Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie

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1 Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie Joint Annual Congress of the German, Austrian and Swiss Society of Thoracic Surgery Congress Center Basel MCH Messe Schweiz AG Donnerstag, bis 24. Oktober bis Samstag, 26. Oktober 2013 Thursday, October 24 th to Saturday, October 26 th,

2 ECHELON FLEX Powered Endo-Cutter für Stabilität, Kompression und kontrollierte Leistung. Johnson & Johnson AG ETHICON Surgical Care Gubelstrasse Zug Tel: +41 (0) 58 / Fax: +41 (0)58 / Ethicon Endo-Surgery. Für aktuelle und vollständige Anleitungen beachten Sie bitte immer die der Verpackung beiliegende Gebrauchsanweisung.

3 Inhaltsverzeichnis Grusswort 4 Gesellschaften und Vorstand 8 Kongressverantwortliche 9 Abstract-Jury 10 Preise 11 Informationen für Referenten 14 Allgemeine Informationen 15 Rahmenprogramm 19 Stadtplan Basel 20 Programmübersicht 22 Übersichtsplan Räume 25 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 24. Oktober Wissenschaftliches Programm Freitag, 25. Oktober Wissenschaftliches Programm Samstag, 26. Oktober Poster 44 Index Moderatoren und Referenten 48 Sponsoren und Aussteller 52 Inhaltsverzeichnis 3

4 Grusswort Im Namen der organisierenden Gesellschaft laden wir Sie herzlich zur dritten Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Thoraxchirurgie vom 24. bis 26. Oktober 2013 nach Basel ein. Seien Sie willkommen! Der inhaltliche Bogen spannt sich über wesentliche, neue Aspekte der Thoraxchirurgie hin zu immer wichtiger werdenden, interdisziplinären Fragestellungen. Die Hauptthemen (Thorakoskopische Onkologie; Management des Pleuraspalts; Pulmonale Metastasenchirurgie; Infektiologie in der Thoraxchirurgie; Personalisierte Lungenkrebstherapie) bilden diese spannbreite ab. Die eingeladenen Referenten aus angrenzenden Fachgebieten (Anästhesiologie, Infektiologie, Onkologie, Radioonkologie und Pneumologie) öffnen unsere Tagung dafür und die begleitenden Workshops, Updates und Satellitensymposien dienen der praxisbezogenen themenvertiefung. Die Zukunft der Thoraxchirurgie liegt auch in der Berücksichtigung und Integration ihrer Komplexität. Ein farbenfroher Strauss kultureller, gesellschaftlicher, musikalischer und kulinarischer Anlässe rundet den Dreiländerkongress ab. Wir freuen uns auf Sie! PD Dr. med. Rolf Inderbitzi Tagungspräsident Vize-Präsident und Sekretär SGT Prof. Dr. med. Hans-Beat Ris Präsident SGT 4 Grusswort

5 Grusswort Im Namen der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) heiße ich Sie auf das Allerherzlichste willkommen in Basel. Wir begehen in diesem Jahr die 3. trinationale Veranstaltung mit der Beteiligung der Mitgliedsgesellschaften aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. Nach Konstanz und Wien treffen wir uns nun zum ersten Mal unter der Leitung von Rolf Inderbitzi in der Schweiz. Initiiert wurden das Drei-Länder-Treffen durch Herrn Dr. Thomas Kiefer, der sich auch bei der jetzigen Veranstaltung unterstützend eingebracht hat. Ihm sei Dank für die Initiative, die deutschsprachigen Thoraxchirurgen in einer Veranstaltung zusammenzuführen. Unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Rolf Inderbitzi ist auch 2013 ein hervorragendes Programm gestaltet worden, in welchem sich die Aktivitäten der Mitgliedsgesellschaften wiederfinden. Die DGT hat sich seit der letzten trinationalen Veranstaltung in Wien weiter entwickelt. Beispielsweise ist es gelungen, eine eigene Mitgliederzeitschrift durch Beteiligung am «Zentralblatt für Chirurgie» zu initiieren. Das Zentralblatt wird den Teilnehmern der DACH-Veranstaltung zur verfügung gestellt, die Abstracts werden abgedruckt. Die Zeitschrift hat eine ausgezeichnete reputation und mittlerweile einen Impactfaktor von mehr als 0.69 erreicht. Es soll in der Zukunft das deutschsprachige Forum für Thoraxchirurgische Beiträge sein, welches auch den Mitgliedern der Österreichischen und Schweizerischen Thoraxchirurgischen Gesellschaften offen steht. neben den üblichen Originalarbeiten können erstmals auch mit Impactfaktoren versehene Videobeiträge eingestellt werden. Neben dem wissenschaftlichen Programm bietet der Kongress 2013 ein breites Feld der kollegialen Begegnung über die Ländergrenzen hinweg. Das Rahmenprogramm lässt hierfür viel Raum, so dass wir eine sehr erfolgreiche Tagung erwarten dürfen. Im Namen der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie danken wir Herrn Rolf Inderbitzi mit seinen Mitstreitern der Schweizerischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie für die Ausrichtung des Kongresses und für den außerordentliche Einsatz im Vorfeld. Ihnen allen wünsche ich einen erfolgreichen, erlebnisvollen und harmonischen Kongress mit vielen neuen Begegnungen. Prof. Dr. Bernward Passlick Präsident DGT Grusswort 5

