17. bis 21. Juli BG/BRG/BORG Eisenstadt Kurzwiese 7000 Eisenstadt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "17. bis 21. Juli 2013 www.attac.at BG/BRG/BORG Eisenstadt Kurzwiese 7000 Eisenstadt"

Transkript

1 Reset Finance! Wege zu einem gesellschaftlich kontrollierten Finanz- und Bankensystem 17. bis 21. Juli BG/BRG/BORG Eisenstadt Kurzwiese 7000 Eisenstadt

2 Inhaltsverzeichnis Willkommen wichtige Infos Plenarveranstaltungen Seminare Workshops ReferentInnen Rahmenprogramm Freizeitangebote wichtige Telefonnummern Eisenstadt

3 Willkommen! Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer! Ein herzliches Willkommen zur zwölften Attac SommerAkademie! Mit Reset Finance! Wege zu einem gesellschaftlich kontrollierten Finanz- & Bankensystem haben wir auch heuer wieder eines der aktuellsten politischen Themen als Schwerpunkt für die Attac SommerAkademie gewählt. Vor dem Hintergrund der Krise in Europa werden fortlaufend Reform-/Sparmaßnahmen und sogenannte Rettungs- Pakete im Eiltempo durchgesetzt. Während hunderte Milliarden in den Bankensektor fließen, werden gleichzeitig in ganz Europa Löhne, Pensionen sowie Gesundheits- und Sozialleistungen gekürzt. Die ganzheitlichen und strukturellen Zusammenhänge werden aber kaum thematisiert. Wie hängen Banken- und Eurokrise zusammen? Gefährdet die Macht der Banken unsere Demokratie? Welche Alternativen und Strategien für ein gesellschaftlich kontrolliertes Finanz- und Bankensystem sind nötig und werden wir weiterverfolgen? Diesen Themenkomplex zu entwirren, ein ganzheitliches Verstehen zu ermöglichen sowie Alternativen zu diskutieren und zu entwickeln hat sich die Attac SommerAkademie 2013 zum Ziel gesetzt. Mit über 60 Workshops und Seminaren bietet die SommerAkademie wieder Raum für politische Bildung und Diskussion, zum Netzwerken und um Freundschaften zu pflegen oder neu aufzubauen und beim umfangreichen Abend- & Rahmenprogramm miteinander zu feiern und Spaß zu haben. Im Schulgebäude haben wir auch einige Informations- & Feedback Flipchart-Plakate angebracht einerseits zu aktuellen Kampagnen oder inhaltlichem Wissen, aber auch zwecks Feedback zur SoAk oder zu anderen Fragen, wo wir an deiner Meinung interessiert sind! Ein herzliches Danke sagen wir an dieser Stelle allen, die das inhaltliche, kulturelle und musikalische Programm mitgestalten, die Veranstaltung mit Sach- und Geldspenden unterstüzen, Räumlichkeiten zur Verfügung stellen... und so die SommerAkademie erst möglich machen! Danke auch vorab für dein aktives Mitmachen während der SommerAkademie! Täglich sind Bar-, Putzund Frühstücksdienste (kurz: HelferInnendienste) gemeinsam zu schaffen danke fürs überall dort tatkräftig Hand anlegen, wo es gerade gebraucht wird. Die SommerAkademie ist nur durch das gemeinsame Zutun aller möglich! Für Fragen und Antworten steht dir das Team am Infopoint und jedes SommerAkademie Orga-Team Mitglied (erkennbar an den Team -Umhängern) gerne zur Verfügung! Wir freuen uns auf eine erkenntnisreiche und freudvolle Attac SommerAkademie 2013! Mit globalisierungsgestaltenden Grüßen, Wilhelm Zwirner & das SommerAkademie-Team 2013 Anna, Astrid, Bernd, Brigitte, Christine, Cilli, Corinna, David, Günther, Harald, Isabella, Katharina, Klaus, Laura, Lukas, Maria, Martin, Miriam, Monika, Philipp, Pia, Sabrina, Sophie, Werner, Willi 2

4 Willkommen! Wichtige Informationen zum Gelingen der SommerAkademie Anmeldung und Teilnahme Bitte melde dich bei Ankunft jedenfalls beim Infopoint an dort bekommst du auch den TeilnehmerInnen Ansteck-Button und einen Namensaufkleber. Zum Gelingen der SoAk braucht es aktive, aufmerksame und achtsame TeilnehmerInnen! sei aktiv: es gibt eine Menge an Tätigkeiten, die wir auf der SoAk nur gemeinsam schaffen können dafür gibt es eine HelferInnendienste-Übersicht: schreib dich dort bitte ein und trage mit deiner Aufga be/deinem Dienst zum Gelingen der SoAk bei! sei aufmerksam: der Kaffee ist aus, das Klopapier aufgebraucht, etc.? kümmere dich bitte gleich selber um die Lösung oder frag beim jeweiligen Tagesdienst nach! sei achtsam: wir möchten den Veranstaltungsort in bestem Zustand wieder übergeben und vertrauen daher auf den achtsamen Umgang aller TeilnehmerInnen mit den uns zur Verfügung gestellten Räumen, Anlagen, Equipment, Materialien, etc. Programm und Workshopauswahl Details zu Workshops, Seminaren und Rahmenprogramm findest du auf den folgenden Seiten. Zu Workshops, Seminaren und Exkursionen trage dich bitte auf den dafür bereitgestellten Pinnwänden nahe dem Infopoint ein. In Ausnahmefällen (Krankheit, zu wenige TeilnehmerInnen) können Veranstaltungen abgesagt werden: Wir empfehlen daher 10 bis 5 Minuten vor Beginn des jeweiligen Workshops/Seminars noch einmal bei den Pinnwänden vorbeizuschauen dort werden etwaige Absagen vermerkt. Auch die Rauminfo zum jeweiligen Workshop/Seminar findest du dort! Verpflegung Die Pannonische Tafel kocht für uns vegetarisches/veganes Mittagessen sowie Abendessen am Freitag und am Samstag. Essens-Bons bitte spätestens am jeweiligen Vortag beim Infopoint kaufen (am besten gleich bei der Anmeldung Bons für alle Tage mitnehmen) nur so kann das Team der Pannonischen Tafel die Mahlzeiten gut planen! Frühstückszeiten sind von 08:00 bis 09:30 Uhr Wichtig: Um 09:30 Uhr ist wirklich Schluss mit dem Frühstück, da das Frühstücksteam noch wegräumen muss und danach selbst auch gerne an Workshops/Seminaren teilnimmt! Unterkunft Eine kostenlose Unterkunft gibt es im Turnsaal der Schule oder mit Zelt auf der Zeltwiese beim Sportplatz. Infos zu anderen Unterkunftsmöglichkeiten hängen beim Infopoint aus. 3

