Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath"

Transkript

1 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Konfiguration und Administration von DM-Multipath Ausgabe 1 Steven Levine

2 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Konfiguration und Administration von DM-Multipath Ausgabe 1 Steven Levine Red Hat Engineering Co ntent Services m

3 Rechtlicher Hinweis Copyright 2013 Red Hat, Inc. and others. T his document is licensed by Red Hat under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License. If you distribute this document, or a modified version of it, you must provide attribution to Red Hat, Inc. and provide a link to the original. If the document is modified, all Red Hat trademarks must be removed. Red Hat, as the licensor of this document, waives the right to enforce, and agrees not to assert, Section 4d of CC-BY-SA to the fullest extent permitted by applicable law. Red Hat, Red Hat Enterprise Linux, the Shadowman logo, JBoss, MetaMatrix, Fedora, the Infinity Logo, and RHCE are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the United States and other countries. Linux is the registered trademark of Linus Torvalds in the United States and other countries. Java is a registered trademark of Oracle and/or its affiliates. XFS is a trademark of Silicon Graphics International Corp. or its subsidiaries in the United States and/or other countries. MySQL is a registered trademark of MySQL AB in the United States, the European Union and other countries. Node.js is an official trademark of Joyent. Red Hat Software Collections is not formally related to or endorsed by the official Joyent Node.js open source or commercial project. T he OpenStack Word Mark and OpenStack Logo are either registered trademarks/service marks or trademarks/service marks of the OpenStack Foundation, in the United States and other countries and are used with the OpenStack Foundation's permission. We are not affiliated with, endorsed or sponsored by the OpenStack Foundation, or the OpenStack community. All other trademarks are the property of their respective owners. Z usammenfassung Dieses Buch liefert Informationen über die Verwendung der Device-Mapper Multipath-Features von Red Hat Enterprise Linux 6.

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis. Vorwort Z ielgruppe 4 2. Verwandte Dokumentation 4 3. Ihr Feedback ist gefragt! 4 4. Dokumentkonventionen T ypografische Konventionen Konventionen für Seitenansprachen Anmerkungen und Warnungen 7. Kapitel Device Mapper Multipathing Neue und veränderte Features Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux Überblick über DM-Multipath Storage-Array-Unterstützung DM-Multipath-Komponenten Überblick über die Einrichtung von DM-Multipath 15. Kapitel Multipath-Geräte Multipath-Geräte-Identifier Einheitliche Multipath Gerätenamen in einem Cluster Multipath-Geräteparameter Multipath-Geräte in logischen Datenträgern 17. Kapitel Einrichten von.... DM-Multipath Einrichten von DM-Multipath Ignorieren lokaler Festplatten beim Generieren von Multipath-Geräten Konfigurieren von Speichergeräten Einrichten von Multipath auf dem initramfs Dateisystem 23. Kapitel Die.... DM-Multipath-Konfigurationsdatei Überblick über die Konfigurationsdatei Konfigurationsdatei - Blacklist Blacklisting anhand der WWID Blacklisting anhand des Gerätenamens Blacklisting anhand des Gerätetyps Blacklist-Ausnahmen Konfigurationsdatei - Standards Multipaths Parameter zur Gerätekonfiguration Konfigurationsdatei - Geräte 38. Kapitel DM-Multipath Verwaltung und..... Fehlersuche Größenänderung eines Online-Multipath-Geräts Verlegen des Root-Geräts von einem Single-Path-Gerät auf ein Multipath-Gerät Verlegen des Swap-Geräts von einem Single-Path-Gerät auf ein Multipath-Gerät Der Multipath-Daemon Probleme mit einer großen Anzahl von LUNs Probleme mit dem queue_if_no_path-feature Multipath-Befehlsausgabe 48 1

5 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath 5.8. Multipath-Abfragen (Queries) mit dem multipath-befehl 5.9. Multipath-Befehlsoptionen Device-Mapper-Einträge mit dem dmsetup-befehl ermitteln Suche und Bereinigung von Fehlern mit der interaktiven multipathd-konsole Versionsgeschichte Stichwortverzeichnis A 54 B 54 C 54 D 54 E 55 F 55 G 55 H 56 I 56 K 56 L 57 M 57 N 58 P 58 Q 58 R 58 S 59 U 59 V 59 W 59 2

6 Inhaltsverzeichnis 3

7 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Vorwort Dieses Buch beschreibt das Device Mapper Multipath (DM-Multipath) Feature von Red Hat Enterprise Linux für das Red Hat Enterprise Linux 6 Release. 1. Zielgruppe Dieses Buch richtet sich an Systemadministratoren, die Systeme verwalten, auf denen das Betriebssystem Linux läuft. Kenntnisse in Red Hat Enterprise Linux werden vorausgesetzt. 2. Verwandte Dokumentation Werfen Sie einen Blick auf die folgenden Quellen für weitere Informationen zur Verwendung von Red Hat Enterprise Linux: Installationshandbuch Dokumentiert relevante Informationen über die Installation von Red Hat Enterprise Linux 6. Bereitstellungshandbuch Liefert Informationen über die Implementierung, Konfiguration und Administration von Red Hat Enterprise Linux 6. Handbuch zur Speicheradministration Liefert Informationen über die effiziente Verwaltung von Speichergeräten und Dateisystemen auf Red Hat Enterprise Linux 6. Weitere Informationen über die Red Hat Cluster Suite für Red Hat Enterprise Linux 6 finden Sie in den folgenden Quellen: Überblick über das Hochverfügbarkeits-Add-On Liefert einen umfassenden Überblick über das Red Hat Hochverfügbarkeits-Add-On. Cluster-Administration Liefert Informationen zur Installation, Konfiguration und Verwaltung des Hochverfügbarkeits-Add-Ons. Logical Volume Manager Administration Liefert eine Beschreibung des Logical Volume Manager (LVM), inklusive Informationen zum Einsatz von LVM in einer Cluster-Umgebung. Global File System 2: Konfiguration und Administration Liefert Informationen zur Installation, Konfiguration und Wartung von Red Hat GFS2 (Red Hat Global File System 2). Lastverteilungs-Administration Liefert Informationen zur Konfiguration von Hochleistungssystemen und -diensten mit dem Red Hat Lastverteilungs-Add-On, einer Gruppe integrierter Software- Komponenten, die Linux Virtual Server (LVS) bereitstellen, um IP-Lasten über eine Gruppe realer Server zu verteilen. Versionshinweise Liefert Informationen zu aktuellen Releases von Red Hat Produkten. Red Hat Cluster Suite Dokumentation und andere Red Hat Dokumente stehen als HT ML-, PDF- und RPM-Versionen auf der Red Hat Enterprise Linux Dokumentations-CD und online unter https://access.redhat.com/site/documentation/ zur Verfügung. 3. Ihr Feedback ist gefragt! Falls Sie einen Fehler in diesem Handbuch finden oder eine Idee haben, wie dieses verbessert werden könnte, würden wir gerne von Ihnen hören! Bitte reichen Sie einen Fehlerbericht in Bugzilla (http://bugzilla.redhat.com/) für das Produkt Red Hat Enterprise Linux 6 und die Komponente doc- DM_Multipath. Vergewissern Sie sich beim Einreichen eines Fehlerberichts, dass Sie die Kennung des Handbuchs mit angeben: 4

