12. Jahrgang, Nr. 7/2015, Juli Nicaragua bereitet sich auf den 36. Jahrestag des Sieges vor Wolfgang Herrmann

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "12. Jahrgang, Nr. 7/2015, Juli 2015. Nicaragua bereitet sich auf den 36. Jahrestag des Sieges vor Wolfgang Herrmann"

Transkript

1 Informe Nueva Nicaragua 12. Jahrgang, Nr. 7/2015, Juli 2015 Nicaragua bereitet sich auf den 36. Jahrestag des Sieges vor Wolfgang Herrmann Wir jedes Jahr bereiten sich die Sandinisten und die mit ihnen verbundene Bevölkerung auf den 19. Juli, den Jahrestag des Sieges, vor. In diesem Jahr begehen sie den 36. Seit den Wahlen von 2011 veröffentlichen die Umfrageinstitute Kennziffern, die vom Zuspruch an den Sandinismus erzählen. Das sind schon nicht mehr Bestandsaufnahmen, wie das einige Konservative gerne sehen möchten. Diese Werte werden am laufenden Band bekannt gegeben.

2 2

3 Die Organisation der Vereinten Nationen für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) bestätigte Anfang Juni, dass Nicaragua dabei ist, eins der Millenniumsziele, den Hunger zu besiegen, zu erfüllen. Die Attraktivität des Landes für Touristen und Investoren, der Impuls der Infrastruktur, die Zugehörigkeit zum exklusiven Klub der Länder mit den besten Kennziffern der Bürgersicherheit und die Sachkenntnis in der Wirtschaftsführung, gaben dem Sandinismus das Vertrauen des Volkes zurück. Radio La Primerisima informierte am 27. Mai: Comandante Daniel Ortega und Rosario Murillo genießen die breite Unterstützung des Volkes. Die Mehrheit der Befragten, auch wenn es sich nur um eine ausgewählte Bevölkerungsgruppe handelt, nehmen sie als beliebte Personen wahr. Sie sind die am besten bewerteten Personen, stellte CID Gallup fest. Die letzte Umfrage von M&R sagt aus, dass 72,5 Prozent der Nicaraguaner der Wirtschaftsführung der Regierung zustimmen. 70,5 Prozent befürworten die Verfasstheit des Landes und 67,9 Prozent bestätigen, dass der Arbeitsstil der Regierung des Präsidenten Daniel Ortega demokratisch ist und dem Gesetz entspricht. Außerdem wird Nicaragua ein gutes Wirtschaftswachstum bestätigt. Die Investitionen schreiten weiter voran. Unternehmensgruppen aus Deutschland, Norwegen, Spanien, Taiwan und den USA sehen die Möglichkeit, in Nicaragua ihr Geld gut anzulegen. Der Tourismus boomt. Das Land scheint ein exklusiver Standort zu sein, wo man die Ferien in absoluter Ruhe verbringen kann. Selbstverständlich muss auch in Nicaragua noch viel gelöst werden. Der Klimawandel ist eine enorme Herausforderung für das kleine Land. Aber damit wird unser revolutionäres Volk auch fertig, sagte Comandante Bayardo Arce. An jedem Jahrestag des Sieges kündigte die FSLN an, eine neue Herausforderung anzunehmen. Welche wird es am 36. sein? 3

4 Masaya feierte den 3. Juli Tania Cerón Méndez auf El 19 Digital Die Kultur und Tradition unseres Volkes war die Komponente, welche die 36. Ausgabe des Taktischen Rückzugs nach Masaya am 3. Juli füllte. Künstler und Kunstschaffende des Departements der Blumen, Masaya, säumten mit 19 Standplätzen den Umzug, den die sandinistischen Mitglieder zu Ehren ihrer Helden und Märtyrer organisiert hatten. Am Fußmarsch nahmen Comandante Daniel Ortega und Compañera Rosario Murillo teil. Die Traditionalistin Martha Toribio aus Monimbo, verantwortlich für den Wilden Stier der Malinche, hatte ihre Gruppe auf das Treffen mit den Rückzugteilnehmern vorbereitet. Sie zeigte ein schönes Kulturprogramm voller Freude und Enthusiasmus. Die Sandinistische Jugend 19. Juli beteiligte sich begeistert am Rückzug und den kulturellen Darbietungen. Wir begleiten unseren Präsidenten bis zum Platz in Monimbó, wo wir uns verpflichten, für ein Vaterland in Frieden und Wohlstand zu arbeiten, sagte Elieth López. 4

5 Colonia Centroamerica ehrte ihre Helden und Märtyrer Yader Prado Reyes auf El 19 Digital Die Bewohner der Colonia Centroamerica, Familienkabinetts, Räte der Humanentwicklung, die Jugend und die Mütter der Helden und Märtyrer versammelten sich im Park Los Marañones, um die Helden und Märtyrer dieser Gemeinde, besonders die Compañeros Marvin Pérez und Roberto Martínez, zu ehren, die 1987 während ihres Dienstes in der Sandinistischen Armee fielen. José Pérez, Vater von Marvin, erinnerte daran, dass sein Sohn am 17. Juni 1987 sein Leben gab, um die Errungenschaften der Sandinistischen Volksrevolution zu verteidigen. Er sagte, dass sie in dieser zweiten Etappe der Revolution die Träume erfüllen, für welche die Jungs damals kämpften und ihr Blut gaben, um die Rechte und Freiheiten für das Volk zu erkämpfen. Brenda Rocha, Mitglied der Familienkabinette, erklärte, dass die Programme und Projekte, welche die sandinistische Regierung in Gang setzte, den Vorstellungen und Träumen der Jungen entsprechen. Hier wurden ihre Träume wahr, in den Parks, im Gesundheitswesen, in der Bildung und beim Arbeiten. 5