5 Plenarveranstaltungen Unsere SoAk! Methodischer und inhaltlicher Einstieg Mittwoch, 17. Juli 15:00 Uhr Festsaal Gestaltung: Karin Küblböck und Markus Spitzer Begrüßung, Organisatorisches, Kennenlernen und Basiswissen Die Vielfalt der TeilnehmerInnen, die Summe an Wissen, Erfahrungen und unterschiedlichen Zugängen sind großer Reichtum und Potential der Attac-SommerAkademie. Menschen, die das erste, zweite,.. zwölfte Mal teilnehmen, kommen, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten rund um Attac-Themen zu erweitern, um einfach mal reinzuschnuppern, um politisch aktiv zu werden, sich zu vernetzen, neue Kampagnen mitzuentwickeln und umzusetzen, spannende und nette Leute zu treffen, um eine interessante und schöne Zeit zu verbringen. Diese Einstiegsveranstaltung dient einerseits dem Ziel, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der TeilnehmerInnen herauszufinden, die eigene Motivation und Zugang zu den Themen zu reflektieren sowie gleich zu Beginn Vorstellungen und Wünsche für die kommenden Tage zu artikulieren. Andererseits wird Basiswissen vermittelt zu jenen Themen, die beim anschließenden Themenpodium diskutiert werden. Die ReferentInnen stehen auch für ausführlichere Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Das Vorbereitungsteam wünscht sich, dass möglichst viele SoAk-TeilnehmerInnen bereits bei diesem Einstieg dabei sind, um gemeinsam einen guten Start in die Sommerakademie zu gestalten. Eröffnung der Attac-Sommerakademie 2013 Mittwoch, 17. Juli 18:45 Uhr Festsaal Wir freuen uns, zur offiziellen Eröffnung der Sommerakademie Frau Gabriele Titzer (SPÖ Landtagsabgeordnete und Bezirksfrauenvorsitzende) begrüßen zu dürfen. 4

6 Plenarveranstaltungen anschließend an die Eröffnung: Themenpodium 1: Das Finanz- und Bankensystem im Umbruch - aktuelle Entwicklungen und Ansatzpunkte für Veränderungen Im Eröffnungspodium spannen wir den Bogen auf, was in den letzten 5 Jahren in den verschiedenen Bereichen des Finanzssystems passiert ist. Wie könnte ein weiterer Weg aussehen, welche politischen Maßnahmen sind notwendig und wo sind schon vielversprechende Initiativen in Aktion? Dominique Plihon gibt einen Überblick über den Bankensektor und die internationale Ebene und den Bereich der EZB-Politik. Antonio Tricarico spricht über die Entwicklungen im Bereich der Regulierung von Finanzprodukten, Hedge-Funds und der Finanzialisierung von Natur. Martina Neuwirth wird einen Einblick in die Zusammenhänge von Offshore Zentren, Steueroasen und Bankgeheimnis geben, und Judith Pühringer spricht über die Aufbauarbeit im Projekt Demokratische Bank und die Herausforderungen, Möglichkeiten und Chancen einer Bank, die den Menschen und nicht dem Shareholdervalue verpflichtet ist. Es wird auch mehrere Fragerunden für Fragen aus dem Publikum geben. Es diskutieren: Martina Neuwirth, VIDC Dominique Plihon, Wissenschaftlicher Beirat von Attac Frankreich Judith Pühringer, Projekt Demokratische Bank Antonio Tricarico, Re:common, Italien Moderation: Karin Küblböck Spezialpodium: Wir verändern das Finanz- und Bankensystem! Zivilgesellschaftliche Kampagnen, Mobilisierungen und Strategien Donnerstag, 18. Juli 14:30 bis 16:30 Uhr Festsaal Mit diesem Podium schaffen wir einen Überblick verschiedener zivilgesellschaftlicher Kampagnen, Mobilisierungen und Strategien zur Veränderung des Finanz- & Bankensystems. Wo zeigen sich die negativen Auswirkungen des bestehenden Systems - und wo setzen die verschiedenen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten ganz konkret zur Veränderung an und was soll erreicht werden? Neben der gemeinsamen Diskussion der Veränderungsansätze durch die geladenen ReferentInnen wird es auch ausreichend Raum für Fragen aus dem Publikum geben. Es diskutieren: Dominik Bernhofer, Sektion 8 Jutta Kill, Scrap the ETS Kampagne Heini Staudinger, GEA/Waldviertler Tine Steininger, FelS (Für eine linke Strömung) Berlin, Blockupy Bündnis Moderation: Alexandra Strickner 5

7 Plenarveranstaltungen Themenpodium 2: Reset Finance! Nächste Schritte zu einem gesellschaftlich kontrollierten Finanz- & Bankensystem Samstag, 20. Juli 16:30 bis 19:00 Uhr Festsaal Mit ausgewählten VertreterInnen aus Seminaren und Workshops zum Schwerpunktthema. Berichte über Ergebnisse aus den Seminaren und Workshops und Diskussion konkreter Aktionsvorschläge. Wie schon im letzten Jahr wollen wir das themtische Abschlusspodium als inhaltlich-aktionistische Standortbestimmung für Attac Österreich nutzen: Wie werden wir inhaltlich nach der SommerAkademie weiterarbeiten? Welche Aktionsformen und -zeitpunkte sind auf dem Weg zu einem gesellschaftlich kontrolliertem Finanz- & Bankensystem wichtig? Moderation: Sabine Gruber Abschlussveranstaltung Sonntag, 21. Juli 10:00 bis 12:00 Uhr Festsaal Nach dem abwechslungsreichen Programm der vergangenen Tage kommen wir zusammen um gemeinsam den Reset-Button zu drücken. Wir wollen uns nach einem kurzen Rückblick auf die Ereignisse der Sommerakademie über konkrete Projekte, zukünftige Veranstaltungen und Aktionen austauschen. Als Abschluss haben wir uns eine kleine gemeinsame Aktion ausgedacht - die ist aber noch streng geheim und eine Überraschung! 6

8 Seminare Alle Seminare sind aufbauend, mehrtägig und umfassen (wenn nicht anders angegeben) drei Einheiten zu je drei Stunden. Level: AnfängerInnen - keine Vorkenntnisse nötig leicht Fortgeschrittene - zumindest Basiskenntnisse werden vorausgesetzt Fortgeschrittene - vertieftes, über Basiskenntnisse hinausgehendes Wissen Seminarzeiten (wenn nicht anders angegeben): Donnerstag, Freitag und Samstag 10:00 bis 13:00 Uhr Übersicht - Seminare SE 1 Banken Rolle, Regulierung, Alternativen (Karin Küblböck und internationale Gäste) SE 2 radio%attac Eine andere Welt ist hörbar! (Gerhard Gutschi, radio%attac) Freitag und Samstag Vormittag SE 3 Die Natur hat keinen Preis Widerstand und Alternativen zur Finanzialisierung der Natur (Alexandra Strickner, Thomas Wenidoppler) SE 4 BürgerInnenbeteiligung organisieren - Mitsprache ermöglichen (Kerstin Arbter) Freitag Vormittag, Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag SE 5 Das Ende der Globalisierung: Internationales Finanzsystem und Verschuldung (Karl Kumpfmüller) SE 6 VWL von und für Nicht-ÖkonomInnen (Sabine Gruber) Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag SE 7 Politischer Straßentanz (Leo Rögner) SE 8 SambAttac wir trommeln für eine bessere Welt! (Stefan Eibel, SambAttac) 7

