Technologiefeld: Sicherheitstechnik

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1 Technologiefeld: Sicherheitstechnik Die Sicherheitstechnik befasst sich mit den Risiken, die mit dem Gebrauch von Technik, dem Betrieb industrieller Anlagen und dem Umgang mit Stoffen verbunden sind. Darüber hinaus erhalten Sicherheitstechnologien zum Schutz von Bürgern und von kritischer Infrastruktur vor terroristischen Bedrohungen und Naturkatastrophen eine immer größere Bedeutung. Die Sicherheitstechnik ist daher sehr heterogen, die zugehörigen Unternehmen meist interdisziplinär und branchenübergreifend verankert.

2 Sicherheitstechnik in Baden-Württemberg Neben spezifisch im Bereich der Sicherheitstechnik engagierten Unternehmen wie der Pilz GmbH & Co. KG ist die Sicherheitstechnik meist ein Teilbereich unter anderen und wird branchenspezifisch auf die Anforderungen der Kunden angepasst. So bieten beispielsweise die Sensor- und Messtechnikhersteller Sick und Endress+Hauser viele Produkte im Bereich der Sicherheitstechnik in der Produktion an und die Bruker Optik GmbH hat sich unter anderem auf Infrarotspektroskopie in der Kriminalität spezialisiert. Diehl BGT Defence und AIM Heilbronn sind dagegen Spezialisten im Bereich militärischer Sicherheitstechnik. Aufgrund der Heterogenität forschen verschiedene Fraunhofer-Institute und Universitäten in Baden-Württemberg zum Thema Sicherheitstechnik. Aus diesen Akteuren, innovativen Unternehmen und relevanten Organisationen hat sich das Innovationscluster Future Security BW bzw. sein Nachfolger Future Urban Security gebildet. Das Forschungsgebiet wird dabei von zwei Seiten untersucht: Einerseits von der wissenschaftlich-technischen Ebene der Technologie- und Produktentwicklung und andererseits von der geisteswissenschaftlichen Ebene der Akzeptanz und Ursachenforschung. Das Netzwerk Sicherheitsforum Baden-Württemberg, ein unabhängiges Gremium aus Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung des Landes Baden-Württemberg, hat vor allem das Ziel, Firmen und Organisationen gegen Ausspähung zu schützen (Themen sind u. a. IT-Sicherheit, Zutrittskontrollen, Abwehr von Wirtschafts- und Industrie-Spionage). Der Schutz von kritischen Infrastrukturen wird auch in Zukunft eine große Rolle spielen. Aber ebenso die Identifikation von Explosionsstoffen sowie der Bereich Security & Society. Darüber hinaus ist in jüngster Zeit das Thema IT-Sicherheit verstärkt in den Fokus gerückt und wird durch die zunehmende Vernetzung weiter an Bedeutung gewinnen. Seite 2/35

3 Zugehörige Cluster-Initiativen Region: landesweit Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) bwcon ist die führende private Wirtschaftsinitiative zur Förderung des Innovations- und Hightech-Standortes Baden-Württemberg. Als eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa verbindet bwcon über 600 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mehr als Experten profitieren von der systematischen Vernetzung über die bwcon-plattform. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), die die weiteren Arbeitsbereiche Mobility / SatNav, Health Care, Creative Industries und Energy umfassen. Damit schafft bwcon eine Basis zur branchenübergreifenden Technologienutzung und interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Anwendern und Investoren. Mitglieder bieten Mitgliedern aus erster Hand Informationen in Vorträgen, in Arbeitsgruppen und durch Beratung. In den thematisch fokussierten Special Interest Groups (SIG), Seminaren und Fachforen werden aktuelle Fragestellungen vertieft. bwcon ist ein eingetragener Verein mit Geschäftsstellen in Stuttgart und Freiburg. Das operative Management des Vereins wird überwiegend von der eigenen bwcon GmbH erbracht, an der auch die Steinbeis Beratungszentren GmbH beteiligt ist. Derzeit arbeiten für den Verein und die GmbH ca. 17 Mitarbeiter. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Automotive Energie Gesundheitswirtschaft Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft Medizintechnik Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Satellitennavigation Sicherheitstechnik Telekommunikation Produktfelder Hard- und Software für alle Wirtschaftssektoren Beratungs- und Dienstleistungen im IKT Umfeld für alle Wirtschaftssektoren Seite 3/35

4 Schwerpunktbereiche: Produktion, Mobilität, Gesundheit, Energie, Kreativwirtschaft mit der Zielgruppe Mittelstand Räumliche Schwerpunkte Landesweit in Baden-Württemberg Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 1997 Anlass: Seit nunmehr über 17 Jahren bieten wir eine Plattform für den Transfer von Erfahrungen, Wissen und Ideen. Bei uns finden Firmengründer Kontakt zu erfahrenen Managern, treffen Mittelständler auf Kooperationspartner aus großen Unternehmen und arbeiten Experten gemeinsam an branchenübergreifenden Innovationen. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 4 Vollzeitäquivalente: 4 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Bronzelabel der European Cluster Excellence Initiative Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Zielsetzungen und Strategie Der Mehrwert von bwcon liegt in den Möglichkeiten und Innovationen, die durch neue Zusammenarbeit und Vernetzung entstehen: Als regionales High-Tech-Netzwerk, das aus dem IKT-Sektor entstanden ist, ist das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu fördern. Hierfür initiiert und verstetigt bwcon u. a. Kooperationen mit anderen, strategisch-relevanten Branchennetzwerken und deren Mitgliedern, um über konkrete Projekte neue Technologien und bedarfsorientierte Lösungen zu entwickeln. Serviceleistungen und Aktivitäten Veranstaltungen (Business Workshop, Business Seminar, SIG Vorträge, Fachvorträge, First Tuesday, Cyberone, ehealth Forum Freiburg) Vernetzung von Kontakten Vermittlung Beratung (Gründungs- und Wachstumsberatung) Business Inkubator Technologiescouting Mitglieder Größe der Zielgruppe: 600 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 75 % - Großunternehmen: 8 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 12 % - Sonstige Organisationen: 5 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Seite 4/35

