Sondermitteilung an alle Leser: Zeit zum Aufstocken?

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1 Anzeige Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG Postfach Stuttgart Hausanschrift: Fritz-Elsas-Str Stuttgart Internet: Telefon Fax Vorstände: Joachim Brandmaier, Christian Eberhardt, Heiko Strauß Aufsichtsratsvorsitzender: Friedrich Wilhelm Eberhardt Amtsgericht Stuttgart HRB Sondermitteilung an alle Leser: Zeit zum Aufstocken? Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Joachim Brandmaier Stuttgart, im Juli 2013 heute möchte ich mich mit meinem Brief einmal an alle diejenigen unter Ihnen wenden, die mich immer wieder fragen: Was macht eigentlich Ihr Gemeinschaftsdepot? Gibt es das noch? Na klar gibt es das noch! Im Gemeinschaftsdepot befinden sich nahezu Deopteinleger mit einer Anlagesumme von rund 220 Millionen Euro! Jedoch haben wir Ende 2008 das Gemeinschaftsdepot mit einem Fonds ummantelt, um für die Beteiligten die Abgeltungssteuerfreiheit auf Kursgewinne zu erhalten. Einziger Wermutstropfen war dabei: Eine Neueinzahlung oder auch eine Aufstockung in das Gemeinschaftsdepot ist dadurch nicht mehr möglich. Was aber möglich ist und vielen unter Ihnen vielleicht noch gar nicht so recht bewusst: Der Kauf bzw. auch Nachkauf des Nachfolgeproduktes unseres Gemeinschaftsdepots - des Stuttgarter-Aktien-Fonds! Warum Nachfolgeprodukt? Ganz einfach - unseren Stuttgarter-Aktien-Fonds haben wir inzwischen mit exakt den gleichen Aktientiteln bestückt wie unser klassisches Gemeinschaftsdepot! Auf dem diesem Schreiben beilie- genden Blatt Fonds-News Juli finden Sie eine Auflistung und eine kurze Beschreibung aller 54 Aktienpositionen im Stuttgarter-Aktien-Fonds, die im Grunde das Gemeinschaftsdepot jetzt 1:1 abbilden. Wenn Sie also verstärkt in Aktien investieren wollen und selbst nicht die Nerven oder aber auch die Zeit dazu haben, sich um Ihre Aktienanlage zu kümmern, dann lege ich Ihnen unseren Stuttgarter-Aktien-Fonds ans Herz. Diesen können Sie jederzeit kaufen, sogar täglich, da er an der Börse gehandelt wird. Gut zu wissen Da Sie die Anteile des Stuttgarter-Aktien-Fonds wie Aktien selbst in Ihr eigenes Aktiendepot kaufen, brauchen wir weder Auszahlpläne noch monatliche Sparpläne anzubieten. Dank der Börsennotierung unserer Fonds ist Ihre Anlage äußerst flexibel. So können Sie börsentäglich Anteile hinzukaufen oder wenn Sie einmal Geld benötigen kurzfristig verkaufen. Was passiert mit den Dividenden? Wie im Gemeinschaftsdepot werden auch die Dividenden des Stuttgarter-Aktien-Fonds immer reinvestiert - in der Fachsprache nennt sich dies Thesaurierung. Sprich, die Dividenden, die der Fonds erhält, fließen in das Fondsvermögen und können von uns beispielsweise für Nach- oder Neukäufe verwendet werden. - - bitte umblättern - -

2 Auf solche Aktien setzen wir: McDonald s, USA USD ExxonMobil, USA USD 100 Bank kontra Börse: Interessanter Vergleich beim Ka Stuttgarter-Aktien-Fonds in Höhe von Euro. Kauf über die Bank Bör Ausgabeaufschlag/Agio 500 Euro Maklercourtage -- Orderkosten der Bank -- Spread 0,4 % -- Gesamtkosten 500 Euro Diese Musterrechnung beruht auf durchschnittlichen Werten. Die tatsächlichen Koste tage und Orderkosten der Bank können abweichen. Der Spread beim Kauf des Stuttga Hamburg liegt meist unter nur 0,4 % Nestlé, Schweiz CHF Unilever, Niederlande Muss ich denn beim Fondskauf nicht einen hohen Ausgabeaufschlag zahlen? Kommt darauf an, auf welchem Weg Sie Fonds kaufen. Achtung: Auf dem - bis heute - üblichen Weg über die Hausbank fallen beim Kauf für die Anleger fast immer sehr hohe Ausgabeaufschläge an, auch Agio genannt. Bei einem Aktienfonds wird schnell mal ein Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent fällig. Das entspricht bei einer Anlagesumme von Euro immerhin einem Agio von 500 Euro! Gibt es eine Möglichkeit, das Agio zu vermeiden? Die Frage kann ich Ihnen ganz einfach beantworten. Sie müssen dazu nicht gleich die Bank wechseln, sondern einfach Ihren Bankberater darauf hinweisen, dass die gewünschten Fondsanteile nicht über die Fondsgesellschaft, sondern über die Börse geordert werden sollen. Damit entfällt für Sie der Ausgabeaufschlag komplett. Sie kaufen die Fondsanteile im Grunde so, wie Sie es vom Aktienkauf gewohnt sind. Ihre gekauften Fondsanteile über die Börse finden sich dann immer auf ihrem Depotauszug von ihrer Bank wieder. Also die gekaufte Stückzahl, der Kurs und der Wert ihrer Fondsanteile werden im Auszug zusammen mit ihren Aktien aufgelistet.