6 Grusswort Die Österreichische Gesellschaft für Thorax- und Herzchirurgie hat in ihrer letzten Vollversammlung wegweisende Entscheidungen für die Aufwertung der Thoraxchirurgie innerhalb der Fachgesellschaft gesetzt. So wurde die Präsidentschaft unter Berücksichtigung der fachlichen Realität auf zwei Präsidenten aus den Fächern Herzchirurgie und Thoraxchirurgie aufgeteilt, um uns so mehr Mitsprache- und Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten. Weiters wurde in Österreich durch politische Vorgaben die Zentrumsbildung weiter vorangetrieben. Dies soll uns helfen die Bedürfnisse der Thoraxchirurgie in Österreich zum Wohle unserer Patienten, aber auch der Kolleginnen und Kollegen besser umsetzen zu können. Hierzu brauchen wir auch die internationale Vernetzung, speziell mit unseren Nachbarländern. Sehr erfreulich ist deshalb für uns, dass wir nun schon zum wiederholten Male diese Vernetzung auf der Dreiländertagung leben können. Zyniker sagen: Das Einzige, was die Österreicher, Deutsche und Schweizer trennt, ist die deutsche Sprache, dass uns die Sprache der Thoraxchirurgie eint, können wir auch bei dieser Tagung wieder beweisen. Als Vertreter der Österreichischen Thoraxchirurginnen und Thoraxchirurgen danke ich besonders dem Kongresspräsidenten Rolf Inderbitzi recht herzlich für die Organisation und Einladung zur gemeinsamen Tagung. Ich freue mich auf spannende Tage in Basel. PD Dr. med. Jörg Hutter 2. Präsident, Bereich Thoraxchirurgie Österreichische Gesellschaft für Thorax- und Herzchirurgie (ÖGT) 6 Grusswort

7 Grusswort Liebe Kolleginnen und Kollegen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland, liebe Mitglieder der Pflege- und Therapieteams, liebe Gäste, Anlässlich der 14. Pflegefachtagung im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie ist es mir eine Freude Sie zu der 3. gemeinsamen Pflegefachtagung dreier Länder zu begrüßen. Nach Konstanz (2007) und Wien (2010) sind wir nun in Basel zu Gast. Erneut ist es uns gelungen, in Anlehnung an die wissenschaftlichen Beiträge, ein interdisziplinäres und länderübergreifendes Programm zusammenzustellen. So hoffe ich, dass wir für alle nichtärztlichen Berufsgruppen in der Thoraxchirurgie und auch für die Thoraxchirurgen selbst, ein interessantes und abwechslungsreiches Programm gestalten konnten. Einen großen Dank möchte ich den Referenten dieser Veranstaltung für ihr Engagement aussprechen. Bitte nutzen Sie diese Veranstaltung für einen regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch und knüpfen Sie Kontakte zu Kollegen. Was gibt es Spannenderes als über den eigenen Tellerrand zu blicken? Dieses Jahr haben wir sogar die Möglichkeit, zu unseren zwei Nachbarn zu schauen und zu hören. Nehmen Sie bitte auch am Rahmenprogramm teil - bei diesen Gelegenheiten hat man mehr Zeit zu einem Plausch unter Kollegen. Die Teilnahme am wissenschaftlichen Programm und der Besuch der Industrieausstellung sind selbstverständlich wie jedes Jahr - ebenfalls gegeben. Das Pflege- und Therapieteam der Deutschen Gesellschaft Thoraxchirurgie ist für Sie jederzeit zur Beantwortung von Fragen oder für Anregungen da. Gerne dürfen Sie auch aktiv bei uns werden und zum Beispiel bei zukünftigen Kongressen das Programm aktiv mitgestalten. Miriam Gerlach Sprecherin PTT Physiotherapeutin Grusswort 7

