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1 IT-ADMINISTRATOR.DE 10/2013 Sonderdruck für ObserveIT Im Test ObserveIT Enterprise Edition

2 Im Test: ObserveIT Enterprise Edition Kontrolle ist besser Quelle: arnica 123RF von Jürgen Heyer In manchen Situationen ist es zwingend erforderlich, alle Benutzeraktionen auf einem Server zu überwachen. Dann schlägt die Stunde des IT-Spions ObserveIT. Wie eine Sicherheitskamera zeichnet er sämtliche Eingaben und Tätigkeiten auf der Konsole auf und speichert diese Informationen in einer zentralen Datenbank. IT-Administrator hat sich angesehen, inwiefern diese Aufzeichnungen wirklich genau sind und im Nachhinein einen umfassenden Rückschluss auf die Aktivitäten erlauben. S icher nicht immer, aber doch in vielen Fällen ist es erforderlich, die Benutzeraktivitäten auf einem Server zu überwachen. Grund dafür können allgemeine Compliance- und Sicherheitsanforderungen sein, bei Outsourcing-Modellen oder einem externen Support aber auch der Wunsch, nachvollziehen zu können, was der zwar vertrauenswürdige, aber letztendlich nicht zum Unternehmen gehörige Dienstleister gemacht hat. Hier greift der uralte Spruch: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Unter der Prämisse, dass die Serverzugriffe in der Regel remote erfolgen, besteht eine häufige Vorgehensweise darin, beispielsweise auf zu überwachenden Windows- Servern RDP zu unterbinden und sich einer Fernsteuersoftware wie PC Anywhere oder Netop zu bedienen, die gleichzeitig eine Aufzeichnung der Aktivitäten als Film erlaubt und damit ein vollständiges Auditing ermöglicht. Ist in seltenen Fällen eine Aktion direkt vor Ort erforderlich, muss dann aber nach dem Vier-Augen-Prinzip gearbeitet werden. Etwas anders zu behandeln sind virtuelle Umgebungen, wo die Managementwerkzeuge einen direkten Konsolenzugriff erlauben. In so einem Fall besteht ein möglicher Weg darin, einen Terminalserver als Administrationssystem zwischenzuschalten und dort aufzuzeichnen. Als alternative Hardwarelösung zur Aufzeichnung von Datenströmen gibt es beispielsweise die Shell Control Box von Balabit, mit der sich mehrere gängige Protokolle (SSH, RDP, HTTP, Citrix, VNC, Telnet) verfilmen lassen. Eine hardwarelose und gleichzeitig umfassende sowie auf Wunsch permanente Kontrolle erlaubt das hier getestete ObserveIT des gleichnamigen Herstellers, das einen Agenten auf jedem Server für ein umfassendes Auditing nutzt und die Daten in einer zentralen SQL-Datenbank speichert. Das funktioniert ebenso auf Terminalservern sowie mit Citrix. Auch wenn sich der Umfang des Audits einstellen lässt, so wollen wir dennoch gleich zu Beginn darauf hinweisen, dass rechtzeitig die firmeninternen Voraussetzungen geprüft werden sollten, um nicht mit einer zu intensiven Überwachung über das Ziel hinauszuschießen. Auch bedarf die Überwachung mit ObserveIT unserer Meinung nach einer übergeordneten Kontrolle, damit sie nur im vorgesehenen Umfang eingesetzt wird und nicht womöglich in einer Bespitzelung der Mitarbeiter mündet. Eigene Installation ist der Appliance vorzuziehen Für den Test wollte uns ObserveIT die Einrichtung durch eine bereitgestellte Appliance für den VMware Player auf Basis eines Windows Server 2008 R2 erleichtern, was jedoch nicht erfolgreich war. Nach einem längeren Download und einem zeitraubenden Entpacken mussten wir die Appliance noch konvertieren, um sie anschließend in unsere vsphere 5-Umgebung zu importieren. Schließlich hatten wir ein an sich lauffähiges System, auf dem sich aber die ObserveIT-Web-Konsole nicht starten ließ. Bei genauerer Betrachtung fehlte der benötigte Web-Server. Statt einer intensiven Fehlersuche luden wir nun die auf der Website bereitgestellte Trial-Version herunter und nutzten diese in Verbindung Applikationsserver