INTERKANTONALE MÄDCHENWOCHE DORNACH 2012 BASELLAND / BASEL-STADT / SOLOTHURN

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INTERKANTONALE MÄDCHENWOCHE DORNACH 2012 BASELLAND / BASEL-STADT / SOLOTHURN"

Transkript

1 Bild: Urheber/in PROJEKT INTERKANTONALE MÄDCHENWOCHE DORNACH 2012 BASELLAND / BASEL-STADT / SOLOTHURN Konzept Seite 1 von 7

2 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 2 1 AUSGANGSLAGE 3 2 GESCHICHTE 3 3 FUNKTIONSWEISE UND ZIELSETZUNG 3 4 ZIELPUBLIKUM 4 5 POTENTIAL 4 6 AUFBAU UND UMSETZUNG Partnerorganisationen OK OK Mitglieder Ressorts Angebote Programm FINANZEN Workshopbeitrag Budget... 7 Seite 2 von 7

3 1 AUSGANGSLAGE Mädchen sind in der offenen Jugendarbeit oft untervertreten. Insbesondere, weil die Ang e- bote nicht ihren Bedürfnissen entsprechen oder weil sie von den Knaben räumlich ve r- drängt werden. Nach Angaben der Mädchen gibt es schon Angebote, die sie interessieren würden. Es fehlt ihnen aber an Mut, sich für gemischte Kurse mit Jungs anzumelden. Sk a- ten, eine Band auf die Beine stellen, als DJ auflegen, etc. sind Tätigkeiten, die sowohl in der Welt der Jugendlichen, als auch in der Erwachsenenwelt vorzugsweise vom männlichen Geschlecht besetzt werden. Mädchen haben Mühe damit, sich diesem Wettbewerb zu stellen und möchten sich das Grundwissen lieber in kleinen, geschlechtergetrennten Gruppen a n- eignen. Am liebsten mit einer Frau als Wissensvermittlerin. Dort setzt die interkantonale Mädchenwoche an. 2 GESCHICHTE In Solothurn hat die Mädchenwoche bereits Tradition. Seit 2006 wird sie jährlich von der Jugendförderung Kanton Solothurn zusammen mit ehrenamtlichen Helferinnen in den Frü h- lingsferien in und um die Kulturfabrik Kofmehl Solothurn durchgeführt. Aufgrund der grossen Nachfrage hat die Jugendförderung Kanton Solothurn 2010 zusätzlich auch eine Mädchenwoche in Olten durchgeführt. Um das Einzugsgebiet weiter zu vergrössern, wurde vergangene Herbstferien nun erstmals eine interkantonale Mädchenwoche der Kantone Solothurn, Baselland und Basel-Stadt organisiert und erfolgreich durchgeführt. 3 FUNKTIONSWEISE UND ZIELSETZUNG Ziel der Mädchenwoche ist es, den Mädchen Angebote in einer Umgebung anzubieten, in der sie ungestört sind. Sie können so Neues kennen lernen und sich auf fremdes Terrain wagen, ohne von Geschlechterfragen gestört zu werden. Die Mädchen haben Raum und Zeit neue Kontakte zu knüpfen und eigene Gedanken und Fragen ungeniert anzubringen. Die Workshopleiterinnen unterstützen sie dabei und nehmen ihre Vorbildfunktion wahr. Die Mädchenwoche bietet an vier Tagen verschiedene Workshops an, in denen Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren sich zu einem bestimmten Thema Wissen aneignen können. Die Workshops werden zwei Monate vor der Mädchenwoche per Flyer und auf der Website ausgeschrieben, damit sich interessierte Mädchen anmelden können. Die Kurse finden am Morgen und/oder am Nachmittag statt. Sie dauern zwischen einem halben und vier Tagen. Am Abend finden jeweils zusätzlich zum regulären Angebot offene Abendveranstaltungen statt, welche die Mädchen ohne Voranmeldung besuchen können. Während der ganzen Woche ist ein betreuter Mädchentreff geöffnet. Die Mädchen haben so die Möglichkeit mit anderen Mädchen zu kommunizieren, Fragen zu stellen, Magazine zu lesen oder einfach nur zu sein. Das vielfältige Kurs- und freie Wahlangebot, wie auch der Mädchentreff fördern die Selbstbestimmung der Mädchen. Die Mädchenwoche hat zum Ziel: Das Selbstbewusstsein junger Frauen und Mädchen zu stärken. Den Mädchen neue Betätigungsfelder zu eröffnen und näher zu bringen. Seite 3 von 7

4 Den Mädchen unkompliziert Netzwerke zu bieten und ihnen neue Kontakte zu ermöglichen. Den Workshopleiterinnen und dem Organisationskomitee eine Plattform zu bieten um Erfahrungen zu sammeln und ihr Wissen und ihre Netzwerke aufzubauen und zu erweitern. 4 ZIELPUBLIKUM Das Zielpublikum der interkantonalen Mädchenwoche sind Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren aus den Kantonen Solothurn (Thierstein-Dorneck), Baselland und Basel-Stadt. Sie sollen unabhängig von Herkunft, Ausbildung und finanziellen Möglichkeiten die Mädchenwoche besuchen können. Für die Kurse werden keine Vorkenntnisse verlangt. Weitere Zielgruppen sind die ehrenamtlichen Mitglieder des Organisationskomitees und die Workshopleiterinnen. Sie können vielseitig Erfahrungen sammeln, Kompetenzen erwerben und ihre Netzwerke aufbauen oder erweitern. 5 POTENTIAL Mit der Initiierung einer interkantonalen Mädchenwoche sollen Mädchen und junge Frauen aus der Stadt Basel, aus Baselland sowie aus den Amteien Dorneck/Thierstein im Kanton Solothurn besser erreicht werden. In der erste interkantonale Mädchenwoche im Jahr 2011 besuchten 54 Mädchen aus allen drei Kantonen die verschiedenen Workshops. Sie haben durchschnittlich 2 Workshops besucht und die Evaluation der Fragebogen hat ergeben, dass die Begeisterung der Teilnehmerinnen für die interkantonale Mädchenwoche sehr gross ist. Aufgrund der Erfahrungen in Solothurn mit rund 200 teilnehmenden Mädchen gehen wir davon aus, dass durchaus grosses Potential für eine Ausweitung des Projektes vorhanden ist. Ausserdem sind wir der Überzeugung, dass das Projekt durch mehrmalige Durchführu n- gen an Bekanntheit gewinnt und sich so die Teilnehmerinnenzahl noch weiter erhöht. Interessierte Mädchen haben während der Woche die Möglichkeit sich beim OK zu melden, wenn sie im nächsten Jahr gerne mithelfen möchten. Sowohl in der ersten interkantonalen als auch in der Solothurnischen Mädchenwoche haben sich immer Mädchen gemeldet, welche im darauffolgenden Jahr im Organisationskomitee aktiv mitgeholfen haben. Durch diesen Einbezug der ehemaligen Teilnehmerinnen bleibt die Mädchenwoche am Puls der Mädchen und jungen Frauen. 6 AUFBAU UND UMSETZUNG Die interkantonale Mädchenwoche ist ein Projekt der Jugendförderung Kanton Solothurn und Infoklick.ch Nordwestschweiz in Zusammenarbeit mit dem Jugi Dornach, der VOJA Baselland & Region sowie weiteren Partnerorganisationen aus den drei Kantonen. Für den Aufbau und die Umsetzung der Mädchenwoche wird jährlich ein neues Organisationskomitee (OK) mit fünf bis zehn jungen Frauen aus den drei Kantonen gebildet. Die Projektleitung unterstützt das OK bei der Planung, dem Erstellen von Finanzgesuchen, der Administration und dem Aufbau und Unterhalt der Website. Das Workshop- und Verpflegungsangebot sowie das Abendprogramm, als Begleitprogramm der Mädchenwoche, werden stets anhand der Evaluation überprüft und wenn nötig verändert und verbessert. Seite 4 von 7

