Predigt 2. Mose 20, 1 17, 10 Jahre Seehaus Leonberg, Liebe Seehaus-Gemeinde!

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1 Predigt 2. Mose 20, 1 17, 10 Jahre Seehaus Leonberg, Liebe Seehaus-Gemeinde! Wahr.Haft.Leben 10 Jahre Seehaus. So unterwegs, mit diesen Fragen. Was ist wahr? Was heißt Haft? Was heißt Leben? Anders gelesen dringt es noch tiefer. Wahrhaft leben. Ein Leben, das seinen Weg findet. Wer schon früh vom Weg abkommt, findet nur schwer wieder zurück in die Spur. So ist das Seehaus zehn Jahre Lebensort für junge Männer. Damit sie ihn finden und gehen können: den Weg zu einem wahrhaften Leben. Wahrhaft leben, das ist Gottes Lebensangebot. Und Gott redete alle diese Worte sein Plan für das Leben. Damit die Menschen Sinn und Ziel finden. Zehn Gebote, so kennen wir sie. Kürzer geht s nicht. Auf zwei Tafeln geschrieben trägt sie Mose vom Berg herab. Mit den zehn Geboten gibt Gott gute Regeln für ein wahrhaftes Leben. Ohne die geht es nicht. Im Seehaus kennt man sich mit Regeln aus. Und die sind nicht 1

2 locker. Fordern Disziplin. Weil nur dadurch die Spur gefunden werden kann. Ohne die geht s im Leben nicht. Aktuell sind die 10 Gebote erst recht zu allen Zeiten: Du sollst nicht töten, Du sollst nicht stehlen. Das Du sollst stört manchen. Weil Gott in schlechter Erinnerung hat. Wenn der liebe Gott das sieht. Ich bin der Herr, dein Gott so fängt es an. So spricht Gott. Du bist nicht allein. Als Mose an anderer Stelle nach Gottes Namen fragt, stellt sich Gott selbst so vor: Ich bin da, so hat Martin Buber übersetzt. Du bist nicht allein im Leben. Gott nimmt Beziehung auf. Vom ersten Gebot bis zu Jesu Worten Ich bin bei euch, alle Tage, bis an der Welt Ende. Wäre das Leben hier nur die Regeln, dann wäre es zu wenig. Es muss eingebettet sein in ein Netz. Hier die Wohngemeinschaften. Die Familien, die hier mit den jungen Männern leben. Alle, die in der Schule und Ausbildung begleiten. Die Wege mitgehen. Gott geht den Weg mit. Der Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat. Die Israeliten hat er aus der 2

3 Sklaverei geführt. Um ihnen ein neues Land zu zeigen. Alex, 25, hat im Rückblick auf seine Zeit im Seehaus im Infobrief dieses Neuland einmal beschrieben: Ich kann mich gut an eine Situation im Seehaus erinnern, als mir ein Mitarbeiter auf der Baustelle für eine Aufgabe Verantwortung übertragen und damit Vertrauen entgegengebracht hat. Das war für mich ein entscheidendes Erlebnis: zu spüren, dass mir jemand etwas zutraut! Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Frei werden, wo man sich verplant hat. In die falschen Züge gestiegen ist. Die Kraft gefunden hat, zum neuen Weg. Von Schuld frei zu sein, dieses Geschenk versteht, wer unter Schuld gelitten hat. Vergebung erfahren und spüren, dass Neues möglich ist. Nicht sei dir andere Gottheit übersetzt Buber. Im Hebräischen gibt es eigentlich das Du sollst nicht. Es ist eher selbstverständlich: Du wirst nicht andere Götter neben mir brauchen. Sein wie Gott, das wollten Adam und Eva. Wo Menschen sich zu Göttern erklärt haben, manche kennt 3