5 bwcon bietet ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungsangebot sowohl für junge als auch expandierende Unternehmen an. Dazu zählt die zweistufige Beratung des Exi-Hightech-Gründungsgutscheins, bei dem ein Check-up und ein Intensivcoaching angeboten werden sowie der regelmäßig stattfindende High-Tech-Gründer-Fonds-Sprechtag für Kapitalsuchende. Mit der jährlichen Ausschreibung des renommierten Hightech Awards CyberOne erreicht bwcon junge Unternehmen, die mit innovativen Geschäftskonzepten Impulse setzen. Über 800 Businesspläne wurden in den vergangen 17 Jahren durch eine hochkarätige Jury gesichtet und für die besten Geschäftsmodelle im Nachgang über 260 Mio. Euro Kapital mobilisiert. Das jährlich stattfindende "ehealth Forum Freiburg" bietet der IKT- und MedTech-Branche, Krankenkassen und der Ärzteschaft eine Plattform für Information und Meinungsaustausch. Auf dem Forum werden innovative Ideen und Produkte vorgestellt. Die Tagung wird von einer Fachausstellung begleitet. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Baden-Württemberg International (bw-i) Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e. V. (MST BW) Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Open Source Business Alliance e. V., OSB Alliance Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. In Deutschland Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., BITKOM International Media Evolution, Malmö, Schweden Torino Wireless / Polo di innovazione ICT, Piedonte, Italien IT Cluster MNE, Podgorica, Montenegro ICT Network, Belgrad, Serbien Finanzierung Mitgliedsbeiträge: 45 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 5 % Spenden: 1 % Sponsoring: 15 % Teilnahmegebühren: 4 % Sonstige Finanzierungsquellen: 30 % Ansprechpartner/-in Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) Sami Rabieh Breitscheidstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 5/35

6 Region: Stuttgart Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. IT Region Stuttgart Die Cluster-Initiative IT Region Stuttgart fokussiert kein spezielles Segment der Informationstechnologie, sondern stellt vielmehr die Vernetzung aller IT-Akteure am Standort Region Stuttgart in den Vordergrund. Da die IT-Landschaft der Region Stuttgart mit Ihren über 6000 Unternehmen aus überwiegend kleinen bis mittleren Unternehmen besteht soll die Initiative Kooperationen und Zusammenarbeit zwischen den oft spezialisierten Firmen fördern. Eine weitere wichtige Aufgabe der Cluster-Initiative ist es Öffentlichkeitsarbeit für den oftmals in der Außenwahrnehmung etwas unterrepräsentierten IT-Standort in der Region Stuttgart zu betreiben. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Automotive Energie Luft- und Raumfahrt Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft Sicherheitstechnik Produktfelder Software Hardware Dienstleistung Räumliche Schwerpunkte Region Stuttgart Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Anlass war es, primär die Kooperation zwischen den vielen kleinen und mittleren Unternehmen im IT Bereich zu verbessern, um dadurch Innovation zu fördern. Darüber hinaus sollte eine stärkere Vernetzung auch zwischen Anbieter- und Anwenderunternehmen innerhalb der Region Stuttgart erreicht werden. Seite 6/35

7 Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 0,3 Zielsetzungen und Strategie Im Fokus steht in erster Linie die Vernetzung der zahlreichen KMU am Standort. Dies geschieht zum Einen Online in vielen Netzwerkevents und Infoveranstaltungen, zum anderen Offline über die Unternehmensdatenbank "Competenzatlas IT Region Stuttgart". Serviceleistungen und Aktivitäten Unternehmensdatenbank "Competenzatlas IT Region Stuttgart" Networkingevents: - IT Brunch - Webmontag Gemeinschaftsstände auf Messen Maßnahmen zur Fachkräfteakquise Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 160 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 85 % - Großunternehmen: 5 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 5 % - Sonstige Organisationen: 50 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Competenzatlas IT Region Stuttgart Der Competenzatlas IT Region Stuttgart ist das IT-Branchenbuch der Region Stuttgart. In dieser Online-Unternehmensdatenbank sind über 1000 regionale IT-Akteure vertreten. Der Competenzatlas IT Region Stuttgart verschafft Anwenderunternehmen einen schnellen Überblick über die Leistungen und Profile der Unternehmen und Institutionen an einem der führenden IT-Standorte Europas. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, aus den über 1000 IT-Firmen das für ihr Anliegen passende Unternehmen herauszupicken. Dabei kann die Suche individuell nach Suchbegriff(en) und Ort angepasst werden. Ähnlich wie bei Google werden bei der Suche die Inhalte der Websites der Unternehmen durchsucht. Networking Events Mit dem IT-Brunch und dem Webmontag Stuttgart wurden zwei Netzwerkeventserien etabliert, die Informationsvermittlung und Kooperationsförderung optimal vereinen. Vernetzung mit Organisationen Ansprechpartner/-in In Baden-Württemberg PUSH! - Partnernetz für Unternehmensgründungen aus der Stuttgarter Hochschulregion MFG Medienund Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbh IT Region Stuttgart c/o Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Baden-Württemberg: Connected e. V. Hjalmar Hiemann Softwarezentrum Böblingen / Sindelfingen e. V. Friedrichstraße Stuttgart Finanzierung Sonstige Finanzierungsquellen: 100 % Telefon: Fax: WWW: Seite 7/35

8 Region: Mittlerer Oberrhein Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative (KA-IT-SI) Die Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative wurde im Jahre 2000 gegründet, um eine Plattform für Führungskräfte und IT-Sicherheitsverantwortliche zur IT-Sicherheit in Unternehmen bereitzustellen. Die Cluster-Initiative soll den Erfahrungsaustausch unter IT-Sicherheitsverantwortlichen fördern, das für Schutzmaßnahmen erforderliche Wissen vermitteln und insbesondere mittelständische Unternehmen für die Bedeutung der IT-Sicherheit sensibilisieren. Die KA-IT-Si ist eine Special Interest Group des CyberForum e. V. mit Sitz in Karlsruhe. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Sicherheitstechnik Produktfelder IT-Sicherheit Sicherheitsinformationstechnischer Systeme Awareness Know-how-Schutz Räumliche Schwerpunkte Baden-Württemberg Hessen Rheinland-Pfalz Organisationsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2000 Anlass: Schaffung einer Plattform für Expertenaustausch zu Themen der Sicherheit informationstechnischer Systeme. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Seite 8/35