8 Gesellschaften und Vorstand Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie Präsident: Prof. Dr. med. Bernward Passlick Vizepräsident: Dr. med. Christian Kugler Sekretär: Prof. Dr. med. Erich Stoelben Past-Präsident: Prof. Dr. med. Godehard Friedel Website: Österreichische Gesellschaft für Thoraxchirurgie Präsident: PD Dr. med. Jörg Hutter Vizepräsident: Prof. Dr. med. Ludwig Müller Sekretär: Prof. Dr. med. Ludwig Müller Past-Präsident: Dr. med. Wolfgang Wandschneider Website: Schweizerische Gesellschaft für Thoraxchirurgie Präsident: Prof. Dr. med. Hans-Beat Ris Vizepräsident: PD Dr. med. Rolf Inderbitzi Sekretär: PD Dr. med. Rolf Inderbitzi Past-Präsident: Prof. Dr. med. Ralph Alexander Schmid Website: Klinik Schloss Mammern 8265 Mammern Tel Fax Gesellschaften und Vorstand

9 Kongressverantwortliche Veranstaltende Gesellschaft Schweizerische Gesellschaft für Thoraxchirurgie Tagungspräsident / Congress Chairman PD Dr. med. Rolf Inderbitzi Thoraxzentrum Zürich Klinik Hirslanden CH-8032 Zürich Wissenschaftliche Komitee / Scientific Committee PD Dr. med. Rolf Inderbitzi Tagungspräsident Thoraxzentrum Zürich, Klinik Hirslanden Prof. Dr. med. Hans-Beat Ris Präsident SGT CHUV Centre Hospitalier Universitaires Vaudois, Lausanne Dr. med. Thomas Kiefer Klinik für Thoraxchirurgie, Klinikum Konstanz Prof. Dr. med. Bernward Passlick Universitätsklinikum, Freiburg i.b. PD Dr. med. Erich Stoelben Lungenklinik Köln Merheim, Köln PD Dr. med. Jörg Hutter Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Landeskrankenhaus, Salzburg Prof. Dr. med. Michael Rolf Müller Otto Wagner Hospital, Wien Dr. med. Tibor Krajc Otto Wagner Hospital, Wien Kongressverantwortliche 9

10 Abstract-Jury Forum (Grundlagen) Prof. Dr. med. Thorsten Walles, Würzburg Prof. Dr. med. Horia Sirbu, Erlangen PD Dr. med. André Dutly, Bellinzona Prof. Dr. med. Isabelle Opitz, Zürich Prof. Dr. med. Michael Rolf Müller, Wien Prof. Dr. med. Walter Klepetko, Wien Hauptthemen Prof. Dr. med. Bernward Passlick, Freiburg i.b. PD Dr. med. Erich Stoelben, Köln Prof. Dr. med. Thomas Schmid, Innsbruck PD Dr. med. Stefan Bruno Watzka, Wien Prof. Dr. med. Hans-Beat Ris, Lausanne Prof. Dr. med. Walter Weder, Zürich Poster Dr. med. Corinna Ludwig, Köln Dr. med. Sevet Bölükbas, Wiesbaden Dr. med. Elisabeth Stubenberger, Wien Prof. Dr. med. György Lang, Wien Dr. med. Didier Schneiter, Zürich Dr. med. Thorsten Krueger, Lausanne Freie Themen Dr. med. Katrin Welcker, Bremen Prof. Dr. med. Hans-Stefan Hofmann, Regensburg Prof. Dr. med. Freyja-Maria Smolle-Jüttner, Graz PD Dr. med. Jörg Hutter, Salzburg Prof. Dr. med. Markus Furrer, Chur PD Dr. med. Beatrix Hoksch, Bern 10 Abstract-Jury

11 Preise und Wettbewerb Poster- und Forschungspreis Die DGT vergibt anlässlich der Gemeinsamen Jahrestagung einen Forschungs- und einen Posterpreis. Der Posterpreis ist mit 1500 Euro, der Forschungspreis mit 2000 Euro dotiert. Gutachtachterkommission für den Forschungspreis: Vorsitzende der Forumssitzung Vizepräsidenten Sprecher der AG Universitäre Thoraxchirurgie Gutachterkommission für den Posterpreis Vorsitzende der Postersitzung Sekretär der DGT Der Sekretär der DGT informiert das Auswahlgremium vor der Sitzung darüber, dass der Preis vergeben wird und die Preisrichter sich nach der Sitzung im Rahmen einer ad hoc-entscheidung für einen Kandidaten entscheiden. Grundsätzlich ist der Preis teilbar. Der Vizepräsident der DGT übermittelt das Ergebnis des ad hoc Komitees an den Sekretär, der die Urkunden erstellt. Die Urkunde wird durch den Präsidenten der DGT im Rahmend des Galaabends dem Preisträger überreicht. Der Sekretär DGT übernimmt die Aufgabe, den Preisträger über die Auswahl zu informieren, so dass dieser zur Abschlusssitzung zur Verfügung steht. Das Preisgeld für beide Preise wird durch den Schatzmeister, der ebenfalls vom Sekretär über die Preisträger informiert wird, überwiesen. Wettbewerb es können 10 ipad s gewonnen werden! Gewinnen Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer ein ipad! Sie müssen sich in der Poster-Bar am Kongress einloggen und schon haben Sie die grosse Chance, unter den Gewinnerinnen/Gewinnern zu sein. Wettbewerbsbedingungen: jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer am DACH2013 kann an diesem Wettbewerb teilnehmen. Der Preis muss persönlich am Samstag, 26. Oktober 2013 abgeholt werden. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Es besteht kein Anrecht auf Barauszahlung des Preises. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Preise und Wettbewerb 11