9 Seminare SE 1 Banken Rolle, Regulierung, Alternativen Karin Küblböck (Attac) und Gäste Wir beschäftigen uns im Seminar mit der aktuellen Situation des Bankensektors in Österreich und Europa,;mit der Frage, welche Regulierungen bisher erfolgt sind und welche Auswirkungen diese haben, welche Regulierungen es noch zusätzlich dringend braucht und wie ein alternatives Bankensystem aussehen kann. Das Seminar wird von folgenden Personen gestaltet: Dominique Plihon, Professor für Volkswirtschaft und im wissenschaftlichen Beirat von Attac Frankreich aktiv, Antonio Tricarico von der in Italien angesiedelten Initiative Re:Common, der viel zum Thema Finanzialisierung arbeitet, Christa Schlager und Sepp Zuckerstätter von der Arbeiterkammer Wien, die sich mit den volkswirtschaftlichen und budgetären Auswirkungen der Finanzkrise und des Bankenpakets auseinandersetzen, und Karin Küblböck, die sich ebenfalls mit der Finanzkrise und der Rolle der Banken beschäftigt. Am ersten Tag widmen wir uns der aktuellen Situation in Österreich wie ist Rolle und Lage der Banken heirzulande, wie sind verschiedene Bankenrettungen abgelaufen (auch im Vergleich mit z. B. Frankreich), welche u. a. budgetären Auswirkungen haben diese, welche alternativen Vorschläge gibt es? Am zweiten Tag beschäftigen wir uns mit dem Bankensektor in Europa und mit bisherigen Regulierungsvorschlägen (Bankenunion, Basel III, etc.). Wir analysieren die Reichweite dieser Schritte und welche Reformen es zusätzlich bräuchte. Wir beleuchten auch die Rolle, die die Europäische Zentralbank gespielt hat und diskutieren, welche Rolle sie in Zukunft spielen könnte. Am dritten Tag erarbeiten wir gemeinsam, wie ein alternatives Bankensystem, das der Gesellschaft und einer nachhaltigen und inklusiven Wirtschaftsentwicklung dient, aussehen könnte,und wie eine Transformation des Bankensektors vor sich gehen könnte. Die Inputs werden teilweise auf Englisch sein, bei Bedarf gibt es Flüsterübersetzung. leicht Fortgeschrittene max. 25 TeilnehmerInnen SE 2 radio%attac Eine andere Welt ist hörbar! Gerhard Gutschi (radio%attac) Erlernen des Handwerks, einen Radiobeitrag zu gestalten. wichtig: 1. Scheiß di nix!, 2. Z Tod gfiacht is a gschturm!, 3. Brave Mädchen kommen in den Himmel, schlimme überall hin! Achtung: 2 Einheiten (Freitag und Samstag Vormittag) AnfängerInnen und leicht Fortgeschrittene mind. 1, max. 8 TeilnehmerInnen 8

10 Seminare SE 3 Die Natur hat keinen Preis - Widerstand und Alternativen zur Finanzialisierung der Natur Alexandra Strickner (Attac) und Thomas Wenidoppler (ECA Watch Österreich, Finance and Trade Watch) Inputs von Franziskus Forster (Attac) und Jutta Kill Scrap the ETS Kampagne Die ökonomischen und politischen Eliten haben es in relativ kurzer Zeit erfolgreich geschafft, die Finanz- und Wirtschaftskrise in eine Krise der öffentlichen Schulden und zu hoher Sozialausgaben umzudefinieren. Neben drastische Kürzungsprogrammen, mit denen die Privatisierung des öffentlichen Sektors vorangetrieben wird um neue Profitmöglichkeiten für das Kapital zu schaffen, arbeiten diese Akteure auch daran, die Klima- bzw. ökologische Krise für die Schaffung neuer Märkte zu nutzen. Unter dem Titel der Green Economy wird die sogenannte Finanzialisierung der Natur vorangetrieben. Fragestellungen, die wir im Rahmen des Seminars beantworten wollen: Was ist die Finanzialisierung der Natur? Was ist der Unterschied zur Inwertsetzung? Wo findet die Finanzialisierung der Natur statt? Wer sind die Akteure und welche Interessen verfolgen sie? Welche konkreten Beispiele gibt es (z. B. Emissionshandel)? Was sind die Hauptargumente von BefürworterInnen und KritikerInnen? Welche Strategien/Kampagnen gibt es aktuell gegen diese Ansätze? Wo setzen diese jeweils an? (z. B. ETS als Hebel gegen Finanzialisierung der Natur) AnfängerInnen und leicht Fortgeschrittene mind. 5, max. 30 TeilnehmerInnen SE 4 BürgerInnenbeteiligung organisieren - Mitsprache ermöglichen Öffentlichkeitsbeteiligung in Theorie & Praxis Kerstin Arbter Öffentlichkeitsbeteiligung als Demokratisches Medium. Immer mehr Stimmen werden laut und fordern mehr Mitbestimmung. Dieser aufeinander aufbauende Workshop bietet die Gelegenheit dieses Thema zu vertiefen durch Erleben. Modul 1: Input zu Erfahrungen und konkreten Aktivitäten (Best Practice) rund um Öffentlichkeitsbeteiligung/BürgerInnbeteiligung in Österreich. Konkretes Beispiel: BürgerInnenrat und Runder Tisch: Ziel/ Ablauf/ Organisation/ Umsetzung/Settings Modul 2: Praxis - BürgerInnenrat live! Die Methode in Kurzform erleben und erproben. Modul 3: Wirkungsvolle Öffentlichkeitsbeteiligung: Reflexion, Diskussion & Ausblick Achtung: Das Seminar findet Freitag Vormittag, Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag statt AnfängerInnen mind. 7, max. 40 TeilnehmerInnen 9

11 Seminare SE 5 Das Ende der Globalisierung: Internationales Finanzsystem und Verschuldung Karl Kumpfmüller (Karl-Franzens-Universität Graz) 1. Tag: Der historische Prozess von Entwicklung und Unterentwicklung von den Anfängen des Welthandels bis heute mit den Schwerpunkten: europäische Aufklärung, Merkantilismus, Kolonialismus und Imperialismus, das Verhältnis der Weltkulturen, Weltwirtschaftskrise und Wachstumsökonomien, Neoliberalismus und die Rolle der sog. Global Players. 2. Tag: Das gegenwärtige Internationale Finanzsystem mit seinen Strukturen und Organisationen einschließlich des Problems der internationalen Verschuldung, das Phänomen der Weltfinanzkrise und deren Auswirkungen insbesondere auf die Entwicklungsländer. 3. Tag: Darstellung und Diskussion zukünftiger Lösungsansätze und Alternativen. Vorbereitende Lektüre: Jürgen Osterhammel, Niels P. Petersson, Geschichte der Globalisierung. Dimensionen, Prozesse, Epochen,;Verlag C. H. Beck, München 2006 leicht Fortgeschrittene mind. 10, max. 30 TeilnehmerInnen SE 6 VWL von und für Nicht-ÖkonomInnen Sabine Gruber Die ökonomischen Verhältnisse bestimmen zu tiefst unseren Alltag. Vieles davon kritisieren wir als Attacis - den Mangel an Gerechtigkeit, die Umverteilung nach oben, das unersättliche Wachstumsstreben etc. Mit unserer Kritik müssen wir uns in einem öffentlichen Diskurs behaupten, wo der Mainstream von Selbstregualtionsfähigkeit der Märkte spricht. Ihre Versprechen von Selbstverwirklichung und ihr Freiheitsbild wirken vielversprechend und verlockend. Die KritikerInnen verweisen auf systemimanente Fehler im Kapitalismus und von vorprogrammierten zyklisch wiederkehrende Krisen. Gegen die verheißungsvollen Bilder zu argumentieren ist (trotz realer Erfahrungen) keine einfache Übung. Umso wichtiger ist es, die unterschiedlichen ökonomischen Schulen zu verstehen, um in eigenen Worten ausdrücken zu können, was hinter den sich kompliziert gebenden (oft auch irreführenden) Theorien steckt und wie es anders gehen könnte. Im Workshop werde wir uns mit folgenden Schulen auseinandersetzen: Nationalökonomik, klassischer Liberalismus, Kritik der Politischen Ökonomie, Keynesianismus, Neoklassik, Neoliberalismus, Wirtschafssoziologie. Anschließend werden wir die Theorien auf praktische Beispiele anwenden. Das Seminar ist als Mischung aus Inputs und gemeinsamen Übungen aufgebaut. Achtung: Das Seminar findet Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag statt. AnfängerInnen mind. 7, max. 25 TeilnehmerInnen 10