9 Vollzeitäquivalente: 1 Zielsetzungen und Strategie insbesondere mittelständische Unternehmen für die Bedeutung der IT-Sicherheit sensibilisieren das für Schutzmaßnahmen erforderliche Wissen vermitteln den Austausch von Erfahrungen unter IT-Sicherheitsverantwortlichen fördern das IT-Sicherheitsniveau in der TechnologieRegion Karlsruhe konkret und entscheidend verbessern Serviceleistungen und Aktivitäten Organisation von circa 6 Fachevents pro Jahr Kooperationsveranstaltungen mit den IHKn und einzelnen Partnern Marketing und Kommunikation Planung von Messeauftritten Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 27 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 19 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 11 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit 6 Fachevents zu aktuellen Themen pro Jahr 1 Messeauftritt (SafeKon 2009) Durchführung des "1. Tag der IT-Sicherheit 2009" in Kooperation mit der IHK Karlsruhe und dem CyberForum e.v. (findet seitdem jährlich statt) Special Interest Group des CyberForum e. V. (seit 2009) Eröffnung des KRYPTOLGIKUM des Karlsruher Institute of Technology Durchführung der Anti-Prism-Party Staffel 1-3 mit über Teilnehmern Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg KA-IT-Si ist eine Special Interest Group des CyberForum e. V. Finanzierung Mitgliedsbeiträge Teilnahmegebühren Ansprechpartner/-in KA-IT-Si c/o Secorvo Security Consulting GmbH Jessica Schwarz Ettlinger Straße Karlsruhe Telefon: Fax: WWW: Seite 9/35

10 Region: Mittlerer Oberrhein Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. Spitzencluster - Software-Cluster Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen Der Software-Cluster im Südwesten Deutschlands gilt als Europas Silicon Valley. Rund um die Zentren der Software-Entwicklung Karlsruhe, Darmstadt, Kaiserslautern und Saarbrücken arbeiten Universitäten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen eng zusammen und entwickeln gemeinsam die Unternehmenssoftware der Zukunft. Die Software-Cluster-Koordinierungsstellen unterstützen dabei die Cluster-Entwicklung durch ein Bündel an Maßnahmen, z. B. Technologietransfer, internationale Kommunikation, Gründungsund Ansiedlungsunterstützung, Weiterbildung und zahlreiche weitere Cluster-Dienstleistungen. Der baden-württembergische Teil des bundesländerübergreifenden Software-Clusters wird dabei durch die Karlsruher Cluster-Initiative CyberForum e. V. betreut. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Logistik inklusive Intralogistik Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Sicherheitstechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Unternehmenssoftware Räumliche Schwerpunkte Software-Cluster Teilregion Nordbaden: Stadtkreise: Karlsruhe, Baden-Baden, Mannheim, Heidelberg, Pforzheim Landkreise: Karlsruhe, Neckar-Odenwald, Rhein-Neckar, Enz, Calw, Rastatt, Freudenstadt Software-Cluster Teilregion Rhein-Main-Neckar: Stadtkreise: Darmstadt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Offenbach, Landkreise: Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Wetterau, Main-Taunus, Main-Kinzig, Offenbach, Darmstadt-Dieburg, Odenwald, Bergstraße, Groß-Gerau Software-Cluster Teilregion Rheinhessen-Pfalz: Seite 10/35

11 Stadtkreise: Kaiserlautern, Mainz, Worms, Frankenthal, Ludwigshafen, Speyer, Germersheim, Landau, Pirmasens, Zweibrücken, Kusel Landkreise: Mainz-Bingen, Alzey-Worms, Rhein-Pfalz, Südliche Weinstraße Software-Cluster Teilregion Saarland: Stadtkreis: Saarbrücken Landkreise: Merzig-Wadern, St. Wendel, Saarlouis, Neunkirchen, Saarpfalz Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2009 Anlass: Gewinn des Spitzencluster-Wettbewerbs des BMBF. Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Goldlabel der European Cluster Excellence Initiative Spitzencluster des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Zielsetzungen und Strategie Kooperation: Schaffung komplementärer Innovationen Stärkung der Cluster-Initiative: Wettbewerb, Wachstum, Arbeitsplätze Internationale Sichtbarkeit: Weltweit führender Spitzencluster Internationale Vernetzung Forschungsergebnisse schneller in marktreife Produkte umsetzen Qualifizierung von IT-Fach- und Führungskräften Serviceleistungen und Aktivitäten Transfer der Clusterergebnisse Netzwerkarbeit Gründerberatung Kooperationsanbahnungen Informations- und Vernetzungsangebote Standortmarketing Qualifizierung / Fachkräfte Veranstaltungen Mitglieder Größe der Zielgruppe: Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Der Software-Cluster entwickelte die Referenzarchitektur Digital Enterprise Cloud (DEC), die aus einem Portfolio aus Partnerkomponenten besteht, durch die für Clusterakteure Wettbewerbsvorteile und gemeinsame Vermarktungspotenziale entstehen. Ziel ist, dass Clusterakteure sich zu ihren innovativen Unternehmenssoftware-Komponenten die Stückliste zur Umstetzung für spezifische Kundenanforderungen aus der DEC schneller und kosteneffizienter zusammenstellen zu können. Zudem wurden von den Software-Cluster Partnern Instrumente der Fort- und Weiterbilung entwickelt bzw. zertifiziert, darunter das Zusatzzertifikat "Software-Innovationen für das digitale Unternehmen", Massive Open Online Courses (MOOC) sowie das Software-Cluster Zertifikat für externe Bildungsangebote. Im Software-Cluster wurden 33 Start-ups gegründet, die von den Cluster-Dienstleistungen profitiert haben. Das im Software-Cluster entwickelte Business Portal vernetzt zudem an die 200 IT-Unternehmen aus der Cluster-Region. Seite 11/35