12 12

13 InforMatIonen für referenten Informationen zu redezeiten und zur Präsentation freie themen Die Präsentationszeit beträgt 7 Minuten, gefolgt von 4 Minuten Diskussion. Poster-sitzung Es findet keine physische Posterausstellung statt. Die angenommenen Poster können digital über Bildschirme abgerufen werden. zusätzlich werden die Poster auf der Website nach dem Kongress in der Posterbibliothek aufgeschaltet und während eines Jahres zugänglich sein. Digitale Posterausstellung Es findet keine physische Posterausstellung statt. Die angenommenen Poster können digital über Bildschirme abgerufen werden. zusätzlich werden die Poster auf der Website nach dem Kongress in der Posterbibliothek aufgeschaltet und während eines Jahres zugänglich sein. Projektion Die Präsentation ist wie folgt mitzubringen: unterstützt werden folgende drei versionen: als PowerPoint bis version 2013 als PDF als Prezi Mitzubringen auf einem UsB-stick und mindestens 1 stunde vor Beginn im av center abzugeben. (apple-user haben ihre Präsentation als PowerPoint oder PDF abzuspeichern) ein Probelauf vorher mit dem anwesenden techniker im av-center ist unerlässlich. veröffentlichung der abstracts Die Publikation der abstracts erfolgt in gedruckter Form im zentralblatt für chirurgie. Dank der finanziellen Unterstützung der Firmen Covidien Deutschland GmbH und Medela Medizintechnik Gmbh erhält am Kongress in Basel jede teilnehmerin und jeder teilnehmer ein exemplar. zudem können alle abstracts ebenfalls nach dem Kongress - über den link eingesehen werden. InFOrMatIOnen FÜr referenten 13

14 Allgemeine Informationen Tagungsort Congress Center Basel MCH Messe Schweiz (Basel) AG 4005 Basel T F Daten und Öffnungszeiten Donnerstag, : Freitag, : Samstag, : Uhr Uhr Uhr Offizielle Sprachen Deutsch und Englisch Keine Simultanübersetzung Organisation Meister ConCept GmbH Bahnhofstrasse 55 CH-5001 Aarau T +41 (0) F +41 (0) Tagungsgebühren Mitglied DGT, ÖGT, SGT gratis Nichtmitglied bis CHF 100. Nichtmitglied ab CHF 150. Tageskarte chf 75. Assistenten* chf 50. Pflegefachpersonal Student/-innen (ID erforderlich) gratis gratis *Bitte Nachweis der Klinikleitung per Fax senden an +41 (0) Die Kongressgebühr beinhaltet: Zutritt zu den wissenschaftlichen Sitzungen, Kongressunterlagen. Anmeldung Online: 14 Allgemeine Informationen

15 Allgemeine Informationen Zahlung/Überweisung Die Aufforderung zur Zahlung mittels Kreditkarte oder Banküberweisung erfolgt direkt vom System. Eine Bestätigung/Rechnung geht automatisch an die angegebene -Adresse. Bankverbindung Bank: UBS AG, 8098 Zürich IBAN: CH X Clearing-Nummer: 235 BIC: UBSWCHZH80A Kontoinhaber: Schweizerische Gesellschaft für Thoraxchirurgie Rubrik DACH 2013 Alle Bankspesen gehen zu Lasten des Überweisenden. Überweisungsspesen, welche in Abzug gebracht worden sind, hat der/die Teilnehmer/-in vor Ort bar zu bezahlen. Annullierung Mit Ihrer Online-Registration melden Sie sich verbindlich für den Kongress an. Bei schriftlicher Annullierung bis zum 25. September 2013 erfolgt eine Rückerstattung von 50 % der Gebühren. Nach diesem Datum erfolgt keine Rückerstattung mehr. Auch ohne Teilnahme am Kongress werden allfällige offene Teilnehmergebühren im Anschluss gemahnt. Haftungsausschluss Die Kongressveranstalter und die Kongressorganisation lehnen jede Verantwortung ab für jegliche Art von Schäden an Sachen und Personen, die sich im Zusammenhang mit der Tagung ergeben könnten. Ebenso kann kein Schadenersatz beansprucht werden im Fall von Programmänderungen oder Nichterscheinen von Referenten resp. Annullierung von Sitzungen, die in diesem Programm publiziert sind. Hotelreservierung https://www.hotel-services.ch/dach2013-d Unter diesem Link sind Hotels aufgeführt, welche für alle Kongressteilnehmer Kontingente zu Sonderpreisen reserviert haben. Die Bestätigung erhalten Sie direkt via . Allfällige Reservationsänderungen sind direkt mit Conference Services, Killwangen, abzuwickeln. Die Kongressorganisation übernimmt keine Kosten und Verantwortung für nicht rechtzeitig annullierte Zimmer. Allgemeine Informationen 15