8 Vorwort rh-dm_multipath(en)-6 ( T15:15) Falls Sie uns einen Vorschlag zur Verbesserung der Dokumentation senden möchten, sollten Sie hierzu möglichst genaue Angaben machen. Wenn Sie einen Fehler gefunden haben, geben Sie bitte die Nummer des Abschnitts und einen Ausschnitt des T extes an, damit wir diesen leicht finden können. 4. Dokumentkonventionen Dieses Handbuch verwendet mehrere Konventionen, um bestimmte Wörter und Sätze hervorzuheben und Aufmerksamkeit auf bestimmte Informationen zu lenken. In PDF- und Papierausgaben verwendet dieses Handbuch Schriftbilder des Liberation-Fonts-Sets. Das Liberation-Fonts-Set wird auch für HT ML-Ausgaben verwendet, falls es auf Ihrem System installiert ist. Falls nicht, werden alternative, aber äquivalente Schriftbilder angezeigt. Beachten Sie: Red Hat Enterprise Linux 5 und die nachfolgende Versionen beinhalten das Liberation-Fonts-Set standardmäßig Typografische Konventionen Es werden vier typografische Konventionen verwendet, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Wörter und Sätze zu lenken. Diese Konventionen und die Umstände, unter denen sie auftreten, sind folgende: Nichtproportional Fett Dies wird verwendet, um Systemeingaben hervorzuheben, einschließlich Shell-Befehle, Dateinamen und -pfade. Es wird ebenfalls zum Hervorheben von T asten und T astenkombinationen verwendet. Z um Beispiel: Um den Inhalt der Datei m y_next_bestselling_novel in Ihrem aktuellen Arbeitsverzeichnis zu sehen, geben Sie den Befehl cat m y_next_bestselling_novel in den Shell-Prompt ein und drücken Sie Enter, um den Befehl auszuführen. Das oben aufgeführte Beispiel beinhaltet einen Dateinamen, einen Shell-Befehl und eine T aste. Alle werden nichtproportional fett dargestellt und alle können, dank des Kontextes, leicht unterschieden werden. T astenkombinationen unterscheiden sich von einzelnen T asten durch das Pluszeichen, das die einzelnen T eile einer T astenkombination miteinander verbindet. Z um Beispiel: Drücken Sie Enter, um den Befehl auszuführen. Drücken Sie Strg+Alt+F2, um zu einem virtuellen T erminal zu wechseln. Das erste Beispiel hebt die zu drückende T aste hervor. Das zweite Beispiel hebt eine T astenkombination hervor: eine Gruppe von drei T asten, die gleichzeitig gedrückt werden müssen. Falls Quellcode diskutiert wird, werden Klassennamen, Methoden, Funktionen, Variablennamen und Rückgabewerte, die innerhalb eines Abschnitts erwähnt werden, wie oben gezeigt nichtproportional fett dargestellt. Zum Beispiel: Zu dateiverwandten Klassen zählen filesystem für Dateisysteme, file für Dateien und dir für Verzeichnisse. Jede Klasse hat ihren eigenen Satz an Berechtigungen. Proportional Fett Dies kennzeichnet Wörter oder Sätze, die auf einem System vorkommen, einschließlich Applikationsnamen, T ext in Dialogfeldern, beschriftete Schaltflächen, Bezeichnungen für 5

9 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Auswahlkästchen und Radio-Buttons, Überschriften von Menüs und Untermenüs. Z um Beispiel: Wählen Sie System Einstellungen Maus in der Hauptmenüleiste aus, um die Mauseinstellungen zu öffnen. Wählen Sie im Reiter T asten auf das Auswahlkästchen Mit links bediente Maus und anschließend auf Schließen, um die primäre Maustaste von der linken auf die rechte Seite zu ändern (d.h., um die Maus auf Linkshänder anzupassen). Um ein Sonderzeichen in eine gedit-datei einzufügen, wählen Sie Anwendungen Z ubehör Z eichentabelle aus der Hauptmenüleiste. Wählen Sie als Nächstes Suchen Suchen aus der Menüleiste der Z eichentabelle, geben Sie im Feld Suchbegriff den Namen des Zeichens ein und klicken Sie auf Weitersuchen. Das gesuchte Zeichen wird daraufhin in der Zeichentabelle hervorgehoben. Doppelklicken Sie auf dieses hervorgehobene Z eichen, um es in das Feld Zu kopierender T ext zu übernehmen und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Kopieren. Gehen Sie nun zurück in Ihr Dokument und wählen Sie Bearbeiten Einfügen aus der gedit-menüleiste. Der oben aufgeführte T ext enthält Applikationsnamen, systemweite Menünamen und -elemente, applikationsspezifische Menünamen sowie Schaltflächen und T ext innerhalb einer grafischen Oberfläche. Alle werden proportional fett dargestellt und sind anhand des Kontextes unterscheidbar. Nichtproportional Fett Kursiv oder Proportional Fett Kursiv Sowohl bei nichtproportional fett als auch bei proportional fett weist ein zusätzlicher Kursivdruck auf einen ersetzbaren oder variablen T ext hin. Kursivdruck kennzeichnet T ext, der nicht wörtlich eingeben wird, oder angezeigten T ext, der sich abhängig von den gegebenen Umständen unterscheiden kann. Zum Beispiel: Um sich mit einer Remote-Maschine via SSH zu verbinden, geben Sie an einem Shell- Prompt ssh domain.name ein. Falls die Remote-Maschine exam ple.com ist und Ihr Benutzername auf dieser Maschine John lautet, geben Sie also ssh exam ple.com ein. Der Befehl m ount -o rem ount file-system hängt das angegebene Dateisystem wieder ein. Um beispielsweise das /hom e-dateisystem wieder einzuhängen, verwenden Sie den Befehl m ount -o rem ount /hom e. Um die Version des derzeit installierten Pakets zu sehen, verwenden Sie den Befehl rpm - q package. Die Ausgabe sieht wie folgt aus: package-version-release. Beachten Sie die kursiv dargestellten Begriffe oben username, domain.name, file-system, package, version und release. Jedes Wort ist ein Platzhalter entweder für T ext, den Sie für einen Befehl eingeben, oder für T ext, der vom System angezeigt wird. Neben der Standardbenutzung für die Darstellung des T itels eines Werks zeigt der Kursivdruck auch die erstmalige Verwendung eines neuen und wichtigen Begriffs an. Z um Beispiel: Publican ist ein DocBook Publishing-System Konventionen für Seitenansprachen Ausgaben des T erminals und Auszüge aus dem Quellcode werden visuell vom umliegenden T ext hervorgehoben durch sogenannte Seitenansprachen (auch Pull-Quotes genannt). Eine an das T erminal gesendete Ausgabe wird in den Schrifttyp nichtproportional Rom an gesetzt und wie folgt dargestellt: 6

10 Vorwort books Desktop documentation drafts mss photos stuff svn books_tests Desktop1 downloads images notes scripts svgs Auszüge aus dem Quellcode werden ebenfalls in den Schrifttyp nichtproportional Rom an gesetzt, doch wird zusätztlich noch die Syntax hervorgehoben: static int kvm_vm_ioctl_deassign_device(struct kvm * kvm, struct kvm_assigned_pci_dev * assigned_dev) { int r = 0; struct kvm_assigned_dev_kernel * match; mutex_lock(&kvm->lock); match = kvm_find_assigned_dev(&kvm->arch.assigned_dev_head, assigned_dev->assigned_dev_id); if (!match) { printk(kern_info "%s: device hasn't been assigned before, " "so cannot be deassigned\n", func ); r = -EINVAL; goto out; } kvm_deassign_device(kvm, match); kvm_free_assigned_device(kvm, match); out: } mutex_unlock(&kvm->lock); return r; 4.3. Anmerkungen und Warnungen Z u guter Letzt verwenden wir drei visuelle Stile, um die Aufmerksamkeit auf Informationen zu lenken, die andernfalls vielleicht übersehen werden könnten. Anmerkung Eine Anmerkung ist ein T ipp, ein abgekürztes Verfahren oder ein alternativer Ansatz für die vorliegende Aufgabe. Das Ignorieren von Anmerkungen sollte keine negativen Auswirkungen haben, aber Sie verpassen so vielleicht einen T rick, der Ihnen das Leben vereinfachen könnte. Wichtig Die Wichtig-Schaukästen lenken die Aufmerksamkeit auf Dinge, die sonst leicht übersehen werden können: Konfigurationsänderungen, die nur für die aktuelle Sitzung gelten oder Dienste, für die ein Neustart nötig ist, bevor eine Aktualisierung wirksam wird. Das Ignorieren von Wichtig- Schaukästen würde keinen Datenverlust verursachen, kann aber unter Umständen zu Ärgernissen und Frustration führen. 7

11 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Warnung Eine Warnung sollte nicht ignoriert werden. Das Ignorieren von Warnungen führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Datenverlust. 8

