Ordnung für die Praxisphase(n) im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (Praxisphasenordnung; PraO)

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1 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 10 von 157 Ordnung für die Praxisphase(n) im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (Praxisphasenordnung; PraO) 1 Geltungsbereich Diese "Ordnung für die Praxisphase(n) (PraO)" gilt für die Studiengänge Energietechnik, Nachrichtentechnik, Informationstechnik und Wirtschaftsingenieur Elektrotechnik des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover. 2 Ziele der Praxisphase(n) (1) Die Praxisphase(n) soll/sollen dazu beitragen, die Studierenden auf ihr zukünftiges berufliches Tätigkeitsfeld vorzubereiten. Sie ist/sind ein wesentlicher Bestandteil des Fachhochschulstudiums und orientiert/orientieren sich an den Anforderungen der beruflichen Praxis. (2) Die Praxisphase(n) hat/haben das Ziel, den Studierenden eine realistische Vorstellung von der Berufswirklichkeit sowie den Möglichkeiten, Grenzen und Problemen des angestrebten Berufsfeldes zu vermitteln. (3) Die Studierenden sollen durch eigene Anschauung und angeleitete Mitarbeit die wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten ihres künftigen Berufsfeldes exemplarisch erfahren und zugleich vertiefte praktische Kenntnisse und Fertigkeiten erlangen. (4) Die Praxisphase(n) soll/sollen die Studierenden befähigen, die Lehrveranstaltungen des Studiums in ihrer Bedeutung für die Berufspraxis einzuordnen. Die Studierenden sollen unter fachlicher Betreuung die bisherig vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis anwenden lernen. 3 Grundlegende Bestimmungen (1) Die Praxisphase(n) ist/sind Bestandteil des zweiten Studienabschnittes. Der Aufenthalt in der Praxisstelle umfasst ohne Inanspruchnahme von Urlaub einen Zeitraum von mindestens 10 Wochen plus Präsentation (18 Credits). In der Regel wird die vorgeschriebene Zeit als eine zusammenhängende Praxisphase im 7. Regelstudiensemester abgeleistet. Zur Studienzeitverkürzung kann alternativ der vorgeschriebene Aufenthalt in der Praxisstelle (10 Wochen) in zwei Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit aufgeteilt werden. Für die beiden Praxisphasen sind die vorlesungfreien Zeiten vorgesehen, jedoch nicht vor dem 4. Semester. Bevor die zweite Praxisphase beginnt, müssen alle Prüfungen des ersten Studienabschnitts bestanden sein. In besonderen familiären Situationen (z. B. bei Alleinerziehenden) sind auf Antrag Teilzeitregelungen bei entsprechender Verlängerung des Zeitraums der Praxisphase(n) möglich. (2) Die Praxisphase(n) wird/werden in der Regel in dafür geeigneten betrieblichen Einrichtungen (im Folgenden: Praxisstellen) außerhalb der Hochschule durchgeführt. Sofern nicht genügend Praktikumsstellen zur Verfügung stehen, kann/können die Praxisphase(n) auch an einer Hochschuleinrichtung möglichst im Rahmen eines Forschungs- oder Entwicklungsprojektes absolviert werden. Die Studierenden werden von einer Professorin oder einem Professor und einer Betreuungsperson in der Praxisstelle betreut, wobei diese in der Regel mindestens eine dem Fachhochschulabschluss entsprechende oder eine gleichwertige Qualifikation haben muss. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 1 von 10