12 Seminare SE 7 Politischer Straßentanz Leo Rögner Kapitalismuskritik ist ein weites Feld. Entscheidungen im neoliberalen Mainstream führen uns immer wieder zu Demonstrationen auf die Straße. Dort können wir mit Transparenten und Parolen unseren Willen kundtun. Eine andere Welt gestalten! Ein gutes Leben für alle ermöglichen! Das sind unsere Slogans von attac. Wir können das auch zeigen. Spüren wir in uns, was wir mit dem guten Leben meinen, was uns Freude macht; und machen wir diese Lebensfreude sichtbar! Die zugehörige Methode in diesem Seminar ist der Tanz: wer sich gut fühlt, tanzt; das kann man auch umkehren. Im gemeinsamen Tanz entsteht eine universelle Sprache, die Verbindung schafft. Wenn wir andere tanzen sehen, sehen wir gutes Leben. Konkrete Elemente sind kleine Choreographien, Elemente der Contact - Improvisation, Tanz zu Samba-Trommeln, Unfug auf der Straße. In einer exakten Choreographie kann man Gemeinschaft sehen, aber auch militärische Uniformität wir wollen raus finden, wie Unterschiede klar sichtbar werden. Als Rahmen werden wir jeden Tag unter ein Thema stellen: Am Donnerstag gehts ums spüren; was bewegt uns? Am Freitag ist das Thema Focus, Präsenz, Performance. Am Freitag Abend haben wir nämlich die geniale Möglichkeit, mit live-musik von Samba-attac auf der Straße zu tanzen. Am Samstag gehen wirs ruhiger an, wir wollen die universelle Sprache des Tanzes erfahren. Die Termine bauen aufeinander auf, wer sichs zutraut, kann aber auch gern einzelne Tage aussuchen. AnfängerInnen mind. 5, max. 25 TeilnehmerInnen SE 8 SambAttac wir trommeln für eine bessere Welt Stefan Eibel (SambAttac) 1. Tag: Einführung, Basisrhythmik und einen Rhythmus anfangen 2. Tag: Wiederholung und Verknüpfung zu Bodypercussion, einen neuen Rhythmus anfangen 3. Tag: Spielen, Ausarbeiten der beiden Rhythmen AnfängerInnen max. 20 TeilnehmerInnen 11

13 Workshops Workshops finden (so nicht anders angegeben) innerhalb einer Dreistundeneinheit statt. Level: AnfängerInnen - keine Vorkenntnisse nötig leicht Fortgeschrittene - zumindest Basiskenntnisse werden vorausgesetzt Fortgeschrittene - vertieftes, über Basiskenntnisse hinausgehendes Wissen Sollte ein Workshop kurzfristig abgesagt werden (Krankheit, zu wenige TeilnehmerInnen...), wird dies auf der Pinnwand nahe dem Infopoint vermerkt. Dort gibt s auch die Info, in welchem Raum die jeweiligen Workshops stattfinden! Donnerstag Vormittag 10:00 bis 13:00 Uhr WS 1 Die Verteilung von Vermögen (Gerhard Zahler-Treiber) WS 2 (Um)Steuern Steuerflucht und Schattenfinanzflüsse (Hilde Wipfel, Martina Neuwirth) WS 3 Die besondere Stellung von Raiffeisen als Wirtschaftskonglomerat - Schwarzbuch Raiffeisen (Clemens Staudinger, Lutz Holzinger) WS 4 Privatisierung der Wasserversorgung in Österreich bzw. in Wien (Michael Grandinger) WS 5 Grenzüberschreitendes Arbeiten im Grenzraum Burgenland Westungarn (Berthold Dallos) WS 6 Wir eigenen uns unsere Demokratie an und entscheiden mit! (Erwin Leitner) WS 7 lebenszeit - bloss eine ware wie jede andere? (Wilfried Reinthaler) WS 8 Systemisches Konsensieren Das Entscheidungsverfahren für ein gelungenes und kraftvolles Miteinander (Volker Visotschnig, Dominik Berger) WS 9 Präsentation des Beigewum-Buches Mythen des Sparens (Tobias Orischnig, Philipp Poyntner) WS 10 Deine eigene Kreativität entwickeln (Christine Heimhilcher) WS 11 Guerilla shopping Hip interpretiert statt neu produziert. Alles über Reclothing, Clean Clothes, Second Hand & Textiles Recycling (Ulrike und Annamarie Plichta) WS 12 Blockupy Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes. Wie weiter mit Krisenprotesten in Europa? (Tine Steininger) 12

14 Workshops Donnerstag Nachmittag 17:00 bis 20:00 Uhr WS 13 Emissionshandel abschaffen. Worum es den Initiatoren des Aufrufs geht und warum der Emissionshandel keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. (Jutta Kill) WS 14 Wir bauen eine neue Bank baut mit! (Markus Stegfellner) WS 15 Wege alternativer Demokratisierung von den Graswurzeln zur sozialen Transformation (Hans Asenbaum, Barbara Stefan) WS 16 Crashkurs Eurokrise: Fit für Diskussionen im Alltag (Lisa Mittendrein, Valentin Schwarz) WS 17 Ernährungssouveränität jetzt! (Irmi Salzer, Franziskus Forster, Julianna Fehlinger) WS 18 Soziokratie Integrale Entscheidungsfindung in Gruppen (Karin Küblböck, Markus Spitzer) WS 19 Aktuelle Entwicklungen in Zypern und ihre Implikationen für Europa (Dominik Bernhofer) WS 20 Die Pannonische Tafel / soziale Umverteilung (Andrea Roschek) WS 21 Mit emotionaler Intelligenz die Finanzkrise meistern (Wilhelm Gürtler) Freitag Vormittag 10:00 bis 13:00 Uhr WS 22 Von der Knappheit zur Fülle die Welt neu denken (Brigitte Kratzwald) WS 23 Geld als öffentliches Gut. Der Weg zu einer demokratischen Finanzordnung. (Christian Felber) WS 24 Gelebte Gemeinwohl-Ökonomie (Anja Haider-Wallner) WS 25 Verstehen, gut zu leben (Rene Tichy) WS 26 Fundraising für NGOs (Dalia Sarig-Fellner) WS 27 Wie kommen wir in die Medien? Pressearbeit für zivilgesellschafltiche Initiativen (David Walch) WS 28 Theater der Unterdrückten. Meinung machen über Meinungsmache! (Pia Brodtrager, Eliana Schüler) WS 29 Es ist zu tun - Dimensionen von Aktionismus im Alltag (Rudolf Bürscher) WS 30 Komplementärwährungen (Rudo Grandits) WS 31 Malen mit Pinseln und Fingern (Astrid Esterlus) 13