12 Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag Hochschule Mannheim Hochschule Pforzheim Hochschule Heilbronn IT Forum Rhein-Neckar Softwarezentrum Böblingen / Sindelfingen cyberlago e. V. - IT competence network IT-NOW, Aalen In Deutschland IT FOR WORK STI Software Technologie Initiative, Kaiserslautern Kompetenzzentrum Informatik Saarland Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Technologieinitiative SmartFactory KL e. V. International TCI - The Global Practioners Network for Competitiveness, Clusters and Innovation Business Roaming Agreement European Institut of Innovation and Technology (EIT ICT) Finanzierung Öffentliche Förderung: 100 % Ansprechpartner/-in CyberForum e. V. David Hermanns Haid-und-Neu-Straße Karlsruhe Telefon: Fax: WWW: Seite 12/35

13 Region: Bodensee-Oberschwaben Luft- und Raumfahrt Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle. BodenseeAIRea Die BodenseeAIRea wurde als regionale Cluster-Initiative von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis initiiert. Zahlreiche Unternehmen sowie die Projektpartner Duale Hochschule Baden-Württemberg Campus Friedrichshafen, Fraunhofer IAO, Hochschule Konstanz, IHK Bodensee-Oberschwaben und die Zeppelin Universität beteiligen sich aktiv an dieser Initiative. Sie wollen sich untereinander und mitden Forschungs- und Hochschuleinrichtungen intensiver vernetzen und weiterentwickeln, um die Innovationspotenziale der Einzelakteure noch effizienter nutzen zu können. Fachliche Einordnung Luft- und Raumfahrt Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Sicherheitstechnik Produktfelder Satelliten Flugzeugkomponenten und Teilsysteme von Flugzeugen Flugzeuginneneinrichtung, insbesondere Flugzeugsitze Avionik und Software sicherheits- und wehrtechnische Produkte Engineering und Qualitätsdienstleistungen Räumliche Schwerpunkte Bodenseekreis Landkreis Lindau (Bayern) Landkreis Ravensburg Landkreis Konstanz Landkreis Sigmaringen Organisationsform ohne Rechtsform Seite 13/35

14 Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2011 Anlass: Positive Entscheidung über den Förderantrag im regionalen Clusterwettbewerb des Wirtschaftsministeriums. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 5 Vollzeitäquivalente: 1,5 Zielsetzungen und Strategie Stärkung und Weiterentwicklung des Schwerpunktes Luft- und Raumfahrttechnik im Bodenseekreis Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch eine gegenseitige Vernetzung zwischen Unternehmen sowie mit wissenschaftlichen Einrichtungen Einsatz eines Clustermanagements zur professionellen Koordination und neutralen Moderation der Netzwerkinhalte Serviceleistungen und Aktivitäten Standortmarketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Luft- und Raumfahrtstandort Bodensee Regelmäßige Clustertreffen und Fachveranstaltungen für die Mitgliedsunternehmen sowie moderierte Workshops zur Intensivierung der Zusammenarbeit der Unternehmen und Hochschulen in der Bodenseeregion Organisation von internationalen Messeauftritten und Branchenveranstaltungen Organisation von Geschäftsreisen zum Kontaktaufbau mit OEMs / 1st-Tiers Fachkräfteakquise, Auftritt bei Karrieremessen, Internetstellenportal, Event AIRstudent Aktive Interessenvertretung gegenüber Politik und Verbänden Systematische Zusammenarbeit mit anderen Luft- und Raumfahrtnetzwerken Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 34 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 73 % - Großunternehmen: 15 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 12 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Durchführung von B2B-Reisen zur Anbahnung neuer Geschäftskontakte Öffentlichkeitswirksame Marketingmaßnahmen und Teilnahme an internationalen Messen Entwicklung und Entablierung der internationalen Fachkonferenz "Bodensee Aerospace Meeting" mit weiteren Kooperationspartnern Studentenevent "AIRstudent" zur Fachkräftegewinnung Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg Leichtbau BW Umwelttechnik BW MedicalMountains AG In Deutschland bavairia e. V. Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e. V. Seite 14/35

15 Hanse Aerospace e. V. Hessen Aviation / Competence Center Aerospace Kassel-Calden (CCA) Niedersachsen Aviation Wirtschaftsförderung Bremen / AVIABELT Bremen e. V. International Swiss Aerospace Cluster AAI Austrian Aeronautics Industries Group Österreichisches Generalkonsulat Finanzierung Öffentliche Förderung: 47 % Mitgliedsbeiträge: 43 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 10 % Ansprechpartner/-in Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH (WFB) Benedikt Otte Leutholdstraße Friedrichshafen Telefon: Fax: WWW: Seite 15/35

16 Region: landesweit Luft- und Raumfahrt Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle. Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V. Namhafte Weltmarktführer, clevere Hidden Champions, exzellente Forschungseinrichtungen Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Baden-Württemberg. Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche nutzen das Forum Luft- und Raumfahrt (LR BW) als ihr landesweites Netzwerk. Das LR BW ist das Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und politischen Entscheidungsträgern sowie anderen gesellschaftlichen Gruppen. Es vertritt die Interessen der heimischen Luft- und Raumfahrtindustrie auf allen politischen Ebenen. Ferner treibt es national und international Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette voran. Ziel ist es, Aktivitäten zu bündeln und innovative Projekte sowie branchenspezifische Herausforderungen zu meistern. Fachliche Einordnung Luft- und Raumfahrt Leichtbau Mechatronik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Satellitennavigation Sicherheitstechnik Produktfelder Satelliten Avionik Sensorik, Aktuatorik Kabine / Innenaustatttung Mechanische Bauteile Navigationssysteme Messgeräte Räumliche Schwerpunkte Seite 16/35