2 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 11 von 157 (3) Die erfolgreiche Ableistung der Praxisphase(n) ist nach der Prüfungsordnung (PO) für alle Studiengänge Prüfungsvorleistung für die Zulassung zur Bachelorarbeit. (4) Während der Praxisphase(n) bleiben die Studierenden Mitglieder der Hochschule mit allen Rechten und Pflichten; sie sind insbesondere auch verpflichtet, die Rückmeldefristen zu beachten. (5) Während der Praxisphasen sind die Arbeitszeitregelungen der Praxisstelle für die Studierenden verbindlich. 4 Ausbildungsinhalte und Durchführung der Praxisphasen Als Grundlage für die Durchführung der Praxisphase(n) dient ein Rahmenausbildungsplan (Anlage). Auf der Basis des Rahmenausbildungsplans werden im Zusammenwirken von Praxisstelle, Studentin oder Student und einer betreuenden Professorin oder einem betreuenden Professor die Ausbildungsinhalte vereinbart. Diese legen unter Berücksichtigung der theoretischen Kenntnisse und der praktischen Erfahrung der Studentin oder des Studenten beispielsweise den Einsatzbereich, einen Zeitplan, die Einarbeitung sowie ggf. die konkreten Aufgabenstellungen fest. 5 Beauftragte (1) Für die Organisation der Praxisphase(n) und für die Wahrnehmung der durch diese Ordnung festgelegten Aufgaben ist der Fachbereich verantwortlich. Er überträgt die Wahrnehmung dieser Aufgaben einer Professorin oder einem Professor (Beauftragte). (2) Die/Der Beauftragte stellt die Durchführung der Praxisphase(n) sicher, achtet darauf, dass die Bestimmungen dieser Ordnung eingehalten werden, berichtet regelmäßig dem Fachbereichsrat über die Entwicklung der Praxisphase(n) und gibt Anregungen zur Reform dieser Ordnung. (3) Die Amtszeit der/des Beauftragten beträgt zwei Jahre. (4) Zu den besonderen Aufgaben der/des Beauftragten gehören: - die Sicherstellung der Betreuung durch die Hochschule, - die Zulassung geeigneter Praxisstellen, - die besondere Förderung und Regelung von Praxisphasen im Ausland, - die Entscheidung über Anträge auf Abweichung von den vorgesehenen Praxisphasenzeiten, - die Durchführung von gemeinsamen Informationsveranstaltungen der Lehrenden und der Betreuungspersonen zur Aufarbeitung und Umsetzung der unterschiedlichen Erfahrungen in Lehre und Praxisphasen, - die Kontrolle der ordnungsgemäßen und erfolgreichen Ableistung der Praxisphasen. 6 Praktikantenamt der Fachhochschule Hannover Das Zentrale Praktikantenamt der Fachhochschule Hannover unterstützt die/den Beauftragten und übernimmt die im Zusammenhang mit der/den Praxisphase(n) zu erledigenden Verwaltungsaufgaben, insbesondere die Abwicklung der Meldeverfahren zu der/den Praxisphase(n). Es ist Anlaufstelle der Studierenden für studiengangübergreifende Anliegen im Zusammenhang mit der/den Praxisphase(n). Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 2 von 10

