Licht für Büro und Bildung

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1 Licht für Büro und Bildung

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3 INHALTSVERZEICHNIS 3 EINLEITUNG 4 7 Licht im Gebäudelebenszyklus 4 5 Neue Trends 6 7 REFERENZEN 8 9 ANWENDUNGSBEREICHE Licht für Raumwirkung und Identifikation Editorial: Technologische Architektur Publikumszonen Kommunikationszonen Büroräume Erschließungszonen Licht für wandelbare Strukturen Editorial: Flexible Raumkonzepte Entscheidungskriterum Flexibilität Waveguide- und MPO-Leuchten Indirekt-/Direktleuchten Steh- und Tischleuchten Intelligentes Lichtmanagement Licht für Wirtschaftlichkeit, Sehkomfort, Sicherheit Editorial: Sehkomfort und Effizienz Gewerksintegration Mildes Licht Stimmungskonzepte IMPRESSUM Herausgeber: Zumtobel GmbH, Dornbirn/A Konzept: Jan Riha, Strategisches Marketing Redaktion: Agentur die 3 Carsten Tessmer, Marketing Kommunikation Sicherheitskonzepte LICHTPLANUNG Anwendungsbereiche und Beleuchtungskonzepte Richtwerte für die Beleuchtung von Büroräumen nach EN Gestaltung: Agentur die 3 Marketing Kommunikation Nachdruck, auch auszugsweise nur mit Genehmigung des Herausgebers 2004 Zumtobel GmbH, Dornbirn/A

4 Investor Hubert Garzorz, Leiter Entwicklung Immobilien MEAG MUNICH ERGO Asset Management GmbH Schon bei der Erstellung der ersten Konzeptstudien für ein Gebäude ist das Thema Tagesund Kunstlicht von großer Bedeutung. Unterschiedliche Funktionsbereiche müssen lichttechnisch unterschiedlich behandelt werden, um den Nutzern optimale Arbeitsplatzbedingungen zu bieten. Ferner wird der Gesamtenergieverbrauch eines Gebäudes wesentlich von der Qualität, der Quantität und der Flexibilität der Steuerung der Beleuchtungselemente bestimmt. Nicht zu vergessen die Beleuchtung ist Teil der Architektur, die den öffentlichen Raum wesentlich prägt. Architekt Andreas Schmitzer, schmitzer planegger architects, Wien Für den Architekten, der natürlich gerne mit den neuesten Produkten experimentiert, ist ein innovativer Partner bereits in der Ideenphase wichtig. Das Konzept findet durch die Vielfalt der angebotenen Lichtlösungen oft eine Weiterentwicklung. Besonders wertvoll sind für uns die lichttechnischen Überprüfungen unserer Ideen und die Sicherheit, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind.

5 LICHT IM GEBÄUDELEBENSZYKLUS 5 Planer Klaus Scheuerecker-Bühner, Planungsbüro für technische Gebäudeausrüstung, München Verantwortlich planen bedeutet neben dem Erfüllen der Ziele von Auftraggebern und Öffentlichkeit auch wirtschaftlich planen im Hinblick auf Kosten, Termine und im Umgang mit verfügbaren Ressourcen. Verantwortung zeigt sich vor allem im Planen von dauerhaften Lösungen. Deshalb ist ein Lichtpartner, der sich diesen Werten ebenfalls verpflichtet fühlt, von der ersten baulichen Konzeption bis hin zur Objektbetreuung nach der Fertigstellung nicht nur wichtig, sondern unabdingbar. Betreiber/Nutzer Hans Weber, Gebäudebetreiber msg systems ag, IT-Beratung und Systemintegration, Ismaning Neben dem Aspekt der Funktionserfüllung eines Gebäudes wird jener des Nutzer-Wohlbefindens immer stärker beachtet. Flexible Beleuchtung, die situations- und stimmungsgerecht verändert werden kann, trägt in hohem Maße dazu bei. Die Unterstützung, insbesondere bei der Umsetzung, durch einen sicheren und zuverlässigen Lichtpartner ist für einen Betreiber sehr wertvoll. Wichtig für mich ist die Qualität der Produkte, die sich langfristig auf die Wirtschaftlichkeit und den Arbeitsaufwand in der Gebäudebetreuung auswirkt.