Microsoft Windows Server 2003 (R2), 2008 (R2), 2012, 32/64-Bit-Versionen, CPU 3.2 GHz Dual-Core oder schneller, 2 GByte RAM (4 GByte empfohlen), 1 GByte Plattenkapazität. Datenbankserver Microsoft Windows Server 2003 (R2), 2008 (R2), 2012, 32 und 64 Bit-Versionen, CPU mit 3.2 GHz und Dual-Core oder schneller, 4 GByte RAM (8 GByte empfohlen), Plattenkapazität siehe Text. SQL Server 2005, 2008 (R2), 2012, SQL Server 2005/2008 R2 Express Edition. Weitere Softwareanforderungen Microsoft Internet Information Server (IIS) 6.0 oder höher mit ASP.NET,.NET Framework (Version 2.0). Agenten Agenten sind verfügbar für - Microsoft Windows Server 2003 (R2), 2008 (R2), 2012, Windows XP Pro, Vista, 7 - Solaris 10, Update 4 bis Update 10, x86/x64 oder Sparc - RHEL/CentOS i386/x86_64, i386/x86_64 - Oracle Linux /64 Bit, /64 Bit - SLES SuSE 10 SP2-SP4 und SLES SuSE 11 32/64 Bit - Ubuntu i386/amd64, LTS - AIX 5.3 (TL10 oder höher), AIX /64 Bit Systemvoraussetzungen 2 Auszug aus IT-Administrator Oktober 2013

3 Bild 1: Die gleichzeitige Darstellung der Aktivitätenliste mit Zeitstempel und den Screenshots ermöglicht eine schnelle Auswertung mit der für den Test extra bereitgestellten, länger laufenden Lizenz. Die eigene Installation erwies sich aufgrund der beiliegenden guten Beschreibung als problemlos. Dazu installierten wir zuerst eine VM mit Windows Server 2008 R2 und SQL Server 2008 Express in englischer Sprache. Bei der Einrichtung des IIS waren einige zusätzliche Funktionen mit zu installieren wie ASP. NET und die IIS-6-Kompatibilität, worauf uns das Setup von ObserveIT beim ersten Aufruf hinwies. Nach diesen Vorbereitungen folgte die problemlose Installation von ObserveIT selbst, die alle weiteren Schritte wie das Einrichten der Webseite für die Managementkonsole und auch das Anlegen der Datenbank auf dem SQL-Server umfasste. Anschließend fanden wir im Startmenü des Servers einen Link zur Managementkonsole. Standardmäßig nutzt der Webserver den Port 4884, dieser lässt sich aber bei Bedarf durch den Administrator anpassen. Damit wir ObserveIT in der Enterprise Edition nutzen konnten, war anschließend noch die Lizenzdatei einzuspielen. Dann ließ sich das Tool mit den Standardeinstellungen verwenden. Es empfiehlt sich aber, darüber hinaus die SMTP-Einstellungen abzuarbeiten, um die benachrichtigung nutzen zu können. Umfassender Agenten-Schwarm Die Verbindung zu den zu überwachenden Clients erfolgt über Agenten, die für unterschiedliche Betriebssysteme verfügbar sind. Dabei erlaubt ObserveIT nicht nur die Überwachung von Windows-Clients, sondern auch von Unix- und Linux-Systemen (Solaris, AIX, RHEL, Oracle Linux, SLES und Ubuntu). Die Agenten für Unix/Linux sind selbst entpackende Pakete. Im Handbuch sind die genauen Installationsvoraussetzungen genannt. Dies sind bei Unix/Linux die Bibliotheken Libuuid, Libxml2 und OpenSSL, bei Microsoft.NET 2.0. Ein Verteilmechanismus für die Agenten ist nicht in ObserveIT integriert, es eignet sich aber jede Softwareverteilung oder geeignete Kommandos im Login- Skript. Im Handbuch sind die unterschiedlichen Vorgehensweisen genau beschrieben, auch wie ein Skript für eine automatische Installation ohne weitere Benutzereingaben auszusehen hat. Eine manuelle Installation verlangt übrigens nur die Eingabe der IP-Adresse oder der URL des ObserveIT-Servers, sofern eine DNS-Auflösung gegeben ist. Der Agent meldet sich dann selbst beim ObserveIT- Applikationsserver und erscheint in der Übersicht auf der Konsole, sodass hier keine weiteren Aktionen erforderlich sind. Individuelle Überwachung nach Maß Für eine wirkungsvolle und individuelle Gruppierung der zu überwachenden Systeme arbeitet ObserveIT sowohl mit Regeln als auch mit Gruppen und unterscheidet hierbei zwischen Windows und Unix. Was die