Predigt zu Matthäus 3,13-17/ 4,1-11

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1 Predigt zu Matthäus 3,13-17/ 4,1-11 Liebe Gemeinde, noch war Jesus nicht groß in Erscheinung getreten bis zu dem Tag, an dem er sich von Johannes dem Täufer im Jordan taufen lies. Von diesem Tag an begann das öffentliche Wirken Jesu. Seine Taufe war die entscheidende Zäsur. Das muss ein ganz besonderes Erleben gewesen sein. Der Himmel öffnete sich und der Geist Gottes kam wie eine Taube auf Jesus herab. Im selben Moment war eine Stimme aus dem Himmel zu hören: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Liebe Hannelore, lieber Thomas, heute ist der Tag, an dem ihr im Namen Jesu getauft werdet. Ich bin sicher, im Himmel herrscht Freude. Der Himmel steht euch offen. Gottes Geist ist schon auf euch herab gekommen sonst würdet ihr hier nicht in weiß gekleidet sitzen. Ihr habt davon erzählt, was Gott in eurem Leben getan hat! So unerforschlich 1

2 Gottes Wege auch manchmal sein mögen, ihr habt erlebt, dass Gott euch auf eurem Lebensweg begegnet ist und euch an die Hand genommen hat! Ihr beide wollt euren Weg nun entschieden mit Gott gehen und die Taufe ist auf diesem Weg eine ganz wichtige Zäsur. Ich erwarte tatsächlich, dass jeder für sich diese göttliche Stimme wahrnimmt, die dir sagt, dass du geliebt bist, so wie du bist mit deiner bisherigen Lebensgeschichte. Ich vertraue darauf, dass der Anfänger eures Glaubens, euren Weg vollenden wird. Dann werdet ihr rückwärts gewandt verstehen, dass euch gar nichts Besseres passieren konnte, als ein Leben unter der Leitung des Heiligen Geistes zu führen. Doch das Problem ist, dass das Leben nur vorwärts gelebt werden kann. Ihr erinnert euch an diesen weisen Spruch von Sören Kierkegaard: Das Leben kann nur rückwärts verstanden, muss aber vorwärts gelebt werden. Gehen wir mal davon aus, dass es auch zukünftig Dinge geben wird, die man nicht gleich versteht. Wir wünschen uns insgeheim, dass Gott uns vor Krisen bewahrt. Doch es kann sein, dass Krisen nötig sind, um geistlich weiter zu 2

3 kommen. Es kann sogar sein, dass Gott uns in Versuchung führt, damit wir lernen gewissen Versuchungen des Lebens zu widerstehen! Jesus hat das unmittelbar nach seiner Taufe so erlebt. Der Geist Gottes führte ihn in die Wüste. Vierzig Tage und Nächte verbrachte er dort mutterseelenallein und er fastete sogar während dieser Zeit. Warum hatte Gott das seinem geliebten Sohn nicht ersparen können? Verständlich, dass in solch einer Extremsituation Stimmen ins Bewusstsein vordringen, und manchmal fällt es schwer, diese Stimmen richtig einzuordnen. Kommt das, was ich denke und fühle, von Gott oder kommt es vielleicht sogar von seinem Widersacher? Da hört Jesus, der 40 Tage lang gefastet hatte, die verlockende Stimme: Wenn du Gottes Sohn bist, dann mach aus diesen Steinen Brot (Mt. 4,3)! Das ist die Versuchung Nr. 1 Ich will selbst bestimmen. Selbst der Sohn Gottes musste sich dieser Versuchung stellen. Er merkte sofort, dass dieser Gedanke nicht von seinem Vater im Himmel kommen konnte. Es war vielmehr ein teuflischer Gedanke. Auch uns begegnet diese Versuchung. 3

4 Wir leben heute in einer säkularen Gesellschaft. Wenn auch viele von sich sagen, dass sie an Gott glauben wer aber will schon, dass Gott sein Leben bestimmt?! Wir haben keinen leichten Stand als Christen, wenn wir ernsthaft christusorientiert leben wollen. Die Stimmen mehren sich, dass man auch ganz gut ohne Gott leben kann. Es geht mir doch gut. Warum sollte ich auf irgendetwas verzichten? Ich will selbst über mein Leben bestimmen. Jesus gab eine interessante Antwort auf diese Versuchung, aus den herumliegenden Steinen dort in der Wüste eigenmächtig frisch gebackenes Brot zu machen. Er antwortete: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes kommt (vgl. 5. Mose 8,3). Um der Versuchung Nr. 1 zu widerstehen, müssen wir uns immer wieder von Gottes Wort inspirieren lassen. Die Bibel bringt uns einen Gott nahe, der den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen hat, um in Beziehung mit ihm zu sein. Gott ist Liebe und seine Liebe soll unser Denken und Handeln bestimmen. Liebe Hannelore, lieber Thomas, jeder von euch bekommt heute einen Taufspruch 4

