Studienzeitschrift des Geomatik und Umweltingenieurvereins. ETH Zürich. Helfer gesucht! - Masterreise 2012 Geomatik

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1 y - Studienzeitschrift des Geomatik und Umweltingenieurvereins ETH Zürich Herbstsemester 2012 Helfer gesucht! - Masterreise 2012 Geomatik - Mériscope - Femtec - Wahlmodule - Notenstatistik - [project 21] - Nightline

2 Impressum: Das GUVy ist die Studentenzeitschrift des Geomatikund Umweltingenieurverein (GUV) der ETH Zürich und erscheint einmal pro Semester. Adresse: GUV ETH ETH Hönggerberg HXE C25 Postfach Zürich Redaktion und Layout: Sergio Guidon

3 Inhalt Helfer gesucht! 2 Masterreise Geomatik und Planung Visionen malen - Femtec Ein Ingenieur auf Abwegen Infoveranstaltung Wahlmodule [project 21] stellt sich vor Nightline stellt sich vor 24 Comics, Sudokus Notenstatistik

4 Helfer gesucht! Der GUV organisiert jedes Semester verschiedenste Veranstaltungen und stellt Dienstleistungen für Studierende bereit. Da die Durchführung von Veranstaltungen nur durch die aktive Mitarbeit von Studenten möglich ist, führt der GUV eine Helferliste. Auf der Helferliste können sich Studenten einschreiben, die ab und zu gerne bei der Durchführung von Veranstaltungen mithelfen wollen. Die Liste erlaubt es uns, intressierte Leute direkt anzufragen. Falls du Lust hast bei Veranstaltungen mitzuhelfen, dann melde dich bei für die Helferliste. Auch im Vorstand des GUV gibt es immer wieder freie Positionen. Wenn dich Hochschulpolitik interessiert, du einen vertieften Einblick in die zahlreichen Aktivitäten des GUV erhalten willst und an den Beschlüssen des Vorstands direkt beteiligt sein willst, dann melde dich doch für eine Position im Vorstand! Dies kannst du unter machen und wir werden dich zu einer unserer Sitzungen einladen. 2

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6 Hölkyn kölkyn! Masterreise Geomatik und Planung 2012 Die Masterreise führte uns, 16 Studentinnen und Studenten, dieses Jahr nach Helsinki und Estland. Die Reise startete am Freitagabend den 24. August, gleich nach unserer letzten Prüfung. Wir flogen über Oslo nach Helsinki, wo wir am späten Abend eintrafen. Selbstverständlich aber nicht zu spät für ein Bier oder zwei. Erst nach dem Rausschmiss aus der Bar um 3Uhr früh und nach einem kleinen Imbiss im Kebab-Laden genossen wir unsere luxuriösen Zweibett-Zimmer in der Jugendherberge. Am Samstag und Sonntag hatten wir Zeit für eine individuelle Stadtbesichtigung in kleinen Gruppen. Es wurde eine kleine Insel vor der Stadt besucht, auf welcher es ein altes Fort gibt. Auf einem Rundgang um die Insel konnten Gebäudereste und alte Kanonen entdeckt werden. Eine Brauerei gibt es auf der Insel auch, leider fanden die Besucher am Sonntag diese geschlossen vor. Die Enttäuschung darüber war gross. Eine kleinere Gruppe nahm an einer Stadtführung zum Thema Architektur und Design teil und hatte so die Gelegenheit, Helsinki auf eine etwas andere Art kennen zu lernen. Sehr attraktiv klang auch ein Ausflug mit einem Bier-Tram. Und natürlich wurde auch die Stadt 4

7 mit ihren Sehenswürdigkeiten und Bars fleissig zu Fuss erkundet. Am Sonntagabend kamen wir in den Genuss, das studentische Abendleben in Helsinki gleich selber erleben zu dürfen. Nach einem typischen finnischen Essen in einem mit Traktoren geschmückten Restaurant, fuhren wir zu den Studentischen Wohnheimen auf dem Campus der Universität. Ein ehemaliger Geomatikstudent und GUV-Präsident, Felix Rohrbach, hatte es uns ermöglicht, Zutritt zu zwei kleinen Studentenbars zu erhalten. Dort haben wir festgestellt, dass finnische Studenten sehr trinkfest sind, aber haben auch bewiesen, dass schweizer Studenten sehr gut mithalten können. Spezialität in der ersten Bar ist der Simili, abgeleitet vom Namen der Bar. Der Drink besteht aus drei gut gefüllten Shots, welche nacheinander getrunken werden. Probieren war Pflicht! Am Montagmorgen war das Aufstehen dann etwas anstrengender, aber es hat sich gelohnt. Wir konnten FINNMAP besuchen, eine lokale Firma im Bereich der Photogrammetrie. Felix Rohrbach arbeitet seit seinem Studienabschluss bei FINNMAP und hat uns die Firma vorgestellt. Am Nachmittag genossen wir das schöne Wetter und erholten uns vom Abend davor in einem Park, bevor wir uns 5