6 Leon feierte den 36. Jahrestag seiner Befreiung Carlos Espinoza Flores auf El 19 Digital Mit verschiedenen Veranstaltungen feierte die Bevölkerung Leons, die historischen Kämpfer und örtlichen Autoritäten den 36. Jahrestag ihrer Befreiung. Der Hauptakt fand im antiken Gefängnis La 21 statt, einem sinnbildlichen Ort aus dem heißen Kampf, einst eins der Ziele der sandinistischen Guerilla, um die Somozagarde zu schlagen. Im La 21 folterte und ermordete die Garde Hunderte von Kämpferinnen und Kämpfern der FSLN. Leon war eine der ersten Städte, in der eine revolutionäre Regierung eingesetzt wurde. Von hier aus verbreitete sich der Freiheitsgeist über das ganze Land. Auf dem Festakt erinnerte der Politische Sekretär der FSLN Everth Delgadillo an den revolutionären Geist der Jugend und daran, dass hier Rigoberto López den Anfang vom Ende der Diktatur einleitete. Der Bürgermeister von Leon Róger Gurdián meinte, dass am 4. Juni 1979, als in Leon das Dekret des Nationalstreiks gegen Somoza verkündet wurde, die Guerilla den Anstoß zum Endkampf gegen die Tyrannei gab. Daran nahmen alle wirtschaftlichen, politischen und sozialen Bereiche teil, angeführt von den bewaffneten Aktionen der Frente. 6

7 Sandinista: Eine Bar in England Quelle: El 19 Digital Tausende Kilometer von Nicaragua entfernt, macht eine Bar von sich reden. Sie heißt Sandinista und ist ein Ort, der von der Nicaraguanischen Revolution inspiriert ist. Die Bar öffnete 2002 in der Stadt Leeds ihre Pforten. Sie wurde so genannt, weil die FSLN sie inspirierte und es dem Besitzer so gefiel. Der wiederum wurde von der englischen Punkband The Clash und deren Album Sandinista aus dem Jahre 1980, also kurze Zeit nach der Triumph der Revolution in Nicaragua dazu angeregt. An den Wänden kann man leicht Plakate und Gemälde mit den Motiven der lateinamerikanischen revolutionären Entwicklung erkennen. Selbstverständlich ist das zentrale Element des Raumes die rotschwarze Fahne mit den Buchstaben der FSLN. Seit 2011 gibt es auch in Manchester eine Bar Sandinista, wo man eingeladen ist, mehr über den tapferen Kampf des nicaraguanischen Volkes kennen zu lernen. 7

8 Carlos Fonseca: In Nicaragua gibt es einen natürlichen Kanal Edwin Sánchez auf El 19 Digital Die Studien, die der Gründer der Frente Sandinista de Liberación Nacional erarbeitete, obwohl er im Untergrund lebte, Guerillero war, sich in den Händen der Garde und des Nationalen Sicherheitsdienstes Anastasio Somozas befand, sind breit gefächert. Aus diesen Analysen von einem, der sein Vaterland so sehr liebte, kann man sein Interesse feststellen, vor allem in Das historische Schicksal Nicaraguas, vereint sich die wunderbare Geografie und die außergewöhnliche Lage in der Welt: Die mögliche Passage zwischen zwei Meeren. (...) Comandante Carlos beschrieb die neoliberalen Machtverhältnisse genau. Nicaragua war früher eine normale Republik, denn die nationalen Entscheidungen wurden aus der Metropole wie die erlesenen Liköre, Würste und Anzüge der Haute Couture eingeführt. (...) Es ist der Sandinismus, der in der Gegenwart das plant, was bereits Christoph Kolumbus seit Cádiz vorhatte: Am 9. Mai 1502 landeten fünf Karavellen und 150 Männer mit dem Ziel, eine Verbindung nach Indien zu finden, die vermutlich auf amerikanischem Territorium existiert. ( Geschichte Nicaraguas, Kapitel V, José Dolores Gámez). 8

9 Die neue Route, die den Westen mit Indien verbindet, notierte Carlos. (...) Die konservative bürgerliche Denkweise, vertreten vom Chamorroclan, ließ kein weitreichendes Ingenieurbauwerk für die Republik, der obersten juristischen liberal-konservativen Fiktion, zu. Man kann feststellen, dass sich unter den Elementen, die der spanischen Macht die Treue hielten, der reiche Kreole Pedro Chamorro befand. Traurige Beispiele. Der Chamorro-Weitzel-Vertrag vom 8. Februar Diego Manuel Chamorro und der nordamerikanische Minister in Managua George Weitzel stellten ein juristisches Dokument aus, um das Kanalprojekt zu verwerfen. Ein anderer Chamorro, Emiliano, unterschrieb den Chamorro-Bryan- Vertrag von 1914, dem Jahr, in dem der Panamakanal eingeweiht wurde. Der Staatssekretär William Jenning Bryan plädierte für den ersten Kanalvertrag, obwohl er am 5. August bereits aufgeben musste. Ein Jahr vorher hatte Bryan im Capitol ohne diplomatische Floskeln gesagt: Während die Kanalroute auf dem Markt zum Verkauf steht, werden wir fortgesetzt Unruhe stiftende Informationen verbreiten, selbst wenn sie der Grundlagen entbehren. Wir werden sagen, dass andere Regierungen danach streben, sich die Rechte zu sichern, einen Kanal der Länge der nicaraguanischen Route zu bauen. ( Nicaragua: Regierungen, Regierende, Abstammungen, Adolfo Díaz Lacayo). Und dieser Geist wurde nicht abgeschafft. Er hat die Minderheit der Politiker der anachronistischen nicaraguanischen Rechte eingenommen. Henry Kissinger sagte kürzlich der Wirtschaftszeitschrift Caixin, dass, wenn China Mittel für den Bau eines Kanals in Nicaragua einsetzen will und das nicht in eine Seebasis verwandelt wird, was unvorstellbar ist, warum muss ich mir denn Sorgen machen? Es folgen einige Beobachtungen von Carlos in dem Buch Fundamentales Bauwerk über den Seeweg. Über die Bildung der Betriebe wie Accesory Transit Company und andere, unmittelbares Ergebnis der Monroe-Doktrin (2. Dezember 1823), analysiert der intelligente Sandinist: Angenommen, es besteht Konsens in der Machbarkeit der interozeanischen Passage durch Nicaragua, dann trifft die Meinung von Alexander von Humboldt zu, dass hier einer der neuen Orte Amerikas wäre, der es möglich macht, einen Kanal zu bauen. 9