6 Die neuesten Trends für das richtige Licht im Büro Licht im Büro muss nicht nur, abgestimmt auf die jeweilige Tätigkeit, für eine optimale Ausleuchtung und damit beste Arbeitsbedingungen sorgen, sondern zugleich verstärkt Kommunikation anregen, Information unterstützen und Wahrnehmung fördern. Überall dort, wo Menschen in Office-Bereichen zusammenkommen, um Informationen auszutauschen, innovative Ideen zu entwickeln oder neue Projekte zu diskutieren, muss Licht eine Atmosphäre schaffen, in der gleichermaßen Verstand, Sinne, Gefühle und Bewusstsein angesprochen werden. Dies gilt um so mehr, als der Wandel zur Dienstleistungs-, Informations- und Wissensgesellschaft vor allem durch den Bedeutungszuwachs von Kommunikation, Kooperation und Kreativität getragen wird. Hier schlummern beträchtliche ökonomische Wachstumspotenziale, stehen wir doch erst am Anfang der Optimierung und Rationalisierung dieses zwischenmenschlichen Informationsaustauschs. Zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt definiert sich vor diesem Hintergrund in erster Linie als abhängige Größe vom Faktor Mensch, dem auch das Office-Design und mit ihm die Bürobeleuchtung künftig verstärkt Rechnung zu tragen haben werden. Zumtobel stellt hierfür Lichtlösungskompetenz und geeignete Lichtsysteme zur Verfügung, die in Kombination mit intelligenten LUXMATE Lichtsteuerungssystemen der Planung die erforderliche Flexibilität und den nötigen Gestaltungsspielraum gewähren: Leuchten, die New Work-tauglich sind, die sich frei im Raum oder TASK AREA-bezogen anordnen lassen und damit der Büroorganisation vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. An die Stelle statischer, oftmals standardisierter, wenn nicht schematischer Beleuchtungskonzepte treten flexible, dynamische und vielgestaltige Lichtlösungen mit DALI-fähigen Lichtsystemen, deren Beleuchtungsstärke individuell und bedarfsgerecht regulierbar ist, deren direkte und indirekte Lichtanteile sich variabel miteinander kombinieren lassen, deren Lichtqualität natürlichen Lichterlebnissen möglichst nahe zu kommt. So lässt sich je nach Wunsch die Lichtstimmung am Arbeitsplatz erzeugen, die mit den wechselnden Anforderungen an die jeweilige Tätigkeit, den sich mit Tagesund Jahreszeit verändernden natürlichen Lichtverhältnissen und der persönlichen Befindlichkeit am besten korrespondiert. Um Motivation, Engagement und Leistungsfähigkeit zu fördern, wird Bürobeleuchtung künftig vereinfacht formuliert den Bedarf des Individuums nach Behaglichkeit, ergonomischen Arbeitsbedingungen und unterhaltendem Erlebnis zu befriedigen haben. Dynamisch, ergonomisch, motivierend Raumeindrücke wandeln Helligkeitsveränderungen im Arbeitsumfeld sorgen nicht nur für abwechslungsreiche Raumeindrücke. Sie fördern auch die Aufmerksamkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter, denn das menschliche Nervensystem ist auf Abwechslung eingestellt. Deshalb sollte Bürobeleuchtung nicht als statische, homogene Installation, sondern als dynamisches Design eines visuellen Raumklimas konzipiert werden. Active Light steht für gezielte Veränderungen des Lichts auch im Büro ergonomisch sinnvoll, individuell oder automatisch zu steuern, intuitiv bedienbar. Mehr ab Seite 21 Gesteuertes Zusammenspiel Tages- und Kunstlicht Natürliches Licht ändert sich laufend je nach Tages- und Jahreszeit, je nach Wetterlage. Durch bewegliche, steuerbare Fassadenelemente lässt sich auch das Tageslicht regulieren. Im gesteuerten Zusammenspiel mit dem Kunstlicht werden so Lichtqualität und Sehkomfort im Gebäudeinnern tageslichtabhängig und bedarfsgerecht optimiert voll automatisch oder ganz nach persönlichem Bedarf. Mit berücksichtigt werden dabei auch Faktoren wie Wärmeeintrag, Lichtlenkung, Blendschutz, Sichtkontakt, Sonnenschutz, Jahreszeit und Raumnutzung. Mehr ab Seite 48