15 Workshops Freitag Nachmittag 15:00 bis 18:00 Uhr WS 32 Dienstleistungsfähig & ökologisch Wirtschaften (Günter Wind) WS 33 Das Land denen, die es bewirtschaften! (Elke Müllegger, David Jelinek, Mira Palmisano) WS 34 Ökologisches, nachhaltiges Bauen und Wohnen (Jürgen Lizzi) WS 35 Wirtschaftspolitische und sozialpsychologische Hintergünde der Finanzkrise (Josef Berghold) WS 36 Der Tauschkreisverbund stellt sich vor (Rudo Grandits) WS 37 Europa neu begründen: Krisenpolitik und Widerstandsstrategien für den Herbst (Lena Drescher, Elisabeth Klatzer, Christa Schlager, Alexandra Strickner) WS 38 Agena Setting für den sozialen Bereich in der EU: Europäische BürgerInnen- Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen (Klaus Sambor) WS 39 Fragen zur Wirtschaftskrise für EinsteigerInnen (Joser Zuckerstätter) WS 40 Grundeigentum und Wohnungsfrage (Amelie Lanier) WS 41 Transformation wagen! /? (Julianna Fehlinger, Hans Asenbaum) WS 42 Dokumentarfilm als Werkzeug politischer Kampagnen (Herdolor Lorenz) WS 43 bonovo branding bricolage! (Stephan Erben, Eva-Maria Michelcic, Raimund Schumacher) WS 44 Rechtsextremismus und Krise (Julian Bruns, Natascha Strobl) WS 45 Malen mit Pinseln und Fingern (Astrid Esterlus) WS 46 The Financialisation of Infrastructure (Antonio Tricarico) Samstag Vormittag 10:00 bis 13:00 Uhr WS 47 Die Energiewende als finanziell-ökonomische Emanzipation (Conrad Kunze) WS 48 Der genossenschaftliche Vermögenspool - Werkzeug für solidarisches Wirtschaften (Markus Distelberger) WS 49 Einführungsworkshop Soziokratie (Florian Bauernfeind) >> 14

16 Workshops Samstag Vormittag 10:00 bis 13:00 Uhr WS 50 Die Krise in Spanien. Probleme und Lösungen. (Marta Rodríguez-Hortalá) WS 51 Schulden und Moral (Robert Foltin) WS 52 Profiting from the crisis? Trade negotiations between the EU and the US (Bruno Ciccaglione) WS 53 Das Schattenbankensystem (Karl Beyer) WS 54 Finanzmärkte - Basisinformation (Attac Finanzmarktgruppe) WS 55 ein Jahr ohne... (Dorothea Kocsis) WS 56 Planspiel Wirtschaft (Lisa Mittendrein, Reinhart Patak) WS 57 Jodlerei Jod l di frei (Heidi Clementi) WS 58 Malen mit Pinseln und Fingern (Astrid Esterlus) WS 59 Die Sinnlosigkeit weiterer Autobahnen in Österreich (Jutta Matysek) Donnerstag Vormittag 10:00 bis 13:00 Uhr WS 1 Die Verteilung von Vermögen Gerhard Zahler-Treiber (Attac, AK Niederösterreich) Österreich ist ein reiches Land. Mit einer Höhe von über einer Billion Euro war das Vermögen österreichischer privater Haushalte im Jahr 2010 über 3½-mal so hoch wie das Bruttoinlandsprodukt Österreichs. Im Vergleich zu den Staatsschulden war das Vermögen sogar über 5-mal so hoch. Dieses Vermögen ist aber extrem ungleich verteilt. Die reichsten 5% aller Haushalte besitzen beinahe die Hälfte des gesamten privaten Vermögens. Jeder dieser Haushalte nennt zumindest eine knappe Million Euro sein Eigen. Am anderen Ende bleibt für die vermögensärmere Hälfte aller privaten Haushalte unter 5% des gesamten Bruttovermögens. Zugleich besteht diese ungleiche Verteilung von Vermögen in allen Ländern der Eurozone. Was sind die Auswirkungen von einer so extremen Ungleichverteilung von Vermögen? Was braucht es für eine gerechtere Verteilung? Was sind sinnvolle Forderungen für eine Besteuerung von Vermögen? leicht Fortgeschrittene mind. 5, max. 20 TeilnehmerInnen 15

17 Workshops WS 2 (Um)Steuern Steuerflucht und Schattenfinanzflüsse Martina Neuwirth (VIDC Wiener Institut f. internationalen Dialog und Entwicklung) und Hilde Wipfel (KOO- Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission) Vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise fehlen den öffentlichen Haushalten die Mittel auch in Europa. Gleichzeitig liegen 21 bis 32 Billionen USD an privatem Finanzvermögen in Offshore- Zentren. Davon stammen 7 bis 10 Billionen USD aus sog. Entwicklungsländern. Offshore Leaks hat gezeigt, wie Vermögen in und über Steueroasen bzw. Schattenfinanzplätze global versteckt werden kann. Die bekannt gewordenen aggressiven Steuervermeidungspraktiken großer Konzerne wie Google oder Amazon zeigen, dass diese immer noch völlig legal durchgeführt werden können. Doch die Zeiten ändern sich. Steuer- und Justizbehörden bekämpfen Steuerhinterziehung mit größerer Härte, die OECD unternimmt mehr gegen aggressive Steuervermeidung. Mit welchem Erfolg? Inhalte des Workshops: Überblick über die Rolle von Steuern sowie die aktuelle Problemlage von Steuerflucht, Steuervermeidung und Schattenfinanzflüssen (Bankgeheimnis, Besteuerung multinationaler Unternehmen, Informationsaustausch, Steuerwettbewerb) Lösungen: aktuelle Initiativen und Lösungsvorschläge Rolle der verschiedenen Akteure (G-20, OECD, UNO, EU, Österreich, Zivilgesellschaft) leicht Fortgeschrittene mind. 5 TeilnehmerInnen WS 3 Die besondere Stellung von Raiffeisen als Wirtschaftskonglomerat Lutz Holzinger und Clemens Staudinger (Augustin, Schwarzbuch Raiffeisen) Raiffeisen ist längst über die Rolle einer einfachen Genossenschaft in den Bereichen Geld, Ware und Agrarproduktverwertung hinausgewachsen und nimmt in vielen Wirtschaftszweigen eine Oligopol- bis Monopolstellung ein. Über die enge Verbindung mit den Landeslandwirtschaftskammern und den ÖVP Bauernbund verfügt sie über erheblichen institutionellen und parteipolitischen Einfluss, der zur Sonderstellung des Konzerns in Österreich beiträgt. AnfängerInnen WS 4 Privatisierung der Wasserversorgung in Österreich bzw. in Wien Michael Grandinger (Wiener Wasser) Vortrag mit Diskussion AnfängerInnen 16