12 Kapitel 1. Device Mapper Multipathing Kapitel 1. Device Mapper Multipathing Device Mapper Multipathing (DM-Multipath) ermöglicht Ihnen die Konfiguration mehrerer I/O-Pfade zwischen Server-Knoten und Storage Arrays, zusammengefasst in einem einzelnen Gerät. Diese I/O- Pfade sind physische SAN-Verbindungen, die separate Kabel, Switches und Controller umfassen können. Multipathing fasst die I/O-Pfade zusammen und erstellt ein neues Gerät, das aus den gesammelten Pfaden besteht. Dieses Kapitel liefert eine Z usammenfassung der Features von DM-Multipath, die für das Release von Red Hat Enterprise Linux 6 neu sind. Im Anschluss liefert dieses Kapitel einen allgemeinen Überblick über DM-Multipath und dessen Komponenten, sowie einen Überblick über die Einrichtung von DM- Multipath Neue und veränderte Features Dieser Abschnitt listet neue und veränderte Features von DM-Multipath auf, die Bestandteil der ersten Release sowie nachfolgenden Releases von Red Hat Enterprise Linux 6 sind Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux 6.0 Red Hat Enterprise Linux 6.0 führt die folgenden Änderungen und Aktualisierungen an Dokumentationen und Features ein. Die Vorgehensweise zur erstmaligen Einrichtung von DM-Multipath für eine grundlegende Failover- Konfiguration hat sich für das Red Hat Enterprise Linux 6 Release geändert. Sie können jetzt die DM- Multipath-Konfigurationsdatei erstellen und DM-Multipath mit dem m pathconf Dienstprogramm aktivieren, welches ebenfalls das device-m apper-m ultipath Modul laden, den m ultipathd Daemon starten und chkconfig setzen kann, um den Daemon bei einem Neustart automatisch zu starten. Für Informationen zu der neuen Einrichtungsprozedur werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 3.1, Einrichten von DM-Multipath. Für weitere Informationen zu dem Befehl m pathconf werfen Sie einen Blick auf die m pathconf(5) Handbuchseite. Das Red Hat Enterprise Linux 6 Release bietet einen neuen Modus für die Einrichtung von Multipath- Geräten, den Sie mit dem find_m ultipaths Konfigurationsdatei-Parameter erstellen. In früheren Versionen von Red Hat Enterprise Linux hat Multipath immer versucht, ein Multipath-Gerät für jeden Pfad zu erstellen, der nicht ausdrücklich in der Blacklist aufgeführt war. In Red Hat Enterprise Linux 6 wird dagegen, sofern der find_m ultipaths Konfigurationsparameter auf yes gesetzt ist, nur dann ein Multipath-Gerät erstellt, wenn eine der folgenden drei Bedingungen erfüllt ist: Es existieren mindestens zwei Pfade mit derselben WWID, die nicht auf der Blacklist sind. Der Benutzer erzwingt das Erstellen von Multipath-Geräten manuell, indem er ein Gerät mit dem m ultipath Befehl angibt. Ein Pfad besitzt dieselbe WWID, wie ein Multipath-Gerät, das zuvor erstellt wurde (auch wenn dieses Multipath-Gerät derzeit nicht existiert). Für Anleitungen zum Verfahren, falls Sie bereits zuvor Multipath-Geräte erstellt haben, als der find_m ultipaths Parameter noch nicht gesetzt war, werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.2, Konfigurationsdatei - Blacklist. Dieses Feature sollte es den meisten Benutzern ermöglichen, dass Multipath automatisch die korrekten Pfade zur Umsetzung in Multipath-Geräte auswählt, ohne dass die Blacklist bearbeitet werden muss. Für Informationen zum find_m ultipaths Konfigurationsparameter werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.3, Konfigurationsdatei - Standards. Das Red Hat Enterprise Linux 6 Release liefert zwei neue Algorithmen zur Pfadauswahl, die bestimmen, welcher Pfad für die nächste I/O-Operation verwendet werden soll: queue-length und 9

13 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath service-tim e. Der queue-length Algorithmus untersucht den Umfang der noch ausstehenden I/O zu den Pfaden, um zu ermitteln, welcher Pfad als Nächstes verwendet werden soll. Der service-tim e Algorithmus untersucht den Umfang der noch ausstehenden I/O und den relativen Durchsatz der Pfade, um zu ermitteln, welcher Pfad als Nächstes verwendet werden soll. Für weitere Informationen zu den Parametern zur Pfadauswahl in der Konfigurationsdatei, werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath-Konfigurationsdatei. Im Red Hat Enterprise Linux 6 Release sind Prioritätsfunktionen keine Callout-Programme mehr. Stattdessen sind sie dynamische, gemeinsam genutzte Objekte wie die Funktionen zur Pfadprüfung. Der prio_callout Parameter wurde durch den prio Parameter ersetzt. Für eine Beschreibung der unterstützten prio Funktionen werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath- Konfigurationsdatei. Unter Red Hat Enterprise Linux 6 hat sich das Format der m ultipath Befehlsausgabe geändert. Für Informationen zur m ultipath Befehlsausgabe werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 5.7, Multipath-Befehlsausgabe. Im Red Hat Enterprise Linux 6 Release befindet sich die Multipath bindings Datei unter /etc/m ultipath/bindings. Das Red Hat Enterprise Linux 6 Release liefert drei neue defaults Parameter in der m ultipath.conf Datei: checker_tim eout, fast_io_fail_tm o und dev_loss_tm o. Für Informationen zu diesen Parametern werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath- Konfigurationsdatei. Wenn die user_friendly_nam es Option in der Multipath-Konfigurationsdatei auf yes gesetzt wird, entspricht der Name eines Multipath-Geräts der Form m pathn. Für das Red Hat Enterprise Linux 6 Release stellt n ein alphabetisches Zeichen dar, so dass der Name eines Multipath-Geräts m patha oder m pathb sein kann. In früheren Releases war n ein Ganzzahlwert Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux 6.1 Red Hat Enterprise Linux 6.1 enthält die folgenden Änderungen und Aktualisierungen an Dokumentationen und Features. Dieses Dokument enthält nun ein neues Kapitel, Abschnitt 5.2, Verlegen des Root-Geräts von einem Single-Path-Gerät auf ein Multipath-Gerät. Dieses Dokument enthält nun ein neues Kapitel, Abschnitt 5.3, Verlegen des Swap-Geräts von einem Single-Path-Gerät auf ein Multipath-Gerät Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux 6.2 Red Hat Enterprise Linux 6.2 enthält die folgenden Änderungen und Aktualisierungen in Dokumentationen und Features. Die Red Hat Enterprise Linux 6.2 Release liefert einen neuen multipath.conf Parameter namens rr_min_io_rq, in den defaults, devices und multipaths Abschnitten der m ultipath.conf Datei. Der rr_m in_io Parameter wird in Red Hat Enterprise Linux 6.2 nicht mehr verwendet. Für Information zum rr_m in_io_rq Parameter werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath-Konfigurationsdatei. Der dev_loss_tm o Konfigurationsdatei-Parameter kann jetzt auf unendlich gestellt werden, wodurch die sysfs Variable auf Sekunden oder 68 Jahre gesetzt wird. Für Informationen zu diesem Parameter werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath- Konfigurationsdatei. Das in Abschnitt 5.2, Verlegen des Root-Geräts von einem Single-Path-Gerät auf ein Multipath- Gerät beschriebene Verfahren wurde aktualisiert. 10

14 Kapitel 1. Device Mapper Multipathing Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux 6.3 Red Hat Enterprise Linux 6.3 enthält die folgenden Änderungen und Aktualisierungen an Dokumentationen und Features. Der Standardwert des queue_without_daem on Konfigurationsdatei-Parameters ist jetzt auf no festgeleget. Der Standardwert des m ax_fds Konfigurationsdatei-Parameters ist jetzt auf m ax festgelegt. Der user_friendly_names Konfigurationsdatei-Parameter kann jetzt in den defaults, m ultipaths und devices Abschnitten der m ultipath.conf Konfigurationsdatei konfiguriert werden. Der defaults Abschnitt der multipath.conf Konfigurationsdatei unterstützt den neuen hwtable_regex_m atch Parameter. Für Informationen zu den Konfigurationsdatei-Parametern werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM- Multipath-Konfigurationsdatei Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux 6.4 Red Hat Enterprise Linux 6.4 enthält die folgenden Änderungen und Aktualisierungen an Dokumentationen und Features. Der defaults Abschnitt und der devices Abschnitt der m ultipath.conf Konfigurationsdatei unterstützen den neuen retain_attached_hardware_handler Parameter und den neuen detect_prio Parameter. Für Informationen zu den Konfigurationsdatei-Parametern werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath-Konfigurationsdatei. Dieses Dokument enthält einen neuen Abschnitt, Abschnitt 3.4, Einrichten von Multipath auf dem initramfs Dateisystem Neue und veränderte Features für Red Hat Enterprise Linux 6.5 Red Hat Enterprise Linux 6.5 enthält die folgenden Änderungen und Aktualisierungen an Dokumentationen und Features. Der defaults Abschnitt der m ultipath.conf Konfigurationsdatei unterstützt die neuen Parameter replace_wwide_whitespace und reload_rewrite. Der defaults Abschnitt der m ultipath.conf Datei wird in T abelle 4.1, Standardeinstellungen für die Multipath-Konfiguration dokumentiert Überblick über DM-Multipath DM-Multipath kann dazu verwendet werden, um Folgendes bereitzustellen: Redundanz DM-Multipath kann Ausfallsicherung (Failover) in einer aktiv/passiv-konfiguration zur Verfügung stellen. In einer aktiv/passiv-konfiguration wird nur jeweils die Hälfte der Pfade für I/O verwendet. Falls irgendein Element eines I/O-Pfads (das Kabel, der Switch oder der Controller) ausfällt, wechselt DM-Multipath auf einen alternativen Pfad. Verbesserte Leistung DM-Multipath kann in aktiv/aktiv-modus konfiguriert werden, in dem I/O reihum ("round-robin") über die Pfade verteilt wird. In einigen Konfigurationen kann DM-Multipath die Auslastung auf den I/O- Pfaden ermitteln und diese dynamisch neu ausgleichen. Abbildung 1.1, Aktiv/Passiv-Multipath-Konfiguration mit einem RAID-Gerät zeigt eine aktiv/passiv- 11

