SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GMBH. CAIMAN M Traffic Management Sensor. Bedienungsanleitung. CaimanM_UserManual_BD_00

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1 CAIMAN M Traffic Management Sensor Bedienungsanleitung CaimanM_UserManual_BD_00

2 Inhalt 1 Einführung Zu dieser Bedienungsanleitung Bestimmungsgemäße Verwendung Typenschild Mitgeltende Unterlagen Symbole Sicherheitshinweise Begriffserklärung Über den Caiman M Radardetektor Anwendungsbereiche Bedienungsgrundlagen Schnittstelle der Objektverfolgung Event Trigger Module (ETM) Statistic Module Kommunikationsschnittstellen Standard Caiman M Relaisausgang Ethernet Wireless Detektortypen und Antennen Gerätebeschreibung und Hardware ID Zubehör Standard Halterungen Erweiterte Halterung RS485 zu USB Konverter (RD_Caiman_ServiceUSB) Auswahl des geeigneten Models und des Einsatzorts Auswahl der richtigen Antenne Festlegung des gewünschten Detektionsbereichs Bereichsauswahl Verifizierung, dass der Radarstrahl den gewünschten Bereich abdeckt Vertikaler Installationswinkel (Elevationswinkel) Bestimmung der optimalen Installationsposition Standardeinstellungen CAIMAN M 36 Standardeinstellung CAIMAN M 70 Standardeinstellung TMConfigurator Strahlsimulation Programmierung verifizieren Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 2/77

3 4 Erste Schritte Kurzanleitungen (Quick Reference Guides) TMConfigurator Setup Software Installationen mit mehreren Detektoren Frequenzeinstellungen Der TMConfigurator (TMC) TMC Installation und Registrierung Detektorschnittstellenkonfiguration RS485 Schnittstelle CAN oder Ethernet LAN Schnittstellen Verwendung der TMC Software Controlleransicht Schnittstelleneinstellungen (Hardware Monitor) CAN Schnittstelle RS485 Schnittstelle (CAN via RS485) Ethernet Schnittstelle (CAN via LAN) RS485 via TCP Sensor Status Ansicht Objektliste (Object List) CAN Datenraster (CANDataGrid) TMConfigurator Ansicht Download (Update der Firmware) Einrichtung des CAIMAN M Einstellungen für mehrere Detektoren (Multi Enable Sensor Settings) Sensornetzwerk (SensorNetwork) Ausrichtung (Alignment) Fahrspuren (Lanes) Messlinien (MeasLines) Polygone Polygone konfigurieren Eigenschaftsfenster Statistische Einstellungen (StatisticSetup) Statistische Anzeigen (StatisticDisplay) Triggereinstellungen (TriggerSetup) Kontextmenü Weiterführende technische Daten Erdungkonzept Spezifikation Anschlusskabel Spezifikation Anschlussbuchse Modulabmessungen CAIMAN M Modulabmessungen CAIMAN M Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 3/77

4 7.6 Interface Option (RS485/CAN) Relay-Options-Modul (Sensor Relais Option - SRO) Modulabmessungen Anschluss Beispiel Ersatzschaltung Relais Ausgang Datenkommunikation Parameter Senden eines Befehls (Command) mit Hilfe des TMConfigurators Basisbefehle Spezielle Befehle Frequenzgenehmigung EG Konformitätserklärung Anhang Voraussichtliche Ankunftszeit (Estimated Time to Arrival) - Muster Wie wird der Simulationsmodus verwendet Wie wird die Sensor ID geändert Wie wird das Frequenzband geändert Wie werden die Sensorparameter ausgelesen und geändert Wie werden Daten im CSV Format exportiert Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 4/77