10 Die Rivalitäten der kapitalistischen Mächte, das Privileg der interozeanischen Verbindung zu besitzen, wurde immer mehr ersichtlich, je mehr man sich der Mitte des das 19. Jahrhundert näherte. Luis Napoleon Bonaparte, der zukünftige Napoleon III., richtete 1846 vorausschauend seinen Blick nach Nicaragua und veröffentlichte eine Arbeit, die den Bau eines interozeanischen Kanals durch den nicaraguanischen Isthmus aufwarf. Und Nicaragua bot quasi einen Naturkanal über den schiffbaren Rio San Juan, der die Karibik mit dem See von Granada (Nicaraguasee) verbindet, dessen westliches Ufer nur 15 Kilometer vom Pazifik entfernt liegt. Seit 1851 ist die Ausbeutung des geografischen Potenzials Nicaraguas durch die Yankees im Gange, welche die Machbarkeit, beide Meere zu verbinden, einschließt. Infolge der geografischen Voraussetzung (Isthmus), ist die Verbindung beider Meere machbar. Carlos mahnte, die geografische Vorraussetzung zu beachten, als er verlangte, danach zu streben, die Geschichte Nicaraguas zu verstehen: Um eine vollständige Vision von der Großtat der Helden der Berge Nicaraguas (Augusto C. Sandino), von ihrem Glanz und ihrer Tragödie zu haben, ist es unumgänglich, die Rolle hervorzuheben, die der Bedingung des Isthmus des Landes und seiner Lage an einem Ort entspricht, der für die unerlässliche Passage für die Kolonialmächte der Welt infrage käme. Offensichtlich begeisterten die hervorragenden natürlichen Voraussetzungen den Anführer der FSLN dermaßen, dass sie ihn an die Machbarkeit dieser Weltroute glauben ließen. Macht sie sichtbar! 10

11 El Nuevo Herald berichtete über den Großen Nicaraguakanal Quelle: El 19 Digital Die US-amerikanische Tageszeitung El Nuevo Herald veröffentlichte eine ausführliche Reportage über das Projekt des Großen Interozeanischen Nicaraguakanals. Der Autor Tim Johnson bezeichnet das Bauwerk, das Nicaragua in einer Länge von 170 Meilen durchquert, als kolossal und gigantisch. Es werde der größte Kanal der Welt und das Projekt das modernste sein. Es wird eine Armee von Arbeitern benötigt, um einen Graben von 90 Fuß Tiefe durch ganz Nicaragua auszubaggern. Die Pläne verlangen Bagger der obersten Größenordnung. Um die Passage von der einen zur anderen Seite Nicaraguas zu öffnen, müssen fünf Milliarden Kubikmeter Erde, Steine und Schlamm bewegt werden. Die Zeitung zitierte Bill Wild, Hauptberater des Projekts der Firma HKND Group, der versicherte, dass der Kanal in vielen Formen größer als das Wasserkraftwerk Drei Schluchten wird, gebaut von China am Fluss Yang- Tse. Das Projekt Drei Schluchten" hatte zirka 100 Millionen Kubikmeter Baggermaterial. Wir werden fast 100 Millionen Kubikmeter monatlich ausbaggern müssen, erklärte Wild dem El Nuevo Herald. Die Zeitung betonte, dass nichts, was in jüngster Zeit in den Vereinigten Staaten gebaut wurde, sich mit dem, was in Nicaragua durchgeführt wird, annähernd vergleichen lässt. Der Einsatz menschlicher und technologischer Ressourcen wäre enorm. Gewaltige Parks schwerer Technik für den Erdaushub und den Erdtransport kommen zum Einsatz. Die Arbeiter benötigen Tonnen Sprengstoff und 1,5 Milliarden Gallonen Treibstoff. Die Pläne enthalten den Bau von zwei Staudämmen, die das Wasser für zwei Schleusen liefern, ohne Wasser aus dem Nicaraguasee zu nehmen. Zu jeder Schleuse gehören neun Speicherbecken, um den Wasserbedarf der Schleusen zu regulieren. Außerdem ist der Bau einer neuen Brücke geplant, auf der die Route 1, die Panamerikanische Autobahn, in der Nähe von Rivas den Kanal kreuzt. Eine Fähre wird die Passage über den Kanal erlauben. Sie kreuzt die Route 25 im Südosten von San Miguelito. El Nuevo Herald berichtete weiter: Eine Reise von Compañero Laureano Ortega nach Beijing, weckte das Interesse privater Investoren in China, vor allem das vom Unternehmer Wang Jing. Danach kam es zum Vertrag. Die Nationalversammlung vergab die Konzession für 50 Jahre an das Unternehmen von Wang Jing, die HKND Group, um einen transozeanischen Kanal, zwei Häfen, eine Freihandelszone, einen Flughafen, Tourismuszentren und andere Projekte zu bauen und zu betreiben. 11

