Desktop as a Service. Desktop-Virtualisierung by MATERNA

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1 Desktop as a Service Desktop-Virtualisierung by MATERNA

2 Desktop as a Service Desktop-Virtualisierung ist die konsequente Weiterentwicklung aus Server-Virtualisierung und Terminal-Services. Dabei wird der komplette Desktop-PC im Rechenzentrum virtualisiert, ohne dass der PC dabei seinen persönlichen Anstrich verliert. Die Installation und Konfiguration eines PCs ist aufwändig und teuer. Daher findet die Desktop-Virtualisierung als Optimierungswerkzeug in IT-Abteilungen zunehmend mehr Beachtung. Der Charakter des Desktops verändert sich grundlegend: Er wird durch Virtualisierung beziehungsweise Verlagerung des Desktops ins Rechenzentrum neu definiert. Der Desktop ist ein dynamisch verlinkter Service im Rechenzentrum, auf den die Anwender unabhängig vom Einsatzort zugreifen können und der sich vollständig und automatisiert in die Service- Management-Landschaft integriert. MATERNA definiert diese Dienstleistung als Konzept für die Zukunft unter dem Namen Desktop as a Service. Das Konzept Desktop as a Service : PC-Aktivitäten wandern ins Rechenzentrum. Das sorgt für mehr Flexibilität, Sicherheit und Performance.

3 Das Konzept Desktop as a Service Die Vorteile PC-Arbeitsplätze schnell und flexibel einrichten Beginnt ein neuer Mitarbeiter in einem Unternehmen, benötigt er einen PC-Arbeitsplatz. Früher war das Einrichten eines neuen PCs ein zeitaufwändiger Prozess. Heute wird der Vorgang unter Verwendung von Desktop-Virtualisierung automatisiert. Mit Hilfe vorbereiteter Desktop-Templates, die anhand unterschiedlicher Rollen (beispielsweise für Marketing, Sekretariat und Vertrieb) für jeden Benutzer individualisiert werden, lässt sich ein Desktop komplett automatisch erstellen. Mitarbeiter können mit ihren Endgeräten, beispielsweise einem robusten und wartungsarmen ThinClient, direkt auf ihren im Netzwerk liegenden Desktop zugreifen. Der Bereitstellungszyklus eines Arbeitsplatzes verringert sich somit von Tagen oder Wochen auf wenige Minuten und der Anwender kann wesentlich schneller produktiv arbeiten. Auch außerhalb des Büros muss der Nutzer nicht auf seinen Desktop verzichten: Sichere Zugriffsverfahren auf den Desktop im Rechenzentrum ermöglichen es, beispielsweise über das Internet auf die komplette Arbeitsumgebung zuzugreifen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Anwender standortgebunden von seinem Büro oder Heimarbeitsplatz mit PC oder ThinClient arbeitet oder ob er mobil über ein Notebook, Netbook und ein Smartphone auf seine Daten zugreift. Die verwendeten Zugriffs- und Virtualisierungstechnologien gewährleisten stets einen hoch performanten Zugang auf den Desktop. DX-Union fördert die Nutzung einer zentralen Infrastruktur im Rechenzentrum, was die hohe Automatisierung in der Verwaltung virtueller und physischer Desktops unterstützt. Sichere Datenbestände Der für das Unternehmen wertvolle und schützenswerte Datenbestand wird nicht lokal auf einem PC oder Notebook gespeichert, sondern zentral im Rechenzentrum gehalten. Mit dem Desktop as a Service -Konzept geraten die Daten bei Diebstahl oder Verlust des Endgerätes nicht in falsche Hände, da sie sicher im Rechenzentrum liegen. Das Desktop as a Service -Konzept reduziert den durch Geräteverlust entstandenen Schaden. Somit unterstützt das Konzept von MATERNA die verschiedenen Compliance-Anforderungen, die die IT heute erfüllen muss.

