Symantec Ghost Referenzhandbuch

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1 Symantec Ghost Referenzhandbuch

2 Symantec Ghost Referenzhandbuch Die im vorliegenden Handbuch beschriebene Software unterliegt einem Lizenzvertrag und kann ausschließlich in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Vertrags verwendet werden. Dokumentation Version 8.0 Teilenr.: DE Copyright Copyright Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Jedes von der Symantec Corporation bereitgestellte technische Dokument ist als Eigentum der Symantec Corporation urheberrechtlich geschützt. KEINE GARANTIE. Die technische Dokumentation wird Ihnen WIE VORGELEGT zur Verfügung gestellt, und die Symantec Corporation übernimmt keine Gewährleistung bezüglich der Genauigkeit oder Nutzung dieser Dokumentation. Jegliche Verwendung der technischen Dokumentation oder der darin enthaltenen Informationen durch den Benutzer erfolgt auf eigene Gefahr. Es ist möglich, dass die Dokumentation technische oder andere Ungenauigkeiten bzw. typografische Fehler enthält. Symantec behält sich das Recht auf Änderungen ohne Vorankündigung vor. Das Kopieren dieser Dokumentation im Ganzen oder in Auszügen bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch die Symantec Corporation, Stevens Creek Blvd., Cupertino, CA 95014, USA. Marken Symantec, das Symantec-Logo, Symantec Ghost, Ghost Walker, Ghost Explorer und GDisk sind Marken der Symantec Corporation. Microsoft, MS-DOS, Windows und Windows NT sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM und PC-DOS sind eingetragene Marken der International Business Machines Corporation. 3Com und EtherLink sind eingetragene Marken der 3Com Corporation. Compaq ist eine eingetragene Marke der Compaq Corporation. SuperDisk ist eine Marke der Imation Enterprises Corporation. Zip und Jaz sind eingetragene Marken der Iomega Corporation. FireWire ist eine in den USA und anderen Ländern eingetragene Marke der Apple Computer, Inc. Andere in diesem Handbuch genannte Marken- oder Produktnamen sind möglicherweise Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen und sind als solche hiermit anerkannt. Gedruckt in Irland

3 Inhaltsverzeichnis Abschnitt 1 Symantec Ghost als eigenständige Lösung Kapitel 1 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Wichtige Informationen über Ghost.exe...14 Ghost.exe auf einem Einzelplatzcomputer...14 Starten von Ghost.exe...15 Einrichten einer Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe...15 Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei...18 Festplatte in einer Image-Datei sichern...19 Partition in einer Image-Datei sichern...21 Wiederherstellen aus einer Image-Datei...22 Festplatte aus einer Image-Datei wiederherstellen...23 Partition aus einer Image-Datei wiederherstellen...25 Duplizieren von Datenträgern und Partitionen...26 Von Datenträger nach Datenträger duplizieren...27 Partition nach Partition duplizieren...28 Prüfen der Integrität...30 Hinzufügen von Schaltern zu einem Ghost.exe-Vorgang...31 Ausführen von Ghost32.exe in Windows...32 Kompatibilität mit Ghost.exe...32 Image-Datei mit Ghost32.exe auf CD/DVD schreiben...33 Ghost32.exe starten...34 Kapitel 2Konfigurations-Client (Eigenständig) Einführung in den Konfigurations-Client (Eigenständig)...35 Erstellen der Konfigurationsdatendatei...36 Ausführen des Konfigurations-Clients mit Ghost.exe...37 Ausführen des Konfigurations-Clients ohne Ghost.exe...38 Fehlerprotokollierung während einer eigenständigen Konfiguration...38

4 4 Inhaltsverzeichnis Abschnitt 2 GhostCasting und Image-Dateien Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Wichtige Informationen über GhostCasting...41 Vorbereitung auf GhostCasting...42 Modellcomputer erstellen...43 Einrichten von GhostCast Server...43 GhostCast-Sitzung starten...44 GhostCast-Sitzung vom Server aus steuern...49 Parameter für den automatischen Start festlegen...52 Datenübertragungsmodus festlegen...52 Beanspruchte Menge Netzwerkbandbreite kontrollieren...54 GhostCast Server-Sitzungsoptionen anzeigen und ändern...55 Ghost.exe auf einem Client-Computer ausführen...56 GhostCasting von der Befehlszeile Ausführen von GhostCast Server von der Befehlszeile...59 Starten der GhostCast-Sitzung...60 GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen...60 Beispiele für Befehlszeilenoptionen in GhostCast Server...62 GhostCasting und IP-Adressen Einführung in IP-Adressen für GhostCasting...65 Lokal angegebene IP-Adressen...65 Beispiele für Wattcp.cfg-Client-Konfigurationsdateien...66 Zuordnen von IP-Adressen mit BOOTP/DHCP...66 Mit BOOT/DHCP automatisch definierte IP-Adresse...66 Abschnitt 3 Erstellen von Paketen für die Installation von Anwendungen -auf mehreren Computern Kapitel 6 Einführung in AutoInstall Funktionsweise von AutoInstall...69 Hardware- und Softwareeinschränkungen...70 Arbeiten mit AutoInstall...70 AI Snapshot und AI Builder auf dem Modellcomputer installieren...71 Zielcomputer einrichten...72

5 Inhaltsverzeichnis 5 Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall...72 Microsoft Service Packs installieren...72 Dem Modellcomputer den Neustart ermöglichen...73 Deinstallationsbefehle hinzufügen...73 Office XP mit AutoInstall installieren...73 Office XP replizieren...74 Kapitel 7 Erstellen von AI-Paketen Erstellen eines Installationsskripts für eine Softwareinstallation...77 Vorhandene Systeminformationen aufzeichnen...77 Software für Zusammenstellung in einem Paket installieren...78 Zur Ermittlung von Änderungen Systeminformationen erneut aufzeichnen...80 Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen...81 Beispiel für Variablen und Befehlen in AutoInstall...82 Installationsskripts anpassen...84 AI-Pakete zusammenstellen...87 Installationsskripts und AI-Pakete bearbeiten...88 Ausführen und Verteilen von AI-Paketen...89 Abschnitt 4 Aktualisieren der Sicherheits-IDs und Computernamen Kapitel 8 Aktualisieren der Sicherheits-IDs und Computernamen Ändern der Sicherheits-ID mit Sysprep und Ghost Walker auf NT-basierten Clients...93 Leistungsmerkmale von Symantec Ghost Walker...94 Einschränkungen für Symantec Ghost Walker...94 Leistungsmerkmale von Microsoft Sysprep...94 Einschränkungen für Microsoft Sysprep...95 Einschränkungen beim Ändern von Sicherheits-IDs...95 Verlust des Zugriffs auf externe Datenobjekte...96 Identische Benutzernamen und Kennwörter auf mehreren Arbeitsstationen...96 Ghost Walker...97 Ghost Walker von der Befehlszeile ausführen...99

6 6 Inhaltsverzeichnis Kapitel 9 Sysprep Einführung in Sysprep Einrichten der Sysprep-Software Sysprep-Konfiguration hinzufügen Sysprep-Konfiguration überschreiben Sysprep-Konfiguration löschen Funktion von Sysprep beim Duplizieren und Nachkonfigurieren Image-Erstellungsvorgang Image-Wiederherstellungsvorgang Duplizieren mit Sysprep Sysprep-Befehlszeilenschalter Konfigurieren der Sysprep.inf-Datei Sysprep.inf bearbeiten, wiederherstellen oder neu laden Abschnitt 5 Symantec Ghost-Dienstprogramme Kapitel 10 Verwalten von Partitionen mit GDisk Einführung in GDisk Übersicht über die wichtigsten Befehlszeilenschalter Online-Hilfe zu den Befehlszeilenschaltern Für alle GDisk-Befehle gültige Befehlszeilenschalter Erstellen einer Partition Neuinitialisierung des Master-Bootdatensatzes Anzeigen von Datenträgerinformationen Ausführen mehrerer GDisk-Vorgänge im Stapelmodus FAT16-Partitionen in Windows NT Löschen und Sicherheitslöschen von Datenträgern HPA/PARTIES-Bereiche sicherheitslöschen Sicherheitslöschen des Datenträgers überprüfen Aktivieren oder Deaktivieren einer Partition Verstecken von Partitionen oder Anzeigen versteckter Partitionen Ändern des Windows NT/2000/XP-Boot-Menüs Pfad und Dateiname der boot.ini angeben Liste mit aktuellen Boot-Einträgen anzeigen Eintrag zur boot.ini hinzufügen Eintrag aus der boot.ini entfernen Standard-Boot-Option und Zeitüberschreitung einstellen Unterstützung für große Festplattenlaufwerke...137

7 Inhaltsverzeichnis 7 Kapitel 11 Bearbeiten von Dateien und Verzeichnissen mit OmniFS Wichtige Informationen über OmniFS Funktionsweise von OmniFS OmniFS-Betriebsumgebungen Arbeiten mit OmniFS Schalter für die Zugriffsmethode Auf Datei- und Ordnernamen mit Leerzeichen zugreifen Laufwerkskennungen anzeigen OmniFS-Befehle Attribut für eine Datei festlegen Dateien und Verzeichnisse kopieren Dateien und Verzeichnisse umbenennen Datei löschen Verzeichnis löschen Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen Liste aller Datenträger anzeigen Liste aller Partitionen und Dateisysteme anzeigen Liste der Befehle anzeigen Version und Copyright-Hinweis für OmniFS anzeigen Verzeichnis erstellen Wiederherstellen von Dateien mit OmniFS Skriptdatei OmniFS-Anwendungsbeispiele OmniFS von der Befehlszeile aus ausführen OmniFS zusammen mit einer Skriptdatei ausführen OmniFS zusammen mit einer Stapeldatei ausführen OmniFS-Fehlerdatei Korrigieren von Datum und Uhrzeit Abschnitt 6 Anhänge Anhang A Befehlszeilenschalter Befehlszeilenschalter in Symantec Ghost Befehlszeilenschalter Zugriff auf Dateien Syntax für -clone Befehlstyp für -clone festlegen Eine Quelle für den Schalter -clone definieren Ein Ziel für den Schalter -clone definieren Eine Zielgröße für den Schalter -clone definieren Beispiele für die Verwendung von -clone Beispiel für eine Stapeldatei...180

8 8 Inhaltsverzeichnis Der Schalter -CRC Beispiele für die Verwendung von -CRC Nicht mit CRC überprüfte Dateien Nummerieren der virtuellen Partition Anhang B Anhang C Anhang D Anhang E Variablen, Befehle und Bedingungen in AI Builder Menübefehle in AI Builder Befehle Basisinstallation Darstellung Meldungen & Eingaben Systemänderungen Standards & Aufrufe If-Bedingungen Variablen in Befehlen verwenden und Werte zuweisen Übertragungsmethoden und Hardwarekonfiguration Übertragungs- und Hardwareanforderungen Peer-to-Peer-Verbindungen LPT- oder USB-Verbindungen TCP/IP-Verbindungen SCSI-Bandlaufwerkstreiber GhostCasting Austauschbare Speichermedien CD-ROM und DVD Zugeordnetes Netzwerkvolume Interne Laufwerke USB-Geräte FireWire-Geräte Geräte anderer Hersteller USB- und DirectParallel-Kabel Parallel Technologies-Kabel Andere USB-Kabel Netzwerkkonfigurationsdatei Wattcp.cfg Konfigurationsdatei Wattcp.cfg Wattcp.cfg-Schlüsselwörter...236

9 Inhaltsverzeichnis 9 Anhang F Anhang G Anhang H Anhang I Anhang J Duplizieren mit Linux Unterstützte Konfigurationen Datenträgerposition Startkonfiguration Symantec Ghost-Dienstprogramme Anpassen der Funktionalität von Symantec Ghost Einführung in die Funktionalitätsanpassung Einschränken der Funktionalität von der Umgebungsdatei aus Beispiele für die Anpassung der Funktionalität Nur Wiederherstellung von Image-Dateien Nur Sicherungs-Tool OEM-Version von Symantec Ghost Hinzufügen von DOS-Treibern zum Ghost Boot-Assistenten Hinzufügen von DOS-Treibern Treiber von der Website des Herstellers herunterladen Treibervorlage erstellen Symantec Ghost-Installation von der Befehlszeile Auswählen einer Installationsoberfläche Auswählen eines Installationsmodus Installation von der Befehlszeile Deinstallation von der Befehlszeile Problemlösungen Ghost.exe-Fehlermeldungen Ghost32.exe-Fehler Symantec Ghost Console-Fehler Computer mit mehreren Netzwerkkarten Ghost und NTFS-Dateien Symantec GhostCast-Fehler Symantec Ghost und ältere Netzwerkkarten Befehlszeilenvorgänge oder mit dem Zeitplaner festgelegte Vorgänge Probleme bei der Ausführung von Symantec Ghost Karte nicht gefunden/karte nicht installiert Von Laufwerk A: kann nicht gestartet werden Blauer Bildschirm bei Windows Fehlende Ruhezustandsdatei Virtuelle Partition verlassen...269

10 10 Inhaltsverzeichnis Ghost.exe-Vorgänge abbrechen Symantec Ghost installieren und deinstallieren Eine Peer-to-Peer-Verbindung über USB herstellen Schreiben auf eine beschreibbare CD oder DVD Unterstützte CD-R/RW- und DVD-Laufwerke Kein Zugriff auf CD-ROM-Laufwerk CD-R/RW-Datenträger Ghost.exe von Diskette laden Veraltetes Computer-BIOS Veraltetes BIOS für das CD-R/RW-Laufwerk PC-DOS oder MS-DOS Hohe Komprimierung Software anderer Hersteller für das Schreiben auf die CD-R/RW verwenden Image aus einer auf mehrere CD/DVDs gesplitteten Image-Datei wiederherstellen Anhang K Diagnose Festplattenerkennung und Diagnosehilfen Protokoll anzeigen Abbruchfehlerdatei (Ghosterr.txt) Speicherauszugsdatei mit der Zusammenfassung der Diagnosestatistiken erstellen Grundlegende Netzwerktestverfahren TCP/IP-Funktionalität testen GhostCast-Protokolldatei erstellen Index Lösungen für Service und Unterstützung

11 Abschnitt 1 Symantec Ghost als eigenständige Lösung Symantec Ghost als eigenständiges Programm Konfigurations-Client (Eigenständig)

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13 Kapitel 1 Symantec Ghost als eigenständiges Programm In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Wichtige Informationen über Ghost.exe Ghost.exe auf einem Einzelplatzcomputer Starten von Ghost.exe Einrichten einer Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei Wiederherstellen aus einer Image-Datei Duplizieren von Datenträgern und Partitionen Prüfen der Integrität Hinzufügen von Schaltern zu einem Ghost.exe-Vorgang Ausführen von Ghost32.exe in Windows

14 14 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Wichtige Informationen über Ghost.exe Wichtige Informationen über Ghost.exe Ghost.exe ist ein eigenständiges Programm für das Kopieren von Festplatten oder Partitionen von einem Computer auf einen anderen Computer. Sie können damit Image-Dateien erstellen und dann jeweils auf einem Computer wiederherstellen. Ghost.exe wird unter DOS ausgeführt. Ghost.exe auf einem Einzelplatzcomputer Es folgt eine Übersicht über den Start und die Ausführung von Ghost.exe. So verwenden Sie Ghost.exe auf einem Einzelplatzcomputer: 1 Starten Sie Ghost.exe. Fügen Sie Befehlszeilenschalter hinzu, falls erforderlich. Siehe "Befehlszeilenschalter" auf Seite Richten Sie bei Bedarf eine Peer-to-Peer-Verbindung ein. Siehe "Einrichten einer Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe" auf Seite Wählen Sie aus, welche Aktion Sie mit Ghost.exe ausführen möchten: Datenträger oder Partition in eine Image-Datei Datenträger oder Partition aus einer Image-Datei Datenträger nach Datenträger Partition nach Partition Image oder Datenträger prüfen 4 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie die Quellfestplatte oder -partitionen aus. Wählen Sie die Image-Datei aus. 5 Führen Sie einen der folgenden Schritte für alle Aktionen außer für die Überprüfung eines Image aus: Wählen Sie die Zielfestplatte oder -partition aus. Wählen Sie die Image-Datei aus. Warnung: Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Ziel ausgewählt haben. Der Zieldatenträger wird bei diesem Vorgang überschrieben, wobei keine Möglichkeit besteht, die überschriebenen Daten wiederherzustellen. 6 Schließen Sie den Ghost.exe-Vorgang ab.