5 6.1 Partnerorganisationen Kanton Basel-Stadt Netzwerk für offene Arbeit mit Kinder und Jugendlichen (NOKJA) Mädchentreff Mädona der Basler Freizeit Aktionen (BFA) Basler Freizeit Aktionen (BFA) Ecco und KOJE, Fachstellen für kirchliche Jugendarbeit Mobile Jugendarbeit Basel-Stadt (MJA) Kanton Baselland Vernetze Offene Jugendarbeit Baselland (VOJA) Jugendtreff Palais Noir, Reinach Fachstelle für Jugendarbeit der Reformierte Kirche Baselland (FaJu) Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit der Katholischen Kirche BL (ASKJA) Jugendsozialwerk, offene Jugendarbeit Promotion Laufental (Wirtschaftsförderverein) Kanton Solothurn Jugendförderung Kanton Solothurn Verband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (VOAKJ) Organisationskomitees der Mädchenwochen Solothurn und Olten Offene Jugendarbeit Dornach Forum Regio Plus (Verein zur Förderung des Schwarzbubenlandes und seiner Umgebung) Blaues Kreuz Kanton Solothurn Interkantonal Leben in 2 Welten - Gremium von Fachfrauen der Mädchenarbeit aus der Offenen Jugendarbeit der Region Basel Lungenliga beider Basel, Projekt feelreal Blaues Kreuz Kinder- und Jugendwerk, Projekt roundabout 6.2 OK OK Mitglieder Die OK Mitglieder engagieren sich zu einem grossen Teil ehrenamtlich und verfügen über verschiedene Backgrounds, die durch Erfahrungen in Jugendarbeitsbereichen wie Sportve r- eine, Pfadi o.ä. erlangt wurden: Anna Sollberger, Infoklick.ch Nordwestschweiz Pascale Thommen, Jugendarbeit Dornach, VOJA BL Jennifer Perez-Felix, Jugendarbeit Therwil, VOJA BL Kimberly Moritz, Brislach BL, Freiwilligenengagement Nina Kissling, Basel-Stadt, Freiwilligenengagement Jasmin Schraner, Basel-Stadt, Freiwilligenengagement Seite 5 von 7

6 6.2.2 Ressorts Die Aufgaben für die Planung und Umsetzung der Mädchenwoche sind in Ressorts aufg e- teilt, welche in der Verantwortung der verschiedenen OK Mitglieder sind. Die Ressorts sind folgende: Finanzen Administration Homepage Flyer/Werbung Medienarbeit Workshops/Leiterinnen Abendprogramm Organisation Verpflegung Evaluation 6.3 Angebote Die Mädchenwoche verfügt über abwechslungsreiche und vielseitige Angebote für Kopf, Hand und Herz. So wurde im letzten Jahre beispielsweise folgende Kurse angeboten: Theater DJane Selbstverteidigung Catwalk Fotografie Outdoor Abenteuer Let s Dance Eventmanagement Workshops mit Anmeldung Die Mädchen werden per Flyer und via Medien auf die Mädchenwoche aufmerksam g e- macht. Sie können aus rund 20 Angeboten auswählen, die je nach Möglichkeiten am Morgen und/oder Nachmittag, einmalig oder auch an mehreren Tagen stattfinden. Die Mädchen können sich auch für mehrere Workshops anmelden, es darf aber keine zeitlichen Übe r- schneidungen geben. Die Anmeldung findet über das Internetportal statt. Workshops ohne Anmeldung Jeweils am Abend finden zusätzlich zum regulären Angebot offene Abendveranstaltungen für den Körper und die Sinne statt, welche die Mädchen ohne Voranmeldung besuchen können. So zum Beispiel: Kino, Sportturnier, Wellness. Der Mädchentreff Der Mädchentreff ist ein weiteres Angebot. Er steht allen interessierten Mädchen ab 9:00 bis 20:30 Uhr offen. Er wird von Treffleiterinnen begleitet. Dort können sich die Mädchen treffen, ausruhen, Spiele spielen und plaudern. Vor allem für Mädchen, deren Eltern berufstätig sind, bietet der Mädchentreff eine willkommene Alternative zum Alleinsein zu Hause. Seite 6 von 7

7 Verpflegung Die Verpflegung ist im Teilnehmerinnenbeitrag inbegriffen und besteht aus einem Znüni, dem Mittagessen, dem Zvieri sowie dem Nachtessen. Das Mittag- und Abendessen besteht abwechslungsweise aus einem warmen oder kalten Gericht. Die Abschlussparty Jeweils am Ende der Mädchenwoche wird eine Abschlussparty organisiert. Diese dient als Plattform, auf welcher die Mädchen ihr Gelerntes unter Beweis stellen können. Es finden Vorstellungen, Präsentationen und eine Ausstellung statt. 6.4 Programm Türöffnung Besammlung der Teilnehmerinnen Morgenprogramm Mittagspause Nachmittagsprogramm Abendessen Abendveranstaltung 09:00 Uhr 09:20 Uhr 09:30 12:30 Uhr 12:30 14:00 Uhr 14:00 17:00 Uhr 17:30 18:00 Uhr 18:30 20:30 Uhr 7 FINANZEN 7.1 Workshopbeitrag Der Workshopbeitrag für den ersten Workshop beträgt Sfr. 35. Für jeden weiteren Workshop Sfr. 15. Das Kursgeld ist am 1.Kurstag ca. ½ Stunde vor Workshopbeginn beim Infodesk bar zu bezahlen. 7.2 Budget Das Budget ist beigelegt. Seite 7 von 7