8 per Fähre auf den Weg nach Estland machten. Der erste Eindruck von Tallin beim Ausstieg aus der Fähre war ziemlich nass. Wir wurden von einem Platzregen empfangen. Zum Glück hielt der aber nicht so lang an und wir konnten uns auf den Weg zum Hostel machen. Eine wirklich originelle Unterkunft mit eigener Bar. Uns gefiel es da super! Jedoch blieben wir erstmals nur eine Nacht, kamen dann aber beim zweiten Aufenthalt in Tallin nochmals in den Genuss dort hausen zu dürfen. Am Dienstag stand der Besuch von Eesti Topo (offiziell: MAA- AMET Estonian Land Board) an, der Swisstopo von Estland. Wir haben spannenden Vorträge gehört und erfahren wie dort die Landesvermessung und Nationale Geodateninfrastruktur gelöst sind. Am Nachmittag mieteten wir zwei Autos und fuhren nach Pärnu, eine Stadt im Südwesten von Estland. Den Mittwoch verbrachten wir zu einem grossen Teil auf dem Wasser. Wir machten einen Ausflug in den nahe gelegenen Nationalpark, wo wir ins Vergnügen einer Kanutour kamen. Auf dem ersten Streckenteil der Kanufahrt erwarteten uns einige Hindernisse in Form von Baumstämmen. Dem Kanuvermieter zufolge waren das die Ergebnisse der dort lebenden 6

9 Biber. Unterwegs machten wir Halt für das Mittagessen. Von unserem Rastplatz aus unternahmen wir eine kleine Wanderung in ein nahe gelegenes Hochmoor. Das Hochmoor hatte zwei kleine Teiche, welche zum Baden mit Leiter und Steg versehen waren. Diese Gelegenheit liessen wir uns nicht entgehen und wagten den Sprung ins doch sehr erfrischende Nass. Nach der Wanderung begaben wir uns wieder in die Kanus um den zweiten Streckenteil zu absolvieren. Am nächsten Tag genossen wir noch etwas Ruhe am Sandstrand von Pärnu, bevor wir uns auf den Weg zur Insel Hiiumaa machten. Dies ist die kleinere und nördlicher gelegene Insel vor der Westküste von Estland. Mit der Fähre gelangten wir auf die Insel und bezogen unser Hotel. Als es dann um das Nachtessen ging, stellte sich heraus, dass es nicht so viele Restaurants in unserer Nähe gab. Das bedeutet für uns, wir mussten uns unser Nachtessen mit einem ca. 2km langen Fussmarsch verdienen. Am Freitag besichtigten wir die Insel Hiiumaa. Der Plan von einigen in der Gruppe, die Insel per Velo zu erkunden, scheiterte leider daran, dass wir keine Velos zum Mieten fanden. Daher zogen dann alle zusammen mit dem Auto los und besichtigten zwei Leuchttürme. Da die Insel hauptsächlich bewaldet ist, wie ein Grossteil von Estland, hat man das Wichtigste schnell gesehen. Am Mittag machten wir uns auch schon wieder auf den Weg zurück nach Tallin. Der Samstag stand zur individuellen Stadtbesichtigung zur Verfügung. Leider hat es das Wetter, welches ansonsten sehr schön war, an diesem Tag nicht so gut mit uns gemeint. Um dem Regen ein wenig zu entfliehen, beschlossen wir ein altes Gefängnis, umgebaut zu einem Museum, zu besichtigen. Obwohl umgebaut nicht der richtige Begriff ist. Eigentlich sind die Gefangenen weg, die Hälfte der Einrichtung und viel Abfall noch dort. Um es zum Museum zu machen, wird Eintritt zur Besichtigung verlangt. Es war also ein Museum der besonderen Art, gab aber einen guten Einblick in die recht schlechten Verhältnisse in diesem Gefängnis. Kaum vorstellbar, aber es wurde noch bis 2005 als solches genutzt. Am Samstagabend schlossen wir unsere Masterreise mit dem gemeinsamen Abendessen und einem letzten Barbesuch ab. Am Sonntag endete der gemeinsame Teil, es stand für die einen die Heimreise an, andere nutzten die Gelegenheit und verlängerten ihre Ferien noch. Sie reisten per Fähre weiter nach Stockholm zu einer mehrtätigen Kanutour. 7