Benutzerverwaltung anbetrifft, so lassen sich in ObserveIT eigene Benutzer anlegen, zudem ist eine Anbindung an ein Microsoft Active Directory sowie via LDAP möglich. Innerhalb eines Active Directory kann sich das Programm wiederum der AD-Gruppen bedienen, um die Einstellungen richtig zuzuordnen. Bei der Installation werden vier Richtlinien mit Standardvorgaben angelegt, die sich für eine weitere Unterteilung einfach kopieren und verändern lassen. Jede Richtlinie enthält einen Regelsatz, wie sich ObserveIT verhalten soll. Sobald sich ein neuer Agent anmeldet, bekommt er die gültige Standardrichtlinie zugewiesen. Dies kann der Administrator dann individuell ändern. Weiterhin kann er Servergruppen anlegen und diesen eine Regel zuweisen. Jeder Regelsatz ist in sich in unterschiedliche Funktionsbereiche gegliedert: systemnahe Regeln, Offline-Betrieb, zusätzliche Identifizierung sowie benutzer- und applikationsbezogene Aufzeichnungen. Zu den systemnahen Regeln gehört die Vorgabe zu den Aufzeichnungseinstellungen. ObserveIT zeichnet keinen durchgehenden Film auf, sondern erzeugt Screenshots, standardmäßig mit Graustufen, um eine möglichst geringe Datenmenge zu erzeugen, eine Umstellung auf Farbe ist aber möglich. Bei der Kompression kann der Administrator vorgeben, ob diese am Server oder am Client erfolgen soll. Der Hersteller gibt an, dass pro Agent und Stunde rund 60 MByte an Daten erzeugt und in die Datenbank geschrieben werden. Diese Angabe halten wir allerdings für sehr vage, denn die erzeugte Datenmenge hängt natürlich sehr stark von den Konsolenzugriffen ab, die beispielsweise auf einem Terminalserver viel häufiger sind als auf einem normalen Server mit gelegentlichem administrativem Zugriff. Für eine Diebstahlerkennung kann der Administrator Client-Benutzerbeziehungen festlegen. Meldet sich dann ein anderer Auszug aus IT-Administrator Oktober

4 Bild 2: Über eine doppelte Anmeldung lässt sich die Nutzung von Gemeinschaftsaccounts sehr gut nachvollziehen Benutzer an, wird dies zwar gewährt, aber eine Meldung im Log von ObserveIT eingetragen. Diese Funktion ist bei Servern sicher nicht so relevant, aber für überwachte Desktopsysteme sehr interessant. Als Standardeinstellung ist der ObserveIT- Agent an einem kleinen Symbol in der Taskleiste zu erkennen. Soll der Agent völlig im Hintergrund laufen, lässt sich auch dieses ausblenden. Ebenso ist es möglich, durch ein zusätzliches Fenster am oberen Bildschirmrand ganz offensiv auf die permanente Aufzeichnung hinzuweisen. Letztendlich liegt es am Administrator beziehungsweise an den Firmenvorgaben, welche Einstellung gewählt wird. Weiterhin erlaubt die Software, die Agentenaktivität auf RDP-Sitzungen zu beschränken, sodass Arbeiten direkt auf der Konsole nicht aufgezeichnet werden. Besonderer Überlegungen bedarf es dabei bei der Festlegung für virtuelle Maschinen, da dort in der Regel die Managementkonsole auch ohne RDP einen Zugriff aus der Ferne erlaubt. Ist es erforderlich, sämtliche Benutzereingaben zu dokumentieren, so lässt sich ein Key-Logging aktivieren, was dazu führt, das dann auch von allen Eingaben Screenshots angefertigt werden. Sofern nur bestimmte Benutzer oder Applikationen im Fokus stehen, kann der Administrator die Aufzeichnung entsprechend einschränken. Wer mit dem Einsatz von ObserveIT liebäugelt, sollte sich über die umfassenden Kontrollmöglichkeiten im Klaren sein und auch darüber, dass der Einsatz bereits im Vorfeld mit dem Betriebsrat abgestimmt sein sollte. Auch sollten die Mitarbeiter aktiv informiert werden. Weiterhin sollte der Einsatzumfang mit den Administratoren abgesprochen werden, damit diese nicht ihrerseits Missbrauch treiben. So ist auf Clientseite nirgendwo sichtbar, wie der Agent eingestellt ist und was er alles aufzeichnet. Noch