17 landesweit in Baden-Württemberg Bundesweit International Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründung: 2005 Anlass: Ab dem Jahr 2000 etablierte sich auf Initiative der Luft- und Raumfahrtunternehmen in Baden-Württemberg eine Task Force des Wirtschaftsministeriums zu diesem Thema. Verschiedene Akteure der Wertschöpfungskette (KMU, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen) schlossen sich im landesweiten Netzwerk Luft- und Raumfahrt zusammen. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 3 Vollzeitäquivalente. 2 Zielsetzungen und Strategie Zielsetzung des Forums LR BW ist es, die Aktivitäten der Branche zu bündeln und in Kooperationen zwischen Firmen, Dienstleistern, Instituten und der Wissenschaft den technologischen Stand weiter zu entwickeln und in innovative Projekte umzusetzen. Im Einzelnen lassen sich die Ziele folgendermaßen zusammenfassen: Bearbeitung der Marktsegmente für Forschungs- und Industriekooperation erreichen herausragender Forschungs-, Entwicklungs- und Technologieergebnisse Initiierung neuer Konzepte zur Produktrealisierung Ausarbeitung einer soliden Zukunftsperspektive Intensivierung der Nachwuchsförderung Erarbeitung von Vorschlägen für die Landesregierung und die Wirtschaft zur Optimierung und Steuerung des Einsatzes von Ressourcen Serviceleistungen und Aktivitäten Kontakt- und Netzwerkmanagement InformationsmanagementInformations- / Fachveranstaltungen / Messen Internationalisierung / Delegationen Marketing / Öffentlichkeitsarbeit Initiierung und Akquise von Projekten Interessensvertretung Arbeitsgruppen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 80 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 54 % - Großunternehmen: 33 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 10 % - Sonstige Organisationen: 3 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Veranstaltungen / Workshops Mission Zukunft: Von Baden-Württemberg in das All jährliches Bodensee Aerospace Meeting Seite 17/35

18 Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI) Regionalforum Tag der deutschen Luft- und Raumfahrt Arbeitskreise Arbeitskreise Verteidigung und Sicherheit bilateraler Arbeitskreis Aerospace Supply Chain Baden-Württemberg und Schweiz Arbeitskreis Satellitentechnik / Satellitennavigation Arbeitskreis Virtual Aircraft Marketing / Messen Kompetenzatlas zur Luft- und Raumfahrt in Baden-Württemberg Standortbroschüre - Luft- und Raumfahrt in Baden-Württemberg Auftritte auf der ILA-Messe Berlin Paris-Airshow Aeromart Toulouse Kooperationsprojekte Studie zum Flugfeld Böblingen / Sindelfingen Studie zum Airport und Business Park Lahr Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System Future Aerospace Network Interreg-Projekt TRANSETAERO Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg AFBW - Allianz für Faserbasierte Werkstoffe Kompetenznetzwerk Mechatronik Baden-Württemberg BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e. V. (MST BW) Baden-Württemberg International (bw-i) Deutsches Zentrum für Satellitenkommunikation e. V. bodenseeairia In Deutschland Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. bavairia e. V. Hanse Aerospace e. V. Alround e. V. Niedersachen Aviation e. V. Berlin-Brandenburg Aerospace Alliance e. V. Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen-Thüringen International ASD - AeroSpace and Defence EACP - European Aerospace Cluster Partnership NEREUS - Network of European Regions active in Space swiss aerosapce cluster, Schweiz Midlands Aerospace Alliance, England Normandy Aerospace Cluster, Frankreich Netherland Aerospace Group, Niederlande Austrian Aerospace Industry Group, Österreich Finanzierung Mitgliedsbeiträge Seite 18/35

19 Kostenpflichtige Dienstleistungen Ansprechpartner/-in Forum Luft- und Raumfahrt e. V. Benno Speer Gerhard-Koch-Straße Ostfildern Telefon: Fax: WWW: Seite 19/35

20 Region: landesweit Mechatronik Als interdisziplinäre Ingenieurswissenschaft und Querschnittstechnologie verbindet die Mechatronik mechanische Elemente des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informatik. Insbesondere werden klassische mechanische Systeme durch Sensoren und Mikrorechner erweitert, um die Systemfunktionen zu optimieren und letztlich Intelligenz in technischen Systemen zu ermöglichen. Anwendungen der Mechatronik finden sich über sämtliche industrielle Branchen hinweg. Landesnetzwerk Mechatronik BW GmbH Das Landesnetzwerk Mechatronik BW hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen, FuE-Einrichtungen sowie weitere Institutionen aktiv zu betreuen und untereinander zu vernetzen. Innovationen, Projekte und Lösungswege werden gemeinschaftlich erarbeitet und umgesetzt. Dabei ist der Blickwinkel auf der Seite der Industrie anzusehen. Ausgewählte und unabhängige Fachleute (Innovationsmanager) stehen dabei zur Verfügung. Sie repräsentieren jeweils ein Fachgebiet, die von der Automatisierung bis hin zur Energieeffizienz reichen. Wichtig ist, die komplette Produktionskette in unterschiedlichsten Branchen abdecken zu können. Die Dienstleistungen umfassen Patent- und Markenrecht, Benchmarking, Marketing und Drittmittelberatung. Fachliche Einordnung Mechatronik Automotive Biotechnologie Energie Gesundheitswirtschaft Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Sicherheitstechnik Umwelttechnik Räumliche Schwerpunkte landesweit in Baden-Württemberg Organisationsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Gründungszeitpunkt und Anlass Seite 20/35