15 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Starten von Ghost.exe 15 Starten von Ghost.exe Ghost.exe ist eine DOS-gestützte Anwendung und wird in einem DOS-Fenster außerhalb von Windows ausgeführt. Sie können Ghost.exe nicht in Windows NT/2000/XP/9x/Me, Linux, OS/2 oder anderen Nicht-DOS- Betriebssystemen ausführen. Führen Sie Ghost.exe auf Computern, die nicht über ein DOS-Betriebssystem verfügen, mit einer im Ghost Boot-Assistenten erstellten Ghost-Boot-Diskette aus, mit der Sie den Computer in DOS starten. So starten Sie Ghost.exe: Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie an der DOS-Eingabeaufforderung folgenden Befehl ein: C:> \progra~1\symantec \ghost\ghost.exe Starten Sie den Computer mit einer DOS-Boot-Diskette. Legen Sie die zweite Ghost-Boot-Diskette ein, sobald der Computer gestartet wurde, und geben Sie folgenden Befehl an der DOS-Eingabeaufforderung ein: A:\>\ghost\ghost.exe Sie können eine DOS-Boot-Diskette auf einem Computer erstellen, der Windows oder DOS ausführt. Für die Ausführung von Ghost.exe sind möglicherweise zusätzliche DOS-Treiber erforderlich. Wenn Sie auf bestimmte Hardware-Elemente oder Netzwerkressourcen nicht zugreifen können (beispielsweise auf ein CD-R/RW-Laufwerk), erstellen Sie mit Hilfe des Ghost Boot-Assistenten eine Boot-Diskette, die die erforderlichen Treiber enthält. Weitere Informationen zum Erstellen von Boot-Disketten und Boot- Images finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. Einrichten einer Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe Wenn Sie eine LPT-, USB- oder TCP Peer-to-Peer-Verbindung verwenden, müssen Sie die Verbindung zwischen den Computern vor dem Duplizieren, Sichern oder Wiederherstellen einrichten. Die Computer müssen wie folgt miteinander verbunden sein: LPT USB Siehe "USB- und DirectParallel-Kabel" auf Seite 233. TCP Peer-to-Peer Siehe "TCP/IP-Verbindungen" auf Seite 229. Parallelkabel USB 1.1-Kabel Netzwerkverbindung

16 16 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Einrichten einer Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe Bei einem über eine Peer-to-Peer-Verbindung ausgeführten Vorgang übernimmt ein Computer die Funktion des Master-Computers und ein anderer die des Slave-Computers. Tabelle 1-1 zeigt die möglichen Ghost.exe-Prozesse und die Master/Slave-Beziehungen, die dabei zwischen zwei Computern existieren. Tabelle 1-1 Master- und Slave-Computer Aktion Master Slave Duplizieren von Datenträger nach Datenträger Sichern eines Datenträgers in einer Image-Datei Wiederherstellen eines Datenträgers aus einer Image-Datei Computer, der den Quelldatenträger enthält Computer, der den Quelldatenträger enthält Computer, der den Zieldatenträger enthält Computer, der den Zieldatenträger enthält Computer, auf den die Ziel- Image-Datei übertragen wird Computer, der die Quell-Image- Datei enthält Duplizieren von Partition nach Partition Computer, der die Quellpartition enthält Computer, der die Zielpartition enthält Sichern einer Partition in einer Image-Datei Wiederherstellen einer Partition aus einer Image-Datei Computer, der die Quellpartition enthält Computer, der die Zielpartition enthält Computer, auf den die Ziel- Image-Datei übertragen wird Computer, der die Quell-Image- Datei enthält Wählen Sie aus, welcher Computer als Master (über den die Verbindung gesteuert wird) und welcher als Slave (der andere Computer, der an der Verbindung teilnimmt) dienen soll. Die Benutzereingaben erfolgen ausschließlich auf dem Master-Computer. Sie benötigen zwei Ghost-Boot-Diskettensätze, um jeweils den Master- und den Slave-Computer zu starten. Sie können die Boot-Disketten mit dem Ghost Boot- Assistenten erstellen. Weitere Informationen zum Erstellen von Boot-Disketten und Boot-Images finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. Hinweis: Beide Boot-Diskettensätze müssen mit derselben Version von Symantec Ghost erstellt werden. Eine Boot-Diskette, die in Symantec Ghost 7.5 erstellt wurde, kann nicht zusammen mit einer in Symantec Ghost 8.0 erstellten Boot-Diskette im selben Vorgang verwendet werden.

17 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Einrichten einer Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe 17 So richten Sie eine Peer-to-Peer-Verbindung mit Ghost.exe ein: 1 Legen Sie die erste Ghost-Boot-Diskette in das Diskettenlaufwerk des jeweiligen Computers ein. 2 Starten Sie jeden Computer neu. 3 Legen Sie die zweite Ghost-Boot-Diskette in das Diskettenlaufwerk der jeweiligen Computers ein, und starten Sie Ghost.exe. 4 Führen Sie im Hauptmenü des Slave-Computers einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie in einer USB-Verbindung auf "Peer-to-Peer > USB > Slave", um den Computer als den Slave-Computer zu starten. Klicken Sie in einer LPT-Verbindung auf "Peer-to-Peer > LPT > Slave", um den Computer als den Slave-Computer zu starten. Klicken Sie in einer TCP/IP-Verbindung auf "Peer-to-Peer > TCP/IP > Slave", um den Computer als den Slave-Computer zu starten. Notieren Sie sich die im Dialogfeld für die Slave-Verbindung angezeigte IP-Adresse. 5 Führen Sie im Hauptmenü des Master-Computers einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie in einer USB-Verbindung auf "Peer-to-Peer > USB > Master", um den Computer als den Master-Computer zu starten. Klicken Sie in einer LPT-Verbindung auf "Peer-to-Peer > LPT > Master", um den Computer als den Master-Computer zu starten. Klicken Sie in einer TCP/IP-Verbindung auf "Peer-to-Peer > TCP/IP > Master", um den Computer als den Master-Computer zu starten.

18 18 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei Geben Sie die auf dem Slave-Computer angezeigte IP-Adresse ein. Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei Sie können eine Sicherungskopie einer Festplatte oder einer bzw. mehrerer Partitionen erstellen. Die Sicherungskopie wird als Image-Datei gespeichert, die Sie auf einem der folgenden Datenträger ablegen können: einer zweiten Festplatte einer zweiten Partition auf Ihrer Festplatte (nur Partitions-Sicherungskopie) einem LS120 Superdisk-, JAZ- oder ZIP-Laufwerk einem CD-R/RW- oder DVD-R/RW/+R/+RW-Laufwerk Weitere Informationen zum Speichern einer Image-Datei direkt auf CD/ DVD finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. einer FireWire-Festplatte einer USB 1.1/2.0-Festplatte einem Band einem lokal zugeordneten Netzlaufwerk einem anderen Computer, der über eine Peer-to-Peer-Verbindung angeschlossen ist

19 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei 19 Die Komprimierung wirkt sich möglicherweise auf die Ausführungsgeschwindigkeit aus. Nach Auswahl einer Komprimierungsstufe schätzt Ghost.exe, wie viel Speicherplatz der Ziel-Image-Datei zur Verfügung steht. Wenn nicht genügend Speicher vorhanden ist, werden Sie von Ghost.exe aufgefordert, das Splitten von Image-Dateien zuzulassen. Festplatte in einer Image-Datei sichern Beim Sichern einer Festplatte wird eine Kopie der gesamten Festplatte in einer Image-Datei gespeichert. So sichern Sie eine Festplatte in einer Image-Datei: 1 Führen Sie im Hauptmenü von Ghost.exe einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Datenträger > Auf Image". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Datenträger > Auf Image". 2 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks den Quelldatenträger aus. Im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks werden die Details zu allen Datenträgern angezeigt, die Ghost.exe auf dem lokalen Computer gefunden hat. 3 Geben Sie im Dateiauswahlfenster das Ziellaufwerk und den Namen für die Image-Datei an. 4 Geben Sie eine Beschreibung für die Image-Datei in das Feld "Beschreibung" ein. Sie können diese Beschreibung in Console oder Ghost Explorer bearbeiten. 5 Klicken Sie auf "Speichern".

20 20 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei 6 Wenn Ghost feststellt, dass zum Speichern der Image-Datei nicht genügend freier Speicherplatz verfügbar ist, werden Sie aufgefordert, eine Komprimierungsstufe auszuwählen: Klicken Sie auf "Nein", wenn die Image-Datei nicht komprimiert werden soll. Klicken Sie auf "Schnell", wenn eine niedrige Komprimierung verwendet werden soll. Klicken Sie auf "Hoch", wenn eine hohe Komprimierung verwendet werden soll. Weitere Informationen zu Image-Dateien und Komprimierungsstufen finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 7 Wählen Sie im Dialogfeld "Image komprimieren?" eine Komprimierungsoption aus. 8 Wenn Ghost feststellt, dass zum Speichern der Image-Datei nicht genügend freier Speicherplatz verfügbar ist, werden Sie aufgefordert, das Splitten von Image-Dateien zu aktivieren. 9 Überprüfen Sie die Angaben, und stellen Sie sicher, dass die korrekten Optionen ausgewählt wurden. 10 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um mit dem Erstellen der Image-Datei fortzufahren. Das System führt eine Integrationsprüfung der Dateistruktur auf dem Quelldatenträger durch und kopiert dann den Quelldatenträger in die Ziel-Image-Datei. Falls erforderlich, können Sie den Vorgang durch Drücken von Strg+C abbrechen, die Ziel-Image-Datei wird dadurch jedoch in einen unbekannten Zustand versetzt. Klicken Sie auf "Nein", um zum Menü zurückzukehren. 11 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, wenn das Splitten auf mehrere Datenträger erforderlich ist: Legen Sie den nächsten Datenträger ein, und klicken Sie auf "OK". Klicken Sie auf "Durchsuchen", und geben Sie den Ablageort des nächsten Image-Datei-Segments ein. Weitere Informationen zu Image-Dateien und das Splitten auf mehrere Datenträger finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 12 Prüfen Sie die Integrität der Image-Datei. Siehe "Prüfen der Integrität" auf Seite 30.

21 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei 21 Partition in einer Image-Datei sichern Sie können eine aus einer oder mehreren Partitionen erstellte Image-Datei als Sicherungskopie aufbewahren oder für das Duplizieren auf eine andere Partition oder auf einen anderen Datenträger verwenden. So sichern Sie eine Partition in einer Image-Datei: 1 Führen Sie im Hauptmenü einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Partition > Auf Image". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Partition > Auf Image". 2 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks das Quelllaufwerk aus. Das Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks enthält die Details zu allen Datenträgern, die Ghost.exe auf dem lokalen Computer gefunden hat. 3 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl der Quellpartitionen die Quellpartitionen aus, die in die Ziel-Image-Datei eingefügt werden sollen. Das Dialogfeld zur Auswahl der Quellpartition enthält die Details zu allen Partitionen, die auf dem ausgewählten Quelldatenträger vorhanden sind. Sie können mehrere Partitionen auswählen. 4 Klicken Sie auf "OK". 5 Wählen Sie im Dateiauswahlfenster das Ziellaufwerk und den Namen für die Image-Datei aus. 6 Geben Sie eine Beschreibung für die Image-Datei in das Feld "Beschreibung" ein. 7 Klicken Sie auf "Speichern". 8 Wenn Ghost feststellt, dass zum Speichern der Image-Datei nicht genügend freier Speicherplatz verfügbar ist, werden Sie aufgefordert, eine Komprimierungsstufe auszuwählen: Klicken Sie auf "Nein", wenn die Image-Datei nicht komprimiert werden soll. Klicken Sie auf "Schnell", wenn eine niedrige Komprimierung verwendet werden soll. Klicken Sie auf "Hoch", wenn eine hohe Komprimierung verwendet werden soll. Weitere Informationen zu Image-Dateien und Komprimierungsstufen finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 9 Wählen Sie im Dialogfeld "Image komprimieren?" eine Komprimierungsoption aus.

22 22 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Wiederherstellen aus einer Image-Datei 10 Wenn Ghost feststellt, dass zum Speichern der Image-Datei nicht genügend freier Speicherplatz verfügbar ist, werden Sie aufgefordert, das Splitten von Image-Dateien zu aktivieren. 11 Führen Sie im Dialogfeld "Mit Erstellen des Images der Partition fortfahren?" einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um mit dem Erstellen der Image-Datei fortzufahren. Das System führt eine schnelle Integrationsprüfung der Dateistruktur in den Quellpartitionen durch und kopiert dann die Quellpartitionen in die Ziel-Image-Datei. Falls erforderlich, können Sie den Vorgang durch Drücken von Strg+C abbrechen, die Ziel-Image-Datei wird dadurch jedoch in einen unbekannten Zustand versetzt. Klicken Sie auf "Nein", um zum Menü zurückzukehren. 12 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, wenn das Splitten auf mehrere Datenträger erforderlich ist: Legen Sie den nächsten Datenträger ein, und klicken Sie auf "OK". Klicken Sie auf "Durchsuchen", und geben Sie den Ablageort des nächsten Image-Datei-Segments ein. Weitere Informationen zu Image-Dateien und das Splitten auf mehrere Datenträger finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 13 Überprüfen Sie die Integrität der Image-Datei, sobald sie fertig erstellt ist. Siehe "Prüfen der Integrität" auf Seite 30. Wiederherstellen aus einer Image-Datei Sie können eine Festplatte oder eine Partition wiederherstellen. Die Wiederherstellung erfolgt aus einer zuvor erstellten Image-Datei, die auf einem der folgenden Datenträger gespeichert wurde: einer zweiten Festplatte einer zweiten Partition auf Ihrer Festplatte einem JAZ- oder ZIP-Laufwerk einer CD-R/RW einer DVD einer FireWire-Festplatte einer USB 1.1/2.0-Festplatte einem Band

23 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Wiederherstellen aus einer Image-Datei 23 einem zugeordneten Netzlaufwerk einer Festplatte auf einem anderen Computer (Peer-to-Peer) dem Laufwerk oder der Partition, das/die wiederhergestellt werden soll Festplatte aus einer Image-Datei wiederherstellen Beim Wiederherstellen einer Festplatte wird die Festplatte mit dem Inhalt der Image-Datei überschrieben. So stellen Sie eine Festplatte aus einer Image-Datei wieder her: 1 Führen Sie im Hauptmenü einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Datenträger > Von Image". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Datenträger > Von Image". 2 Führen Sie im Dateiauswahlfenster einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie den Pfad und Dateinamen der Image-Datei ein. Klicken Sie auf "Durchsuchen", um die Image-Datei zu suchen. Geben Sie dabei auch das Laufwerk oder Gerät und den vollständigen Pfadnamen an. Die Image-Datei kann auf einem lokalen Laufwerk oder einem lokal zugeordneten Dateiserver im Netzwerk gespeichert sein. Bei Peer-to-Peer-Verbindungen befindet sich die Image-Datei auf dem Slave-Computer. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Ziellaufwerk" den Zieldatenträger aus. Gehen Sie bei dieser Auswahl umsichtig vor, da es sich hierbei um den Datenträger handelt, der überschrieben wird. Im Dialogfeld zur Auswahl des Ziellaufwerks werden die Details zu allen Laufwerken angezeigt, die Ghost.exe auf dem lokalen Computer gefunden hat. 5 Bestätigen Sie im Dialogfeld "Details zu Ziellaufwerk" das Partitionslayout für den Zieldatenträger oder ändern Sie es. Im Dialogfeld "Details zu Ziellaufwerk" wird ein Partitionslayout für den Zieldatenträger vorgeschlagen. Standardmäßig richtet Ghost.exe die neuen Partitionen mit dem gleichen Größenverhältnis ein, das für die zu duplizierenden Partitionen besteht. Sie können die Größe jeder FAT-, NTFS- oder Linux Ext2/3-Partition auf dem Zieldatenträger ändern, indem Sie die neue Größe (in MB) eingeben. Sie können keinen Wert eingeben, der den verfügbaren Speicherplatz übersteigt, der über das Dateisystemlimit hinausgeht oder der nicht groß genug ist, um die im Quell-Image enthaltenen Daten aufzunehmen.