10 Am nächsten Tag genossen wir noch etwas Ruhe am Sandstrand von Pärnu, bevor wir uns auf den Weg zur Insel Hiiumaa machten. Dies ist die kleinere und nördlicher gelegene Insel vor der Westküste von Estland. Mit der Fähre gelangten wir auf die Insel und bezogen unser Hotel. Als es dann um das Nachtessen ging, stellte sich heraus, dass es nicht so viele Restaurants in unserer Nähe gab. Das bedeutet für uns, wir mussten uns unser Nachtessen mit einem ca. 2km langen Fussmarsch verdienen. Am Freitag besichtigten wir die Insel Hiiumaa. Der Plan von einigen in der Gruppe, die Insel per Velo zu erkunden, scheiterte leider daran, dass wir keine Velos zum Mieten fanden. Daher zogen dann alle zusammen mit dem Auto los und besichtigten zwei Leuchttürme. Da die Insel hauptsächlich bewaldet ist, wie ein Grossteil von Estland, hat man das Wichtigste schnell gesehen. Am Mittag machten wir uns auch schon wieder auf den Weg zurück nach Tallin. Der Samstag stand zur individuellen Stadtbesichtigung zur Verfügung. Leider hat es das Wetter, welches ansonsten sehr schön war, an diesem Tag nicht so gut mit uns gemeint. Um dem Regen ein wenig zu entfliehen, beschlossen wir ein altes Gefängnis, umgebaut zu einem Museum, zu besichtigen. Obwohl umgebaut nicht der richtige Begriff ist. Eigentlich sind die Gefangenen weg, die Hälfte der Einrichtung und viel Abfall noch dort. Um es zum Museum zu machen, wird Eintritt zur Besichtigung verlangt. Es war also ein Museum der besonderen Art, gab aber einen guten Einblick in die recht schlechten Verhältnisse in diesem Gefängnis. Kaum vorstellbar, aber es wurde noch bis 2005 als solches genutzt. Am Samstagabend schlossen wir unsere Masterreise mit dem gemeinsamen Abendessen und einem letzten Barbesuch ab. Am Sonntag endete der gemeinsame Teil, es stand für die einen die Heimreise an, andere nutzten die Gelegenheit und verlängerten ihre Ferien noch. Sie reisten per Fähre weiter nach Stockholm zu einer mehrtätigen Kanutour. Wir möchten hier noch die Gelegenheit nuzten und unseren Sponsoren für die Unterstützung danken. Folgende Firmen und Organisationtnen haben unsere Masterreise unterstütz: GUV, Leica Geosystems, IGS, geosuisse, FKL & Partner AG, Gossweiler Ingenieure AG, Osterwalder Lehmann Ingenieure und Geometer AG, BSB + Partner Ingenieure und Planer, Trigonet AG, 8

11 Geocom Informatik AG, Intergraph AG, Rapp Infra AG und Schenkel Vermessung AG. Fotos unserer Reise sind auf unserer Homepage (http://www.geomatikmasterreise.ethz.ch/2012/default. html) zu finden. PS: Hölkyn kölkyn heisst Prost auf Finnisch ;-) Nicole Krähenbühl 9

12 Visionen malen Femtec Schliesst die Augen. Denkt euch in das Jahr Ihr seid Zuhause. Stellt euch das Zuhause vor. Ist es eine Wohnung in der Stadt oder doch eher ein kleines Haus im Grünen? Fallen euch Dinge auf, Details, die für euch wichtig sind. Gibt es zum Beispiel viel Licht in der Wohnung, läuft Musik oder liegt ein bunter Teppich auf dem Boden? Möglicherweise seht ihr euch auch Hand in Hand auf einer Bank im Garten sitzen. Unter Umständen liegen Spielsachen auf dem Boden oder ihr nehmt Geräusche war, vielleicht klirrt Geschirr? Wenn ihr das Haus verlasst, wie kommt ihr zur Arbeit oder zum Einkaufen? Seid ihr zu Fuss unterwegs, mit dem Velo, ÖV oder fahrt ihr doch mit dem Porsche zur Arbeit im nahegelegenen Stadtzentrum? Ist euer Büro im obersten Stockwerk eines Wolkenkratzers oder sitzt ihr zu zehnt in einem Raum? Seid ihr vielleicht auch nur im Home Office aktiv? Haltet das Bild fest. Kehrt nun zurück in die Gegenwart und nehmt euch Zeit eure Vision aufzumalen. Dies war der Auftrag, welcher rund 60 StudentInnen aus den MINT- Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im Rahmen der ersten School des Femtec.-Programms gestellt wurde. Ein Auftrag mit Tiefsinn. Ein Auftrag, 10

13 dessen Reichweite erst allmählich bewusst wird. Genau wie die Potentiale des Careerbuilding-Programms. Die Femtec. existiert seit 2001 und sorgt für weiblichen Nachwuchs in naturund ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen und die Förderung von Frauen in Führungspositionen. Es mag nach feministischer Bewegung klingen, doch nichts dergleichen. Es ist die Chance sich mit Gleichgesinnten und Gleichaltrigen in einem Netzwerk von acht Partneruniversitäten und elf Firmen auszutauschen. Doch nicht nur das, die Trainings und Workshops, welche in einem studienbegleitendem Programm von zwei Jahren durchgeführt werden, helfen sich aktiv mit sich, seinen Stärken und Schwächen, sowie seinen Zielen auseinanderzusetzten. Visionen zu malen, zu verbildlichen und somit festzuhalten. Das Femtec.-Netzwerk liefert zudem Zugang zu Wissen, Erfahrungen und ermöglicht den Karriereeinstieg in renommierten Firmen. Ich selbst bin nun Teil der Femtec. und habe die erste School, sowie die ersten Exkursionen zu den Partnerfirmen, z.b. E.ON, Siemens AG, Porsche, Daimler AG, ThyssenKrupp und Bosch absolviert. Es waren strenge zwei Wochen doch ebenso sehr eindrückliche. Zu sehen, wie aus Roheisen und Aluminium Stahl erzeugt wird oder in den Maschinenraum eines Pumpspeicherkraftwerks zu schauen sind Dinge, die nicht jeder geboten bekommt. Auch nicht im Restaurant des Firmenvorstands zu Mittag zu essen oder als VIP zur ILA in Berlin geladen zu werden. Nicht zu vergessen die ganzen kleinen Giveaways. Doch das sind nur Dinge, die den Punkt auf das i setzten. Viel wichtiger ist das Netzwerk. Ein Netzwerk, das mittlerweile 10 Jahre gewachsen ist und viele Ansprechpartner und vielleicht sogar künftige Arbeitskollegen bereithält. In jedem Fall viele motivierte, junge Frauen bei denen auch der Sinn nach Spass neben dem Ernst nicht zu kurz kommt. Und das ist keine Vision. Verena Tschirner Wer Interesse am Programm hat oder mehr Informationen möchte, ich stehe jederzeit für Fragen bereit oder schaut auf die Homepage 11