3 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 12 von Zulassung zu der/den Praxisphase(n) und Betreuung (1) Die Studentin oder der Student meldet sich schriftlich zu der/den Praxisphase(n) an; die Meldefristen legt die/der Beauftragte fest. (2) Die fachliche Betreuung der Studentin oder des Studenten der Praxisphase(n) seitens der Hochschule übernimmt eine Professorin oder ein Professor des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik, die oder der unter Berücksichtigung der Wünsche der Studentin oder des Studenten im Einvernehmen mit der/dem Beauftragten ausgewählt worden ist. Für den Studiengang Wirtschaftsingenieur kann die fachliche Betreuung auch von einer Professorin oder einem Professor aus dem Fachbereich Wirtschaft übernommen werden. Die betreuende Professorin oder der betreuende Professor tritt bei Bedarf mit der Praxisstelle in Verbindung und ist Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für die Studentin oder den Studenten sowie der Betreuungsperson in der Praxisstelle. Die oder der Studierende soll der betreuenden Professorin oder dem betreuenden Professor die Aufgabenstellung vorlegen. Die Betreuung kann vor Ort oder in der Hochschule erfolgen. 8 Anerkennung der Praxisphase(n) (1) Die gesamte Praxisphase (10 Wochen) wird mit bestanden (18 Credits) oder nicht bestanden bewertet. (2) Die Bewertung der Praxisphase(n) erfolgt - unter Berücksichtigung des von der Praxisstelle abgegebenen Tätigkeitsnachweises (Anlage) über Dauer und Inhalt der Praxisphase(n) und - auf der Grundlage des von der Studentin oder dem Studenten angefertigten Berichts, der in der Regel von der Praxisstelle gegenzuzeichnen ist und - aufgrund einer Darstellung der Arbeit und der Vermittlung der Ergebnisse mit mündlichem Vortrag mit anschließender Diskussion und - aufgrund der Beurteilung der betreuenden Professorin oder des betreuenden Professors. Der Praxisbericht soll erkennen lassen, dass die Studentin oder der Student nach didaktisch/methodischer Anleitung Studium und Praxis verbinden kann und soll dazu beitragen, die in der/den Praxisphase(n) erworbenen Erfahrungen für den Lehrbetrieb nutzbar zu machen. Der Bericht mit einem Umfang von ca. 10 Seiten umfasst insbesondere - eine Beschreibung der Praxisstelle, - eine Beschreibung der während der Praxisphase(n) wahrgenommenen Aufgaben und deren Ergebnisse. Im mündlichen Vortrag berichtet jede Studentin oder jeder Student ca. 15 min über ihre oder seine Arbeit und Erfahrungen. Die Gestaltung und terminliche Einplanung obliegt der betreuenden Professorin oder dem betreuenden Professor (z.b. im Rahmen ihrer oder seiner Vorlesung oder einer gesonderten Veranstaltung in der Hochschule oder in der Praxisstelle). Die abschließende Entscheidung über das erfolgreiche Ableisten der Praxisphase(n) wird von der/dem Beauftragten vorgenommen. (3) Fehlzeiten in den Praxisphasen sind grundsätzlich nachzuholen. Über begründete Ausnahmen entscheidet auf Antrag der Studierenden der/die Beauftragte. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 3 von 10

4 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 13 von 157 (4) Wird die gesamte Praxisphase zunächst als nicht bestanden bewertet, legt die/der Beauftragte fest, ob die gesamte Praxisphase wiederholt werden muss bzw. welche Teilleistungen erneut zu erbringen sind. (5) Über die erfolgreich abgeschlossene(n) Praxisphase(n) stellt die Fachhochschule eine Bescheinigung aus. 9 Vertrag über die Praxisphase(n) (1) Vor Beginn der Praxisphase(n) schließen die Studentin oder der Student und die Praxisstelle einen Vertrag ab. In der Regel findet der Mustervertrag der Fachhochschule Hannover (Anlage ) Verwendung; besteht eine Praxisstelle auf ihrer eigenen Vertragsform, so kann auch diese von der Hochschule nach Prüfung anerkannt werden. Eine Vertragsausfertigung erhält die Hochschule. (2) Der Vertrag soll insbesondere regeln: - die Verpflichtungen der Praxisstelle, - die Verpflichtungen der Studentin oder des Studenten, - die Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung für die Studentin oder den Studenten, - die Gewährung von Urlaub, - die Fragen der Unfallversicherung der Studentin oder des Studenten, - die Freistellung für Verpflichtungen an der Hochschule, 10 Auswahl der Praxisstellen (1) Die Studierenden sollen sich rechtzeitig und selbständig um eine Praxisstelle bemühen. Der oder die Beauftragte sowie das Praktikantenamt der Fachhochschule Hannover beraten sie dabei und weist ihnen erforderlichenfalls Praxisplätze nach. Ein Rechtsanspruch auf Zuweisung zu einem bestimmten Ort oder einer bestimmten Praxisstelle besteht nicht. Die/Der Beauftragte prüft, soweit erforderlich, einen von den Studierenden nachgewiesenen Platz auf die Erfordernisse der Praxisphase(n). Sind die eigenen Bemühungen der Studentin oder des Studenten um einen Praxisplatz erfolglos, ist dies rechtzeitig dem Praktikantenamt nachzuweisen. (2) Ein Wechsel der Praxisstelle während der Praxisphase(n) ist nur dann zulässig, wenn dies zur Erreichung des Studienzieles unumgänglich ist. Ein beabsichtigter Wechsel bedarf der Zustimmung der/des Beauftragten. 11 Inkrafttreten Diese Praxisphasenordnung tritt am Tage nach ihrer hochschulöffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 4 von 10