24 24 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Wiederherstellen aus einer Image-Datei Warnung: Sobald der Dupliziervorgang abgeschlossen ist, wird im Dialogfeld "Details zu Ziellaufwerk" ein Partitionslayout für das Ziellaufwerk vorgeschlagen. Dieses Partitionslayout entspricht möglicherweise exakt dem Layout des Quelllaufwerks. Aus diesem Grund ähneln die Details des Ziellaufwerks denen des Quelllaufwerks. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um mit dem Duplizieren fortzufahren. Ghost.exe erstellt unter Verwendung der Datenträgerdetails zur Quell- Image-Datei den Zieldatenträger. Falls erforderlich, können Sie den Vorgang durch Drücken von Strg+C abbrechen, der Zieldatenträger wird dadurch jedoch in einen unbekannten Zustand versetzt. Klicken Sie auf "Nein", um zum Menü zurückzukehren. Warnung: Klicken Sie nur dann auf "Ja", wenn Sie sicher sind, dass Sie den Vorgang fortsetzen möchten. Der Zieldatenträger wird bei diesem Vorgang überschrieben, wobei keine Möglichkeit besteht, die überschriebenen Daten wiederherzustellen. 8 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, wenn Sie aufgefordert werden, einen Datenträger des gesplitteten Datenträgersatzes einzulegen: Legen Sie den nächsten Datenträger ein, und klicken Sie auf "OK", um fortzufahren. Klicken Sie auf "Durchsuchen", um die Wiederherstellung von einem anderen Ablageort aus durchzuführen, und geben Sie dann den Ablageort und Dateinamen des Image-Datei-Segments an. 9 Starten Sie den Computer neu, sobald das Festplatten-Image komplett wiederhergestellt ist. 10 Führen Sie anschließend Symantec Disk Doctor, Chkdsk, ScanDisk oder ein ähnliches Dienstprogramm aus, um die Integrität des Zieldatenträgers zu überprüfen.

25 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Wiederherstellen aus einer Image-Datei 25 Partition aus einer Image-Datei wiederherstellen Beim Wiederherstellen einer Partition wird die Partition mit den Daten aus einer Image-Datei überschrieben. So stellen Sie eine Partition aus einer Image-Datei wieder her: 1 Führen Sie im Hauptmenü einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Partition > Aus Image". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Partition > Aus Image". 2 Führen Sie im Dateiauswahlfenster einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie den Pfad und Dateinamen der Image-Datei ein. Klicken Sie auf "Durchsuchen", um die Image-Datei zu suchen. Geben Sie dabei auch das Laufwerk oder Gerät und den vollständigen Pfadnamen an. Die Image-Datei kann auf einem lokalen Laufwerk oder einem lokal zugeordneten Dateiserver im Netzwerk gespeichert sein. Bei Peer-to-Peer-Verbindungen befindet sich die Image-Datei auf dem Slave-Computer. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. 4 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl der Quellpartition die Quellpartition aus der Image-Datei aus. Das Dialogfeld zur Auswahl der Quellpartition enthält die Details zu allen Partitionen, die in der Image-Datei vorhanden sind. 5 Wählen Sie im Dialogfeld "Ziellaufwerk" den Zieldatenträger aus. Das Dialogfeld zur Auswahl des Ziellaufwerks enthält die Details zu allen Datenträgern, die Ghost.exe auf dem lokalen Computer gefunden hat. 6 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl der Zielpartition die Zielpartition aus. Gehen Sie beim Auswählen einer vorhandenen Partition umsichtig vor, da es sich hierbei um die Partition handelt, die überschrieben wird. Das Dialogfeld zur Auswahl der Zielpartition enthält die Details zu allen Partitionen, die auf dem ausgewählten Zieldatenträger vorhanden sind. Sie können eine neue Partition erstellen, falls genügend Speicherplatz vorhanden ist. Wenn Sie eine neue Partition erstellen, können Sie deren Größe während der Duplizierung ändern.

26 26 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Duplizieren von Datenträgern und Partitionen 7 Führen Sie im Dialogfeld "Mit Partitionswiederherstellung fortfahren?" einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um mit dem Duplizieren der Partition fortzufahren. Ghost.exe überschreibt die Zielpartition unter Verwendung der in der Image-Datei enthaltenen Partitionsdetails. Falls erforderlich, können Sie den Vorgang durch Drücken von Strg+C abbrechen, die Zielpartition wird dadurch jedoch in einen unbekannten Zustand versetzt. Klicken Sie auf "Nein", um zum Menü zurückzukehren. Warnung: Klicken Sie nur dann auf "Ja", wenn Sie sicher sind, dass Sie den Vorgang fortsetzen möchten. Die Zielpartition wird bei diesem Vorgang überschrieben, wobei keine Möglichkeit besteht, die überschriebenen Daten wiederherzustellen. 8 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, wenn Sie aufgefordert werden, einen Datenträger des gesplitteten Datenträgersatzes einzulegen: Legen Sie den nächsten Datenträger ein, und klicken Sie auf "OK", um fortzufahren. Klicken Sie auf "Durchsuchen", um die Wiederherstellung von einem anderen Ablageort aus durchzuführen, und geben Sie dann den Ablageort und Dateinamen des Image-Datei-Segments an. 9 Starten Sie den Zielcomputer neu, wenn die Duplizierung der Partition abgeschlossen ist. 10 Führen Sie anschließend Symantec Disk Doctor, Chkdsk, ScanDisk oder ein ähnliches Dienstprogramm aus, um die Integrität der Zielpartition zu überprüfen. Duplizieren von Datenträgern und Partitionen Standardmäßig richtet Ghost.exe die neuen Partitionen mit dem gleichen Größenverhältnis ein, das für die zu duplizierenden Partitionen besteht. Sie sollten jedoch Folgendes beachten: Sie können die Größe jeder FAT-, NTFS- oder Linux Ext2/3-Partition auf dem Zieldatenträger ändern, indem Sie die neue Größe (in MB) eingeben. Sie können keinen Wert eingeben, der den verfügbaren Speicherplatz übersteigt, der über das Dateisystemlimit hinausgeht oder der nicht groß genug ist, um die in der Quellpartition enthaltenen Daten aufzunehmen.

27 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Duplizieren von Datenträgern und Partitionen 27 Von Datenträger nach Datenträger duplizieren Wenn Sie eine Datenträger-nach-Datenträger-Duplizierung vornehmen, kopiert Ghost.exe den Inhalt einer Festplatte auf eine andere Festplatte. So duplizieren Sie von Datenträger nach Datenträger: 1 Führen Sie im Hauptmenü von Ghost.exe einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Datenträger > Auf Datenträger". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Datenträger > Auf Datenträger". 2 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks den Quelldatenträger aus. Im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks werden die Details zu allen Datenträgern angezeigt, die Ghost.exe auf dem lokalen Computer gefunden hat. 3 Wählen Sie im Dialogfeld "Ziellaufwerk" den Zieldatenträger aus. Gehen Sie bei dieser Auswahl umsichtig vor, da es sich hierbei um den Datenträger handelt, der überschrieben wird. Bei Verwendung einer Peer-to-Peer-Verbindung entspricht der Zieldatenträger einem der Datenträger des Slave-Computers. Wenn Sie auf einem lokalen Computer von Festplatte auf Festplatte kopieren, kann der Quelldatenträger nicht als Ziel ausgewählt werden. 4 Bestätigen Sie das Layout des Zieldatenträgers. Warnung: Sobald der Dupliziervorgang abgeschlossen ist, wird im Dialogfeld "Details zu Ziellaufwerk" ein Partitionslayout für das Ziellaufwerk vorgeschlagen. Dieses Partitionslayout entspricht möglicherweise exakt dem Layout des Quelllaufwerks. Aus diesem Grund ähneln die Details des Ziellaufwerks denen des Quelllaufwerks. 5 Klicken Sie auf "OK". 6 Führen Sie im Dialogfeld "Mit Datenträgerduplizierung fortfahren?" einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um mit dem Duplizieren fortzufahren. Das System führt eine Integritätsprüfung der Dateistruktur auf dem Quelldatenträger durch und kopiert dann den Quelldatenträger in das Ziel. Falls erforderlich, können Sie den Vorgang durch Drücken von Strg+C abbrechen, der Zieldatenträger wird dadurch jedoch in einen unbekannten Zustand versetzt. Klicken Sie auf "Nein", um zum Menü zurückzukehren.

28 28 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Duplizieren von Datenträgern und Partitionen Warnung: Klicken Sie nur dann auf "Ja", wenn Sie sicher sind, dass Sie den Vorgang fortsetzen möchten. Der Zieldatenträger wird bei diesem Vorgang überschrieben, wobei keine Möglichkeit besteht, die überschriebenen Daten wiederherzustellen. 7 Starten Sie den Computer neu. Warnung: Bevor Sie Ihren Computer neu starten, sollten Sie eine der Festplatten aus dem Computer entfernen. Wenn Sie die zweite Festplatte nicht aus dem Computer herausnehmen, können die startfähigen Betriebssysteme beschädigt werden. 8 Führen Sie anschließend Symantec Disk Doctor, Chkdsk, ScanDisk oder ein ähnliches Dienstprogramm aus, um die Integrität des Zieldatenträgers zu überprüfen. Partition nach Partition duplizieren Wenn Sie eine Partition-nach-Partition-Duplizierung vornehmen, kopiert Ghost.exe den Inhalt einer Partition auf eine andere Partition. So duplizieren Sie von Partition nach Partition: 1 Führen Sie im Hauptmenü einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Partition > Auf Partition". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Partition > Auf Partition". 2 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks den Quelldatenträger aus. Im Dialogfeld zur Auswahl des Quelllaufwerks werden die Details zu allen Datenträgern angezeigt, die Ghost.exe auf dem lokalen Computer gefunden hat. 3 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl der Quellpartition die Quellpartition aus. Im Dialogfeld zur Auswahl der Quellpartition werden die Details zu allen Partitionen angezeigt, die auf dem ausgewählten Quelldatenträger vorhanden sind. 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Ziellaufwerk" den Zieldatenträger aus. Im Dialogfeld zur Auswahl des Ziellaufwerks werden die Details zu allen Datenträgern angezeigt, die Ghost.exe auf dem Zielcomputer gefunden hat. Bei Peer-to-Peer-Verbindungen ist der Slave-Computer das Ziel.

29 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Duplizieren von Datenträgern und Partitionen 29 5 Wählen Sie im Dialogfeld zur Auswahl der Zielpartition die Zielpartition aus. Gehen Sie bei Auswahl einer vorhandenen Partition umsichtig vor, da es sich hierbei um die Partition handelt, die überschrieben wird. Das Dialogfeld zur Auswahl der Zielpartition zeigt die Details zu allen Partitionen an, die auf dem ausgewählten Zieldatenträger vorhanden sind. Falls es sich um eine lokale Partition-nach-Partition-Kopie handelt, ist die Auswahl der Quellpartition gesperrt. Sie können jedoch eine neue Partition erstellen, falls genügend Speicherplatz vorhanden ist. Wenn Sie eine neue Partition erstellen, können Sie deren Größe während der Duplizierung ändern. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Führen Sie im Dialogfeld "Mit dem Kopieren der Partition fortfahren?" einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um mit dem Kopieren der Partition fortzufahren. Falls erforderlich, können Sie den Vorgang durch Drücken von Strg+C abbrechen, der Zieldatenträger wird dadurch jedoch in einen unbekannten Zustand versetzt. Warnung: Klicken Sie nur dann auf "Ja", wenn Sie sicher sind, dass Sie den Vorgang fortsetzen möchten. Die Zielpartition wird bei diesem Vorgang überschrieben, wobei keine Möglichkeit besteht, die überschriebenen Daten wiederherzustellen. An dieser Stelle können Sie den Vorgang noch abbrechen. Klicken Sie auf "Nein", um zum Menü zurückzukehren. 8 Starten Sie den Zielcomputer neu, wenn die Duplizierung der Partition abgeschlossen ist. 9 Führen Sie anschließend Symantec Disk Doctor, Chkdsk, ScanDisk oder ein ähnliches Dienstprogramm aus, um die Integrität der Zielpartition zu überprüfen.

30 30 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Prüfen der Integrität Prüfen der Integrität Nach dem Sichern, Widerherstellen oder Duplizieren sollten Sie die Integrität der Partition, der Festplatte oder des Computers prüfen. Integrität einer Image-Datei oder eines Datenträgers prüfen So prüfen Sie die Integrität einer Image-Datei: Führen Sie im Hauptmenü des Computers, auf dem die Image-Datei gespeichert wurde, einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Prüfen > Image-Datei". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Prüfen > Image-Datei". So prüfen Sie die Integrität eines Datenträgers: 1 Führen Sie im Hauptmenü einen der folgenden Schritte aus: Lokal: Klicken Sie auf "Lokal > Prüfen > Datenträger". Peer-to-Peer: Klicken Sie auf "Prüfen > Datenträger". 2 Wählen Sie den Quelldatenträger aus, der überprüft werden soll. 3 Klicken Sie auf "OK". 4 Klicken Sie auf "Ja", um die Datenträgerprüfung zu starten.

31 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Hinzufügen von Schaltern zu einem Ghost.exe-Vorgang 31 Hinzufügen von Schaltern zu einem Ghost.exe- Vorgang Sie können eine Anzahl von Optionen (oder Schalter) zu einem Ghost-Vorgang hinzufügen, die auch über die Befehlszeile eingegeben werden können. Diese Schalter werden über die Benutzeroberfläche von Ghost.exe eingefügt. So fügen Sie Schalter zu einem Ghost.exe-Vorgang hinzu: 1 Klicken Sie im Hauptmenü auf "Optionen". 2 Wählen Sie die Optionen aus, die in den aktuellen Vorgang aufgenommen werden sollen: Registerkarte Splitten/CRC FAT 32/64 Weitere Optionen Image/Band Befehlszeilenoptionen -span, -auto, -cns, -crcignore, -fcr -f32,-f64, -fatlimit -sure, -fro, -rb, -fx -ia, -ib, -id -tapebuffered, -tapeeject, -tapesafe, -tapeunbuffered Sicherheit -pwd, -locktype=type Siehe "Befehlszeilenschalter" auf Seite 155.