18 Workshops WS 5 Grenzüberschreitendes Arbeiten im Grenzraum Burgenland Westungarn Bertold Dallos (ÖGB) Die Grenzregion Burgenland-Westungarn ist auch fast 10 Jahre nach dem EU-Beitritt Ungarns geprägt von wirtschaftlichen und sozialen Disparitäten. Und da der Arbeitsmarkt seit dem 1. Mai 2011 in beide Richtungen geöffnet ist, bringt diese Situation spezielle Herausforderungen für alle Arbeitsmarkt-Akteure auf beiden Seiten der Grenze. Im Workshop werden folgende Themen behandelt: Arbeitsmarkt und Beschäftigung der Region: Entwicklung der letzten Jahre Wirtschaftliche und Lohnentwicklung im Burgenland und in Westungarn Grenzüberschreitende Pendelbewegungen: Ausmaß, Richtungen, beeinflussende Faktoren Herausforderungen für die PendlerInnen und für andere Arbeitsmarkt-Akteure Maßnahmen der Gewerkschaft, um eine positive Entwicklung der Region zu erreichen AnfängerInnen, leicht Fortgeschrittene mind. 5, max. 30 TeilnehmerInnen WS 6 Wir eignen uns unsere Demokratie an und entscheiden mit! Mit Direkter Demokratie von unten die Gesellschaft verändern und Forderungen durchsetzen Erwin Leitner (mehr demokratie!) Noch nie wurde in Österreich über Direkte Demokratie, über Volksbefragungen Volksabstimmungen und Volksbegehren mehr geredet und geschrieben wie in den letzten Monaten. Noch nie waren die Chancen größer, dass wir die Möglichkeit erhalten werden, mit einem erfolgreichen Volksbegehren eine Volksabstimmung herbeizuführen. Gerade für uns zivilgesellschaftlich Engagierte und mündige Bürger_innen bieten direkt-demokratische Instrumente ein enormes Potenzial, dass wir unsere Anliegen nicht nur fordern, sondern auch durchsetzen können. Im Workshop wollen wir diesen Fragen nachgehen: Direkte Demokratie Was? Was ist mit Direkter Demokratie gemeint? Direkte Demokratie Warum? Welche Argumente sprechen für, welche gegen Direkte Demokratie? Direkte Demokratie Wie? Ob sich das gesellschaftsverändernde Potenzial der Direkten Demokratie entfalten kann, hängt maßgeblich davon ab, wie der direkt-demokratische Prozess ausgestaltet ist. Was schlägt mehr demokratie! dazu vor? Direkte Demokratie Mit Leben erfüllen! Welche direkt-demokratischen Möglichkeiten gibt es schon jetzt auf Gemeinde-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene? Was ist bei einer direkt-demokratischen Kampagne besonders zu beachten? Wie setzen wir durch, dass in Österreich verbindliche Volksabstimmungen nach erfolgreichen Volksbegehren eingeführt werden? AnfängerInnen mind. 5, max. 20 TeilnehmerInnen 17

19 Workshops WS 7 lebenszeit - bloss eine ware wie jede andere? Wilfried Reinthaler als einstimmung und grundlage für das gemeinsame weiterarbeiten machen wir zu beginn eine bestandsaufnahme. es kommen alle zu wort und können ihre assoziationen, ihr wissen, ihre fragen rund um den begriff lebenszeit in die gemeinschaft einbringen. danach stelle ich meine vision für einen alternativen lebensentwurf vor. beim durchdenken und weiterspinnen dieser vision arbeiten wir uns gemeinsam an der fragestellung lebenszeit - bloss eine ware wie jede andere? ab. einige meiner assoziationen zum skizzieren des spannungsfeldes: leistung, kompetenz, status, rechtfertigung, herzensangelegenheit, talent, wunsch, gemeinsames, trennendes, verbindung, kontakt, bilanz. ich interpretiere die bezeichnung workshop insofern, als wir alle gemeinsam arbeiten und jede/r einzelne ihre/seine zugänge und gedanken einbringt. dabei verändern sich unsere mitgebrachten bilder und am ende verbindet einige, viele, alle eine gemeinsame vision. AnfängerInnen bis Fortgeschrittene mind. 5, max. 13 TeilnehmerInnen WS 8 Systemisches Konsensieren Das Entscheidungsverfahren für ein gelungenes und kraftvolles Miteinander Dominik Berger und Volker Visotschnig (BK-Business KONSENS) Wir schärfen unseren Blick für die Schwächen der traditionellen Gruppenentscheidungsverfahren. Wir lernen das SK-Prinzip und Systemisches Konsensieren sowie seine systemischen Gesetzmäßigkeiten kennen, die die konfliktfreien und tragfähigen Entscheidungen erwarten lassen. Einfache praktische Übungen vertiefen unsere Erkenntnisse. Wir lernen den Ablauf von Vertieftem Konsensieren kennen. Vertieftes Konsensieren ist das geeignete Instrument für die Behandlung von sensiblen Problemen. AnfängerInnen mind. 5, max. 25 TeilnehmerInnen WS 9 Präsentation des Beigewum-Buches Mythen des Sparens Tobias Orischnig und Philipp Poyntner (BEIGEWUM) Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist längst zu einer Verschuldungskrise der Staaten geworden, zumindest wenn man den Mainstream-Medien und der Mehrzahl der Politikerinnen und Politiker Glauben schenkt: Sparen sei das Gebot der Stunde, an dem kein Ausweg vorbei zu führen scheint. Dieses Buch zeigt auf, dass es sich hierbei nur um einen weiteren wirtschaftspolitischen Mythos handelt. Doch warum kommen diese Mythen so gut bei den Menschen an? Und welche Auswirkungen haben die Sparmaßnahmen auf die Bevölkerung, die Wirtschaft und sogar auf die Demokratie? Ausgewählte Mythen werden in einer Workshop-Atmosphäre mit den TeilnehmerInnen erarbeitet und versucht Handwerkzeug zu ihrer Entgegnung zu erarbeiten. Dabei wird sowohl versucht zu erarbeiten, wieso sich Mythen hartnäckig halten, als auch die AkteurInnen hinter der Mythenkonstruktion zu bestimmen. leicht Fortgeschrittene max. 50 TeilnehmerInnen 18

20 Workshops WS 10 Die eigene Kreativität entwickeln Christine Heimhilcher Die eigenen Stärken und Fähigkeiten erkennen und erweitern im persönlichen Kontext und für Attac. Die TeilnehmerInnen setzten sich mit dem Thema Attac und ihrer eigenen Kreativität auseinander. Was bedeutet Attac für jeden einzelnen und was bedeutet Attac als Gruppe? Die TeilnehmerInnen werden dabei malen, sich mit Symbolen auseinander setzen, eventuell tanzen. Am Ende entsteht ein Gemeinschaftsbild für Attac. AnfängerInnen mind. 8, max. 16 TeilnehmerInnen WS 11 GUERILLA mode SHOPPING. First Style. Second Hand. Annamaria und Ulrike Plichta (GUERILLA mode SHOPPING) Das GUERILLA mode SHOPPING will einen Beitrag zur Reduktion der weltweiten Textilberge leisten. Nach dem Motto lieber hip interpretieren als neu produzieren werden Modeschätze aus den vergangenen Jahrzehnten vor der Textilschredderei gerettet und zu immer wechselnden Themen als jeweils speziell zusammengestellte Kollektion präsentiert. Die Orte werden passend zum Thema gewählt. Die GUERILLA Preise bewegen sich zwischen 2,- und max. 25,- EUR. Kann man bei diesen Preisen kostendeckend arbeiten? Ja, die mode GUERILLAs arbeiten mit Gewinn. Mit vernünftigem & fairem Gewinn. Der Workshop thematisiert die Auswirkungen des Textilskonsums, die weltweite Resourcenvergeudung, die Ausbeutung der produzierenden Länder sowie das unternehmerische Konzept des GUERILLA mode SHOPPINGs. leicht Fortgeschrittene max. 100 TeilnehmerInnen WS 12 Blockupy Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes. Wie weiter mit Krisenprotesten in Europa? Tine Steininger (FelS Für eine linke Strömung Berlin, Blockupy Bündnis) AnfängerInnen mind. 10 TeilnehmerInnen 19

Gemeinwohlökonomie Wirtschaftsmodell mit Zukunft

Gemeinwohlökonomie Wirtschaftsmodell mit Zukunft Gemeinwohlökonomie Wirtschaftsmodell mit Zukunft Die Idee Das Modell Der Initiator Die Eckpunkte des Modells Die Gemeinwohlbilanz Das Netzwerk Die Perspektiven für Speyer und die Region Informationsquellen