15 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Konfiguration mit zwei I/O-Pfaden vom Server zu einem RAID-Gerät. Es existieren 2 HBAs auf dem Server, 2 SAN-Switches und 2 RAID-Controller. Abbildung 1.1. Aktiv/Passiv-Multipath-Konfiguration mit einem RAID-Gerät In dieser Konfiguration führt ein I/O-Pfad durch hba1, SAN1 und Controller1 und ein zweiter I/O-Pfad durch hba2, SAN2 und Controller2. Es existieren viele mögliche Ausfallpunkte in dieser Konfiguration: HBA-Ausfall FC-Kabelausfall SAN-Switch-Ausfall Array-Controller Port-Ausfall Ist DM-Multipath konfiguriert, führt ein Ausfall jedes einzelnen dieser Punkte dazu, dass DM-Multipath zu einem alternativen I/O-Pfad wechselt. Abbildung 1.2, Aktiv/Passiv-Multipath-Konfiguration mit zwei RAID-Geräten zeigt eine komplexere aktiv/passiv-konfiguration mit 2 HBAs auf dem Server, 2 SAN-Switches und 2 RAID-Geräten mit jeweils 2 RAID-Controllern. 12

16 Kapitel 1. Device Mapper Multipathing Abbildung 1.2. Aktiv/Passiv-Multipath-Konfiguration mit zwei RAID-Geräten In dem unter Abbildung 1.2, Aktiv/Passiv-Multipath-Konfiguration mit zwei RAID-Geräten aufgeführten Beispiel existieren zwei I/O-Pfade zu jedem RAID-Gerät (wie auch im dargestellten Beispiel in Abbildung 1.1, Aktiv/Passiv-Multipath-Konfiguration mit einem RAID-Gerät ). Ist DM-Multipath konfiguriert, führt ein Ausfall jeder dieser Punkte dazu, dass DM-Multipath zu einem alternativen I/O-Pfad wechselt. Abbildung 1.3, Aktiv/Aktiv-Multipath-Konfiguration mit einem RAID-Gerät zeigt eine aktiv/aktiv- Konfiguration mit 2 HBAs auf dem Server, 1 SAN-Switch und 2 RAID-Controllern. Es existieren vier I/O- Pfade vom Server zu einem Speichergerät: hba1 an Controller1 hba1 an Controller2 hba2 an Controller1 hba2 an Controller2 In dieser Konfiguration kann sich I/O auf diese vier Pfade verteilen. 13

17 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Abbildung 1.3. Aktiv/Aktiv-Multipath-Konfiguration mit einem RAID-Gerät 1.3. Storage-Array-Unterstützung Standardmäßig beinhaltet DM-Multipath Unterstützung für die gebräuchlichsten Storage Arrays, die DM- Multipath unterstützen. Die unterstützten Geräte sind in der m ultipath.conf.defaults Datei zu finden. Falls Ihr Storage Array DM-Multipath unterstützt und nicht standardmäßig in dieser Datei konfiguriert wird, müssen Sie es zur DM-Multipath-Konfigurationsdatei m ultipath.conf hinzufügen. Für weitere Informationen zur DM-Multipath-Konfigurationsdatei werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath-Konfigurationsdatei. Einige Storage Arrays erfordern eine spezielle Handhabung von I/O-Fehlern und beim Wechseln von Pfaden. Sie benötigen separate "hardware handler" Kernel-Module DM-Multipath-Komponenten T abelle 1.1, DM-Multipath-Komponenten beschreibt die Komponenten von DM-Multipath. 14

18 Kapitel 1. Device Mapper Multipathing T abelle 1.1. DM-Multipath-Komponenten Komponente dm_m ultipath Kernel-Modul m pathconf Dienstprogramm multipath Befehl m ultipathd Daemon kpartx Befehl Beschreibung Leitet I/O um und unterstützt Ausfallsicherung für Pfade und Pfadgruppen. Konfiguriert und aktiviert Device Mapper Multipathing. Zeigt und konfiguriert Multipath-Geräte. Wird normalerweise mit /etc/rc.sysinit gestartet, es kann aber auch von einem udev Programm gestartet werden, wenn ein Blockgerät hinzugefügt wird. Überwacht Pfade. Wenn Pfade ausfallen und wieder zurückkommen, kann er einen Wechsel zwischen Pfadgruppen einleiten. Sorgt für interaktive Änderungen an Multipath-Geräten. Für jegliche Änderungen an der /etc/m ultipath.conf Datei ist ein Neustart erforderlich. Erstellt Device-Mapper-Geräte für die Partitionen auf einem Gerät. Es ist notwendig, dass dieser Befehl für DOS-basierte Partitionen mit DM-MP verwendet wird. kpartx wird in seinem eigenen Paket geliefert, das Paket device-m apper-m ultipath ist jedoch von diesem abhängig Überblick über die Einrichtung von DM-Multipath DM-Multipath enthält einkompilierte Standardeinstellungen, die für allgemeine Multipath-Konfigurationen geeignet sind. Das Einrichten von DM-Multipath ist oft ein einfaches Verfahren. Das grundlegende Verfahren für die Konfiguration Ihres Systems mit DM-Multipath lautet wie folgt: 1. Installieren Sie das device-m apper-m ultipath RPM. 2. Erstellen Sie die Konfigurationsdatei und aktivieren Sie Multipathing mit dem m pathconf Befehl. Sie können den Multipath-Daemon auch mit diesem Befehl starten, falls Sie die Konfigurationsdatei nicht bearbeiten müssen. 3. Bearbeiten Sie falls nötig die m ultipath.conf Konfigurationsdatei, um Standardwerte zu ändern und die aktualisierte Datei zu speichern. 4. Starten Sie den Multipath-Daemon. Für detaillierte Anweisungen zur Einrichtung der Multipath-Konfiguration werfen Sie einen Blick auf Kapitel 3, Einrichten von DM-Multipath. 15

19 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Kapitel 2. Multipath-Geräte Ohne DM-Multipath wird jeder Pfad von einem Server-Knoten zu einem Speicher-Controller vom System als separates Gerät behandelt, auch wenn der I/O-Pfad denselben Server-Knoten mit demselben Speicher-Controller verbindet. DM-Multipath bietet eine Möglichkeit, I/O-Pfade logisch anzuordnen, indem ein einzelnes Multipath-Gerät oberhalb der zugrunde liegenden Geräte erstellt wird Multipath-Geräte-Identifier Jedes Multipath-Gerät besitzt einen World Wide Identifier (WWID), der garantiert global einzigartig und unveränderlich ist. Standardmäßig wird der Name eines Multipath-Geräts auf dessen WWID gesetzt. Alternativ können Sie die Option user_friendly_nam es in der Multipath-Konfigurationsdatei setzen, welche einen Alias zu einem eindeutigen Knotennamen der Art m pathn erstellt. So sieht beispielsweise ein Knoten mit zwei HBAs, die durch einen einzelnen FC-Switch ohne Z onen an einen Speicher-Controller mit zwei Ports angehängt sind, vier Geräte: /dev/sda, /dev/sdb, dev/sdc und /dev/sdd. DM-Multipath erstellt ein einzelnes Gerät mit einer eindeutigen WWID, die I/O an diese vier darunterliegenden Geräte basierend auf der Multipath-Konfiguration weiterleitet. Wenn die Konfigurationsoption user_friendly_nam es auf yes gesetzt ist, wird der Name des Multipath-Geräts auf m pathn gesetzt. Wenn ein neues Gerät zur Verwaltung durch DM-Multipath hinzugefügt wird, sind die neuen Geräte ggf. an zwei verschiedenen Positionen unterhalb des /dev Verzeichnisses zu finden: /dev/m apper/m pathn und /dev/dm-n. Die Geräte in /dev/m apper werden zu einem frühen Z eitpunkt im Boot-Vorgang erstellt. Verwenden Sie diese Geräte, um auf die Multipath-Geräte zuzugreifen, z.b. beim Erstellen von logischen Datenträgern. Alle Geräte in der Form /dev/dm-n sind nur für interne Z wecke und sollten niemals verwendet werden. Für weitere Informationen zu den Standardwerten der Multipath-Konfiguration, inklusive der Konfigurationsoption user_friendly_nam es, werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.3, Konfigurationsdatei - Standards. Sie können den Namen eines Multipath-Geräts auch auf einen Namen Ihrer Wahl setzen, indem Sie die alias Option im m ultipaths Abschnitt der Multipath-Konfigurationsdatei verwenden. Für Informationen zum Abschnitt m ultipaths der Multipath-Konfigurationsdatei werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4, Multipaths Parameter zur Gerätekonfiguration Einheitliche Multipath Gerätenamen in einem Cluster Wenn die Konfigurationsoption user_friendly_nam es auf yes gesetzt ist, ist der Name des Multipath-Geräts eindeutig für einen Knoten. Es ist jedoch nicht gewährleistet, dass er auf allen Knoten, die das Multipath-Gerät verwenden, derselbe ist. Gleichzeitig ist der Name nicht automatisch konsistent über mehrere Knoten im Cluster hinweg, wenn Sie die alias Option für ein Gerät im m ultipaths Abschnitt der m ultipath.conf Konfigurationsdatei setzen. Dies sollte bei der Verwendung von LVM zur Erstellung von logischen Geräten vom Multipath-Gerät zu keinen Schwierigkeiten führen. Falls es jedoch erforderlich ist, dass Ihr Multipath-Gerät auf jedem Cluster-Knoten einheitlich ist, wird empfohlen, dass Sie die Option user_friendly_nam es nicht auf yes setzen und keine Aliasse für die Geräte konfigurieren. Standardmäßig ist der Gerätename die WWID für das Gerät (welcher immer gleich ist), wenn Sie user_friendly_nam es nicht auf yes setzen oder einen Alias für ein Gerät konfigurieren. 16