32 32 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Ausführen von Ghost32.exe in Windows 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Einstellungen" auf "Einstellungen speichern", um die Liste der aktiven Schalter zu bestätigen. 4 Klicken Sie auf "Akzeptieren", um die Einstellungen in den aktuellen Vorgang zu übernehmen. Ausführen von Ghost32.exe in Windows Ghost32.exe ist eine Win32-Version von Ghost.exe und läuft unter Microsoft Windows 9x/NT/2000/XP/PE. Mit Ghost32.exe können Sie die meisten Ghost- Vorgänge auf Festplatten ausführen, auf die Sie von diesen Betriebssystemen aus zugreifen können. Außerdem können Sie mit Hilfe von Ghost32.exe eine Verbindung zu GhostCast Server herstellen. Beachten Sie Folgendes, wenn Sie Ghost32.exe innerhalb von Windows ausführen: Kompatibilität mit Ghost.exe Die Partition, in der Windows installiert ist, darf nicht überschrieben werden. Windows 9x/Me: Wenn Sie eine Festplatte oder Partition überschreiben, muss das System neu gestartet werden. Windows NT/XP/2000: Der Computer muss nicht neu gestartet werden. Ghost32.exe führt keinen automatischen Neustart des Systems aus. Festplatten werden möglicherweise kleiner angezeigt als sie tatsächlich sind. Ghost32.exe kann nur auf die angezeigte Zielgröße zugreifen. Der verbleibende Speicher wird nicht genutzt. Ghost32.exe unterstützt keine Datenträger mit Bereitstellungspunkten auf Windows NT/2000/XP-Computern. Ghost32.exe verfügt über folgende Funktionen, die auch in Ghost.exe verfügbar sind: Ghost.exe und Ghost32.exe können die Funktion eines Master oder Slave in einem TCP/IP Peer-to-Peer-Vorgang übernehmen. Image-Dateien, die mit Ghost.exe und Ghost32.exe erstellt wurden, sind untereinander kompatibel.

33 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Ausführen von Ghost32.exe in Windows 33 Ghost32.exe unterscheidet sich in den folgenden Punkten von Ghost.exe: Kann unter Microsoft Windows 9x/Me/NT/2000/XP ausgeführt werden LPT Peer-to-Peer wird nicht unterstützt USB Peer-to-Peer wird nicht unterstützt Kann nicht für Datenträger oder Partitionen eingesetzt werden, auf denen während eines Vorgangs Dateien geöffnet sind (beispielsweise die Systempartition) Beim Schreiben auf CD/DVD wird Ghost32.exe nicht auf die CD/DVD kopiert Image-Datei mit Ghost32.exe auf CD/DVD schreiben Ghost32.exe wird bei der Installation von Symantec Ghost Console und den Symantec Ghost Standard-Tools installiert. Wenn Sie jedoch mit Ghost32.exe Images auf CD/DVD schreiben möchten, dann müssen Sie dafür sorgen, dass Sie auf folgende Dateien zugreifen können: Tabelle 1-2 Datei Ghostcdr.dll NT-Treiber Erforderliche Dateien Beschreibung Ghostcdr.dll wird zusammen mit Ghost32.exe installiert. Stellen Sie sicher, dass Ghostcdr.dll im Pfad vorhanden ist. Wenn Sie auf Ihrem Computer ein NT-gestütztes Betriebssystem ausführen (Windows NT/2000/XP), dann müssen Sie die erforderlichen Treiber über die Befehlszeile installieren. Installieren Sie die Treiber mit Hilfe der Programmdatei Afsinst.exe. Afsinst.exe ist auf der Symantec Ghost-CD in folgendem Verzeichnis abgelegt: \Extras\OAKCDR\WinNT_2k_XP\ So installieren Sie Treiber für Ghost32.exe, um unter Windows NT/2000/XP Images auf CD/DVD schreiben zu können: 1 Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf "Start > Ausführen". 2 Geben Sie E:\Extras\OAKCDR\WinNT_2k_XP\Afsinst.exe /install /noflag ein wobei E: der Laufwerksbuchstabe des CD-Laufwerks ist. 3 Starten Sie den Computer neu.

34 34 Symantec Ghost als eigenständiges Programm Ausführen von Ghost32.exe in Windows Ghost32.exe starten Sie können Ghost32.exe in Windows-Explorer starten. So starten Sie Ghost32.exe: 1 Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Zubehör > Windows-Explorer". 2 Öffnen Sie das Verzeichnis, in dem Sie Symantec Ghost installiert haben. Das Standardverzeichnis lautet Programme\Symantec\Ghost. 3 Doppelklicken Sie auf "Ghost32.exe". Die Schritte für die Ausführung von Ghost32.exe-Vorgängen entsprechen den für Ghost.exe beschriebenen Schritten. Siehe "Wichtige Informationen über Ghost.exe" auf Seite 14.

35 Kapitel 2 Konfigurations-Client (Eigenständig) In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Einführung in den Konfigurations-Client (Eigenständig) Erstellen der Konfigurationsdatendatei Ausführen des Konfigurations-Clients mit Ghost.exe Ausführen des Konfigurations-Clients ohne Ghost.exe Einführung in den Konfigurations-Client (Eigenständig) Verwenden Sie die Funktion "Konfigurations-Client", um einem Computer Konfigurationseinstellungen direkt zuzuweisen. Auf diese Weise können Sie eine Nachkonfiguration ohne Console ausführen. Zwischen dem Konfigurations-Client und der Nachkonfiguration von Console aus gibt es einige Unterschiede zu beachten. Die Unterschiede sind: Der Konfigurations-Client erlaubt das Hinzufügen von Microsoft Windows NT/XP/2000-Computern zu einer Domäne. Sie müssen das Computerkonto jedoch in der Domäne erstellen, bevor Sie den Konfigurations-Client verwenden. Damit das Computerkonto funktioniert, müssen Sie zunächst Sicherheitsgenehmigungen für Windows und Windows XP Active Directory-Domänencontroller im programmeigenen Modus hinzufügen.

36 36 Konfigurations-Client (Eigenständig) Erstellen der Konfigurationsdatendatei Der Konfigurations-Client unterstützt eine zusätzliche Option, mit der er sich selbst nach der Ausführung deaktiviert. Dieses Merkmal funktioniert nur auf eigenständigen Client-Installationen und verhindert, dass der Konfigurations-Client auf dem betreffenden Computer weiter ausgeführt wird, nachdem er das erste Mal ausgeführt wurde. Um den Konfigurations- Client auf diesem Computer wieder verwenden zu können, müssen Sie ihn deinstallieren und neu installieren. So verwenden Sie die eigenständige Konfiguration: 1 Installieren Sie den Symantec Ghost-Konfigurations-Client oder Console- Client auf dem Zielcomputer. Weitere Informationen zur Installation des Konfigurations-Clients finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 2 Schreiben Sie ein Programm zur Erstellung der Konfigurationsdatendatei. Siehe "Erstellen der Konfigurationsdatendatei" auf Seite Führen Sie das Programm aus, um die Konfigurationsdatendatei gvpcfg.bin zu erstellen. 4 Übertragen Sie die Konfigurationsdatendatei auf den Zielcomputer. Siehe "Ausführen des Konfigurations-Clients mit Ghost.exe" auf Seite 37. Erstellen der Konfigurationsdatendatei Um die Konfigurationsdatendatei zu erstellen, müssen Sie ein Programm schreiben, das die von Symantec Ghost bereitgestellte.dll-datei MachConf.dll aufruft. In der Datei MachConf.h sind die Einstellungen und Werte enthalten, die für das Erstellen einer Konfigurationsdatendatei benötigt werden. Die folgenden Beispieldateien werden als Grundlage für Ihr Programm bereitgestellt: Genghostfile.cpp Genghostfile.vcproj Genghostfile.sln StdAfx.cpp Stdafx.h MachConf.h Alle Beispiel-Programmdateien,.dll-Dateien und Hilfedateien befinden sich auf der Symantec Ghost-CD im folgenden Verzeichnis: \Extras\Source\Genghostfile Die Konfigurationsdatendatei gvpcfg.bin wird erstellt.

37 Konfigurations-Client (Eigenständig) Ausführen des Konfigurations-Clients mit Ghost.exe 37 Ausführen des Konfigurations-Clients mit Ghost.exe Wenn Sie einen Computer mit Ghost.exe wiederherstellen, können Sie die Konfigurationsdatei nach der Wiederherstellung mit dem Programm OmniFS.exe kopieren. So führen Sie den Konfigurations-ClientKonfigurations-Client mit Hilfe von Ghost.exe aus: 1 Stellen Sie sicher, dass die Datenkonfigurationsdatei und OmniFS.exe auf dem Zielcomputer verfügbar sind (beispielsweise auf einer Diskette). 2 Stellen Sie den Computer mit Ghost.exe wieder her. 3 Kopieren Sie die Datenkonfigurationsdatei sofort nach der Wiederherstellung und bevor Sie den Computer neu starten mit Hilfe von OmniFS.exe in das Stammverzeichnis des Systemlaufwerks: Betriebssystem Microsoft Windows 9x- Computer Microsoft Windows NT/2000/ XP-Computer Stammverzeichnis c:\ %systemdrive%\ Hinweis: Falls auf einem Computer Microsoft Windows in einer anderen Partition als der aktiven bzw. der Startpartition installiert ist, kopieren Sie die Konfigurationsdatei in die aktive bzw. in die Startpartition. Beispiel: omnifs copy a:\gvpcfg.bin 0.1:\gvpcfg.bin Siehe "Dateien und Verzeichnisse kopieren" auf Seite 145. Wenn Sie den Computer neu starten, wird die Konfigurationsdatendatei verarbeitet. Die Konfigurationsdaten werden dem Computer zugewiesen.

38 38 Konfigurations-Client (Eigenständig) Ausführen des Konfigurations-Clients ohne Ghost.exe Ausführen des Konfigurations-Clients ohne Ghost.exe Sie können den Konfigurations-Client auch ausführen, ohne Ghost.exe zu verwenden. So führen Sie den Konfigurations-Client ohne Ghost.exe aus: 1 Kopieren Sie die Datenkonfigurationsdatei in das Stammverzeichnis des Systemlaufwerks. Hierbei wird die vorhandene Datendatei überschrieben. Betriebssystem Microsoft Windows 9x- Computer Microsoft Windows NT/2000/ XP-Computer Stammverzeichnis c:\ %systemdrive%\ Hinweis: Falls auf einem Computer Microsoft Windows in einer anderen Partition als der aktiven bzw. der Startpartition installiert ist, kopieren Sie die Konfigurationsdatei in die aktive bzw. in die Startpartition. 2 Starten Sie den Computer neu. Die Konfigurationsdatendatei wird verarbeitet, und die Konfigurationsdaten werden dem Computer zugewiesen. Fehlerprotokollierung während einer eigenständigen Konfiguration Alle Fehler, die während der eigenständigen Konfiguration auftreten, werden wie folgt aufgezeichnet: Microsoft Windows NT/XP/2000: Ereignisprotokoll Microsoft Windows 9x/Me: Fehlerdatei c:\lastpostconfigurationstatus.txt

39 Abschnitt 2 GhostCasting und Image- Dateien Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting GhostCasting von der Befehlszeile GhostCasting und IP-Adressen

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41 Kapitel 3 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Wichtige Informationen über GhostCasting Vorbereitung auf GhostCasting Einrichten von GhostCast Server Wichtige Informationen über GhostCasting Mit GhostCasting können Sie über ein Computernetzwerk auf mehrere Computer, auf denen Symantec Ghost ausgeführt wird, gleichzeitig dieselben Informationen übertragen. GhostCast Server erstellt mit Hilfe von Ghost.exe eine Image-Datei eines Modellcomputers oder stellt eine Image-Datei auf mehreren Client-Computer wieder her. GhostCast Server unterstützt drei verschiedene Datenübertragungsmethoden für den Transfer von Dateien: Unicasting Direkte Rundsendung Multicasting GhostCasting macht das Migrieren von Arbeitsstationen und die Durchführung von Masseninstallationen effizienter und eliminiert den größten Teil des replizierten Netzwerkverkehrs. GhostCasting kann über die Windows- Benutzeroberfläche, Befehlszeilenschalter, Stapeldateien oder einer Kombination aller drei Zugriffsmöglichkeiten bedient werden.

42 42 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Vorbereitung auf GhostCasting Zwei Anwendungen werden in GhostCasting eingesetzt: eine auf dem Netzwerkserver und eine weitere auf jeder Clientarbeitsstation, die dupliziert oder wiederhergestellt werden soll. GhostCast Server stellt Image-Dateien auf mehreren Clients wieder her oder erstellt eine Image-Datei aus einem einzelnen verbundenen Client. Auf einer Clientarbeitsstation empfängt Ghost.exe die Image-Datei und schreibt sie auf den lokalen Datenträger. GhostCasting unterstützt: Ethernet-Netzwerke Token Ring-Netzwerke Image-Erstellungsvorgänge Multicast-fähige Router Automatisches Auswählen von IP-Adressen mit BOOTP oder DHCP Planen des Sitzungsbeginns GhostCasting nur von Partitionen Mehrere simultane Sitzungen oder eine Sitzung pro Server Vorbereitung auf GhostCasting Bevor Sie mit dem GhostCasting-Vorgang beginnen, müssen Sie die erforderliche Software und Hardware einrichten. So bereiten Sie Ihr System auf eine GhostCasting-Sitzung vor: 1 Richten Sie die Netzwerkhardware ein. Installieren Sie die Netzwerkkarte. Verbinden Sie die Kabel. Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte mit dem Installationsprogramm des Herstellers. Führen Sie das Testprogramm für die Netzwerkkarte aus, um die Netzwerkkarte und die Kabel zu überprüfen. 2 Bestimmen Sie die IP- und Netzwerkeinstellungen. BOOTP/DHCP-Konfiguration oder manuelle Konfiguration Treiber für Netzwerkkarte Sonstige Anforderungen Siehe "GhostCasting und IP-Adressen" auf Seite 65.

43 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 43 Modellcomputer erstellen Erstellen Sie als Vorlage für Client-Computer einen Modellcomputer. Mit diesem Schritt beginnt die Erstellung eines Symantec Ghost-Image. Richten Sie einen Computer, auf dem Windows und alle erforderlichen Treiber installiert und konfiguriert sind, so ein, wie Ihre übrigen Computer konfiguriert werden sollen. Wenn Sie einen Modellcomputer für Windows NT-Computer erstellen, finden Sie weitere Informationen in der Online-Unterstützungsdatenbank im Artikel "Wie wird eine Windows NT- oder Windows 2000-Arbeitsstation dupliziert?" Sie müssen möglicherweise einen Modellcomputer für jede einzelne Hardwarekonfiguration einrichten. Wenn zum Beispiel auf einigen Computern SCSI-Festplatten und auf anderen IDE-Festplatten installiert sind, müssen Sie für diese Computer separate Image-Dateien erstellen. Auf Windows 2000/XP- Computern können Sie sich jedoch von Microsoft Sysprep bei der Erstellung einer allgemeinen Vorlagendatei für unterschiedliche Hardware-Setups unterstützen lassen. Hinweis: Vergewissern Sie sich vor dem Erstellen eines Image, dass die Windows NT/2000/XP-Computer keiner Domäne angehören. Einrichten von GhostCast Server GhostCast Server erstellt in einer Sitzung, die einen Server, eine Image-Datei und einen bzw. mehrere Clients einschließt, eine Kopie einer Image-Datei oder verteilt diese Kopie an Symantec Ghost-Clients. Der Sitzungsname hat die Funktion eines Schlüssels. Der Sitzungsname kennzeichnet die Sitzung, und die Clients verwenden ihn zur Bezeichnung der Sitzung, der sie beitreten möchten. So richten Sie GhostCast Server ein: 1 Installieren Sie GhostCast Server (Ghostsrv.exe). Weitere Informationen zur Installation von GhostCast Server finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 2 Erstellen Sie für die Client-Computer eine Boot-Diskette, die Ghost.exe enthält. Weitere Informationen zum Erstellen einer Boot-Diskette mit Netzwerkunterstützung finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch.