5 1 Einführung In diesem Kapitel finden Sie einige Vorbemerkungen zur Verwendung des CAIMAN M, sowie Erläuterungen zum Aufbau dieser Bedienungsanleitung und zur Verwendung von Symbolen. 1.1 Zu dieser Bedienungsanleitung Auf den folgenden Seiten lesen Sie, wie Sie das Gerät für Ihre Verwendung sachgerecht in Betrieb nehmen und bedienen können. Wir legen Wert darauf, dass Sie das Gerät sicher, sachgerecht und wirtschaftlich betreiben. Dazu ist es notwendig, dass Sie diese Bedienungsanleitung gründlich lesen, bevor Sie das Gerät benutzen. Sie enthält wichtige Hinweise, die Ihnen dabei helfen, Gefahren zu vermeiden, sowie die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes und des Zubehörs zu erhöhen. Lesen Sie den Abschnitt Sicherheitsmaßnahmen zu Ihrer eigenen Sicherheit. Befolgen Sie alle Hinweise genau, damit Sie sich und Dritte nicht gefährden und Schäden am Gerät vermeiden. Wenn Sie Fragen zum CAIMAN M haben, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beantwortet werden oder etwas nicht verständlich beschrieben wurde, wenden Sie sich bitte vor Inbetriebnahme des Gerätes an: SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GmbH Business Unit Detection Niederkircher Straße Trier Deutschland 1.2 Bestimmungsgemäße Verwendung Der CAIMAN M ist ausschließlich zur Detektion von Fahrzeugen im Straßenverkehr konzipiert. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Verwenden Sie das Gerät nicht für andere Zwecke. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 5/77

6 1.3 Typenschild Der CAIMAN M ist mit einem Typenschild und einer Seriennummer versehen. Sie benötigen diese Angaben bei Gesprächen mit dem Kundendienst, z.b. wenn Sie Zubehör oder Ersatzteile bestellen wollen. Notieren Sie hier die Angaben des Typenschilds, so dass sie bei Bedarf zur Verfügung stehen: Seriennummer: Gerätebezeichnung: Diese Anleitung gilt für alle Geräte mit den folgenden Bestellnummern: CAIMAN M 36 : CAIMAN M 70 : D D CE - Kennzeichnung: 1.4 Mitgeltende Unterlagen CaimanM_CAN-RS485 QuickRef CaimanM_SRO_QuickRef 1.5 Symbole An mehreren Stellen der Bedienungsanleitung finden Sie die folgenden Symbole, die wichtige Sicherheitshinweise markieren: ACHTUNG! Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, bei denen Personenoder Sachschäden auftreten können. HINWEIS Dieses Symbol weist auf Informationen zur Installation und Gerätefunktion hin. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 6/77

7 1.6 Sicherheitshinweise Lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise gründlich und befolgen Sie sie genau. Sie dienen Ihrer eigenen Sicherheit, der Sicherheit von anderen Personen, sowie zur Vermeidung von Schäden an dem Gerät und an Zubehörteilen. ACHTUNG! Gefahr durch elektrischen Strom! Sorgen Sie dafür, dass keine Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen kann. Falls es dennoch dazu kommen sollte, unterbrechen Sie sofort die Stromversorgung zum Gerät. Wenn Sie Beschädigungen feststellen, z.b. geknickte / gequetschte Kabel, Beschädigungen an Stecker, Gehäuse etc., schalten Sie das Gerät sofort aus, unterbrechen Sie die Stromversorgung und sichern Sie das Gerät gegen erneutes Einschalten. Das Gerät darf nur von einer elektrotechnischen Fachkraft installiert, in Betrieb genommen und instand gesetzt werden. Unsachgemäße Bedienung, mangelhafte Wartung oder Nichtbeachtung der in dieser Anleitung aufgeführten Anweisungen können zur Gefährdung führen. Alle Störungen am Gerät, welche die Sicherheit des Benutzers oder Dritter beeinträchtigen, müssen umgehend beseitigt werden. Alle an den Geräten angebrachte Warn- und Sicherheitshinweise sind zu beachten sowie vollzählig und in lesbarem Zustand zu halten. Der bestimmungsgemäße Gebrauch des Gerätes muss unbedingt beachtet werden. Für Schäden, die aus nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch entstehen, übernimmt der Hersteller keine Haftung. Das Gerät darf nicht im Sinne der Maschinenrichtlinie 98/37/EG als Sicherheitsbauteil verwendet werden. In Anlagen mit erhöhtem Gefährdungspotential sind zusätzliche Sicherheitseinrichtungen erforderlich. Der Betreiber muss sicherstellen, dass die von ihm gewählte Betriebsart nicht zu Beschädigungen von Material oder Gefährdung von Personen führt und alle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen vorhanden und funktionsfähig sind. Bitte beachten Sie vor der Montage und der ersten Inbetriebnahme unbedingt die Hinweise der Bedienungsanleitung. Die Bedienungsanleitung muss ständig am Einsatzort der Geräte verfügbar sein. Sie ist von den Personen, die mit der Bedienung, Wartung oder Instandhaltung des Gerätes beauftragt sind, gründlich zu lesen und anzuwenden. HINWEIS Unsere Geräte werden ständig verbessert und weiterentwickelt. Lesen Sie deshalb vor der Montage und ersten Inbetriebnahme sorgfältig die aktuelle Bedienungsanleitung. Ohne Genehmigung des Herstellers dürfen keinerlei Modifikationen, weder mechanisch noch elektrisch, vorgenommen werden. Für Umbauten und Zubehör dürfen nur die vom Hersteller vorgeschriebenen Teile verwendet werden. Bei Zuwiderhandlungen erlöschen die Konformität und die Gewährleistung des Herstellers. Das Risiko trägt dann allein der Benutzer. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 7/77