Mehr

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie Die Gemeinwohl-Ökonomie Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft Hannover, 22. November 2012 Jörg-Arolf Wittig Initiative für Gemeinwohl-Ökonomie Rhein-Main Input: ca. 25 Minuten Teil 1, Das Konzept: die Gemeinwohl-Ökonomie

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Haushalts- und Finanzkrise

Haushalts- und Finanzkrise Einführung in das politische System der Europäischen Union WS 2012/13 Haushalts- und Finanzkrise Wird der Euro überleben? Prof. Dr. Jürgen Neyer Die Theorie optimaler Währungsräume Eine gemeinsame Währung

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT Wie Arbeit mehr Energie bringt, als sie kostet

ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT Wie Arbeit mehr Energie bringt, als sie kostet OPEN-SPACE-CONGRESS OPEN-SPACE-CONGRESS ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT ZUKUNFTSKRAFT: ARBEIT Wie Arbeit mehr Energie bringt, als sie kostet 29. 30. April 2011 im Stift Ossiach / Kärnten / Austria 29. 30. April

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Bankenaktionstag 29. September in München Beitrag von Christian Felber und Renate Börger

Bankenaktionstag 29. September in München Beitrag von Christian Felber und Renate Börger 1 Bankenaktionstag 29. September in München Beitrag von Christian Felber und Renate Börger Ein anderes Bankenwesen ist nötig. Ein anderes Bankenwesen ist möglich. Beides möchten wir hier aufzeigen: Ein

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

CITIES4CHANGE. Social Entrepreneurship Programm. Eine Kooperation von:

CITIES4CHANGE. Social Entrepreneurship Programm. Eine Kooperation von: Social Entrepreneurship Programm Eine Kooperation von: // Ziel unseres Programms Vier Städte und fünf Events mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Konzept möchten wir einer Gruppe interessierten

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen INTERNATIONALES HOL ZL ARVENTREFFEN Liebe Freunde der Waldhexen und der Siebner Fasnacht

Mehr

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie NEWSLETTER 10/2013 Berlin-Brandenburg e.v. Aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung Vorstand berät zusammen mit Vorstand des Vereins zur Förderung des Gemeinwohls Berlin-Brandenburg e.v.

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre

Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre Krise des Fordismus Trendbruch der 70er-Jahre Gründe: Verlagerung der gesellschaftlichen Bedürfnisse in Bereiche mit geringeren Rationalisierungsmöglichkeiten bezüglich Zeitökonomie wie Bildung und Gesundheitswesen

Mehr

Psychologie in der Naturschutzkommunikation

Psychologie in der Naturschutzkommunikation Psychologie in der Naturschutzkommunikation Naturschutz, Umweltkrise und die Rolle des Individuums 03. bis 06. November 2014 am Bundesamt für Naturschutz - Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN IMP DENKKREIS NEUE WACHSTUMSLOGIKEN PERSÖNLICHE EINLADUNG NEUE WACHSTUMSLOGIKEN SHARED VALUE Ein neues Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum Führende Managementdenker wie Michael Porter

Mehr

Finanztransaktionssteuer

Finanztransaktionssteuer Finanztransaktionssteuer Markus Henn Mitglied der AG Finanzmärkte und Steuern von Attac Deutschland Projektreferent Finanzmärkte, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung WEED Kontakt: markus.henn@weed-online.org

Mehr

Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins?

Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins? Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins? Arbeitskreises Berlin des ICV Internationaler Controller Verein e.v. BifBU Berliner Institut für Bankenunternehmensführung HTW Hochschule für

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation

Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation Benötigte Materialien: Beamer, Leinwand 2 Pinnwände, Papier, Karten, Stifte Kaffee, Mate, Kuchen, Kekse Verteilerdosen, Kabel (Strom & Netzwerk)

Mehr

Café Secondas - Empowerment-Workshops

Café Secondas - Empowerment-Workshops Café Secondas - Empowerment-Workshops Café Secondas lädt ein zur neuen Reihe Empowerment-Workshops, wo Stärken und Potential diskutiert, erlebt und sichtbar werden. Café Secondas fördert das Potential,

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie Die Gemeinwohl-Ökonomie Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft Von Christian Felber Mit Gitta Walchner www.gemeinwohl-oekonomie.org Nichts Neues im Abendland Wirtschaft, die nur auf Geldgewinn ausgerichtet

Mehr

Inhalt des Seminars: WS 2012/13

Inhalt des Seminars: WS 2012/13 WS 2012/13 500 016 Seminar zur Speziellen BWL Finanzmärkte und Finanzdienstleistungen: "Unternehmensfinanzierung und Finanzmarktökonomie" Prof. Dr. Wilfried Stadler Prof. Dr. Claudia B. Wöhle Fachbereich

Mehr

Sommerakademie für Fotografie

Sommerakademie für Fotografie fotoschule.at Weiterbildungsinstitut Wien Service GmbH 1050 Wien, Rechte Wienzeile 85 fon: 01/94 33 701 fax: dw 30 www.fotoschule.at office@fotoschule.at Sommerakademie für Fotografie Schwerpunkt: Digitale

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Arbeit in den Landesarbeitskreisen- Wie funktioniert das eigentlich? 1. Was ist ein LAK?- Aufgaben

Arbeit in den Landesarbeitskreisen- Wie funktioniert das eigentlich? 1. Was ist ein LAK?- Aufgaben Landesarbeitskreise in der Grünen Jugend Niedersachsen Inhalt: Aufgaben eines LAKs Mitarbeit meine eigene Mitarbeit andere zur Mitarbeit bewegen Gründung Koordination Zusammenarbeit Kommunikation ein Seminar

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Alumni EMBA-MCI. Anlass vom 13.10.2011. Host: Alumni EMBA-MCI FHNW

Alumni EMBA-MCI. Anlass vom 13.10.2011. Host: Alumni EMBA-MCI FHNW Alumni EMBA-MCI Anlass vom 13.10.2011 Host: 1 Programm Begrüssung 1. Vorstellung Osec 2. Alumni Idee Zukunftsprojekt 3. Zukunft und Mitgliedschaft Apéro & Netzwerken 2 Was möchten wir euch heute kommunizieren

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

Forum 5. Reform der Wirtschaft mutig und erfrischend anders

Forum 5. Reform der Wirtschaft mutig und erfrischend anders Forum 5 Reform der Wirtschaft mutig und erfrischend anders Forum 5 DI Dr. Roland Alton Vorstand ALLMENDA Social Business eg, Dornbirn Als Genossenschaft implementieren wir lokale Währungen für Regionen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG FORSCHERIXA NATURWISSENSCHAFTEN UND TECHNIK IN DER ELEMENTAREN BILDUNG Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E Inhalt 1 Handbuch der naturwissenschaftlichen Bildung 2 Das große KITA- Bildungsbuch:

Mehr

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen BIA-Wissensreihe Teil 4 Mind Mapping Methode Bildungsakademie Sigmaringen Inhalt Warum Mind Mapping? Für wen sind Mind Maps sinnvoll? Wie erstellt man Mind Maps? Mind Mapping Software 3 4 5 7 2 1. Warum

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS

PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS ZÜRICH ZÜRICH LIEBT ANDERS PROJEKT REGENBOGENHAUS Seite 2 Inhalt Inhalt... 2 Einleitung... 3 Warum ein Regenbogenhaus?... 3 Unsere Ziele: Integration statt Isolation Wir leben Zürich

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern. Suchtprävention Alkohol

Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern. Suchtprävention Alkohol Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern Suchtprävention Alkohol Aktionsvorschlag der Jungen Union Bayern Seite 2 Herausgeber: Junge Union Bayern Landesgeschäftsführer Bernhard Kuttenhofer Redaktion: Alexandra

Mehr

www.eu-fit.de 2009 2012

www.eu-fit.de 2009 2012 Neue Perspektiven schaffen! EU fit! Ich mach mit! www.eu-fit.de 2009 2012 Drei Monate in Irland bei einer irischen Gastfamilie, Sprachunterricht an der Universität, Praktika in irischen Betrieben, sozialpädagogische

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

29. 2, 2012, Baurestmassentagung Von der Finanzwachstums- zur Materialkreislaufwirtschaft oder: Messen, was zählt!