sicherer mit doppelter Anmeldung Eine besondere Option von ObserveIT besteht in der Möglichkeit, neben dem Login am System eine zusätzliche Anmeldung zu verlangen. Sinnvoll ist das beispielsweise dann, wenn es darum geht, die Nutzung von Gemeinschaftsaccounts wie beispielsweise dem lokalen Administrator oder auch dem Domänenadministrator nachzuvollziehen. Zu diesem Zweck blendet ObserveIT eine zweite Anmeldemaske ein und verlangt eine weitere Authentisierung. In der Anmeldeübersicht des Tools ist dann genau aufgelistet, mit welcher Kombination die Anmeldung erfolgte. Nicht möglich ist es übrigens, sich beide Male mit dem gleichen Benutzer anzumelden. Für welchen Benutzer oder welche AD-Gruppe eine doppelte Anmeldung erforderlich ist, lässt sich einfach vorgeben. Ebenso können bestimmte AD- Gruppen von der Anmeldung ausgeschlossen werden. Zu beachten ist allerdings der Hinweis im Handbuch, dass das zweite Anmeldefenster von ObserveIT nicht unumgänglich ist. Indem der Anwender nach der ersten Anmeldung beispielsweise in den Task Manager wechselt und dann den zweiten Anmeldprozess beendet, hebelt er diese Funktion aus. Letztendlich macht er sich dadurch aber auch verdächtig. Sollte ein Client eine Zeit lang ohne Netzwerkverbindung arbeiten, so beeinflusst das die Tätigkeit von ObserveIT nicht unbedingt. Auf Wunsch zeichnet das Tool dann weiter lokal auf und überträgt die Informationen, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist. Wie viele Objekte gespeichert werden, kann der Administrator vorgeben. Im Test haben wir die beschriebenen Funktionen auf Bild 3: Die Applikationsübersicht listet alle genutzten Programme und die Anzahl der Nutzungen nach Tagesdatum gegliedert auf 4 Auszug aus IT-Administrator Oktober 2013

5 Bild 4: Unzulässige Anmeldeversuche und sonstige Ereignisse werden von ObserveIT sicher erfasst und auf Wunsch auch per an einen Personenkreis verschickt verschiedenen Clients ausprobiert. Zu beachten ist, dass manche Änderungen sofort aktiv werden und andere eine Neuanmeldung erfordern, was aber letztendlich nicht so entscheidend ist. Die Wahrheit liegt auf dem Server Nach dem Durchspielen verschiedener Abläufe haben wir versucht, anhand der anschließend vorliegenden Aufzeichnungen das Geschehen nachzuvollziehen, was auch durchwegs gelang. Gefallen hat uns, dass das Programm neben den Screenshots mehrere chronologische Aktivitätenlisten anlegt, in denen die einzelnen Ereignisse mit den Bildern verlinkt sind. So können Sie gezielt auf eine Aktivität gehen und die in dem Zusammenhang erstellten Bildschirmfotos betrachten. Das führt auf jeden Fall schneller zum Ziel als ein reines Durchklicken der Screenshots. Das Anlegen mehrerer Aktivitätenlisten bedeutet, dass ObserveIT sowohl ein Server- als auch ein Benutzertagebuch führt. In beiden Tagebüchern gibt es wieder unterschiedliche Ansichten, um sich anhand der Aktivitäten oder der Liste der aufgerufenen Applikationen zu orientieren. Wollen Sie also die Applikationsnutzung auf einem bestimmten Server verfolgen, so nutzen Sie am besten das Servertagebuch und filtern dort nach der Applikation. Geht es Ihnen aber gezielt um einen Benutzer, steigen Sie besser über das Benutzertagebuch ein. Die verschiedenen Wege erleichtern ein gezieltes Auditing. In beiden Tagebüchern können Sie nach einem Zeitfenster oder einer Periode wie dem letzten Monat filtern, außerdem im Servertagebuch nach Benutzern und im Benutzertagebuch nach Servern. Was die Nachvollziehbarkeit an sich anbetrifft, so erfordert es schon etwas Erfahrung, anhand der Screenshots einen ganzen Ablauf zu erkennen. Hier hilft das, was wir auch im Test gemacht haben, nämlich das Abarbeiten einiger Szenarien mit anschließender Betrachtung der aufgezeichneten Informationen. Unserer Meinung