Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft Projektdokumentation

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1 Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft Projektdokumentation Auswahl, Planung, Installation und Konfiguration einer in die vorhandene PC-Infrastruktur integrierten VoIP-Telefonanlage Prüfling-Nr Dokumentation der betrieblichen Projektarbeit im Rahmen der Abschlussprüfung zum Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration vorgelegt bei der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe April 2007

2 Ausgangssituation Projektumfeld Betriebliche Projektarbeit Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration Projekt: Auswahl, Planung, Installation und Konfiguration einer in die vorhandene PC-Infrastruktur integrierten VoIP-Telefonanlage Auszubildender: Im Neufeld Marxzell Prüflingsnummer Ausbildungsfirma: Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Hermann-von-Helmholtz-Platz Eggenstein-Leopoldshafen Ausbilder: Dipl.-Inform. Torsten Neck ( ) Siegfried Wünstel ( ) Durchführungszeitraum: Seite 2 von 38

3 Betriebliche Projektarbeit Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 3 Typografische Konventionen Ausgangssituation Projektumfeld Projektbeschreibung Prozessschnittstellen Ist-Zustand Projektplanung Soll-Konzept Personalplanung Sachmittelplanung Terminplanung Ablaufplan Kostenbetrachtung Durchführung Einbau der erforderlichen Hardware in den Server Installation des Debian 3.1r5 Grundsystems Installation des Kernels und des Kernel-headers Installation und Konfiguration der FRITZ!Card PCI Installation Asterisk Installation und Konfiguration von chan_capi Konfiguration sip.conf Konfiguration voic .conf Konfiguration extensions.conf Anpassungen Funktionstest Qualitätssicherung Projektergebnisse IST/SOLL-Vergleich Qualitätssicherung Übergabe des Projektes Ausblick Literaturverzeichnis Anhang Glossar Nummernplan Gebäudeplan Audiocodecs RTP-Kopfdaten IP-Kopfdaten UDP-Kopfdaten Benutzerdokumentation Seite 3 von 38

4 Ausgangssituation Projektumfeld Typografische Konventionen In der vorliegenden Dokumentation werden die nachstehend aufgeführten Konventionen verwendet: Befehle die in der Konsole eingeben werden, einzelne Optionen, sowie Dateisystempfade, sind in nicht proportionaler Schriftart dargestellt. Konfigurationsblöcke und Ausschnitte aus der Konsole sind dunkel hinterlegt und in weißer nicht proportionaler Schriftart geschrieben. Beispiel Programme sind Kursiv geschrieben. Begriffe, die im Glossar (Kapitel 6 auf S. 21 ff.) näher beschrieben sind, werden mit dem Symbol gekennzeichnet: Glossarbeispiel Seite 4 von 38

5 Betriebliche Projektarbeit 1 Ausgangssituation 1.1 Projektumfeld Das Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU ) ist eine Organisationseinheit der Forschungszentrum Karlsruhe GmbH. Zu den satzungsgemäßen Aufgaben des Forschungszentrums Karlsruhe gehören Aus- und Fortbildung. Dieser Bildungsauftrag wird zu einem wesentlichen Teil vom FTU wahrgenommen. Das Angebot des Fortbildungszentrums an jährlich etwa 750 Kursen, Seminaren und Praktika für über Teilnehmer unterschiedlicher Vorbildung aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, aber auch für die breite Öffentlichkeit wird zum großen Teil von der fachlichen Kompetenz der Mitarbeiter des Forschungszentrums Karlsruhe getragen. Zu den Fortbildungsangeboten gehören Reaktorphysik, Kerntechnik, Strahlenschutz, Radiochemie, Umwelt- und Arbeitsschutz, Management, Informations- und Kommunikationstechnik, die in 26 Seminarräumen (Gebäudeplan auf Seite 25) abgehalten werden. In acht dieser 26 Seminarräume ist keine Telefoninfrastruktur verfügbar. Es besteht jedoch Zugang zu einem Ethernet -Netzwerk nach den Standards IEEE Base2 und WLAN nach IEEE b/g in den Räumen 155, 156, 157, 162, 163 und 164. Raum 111 und 116 sind über Ethernet in der Anschlusstechnik 100BaseTX an das Netzwerk angebunden. Dazu ist jeweils wenigstens ein Computer in den Räumen fest installiert. 1.2 Projektbeschreibung Da in den Kursräumen keine Telefonanschlüsse vorhanden sind, jedoch jeder Kurscomputer eine Internetverbindung besitzt, wird eine VoIP-Lösung angestrebt. Es werden zwei verschiedene IP-Telefonie-Lösungen evaluiert und eine realisiert. Durch Anbindung der VoIP-Telefonanlage an ein bereits vorhandenes Telefonnetz sollen die Clients untereinander, intern ins Forschungszentrum Karlsruhe und extern telefonieren kön- nen. Zusätzlich muss eine Möglichkeit bestehen, diese Clients von extern zu kontaktieren. 1.3 Prozessschnittstellen Schnittstelle Name Funktion Auftrageber Ausbilder Mitarbeiter Mitarbeiter 1.4 Ist-Zustand Dipl.-Inform. Torsten Neck Tel.: ( ) Siegfried Wünstel Tel.: ( ) Elfriede Maria Dahlke Tel.: ( ) Peter Ochmann Tel.: ( ) Leiter des Fachbereichs Informatik und LAN-Koordinator des FTU, Projektverantwortlicher Verantwortlicher Technik Telefonbeauftragte des FTU Leiter der Telefonwerkstatt des Forschungszentrums Zurzeit besteht keine Möglichkeit in den Kursräumen zu telefonieren. Diese unkomfortable Situation zwingt die in dem Seminarraum befindliche Person, den Raum zu verlassen, um Seite 5 von 38