16 Allgemeine Informationen Anreise Öffentlicher Verkehr Mit der Strassenbahn der Linie 1 oder 2 vom Hauptbahnhof (SBB/SNCF) erreichen Sie in 10 Minuten die Haltestelle «Messeplatz» und somit das Congress Center Basel direkt bei der Messe Basel. Vom Badischen Bahnhof sind Sie mit der Linie 2 oder 6 nach zwei Stationen vor Ort. Basler Tram Als Gast eines Basler Hotels erhalten Sie kostenlos ein Mobility Ticket zur Benützung aller öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt und Umgebung für die Dauer Ihres Aufenthaltes. Beim Einchecken im Hotel erhalten Sie automatisch das Mobility-Ticket ausgehändigt. Anreise mit dem Zug Basel ist eine internationale Bahndrehscheibe: direkte ICE-, IC- und EC-Tages- und Nachtverbindungen aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und den Benelux-Ländern. Die Messe Basel ist von den drei Bahnhöfen SBB (Schweiz), SNCF (Frankreich) und DB (Badischer Bahnhof, Deutschland) in 5 bis 10 Minuten erreichbar. Anreise mit dem Auto/Parken Basel ist der Knotenpunkt der schweizerischen, deutschen und französischen Autobahnen. Das Messe- und Kongressgelände Basel verfügt über einen direkten Anschluss an die Autobahn. Die Ausfahrt von der Autobahn A2 «Messe» führt direkt zum Parkhaus Messe Basel, mit 1300 Parkplätzen. Mit dem Flugzeug in die Schweiz reisen Dank der internationalen Flughäfen Bern, Zürich und Basel ist es von der ganzen Welt aus einfach, in die Schweiz zu reisen. Jeder Flughafen verfügt über eine Strassen- und Bahnverbindung nach Basel. Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg liegt 15 Autominuten vom Congress Center Basel entfernt. Kongressunterlagen Die Kongressunterlagen werden den Kongressteilnehmern an der Registration während der Öffnungszeiten ausgehändigt. Die Namensschilder gelten als Ausweiskarte für den Zutritt zu den wissenschaftlichen Sitzungen und müssen während den offiziellen Kongresszeiten sichtbar getragen werden. 16 Allgemeine Informationen

17 Allgemeine Informationen Industrieausstellung Während der Dauer des Kongresses findet eine Industrieausstellung statt. Siehe Ausstellerplan. Wir empfehlen Ihnen, unbedingt die interessante Ausstellung zu besuchen! Fortbildungspunkte: Die Teilnahme am DACH-Kongress wird wie folgt akkreditiert: Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie: Schweizerische Gesellschaft für Thoraxchirurgie: Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie: Österreichische Gesellschaft für Thoraxchirurgie: Schweizerische Gesellschaft für Onkologie: Schweizerische Gesellschaft für Infektiologie: 16 Credits 16 Credits Für die Erlangung von Fortbildungspunkten reichen Sie bitte die Teilnahmebescheinigung zusammen mit dem Tagungsprogramm bei Ihrer Landesärztekammer ein. angefragt angefragt angefragt Für die Teilnahme an der Pflegefachtagung erhalten Sie 6 Fortbildungspunkte. WLAN Der freie WLAN-Zugang steht allen Kongressteilnehmern zur Verfügung. Allgemeine Informationen 17

