German Water Partnership. Die deutsche Wasserwirtschaft im internationalen Wettbewerb

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "German Water Partnership. Die deutsche Wasserwirtschaft im internationalen Wettbewerb"

Transkript

1 German Water Partnership Die deutsche Wasserwirtschaft im internationalen Wettbewerb

2 1. Fakten über den Wassersektor Folie 2

3 Globale Herausforderungen 2025: 1,8 Mio. Menschen leben in Regionen mit Wasserstress Für 900 Mio. Menschen fehlt eine angemessene Wasserversorgung 2,6 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen Größte Verbraucher sind Landwirtschaft und Industrie Megatrends wie Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Metropolisierung 2000: UN-Millenniumsziele (MDGs) 2015: Sustainable Development Goals (SDGs) Folie 3

4 Leistungsfähigkeit der deutschen Wasserwirtschaft Knapp 100 % Anschlussgrad Keine unangekündigten Versorgungsunterbrechungen Weniger als 7 % Wasserverluste Investitionen von 4,8 Mrd. Euro/Jahr im Abwassersektor (2014) Investitionen von 2,4 Mrd. Euro/Jahr im Trinkwassersektor (2014) Wasserverbrauch von 120 l/d pro Kopf Hohe Trinkwasserqualität gemäß gesetzlichen Anforderungen Regelmäßige Analysen und Kontrollen Folie 4

5 Entwicklung des Wasserverbrauchs in Deutschland Pro-Kopf-Verbrauch [Liter/EW/Tag] Quelle: BDEW-Wasserstatistik; bezogen auf Haushalte und Kleingewerbe; p = vorläufig, Folie 5

6 Effizienz im europäischen Vergleich Wasserverluste im Trinkwassernetz [%] Folie 6

7 Wasserwirtschaft in Deutschland Über 150 Jahre Wasserver- und Abwasserentsorgung traditionell hoch spezialisiert, arbeitsteilig, dezentral Betreiber in kommunal-wirtschaftlichen Strukturen Hohe Kompetenz in Bildung, Forschung & Entwicklung, Innovationen Wasserwirtschaft ist eine der leistungsstärksten Branchen Gut gerüstet für internationale Aufgaben Folie 7

8 2. Dachmarke GWP Folie 8

9 Netzwerk entlang der Wertschöpfungskette Rund 350 Mitglieder decken die Bandbreite der deutschen Wasserwirtschaft und -forschung ab: Forschungsinstitute und Hochschulen Anlagenbauer, Bauunternehmen und Komponentenhersteller Consultants und Ingenieure Betreiber und Finanzdienstleister EZ-Einrichtungen 75 % kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Folie 9

10 Zielsetzung Stärkung der Wettbewerbsstellung der deutschen Wasserwirtschaft und -forschung im internationalen Markt Beitrag zur Lösung wasserwirtschaftlicher Problemstellungen in Entwicklungs- und Schwellenländern Marktbezogene Kooperation von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft Folie 10

11 Aufgaben Netzwerkbildung Bündelung, Koordination und Kommunikation des deutschen Knowhows im Wasserbereich Zentraler Ansprechpartner Anlauf- und Koordinationsstelle für ausländische Partner und potenzielle Auftraggeber für Produkte und Leistungen Made in Germany Projektpartner in den Zielmärkten Exportförderung Wasserwirtschaft Folie 11

12 Vereinsstruktur Länderforen Regionale Arbeitsgruppen zum Erfahrungsaustausch und zur Projektentwicklung Arbeitskreise Thematische Arbeitsgruppen: Betreiber-Know-how, Capacity Development, Finanzierung, Industriewasserwirtschaft, Innovation und Wissenschaftskooperation, Öffentlichkeitsarbeit und Wasser und Energie Gemeinsamer Auftritt & Repräsentation Messen, Kongresse, Konferenzen, Veranstaltungen, Delegationsreisen Folie 12

13 Fokusländer Die 15 Länderforen der GWP-Mitglieder Folie 13

14 Deutsche Partner von German Water Partnership Folie 14

15 Internationale Kooperationen (Auswahl) MENA-Region Arab Countries Water Utilities Association (ACWUA) Zentralasien Europa Iran Russland Vietnam Ukraine Association of Public Utilities Mongolia Network of National Water Partnerships (EU Action Group DIS-SMEs) Aquademica, rumänisch-deutsche Stiftung Ministry of Energy, National Water and Wastewater Engineering Company (NWWEC) Russian Water and Wastewater Association (RAWW) Vietnam Water Supply and Sewerage Association (VWSA) Ukrvodokanalekologia Folie 15

16 Unsere Leitbegriffe (I) Sichere Versorgung Wassergewinnung, -verteilung, -speicherung Infrastruktur Grundversorgung Trinkwasseraufbereitung Effiziente Behandlung Klärtechnik Klärschlammbehandlung Energierückgewinnung Folie 16

17 Unsere Leitbegriffe (II) Nachhaltige Nutzung IWRM Grundwassermanagement Grundwasserschutz Ressourceneffizienz Capacity Development Aus- und Weiterbildung Netzwerkbildung Beratung Verwaltungsaufbau Folie 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! German Water Partnership Reinhardtstraße Berlin Tel.: Folie 18

Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit Finanzierung, Gesetzgebung und Capacity Development

Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit Finanzierung, Gesetzgebung und Capacity Development Bausteine einer erfolgreichen Zusammenarbeit Finanzierung, Gesetzgebung und Capacity Development Michael Beckereit, Vorsitzender des Vorstands WASSER BERLIN INTERNATIONAL, Russland-Forum, 03.05.2011 Ziele

Mehr

Gute Vernetzungen zahlen sich aus

Gute Vernetzungen zahlen sich aus Gute Vernetzungen zahlen sich aus Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte in internationale Märkte! Globale Lösungen im Wassersektor Made in Germany German Water Partnership ist eine Gemeinschaft s- initiative

Mehr

internationale Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam

internationale Zusammenarbeit in der Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen Capacity Development ein Schlüssel für f Wasserwirtschaft am Beispiel Ukraine und Vietnam Gunda Röstel Geschäftsf ftsführerin Stadtentwässerung Dresden GmbH

Mehr

Fakten - Wasserwirtschaft. Dr. Claus Gebhardt. Vorsitzender. Jahrespressekonferenz 2008 VBEW / VBGW. 26. Juni 2008

Fakten - Wasserwirtschaft. Dr. Claus Gebhardt. Vorsitzender. Jahrespressekonferenz 2008 VBEW / VBGW. 26. Juni 2008 Jahrespressekonferenz 2008 VBEW / VBGW Fakten - Wasserwirtschaft Vorsitzender Verband der Bayerischen Gas- und Kleingliedrige Struktur der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Bayern 10% der Unternehmen

Mehr

Impressum. Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit Berlin

Impressum. Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit Berlin INFORMATIONSREISE nach Deutschland für ghanaische Multiplikatoren, Unternehmen und Anwender der Wasserver- und -entsorgung sowie - aufbereitung im kommunalen und industriellen Bereich 11. 27. 31. März

Mehr

Gunda Röstel. IWAS- Abschlusskolloquium. Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen. Dülfersaal Dresden, 9. Oktober 2013

Gunda Röstel. IWAS- Abschlusskolloquium. Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen. Dülfersaal Dresden, 9. Oktober 2013 Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen Die Wasserwirtschaft als essenzieller Partner der Wissenschaft Erfahrungen und Implementierungen durch die Praxispartner Teilprojekt Ukraine/Vietnam Capacity

Mehr

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor Forschung und Bildung weltweit vernetzen IPSWaT International Postgraduate Studies in Water Technologies Förderung hochqualifizierter

Mehr

Förderung von beruflicher Bildung und qualifizierter Beschäftigung im internationalen Wassersektor

Förderung von beruflicher Bildung und qualifizierter Beschäftigung im internationalen Wassersektor Förderung von beruflicher Bildung und qualifizierter Beschäftigung im internationalen Wassersektor 15.10.2014, 2. GWP-Day Capacity Development im Wassersektor, Berlin Christoph Büdke Kompetenzcenter Berufliche

Mehr

Unternehmen erschließen neue Märkte Unterstützungsmöglichkeiten durch die EU. Juan-J. Carmona-Schneider, ZENIT GmbH Mülheim an der Ruhr,

Unternehmen erschließen neue Märkte Unterstützungsmöglichkeiten durch die EU. Juan-J. Carmona-Schneider, ZENIT GmbH Mülheim an der Ruhr, Unternehmen erschließen neue Märkte Unterstützungsmöglichkeiten durch die EU Juan-J. Carmona-Schneider, ZENIT GmbH Mülheim an der Ruhr, 16.02.2016 Daten und Fakten Das Enterprise Europe Network 16.02.2016

Mehr

Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)

Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM) FONA-Forum 2010, Session C2 Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM) BMBF Referat 724 Nachhaltigkeit in Produktion und Dienstleistung Dr. Helmut Löwe Berlin, 2. November 2010 Herausforderungen Klimawandel

Mehr

19. Dresdener Abwassertagung 7./8. März Die deutsche Wasserwirtschaft im Ausland Mehr als ein Geschäftsauftrag

19. Dresdener Abwassertagung 7./8. März Die deutsche Wasserwirtschaft im Ausland Mehr als ein Geschäftsauftrag 19. Dresdener Abwassertagung 7./8. März 2017 Die deutsche Wasserwirtschaft im Ausland Mehr als ein Geschäftsauftrag Dr. Fritz Holzwarth, Vorstand German Water Partnership (GWP) Hinter klaren Überschriften

Mehr

Erste Erfahrungen als ZIM-Netzwerk

Erste Erfahrungen als ZIM-Netzwerk Erste Erfahrungen als ZIM-Netzwerk Platzhalter für Foto Melanie Abbondanzieri Werner Pfeifenroth ZENIT GmbH, Mülheim Berlin, 30. Juni 2009 Platzhalter für Foto 1 Gegründet 1984 als Public Private Partnership

Mehr

Vorstellung der GIZ-seitigen Aktivitäten zur Unterstützung der Privatwirtschaft

Vorstellung der GIZ-seitigen Aktivitäten zur Unterstützung der Privatwirtschaft Veranstaltung: Marktchancen in Entwicklungs- und Schwellenländern Vorstellung der GIZ-seitigen Aktivitäten zur Unterstützung der Privatwirtschaft GIZ, Rebecca Szrama Zusammenarbeit mit der Wirtschaft Seite

Mehr

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Wasser für alle: Die Sustainable Development Goals und die Schweiz Michael Gerber Sonderbeauftragter für globale nachhaltige Entwicklung eco.naturkongress Basel,

Mehr

CLEANTECH Initiative Ostdeutschland

CLEANTECH Initiative Ostdeutschland CLEANTECH Initiative Ostdeutschland Ihr Netzwerk für geförderte Cleantech-Innovation www.cleantech-ost.de Partner der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland (CIO) Die CLEANTECH Initiative Ostdeutschland ist

Mehr

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. Entsorgungswirtschaft in Deutschland Die deutsche Unternehmenslandschaft ist im Entsorgungsbereich durch mittelständische Strukturen

Mehr

SDGs und die Agenda 2030 Globale Entwicklungsziele für eine nachhaltige Zukunft

SDGs und die Agenda 2030 Globale Entwicklungsziele für eine nachhaltige Zukunft Fachtag Erwachsenenbildung: SDGs und die Agenda 2030 Globale Entwicklungsziele für eine nachhaltige Zukunft Stuttgart, den 21.3.2017 Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)

Mehr

Internationale Städte-Plattform für Nachhaltige Entwicklung

Internationale Städte-Plattform für Nachhaltige Entwicklung Internationale Städte-Plattform für Nachhaltige Entwicklung Im Auftrag des Durchgeführt von Deutscher Städtetag Sabine Drees Gereonstraße 18 32, 50670 Köln +49 (0) 221 3771 214 sabine.drees@staedtetag.de

Mehr

Ökonomie der Wasserdienstleistung im europäischen Vergleich Frankreich

Ökonomie der Wasserdienstleistung im europäischen Vergleich Frankreich Ökonomie der Wasserdienstleistung im europäischen Vergleich rankreich achtagung Wasserwirtschaft im Wandel Kompetenzzentrum Wasser Berlin Berlin, den 25. Oktober 2007 Metropolitan Consulting Group GmbH

Mehr

Leitbild. Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund. Grundsätze Leistungen Kompetenzen Organisation Personal Kooperation Führung

Leitbild. Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund. Grundsätze Leistungen Kompetenzen Organisation Personal Kooperation Führung Leitbild Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund Grundsätze Leistungen Kompetenzen Organisation Personal Kooperation Führung Grundsätze Wir sind ein interdisziplinär arbeitendes, sozialwissenschaftliches

Mehr

Stark mit europäischen Förderprogrammen INTERREG HORIZON 2020

Stark mit europäischen Förderprogrammen INTERREG HORIZON 2020 Stark mit europäischen Förderprogrammen INTERREG HORIZON 2020 Stephanie Koch Transferagentur Fachhochschule Münster GmbH Hüfferstrasse 27 48149 Münster Tel. 0251-8364603 koch@ta.fh-muenster.de INTERREG

Mehr

Maschinenbau in Baden-Württemberg Hochwertige Maschinen, erstklassige Technologien, smarte Lösungen für Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist das

Maschinenbau in Baden-Württemberg Hochwertige Maschinen, erstklassige Technologien, smarte Lösungen für Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist das Maschinenbau in Baden-Württemberg Hochwertige Maschinen, erstklassige Technologien, smarte Lösungen für Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist das Zentrum des deutschen Maschinenbaus Zahlen und Fakten über

Mehr

VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise

VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise Wasserwirtschaft im BDEW VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise Studie BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. www.bdew.de VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise

Mehr

SUSTAINABILITY HEROES. Eine Veranstaltung der DQS CFS GmbH Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit. 16. Juni 2016 Maritim Hotel Düsseldorf

SUSTAINABILITY HEROES. Eine Veranstaltung der DQS CFS GmbH Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit. 16. Juni 2016 Maritim Hotel Düsseldorf SUSTAINABILITY HEROES Eine Veranstaltung der DQS CFS GmbH Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit 16. Juni 2016 Maritim Hotel Düsseldorf Die UN Sustainable Development Goals ein Praxistest DQS Nachhaltigkeitskonferenz

Mehr

Auftakt zur Initiative Nachhaltige Energie aus Biomasse für Südostasien, Lateinamerika und Subsahara-Afrika optimierte Technologien, Made in Austria

Auftakt zur Initiative Nachhaltige Energie aus Biomasse für Südostasien, Lateinamerika und Subsahara-Afrika optimierte Technologien, Made in Austria Auftakt zur Initiative Nachhaltige Energie aus Biomasse für Südostasien, Lateinamerika und Subsahara-Afrika optimierte Technologien, Made in Austria Dipl.-Ing. Peter Heimerl TU Wien - Forschungsmarketing

Mehr

Wasser. Seite 1 Februar 2010 / Horst E. Bannert Region Deutschland

Wasser. Seite 1 Februar 2010 / Horst E. Bannert Region Deutschland Wasser Seite 1 Februar 2010 / Horst E. Bannert Region Deutschland AGENDA Weltwasserentwicklungsbericht der Vereinten Nationen Generelle Ausgangssituation Trinkwasser in Deutschland Ein Recht auf Wasser

Mehr

KONFERENZ. 19./20. März 2013 Astana, Kasachstan. Veranstaltungsort: Hotel G-Empire 010000 Astana, Abai avenue 63

KONFERENZ. 19./20. März 2013 Astana, Kasachstan. Veranstaltungsort: Hotel G-Empire 010000 Astana, Abai avenue 63 KONFERENZ Technologie- und Bildungstransfer- Deutsch-Kasachische Kooperationen im Nachhaltigkeitskontext unter besonderer Berücksichtigung der Zielstellungen für die EXPO2017 19./20. März 2013 Astana,

Mehr

Unternehmertreff Bürgermeister. Vorstellung der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) und Vertiefung des Leitthemas Energieeffizienz

Unternehmertreff Bürgermeister. Vorstellung der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) und Vertiefung des Leitthemas Energieeffizienz Unternehmertreff Bürgermeister Vorstellung der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) und Vertiefung des Leitthemas Energieeffizienz Referent: Dr. O. Schümann 10. Mai 2011 Thüringer Energie-

Mehr

Exportinitiative Umwelttechnologien

Exportinitiative Umwelttechnologien Exportinitiative Umwelttechnologien Pilotprojekte in acht Auslandshandelskammer, gefördert durch das BMUB Berlin, im Juli 2016 Die Exportinitiative will Umweltstandards durch Greentech-Förderung verbessern

Mehr

Deutsche Regelwerke in russischer Sprache. Standardwerke von DVGW und DWA mögliche Grundlage für die russische Wasserwirtschaft

Deutsche Regelwerke in russischer Sprache. Standardwerke von DVGW und DWA mögliche Grundlage für die russische Wasserwirtschaft Deutsche Regelwerke in russischer Sprache Standardwerke von DVGW und DWA mögliche Grundlage für die russische Wasserwirtschaft Wasser Berlin International, 03. Mai 2011 Dipl.-Ing. Reinhold Krumnack Gas

Mehr

Handelspolitische Herausforderungen für den Maschinenbau

Handelspolitische Herausforderungen für den Maschinenbau Handelspolitische Herausforderungen für den Maschinenbau Thilo Brodtmann VDMA Hauptgeschäftsführer Der Maschinen und Anlagenbau Zahlen und Fakten Beschäftigte: > 1 Mio.» Ingenieure: 183.000 (2013)» Ingenieurquote:

Mehr

INHALT. Impressum. Steinbeis Innovationszentrum Innovations- und Wissensstrategien ENSTOR: Energy Storage Network. Deichstraße Hamburg

INHALT. Impressum. Steinbeis Innovationszentrum Innovations- und Wissensstrategien ENSTOR: Energy Storage Network. Deichstraße Hamburg Impressum Steinbeis Innovationszentrum Innovations- und Wissensstrategien ENSTOR: Energy Storage Network Deichstraße 25 20459 Hamburg Tel: +49 (0)40 3600 663 0 Fax: +49 (0)40 3600 663 20 E-Mail: info@steinbeis-iws.de

Mehr

; \ \ \ - ' ".;; '. Trendatlas Thüringen 2020.! Hoffmann und Campe

; \ \ \ - ' .;; '. Trendatlas Thüringen 2020.! Hoffmann und Campe ; \ \ \ - ' ".;; '. WACHSTUM // INNOVATION // NACHHALTIGKEIT Trendatlas Thüringen 2020! Hoffmann und Campe STÄRKEN AUSBAUEN - NACHHALTIGKEIT SCHAFFEN 12 THÜRINGENS RÜCKKEHR IN DIE MITTE DEUTSCHLANDS 20

Mehr

Inter- und transdisziplinäre Integration was bedeutet das für IWRM?

Inter- und transdisziplinäre Integration was bedeutet das für IWRM? Inter- und transdisziplinäre Integration was bedeutet das für IWRM? IWRM Workshop: IWRM Konzepte und Integrationsmethoden 17. - 18. Juni 2010, Hygienemuseum Dresden PD Dr. Thomas Kluge Institut für sozial-ökologische

Mehr

Organisation, Ziele und Inhalte der Kooperation. Anja Wilde Geschäftsführerin

Organisation, Ziele und Inhalte der Kooperation. Anja Wilde Geschäftsführerin Europäische Metropolregion München Organisation, Ziele und Inhalte der Kooperation Anja Wilde Geschäftsführerin Zahlen und Fakten 24.094 km², 5,48 Mio. Einwohner Höchstes Bevölkerungswachstum aller dt.

Mehr

VEWA. Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise. Information

VEWA. Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise. Information VEWA Vergleich Europäischer Wasser- und Abwasserpreise Information Mai 2006 Die Studie wurde von der Metropolitan Consulting Group GmbH erstellt. Metropolitan Consulting Group, Viktoria-Luise-Platz 7,

Mehr

Leichtbau in Baden-Württemberg Ressourcenschonende Produkte, intelligente Technologien, erstklassige Forschung Baden-Württemberg ist ein

Leichtbau in Baden-Württemberg Ressourcenschonende Produkte, intelligente Technologien, erstklassige Forschung Baden-Württemberg ist ein Leichtbau in Baden-Württemberg Ressourcenschonende Produkte, intelligente Technologien, erstklassige Forschung Baden-Württemberg ist ein international führender Standort im Leichtbau Zahlen und Fakten

Mehr

Innovationsförderung in Niedersachsen - ein Überblick

Innovationsförderung in Niedersachsen - ein Überblick Innovationsförderung in Niedersachsen - ein Überblick Thomas Brinks Mit Innovationen erfolgreicher im Wettbewerb - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - 30.04.2009 Gebündelte Förderkompetenz Wirtschaft

Mehr

Kooperationspotenziale zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Fokusländern von German Water Partnership. Lars Ribbe, ITT, FH Köln

Kooperationspotenziale zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Fokusländern von German Water Partnership. Lars Ribbe, ITT, FH Köln Kooperationspotenziale zwischen Hochschulen und Unternehmen in den Fokusländern von German Water Partnership Lars Ribbe, ITT, FH Köln Inhalt 1. Überblick über internationale Aktivitäten von Hochschulen

Mehr

Nachhaltige Landwirtschaft

Nachhaltige Landwirtschaft Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Nachhaltige Landwirtschaft Pfeiler einer grünen Wirtschaft für nachhaltige Entwicklung und Armutsreduktion François Pythoud

Mehr

Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH

Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH Hamburg, Deutschland, Hafen mit Wasseraufbereitungsanlage shutterstock.com - Bildagentur Zoonar GmbH Umwelttechnologien Kreislaufwirtschaft und Nachhaltige Wasserwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft und

Mehr

"Der EU-Finanzrahmen bis 2020 und die neue Europäische Kommission"

Der EU-Finanzrahmen bis 2020 und die neue Europäische Kommission "Der EU-Finanzrahmen bis 2020 und die neue Europäische Kommission" Brigitte Luggin Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Wie funktioniert der EU-Haushalt?

Mehr

Wie die Politik Unternehmen bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz unterstützen kann

Wie die Politik Unternehmen bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz unterstützen kann Das Projekt wird gefördert von: Wie die Politik Unternehmen bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz unterstützen kann Dr. Christa Liedtke, Wuppertal Institut 6. Netzwerkkonferenz am in Berlin Ressourceneffizienz

Mehr

GESCHÄFTSANBAHNUNG. Wasser- und Abwasserwirtschaft/Kanada. BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU

GESCHÄFTSANBAHNUNG. Wasser- und Abwasserwirtschaft/Kanada. BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU GESCHÄFTSANBAHNUNG Wasser- und Abwasserwirtschaft/Kanada BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU Impressum Herausgeber AHK Kanada Canadian German Chamber of Industry and Commerce Inc. Stand Januar 2014

Mehr

Die 10 Top-Gründe für Ihre

Die 10 Top-Gründe für Ihre Die 10 Top-Gründe für Ihre VOEB-Mitgliedschaft 01 Der starke Partner an Ihrer Seite 06 Intensive Medienarbeit 02 Effizientes Lobbying 07 Effektive Mitgliederinformation 03 Aktive Mitgestaltung 08 Ressource

Mehr

Vorstellung des Umweltclusters Bayern & des Arbeitsbereichs Abfallwirtschaft

Vorstellung des Umweltclusters Bayern & des Arbeitsbereichs Abfallwirtschaft Das Netzwerk der bayerischen Umweltwirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und kommunalen Betriebe Vorstellung des Umweltclusters Bayern & des Arbeitsbereichs Abfallwirtschaft Dr. Michael Rumberg Geschäftsführer

Mehr

AutoCluster.NRW Kölner Str Mülheim an der Ruhr

AutoCluster.NRW Kölner Str Mülheim an der Ruhr AutoCluster.NRW Kölner Str. 80-82 45481 Mülheim an der Ruhr www.autocluster.nrw.de AutoCluster_Basis_20090113.ppt Folie Nr. 2 Kooperation am Beispiel des AutoCluster.NRW Ziele der Clusterpolitik: Schaffung

Mehr

Klimapakt Gemeinde Hesperingen. Einführung Klimapakt

Klimapakt Gemeinde Hesperingen. Einführung Klimapakt Klimapakt Gemeinde Hesperingen Einführung Klimapakt Gesetzliche Grundlage «Loi du 13 septembre 2012 portant création d un pacte climat avec les communes» (Mémorial A 205 20 September 2012) Laufzeit: 01.01.2013

Mehr

HORIZON 2020 die nächsten Schritte Dr. Andrea Fischer, BMBF, Referat 721

HORIZON 2020 die nächsten Schritte Dr. Andrea Fischer, BMBF, Referat 721 HORIZON 2020 die nächsten Schritte Dr. Andrea Fischer, BMBF, Referat 721 9. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit Zukunftsprojekt ERDE 22.-23. Oktober 2012 Radialsystem V - Berlin HORIZON 2020 was ist das? HORIZON

Mehr

Knappes Gut Wasser Wasser als Dienstleistung

Knappes Gut Wasser Wasser als Dienstleistung (Dr. Krätzig Ingenieurgesellschaft mbh/german Water e.v.) (RISP e.v.) Knappes Gut Wasser 7. Dienstleistungstagung des BMBF 3. und 4. April 2008, Berlin Forum 12: Gesellschaftliche Herausforderungen Chancen

Mehr

Umwelttechnik für die Erde von morgen Voraussetzungen für die erfolgreiche Überführung von F&E-Ergebnissen in die Praxis

Umwelttechnik für die Erde von morgen Voraussetzungen für die erfolgreiche Überführung von F&E-Ergebnissen in die Praxis Umwelttechnik für die Erde von morgen Voraussetzungen für die erfolgreiche Überführung von F&E-Ergebnissen in die Praxis Dr.-Ing. Doreen Brandt Bilfinger Berger Umweltsanierung GmbH Inhalt Gliederung Einige

Mehr

Innovationsförderung in Niedersachsen. Dr.-Ing. Stefan Franzke

Innovationsförderung in Niedersachsen. Dr.-Ing. Stefan Franzke Innovationsförderung in Niedersachsen Dr.-Ing. Stefan Franzke Themen + Innovationsverständnis der Landesregierung + Instrumente der Innovationsförderung in Niedersachsen + Innovationsförderprogramm Forschung

Mehr

Die AiF im Überblick

Die AiF im Überblick www.aif.de Die AiF im Überblick Selbstverständnis Die AiF ist die führende nationale Organisation zur Förderung angewandter Forschung und Entwicklung für den Mittelstand. verfolgt das Ziel, die Volkswirtschaft

Mehr

Pennsylvania in Deutschland www.newpa.de

Pennsylvania in Deutschland www.newpa.de Marcellus Shale Gasfeld - Chancen für deutsche Technologie Wasseraufbereitung Prozesswassermanagement Infrastrukturausbau Umwelttechnik Exklusives Round Table Meeting mit Governor Tom Corbett und Wirtschaftsminister

Mehr

Einladung. Die Messe Berlin GmbH, German Water Partnership und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft laden Sie herzlich ein zum:

Einladung. Die Messe Berlin GmbH, German Water Partnership und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft laden Sie herzlich ein zum: Berlin, April 2011 Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, der Ausbau der Wasserver- und Abwasserentsorgung in der Russischen Föderation steht im Zentrum des Programms Reines Wasser. Für das Jahrzehnt

Mehr

Hessen-Umwelttech vor Ort

Hessen-Umwelttech vor Ort Einführung Dr.-Ing. Carsten Ott Aktionslinie Hessen-Umwelttech Gliederung Aktionslinie Hessen-Umwelttech Netzwerke Aktionslinie Hessen-Umwelttech Umwelttechnologie-Lotse Aktionslinie Hessen-Umwelttech

Mehr

Ausstellerinformation. 5. 9. Mai 2014. Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- & Rohstoffwirtschaft. www.ifat.de

Ausstellerinformation. 5. 9. Mai 2014. Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- & Rohstoffwirtschaft. www.ifat.de Ausstellerinformation 5. 9. Mai 2014 MESSE MÜNCHEN Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- & Rohstoffwirtschaft www.ifat.de Lösungen von heute zur Sicherung der Lebens- und Umweltqualität von morgen.

Mehr

Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen

Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen SDG-TAG 2017 - Das Köln, das wir wollen Sebastian Eichhorn Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Agenda 21

Mehr

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below. Dr.Eng. Martin Wett. Hörvelsinger Weg 23.

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below. Dr.Eng. Martin Wett. Hörvelsinger Weg 23. Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below Company name SAG Süddeutsche Abwasserreinigungs-Ingenieur GmbH Contact person / position Dr.Eng. Martin Wett

Mehr

DWA-Bundestagung in Berlin 23. 24. September 2013

DWA-Bundestagung in Berlin 23. 24. September 2013 DWA-Bundestagung in Berlin 23. 24. September 2013 Workshop Junge und Erfahrene im Dialog Perspektiven für Bachelor und Master in der Wasserwirtschaft Dipl.-Ing. Hubertus Soppert, p2mberlin GmbH Geschäftsführer

Mehr

Investitionsstandort Baden-Württemberg Starke Wirtschaft, exzellente Forschungslandschaft, moderne Infrastruktur Baden-Württemberg ist die führende

Investitionsstandort Baden-Württemberg Starke Wirtschaft, exzellente Forschungslandschaft, moderne Infrastruktur Baden-Württemberg ist die führende Investitionsstandort Baden-Württemberg Starke Wirtschaft, exzellente Forschungslandschaft, moderne Infrastruktur Baden-Württemberg ist die führende Innovationsregion Europas Attraktiver Investitionsstandort

Mehr

Perspektiven der Industrie in einer vernetzten Welt

Perspektiven der Industrie in einer vernetzten Welt Perspektiven der Industrie in einer vernetzten Welt Prof. Dr. Siegfried Russwurm Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg 2012 20. Juli 2012 Copyright Siemens AG 2012. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Exportinitiative Energieeffizienz. Nutzen Sie Ihre Chance im Export! Vorsprung nutzen, neue Märkte gewinnen.

Exportinitiative Energieeffizienz. Nutzen Sie Ihre Chance im Export! Vorsprung nutzen, neue Märkte gewinnen. Exportinitiative Energieeffizienz Nutzen Sie Ihre Chance im Export! Vorsprung nutzen, neue Märkte gewinnen www.efficiency-from-germany.info Exportinitiative Energieeffizienz Vorsprung nutzen, Auslandsmärkte

Mehr

Förderung kohlenstoffarmer Entwicklung durch ökologisches Wirtschaften 8. Netzwerk21 Kongress 23. Oktober 2014 München

Förderung kohlenstoffarmer Entwicklung durch ökologisches Wirtschaften 8. Netzwerk21 Kongress 23. Oktober 2014 München Förderung kohlenstoffarmer Entwicklung durch ökologisches Wirtschaften 8. Netzwerk21 Kongress 23. Oktober 2014 München Katrin Gothmann, Senior Beraterin GIZ, Umwelt und Klima Das Unternehmen GIZ Im Bundesbesitz

Mehr

Kooperationsprogramm INTERREG V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen. Peggy Seidel

Kooperationsprogramm INTERREG V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen. Peggy Seidel Kooperationsprogramm INTERREG V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen Peggy Seidel Gemeinsames Technisches Sekretariat INTERREG IV A (M-V/BB/PL) Schwerin, 01. Dezember 2014 1 Struktur- und Investitionsfonds

Mehr

Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik

Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik Ergebnisorientierte Umsetzung der Ländlichen Entwicklungspolitik 2014-2020 Martin Scheele Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung Europäische Kommission Die in dieser Präsentation enthaltenen

Mehr

Die Erklärung von Cork eine neue Stimme für den ländlichen Raum

Die Erklärung von Cork eine neue Stimme für den ländlichen Raum Die Erklärung von Cork eine neue Stimme für den ländlichen Raum Martin Scheele Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung Europäische Kommission Die Cork 2.0 Erklärung Für ein besseres Leben

Mehr

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand Impulse für Innovationen Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand Förderprogramme für umweltfreundliche Innovationen 07.12.2016 IHK Potsdam Dr. Ralf Hartmann AIF Projekt GmbH Was ist ZIM? Bundesministerium

Mehr

Internationale Zusammenarbeit. (6. Herausforderung) Nationale Kontaktstelle

Internationale Zusammenarbeit. (6. Herausforderung) Nationale Kontaktstelle Internationale Zusammenarbeit (6. Herausforderung) Nationale Kontaktstelle Horizont 2020 (2014 2020), das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Union, bietet vielfältige Kooperationschancen

Mehr

EXPOVAL Statusseminar. (14) Besondere Umsetzungspotenziale in Entwicklungsländern

EXPOVAL Statusseminar. (14) Besondere Umsetzungspotenziale in Entwicklungsländern EXPOVAL Statusseminar (14) Besondere Umsetzungspotenziale in Entwicklungsländern Hannover, 2. Oktober 2015 Dipl.-Ing. Younes Hassib, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Page 1

Mehr

Die EU-Strukturpolitik ab 2014 Neue Chancen für die Regionen

Die EU-Strukturpolitik ab 2014 Neue Chancen für die Regionen Die EU-Strukturpolitik ab 2014 Neue Chancen für die Regionen Eric Dufeil Generaldirektion für und Stadtentwicklung Europäische Kommission 19. November 2012 Kohäsionspolitik = Investitionspolitik für Wachstum

Mehr

WEGE ZUM BREITBANDAUSBAU

WEGE ZUM BREITBANDAUSBAU 4.6.14 WEGE ZUM BREITBANDAUSBAU rechtliches und wirtschaftspolitisches Streiflicht DI Thomas Feßl, Stabsabteilung Wirtschaftspolitik Dr. Winfried Pöcherstorfer, Abteilung für Rechtspolitik Mittwoch, 4.

Mehr

ERGEBNISBERICHT für das BMWi-Markterschließungsprogramm 2013 Einkäuferreise Wasserinfrastruktur & Wassertechnologien

ERGEBNISBERICHT für das BMWi-Markterschließungsprogramm 2013 Einkäuferreise Wasserinfrastruktur & Wassertechnologien ERGEBNISBERICHT für das BMWi-Markterschließungsprogramm 2013 Einkäuferreise Wasserinfrastruktur & Wassertechnologien 22.-26. April 2013 Berlin, Hamburg, Frankfurt Einkäuferreise Wasserinfrastruktur & Wassertechnologien

Mehr

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz

Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz AUF IN NEUE MÄRKTE! Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Energieeffizienz Gunnar Will Stellv. Leiter der Geschäftsstelle PEP-Informationsworkshop Energieeffizienz

Mehr

Neue Verbindungen schaffen

Neue Verbindungen schaffen Neue Verbindungen schaffen Zukunft gestalten heißt auch, dass wir alle über unseren Tellerrand hinausschauen. Ein funktionsfähiges Gemeinwesen braucht neue, grenzüberschreitende Soziale Kooperationen,

Mehr

Factsheet Iran: Wasserver- und entsorgung im kommunalen und industriellen Bereich

Factsheet Iran: Wasserver- und entsorgung im kommunalen und industriellen Bereich Stand: Mai 2016 Factsheet Iran: Wasserver- und entsorgung im kommunalen und industriellen Bereich I. BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt

Mehr

Projekte der Weltbank Geschäftsmöglichkeiten. 1. RGIT 2. Weltbank 3. Projektzyklus und Ausschreibungen 4. Serviceangebot RGIT

Projekte der Weltbank Geschäftsmöglichkeiten. 1. RGIT 2. Weltbank 3. Projektzyklus und Ausschreibungen 4. Serviceangebot RGIT Projekte der Weltbank Geschäftsmöglichkeiten 1. RGIT 2. Weltbank 3. Projektzyklus und Ausschreibungen 4. Serviceangebot RGIT Verbindungsbüro des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und des Deutschen

Mehr

Forschungsschwerpunkt Energie und Umwelt. Oktober 2010 FZ E+U / GW 1

Forschungsschwerpunkt Energie und Umwelt. Oktober 2010 FZ E+U / GW 1 Forschungsschwerpunkt Energie und Umwelt Oktober 2010 FZ E+U / GW 1 Energie und Umwelt in der Forschung Technische Universität Wien 5 Forschungsschwerpunkte Entwicklungs plan 2010+ Forschungs zentrum E+U

Mehr

Das E-Learning Programm der EU

Das E-Learning Programm der EU Das E-Learning Programm der EU Andreas Hebbelmann Fachhochschule Nordostniedersachsen 7. Mai 2004 Das E-Learning Programm der EU Rahmenvorgaben der EU E-Learning Aspekte in EU-Programmen Das EU-Programm

Mehr

Niedersächsische Klimaanpassungsstrategie für das Handlungsfeld Wasserwirtschaft

Niedersächsische Klimaanpassungsstrategie für das Handlungsfeld Wasserwirtschaft Niedersächsische Klimaanpassungsstrategie für das Handlungsfeld Wasserwirtschaft 1. Entwicklung der Klimaanpassungsstrategie 2. Handlungsfeld Wasserwirtschaft 3. Aktuelles Anstoß: Klimawandel ist auch

Mehr

DAW Stakeholder-Dialog Nachhaltige Farbe. Trend oder Nische? Einführung / Sustainable Development Goals

DAW Stakeholder-Dialog Nachhaltige Farbe. Trend oder Nische? Einführung / Sustainable Development Goals DAW Stakeholder-Dialog Nachhaltige Farbe. Trend oder Nische? Einführung / Sustainable Development Goals Organisatorische Hinweis Chatham House Rule Bei Veranstaltungen (oder Teilen von Veranstaltungen),

Mehr

Ulrich Ahlke Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Ulrich Ahlke Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit Inhalte des Vortrages Der Zukunftskreis Netzwerke energieland 2050: der strategische Ansatz Masterplan 100 % Klimaschutz Maßnahmen, Projekte und Aktivitäten Fazit Der Zukunftskreis Gesamtfläche: 1.793

Mehr

Zukunftssicherung durch Internationalisierung. REACH.. out for new markets!

Zukunftssicherung durch Internationalisierung. REACH.. out for new markets! Zukunftssicherung durch Internationalisierung REACH.. out for new markets! Cornelia Frank, Leiterin der Abt. Außenwirtschaft und Standortmarketing Wirtschaft 11. Oktober 2017 Gliederung I. Das Wachstum

Mehr

APS Regionalbüro Steiermark

APS Regionalbüro Steiermark APS Regionalbüro Steiermark Alternative Fördermöglichkeiten und begleitende Services Fördermöglichkeiten Regionale Wettberbsfähigkeit Steiermark 2007-2013: 10 Aktionsfelder zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

commercial vehicle cluster NFZ-Cluster Südwest

commercial vehicle cluster NFZ-Cluster Südwest Präsentation commercial vehicle cluster NFZ-Cluster Südwest - die Kommunikationsplattform für NFZ-spezifische Themen aller beteiligten Organisationen 1 Ziele Spitzenstellung in der europäischen NFZ-Kompetenz

Mehr

Unternehmen und ihre Mitarbeiter stehen in vielfältigen wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen zu ihrer Mit- und Umwelt.