20 Kapitel 2. Multipath-Geräte Wenn Sie jedoch möchten, dass die systemdefinierten benutzerfreundlichen Namen über alle Knoten im Cluster hinweg konsistent sind, führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. Richten Sie alle Multipath-Geräte auf einem einzigen Rechner ein. 2. Deaktivieren Sie alle Multipath-Geräte auf Ihren anderen Rechnern, indem Sie die folgenden Befehle ausführen: # service multipathd stop # multipath -F 3. Kopieren Sie die Datei /etc/m ultipath/bindings von dem ersten Rechner auf alle anderen Rechner im Cluster. 4. Reaktivieren Sie den m ultipathd Daemon auf allen anderen Rechnern im Cluster, indem Sie den folgenden Befehl ausführen: # service multipathd start Wenn Sie ein neues Gerät hinzufügen, müssen Sie diesen Vorgang wiederholen. Wenn Sie gleichzeitig ein Alias für ein Gerät konfigurieren, von dem Sie möchten, dass es über die Knoten im Cluster hinweg konsistent ist, sollten Sie sicherstellen, dass die /etc/m ultipath.conf Datei für jeden Knoten im Cluster die gleiche ist, indem Sie die folgende Vorgehensweise befolgen: 1. Konfigurieren Sie die Aliasse für die Multipath-Geräte in der m ultipath.conf Datei auf einem einzigen Rechner. 2. Deaktivieren Sie alle Multipath-Geräte auf Ihren anderen Rechnern, indem Sie die folgenden Befehle ausführen: # service multipathd stop # multipath -F 3. Kopieren Sie die Datei /etc/m ultipath.conf von dem ersten Rechner auf alle anderen Rechner im Cluster. 4. Reaktivieren Sie den m ultipathd Daemon auf allen anderen Rechnern im Cluster, indem Sie den folgenden Befehl ausführen: # service multipathd start Wenn Sie ein neues Gerät hinzufügen, müssen Sie diesen Vorgang wiederholen Multipath-Geräteparameter Z usätzlich zu den user_friendly_nam es und alias Optionen verfügt ein Multipath-Gerät über zahlreiche andere Parameter. Sie können diese Parameter für ein bestimmtes Multipath-Gerät ändern, indem Sie einen Eintrag für das Gerät im m ultipaths Abschnitt der Multipath-Konfigurationsdatei erstellen. Für weitere Informationen über den m ultipaths Abschnitt der Multipath-Konfigurationsdatei werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4, Multipaths Parameter zur Gerätekonfiguration Multipath-Geräte in logischen Datenträgern Nach der Erstellung von Multipath-Geräten können Sie die Namen der Multipath-Geräte genau so verwenden, als würden Sie einen physischen Namen beim Erstellen eines physischen LVM- 17

21 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Datenträgers verwenden. Wenn /dev/m apper/m patha beispielsweise der Name eines Multipath- Geräts ist, markiert der folgende Befehl /dev/m apper/m patha als einen physischen Datenträger. pvcreate /dev/mapper/mpatha Sie können die entstehenden physischen LVM-Geräte beim Erstellen einer LVM-Datenträgergruppe genauso verwenden, wie Sie jedes andere physische LVM-Gerät verwenden würden. Anmerkung Falls Sie versuchen, einen physischen LVM-Datenträger auf einem ganzen Gerät zu erstellen, auf dem Sie Partitionen konfiguriert haben, schlägt der Befehl pvcreate fehl. Beachten Sie, dass die Installationsprogramme Anaconda und Kickstart leere Partitionstabellen erstellen, wenn Sie keine für jedes Blockgerät angeben. Falls Sie statt einer Partition das ganze Gerät verwenden möchten, müssen Sie die bestehenden Partitionen von dem Gerät entfernen. Sie können bestehende Partitionen mit den Befehlen kpartx -d und fdisk entfernen. Falls Ihr System ein Blockgerät besitzt, das größer als 2 T B ist, können Sie den Befehl parted verwenden, um Partitionen zu entfernen. Wenn Sie einen logischen LVM-Datenträger erstellen, der aktiv/passiv Multipath-Arrays als zugrunde liegende physische Geräte verwendet, sollten Sie Filter in lvm.conf integrieren, um die Platten auszuschließen, die den Multipath-Geräten zugrunde liegen. Denn falls das Array beim Erhalt von I/O den aktiven Pfad automatisch in den passiven Pfad ändert, wird Multipath jedes Mal mit einem Failover und Failback reagieren, wenn LVM den passiven Pfad untersucht, falls diese Geräte nicht ausgefiltert werden. Für aktiv/passiv-arrays, die einen Befehl erfordern, um den passiven Pfad auf aktiv zu setzen, gibt LVM eine Warnmeldung aus, wenn dies auftritt. Um alle SCSI-Geräte in der LVM-Konfigurationsdatei (lvm.conf) herauszufiltern, fügen Sie den folgenden Filter in den devices Abschnitt der Datei ein. filter = [ "r/block/", "r/disk/", "r/sd.*/", "a/.*/" ] 18

22 Kapitel 3. Einrichten von DM-Multipath Kapitel 3. Einrichten von DM-Multipath Dieses Kapitel zeigt eine schrittweise Vorgehensweise als Beispiel zur Konfiguration von DM-Multipath. Es umfasst die folgenden Arbeitsschritte: Grundlegende Einrichtung von DM-Multipath Ignorieren lokaler Festplatten Hinzufügen weiterer Geräte zur Konfigurationsdatei Starten von Multipath im initram fs Dateisystem 3.1. Einrichten von DM-Multipath Stellen Sie vor der Einrichtung von DM-Multipath auf Ihrem System sicher, dass Ihr System aktualisiert wurde und das Paket device-m apper-m ultipath installiert ist. Sie können Multipath mit dem Dienstprogramm m pathconf einrichten, das die Multipath- Konfigurationsdatei /etc/m ultipath.conf erstellt. Falls die Datei /etc/multipath.conf bereits existiert, wird diese vom Dienstprogramm m pathconf bearbeitet. Falls die Datei /etc/m ultipath.conf nicht existiert, verwendet das Dienstprogramm m pathconf die Datei /usr/share/doc/device-m apper-m ultipath-0.4.9/m ultipath.conf als Ausgangspunkt. Falls die Datei /usr/share/doc/device-m apper-m ultipath-0.4.9/m ultipath.conf nicht existiert, erstellt das Dienstprogramm m pathconf die Datei /etc/m ultipath.conf von Grund auf neu. Falls Sie die Datei /etc/m ultipath.conf nicht bearbeiten müssen, können Sie DM-Multipath mit einer grundlegenden Konfiguration für eine Ausfallsicherung einrichten, indem Sie den folgenden Befehl ausführen. Dieser Befehl aktiviert die Multipath-Konfigurationsdatei und startet den m ultipathd Daemon. # mpathconf --enable --with_multipathd y Wenn Sie die /etc/m ultipath.conf Datei vor dem Start des m ultipathd Daemons bearbeiten müssen, verwenden Sie die folgende Vorgehensweise, um DM-Multipath mit einer grundlegenden Konfiguration für eine Ausfallsicherung einzurichten. 1. Führen Sie den Befehl m pathconf mit der Option --enable aus: # mpathconf --enable Für Informationen über zusätzlichen Optionen für den Befehl m pathconf, die Sie ggf. benötigen, werfen Sie einen Blick auf die mpathconf Handbuchseite oder führen Sie den Befehl m pathconf mit der Option --help aus. 19