8 1.7 Begriffserklärung Azimut Seitenwinkel CAN Controller Area Network CSV Comma Separate Value Elevation Höhenwinkel ETM Event Trigger Module GUI Graphical User Interface RCS Wirkungsquerschnitt (Radar Cross Section) TMC Traffic Management Configurator: Software zur Konfigurierung des Radars TSDG Target Simulator Doppler Generator Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 8/77

9 2 Über den Caiman M Radardetektor 2.1 Anwendungsbereiche Die Caiman M Detektorfamilie ist für viele Bereiche einsetzbar, unter anderem: - Anwendung im Kreuzungsbereich Halteliniendetektion Kombinierte Detektion an Haltelinie und zur Voranmeldung Detektion zur Voranmeldung - Anwendung an Fernstraßen Verkehrszählung und Klassifizierung Falschfahrerdetektion Ereignisdetektion HINWEIS Bitte beachten Sie, dass ein Radarsystem wie jedes andere Detektorsystem auch wenn es optimal eingestellt ist und ausgezeichnete Ergebnisse liefert, keine 100-prozentige Detektion erreicht und die Fehlalarmrate nicht bei null liegt. 2.2 Bedienungsgrundlagen Jeder Caiman M Detektor misst gleichzeitig die folgenden Parameter aller sich bewegender Objekte innerhalb des Gesichtsfelds: Bereich Radiale relative Geschwindigkeit Azimut-Winkel in Relation zum Sensor. Diese Daten werden durch einen Tracking Algorithmus stabilisiert. Stehende Objekte werden im Trackingspeicher gehalten. Berechnet wird der wahre Vektor der relativen Geschwindigkeit. Die Daten werden ins kartesische Koordinatensystem übertragen. Diese nachverfolgten und übertragenen Daten werden über eine RS485 Schnittstelle (oder andere) übertragen. Jeder Detektor verfügt über eine RS485 Kommunikationsschnittstelle (Standardschnittstelle) und eine CAN Schnittstelle (voreingestellt deaktiviert). Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 9/77

10 2.3 Schnittstelle der Objektverfolgung Bei feststehender Anwendung stellt der Detektor auf der Schnittstelle normalerweise eine Liste detektierter Ziele (Reflektoren) zur Verfügung mit folgenden Parametern: Reichweite Winkel (Position) Radialgeschwindigkeit Reflexionsvermögen Zusätzlich werden Status und Diagnosedaten des Detektors ausgegeben. Das Trackingergebnis ist eine Objektliste mit den folgenden Parametern: x Position y Position x Komponente der Geschwindigkeit y Komponente der Geschwindigkeit Größen- oder Klassenschätzung des Reflektors Die Visualisierung sowohl der Ziele (targets) wie auch der Objekte (objects) ist möglich, indem die TMConfigurator Software auf einem PC verwendet wird, der mit einer RS485 oder CAN oder Ethernet Schnittstelle ausgestattet ist 1. 1 Abhängig von den Schnittstelle des verwendeten Detektortyps. Bitte prüfen Sie die Systemvoraussetzungen des TMConfigurator. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 10/77