12 El Nuevo Herald erklärte, dass die Konzession in die andere Jahrhunderthälfte übertragen werden kann. Nicaragua erhält jährlich ein Prozent Eigentumsanteil und wird in 50 Jahren Eigentümer des Kanals. Ein weiterer Aspekt sind die Schleusen des Nicaraguakanals. Sie erlauben, dass die bisher größten Schiffe (Triple E) den Kanal passieren können, was auch nach der Erweiterung der Panamakanal nicht leisten kann. Die Zeitung bemerkte, dass dieses Projekt die breite Unterstützung der nicaraguanischen Bevölkerung erfährt. Der Kanal macht Comandante Daniel Ortega zum populärsten Präsidenten Lateinamerikas. Ausführlich beschäftigte sich die Zeitung mit den wirtschaftlichen Aspekten des Kanals. Er wird Nicaragua verändern. Es wird mehr Nutzen für Nicaragua bringen, wenn der Kanal gebaut wird, als wenn man es sein lässt, wird Michael Healy Lacayo, Chef der Union der Landwirte Nicaraguas zitiert. Zurzeit haben wir ein stabiles Wachstum von vier oder 4,5 Prozent jährlich. Nach dem Bau des Kanals werden wir ein Wachstum von neun oder zehn Prozent haben. Der Kanal und die ihn begleitenden Betriebe werden Personen Arbeit geben. Das Projekt beinhaltet eine enorme Freihandelszone, in der rund Geschäfte in Fabrikation, Logistik und Versand operieren werden. Dort erhalten Menschen Arbeit. Die Vorausschau sagt aus, dass mit dieser Aktivität die nicaraguanische Wirtschaft jährlich auf 25 Milliarden US-Dollar anwachsen wird. Um den Unternehmer Wang Jing zu charakterisieren, gab die Zeitung einen Dialog zwischen diesem und Manuel Coronel Kautz, nicaraguanische Autorität des Großen Kanals, wieder: Als Wang Jing kam, sagte ich ihm, dass zehn Jahre veranschlagt wären. Der erhob sich und sagte: Nein! Zehn Jahre, das kann nicht sein! Ich fragte: Wie viele Jahre dann? Er sagte mir: Fünf. Da erhob ich mich und sagte: Nein! Das kann nicht sein. Wir setzten uns und er sagte: Aha, Sie kennen China nicht. Sie haben ein technisches Problem. Morgen bringe ich Ihnen Ingenieure. In bezug auf das Misstrauen, welches das Projekt in der Regierung der USA hervorrufen könnte, bestätigte die Zeitung: Sie verhalten sich mehrheitlich ruhig. 12

13 Sie retten die Funktion des Staates Quelle: El 19 Digital Der beste Propagandist für den Sozialismus ist der Kapitalismus selbst, meint der brasilianische Soziologe und Politologe Emir Sader. Nach seiner Auffassung repräsentiert der wirtschaftliche Sieg des Westens nicht den Fortschritt, sondern die Krise und die Finanzspekulationen. Die USA konnten die Pax Americana in der Welt aufstellen, aber die Anzahl der Konflikte erhöhte sich. Als Beispiele nannte er Afghanistan und den Irak. Auch die Fälle von Syrien und Iran sind ein Signal einer Debilität in der unipolaren nordamerikanischen Ordnung. Für Sader ist die famose nordamerikanische Lebensweise Ausdruck einer elitären Kultur. Sie konzentriert sich auf den Verbraucher, nicht auf die Rechte der Menschen. Von seinem Standpunkt aus kostet der wirtschaftliche Sieg des Westens und sein kapitalistisches Modell einen immensen Übergang der Ressourcen vom produktiven in den spekulativen Sektor. Die fortschrittlichen Regierungen Lateinamerikas haben die Rolle des Staates gerettet, betonte der Soziologe. Durch das negative Erbe, das ihnen hinterlassen wurde, sind ihre Fortschritte begrenzt. Sie übertrugen aber dem Staat eine andere Funktion: Die aktive Rolle in der Politik, in der Wirtschaft und für die Gewährleistung der sozialen Rechte. Das neue Staatsmodell garantiert grundlegend die Priorität der sozialen Maßnahmen anstatt die Haushaltsregulierung und die Zentralität des Marktes." 13