6 Projektplanung Personalplanung jemanden telefonisch zu kontaktieren. Dies ist insbesondere bei technischen Störungen oder bei Fragen zu aktuell laufenden Programmen im Kursraum sehr hinderlich. In den acht auszustattenden Seminarräumen sind keine Telefonanschlüsse vorhanden, jedoch mindestens ein Netzwerkanschluss mit Ethernet nach 10Base2, 100BaseTX oder WLAN nach IEEE b/g. In den Seminarräumen steht jeweils mindestens ein PC mit einbebauter Soundkarte. Im Serverraum 025 ist ein ISDN-Mehrgeräte-Basisanschluss vorhanden. Der Kursraum 111 wird für Fortbildungskurse im Bereich Informatik genutzt. Dabei sind die Rechner in Kursraum 111 im Gegensatz zu allen anderen PCs in einer demilitarisierten Zone (DMZ) /24 mit eingeschränktem Zugriff auf das Intranet angesiedelt. 2 Projektplanung 2.1 Soll-Konzept Im Kursraum 111 soll eine Netzwerkdose in das Netzwerk /24 gepatcht werden, da es nicht möglich ist, aus der DMZ uneingeschränkt auf das interne Netzwerk des Forschungszentrums zuzugreifen. Der Server soll mit einem eingebauten ISDN-Controller an einen ISDN-Mehrgeräte-Basisanschluss im Serverraum 025 angeschlossen werden, damit Zugang zum öffentlichen Telefonnetz besteht. Nach Absprache mit der Telefonbeauftragten im FTU, Frau Elfriede Maria Dahlke, soll die MSN für den zukünftigen Server verwendet werden. Das zu erwartende Gesprächsaufkommen ist eher gering. Außerdem ist zu erwarten, dass überwiegend Gespräche zwischen den Kursräumen selbst, aber nur vereinzelt mit externen Teilnehmern geführt werden. Insofern ist ein Basisanschluss mit seinen zwei unabhängigen B-Kanälen als Außenanbindung hinreichend. Die Durchwahlen für die auszustattenden Räume werden den Raumnummern gleichgesetzt. Dies hat den Vorteil, dass keine zusätzliche Ausscheidungskennziffer für Anrufe in das interne Telefonnetz im Forschungszentrum Karlruhe gebraucht wird, da die Raumnummern bzw. Durchwahlnummern in den Seminarräumen dreistellig und die im Forschungszentrum Karlsruhe vierstellig sind. Zusätzlich sollen auch die Räume 028, 113 und 142 ausgestattet werden. Nach ausführlicher Besprechung mit Herrn Neck soll für das Projekt, eine VoIP-Lösung evaluiert und diese zentral im Subnetz /24 eingesetzt werden. Die IP-Adresse für den zukünftigen Server wird die sein. Ein A-Record-Eintrag für den Host- namen ftu-asterisk und ein Reverse-Eintrag (PTR-Record) in die DNS-Zone ftu.fzk.de. bzw in-addr.arpa. wird von Herrn Neck selbst vorgenommen. Außerdem wird ein Gruppenanrufbeantworter gewünscht, der bei Nicht-Erreichbarkeit der Durchwahlen der Seminarräume eingeschaltet werden soll. Die Amtsholung wird mit der im Forschungszentrum üblichen Ausscheidungskennziffer 0 getätigt. 2.2 Personalplanung Das Projekt wird allein von dem Auszubildenden durchgeführt, der sich im dritten Ausbildungsjahr als Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration bei der Forschungszentrum Karlsruhe GmbH befindet. Die Kontaktpersonen aus Absatz 1.3 stehen im gesamten Durchführungszeitraum ad hoc zur Verfügung. Seite 6 von 38