7 LICHTTECHNIK NEUE TRENDS 7 TASK AREA-Konzepte Mehr Qualität für den Menschen TASK AREA-Konzepte orientieren sich an konkreten Lichtbedürfnissen. Dabei erlaubt die Konzentration der Beleuchtung auf den Ort der Sehaufgabe, dass Entblendung, Kontrast und Schattigkeit nach den Vorgaben der EN exakt auf die jeweilige Tätigkeit abgestimmt werden können. Je genauer die Arbeitsbereiche und die dort anfallenden Sehaufgaben bestimmt werden, um so bedarfsgerechter lässt sich Licht einsetzen. Und auch in Sachen Flexibilität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit ergeben sich neue, interessante Perspektiven. Mehr ab Seite 31 Intelligentes Licht Flexibilität per Mouseclick Die moderne Bürowelt ist durch rasch wechselnde Arbeitsformen und hohe Mobilität gekennzeichnet. Die Einbindung DALI-fähiger Lichtsysteme in LUXMATE Steuerungstechnologie eröffnet die Möglichkeit, jede einzelne Leuchte individuell zu adressieren und flexibel zuzuordnen. So können Anpassungen an veränderte Raumlayouts und modifizierte Anforderungen an die Beleuchtungsaufgaben problemlos und ohne aufwändige Umverdrahtungen vorgenommen werden. Dabei lässt sich das Licht über eine Bedienoberfläche am PC per Mouseclick individuell steuern. Mehr ab Seite 39 Licht, Akustik, Klima Gewerke integrieren Multifunktionale Lichtsysteme ermöglichen eine abgestimmte Zusammenführung der Funktionen Licht, Akustik und Klima. Sie ersparen damit den Einbau einer abgehängten Decke. Im Ergebnis kann die Geschosshöhe geringer ausfallen, die Baukosten sinken. Zudem ist auf diese Weise die Decke frei zugänglich, sodass deren thermische Speichermasse für die Bauteilkühlung genutzt und Energie eingespart werden kann. Derart wird den gestiegenen Ansprüchen an Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit bei Errichtung und im Betrieb eines Gebäudes Rechnung getragen. Mehr ab Seite 45 Wartungsfaktor Auf Nachhaltigkeit setzen Die Betriebskosten für ein Gebäude übersteigen die Investitionen für dessen Errichtung bereits nach sieben Jahren. Die Nachhaltigkeit von Lichtlösungen wird daher immer wichtiger, zumal gemäß EN künftig mit dem Wartungsfaktor geplant werden muss. Besonders wartungsfreundliche Leuchten, aber auch im Lichtsteuerungssystem automatisierte Kontrollen, regelmäßig dokumentierte Betriebsberichte und die normkonform auf den Wartungsfaktor ausgelegte, automatische Regulierung der Lichtmenge tragen dazu bei, die Unterhaltskosten zu reduzieren. Mehr ab Seite 31

8 Hypo Alpe-Adria- Zentrum, Klagenfurt/A Bauherr: Kärntner Landes- und Hypothekenbank AG Architekten: Morphosis Architects, Thom Mayne, John Enright, CA Santa Monica, USA Dipl.-Ing. Martin Krammer, Graz Lichtplanung: Morphosis Architects Lichtlösung: LA TRAVE Fraunhofer Institut, München/D Bauherr: Fraunhoferinstitut, München Architekten: Henn Architekten, München/Berlin Lichtlösung: LIGHT FIELDS Bundespressekonferenz, Berlin/D Bauherr: Allianz Versicherungs AG, Berlin Architekten: Nalbach & Nalbach, Berlin Lichtplanung: Reuter & Rührgartner, Rosbach Lichtlösung: CLARIS, MIROS, ZFL Weitere Referenzen: Deutschland Österreich Deutsche Apotheker- und Ärztebank Hauptverwaltung, Düsseldorf Center of Advanced European Studies and Research, Bonn IBC der Deutschen Bank, Frankfurt/M. Börse Stuttgart Esprit Global Business Headquarter, Ratingen Swiss Re, Unterföhring T-Center (T-Mobile Headquarter), Wien Europlaza, Wien Finanzamt, Villach Eybl, Krems WIFI, Innsbruck tech center, Linz Meusburger Werkzeugbau, Wolfurt Ölz Meisterbäcker, Dornbirn Bürohaus Lindner, Baden Länderspezifische Referenzen und Informationen finden Sie auch auf den Länder-Portalen von Zumtobel im Internet:

9 REFERENZEN 9 Nord LB, Hannover/D Bauherr: Norddeutsche Landesbank, Hannover Architekten: Behnisch, Behnisch & Partner, Stuttgart Lichtplanung: Bartenbach Licht- Labor GmbH, Aldrans/A Lichtlösung: Sonder-Schrankleuchten Typ 1-1 und 2-1, Sonder-Indirekt-Stehleuchte ZSB Behrensbau, Düsseldorf/D Bauherr: Vodafone Holding GmbH, Düsseldorf Architekten: Rhode Kellermann Wawrowsky, Düsseldorf Lichtplanung: a.p-plan Ingenieurplanung für Haustechnik, Düsseldorf Lichtlösung: LIGHT FIELDS, AERO Centrum Bank AG Vaduz, Vaduz/Liechtenstein Bauherr: Centrum Bank AG, Vaduz Architekten: Hans Hollein, Wien Lichtplanung: Charles Keller Design AG, St. Gallen Lichtlösung: KAREA, MIREL T16 Schweiz Italien Großbritannien Bürohaus Specona, Zürich Bundesamt für Metrologie und Akkreditierung (METAS), Bern Zürich Versicherung, Development Center, Zürich Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich Elektrizitätswerk, Davos FMTH/SIB, Lausanne Post Finance, Bern Börse, Zürich Tamedia, Zürich Monte dei paschi di Siena Hauptverwaltung, Siena European Space Agency, Frascati Arte, Bozen Gucci S.p.a. Hauptverwaltung, Florenz Lavazza Hauptverwaltung, Turin Etnoteam, Mailand UFO Plast, Calcignano Würth, Termeno BNL Multiservizi, Mailand EURAC, Bozen Banca d Italia, Rom HQ2, Canary Wharf, London Rolls-Royce, Goodwood Laban Dance Centre, London New Hampstead Theatre, London

10 PUBLIKUMSZONEN KOMMUNIKATIONSZONEN

11 LICHT FÜR RAUMWIRKUNG UND IDENTIFIKATION 11 BÜRORÄUME ERSCHLIESSUNGSZONEN

12 Technologische Architektur logic S ein Lichtwerkzeug für alle Officeaufgaben Die Präzision einer technischen Produktentwicklung im Rahmen eines realen Bauablaufs umzusetzen, war Ziel der Entwicklung dieses repräsentativen systemischen Leuchtenmoduls. Vergleichbar mit einem Automobilchassis als Grundlage verschiedener Fahrzeug-Modelle entstand an der Schnittstelle von Mystik, Ästhetik und Funktionalität logic S als Werkzeug für Licht. Unter technologischen Aspekten wurde ein komplexes Element mit hoher Systemqualität geschaffen, das sinnvoll in den Bauprozess integriert werden kann und die reibungslose Koordination von Rohbau und technischem Ausbau gewährleistet. Neben hoher Flexibilität im Einbau und in der Nutzung bilden das ästhetische Design sowie ökologische und ökonomische Ansprüche die Eckpfeiler des Entwurfs. Wie die Bauteile einer Maschine wurden Komponenten konzipiert, die dem Baufortschritt folgend, einer konstruktiven Grundstruktur hinzugefügt werden. Das ganzheitliche Beleuchtungssystem logic S ist integrierbar und als Aufbau-, Einbau- und abgependelte Leuchte zu installieren. Lineare Lichtstrukturen prägen die verschiedenen Lichtstimmungen. Diffuses Allgemeinlicht, akzentuiertes atmosphärisches Licht sowie die separaten Schaltungen einzelner dimmbarer Abschnitte treten auch unter ökologischen Gesichtspunkten in einen Dialog mit den räumlichen Dimensionen. In der modularen Formensprache der kontinuierlich angeordneten Lichtbänder treten additive Leuchtenprofile mit Komponenten wie Spiegelreflektoren oder Acrylabdeckungen hervor und unterstreichen konsequent die radikal minimalistische Ästhetik. Grundelement ist ein Geräteträger, der auf eine fertige Oberfläche oder in eine durch ein scharfkantiges Einbauprofil aus Aluminium definierte Aussparung montiert wird. Der Einbau des Basisprofils als Pendelleuchte über elementierte Distanzhalter stellt eine weitere Alternative dar. Somit ist der Korpus der Leuchte mit integrierter Verkabelung für alle Anwendungen identisch und kompatibel. Als Leuchtmittel werden Leuchtstofflampen sowohl zur direkten als indirekten Beleuchtung eingesetzt. Logik des Lichtsystems logic S Anbauleuchte Pendelleuchte Einbauleuchte Gipskartondecke Einbauleuchte Beton mit Kantenprofil Einbauleuchte Einbauleuchte Beton verspachtelt Einbauleuchte Beton verputzt