14 In eigener Sache Am 20. Juni fand unsere Mitgliederversammlung in Helenenau statt. Sie wurde von der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Ute Kaden geleitet. Den Tätigkeitsbericht erstattete der Vorsitzende Wolfgang Herrmann. Kassenwart Jürgen Mirtschink gab den Kassenbericht. Nach ausführlicher und verantwortungsvoller Diskussion beschloss die Mitgliederversammlung, die Tätigkeit des Vereins zu beenden und ihn aufzulösen. Der Alterungsprozess unserer Mitglieder fordert seinen Tribut. Wir danken allen Freundinnen und Freunden, Förderinnen und Förderern für ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Aus dem Tätigkeitsbericht: (...) Der Verein entwickelte seine Tätigkeit unter Beachtung des in der Satzung vereinbarten Zieles, seinen Mitgliedern und Freunden Wissen über die Entwicklung in Nicaragua zu vermitteln. Um das Ziel zu erfüllen, analysierten wir die aktuellen und historischen gesellschaftlichen wirtschaftlichen und kulturellen Prozesse und Ereignisse in Nicaragua, verallgemeinerten und verbreiteten sie. Regelmäßig wurde die Monatszeitschrift Informe herausgegeben. Sie informiert über die Entwicklungen in Nicaragua und stützt sich dabei vor allem auf Originalinformationen aus dem nicaraguanischen Internetportal El 19 digital. (...) Wir können davon ausgehen, dass Informe 300 Leser erreicht. Informe erscheint im 11. Jahr. Die Zeitschrift wurde bereits vor der Gründung des Vereins herausgegeben. Informe fand und findet die Anerkennung verschiedener Organisationen und Vereine. Wir erhielten zahlreiche Zuschriften, die das belegen. (...) Wir sind mit einer eigenen Homepage im Internet präsent. Der Verein gab im Berichtszeitraum die Broschüre El Grande Canal Interoceano heraus, die über die Vorbereitung dieses gigantischen Jahrhundertprojekts berichtet. Mitglieder des Vereins hielten 11 Vorträge über die aktuelle Politik in Nicaragua. Die Vorträge werden von den Besuchern mit großem Interesse aufgenommen. Bei vielen älteren Zuhörern zeigt sich, dass das heutige Nicaragua mit einem von revolutionärer Romantik verklärtem Blick mit dem Nicaragua der 80er Jahre verglichen wird. Die Tatsache, dass die FSLN über Wahlen und nicht über bewaffnete Kämpfe wieder an die Macht kam, wird verwendet, um ihr den revolutionären Charakter abzusprechen. Junge 14

15 Zuhörer, die Nicaragua bereits besuchten, bestätigen die Fortschritte in der Entwicklung. Andere vertraten Meinungen, hinter denen der Einfluss der allgemein verbreiteten Auffassungen zur Entwicklung in Nicaragua zu bemerken ist. Vorträge und Auftreten auf Veranstaltungen anderer bewiesen, dass das Interesse an der Entwicklung in Nicaragua zunimmt, woran das Kanalprojekt einen maßgeblichen Anteil hat. Es hat sich also gelohnt, auf diesem Gebiet tätig zu sein. Der Verein förderte und unterstützte gemäß der in der Satzung verankerten Verpflichtung alle der Völkerverständigung dienenden Bestrebungen. Wir waren mit Ständen auf den Fiestas de la Solidaridad im Juli 2013 und 2014 in Berlin vertreten. Im Juni 2013 traten wir auf Fiesta Latina in Schwerin auf und hielten dort einen Vortrag. Wir waren jeweils im August 2013 und 2014 auf den Friedensfesten der DIE LINKE in Graal-Müritz und Strausberg dabei. Im September 2013 nahmen wir am Multikulturellen Fest der DIE LINKE in Fürstenwalde teil. Jeweils am 1. Mai 2014 und 2015 waren wir auf den Maifesten der DIE LINKE in Mescherin in der Uckermark. Unser Auftreten und unsere Arbeit fand Anerkennung und Zuspruch. Junge Leute, die gerade in Nicaragua gewesen waren, besuchten unsere Stände und bestätigten die in unseren Informationen getroffenen Aussagen über die Lage im Lande. Wir waren auf der Festveranstaltung des DDR- Kabinetts Bochum anlässlich des 65. Jahrestages der DDR vertreten und hielten dort einen Vortrag über die internationale Solidarität der DDR. Wir trafen uns mit Vertretern anderer Lateinamerika-Vereine, vor allem mit denen, die über die Entwicklung von Ländern informieren, die in ALBA organisiert sind. Wir tauschten Informationen aus und leisteten bescheidene Beiträge, um die Solidarität der in ALBA und CELAC organisierten Völker zu fördern. Wir pflegten eine solidarische Zusammenarbeit mit der Botschaft der Republik Nicaragua in der Bundesrepublik Deutschland. Wir waren Gäste bei Veranstaltungen zu nationalen Festen, Konzerten und Ausstellungen. Vereinsmitglieder halfen der nicaraguanischen Botschaft bei Übersetzungsarbeiten. Der Spanisch-Sprachkurs von Jürgen Mirtschink gehörte zum Vereinsleben. Bereits zwei Jahre nach der Gründung unseres Vereins hatte er begonnen, Spanisch-Unterricht zu geben. Als Partner bot sich der Verein Kiezspinne" an, ein Nachbarschaftszentrum in Berlin-Lichtenberg, in dessen Räumen im September 2009 der erste Spanischkurs für Anfänger begann. Das Interesse war in den folgenden Jahren weiter vorhanden und so hat der Kurs 2014 zum sechsten Mal mit dem Spanischunterricht für Anfänger begonnen. Einige aus dem ersten Anfängerkurs machten in einem Kurs für Fortgeschrittene weiter, an dem sich auch neue Interessenten 15