21 Gründungsjahr:2001 Anlass: Auf Initiative der Industrie und Politik zur landesweiten Vernetzung der mechatronischen Kompetenz in seiner gesamtheitlichen Betrachtungsweise. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 12 Vollzeitäquivalente: 5 Zielsetzungen und Strategie Durch den industriegetriebenen Ansatz soll die vorhandene mechatronische Kompetenz über das Land hinaus transferiert werden. Das landesweite Netzwerk ist eine branchenund disziplinübergreifende Recherchequelle, Kommunikations- und Innovationsplattform für Informations- und Kooperationssuchende aus dem In- und Ausland durch deren Innovationsmanager. Serviceleistungen und Aktivitäten Industrie- und Forschungskooperationen durch öffentliche und nichtöffentliche Workshops mit speziell entwickelten Moderationsmethoden Dritmittelberatung Marketing: Technologie-, Markt- und Produkt- / Marken-Benchmarks, Vertrieb, Analysen Beratung in Internationalisierung Beratung in Unternehmens- und Produktentwicklung Beratung in Energie-, Automatisierungs- und IT-Management Management und Mitteiligung / Partnerschaften von / an Messen (Themenparks), Kongresse und spezielle Veranstaltungsformate Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Innovations-Lotse für Unternehmen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 120 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 75 % - Großunternehmen: 5 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 15 % - Sonstige Organisationen: 5 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Durch Direktkontakte in die Unternehmen wurden zielgerichtete Lösungen innerhalb einer der heutigen Dynamik der Märkte vorgegebenen Umsetzungsgeschwindigkeit erarbeitet und umgesetzt. Durch die neutralen Innovationsmanager konnten adäquate Ergebnisse in den Bereichen der Energieeffizienz, Elektromobilität, Leichtbau, Automatisierung in unterschiedlichsten Branchen, wie Automotive, (Sonder-)Maschinenbau, Medizintechnik, Qualitätssicherung und weiteren Branchen erfolgreich im Sinne der Auftraggeber unter dem Siegel der Verschwiegenheit umgesetzt und vermarktet werden. Weiterhin ergaben sich aus diversen moderierten Meetings Projekte, Ideen und Kompetenzteams, die in einem seitens des Landesnetzwerk Mechatronik begleitenden Prozess zu konkreten Ansätzen und Vorgehensweisen führten. Es wird eine allumfassende Begleitung aus einer Hand, neutral und herstellerunabhängig, geleistet und auf öffentlichen Plattformen, wie internationale Fachmessen, Kongresse und Foren, angeboten. Vernetzung mit Organisationen Seite 21/35

22 In Baden-Württemberg BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach MicroMountain Applications AG Kompetenznetz Medtech & Biotech (BioRegion STERN) Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) Allianz faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW) Baden-Württemberg: connected e. V. In Deutschland OWL Maschinenbau e. V., Bielefeld Cluster Mechatronik & Automation e. V., Augsburg BITKOM e. V., Berlin Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern, Cham (Bayern) International Tiroler Zukunftsstiftung / Standortagentur Tirol, Innsbruck, Österreich Clusterland Oberösterreich GmbH (Mechatronik Cluster, Auto Cluster, Gesundheitscluster), Österreich Institut für Mechatronische Systeme der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Winterthur, Schweiz Région Rhône-Alpes, Frankreich Mechatronik-Cluster der Tongji University, Shanghai, China Finanzierung Öffentliche Förderung: 30 % Mitgliedsbeiträge: 40 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 20 % Sonstige Finanzierungsquellen: 10 % Ansprechpartner/-in Mechatronik BW GmbH Volker Schiek Manfred-Wörner-Straße Göppingen Telefon: Fax: WWW: Seite 22/35

23 Region: Mittlerer Oberrhein Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie In der Forschung und Entwicklung von Mikrosystemtechnik und Nanotechnologien nimmt Baden-Württemberg eine deutsche Spitzenposition ein. Als Schlüsseltechnologien spielen Mikrosystemtechnik und Nanotechnologien eine bedeutende Rolle für Automobilzulieferer, für innovative Produktionstechnik, für die Informations- und Kommunikationstechnologien sowie für die Medizintechnik. HybridSensorNet e. V. Die Cluster-Initiative HybridSensorNet e. V. vernetzt alle relevanten Akteure der Sensorik-Technologien. Damit wird das gemeinsame Verständnis für die technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz neuer Forschungs- und Anwendungsfelder von Sensorik zur Gefahrenerkennung und Steigerung der Ressourceneffizienz geschaffen. Zudem werden Innovationsnetzwerke, bestehend aus allen thematisch Beteiligten der Sensorik-Technologien aufgebaut, strategische Ziele zur Fortentwicklung der Sensorik-Technologien erarbeitet, Potenziale der Sensorik in interdisziplinären Anwendungsfeldern er- schlossen, angemessene Rahmenbedingungen geschaffen, Lehre und Forschung sowie der Erfahrungsaustausch im regionalen, nationalen und internationalen Rahmen gefördert. Darüber hinaus führt der HybridSensorNet e. V. Veranstaltungen, Seminare und Symposien durch und vernetzt hierdurch die Clusterakteure. Fachliche Einordnung Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Biotechnologie Gesundheitswirtschaft Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Sicherheitstechnik Umwelttechnik Produktfelder Forschung zu hybriden Sensoren mit nanoskaligen analytischen Schichten mikroskalige Sensorelemente Entwicklung energieeffizienter Sensorik musterbasierte Auswerteverfahren für komplexe Sensorsignale Modularisierung von Sensorsystemen modulare Sensorbausteine effiziente Vernetzungstechnologien Seite 23/35