44 44 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server GhostCast-Sitzung starten Nachdem Sie den Server eingerichtet und die Boot-Diskette für die Client- Computer vorbereitet haben, können Sie mit der Ausführung der GhostCast- Sitzung beginnen. So starten Sie eine GhostCast-Sitzung: 1 Klicken Sie auf dem GhostCast Server-Computer in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Symantec Ghost > GhostCast Server". 2 Geben Sie im GhostCast Server-Fenster im Feld "Sitzungsname" einen Sitzungsnamen ein. Als Name für die GhostCast-Sitzung können Sie eine beliebige alphanumerische Zeichenfolge verwenden, die in Ihrem Netzwerk eindeutig sein muss. In der Benutzeroberfläche werden Leerzeichen unterstützt, dies gilt jedoch nicht für die Befehlszeilenschalter. In den Sitzungsnamen wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Image-Datei erstellen Um eine Image-Datei zu erstellen, müssen Sie zunächst eine GhostCast-Sitzung von GhostCast Server aus starten. Sobald Sie eine Sitzung auf dem Server erstellt haben, können Sie der GhostCast-Sitzung vom Quellcomputer aus beitreten.

45 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 45 So erstellen Sie eine Image-Datei mit GhostCast Server: 1 Klicken Sie im GhostCast Server-Fenster auf "Image erstellen". 2 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie in das Feld "Image-Datei" den Namen und vollständigen Pfad der Image-Datei ein, die Sie erstellen wollen. Suchen Sie den Speicherort, indem Sie auf "Durchsuchen" klicken. Vorhandene Dateien können nach Bedarf überschrieben werden. 3 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Festplatte", um ein Image von einer Festplatte zu erstellen. Klicken Sie auf "Partition", um ein Image von einer ausgewählten Partition zu erstellen. 4 Klicken Sie auf "Clients akzeptieren", um Client-Computer in die Sitzung aufzunehmen. Die Schaltfläche "Clients akzeptieren" wird aktiviert, sobald alle Felder ausgefüllt sind. 5 Rufen Sie Ghost.exe auf den Ziel-Client-Computern auf, und starten Sie die GhostCast-Sitzung. Siehe "So verbinden Sie einen Quellcomputer mit einer GhostCast-Sitzung:" auf Seite 45. Sobald die GhostCast-Sitzung auf dem Server gestartet wurde, können Sie Client-Computer von einer Boot-Diskette starten und der Sitzung beitreten lassen. So verbinden Sie einen Quellcomputer mit einer GhostCast-Sitzung: 1 Erstellen Sie eine GhostCast-Sitzung auf dem GhostCast Server. Siehe "So erstellen Sie eine Image-Datei mit GhostCast Server:" auf Seite Starten Sie Ghost.exe auf dem Client-Computer mit Hilfe der Ghost- Netzwerk-Boot-Diskette. 3 Klicken Sie im Ghost.exe-Menü auf "GhostCasting", und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen: Multicasting Direkte Rundsendung Unicasting Über Multicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über die direkte Rundsendung eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über Unicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen

46 46 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 4 Geben Sie im Dialogfeld "Name der GhostCast-Sitzung, der beigetreten wird" den Sitzungsnamen ein. 5 Klicken Sie auf "OK". 6 Wählen Sie die Festplatte aus, von der das Image erstellt werden soll. 7 Klicken Sie auf "OK". 8 Wählen Sie bei Bedarf die Partition aus, von der das Image erstellt werden soll. 9 Klicken Sie auf "OK". 10 Wählen Sie die benötigte Komprimierungsstufe aus. 11 Klicken Sie auf "Ja", um die Image-Erstellung zu starten. Siehe "Ghost.exe auf einem Client-Computer ausführen" auf Seite 56. Image-Datei auf Client-Computer wiederherstellen Um eine Image-Datei wiederherzustellen, müssen Sie zunächst eine GhostCast- Sitzung auf dem GhostCast Server starten. Verbinden Sie die Client-Computer mit der GhostCast-Sitzung, nachdem Sie eine Sitzung erstellt haben. Image-Datei auf Client-Computern wiederherstellen Wählen Sie die Image-Datei aus, die auf den Client-Computern wiederhergestellt werden soll.

47 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 47 So stellen Sie mit GhostCast Server ein Image auf Client-Computern wieder her: 1 Klicken Sie auf "Image wiederherstellen", um eine Image-Datei an alle verbundenen Clients zu senden. 2 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie in das Feld "Image-Datei" den Namen und vollständigen Pfad der Image-Datei ein, in der das Image gespeichert ist. Suchen Sie den Speicherort, indem Sie auf "Durchsuchen" klicken. 3 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Image-Beschreibung", um eine Beschreibung der Image-Datei anzuzeigen oder zu bearbeiten. Die Datenträger- oder Partitionseinstellungen müssen ausgewählt sein. Wenn es sich bei der ausgewählten Datei nicht um eine gültige Image-Datei handelt, wird eine Fehlermeldung angezeigt. 4 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Festplatte", um ein Image einer Festplatte wiederherzustellen. Klicken Sie auf "Partition", um ein Image einer Partition wiederherzustellen, und wählen Sie die Partition in der Image-Datei aus. 5 Klicken Sie auf "Clients akzeptieren", um Client-Computer in die Sitzung aufzunehmen. Die Schaltfläche "Clients akzeptieren" wird aktiviert, sobald alle erforderlichen Felder ausgefüllt sind. 6 Verbinden Sie die Client-Computer mit der GhostCast-Sitzung. Siehe "So treten Sie einer GhostCast-Sitzung bei, um eine Image-Datei auf Client-Computern wiederherzustellen:" auf Seite Klicken Sie auf "Senden", um die Image-Wiederherstellung und die GhostCast-Sitzung zu starten, sobald alle erforderlichen Clients der Sitzung beigetreten sind. In der Statusanzeige können Sie sich über den Verlauf der GhostCast-Sitzung sowie über weitere Details zur Image-Datei und Übertragung informieren. Die statistischen Angaben beziehen sich auf die Größe der Image-Datei und entsprechen der durch die Komprimierung erzielten Größen. Die Geschwindigkeit zeigt die tatsächliche Datenmenge in MB pro Minute an, die von der Image-Datei über das Netzwerk gesendet wird. Als Clientstatus wird jetzt "In Bearbeitung" angezeigt. Wenn Sie GhostCast Server beenden oder den Computer ausschalten, nachdem die GhostCast-Sitzung begonnen hat, wird die GhostCast-Sitzung gestoppt und eine Warnmeldung angezeigt.

48 48 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server Sie müssen Ghost.exe auf dem Client-Computer starten und die Clients mit der GhostCast-Sitzung verbinden. So treten Sie einer GhostCast-Sitzung bei, um eine Image-Datei auf Client- Computern wiederherzustellen: 1 Starten Sie Ghost.exe auf den Client-Computern mit Hilfe der Ghost-Boot- Diskette. 2 Klicken Sie im Ghost.exe-Menü auf "GhostCasting", und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen: Multicasting Direkte Rundsendung Unicasting Über Multicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über die direkte Rundsendung eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über Unicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen 3 Geben Sie im Dialogfeld "Name der GhostCast-Sitzung, der beigetreten wird" den Sitzungsnamen ein. 4 Klicken Sie auf "OK". 5 Wählen Sie die Festplatte aus, die wiederhergestellt werden soll. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Wählen Sie bei Bedarf die Partition aus, die wiederhergestellt werden soll. 8 Klicken Sie auf "OK". 9 Klicken Sie auf "Ja", um anzugeben, dass jetzt mit dem Wiederherstellen der Image-Datei auf diesen Computer begonnen werden kann. Siehe "Ghost.exe auf einem Client-Computer ausführen" auf Seite 56. Die IP- und MAC-Adressen der Client-Computer, die mit der GhostCast-Sitzung verbunden sind und auf den Beginn der Sitzung warten, werden in der Liste "Verbundene Clients" zusammen mit den entsprechenden Statusdaten angezeigt.

49 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 49 GhostCast-Sitzung vom Server aus steuern In der GhostCast-Sitzung können Sie die Clientfestplatte oder -partition angeben, die vom Server wiederhergestellt werden soll. Es können auch Befehlszeilenoptionen hinzugefügt werden, die als Teil des Vorgangs auszuführen sind. GhostCast-Sitzung vom Server aus steuern Fügen Sie Befehlszeilenoptionen hinzu, um spezifische Optionen auf dem Client-Computer auszuführen. So erstellen Sie eine Image-Datei mit Hilfe von GhostCast Server und Befehlszeilenoptionen: 1 Starten Sie auf dem GhostCast Server eine GhostCast-Sitzung, um eine Image-Datei zu erstellen. Siehe "So erstellen Sie eine Image-Datei mit GhostCast Server:" auf Seite Klicken Sie auf "Mehr Optionen". 3 Geben Sie im Feld "Festplattennr." die Festplattennummer ein. 4 Geben Sie im Feld "Partitionsnr." die Partitionsnummer ein, wenn Sie ein Image einer Partition erstellen. Der Clientduplizierbefehl "-clone" wird im Befehlszeilenfeld angezeigt. 5 Fügen Sie andere Schalter zur Befehlszeile hinzu, um nach Bedarf spezifische Befehlszeilenoptionen auf dem Client-Computer auszuführen. Lautet der erste Befehl beispielsweise so fügen Sie die folgenden Schalter hinzu, um Benutzerabfragen zu vermeiden und den Client-Computer neu zu starten, nachdem das Image extrahiert wurde: -sure -rb

50 50 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server Verwenden Sie den Schalter -sure nur, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie das Image der vorgesehenen Festplatte oder Partition erstellen. 6 Klicken Sie auf "Clients akzeptieren", um Client-Computer in die Sitzung aufzunehmen. 7 Starten Sie die Client-Computer in DOS. 8 Führen Sie Ghost.exe mit dem Schalter -ja aus, um der GhostCast-Sitzung von der Befehlszeile aus beizutreten: ghost.exe -ja=sitzungsname 9 Bestätigen Sie Ihre Auswahl auf den Client-Computern, falls der Schalter - sure nicht gesetzt wurde. Siehe "Ghost.exe auf einem Client-Computer ausführen" auf Seite 56. So stellen Sie mit GhostCast Server ein Image auf Client-Computern wieder her: 1 Erstellen Sie eine GhostCast-Sitzung, um ein Image mit Hilfe von GhostCast Server wiederherzustellen. 2 Klicken Sie auf "Mehr Optionen". 3 Geben Sie im Feld "Festplattennr." die Festplattennummer ein. 4 Geben Sie im Feld "Partitionsnr." nach Bedarf die Partitionsnummer ein.

51 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 51 5 Geben Sie in das Befehlszeilenfeld den Client-Duplizierbefehl -clone ein. Fügen Sie andere Schalter zur Befehlszeile hinzu, um nach Bedarf spezifische Befehle auf dem Client-Computer auszuführen. Lautet der erste Befehl beispielsweise so fügen Sie die folgenden Schalter hinzu, um Benutzerabfragen zu vermeiden und den Client-Computer neu zu starten, nachdem das Image wiederhergestellt wurde: -sure -rb Verwenden Sie den Schalter -sure nur, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie auf die vorgesehene Festplatte oder Partition schreiben. 6 Klicken Sie auf "Clients akzeptieren", um Client-Computer in die Sitzung aufzunehmen. 7 Starten Sie die Client-Computer in DOS. 8 Führen Sie Ghost.exe mit dem Schalter -ja aus, um der GhostCast-Sitzung von der Befehlszeile aus beizutreten: ghost.exe -ja=sitzungsname 9 Bestätigen Sie Ihre Auswahl auf den Client-Computern, falls der Schalter -sure nicht gesetzt wurde. Siehe "Ghost.exe auf einem Client-Computer ausführen" auf Seite 56.

52 52 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server Parameter für den automatischen Start festlegen Wenn als Teil Ihrer GhostCast-Sitzung eine Image-Datei auf Client-Computern wiederhergestellt werden soll, können Sie den Server so einrichten, dass er die Sitzung automatisch startet. Die Startzeit kann mit einem einzigen Parameter oder einer Kombination aus mehreren Parametern angegeben werden. Wenn Sie mehrere Parameter für den automatischen Start angeben, beginnt die Sitzung, sobald eine der Bedingungen erfüllt ist. So legen Sie Parameter für den automatischen Start fest: 1 Klicken Sie im GhostCast Server-Fenster auf "Mehr Optionen". 2 Führen Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte aus: Geben Sie für die Verwendung des Zeitparameters eine Uhrzeit im 24- Stunden-Format ein. Die Uhrzeit muss innerhalb der nächsten 24 Stunden liegen. Beispiel: 17:30. Geben Sie als Parameter für die Clientanzahl die Anzahl der Clients ein, die mit der Sitzung verbunden sind. Mit einem Grenzwert von Zehn (10) würde der Server beispielsweise bis zu zehn Clients abwarten und akzeptieren. Nachdem der zehnte und letzte Client akzeptiert wurde, werden keine weiteren Clients mehr akzeptiert und der Sendevorgang an die verbundenen Client-Computer wird gestartet. Geben Sie als Parameter für die Zeitüberschreitung die Anzahl der Minuten ein, die der Server wartet, nachdem der letzte Client der Sitzung beigetreten ist. Wenn der Zeitüberschreitungswert beispielsweise auf 15 Minuten eingestellt wird, wartet der Server unbegrenzt, bis der erste Client akzeptiert wird. Wenn der erste Client eine Verbindung hergestellt hat, folgt ein Countdown von 15 Minuten. Stellen keine weiteren Clients eine Verbindung her, beginnt die Sitzung nach 15 Minuten. Stellt vor Ablauf der 15 Minuten ein weiterer Client eine Verbindung her, wird der Zeitüberschreitungszähler auf 15 Minuten zurückgesetzt und der Countdown erneut gestartet. Datenübertragungsmodus festlegen Sie können den Datenübertragungsmodus für die optimale Nutzung der Hardwarekonfiguration Ihres Netzwerks konfigurieren. In Kombination mit den Grenzwerten für die Netzwerkbandbreite können Sie auf diese Weise die Übertragung von Datendateien über das Netzwerk optimieren.

53 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 53 Tabelle 3-1 enthält eine Liste der Übertragungsoptionen. Tabelle 3-1 Übertragungsoptionen Modus Beschreibung Verwendung Unicasting Direkte Rundsendung Multicasting Jedes Paket ist an einen Computer adressiert. Für jeden Client wird ein Datenstrom gesendet. Die Daten werden an alle Computer in einem bestimmten Teilnetz gesendet. Wenn sich die Clients in mehreren Teilnetzen befinden, wird an jedes Teilnetz ein Datenstrom gesendet. Die Daten werden an alle Computer im Netzwerk gesendet, die die Daten angefordert haben. Es wird nur ein Datenstrom gesendet. Sie übertragen ein Datenpaket nur an einen oder zwei Computer. Ihre Netzwerk-Hardware unterstützt kein Multicasting. Unicasting oder Teilnetzübertragungen sind ungeeignet. Aus folgenden Gründen ist Multicasting im Allgemeinen die sicherste und effizienteste Lösung: Es wird nur ein Datenstrom an alle Clients gesendet. Multicasting sendet Pakete nur an Client-Computer, die Daten von GhostCast Server angefordert haben. Multicasting setzt die Unterstützung durch entsprechend konfigurierte Router und Switches voraus. Sie können diese Einstellungen global oder für eine einzelne GhostCast-Sitzung ändern. Symantec Ghost versucht standardmäßig Multicasting zu verwenden. Falls Sie den Datenübertragungsmodus auf "Unicasting" oder "Direkte Rundsending" gesetzt haben, dann versucht Symantec Ghost die Daten mit der angegebenen Methode zu übertragen. Ist ein Senden der Daten per Direkter Rundsendung oder Multicasting nicht möglich, dann versucht Symantec Ghost die Daten mit Unicasting zu übertragen. Weitere Informationen zur Optimierung der Datenübertragung über ein Netzwerk und zum Festlegen von Symantec Ghost Console-Optionen finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. So legen Sie den Datenübertragungsmodus fest: 1 Klicken Sie im Symantec GhostCast Server-Fenster im Menü "Datei" auf "Optionen". 2 Klicken Sie auf "Modus erzwingen".