16 beteiligten, die bereits einige Kenntnisse besaßen. Der Kurs trifft sich noch zwei Mal im Monat zur Konversation. Dabei unterhalten sich die Teilnehmer auf Spanisch über verschiedene Themen, unter anderem auch über die Entwicklung in Lateinamerika. Inzwischen haben seit Beginn des Unterrichts etwa 30 Schüler" an den Kursen teilgenommen. Sie haben bestätigt, dass ihnen der Unterricht bei Gesprächen sehr geholfen hat und dass sie seit dem ihren Urlaub in Spanien verbracht haben oder in Kuba oder in Chile gewesen sind. (...) Inhalt: Nicaragua bereitet sich auf den 36. Jahrestag des Sieges vor 1 Masaya feierte den 3. Juli 4 Colonia Centroamerica ehrte ihre Helden und Märtyrer 5 Leon feierte den 36. Jahrestag seiner Befreiung 6 Sandinista: Eine Bar in England 7 Fonseca: In Nicaragua gibt es einen natürlichen Kanal 8 El Nuevo Herald berichtete über den Großen Nicaraguakanal 11 Sie retten die Funktion des Staates 13 In eigener Sache 14 Redaktionsschluss: 3. Juli 2015 Impressum: Herausgeber: Wolfgang Herrmann, Tel Dreesch 18, Grünow Druck und Dr. Ute Kaden, Tel Vertrieb: Hans-Grundig-Straße 3, Magdeburg Internet: 16

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004)

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004) Umfrage innerhalb des Projektes: Progress! Der Begriff Fortschritt in unterschiedlichen Kulturen Durchführungsort: Kaliningrad, August 2004 (Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten

Mehr

BOTSCHAFT DER REPUBLIK TÜRKEI

BOTSCHAFT DER REPUBLIK TÜRKEI e-brief TÜRKEI Nr. 2010/10 In dieser Ausgabe Presseerklärung vom 14. Mai 2010 über die Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika, der Gruppe der Freunde der Allianz der Zivilisationen beizutreten

Mehr

Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien

Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien Nach 4 Monaten Freiwilligendienst in Indien, trafen sich zum Jahreswechsel vom 28.12.2010 bis zum 08.01. 2011 die deutschen Auslandsfreiwilligen zum

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert?

Wer wählt in Deutschland den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin? In wie viele Bundesländer ist die Bundesrepublik Deutschland gegliedert? Allgemeinwissen 1/8 Viele Betriebe stellen in ihren Einstellungstests Fragen zum Allgemeinwissen. Trainiere mit dem Arbeitsblatt dein Allgemeinwissen - einfach ausdrucken und los geht s. Tipp: Hefte das

Mehr

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung

Mehr

Verbesserung der Internetseite inklusive einer Applikation für Anmeldung neuer Mitglieder.

Verbesserung der Internetseite inklusive einer Applikation für Anmeldung neuer Mitglieder. J.Franc Eure Exzellenz Herr Botschafter, sehr geehrter Herr Generalsekretär,sehr geehrter Herr. Dr. Papenfuss, sehr geehrte Gäste, liebe Humboldtianerinnen und Humboldtianer, Nach der umfassenden Darlegung

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v.

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.v. Informationsblatt Nr. 10 Liebe Mitglieder unseres Deutsch Chinesischen Freundschaftsvereins, Liebe Freundinnen und Freunde, im Namen des Vorstandes übermittele

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Länder Lateinamerikas und der Karibik

Länder Lateinamerikas und der Karibik Länder Lateinamerikas und der Karibik 1 Antigua und Barbuda 2 Argentinien 3 Bahamas 4 Barbados 5 Belize 6 Bolivien 7 Brasilien 8 Chile 9 Costa Rica 10 Dominica 11 Dominikanische Republik 12 Ecuador 13

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut Ökumenischer Rat Christlicher Kirchen Brasiliens CONIC Katholische Bischofskonferenz Brasiliens CNBB Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK Gemeinsamer Text 1 Ökumenische Erklärung zum Wasser als

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v.

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Jahresbericht 2014 Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Vorsitzender Jens Spahn, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin (030) 227-79 309 (030) 227-76 814 muensterlandfreunde@googlemail.com Das Wachstum

Mehr

1. Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

1. Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes Studienfach Bachelor of Education (Spanisch, Englisch) Gastorganisation Universidad Centroamericana, Managua Gastland Nicaragua Aufenthaltsdauer 04/2012 05/2012 1. Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes

Mehr

Familienorientierte Projekte

Familienorientierte Projekte Familienorientierte Projekte Caritaskonferenz Allagen / Niederbergheim Aktion Patenschaft in unserer Gemeinde Vor ca. drei Jahren wurde o.g. Aktion von der Caritaskonferenz begonnen. Hintergrund waren

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher

Auswertung der Fragebögen: Haus der Wannsee-Konferenz. Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Die Befragung fand vom 26.05. - 18.11.2013 statt, befragt wurden 377 Besucher Am 20. Januar 1942 versammelte SS- Obergruppenführer Reinhard Heydrich vierzehn Staatssekretäre, Unterstaatssekretäre, oder

Mehr

Am Anfang war die Karawane

Am Anfang war die Karawane Schon im Altertum herrschte ein reger Handel. Die langen Karawanen, mit denen die Händler von Stadt zu Stadt reisten, waren ein beliebtes Ziel für Räuber. Deshalb beschlossen die Reisenden, Schäden durch

Mehr

Die weißen Flecken auf der Landkarte sind weg Den Süden des Bergischen Landes mit Bergisch hoch vier touristisch entwickelt

Die weißen Flecken auf der Landkarte sind weg Den Süden des Bergischen Landes mit Bergisch hoch vier touristisch entwickelt Presse-Information Die weißen Flecken auf der Landkarte sind weg Den Süden des Bergischen Landes mit Bergisch hoch vier touristisch entwickelt Immer mehr Reisende haben das eigene Land als Urlaubsziel