nach reicht die Anzahl der erstellten Screenshots durchaus. Neben dem Auditing erfasst ObserveIT von den Servern auch rudimentäre Inventurdaten wie die Hardwareausstattung mit Prozessor, Festplatten, logischen Laufwerken und den Netzwerkkarten, darüber hinaus auch die Betriebssystemversion. Auf Absicherung des Servers achten Der ObserveIT-Applikationsserver beziehungsweise die Datenbank enthalten sehr vertrauliche Informationen und sind daher vor missbräuchlichem Zugriff zu schützen. Zu diesem Zweck sind in ObserveIT einige Sicherheitsfeatures integriert. So gibt es die Option, ein digitales Zertifikat einzuspielen, um damit die Bilder zu verschlüsseln. Weiterhin lässt sich der Übertragungsweg mit SSL sichern, wozu ebenfalls ein digitales Zertifikat zu verwenden ist. Zu beachten ist, dass dann statt des ObserveIT-Standardports 4884 der SSL-Port 443 für die Kommunikation verwendet wird. Darüber hinaus gibt es zwei Möglichkeiten, um die Verwendung von ObserveIT zu kontrollieren. So lässt sich das Setup mit einem Installationspasswort verknüpfen, was verhindert, dass die Agenten unkontrolliert auf irgendwelchen Systemen eingespielt werden. Die Installation ist dann einem fest definierten Personenkreis vorbehalten. Ebenso lässt sich die Sitzungswiedergabe so mit zwei Passworten absichern, dass die Auswertung nur nach dem Vier-Augen-Prinzip erfolgen kann. Zuletzt kontrolliert sich ObserveIT selbst über ein internes Auditing der Konsolenzugriffe, sodass sich jederzeit nachvollziehen lässt, wer damit gearbeitet hat. Unternehmen, die ObserveIT einsetzen wollen, sollten sich auch überlegen, ob sie Applikationsserver und Datenbank physikalisch vor Zugriff schützen, indem die Systeme in einem extra gesicherten Raum oder Schrank stehen. Es sollte klar sein, dass neben der grundsätzlichen Bewertung, ob so ein System benötigt wird, das Vertrauen im Unternehmen Schaden lei- Bild 5: Die Ausgabe von Berichten erfolgt stets als HTML-Seite mit einer Exportmöglichkeit nach Excel Auszug aus IT-Administrator Oktober

6 det, wenn unberechtigte Nutzungen und Auswertungen bekannt werden. Eine zusätzliche Maßnahme zur Dokumentation der Anmeldung auf durch ObserveIT überwachten Systemen besteht in einer Integration in ein Ticketsystem. Direkt unterstützt wird Servicenow, getestet in der Ausgabe IT-Administrator Mai Darüber hinaus kann zur Integration in ein anderes Werkzeug eine entsprechende Dienstleistung bei ObserveIT gebucht werden. Bei der Integration in ein Ticketsystem wird dann zur Anmeldung an einem überwachten Server eine gültige Ticketnummer benötigt. In dem Ticket wird die Anmeldung gleichzeitig dokumentiert. Außerdem enthält bei Servicenow das Ticket eine Verlinkung zu den Aufzeichnungen, sodass eine anschließende Betrachtung auch hieraus erfolgen kann, was die Nutzung deutlich vereinfacht. Die Kopplung mit dem Ticketsystem hat den Vorteil, dass Anmeldungen auf überwachten Servern überhaupt nur möglich sind, wenn auch dazu ein Auftrag in Form eines Tickets vorliegt beziehungsweise die Administratoren werden dadurch angehalten, alle anstehenden Arbeiten auch vorher im Ticketsystem zu erfassen. Optional kann allerdings in der Ticketregel hinterlegt werden, dass für eine Anmeldung kein Ticket vorliegen muss, dann aber eines angelegt wird. Umfassende Berichte Bei der Installation von ObserveIT werden diverse Berichte mit eingespielt, die bei der späteren Nutzung nach Bedarf ergänzt werden können. Beispielsweise sind Übersichten vorbereitet, gefiltert nach administrationsbezogenen Aktivitäten, RDP- Sitzungen sowie Sitzungen gruppiert nach Datum, Server und Benutzer. Die Erstellung eigener Reports gelingt sehr einfach per Assistent: Sie wählen die gewünschten Spalten aus, definieren einen Filter und können gruppieren sowie