4 Sinkende Kosten Der heute weit verbreitete Einsatz von ThinClients bietet viele Vorteile. Im Vergleich zu normalen PCs, den so genannten RichClients, sind ThinClients wesentlich günstiger in der Anschaffung und dem Support. Darüber hinaus verbrauchen sie weniger Strom und haben einen längeren Lebenszyklus als Standard-PC-Hardware. Im Verbund mit ThinClients leistet das Konzept Desktop as a Service einen wesentlichen Beitrag, die Kosten der IT zu senken und mit Ressourcen effizient umzugehen. Zusätzlich zu den Einsparungen, die sich durch den Einsatz von ThinClients erzielen lassen, reduziert das Desktop as a Service -Konzept vor allem administrative Kosten. Laut einer Studie der Marktanalysten von Gartner belaufen sich die durchschnittlichen Betriebskosten eines PCs auf US-Dollar jährlich. Davon werden allein 77 Prozent für Service und Support benötigt (vgl. Grafik). Die Desktop-Virtualisierung führt zu Einsparungen in der Verwaltung. Diese Ersparnisse ergeben sich vor allem aus der zentralen Administration der Desktops und der Konsolidierung im Rechenzentrum. Darüber hinaus zielt das Desktop as a Service -Konzept von MATERNA auf eine ITIL -konforme Automation der administrativen Prozesse. Weitere Vorteile sind die höhere Effektivität und die gleichbleibend hohe Qualität bei der Desktop-Verwaltung. Hardware 15 % Service & Support 77 % Software 6 % LAN 2 % Die Grafik zeigt, dass 77 % der Betriebskosten eines PCs auf Service und Support entfallen.

5 Permanent in Betrieb, permanent verfügbar Schaltet der Anwender sein Endgerät aus, kann er am nächsten Tag sofort dort weiterarbeiten, wo er am Vortag aufgehört hat; der Arbeitsplatz ist always on. So bleiben beispielsweise Programme, mit denen am Vortag gearbeitet wurde, auch offen und müssen nicht neu gestartet werden. Fällt ein Endgerät aus, ist auch das kein Problem: die Systemadministration verbindet einfach ein neues Endgerät mit dem Netzwerk und der Anwender kann sofort weiterarbeiten, ohne dass Betriebssystem und Applikationen neu installiert werden müssen oder persönliche Einstellungen verloren gehen. Außerdem trennt die eingesetzte Virtualisierungsschicht die Hardware von Betriebssystem und Anwendungen. So können IT-Verantwortliche jederzeit frei wählen, welche Hardware-Hersteller sie im Rechenzentrum einsetzen wollen, ohne dass Migrations- und Umstellungsaufwände entstehen. Gekapselte Maschinen Virtuelle Maschinen werden im Rechenzentrum als Datei gespeichert. Somit lassen sich Virtual Desktops schnell und einfach auf den Servern erstellen, verschieben und kopieren. Beim Austausch von Hardware werden voneinander isolierte Dateien einfach auf einen anderen Server verschoben. Dieser Prozess erfolgt unmerklich für den Anwender. Optimierter Support Mit dem Konzept Desktop as a Service ist ein Roll-Out von Software vor Ort nicht mehr notwendig. Darüber hinaus kann die IT-Abteilung Störungen schneller, flexibler und kostengünstiger beheben. Die Support-Mitarbeiter können ohne aufwändige Remote-Verbindungen auf den Desktop zugreifen, Fehler finden und diese beheben. Die Zeit für den Vor-Ort-Service sinkt und die Qualität wird gesteigert.