Mehr

Bericht über die Sondersitzung

Bericht über die Sondersitzung Sechzehnter Ständiger Ausschuss des Regionalkomitees für Europa Sondersitzung Telefonkonferenz 18. Juni 2009 EUR/RC58/SC(special)/REP 17. September 2009 91322 ORIGINAL: ENGLISCH Bericht über die Sondersitzung

Mehr

graun wasserkraftwerk

graun wasserkraftwerk Wiesen-Pfitsch Graun Barbian-Waidbruck Bruneck-Olang Laas-Martell Marling Prembach LEITSTELLE Bozen Unser Wasser. Unsere Energie. graun wasserkraftwerk Laas-Martell/Vinschgau Marling/Burggrafenamt Bruneck-Olang/Pustertal

Mehr

SWR2 Zeitwort 28.04.1961:

SWR2 Zeitwort 28.04.1961: SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Zeitwort 28.04.1961: Die erste Gartenbauausstellung sozialistischer Länder wird eröffnet Von Michael Lachmann Sendung: 28.04.2015 Redaktion: Ursula

Mehr

Wir sind Helden Nur ein Wort

Wir sind Helden Nur ein Wort Wir sind Helden Nur ein Wort Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wirsindhelden.de Wir sind Helden Nur ein Wort

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule

Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule Heureka Europa! Didaktisches Paket für Schüler der 5. bzw. 6 Klasse der Grundschule 1.1 Ein europäisches Jahrhundert Kapitel 1: Ein wenig Geschichte Dank unserer Freunde Marie und Alexander wissen wir

Mehr

DESTINATION MANAGEMENT UNTERNEHMEN USA. Full service Event Management. Gruppen-, Incentive- und Firmenreisen. Seminare, Konferenzen und Tagungen

DESTINATION MANAGEMENT UNTERNEHMEN USA. Full service Event Management. Gruppen-, Incentive- und Firmenreisen. Seminare, Konferenzen und Tagungen DESTINATION MANAGEMENT UNTERNEHMEN USA Full service Event Management Gruppen-, Incentive- und Firmenreisen Seminare, Konferenzen und Tagungen THE UNITED STATES THE AMERICAN DREAM! Sie wollen Ihre Abteilungen

Mehr

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ich bin in einer Adivasi Familie in einem Dorf im Mandla Distrikt in Zentralindien aufgewachsen. Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern.

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

Einbürgerungstest. Testfragebogen. für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand

Einbürgerungstest. Testfragebogen. für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand Prüfungsnr.: Testfragebogennr.: Bundesland: 1 10001 Berlin Einbürgerungstest Testfragebogen für Frau Karin Mustermann geboren am 01.01.1966 in Bangkok / Thailand Prüfungstermin Volkshochschule Berlin Mitte

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Abschließender Bericht

Abschließender Bericht Abschließender Bericht zum Praktikum an der Deutschen Schule San Alberto Magno (unterstützt durch den DAAD) 29.09.2014-23.11.2014 Theresa Hoy, Semester 9 Friedrich - Alexander - Universität Erlangen -

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Deepam Das Licht Indiens

Deepam Das Licht Indiens Deepam Das Licht Indiens Projektleiter Prof. Jörg Winde Zeitraum 2003 2004 Förderung Fachhochschule Dortmund, Forschungssemester Kontakt Prof. Jörg Winde,, Fachhochschule Dortmund, Max-Ophüls-Platz 2,

Mehr

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.!

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.! Türkei Von Melda, Ariane und Shkurtesa Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei. Geografisches Erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente 8 Nachbarländer: Griechenland, Bulgarien,

Mehr

Die Sonne hat kein Lampenfieber, wenn sie morgens aufgeht. Kommt bei der Evolution nichts dazwischen, haben wir eines Tages alle Flügel.

Die Sonne hat kein Lampenfieber, wenn sie morgens aufgeht. Kommt bei der Evolution nichts dazwischen, haben wir eines Tages alle Flügel. Vermutungen 1 Die Sonne hat kein Lampenfieber, wenn sie morgens aufgeht. 2 Kommt bei der Evolution nichts dazwischen, haben wir eines Tages alle Flügel. 3 Holocaust-Leugner glauben heimlich an den Holocaust.

Mehr

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal

Euro-Nepal e.v. Patenschaften für Mädchen in Nepal Patenschaften für Mädchen in Nepal Wie alles begann... Im Frühjahr 2004 haben wir erstmals die "PARAMOUNT BOARDING SCHOOL" in Sanga besucht. Anlass für diesen Besuch war unser Bestreben, Patenschaften

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EIN BELIEBTER PARTYSTRAND SOLL WEG Mallorca ist ein beliebtes Urlaubsziel für viele Deutsche. Viele Strände auf der Insel gelten als Partyorte, wo die Urlauber vor allem Alkohol trinken und laut feiern.