23 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath # mpathconf --help usage: /sbin/mpathconf <command> Commands: Enable: --enable Disable: --disable Set user_friendly_names (Default n): --user_friendly_names <y n> Set find_multipaths (Default n): --find_multipaths <y n> Load the dm-multipath modules on enable (Default y): --with_module <y n> start/stop/reload multipathd (Default n): --with_multipathd <y n> chkconfig on/off multipathd (Default y): --with_chkconfig <y n> 2. Bearbeiten Sie die /etc/m ultipath.conf Datei falls nötig. Die Standardeinstellungen für DM- Multipath sind im System einkompiliert und müssen nicht explizit in der Datei /etc/m ultipath.conf festgelegt werden. Der Standardwert von path_grouping_policy ist auf failover gesetzt, so dass Sie die /etc/m ultipath.conf Datei in diesem Beispiel nicht ändern müssen. Für Informationen zum Ändern von Werten in der Konfigurationsdatei auf andere als die Standardwerte werfen Sie einen Blick auf Kapitel 4, Die DM-Multipath-Konfigurationsdatei. Der erste "defaults"-abschnitt der Konfigurationsdatei konfiguriert Ihr System so, dass die Namen der Multipath-Geräte in der Form m pathn erscheinen. Ohne diese Einstellung würden Aliasse für die Namen der Multipath-Geräte zu der WWID des Geräts erstellt. 3. Speichern Sie die Konfigurationsdatei und beenden Sie den Editor, falls notwendig. 4. Führen Sie den folgenden Befehl aus: # service multipathd start Da der Wert von user_friendly_nam e in der Konfigurationsdatei auf yes gesetzt ist, wird das Multipath-Gerät als /dev/m apper/m pathn erstellt. Informationen darüber, wie Sie den Namen eines Geräts auf einen Alias Ihrer Wahl setzen können, finden Sie in Kapitel 4, Die DM-Multipath- Konfigurationsdatei. Falls Sie keine benutzerfreundlichen Namen verwenden möchten, können Sie den folgenden Befehl ausführen: # mpathconf --enable --user_friendly_names n Anmerkung Wenn Sie die Multipath-Konfigurationsdatei bearbeiten müssen, nachdem Sie den Multipath- Daemon gestartet haben, müssen Sie den service m ultipathd reload Befehl auszuführen, damit die Änderungen wirksam werden Ignorieren lokaler Festplatten beim Generieren von Multipath- Geräten Einige Rechner besitzen lokale SCSI-Karten für ihre internen Festplatten. DM-Multipath wird für diese Geräte nicht empfohlen. Wenn Sie den find_m ultipaths Konfigurationsparameter auf yes setzen, sollten Sie diese Geräte nicht auf die Blacklist setzen müssen. Informationen zum find_m ultipaths Konfigurationsparameter finden Sie in Abschnitt 4.3, Konfigurationsdatei - Standards. 20

24 Kapitel 3. Einrichten von DM-Multipath Wenn Sie den find_m ultipaths Konfigurationsparameter nicht auf yes setzen, können Sie das folgende Verfahren verwenden, um die Multipath-Konfigurationsdatei so zu verändern, dass lokale Festplatten bei der Konfiguration von Multipath ignoriert werden. 1. Ermitteln Sie, welche Platten die internen Platten sind und markieren Sie diese als diejenigen, die zur Blacklist hinzugefügt werden sollen. In diesem Beispiel ist /dev/sda die interne Festplatte. Beachten Sie, dass, wie ursprünglich in der standardmäßigen Multipath-Konfigurationsdatei konfiguriert, das Ausführen von multipath -v2 die lokale Platte /dev/sda in der Multipath-Map anzeigt. Für weitere Informationen zur Befehlsausgabe von m ultipath werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 5.7, Multipath-Befehlsausgabe. # multipath -v2 create: SIBM-ESXSST336732LC F3ET0EP0Q BX1 undef WINSYS,SF2372 size=33 GB features="0" hwhandler="0" wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 0:0:0:0 sda 8:0 [ device-mapper ioctl cmd 9 failed: Invalid argument device-mapper ioctl cmd 14 failed: No such device or address create: 3600a0b d d undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:0 sdb 8:16 undef ready running `- 3:0:0:0 sdf 8:80 undef ready running create: 3600a0b a436215ec undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:1 sdc 8:32 undef ready running `- 3:0:0:1 sdg 8:96 undef ready running create: 3600a0b d b3 undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:2 sdd 8:48 undef ready running `- 3:0:0:2 sdg 8:112 undef ready running create: 3600a0b b e undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:3 sdd 8:64 undef ready running `- 3:0:0:3 sdg 8:128 undef ready running 2. Um zu verhindern, dass der Device-Mapper /dev/sda in seine Multipath-Maps einbindet, bearbeiten Sie den Blacklist-Abschnitt der /etc/m ultipath.conf Datei und fügen dieses Gerät ein. Auch wenn Sie das sda Gerät mithilfe des Typs devnode auf die Blacklist setzen könnten, wäre dies keine sichere Vorgehensweise, da nicht garantiert werden kann, dass /dev/sda nach einem Neustart dasselbe Gerät ist. Um einzelne Geräte auf die Blacklist zu setzen, können Sie die WWID des Geräts verwenden. Beachten Sie, dass in der Ausgabe des m ultipath -v2 Befehls die WWID des /dev/sda Geräts SIBM-ESXSST LC F3ET 0EP0Q BX1 lautet. Um dieses Gerät auf die Blacklist zu setzen, fügen Sie Folgendes in der Datei /etc/m ultipath.conf hinzu. 21

25 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath blacklist { wwid SIBM-ESXSST336732LC F3ET0EP0Q BX1 } 3. Nachdem Sie die Datei /etc/multipath.conf aktualisiert haben, müssen Sie den m ultipathd Daemon manuell anweisen, die Datei erneut zu laden. Der folgende Befehl lädt die aktualisierte /etc/m ultipath.conf Datei neu. # service multipathd reload 4. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Multipath-Gerät zu entfernen: # multipath -f SIBM-ESXSST336732LC F3ET0EP0Q BX1 5. Um zu überprüfen, ob das Entfernen des Geräts erfolgreich war, können Sie den m ultipath - ll Befehl ausführen, um die aktuelle Multipath-Konfiguration anzuzeigen. Für weitere Informationen zum m ultipath -ll Befehl werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 5.8, Multipath- Abfragen (Queries) mit dem multipath-befehl. Um zu überprüfen, dass das Gerät auf der Blacklist nicht erneut hinzugefügt wurde, können Sie wie im folgenden Beispiel den m ultipath Befehl ausführen. Der m ultipath Befehl hat ein Standard-Ausführlichkeitslevel von v2, falls Sie keine -v Option angeben. # multipath create: 3600a0b d d undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:0 sdb 8:16 undef ready running `- 3:0:0:0 sdf 8:80 undef ready running create: 3600a0b a436215ec undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:1 sdc 8:32 undef ready running `- 3:0:0:1 sdg 8:96 undef ready running create: 3600a0b d b3 undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:2 sdd 8:48 undef ready running `- 3:0:0:2 sdg 8:112 undef ready running create: 3600a0b b e undef WINSYS,SF2372 size=12g features='0' hwhandler='0' wp=undef `-+- policy='round-robin 0' prio=1 status=undef - 2:0:0:3 sdd 8:64 undef ready running `- 3:0:0:3 sdg 8:128 undef ready running 3.3. Konfigurieren von Speichergeräten Standardmäßig beinhaltet DM-Multipath Support für die gebräuchlichsten Storage Arrays, die DM- Multipath unterstützen. Die standardmäßigen Konfigurationswerte, inklusive unterstützter Geräte, sind in der m ultipath.conf.defaults Datei zu finden. Falls Sie ein Speichergerät hinzufügen müssen, das nicht standardmäßig als ein bekanntes Multipath- 22