14 Ein Ingenieur auf Abwegen Abb.1: Das Dock wird eingewassert. Es ist kurz vor 5 Uhr morgens. Die Sonne zeigt sich gerade über dem spiegelglatten Meer und die Strahlen erwärmen unsere müden, kaffeelosen Gesichter. Wir befinden uns bei der kleinen Marina und ziehen einen fünfzehn Meter langen Steg dem Strand entlang, um ihn an den Stahlpfeilern zu befestigen. Es ist der erste Teil eines knapp 60 Meter langen Docks. Einige Stunden später sitzt Dany Zbinden, Meeresbiologe des Mériscopesim französischen Kanada, auf einem uralten Traktor und fährt im Schritttempo auf der 138er Hauptstrasse vom Dorf Portneuf-surmer zur Marina. Ich sitze im Pickup und mache die Trucks, die neben uns vorbeirasen mit dem Warnblinker auf den langsam fahrenden Traktor aufmerksam. Mit dem Traktor werden die weiteren Elemente fürs Dock vom Überwinterungsplatz im trockenen wieder eingewässert. Dany hat dafür 12

15 eine Helfertruppe von knapp zehn Leuten zusammengetrommelt. Darunter sind viele lokale aus den umliegenden Dörfern, aber auch Linda und ich, zwei Schweizer, die Dany diesen Frühling helfen, das Camp aufzubauen und die Saison zu starten. Nach einer zehn Stunden intensiver Arbeit sind die schweren Docks miteinander verkettet und schwimmen am richtigen Platz. Die Saison kann losgehen! Doch bevor die beiden Schlauchboote, Marsouin (frz., Schweinswal) und Narval eingewässert werden können, müssen beide Schiffsrümpfe noch geschliffen und neu gemalt werden und bei der Narval muss eine ganze Liste an Innenausbau abgearbeitet werden. So sind wir noch geschätzte zwei Wochen mit Mal-, Schleif-, Säge-, Schraub-, Lötarbeiten beschäftigt. Immer wieder müssen wir mit dem vorhandenen Material eine schlaue Lösung finden, da der nächste Hardware Store meilenweit entfernt ist. Die Boote nehmen jedoch schnell an Form an, heute Abend werden die Abb.2: Die Marsouin wird eingewässert. 13

16 Abb 3: Ein Zwergwal am Surface-Feeden (C) Anne Mancosu Motoren trockengestartet, morgen wird die Marsouin eingewässert und dann stehen uns wunderbare 8 Stunden auf dem St. Lorenz Ästuar bevor. Am nächsten Morgen stecke ich in einem orangefarbenen Ganzkörperanzug, habe kalt und siehe dank des Nebels nur etwa 10m um das Boot. Keine Wale. Immerhin ist mir nicht schlecht. Wir fahren weiter und plötzlich, neben mir tauchen mehrere, schwarze Rückenflossen auf! Es sind Schweinswale, oder eben Marsouins. Von da an sehen wir immer grössere Tiere, es beginnt mit Zwergwalen, dann ein Finnwalbaby, dann das Muttertier. Und zum Schluss begleiten wir eine Gruppe von Belugas, welche sich neugierig immer wieder unserem Boot nähern und unter uns durchtauchen. Am Abend kehren wir mit vielen Eindrücken und einer ganzen Liste von GPS-Punkten und Fotos nachhause zurück und werten die Daten aus. Bei den nächsten Ausfahrten erlebe ich verschiedene Aktivitäten der einzelnen Spezies, so zum Beispiel ein mehrstündiges Surface-Feeding Spektakel eines Zwergwals, ein Buckelwal, der mit seinem Jungtier synchron schwimmt, Blau-, Finn- und Buckelwale, die sich um denselben Krill-Patch kümmern, mehrere Buckelwale, die in der Ferne aus dem Wasser springen und Belugas, die immer wieder sehr nahe an unserem Schlauchboot vorbeiziehen. Die zwei Monate im Mériscope sind sehr schnell vorbeigegangen und mein Rucksack ist schon gepackt. Eine letzte Ausfahrt steht mir noch bevor 14