18 Rahmenprogramm Get-together Bar Rouge Donnerstag, , ab Uhr Der Tagungspräsident, PD Dr. med. Rolf Inderbitzi, lädt Sie herzlich zu einer exklusiven, von der Hirslanden Private Hospital Group gesponserten Get-Together-Party ein. In der aussergewöhnlichen und einzigartigen Bar in Basel wird Ihnen auf 105 m Höhe über dem Rhein ein köstliches Apéro-Riche serviert, begleitet vom Rock n Roll and Folk Sound der Band Willhelm Toll. Chill in the top of Basel, Teilnehmeranzahl beschränkt! Gala-Abend Safran Zunft Freitag, , ab Uhr Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend in Basels bekanntestem Traditionsrestaurant. Lassen Sie sich von Köstlichkeiten, zubereitet von den trendigsten Köchen, vervöhnen und den wunderbar harmonischen Klängen der Compagnia Rossini ins Gestern entführen. Mit Ihrer festlichen Kleidung unterstützen Sie das Ambiente des Abends. Wir freuen uns auf Sie! Im Rahmen des Apéritif s findet die Vergabe des Poster- und Forschungspreises der DGT an die Preisträger statt. After-Diner-Party Singerhaus Freitag, , ab Uhr Das im Jugendstil erbaute Singerhaus befindet sich im Herzen Basels (2 Gehminuten von der Safran Zunft entfernt). Die Location bietet ein extravagantes Ambiente und ein Partyerlebnis der etwas anderen Art. In der Eintrittskarte des Gala-Abends (CHF für Chirurgen und Begleitpersonen/CHF für Assistenzärzte/innen, Student/innen, Klinik-&Pflegefachpersonal) ist der Besuch im Singerhaus frei (inkl. 1 Gratisdrink). Tickets inkl. 1 Gratisdrink NUR für die After Gala Party sind erhältlich zu CHF für Chirurgen und Begleitpersonen und zu CHF für Assistenzärzte/innen, Student/innen, Klinik- & Pflegefachpersonal. 18 Rahmenprogramm

19 Stadtplan Basel Basel SBB Bahnhof 2 Congress Center Basel, Messeplatz 21, 4058 Basel 3 Bar Rouge, Messeplatz 10, 4058 Basel 4 Der Teufelhof, Leonhardsgraben 49, 4051 Basel 5 Restaurant Safran Zunft, Gerbergasse 11, 4001 Basel 6 Singerhaus, Stadthausgasse 10, 4051 Basel Stadtplan Basel 19

20 20

21 Programmübersicht Programmübersicht Donnerstag Saal Montreal Raum Rio Raum Nairobi Raum Osaka / Samarkand P 30 P 150 P ab Teilnehmerregistrierung Offizielle Begrüssung durch den Tagungsleiter und Dank an alle Sponsoren! Kurz-Vorstellung der Programmpunkte und Hinweis auf Highlights rund um den Programmteil Hauptsitzung 1 Management des Pleuraspalt Update 1 Personalisierte Onkologie Unterstützt von Roche Lunchsymposium Rippenstabilisierung alter Wein in neuen Schläuchen? Unterstützt von DePuy Synthes Besuch in der Industrieausstellung Forum Beiträge z. Grundlagenwissenschaft Anästhesiologisch- Thoraxchirurgisches Kolloquium Sitzung 1 - Freie Themen Personalisierte Lungenkrebstherapie DGT Junges Forum Pflegefachtagung by Medela Besuch in der Industrieausstellung Hauptsitzung 2 Infektiologie in der Thoraxchirurgie Update 2 Emphysemchirurgie Unterstützt von Covidien Tumor und thoraxchirurgische Dokumentation Besuch in der Industrieausstellung Eröffnungsveranstaltung ab ab Get-together in der BarRouge / Apéro Riche Öffnung auch für Nicht-Kongressgäste Programmübersicht 21

22 Programmübersicht Freitag Saal Montreal Raum Rio Raum Nairobi Raum Mexico P 30 P 36 P ab Teilnehmerregistrierung Hauptsitzung 3 Personalisierte Therapie beim Bronchus-Karzinom Update 3 Infektiologie Unterstützt von Novartis FiT Frauen in der Thoraxchirurgie Besuch in der Industrieausstellung Update 4 Management des Pleuraspalts Unterstützt von Medela Sitzung 2 Postersitzung 8 beste Poster Sitzung 3 - Freie Themen Varia 1 Vorstandssitzung SGT Besuch in der Industrieausstellung Lunchsymposium Lasergestützte Metastasektomie Unterstützt von Gebrüder Martin Besuch in der Industrieausstellung Update 5 Chirurgische Therapieoptionen beim kleinzelligen Lungenkarzinom Besuch in der Industrieausstellung Hauptsitzung 4 Metastasenchirurgie Sitzung 4 - Freie Themen Infektiologie und Varia 2 Update 6 EBUS Unterstützt von Olympus Arbeitsgemeinschaft Universitäre Thoraxchirurgie Sitzung 5 - Freie Themen Lungentransplantation (LTX) Mitgliederversammlung der DGT Thoracic Day SGT und anschliessende Ausserordentliche Mitgliederversammlung Gala-Abend in der Safran Zunft mit musikalischer Unterhaltung der "La Compagnia Rossini ab After-Gala-Party im Singerhaus 22 Programmübersicht