54 54 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 3 Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: Multicasting Direkte Rundsendung Unicasting 4 Klicken Sie auf "OK". Beanspruchte Menge Netzwerkbandbreite kontrollieren Sie können mit Symantec Ghost festlegen, wie viel Netzwerkbandbreite beim GhostCasting verwendet wird. Auf diese Weise können Sie eine Überlastung des Netzwerks mit GhostCasting-Daten vermeiden. Sie können einen Wert für das Wiederherstellen eines Image, das Erstellen eines Image oder für beides eingeben. Die Werte werden gespeichert und bei der nächsten Ausführung von GhostCast Server geladen. Wenn Sie eine GhostCast- Sitzung von der Befehlszeile ausführen, gelten die in der Befehlszeile gesetzten Grenzwerte jedoch nur für die betreffende Sitzung. Siehe "GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen" auf Seite 60. Die Festlegung von Grenzwerten für die Netzwerkbandbreite ist in bestimmten Situationen eine praktische Lösung. Berücksichtigen Sie dabei Folgendes: Indem Sie Grenzwerte für die Netzwerkbandbreite definieren, können Sie die Leistung im Netzwerk für Benutzer erhöhen, die nicht zu den vorgesehenen Empfängern von Image-Dateien gehören. Wenn Ihre Netzwerk-Hardware kein Multicasting unterstützt, ist das Festlegen von Grenzwerten für die Bandbreite in vielen Situationen hilfreich. Tabelle 3-2 enthält Richtlinien für Netzwerk-Hardware-Konfigurationen und dafür, wann die Netzwerkbandbreite festgelegt werden sollte und wann nicht. Tabelle 3-2 Festlegung von Grenzwerten für die Netzwerkbandbreite Grenzwerte für die Netzwerkbandbreite definieren für nur Hub Layer-2-Switch Layer-3-Switch oder Multicastingkompatibler Router und Layer-2-Switch Unicasting Ja Nein Nein Direkte Rundsendung Ja Ja Ja Multicasting Ja Ja Nein

55 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 55 In Situationen, in denen Sie die Netzwerkbandbreite nicht einschränken sollten, leitet die Hardware die Daten nur an die vorgesehenen Empfänger weiter. Alle anderen Benutzer sollten nicht betroffen sein. So legen Sie einen Grenzwert für die Netzwerkbandbreite fest: 1 Klicken Sie im Symantec GhostCast Server-Fenster im Menü "Datei" auf "Optionen". 2 Aktivieren Sie im Dialogfeld "Optionen" das Kontrollkästchen "Grenzwerte für Datendurchsatz". Wenn diese Option nicht aktiviert ist, wird kein Grenzwert definiert. 3 Geben Sie im Feld "Wiederherstellen" als Grenzwert für die Image- Wiederherstellung die maximale Anzahl MB pro Minute ein. 4 Geben Sie im Feld "Erstellen" als Grenzwert für die Image-Erstellung die maximale Anzahl MB pro Minute ein. Im Idealfall ist die zu erwartende maximale Auslastung wie folgt: 100 BaseT: 300 MB pro Minute 10 BaseT: 60 MB pro Minute GhostCast Server-Sitzungsoptionen anzeigen und ändern Im Dialogfeld "Optionen" können Sie Sitzungsparameter festlegen. Sie können einen Bereich von Multicast-Adressen eingeben. Gültige Adressen liegen im Bereich von bis Wenn Sie eine bestimmte Adresse angeben möchten, geben Sie für die Start- und Endadresse denselben Wert ein. Wenn Sie einen größeren Adressbereich festlegen, vermeiden Sie Konflikte bei der gleichzeitigen Ausführung von zwei oder mehreren GhostCast- Vorgängen. Diese Option sollte nur von versierten Benutzern verwendet werden. So können Sie GhostCast Server-Optionen anzeigen oder aufzeichnen: 1 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Optionen". 2 Wenn Sie einen bestimmten Multicast-Adressbereich verwenden möchten, klicken Sie auf "Feste Multicast-Adresse verwenden", und geben Sie die entsprechenden Multicast-Adressen in die Felder "Von" und "Bis" ein. 3 Klicken Sie auf "Multicast-Gültigkeitsdauer (TTL)", um die Gültigkeitsdauer einzustellen. Hiermit wird die Gültigkeitsdauer der Daten eingeschränkt, die durch das Netzwerk fließen. Die Gültigkeitsdauer vermindert sich um jeden Router, den das Datenpaket durchläuft.

56 56 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 4 Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: Vorgang neu starten GhostCast Server schließen GhostCast Server neu starten, Clients akzeptieren und dieselben Parameter für den automatischen Start verwenden. Symantec GhostCast Server schließen, sobald die Sitzung abgeschlossen ist. 5 Klicken Sie auf "Clients protokollieren", um ein Protokoll zu erstellen, in dem alle Details zur GhostCasting-Sitzung aufgeführt werden. Dazu gehören auch Angaben, die Sie informieren, wann eine Sitzung stattgefunden hat, welche Computer beteiligt waren und ob die Sitzung erfolgreich war. Das Protokoll wird in dem angegebenen Pfad gespeichert. 6 Wählen Sie im Feld "Protokollebene" eine Protokollebene für die Aufzeichnung von GhostCast-Diagnosedaten aus. Siehe "GhostCast-Protokolldatei erstellen" auf Seite Geben Sie das Feld "Protokolldatei" einen Speicherort für die Zielprotokolldatei ein. Ghost.exe auf einem Client-Computer ausführen Bei Verwendung von GhostCasting stellt die Client-Programmdatei Ghost.exe eine GhostCast-Kopie einer Image-Datei auf dem Client-Computer wieder her oder erstellt eine Image-Datei auf dem GhostCast Server. Ghost.exe wird unter DOS ausgeführt und verwendet eine Pakettreiberschnittstelle für den Zugriff auf die Netzwerkkarte. Die TCP/IP- Einstellungen sind in der Konfigurationsdatei Wattcp.cfg gespeichert, die im selben Verzeichnis wie Ghost.exe abgelegt ist. Wie bei allen anderen Symantec Ghost-Anwendungen werden DHCP, BOOTP und manuell eingegebene IP-Adressen unterstützt. Siehe "Übertragungsmethoden und Hardwarekonfiguration" auf Seite 227. Verwenden Sie die Befehlszeilenschalter des Symantec Ghost GhostCast- Clients, um Ghost.exe von der Befehlszeile oder in der GhostCast-Sitzung auszuführen. Siehe "Befehlszeilenschalter" auf Seite 155.

57 Erstellen und Wiederherstellen von Images mit GhostCasting Einrichten von GhostCast Server 57 Für eine GhostCasting-Sitzung erfolgt die Auswahl der Partition oder der Festplatte, auf die geschrieben bzw. von der gelesen werden soll, entweder auf dem Client oder in der Befehlszeilenoption auf dem Server. Verwenden Sie den Schalter -ja auf dem Client, um den Vorgang vom Server auszuführen. Siehe "Erstellen einer Sicherungs-Image-Datei" auf Seite 18. Bei jeder GhostCasting-Sitzung sollte der Sitzungsname auf dem Eingabebildschirm des Clients mit dem GhostCast Server-Sitzungsnamen übereinstimmen.

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59 Kapitel 4 GhostCasting von der Befehlszeile In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Ausführen von GhostCast Server von der Befehlszeile Starten der GhostCast-Sitzung GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen Ausführen von GhostCast Server von der Befehlszeile Sie können die Symantec GhostCast Server-Anwendung von der Befehlszeile aus ausführen, indem Sie Befehlszeilenschalter zu ghostsrv hinzufügen. Der GhostCast-Server lässt sich von der Befehlszeile starten. Verwenden Sie eine Stapeldatei oder ein Zeitplanerprogramm eines anderen Herstellers, um den Server zu starten. Die Syntax für die Ausführung von GhostCast Server lautet wie folgt: ghostsrv Dateiname Sitzung [Optionen] Wobei Folgendes gilt: Dateiname Sitzung Gibt den Pfad und Dateinamen einer Image-Datei an. Gibt den Sitzungsnamen an. Siehe "GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen" auf Seite 60.

60 60 GhostCasting von der Befehlszeile Starten der GhostCast-Sitzung Starten der GhostCast-Sitzung Sobald Sie eine GhostCast-Sitzung erstellt haben und die Client-Computer auf dem Bildschirm angezeigt werden, können Sie mit der Übertragung beginnen. So starten Sie die Sitzungsübertragung: Klicken Sie auf "Senden", wenn alle Clients verbunden sind. GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen Tabelle 4-1 enthält die GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen. Tabelle 4-1 GhostCast Server-Schalter Schalter -NZahl -TUhrzeit -OMinuten -LEbene -FDateiname Beschreibung Startet die GhostCast-Übertragung, nachdem eine bestimmte Zahl Clients der Sitzung beigetreten sind. Startet den Sendevorgang automatisch zur angegebenen Uhrzeit (24-Stunden-Format), wobei maximal 24 Stunden angegeben werden können. Startet die Übertragung Minuten nach der letzten Clientverbindung. Erstellt eine Protokolldatei mit Angaben zur Protokollebene (E, S, W, I oder A). Gibt die Protokolldatei für die Option -L an (standardmäßig Ghostlog.txt). -C Schließt die Anwendung ghostsrv nach Abschluss der GhostCast-Sitzung. -D Verwendet den Modus "Von Client erstellen" ("Auf Clients wiederherstellen" ist Standard). -R Startet die GhostCast-Sitzung nach Abschluss neu und wartet nach Abschluss des GhostCasting erneut auf Clientverbindungen. -P Aktiviert den Partitionsmodus. Bei der Wiederherstellung eines Image auf Clients muss die Partitionsnummer angegeben werden. Keine Partitionsnummer ist erforderlich, wenn ein Image von einem Client erstellt wird. -Mxxx.xxx.xxx.xxx Setzt die Multicast-Adresse auf xxx.xxx.xxx.xxx. Gültige Adressen liegen im Bereich von bis

61 GhostCasting von der Befehlszeile GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen 61 Tabelle 4-1 GhostCast Server-Schalter Schalter -Mxxx.xxx.xxx.xxxxxx.xxx.xxx.xxx -DISKNummer -PARTNummer -GSchalter -HLxxx -HDxxx -TTLxxx Beschreibung Gibt einen Multicast-Adressbereich an. Die Adresse wird aus diesem Bereich ausgewählt. Gültige Adressen liegen im Bereich von bis Gibt die Nummer der Clientfestplatte an, auf der das Image wiederhergestellt bzw. von der es erstellt werden soll. Gibt die Nummer der Clientpartition an, auf der das Image wiederhergestellt bzw. von der es erstellt werden soll. Gibt die Schalter an, die in die Befehlszeile eingeschlossen werden sollen und diejenigen, die von der Ghost-Anwendung verwendet werden. Legt die maximale Menge Bandbreite fest, die beim Wiederherstellen eines Image beansprucht werden darf. Hierbei entspricht xxx der Anzahl Megabyte pro Minute. Legt die maximale Menge Bandbreite fest, die beim Erstellen eines Image beansprucht werden darf. Hierbei entspricht xxx der Anzahl Megabyte pro Minute. Legt die GhostCasting-Gültigkeitsdauer fest.

62 62 GhostCasting von der Befehlszeile GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen Beispiele für Befehlszeilenoptionen in GhostCast Server Nachfolgend finden Sie Beispiele für die Verwendung von GhostCast Server. Tabelle 4-2 Beispiele für GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen Übersicht Syntax Beschreibung In einer Sitzung mit der Bezeichnung "modell" ein Image der kompletten Festplatte eines Client- Computers erstellen und in der Image-Datei C:\test123.gho speichern ghostsrv c:\test123.gho modell -d Startet die GhostCast-Sitzung "modell" und erstellt oder überschreibt die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adresse des ersten verbundenen Clients wird auf dem Bildschirm angezeigt und die Sitzung automatisch gestartet. Der Client-Computer zeigt das Quelllaufwerk an, das zum Erstellen des Image verwendet werden soll. Eine Image-Datei einer Partition eines Client- Computers in einer Image-Datei erstellen Eine Image-Datei einer Festplatte auf Client- Computern wiederherstellen ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung -d -p ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und erstellt oder überschreibt die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adresse des ersten verbundenen Clients wird auf dem Bildschirm angezeigt und die Sitzung automatisch gestartet. Der Client-Computer zeigt das Quelllaufwerk und die zu berücksichtigenden Partitionen zum Erstellen des Image an. Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und verwendet die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. Starten Sie die Sitzungsübertragung. Siehe "Starten der GhostCast-Sitzung" auf Seite 60. Eine angegebene Partition aus einer Image-Datei auf Client- Computer wiederherstellen GHOSTSRV c:\test123.gho TestSitzung -p2 Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und verwendet die zweite Partition in der Image-Datei c:\test123.gho. Die IP-Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. In einer GhostCasting- Sitzung eine angegebene Partition aus einer Image-Datei in eine angegebene Partition auf einem Ziellaufwerk übertragen ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung -p1 -DISK1 -PART2 Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung", verwendet die erste Partition in der Image-Datei c:\test123.gho und fügt diese in die zweite Partition auf der ersten Festplatte des Clients ein. Die IP-Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. Starten Sie die GhostCast-Übertragung. Siehe "Starten der GhostCast-Sitzung" auf Seite 60.

63 GhostCasting von der Befehlszeile GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen 63 Tabelle 4-2 Beispiele für GhostCast Server-Befehlszeilenoptionen Übersicht Syntax Beschreibung Anzahl der Clients für den automatischen Start angeben Uhrzeit für den automatischen Start angeben Automatischen Start auf der Grundlage der Uhrzeit und der Anzahl der Clients sowie automatisches Beenden angeben Probleme isolieren ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung -n10 ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung -t13:30 ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung -t13:30 -n10 -c ghostsrv c:\test123.gho TestSitzung -la -ferrlog.txt -n10 Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und verwendet die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. Sobald zehn Clients verbunden sind, wird die Sitzungsübertragung automatisch gestartet. Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und verwendet die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. Um 13:30 Uhr wird die Sitzungsübertragung automatisch gestartet. Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und verwendet die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. Die Übertragung wird entweder um 13:30 Uhr oder nachdem 10 Clients der Sitzung beigetreten sind automatisch gestartet. Ghostsrv wartet nicht, bis beide Bedingungen erfüllt sind. Wenn die GhostCast-Sitzung abgeschlossen ist, wird ghostsrv wie angefordert beendet. Startet die GhostCast-Sitzung "TestSitzung" und verwendet die Image-Datei c:\test123.gho. Die IP- Adressen der verbundenen Clients werden auf dem Bildschirm angezeigt. Sobald mit 10 Clients eine Verbindung hergestellt wurde, wird die Sitzungsübertragung automatisch gestartet und die Protokolldatei Errlog.txt erstellt, die zur Fehlerbehebung herangezogen werden kann. Das Erstellen einer Protokolldatei wirkt sich nachteilig auf die Leistung der GhostCast-Übertragung aus.