17 und ich fahre wehmütig das letzte Mal auf unserem Schlauchboot von der Marina raus, aufs Meer. Zu diesem Zeitpunkt weiss ich noch nicht, dass sich die Natur noch etwas für mich aufgespart hat. Es ist Abend, das Meer ist glatt wie ein Spiegel und wir sehen Seehunde, Schweinswale, Zwergwale, dann plötzlich taucht neben uns Jawbreaker auf, ein Blauwal. Wir begleiten das Tier mehrere Stunden bis in den Sonnenuntergang, bis wir uns plötzlich in einer Gruppe von ca. 7 Blauwalen befinden, die um uns herum am Füttern sind. Die Sonne geht unter, man sieht auf dem Meer nicht mehr viel, durch die klaren und ruhigen Wetterbedingungen aber hören wir die Tiere um uns herum sehr klar. Die Atemzüge sind so klar, dass wir teilweise das Gefühl haben, die Wale seien gerade neben uns aufgetaucht. Das ganze Team sagt während einer Stunde kein Wort und wir geniessen das Erlebnis, das uns die Natur hier bietet. Und so geht für mich eine wunderbare Zeit in Québec zu Ende. Ich habe unzählige GPS-Punkte in Logbücher eingetragen und mittels ArcGIS auf einer lokalen Tiefenkarte dargestellt. Aber ob es mehr GPS- Punkte sind als all die Schrauben, die ich verbaut habe, weiss ich nicht. Abbildung 4: Fluke eines Buckelwales (C) Anne Mancosu 15

18 Abbildung 5: Fluke des Blauwals Jawbreaker (C) Anne Mancosu Als Ingenieur fühlte ich mich zuerst etwas auf Abwegen, dann aber fühlte ich mich sehr schnell zuhause und werde sobald wie möglich dieses neue, zweite Zuhause wieder besuchen. Matthias Pfäffli 16

19 Abbildung 6: Dany Zbinden und ich auf der letzten Ausfahrt. 17

20 Informationsveranstaltung Wahlmodule Erfahrungsbericht über die Informationsveranstaltung Wahlmodule Bachelor Umweltingenieurwissenschaften Verglichen mit einem Unistudium lässt die ETH uns Studenten nicht gerade viel Freiheit in unserer Fächerwahl. GESS- und Wahlfächer bieten da für uns Umweltingenieure nur wenig Abwechslung. Natürlich muss das auch so sein, damit wir uns ein solides Ingenieurgrundwissen aneignen. Der straff vorgegebene Rahmen an obligatorischen Vorlesungen lässt es daher kaum zu, persönliche Interessensschwerpunkte in unserem Fachbereich zu setzten. Gut dass es da die Wahlmodule gibt! Nachdem wir nun unzählige Grundlagenvorlesungen im Basisjahr und im zweiten Jahr über uns ergehen liessen, haben wir uns nun das Recht verdient, einen Teil unserer Fächerbelegung im 3. Studienjahr selbst in die Hand zu nehmen. Es stellt sich nun die schwierige Aufgabe aus den 5 spannenden Wahlmodulen Luftreinhaltung, Energie, B a u i n g e n i e u r w i s s e n s c h a f t e n, Bodenschutz und Umweltplanung, das für mich richtige auszuwählen. Diese Wahl sollte nicht unüberlegt gefällt werden, da bei gewissen Mastervertiefungen Vorkenntnisse aus den Wahlmodulen zwar nicht zwingende Voraussetzungen sind, aber dennoch bestimmt nicht schaden werden. So wird für die Mastervertiefung Bodenschutz das gleichnamige Wahlmodul Bodenschutz und für die Mastervertiefung Wasserbau das Wahlmodul B a u i n g e n i e u r w i s s e n s c h a f t e n stark empfohlen. Die Wahlmodule Energie und Luftreinhaltung können ausserdem für die Mastervertiefung Ökologisches Systemdesign und Entsorgungstechnik Vorteile bringen. Wesentlich für die Entscheidung ist aber bestimmt auch der Stoff, welcher in den jeweiligen Wahlmodulen behandelt werden. Was steckt beispielsweise hinter dem Name Energie und decken sich die Inhalte der Vorlesung mit meinen Erwartungen? Zuletzt sollten auch die Testatbedingungen, Prüfungsmodi (mündlich, schriftlich, Session oder Semesterende) und was wohl am allerwichtigsten ist die Arbeitsbelastung, welche man sich mit der Wahl eines bestimmten Modules aufbürdet, beachtet werden. 18

