Tätigkeiten im Arbeitskreis WRRL Erste Ergebnisse zur Streifenbearbeitung zu Winterraps. 20. Januar 2014 Robert Steffens, Referat 71

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1 Tätigkeiten im Arbeitskreis WRRL Erste Ergebnisse zur Streifenbearbeitung zu Winterraps 20. Januar 2014 Robert Steffens, Referat 71

2 2 20. Januar 2014 Robert Steffens

3 3 20. Januar 2014 Robert Steffens

4 Streifenbearbeitung (Strip-Tillage oder Strip-Till) neues Verfahren in Europa, in den USA weit verbreitet aus der Direktsaat entstanden streifenweise Lockerung in der späteren Saatreihe ca. 2/3 der Fläche bleiben unbearbeitet (Voraussetzung: weite Reihenabstände) Verdunstungs-/Erosionsschutz verbindet die Vorteile von intensiver Bodenbearbeitung und Direktsaat Kombination mit Reihendüngung (mineralisch/organisch) möglich GPS-gestützte Lenksysteme erforderlich (z.b. RTK-Steuerung) Januar 2014 Robert Steffens

5 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Streifenbearbeitung zu Raps Standort: Raum Kamenz Betriebe: 4 (+1) Betriebe Streifenbearbeitung am 23./ Reihenabstand: 45 cm Bearbeitungstiefe: 25 cm Gülledepottiefe: cm Güllemenge: m³ / ha (max. 80 kg N / ha) Aussaat: ab Aussaatstärken: 30 u. 40 Körner / m² (1x 20 K. / m²) 1 Variante ohne Düngung mit 40 K. / m² Quelle: Google Maps Januar 2014 Robert Steffens

6 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Technik Kuhn Striger (12-reihig, AB 5,20 m) mit Veenhuis-Güllefass (in Zusammenarbeit mit Porst Landtechnik) Januar 2014 Robert Steffens

7 7 20. Januar 2014 Robert Steffens

8 8 20. Januar 2014 Robert Steffens

9 9 20. Januar 2014 Robert Steffens

10 Januar 2014 Robert Steffens

11 Januar 2014 Robert Steffens

12 Januar 2014 Robert Steffens

13 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N min -Beprobung zum Aufgang N min (kg/ha) N min -Werte Gesamtfläche Probenahme vom Nmin Januar 2014 Robert Steffens

14 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N min -Beprobung zum Aufgang N min (kg/ha) N min -Werte Gesamtfläche Probenahme vom Nmin zu 99% in Nitratform Januar 2014 Robert Steffens

15 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Ermittlung des Feldaufgangs am Körner bzw. Pflanzen / m² Aussaatstärke gezählte Pflanzen 5 0 Im Mittel über alle 5 Standorte Januar 2014 Robert Steffens

16 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Wurzelhalsdurchmesser - je geringer die Pflanzenzahl je m², desto größer der Wurzelhalsdurchmesser - bis zu 3 mm Unterschied zwischen Strip-Till und Breitsaatvariante kräftigere Einzelpflanzen Januar 2014 Robert Steffens

17 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Wurzelhalsdurchmesser - je geringer die Pflanzenzahl je m², desto größer der Wurzelhalsdurchmesser - bis zu 3 mm Unterschied zwischen Strip-Till und Breitsaatvariante kräftigere Einzelpflanzen Januar 2014 Robert Steffens

18 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Wurzelhalsdurchmesser ohne Gülle 40 K/m² mit Gülle 40 K./m² ohne Gülle 40 K/m² mit Gülle 40 K./m² Januar 2014 Robert Steffens

19 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Wurzelhalsdurchmesser ohne Gülle 40 K/m² mit Gülle 40 K./m² ohne Gülle 40 K/m² mit Gülle 40 K./m² Januar 2014 Robert Steffens

20 Januar 2014 Robert Steffens Cunnersdorf

21 Januar 2014 Robert Steffens Gelenau

22 Januar 2014 Robert Steffens Gersdorf

23 Januar 2014 Robert Steffens Rauschwitz

24 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N min -Beprobung zu Vegetationsende Standort Gersdorf Standort Rauschwitz Januar 2014 Robert Steffens

25 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N min -Beprobung zu Vegetationsende Standort Gelenau Standort Cunnersdorf Januar 2014 Robert Steffens

26 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N min -Beprobung zu Vegetationsende Station Kriepitz Ʃ 127 mm Ø T Boden : 12,4 C Januar 2014 Robert Steffens

27 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N-Aufnahme vor Winter - Ermittlung durch Wiegeverfahren (FM/m²) - es wurden 3 bis 4 mal Rapspflanzen aus vordefinierter Fläche am Wurzelhalsansatz abgeschnitten - jede Probe wird einzeln gewogen und ein Durchschnittswert gebildet - Berechnung auf 1 m² Januar 2014 Robert Steffens

28 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N-Aufnahme vor Winter Januar 2014 Robert Steffens

29 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 N-Aufnahme vor Winter Januar 2014 Robert Steffens