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65 Kapitel 5 GhostCasting und IP-Adressen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Einführung in IP-Adressen für GhostCasting Lokal angegebene IP-Adressen Zuordnen von IP-Adressen mit BOOTP/DHCP Einführung in IP-Adressen für GhostCasting Bei einem IP-Netzwerk, das lokal angegebene Adressen verwendet, müssen auf jedem manuell eingerichteten Computer folgende Parameter festgelegt sein: eine eindeutige IP-Adresse die korrekte Teilnetzmaske das Standard-Gateway (optional) Legen Sie die TCP/IP-Konfigurationsparameter mit einer der folgenden Methoden fest: lokal auf einem Computer in einer Konfigurationsdatei automatisch mit Hilfe eines BOOTP- oder DHCP-Servers Lokal angegebene IP-Adressen GhostCast Server ruft seine lokal angegebenen IP-Adressen, Teilnetzmasken und Standard-Gateways aus den TCP/IP-Parametern in der Netzwerkoption der Systemsteuerung in Windows ab.

66 66 GhostCasting und IP-Adressen Zuordnen von IP-Adressen mit BOOTP/DHCP Beispiele für Wattcp.cfg-Client-Konfigurationsdateien Das folgende Beispiel zeigt die IP-Details auf einem Computer und die Details in der Datei Wattcp.cfg. IP-Details: IP-Adresse: Teilnetzmaske: Standard-Gateway: Wattcp.cfg: IP = Netmask = Gateway = Wenn sich Server und Client im selben Teilnetz befinden, wird kein Standard- Gateway benötigt. Sind Server und Client jeweils in unterschiedlichen Teilnetzen vorhanden, dann ist die Angabe eines Standard-Gateway erforderlich. Zuordnen von IP-Adressen mit BOOTP/DHCP Wenn ein BOOTP- oder DHCP-Server im Netzwerk installiert ist, können Sie für die IP-Adresszuweisung DHCP oder BOOTP nutzen. Ein DHCP-Server wird mit Windows NT Server 4.0 und Windows 2000 geliefert. Andere DHCP- und BOOTP-Anwendungen sind für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und können mit GhostCasting eingesetzt werden. Wenn der GhostCasting-Vorgang auf einer Vielzahl von Clients ausgeführt wird, kann es von Vorteil sein, nicht auf jedem Client eine eindeutige Wattcp.cfg- Datei bearbeiten zu müssen. Dagegen steht der zusätzliche Aufwand für die DHCP-Einrichtung. Mit BOOT/DHCP automatisch definierte IP-Adresse Es kann sich als umständlich oder unpraktisch erweisen, für jeden Computer in einem IP-Netzwerk eine lokale Konfiguration angeben zu müssen. GhostCasting unterstützt DHCP- und BOOTP-Server. Sie müssen den BOOTP- oder DHCP-Server ausführen, um die IP-Adresse eines Computers anzugeben. Der BOOTP/DHCP-Server wartet im Netzwerk auf Computer, die eine IP-Adresse anfordern, und antwortet mit der entsprechenden Adresse des BOOTP/DHCP-Servers. Der BOOTP/DHCP-Server muss dafür konfiguriert werden, die IP-Adresse, die Teilnetzmaske und optional das Standard-Gateway zu liefern.

67 Abschnitt 3 Erstellen von Paketen für die Installation von Anwendungen -auf mehreren Computern Einführung in AutoInstall Erstellen von AI-Paketen

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69 Kapitel 6 Einführung in AutoInstall In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Funktionsweise von AutoInstall Arbeiten mit AutoInstall Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall Funktionsweise von AutoInstall Symantec Ghost AutoInstall (AI) reduziert mit effizienten Tools für die Installation von Anwendungspaketen und -aktualisierungen den mit der Verwaltung von Softwaredistributionen im Netzwerk verbundenen Zeit- und Kostenaufwand. Nach ihrer Installation können diese Pakete mit Hilfe der AutoInstall-Anwendungen schnell entfernt werden. AutoInstall zeichnet an einem Windows-Computer vorgenommene Änderungen auf, die anschließend im gesamten Netzwerk verteilt werden können. Sie können beispielsweise Änderungen an Dateien, Registrierungseinträgen oder ganzen Anwendungssuites aufzeichnen und die Änderungen mit der Symantec Ghost Console-Software verteilen. In Kombination mit Symantec Ghost Console vereinfacht und optimiert AutoInstall die Implementierung von Arbeitsstationsaktualisierungen. Mit AutoInstall können Sie ein umfassendes AI-Paket für die Softwareinstallation erstellen und mit Symantec Ghost Console auf Arbeitsstationen verteilen.

70 70 Einführung in AutoInstall Arbeiten mit AutoInstall Symantec Ghost AutoInstall unterstützt Sie mit zwei Komponenten beim Erstellen und Anpassen von AI-Paketen. AI Snapshot erstellt ein Installationsskript, das die Änderungen aufzeichnet, die an einem Modellcomputer vorgenommen werden, wenn eine Software installiert wird. AI Builder erstellt mit diesem Installationsskript ein Paket, das die von der Softwareinstallation vorgenommenen Änderungen dupliziert. AI Builder gibt Ihnen die Möglichkeit, das Paket nach Bedarf an Ihre Anforderungen anzupassen. Die erstellten Pakete können mit AI Builder bearbeitet werden. Hardware- und Softwareeinschränkungen AutoInstall wurde für die Installation von Paketen auf Computern mit derselben Hardware und demselben Betriebssystem wie der Modellcomputer entwickelt. Arbeiten mit AutoInstall Installieren Sie AI Builder auf dem Console-Server (AI Builder ist Teil der Console-Installation), und führen Sie anschließend folgende Schritte aus: Installieren Sie AI Snapshot und AI Builder auf dem Modellcomputer. Führen Sie eine erste Vergleichsprüfung durch, um die aktuellen Systeminformationen aufzuzeichnen. Installieren Sie die Software, die Sie verteilen möchten. Starten Sie dann eine zweite Vergleichsprüfung, um die Systeminformationen erneut aufzuzeichnen und zu bestimmen, ob Änderungen vorgenommen wurden. AI Builder erstellt und speichert die von AI Snapshot aufgezeichnete Datei automatisch als ausführbares AI-Paket. Sie können mit AI Builder das Installationsskript nach Bedarf vor der Zusammenstellung des AI-Pakets oder nach dem Erstellen der Programmdatei anpassen.

71 Einführung in AutoInstall Arbeiten mit AutoInstall 71 Verteilen Sie das AI-Paket mit Symantec Ghost Console auf Zielarbeitsstationen. Siehe "Erstellen von AI-Paketen" auf Seite 77. Clientarbeitsstationen Modellcomputer Console Das Anwendungspaket auf dem Modellcomputer erstellen, anpassen und zusammenstellen. Console verteilt das AI-Paket als Vorgang an die Clientarbeitsstationen. Die Clientarbeitsstationen warten auf Installationsvorgänge von Console. AI Snapshot und AI Builder auf dem Modellcomputer installieren Damit Sie ein AI-Paket erstellen können, müssen Sie zunächst einen Modellcomputer einrichten, auf dem AI Builder und AI Snapshot installiert sind. Wählen Sie einen Computer, auf dem das gleiche Betriebssystem und die gleichen Service Packs wie auf den Computern installiert sind, an die das fertig gestellte AI-Paket verteilt wird. Im Idealfall sollte auf diesem Computer nur ein Betriebssystem installiert sein und er sollte über die erforderliche Netzwerkunterstützung für die Verbindung mit dem Console-Server verfügen. Falls Microsoft Installer nicht auf dem Computer installiert ist, dann können Sie angeben, ob das Programm installiert werden soll. Installieren Sie das Programm zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht, wenn die Installation von Microsoft Installer Bestandteil des AI-Pakets sein soll. So installieren Sie AI Snapshot und AI Builder auf dem Modellcomputer: 1 Legen Sie die Symantec Ghost-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. 2 Klicken Sie im Installationsfenster von Symantec Ghost auf "Tools installieren". 3 Klicken Sie auf "AI Snapshot installieren". 4 Klicken Sie auf "Weiter".

72 72 Einführung in AutoInstall Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall Zielcomputer einrichten 5 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Ja", um Microsoft Installer 2.0 wird auf dem Computer zu installieren. Klicken Sie auf "Nein", wenn Microsoft Installer nicht auf dem Computer installiert werden soll. 6 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu, und klicken Sie dann auf "Weiter". 7 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Bestätigen Sie das Installationsverzeichnis. Klicken Sie auf "Durchsuchen", wenn Sie einen anderen Speicherort für die installierten Dateien auswählen möchten. 8 Klicken Sie auf "Weiter". 9 Klicken Sie im Fenster "Benutzerdefiniertes Setup" auf "Weiter". 10 Klicken Sie auf "Installieren". Das AutoInstall-Clientprogramm wird als Teil der Symantec Ghost- Clientsoftware installiert. Weitere Informationen zur Installation des Console-Clients finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. Sobald das Clientprogramm installiert ist, wird es auf den Client-Computern im Hintergrund ausgeführt und kann jederzeit AutoInstall-Vorgänge starten, wenn sie vom Server verteilt werden. Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall Wenn Sie AutoInstall für die Installation von Microsoft-Produkten verwenden, müssen Sie einige Hinweise beachten. Microsoft Service Packs installieren Symantec empfiehlt, AutoInstall nicht für die Installation von Microsoft Service Packs einzusetzen. Installieren Sie Service Packs mit Hilfe der Optionen "Dateien übertragen" und "Befehle ausführen" in Console. Weitere Informationen finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch.

73 Einführung in AutoInstall Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall 73 Dem Modellcomputer den Neustart ermöglichen Wenn Sie AI Snapshot verwenden, um ein Installationsskript zu erstellen, das in die Programmdatei eines AI-Pakets integriert werden soll, müssen Sie die Systeminformationen aufzeichnen und das ausführbare AI-Paket erstellen, bevor Sie den Computer neu starten. Wenn es sich bei der von Ihnen installierten Software nicht um Microsoft- Software handelt, können Sie Neustarts zulassen und die Anwendung konfigurieren, bevor Sie die Vergleichsprüfungen durchführen und das AI-Paket zusammenstellen. Deinstallationsbefehle hinzufügen Sie können einen AutoInstall-Deinstallationsbefehl zu einem AI-Paket hinzufügen, sofern es sich bei den von Ihnen verteilten Softwareprodukten nicht um Produkte von Microsoft handelt. Diese Funktion kann nicht mit Microsoft-Produkten verwendet werden, da Sie das AI-Paket vor allen etwaigen Neustarts zusammenstellen müssen. Office XP mit AutoInstall installieren Aufgrund der neuen Produktaktivierungsfunktion in Microsoft Office XP müssen Sie vor der Ausführung des Dupliziervorgangs die Office XP-Sperrung auf dem Modellcomputer unterbinden. Microsoft Office Installer bietet Befehle, mit denen Sie verhindern können, dass die Hardware-Erkennung und der Aktivierungsprozess stattfinden, bevor Microsoft Office auf den Client- Computern installiert ist und zum ersten Mal ausgeführt wird. Hinweis: Für die Ausführung dieser Installationsart benötigen Sie einen Volume-Lizenzschlüssel von Microsoft. So installieren Sie Office XP mit Hilfe von AutoInstall: 1 Laden Sie das Microsoft-Patch für Massenverteilungen herunter. Angaben zu diesem Patch finden Sie im Artikel Q in der Microsoft Knowledge Base. 2 Installieren Sie AI Snapshot. 3 Rufen Sie AI Snapshot auf, und führen Sie die erste Systemprüfung durch. 4 Führen Sie das Office XP-Setup mit folgender Befehlszeile aus: Laufwerksbuchstabe:\Setup.exe enterprise_image="1" nousername="1" pidkey="[geben Sie hier den Lizenzschlüssel für Ihr Volume ein]"/qb+ Geben Sie den Volume-Lizenzschlüssel ohne Bindestriche ein.

74 74 Einführung in AutoInstall Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall 5 Weisen Sie das Microsoft-Patch für Massenverteilungen zu. Angaben zu diesem Patch finden Sie im Artikel Q in der Microsoft Knowledge Base. 6 Führen Sie einen Systemvergleich aus, und stellen Sie das Paket zusammen. Lassen Sie den Computer keinen Neustart ausführen, nachdem Sie Microsoft Office XP und das Patch installiert haben. Office XP replizieren Office XP kann unter Windows Me/2000/XP als Einzelpaket zusammengestellt werden. Für die Distribution von Office XP auf Windows 98- und Windows NT 4- Rechner ist jedoch eine Multipaket-Verteilung erforderlich. Bevor Sie eine dieser Lösungen anwenden, müssen Ihnen folgende Materialien zur Verfügung stehen: Das im Artikel Q in der Microsoft Knowledge Base angegebene Microsoft-Patch für Massenverteilungen Sie finden diesen Artikel unter Einen Volume-Lizenzschlüssel von Microsoft Microsoft Office XP replizieren Da die Vergleichsprüfung und die Zusammenstellung des Pakets stattfinden müssen, bevor der Rechner neu gestartet wird, müssen Sie für die Verteilung von Office XP auf Windows 98- und Windows NT 4-Rechnern zwei Pakete erstellen. Diese Pakete müssen separat und in der richtigen Reihenfolge verteilt werden. Das erste Paket enthält ein Microsoft Installer-Update und Internet Explorer, das zweite Paket enthält Office XP. Da das erste Paket Internet Explorer enthält, muss sich ein Administrator manuell bei jedem Client anmelden, um vor der Verteilung des zweiten Pakets die Installation abzuschließen. So replizieren Sie Office XP auf Windows 98- und Windows NT 4-Rechnern: 1 Führen Sie die erste Vergleichsprüfung durch. 2 Starten Sie \Office XP\Setup.exe, um die neue Version von MSI zu installieren. Brechen Sie die Office XP-Installation ab. 3 Führen Sie die Funktion zur Aktualisierung der Systemdateien in \Office XP_Pfad\FILES\OSP\[LCIDNummer]\OSP.MSI aus, wobei LCIDNummer der Nummer der Sprachkennung Ihrer Office XP Suite entspricht (beispielsweise 1033 für Englisch).

75 Einführung in AutoInstall Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall 75 4 Führen Sie vor dem Neustart eine Vergleichsprüfung durch, und erstellen Sie ein Systemaktualisierungspaket. Lassen Sie nicht zu, dass der Rechner vor der Vergleichsprüfung und der Paketzusammenstellung einen Neustart ausführt. 5 Starten Sie den Computer neu. 6 Führen Sie erneut die erste Vergleichsprüfung durch. 7 Starten Sie die Office XP-Installation über die folgende Befehlszeile: "Office XP_Pfad\Setup.exe" ENTERPRISE_IMAGE="1" NOUSERNAME="1" PIDKEY="{Produkt_ID_KEY}" Siehe Tabelle 6-1, "Befehlszeilenparameter," auf Seite Weisen Sie nach Abschluss der Installation von MS Office XP das Microsoft- Patch zu. 9 Führen Sie vor dem Neustart des Systems eine Vergleichsprüfung durch, und erstellen Sie ein Office XP-Paket. 10 Verschieben Sie die beiden erstellten Pakete, und verteilen Sie sie in der vorgesehenen Reihenfolge und als separate Vorgänge auf ihre jeweiligen Betriebssysteme. Hinweis: Da das erste Paket Internet Explorer enthält, muss sich ein Administrator manuell bei jedem Client anmelden, um vor der Verteilung des zweiten Pakets die Installation abzuschließen. So replizieren Sie Office XP auf Windows 2000/Me/XP-Rechnern: 1 Führen Sie die erste Vergleichsprüfung durch. 2 Starten Sie die Office XP-Installation über die folgende Befehlszeile: "Office XP_Pfad\Setup.exe" ENTERPRISE_IMAGE="1" NOUSERNAME="1" PIDKEY="{Produkt_ID_KEY}" Siehe Tabelle 6-1, "Befehlszeilenparameter," auf Seite Weisen Sie nach Abschluss der Installation von MS Office XP das Microsoft- Patch zu. 4 Führen Sie vor dem Neustart des Computers eine Vergleichsprüfung durch, und erstellen Sie ein Office XP-Paket. 5 Erstellen Sie ein Office XP-Paket.