21 Um uns bei der Entscheidungsfindung unter die Arme zu greifen, hat der GUV dank der Initiative des Präsidenten Julian Meister, eine Informationsveranstaltung auf die Beinen gestellt. Fünf Studierende aus dem 6. Semester haben uns jeweils ihr gewähltes Wahlmodul vorgestellt und liessen uns von ihren Erfahrungen profitieren. Im Anschluss folgen nun die fünf Wahlmodule und meine persönlichen Fazits, die ich durch die Infoveranstaltung darüber erhalten habe. Die Präsentation der Infoveranstaltung ist übrigens auf der Homepage des GUVs aufgeschaltet. Dort finden sich alle Informationen über die Vorlesungen, welche in jedem Wahlmodul inbegriffen sind, über die Inhalte der Vorlesungen, Prüfungsmodi und viele weitere Informationen. Luftreinhaltung präsentiert von Annika Messmer Das Wahlmodul setzt sich aus den drei Vorlesungen Luftreinhaltung I, Einführung in die Chemie und Physik der Atmosphäre und Luftreinhaltung II zusammen. Die ersten beiden Vorlesungen werden von einem Dozenten der EMPA gehalten und seien sehr praxisbezogen. Luftreinhaltung II wird neu von J. Wang gehalten und vermittelt Wissen über Verfahren der Abluftreinhaltung und Luftreinhaltungsgesetzgebung. Die Vorlesung wird mit spannenden Fallstudien abgerundet. Durch dieses Wahlmodul fühlt sich Annika nun fähig einfachere Projekte im Bereich der Luftreinhaltung lösen zu können. Dieses Wahlmodul sei ausserdem die einzige Möglichkeit für uns mit Luftreinhaltung in Kontakt zu kommen. Mein Fazit von diesem Wahlmodul: ein spannendes und gut machbares Wahlmodul über einen wichtigen Umweltbereich, das für mich definitiv in die engere Auswahl kommt. Bauingenieurwissenschaften präsentiert von Julian Meister Der erste Teil des Moduls (Umweltgeotechnik) beinhaltet oft Wiederholungen von früheren Vorlesungen und wird ausserdem gut mit einem ausführlichen Skript dokumentiert. Es sei somit möglich, auch mal Vorlesungen zu verpassen, da man die Inhalte dann gut im Skript nachlesen kann. Der zweite Teil (Abwasserhydraulik) sei leider 19

22 das genaue Gegenteil. Die Studenten haben keinen Zugriff auf die Folien des Dozenten und die Vorlesung sei ausserdem nur schlecht durch ein vom Dozenten selbst geschriebenes, altes Buch dokumentiert. Am Anfang sei auch vieles Wiederholung von Hydraulik I. Inbegriffen im Wahlmodul ist auch eine spannende eintägige Exkursion. Alles in allem ist es ein Wahlmodul, das gut zu schaffen ist und trotz Wiederholungen viel Neues für den an Wasserbau interessierten Studenten bietet. Energie präsentiert von Kevin Knecht Semsester ein Problem werden kann, da man mit der Bachelorarbeit bereits genug zu tun hat. Die Vorlesung ist deshalb nur für Studierende mit guten Physik- und Chemiekenntnissen zu empfehlen. Wohl aus diesem Grund hätten einige Studierende im Nachhinein lieber ein anderes Wahlmodul gewählt. Trotzdem ist auch dieses Wahlmodul für gute Studierende mit entsprechendem Ehrgeiz und Interesse an der Thematik machbar. Es ist aber mit Sicherheit nicht das einfachste Wahlmodul. Umweltplanung präsentiert von Manuela Mauchle Dieses Wahlmodul bietet meiner Meinung nach am meisten interessante Themenbereich und ist wohl auf den ersten Blick eines der favorisierten Wahlmodule. Auf den zweiten Blick sah die Sache leider ein wenig anders aus. Die Vorlesung ist nicht für Umweltingenieure gemacht, sie ist eine Mastervorlesung für die Maschinenbauingenieure und oft fehlen uns schlichtweg die Grundlagen um den Inhalt der Vorlesung verstehen zu können. Dementsprechend hoch ist auch die Arbeitsbelastung, was im 6. Umweltplanung setzt sich zusammen aus Lärmbekämpfung, Verkehr I und Umweltplanung. Das Highlight ist bestimmt die Vorlesung Lärmbekämpfung. Sie sei eine sehr interessante, breit gefächerte und abwechslungsreiche Vorlesung, die alles vermittelt was man über Lärm wissen muss. Ausserdem wird das Thema Lärm wohl in Zukunft immer wichtiger. Verkehr I sei dagegen nicht interessant, da es dabei vor allem ums Programmieren geht. Die Übungen seien zudem anspruchsvoll 20

23 und in dem Rahmen wie man sie lösen muss, nicht prüfungsrelevant. Umweltplanung überschneide sich mit der Vorlesung Instrumente der Umweltplanung aus dem 4. Semester und biete deshalb wenig Neues. So wie es scheint ist nur die Vorlesung Lärmbekämpfung in diesem Wahlmodul empfehlenswert. Es macht darum Sinn diese Vorlesung als Wahlfach zu belegen, wenn man sich für diese Thematik interessiert. Somit kommt man trotzdem in den Genuss von Lärmbekämpfung ohne dass man dabei das ganze Wahlmodul durchackern muss. Bodenschutz präsentiert von Elisabeth Fetz In diesem Wahlmodul sind viele Vorlesungen gemeinsam mit den Umweltwissenschaftlern, ausserdem trifft man dabei auch einen alten Bekannten wieder: Zeyer aus der Ökologie. Begleitend zu den Vorlesungen Pedosphäre, Bodenchemie, Bodenschutz und Bodenbiologie müssen entweder keine oder nur sporadisch Übungen bearbeitet werden. Die Vorlesung Bodenschutz ist mit vielen schönen Bildern bestückt. Dieses Wahlmodul sei eine gute Ergänzung zu früheren Vorlesungen, da der Fokus nicht so stark auf Wasserthemen liegt. Nach der Präsentation hatte ich den Eindruck, dass es sich bei Bodenschutz um ein nicht anspruchsvolles Wahlmodul handelt, das ohne grossen Aufwand zu bewältigen ist. Darum stört es auch nicht weiter, dass man hier, wie auch beim Wahlmodul Energie, 2 Kreditpunkte zu viel macht. Leider kann man sich diese überschüssigen Kreditpunkte nirgends anrechnen lassen. Soviel zum Überblick über die Wahlmodule. Ich möchte noch einmal betonen, dass es sich hierbei um meine Eindrücke handelt und will euch darum einladen euch eure eigene Meinung über die Wahlmodule zu bilden. Eine gute Gelegenheit dazu dürfte sich nächstes Jahr bieten. Aufgrund des grossen Andranges, des regen Interessens und des sehr positiven Feedbacks bin ich sicher, dass diese Infoveranstaltung auch in Zukunft in einem ähnlichen Rahmen stattfinden wird. Ich freue mich darauf euch nächstes Jahr von meinem gewählten Wahlmodul erzählen zu dürfen. Martin Wettstein 21