Aktive Jugendkultur in der Offenen Jugendarbeit des Kantons Solothurn

Aktive Jugendkultur in der Offenen Jugendarbeit des Kantons Solothurn Aktive Jugendkultur in der Offenen Jugendarbeit des Kantons Solothurn Verband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kanton Solothurn Niklaus Konrad-Strasse 18 4500 Solothurn Tel. 032 621 31

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

LAUREUS GIRLS IN SPORT CAMPS

LAUREUS GIRLS IN SPORT CAMPS LAUREUS GIRLS IN SPORT CAMPS Jahresprogramm 2015 DIE LAUREUS GIRLS IN SPORT ANGEBOTE 2015 DIE ÜBERSICHT Die Laureus Stiftung Schweiz bietet gemeinsam mit ihren Partnern Infoklick.ch und MS Sports Camps

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Kontaktperson: Andreas Zutter Verein Radiologisch Schänzlistrasse Solothurn Tel

Kontaktperson: Andreas Zutter Verein Radiologisch Schänzlistrasse Solothurn Tel Kontaktperson: Andreas Zutter Verein Radiologisch Schänzlistrasse 4 4500 Solothurn Tel. 078 891 28 83 andreas@atticrecords.ch Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 2 2. Zielsetzungen... 3 3. Zielpublikum...

Mehr

Das Angebot entspricht den wünschen der Mädchen. Die Mädchen kennen ihren Raum und nutzen diesen.

Das Angebot entspricht den wünschen der Mädchen. Die Mädchen kennen ihren Raum und nutzen diesen. Projektbericht Girls only Ausgangslage: Jungs sind oft wilder, frecher und lauter. Mädchen getrauen sich dadurch weniger an den Angeboten der Jugendarbeit Muhen Safenwil Walterswil teil zu nehmen. Die

Mehr

Studentcareer Lunch Talks

Studentcareer Lunch Talks Studentcareer Lunch Talks Idee der Lunch Talks Studierende und Absolventen möchten hinter die Fassade eines Unternehmens sehen. Persönliche Fragen zur Firmenkultur, zu Wachstumszielen oder zum Einstieg

Mehr

Auswertung der Onlineumfrage des Jugendtreffs Bürglen in der Oberstufe (KOST) Bürglen

Auswertung der Onlineumfrage des Jugendtreffs Bürglen in der Oberstufe (KOST) Bürglen Auswertung der Onlineumfrage des Jugendtreffs Bürglen in der Oberstufe (KOST) Bürglen Inhaltsverzeichnis Allgemeines 2 Aktueller Jugibetrieb 3 Homepage 5 Eltern und Schule 6 Zukunftsvisionen 8 Verbesserungsmöglichkeiten

Mehr

RB GESETZ über die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Kanton Uri (Kantonales Kinderund Jugendförderungsgesetz, KKJFG)

RB GESETZ über die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Kanton Uri (Kantonales Kinderund Jugendförderungsgesetz, KKJFG) RB 10.4211 GESETZ über die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Kanton Uri (Kantonales Kinderund Jugendförderungsgesetz, KKJFG) (vom ) Das Volk des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 90 Absatz 1 der

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Tagesschulangebot. im Gemeindeverband Koppigen. Bedarfsumfrage bei Eltern

Tagesschulangebot. im Gemeindeverband Koppigen. Bedarfsumfrage bei Eltern Tagesschulangebot im Gemeindeverband Koppigen Bedarfsumfrage bei Eltern Im April 2009 Liebe Eltern Sie haben Kinder, die bereits im Schulalter sind oder in den nächsten Jahren eingeschult werden. Bei diesem

Mehr

Ziele Bedeutung von Kommunalpolitik Forderungen Dialog Beteiligungsmöglichkeiten interessieren Teilnahme an Wahlen

Ziele Bedeutung von Kommunalpolitik Forderungen Dialog Beteiligungsmöglichkeiten interessieren Teilnahme an Wahlen Ziele Bedeutung von Kommunalpolitik für die Lebenslagen von Jugendlichen hervorheben. Plattform für Forderungen von Jugendlichen schaffen Dialog zwischen jungen Menschen und Politikerinne-n auf gleicher

Mehr

Ein Spezialprojekt für Jungen am Nationalen Zukunftstag 12. November 2015

Ein Spezialprojekt für Jungen am Nationalen Zukunftstag 12. November 2015 Ein Tag als Profibetreuer Ein Spezialprojekt für Jungen am Nationalen Zukunftstag 12. November 2015 Leitfaden für Kindertagesstätten (Bild: Reto Schlatter) Inhalt Projektbeschrieb...2 Ziele des Projekts...2

Mehr

Ganztagsschule Chancen, Probleme und Nebenwirkungen für die außerschulische Jugendarbeit?!

Ganztagsschule Chancen, Probleme und Nebenwirkungen für die außerschulische Jugendarbeit?! Ganztagsschule Chancen, Probleme und Nebenwirkungen für die außerschulische Jugendarbeit?! Statement bei der Veranstaltung des Landessportbunds RLP 26.10.2011 in Mainz Ganztagsschule - Chancen und Probleme

Mehr

7. Forum Ehrenamt Ehrenamtskultur bei den Johannitern

7. Forum Ehrenamt Ehrenamtskultur bei den Johannitern 7. Forum Ehrenamt Ehrenamtskultur bei den Johannitern vom 16. bis 18. September 2016 in Münster 7. Forum Ehrenamt vom 16. bis 18. September 2016 Ehrenamtskultur bei den Johannitern Unter diesem Motto wollen

Mehr

Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten

Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten Jugendverbände und Jugendverbandsarbeit Jugendverbände sind Orte, an denen Kinder und Jugendliche sich selbst organisieren sich kontinuierlich ehrenamtlich

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA)

AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN. Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) AUS- UND WEITERBILDUNG FÜR FÜHRUNGSVERANTWORTLICHE VON SPORTVEREINEN Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Die Vereinsmanagement-Ausbildung (VMA) Erfolgreich einen Sportverein führen, Sponsoren gewinnen,

Mehr

Take off bietet eine Tagesstruktur für

Take off bietet eine Tagesstruktur für Take off bietet eine Tagesstruktur für Jugendliche und umfasst die vier Programme light, full time, jobs2do und support4you. Die Teilnehmenden sind aus verschiedenen Gründen vorübergehend aus dem Bildungsprozess

Mehr

Magazin N 2 August - Oktober 2016

Magazin N 2 August - Oktober 2016 Magazin N 2 August - Oktober 2016 Update Informationsbroschüre der regionalen Kinder- und Jugendarbeit Wohlen bei Bern, Bremgarten, Kirchlindach und Wir sind das Team was läuft?! update! Wenn du wissen

Mehr

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli

Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Leitbild der Jugendarbeit Bödeli Inhaltsverzeichnis Leitbild der Jugendarbeit Bödeli... 3 Gesundheitsförderung... 3 Integration... 3 Jugendkultur... 3 Partizipation... 3 Sozialisation... 4 Jugendgerechte

Mehr

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten Programm 14:00 Begrüssung & Einleitung 14:20 Präsentation der Umfrageergebnisse

Mehr

Evaluation der Bedürfniserhebung zur Organisation von Verpflegungsangeboten im Kanton Basel-Landschaft

Evaluation der Bedürfniserhebung zur Organisation von Verpflegungsangeboten im Kanton Basel-Landschaft Evaluation der Bedürfniserhebung zur Organisation von Verpflegungsangeboten im Kanton Basel-Landschaft Zusammenfassender Kommentar Die Bedürfniserhebung ergab eine hohe Zustimmung der Befragten für die

Mehr

Lehrreich Interessant Sinnvoll Spannend

Lehrreich Interessant Sinnvoll Spannend Lehrreich Interessant Sinnvoll Spannend Seit mehr als 30 Jahren führt der Schweizerische Militär-Sanitäts-Verband (SMSV) das Ausbildungs und Ferienlager (AULA) durch. Dies mit dem Ziel, jungen Menschen

Mehr

SPORTAMT BASELLAND. 6. Ausbildungskurs VEREINS- MANAGEMENT

SPORTAMT BASELLAND. 6. Ausbildungskurs VEREINS- MANAGEMENT SPORTAMT BASELLAND 2015 6. Ausbildungskurs Start im Januar 2015 bis Juni 2015 VEREINS- MANAGEMENT Ausbildungsinhalte Die Sportmanagement-Ausbildung ist praxisnah. Sie orientiert sich an den konkreten Führungsaufgaben

Mehr

6. Forum Ehrenamt Vielfalt Ehrenamt

6. Forum Ehrenamt Vielfalt Ehrenamt 6. Forum Ehrenamt Vielfalt Ehrenamt vom 11. bis 13. September 2015 in Nieder Weisel 6. Forum Ehrenamt vom 11. bis 13. September 2015 Vielfalt Ehrenamt. Unter diesem Motto wollen wir uns vom 11. bis 13.

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Viele Menschen möchten sich gerne freiwillig engagieren, wissen jedoch oft nicht, wo ihre Hilfe gebraucht wird und an wen sie sich wenden können. Andererseits suchen

Mehr

Neue Wege zu höheren Zielen.

Neue Wege zu höheren Zielen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Behindertenbetreuung Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern...

Mehr

Infoblatt Musical Darsteller Life on Stage 2016

Infoblatt Musical Darsteller Life on Stage 2016 Infoblatt Musical Darsteller Life on Stage 2016 Infos für Musical Darsteller Als Darsteller bist du das Herzstück des Musicals und bringst den Inhalt mit Gesang und Schauspiel zum Publikum. Wir suchen

Mehr

Zurück auf Anfang. Auf Umwegen von der Idee zur Umsetzung

Zurück auf Anfang. Auf Umwegen von der Idee zur Umsetzung Zurück auf Anfang Auf Umwegen von der Idee zur Umsetzung Ihre Referentin Nina Aeberhard Fachmitarbeiterin des Blauen Kreuzes Schweiz Psychologiestudium an der Universität Bern Engagement beim Studierenden-Verein

Mehr

Öffentliche Kurse. Invalidenversicherung Assurance-Invalidité Assicurazione per l'invalidità

Öffentliche Kurse. Invalidenversicherung Assurance-Invalidité Assicurazione per l'invalidità Öffentliche Kurse 20 15 Invalidenversicherung Assurance-Invalidité Assicurazione per l'invalidità BZIV Bildungszentrum der Eidgenössischen Invalidenversicherung Auftrag des BZIV (Auszüge) «Das BZIV hat

Mehr

Schulalltag mit Flüchtlingskindern

Schulalltag mit Flüchtlingskindern Schulalltag mit Flüchtlingskindern Tagung für Lehrkräfte und schulnahe Fachpersonen aller Volksschulstufen Samstag, 22. Oktober 2016 Berufsbildungszentrum Bau und Gewerbe Luzern Schulalltag mit Flüchtlingskinder

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Ausgangssituation Deutschen Caritasverbandes Es gibt eine steigende Zahl gut ausgebildeter Frauen in der Sozialwirtschaft- aber noch zu wenige mit Führungsaufgaben. Wir sind

Mehr

Themengebiete: 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Themengebiete: 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 9. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Fach: Projekt für das gesamte Halbjahr Beschreibung: Dieses

Mehr

Projekt Ablösung prekärer Arbeitsverhältnisse

Projekt Ablösung prekärer Arbeitsverhältnisse Direktion für Bildung Soziales und Sport Projekt Ablösung prekärer Arbeitsverhältnisse Ein Projekt des Sozialamtes der Ursula Schüpbach 1 Ausgangslage 2013: Erstmals externe Studie über die Entwicklung

Mehr

Ehrenamt im KV. Zielsetzungen Strukturen Handlungsfelder

Ehrenamt im KV. Zielsetzungen Strukturen Handlungsfelder Ehrenamt im KV Zielsetzungen Strukturen Handlungsfelder Stand Oktober 2010 Inhalt 1. Grundsätzliches... 1 1.1. Leitprinzipien Offenheit und Qualität... 1 1.2. Arbeitsprinzipien... 1 2. Entwicklung von

Mehr

Die wichtigsten Punkte in der Behinderten-Hilfe im Deutschen Roten Kreuz

Die wichtigsten Punkte in der Behinderten-Hilfe im Deutschen Roten Kreuz Die wichtigsten Punkte in der Behinderten-Hilfe im Deutschen Roten Kreuz Ein Heft in Leichter Sprache Hinweis: In dem Heft gibt es schwierige Wörter. Sie sind unterstrichen. Die Erklärungen stehen im Wörterbuch

Mehr

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja Landratsamt Kyffhäuserkreis Jugend- und Sozialamt Projektleitung Audit-Familiengerechter Landkreis J. Gebauer Markt 8 99706 Sondershausen FRAGEBOGEN ZUR SENIORENARBEIT IM KYFFHÄUSERKREIS Bitte kreuzen

Mehr

Ein guter Plan ist die halbe Arbeit! (Skript 1) Struktur und Bausteine

Ein guter Plan ist die halbe Arbeit! (Skript 1) Struktur und Bausteine Ein guter Plan ist die halbe Arbeit! (Skript 1) Planung und Organisation von Programmen Struktur und Bausteine 11 Schritte zur erfolgreichen Programmplanung: Ziel und Zweck Zielgruppe Themen und Inhalte

Mehr

MEGA Sport an den Uster Games

MEGA Sport an den Uster Games MEGA Sport an den Uster Games Konzept Version 10. April 2016 Kontakt: pfister@strategiefabrik.ch Mobile Tel: 078 722 69 26 1. Uster Games MEGA Sport 1.1. Bank BSU USTER GAMES Kurzbeschrieb Die Bank BSU

Mehr

Sponsoring- & Kommunikationskonzept

Sponsoring- & Kommunikationskonzept Sponsoring- & Kommunikationskonzept Schweizermeisterschaft Wettpflügen Kantonales Wettpflügen - Pflüegerchilbi Kantonales Geschicklichkeitsfahren www.traktorenfest.ch Traktorenfest 2014 Die Landjugend

Mehr

Jubiläum 15 Jahre Mädchenpower in Graubünden vom 30. Mai 2013 an der Pädagogischen Hochschule Graubünden Ansprache von Martin Jäger, Regierungsrat

Jubiläum 15 Jahre Mädchenpower in Graubünden vom 30. Mai 2013 an der Pädagogischen Hochschule Graubünden Ansprache von Martin Jäger, Regierungsrat Jubiläum 15 Jahre Mädchenpower in Graubünden vom 30. Mai 2013 an der Pädagogischen Hochschule Graubünden Ansprache von Martin Jäger, Regierungsrat Sehr geehrte Damen und Herren Ich freue mich sehr, bei

Mehr

Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge

Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge Fachtagung Jugendwohnen offensiv: Jugendwohnen und junge Flüchtlinge Termin: 11./12. November 2015 Ort: Kolping-Hotel GmbH Moritz-Fischer-Str. 3 97421 Schweinfurt Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung

Mehr

Allgemeingültige Fragen / Geltungsbereich über gesamte Projektdauer

Allgemeingültige Fragen / Geltungsbereich über gesamte Projektdauer Grobplanung / Projektantrag Wird auf eine gendergerechte Schrift-, Bildsprache und mündliche geachtet? Ausgangslage Sind die Planungsunterlagen (Statistiken, Studienergebnisse) aussagekräftig für Frauen

Mehr

Offene Ganztagsgrundschule.... gemeinsam. neue Lern- und Lebensräume. gestalten.

Offene Ganztagsgrundschule.... gemeinsam. neue Lern- und Lebensräume. gestalten. Offene Ganztagsgrundschule... gemeinsam neue Lern- und Lebensräume gestalten. Rahmenkonzept der Ev. Jugend In den Kirchenkreisen Hagen, Hattingen-Witten und Schwelm Rahmenkonzept zur Offenen Ganztagsgrundschule

Mehr

Direkte Wege zu beruflichen Zielen.

Direkte Wege zu beruflichen Zielen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Behindertenbetreuung Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern...

Mehr

Kursausschreibung Brevet igba PRO/Schuwa PRO durchgeführt durch den Schweiz. Badmeister-Verband

Kursausschreibung Brevet igba PRO/Schuwa PRO durchgeführt durch den Schweiz. Badmeister-Verband Kursausschreibung /Schuwa PRO durchgeführt durch den Schweiz. Badmeister-Verband Adressaten Sie möchten in der Bäderbranche einsteigen und als Badaufsicht an Becken, See- oder Flussbädern tätig sein. Mit

Mehr

Kommission für Aus- und Fortbildung Weiterkommen mit Fortbildung

Kommission für Aus- und Fortbildung Weiterkommen mit Fortbildung Weiterkommen mit Fortbildung 3 Jahre Fortbildungsentwicklung an der Bibliotheksakademie Weiterkommen mit Fortbildung I. Wie war es? Ausgangslage und Rückblick II. Was hat sich bis heute verändert? Was

Mehr

8. Kreisjugendfeuerwehrtag des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen sowie 20jähriges Bestehen der JF Straß-Moos

8. Kreisjugendfeuerwehrtag des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen sowie 20jähriges Bestehen der JF Straß-Moos 8. Kreisjugendfeuerwehrtag des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen sowie 20jähriges Bestehen der JF Straß-Moos von Samstag, 02. Juli bis Sonntag, 03. Juli 2011 (Markt Burgheim) 8. Kreisjugendfeuerwehrtag

Mehr

JAHRESBERICHT 2013 VEREIN OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT BASELLAND & REGION

JAHRESBERICHT 2013 VEREIN OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT BASELLAND & REGION JAHRESBERICHT 2013 VEREIN OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT BASELLAND & REGION VEREIN OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT BASELLAND & REGION VORWORT Der VOJA kann auf ein bedeutsames Jahr 2013 zurückblicken

Mehr

Amt für Umwelt und Energie. Amt für Umwelt und Energie. Mit Unterstützung von. Ein Projekt von

Amt für Umwelt und Energie. Amt für Umwelt und Energie. Mit Unterstützung von. Ein Projekt von Mit Unterstützung von Ein Projekt von Das Projekt Das Projekt KunstKübel hat zum Ziel, sich mit Kunst gegen Littering zu engagieren. Kunstschaffende aus der Region Basel wurden eingeladen, einen Basler

Mehr

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau BKS JUGEND Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau Dieses Leitbild ist im Auftrag des Regierungsrates entstanden aus der Zusammenarbeit der regierungsrätlichen Jugendkommission und der kantonalen Fachstelle

Mehr

DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept

DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept Die Idee Es entsteht eine Akademie im Sommer, wo sich gezielt Trainer, Seminarleiter und Coaches treffen um sich selber weiterzubilden. Im Mittelpunkt steht das Networking.

Mehr

Schülerinnen und Schüler OL-Kurs 2015

Schülerinnen und Schüler OL-Kurs 2015 Regionaler Orientierungslauf-Verband Nordwestschweiz Schülerinnen und Schüler OL-Kurs 2015 Frühlingsferien 07. 10. April Herzlich willkommen im Schüler OL-Kurs 2015! Wie in den vergangenen Jahren begrüssen

Mehr

S ubv entionierte Deuts chkurs e 2016

S ubv entionierte Deuts chkurs e 2016 S ubv entionierte Deuts chkurs e 2016 Ort Kursstart Kursende Kurs Tag Zeit Lekt. Balsthal 21. Oktober 2015 7. April 2016 Mi & Do Mi 9.00-10.45 Uhr Do 14.15-16.00 Uhr 1 80 A1 / A2 machbar ja 400.- Balsthal

Mehr

Jugend - Ehrenamt wird anerkannt. Logbuch

Jugend - Ehrenamt wird anerkannt. Logbuch Jugend - Ehrenamt wird anerkannt Logbuch Was ist Jugend - Ehrenamt wird anerkannt? Die Initiative Jugend - Ehrenamt wird anerkannt ist ein Projekt zur öffentlichen Anerkennung und Würdigung deines ehrenamtlichen

Mehr

DIE SOMMERAKADEMIE DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept. Sponsoring-Konzept

DIE SOMMERAKADEMIE DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept. Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept Die Idee Es entsteht eine Akademie im Sommer, wo sich gezielt Trainer, Seminarleiter und Coaches treffen um sich selber weiterzubilden.

Mehr

Anlauf-und Beratungsstelle Lerchenfeld Triage, Begleitung, Koordination Freiwilligenarbeit

Anlauf-und Beratungsstelle Lerchenfeld Triage, Begleitung, Koordination Freiwilligenarbeit Anlauf-und Beratungsstelle Lerchenfeld Triage, Begleitung, Koordination Freiwilligenarbeit Ein Projekt des Vereins Kontakt: Sarah Renker-Trachsel Dipl. Sozialmanagerin Lerchenfeldstrasse 67 078 940 76

Mehr

Gesamtauswertung. der Fragebogenaktion. Gesamtteilnehmer: 1.239

Gesamtauswertung. der Fragebogenaktion. Gesamtteilnehmer: 1.239 Gesamtauswertung der Fragebogenaktion Gesamtteilnehmer: 1.239 Alter 500 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 448 423 226 88 54 13-15 10-12 16-17 über 18 18 Geschlecht 570 Männlich 669 Weiblich Ich wohne

Mehr

Kampagne Frauen an die Spitze der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und der Industrie- und Handelskammer Berlin

Kampagne Frauen an die Spitze der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und der Industrie- und Handelskammer Berlin Industrie- und Handelskammer zu Berlin Fasanenstraße 85 10623 Berlin Ihr Ansprechpartner Simon Margraf E-Mail Simon.Margraf@berlin.ihk.de Telefon +49(0)30 31510-288 Fax +49(0)30 31510-108 08. März 2013

Mehr

Newsletter des Kreissportbundes Siegen- Wittgenstein und seiner Sportjugend

Newsletter des Kreissportbundes Siegen- Wittgenstein und seiner Sportjugend Newsletter des Kreissportbundes Siegen- Wittgenstein und seiner Sportjugend Der Newsletter informiert regelmäßig über Aktionen und Qualifizierungsmöglichkeiten. Trendsporttag 24.09.2016 in Meggen Das diesjährige

Mehr

Informationsblatt Mittagstisch für Schüler und Schülerinnen für das Schuljahr 2016/2017

Informationsblatt Mittagstisch für Schüler und Schülerinnen für das Schuljahr 2016/2017 Verein Mittagstisch Obersiggenthal Informationsblatt Mittagstisch für Schüler und Schülerinnen für das Schuljahr 2016/2017 Auch im neuen Schuljahr 2016/17 bietet der Verein Mittagstisch Obersiggenthal

Mehr

Medienmitteilung. Sozialpreis 2011 für DAS ANDERE LAGER

Medienmitteilung. Sozialpreis 2011 für DAS ANDERE LAGER Staatskanzlei Information Rathaus 4509 Solothurn Telefon 032 627 20 70 Telefax 032 627 21 26 kanzlei@sk.so.ch www.so.ch Medienmitteilung Sozialpreis 2011 für DAS ANDERE LAGER Solothurn, 1. September 2011

Mehr

DRK-Jugendtreff-Coerde

DRK-Jugendtreff-Coerde DRK-Jugendtreff-Coerde DRK-Jugendtreff-Coerde Stellt seine Jugendarbeit im vor Übersicht Stadtteilübersicht Kernaufgaben Zielgruppen Ziele Angebotsstrukturen Angebotsformen Projekte Kontakt Stadtteilübersicht:

Mehr

Eine Pädagogik der Inklusion

Eine Pädagogik der Inklusion Dr. Gabriele Knapp Eine Pädagogik der Inklusion die Prämisse der Vielfalt als pädagogischer Ansatz in der Jugendsozialarbeit Impulsreferat in FORUM 4 auf der Fachtagung Thüringen braucht dich 20 Jahre

Mehr

Informationen für die Presse

Informationen für die Presse Informationen für die Presse zum Freiwilligentag Wiesbaden am 3. September 2016 BESCHREIBUNG Unter dem Motto Ein Team. Ein Tag. Ein Ziel. findet auch dieses Jahr der Freiwilligentag statt. An diesem Aktionstag

Mehr

Checkliste für die Organisation eines Sauberkeitstages

Checkliste für die Organisation eines Sauberkeitstages Checkliste für die Organisation eines Sauberkeitstages Die Organisation eines Sauberkeitstages ist nachfolgend in fünf Schritte aufgebaut. Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Kreuzen Sie das Zutreffende

Mehr

Ausgangslage.!! Ca. 100 Mitglieder!! Davon 20 über 35 Jahre!! 80 Kinder unter 10 Jahren!! Keine Jugendliche

Ausgangslage.!! Ca. 100 Mitglieder!! Davon 20 über 35 Jahre!! 80 Kinder unter 10 Jahren!! Keine Jugendliche Herzlich Willkommen Ausgangslage!! Ca. 100 Mitglieder!! Davon 20 über 35 Jahre!! 80 Kinder unter 10 Jahren!! Keine Jugendliche Unser erstes Gut - drauf Projekt!! Ein Abenteuer- und Erlebnissportnachmittag!!

Mehr

Du hinterlässt für immer Spuren

Du hinterlässt für immer Spuren Du hinterlässt für immer Spuren 1. Austauschtagung für Eltern von früh verstorbenen Kindern und begleitenden Fachpersonen am Samstag, 31. Oktober 2015 Detailprogramm Workshops und Infostände Workshops

Mehr

Empfehlungen aus den Workshops

Empfehlungen aus den Workshops I 5. DOSB Frauen-Vollversammlung 2010 I Frauen im Sport - Managerinnen von Familie, Beruf und Ehrenamt Empfehlungen aus den Workshops 1 I Workshop 1: Trotz Familie ehrenamtlich aktiv? 1. gesellschaftspolitische

Mehr

Fragebogen zur Qualitätssicherung und entwicklung der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Fragebogen zur Qualitätssicherung und entwicklung der offenen Kinder- und Jugendarbeit Abteilung Kinder, Jugend- und Familienförderung der Stadt Haltern am See Berichtsjahr... Fragebogen zur Qualitätssicherung und entwicklung der offenen Kinder- und Jugendarbeit Einrichtung: Träger: Anschrift

Mehr

Diplom-Psychologin. Sabine Reimers. Machen Sie doch, www.designyourfuture.de

Diplom-Psychologin. Sabine Reimers. Machen Sie doch, www.designyourfuture.de Diplom-Psychologin LIFE DESIGN WORKShop Machen Sie doch, was Sie wollen! Ein Wochenende für die Verwirklichung Ihrer Ziele www.designyourfuture.de Ich wollte schon immer Eigentlich sollte ich lieber Ich

Mehr

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie!

Herzlich willkommen. Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Herzlich willkommen Sponsoring mit großem Nutzen für Sie! Vorstellung Forum für Restrukturierung und Turnaround-Management ReTurn ist der erste Ansprechpartner für österreichische Unternehmen in Fragen

Mehr

Gemeindeschiessen 150 Jahre SV Mönchaltorf 2010

Gemeindeschiessen 150 Jahre SV Mönchaltorf 2010 Gemeindeschiessen 150 Jahre SV Mönchaltorf 2010 Samstag, 30. Oktober 201 0 8.00-1 7.00 Uhr in der Turnhalle Rietwis Mönchaltorf Schützenverein Mönchaltorf seit 1 860 www.sv-moenchaltorf.ch Gemeindeschiessen

Mehr

Wir werden uns am 30.9 treffen und dann gemeinschaftlich von Hamburg nach Wien fliegen und uns die Stadt anschauen.

Wir werden uns am 30.9 treffen und dann gemeinschaftlich von Hamburg nach Wien fliegen und uns die Stadt anschauen. Ferienbörse Wir erkunden Wien 30.09.2016-03.10.2016 Wir werden uns am 30.9 treffen und dann gemeinschaftlich von Hamburg nach Wien fliegen und uns die Stadt anschauen. Altersgruppe: ab 12 Jahre 205.00

Mehr

Ganztagesangebot ab 2014/15

Ganztagesangebot ab 2014/15 Albert-Einstein-Gymnasium Ganztagesangebot ab 2014/15 Planungsstand Februar 2014 Ganztägig - warum? Förderung in Wissensgebieten und Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern, bei denen Entwicklungsmöglichkeiten

Mehr

Kräuterlehrgang 2017/18

Kräuterlehrgang 2017/18 Kräuterlehrgang 2017/18 Ein Angebot des Bildungszentrums Wallierhof, Riedholz Der 10-tägige Kräuterlehrgang richtet sich an alle, die sich für Kräuter interessieren und ihre Kenntnisse fundiert vertiefen

Mehr

«Bei uns trifft Erfahrung auf Anregung und Wissen findet zu Innovation.»

«Bei uns trifft Erfahrung auf Anregung und Wissen findet zu Innovation.» Basler Gesellschaft für Personal-Management unser regionales Netzwerk für HR-Professionals «Bei uns trifft Erfahrung auf Anregung und Wissen findet zu Innovation.» Lebendige Vielfalt in einem starken Kontakt-

Mehr

1. Welche Tätigkeit üben Sie aus? Ich bin beschäftigt...

1. Welche Tätigkeit üben Sie aus? Ich bin beschäftigt... Sehr geehrte Befragungsteilnehmer/innen, da Sie sich entschieden haben, den Fragebogen nicht online, sondern in Papierform auszufüllen, hier vorab noch einige Anmerkungen. Innerhalb des Fragebogens gibt

Mehr

Bedarfsanalyse als Vorbereitung auf Ihr Gespräch mit Trainern

Bedarfsanalyse als Vorbereitung auf Ihr Gespräch mit Trainern Fragenkatalog zur Trainerauswahl Die Fachgruppe Training stellt Ihnen mit diesem Fragenkatalog Anregungen zur Verfügung, die Ihnen bei der Trainerwahl helfen. Dieser Fragenkatalog enthält Checklisten die

Mehr

Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation von SchulePlus

Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation von SchulePlus Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation von Agenda Regierungsauftrag am 23. Februar 2005 Erarbeitung Konzept Elterninformationsveranstaltung 16. August 2005 Fertigstellung Konzept am 23. Dezember 2005

Mehr

Zukunftstag Clean Technologies

Zukunftstag Clean Technologies Zukunftstag Clean Technologies 15. Oktober 2011 Fraunhofer-Zentrale, München SciConomy Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Dr. Carsten Hutt Wasenweilerstraße 3 79241 Ihringen Tel.: 07668 9960657

Mehr

NewBizz 2.0 Neue Akquise-Möglichkeiten für inhabergeführte Agenturen in XING & LinkedIn

NewBizz 2.0 Neue Akquise-Möglichkeiten für inhabergeführte Agenturen in XING & LinkedIn Intensiv-Workshop NewBizz 2.0 Neue Akquise-Möglichkeiten für inhabergeführte Agenturen in XING & LinkedIn Ein Intensiv-Workshop zu professionellem Auftritt, Networking und Akquise in XING & LinkedIn 29.

Mehr

Fragebogen für Einsatzstellen

Fragebogen für Einsatzstellen Fragebogen für Einsatzstellen Zur Veröffentlichung in der Bürgernetz-Datenbank (Online) Zur Vermittlung von Freiwilligen über das Freiwilligen Zentrum Fürth Gespräch geführt am mit FZF-MitarbeiterIn Wenn

Mehr

GÖNNERVEREINIGUNG FRIENDS OF LAUREUS BASEL

GÖNNERVEREINIGUNG FRIENDS OF LAUREUS BASEL GÖNNERVEREINIGUNG FRIENDS OF LAUREUS BASEL Inhaltsverzeichnis Was ist Laureus? Was unterstützt Laureus u.a.? Weshalb braucht es die FRIENDS OF LAUREUS? Wie sind die FRIENDS OF LAUREUS organisiert? Was

Mehr

Uni trifft Region Das Studium im Alter in Münster

Uni trifft Region Das Studium im Alter in Münster Uni trifft Region Das Studium im Alter in Münster Die regionale Vernetzung des Studium im Alter an der WWU am Beispiel des Zertifikatsstudiums in Wissenschaft und Praxis Karin Gövert M.Sc. Studium im Alter

Mehr

Presse-Information. Erste Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder von WL BANK und WestLotto

Presse-Information. Erste Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder von WL BANK und WestLotto Zwei münsteraner Unternehmen machen mit einem Ferienprojekt Schule Erste Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder von WL BANK und WestLotto Sport und Spaß beim SV Blau-Weiß Aasee Münster, 26.8.2011 Den ganzen

Mehr

Jugendliche - Freizeitangebote / Treffpunkte

Jugendliche - Freizeitangebote / Treffpunkte Stadt Zürich Support Informationszentrum Werdstrasse 75, Postfach 8036 Zürich Tel. 044 412 70 00 izs@zuerich.ch www.stadt-zuerich.ch/wegweiser Support Informationszentrum Tel. Email Campo Cortoi Kinder-,

Mehr

Meine Chance. LOMBAGINE Lingerie Fachberaterin

Meine Chance. LOMBAGINE Lingerie Fachberaterin Meine Chance LOMBAGINE Lingerie Fachberaterin Sehen heißt spüren, erleben heißt staunen und dabei sein kann Ihr Leben verändern. LOMBAGINE Lingerie für die individuellen Bedürfnisse der Frau Wünscht sich

Mehr

Konzept Lehren und Lernen Medienbildung (L+L-MB)

Konzept Lehren und Lernen Medienbildung (L+L-MB) Konzept Lehren und Lernen Medienbildung (L+L-MB) Förderung der Medienkompetenz der Lernenden, der Eltern und der Lehrpersonen Überarbeitete Version Juli 2014 Ausgangslage Medien ändern sich in unserer

Mehr

Konzept der Begleitseminare im Bundesfreiwilligendienst (BFD) des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband für Freiwillige bis zum 26.

Konzept der Begleitseminare im Bundesfreiwilligendienst (BFD) des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband für Freiwillige bis zum 26. Konzept der Begleitseminare im Bundesfreiwilligendienst (BFD) des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband für Freiwillige bis zum 26. Lebensjahr Zielgruppen Freiwillige im BFD, die zum Beginn des BFD

Mehr

Begleitung und Unterstützung bei Suchtproblemen

Begleitung und Unterstützung bei Suchtproblemen Begleitung und Unterstützung bei Suchtproblemen Die wichtigsten Ziele der SHO auf einen Blick: Wir mindern gesundheitliche und soziale Risiken für abhängige Menschen. Wir befähigen abhängige Menschen,

Mehr

29.03.15. Konzept für das Projekt Lebensmittelpunkt des Jugendparlamentes Biel

29.03.15. Konzept für das Projekt Lebensmittelpunkt des Jugendparlamentes Biel Konzept für das Projekt Lebensmittelpunkt des Jugendparlamentes Biel 1 Inhaltsverzeichnis Weshalb Urban Gardening?... 3 Projektbeschrieb... 4 Durchführung... 4 Zeitplan... 4 Standorte... 5 Unterhalt...

Mehr

Unsere Reise nach Lindenberg:

Unsere Reise nach Lindenberg: Studienaufenthalt in Lindenberg 2016 Die Schüler_innen der 3.f erzählen: Unsere Reise nach Lindenberg: Wir sind am 21. August mit dem Bus nach Lindenberg gefahren. Wir waren bis zum 3. September dort.

Mehr

Die zentrale Anlaufstelle. befindet sich im Haus Schlössli an der Schulhausstrasse 4. Jugendliche

Die zentrale Anlaufstelle. befindet sich im Haus Schlössli an der Schulhausstrasse 4. Jugendliche Die zentrale Anlaufstelle der Jugendarbeit Uznach befindet sich im Haus Schlössli an der Schulhausstrasse 4. Jugendliche erhalten hier Unterstützung, Beratung und Informationen zur Umsetzung von eigenen

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

Aufbaugymnasium Realschulaufsetzer. Herzlich Willkommen zum Tag der Offenen Tür

Aufbaugymnasium Realschulaufsetzer. Herzlich Willkommen zum Tag der Offenen Tür Herzlich Willkommen zum Tag der Offenen Tür 28.2.2015 in 3 Jahren zum Abitur Gymnasium (G8/G9) berufliche Gymnasien Realschule Werkrealschule Waldorfschule Notenschnitte aus der Realschule kommend ohne

Mehr

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen Langversion Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen 5 Tage lang können Mädchen der Oberstufe (11-17 Jahre) tägliche unterschiedliche Sport- und Coaching

Mehr

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl.

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl. Projektpräsentation Die Zyklus-Show Agenten auf dem Weg Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren und deren Eltern Inhaltsverzeichnis Projektidee 3

Mehr

RESPEKT IST PFLICHT - FÜR ALLE!

RESPEKT IST PFLICHT - FÜR ALLE! 1 JaRL Jugendarbeit Region Luzern Projektdossier RESPEKT IST PFLICHT - FÜR ALLE! Januar 2009 Kooperationsprojekt der Dienststelle Soziales und Gesellschaft Kanton Luzern (Fachstelle Gesellschaftsfragen,

Mehr

Arbeitsunterlagen zu Modul 2

Arbeitsunterlagen zu Modul 2 Arbeitsunterlagen zu Modul 2 Ihre Umsetzung Arbeiten Sie jeden Tag 15 Minuten schriftlich in einem Journal, fokussiert und mit Timer Tag 1: Wählen Sie Ihre 50 wichtigsten Werte aus Tag 2: Erstellen Sie

Mehr