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

Fair Trade. Eine global-lokale Geschichte am Beispiel des Kaffees. von Ruben Quaas. 1. Auflage. Böhlau Köln/Wien 2015

Fair Trade. Eine global-lokale Geschichte am Beispiel des Kaffees. von Ruben Quaas. 1. Auflage. Böhlau Köln/Wien 2015 Fair Trade Eine global-lokale Geschichte am Beispiel des Kaffees von Ruben Quaas 1. Auflage Böhlau Köln/Wien 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 412 22513 1 schnell und portofrei

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009

Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Erbrechtstage Speyer 2009 12.+13. November 2009 Zusammenfassung Inhalt Viele Testamente ungültig - Erbrechtstage Speyer gut besucht!...2 Programm...3 Referenten...4 Veranstalter und Partner...5 Erbrechtstage

Mehr

Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19

Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19 Reader : Copyshop Rotplombe Nr. 19 Online Texte: Homepage: http://www.unierfurt.de/internationalebeziehungen/ Passwort: EinführungPO Politische Ordnungen Staaten und Soveränität Dr. Andrea Ribeiro Hoffmann

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister

Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister Eröffnungsrede zur Alumni-Konferenz 16. November 2011 in Shanghai Sehr geehrter Herr Präsident Xu, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Alumni,

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

25 Jahre Friedliche Revolution

25 Jahre Friedliche Revolution 25 Jahre Friedliche Revolution Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Klaus-Peter Schöppner April 2014 Political Social TNS 2014 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage

Mehr

Internationale Tage. 22. März Welttag des Wassers UN-Resolution A/RES/47/193 www.unwater.org/flashindex.html

Internationale Tage. 22. März Welttag des Wassers UN-Resolution A/RES/47/193 www.unwater.org/flashindex.html Internationale Tage 27. Januar Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust UN-Resolution A/RES/60/7 UNRIC Pressemitteilung 2009 Message UNESCO Director-General 2009 www.un.org/holocaustremembrance/

Mehr

Sergey Mashonsky Managing Partner

Sergey Mashonsky Managing Partner Liebe Freunde, Newsletter wir freuen uns unsere Oktoberausgabe vom Newsletter der internationalen juristischen Kanzlei «Arzinger und Partner» zu präsentieren. In dieser Ausgabe können Sie Information über

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorgeschichte. Die Vorbereitung. Land: Frankreich. Stadt: Paris. Zeitraum: 01.08.2011-31.12.2011

Erfahrungsbericht. Vorgeschichte. Die Vorbereitung. Land: Frankreich. Stadt: Paris. Zeitraum: 01.08.2011-31.12.2011 Erfahrungsbericht Land: Frankreich Stadt: Paris Zeitraum: 01.08.2011-31.12.2011 Vorgeschichte Die Idee für das Thema meiner Masterarbeit Die französische Nouvelle Vague und deren Beziehung zum Pariser

Mehr

AIFMD-Studie. Zusammenfassung

AIFMD-Studie. Zusammenfassung In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und

Mehr

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht aus Münzen, sondern aus rohen Barren. Sie wurde also nicht als Geld in unserem Sinn behandelt,

Mehr

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern?

PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? 1 PIAAC Was brauchen wir, um Alltag oder Beruf erfolgreich zu meistern? Eine internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfertigkeiten Erwachsener Programme for the International 2 Gliederung 3 Seite

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

Artikel 3 Die mittlere Bildung ist für jeden Bürger obligatorisch, unter gleichen, mit diesem Gesetz festgelegten,

Artikel 3 Die mittlere Bildung ist für jeden Bürger obligatorisch, unter gleichen, mit diesem Gesetz festgelegten, Auszugsweise Übersetzung aus der mazedonischen Sprache Gesetz für die mittlere Bildung KONSOLIDIERTER TEXT (GBl. der Republik Mazedonien Služben vesnik na Republika Makedonija Nr. 44/1995, 24/1996, 34/1996,

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Kunden gewinnen mit Fallstudien

Kunden gewinnen mit Fallstudien Seite 1 Content Marketing Guide 1 Kunden gewinnen mit Fallstudien Doris Doppler 2012 Doris Doppler. Alle Rechte vorbehalten. web: www.textshop.biz www.ddoppler.com mail: office@textshop.biz Das Werk einschließlich

Mehr

So bleibt Deutschland stark.

So bleibt Deutschland stark. FDP Unser Kurzwahlprogramm So bleibt Deutschland stark. Nur mit uns. Vier gute Jahre für Deutschland Damit Deutschland stark bleibt ie Freiheit des Einzelnen ist Grund und Grenze D liberaler Politik. Deshalb

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

10 Frauen teilen sich den von der Frauengruppe zugeteilten Agrarfonds im 6. Jahr seines Bestehens

10 Frauen teilen sich den von der Frauengruppe zugeteilten Agrarfonds im 6. Jahr seines Bestehens Das Mikrofinanz-Highlight in 2012: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Sierra Leone und Liberia in Westafrika Äußerst positive Erfahrungen mit der Vergabe eines Landwirtschaftsfonds in Konjorlloe

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Sergey Mashonsky Managing Partner

Sergey Mashonsky Managing Partner Liebe Freunde! Nach unserer Politik der Kundenbetreuung in allen Etappen ihrer Tätigkeit in Belarus, freuen wir uns, eine weitere Ausgabe vom rechtlichen Newsletter zu präsentieren. Von dieser Ausgabe

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

FOM-Umfrage für Studierende

FOM-Umfrage für Studierende FOM-Umfrage für Studierende Was tun Sie für Ihre Rente? Job, Karriere und Altersvorsorge FOM Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Prof. Dr. Thomas Heupel KCS KompetenzCentrum

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Leute sind weniger euphorisch als 2006"

Leute sind weniger euphorisch als 2006 Quelle: Immobilien Zeitung, 20.01.2011. Leute sind weniger euphorisch als 2006" Immobilien Zeitung: 2010 war für Jenacon ein fantastisches Jahr. Ihre Firma war für zwei Immobilientransaktionen im dreistelligen

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr