Andre Kostolany I. Kostolanys Wunderland von Geld und Börse. Wissen, was die Börse bewegt. FinanzBuchVerlag München

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1 im Finnnz13uchVrrlag sind aus dcr Reihc ~oric Online edinon hirhri rrrchicncri: Ur Alrxandcr Eldcr Die Formel für ihren Börsenerfolg Srnr.gici>. Mnncy Minagemcnt. Frychologir ISUN: Howard Abell Erfolgsrezept Day Trading rrhiiellc Gewinni m irhniileli Martrcii Aiithony MGvlIra &WiUnm Paalon 111 Antizyklisch Invertieren G~WIIII~C gcgcii drii Srroni ISBN: Andre Kostolany I Kostolanys Wunderland von Geld und Börse Wissen, was die Börse bewegt 1 Jcff Caopcr Hit and Run Strategien I'hzi~crTiniing Fur Dlyliadrr und KuriGiir-Anlegcr ISBN: Jolchlm Goldhcrg LRüdigcr von Nitzrch Behavioral Finance Gcwiniicn iiut Konipetenz 1513N: Horst Fuggcr ~~"dbuch der erfolgreichen Aktienanalyse Gnmdlagsn.Stnrrgici>, D~wcrtung ISI3N: Rohcrt G. Hagrrom Investieren mit Watren Buffett sichere Gciuinnc iiut der Fokus-Stnrcgic ISHN: John J. Murpliy ~~ehnische Analyse der Finanzmärkte Grundiagn. Mmliodcii. Smregieß.Anwcndiiiigcn ISBN: Ai.l.ii 8,. h.>tr!.i::<- 1'11i1 I>,' Die Welt der Optinnirrheitir \I,, <,,,,.,i,..i,;,.' ' \\'"':' FinanzBuchVerlag München

2 Inhalt Vorwort Mein Börsenbrevier Die Börse - mein Leben Bi~o~~c~wais: ARCHIV CE~TENBLRC (ABBSEITE 31,119,271,351) AKG (Ann.F~l~~73.159,191, ,311) Alle Rechre.ein<chlirßlirh diqcnign dm %,irrug<wcircn Abdriickr <ow,e der photomechmirihcn Wicdc~ihe."orbchdrlrl". 13ies.s Bua wiu binc sperifi~chm~i>lrgen~pfchlungrn geben und rirh'iii lediglich allgl~icinc Hiiiwrne.Auror. Heniirgchcr und dic r~acrrrn ~ ~ 1 hiiten ~ mcht 1 1 fir ~ cm~geverlurrc. ~ die riifrund der Unisctzung ihrcr Gcdalikcn und Ideen enr«elicn. ISBN Für mehr Bücher: Über Regen und Sonnenschein... undden Taifun,,isnbella".Heuie bin ich.buil: mein Lieber'' Die Börse: Lebenselexier der Großen der Welt Von der Bibel bis heute Mein Nimbus hat Folgen Die kapriziöse Logik der Börse Das Po5iuiai von Angebot und Nochfmge Wie ein Börsenkurs entsteht Tfendenz) = Gfeid) + Pfsychologie) Kapital in knapperzeit Staatli~heEinfiUsse,,Mathematik brach Frankreich das Genick'' Phontosiegehört dazu Der Einfluss von Zinssatz und Regierungsentscheidungen infiotion und Aniethenmoikt Inflation und Börse Der Einfluss von Steuer- und Geldpolitik Ereignisse der 70er lahie Phasen zvklischer Beweeune an der Börse Der Weg zum Erfolg: antizyklisches Handeln Mein Glaubenssatz Beweglich bleiben Prinzipientreue lohnt sich Dueli zwischen Di Iekiil undmr Hyde.,Wer das Kleine sehr ehrt, ist das Große nicht wert" Der Spekulant: Stratege auf lange Sicht Bei Kanonendonner kaufen. bei Harfenlcliingen verkaufen

3 inhalt 90 Experten und Wunderrabbiner Der Analytiker denkt - die Borse lenkt Keine Wissenschaft, sondern eine Kunst 94 Wie wertvoll sind Informationen aus ersterw Hand? 9.5 Informiert - ruiniert7 0:r;iuriks 1l;rr i.innzn!tolm lrri~n.iknc F( iq:ii.iiz,).?cr." 102 Die - Charts: Fieberkuwe einer Aktie ~ Gewinnen kann man, verlieren muss mon Die Chari-Regeln Über Besessene und Scharlaiane 108 Mist herein, Mist heraus": Über die Börsencomputer Computer-Dlalog Zuviel Wissen ist oft schädlich Mein Ratschlag lautet Think! 112 Boom und Krach: ein unzertrennliches Gespann 115 Geschichte der Börse... auch meine Geschichte 117 Amerika wird bezahlen.. die große Katastrophe von 1557 DerZusommenbruch des,,grand Parti" 122 Die Tblpenkatastrophe im 17. Jahrhundert Einer rief: Feuer! Und alle stürzten hinaus 126 Die erste moderne Börse: Amsterdam Die indischekompanie: ein Staat im Staate Havarie am Kap der Guten Hoffnung,,Die Verwirrung der Verwirrungen" 131 Londons Börse: Nervenzenmm eines unermesslichen Reiches Anfang im Royal Exchange,,Schwarzes Eifenbein" Das Spekulieren ist heui'mood., es macht's derminister. derpotriot" 138 Der Bernie Cornfeld des 18. Jahrhunderts: lohn Law,,Gebt unseuergeld, und wirmachen Euch reich" Panik in der Rue Quincampoix Die Pariser Börse im 19. iahrhunderl 142 Aufdem l%tegzur ersren jndustilellen Revolutioi Sirenengesongevon Edelsteinen und kostbaren Metallen Die Spekulation: Motordrr indusliiellen Entwicklung Leidenschaft (Ur Bonengesch0f:e = Leidenschafi fiiiden Fortschritt 147 Schwarzer Freitag 1869: Börsenkatastrophe in New York Ein Pearl Haibouider BUrse 150 Rückblick ~~~ ins 19. Tahrhundert: die Gründerzeit $:,.ctzh.ommirdir Kor yin iun iih.,' r n ll'in~hn~.? i~rii,;k:,,~izn Tro!.*n Gr~o2~nx.I:< F~.~.TJ' i<,vn,? 5i'>tirnS 155 Vom Saulus zum Paulus 157 Die unruhigen 20er Jahre der westlichen Welt Amerika: Parodiesder Prosperitot Eumpa: Jahre des,,honey moon",,j'ai deux amoun. mon poys ei Paris" Mein ersier Tag im Tempei" 168 Der Baissier im Glück Der 22. Oktober 1929: großte Finanzkatosimphe der Geschichte Haffnungslosigkeii noch iollem Rausch Rettung durch Roosevelt Auswirkungen deramerikanischen Tragddie oufeuropa..höchst fatal, bemcrkie Schlich" 179 Lachen, wenn andere weinen! Tragischer als mrtet Damaskusstunde eines Baissiers NeueÄra 187,,Ein Börsianer und ein Musikus dazu" I 89 Geld ist vergänglich -Kunst ist ewig" Die Wiidenstein-Saga Im zoolo~ischen Garten der Sammler i 97 Börse und Leidenschaft 199 Liebe im Vorübergehen Mono Liso in der Börse,,Jetzt muss man Schweinebäuche kaufen!' 206 Boulevardkomödie und ihr Corner Sie warbezaubernd und kokelt... Der Triumph: vom Winde verweht! 210 Was Frauen von der Börse wissen müssen ~ aheiz s eines Mannesgewinnt manganz leicht. 213 Die,.Helden" der Börse Ein Ministerpräsident I<onigNikiia Der Bankier Rosen

4 inhoit 221 Im Wunderland von Geld und Börse 223 Präludium zum Heute: Pariser Börsenabenteuer Der Börsenpairiotismus der Pariser.Mein ~ a iwelch i ein Irrtum!" Für mich war eine Welf zu Ende 229 Gewitterwolken über dem Wunderland Hystene I-Inflation Hysterie 11: Antikes Kann man die Inflation überlisten Inflation: Preis der Demokratie Hölle der Sporer-Paradies der Schuldner Hysterie 111: Gold Gedanken rum Goldslandardsystem 241 Die Währung: Spiegelbild unserer Tugenden und Laster 244 S~ekulationen ~, zum Schutz des Vermögens I>#: Ki.ii<? e,ri \'<rniogen zu irrgr > :im \\bin!! man spzz~l L,." i'oii!'.4nloya~~rrtr Aki Cr, imm iliil1zii Aniaiewerie: Waren, Rohstoffe Anlagewerie: Bilder Anlagewerfe: aiiemöbel, Porzeiian Anlagewerie: Juwelen. Diamanten Anlogewerte: alte Münzen, Briefmarken Zum Schluss einguterrat 256 Wenn aus Banken wieder Kaffeehäuser werden Amerikanischc Banken Europäische Banken 259 Wer schützt wen vor wem? Das Schweizer Nummernkonto Bankindiskietion in Amerika 264 Oasenländer - Schlaraffenländer Unglückliches Steueropfei; war brauchst du nach mehr Aus schwarzem Geld weißes machen 267 Über die,.seh-händler": Mein Gott, wieviel Mühe! 270 Der Weg zum Minikapitalisten: Beteiligungam Investment-Tnist Kapital und Arbeii als Bundesgenossen Muliinationole Unternehmen: Werkstätten Europas 275 Lacht der Fondsmanager, dann weinen die Kunden,,Ach so", sagte der Broker,,,auch nicht schlecht!" Dos Zoubenvort,,Performance' 279 Börsenschwindel mit Mischkonzernen Tollkühne Konstruktionen Einsiurz des Karienhouses 283 Off-shore-Fonds, made for Germany Neuer Köntg Midos: Bernie Comfeld Börse und Aktien, Ja! Off-shoie-Fonds, nein! 289 Wie das Publikum betrogen wird Methode d la Pieuvie Die Hedgeironsaktionen.Und wenn die Börse fällt, dann kann man auch verdienen!" 294 Abschreibungsgesellschaften - made in Germany Wer überlkief wen? Warum schweigt der Bundeskoniler 296 Quousque tandem, Catilina.. Ganz,,serios": Warenieninspelunken Beinig in derßundesrepublik 299 Komplizenschaft aus Ahnungslosigkeit Worie von Helmut Schmidt und Otio GrofLambsdorff Vernascht werden olle Schaden von der Marktwirischaft abwenden! 302 Die freie Welt: Spielkasino der Devisenprofis,,... aberleidersindsieauch sehrfierßig".,gefahr firdie freie Marktwirtschaft 305..David Kostulany gegen..goliath" Dresdner Bank \:irnr.>r(! ne JcrG~I2rnunlp~io:,n d :D~irJoiiIkrik Dr. Frideiichs wurde blass..schweiyen isi Silbei; Schreiber isi Gold" 309 Mama Marx würde die Amerikaner bewundern" Was ich den Europäern rote..aufdem Papierscheiniallesgut..." 313 Dies war nur der erste Streich.." Wie in Frankreich anno dazumal Der Dollaraus der Tolsohie Wie wird es weitergehen? 317 Vergesst mir Amerika nicht! Kein Paradies fur Lebenskünstler,,... nurkammunisf darfeinichisein!" Ein Sicherheitspamdies 321 Wird das Wunderland überleben? Gefahren von draußen unddrinnen..ln der Politik tst alles mtiglich, unda~ch das Gegenteil von allem' Warum ich dennoch o~iimisfisch bin

5 Inhalt 327,,MeinL' Reich, in dem - wie ich hoffe - die Sonne nie untergeht 329 Die Börse als Passion 331 Die böse Börse Über Börsenbesucher und Tagesspekulanten Mein Börsenbnromeler 336 Zaungäste der Börse Was wiredie Welt ohnenarren? 339 Juwel meines Herzens: die Börse von Paris Erinnerung an Daumier und Zola.Die Gendomen sind da''.. und nun Francois Mitterand Volk mit gespallener Seele Vom Prinzip her Hoffnung 345 Außereuropäische Börsen Die BUrse von Tokio Die Börse von Sydney DieBörsen in Südamerika Die BOrse von Te1 Avlv 349 Hirhara Silhinger. die P)lhia von Ungarn ly.ii,;ri; iyoiitt. R..loiii<i 353 Mein kleiner Kreis der letzten Mohikaner Tempi passali interessieren nicht 356 Die Börse: ein Reich, in dem - wie ich hoffe -die Sonne nie untergehen wird 359 Anhang: Immer Angst haben, nie erschrecken: Andre Kostolanys kleiner Börsenkatechismus Zehn Gebote- Zehn Verbote Abbildungsverzeichnis Vorwort Von Arirtotelei über Mam bis zu Jolranner Paul 11. haben die Denker dieser Welt eine Frage immer wieder leidenschaftlich erörtert: Ist der Besitz von und der Drang nach Geld moralisch gerechtfertigt oder nicht? Ein objektives Urteil ist unmöglich; er häng von der philosophischen Einstellung einen jeden einzelnen ab. Eines ist sicher:d~svermögen, Geld zu verdienen und der Drang nach inehr Geld mögen zwar nicht immer nioralisch einwandfrei sein, für den wirtscliaftlichen Fortschritt aber sind beide unentbehrlich. Die Erfahrung der "ergangenen 60 Jahre hat es ausreichend bewieien. Allerdings ist dasvergnügen,,,geld zu verdienen", mit demvergnügrn, Grld zu besitzen",niciit identisch. Die Motivationen sind ganz verschieden. Dass der Mensch Geld be~itzen wil1,ist natürlich. Es verhilft ziir Unabhängigkeit und Bcquemliclikeit, zu kleinen Freuden und oft zu Gesundheit. Für die Mehrheit der Menschen heilich ist das Geldvrrdirnen, da sie keine5 besitzen, ein muss der Alltags. Für andere ist es ein Vergnügen, nicht de~ Geldes wegen, sondern weil es iin authentischen Sinne des Wortes verdient" ist. (Nur die drutiche Sprache bezeichnet das Geldcinkominen als Verdienst". Die Franzosen gewinnenu, die Engländer ernten", die Aiiierikaner,,rnachcnm und die armen Ungarn suchena' es.) DasVerdiencn wird iogar zu einem Genurs,wenn man das Geiühl für eiiietstigkeit ~rhdlt,di einem auch Spaß macht.

6 Der Börsenspekulaiit erlebt gar einen wahrhakigen Rausch, wenn er Gewinne mit Ideen einstreicht,die sich gegen die Meinung aller anderen als richtig erwiesen haben. Die Genugtuung, Recht bekommen zu haben, ist für ihn eine noch größere Freude als das Geld aelber.viele seht einvergnügen darin, flott Geld auszugeben, und stehen so ständig unt dein Zwang, immer mehr zu verdienen. Der Koulettespieler hingegen genießt das Gewinnen.Aber schon se zweitgößter Genuss ist dasverlieren, denn seinvergnügen ist der Nervenkitzel, nicht dar Geld. Darum finden sich unter den Millionären auch die leidenschaftlichsten Glücksrpieler, egal, mit welchen Summen sie ihr Glück testen. IhrVciergiügen ist die Herausforderung des Schick5als. Ich keime einen, der Geld wie Heu hat, jedoch nie seine Fahrkarte in der Straßenbahn entwertet. Nicht die gesparte Mark, sondern das Risiko, ob er das Schwarzfahren ohne Buße überstehen wird, reizt ihn. Komischemire sind die Spieler, wenn ihnen das Glück zrilächelt, die größten Protze und Lügner. Mit dem Gewinn geben sie an, dieverluste verschweigen sie. Und nach jedem geglückten Coup schauen sie triuniphierend um sich, als wären sie die größten Genies. Intellektuelle und Künstler finden neben den praktischen Vorteilen Vergnügen an, Geldverdienen, weil es die offizielle Bestätigung ihres Erfolges ist. Es gibt Maler, Schriftsteller, Musiker, die reich zurwelt kamen. Ihr größter Genuss ist es dennoch, fur ihre Bilder, Bücher oder Kornpositionen hohe Beträge zu kassieren Einer ineiner alten Freunde kaufte über Strohmänner Bilder seiner Frau, damit sie Freude daran hatte, mit ihrer Kiinst Geld verdienen zu können. Und selbst dir reichste, schöne Frau wird mit Vergnügen für Modellfatos Honorare nehmen, sind sie doch der beste Beweis, dass sie tatnächlich schön und begehrenswert ist. Zweifellos ist dietatsache, lionoriert zu werden, dir größere Freude als dar Geldverdienen. Ich selber machte diese Erfahrung.Als ich vor Jahren ein Buch veröffentlichte, das sich sehr gut verkaufte, waren ineinvergiiügen nicht die zehn Prozent Autorerihonorar. sondern der zehnfachc Betrag, den die Leier bereit waren, für meine Gedanken m opfern. Schließlich hatte ich meine Ratschläge seit Jahren in den verschiedensten Kaffeehäusern derwelt gratis an Interessenten