29. 2, 2012, Baurestmassentagung Von der Finanzwachstums- zur Materialkreislaufwirtschaft oder: Messen, was zählt! 29. 2, 2012, Baurestmassentagung Von der Finanzwachstums- zur Materialkreislaufwirtschaft oder: Messen, was zählt! Univ.-Lektor Mag. Christian Felber www.christian-felber.at www.gemeinwohl-oekonomie.org

Mehr

MENSCHENRECHTE ONLINE

MENSCHENRECHTE ONLINE MENSCHENRECHTE ONLINE TÄTIGKEITSBERICHT Geschäftsstelle des Menschenrechtsbeirates der Stadt Graz: Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie (ETC Graz) Mag. a Alexandra

Mehr

www.convo-coworking.at

www.convo-coworking.at www.convo-coworking.at Was ist Coworking? Hinter dem Prinzip Coworking steckt die Erfolgsstory der Menschheit selbst. Früh wurde uns bewusst, dass die Herausforderungen des Alltags in einer Gemeinschaft

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Mit welcher Strategie hast Du am Glücksrad Erfolg?

Mit welcher Strategie hast Du am Glücksrad Erfolg? Mit welcher Strategie hast Du am Glücksrad Erfolg? Kinderuni, Workshop an der TU Wien 24. Juli 2009, 10:30 11:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. Uwe Schmock Forschungsgruppe Finanz- und Versicherungsmathematik Institut

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Programm der elearning Conference 2010. Donnerstag, 9.12.2010

Programm der elearning Conference 2010. Donnerstag, 9.12.2010 Page 1 of 6 Programm Programm der elearning Conference 2010 zusammengestellt von den IT-Steuergruppen des BMUKK (MinR Dr. Reinhold Hawle, MinR Dr. Robert Kristöfl und MinR Mag. Karl Lehner) sowie des Bildungsnetzwerkes

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Unternehmer im Sozialen 1/6 Executive training Expert Unternehmer im Sozialen 11.-13. September 2014 In kooperation mit den sozialunternehmern: Stefan schwall & Murat Vural 2/6 CSI Unternehmer im Sozialen

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung.

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Fachtagung in Eisenstadt 7. 9. März 2012 Welche Muster des Denkens und Schauens

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten M. Halbrügge (Ing.) H. Rubarth (Umweltb.) Kl. Pelzer (Päd.) ecoteam Höveler Weg 21 58553 Halver Umweltkommunikation Herr Dr. Yousef Ansprechpartner

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

TRADITION SEIT 1895. 119 Jahre Liebe zum Verein AKTUELLES VOM TSV WWW.TSV.OFTERSHEIM.DE OFTERSHEIM OKTOBERFEST FAMILIENTAG DIE TWIRLINGS

TRADITION SEIT 1895. 119 Jahre Liebe zum Verein AKTUELLES VOM TSV WWW.TSV.OFTERSHEIM.DE OFTERSHEIM OKTOBERFEST FAMILIENTAG DIE TWIRLINGS Turn- und Sportverein 1895 OFTERSHEIM TRADITION SEIT 1895 119 Jahre Liebe zum Verein DIE TWIRLINGS Die STELLEN TWIRLINGS SICH VOR stellen sich vor OKTOBERFEST FAMILIENTAG AKTUELLES VOM TSV WWW.TSV.OFTERSHEIM.DE

Mehr

Visualisierung in SAP-Trainings

Visualisierung in SAP-Trainings TOBA Trainer Workshop Visualisierung in SAP-Trainings (Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte) DOKUMENTATION Lissabon, 3. Juni 2011 Sibylle Abraham, TOBA Trainer-Coach Ziele des Workshops! Neue Methoden der

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Marketing Kreativ. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Marketing Kreativ. Bildungscenter = Erfolgscenter BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Marketing Kreativ Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E: office@bic.cc

Mehr

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt!

Lead 2 be. So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be So geht gesunde Fortbildung heute: Schritt für Schritt eine Weiterentwicklung auf den Punkt! Lead 2 be : vier Fragen unsere Antworten Was ist das und was kann es leisten? Für wen ist es gemacht?

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir Einführung 1 Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir alles, was Menschen unternehmen, um ihre Bedürfnisse zu decken z.b. Bedürfnisse nach Nahrung, Wohnraum,

Mehr

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG

Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Wirtschaft Verstehen Lernen DIE BILDUNGSINITIATIVE DER DIETER VON HOLTZBRINCK STIFTUNG Dieter von Holtzbrinck Stiftung Warum eine neue Bildungsinitiative? D 3 Wie können Schülerinnen und Schüler Wirtschaft

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Einladung zum Fortbildungs- und Vernetzungstreffen des Regiogeld Verbandes vom 26.09.2008 bis 28.09.2008 in Bielefeld

Einladung zum Fortbildungs- und Vernetzungstreffen des Regiogeld Verbandes vom 26.09.2008 bis 28.09.2008 in Bielefeld Einladung zum Fortbildungs- und Vernetzungstreffen des Regiogeld vom 26.09.2008 bis 28.09.2008 in Bielefeld Der Regiogeld Verband organisiert regelmäßige Treffen für Regiogeld Initiativen und alle Interessenten.

Mehr

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten?

Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Bankenrettung Ist das nötig, und wenn ja, wie am Besten? Prof. Richard A. Werner, D.Phil. (Oxon) Centre for Banking, Finance University of Southampton Management School werner@soton.ac.uk 18. Juni 2012

Mehr

Mike C. Kock Personal Coaching

Mike C. Kock Personal Coaching Mike C. Kock Personal Coaching Rohstoff- & Börsenexperte ArtexSwiss ltd. Bachmattweg 1 8048 Zürich Mail: redaktion@mike-kock.de Warum Coaching? Ein kluger Mann lernt aus seinen Fehlern, ein weiser Mann

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet

Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet Der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet Ansprache von Klaus Zumwinkel Präsident, Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn Vorstandsvorsitzender, Deutsche Post World Net anlässlich der Verleihung

Mehr

Seminare & Veranstaltungen 2016

Seminare & Veranstaltungen 2016 Seminare & Veranstaltungen 2016 i Impressum: Landesgeschäftsstelle komba jugend nrw Norbertstraße 3 50670 Köln Tel.: (0221) 91 28 52-0 Fax: (0221) 91 28 52-5 www.komba-jugend-nrw.de komba-jugend-nrw@komba.de

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Art of Hosting - Training Innsbruck

Art of Hosting - Training Innsbruck Art of Hosting - Training Innsbruck Wirksame und wesentliche Gespräche in Gang bringen Wie kann eine lebenswerte Zukunft ausschauen? Wer übernimmt Initiative und Verantwortung und wie? Donnerstag 10. bis

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr