Rapid Prototyping Neue Fertigungswege in Zahntechnik und Zahnmedizin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rapid Prototyping Neue Fertigungswege in Zahntechnik und Zahnmedizin"

Transkript

1 Autor Anwender Status Innovativ Kategorie Verfahrensbeschreibung Rapid Prototyping Neue Fertigungswege in Zahntechnik und Zahnmedizin ZT Josef Schweiger Die automatisierte Herstellung von Zahnersatz [1] hatte Ihre Anfänge bereits in den frühen 1970er Jahren mit den Entwicklungen des Franzosen Dr. Francois Duret, dem Vater der dentalen CAD/CAM Technologie [2]. Einen spürbaren Einfluss dieser Technologie auf die Herstellung von Zahnersatz erlebte die Zahnmedizin und Zahntechnik allerdings erst fast zwei Jahrzehnte später mit der Einführung des CEREC-Systems (Sirona Dental Systems, D-Bensheim) und der damit verbundenen Möglichkeit, keramische Füllungen erstmals chairside herstellen zu können. Aufgrund der Entwicklung moderner oxidischer Hochleistungskeramiken (Aluminiumoxid, Zirkoniumoxid) setzte sich die CAD/CAM-Technologie Ende der 1990er Jahre endgültig am dentalen Markt durch. Da durch den Substanzabtrag beim Fräs- beziehungsweise Schleifvorgang der größte Teil des wertvollen Materials verloren geht, wird der Fokus zukünftiger Entwicklungen auch auf additive Verfahren gelegt [3]. Diese haben neben einer extrem hohen Produktivität den Vorteil, dass nahezu kein Material verloren geht. Die Technologie CAD/CAM-Verfahren einerseits und RP-Verfahren andererseits durchgesetzt. Das Prinzip des Rapid Prototyping beruht auf dem schichtweisen Aufbau eines dreidimensionalen Bauteils. Dabei werden zweidimensionale Schichten (X-Y-Ebene) aufeinandergelegt. Je nach Dicke der Schichten entsteht in Baurichtung (Z-Richtung) eine mehr oder minder starke Abstufung des Bauteils. Je dünner die Schichten sind, desto geringer ist diese Treppenbildung [4]. Als Grundlage für den additiven Aufbau von Material dienen dem derzeitigen Industriestandard entsprechende STL-Dateien. Die Abkürzung STL steht für Standard Tesselation Format (Standard Transfomation Language, Stereolithographie Language) [4]. Beim STL-Format werden Oberflächen von Körpern mithilfe von Dreiecksfacetten beschrieben. Dabei ist die Genauigkeit der Darstellung umso größer, je höher der Teilungsgrad der Facetten ist, also je kleiner effektiv die Dreiecke sind (Abb. 1 und 2). Um STL-Daten in RP-Verfahren weiterverarbeiten zu können, müssen diese allerdings mathematisch in Schichten zerlegt werden. Dieser Vorgang wird Slicen genannt (Abb. 3). Es entstehen dadurch Schnittlinien, die am besten mit der Wasserlinie eines Schiffrumpfes zu vergleichen sind. Anhand der geslicten Daten können nun im RP-System die einzelnen Schichten additiv aufeinander gelegt werden. Während bei Verwendung des Begriffs CAD/CAM von den meisten Autoren substanzabtragende Fräsund Schleifsysteme benannt werden, gehören letztendlich auch die additiven Systeme im begrifflichen Sinne zu den CAD/CAM-Systemen. Als Synonym für jene aufbauenden Möglichkeiten werden oftmals die Begriffe Rapid-Prototyping (RP) oder Generative Fertigungsverfahren verwendet. Allerdings hat sich mittlerweile die Differenzierung zwischen Abb. 1: Beschreibung der Oberfläche eines Brückengerüstes mithilfe von Dreiecksfacetten (STL-Format). 36

2 Stereolithographie Abb. 2: Sekantenfehler bei der Darstellung eines Kreises durch vier (f/4), acht (f/8) oder 16 Geradenabschnitte (f/16). Je kleiner die Dreiecke sind, desto exakter entspricht der CAD-Datensatz der wirklichen Form. Das Prinzip der Stereolithograhie beruht auf der punktweisen Verfestigung eines Harzbades mithilfe eines Laserstrahls. An Materialien werden hierbei Epoxidharze und Acrylate verarbeitet. Bei der Stereolithograhie werden mithilfe des Laserstrahls die geslicten Daten auf die Harzoberfläche projiziert, worauf sich das Harz an den belichteten Stellen verfestigt. Im nächsten Schritt wird das Bauteil um eine Schichtstärke im Bad abgesenkt und eine neue glatte Harzschicht über dem Bauteil aufgezogen. Durch dieses Prozedere entsteht schichtweise von unten nach oben ein dreidimensionales Bauteil, welches am Ende des Fertigungsprozesses automatisch aus dem Harzbad herausgehoben wird. Anwendung findet dieses Verfahren beispielsweise bei den Systemen Viper SLA und Viper SLA Pro (3D Systems, D-Darmstadt). Bei diesen Anlagen sind derzeit Mindestschichtstärken von 0,020 mm möglich und es können Teile ab einer Größe von 0,18 mm gefertigt werden. Als Laserstrahlquelle dient ein Nd:YVO 4 - Festkörperlaser. Abb. 3: Das Zerlegen eines Datensatzes in einzelne Schichten wird Slicen genannt. RP-Verfahren in der dentalen Anwendung Folgende RP-Verfahren werden derzeit in Zahnmedizin und Zahntechnik angewendet: Stereolithographie (SL) Lasersinterverfahren (LS, SLS, SLM, DMLS, LaserCUSING) 3D-Drucken (3 DP). Neben den drei genanten Fertigungsvarianten gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten, welche allerdings derzeit keinen Ansatz für eine dentale Anwendung bieten. Sie sollten jedoch aus Gründen der Vollständigkeit erwähnt werden: Extrusionsverfahren (FDM) Schicht-Laminat-Verfahren (LOM, LLM). Im Dentalbereich werden Stereolithographie- Verfahren in folgenden Bereichen eingesetzt: Herstellung der Implantatbohrschablone SurgiGuide des SimPlant-Systems (Materialise, BE-Leuven) (Abb. 4). Herstellung von kieferorthopädischen Schienen mit der Invisalign -Methode (Align Technology, US-Santa Clara) (Abb. 5). Herstellung von Kiefermodellen basierend auf 3D-Datensätzen. Abb. 4: Die Herstellung einer SurgiGuide Implantatbohrschablone erfolgt mittels Stereolithographie. 37

3 reiten. Erste Pilotprojekte zeigen hierbei das Potential der Lasersintertechnologie auf (Abb. 7 und 8). Abb. 5: Kieferorthopädische Schienen nach der Invisalign-Methode werden auf stereolithographisch erstellten Modellen tiefgezogen (zu beachten ist die Abstufung in Z-Richtung). Abb. 6: Lasergesintertes Brückengerüst von Zahn 13 auf 23. Lasersinterverfahren Lasersinterverfahren arbeiten nicht mit flüssigen Werkstoffen, sondern mit pulverförmigen Ausgangsmaterialien. Die einzelnen Pulverkörner werden mithilfe des Laserstrahls an- und aufgeschmolzen. Das Herstellungsprinzip entspricht dem anfangs beschriebenen Vorgang, allerdings werden die neuen Pulverschichten jeweils mit Glättungswalze oder einem Wischersystem schichtweise über die Bauplattform aufgezogen. Derzeit werden für das Lasersintern Kunststoffe (z. B. Polyamid), Metalle (z. B. CoCr) und Formsande verwendet. Eine Anwendung für keramische Werkstoffe gibt es derzeit noch nicht. Abb. 7: CAD-Konstruktion eines UK-Modellgussgerüstes. Folgende Formen des Lasersinterns beruhen auf demselben Fertigungsprinzip, unterscheiden sich allerdings im Detail in der Verfahrensweise: Selektives Laser Melting (SLM) Laser CUSING Direct Metal Laser Sintering (DMLS) Selektives Laser Sintern (SLS). Im Dentalbereich bieten mehrere Fertigungszentren die Herstellung von Kronen und Brücken aus Metall im Lasersinterverfahren an (Abb. 6). Hier wären beispielsweise die Fertigungszentren Compartis (DeguDent, D-Hanau) und infinident (Sirona Dental Systems), das Bego Medifacturing (Bego, D-Bremen) und das rapidpro-system von Hint-ELs (D-Griesheim) zu nennen. Grundsätzlich sollte auch die Herstellung von Modellgussgerüsten bei Entwicklung einer geeigneten Software keine größeren Schwierigkeiten be- Abb. 8: Basale Ansicht eines im Lasersinterverfahren hergestellten UK-Modellgussgerüstes. 3D-Drucken Das dreidimensionale Drucken wird im Dentalbereich bereits von mehreren Herstellern angeboten. Grundsätzlich können drei Varianten unterschieden werden: Wachsdrucken Kunststoffdrucken Pulverbettdrucken. 38

4 Dreidimensionales Wachsdrucken Hierbei wird schmelzflüssiges Material durch einen Druckkopf tröpfchenweise aufgespritzt und nach jedem Schichtauftrag mittels einer Fräsvorrichtung in der vertikalen Dimension auf gleiches Niveau plangeschliffen. Um Verzüge des Bauteils zu vermeiden, wird neben der eigentlichen Bauteilgeometrie zusätzlich Stützmaterial aufgetragen. Am Ende des Herstellungsprozesses ist dieses einfach zu entfernen. Die mittels Wachsdrucker gebauten Formen (Abb. 9 und 10) können ohne weitere Behandlung direkt dem Lost-Wax-Verfahren zugeführt und so über die herkömmliche Gusstechnik in Metall umgesetzt werden. Abb. 9: CAD-Konstruktion eines dreigliedrigen Seitenzahnbrückengerüstes. in Z-Achse verstellbaren Tisch, auf dem das Modell gebaut wird, einem temperaturgesteuerten Materialdepot sowie einem vorgeheizten Zuliefersystem. Die Mindestschichtstärke bei T66 Benchtop beträgt derzeit circa 0,013 mm (entspricht 13 µm), die Mindestwandstärke 0,254 mm (entspricht 254 µm). Im Dentalbereich kommen Wachsdrucker derzeit bei dem Unternehmen TOP Service für Lingualtechnik (D-Bad Essen) und beim Drucker WaxPro von Cynovad (F-Ahuy) zum Einsatz. 3D-Drucken mit Kunststoff Beim dreidimensionalen Drucken von Kunststoff wird das Material nicht mittels Temperatur ausgehärtet, sondern durch UV-Licht. Anwendungsbeispiele sind: PolyJet -Verfahren von Objet Geometries (Rehovot, Israel) 3D-Drucker ProJet DP 3000 (3D Systems) DLP-Verfahren Perfactory (envisiontec, D-Gladbeck) Cynovad Neo (Cynovad). Das PolyJet -Verfahren beruht auf dem Aufbau der dreidimensionalen Modelle mittels Photopolymerharz (Abb. 11). Dabei spritzt die Inkjet-Einheit schichtweise das Polymer auf, wobei jeweils in einem dazwischengeschalteten Schritt eine Aushärtung mittels UV-Belichtung erfolgt. Die Schichtstärke bei dem Verfahren von Objet Geometries beträgt 0,016 mm (16 µm), sodass nur eine geringe Treppenbildung in der Z-Achse zu beobachten ist. Die Genauigkeit in der XY-Ebene beträgt +/- 0,021 mm (21 µm). Abb. 10: Umsetzung des Datensatzes mittels 3D-Printtechnologie in Wachs. Um 3D-Wachsprinter handelt es sich beispielsweise bei der Anlage T66 Benchtop (Solidscape Inc., US-Merrimack). Diese besteht aus einem präzisions-servo-angetriebenen Plotter mit doppeltem Versorgungssystem (Bau- und Stützmaterial), einem Das Druckverfahren bei ProJet DP 3000 (3D Systems) beruht auf der sogenannten Multi- Jet-Modelling Technologie (MJM), einem von 3D Systems patentierten Verfahren zur Herstellung von 3D-Modellen. Bei diesem Verfahren erfolgt jeweils nach dem schichtweisen thermischen Auftrag eines Acrylphotopolymers die Zwischenhärtung mit UV-Licht. Es entstehen so hochbelastbare Modelle, die aufgrund des geringen Restaschegehalts hervorragend für den Feinguss geeignet sind. Die optionale Stapelung und Verschachtelung der erstellten Modelle ermöglicht die gleichzeitige Fertigung mehrerer Datensätze (Abb. 12). 39

5 Abb. 13: Das DLP-Verfahren von envisiontec ermöglicht die Fertigung von Zahnersatz in mehreren Etagen. Abb. 11: Zahnbeweglichkeitsmodell, hergestellt mithilfe des PolyJet -Verfahrens von Objet Geometries. Eine Besonderheit bei der 3D-Herstellung von Kunststoffmodellen stellt das DLP-Verfahren Perfactory (envisiontec) dar. Die Aushärtung des Acrylphotopolymers erfolgt hierbei durch Belichtung über eine sogenannte Maskenprojektion mittels DLP-Technologie (Digital Light Processing). Die so entstandenen Modelle aus dem dunkelgelb gefärbten Acrylat lassen sich rückstandslos verbrennen und sind somit ideal für die Weiterverarbeitung im Feinguss geeignet. Die Produktivität des Perfactory Mini-Systems beinhaltet bis zu 55 Einheiten in drei Stunden und liegt damit in einem äußerst effizienten Bereich. Zusätzlich lassen sich die Objekte in vier Etagen übereinander stapeln (Abb. 13). Abb. 12: Die Multi-Jet-Modelling Technologie von 3D Systems ermöglicht die schichtweise Fertigung hochbelastbarer Modelle. Eine Besonderheit bei den 3D-Printern stellt der SD300 von Solido (Yehud, Israel) dar, bei dem eine PVC-Folie schichtweise aufgezogen und mit einem Spezialkunststoff verklebt wird. Nach dem Auftragen einer Schicht schneidet ein integrierter Plotter mit einem feinen Messer die Konturen des Modells aus. Der Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass keine weiteren Stützstrukturen erforderlich sind. Da das Gerät sehr klein und leicht ist (Gewicht rund 35 kg), kann dieser Drucker auch in kleinen Räumen aufgestellt werden. Allerdings ist dieses System derzeit noch nicht im dentalen Bereich anwendbar. Weiterhin existieren Pulverbettdrucker wie beispielsweise der ZPrinter 450 (Z Corporation, US-Burlington). Da diese jedoch im Dentalbereich derzeit nicht zum Einsatz kommen, werden sie hier nicht näher beschrieben. Schlussbetrachtung Viele der hier vorgestellten Verfahren haben mittlerweile einen festen Platz in der dentalen An- 40

6 dental wendung. Die kosteneffiziente Herstellung von NEM-Gerüsten ist mit RP-Verfahren zwar bereits möglich, wenngleich bei der Oberflächenqualität weiterhin Optimierungspotential vorhanden ist. Vor allem im Bereich des herausnehmbaren Zahnersatzes könnten Generative Fertigungsverfahren ihr volles Potential ausspielen. Erste Ansätze zeigen hier einen möglichen Weg. Literatur [1] Beuer, F.; Schweiger, J.; Edelhoff, D.: Automatisierte Herstellung von Zahnersatz. In: wissen kompakt 1 (2007), S [2] Luthardt, R. G.; Quaas, S.; Rudolph, H.: Maschinelle Herstellung von Zahnersatz, Oxidkeramiken und CAD/CAM- Technologien. Köln: Deutscher Zahnärzte Verlag, 2007, S [3] Schweiger, J.; Erdelt, K.-J.; Beuer, F.: Rapid Prototyping Technik der Zukunft In: Das Dentallabor 52 (2004), S [4] Gebhardt, A.: Rapid Prototyping. München: Hanser Verlag, Kontakt Arbeitsgruppe Vollkeramik München Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Ludwig-Maximilians-Universität München Goethestraße 70 D München ZT Josef Schweiger München, Deutschland Ausbildung zum Zahntechniker in Traunstein seit 1999 Leiter des zahn technischen Labors an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, LMU München seit 2006 Ausbildungsbefähigung im Range eines Zahntechnikermeisters Zahntechnische Leitung mehrerer Studien zu vollkeramischen Systemen im Bereich Glas- und oxidische Hochleistungskeramiken Arbeitsschwerpunkte: Vollkeramik, CAD/CAM-Technologie, Generative Fertigungsverfahren Veröffentlichung zahlreicher Fachbeiträge Weiß. Weiß? Weiß ist Weiß. Das weiß man. Doch ist Weiß wirklich Weiß? Der Volksmund kennt Nuancen und umschreibt die Farbe Weiß mit Zusätzen, um zu präzisieren. So wird ein besonders reines, strahlen des Weiß oft als «Schnee weiß» bezeichnet. Als Zahntechniker wissen Sie selbstverständlich um die Nuancen von «Weiß». Und weil gerade im Dentalbereich Weiß nicht einfach gleich Weiß ist, erhalten Sie Zirkonoxidblöcke von Metoxit ab sofort nicht nur in der gewohnten hellen Qualität, sondern auch voll durchgefärbt in ausgewählten Grundfarbtönen: Für mehr Ästhetik. Denn eingefärbtes Zirkon oxid hebt den Helligkeitswert nicht an was besonders im cervikalen und occlusalen Bereich wichtig ist. Für rationelleres Arbeiten. Denn das aufwändige manuelle Einfärben und Trocknen entfällt. Für vielseitigen Einsatz. Denn unser eingefärbtes Zirkon oxid kann von allen CAD/CAM-Systemherstellern verwendet werden. Für weitere Informationen fragen Sie Ihren CAD/CAM-Systemhersteller nach den neuen, eingefärbten Zirkonoxidrohlingen der Metoxit AG. Metoxit AG Emdwiesenstr. 6 CH-8240 Thayngen Tel Fax metoxit.com 41

7 Technik der Zukunft?

7 Technik der Zukunft? Generative Fertigungsverfahren im Dentalbereich 7 Rapid Prototyping Ein Beitrag von Zt. Josef Schweiger, Dipl. Ing. Dr. Kurt-Jürgen Erdelt, Dr. med. dent. Florian Beuer, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik

Mehr

Die einzelnen Radpid- Prototyping-Verfahren im Detail

Die einzelnen Radpid- Prototyping-Verfahren im Detail Was ist? bedeutet übersetzt: schneller Modellbau und ist ein Überbegriff für die verschiedenen Technischen Verfahren, welche zur schnellen Fertigung von Bauteilen verwendet werden. Der Ausgangspunkt sind

Mehr

3. TechnologieDialog Südwestfalen

3. TechnologieDialog Südwestfalen 3. TechnologieDialog Südwestfalen 3D Druck, wohin geht die Reise? Lüdenscheid 23.03.2015 Praxisbeispiele der Fa. Canto Ing. GmbH Lüdenscheid Hagen Tschorn I Geschäftsführer Kurzvorstellung der Firma Canto

Mehr

3D Printing Technologie Verfahrensüberblick

3D Printing Technologie Verfahrensüberblick 3D Printing Technologie Verfahrensüberblick FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH Dr. Markus Hatzenbichler Engineering Technologies (TEC) Group Wiener Neustadt, 23.09.2015 Persönlicher Hintergrund

Mehr

Der 3D-Druck. Die wichtigsten Verfahren mit Ihren Vor- & Nachteile im Überblick

Der 3D-Druck. Die wichtigsten Verfahren mit Ihren Vor- & Nachteile im Überblick Der 3D-Druck Die wichtigsten Verfahren mit Ihren Vor- & Nachteile im Überblick von Patrick Kilb Was Sie erwartet Der folgende Artikel stellt die wichtigsten 3D-Druck-Verfahren für die Fertigung von technischen

Mehr

Seminar: 3D-Geometrieverarbeitung. 3D-Druck 12.11.2012. Lucas Georg

Seminar: 3D-Geometrieverarbeitung. 3D-Druck 12.11.2012. Lucas Georg Seminar: 3D-Geometrieverarbeitung 12.11.2012 Gliederung 1. Einführung 2. verfahren 3. Perspektive 4. Quellen - Erstellt reales Objekt aus digitalen Daten - STL-Dateiformat de facto Standard - Vielzahl

Mehr

Fachtagung der Industrieplattform 3D-Druck am 22.1.2014 beim VDMA Additive Fertigungsverfahren

Fachtagung der Industrieplattform 3D-Druck am 22.1.2014 beim VDMA Additive Fertigungsverfahren Fachtagung der Industrieplattform 3D-Druck am 22.1.2014 beim VDMA Additive Fertigungsverfahren Quelle: Hannes Grobe/AWI Dr.Markus Rainer Gebhardt, Heering, VDMA VDMA 3D-Druck im VDMA 3D-Druck ist Maschinenbau-Thema

Mehr

Neue Möglichkeiten zur additiven Fertigung von metallischen Mikrobauteilen

Neue Möglichkeiten zur additiven Fertigung von metallischen Mikrobauteilen Neue Möglichkeiten zur additiven Fertigung von metallischen Mikrobauteilen Michael Kniepkamp Dresden 12. November 2015 Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Herstellung von hochwertigen Kunststoffteilen

Herstellung von hochwertigen Kunststoffteilen Ihre Laser-Sinter-Boutique für Herstellung von hochwertigen Kunststoffteilen Referent: Alain Stebler, Geschäftsführer Rapid Manufacturing Die aktuell verfügbaren additiven Fertigungstechnologien für Kunststoff

Mehr

Herstellung von Prototypen aus Metallen und Kunststoffen

Herstellung von Prototypen aus Metallen und Kunststoffen Das Forschungsunternehmen der Herstellung von Prototypen aus Metallen und Kunststoffen Kooperationsforum Industrie und Forschung 22. November 2012 Dr. Rolf Seemann FOTEC Forschungs- und Technologietransfer

Mehr

WEPRO. Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsischen Unternehmen. 27. Juni 2006. in Oelsnitz / Erzgebirge.

WEPRO. Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsischen Unternehmen. 27. Juni 2006. in Oelsnitz / Erzgebirge. WEPRO Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsischen Unternehmen Workshop in Oelsnitz / Erzgebirge 27. Juni 2006 Inhalt Versuch einer Systematisierung Rapid Tooling zur

Mehr

1 EINLEITUNG 1 2 TECHNOLOGIE 23

1 EINLEITUNG 1 2 TECHNOLOGIE 23 IX INHALT 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zielsetzung für das Buch 2 1.2 Industrielle Produktion im Wandel 4 1.3 Umgang mit neu aufkommenden Technologien 9 1.4 Begriffe der generativen Fertigungsverfahren 11 1.5 Einordnung

Mehr

GENERATIVE FERTIGUNG EIN GESAMTÜBERBLICK

GENERATIVE FERTIGUNG EIN GESAMTÜBERBLICK GENERATIVE FERTIGUNG EIN GESAMTÜBERBLICK Prof. Dr. Alexander Sauer MBE, Dipl.-Ing. Steve Rommel www.ipa.fraunhofer.de 0 1 0 1 0 1 0 1 0 1 Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg

Mehr

7 Generative Vertahren

7 Generative Vertahren 7 Generative Vertahren Generative Verfahren Generative Verfahren sind Fertigungsverfahren, mit denen es kurzfristig möglich ist, prototypen und Modelle aus Kunststoffen, Wachsen oder Papierwerkstoffen

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! 3D-Druck wird jeder zum Produzenten? Zukunftswerkstatt 11. November 2015 Schlagzeilen Waffen aus dem 3D-Drucker Drucken Sie sich eine Pizza Jeder wird zum Produzenten Was ist 3D-Druck?

Mehr

Konstruktion komplexer Geometrie zur Realisierung mittels RP-Verfahren

Konstruktion komplexer Geometrie zur Realisierung mittels RP-Verfahren Konstruktion komplexer Geometrie zur Realisierung mittels RP-Verfahren Motivation ca. 12% des Gesamtpreises eines Produktes entfallen auf die Konstruktion ca. 75% des Gesamtpreises werden durch die Festlegungen

Mehr

Laser zur Darstellung von. Struktur- und Funktionskeramiken

Laser zur Darstellung von. Struktur- und Funktionskeramiken Laser zur Darstellung von Struktur- und Funktionskeramiken S. Engler, J. Günster, J.G. Heinrich Technische Universität Clausthal The Lase wde Inhalt: Folie 1 Selektives Lasersintern im Pulverbett Lagenweise

Mehr

ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1. Inhaltsverzeichnis

ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1. Inhaltsverzeichnis ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1 Inhaltsverzeichnis Rapid Prototyping mit dem 3D-Drucker 2 3D Drucker in Betrieb genommen............................... 2 Verfahren.............................................

Mehr

Faszination Rapid Prototyping schnell, präzise, zielgenau!

Faszination Rapid Prototyping schnell, präzise, zielgenau! TIS-Workshop Rapid Prototyping Faszination Rapid Prototyping schnell, präzise, zielgenau! Reinhard Raffl 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG 6850 Dornbirn 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Gründung : 1996 Mitarbeiter

Mehr

Entwurf. Resultate digitaler Fertigungsprozesse im Vergleich. Subtraktive und additive Fertigungsverfahren

Entwurf. Resultate digitaler Fertigungsprozesse im Vergleich. Subtraktive und additive Fertigungsverfahren Autor Anwender Status Fundamental Kategorie Erfahrungsbericht Resultate digitaler Fertigungsprozesse im Vergleich ZT Dieter Spitzer Seit 2005 widmet sich der CAD/CAM- Dienstleister UNICIM (CH-Berschis)

Mehr

Kompetenzzentrum Additive Fertigungsverfahren

Kompetenzzentrum Additive Fertigungsverfahren Quelle: http://imageshack.us/photo/my-images/167/44borstenstylefj7.jpg/ Kompetenzzentrum Additive Fertigungsverfahren Stéphanie Baumann 9. Kunden-Erfahrungsaustausch, 20. September 2012 Additive Fertigungsverfahren

Mehr

Von der Idee bis zum fertigen Produkt - 3D- OBJECT

Von der Idee bis zum fertigen Produkt - 3D- OBJECT Von der Idee bis zum fertigen Produkt - 3D- Drucken mit der PolyJetTM -Technologie von OBJECT Eichmann, Michael; RTC Rapid Technologies GmbH 2009 Michael Eichmann; Lizenznehmer RTejournal, weitere Informationen

Mehr

Andreas Gebhardt. Rapid Prototyping. Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung. Mit 166 Bildern und 37 Tabellen. Carl Hanser Verlag München Wien

Andreas Gebhardt. Rapid Prototyping. Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung. Mit 166 Bildern und 37 Tabellen. Carl Hanser Verlag München Wien Andreas Gebhardt Rapid Prototyping Werkzeug für die schnelle Produktentwicklung Mit 166 Bildern und 37 Tabellen Carl Hanser Verlag München Wien Inhalt Vorwort 1 Definition 3 1 Von der Produktentwicklung

Mehr

Zenotec Pro Fix Color. Für Langzeitprovisorien, Bohrschablonen, Funktionsschienen und Prothesenbasen. www.wieland-dental.

Zenotec Pro Fix Color. Für Langzeitprovisorien, Bohrschablonen, Funktionsschienen und Prothesenbasen. www.wieland-dental. Zenotec Pro Fix Color Für Langzeitprovisorien, Bohrschablonen, Funktionsschienen und Prothesenbasen CAD/CAM 0483 www.wieland-dental.de 1 2 CAD/CAM Zenotec Pro Fix Color Fräsrohlinge für Langzeitprovisorien,

Mehr

3D Drucker Wir stehen erst ganz am Anfang. Herzlich Willkommen.

3D Drucker Wir stehen erst ganz am Anfang. Herzlich Willkommen. 3D Drucker Wir stehen erst ganz am Anfang Herzlich Willkommen. Wer hatte bereits Kontakt mit 3D Druck / 3D Technologien? Welchen Gegenstand würden Sie gerne mit einem 3D Drucker herstellen? Welches Material

Mehr

FH-D. Projekt: Gussteil 2006/2007

FH-D. Projekt: Gussteil 2006/2007 FH-D Projekt: Gussteil 2006/2007 Grundlagen SANDGUSS Je nach Sandkörnung kann man unterschiedliche Oberflächen erzeugen. Der Sand kann zusätzlich die Flusseigenschaften des Metalls unterstützen, d.h. nicht

Mehr

Vom Prototyping zum E-Manufacturing SLS-Technologie Beispiele in Metall und Kunststoff Ronald Hopp, Initial

Vom Prototyping zum E-Manufacturing SLS-Technologie Beispiele in Metall und Kunststoff Ronald Hopp, Initial Sprechstunde LEICHTBAU weniger ist mehr, additive Fertigung Vom Prototyping zum E-Manufacturing Beispiele in Metall und Kunststoff Ronald Hopp, Initial Sprechstunde Leichtbau 06.05.2015 Vom Prototyping

Mehr

RPT. a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten.

RPT. a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten. Kapitel 1 Aufgabe 1 a) Nennen Sie die verschiedenen Arten von Modelltypen und ihr Abstraktions- und Detaillierungsgrad, sowie die Funktionalitäten. b) In welchem Stadium der Produktentwicklung wird welcher

Mehr

Additiv Manufacturing als ideale Ergänzung für den Lohnfertiger

Additiv Manufacturing als ideale Ergänzung für den Lohnfertiger Additiv Manufacturing als ideale Ergänzung für den Lohnfertiger Warum 3D Drucken? KurzeProduk onszeiten Prototypen Op sche / Ergonomische Beurteilung Kleine Losgrössen Komplexe Geometrie / Baugruppen Verschiedene

Mehr

Kunststoffteile additiv gefertigt Die Wahrheit!

Kunststoffteile additiv gefertigt Die Wahrheit! Kunststoffteile additiv gefertigt Die Wahrheit! Ralf Schindel, Geschäftsführer ralf.schindel@prodartis.ch prodartis AG Industrieller 3D-Druck Additive Manufacturing Rapid Prototyping Hoferbad 12 9050 Appenzell

Mehr

3D Druck: Skript zum FG 3D Modelling und 3D Druck

3D Druck: Skript zum FG 3D Modelling und 3D Druck 3D Druck: Skript zum FG 3D Modelling und 3D Druck 3D Druck: 3D Druck Arten 3D-Druck mit Pulver (3DP) Selective Laser Sintering (SLS) Electron Beam Melting Ein sehr fortgeschrittenes Verfahren aus dem Bereich

Mehr

Sonderpublikation: Printer, Fabber und Co. Spielzeug oder Revolution?

Sonderpublikation: Printer, Fabber und Co. Spielzeug oder Revolution? Sonderpublikation: Printer, Fabber und Co. Spielzeug oder Revolution? Rapid Prototyping erreicht den privaten Nutzer Der Markt der Generativen Fertigungsanlagen (auch Rapid Prototyping Anlagen genannt)

Mehr

Grundlagen des Rapid Prototyping

Grundlagen des Rapid Prototyping Grundlagen des Rapid Prototyping Eine Kurzdarstellung der Rapid Prototyping Verfahren Prof. Dr. Ing. Andreas Gebhardt, Fachhochschule Aachen 2004 Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt; Lizenznehmer RTejournal,

Mehr

Erfahrungen beim dreidimensionalen Drucken im Büro mittels ThermoJet

Erfahrungen beim dreidimensionalen Drucken im Büro mittels ThermoJet Erfahrungen beim dreidimensionalen Drucken im Büro mittels ThermoJet Dipl.-Ing. Jens Hoffmann 1 Vorbemerkungen Seit vielen Jahren besteht der Wunsch der Konstrukteure nach einem kurzfristig verfügbaren

Mehr

Additive Manufacturing - Verfahren und Anwendungen

Additive Manufacturing - Verfahren und Anwendungen Additive Manufacturing - Verfahren und Anwendungen Funktionsweisen verschiedener Additive Manufacturing Verfahren (Begriffe, Prozesskette, Verfahren, Anwendungsbereiche) Prof. Dr.-Ing. Dirk Hennigs / Abb.1:

Mehr

Petra Fastermann. 3D-Druck! Rapid Prototyping. Eine Zukunftstechnologie kompakt erklärt. ~ Springer Vieweg

Petra Fastermann. 3D-Druck! Rapid Prototyping. Eine Zukunftstechnologie kompakt erklärt. ~ Springer Vieweg Petra Fastermann 3D-Druck! Rapid Prototyping Eine Zukunftstechnologie kompakt erklärt ~ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 1.1 Themenauswahl 1 1.2 Aufbau des Buchs 2 1.3 Für wen ist dieses

Mehr

3D-Druck. Aktueller Stand der Technik. Anforderungen. Umsetzung

3D-Druck. Aktueller Stand der Technik. Anforderungen. Umsetzung 3D-Druck Aktueller Stand der Technik Anforderungen Umsetzung Additive Fertigungstechnologien entfalten Ihr Potenzial erst, wenn alle Bereiche der Industrie diese antizipieren. Geschichte des 3D-Drucks

Mehr

Sie planen, wir produzieren. www.infinident.de

Sie planen, wir produzieren. www.infinident.de CAD/CAM SYSTEME INSTRUMENTE HYGIENESYSTEME BEHANDLUNGSEINHEITEN BILDGEBENDE SYSTEME infinident Das Fertigungszentrum von Sirona Sie planen, wir produzieren. www.infinident.de T h e D e n t a l C o m p

Mehr

InnovationsIMPULS 3D-Druck in der Praxis. Udo Gehrmann, Fertigungsleiter

InnovationsIMPULS 3D-Druck in der Praxis. Udo Gehrmann, Fertigungsleiter InnovationsIMPULS 3D-Druck in der Praxis Udo Gehrmann, Fertigungsleiter Agenda -Kurzvorstellung unseres Unternehmens -Erzeugung digitaler Daten -optische Messtechnik - Dateiformate -3D Druck in der Praxis

Mehr

Generative Fertigung von Endprodukten

Generative Fertigung von Endprodukten Fachvortrag im Rahmen des 4. Lübecker Werkstofftages, IHK zu Lübeck Generative Fertigung von Endprodukten Institut für CIM-Technologietransfer der Fachhochschule Kiel email: thomas.abraham@fh-kiel.de homepage:

Mehr

Patienteninformation. Zahnersatz ganz aus Keramik für Ihr strahlendes Lächeln

Patienteninformation. Zahnersatz ganz aus Keramik für Ihr strahlendes Lächeln Patienteninformation Zahnersatz ganz aus Keramik für Ihr strahlendes Lächeln Das Material Zirkonoxid n Zirkonoxid Zirkoniumdioxid ist eine Hochleistungskeramik, die unter anderem in der Raumfahrt Anwendung

Mehr

Patienteninformation. Hochwertiger Zahnersatz Für Ihr schönstes Lächeln

Patienteninformation. Hochwertiger Zahnersatz Für Ihr schönstes Lächeln Patienteninformation Hochwertiger Zahnersatz Für Ihr schönstes Lächeln Inhaltsverzeichnis Zahnersatz früher und heute 3 Über uns 4 Garantierte Qualität 5 Service 6 Produkte 7 Laborstandorte 10 Qualität,

Mehr

Full-Service Engineering. www.hofmann-innovation.com

Full-Service Engineering. www.hofmann-innovation.com Full-Service Engineering Referent: Peter Mischke Geboren 1981 Studium Maschinenbau an der TU Ilmenau bis 2007 Vertiefung Technische Optik, Lichttechnik und Feinwerktechnik Quality Systems Manager der DGQ

Mehr

Crypton for Brain MC XL. Digital, sauber, einfach So macht CoCr-Verarbeitung Spaß

Crypton for Brain MC XL. Digital, sauber, einfach So macht CoCr-Verarbeitung Spaß Crypton for Brain MC XL Digital, sauber, einfach So macht CoCr-Verarbeitung Spaß Crypton for Brain MC XL Die Werkstoffe im prothetischen Markt Werkstoffe & Produktion Werkstoffverteilung gesamt 15 Millionen

Mehr

Rapid Prototyping. Rapid Prototyping... - 2-1. Die Rapid Prototyping-Prozesskette... - 3 - a. Neukonstruktion... - 3 -

Rapid Prototyping. Rapid Prototyping... - 2-1. Die Rapid Prototyping-Prozesskette... - 3 - a. Neukonstruktion... - 3 - Inhalt... - 2-1. Die -Prozesskette... - 3 - a. Neukonstruktion... - 3 - b. Digitalisieren / Scannen... - 3 - c. STL-Schnittstelle... - 4 - d. -Datenaufbereitung... - 4 - e. -Bauprozess... - 5 - f. Finishbearbeitung

Mehr

Fachtagung der Industrieplattform 3D-Druck am beim VDMA Additive Fertigungsverfahren

Fachtagung der Industrieplattform 3D-Druck am beim VDMA Additive Fertigungsverfahren Fachtagung der Industrieplattform 3D-Druck am 22.1.2014 beim VDMA Additive Fertigungsverfahren Quelle: Hannes Grobe/AWI Dr.Markus Rainer Gebhardt, Heering, VDMA VDMA 3D-Druck im VDMA 3D-Druck ist Maschinenbau-Thema

Mehr

3D-Druck Chancen für die Spritzgussindustrie

3D-Druck Chancen für die Spritzgussindustrie 3D-Druck Chancen für die Spritzgussindustrie MEDTECH-Anwendungen und Potenziale Das Freiamt - eine innovative Wirtschaftsregion 1 3D-Druck: Was bisher geschah Vom Rapid Prototyping zu additiver Fertigung:

Mehr

Nachhaltig schön und gesund. Keramikimplantate von SDS

Nachhaltig schön und gesund. Keramikimplantate von SDS Nachhaltig schön und gesund. Keramikimplantate von SDS Swiss Quality Keramikimplantate für höchste Ansprüche Längst haben sich Implantate als die attraktivste Art von Zahnersatz durchgesetzt. Sie bieten

Mehr

3D Printing: von der Entwicklung bis zur Produktion i-net Technology Event an der FHNW Brugg-Windisch

3D Printing: von der Entwicklung bis zur Produktion i-net Technology Event an der FHNW Brugg-Windisch 3D Printing: von der Entwicklung bis zur Produktion i-net Technology Event an der FHNW Brugg-Windisch Ralf Schumacher Leiter der Gruppe für Medical Additive Manufacturing www.fhnw.ch/ima ralf.schumacher@fhnw.ch

Mehr

Additive Manufacturing oder generative Fertigungsverfahren vom Prototypen zur Massenfertigung?

Additive Manufacturing oder generative Fertigungsverfahren vom Prototypen zur Massenfertigung? Additive Manufacturing oder generative Fertigungsverfahren vom Prototypen zur Massenfertigung? Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Alexander Arndt, M.Sc. Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK)

Mehr

Von der digitalen Abformung zum vollkeramischen Zahnersatz

Von der digitalen Abformung zum vollkeramischen Zahnersatz Von der digitalen Abformung zum vollkeramischen Zahnersatz Digitale 3D Abformung statt Biss in die Abdruckmasse und Einsetzen noch am selben Tag so angenehm kann Zahnarzt sein! Wegfall des herkömmlichen

Mehr

Expertengespräch 3 D Druck Technologie - ein Überblick -

Expertengespräch 3 D Druck Technologie - ein Überblick - VDMA Expertengespräch 3 D Druck Technologie - ein Überblick - 1 Inhalt Das DMRC Additive Fertigungsverfahren Möglichkeiten und Chancen anhand von Beispielen 2 1 DMRC The DMRC is a proactive collaboration

Mehr

AM Technologien und deren Potentiale für den Maschinenbau. Dr.-Ing. Eric Klemp 1

AM Technologien und deren Potentiale für den Maschinenbau. Dr.-Ing. Eric Klemp 1 AM Technologien und deren Potentiale für den Maschinenbau Dr.-Ing. Eric Klemp 1 Agenda Kurzvorstellung DMRC Technologie Lasersintering Selective Laser Melting Fused Deposition Modelling Potentiale und

Mehr

Neuinstallierter 3D Drucker mit FDM-Technologie am Institut für Maschinenwesen

Neuinstallierter 3D Drucker mit FDM-Technologie am Institut für Maschinenwesen IMW - Institutsmitteilung Nr. 33 (2008) 117 Neuinstallierter 3D Drucker mit FDM-Technologie am Institut für Maschinenwesen Siemann, E. Seit Oktober verfügt das Institut für Maschinenwesen über einen 3D

Mehr

3D-Druck-Verfahren für Prototyping und Produktion

3D-Druck-Verfahren für Prototyping und Produktion 3D-Druck-Verfahren für Prototyping und Produktion WIE SIE MIT ADDITIVER FERTIGUNG BESSERE PRODUKTE ENTWICKELN Real Parts. Really Fast. Proto Labs Ltd., Alte-Neckarelzer-Straße 24 74821 Mosbach, Germany

Mehr

Moderne Technologien zur Gussteilherstellung für den Maschinen- und Werkzeugbau

Moderne Technologien zur Gussteilherstellung für den Maschinen- und Werkzeugbau Startseite Moderne Technologien zur Gussteilherstellung für den Maschinen- und Werkzeugbau Dr. J. Jahn / Dr. Kant Machinenbau-Unternehmen Gegenwärtige Situation in Maschinenbauunternehmen Maschinenbauunternehmen

Mehr

Digitale Modellherstellung: Indikationsbedingte Wahl der Fertigungsverfahren

Digitale Modellherstellung: Indikationsbedingte Wahl der Fertigungsverfahren Autor Anwender Status Aktuell Kategorie Überblick Digitale Modellherstellung: Indikationsbedingte Wahl der Fertigungsverfahren ZT TBW Johann Philipp Loewe, ZT Alexander von Fehrentheil In der Vergangenheit

Mehr

Rapid Prototyping. Werkzeuge. für die schnelle. Produktentwicklung. Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt

Rapid Prototyping. Werkzeuge. für die schnelle. Produktentwicklung. Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt Rapid Prototyping Werkzeuge für die schnelle Produktentwicklung Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt INHALT Einleitung Grundlagen der Rapid Prototyping-Verfahren Industrielle Rapid Prototyping Verfahren Stereolithographie

Mehr

3D-Druck in der Industrie

3D-Druck in der Industrie 3D-Druck in der Industrie Erfolg garantiert? Fellbach, den 23.September 2014 Additive Manufacturing Hypecycle Entwicklungsstand der Technologien und Anwendungen» Prototyping bereits Realität» Dienstleister

Mehr

Additive Manufacturing in der Industrie. Rainer Gebhardt Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing

Additive Manufacturing in der Industrie. Rainer Gebhardt Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing Additive Manufacturing in der Industrie Rainer Gebhardt Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing VDMA VDMA Rainer Gebhardt Seite 2 März 2015 - Vorstellung der Technologien - Argumente - Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Willkommen bei der WEIHBRECHT Lasertechnik

Willkommen bei der WEIHBRECHT Lasertechnik Willkommen bei der WEIHBRECHT Lasertechnik Inhalt 1. Grundlagen Lasertechnik 2. Grundlagen RP Technologien 3. Datenaufbau 4.Funktionsweise 5. Beispiel 6. Firmenstruktur Geschäftsfelder Technische Dienstleistung

Mehr

Der Prototypenbau zwischen Entwicklung und Produktion Überblick und aktuelle Trends

Der Prototypenbau zwischen Entwicklung und Produktion Überblick und aktuelle Trends Der Prototypenbau zwischen Entwicklung und Produktion Überblick und aktuelle Trends Dr.-Ing. Martin Schilling, Dr.-Ing. Thomas Schilling Geschichte Schichtbauverfahren siehe auch Download www.3d-schilling.de

Mehr

white perfection for dentistry Metallfreier Zahnersatz aus hochwertigem Zirkonoxid. ZrO².net

white perfection for dentistry Metallfreier Zahnersatz aus hochwertigem Zirkonoxid. ZrO².net 2 Metallfreier Zahnersatz aus hochwertigem Zirkonoxid. ZrO².net Zirkonoxidkeramik - ein echtes Naturtalent ZrO².net Zirkonoxidkeramik - ein echtes Naturtalent Bei dem derzeit modernsten Werkstoff der Zahnmedizin

Mehr

3D Druckverfahren. Materialien:

3D Druckverfahren. Materialien: 3D Druckverfahren Stereolithographie Von einer 3D-Datei ausgehend wird das Bauteil von unten nach oben in einem Gefäß mit flüssigem Epoxidaufgeschichtet, welches wiederum aushärtet, sobald es von einem

Mehr

Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um die fachmännische Umsetzung Ihrer Ideen geht!

Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um die fachmännische Umsetzung Ihrer Ideen geht! Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um die fachmännische Umsetzung Ihrer Ideen geht! Das Unternehmen Rapid 3D Service ist ein innovatives Unternehmen auf dem Markt der additiven Fertigung, insbesondere

Mehr

Additive Fertigung Möglichkeiten und Chancen. 10. Juli 2014, Bremen. Fraunhofer IFAM, Bremen. Additive Fertigung - Möglichkeiten und Chancen

Additive Fertigung Möglichkeiten und Chancen. 10. Juli 2014, Bremen. Fraunhofer IFAM, Bremen. Additive Fertigung - Möglichkeiten und Chancen Fraunhofer IFAM, Bremen Additive Fertigung Möglichkeiten und Chancen 1 Inhalt Additive Fertigung Einführung und Begriffe Die Technik dahinter Paradigmenwechsel: Funktionszentrierte Konstruktion Anwendungsbeispiele

Mehr

3D Druck als Teil elektronischer und mechanischer Entwicklungsprozesse

3D Druck als Teil elektronischer und mechanischer Entwicklungsprozesse 3D Druck als Teil elektronischer und mechanischer Entwicklungsprozesse Klingenberg, 02.04.2014 Vorstellung der Rimec GmbH Standorte Firmenverbund und Wittig Electronic Brand-Erbisdorf Deutschland Branch

Mehr

C U R R I C U L U M C A D / C A M U P D A T E - B R Ü C K E N K U R S

C U R R I C U L U M C A D / C A M U P D A T E - B R Ü C K E N K U R S C U R R I C U L U M C A D / C A M U P D A T E - B R Ü C K E N K U R S K U R S I N H A L T CAD - CAM gefertigte Brücken im Frontzahn- wie auch im Seitenzahnbereich haben sich seit einigen Jahren bewährt.

Mehr

Designwettbewerb! Design eines zweckmäßigen und ausschließlich durch 3D-Druck herstellbaren Give Aways

Designwettbewerb! Design eines zweckmäßigen und ausschließlich durch 3D-Druck herstellbaren Give Aways Designwettbewerb! Design eines zweckmäßigen und ausschließlich durch 3D-Druck herstellbaren Give Aways Preise: 1. Platz: 250 2. Platz: 150 3. Platz: 50 Beispiele: Schlüsselanhänger, Stifthalter, Visitenkartenhülle,

Mehr

Sparpotenziale bei Zahnersatz intelligent nutzen

Sparpotenziale bei Zahnersatz intelligent nutzen Sparpotenziale bei Zahnersatz intelligent nutzen Zähne schützen und Kosten sparen Die politischen Entscheidungen im Bereich Zahnersatz haben zu erhöhten finanziellen Belastungen der Patienten geführt.

Mehr

Glossar. Definition und Bezeichnungen

Glossar. Definition und Bezeichnungen Glossar Definition und Bezeichnungen Die pauschal als 3D-Druck beschriebenen Verfahren erstellen aus einem beliebig vorgegebenen Entwurf unmittelbar ein dreidimensionales Objekt zum Anfassen. Der Entwurf

Mehr

UNSERE VORTEILE. www.fastpart.com

UNSERE VORTEILE. www.fastpart.com FIRMENPRÄSENTATION UNSERE VORTEILE - zuverlässige Qualität - termingenau - größtmögliche Flexibilität für Ihren Erfolg - langjährige Erfahrungen - bestmöglich ausgebildete und hochmotovierte Mitarbeiter

Mehr

OBJET EDEN260VS DENTAL ADVANTAGE. Lassen Sie digitale Zahnmedizin Realität werden.

OBJET EDEN260VS DENTAL ADVANTAGE. Lassen Sie digitale Zahnmedizin Realität werden. OBJET EDEN260VS DENTAL ADVANTAGE TM Lassen Sie digitale Zahnmedizin Realität werden. Der 3D-Drucker Objet Eden260VS Dental Advantage bietet Ihnen den idealen Einstieg in die digitale Revolution der Zahnmedizin.

Mehr

rapid-tooling Solidtec GmbH Groß-Umstädter-Str. 28 A D-64807 Dieburg phone: + 49 (0) 60 71 / 92 29-0 fax: + 49 (0) 60 71 / 92 29-11

rapid-tooling Solidtec GmbH Groß-Umstädter-Str. 28 A D-64807 Dieburg phone: + 49 (0) 60 71 / 92 29-0 fax: + 49 (0) 60 71 / 92 29-11 Solidtec GmbH Groß-Umstädter-Str. 28 A D-64807 Dieburg phone: + 49 (0) 60 71 / 92 29-0 fax: + 49 (0) 60 71 / 92 29-11 mailto: info@solidtec.de rapid-tooling PROTOTYPEN-SPRITZGUSS KLEINSERIEN VORSERIEN

Mehr

Rapid Prototyping & Additive Manufacturing

Rapid Prototyping & Additive Manufacturing Bauen Sie auf unsere Erfahrung Sauber Aerodynamik AG I I 2016 Page 1 Entdecken Sie die Magie von Rapid Prototyping Ihre Vorteile Was ist Rapid Prototyping? Rapid Prototyping (RP) hat etwas Magisches. Während

Mehr

3D-Printing mit der PolyJet-Technologie von Objet

3D-Printing mit der PolyJet-Technologie von Objet 3D-Printing mit der PolyJet-Technologie von Objet Haim Levi, Objet Geometries Ltd. Dipl.-Inform. Michael Eichmann, RTC 2004 Haim Levi; Lizenznehmer RTejournal, weitere Informationen sind zu finden unter:

Mehr

SWISS R&D in 3D-Printing und Additive Manufacturing

SWISS R&D in 3D-Printing und Additive Manufacturing SWISS R&D in 3D-Printing und Additive Manufacturing Dr. Manfred Schmid inspire AG, irpd, CH-9014 St. Gallen (manfred.schmid@inspire.ethz.ch) Verfahren Definition: Additive manufacturing (AM), n processes

Mehr

Rapid Prototyping - Verfahren und Anwendungen

Rapid Prototyping - Verfahren und Anwendungen Rapid Prototyping - Verfahren und Anwendungen Funktionsweisen verschiedener Rapid Prototyping Verfahren und ausgewählte Beispiele zu deren Anwendungsmöglichkeiten Prof. Dr.-Ing. Dirk Hennigs / Rapid Prototyping

Mehr

Unterschiedliche Fertigungsansätze für mehr Flexibilität

Unterschiedliche Fertigungsansätze für mehr Flexibilität Der CAM-Prozess Möglichkeiten des digitalen Workflows (3) Unterschiedliche Fertigungsansätze für mehr Flexibilität Ist die Konstruktion in der Planungsund Konstruktionssoftware (CAD computer-aided design)

Mehr

Qualitäts-Blanks direkt vom Hersteller

Qualitäts-Blanks direkt vom Hersteller Geschäftsbereich Maschinentechnik Qualitäts-Blanks direkt vom Hersteller Erweiterte Farbpalette für transluzentes Zirkonoxid Qualität wird sich auf Dauer immer durchsetzen. Auch auf dem wettbewerbsintensiven

Mehr

7 Die digital erstellte Teleskopprothese

7 Die digital erstellte Teleskopprothese 7 Die digital erstellte Teleskopprothese Teleskopprothesen sind eine weitverbreitete zahntechnische Versorgung für Patienten mit fehlenden Zähnen und Restzahnbestand. In der traditionellen Fertigungsweise

Mehr

3D-Druck Impulsreferat

3D-Druck Impulsreferat Impulsreferat Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg Netzwerktreffen Würzburg, 26. Januar 2015 Wird die Welt verändern? Quelle: The Economist

Mehr

Der Zeit voraus durch generative Fertigungsverfahren

Der Zeit voraus durch generative Fertigungsverfahren Autor Redaktion Status Aktuell Kategorie Laborkonzept Der Zeit voraus durch generative Fertigungsverfahren LAC Laser Add Center Redaktion Die oberfränkische Kreisstadt Selb, am Rande des Fichtelgebirges

Mehr

2D to 3D Technologie

2D to 3D Technologie Copyright by GDESIGN Vertriebsgesellschaft Einführung Der Einsatz von CAD-Werkzeugen und -Techniken gehört heute zum Standard. Immer mehr Unternehmen arbeiten daran, ihre bisherige 2D-Konstruktion auf

Mehr

Digitale dentale Technologien: Chancen nutzen, Möglichkeiten entdecken.

Digitale dentale Technologien: Chancen nutzen, Möglichkeiten entdecken. Digitale dentale Technologien: Chancen nutzen, Möglichkeiten entdecken. Redaktion Über 200 Anmeldungen zu dem Symposium Digitale dentale Technologien: Chancen nutzen, Möglichkeiten entdecken. am 23. Februar

Mehr

Empire Cycles generativ gefertigter Fahrradrahmen

Empire Cycles generativ gefertigter Fahrradrahmen Empire Cycles generativ gefertigter Fahrradrahmen 3/3/2014 Slide 1 Projekt Partner Seite 2 Empire cycles Hintergrundinformationen Empire cycles ist ein kleiner, britischer Fertigungsbetrieb für Fahrräder.

Mehr

JUFOTech. wko.at/tirol/jufotech DATENBLATT. Jugend forscht in der Technik. Titel der Projektarbeit: Fachgebiet:

JUFOTech. wko.at/tirol/jufotech DATENBLATT. Jugend forscht in der Technik. Titel der Projektarbeit: Fachgebiet: Datenblatt (dient als Titelblatt für die Projektarbeit) Seite 1/2 JUFOTech Jugend forscht in der Technik wko.at/tirol/jufotech DATENBLATT Wir nehmen am Wettbewerb Jugend forscht in der Technik Auf den

Mehr

MIKRO-STEREOLITHOGRAPHISCHE REPRODUKTIONSTECHNOLOGIEN IN DER PALÄONTOLOGIE

MIKRO-STEREOLITHOGRAPHISCHE REPRODUKTIONSTECHNOLOGIEN IN DER PALÄONTOLOGIE MIKRO-STEREOLITHOGRAPHISCHE REPRODUKTIONSTECHNOLOGIEN IN DER PALÄONTOLOGIE Franz SÜMECZ 1, Manfred SPITZBART 2 & Martin GROSS 3 1 Institut für Sensor- und Aktuatorsystem, Technische Universität Wien, Floragasse

Mehr

Zusammenkunft ist ein Beginn, Zusammenhalt ein Fortschritt, Zusammenarbeit ein Erfolg.

Zusammenkunft ist ein Beginn, Zusammenhalt ein Fortschritt, Zusammenarbeit ein Erfolg. Z A H N T E C H N I K Der Meisterbetrieb List & Mausser wurde im September 2004 von Günther List und Martin Mausser gegründet. Wir sind für alle Bereiche der Zahntechnik gerüstet. Sie erhalten bei uns

Mehr

Frontzahnästhetik mit Keramikimplantaten

Frontzahnästhetik mit Keramikimplantaten Dr. Peter Gerstenberg Praxis für Zahnheilkunde Implantologie - Ästhetik - Funktion - sanfte Laserzahnheilkunde - www.dr-gerstenberg.de Feste Zähne am selben Tag ein Konzept zur sofortigen Wiederherstellung

Mehr

Implantate Invisalign-Therapie vor Versorgung mit Zahnimplantaten

Implantate Invisalign-Therapie vor Versorgung mit Zahnimplantaten Implantate Invisalign-Therapie vor Versorgung mit Zahnimplantaten n n n Bei Nichtanlagen von bleibenden Schneidezähnen können entweder die Lücken geschlossen werden oder es werden die vorhandenen Lücken

Mehr

Generative Fertigungsverfahren und deren Geschichte (SLS/SLM, MJM) Eric Bergter Hamburg, den 11.04.2016

Generative Fertigungsverfahren und deren Geschichte (SLS/SLM, MJM) Eric Bergter Hamburg, den 11.04.2016 Generative Fertigungsverfahren und deren Geschichte (SLS/SLM, MJM) Eric Bergter Hamburg, den 11.04.2016 Generative Fertigungsverfahren und deren Geschichte - Inhaltsverzeichnis Einführung Überblick der

Mehr

3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel

3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel 3D Printing: Chancen und Grenzen in der Medizinaltechnik i-net Technology Event an der FHNW in Basel Ralf Schumacher Leiter der Gruppe für Medical Additive Manufacturing www.fhnw.ch/ima ralf.schumacher@fhnw.ch

Mehr

Florian Horsch. 3D-Druck für alle. Der Do-it-yourself-Guide HANSER

Florian Horsch. 3D-Druck für alle. Der Do-it-yourself-Guide HANSER Florian Horsch 3D-Druck für alle Der Do-it-yourself-Guide j HANSER Vorwort Einführung 1 3D-Druck kompakt: Ein Schnelleinstieg in die Technologie 1.1 Was ist eigentlich 3D-Druck? 1.2 Vom 3D-Modell zum Schichtmodell

Mehr

3D-Druck für Ersatzteile im Vergleich zu konventionellen Fertigungsverfahren

3D-Druck für Ersatzteile im Vergleich zu konventionellen Fertigungsverfahren 3D-Druck für Ersatzteile im Vergleich zu konventionellen Fertigungsverfahren Volker Sonntag Vertriebsverantwortlicher GMP German Machine Parts GmbH & Co. KG We bring your machines back to work GMP German

Mehr

3D - Drucker - Workshop

3D - Drucker - Workshop 3D - Drucker - Workshop Anja Eimer, MA UZH Leiterin Marketing & Administration Michael Schmid Technical Consultant Warum ein 3D Printer? Was kostet Ihnen die Herstellung eines funktionellen Prototyps oder

Mehr

Additive Fertigungsverfahren

Additive Fertigungsverfahren Additive Fertigungsverfahren CEDIFA Arbeitsbericht 1 21.05.2013 Christian Pickert, Marco Wirth Zusammenfassung Additive Fertigungsverfahren, in der Praxis auch 3D-Druck genannt, ermöglichen die Herstellung

Mehr

Digitale Sandformherstellung

Digitale Sandformherstellung Dienstleistungen Digitale Sandformherstellung igitale andformherstellung Digitale Sandformherstellung Anwendungsorientierte Gußteile aus CAD-Daten Direkt aus CAD-Daten Kleinserien in Aluminium, Stahlguss,

Mehr

Mit Kompetenz und Service sind wir für Sie da.

Mit Kompetenz und Service sind wir für Sie da. Gut Lachen mit den Dritten D e n t a l l a b o r M o r a l a G m b H www.dentallabor-morala.de Bio-Zahnersatz Mit Kompetenz und Service sind wir für Sie da. Gesundheit beginnt im Mund Gesundheit beginnt

Mehr

www.arburg.com ARBURG Kunststoff-Freiformen

www.arburg.com ARBURG Kunststoff-Freiformen www.arburg.com ARBURG Kunststoff-Freiformen Einführung Marktanforderungen verändern sich Wunsch nach individuellen Produkten Zunehmende Variantenvielfalt Kurze Produktlebenszyklen Rasante technische Entwicklung

Mehr