6 Desktop as a Service für Service-Management, Service Automation und System-Management Service-Management System-Management CMDB Service Automation IT-Infrastruktur Im Zentrum der IT-Infrastruktur steht die CMDB und versorgt die Prozesse aus Service- und System-Management mit den relevanten Informationen. Service-Management Das IT-Service-Management bietet Werkzeuge und Mechanismen, um die Qualität der erbrachten IT-Services zu verbessern, die Prozesse zu optimieren, die langfristigen Kosten der Service-Tätigkeit zu reduzieren und Transparenz in der Kosten- Nutzen-Relation zu schaffen. MATERNA realisiert seit vielen Jahren sehr erfolgreich ITILbasierte IT-Service-Management-Lösungen. Das Ergebnis ist ein tiefes, branchenübergreifendes Know-how bei der Optimierung IT-gestützter Geschäftsprozesse. Nutzen Sie die Vorteile der erfolgreichen Vorgehensweisen von MATERNA zur Analyse, Konzeption und Umsetzung von IT-Service-Management- und IT-Infrastruktur- Lösungen im Bereich Desktop as a Service. MATERNA bietet ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen im Umfeld der Einführung und Optimierung von IT-Service-Management-Prozessen. Hierzu zählen Management Workshops, IT-Service- Assessments, IT-Prozess-Assessments, Konzeption, Beratungs- und Implementierungsleistungen sowie ein umfassendes Schulungsangebot aus einer Hand. Hierfür stehen standardisierte und praxiserprobte Vorgehensmodelle bereit. Mit mehr als 500 erfolgreich realisierten Projekten besitzt MATERNA eine marktführende Stellung in diesem Segment in Europa. Mehr als 400 Großunternehmen und Behörden zählen zu den IT-Service-Management- Kunden.

7 Service Automation Große Desktop-Umgebungen sind zumeist heterogen aufgebaut und die Betreiber müssen diverse Anforderungen mit unterschiedlichen Verwaltungswerkzeugen stemmen. Auch in einer virtualisierten Landschaft müssen IT-Verantwortliche Benutzer, Profile, Drucker und Netzwerkressourcen der Arbeitsplatz- PCs sowie die darauf installierten Anwendungen effizient verwalten. Experten gehen zwar davon aus, dass sich die Anzahl der Arbeitsplatz-PCs auf zehn bis 20 Prozent reduzieren wird. Die zu verwaltenden Objekte bleiben jedoch auch in der virtualisierten Welt bestehen. Hinzu kommen Objekte, die durch neue Umsetzungsideen entstehen: IT-Administratoren müssen virtualisierte Anwendungen für Benutzer freigeben. Große Festplatten-Images sind für die lokale Virtualisierung zu verteilen und aktuell zu halten. Bei virtuellen Desktops müssen Beziehungen zwischen Benutzern und virtuellen Maschinen gepflegt werden, so dass ein konsistenter Lifecycle entsteht. Des Weiteren kommen als neue Hardware-Komponenten ThinClients hinzu, die verwaltet werden wollen. All diese Faktoren lassen sich beliebig miteinander kombinieren: Die IT-Verantwortlichen können Anwendungen für Terminal-Server und virtuelle Desktops übertragen (Streaming). Die nahtlose (seamless) Integration lässt Terminal-Server-Anwendungen oder lokale virtuelle Maschinen mit dem Desktop verschmelzen. Mit dem Desktop as a Service -Konzept unterstützt MATERNA die Automation im Bereich Desktop-Management. System-Management Im Sinne eines ganzheitlichen IT-Business-Alignments trägt das System-Management wesentlich dazu bei, die IT hochverfügbar, sicher und performant zu halten. System-Management ist einer der tragenden Bausteine einer modernen Unternehmens-IT. Die Abstimmung zwischen Geschäftsprozessen und IT ist dabei eine der wesentlichen Herausforderungen für die Unternehmens-IT. Zu ermitteln ist beispielsweise, ob die Bedürfnisse des Business mit den (IT-)Kapazitätsplanungen übereinstimmen und welche Messgrößen die Güter der Service- Vereinbarungen definieren. Des Weiteren ist zu klären, ob Service-Vereinbarungen zudem objektiv und nachvollziehbar gemessen und protokolliert werden und wie aktuell und vollständig die Zahlenbasis ist, auf der die Planungsentscheidungen fußen. MATERNA bietet Lösungen für IT-Business-Alignment und System-Management. Die Experten konzipieren und implementieren Lösungen, mit denen Organisationen die Performance und Kapazitäten von Hardware, Software und Netzwerk-Komponenten jederzeit im Griff haben. Im Ergebnis erhalten Sie eine maßgeschneiderte Architektur für das Management Ihrer heterogenen IT-Landschaft. Das MATERNA-Portfolio reicht dabei von Methoden und Technologie-Know-how, über Werkzeuge marktführender Hersteller und Open-Source-Werkzeuge bis hin zu eigenen Produkten. Unsere Themen sind Event-Monitoringund Korrelation, Systemverfügbarkeit, Event-Management, Netzwerk-Management sowie die Integration in ein ITIL-basiertes Service-Management. Darüber hinaus bieten wir eigene Speziallösungen für die Integration von Siemens HiPath TK-Systemen in übergeordnete IT-Management-Plattformen sowie MATERNA System- Management-Lösungen an.