11 2.4 Event Trigger Module (ETM) Das Event-Trigger-Modul ist eine Anwendung basierend auf der Schnittstelle der Objektverfolgung. Mit Fokus auf die Ereignisse (EVENTS) kann der Bediener eine Vielzahl von Trigger Konditionen auf den Messpunkten definieren und auswählen. Diese Trigger können zu virtuellen Relais verlinkt werden. Bis zu 16 dieser virtuellen Relais werden pro Sensor unterstützt. Der Benutzer kann wahlweise nur die Ausgabe dieser virtuellen Relaiszustände anzeigen. Die Ausgaberate kann gewählt werden. Abbildung 1: Beispiel für das Event-Trigger-Module im TMConfigurator Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 11/77

12 Folgende Eigenschaften sind verfügbar: - Reports pro Fahrspur (8 Spuren max.) - Reports pro Messpunkt ( Messlinie, 4 Messlinien max.) - Bis zu 16 virtuelle Relais können angesteuert werden - Ansteuerungstypen Anwesenheit Geschwindigkeit Fahrzeugklasse Falschfahrer geschätzte Ankunftszeit Stau benutzerdefinierter Trigger - Trigger Modi vorwärtsgerichteter Modus mittelachsgerichteter Modus SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GMBH Abbildung 1 zeigt ein Beispiel für das Einrichten und die Ausgabe des Event-Trigger-Moduls. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 12/77

13 2.5 Statistic Module Abbildung 2: Statistics Module Das Statistikmodul sendet die folgenden Daten über CAN/RS485/Ethernet: Kontinuierlich: Anwesenheit des Fahrzeugs für jede Zone und Klasse (bis zu 32 Zonen x 5 Klassen) Falschfahrer für jede Zone (bis zu 32 Zonen) Countdown Timer [s] für das nächste statistische Update Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 13/77

14 Intervallsbezogen: Anzahl Belegung Durchschnittsgeschwindigkeit 85 Percentile Geschwindigkeit Kopfabstand Zeitlücke Statistische Informationen (Anzahl benutzter Fahrbahnen, Fahrbahnrichtung, ) Die folgenden Fahrzeugklassen werden für das Statistikmodul unterstützt 2 : - undefiniert = Klasse 0 - Fußgänger = Klasse 1 - Zweirad = Klasse 2 - Pkw = Klasse 3 - Lkw = Klasse Kommunikationsschnittstellen Standard Caiman M Der standard Caiman M unterstützt die folgenden Schnittstellen: - RS485 halbduplex, 115kbps (voreingestellt, wählbar) - CAN 2.0b (high-speed), 250kbps (deaktiviert, wählbar) Diese Schnittstellen sind über den Eingang auf der Detektorrückseite zugänglich (siehe Kapitel 7.6). Abbildung 3: Caiman M 36 - Rückansicht 2 Die Eigenschaften Kopfabstand, Zeitlücke und Falschfahrer sind in der Klassifizierung deaktiviert / nicht notwendig Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 14/77