3 Auf solche Aktien setzen wir: uf des Starbucks, USA USD se Hamburg -- 8 Euro 80 Euro 40 Euro 128 Euro IBM, USA n Ausgabeaufschlag, Maklercourrter-Aktien-Fonds über die Börse Kein Ausgabeaufschlag beim Kauf über die Börse Hamburg! Geld sparen! Profitieren Sie von den besonders attraktiven Konditionen an der Börse Hamburg. Börse kontra Bank: Ihr Sparvorteil Im Kasten oben sehen Sie den Sparvorteil anhand einer Beispielrechnung am Stuttgarter-Aktien-Fonds. Hier spart der Anleger beim Kauf über die Börse bei einer Anlagesumme von Euro etwas mehr als 370 Euro gegenüber dem klassischen Kauf über die Fondsgesellschaft. Ganz ohne Kosten geht es auf dem Alternativweg zwar auch nicht, dafür fallen sie aber deutlich niedriger aus. Statt des Ausgabeaufschlags zahlt man wie bei einem Aktienkauf die Bankgebühren und die Maklercourtage. Beides zusammen sollte heutzutage nicht deutlich über 1 Prozent der Anlagesumme liegen. Hinzu kommt beim Kauf über die Börse der sogenannte Spread. Das ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, also dem An- und Verkaufskurs. Beiersdorf, Deutschland L Oreal, Frankreich Je enger der Spread, desto günstiger für den Anleger. Beim Kauf des Stuttgarter-Aktien-Fonds über die Börse Hamburg bezahlen Sie einen maximalen Spread von lediglich 0,4 Prozent, oft auch darunter. Bei einer Anlagesumme von Euro sind das gerade mal 40 Euro! Herr Brandmaier, wie geht es weiter mit den Aktien und der Börse? Diese Frage wird bitte umblättern - - Hinweis: Die abgebildeten Charts spiegeln den an einer Börse festgestellten Preis der Aktien wider und sind nicht gleichzusetzen mit dem persönlichen Anlageerfolg eines Anlegers, da weder Dividendenausschüttungen noch die vom Anleger zu zahlenden Gebühren, Provisionen und Steuern berücksichtigt sind. Bei Fremdwährungsanlagen sollte beachtet werden, dass die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann.