23 Programmübersicht Samstag Saal Montreal Raum Rio P ab Uhr Teilnehmerregistrierung Update 7 Lokale intrathorakale chirurgische Wundbehandlung Sitzung 6 - Freie Themen Thorakoskopische Onkologie (VATS) Pause in der Industrieausstellung DACH-Cup Kongressende Hauptsitzung 5 Thorakoskopische Onkologie Unterstützt von Ethicon (Johnson & Johnson) Sitzung 7 - Freie Themen Mesotheliom Wettbewerb für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Gewinnen Sie einen ipad. Wettbewerbsbedingungen siehe Programm. Ziehung der/des Gewinner/s! Programmübersicht 23

24 Übersichtsplan Räume gress Center Basel 2. Stock truktur Foyer 2. Stock 2 al ium mit fest installierter nikationsanlage, stuhlung 450 Plätze, 00 Plätzen erweiterbar re, Sydney bestuhlung bis 600 Plätze bestuhlung bis 320 Plätze bestuhlung bis 320 Plätze bestuhlung bis 90 Plätze bestuhlung bis 60 Plätze bestuhlung bis 60 Plätze hou, Hongkong, Mexico Seminarräume Servicefläche/WC Restaurant Büro Congress Center Basel Ausstellungsfläche bestuhlung bis 35 Plätze bestuhlung bis 24 Plätze stuhlung bis 20 Plätze bestuhlung bis 30 Plätze bestuhlung bis 20 Plätze stuhlung bis 12 Plätze bestuhlung bis 16 Plätze stuhlung bis 20 Plätze 3. Stock (für die Pflegefachtagung) 24 Übersichtsplan Räume

25 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 24. Oktober 2013 ab Registration Pflegefachtagung Osaka/ Samarkand unterstützt durch vorsitzende: M. Gerlach (Konstanz/D), A. Mainda (Zürich/CH) eröffnung der Pflegefachtagung durch den Kongresspräsidenten R. Inderbitzi (Zürich/CH) Begrüssung A. Mainda (Zürich/CH) Klare Führung, Organisation und Infrastruktur, der Weg zum prozessoptimierten OP A. Mainda (Zürich/CH) Multibarrieresystem im OP Was ist zu tun? P. Bauer (Berlin/D) Frühmobilisation nach Herzoperation G. Memmolo (Basel/CH) Pleurodese versus Dauerdrainage S. Gohlke (Berlin/D) Besuch der Industrieausstellung / Mittagspause Workshop OP-Lagerungstechniken in der Thoraxchirurgie * J. Preuss (Berlin/D) * sekretmanagement Hilfe zur Selbsthilfe Ch. Stoll (Gauting/D) Der multimorbide Patient in der Thoraxchirurgie M. Lippeck (Berlin/D), H.-M. Schmidt (Berlin/D) verabschiedung, Ausblick, Einladung PTT M. Gerlach (Konstanz/D) * teilnehmerzahl begrenzt! Voranmeldung an: oder Tel PTT-Mitgliederversammlung ** Osaka / M. Gerlach (Konstanz/D) Samarkand ** Mitgliedsausweis ist erforderlich. Wissenschaftliches Programm 25

26 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 24. Oktober Offizielle Begrüssung durch den Tagungsleiter Dank an alle Sponsoren Kurzvorstellung der Programmpunkte und Hinweis auf Highlights rund um den Programmteil Hauptsitzung 1: Management des Pleuraspalts Saal Montreal vorsitzende: K. Wiebe (Münster/D), Th. Schmid (Innsbruck/A) TED Fragen K. Wiebe (Münster/D), Th. Schmid (Innsbruck/A) Über Druck im Pleuraspalt Fakten und Mythen a. Linder (Bremen/D) Einsatz elektronischer Drainagesysteme unter medizinisch-ökonomischen Gesichtspunkten th. Kyriss (Gerlingen/D) Melken, Saugen, Abklemmen alte Zöpfe? th. Kiefer (Konstanz/D) Persitierende Parenchymfistel: Saugen oder nicht saugen? c. Ludwig (Köln/D) TED-Fragen K. Wiebe (Münster/D), Th. Schmid (Innsbruck/A) * anmeldung bitte an: oder Tel Update 1: Personalisierte Onkologie Raum Rio «Erlebt die Chirurgie beim fortgeschrittenen Lungenkarzinom eine Renaissance?» Unterstützt durch vorsitzende: O. Gautschi (Luzern/CH), M.-R. Müller (Wien/A) Begrüssung und kurze Einleitung O. Gautschi (Luzern/CH) Radikale Therapie bei lokal fortgeschrittenem/oligometastasiertem NSCLC und SCLC-LD Chirurgie J. Schirren (Wiesbaden/D) 26 Wissenschaftliches Programm