5 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 14 von 157 TÄTIGKEITSNACHWEIS Frau/Herr... Studentin/Student der Fachhochschule Hannover im Studiengang hat in der Zeit vom... bis... in unserem Unternehmen: den betrieblichen Teil der Praxisphase(n) abgeleistet. Fehltage:... Grund: Fehltage wurden nachgeholt. Urlaubstage:... Beschreibung der Ausbildungsinhalte ( in Stichworten ) (Ort, Datum) (Unterschrift u. Firmenstempel) Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 5 von 10

6 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 15 von 157 Studiengang: RAHMENAUSBILDUNGSPLAN Praxisphase(n) im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Energietechnik Informationstechnik Nachrichtentechnik Wirtschaftsingenieur Die Praxisphase(n) ist/sind Bestandteil des zweiten Studienabschnittes. Hierfür gelten folgende Richtlinien: Ausbildungsziel: Ergänzung und Vertiefung des Studienwissens durch selbständige ingenieurnahe Tätigkeiten. Kenntnis der Arbeitsbedingungen und -methoden des Bachelor of Engeneering in der industriellen Praxis. Ausbildungsinhalt: Mitarbeit an ingenieurmäßigen Aufgaben in mindestens einem bzw. maximal in drei der nachstehenden Tätigkeitsfeldern: - Projektierung - Vertrieb - Entwicklung - Fertigung - Konstruktion - Arbeitsvorbereitung - Datenverarbeitung - Qualitätssicherung - Montage und Inbetriebnahme Die Mitarbeit in anderen Bereichen ist nach vorheriger Vereinbarung mit dem Beauftragten für die Durchführung der Praxisphase(n) möglich. Ausbildungszeit: In der Regel 10 Wochen (ohne Urlaub). Der Aufenthalt in der Praxisstelle umfasst ohne Inanspruchnahme von Urlaub einen Zeitraum von 10 Wochen (18 Credits). In der Regel wird die vorgeschriebene Zeit als eine zusammenhängende Praxisphase im 7. Regelstudiensemester abgeleistet. Zur Studienzeitverkürzung kann alternativ der vorgeschriebene Aufenthalt in der Praxisstelle (10 Wochen) in zwei Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit aufgeteilt werden. Näheres regelt die Praxisphasenordnung. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 6 von 10

7 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 16 von 157 Zwischen (Firma - Behörde - Einrichtung) (Bezeichnung - Anschrift - Fernsprecher) nachfolgend Praxisstelle genannt, und Herrn/Frau geboren am in wohnhaft Student(in) an der Fachhochschule Hannover im Studiengang Energietechnik Informationstechnik Nachrichtentechnik Wirtschaftsingenieur des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik nachfolgend Student(in) genannt, wird folgender Vertrag über die Praxisphase(n) (bitte Zutreffendes ankreuzen) zusammenhängende Praxisphase in zwei Teile geteilte Praxisphasen geschlossen: 1 Allgemeines An der Fachhochschule Hannover, Fachbereich Elektro- und Informationstechnik, werden Praxisphasen durchgeführt. Die dafür geltende Praxisphasenordnung (PraO) und der Rahmenausbildungsplan sowie ggf. ein individueller Ausbildungsplan sind Bestandteil dieses Vertrages. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 7 von 10