24 [project 21] sind Studierende aus Zürich, die sich im breitesten Sinn mit nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen. Zum einen ist [project 21] ein Treffpunkt um zusammen mit anderen Gleichgesinnten das Bewusstsein für die Prinzipien der Nachhaltigkeit zu fördern und über innovative und zukunftsgerichtete Lösungen zu diskutieren. Zum anderen ist es eine Plattform um einfach und unkompliziert Veranstaltungen zu organisieren oder neue Projekte zu starten, die eine nachhaltige Wirkung haben. Möchtest du dich einem Projekt anschliessen oder dich im [project 21] Vorstand im studentischen Umfeld für Nachhaltigkeit engagieren? Oder hast du eine eigene Projektidee aber möchtest nicht grad selbst einen Verein mit Statuten und Buchhaltung gründen? Dann bist du bei [project 21] genau richtig. Wir bieten existierende Vereinsinfrastruktur inklusive Webhosting, geregelte Finanzen, Know-how und Networking. Wir pflegen insbesondere auch Kontakte zu anderen jugendlichen Initiativen, die innovative Aktivitäten in Zürich organisieren, sowie Organisationen im Bereich Nachhaltigkeit und Social Entrepreneurship in der ganzen Schweiz. Einige konkrete Projekte die momentan im Gang sind zum Beispiel Studio!Sus, zig, das SUPERHERO TRAINING und die LinuxDays. Der Studio!Sus ist ein Magazin, das jeweils ein Thema aus verschiedensten Lebensbereichen betrachtet und die zentralen Aspekte des jeweiligen Themas mit dem Blick auf Nachhaltigkeit untersucht. Das Magazin wird gedruckt und ist auch gratis online erhältlich (www. studiosus.project21.ch). zig ist ein Zeittauschsystem in dem Dienstleistungen getauscht werden können. Dabei ist das Tauschmittel die Zeit. Ein konkretes Beispiel: Sara investiert eine Stunde um Urs Mathe-Nachhilfe zu geben. Als Gegenleistung überweist Urs eine Stunde auf das Zeitkonto von Sara. Am nächsten Tag lässt sich Sara von Thomas die Haare schneiden was eine halbe Stunde dauert, sie überweist ihm also eine halbe Stunde auf sein Zeitkonto. Und schon haben Sara, Thomas und Urs Dienstleistungen gehandelt, die sie sich sonst vielleicht nicht geleistet hätten. Das System ist noch im 22

25 Aufbau, die Überweisungen werden online getätigt werden, aber es soll auch soziale Anlässe geben wo man potentielle Tauschpartner kennen lernen kann. Das Ziel des SUPERHERO TRAINING, ein Wildniscamp mit anschliessenden Wochenendseminaren, ist in den TeilnehmerInnen das Bewusstsein zu wecken für Nachhaltigkeit und die Natur einerseits, und für ihre eigenen Stärken und Potentiale andererseits. Mit anderen Worten verstehen wir darunter Empowerment und Awareness Rising. Bewusst gestalten wir den methodischen Rahmen vielseitig, spielerisch, fantasievoll und kreativ. Reflexion und Naturkontakt nehmen dabei eine entscheidende Rolle ein. In eine etwas andere Richtung zielt die Veranstaltung LinuxDays, organisiert von TheAlternative, dem digitalen Arm von [project 21]. Dabei konnten Interessierte mehr über Linux, das Open Source Betriebsprogramm erfahren, und es auch gleich selbst installieren. Aber was hat Open Source mit Nachhaltigkeit zu tun? Wer Wissen privatisiert, in diesem Fall den Programmcode, verhindert, dass andere auf diesem Wissen aufbauen, Neues erschaffen und Altes verbessern können. Mit dem offenen Code aber, der Open Source, können alle, die wollen und fähig sind, an neuen Lösungen arbeiten, wodurch schneller bessere Lösungen entstehen. Und das ist letztlich nachhaltig. Alles klar? Komm vorbei und informiere dich persönlich über unsere Projekte. Wir treffen uns jeweils am Mittwoch Uhr im CAB E13 und du bist herzlich willkommen! Mauro Bieg, Martha Vogel 23