verschwendet. Hoffentlich wird mir dieses Buch eine ähnliche Freude bereiten. Natürlicli gibt es auch Menschen, dir auf inonlischen Erfolg und auf ~ ~ ~ ~ verzichten, k ~ ~ die nur udarinvergnügen n ~ finden, ihr Geld, egal welchem Grunde und mit welchen Mitteln, zu vermehren. Für diese ~~t vonverdienern ist das Geld wie das Meerwasser fur den Durstigen. JC mehr er von der salzigen Flüssigkeit trinkt, desto durstiger wird er", wie schon Scho~enhauer sagte, und zum Schluss wird er sogar Millionär. Die Definition des Wortes Millionär ist jedoch sehr delikat, denn aller ist relativ.er ist ein schwerer Millionär", sagen einst diewiener, er hat mindestens Gulden". Dar war zu dieser Zeit nicht einmal Paradox, denn das Wort Millionär bedeutete niclit unbedingt, dass der Genannte tatqächlich eine Million besaß. Millionäre itand - und steht wohl imnier noch -für den reichen Mann, dem der geziemende Respekt gcbührt, so wie er auch ein Rothschild" oder ein Krösur" heißt. Ein Millionär in NewYork bedeutet nicht dasselbe wie der Begriff Millionär iin heutigen Budapest.Dort gibt es auch Millionäre, aber niclit in Dollar, sondern in Forint. Schließlich stellt sich die FragcBesitzt der Betreffende ein Kapital von eincr Million oder eine R~nfe, die der Rendite eines bedeutenden Kapitals entspricht?wer im 19. Jahrhundert in Frankreich oder in Englind einen Mann als Millionär bezeichnen wollte, sagte nicht, welches Kapital, sondern wie viel Rente er besaß. Und wenn ein Mann schon über eine Rente oder über Kapital verfugt, stellt sich wiedertim die Frage,wie groß seineverpflichtungen L~rten und Ansprüche sind. Deshalb meine Definition: Ein Millionär ist dejenige, der dank seines Kapitals oder seiner Rente von niemand abhäng, um seine An~prüche zu befriedigen. Der nicht arbeiten und sich weder vor Chef noch Kunden beugen muss und jedein, der ihn, nicht passt, Goethes Götz zitieren kann. Dis bedeutet den größten Luxus im Leben. Der Mann, der so souverän leben kann, ist der wirkliche Millionär Ich bin nun sicher, dass die ineisten meiner Leser mit dieser eigenartigen Definition des Millionärs nicht einverstanden sind. Klar, ich war ja auch nicht immer dieser Ansicht; erst in hohem Alter und nach vielen Jahrzehnten Lebenserfahrung bin ich zu diesem Schloss gekommen. Die Millionärskandidaten sind ungeduldig. Sie wollen auf das große Geld nicht jahrelang warten. Nur solange wir jung sind, sagen sie ricli, können wir von den Millionen profitieren, niclit erft, wenn wir an den Rollstuhl gefesselt sind. Nicht Unabhängigkeit ist das große Zic1;sir Fuhlen, wie r% Goethe sagt: Armut ist die größte I'lagr, Reichtum ist das

7 höchste Gut." Nicht nur den materiellen Luxus wollen sie genießen, sondern auch die Radioaktivität der Geldes spüren,nämlich die Servilität der anderen. Für manchen bedeuten die Millionen auch Macht und Statussymbol. Es bringt ihnen Freunde, Heuchler, Komplimente, zieht Schniarotzer an und den Neid der Feinde. Ihr Wunsch ist: lieber tausend Neider 213 einen einzigen Bedaurer. Den Neid zu provozieren - gehört auch zu den großen Genüssen des Millionärs. Die Erfahrungen der vergangeilen 30 Jahre bestätigen, dass einer Millionär in kurzer Zeit nur durch drei Möglichkeiten werden kann: I. durch Spekulation (mit Immobilien,Wertpapirren,Waren oder allen anderenvehikeln,mit denen sich spekulieren lässt), 2. durch eine reiche Heirat, 3. durch eine glückliche Idee in Handel oder Industrie. Bei der Iinmobilieiirpekulation war natürlich die permanente Inflation der große Coup und auch der Wiederauibau eines zerstörten Landes. Die leichten Kredite haben den Erfolg gehraclit.aber solche Gelegenheiten wiederholen sich nicht alletage. Durch riskante Spekulationen mit Schiffen ist Onarris zu einem der am meisten bewunderten Millionäre geworden. Seine Spekulationen waren jedoch auf astronomisch hohen Krediten so waghalsig aufgebaut, dass er oft am Rande des Ruins stand, wenn die Frachtraten auf Talfahrt gingen. Im letzten Moment rettete ihn dann oft irgendwa ein kleiner Krieg, der die Frachtraten in die Höhe trieb. (Ich bin sogar der Üherzeuyng, dass Onassis und mehrere seiner schlitzohrigen Kollegen mit Hilfe von Schmiergeldern vonbanken auch höhere Kredite erhalten haben,als der Substanzwert ihrer Schiffe war.) Die Liste der neuen und spektakulären Erfolge ist lang; nicht nur waren die Ideen richtig und glücklich, sondern die große Sehnsucht nach Geld war der Motor.Das Geld geht zu dem,der es mit unbegrenzter Leidenschaft begehrt. Er muss vom Geld hypnotisiert sein wie die Schlange von ihrem Beschwörer. Glück braucht er natürlich auch dazu. Nur das viele Studieren und Lernen von Betriebswirtschak und ähnlichen Pseudo-Wissenschaften ist übertlüsiig. Wer wäre ein besseres Beispiel als der reiche Grün" wie man auch ohne Studien Millionär werden kann: Als armer Mann bewarb er sich aufeine Anzeige hin um eine Steliung Teiiipeldiener in Wien. Doch musste auch eintempeldiener zu jener Zeit schreiben und lesen können. Da Grün jedacli Analphabet war, bekam er den Postrn nicht. In seinein Kummer benützte er das kleine Trostgeld, das er für seine Reise bekommen hatte, um nach Amerika aus- ~uwandern. In Chicago machte er Geschäfte. Mit den ersten kleinen Eripainissen schuf er dann ein Unternehmen, das mit der Zeit immer größer und größer wurde. Ein Mischkonzern kaufte ilm sein großes Unternehmen ab, und bei dervertragsunterrchrih kam die große Überraschung: Grün konnte nicht unterschreiben. Mein Gott", sagte der Anwalt des Käufen, was wäre aus Ihnen geworden, wenn Sir lesen und schreiben könnten! - Sehr einfach,trmpeldiener." Für diejenigen aber, die schreiben und lesen können, soll dieies Buch ein Reiseführer in das Land der Spekulation,in daswunderland von Geld und Bör~e sein. Wer dieses Wunderland betritt und sich darin bewegt, nur um des Geldes wegen, wer nur da< Materielle darin vergötzt, dem versuche ich in meinem Blich - und 5ei es zum Teil auch nur mit kurz dahingeworfenen Apercus - den Blick in eine anderewelt zu öffnen. Die Börse ist nach meinen Erfahrungen ein Gerchenk, das ich mir selbst gemacht habe, ein Stück meiner eigenen Freiheit. Und zu meinem eigenen Erleben dieser Freiheit gehört die Musik, die Litei-ahir und vor allem die Freude am Menschen, an dem Bescheidenen genauso wie an deiii Großrii. Und deshalb ist das folgende Bekenntnis durchaus selbstbewusst und stolz gemeint: Finanzminister sein: kann ich nicht. Bankier sein will ich nicht. Spekulant und Börsianer: das bin ich!

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