8 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 17 von 157 (1) Die Praxisstelle verpflichtet sich, 1. dem Studenten/der Studentin in der Zeit 2 Pflichten der Vertragspartner vom bis (mind. 10 Wochen ohne Urlaub/mit Urlaub entsprechend länger) eine dem Rahmenausbildungsplan entsprechende Tätigkeit zu übertragen. Es ist ihm/ihr zu ermöglichen, etwaige Fehlzeiten (Ausfallzeiten) nachzuholen, 2. eine/n Betreuer/in gemäß 3 PraO einzusetzen, 3. den Studenten/die Studentin für die praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen sowie für ausstehende Wiederholungen von Fachprüfungen freizustellen, 4. dem/der betreuenden Hochschullehrer/in der Fachhochschule die Betreuung des Studenten/der Studentin am Arbeitsplatz zu ermöglichen, 5. dem Studenten/der Studentin einen schriftlichen Tätigkeitsnachweis auszustellen sowie dem Studenten/der Studentin auf dessen/deren Wunsch ein Zeugnis auszuhändigen. (2) Der Student/die Studentin ist verpflichtet, sich dem Zweck der Praxisphase(n) entsprechend zu verhalten, insbesondere 1. die gebotenen Bildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, 2. die ihm/ihr im Rahmen des Ausbildungsplanes übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen, 3. den im Rahmen der Praxisphase(n) erteilten Anordnungen der Praxisstelle und der von ihr beauftragten Personen nachzukommen, 4. die geltenden Ordnungen, insbesondere Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften sowie Vorschriften über die Schweigepflicht zu beachten, 5. bei Fernbleiben die Praxisstelle und den Beauftragten der Fachhoschule Hannover unverzüglich zu benachrichtigen und bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit spätestens am dritten Tage eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 8 von 10

9 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 18 von Kostenerstattungs- und Aufwandsentschädigung 4 Ausbildungsbetreuer/in Die Praxisstelle benennt Frau/Herrn Tel.: als Betreuer/in für den Studenten/die Studentin während der Ableistung der Praxisphase(n). Diese/r Betreuer/in ist zugleich Gesprächspartner/in des Studenten/der Studentin sowie des/der Beauftragten der Hochschule und des/der fachlich betreuenden Hochschullehrers/in in allen Fragen, die dieses Vertragsverhältnis berühren. 5 Urlaub Während der Vertragsdauer steht dem Studenten/der Studentin ein Erholungsurlaub von... Tagen zu.* kein Erholungsurlaub zu.* * Nicht Zutreffendes bitte streichen. 6 Versicherungsschutz (1) Rechtsgrundlage während der Ableistung der Praxisphase(n) ist das Sozialgesetzbuch (SGB) VII. (2) Während der Ableistung eines externen Praktikums im Ausland ist für Studenten kein Schutz durch die deutsche gesetzliche Unfallversicherung gegeben. Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 9 von 10

10 Nr. 3/2005 vom Verkündungsblatt der FHH 19 von 157 Der Vertrag kann vorzeitig aufgelöst werden 7 Auflösung des Vertrages 1. ohne Angabe von Gründen innerhalb von 3 Wochen, 2. bei Aufgabe oder Änderung des Studien- oder Praxiszieles jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen. Die Auflösung geschieht durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Vertragspartner, nach vorheriger Anhörung der in 4 genannten Betreuer. 8 Vertragsausfertigungen Dieser Vertrag wird in drei gleichlautenden Ausfertigungen unterzeichnet. Eine Ausfertigung erhält die Fachhochschule. 9 Sonstige Vereinbarungen Praxisstelle: Student(in): (Ort, Datum) (Ort, Datum) (Unterschrift, Firmenstempel) (Unterschrift) Ordnung für die Praxisphasen im Fachbereich Elektro- und Informationstechnik Seite 10 von 10

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