5 zugesprochen. Wenn ihr euren Taufspruch in euch aufnehmt, könnt ihr davon leben. In der Bibel finden wir die Worte, die eine ganz tiefe menschliche Sehnsucht berühren und sättigen. Dann will ich gar nicht mehr selbst über mein Leben bestimmen. Stattdessen will ich noch viel mehr von Gott erwarten. Damit komme ich zur Versuchung Nr. 2. Denn der Teufel lässt ja meist nicht so schnell locker. Diesmal sieht sich Jesus in Gedanken auf der Zinne des Tempels stehen und er hört wieder eine Stimme, die ihm einflüstert: Wenn du der Sohn Gottes bist, so wirf dich hinab. Denn es steht geschrieben (Psalm 91,11.12): Er wird seinen Engeln befehlen, dass sie dich auf Händen tragen. Die Versuchung Nr. 2 ist: Ich will anderen gefallen. Wie oft versuchen wir irgendwelchen Ansprüchen gerecht zu werden, nur um ein bisschen Anerkennung zu erhaschen?! Das möchte man sich selbst und anderen natürlich nicht eingestehen. Doch die Versuchung ist groß selbst in der christlichen Gemeinde. Wir wollen ja in unserer Gemeinde gerne authentisch sein 5

6 authentisch glauben. Wenn ihr nun spürt, dass da etwas in euch nicht stimmig ist, dann spürt dem nach. Finde zu dir, unabhängig von dem, was die anderen über dich denken. Jesus hat die Erwartungen der Menschen zu seiner Zeit enttäuscht. Doch er war sich selbst treu, und er war sich der Liebe seines Vaters sicher. So konnte er den Weg gehen, den viele nicht verstehen konnten, der aber von Gott so vorherbestimmt war. Sicher wäre es spektakulär gewesen, von der Zinne des Tempels zu springen, um getragen von Engeln sanft zu landen. Doch auf diese Weise hätte Jesus uns nicht von unserer Schuld erlösen können. So geht es auch für euch nicht darum, große geistliche Sprünge zu machen, um damit andere zu beeindrucken. Wiedersteht der Versuchung, hochmütig zu werden. Bedenkt immer neu, was Jesus am Kreuz für euch getan hat, dann werdet ihr demütig bleiben. Ich hoffe, dass ihr beide hier Menschen findet, mit denen ihr auch über Zweifel, Schuld und Versagen offen reden könnt. Das sollte selbstverständlich sein doch das ist es nicht unbedingt. Nun zu der Versuchung Nr. 3. In Gedanken wurde Jesus vom 6

7 Teufel auf einen hohen Berg geführt. Von dort aus konnte er alle Länder dieser Welt überblicken, und dann war da diese Stimme, die ihm sagte: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest (V.9). Die Versuchung Nr. 3 ist: Ich will alles haben. Wir haben so viel Grund dankbar zu sein. Wir haben mehr, als wir zum Leben brauchen. Trotzdem wird uns ständig suggeriert, dass wir nicht genug haben, um glücklich zu sein. Liebe Hannelore, lieber Thomas, ihr wisst, was ihr im Glauben an Jesus Christus habt nämlich ewiges Leben. Euer Leben hat einen neuen Sinn bekommen. Was ihr im Glauben verinnerlicht habt, ist so viel bedeutsamer und wertvoller als alles andere auf dieser Welt. Jedenfalls können wir all die schönen Sachen, die wir haben, nicht mit in den Himmel nehmen. Soviel steht fest. Auf diese Versuchung Nr. 3 reagierte Jesus übrigens besonders entschieden: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5. Mose 6,13): Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen (V.10). Auch nach der Taufe werden wir immer wieder in Versuchung geraten. Daran ändert die Taufe an sich nichts. 7

8 Anfangs können die Versuchungen sogar umso stärker sein. Dann kommt es darauf an, den Stimmen zu widerstehen, die uns von Gott abbringen wollen: Nicht ich will selbst bestimmen, sondern ich will genau das tun, was Gott will! Ich will authentisch sein und eben nicht versuchen, es allen recht zu machen! Und ich will eigentlich nichts weiter haben, als diesen inneren Frieden, der menschliches Verstehen überragt und mich zutiefst zufrieden sein lässt! Wenn euch nun nach der Taufe der Alltag wieder einholt, dann erinnert euch an die Worte, mit denen Jesus den Satan in die Wüste geschickt hat. Es wird für euch darauf ankommen, sich täglich Zeit zu nehmen, um Gott anzubeten und ihm jeden Morgen wieder neu zu sagen: Alles, was heute geschieht, soll zu deiner Ehre geschehen. Ich will nichts anderes als dir dienen. Du sollst Wohlgefallen haben an mir. Das würde unserem Gott sicherlich gut gefallen. AMEN 8

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