4 die Welt bis heute, haben sie Furcht und Schrecken verbreitet. Ich bin der Herr dein Gott. Nicht andere, nicht du selbst. In meiner Nähe kannst du wachsen und dich entfalten. Du bist frei, andere groß werden zu lassen, ihr Leben zu schützen und zu fördern. Du möchtest nicht von anderen runter-, klein-, kaputt-, oder fertig gemacht werden. Darum tu du es auch nicht mit anderen. Das heißt: Du sollst nicht töten. Das muss man einüben, wenn lange anderes selbstverständlich war. Im Seehaus werden von Stufe zu Stufe die Freiheiten und die Verantwortung größer. Dennis beschrieb i, Infobrief diesen Weg so: Vom NEULING zum LÖWEN habe ich fünf Monate gebraucht. Es war eine harte Zeit, und es gab auch immer wieder Rückschläge. Ich hab viel an mir gearbeitet, aber es hat sich gelohnt. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren ist ein höchst aktuelles Gebot. Nicht weil die Kinder heute weniger anständig wären als früher. Es geht um die 4

5 Ehre der Altgewordenen. In einer älter werdenden Gesellschaft um Fragen wie Altersarmut und -versorgung. Um Pflegebedingungen bis hin zu Fragen der Sterbebegleitung. Von Krankheitskosten, die finanziert werden, bis zu Fragen der Sterbehilfe. Gott die Ehre zu geben, das spiegelt sich im Ehren der Altgewordenen wieder. Du sollst nicht stehlen hat den Schutz des Menschen im Auge. In diesem Gebot sagt Gott: In meiner Nähe hast du mehr als genug. Du kannst auf deine Kosten kommen, aber nicht auf Kosten anderer. Das gilt über den Diebstahlstatbestand unserer Gesetze hinaus. Wenn die Umsatzrendite bei 20 % liegen muss, dann muss das, wenn das Geld sich sonst mit 1 % verzinst, woanders weggenommen werden. Und das hat dann mit Löhnen und Menschen in fernen Ländern zu tun. In Gottes Plan soll das Leben befreit und geschützt werden. Nicht nur gilt: Der Mensch soll die Gebote halten. Sondern erst recht: Gottes Gebote halten den Menschen. 5

6 Als Jesus einmal nach dem höchsten Gebot gefragt wurde, antwortete er: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften. Das andere ist dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie die selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese. Um diese zwei Pole, Gott und den Nächsten, siedelt sich alles andere an. Und alles hält die Liebe zusammen. Sie leitet hin zu Gott und zum Nächsten. Und darin liegt der eigentliche Plan Gottes für unser Leben, denn Gott ist Liebe. Deshalb fängt alles damit an: Ich bin der Herr, dein Gott und hört alles damit auf Ich bin bei euch, alle Tage, bis an der Welt Ende. Amen 6

7 Fürbittgebet Guter Gott, wir danken dir für die Worte deiner Gebote und für dein lebendiges Wort in Jesus Christus. Aus den Worten der Bibel erfahren wir immer wieder neu, wie du willst, dass wir handeln. Wir bitten dich für die Menschen am Rand unserer Gesellschaft und am Rand unserer Gemeinden: Lass ihnen Menschen begegnen, die ernst machen mit deinem Gebot der Liebe. Wir bitten dich für die Jugendlichen hier im Seehaus: Nimm sie in deine Liebe hinein und lass sie erfahren, wie aus Vergebung Versöhnung erwächst. Wir bitten dich für die Menschen dieser Welt, die unter dem zunehmenden Gefälle zwischen Arm und Reich leiden: Lass sie Fürsprecher finden, die ihrem Elend eine Stimme geben und die Welt zum Hinschauen zwingen. 7

8 Wir bitten dich für uns selbst: Schenke uns offene Ohren, um auch die halblauten Bitten der anderen nicht zu überhören. Schenke uns offene Augen, die Zeichen der Not zu erkennen. Schenke uns Mut, die Dinge anzupacken, die wir verändern wollen. Schenke uns ein fröhliches Gesicht bei unserem Tun und Freude, die von Herzen kommt denn wir dürfen in der Zuversicht leben: Die Kraft zum Tun des Guten kommt von dir. Amen Vaterunser Am Schluss des Gottesdienstes Segen 8

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