76 76 Einführung in AutoInstall Installation von Microsoft-Produkten mit Hilfe von AutoInstall Tabelle 6-1 enthält eine Liste der Parameter, die für die Office XP-Installation in der Befehlszeile verwendet wurden. Tabelle 6-1 Parameter Setup.exe Befehlszeilenparameter Beschreibung Die Setup-Datei für MSI. Wenn MSI bereits installiert ist, kann stattdessen die Office XP MSI-Skriptdatei (Proplus.msi) aufgerufen werden. ENTERPRISE_ IMAGE [boolesch] - 1 Verhindert, dass Setup.exe eine digitale Lizenzkennung erstellt, die auf den Hardwarekomponenten des Computers basiert, der für die Erstellung des ursprünglichen Festplatten-Image verwendet wurde. Mit dieser Einstellung lassen Sie zu, dass das Setup- Programm auf jedem Benutzercomputer eine eindeutige digitale Lizenzkennung erstellt, sobald eine Office-Anwendung auf dem neuen Computer gestartet wird. NOUSERNAME [boolesch] - 1 Wenn dieser Parameter auf 1 gesetzt wird, blendet Office eine Abfrage für den Benutzernamen ein, sobald der Benutzer zum ersten Mal eine Office-Anwendung ausführt. Standardmäßig ist diese Eigenschaft nicht konfiguriert (die Eigenschaft ist deaktiviert). PIDKEY [Zeichenkette] - ["xxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxx"]: Gibt dem Administrator die Möglichkeit, eine Nummer für die Produktkennung in die Befehlszeile einzugeben. Verwenden Sie keine Bindestriche, wenn Sie die Produktkennung eingeben.

77 Kapitel 7 Erstellen von AI-Paketen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Erstellen eines Installationsskripts für eine Softwareinstallation Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen Ausführen und Verteilen von AI-Paketen Erstellen eines Installationsskripts für eine Softwareinstallation Das Installationsskript wird in mehreren Arbeitsschritten erstellt. Bevor die Software installiert wird, zeichnet AI Snapshot Informationen zum Computer auf. Anschließend installieren Sie die Software, und dann zeichnet AI Snapshot erneut die Informationen zum Computer auf. Schließlich erstellt AI Snapshot die Installationsskriptdatei, in der etwaige Unterschiede aufgezeichnet werden. Der Standardname für das Installationsskript lautet Install.aic. Vorhandene Systeminformationen aufzeichnen Die Anfertigung eines Installationsskripts beginnt damit, dass Sie den Modellcomputer vorbereiten und AI Snapshot ausführen, um die aktuellen Systeminformationen aufzuzeichnen. Beim Installieren der Software sollte auf dem Modellcomputer nur das Betriebssystem installiert sein. Sie können festlegen, welche Datenträger und Verzeichnisse auf der Zielplattform überwacht werden sollen. Wenn Sie nur die Datenträger überwachen, die durch die Installation geändert werden, nimmt der Überwachungsvorgang weniger Zeit in Anspruch. Beispiel: Wenn sich die Installation auf das Laufwerk C: auswirkt, muss Laufwerk D: nicht überwacht werden.

78 78 Erstellen von AI-Paketen Erstellen eines Installationsskripts für eine Softwareinstallation Sie können an dieser Stelle auch das Standard-Arbeitsverzeichnis ändern. AI Snapshot durchsucht das Arbeitsverzeichnis automatisch in regelmäßigen Abständen. Die entstehenden Installationspakete sind jedoch von der Suche ausgenommen. So fertigen Sie eine Momentaufnahme (Snapshot) des Modellsystems an: 1 Deaktivieren Sie alle Programme, die im Hintergrund ausgeführt werden. 2 Wenn als Teil des Installationsvorgangs ein Neustart ausgeführt wird, deaktivieren Sie alle Programme im Startmenü, die während des Startprozesses ausgeführt werden. 3 Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Symantec Ghost > AI Snapshot". 4 Klicken Sie auf "Optionen". 5 Ändern Sie nach Bedarf den Suchpfad oder das temporäre Arbeitsverzeichnis. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie auf "Weiter". Wenn AI Snapshot die Systemanalyse abgeschlossen hat, wird der Bildschirm "Installation starten" angezeigt. Im nächsten Schritt wird die Software installiert, die Sie als Paket zusammenstellen möchten. Software für Zusammenstellung in einem Paket installieren Nachdem Sie eine Momentaufnahme vom Modellsystem erstellt haben (die erste Vergleichsprüfung), müssen Sie, noch während AI Snapshot ausgeführt wird, die Software installieren, die Sie als Paket zusammenstellen möchten. Warnung: Bei einer Microsoft-Installation müssen Sie darauf achten, dass Sie AI Snapshot eine vollständige Prüfung des Computers ausführen lassen, indem Sie alle Neustarts so lange stornieren, bis das Paket komplett zusammengestellt ist. Die Software installieren, die als Paket zusammengestellt werden soll Sie können die Software über das Netzwerk oder von CD installieren. Wenn Sie die Software von einer selbstinstallierenden CD installieren, werden die ersten Installationsschritte automatisch ausgeführt.

79 Erstellen von AI-Paketen Erstellen eines Installationsskripts für eine Softwareinstallation 79 So überwachen Sie die Softwareinstallation über das Netzwerk: 1 Führen Sie im Bildschirm "Installation starten" einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie den Pfad zum Installationsprogramm der Software (im Allgemeinen Setup.exe) ein. Klicken Sie auf "Durchsuchen", und steuern Sie zu der Datei. 2 Klicken Sie auf "Überwachen". 3 Wählen Sie während der Installation die Anwendungsoptionen aus, die Sie auf den Zielarbeitsstationen installieren möchten. Bei einigen Installationsprogrammen dauert der Start lange und zwischen der Anzeige von Bildschirmen können längere Pausen entstehen. 4 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Stornieren Sie für eine Microsoft-Installation alle Neustarts, indem Sie auf "Nein" klicken oder Strg+Esc drücken, um mit der Zusammenstellung des Pakets fortzufahren. Starten Sie bei allen anderen Installationen den Computer neu, wenn die Installation dies erforderlich macht. 5 Geben Sie einen Namen für das Installationspaket ein, wenn die Softwareinstallation abgeschlossen ist. Der Standardname ist INSTALL.

80 80 Erstellen von AI-Paketen Erstellen eines Installationsskripts für eine Softwareinstallation So überwachen Sie die Softwareinstallation von einer selbstinstallierenden CD: 1 Klicken Sie im Bildschirm "Installieren" auf "Weiter". 2 Legen Sie die selbstinstallierende CD in das CD-ROM-Laufwerk ein. 3 Folgen Sie den für das Software-Paket angezeigten Installationsanweisungen. 4 Geben Sie einen Namen für das Installationspaket ein, wenn die Softwareinstallation abgeschlossen ist. Der Standardname ist INSTALL. Zur Ermittlung von Änderungen Systeminformationen erneut aufzeichnen Als nächster Schritt beim Erstellen des Installationsskripts muss eine weitere Momentaufnahme des Modellcomputers erstellt werden. AI Snapshot fügt Verweise in das Installationsskript ein, die auf Unterschiede hinweisen, wie zum Beispiel neue Dateien und Verzeichnisse, Gruppen und Symbole sowie Änderungen in der Systemregistrierung. Wenn der Vergleich vollständig abgeschlossen ist, wird der Ablageort des Installationsskripts angezeigt. So fertigen Sie eine weitere Momentaufnahme des Modellcomputers an: 1 Klicken Sie im Fenster "Ist die Softwareinstallation abgeschlossen?" auf "Vergleichen", damit AI Snapshot die neue Konfiguration mit der ursprünglichen Konfiguration vergleicht. 2 Klicken Sie auf "OK", wenn der Dateiname des Installationsskripts angezeigt wird. 3 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "Zusammenstellen", damit AI Builder mit dem vorhandenen Installationsskript ein AI-Paket zusammenstellt. Es wird eine Nachricht zum Verlauf der Paketzusammenstellung und zum Ablageort der Datei angezeigt.

81 Erstellen von AI-Paketen Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen 81 Klicken Sie auf "Ändern", um das Installationsskript anzupassen oder einen Deinstallationsbefehl hinzuzufügen. Siehe "Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen" auf Seite 81. Nachdem das Installationsskript bearbeitet wurde, sollten Sie das Paket zusammenstellen, bevor irgendwelche weiteren Änderungen am Modellcomputer vorgenommen werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass Änderungen in das Paket aufgenommen werden. 4 Klicken Sie auf "Fertig stellen". Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen AI Builder erstellt mit dem von AI Snapshot erstellten Installationsskript ein AI-Paket, das Sie nach Bedarf anpassen können. Sie können zum Beispiel spezielle Splash-Bildschirme zum Paket hinzufügen oder einen langwierigen Installationsvorgang anpassen, so dass dieser ohne Benutzerabfragen ausgeführt wird. Sobald ein Paket fertig zusammengestellt ist, können Sie es mit AI Builder bearbeiten und neu zusammenstellen. Hinweis: AI Builder erstellt das Paket nicht, wenn seine Größe 2 GB überschreitet. Das Installationsskript ist eine ASCII-Textdatei, die vom AI Builder-Texteditor gelesen werden kann. Die im Installationsskript enthaltenen Befehle bestimmen, wie die Software installiert wird. AI Builder integriert Grafiken, Sound und Animation. Darüber hinaus fügt AI Builder Meldungen und Fragen ein und gibt Ihnen die Möglichkeit zur Bearbeitung der.ini-datei und Registrierung. Die Benutzeroberfläche in Form einer Checkliste unterstützt Sie bei der Ausführung der erforderlichen Schritte. Die Installationen können CPU-, Arbeitsspeicher- und Grafikkonfigurationen ermitteln. Mit If-Anweisungen können Sie Anpassungen an individuelle Konfigurationen vornehmen. AI Builder erstellt eine Assistenten-Benutzeroberfläche für AI-Pakete, die auf dem Client ausgeführt werden können. Hinweis: Falls bei der angepassten Installation Benutzerabfragen eingeblendet werden, ist eine Verteilung von Console aus nicht möglich.

82 82 Erstellen von AI-Paketen Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen Zusätzliche Zeilen werden ignoriert, so dass diese zur besseren Lesbarkeit von Ihnen hinzugefügt werden können. Auf das Einfügen zusätzlicher Leerstellen und Zeilenschaltungen sollten Sie verzichten, da diese Syntaxfehler verursachen können. Mit dem REM-Befehl können Sie jede Zeile mit einem Kommentar versehen. Der in dieser Zeile enthaltene Text wird von AI Builder ignoriert, selbst wenn es sich dabei um einen gültigen Befehl handelt. Dieser Befehl ist für die Kommentierung Ihres Installationsskripts von Nutzen. AI Snapshot fügt den Deinstallationsbefehl nicht automatisch zu einer replizierten Anwendung hinzu. Sie können diese Option integrieren, indem Sie den Deinstallationsbefehl in AI Builder auswählen. Siehe "So fügen Sie einen Deinstallationsbefehl zu einem zusammengestellten Paket hinzu:" auf Seite 86. Als Teil der Fehlerbeseitigung verwendet AI Builder für ungültige Befehle im Installationsskript Fehlermeldungen. AI Builder zeigt den Zeileninhalt und die Zeilennummer des ungültigen Befehls an. Wenn Sie beispielsweise den Befehl BEGIN verwenden und vergessen, den Befehl END einzufügen, wird eine Fehlermeldung angezeigt, die sich auf die Zeilennummer in der.aic-datei bezieht. Erstellen Sie das AI-Paket mit AI Snapshot oder AI Builder, um Syntaxfehler zu vermeiden, die bei der Verwendung anderer Texteditoren entstehen können. Nachdem Sie ein Paket erstellt haben, können Sie die von Ihnen erstellten Installationen mit der Option "Ausführen" im Menü "Zusammenstellen" testen. Beispiel für Variablen und Befehlen in AutoInstall Mit Hilfe von Befehlen und Variablen, die Sie in ein AutoInstall einfügen, können Sie Benutzereingaben abfragen und empfangen, Befehle ausführen und AutoInstall individuell anpassen. Das folgende Beispielskript bietet dem Benutzer mehrere Optionen zur Auswahl an und installiert anschließend die Datei. Beispielskript: UNINSTALL: yes, packagename="dateipaket verteilen" BEGINFIRSTSCREEN title="vorlagendateien installieren" Mit diesem Programm können Sie Vorlagendateien auf Ihrer Festplatte installieren. ENDFIRSTSCREEN BEGINGROUP EXCLUSIVE, caption="vorlagendateien installieren" Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um die entsprechenden Vorlagendateien zu installieren. 01 [x] Verwaltung Installiert Verwaltungsvorlagen 02 [ ] Kundendienst

83 Erstellen von AI-Paketen Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen 83 Installiert Kundendienstvorlagen 03 [ ] Abbrechen ENDGROUP POPMESSAGE 0, fontsize=23 Verwaltungsvorlagen werden installiert EndPop POPMESSAGE 01 Kundendienstvorlagen werden installiert EndPop IF GROUP = 01 FILE: "Admin.000", overwrite=ask, popid=00, From="C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Admin.dot" SHORTCUT: "$ALLUSERSDIR$", "Verwaltung" ENDIF IF GROUP = 02 FILE: "CUST_S~1.000", overwrite=ask, popid=01, From="C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Cust_service.dot" SHORTCUT: "$ALLUSERSDIR$", "Kundendienst" ENDIF IF GROUP = 01 BEGINLASTSCREEN title="dateiinstallation", caption="dateiinstallation" Die Datei wurde erfolgreich auf Ihrem Computer installiert. ENDLASTSCREEN ENDIF IF GROUP = 02 BEGINLASTSCREEN title="dateiinstallation", caption="dateiinstallation" Die Datei wurde erfolgreich auf Ihrem Computer installiert. ENDLASTSCREEN ENDIF In diesem Beispiel kann der Benutzer eine der folgenden drei Optionen auswählen: Vorlagen für Verwaltungsmitarbeiter installieren Vorlagen für Kundendienstmitarbeiter installieren Die Installation ohne die Installation von Dateien abbrechen

84 84 Erstellen von AI-Paketen Anpassen und Zusammenstellen von AI-Paketen Ein AI-Paket wird mit Hilfe von AI Builder-Befehlen und -Variablen erstellt. Das Paket wird an Benutzer verteilt und auf den Client-Computern ausgeführt. Der Benutzer kann das AI-Paket ausführen und die Dateien nach Bedarf installieren. Installationsskripts anpassen Sie können Installationsskripts bearbeiten, während Sie sie erstellen. Die Skripts können jedoch auch bearbeitet werden, nachdem das AI-Paket zusammengestellt wurde, indem Sie das Paket in AI Builder öffnen.

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