26 Kapitel 3. Einrichten von DM-Multipath Gerät unterstützt wird, bearbeiten Sie die /etc/m ultipath.conf Datei und fügen die entsprechenden Geräteinformationen hinzu. Um beispielsweise Informationen über die HP Open-V Serie einzufügen, sieht der Eintrag folgendermaßen aus, wobei %n der Gerätename ist: devices { device { vendor "HP" product "OPEN-V." getuid_callout "/lib/udev/scsi_id --whitelisted --device=/dev/%n" } } Weitere Informationen zum Abschnitt devices der Konfigurationsdatei finden Sie in Abschnitt 4.5, Konfigurationsdatei - Geräte Einrichten von Multipath auf dem initramfs Dateisystem Sie können Multipathing im initram fs Dateisystem erstellen. Nach der Konfiguration von Multipath können Sie das initramfs Dateisystem mit der Multipath-Konfiguration neu erstellen, indem Sie den dracut Befehl mit den folgenden Optionen ausführen: # dracut --force --add multipath --include /etc/multipath /etc/multipath Wenn Sie Multipath vom initram fs Dateisystem ausführen und Änderungen an den Multipath- Konfigurationsdateien vornehmen, müssen Sie das initram fs Dateisystem neu erstellen, damit die Änderungen wirksam werden. 23

27 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Kapitel 4. Die DM-Multipath-Konfigurationsdatei Standardmäßig liefert DM-Multipath Konfigurationswerte für die gebräuchlichsten Anwendungen von Multipathing. Z usätzlich beinhaltet DM-Multipath Unterstützung für die gebräuchlichsten Storage Arrays, die DM-Multipath unterstützen. Die standardmäßigen Konfigurationswerte und die unterstützten Geräte befinden sich in der Datei /usr/share/doc/device-m apper-m ultipath /m ultipath.conf.defaults. Sie können die standardmäßigen Konfigurationswerte für DM-Multipath durch Bearbeiten der /etc/m ultipath.conf Konfigurationsdatei überschreiben. Falls erforderlich, können Sie auch ein Storage Array zur Konfigurationsdatei hinzufügen, das nicht standardmäßig unterstützt wird. Anmerkung Sie können Multipathing im initramfs Dateisystem erstellen. Wenn Sie Multipath vom initram fs Dateisystem ausführen und Änderungen an den Multipath-Konfigurationsdateien machen, müssen Sie das initram fs Dateisystem neu erstellen, damit die Änderungen wirksam werden. Für Informationen über das Neuerstellen des initram fs Dateisystems mit Multipath werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 3.4, Einrichten von Multipath auf dem initramfs Dateisystem. Dieses Kapitel enthält Informationen zur Analyse und Bearbeitung der m ultipath.conf Datei. Es enthält Abschnitte zu den folgenden T hemen: Überblick über die Konfigurationsdatei Konfigurationsdatei - Blacklist-Abschnitt Konfigurationsdatei - Defaults-Abschnitt Konfigurationsdatei - Multipaths-Abschnitt Konfigurationsdatei - Devices-Abschnitt Sie brauchen in der Multipath-Konfigurationsdatei nur die Abschnitte angeben, die Sie für Ihre Konfiguration benötigen, oder bei denen Sie die in der Datei m ultipath.conf.defaults angegebenen Standardwerte ändern möchten. Falls einige Abschnitte dieser Datei für Ihre Umgebung nicht relevant sind, oder Sie für diese Abschnitte die Standardwerte nicht außer Kraft setzen müssen, können Sie sie auskommentiert lassen. In der Konfigurationsdatei dürfen reguläre Ausdrücke verwendet werden. Eine Version der Konfigurationsdatei mit Anmerkungen ist unter /usr/share/doc/device-m apperm ultipathd-0.4.9/m ultipath.conf.annotated zu finden Überblick über die Konfigurationsdatei Die Multipath-Konfigurationsdatei wird in die folgenden Abschnitte unterteilt: blacklist Liste bestimmter Geräte, die nicht für Multipath in Betracht gezogen werden. blacklist_exceptions Liste von Multipath-Kandidaten, die ansonsten aufgrund der Parameter des Blacklist-Abschnitts auf die Blacklist gesetzt würden. 24

JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung. zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2.

JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung. zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2. JBoss Enterprise Application Platform 5.0 JBoss Cache Übung zum Gebrauch mit der JBoss Enterprise Application Platform 5.0 Ausgabe 2.0 Manik Surtani Galder Zamarreño JBoss Enterprise Application Platform

Mehr

Red Hat Enterprise Linux 6

Red Hat Enterprise Linux 6 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Ausgabe 1 Konfiguration und Administration von DM-Multipath Last Updated: 2017-10-12 Red Hat Enterprise Linux 6 DM-Multipath Konfiguration und Administration von

Mehr

Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise

Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise Versionshinweise für Red Hat Enterprise Linux 5.10 Ausgabe 10 Red Hat Engineering Content Services Red Hat Enterprise Linux 5 Versionshinweise Versionshinweise

Mehr

Red Hat Enterprise Linux 6 Überblick über die Cluster-Suite

Red Hat Enterprise Linux 6 Überblick über die Cluster-Suite Red Hat Enterprise Linux 6 Überblick über die Cluster-Suite Überblick über das Hochverfügbarkeits-Add-On für Red Hat Enterprise Linux 6 Landmann Red Hat Enterprise Linux 6 Überblick über die Cluster-Suite

Mehr

Red Hat Enterprise Linux 6 Administration des Logical Volume Manager

Red Hat Enterprise Linux 6 Administration des Logical Volume Manager Red Hat Enterprise Linux 6 Administration des Logical Volume Manager LVM-Administratorhandbuch Ausgabe 1 Landmann Red Hat Enterprise Linux 6 Administration des Logical Volume Manager LVM-Administratorhandbuch

Mehr

Erste Schritte mit Desktop Subscription

Erste Schritte mit Desktop Subscription Erste Schritte mit Desktop Subscription Ich habe eine Desktop Subscription erworben. Wie geht es nun weiter? Schritt 1: Sehen Sie in Ihren E-Mails nach Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail von Autodesk

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics Server kann so installiert und konfiguriert werden, dass es auf einem Rechner ausgeführt werden kann,

Mehr

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V erklärt: Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V Windows Server 2012 R2 Essentials bietet gegenüber der Vorgängerversion die Möglichkeit, mit den Boardmitteln den Windows Server 2012 R2 Essentials

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Desktop 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise Desktop 11 zu installieren. Dieses Dokument

Mehr

Fedora 14. Fedora Live-Abbilder. Wie man das Fedora Live-Abbild benutzt. Paul W. Frields Nelson Strother Nathan Thomas

Fedora 14. Fedora Live-Abbilder. Wie man das Fedora Live-Abbild benutzt. Paul W. Frields Nelson Strother Nathan Thomas Fedora 14 Fedora Live-Abbilder Wie man das Fedora Live-Abbild benutzt Paul W. Frields Nelson Strother Nathan Thomas Copyright 2010 Red Hat, Inc. and others. The text of and illustrations in this document

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners

1. Installation. 1.2 Installieren des IRIScan Express 3. 1.3 Kalibrierung des Scanners Diese Kurzanleitung hilft Ihnen bei der Installation und den ersten Schritten mit IRIScan Express 3. Dieses Produkt wird mit der Software Readiris Pro 12 geliefert. Ausführliche Informationen über den

Mehr

tentoinfinity Apps 1.0 EINFÜHRUNG

tentoinfinity Apps 1.0 EINFÜHRUNG tentoinfinity Apps Una Hilfe Inhalt Copyright 2013-2015 von tentoinfinity Apps. Alle Rechte vorbehalten. Inhalt der online-hilfe wurde zuletzt aktualisiert am August 6, 2015. Zusätzlicher Support Ressourcen

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD

Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD Benötigte Dinge: Eine System Rescue CD (kann vom Internet heruntergeladen werden http://www.sysresccd.org) Eine USB Festplatte

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

VR-Pay. Installation & Beschreibung. 1 VR-Pay. Stand: 16.07.2014, Modulversion: 2.1.0.x Bearbeiter: TD

VR-Pay. Installation & Beschreibung. 1 VR-Pay. Stand: 16.07.2014, Modulversion: 2.1.0.x Bearbeiter: TD 1 VR-Pay VR-Pay Installation & Beschreibung Stand: 16.07.2014, Modulversion: 2.1.0.x Bearbeiter: TD aplido GmbH, Geschäftsführer: Lutz Teubert, Markus Pohl, Chamer Strasse 4, 93497 Willmering Telefon:

Mehr

How to install ubuntu by crypted file system

How to install ubuntu by crypted file system How to install ubuntu by crypted file system Enthaltene Funktionen: - Installation eines verschlüsselten Ubuntu Systems Voraussetzung: - Internetverbindung - Iso-Image Download unter: http://wiki.ubuntuusers.de/downloads/oneiric_ocelot

Mehr

IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen....... 1 IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen...............