4 ... mir natürlich immer wieder gestellt, deshalb möchte ich zum Schluss meines Briefes diese Frage gerne beantworten. Denn der weitere Verlauf der Börse und der Aktien ist ja nicht gerade unerheblich für die Entscheidung, den Anteil an Aktien zu erhöhen. Wo stehen die Aktienmärkte im nächsten, übernächsten oder gar in weiteren fünf Jahren? Es gibt an der Börse immer wieder sehr kritische Zeitgenossen, die sehen eher schwarz für die Wirtschaft und für die Märkte und prophezeien schon das Aus der Kapitalmärkte. Folgt man deren Argumentation, sollte man sich nicht unbedingt noch mehr Aktien kaufen. Wenn sich die Wirtschaft und die Börse aber weiter erholen, wird auch der Stuttgarter-Aktien-Fonds davon profitieren. Das ist meine persönliche Überzeugung. 130 % Quelle: Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG; Stand: 05. Juli % 120 % 120% 110 % 110% 100 % 100% 90 % 90% 80 % 80% Okt. 08 Dez. 08 Feb. 09 Apr. 09 Jun. 09 Die Nettowertentwicklung des Stuttgarter-Aktien-Fonds seit Gründung: WKN: A0Q72H Aug. 09 Okt. 09 Dez. 09 Feb. 10 Apr. 10 Jun. 10 Aug. 10 Stuttgarter Aktienfonds (WKN: A0Q72H) 70 % 70% % Die Erstnotierung am mit 50 Euro entspricht 100 Prozent auf der Prozentachse (Ordinate). Die zugrunde liegenden Kurse (in Euro) entsprechen dem täglich von der Verwaltungsgesellschaft IPConcept (Luxemburg) S.A. festgestellten Kurswert. Bei der Darstellung handelt es sich jedoch um eine Nettowertentwicklung, die bereits pauschalisiert folgende Gebühren berücksichtigt: einmalige Gebühren zum Zeitpunkt des Kaufs in Höhe von 1,5 % (inklusive Bank- und Maklergebühren), einmalige Gebühren zum Zeitpunkt des Verkaufs in Höhe von 1,5 % (inklusive Bank- und Maklergebühren) und jährliche Depotgebühren in Höhe von 0,2 % für die Aufbewahrung der Fondsanteile durch Ihre depotführende Bank. Okt. 10 Dez. 10 Feb. 11 Apr. 11 Jun. 11 Aug. 11 Okt. 11 Dez. 11 Feb. 12 Apr. 12 Jun. 12 Aug. 12 Okt. 12 Dez. 12 Feb. 13 Apr. 13 Jun. 13 Stand: Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Lesern dieses Briefes, die dem Gemeinschaftsdepot - einige bereits über 2 Jahrzehnte! - die Treue halten, recht herzlich bedanken, aber auch bei all denjenigen unter Ihnen, die zusätzlich auch unsere Fonds gekauft haben und uns auch damit tagtäglich ihr Vertrauen entgegenbringen. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall schon einmal viel Erfolg bei Ihren künftigen Anlagen, vor allem aber steigende Aktienkurse. Herzliche Grüße aus Stuttgart Ihr Unser Team: Joachim Brandmaier und das gesamte Team der Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG PS: Den Stuttgarter-Aktien-Fonds besser über die Börse ordern, so wie Sie es von Aktienkäufen kennen. Sie geben Ihrer depotführenden Bank einen Auftrag mit der entsprechenden Anzahl von Anteilen (WKN: A0Q72H). Wichtig: Bestehen Sie auf dem Börsenplatz Hamburg, denn dann kommen Sie auch noch in den Vorteil einer niedrigen Maklergebühr, des sogenannten Spreads. Dieser liegt in Hamburg meist unter 0,4 Prozent. Anstatt des Ausgabeaufschlages fallen nur noch die banküblichen Spesen an. Haben immer alle Hände voll zu tun (v. l.): Klaus Englberger, Ursula Waldschmidt, Eva Schatton, Heike Hengster, Christian Eberhardt, Michael Grigoli und Heiko Strauß. Neu im Team seit Anfang Juli (kleines Bild): Florian Siemer. Alle freuen sich auf Ihren Anruf Kundenservice: Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG, Fritz-Elsas-Str. 49, Stuttgart, Telefon , Fax , Mail: Risikohinweis/Disclaimer: Die Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG gibt weder eine Einladung zur Zeichnung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Aktien, Fonds oder sonstigen Finanzinstrumenten ab. Bei diesen Informationen handelt es sich um reine Werbung, die