Unternehmen und ihre Mitarbeiter stehen in vielfältigen wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen zu ihrer Mit- und Umwelt. Unsere Leitlinien 1 Vorwort Unternehmen und ihre Mitarbeiter stehen in vielfältigen wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen zu ihrer Mit- und Umwelt. Die unterschiedlichen Blickwinkel auf die RheinEnergie

Mehr

10. Ausschreibung COIN Netzwerke

10. Ausschreibung COIN Netzwerke 10. Ausschreibung COIN Netzwerke Start der Ausschreibung: 11.12.2017 Abgabe der Kurzdarstellung für die GutachterInnen-Suche: 23.02.2017 Einreichschluss: 30.03.2018 Förderbudget: 4 Mio. EUR ZIELE Auf-

Mehr

Die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern Vernetzung und Perspektiven für Mecklenburg-Vorpommern. Rostock/Warnemünde,

Die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern Vernetzung und Perspektiven für Mecklenburg-Vorpommern. Rostock/Warnemünde, Die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern Vernetzung und Perspektiven für Mecklenburg-Vorpommern Rostock/Warnemünde, 28.09.2016 Fachgruppen Maritime IKT Maritime Wirtschaft Offshore Wind Maritimes

Mehr

Verbandspräsentation Industrieverband Massivumformung e.v.

Verbandspräsentation Industrieverband Massivumformung e.v. Verbandspräsentation Industrieverband Massivumformung e.v. Die deutsche Massivumformung 200 Unternehmen am freien Markt der Massivumformung (Stahl und NE-Metalle) Liefervolumen 2,4 Mio. t ca. 36 % Export

Mehr

Ziele und Chancen der Initiative Energie Kommune :Klimaschutz= Kostensenkung (E3K)

Ziele und Chancen der Initiative Energie Kommune :Klimaschutz= Kostensenkung (E3K) Ziele und Chancen der Initiative Energie & Kommune Klimaschutz = Kostensenkung Folie 1 zur Person: Dipl.- Ing. Clemens Westermann Freiberufliche Tätigkeit seit 1994 Ingenieurbüro für Gebäudetechnik mit

Mehr

swb Services CONTRACTING UND TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN Ihr Mehr an Effizienz

swb Services CONTRACTING UND TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN Ihr Mehr an Effizienz swb Services CONTRACTING UND TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN Ihr Mehr an Effizienz Full Service Contracting Zusammenarbeit ist Vertrauenssache Ihre Ziele sind das Maß der Dinge individuell zugeschnittene Energie-Dienstleistungen

Mehr

Potenzialanalyse der Bergbau- und Kraftwerkskompetenzen Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Potsdam, 25. Januar 2018

Potenzialanalyse der Bergbau- und Kraftwerkskompetenzen Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Potsdam, 25. Januar 2018 Potenzialanalyse der Bergbau- und Kraftwerkskompetenzen Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Potsdam, 25. Januar 2018 Die Initiative MinGenTec Mining & Generation Technology - Made in Germany (MinGenTec)

Mehr

Sektion: SDG 11 Sustainable Cities Nachhaltige Städte und Gemeinden

Sektion: SDG 11 Sustainable Cities Nachhaltige Städte und Gemeinden Sektion: SDG 11 Sustainable Cities Nachhaltige Städte und Gemeinden 13. Deutsches CSR-Forum Dienstag, den 4.4.2017, Ludwigsburg Dr. Stefan Wilhelmy, Bereichsleiter Servicestelle Kommunen in der Einen Welt

Mehr

Workshop der LAG 21: Die Global Nachhaltige Stadt

Workshop der LAG 21: Die Global Nachhaltige Stadt Workshop der LAG 21: Die Global Nachhaltige Stadt SDG 11 Umsetzung in NRW Stadt Bonn Amt für Internationales und Globale Nachhaltigkeit Verena Schwarte Wie kann SDG 11 durch internationales Engagement

Mehr

Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik

Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik 2014-2020 Eva Lieber Europäische Kommission Generaldirektion für Regionalpolitik Juni 2012 Überblick Europa 2020 Strategie Die Leitziele der EFRE-Förderung

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg Innovative Technologien, hohe Planungskompetenz, internationale Bauprojekte Baden-Württemberg ist ein

Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg Innovative Technologien, hohe Planungskompetenz, internationale Bauprojekte Baden-Württemberg ist ein Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg Innovative Technologien, hohe Planungskompetenz, internationale Bauprojekte Baden-Württemberg ist ein führender Standort der Stadtentwicklung Zahlen und Fakten über

Mehr

Industrie Chance für den Werkplatz Schweiz

Industrie Chance für den Werkplatz Schweiz Industrie 4.0 - Chance für den Werkplatz Schweiz Robert Rudolph Präsident Industrie 2025 Mitglied der Geschäftsleitung Swissmem 1 Forum ö 2017 Entstehungsgeschichte 2012 Januar: Arbeitskreis «Industrie

Mehr

Schwachstellen des Gemeinsamen strategischen Rahmens aus der Länder

Schwachstellen des Gemeinsamen strategischen Rahmens aus der Länder Schwachstellen des Gemeinsamen strategischen Rahmens aus der Länder Arbeitsdokument der Europäischen Kommission zum Gemeinsamen strategischen Rahmen (GSR) I. Auftrag der Kohäsionspolitik Reduktion der

Mehr