13 EDITORIAL: LICHT FÜR RAUMWIRKUNG UND IDENTIFIKATION 13 Die Leuchtenmontage erfolgt arbeitserleichternd erst nach Fertigstellung aller konstruktiven Gewerke. Bereits im Rohbau wird eine Stahl-Lehre als Platzhalter der Einbauleuchte verwendet. Der Einbau der Leuchte erfolgt absolut bündig. Schattenfugen und Kantenprofile für variable Anschlüsse an verschiedene Trägermaterialien wie Gipskarton oder verputzten beziehungsweise verspachtelten Beton garantieren überzeugend Präzision. Flexibilität und Funktionalität werden effektiv über zwei Profilbreiten sichergestellt. Die reine Beleuchtungsfunktion mit Leuchtstoffröhren wird durch die Integration von Downlights variiert. Zudem spricht die optional mögliche Bestückung mit technischen Komponenten wie Notbeleuchtung oder Rauchmelder für eine zukunftweisende Entwicklung. Deckenflächen werden klar differenziert. Die Konzentration von technischen Funktionen in den Installationsachsen verhindert eine willkürliche Streuung von Einbauelementen während der gesamten Lebensdauer eines Gebäudes. In den vergangenen Jahren haben sich die Planungs- und Bauprozesse zunehmend verändert. Anforderungen an die Ästhetik des Raumes sind einem ebenso grundlegenden Wandel unterworfen wie die Gestaltung unserer Arbeitswelten. Der Blick auf das Wesentliche, das Einfache und das Intelligente wird den Weg in die Zukunft weisen. logic S ist die Antwort für morgen. Das Licht und nicht die Leuchte ist das Ziel. Thomas Pink, Petzinka Pink Architekten Logik der Leuchtenkonstruktion * Beispielfotos Geräteträger Einbauprofil Leuchtenprofil mit Spiegelreflektor Leuchtenprofil mit Acrylabdeckung Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Berlin* Bauherr: Land Nordrhein-Westfalen Architekten: Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf Lichtlösung: a.g. Licht, Bonn mit Petzinka Pink Architekten, Düsseldorf

14 Begegnungsqualität schaffen Raumproportionen betonen Wo Kunden empfangen werden, wo Verhandlungen stattfinden, werden die Qualität von Lichtlösungen und Raumwahrnehmung zum geldwerten Erfolgsfaktor. Denn Licht schafft Begegnungsqualität, erzeugt Atmosphäre, transportiert subtil Unternehmenskultur. Gerade in Empfangsbereichen sind Farbwiedergabe und Brillanz von großer Bedeutung für den Sehkomfort. Ebenso wie ausgeglichene horizontale und vertikale Beleuchtungsstärken. Zudem beugt der Wechsel heller und dunkler Lichtzonen monotonen Raumeindrücken vor. Mit dem Downlight-Komplettprogramm PANOS lassen sich unterschiedlichste Beleuchtungsaufgaben aus einem Designformat heraus erfüllen. Für jeden Raum und jede Raumgröße steht der richtige Reflektor und das optimale Leuchtmittel zur Verfügung. Dabei lässt sich, wie hier zu sehen, PANOS H frei und zugleich entlang der Gebäuderaster angeordnen, was der Gestaltung des Deckenbilds interessante Möglichkeiten eröffnet, ohne aber für Unruhe zu sorgen. Dank integrierter halbseitiger Rillenstruktur des Reflektors lässt sich PANOS HWW als Wallwasher zur Wandaufhellung einsetzen.

15 PUBLIKUMSZONEN 15 Lineare Raumstrukturen, klare, geometrische Formen durch das richtige Licht lässt sich dieser Raumeindruck noch verstärken. Unauffällig und dezent mit LIGHTTOOLS etwa, das sich mit seiner äußerst geringen Systembreite von nur 100 mm randlos und bündig in plane Decken einbauen lässt. Die modulweise Montage erfolgt gewerksbezogen. Eine breite Auswahl an Lichteinsätzen verleiht der Beleuchtung die Flexibilität, um vielfältige Aufgaben zu lösen. Hier etwa sorgen diffus abstrahlende Lichtlinien kombiniert mit Spotlights für einen anregenden Helligkeitsverlauf und Brillanz im Raum.