weder eine individuelle Anlageberatung darstellt noch allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch einem Handelsverbot vor Veröffentlichung von Finanzanalysen unterliegt. Sie stellt auch keine allumfassende Information sicher. Weitere Ausführungen zu den oben beschriebenen Fonds finden Sie in den wesentlichen Anlegerinformationen. Alleinige Grundlage für den Kauf der dargestellten Fonds sind die aktuellen Verkaufsunterlagen (der Verkaufsprospekt mit Verwaltungsreglement, der Jahres- und Halbjahresbericht). Sowohl die wesentlichen Anlegerinformationen als auch die aktuellen Verkaufsunterlagen können auf den Internetseiten der Verwaltungsgesellschaft IPConcept (Luxemburg) S.A. (www.ipconcept.com; Rubrik: Fondsübersicht) und der Vertriebsgesellschaft (www.weiler-eberhardt.de; Rubrik: Zahlen & Fakten) kostenlos in deutscher Sprache abgerufen werden und sind am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, der Verwahrstelle/Depotbank, bei den Zahlstellen und der Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG als deutsche Vertriebsgesellschaft (Telefonnummer ) auch kostenlos in Papierfassung erhältlich. Beim Kauf der Fonds über die Börse Hamburg fällt neben den banküblichen Ordergebühren derzeit ein Spread an, der meist unter 0,4 Prozent liegt. Die Chancen und Risiken zur Anlage im Fonds sind dem Verkaufsprospekt mit Verwaltungsreglement und den wesentlichen Anlegerinformationen zu entnehmen. Entwicklungen in der Vergangenheit stellen keinen zuverlässigen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung dar und bieten keine Garantie für einen Erfolg in der Zukunft. Fonds können Kursverluste erleiden, selbst ein Totalverlust ist nicht ausgeschlossen. Bei Fremdwährungsanlagen sollte beachtet werden, dass die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann. Die Betrachtung einer steuerlichen Behandlung ist abhängig von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen fremden Inhalten, auf die wir eventuell verweisen, und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt bezogen auf unsere Internetseite für alle auf unseren Seiten angebrachten Links auf die Seiten anderer Anbieter. ( )

5 Fonds-News Juli 2013 Auf diese Aktien setzen wir: 3M Colgate-Palmolive ADP Danaher Aflac E.ON Air Liquide EMC 2 Amgen Emerson Apache Essilor AstraZeneca ExxonMobil Bank of Nova Scotia General Electric BASF Home Depot Beiersdorf HSBC BHP Billiton IBM BP Illinois Tool Works Canon Intel Coca-Cola Johnson & Johnson L Oréal LVMH McDonald s Medtronic Microsoft Nestlé Novartis Novo Nordisk Paychex PepsiCo Philip Morris Procter & Gamble Prudential Reckitt Benckiser Roche Royal Dutch Shell SAP Schlumberger Starbucks Stryker Sysco Total Unilever Walgreen Walt Disney Wells Fargo Quelle: Weiler & Eberhardt, Mit dem Stuttgarter-Aktien-Fonds investieren Anleger in 54 der größten und bekanntesten Unternehmen der Welt. Ist er vielleicht auch eine Bereicherung für Ihr Depot? Im Stuttgarter-Aktien-Fonds setzen wir bei unseren Anlageentscheidungen konsequent auf die Aktien großer, internationaler Konzerne. Unternehmen, die in ihrer meist langen Geschichte schon zahlreiche Krisen überlebt haben. Die Mischung macht s Besonderen Wert legen wir dabei auf eine breite Branchenmischung. Vorzugsweise investieren wir in Bereiche, die verhältnismäßig wenig konjunktur-sensibel sind: Dazu zählen das Geschäft mit Essen & Trinken oder die Medizinindustrie. Natürlich können auch Aktien aus diesen Branchen einmal stärkere Rückschläge ver zeichnen, in der Regel schwanken Umsatz und Gewinn der Unternehmen jedoch weniger als in besonders konjunktur abhängigen Wirtschaftsbereichen wie zum Beispiel dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie. Essen, Trinken und medizinische