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.0 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop

Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop Software-Lizenzierung und Aktivierung: Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop Letzte Änderung dieser Seite: 21.01.2010 durch s-robinson2@ti.com. Verteilen von Software mit Apple Remote Desktop

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue

Mehr

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013

Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 Für Windows 7 Stand: 21.01.2013 1 Überblick Alle F.A.S.T. Messgeräte verfügen über dieselbe USB-Seriell Hardware, welche einen Com- Port zur Kommunikation im System zur Verfügung stellt. Daher kann bei

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

Intrexx auf einem Windows 2012 Server

Intrexx auf einem Windows 2012 Server T E C H N I S C H E D O K U M E N T A T I O N Intrexx auf einem Windows 2012 Server Intrexx 7.0 Um den Intrexx Server auf einem Windows Server 2012 verwenden zu können, ist es zunächst notwendig, den Internet

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

Microsoft Windows XP SP2 und windream

Microsoft Windows XP SP2 und windream windream Microsoft Windows XP SP2 und windream windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2005 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 03/05 1.0.0.2 Alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung

Innovator for Model Sketching. Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Kurzanleitung zu Installation und Benutzung Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Innovator for Model Sketching herunterladen... 3 Innovator for Model Sketching einrichten...

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Artikel Schnittstelle über CSV

Artikel Schnittstelle über CSV Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte

Mehr

Dell Client Management Pack-Version 6.1 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung

Dell Client Management Pack-Version 6.1 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Dell Client Management Pack-Version 6.1 für Microsoft System Center Operations Manager Installationsanleitung Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Handbuch NOXON Favourites Commander

Handbuch NOXON Favourites Commander Handbuch NOXON Favourites Commander TerraTec Electronic GmbH Copyright (c) 2008 TerraTec Electronic GmbH. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

10.05.2007 Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation

10.05.2007 Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation 10.05.2007 Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation Konfigurationsanleitungen MS Windows Server Update Services (WSUS) - Konfiguration Inhalt: 1. Konfiguration

Mehr

Installation in Novell NetWare 3 Netzwerken High Speed Connectivity for all Printers and Networks

Installation in Novell NetWare 3 Netzwerken High Speed Connectivity for all Printers and Networks Installation in Novell NetWare 3 Netzwerken High Speed Connectivity for all Printers and Networks High speed data transfer Built-in web server for system-independent management Models for all printers

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

Einrichten des IIS für VDF WebApp. Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications

Einrichten des IIS für VDF WebApp. Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications Einrichten des IIS (Internet Information Server) zur Verwendung von Visual DataFlex Web Applications Windows 8 Systemsteuerung > Programme > Windows Features aktivieren / deaktivieren > Im Verzeichnisbaum

Mehr

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html

http://bcloud.brennercom.it/de/brennercom-b-cloud/applikationen/26-0.html b.backup Handbuch Windows Dieser Abschnitt beschreibt die grundlegenden Funktionen des Backup Client und die Vorgehensweise für die Installation und Aktivierung. Außerdem wird erläutert, wie man eine Datensicherung

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise 11 zu installieren. Dieses Dokument bietet

Mehr

Das Handbuch zu KSystemLog. Nicolas Ternisien

Das Handbuch zu KSystemLog. Nicolas Ternisien Nicolas Ternisien 2 Inhaltsverzeichnis 1 KSystemLog verwenden 5 1.1 Einführung.......................................... 5 1.1.1 Was ist KSystemLog?................................ 5 1.1.2 Funktionen.....................................

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

ARCWAY Cockpit. Client-Installation

ARCWAY Cockpit. Client-Installation ARCWAY Cockpit Client-Installation ARCWAY AG Potsdamer Platz 10 10785 Berlin GERMANY Tel. +49 30 8009783-0 Fax +49 30 8009783-100 E-Mail info@arcway.com ii RECHTLICHE HINWEISE Bitte senden Sie Fragen zum

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart -

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Mögliche Anwendungen für Batchdateien: - Mit jedem Systemstart vordefinierte Netzlaufwerke

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

Neue Funktionen in Autodesk 123D Beta 9

Neue Funktionen in Autodesk 123D Beta 9 Neue Funktionen in Autodesk 123D Beta 9 März 2012 In diesem Dokument erhalten Sie eine Einführung in die neuen Werkzeuge und Verbesserungen von 123D Beta 9. Die Familie der 123D-Produkte wächst ständig

Mehr

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren Installation über MSI CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren 1 Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL SECRETZIP KOMPRIMIERUNGS- & VERSCHLÜSSELUNGS-Programm (nur für Windows) Das Programm ist auf dem USB Flash Drive enthalten. Bitte lesen Sie das Handbuch für den USB Flash Drive oder besuchen Sie integralmemory.com,

Mehr

IBM SPSS Modeler Server Adapter Installation

IBM SPSS Modeler Server Adapter Installation IBM SPSS Modeler Server Adapter Installation Inhaltsverzeichnis Installation von IBM SPSS Modeler Server Adapter............. 1 Informationen zur Installation von IBM SPSS Modeler Server Adapter............

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Parallels Tools ReadMe ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Parallels Tools ReadMe --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Parallels Tools ReadMe --------------------------------------------------------------------------------------------------------- INHALT: 1. Über Parallels Tools 2. Systemanforderungen 3. Parallels Tools

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007

Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Umfrage mit Seriendruck Funktion von Microsoft Office 2007 [Eine Schritt für Schritt Anleitung] Inhalt 1. Erstellen einer Liste mit Probandendaten... 2 2. Erstellung

Mehr

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM ADDENDUM Willkommen zu Release 6 von 4D v11 SQL. Dieses Dokument beschreibt die neuen Funktionalitäten und Änderungen der Version. Erweiterte Verschlüsselungsmöglichkeiten Release 6 von 4D v11 SQL erweitert

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über: https://addons.mozilla.org/thunderbird/2313/

2.1 Lightning herunterladen Lightning können Sie herunterladen über: https://addons.mozilla.org/thunderbird/2313/ & Installation der Thunderbird Erweiterung Lightning unter Windows Mozilla Sunbird ist ein freies Kalenderprogramm der Mozilla Foundation. Mozilla Lightning basiert auf Sunbird, wird jedoch als Erweiterung

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual

VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual VMware Schutz mit NovaBACKUP BE Virtual Anforderungen, Konfiguration und Restore-Anleitung Ein Leitfaden (September 2011) Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 2 Zusammenfassung... 3 Konfiguration von NovaBACKUP...

Mehr

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Brainloop Secure Dataroom Version 8.10 Copyright Brainloop AG, 2004-2012.

Mehr

Das simond Handbuch by Peter H. Grasch. Copyright 2009-2010 Peter Grasch. simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung.

Das simond Handbuch by Peter H. Grasch. Copyright 2009-2010 Peter Grasch. simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung. Das simond Handbuch Das simond Handbuch by Peter H. Grasch Copyright 2009-2010 Peter Grasch simond ist die Serverkomponente der simon Spracherkennungslösung. Permission is granted to copy, distribute and/or

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Feb-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Red Hat Enterprise Linux 6 Cluster-Administration. Konfiguration und Verwaltung des Hochverfügbarkeits-Add-Ons

Red Hat Enterprise Linux 6 Cluster-Administration. Konfiguration und Verwaltung des Hochverfügbarkeits-Add-Ons Red Hat Enterprise Linux 6 Cluster-Administration Konfiguration und Verwaltung des Hochverfügbarkeits-Add-Ons Red Hat Enterprise Linux 6 Cluster-Administration Konfiguration und Verwaltung des Hochverfügbarkeits-Add-Ons

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

Tutorial. Tutorial. Windows XP Service Pack 3 verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG

Tutorial. Tutorial. Windows XP Service Pack 3 verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG Tutorial Windows XP Service Pack 3 verteilen 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Windows XP SP3 bereitstellen...3 3. Softwarepaket erstellen...3 3.1 Installation definieren...

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0

Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0 CFX Software GmbH Karl-Marx-Allee 90 A 10243 Tel.: 030 293811-30 Fax: 030 293811-50 Email: info@cfx-berlin.de Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0 1 Vorbereitung der Installation

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

MultiBoot. Benutzerhandbuch

MultiBoot. Benutzerhandbuch MultiBoot Benutzerhandbuch Copyright 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Gewährleistung

Mehr