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17 PUBLIKUMSZONEN 17 Eindruck hinterlassen Diffus abstrahlende Lichtflächen an der Decke gleichen in der menschlichen Wahrnehmung, zumal wenn ihre Farbigkeit sanft wechselt, natürlichem Himmelslicht. Diese durch geringe Plastizität und Schattigkeit geprägte Beleuchtung ist vor allem dort erwünscht, wo homogenes, reflexfreies Licht benötigt wird. Mit Hilfe des Lichtmanagementsystems LUXMATE EMOTION und seines intuitiv bedienbaren Touchpanels lassen sich Lichtfarben und -stärken solcher Lichtdecken problemlos steuern und effektvoll einsetzen, um Raum und Architektur zu gestalten und sie je nach Anlass stimmungsvoll in Szene zu setzen. Dabei lassen sich gezielt vordefinierte und individualisierbare Choreographien abrufen, die zum Beispiel der dezent wechselnden Farbigkeit natürlicher Tageslichtverläufe nachempfunden sind. Am MORGEN: Die erfrischende Lichtstimmung wird durch die additive Farbmischung roter, grüner und blauer Leuchtstofflampen (RGB-Prinzip) erzielt. Am MITTAG: Um Licht in einem angenehmen Weißspektrum zu erzeugen, sind die Lichtdecken zusätzlich zu den farbigen Lampen auch mit Weißen bestückt. Das Werfer-Spiegel System MIROS garantiert die ideale Ausleuchtung offener, hoher Innenräume. Multikalotten reflektieren das auftreffende Licht, lösen das Spiegelbild der Lichtquelle in viele einzelne Lichtbündel auf, sodass für eine gleichmäßige Lichtverteilung und damit auch eine geringe Blendung gesorgt ist. Die Spiegel sind integraler Bestandteil der Raumarchitektur. Die Strahler lassen sich einfach montieren und warten. Am ABEND: Violettes Licht, partiell eingesetzt, wirkt anregend und belebt die Sinne.

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19 KOMMUNIKATIONSZONEN 19 Effektiv kommunizieren In unserer Informationsgesellschaft spielen Kommunikation, Gedankenaustausch, Wissenstransfer eine wichtige Rolle. Grundlegende Entscheidungen werden zunehmend in Teams getroffen. Daraus folgt ein erhöhter Bedarf an strategischen Abstimmungen, Schulungen, Meetings. Zudem wird Kommunikation schneller, mobiler, effektiver. Entsprechend wird der Anteil von Kommunikationsflächen in Bürobauten von derzeit 10 auf 30 % steigen mit Rückwirkungen auf die Büroplanung und Beleuchtung. In einigen Jahren werden die ersten hardwarelosen Arbeitsplätze den konventionellen Schreibtisch ersetzen. Im Zuge dieser Entwicklung werden dynamische Lichtlösungen, die kommunikationsfördernde Raumstimmungen schaffen, Wahrnehmung fördern, Kreativität, Phantasie und gestalterische Lust stimulieren und soziales Verständnis wecken, weiter an Bedeutung gewinnen. Dabei wird es vor allem auf das abgestimmte Zusammenspiel unterschiedlicher Lichtwerkzeuge ankommen. Club Ambiente als sozialer Rahmen: ID-S Wandleuchten, der Klassiker unter den Uplights, sind mit Halogenlampen bestückt, deren warmes Licht für eine angenehme Atmosphäre sorgt. Das Strahlersystem SPIRIT wird zur Beleuchtung der Tragstruktur eingesetzt und sorgt für die nötige Brillianz. Normgerechte Alternative zur herkömmlichen Raumbeleuchtung die EN definiert erstmals Gütekriterien für die Beleuchtung von Arbeitsbereichen, wie sie etwa mit LIGHT FIELDS Cluster-Leuchten realisiert werden können. Besprechungen im Stehen beschleunigen die Kommunikation. PANOS Downlights mit dekorativen Optiken geben dem Raum optische Höhe und steigern den Sehkomfort.

20 Anforderungen an Kommunikationsräume Besprechungen und Vorträge Abgeschlossenheit oder Offenheit Reine Akzentbeleuchtung sorgt für ein hohes Maß an Brillianz das ideale Licht für wichtige Meetings, Diskussionsrunden oder Arbeitsessen. Ausreichende horizontale Beleuchtungstärken und die gute Farbwiedergabe von Niedervoltlampen tragen dazu bei, einen geschlossenen Rahmen zu schaffen und die Teilnehmer ins richtige Licht zu setzen. Eine offene Raumatmosphäre hingegen erzeugen Lichtsysteme mit indirekt-direkter Abstrahlcharakteristik über die Aufhellung der Decke. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen horizontalen und vertikalen Beleuchtungsstärken und eine gute Rundumentblendung sind Voraussetzung für optimale Lichtqualität. Der gerichtete Lichtanteil sorgt für eine gute Modellierung und ausreichende Beleuchtungsstärken bei Arbeitssitzungen, Workshops, Seminaren. Videokonferenzen: Ein hohes Maß an diffusem, indirektem Licht sorgt für aus- reichende Grundhelligkeit und vermeidet störende Reflexe auf dem Übertragungsscreen. Zugleich bedarf es guter vertikaler Beleuchtungsstärken, um bei der Videoübertragung die Teilnehmer gut erkennbar wiederzugeben. Maßgeschneiderte Bedienkonzepte Intuitive und übersichtliche Bedienung sind wichtig, insbesondere bei einer Vielzahl von Raumnutzern. Meeting heller Raumeindruck Tageslichtprogramm: Jalousie + Lamellenwinkel 1/2 geschlossen Touchpanel Pro-face LM-PFC Raumspezifisches Layout Alle Raum- und Medienfunktionen können zentral bedient werden. Kunstlichtprogramm: Hoher ID-Anteil zur Raumaufhellung