Versorgung sind schließlich Grundbedürfnisse. Neben einer breiten Branchenmischung achten wir auch auf internationale Diversifikation: Außer Aktien aus dem Euroraum enthält der Fonds beispielsweise Titel aus den USA, Kanada, Japan, Großbritannien und der Schweiz. Das birgt zwar einerseits Währungsrisiken, andererseits aber auch Chancen. Kaufen wie eine Aktie Sie möchten sich am Stuttgarter-Aktien-Fonds beteiligen? Den Fonds kaufen Sie wie eine Aktie in Ihr Wertpapierdepot. Beim Kauf über die Börse fällt kein Ausgabeaufschlag an. Sie bezahlen nur einen Spread sowie die banküblichen Gebühren. Wenn die Order für den Fondskauf über die Börse Hamburg erfolgt, dann fällt aktuell ein Spread an, der meist unter 0,4 Prozent liegt. Auf diese Branchen setzen wir: Mischkonzerne Rohstoffe 11 % 4 % EDV&Hightech 15 % Medizin 17 % Markenartikel 20 % Finanzen 9 % Essen & Trinken 11 % Energie 13 % Auf diese Länder setzen wir: Asien 2 % Europa 39 % Nordamerika 59 % Quelle: Weiler & Eberhardt, Börse Hamburg Mindestanlage keine Ausgabeaufschlag keiner Fondsvermögen 105 Mio. b WKN A0Q 72H ISIN LU Letzter Kurs (Geld/Brief) 61,64 (61,38/61,55) b Joachim Brandmaier (51): Transparenz schreiben wir groß: Unter können Sie die Zusammensetzung des Fonds mit jedem einzelnen Titel tagesaktuell verfolgen. Börse Hamburg,

6 Auf diese Aktien setzen wir: (Hier eine Kurzbeschreibung der von uns ausgewählten Titel im Stuttgarter-Aktien-Fonds) 3M, USA: Der Mischkonzern hat seine Finger und Produkte fast überall im Spiel. Rund Patente sind Ausdruck hoher Innovationskraft. Rund Produkte verkauft 3M weltweit. ADP, USA: ADP ist ein Dienstleister im Bereich Gehaltsabrechnungen und Steuererklärungen. Jede sechste Gehaltsabrechnung in der US-Privatwirtschaft stammt vom Marktführer. Aflac, USA: Der weltgrößte Anbieter von Zusatz versicherungen ist nicht nur in den USA, sondern auch in Japan äußerst stark, wo er rund 80 Prozent seiner Einnahmen erzielt. Air Liquide, Frankreich: Air Liquide ist die weltweite Nummer 1 bei Industriegasen. Darunter fällt zum Beispiel Kohlensäure für Getränke, hochreines Gas für die Elektronikindustrie oder Sauerstoff für die Behandlung in Krankenhäusern. Amgen, USA: Kurz vor der Pleite gelang Amgen vor über 20 Jahren der große Wurf: Epogen, ein Mittel gegen Blutarmut. Mit Epo begann der Aufstieg, heute hat der Konzern allein fünf Medikamente auf dem Markt, die über eine Milliarde Dollar Jahresumsatz einspielen. Apache, USA: US-Ölförderer, hat Ölfelder unter anderem in Nord amerika, der Nordsee, Ägypten, China und Australien. Den allergrößten Teil fördert Apache in politisch stabilen Regionen. AstraZeneca, Schweden/GB: AstraZeneca ist ein internationaler Pharmakonzern, der 1999 aus der schwedischen Astra und der britischen Zeneca entstanden ist. Bank of Nova Scotia, Kanada: Wegen der strengeren Aufsicht waren kanadische Banken von der Finanz krise weniger betroffen. Die 1832 gegründete Scotiabank erzielt den größten Teil ihrer Einnahmen auf dem Heimatmarkt, sie ist aber auch in Mittel- und Südamerika gut vertreten. BASF, Deutschland: BASF ist ein Urgestein der deutschen Wirtschaft und der größte Chemiekonzern der Welt. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen zunehmend auf die Spezialchemie ausgerichtet. Beiersdorf, Deutschland: Fast jeder Deutsche hat schon mal seine Finger in die blaue Nivea-Dose getunkt und sich eingecremt. Weitere bekannte Marken des Unternehmens sind 8x4, Hansaplast, Labello und Tesa. BHP Billiton, GB/Australien: Der Rohstoffkonzern Nummer 1 verdient sein Geld mit der Förderung von Eisenerz, Kohle, Kupfer, Nickel und Uran. Auch Öl und Gas saugt das Unternehmen aus dem Boden. Der Multi setzt auf den Rohstoffhunger der Schwellenländer wie China und Indien. BP, Großbritannien: BP ist einer der größten Ölmultis weltweit. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lassen die Briten so langsam hinter sich. Durch Ölfeldverkäufe hat sich der Konzern auch für Schadenersatzansprüche und Strafen finanziell gewappnet. Canon, Japan: Der japanische Elektronikkonzern ist Branchenprimus bei Digital-kameras. Auch mit Büroausstattung (Kopierer, Scanner, Drucker, Fax etc.) verdient Canon gutes Geld. Coca-Cola, USA: Über das amerikanische Urgestein muss man nicht viele Worte verlieren: bekannteste Marke der Welt und Lieblingsaktie von Warren Buffett. Colgate-Palmolive, USA: Der Name steht seit Jahrzehnten für Kompetenz und Erfahrung bei Zahn- und Körperpflege sowie Reinigungsprodukten. Danaher, USA: Der amerikanische Mischkonzern kauft Firmen auf, die ins Schlingern geraten oder aus anderen Gründen günstig zu haben sind. Dann werden die Firmen kompromisslos auf Erfolg getrimmt. Schwerpunkte sind die Medizintechnik und das Wassergeschäft. E.ON, Deutschland: Der größte deutsche Versorger begegnet dem Ende der Atomkraft mit Sparmaßnahmen und dem Ausbau anderer Stromquellen. Bei der Energieerzeugung aus Wasserkraft ist E.ON heute die Nummer 1 auf dem alten Kontinent. EMC², USA: Der weltweit führende Speicherhersteller hat heute weit mehr als kühlschrankgroße, graue Kästen, mit denen er groß geworden ist, im Angebot. Auch die dazugehörige Software verkauft sich blendend. Die zu speichernden Datenmengen nehmen rasant zu. Emerson, USA: Einer der weltgrößten Hersteller von Elektrotechnik. Zum Sortiment gehören unter anderem Notstromaggregate, Kühltechnik und Elektromotoren, aber auch Ingenieurdienstleistungen. Essilor, Frankreich: Durch die zunehmende Zahl alter Menschen sowie steigende Einkommen in vielen Schwellenländern werden immer mehr Sehhilfen verkauft. Der Spezialist für Brillengläser profitiert davon. ExxonMobil, USA: Weltgrößter Ölkonzern. Kein Unternehmen verdient mehr mit dem schwarzen Gold. Zwar zahlt Exxon relativ wenig Dividende, dafür wurden in der Vergangenheit immer wieder viele eigene Aktien zurück gekauft. General Electric, USA: General Electric ist der weltgrößte Mischkonzern. Die Produkt-palette reicht von Flugzeugturbinen über Kühlschränke bis hin zur Medizintechnik, aber auch eine Finanzsparte gehört dazu. Nach der Krise geht es dem Unternehmen wieder zunehmend besser. Home Depot, USA: Die weltweite Nummer 1 unter den Baumärkten. Bislang leider nur in Amerika vertreten. Profitiert von der Stabilisierung des US- Immobilienmarktes. HSBC, Großbritannien: Anders als viele Konkurrenten musste die HSBC in der Finanz-krise keine Staatshilfe in Anspruch nehmen. Vor allem in den aufstrebenden Schwellenländern ist die Bank gut vertreten. IBM, USA: In seiner über hundertjährigen Geschichte hat sich Big Blue immer wieder als sehr wandlungsfähig erwiesen. Inzwischen ist IBM der größte Computerdienstleister der Welt. ITW, USA: Amerikanischer Mischkonzern, der seit Jahrzehnten mit konstantem Wachstum überzeugt. Intel, USA: Intel ist führend bei Compterchips und versucht, stärker bei mobilen Endgeräten Fuß zu fassen. Angesichts der Markenmacht und der finanziellen Mittel halten wir das durchaus für möglich. Johnson & Johnson, USA: Das Traditionsunternehmen aus den USA ist in vielen Feldern erfolgreich: von der Medizintechnik über Arzneien bis hin zu Hygieneprodukten. Bekannte Marken: o.b., Carefree, bebe und Penaten. L Oréal, Frankreich: Schönheit kennt keine Konjunktur. Beliebte Produkte: Garnier, Vichy, Lancôme, Biotherm und Jade. Auch die Naturkosmetikkette The Body Shop gehört zu L Oréal. LVMH, Frankfurt: LVMH ist Marktführer im Luxusgütergeschäft. Zu dem französischen Unternehmen gehören verschiedenste Luxuslabel. Darunter