15 2.6.2 Relaisausgang Die Sensor-Relais-Option (SRO) kann auf der Rückseite des Caiman M hinzugefügt werden. Sie muss bei der Bestellung des Detektors mitbestellt werden und kann nicht nachträglich hinzugefügt werden. Das SRO stellt 8 Kontaktpaare und einen RS485 (halbduplex) zur Verfügung. Für mehr Informationen sehen Sie bitte Kap. 7.7 Relay-Options-Modul (Sensor Relais Option - SRO) Abbildung 4: SRO Modul an der Rückseite des Caiman M Detektors installiert (Rückansicht) Ethernet RS485 zu Ethernet Unterstützt werden zusätzliche RS485 zu Ethernet Geräteserver wie der Moxa NPort 5150A. Diese Geräte können nahtlos mit dem TMConfigurator integriert werden (Sehen Sie auch Kap. 5) Wireless Es wurden verschiedene GSM und HSDPA Modems getestet und haben sich als kompatibel mit dem Caiman M Detektor erwiesen. Diese Geräte können nahtlos mit dem TMConfigurator integriert werden (siehe Kap. 5 Der TMConfigurator (TMC)). Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 15/77

16 2.7 Detektortypen und Antennen Die untenstehende Tabelle liefert einen Überblick über die verschiedenen Antennentypen und die typischen Einsatzgebiete. Tabelle 1: Antennentypen Anwendungen CAIMAN M 36 CAIMAN M 70 Stop Bar Detection Advance Detection Stop Bar Detection Azimut Detektionsbereich -18 bis bis +35 Azimuth Messauflösung Anzahl der zu empfangenden Antennen (voll überlappender Phasenmonopuls) Anzahl der Sendeantennen (im Sichtfeld) 2 Wege Azimut 3db Bandbreite: xx 2 Wege Azimut 3dB Bandbreite: xx Empfindlichkeit: min max. range *1): x0dbsm Keine Auflösung. Verwendet werden digitale RX Strahlenformung zur Kegelbildung und die Auflösung einfacherer Szenarien zwei RX Antennen, Phasenmonopuls Prinzip, Anwendung der digitalen RX Strahlformung 1-6 bis bis bis +4-5 bis m (0 dbm²) 40 m (0 dbm²) Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 16/77

17 2.8 Gerätebeschreibung und Hardware ID Jedes CAIMAN M Detektorgehäuse ist mit einem Aufkleber versehen, welcher eine Produktbeschreibung und die Seriennummer enthält. Er enthält eine Marke (TOP) die zeigt, welche Seite des Sensors oben ist. Abbildung 5: Typenschild Beispiele Der Detektor wird mit dem Schema CAIMAN M xx bezeichnet -xx Anwendungstyp 2.9 Zubehör Um den CAIMAN M Detektor anzubringen und abzugleichen steht das folgende Zubehör zur Verfügung Standard Halterungen Standard Halterungen ermöglichen die Einstellung des Höhenwinkels. Sie werden verwendet bei der Anbringung an Mast, Wand und mit Stativ. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 17/77

18 Abbildung 6: Standard Halterung RD_Caiman_BFW_S_xy 3 mit Gerätefront Erweiterte Halterung Die erweiterte Halterung ermöglicht die Einstellung sowohl des Seitenwinkels (Azimut) als auch des Höhenwinkels (Elevation). Sie wird bei der Anbringung an horizontalen und vertikalen Masten verwendet. Abbildung 7: Erweiterte Halterung RD_Caiman_BFW_E_xy 3 mit Gerätefront, geradeaus gerichtet 3 xy = 36 bzw. 70 je nach CAIMAN M Gerätetyp Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 18/77

19 2.10 RS485 zu USB Konverter (RD_Caiman_ServiceUSB) Mit Hilfe des RS485 an USB Konverter können Sie den Caiman M Detektor einfach an einen PC anschließen. Abbildung 8: RS485 USB Konverter Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 19/77

20 3 Auswahl des geeigneten Models und des Einsatzorts 3.1 Auswahl der richtigen Antenne - Verwenden Sie den CAIMAN M 36 : als Standardantenne bei großen Kreuzungsbereichen (großer Entfernung zur Haltelinie / Erweiterung) bei eher geradem Straßenverlauf bei 1-4 Fahrspuren, aber verifizieren Sie, dass alle Spuren abgedeckt sind - Verwenden Sie den CAIMAN M 70 : Wenn der CAIMAN M 36 nicht verwendet werden kann bei geringer Entfernung zur Haltelinie 3.2 Festlegung des gewünschten Detektionsbereichs Bereichsauswahl Die folgende Darstellung zeigt, wie verfolgte Objekte im Radarstrahl gebildet werden. Position A oder B Position C (B) (A) Zu ersetzende Schleifen Bereich für mögliche frei definierbare Einflusszonen Verlässliche Objektwege Erste Radardetektion Abbildung 9: Auswahl des gewünschten Detektionsbereichs Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 20/77