21 KOMMUNIKATIONSZONEN 21 Präsentationen Wirkung oder Orientierung chende Grundhelligkeit sichergestellt sein, damit zum einen der Redner die Zuhörer auch sieht und zum zweiten diese sich bei Bedarf problemlos Notizen machen können. Beim Einsatz von Dias, Overheadfolien, Filmen, Videos oder bei beamergestützten Vorträgen sind die Anforderungen ähnlich. Dabei gilt es vor allem, Leuchtdichteunterschiede zwischen Spotlights setzen den Vortragenden in das richtige Licht. Ebenso sollte zusätzliche Akzent- oder Wandbeleuchtung dafür Sorge tragen, dass Schaubilder, Produkte, Tafeln und Flipcharts, die Teil der Präsentation sind, gut erkennbar sind. Auch dort, wo das Publikum sitzt, sollte eine ausreiheller Leinwand und dunklem Raum auszugleichen. Dies wird durch eine leichte Wandaufhellung erreicht. Um die Orientierung zu erleichtern, empfehlen sich LED-Boden- oder Wandeinbauleuchten. Eine gedimmte Akzentbeleuchtung beugt Ermüdung vor, die sich in abgedunkelten Räumen bald einstellt. Zudem ermöglicht sie, dass Zuhörer mitschreiben oder mitlesen können. Der Einsatz von LED-Technologie in Rettungszeichenleuchten wie ONLITE ARTSIGN macht möglich, dass diese sich mit der Allgemeinbeleuchtung dimmen lassen und im Raum ein einheitliches Helligkeitsniveau herrscht. Siehe Intelligentes Licht. Präsentation Inszenierung Beamer Orientierung Tageslichtprogramm: Jalousie + Lamellenwinkel 3/4 geschlossen Tageslichtprogramm: Jalousie im Bereich Leinwand geschlossen Jalousie hinten 1/2 geschlossen Kunstlichtprogramm: Spotlight auf den Vortragenden Wandaufhellung Akzentbeleuchtung zum Mitschreiben Kunstlichtprogramm: Wandaufhellung Orientierungsbeleuchtung

22 Active Light im Büro Motivation steigern Das Licht aus der Natur mit seinen ständig wechselnden Lichtintensitäten, Lichtfarben und Lichtrichtungen findet beim Menschen die höchste Akzeptanz. Diesem Ideal möglichst nahe zu kommen, ist das Ziel künstlicher Beleuchtung. Ergonomische Arbeitsplätze Leistung und Wohlbefinden stimulieren Aus ergonomischer Sicht ist es wünschenswert, dass sich das Arbeitsumfeld im Laufe des Tages verändert. ACTIVE LIGHT schafft diese Veränderung. In Form eines abwechslungsreichen Lichtszenarios, das bei täglicher Nutzung des Arbeitsraumes die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter unterstützt und einen Bezug zur Umwelt herstellt. Mit ACTIVE LIGHT im Büro können Lichtveränderungen im Arbeitsumfeld entsprechend der Bedürfnisse moduliert werden, ohne dabei die arbeitsplatzspezifischen Sehaufgaben zu vernachlässigen. Die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter wird gesteigert, Stress und Monotonie werden reduziert. Quelle: Die psychologische Wirkung veränderlicher Kunstlichtsituationen auf den Menschen. Dr. Susanne Fleischer Dämmerungszeit Den Lauf der Sonne nachempfinden Mittagszeit Schattenwirkung verhindern Morgen Mittag Abend Im Winter kompensieren hohe Direktanteile die kurzen Tage in den dunklen Tageszeiten. Quelle: Tageszeitabhängige Szenarien, PAD Modell Gefallen, S. Fleischer Morgen Mittag Abend Hohe Indirektanteile suggerieren Lichteinfall in das Rauminnere und vermeiden Leuchtdichtekontraste zwischen innen und außen. Quelle: Himmelsabhängige Szenarien, S. Fleischer

23 BÜRORÄUME 23 Mit Leuchtenkombinationen wirkungsvoll Raumeindruck schaffen Die visuell wahrnehmbare Veränderung des Raumeindrucks basiert auf folgenden Komponenten: Für die indirekte Decken- und Wandbeleuchtung: Flächiges Licht, diffus abstrahlend. ACTIVE LIGHT ist keine Leuchte, sondern ein Konzept, das sich mit unterschiedlichen Lichtsystemen realisieren lässt. Vorraussetzung dafür ist das harmonische Zusammenspiel der Leuchten nach einem exakt definierten Drehbuch, das über ein Lichtmanagementsystem programmiert und abgerufen wird. LUXMATE EMOTION Workspace vereint intuitive Bedienung sowie aktor- und dimmerlose DALI-Technologie mit hoher Anwendungskompetenz: Für die Bürobeleuchtung wird ein spezifisches ACTIVE LIGHT- Drehbuch auf Basis wissenschaftlicher, arbeitsphysiologischer Erkenntnisse erstellt. Arbeitstisch- und Akzentbeleuchtung: Gelenktes Punkt- oder flächiges Licht, direkt abstrahlend. Kaffeezeit Leistungstief überbrücken Abendstimmung Sicherheit und Wärme assozieren Morgen Mittag Abend Intervalle erhöhter Lichtintensität heben die Aufmerksamkeit. In Einzel- und Gruppenbüros auf ideale Weise durch eine Wandbeleuchtung. Wände dominieren den visuellen Eindruck. Quellen: Vigilanzzunahmen, PAD Modell: Aktivierung, S. Fleischer; Die 40 Band Wahrnehmung Loe Bartlett School, London Morgen Mittag Abend Scalloping Effekte auf der Wand vermitteln ein Gefühl von Wärme auch nach dem Sonnenuntergang. Quelle: PAD Modell, Dominanz, S. Fleischer

24 Lichtleben in Erschließungsbereichen Nicht ausreichendes oder monotones Licht beeinträchtigt die Orientierung. Durch gezielte Lichtführung können Erschließungs- und Verbindungsbereiche klar strukturiert und übersichtlicher gestaltet werden. Zudem bewirkt die visuelle Aufwertung dieser Bereiche, dass Verkehrswege auch zu einem Ort der Kommunikation werden. Zeitliche Orientierung geben Licht lässt sich als dynamisches Element persönlichen Stimmungslagen, unterschiedlichen Wettersituationen, Tages- und Jahreszeiten anpassen. Farben sprechen die Sinne an, sie vernetzen Sehen und Denken und beeinflussen die Gemütslage. Tageslichtähnliche Lichtinseln für Innenräume stellen eine Assoziation zur Außenwelt her. Beim Betreten und Verlassen des Arbeitsplatzes geben sie zeitliche Orientierung.

25 ERSCHLIESSUNGSZONEN 25 Strukturen schaffen und betonen Modulare Lichtsysteme mit vielfältigen Lichteinsätzen wie CANAL und LIGHTTOOLS eignen sich bestens für die Lösung verschiedenster Beleuchtungsaufgaben in Gangzonen aus einem Designformat heraus. Aufgehellte Wände verleihen ein Gefühl von Sicherheit und erleichtern die Orientierung. Das Lichtsystem CANAL mit seinen asymmetrischen Reflektoren ermöglicht eine homogene Wandausleuchtung. Zur professionellen Beleuchtung von Kunstobjekten dienen Niedervolt-Halogenstrahler, die sowohl mit Reflektoren unterschiedlicher Halbstreuwinkel als auch mit den erforderlichen Filter- und Linsenvorsätzen bestückt werden können. Linien verbinden Räume, geben ihnen Struktur. Mit SLOTLIGHT sind auch Lösungen mit Einzelleuchten in Pendel- und Anbauversion möglich. Mehr Licht als Leuchte Wichtig sind Licht und Lichtwirkung, nicht die Leuchte. Die äußerst schlanke Anmutung von SLOTLIGHT lässt sie geradezu in der Architektur aufgehen. Sichtbar sind allein Lichtlinien entlang von Wänden und Decken. Dabei lässt sich SLOTLIGHT über Verbinder zu einem nahezu unendlichen Lichtband verlängern, ohne dass sich Stoßstellen zwischen den Einzelleuchten störend bemerkbar machen. Homogenes, endloses Licht für diesen Eindruck sorgt auch die integrierte Tetris-Technik.

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