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1 Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks

2 Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen, um sie für die Verkaufsförderung zu nutzen. Ob im Schaufenster oder am POS heutzutage ist das nicht mehr wegzudenken. Ihr Ziel ist es, beim Kunden Kaufimpulse auszulösen und seinen Bedarf an der ausgestellten Ware zu wecken. Das 4-Phasen-Modell von Elmo Lewis beschreibt den klassischen Kaufvorgang: Attention: Aufmerksamkeit erregen Interest: Interesse wecken Desire: Kaufwunsch auslösen Action: Verkaufen Um einen Erfolg zu messen, ist es ideal, die Warenpräsentation in Ihrem Fachgeschäft daraufhin aufzubauen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Kunde die Ware nicht nur sieht, sondern Sie erlebt.

3 Das Schaufenster ist Ihre Visitenkarte Der erste Eindruck zählt. Daher ist es wichtig, das Ihr Schaufenster Begeisterung und Emotionen weckt, so dass Sie Ihren Kunden in den Bann und damit in Ihr Fachgeschäft ziehen. Es sollte Fantasien anregen, Neugier wecken und Geschichten erzählen. Berücksichtigen Sie dabei die wesentlichen Punkte: Übersichtlich gestalten: Stellen Sie nicht gleich Ihr gesamtes Sortiment zur Schau. Mit Themen verbinden: Zeitalter des Fernsehens (Retro trifft auf neue Technologien), Off-Road mit dem Bike, Kochen macht Spaß An Aktionen anknüpfen: WM, Olympia, Jahreszeiten, etc. mehrmals im Jahr eine Abwechslung schaffen Sauberkeit und Ordnung beachten

4 Der Verkaufsraum Ihre Produkte in den Regalen zur Schau stellen reicht nicht aus. Der Kunde nimmt in erster Linie mit seinen Augen alles wahr. Damit Ihr Kunde auf Ihre Produkte aufmerksam wird, spielen viele Aspekte eine Rolle: Schaffen Sie eine ordentliche und übersichtliche Struktur, denn Ihr Kunde erwartet von Ihnen einen sauberen Verkaufsraum mit ansprechender Atmosphäre Weniger ist mehr zu viel Ware bedeutet für den Kunden stress und überfordert ihn Kundenleitsysteme einbinden damit Ihr Kunde selber die Ware leicht findet, sollten Sie optimale Wege durch den Verkaufsraum einbauen

5 Atmosphäre schaffen Emotion spielt beim Kauf eine sehr wichtige Rolle. Um eine optische Verkaufsförderung nutzbar zu machen, sollten Sie die Sinne Ihrer Kunden einbeziehen: Sehen, hören, riechen sowie tasten/schmecken. Farben: Bei einer längeren Entscheidungsphase ist die Verwendung von blau und grün sehr sinnvoll. Für Kunden, die wenig Zeit haben, sollten Sie eher die Farben Orange, Gelb und Rot verwenden Düfte: Gerüche wecken Gefühle und Erinnerungen und schaffen eine verkaufsstimulierende Atmosphäre Licht: Einige Produkte können Sie mit Hilfe von Licht besonders hervorheben, um die Wahrnehmung der Kunden auf diese Produkte zu lenken Musik: Die Stimmungslage der Kunden wird mit Hintergrundmusik positiv beeinflusst. Kombinieren Sie Hintergrundmusik mit Produktinformationen

6 Erlebnisse schaffen Sie müssen Ihren Kunden dazu bringen, dass er sich aktiv mit dem Warenangebot auseinandersetzt und sich eine längere Zeit im Geschäft aufhält. Machen Sie das Erlebnis für Ihren Kunden nicht nur visuell wahrnehmbar, sondern auch fühlbar oder hörbar. Unterstützend sind der Einsatz von großen Bildern, die bestimmte Szenarien beim Kunden auslösen können. Das können Produktbilder sein oder themengebundene Bilder, mit dem das Produkt assoziiert wird. Das Bild sollte immer eine Botschaft enthalten. Wichtig ist, dass die Bilder mehrmals im Jahr ausgetauscht werden und immer eine abwechselnde Atmosphäre geboten wird. die Aufstellung von Touchscreens, die Produktinformationen wiedergeben. Der Kunde setzt sich aktiv mit dem Produkt auseinander die Aufteilung des Geschäfts in eine aktivierende Zone, die Ihren Kunden fasziniert, und eine entspannende Zone, in der Ihr Kunde Ruhe findet (z. B. Sitzlounge). Achten Sie bei allen Maßnahmen darauf, dass Ihr Kunde die Ware nicht nur sieht, sondern sie erlebt.

7 Quellen: 1. ex.php

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