befinden sich Dior, Moët & Chandon, Kenzo, Louis Vuitton und Hennessy Cognac. McDonald s, USA: Fast 70 Millionen Menschen in 119 Ländern essen täglich bei McDonald s. Durch gesünderes Essen und McCafé ist McDonald s voll im Trend. Medtronic, USA: Medtronic zählt zu den Blue Chips der Medizintechnikbranche, die bekanntesten Produkte des Konzerns sind Herzschrittmacher, Defibrillatoren und Herzklappen. Microsoft, USA: Weltweit größter Softwarehersteller. Mit dem Betriebssystem Windows und der Bürosoftware Office fährt der Konzern hohe Gewinne ein. Aber auch mit Serversoftware verdient Microsoft viel Geld. Nestlé, Schweiz: Der weltgrößte Nahrungsmittelhersteller hat verschiedene Produkte im Angebot. Die Marken finden sich fast in jedem Haushalt: Maggi, Thomy, Kitkat, Alete, Nescafé und viele mehr. Novartis, Schweiz: Eidgenössischer Pharmariese mit voller Produktpipeline. Bis 2017 soll sich die Zahl der Blockbuster, also Medikamente mit mindestens einer Milliarde Dollar Umsatz, verdoppeln. Novo Nordisk, Dänemark: Die Zuckerkrankheit ist nicht zu stoppen. In den nächsten 20 Jahren soll die Zahl der Betroffenen um 140 Millionen zunehmen. Die Dänen sind Weltmarktführer in der Insulinherstellung. Paychex, USA: Wie ADP ist auch Paychex ein erfolgreicher Dienstleister im Bereich Gehaltsabrechnungen und Steuererklärungen. Allerdings hat sich Paychex auf die mittleren und kleinen Unternehmen konzentriert. PepsiCo, USA: Nach Coca-Cola der größte Softdrinkhersteller der Welt. Zusätzlich verdient der Konzern an Knabbergebäck: Mit Frito-Lay ist Pepsi mit einem Marktanteil von über 60 Prozent in den USA führend. Philip Morris, USA: Nach der Abspaltung von Altria konzentriert sich Philip Morris auf das Tabakgeschäft außerhalb der USA. In den Schwellenländern greifen immer mehr Menschen zum Glimmstängel. Procter & Gamble, USA: Das Erfolgsrezept: Wer die Marken hat, hat die Märkte. Produkte wie Pampers-Windeln, Gillette-Rasierer, Ariel-Waschmittel und Duracell-Batterien werden rund um den Globus gekauft. Prudential, Großbritannien: Versicherer mit starkem asiatischen Standbein. 80 Prozent der Einnahmen werden außerhalb des Heimatmarktes erzielt. Reckitt Benckiser, Großbritannien: Sauberkeit und Reinheit sind die Gebote bei Reckitt Benckiser. Der Hersteller bekannter Marken wie Calgon, Sagrotan und Kukident ist die weltweite Nummer 1 bei Haushaltsreinigern. Roche, Schweiz: Roche gehört zu den weltweit größten Pharmakonzernen. Das Unternehmen produziert verschreibungspflichtige Medikamente in den Bereichen Herz-Kreislauf, Infektionen, Dermatologie, Zentrales Nervensystem, Schizophrenie, Stoffwechsel und vor allem Krebs. Royal Dutch Shell, Niederlande: Gemessen am Umsatz der größte Ölkonzern in Europa. Hierzulande natürlich vor allem durch die Shell-Tankstellen bekannt. Royal Dutch engagiert sich mittlerweile auch stark im Flüssiggassegment. SAP, Deutschland: Deutscher Vorzeigekonzern mit großen Wachstumschancen im Boom-Bereich Cloud Computing. Schlumberger, USA: Ein führender Anbieter von Service und Dienst leistungen rund ums Öl. Fast alle großen Öl konzerne sind Kunde bei Schlumberger. Außerdem ist der Konzern stark im Bereich Fracking, einer neuen Bohrtechnik, die in den USA für einen Gasboom gesorgt hat. Starbucks, USA: Die bekannteste Cafékette der Welt expandiert rasant in den Schwellenländern. Hinzu kommen neue Ideen wie Kapsel-Kaffeemaschinen und Kaffeeautomaten in Unternehmen. Stryker, USA: Stryker ist Weltmarktführer bei der Herstellung künstlicher Knie-, Hüft-, Schulter- und Ellenbogengelenke. Da die Menschen immer älter werden, sollte der Bedarf an solchen menschlichen Ersatzteilen langfristig immer weiter zunehmen. Sysco, USA: Sysco ist in Deutschland kaum bekannt, in den USA schon: Der größte Lebensmittellieferant Amerikas versorgt beispielsweise Resaturants, Universitäten und Krankenhäuser. Total, Frankreich: Die französische Total ist in 130 Ländern aktiv und mit knapp Mitarbeitern eines der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Unilever, Niederlande: Einer der führenden Konsum güterhersteller. Und im Gegensatz zu Wettbewerbern wie Danone und Nestlé verkauft der Konzern nicht nur Nahrungsmittel und Getränke, sondern ist auch im Geschäft mit Körperpflege sowie Haushalts- und Textilpflege aktiv. Walgreen, USA: Die Drogerie- und Apothekenkette aus Illinois wagte mit der Übernahme des britischen Unternehmens Alliance Boots jetzt erstmals den Sprung ins Ausland. Walt Disney, USA: Der Micky-Maus-Konzern bereitete mit den Megaübernahmen von Marvel und Lucasfilm den Boden für weiteres Wachstum. Wells Fargo, USA: Wells Fargo ist eine Bank ganz nach unserem Geschmack: Anstatt mit komplizierten Finanzprodukten zu jonglieren, konzentriert man sich weitgehend auf das Geschäft mit Privatkunden. Insbesondere der Zusammenschluss mit Wachovia im Krisenjahr 2008 hat sich für den Konzern ausgezahlt. Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG, Fritz-Elsas-Str. 49, Stuttgart, Telefon , Fax , Mail: Risikohinweis/Disclaimer: Die Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG gibt weder eine Einladung zur Zeichnung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Aktien, Fonds oder sonstigen Finanzinstrumenten ab. Bei diesen Informationen handelt es sich um reine Werbung, die weder eine individuelle Anlageberatung darstellt noch allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch einem Handelsverbot vor Veröffentlichung von Finanzanalysen unterliegt. Sie stellt auch keine allumfassende Information sicher. Weitere Ausführungen zu den oben beschriebenen Fonds finden Sie in den wesentlichen Anlegerinformationen. Alleinige Grundlage für den Kauf der dargestellten Fonds sind die aktuellen Verkaufsunterlagen (der Verkaufsprospekt mit Verwaltungsreglement, der Jahres- und Halbjahresbericht). Sowohl die wesentlichen Anlegerinformationen als auch die aktuellen Verkaufsunterlagen können auf den Internetseiten der Verwaltungsgesellschaft IPConcept (Luxemburg) S.A. (www.ipconcept.com; Rubrik: Fondsübersicht) und der Vertriebsgesellschaft (www.weiler-eberhardt.de; Rubrik: Zahlen & Fakten) kostenlos in deutscher Sprache abgerufen werden und sind am Sitz der Verwaltungsgesellschaft, der Verwahrstelle/Depotbank, bei den Zahlstellen und der Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG als deutsche Vertriebsgesellschaft (Telefonnummer ) auch kostenlos in Papierfassung erhältlich. Beim Kauf der Fonds über die Börse Hamburg fällt neben den banküblichen Ordergebühren derzeit ein Spread an, der meist unter 0,4 Prozent liegt. Die Chancen und Risiken zur Anlage im Fonds sind dem Verkaufsprospekt mit Verwaltungsreglement und den wesentlichen Anlegerinformationen zu entnehmen. Entwicklungen in der Vergangenheit stellen keinen zuverlässigen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung dar und bieten keine Garantie für einen Erfolg in der Zukunft. Fonds können Kursverluste erleiden, selbst ein Totalverlust ist nicht ausgeschlossen. Bei Fremdwährungsanlagen sollte beachtet werden, dass die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen kann. Die Betrachtung einer steuerlichen Behandlung ist abhängig von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen fremden Inhalten, auf die wir eventuell verweisen und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt bezogen auf unsere Internetseite für alle auf unseren Seiten angebrachten Links auf die Seiten anderer Anbieter. ( )

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