30 Anrechnung der bis Winter gewachsenen Raps-Biomasse bei der N-Düngebedarfsermittlung im Modell BEFU kg N/ha N-Sollwert V-Standorte 220 Lö-Standorte 200 D-Standorte 180 Bestandesentwicklung zu Vegetationsende / im Frühjahr schwach entwickelter Bestand (1-1,5 kg FM/m², < 7 mm WHD) normal entwickelter Bestand (1-1,2 kg FM/m², 7-9 mm WHD) ±0 kräftig entwickelter Bestand (1,2-3 kg FM/m², mm WHD) 0-90 sehr kräftig entwickelter Bestand ( > 3 kg FM/m², > 12 mm WHD) - 90 bei Auswinterung (erhebliche Blattverluste) ab Abzug - 40 kg N/ha bzw. 2 kg FM/m² nur noch 50 % des Abzugs N min zu Vegetationsbeginn Ertragserwartung niedrig (< 30 dt/ha) hoch (> 40 dt/ha) organische Düngung - x - x ergibt den N-Düngebedarf XX FM = Frischmasse WHD = Wurzelhalsdurchmesser

31 Anrechnung der bis Winter gewachsenen Raps-Biomasse bei der Sproßfrischmasse N-Düngebedarfsermittlung im Modell BEFU kg/m² kg N/ha kg N/ha kg N/ha N-Sollwert V-Standorte 220 Lö-Standorte 200 D-Standorte 180 Bestandesentwicklung zu Vegetationsende / im Frühjahr schwach entwickelter Bestand (1-1,5 kg FM/m², < 7 mm WHD) normal entwickelter Bestand (1-1,2 kg FM/m², 7-9 mm WHD) ±0 kräftig entwickelter Bestand (1,2-3 kg FM/m², mm WHD) 0-90 sehr kräftig entwickelter Bestand ( > 3 kg FM/m², > 12 mm WHD) - 90 bei Auswinterung (erhebliche Blattverluste) ab Abzug - 40 kg N/ha bzw. 2 kg FM/m² nur noch 50 % des Abzugs N min zu Vegetationsbeginn Ertragserwartung niedrig (< 30 dt/ha) hoch (> 40 dt/ha) organische Düngung ergibt den N-Düngebedarf Zuschlag bei erheblichen Zu-, Abschlag Zu-, Abschlag Blattverlusten gesamt kg N/ha 0, , , , , , , , , , , , , , x 2, , , , , , , x -38 2, , XX -45 3, , FM = Frischmasse > 3,2 WHD -90= Wurzelhalsdurchmesser 45-45

32 N-Düngebedarfsermittlung zu Winterraps Beispielsrechnung - Daten von beiliegendem BEFU-Datenerfassungsbeleg und Infoblatt - die im BEFU erfassten Faktoren Bilanzausgleich, Vorfrucht, Vegetationsbeginn, Bodenzahl und Bodentiefe, Beregnung und organische Düngung werden in dieser Beispielsrechnung nicht berücksichtigt A) 0,8 kg/m² Frischmasse zu Vegetationsende; mit erheblichen Blattverlusten im Winter Korrektur Ergebnis Berechnungsschritte kg N/ha kg N/ha N-Sollwert Bestandesentwicklung zu Vegetationsende Auswinterung (erhebliche Blattverluste) N min zu Vegetationsbeginn Ertragserwartung 40 dt/ha ergibt den N-Düngebedarf empfohlene Gabenteilung 1. Gabe 2.Gabe % kg N/ha 90 95

33 N-Düngebedarfsermittlung zu Winterraps Beispielsrechnung - Daten von beiliegendem BEFU-Datenerfassungsbeleg und Infoblatt - die im BEFU erfassten Faktoren Bilanzausgleich, Vorfrucht, Vegetationsbeginn, Bodenzahl und Bodentiefe, Beregnung und organische Düngung werden in dieser Beispielsrechnung nicht berücksichtigt B) 2,5 kg/m² Frischmasse zu Vegetationsende; ohne erhebliche Blattverluste im Winter Korrektur Ergebnis Berechnungsschritte kg N/ha kg N/ha N-Sollwert Bestandesentwicklung zu Vegetationsende Auswinterung (erhebliche Blattverluste) N min zu Vegetationsbeginn Ertragserwartung 40 dt/ha ergibt den N-Düngebedarf empfohlene Gabenteilung 1. Gabe 2.Gabe % kg N/ha 50 50

34 Demoversuche 2013/2014 Versuchsanlage Herbst 2013 Untersuchungen 1. Bestimmung der oberirdischen Biomasse vor dem Winter (Wieviel Stickstoff wurde aufgenommen?) 2. Bodenproben vor dem Winter 3. Auszählen des Pflanzenbestandes nach dem Winter 4. Bodenproben nach dem Winter 5. Dokumentation der Bestandesentwicklung bis zur Ernte 6. Ertragsfeststellung 7. Nährstoffeffizienz über Untersuchung der Pflanzeninhaltsstoffe 8. Dokumentation PSM- und Düngereinsatz und Auswertung Januar 2014 Robert Steffens

35 Demoversuche 2013/2014 Ausblick 2014 Streifenbearbeitung zu Mais - Fortführung der Versuchsreihe (3. Jahr) - Technikvorführung neuer Strip-Till-Maschinen - verschiedene Varianten mit organischer und mineralischer Düngung - mit und ohne Nitrifikationshemmer (Stickstoffstabilisierung) - Vergleich zur Betriebsvariante Januar 2014 Robert Steffens

36 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Name: Robert Steffens Telefon: Sachbearbeiter im Referat 72 (neu) in Nossen Januar 2014 Robert Steffens

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