26 Bei Anruf Hifle Alltagssorgen, Klausurstress, Testatproblem oder einfach planlos - das Studentenleben birgt sowohl Probleme, Fragen wie auch Hürden. Und nicht immer ist jemand da, dem man sein Herz ausschütten kann. Nachts, wenn Freunde und Eltern nicht zur Verfügung stehen, bietet die Nightline eine Möglichkeit zum Gespräch. Die Nightline ist ein Unterstützungsangebot von Studierenden für Studierende in Form einer Telefonhotline, bei der während den Abendstunden bis in die Nacht hinein ein offenes Ohr geboten wird und man frei über das reden darf, was einen gerade beschäftigt. Ganz egal ob Probleme im Studium oder privat, ob simple Infoauskünfte, Dampf ablassen oder lebensverändernde Entscheidungen anstehen, alles bleibt vollkommen anonym und vertraulich. Es muss kein Name genannt werden und auch die Rufnummer erscheint nirgends. Nightline berät nicht, sondern bietet die Möglichkeit, sich auszusprechen und so Stress abzubauen. Wenn du etwas loswerden möchtest, wenn du vielleicht gerade Stress pur durchlebst oder wenn du jemandem deine neue Weltordnung erklären möchtest, dann bist du bei der Nightline an der richtigen Adresse. Abgesehen vom Zuhören geben die MitarbeiterInnen der Nightline aber auch praktische Tipps, wenn es zum Beispiel darum geht, welche Mensa am besten kocht, wo der nächste Bancomat zu finden ist oder wo es eine günstige Übernachtungsmöglichkeit gibt, wenn der letzte Zug einfach ohne einen abgefahren ist. Informationen, die du selbst bei Google nicht findest, findest du vielleicht bei uns. Während der Vorlesungszeit sind wir wochentags von 20:00 bis 24:00 Uhr unter 044 / erreichbar. Weitere Informationen finden sich auf unserer Website oder mach bei unseren regelmässigen Verlosungen auf Facebook mit www. facebook.com/nightline.zuerich. 24

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29 Sudoku 1 (schwer) Sudoku 2 (easy) 27

30 Notenstatistik Umweltingenieurwissenschaften (Regl und 2010) Basisprüfung Umwelt (Regl. 2010) Studenten: 81 s % best. Gesamt Systems Engineering Mechanik GZ Informatik I/II Lineare Algebra und numerische Mathematik Analysis I/II Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Chemie I/II Geologie und Petrographie Prüfungsblock 1 Umwelt (Regl. 2010) Studenten: 8 D u r c h - schnitt s % best. Gesamt Hydraulik I Ökologie Hydrology GIS I Physik Prüfungsblock 2 Umwelt (Regl. 2010) Studenten: 54 Durchschnitt Durchschnitt s % best. Gesamt Siedlungswasserwirtschaft GZ Oekologische Systemanalyse Wasserhaushalt GZ Biochemie Mikrobiologie

31 Prüfungsblock 2 Umwelt (Regl. 2003) Studenten: 6 s % best. Gesamt Siedlungswasserwirtschaft GZ Oekologische Systemanalyse Wasserhaushalt GZ Chemie I/II Prüfungsblock 3 Umwelt (Regl. 2003) Studenten: 4 s % best. Gesamt Siedlungswasserwirtschaft II Abfalltechnik Grundwasser I Prüfungsblock 4 Umwelt (Regl. 2003) Studenten: 59 Durchschnitt Durchschnitt Durchschnitt s % best. Gesamt Projektmanagement Biochemie Mikrobiologie Gründzüge des Rechts Umweltrecht: Konzepte und Rechtsgebiete Introduction au Droit civil Introduction au Droit public

32 Prüfungsblock 1 (Regl. 2003) ist nicht aufgeführt, da er lediglich von 3 Studenten absolviert wurde. Einzelfächer (Aufgeführt, falls mehr als 3 Studenten) Instrumente der Umweltplanung (Regl. 2010) Instrumente der Umweltplanung (Regl. 2003) Studenten Durchschnitt s % best Bachelor Arbeit Energy System Analysis Bodenbiologie

33 Notenstatistik Geomatik und Planung (Regl und 2010) Basisprüfung Geomatik (Regl. 2010) Studenten: 19 s % best. Gesamt Systems Engineering BWL Ökologie Geodätische Messtechnik GZ Mechanik GZ Informatik I/II Linerare Algebra und Numerische Mathematik Analysis I/II Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Geologie und Petrographie Prüfungsblock 2 Geomatik (Regl. 2010) Studenten: 19 Durchschnitt Durchschnitt s % best. Gesamt Geodätische Messtechnik II GIS I GIS II Planung II

34 Prüfungsblock 3 Geomatik (Regl. 2010) Studenten: 18 s % best. Gesamt Verkehr I Kartographie Photogrammetrie Bildverarbeitung Grundzüge des Rechts Introduction au Droit civil Introduction au Droit public Sachenrecht für Geomatikingenieure Prüfungsblock 5 Geomatik (Regl. 2003) Studenten: 8 Durchschnitt Durchschnitt s % best. Gesamt Statellitenfernerkundung Geodätische Referenzsysteme und Netze Navigation Umweltplanung Standortmanagement Landmanagement

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