sortieren. Gefallen hat uns dabei, dass der Anwender zwischen den Schritten beliebig springen kann und zudem am Schluss eine Vorschau erhält. Die Aufbereitung eines Berichts erfolgt als HTML-Seite, wobei ein anschließender Export nach Excel möglich ist. Für regelmäßige Auswertungen lässt sich ein Zeitplaner konfigurieren, der tägliche, wöchentliche und monatliche Berichte erstellt. Der Versand kann an mehrere Domänenbenutzer erfolgen, die allerdings einzeln anzugeben sind. In ObserveIT integriert ist auch eine Suchfunktion. Hier können Sie nach Metadaten oder einem Ticket in einem Zeitfenster suchen, gefiltert über die Aufrufe unter Windows und Unix sowie die Unix- Systemaufrufe. Fazit ObserveIT bietet ein sehr umfassendes Auditing, um den Zugriff auf Server und andere Systeme nachvollziehen zu können. Dazu werden alle Aktivitäten mittels Screenshots festgehalten, optional auch sämtliche Eingaben geloggt. Weiterhin dokumentiert das System alle Anmeldungen sowie Programmaufrufe. Dass ObserveIT keine Filme aufzeichnet, sondern platzsparend mit Screenshots arbeitet, erfordert bei der Auswertung etwas Erfahrung. Die Datenablage erfolgt in einer zentralen SQL- Datenbank, sodass die Aufbewahrung mit geregelt ist und nichts lokal auf den überwachten Systemen verbleibt. Gut ist aber, dass auch ein Offline-Betrieb unterstützt wird, falls ein System eine Zeit lang nicht mit dem Netzwerk verbunden ist. Gut gefallen hat uns im Test die Möglichkeit der doppelten Anmeldung, die neben der eigentlichen Systemanmeldung einen zusätzlichen Login bei ObserveIT verlangt. So lässt sich beispielsweise dokumentieren, wer sich tatsächlich als Administrator oder root angemeldet und solch einen Systemaccount genutzt hat. Als sehr wichtig erachten wir die Möglichkeiten, den Einsatz des Agenten sowie die Auswertung durch Passworte zu schützen. Positiv ist die breite Agentenunterstützung, die den Einsatz nicht auf die Windows-Welt beschränkt. Weniger gefallen haben uns die Möglichkeiten, den Agenten komplett zu verstecken, sodass es durchaus möglich ist, Server zu überwachen, ohne dass der Nutzer dies bemerkt, außer er kontrolliert gezielt die laufenden Dienste. Auch ist durch einen Nutzer nicht kontrollierbar, wie der Agent aktuell konfiguriert ist. Hier ist also Vertrauen gefordert. Allgemein sollten Einsatz und Umfang im Unternehmen bereits im Rahmen einer Evaluierung genau geklärt werden. Ist ein Betriebsrat vorhanden, ist dieser auf jeden Fall einzubinden. Insgesamt hat sich ObserveIT als mächtiges und zweifelsohne sehr neugieriges Tool erwiesen, dessen Einsatz genau zu kontrollieren ist, um Missbrauch zu vermeiden. (jp) Produkt Programm zum Audit von Servern und Arbeitsplätzen. Hersteller ObserveIT Preis ObserveIT wird auf Basis der installierten Agenten lizenziert und kostet zwischen 40 und 100 Euro pro Agent. Die Preise für Serverlizenzen hängen stark von der Gesamtarchitektur ab und lassen sich daher nur mit dieser recht großen Spanne angeben. Technische Daten So urteilt IT-Administrator (max. 10 Punkte) Überwachungsumfang 9 Auswertungsmöglichkeiten Aufzeichnungsqualität Betriebssystemunterstützung Funktionsumfang Dieses Produkt eignet sich optimal für ein gezieltes Auditing von Desktops und Servern auch in einer heterogenen Umgebung, wenn sichergestellt ist, dass der Einsatz nachweislich kontrolliert wird. bedingt, wenn ein Auditing gewünscht ist, aber keine sicheren Prozesse zur Kontrolle der Verwendung vorhanden sind. Dann sehen wir eine potenzielle Missbrauchsgefahr. nicht in Umgebungen, in denen es keinen Bedarf für ein Auditing der Zugriffe gibt, weil diese beispielsweise nur durch Firmenangehörige erfolgen. ObserveIT Enterprise Edition Auszug aus IT-Administrator Oktober 2013

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