24 neuartige Messprinzipien Miniaturisierung von normalskaligen Messverfahren chemisch-analytische Verfahren Entwicklung von Sensorgeräten Räumliche Schwerpunkte landesweit in Baden-Württemberg Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Es gab hohes Interesse ein vom BMWi gefördertes erfolgreiches Sensor-Netzwerk als Cluster-Initiative fortzuführen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie auch das Präsidium des KIT haben beschlossen dies in Form eines e. V. zu realisieren. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 4 Vollzeitäquivalente: 1,5 Zielsetzungen und Strategie Einbeziehung von Forschungsergebnissen in neue Produktentwicklungen Anbahnung und Begleitung technologischer Entwicklungen Initiierung von Projekten zur innovativen Produktentwicklung Vernetzung aller Akteure und Wissensvermittlung Weiterbildung Serviceleistungen und Aktivitäten Fachsymposien Mitwirkung an Konferenzen des AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e. V. Projektinitiierungen Informationen für Mitglieder Beratungsleistungen Unterstützung bei der Projektbeantragung Projektbegleitung Statusanalysen (Reports) Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 11 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 46 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 36 % - Sonstige Organisationen: 18 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Die Vernetzung der Akteure war Grundlage für die Antragstellung eines BMBF Projekts zur Kabelbrandfrüherkennung. Das genehmigte Projekt führt Akteure aus dem bereich gassensitiver Schichten (MOG-Sensorik), der intelligenten Datenauswertung für nicht direkt sensitive und nicht direkt selektive Sensordaten zur Detektion der frühen Ausgasungphase, der Komponentenentwicklung für Sensorsysteme mit hochgradig modularem Aufbau und des energieoptimierten Betriebs zusammen. Nur diese Vernetzung der Akteure ermöglicht die erfolgreiche Durchführung dieses Projekts. Damit stellt dieses erste Projekt den Prototyp für diese Art von Aktivitäten der Cluster-Initiative dar wurde das erste Fachsymposium durchgeführt, das zweite Symposium 2014 befindet sich in der Vorbereitung. Seite 24/35

25 Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft In Deutschland AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e. V. Finanzierung Mitgliedsbeiträge: 85 % Teilnahmegebühren: 15 % Ansprechpartner/-in HybridSensorNet e. V. Hubert B. Keller Kaiserstraße Karlsruhe Telefon: Fax: WWW: Seite 25/35

26 Region: landesweit Neue Werkstoffe / Oberflächen Die Materialwissenschaften und die Werkstoff- und Oberflächentechniken tragen als Querschnittstechnologien wesentlich zur Lösung der Zukunftsfragen und Herausforderungen, insbesondere in den Wachstums- / Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, Erneuerbare Energien sowie Gesundheit, bei. Sie sind Innovationstreiber und Schlüssel für Produktinnovationen für fast alle Industriezweige. ena - european network architecture e. V. ena - european network architecture ist ein Wirtschaftsverband für Architekten, Fachingenieure, Baudienstleister, Produkthersteller und Immobilienberater. Der Wirtschaftsverband ist 2008 aus einer GbR hervorgegangen und hat zum Ziel, übergreifende Organisationsstrukturen aufzubauen, um die Architektur- und Baubranche "Made in Germany" international stärker zu positionieren und gemeinsam Qualitätsstandards zu entwickeln und einen engen Austausch zwischen den Bau-Akteuren über Kammergrenzen hinweg zu generieren. Fachliche Einordnung Neue Werkstoffe / Oberflächen Umwelttechnik Energie Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Sicherheitstechnik Architektur Produktfelder Architektur Planung Fachplanung Bauprodukte Baudienstleistungen Räumliche Schwerpunkte Baden-Württemberg Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2008 Anlass: Anlass war die gemeinsame Markterschließung in Russland. Management Organisation Seite 26/35

27 Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Vollzeitäquivalente: 1,5 Zielsetzungen und Strategie gemeinsame Marktaktivitäten gemeinsame Marketingaktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit Kontakte zu Hochschulen (Potenzial für Innovationen) Erfahrungsaustausch und Wissensvermittlung Innovationen (Produkt und Prozess) Serviceleistungen und Aktivitäten Initiieren und Organisation der Umsetzung von ena-projekten sowie Kommunikation Informations- und Kontaktaustausch, Wissensaustausch, Anstoßen von Innovation Bündelung von internen Ressourcen gemeinsame Marktbearbeitung gemeinsame Messebesuche und Außendarstellung gemeinsame Produktentwicklung und -innovationen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 40 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 22 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 3 % - Sonstige Organisationen: 5 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Durchführung von "ena lounges" zu aktuellen Themen gemeinsame Bewerbungen je nach Spezialgebieten für VOF-Verfahren und Wettbewerbe Zusammenschluss zu größeren Organisationen / Firmen (fritzp als Ausgründung eines neuen Unternehmens) Austausch von Mitarbeitern bei Auftragsspitzen Betreiben des gemeinsamen Qualitätsmanagements gegenseitige Unterstützung bei technischen Fragen gemeinsame Akquisition von Großprojekten (die man alleine nicht bekommen konnte) regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen (Anerkennung durch die Kammer) Beratung bei Produktentwicklungen der Industrie Erfindung von "Facebook am Bau" mittels ena-intranet, das für alle Mitarbeiter offen steht vertraulicher Austausch auf Geschäftsführungsebene zu strategischen organisatorischen Themen Umsetzung von Produktinnovationen im Architekturtrend im Austausch mit den Planenden gemeinsame Entwicklung von objektbezogen neuen Anwendungen und Techniken etabliertes Marketingnetzwerk für alle Mitglieder (Pubikationen, Messebesuche) Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Handwerk International Baden-Württemberg Baden-Württemberg International (bw-i) In Deutschland Fraunhofer Institut IGB Fraunhofer Institut IAO Universität Mannheim - Institut für Mittelstandsforschung, Prof. Dr. Woywode Seite 27/35

28 Universität Berlin - Lehrstuhl für Unternehmenskooperation, Prof. Sydow International Enterprise Europe Network AHK Deutsche Auslandshandelskammern Finanzierung Mitgliedsbeiträge: 100 % Seite 28/35

29 Ansprechpartner/-in ena european network architecture e. V. Thomas Lux Hauptstraße Baden-Baden Telefon: Fax: WWW: Seite 29/35

30 Region: landesweit Photonik Licht kann in Form von optischen Verfahren und Technologien für die Übertragung, Speicherung und Verarbeitung von Information in den verschiedensten technologischen Arbeitsfeldern eingesetzt werden. Als sogenannte Enabling Technologies sind optische Anwendungen aber auch eine Voraussetzung für Innovationen in anderen Technologiefeldern. Photonics BW e. V. - Innovations-Cluster für Optische Technologien in Baden-Württemberg Photonics BW e. V. ist ein gemeinnütziges Innovationsnetz zur Förderung der Optischen Technologien in Forschung, Entwicklung und Anwendung, Aus- und Weiterbildung sowie Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit im führenden Photonik-Standort Baden-Württemberg. Photonics BW wurde im Juli 2000 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet und vereint heute über 60 Mitglieder aus der Industrie, KMU, Start-ups und Wissenschaft. Photonics BW e. V. wurde in 2012 mit dem Qualitätssiegel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" und in 2013 mit dem "Cluster Management Excellence"-Label in Gold der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) ausgezeichnet. Fachliche Einordnung Photonik Automotive Biotechnologie Energie Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Neue Werkstoffe / Oberflächen Pharmaindustrie Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Satellitennavigation Sicherheitstechnik Telekommunikation Umwelttechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Seite 30/35

31 Laser und Lasersysteme Optische Messtechnik und Sensorik Optik in der Medizin und Biotechnologie, Mikroskopie, Endoskopie Optische Datenübertragung und -speicherung Optische Komponenten und Systeme Solartechnik, Photovoltaik Beleuchtung und Displays Räumliche Schwerpunkte Landesweit in Baden-Württemberg Bundesweit International Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2000 Anlass: Exzellenzinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 4 Vollzeitäquivalente: 3,5 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Qualitätslabel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" Goldlabel der European Cluster Excellence Initiative Bronzelabel der European Cluster Excellence Initiative Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Zielsetzungen und Strategie Steigerung der Innovationskraft der baden-württembergischen Photonik-Unternehmen Sicherung des führenden Photonik-Standortes Baden-Württemberg Förderung der Optischen Technologien in Forschung, Entwicklung und Anwendung Aus- und Weiterbildung Nachwuchsförderung Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Serviceleistungen und Aktivitäten Arbeitsgemeinschaften als Plattform für Expertentreffen Systematische Innovationsförderung und interdisziplinäre Kooperationen Weiterbildungsseminare und Workshops Technologie- und Fördermittelberatung Projektträgerschaft für die Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Förderprogramms Optische Technologien Delegations- und Kooperationsanbahnungsreisen in das Ausland Gemeinschaftsstände auf internationalen Photonik-Messen Nachwuchsförderung, Studienführer und Zusammenstellung von Lehrberufen in den Optischen Technologien Öffentlichkeitsarbeit, Social Media Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 67 Seite 31/35

32 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 48 % - Großunternehmen: 18 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 24 % - Sonstige Organisationen: 10 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit 150 AG-Treffen zu den Schwerpunktthemen "Lasermaterialbearbeitung", "Optische Messtechnik", "Optik in der Medizin und Biotechnologie", "Optische Datenübertragung", "Optik-Design und Simulation", "Solartechnik" und "Kooperative Innovationsprozesse" zahlreiche Workshops u. a. zu "Head-Mounted-Displays und Datenbrillen" über 30 Weiterbildungsseminare u. a. zu "Optische-Design und Simulation" und "Beleuchtungsoptik" über 40 Ausgaben des Photoncis BW Newsletter zuzüglich einigen Publikationen zahlreiche Gemeinschaftsstände auf internationalen Photonik-Messen in Deutschland, USA, Russland, Indien mit dem bundesweiten Dachverband OptecNet Deutschland e. V. 100 Nachwuchsförderprojekte "Innovationsliga" 66 Forschungsprojekte betreut für die Baden-Württemberg Stiftung Delegationsreisen nach Japan, Südkorea, Singapur und Australien jährlicher kostenloser Studienführer zur Photonik Sonderpublikation "Frauen in MINT-Berufen" Mitwirkung an EU-Projekten Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbh (MFG) Mikrosystemtechnik BW e. V. (MST BW) Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. Kepler-Gesellschaft e. V. Solar Cluster Baden-Württemberg e. V. Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach Umwelttechnik BW - Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg GmbH In Deutschland Spectaris - Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V. Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e. V. (DGaO) Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) International Ansprechpartner/-in Photonics Austria, Österreich Swiss Photonics, Schweiz Photonics BW e. V. Opticsvalley, Frankreich Andreas Ehrhardt Laser Institute of America, USA Laser Association, Russland Anton-Huber-Straße 20 Optoelectronics Industry and Technology Development Association (OITDA), Japan Aalen Aktionsradius Telefon: international Fax: WWW: Seite 32/35

33 Region: Rhein-Neckar Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Die Produktionstechnik befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Bewältigung der bei der industriellen Erzeugung von Produkten. Zusammen mit dem Fahrzeugbau sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie die produktionstechnischen Kernbranchen des Verarbeitenden Gewerbes in Baden-Württemberg und eine tragende Säule der Wirtschaft. Die Produkte innerhalb der Produktionstechnik weisen eine hohe Heterogenität auf, weil das Einsatzspektrum von maschinellen Komponenten und Systemen bis hin zu vollständigen Maschinen und Anlagen sehr breit ist. Netzwerk Smart Production Nach Wasser und Dampfkraft, später Massenfertigung und schließlich Automatisierung erobert nun die vierte Industrielle Revolution die Wirtschaft. In der Welt und in der Metropolregion Rhein-Neckar. Das Netzwerk Smart Production hat sich zum Ziel gesetzt, dieses zukunftsweisende Innovationspotenzial zu nutzen. Für und mit den Unternehmen in der Region. Gründungen, kleine und mittelständische Unternehmen, Global Player aus Produktion, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie die Wissenschaft finden sich hier zusammen, um gemeinsam Innovationen zu schaffen: Ideen werden entwickelt, verdichtet, vorangetrieben und in Projekten konkretisiert. Fachliche Einordnung Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Automotive Biotechnologie Energie Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Logistik inklusive Intralogistik Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Satellitennavigation Sicherheitstechnik Produktfelder Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Produktion, Logistik etc.) Innovative Lösungen für Smart Production (BigData, Automation 4.0, IT-Sicherheit, Predictive Maintenance) Neue Geschäftsmodelle der Digitalisierung Arbeit 4.0 Räumliche Schwerpunkte Seite 33/35

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