21 Bei der Planung / Installation müssen die folgenden Punkte beachtet werden: - (A) Verifizieren Sie, dass zwischen der maximalen Reichweite und dem gewünschten Bereich mindestens 20 m liegen - (B) Verifizieren Sie, dass die Fahrspuren vollständig abgedeckt sind rechnen Sie bei den Bereichen etwas Puffer ein Beispiel (B) ist zu knapp - Verifizieren Sie, dass der horizontale Winkel (Azimut) zur Straße zwischen -15 und +15 liegt - Verifizieren Sie, dass der vertikale Winkel (Elevation) zum Boden typischerweise zwischen -3 und +3 liegt, erlaubt sind -9 und Verifizierung, dass der Radarstrahl den gewünschten Bereich abdeckt Der Radarstrahl wird als ovale Keule auf dem Boden abgebildet. Bei der Planung bzw. Installation muss sichergestellt werden, dass die Messpunkte innerhalb des abgedeckten Bereichs liegen. (A) (B) Abbildung 10: Verifizierung der Radarstrahlabdeckung Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 21/77

22 Bei der Planung / Installation müssen die folgenden Punkte beachtet werden: - (A) Verifizieren Sie, dass zwischen der maximalen Reichweite und des gewünschten Bereichs 20 m liegen (auf allen Spuren) - (B) Verifizieren Sie, dass die Fahrspuren vollständig abgedeckt sind rechnen Sie bei den Bereichen etwas Puffer ein (auf allen Spuren) - Empfohlene Installationsparameter Detektorhöhe: 6 m o Vertikaler Winkel (Elevation): -6 (zur Straße hin) Horizontaler Winkel (Azimut) beim CAIMAN M 36 : -8 Horizontaler Winkel (Azimut) beim CAIMAN M 70 : Vertikaler Installationswinkel (Elevationswinkel) Der Radarstrahl hat einen begrenzten vertikalen Öffnungswinkel, wie in der untenstehenden Abbildung dargestellt. Abbildung 11 Vertikaler Öffnungswinkel des Radarstrahls Bei der Planung / Installation müssen die folgenden Punkte beachtet werden: - Die Installationshöhe liegt zwischen 1 m und 10 m über dem Boden; - Die minimale detektierbare Reichweite hängt von der Installationshöhe und dem Höhenwinkel ab - Verwenden Sie die Strahlsimulation der TMC Software (Traffic Management Configurator), um die Abdeckung des gewünschten Bereichs zu verifizieren. Die TMC PC Software wurde speziell entwickelt, um die Stelle auf der Straße abhängig von Höhe, vertikalem und horizontalem Winkel und gewählten Kameratyp zu simulieren 4. 4 Bitte beachten Sie: Hierbei handelt es sich nur um eine Simulation. Sie dient als Hilfe nicht als Garantie für die Detektion in den dargestellten Bereichen. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 22/77

23 Abbildung 12: Traffic Management Configurator (TMC) Strahlsimulation 3.3 Bestimmung der optimalen Installationsposition Der Detektor sollte an einem feststehenden Mast angebracht werden. Für die beste Leistungsfähigkeit empfehlen wir eine Entfernung von 35 m bis 70 m (CAIMAN M 36 ) bis zur Haltelinie des gewünschten Bereichs. Wenn die existierende Infrastruktur vor Ort genutzt werden soll sind die folgenden Positionen möglich: A: Am vertikalen Mast (optimale Position) B: An einer Leuchte C: Am Mastarm Für die beste Leistungsfähigkeit empfehlen wir Position A, da eine feststehende und bewegungsfreie Installationsbasis benötigt wird. Erlauben die strukturellen Gegebenheiten der Leuchte oder des Mastarms eine bewegungsfreies anbringen, sind auch Positionen B und C mögliche Alternativen, jedoch ist mit Qualitätseinbußen zu rechnen. B C A Abbildung 13: Installationsposition Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 23/77