8 DX-Union eine Lösung für das Management Ihrer Desktops Um die Vorteile der Desktop-Virtualisierung optimal zu nutzen, muss die IT die Infrastruktur samt virtueller und physischer Desktops, Server, Endgeräte und Anwendungen effizient verwalten. DX-Union liefert dem Administrator einen einheitlichen Überblick über die Infrastruktur. Darüber hinaus profitiert die Systemadministration von den weiteren Vorteilen eines ganzheitlichen Workplace-Managements. DX-Union administriert virtuelle Desktops, physische Desktops, Server, Thin Clients und vieles mehr alles in einer einheitlichen Management- Oberfläche. Damit hat MATERNA den Desktop as a Service -Gedanken perfektioniert. Mit Hilfe der IT-Management-Lösungen von MATERNA kann die IT-Abteilung reale PCs und virtuelle Desktops verwalten, ohne dass sie sich in die unterschiedlichen Management-Tools verschiedener Hersteller vertiefen muss. Aus einer Oberfläche heraus können IT-Administratoren nahezu die gesamte IT-Infrastruktur verwalten. Der große Vorteil: Der Mix aus virtuellen und physischen Desktops ist effizient administrierbar, da alle Aufgaben mit Hilfe von DX-Union erledigt werden. Eine vollständige Migration auf virtuelle Desktops wird im praktischen Betrieb in den wenigsten Fällen realisiert. Umso wichtiger ist es, dass Virtualisierung, die zunächst die Komplexität der IT-Umgebung erhöht, das Management der gesamten Infrastruktur nicht noch weiter erschwert. Hier setzt MATERNA mit dem Konzept Desktop as a Service an: DX-Union verwaltet automatisiert alle notwendigen Ressourcen, die für einen automatisiert bereit gestellten physischen oder virtuellen Desktop notwendig sind. Dies geht über das Erstellen der virtuellen Maschinen hinaus und reicht bis hin zur Konfiguration und dem Verteilen der Berechtigungen und Zugriffe auf Ressourcen, wie Drucker und File-Server. Das Konzept umfasst zusätzlich die Aufgaben des Lizenz- und Patch-Managements. DX-Union unterscheidet dabei nicht zwischen virtuellen oder physischen Desktops. Darüber hinaus bietet die Lösung weitere Vorteile für die virtuelle Umgebung wie beispielsweise Automatisierung und zentrale Software-Verteilung.

9 DX-Union eine Lösung für Ihr IT-Management. Versorgt DX-Union Anwender mit Applikationen, erfolgt diese Zuordnung unabhängig von der verwendeten Technologie. Egal ob eine Anwendung lokal installiert wird, als nahtloses Fenster von einem Terminal-Server eingebunden wird, von einem Applikations-Server auf den Desktop gestreamt oder als virtuelle Maschine betrieben wird der Administrator benötigt im Tagesgeschäft keine Kenntnis darüber. Ebenso wenig muss die IT-Abteilung wissen, ob der Anwender an einem Arbeitsplatz-PC, einem ThinClient mit Terminal-Server oder einem virtuellen Desktop im Hintergrund arbeitet. Für das Tagesgeschäft bleibt es unerheblich, dass sich die Nutzung der verschiedenen Endgeräte künftig verschiebt; die Prozesse bleiben die gleichen. Experten gehen davon aus, dass die Nutzung von Arbeitsplatz-PCs von derzeit 45 Prozent auf künftig 15 Prozent sinken wird. Bei Terminal-Servern ist mit einem Rückgang von 40 Prozent auf 25 Prozent zu rechnen. Bei virtuellen Desktops wird erwartet, dass die Nutzung von derzeit 15 Prozent auf 60 Prozent steigt.

10 DX-Union verwaltet einheitlich, durchgängig und plattformunabhängig folgende Endgeräte und Aktivitäten: Nutzer-Accounts in Windows-Domänen, Samba-Domänen sowie Unix- und Linux-Systemen Nutzerprofile unabhängig von der Domänen- oder File-Server-Architektur für PC, Terminal-Server und virtuelle Desktops Netzwerkfreigaben in Windows und Samba mit ihren Zuordnungen und Berechtigungen Drucker und ihre Zuordnungen zu Benutzer und Clients Arbeitsplatz-PC als RichClients mit Betriebssystem- und Anwendungsinstallation ThinClient-Arbeitsplätze mit ihrer Netzwerk- und Session-Konfiguration Berechtigungen für Anwendungen, die per Application Streaming genutzt werden Berechtigungen für Anwendungen, die per Terminal-Server genutzt werden Virtuelle Desktops und ihre Beziehung zu Benutzern DX-Union lässt sich an die jeweilige Umgebung und Veränderungen anpassen und entsprechend skalieren. Technologiewechsel gestalten sich einfacher, da das vorhandene Know-how weiter verwendet wird. Ein einheitliches Werkzeug für alle Desktop-Verwaltungsaufgaben minimiert Medienbrüche bei der Administration. Eine Strategie für Ihr IT-Management Service-Management-Lösungen mit: BMC ITSM Suite HP Service Manager and UCMDB HP Asset Management IBM ISM (TSRM, AMIT, CCMDB) IBM EAM Service Provider Suite MATERNA ITSM-Framework MATERNA GOVAR MATERNA Quick Results (BMC/IBM) VMware Lifecycle Manager System-Management-Lösungen mit: BMC Performance Management BMC Event and Impact Management Citrix EdgeSight HP IT Operations IBM Server, Network and Device Management MATERNA System-Management Service-Automation-Lösungen mit: BMC BladeLogic BMC BCAN Citrix Workflow Studio HP Client, Network and Data Center Automation MATERNA DX-Union MATERNA Desktop as a Service Microsoft System Center VMware Site Recovery Manager

11 Desktop as a Service. powered by MATERNA Mehr als nur ein Konzept Desktop as a Service von MATERNA ist der nächste logische Schritt in eine ganzheitliche, virtualisierte Infrastruktur. Mit Desktop-Virtualisierung bietet die IT-Abteilung ihren Anwendern einen Service, der schnell und dynamisch zur Verfügung gestellt wird, und der zudem ein hohes Maß an Sicherheit und Support gewährt. MATERNA berät bei Fragen rund um die Virtualisierung und unterstützt bei der Implementierung. Partnerschaften mit den führenden Lösungsanbietern garantieren ein herstellerneutrales Konzept für die Infrastruktur. Mit DX- Union bietet MATERNA zudem ein ganzheitliches Workplace-Management an, das die Verwaltung der gesamten Umgebung optimiert. Darüber hinaus realisiert MATERNA seit vielen Jahren ITIL -basierte Lösungen für das IT-Service-Management und ist daher mit dem Best-Practice-Framework bestens vertraut.

12 MATERNA GmbH 2009

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