27 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 24. Oktober Radikale Therapie bei lokal fortgeschrittenem/oligometastasiertem NSCLC und SCLC-LD Radiotherapie O. Riesterer (Zürich/CH) Palliative Therapie Systemtherapie M. Dressler (Luzern/CH) Palliative Therapie Chirurgie W. Klepetko (Wien/A) Zusammenfassung und kurzer Ausblick O. Gautschi (Luzern/CH) Lunchsymposium: Rippenstabilisierung alter Wein in neuen Saal Montreal Schläuchen? Unterstützt durch vorsitzende: M. Furrer (Chur/CH), G. Friedel (Gerlingen/D) Pathophysiologie der instabilen Thoraxwand: die Sicht des Intensivmediziners P. Vanek (Chur/CH) Die Stabilisierung der Thoraxwand: Unsere Erfahrung mit dem MatrixRib-System G. Friedel (Gerlingen/D) Die imprimierte Thoraxwand: Auswirkungen auch auf den Schultergürtel M. Furrer (Chur/CH) Diskussion FORUM: Beiträge z. Grundlagenwissenschaft Raum Rio vorsitzende: R. A. Schmid (Bern/CH), H. Sirbu (Erlangen/D), s. Watzka (Wien/A) F1 Antimicrobial peptides are highly abundant and active in post-operative pleural drainage fluids K. Hoetzenecker, M. Hochdanninger, D. Traxler, A. Mitterbauer 2, t. Schweiger 1, 2, B. Hegedues 1, W. Klepetko 1, H. J. Ankersmit1, 2, M. Mildner 3 (Wien/A) Wissenschaftliches Programm 27

28 Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 24. Oktober 2013 F2 F3 F4 F5 F6 F7 The tumor suppressor integrin αlpha 7 is frequently downregulated in malignant pleural mesothelioma: prognostic consequences M. Hoda 1, V. Laszlo 1, T. Klikovits 1, B. Ghanim 1, M. Jakopovic 2, C. Pirker 1, s. Zöchbauer 1, W. Berger 3, W. Klepetko 1, B. Döme 1, B. Hegedues 1 ( 1 Wien/A, 2 Zagreb/HR) Heat-shock proteins 27 and 70 in primary colorectal cancer and corresponding pulmonary metastases T. Schweiger, D. Traxler, C. Nikolowsky, G. Lang, P. Birner, W. Klepetko, B. Hegedues, B. Dome, K. Hoetzenecker, H. J. Ankersmi (Wien/A) Clinical relevance and molecular characteristics of disseminated cancer cells in patients with non-small-cell lung cancer F. Elsner 1, B. Polzer 1, Z. Czyc 1, N. Wendler 1, S. Treitschke 1, B. Passlick 2, M. Lindner 1, Z. Sziklavari 1, T. Potzger 1, H.-S. Hofmann 1, C. A. Klein 1 ( 1 Regensburg/D, 2 Freiburg i.b./d, 3 Gauting/D) Assessment of cisplatin concentration and penetration depth in human lung tissue after hyperthermic exposure M. Ried 1, K. Lehle 1, K. Bielenberg 1, T. Potzger 1, N. Braune 1, R. Neu 1, P. Bednarski 2, h. S. Hofmann 1 ( 1 Regensburg/D, 2 Greifswald/D) Simulation biologischer Tumoreigenschaften in einem dreidimensionalen humanen lungentumormodell N. Hoff, D. Fecher, C. Göttlich, A. Stratmann, S. Egner, H. Walles, T. Walles, s. Nietzer, G. Dandekar (Würzburg/D) Wachstumsmuster pulmonaler Adenokarzinome Analyse und Vergleich molekularbiologischer Eigenschaften lepidischer und solider Adenokarzinome H. Zabeck 1, F. Lasitschka 1, A. Warth 1, P. Schnabel 2, M. Meister 1, T. Muley 1, J. Pfannschmidt 1, R. Kuner 1, H. Sültmann 1, H. Fröhlich 2, H. Dienemann 1 ( 1 Heidelberg/D, 2 Bonn/D) Besuch der Industrieausstellung und Lunch Anästhesiologisch-Thoraxchirurgisches Kolloquium Saal Montreal Unterstützt durch vorsitzende: Th. Kiefer (Konstanz/D), P. Biro (Zürich/CH) Welche FiO2 intraperativ? W. Baulig (Zürich/CH) Neue Trends beim intraoperativen Monitoring thoraxchirurgischer Patienten t. Loop (Freiburg/D) Anästhesie bei Lungentransplantation immer mit extrakorporalem Verfahren? r. Schüpbach (Zürich/CH) 28 Wissenschaftliches Programm

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