24 Bitte beachten: Der Detektor muss an einer feststehenden bewegungslosen Stütze angebracht werden. Vibrationen, Oszillationen oder jegliche Art von Bewegungen vermindern die Detektorleistung. 3.4 Standardeinstellungen Die folgenden Standardeinstellungen werden empfohlen, um gute Detektionsergebnisse zu erzielen CAIMAN M 36 Standardeinstellung Diese Einstellungen beziehen sich auf den Caiman M 36 - Für optimale Zähl- und Klassifizierungsfunktionen VERWENDEN SIE BITTE DIESE EINSTELLUNGEN - Detektorhöhe: 6 m - Vertikaler Winkel (Elevation): -6 (zur Straße hin) - Horizontaler Winkel (Azimut): -8 - Die Messlinie befindet sich in 35 m Entfernung für entgegenkommenden Verkehr in 90 m Entfernung für abfließenden Verkehr Abbildung 14: CAIMAN M 36 Standardeinstellungen Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 24/77

25 3.4.2 CAIMAN M 70 Standardeinstellung Diese Einstellungen beziehen sich auf den CAIMAN M 70 - Für optimale Zähl- und Klassifizierungsfunktionen VERWENDEN SIE BITTE DIESE EINSTELLUNGEN - Detektorhöhe: 6 m - Vertikaler Winkel (Elevation): -6 (zur Straße hin) - Horizontaler Winkel (Azimut): Die Messlinie befindet sich in 30 m Entfernung für entgegenkommenden Verkehr in 90 m Entfernung für abfließenden Verkehr Abbildung 15: CAIMAN M 70 Standardeinstellungen Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 25/77

26 3.4.3 TMConfigurator Strahlsimulation Der TMConfigurator (siehe Kap. 5) stellt eine Strahlsimulation für Planungs- und Installationszwecke zur Verfügung, um die Abdeckung des Radarstrahls auf der Straße vorherzusagen. - Geben Sie das Detektormodel ein CAIMAN M 36 CAIMAN M 70 - Setzten Sie ein Häkchen bei 3D Beam Calc - Geben Sie die Installationshöhe ( Mounting height ) und Höhenwinkel (Elevation Angle) zur Straße ein Der Höhenwinkel (Elevation) zur Straße sollte zwischen -9 und +3 liegen - TMC zeichnet die Strahlsimulation HINWEIS Bitte beachten Sie: Dies ist nur eine Simulation. Abbildung 16: Traffic Management Configurator Strahlsimulation Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 26/77

27 3.4.4 Programmierung verifizieren Nach jedem Programmierungsschritt werden die Parameter an den Sensor geschickt. Die Einstellungen werden von der TMConfigurator-Software nicht geprüft. Der Sensor kann möglicherweise die eingestellten Parameter zurückweisen und stattdessen die Maximalwerte intern verwenden. Abbildung 17: Einstellungen vom Detektor zurücklesen Um den TMConfigurator und den Sensor durch die Parametrierung zu synchronisieren, muss der Bediener die Parameter nach jedem Programmierungsshritt zurücklesen. Der TMConfigurator verwendet die Parametereinstellungen des Sensors für die Elemente der grafischen Oberfläche (GUI). Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 27/77

28 4 Erste Schritte Dieses Kapitel gibt eine Einführung zur Bedienung des CAIMAN M. 4.1 Kurzanleitungen (Quick Reference Guides) Um einen Überblick über die CAIMAN M Detektorhardware, Kabel und Zubehör zu erhalten, sehen Sie bitte die Kurzanleitungen CaimanM_CAN-RS485 QuickRef. Für jede unterstützte Schnittstelle haben wir eine angepasste Kurzanleitung zusammengestellt. Folgende Kurzanleitungen stehen zur Verfügung: Tabelle 2: Übersicht Kurzanleitungen Schnittstelle RS485 oder CAN Sensor Relay Option (SRO) Kurzanleitung CaimanM_CAN-RS485 QuickRef CaimanM_SRO_QuickRef 4.2 TMConfigurator Setup Software Die TMConfigurator Software führt durch den Aufbau und gibt Hilfestellung zur Installationsplanung. Bitte fahren Sie mit Kapitel 5 zur Installation und zum Gebrauch des TMConfigurator fort. 4.3 Installationen mit mehreren Detektoren Jeder Detektor hat eine Kommunikations-Geräte-ID im Bereich ID0 bis ID3. Die werkseitige Einstellung ist ID0. Wird mehr als ein Detektor an einem Einsatzort installiert, müssen die Geräte-IDs der dort verwendeten Detektoren geändert werden. Für weitere Informationen sehen Sie bitte Kapitel Frequenzeinstellungen Der Detektor arbeitet im 24 GHz Band. Das Frequenzband ist in Frequenzkanäle aufgeteilt. Nationale Bestimmungen erfordern eine Einstellung verschiedener Frequenzkanäle. Die werkseitige Einstellung ist FB6, welches für die USA und die meisten europäischen Länder geeignet ist. Bitte sehen Sie Kapitel 10.4 für eine Übersicht der Frequenzen für verschiedene Regionen und für die Vorgehensweise, um den Frequenzkanal zu ändern. Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 28/77

29 5 Der TMConfigurator (TMC) Die TM Konfigurationssoftware (TMC) ist der bequemste Weg den CAIMAN M mit einem Windows-PC zu verbinden und zu konfigurieren. Betriebssystemvoraussetzungen Windows XP/Vista/Win7/Win8 32bit/64bit.NET Framework 3.5 Tabelle 3: Betriebssystem- und Hardwarevoraussetzungen Hardwarevoraussetzungen 2 GHz CPU 1 GB RAM 40 GB Festplattenspeicher DirectX 9c Unterstützung der Grafikkarte Soundkarte, Unterstützung DirectSound (optional) 5.1 TMC Installation und Registrierung TMC Installierungsprogram: Download auf der Produktseite unter https://www.swarco.com/sts/produkte-services/detection/lichtsignalanlagen/caiman- M Starten Sie die Installation und wählen sie die gewünschte TMC-Version und Sprache Starten Sie die Software o Beim ersten Start erscheint das Registrierungsfenster o Senden Sie den generierten Registrierungscode an Sie erhalten so schnell wie möglich den Registrierungscode per Verwenden Sie den Knopf paste access code, um den Registrierungscode zu kopieren und ihn in das Registrierungsfenster einzufügen Kopiert und sendet den Anforderungs code zur Registrierung Fügt den erhaltenen Registrierung scode ein Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 29/77

30 Abbildung 18: Registrierung 5.2 Detektorschnittstellenkonfiguration RS485 Schnittstelle Verbinden Sie den RS485-zu-USB Konverter mit Ihrem PC Klicken Sie den settings Knopf des CAN via RS485 Moduls im HW Monitor, um das Einstellungsfenster zu öffnen Öffnen Sie den Windows Gerätemanager und suchen Sie den USB Serial Port (COMx) Konfigurieren Sie den Eintrag COM Port in den CAN via RS485 Einstellungen entsprechend der COM Port Nummer im Windows Gerätemanager Optional: Wenn Ihre Installation eine andere RS485 Baudrate benötigt, ändern Sie diese (Voreinstellung ist kbaud) Klicken Sie auf Set um die Einstellungen zu speichern und das Fenster zu schließen 1. Klicken Sie Settings 2. Öffnen Sie den Gerätemanager 3. Geben Sie den COM-Port des USB-Ports ein, wie im Gerätemanager dargestellt 4. Verlassen Sie die Einstellungen Abbildung 19: RS485 Verbindungseinstellungen Niederkircher Straße 16, D Trier, T , F , E. 30/77

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