7 Betriebliche Projektarbeit Für die Durchführung des Projektes sind keine Fremdarbeiten notwendig und ich selbst bin dafür weitgehend freigestellt, so dass auf eine eingehende Personalplanung verzichtet werden kann. 2.3 Sachmittelplanung ftu-asterisk Hardware des Servers Mainboard Fujitsu Siemens mit Intel 815G Prozessor Intel Pentium III 733 MHz Arbeitsspeicher 512 MByte SD-RAM Grafikkarte onboard Netzwerkkarte onboard Intel Pro 100 ISDN-Controller FRITZ!Card PCI Festplatte Western Digital 16Gbyte Zur Realisierung des Projektes wird ein bereits betriebswirtschaftlich abgeschriebener, nicht mehr genutzter Kursraumrechner als Asterisk-Server eingesetzt, der durch einen ISDN- Controller erweitert werden muss. Ich habe mich für einen ISDN-Controller des Typs FRITZ!Card PCI von AVM entschieden, da diese Karte als besonders gut und günstig gilt und vom Server-Betriebssystem Linux unter- stützt wird. Als VoIP-Telefon wird das Cisco Unified IP Phone 7941G in Betracht gezogen. Für den Server werden zwei mögliche VoIP-Lösungen miteinander verglichen und an Hand einer Entscheidungstabelle entschieden, welche Lösung ansprechender ist. Dabei werden die Systeme nicht installiert, sondern nur mit Kriterien verglichen, deren Ergebnisse aus Internetrecherchen stammen. Die Punkteskala reicht von 1 für unbefriedigend bis 10 für sehr gut. Asterisk 1.2 ist eine frei erhältliche Software, die alle Funktionalitäten einer her- abdeckt. Asterisk kann auf den verschiedensten Linux- kömmlichen Telefonanlage Distributionen installiert werden. Für die Installation von Asterisk 1.2 ist ein höherer Aufwand erforderlich, sie ist also nicht so einfach wie bei AsteriskNOW. Die FRITZ!CARD PCI lässt sich mit dem Treiber von AVM installieren. Die Wartbarkeit ist mit der Konsole nicht so komfortabel wie mit der Weboberfläche von AsteriskNOW. Asterisk 1.2 Kriterium Asterisk 1.2 AsteriskNOW Installation 6 10 FRITZ!CARD PCI 10 3 Wartbarkeit 6 8 Funktionalität 10 8 Erweiterbarkeit 10 4 Gesamtwertung AsteriskNOW AsteriskNOW basiert auf Asterisk, hat aber ein Betriebssystem integriert. Des Weiteren ist AsteriskNOW sehr auf den Hersteller Digium und seine Hardware zugeschnitten. Die Installation erfolgt über eine startbare CD-ROM. Alle benötigten Komponenten werden automatisch installiert. Die FRITZ!CARD PCI wird laut der Homepage von AsteriskNOW nicht unterstützt. Die Wartung erfolgt über eine komfor- Seite 7 von 38

8 Projektplanung Sachmittelplanung table Weboberfläche, die aber nicht alle Funktionen von Asterisk bereitstellt. Auch die Erweiterbarkeit lässt zu wünschen übrig. AsteriskNOW ist ein eigenständiges Produkt, während sich Asterisk 1.2 mit anderen Serverkomponenten konfigurieren lässt. Aufgrund der Bewertungstabelle wird die VoIP-Lösung mit Asterisk 1.2 angestrebt. Eine gleichwertige Sprachqualität wie bei ISDN kann nur mit dem Audiocodec G.711 erreicht werden. G.711 benötigt für die Nutzdaten eine Bandbreite von 64 kbps. Bei einer Abtastrate von 20 ms werden 50 Frames pro Sekunde, mit einer Größe von 1280 Bits gene- riert (64000/50=1280), was 160 Oktetten entspricht. Eine knappe Übersicht der gängigen Codecs findet sich im Anhang, Absatz 6.4 auf Seite 27. Mit Asterisk 1.2 besteht die Möglichkeit, VoIP-Gespräche über die Protokolle H.323, SIP oder IAX2 zu führen. Für das Projekt habe ich mich für das Session Initiation Protocol (SIP) entschieden, das von der Internet Engineering Task Force (IETF ) in RFC 3261 definiert wurde. Es bietet eine breite Unterstützung an Hardphones und Softphones. Außerdem ist SIP nicht so komplex aufgebaut wie der erste und älteste VoIP-Standard H.323, der von der International Telecommunication Union (ITU ) verabschiedet wurde. Für IAX2 gibt es so gut wie keine Unterstützung, weil es noch kein offizieller Standard ist, sondern nur als Draft bei der IETF vorliegt. Der Nachteil von SIP besteht darin, dass es Probleme mit NAT gibt, da Signalisierungsdaten über UDP per Port 5060, Mediendaten hingegen über das RDP-Protokoll, das wiederum andere UDP-Ports benötigt, übertragen werden. Der Datenverkehr wird also in zwei getrennten Datenströmen übertragen. Dies ist aber für das Projekt nicht essentiell gefährdend, da das Forschungszentrum Karlsruhe ein öffentliches Klasse-B-Netz besitzt und NAT somit nicht nötig ist. Außerdem soll die Internet-Telefonie nur in den auszustattenden Kursräumen realisiert werden. Der Anschluss an das Public Switched Telephone Network (PSTN ) soll mit ISDN ermöglicht werden. H.323 wurde ursprünglich für Multimediakonferenzen konzipiert und bietet Optionen, die nicht notwendigerweise für IP-Telefonie benötigt werden. Dadurch wird der Datenverkehr größer und somit mehr Bandbreite benötigt. H.323 benutzt ebenfalls wie SIP zwei vonein- ander getrennte Datenströme, wodurch sich die gleichen Probleme mit NAT ergäben. Beim Serverbetriebssystem Linux habe ich mich für die Distribution Debian Sarge 3.1r5 entschieden. Diese Distribution gilt als besonders stabil. Das Inter Asterisk Exchange Protokoll (IAX2) wurde von Marc Spencer mit Asterisk entwickelt. Es handelt sich um keinen offiziellen Standard, wird aber bei der IETF vorgeschlagen. IAX2 benutzt lediglich den UDP-Port 4569 zur Signalisierung und Medienüber- tragung. Damit lässt sich IAX2 hervorragend in NAT-Umgebungen einsetzen. IAX2 kann sowohl für Sprach- und Video-Telefonie als auch für die Kopplung mehrerer Asterisk-Server genutzt werden. Als Softphone wird das weit verbreitete X-Lite benutzt. Es ist der Marktführer unter den SIP- Softphones und als Freeware erhältlich. In der kommerziellen Version von X-Lite sind einige Leistungsmerkmale mehr enthalten, wie zum Beispiel Videotelefonie mit höherer Qualität, die im geplanten Umfeld nicht erforderlich sind. Für den Betrieb eines Softphones wird ein Lautsprecher und ein Mikrofon benötigt. Ich setze hierzu vorhandene Headsets mit integriertem Mikrofon ein, die ein rückkopplungsfreies Hören und Sprechen und komfortables Telefonieren mit freien Händen erlauben. Nun kommen Kopfdaten der benötigten Protokolle RTP, UDP und IP hinzu. RTP ist dafür zuständig, dass die übertragenen Abtastungen in richtiger Reihenfolge wieder aufgebaut werden. Die RTP-Kopfdaten umfassen 12 Oktette. UDP ist für die Vermittlung zum korrekten Dienstzugangspunkt im Ziel zuständig. UDP ist ein verbindungsloses Protokoll. Es besteht daher keine Übertragungsgarantie. Die UDP-Kopfdaten umfassen 8 Oktette. Seite 8 von 38

9 Betriebliche Projektarbeit Bei einer Abtastung von 20 ms kommen nun allein durch die Kopfdaten von RTP, UDP und IP 16 kbps hinzu. Dies ergibt sich aus den insgesamt 40 an die Nutzdaten angehängten Oktetten (( )/1000). IP ist dafür zuständig, dass die Daten zum Zielhost gelangen. IP ist ebenfalls verbindungslos und garantiert nicht, dass die Pakete in gleicher Reihenfolge empfangen werden, wie sie gesendet wurden. Die IP-Kopfdaten umfassen 20 Oktette. Die Strukturen der Protokoll- dateneinheiten befinden sich im Anhang (6.5 ff. auf S. 27 ff.). Dabei ist aber noch nicht die Bitübertragungsschicht mit eingerechnet. Das Netzwerk ist über Ethernet vernetzt. Die Ethernet-Kopfdaten umfassen die MAC-Zieladresse, MAC-Quelladresse und das Längenfeld mit insgesamt 14 Oktetten. Dazu kommen die Preamble und SFD mit 8 Oktetten, das SRC von 4 Oktetten und ein Inter Frame Gap von 12 Oktetten. Daraus ergibt sich eine Gesamtlänge von 38 Oktetten, für die wiederum 15,2 kbps benötigt werden (( )/1000). Es muss also eine Bandbreite von 95,2 kbps für ein Gespräch zu Verfügung gestellt werden. Beim Worst-Case-Szenario in dem elf SIP-Benutzer gleichzeitig ein Gespräch führen, ergibt sich eine Auslastung von 1047,2 kbps (95,2 11). Somit ergibt sich eine Gesamtnetzauslastung von 1047 kbps, was ca. einem Zehntel eines 10Base2-Netzes entspricht. In der Literatur wird angegeben, dass mittlere Auslastungen von bis zu 60 % in einem geteilten Medium ohne merkliche Störungen möglich sind. Insofern ist die ermittelte Netzlast als unbedenklich anzusehen. 2.4 Terminplanung Das Projekt wird in der Kalenderwoche 14 und 15 durchgeführt und soll 35 Std. nicht überschreiten. Die Arbeitszeit beträgt 7,5 Std. pro Tag im Forschungszentrum Karlsruhe für Auszubildende. Das entspricht einer 37,5 Stundenwoche. Dabei ist zu beachten, dass der und der gesetzliche Feiertage in Baden-Württemberg sind. Tätigkeit Zeitaufwand Anfang Ende Planungsphase Ist-Analyse 1,5 Std. Mo Mo Soll-Konzept 1,5 Std. Mo Mo Evaluierung VoIP-Lösung 6,0 Std. Mo Di Kostenanalyse 1,5 Std. Di Di Realisierungsp hase Einbau Hardware in Server 0,5 Std. Di Di Installation VoIP-Services 8,0 Std. Di Mi Installation Softwareclients 2,0 Std. Mi Mi Hardware- Konfiguration clients 2,0 Std. Mi Do Funktionstest 1,5 Std. Do Do Qualitätskontrolle 1,5 Std. Do Do Projektabschluss Dokumentation 8,0 Std. Do Di Übergabe Projekt 1,0 Std. Di Di Seite 9 von 38

10 Projektplanung Ablaufplan 2.5 Ablaufplan Der Ablaufplan wird mit einer Netzplantechnik erstellt. Da es sich bei den Arbeitsabläufen im Projekt um einen gesamten kritischen Pfad ohne Nebenläufigkeiten handelt, muss der Zeitplan exakt eingehalten werden : :30 1 Ist-Analyse 1,5 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 2 Soll-Analyse 1,5 Std. 0 Std. 0 Std : :00 FB = FE = D = GP = FP = SB = SE = frühester Beginn frühestes Ende Dauer Gesamtpuffer freier Puffer Spätester Beginn spätestes Ende : :30 3 Evaluierung VoIP-Lösung 6 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 4 Kostenanalyse 1,5 Std. 0 Std. 0 Std : : : :30 5 Einbau Hardware in Server 0,5 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 6 Installation VoIP-Services 8 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 7 Installation Softwarclients 2 Std. 0 Std. 0 Std : : : :30 8 Konfiguration Hardwareclient 2 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 9 Funktionstest 1,5 Std. 0 Std. 0 Std : : : :30 10 Qualitätskontrolle 1,5 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 11 Dokumentation 8 Std. 0 Std. 0 Std : : : :00 12 Übergabe des Projekts 1 Std. 0 Std. 0 Std : :00 Seite 10 von 38

11 Betriebliche Projektarbeit 2.6 Kostenbetrachtung Hardwarekosten: Da es sich bei der Server-Hardware um einen betriebswirtschaftlich abgeschrieben PC handelt, entstehen keine Kosten für den Server. Die FRITZ!Card PCI von AVM muss neu beschafft werden. Die in Betracht gezogenen VoIP-Telefone Cisco Unified IP Phone 7941G werden aus Kostengründen zunächst nicht beschafft. Für die Softphones werden Headsets mit Mikrofon benötigt. Als Headset wird das Logitech Premium Stereo Headset ausgewählt, welches sehr preiswert ist. Softwarekosten: Softwarekosten entfallen komplett. Linux Debian und Asterisk sind Open-Source-Software. Das Softphone X-Lite ist als Freeware erhältlich. Personalkosten: Da es sich um einen institutsinternen Auftrag handelt, werden allein die kalkulatorischen Personalkostensätze für einen Auszubildenden angesetzt. Bei einem internen Stundensatz von 28 ergeben sich also bei einem Personalaufwand von einem Mitarbeiter mit 27 Stunden Arbeitszeit (Dokumentation nicht eingerechnet) 756 Personalkosten. Gesamtkosten: Hardware: Menge Preis Betrag FRITZ!Card PCI 1 56,18 56,18 Logitech Premium Stereo Headset 11 20,82 229,02 Hardwarekosten 285,20 Personal: Arbeitstunden 27 28,00 756,00 Personalkosten 756,00 Gesamt 1041,20 3 Durchführung 3.1 Einbau der erforderlichen Hardware in den Server In einem ehemaligen Kursraumrechner befindet sich ein defektes CD-Laufwerk. Dieses wird durch ein DVD-Laufwerk ersetzt. Da der Server später an einen ISDN-Mehrgeräte Basisanschluss angeschlossen werden soll, wird eine FRITZ!Card PCI von AVM in den Rechner eingebaut. Nach dem Einbau der Hardware wird der Server im Serverraum 025 aufgebaut, an das Datennetz angeschlossen und der ISDN-Controller wird an den NTBA angeschlossen. 3.2 Installation des Debian 3.1r5 Grundsystems Das Grundsystem wird über eine bootfähige CD-ROM installiert, mit der es anschließend möglich ist, über Priorität, FTP, CD-ROM oder eine Netzwerkfreigabe auf weitere benötigte Pakete zuzugreifen. Beim Starten des Systems mit der CD-ROM erscheint ein Menü, in dem man zur Installation die Eingabetaste drücken soll. Die ersten Schritte umfassen die Auswahl der Sprache des Systems sowie die Hardwareerkennung. Infolge der Hardwareerkennung lädt Debian die Seite 11 von 38

12 Durchführung Installation des Debian 3.1r5 Grundsystems Installationskomponenten. Nach dieser Prozedur versucht Debian die Netzwerkkarte mit DHCP einzurichten. Bei der Frage nach dem Hostnamen muss zurück gewählt werden, weil die IP-Adresskonfiguration in meinem Fall manuell eingegeben wird. Nach Absprache mit dem LAN-Koordinator des FTU, Dipl.-Inform. Torsten Neck, wird die vereinbarte IP- Adresskonfiguration benutzt. Nach dem Abschluss der Konfiguration des TCP/IP Stacks startet ein Partitionierungsprogramm, mit dem die Festplatte wie vom Installationsmanager empfohlen partitioniert und formatiert wird. Danach beginnt die eigentliche Installation des Grundsystems. Während der Installation erscheint ein Hinweisfenster, ob ein Bootmanager installiert werden soll. Dieses Dialogfenster wird mit ja beantwortet. Am Ende der Installation erscheint ein Dialogfenster, das auffordert, die CD-ROM aus dem Laufwerk zu nehmen, um von dem neu installierten Debian System zu starten. Jetzt wird das Grundsystem konfiguriert. Dabei wird das Root-Passwort vergeben, ein Benutzer angelegt und das Softwarepaket-Verwaltungsprogramm APT konfiguriert. Als Paket-Quelle wird das Priorität-Repository angeben, das sich mit Hilfe anschließender Konfiguration des FZK-Priorität-Proxys erreichen lässt. Nach der Grundinstallation wird ein Update der Paketlisten durchgeführt, damit APT die aktuellen Paketlisten benutzt: ftu-asterisk:~# apt-get update OK stable/main Packages OK stable/main Release OK stable/main Sources OK stable/main Release Hole:1 stable/updates/main Packages [428kB] Hole:2 stable/updates/main Release [110B] Es wurden 428kB in 0s geholt (441kB/s) Paketlisten werden gelesen... Fertig Um sicher zu stellen, dass alle Pakete auf dem neuesten Stand sind, wird noch ein aptget upgrade durchgeführt: ftu-asterisk:~# apt-get upgrade Paketlisten werden gelesen... Fertig Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut... Fertig 0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert. Zusätzlich zum Grundsystem wird ein SSH-Server installiert, um später Fernwartungsaufgaben von beliebigem Ort aus durchführen zu können. Bei anschließender Bearbeitung der Server-Konfigurationsdatei mit dem Konsoleneditor Nano wird der Server auf Port 24 gelegt. Port 24 wird deshalb gewählt, weil es in der Vergangenheit vermehrt Angriffe auf den Standardport 22 gab. ftu-asterisk:~# apt-get install ssh ftu-asterisk :~# nano /etc/ssh/sshd_config # Package generated configuration file # See the sshd(8) manpage for details # What ports, Ips and protocols we listen for Port 24 Die FZK spezifischen Proxy-Einstellungen werden in den Profilumgebungsvariablen von Debian definiert. Das hat den Vorteil, dass alle Benutzer diese Einstellungen zugewiesen bekommen. Diese Profilumgebungsvariablen sind in der Datei /etc/profile gespeichert und werden mit den folgenden Zeilen erweitert: export http_proxy=http://proxy.fzk.de:8000 export ftp_proxy=http://proxy.fzk.de:8000 Seite 12 von 38

13 Betriebliche Projektarbeit 3.3 Installation des Kernels und des Kernel-headers Der standardmäßig installierte Linux-Kernel des Grundsystems unterstützt die eingesetzte ISDN-Karte nicht. Für das Kompilieren der FRITZ!Card PCI Treiber von AVM bedarf es eines Kernels und seiner Quellen wenigstens in der Version Nach dem Kernel-Update muss neu gestartet werden, um die Module mit dem neuen Kernel zu laden. apt-get install kernel-image kernel-headers Installation und Konfiguration der FRITZ!Card PCI Um Verzeichnisse einfach entpacken zu können, installiere ich das kleine Programm unp. Außerdem werden die folgenden Pakete benötigt: modconf, das nachträglich Module im Kernel entfernen und installieren kann, und isdnactivecards, welches Bibliotheken für CAPI bereit stellt. apt-get install unp modconf isdnactivecards Um die AVM Treiber für die FRITZ!Card PCI zu installieren, muss der Treiber von der AVM- Homepage in das Verzeichnis /usr/src/ herunter geladen werden und danach mit unp entpackt werden. Der Dateiname deutet darauf hin, dass dieser nur für SuSe Linux bestimmt ist, dem ist aber nicht so. In dem Paket befindet sich auch Quellcode zum selber Kompilieren. cd /usr/src/ wget unp fcpci-suse tar.gz Die Installation wird mit./install im vorher entpackten Verzeichnis /usr/src/fritz gestartet. Die Installation des Treibers verlief problemlos. Zum Laden von CAPI müssen noch einige Hisax Module gelöscht und mit modconf entfernt werden, weil ein gleichzeitiger Betrieb von CAPI und Hisax nicht unterstützt wird. CAPI hat den Vorteil, dass es ein systemunabhängiges Programmiermodell für ISDN-Anwendungen ist. rm /lib/modules/ /kernel/drivers/isdn/hisax/hisax* Außerdem muss noch die eingebaute Karte in der Datei /etc/isdn/capi.conf aktiviert werden. Alle Zeilen die mit einem # beginnen werden ignoriert: # card file proto io irq mem cardnr options #b1isa b1.t4 DSS1 0x P2P #b1pci b1.t4 DSS #c4 c4.bin DSS #c4 - DSS #c4 - DSS P2P #c4 - DSS P2P #c2 c2.bin DSS #c2 - DSS #t1isa t1.t4 DSS1 0x #t1pci t1.t4 DSS fcpci #fcclassic - - 0x Nach einem Neustart wird die korrekte Funktionalität von CAPI mit capiinfo überprüft. Die Überprüfung ergab keine Fehler. 3.5 Installation Asterisk Asterisk wird in das Verzeichnis /usr/src/ herunter geladen und anschließend entpackt. Auf den Asterisk Servern liegt die Datei asterisk-1.2-current.tar.gz welche immer die aktuellste ist. Mittlerweile gibt es auch schon die Version 1.4, welche aber nicht näher in Betracht gezogen wird, um die größtmögliche Stabilität zu gewährleisten. Seite 13 von 38

14 Durchführung Konfiguration sip.conf wget unp asterisk-1.2-current.tar.gz Für die Kompilierung von Asterisk 1.2 werden noch einige Pakete benötigt, die mit APT nachinstalliert werden. apt-get install openssl zlibc libkrb5-dev libncurses5-dev libssl-dev zlib1g-dev Nach der Installation der noch benötigten Pakete wird Asterisk kompiliert. Dazu wird in dem entpackten Ordner /usr/src/asterisk gewechselt und der Kompilierungsvorgang mit dem Befehl make gestartet. Beim Kompilieren traten keine Fehler auf. Asterisk muss nun noch an die dafür vorgesehenen Stellen im Dateisystem installiert werden. Das geschieht mit dem Befehl make install. Um auch einige Beispielkonfigurationen zu erhalten, wird anschließend der Befehl make samples ausgeführt. Für Asterisk gibt es auch deutsche Sprachansagen; diese werden von der Stadt Pforzheim kostenlos angeboten. Um sie zu installieren muss das Paket heruntergeladen werden und in das Verzeichnis /var/lib/asterisk/sounds/ entpackt werden. Zusätzlich ist ein Eintrag in der Datei /etc/asterisk/sip.conf nötig (siehe 3.7 auf Seite 14). wget unp ast_prompts_de_v2_0.tar.gz /var/lib/asterisk/sounds/ Um Asterisk zu testen, wird der Server im Verzeichnis /etc/asterisk/ mit dem Befehl asterisk cvvvvv gestartet. Der Befehl führt Asterisk in einer Konsole aus und setzt die Ausgaben der Konsole auf den ausführlichsten Grad. Um Asterisk zu beenden wird der Befehl stop local now in der Konsole eingegeben. Die Asterisk-Konsole lieferte keine Fehler. 3.6 Installation und Konfiguration von chan_capi Für die Nutzung von CAPI in Asterisk wird das chan_capi Modul benötigt. Dieses wird heruntergeladen und anschließend mit unp entpackt. Für das darauf folgende Kompilieren mit make im Verzeichnis /usr/src/chan_capi wird noch das Paket libcapi20-dev gebraucht. Danach wird ein make install ausgeführt, um die Dateien in das Dateisystem zu kopieren, und die Bespielkonfigurationsdatei /usr/src/chan_capi-0.7.1/capi.conf in den Ordner /etc/asterisk/ kopiert. wget ftp://ftp.chan-capi.org/chan-capi/chan_capi tar.gz unp chan_capi tar.gz apt-get install libcapi20-dev cp /usr/src/chan_capi-0.7.1/capi.conf /etc/asterisk Nun wird die Datei /etc/asterisk/capi.conf an den ISDN-Mehrgeräteanschluss angepasst. Dazu wird der Eintrag incomingmsn= auf die von Elfriede Maria Dahlke zugewiesene MSN geändert. Asterisk soll nur auf diese MSN antworten. incomingmsn= Um sicherzustellen, dass das Modul in Asterisk korrekt geladen wird, wird die Asterisk- Konsole gestartet und die Ausgaben überprüft. Es waren keine Fehler festzustellen. 3.7 Konfiguration sip.conf In der Datei /etc/asterisk/sip.conf sind alle SIP-Benutzer und die globale Konfiguration eingetragen, die mit zwei eckigen Klammern definiert werden. Die Datei wird für das Projekt angepasst. Port stellt den Standard UDP-Port 5060 für SIP ein, auf dem eingehende Gespräche erwartet werden. Bindaddr gibt die IP-Adresse an, an die der SIP-Dienst sich binden soll. In dem Projekt wird Asterisk an die IP-Adresse gebunden sein. Seite 14 von 38

15 Betriebliche Projektarbeit Context Mit dieser Option wird der Standardkontext für Durchwahlen gesetzt. Falls kein Kontext beim SIP-Benutzer expliziert eingetragen wird, greift dieser Standardkontext. Ein Kontext ist eine Gruppe von Durchwahlen. Language Die Standardsprache für die SIP-Benutzer wird mit dem Ländercode de auf Deutsch gestellt. Beispiel für die globale Konfiguration: [general] port = 5060 bindaddr = context = default language=de Zu den wichtigsten Optionen im Konfigurationsblock der SIP-Bentuzer gehören die Berechtigung type, die Gruppenmitgliedschaft context, das Passwort secret, ob der Host an eine IP-Adresse gebunden ist oder nicht host und die zum Angerufenen übertragene Rufnummer-ID callerid. Der Eintrag type= kennt drei verschiedene Werte: friend: peer: user: kann anrufen und angerufen werden. kann nur anrufen. kann nur angerufen werden. Im Ausschnitt ist ein Beispiel für den Host 111 im Raum 111 zu sehen. Der komplette Inhalt der sip.conf ist im Anhang enthalten (S. 32ff). Hinweis: Das Passwort für den SIP-Benutzer 111 ist für die Projektdokumentation unerheblich und deshalb durch **** ersetzt. In der originalen Konfigurationsdatei ist es im Klartext lesbar. [111] type=friend context=local secret=**** host=dynamic callerid=kursraum111 <07247/ > 3.8 Konfiguration voic .conf In der Datei /etc/asterisk/voic .conf können Anrufbeantworter konfiguriert werden. Wie aus dem Soll-Konzept hervorgeht, ist nur ein Anrufbeantworter gewünscht, der bei Nicht- Erreichbarkeit eingeschaltet wird. Zum Erzielen einer optimalen Qualität der Sprachaufnahmen wird das WAV-Format benutzt. Ein Eintrag in der Konfigurationsdatei weist folgendes Schema auf: MailboxName => Passwort,Name, ,Pager,Optionen Hinweis: Auch hier ist das Passwort für den Anrufbeantworter Benutzer AB für die Projektdokumentation unerheblich und deswegen durch **** ersetzt; in der originalen Datei sind Passwörter wiederum im Klartext lesbar. Der komplette Inhalt der voic .conf ist im Anhang enthalten (S. 36). [general] format = wav [default] AB => ****,Kursräume 3.9 Konfiguration extensions.conf Die Datei /etc/asterisk/extensions.conf ist der Wählplan von Asterisk. Aus der Datei werden von Asterisk Entscheidungen bei Anrufeingang bzw. Anrufabgang getroffen. Dabei Seite 15 von 38

16 Durchführung Konfiguration extensions.conf wird der in der sip.conf definierte Kontext benutzt, um die Regeln für die SIP-Benutzer zu setzen. Die Syntax für eine Zeile in der extensions.conf sieht folgendermaßen aus: exten => Durchwahlnummer,Priorität,Aktion Wenn der Nutzer zum Beispiel die Durchwahl 155 eingibt, dann muss ein Eintrag mit folgendem Inhalt bestehen, um den SIP-Benutzer 155 zu erreichen. [Kontext aus sip.conf] exten => 155,1,Dial(SIP/155,20) exten => 155,2,Voic (AB) Die Aktion, die daraus resultiert, ist, dass der Anrufer, der die Durchwahlnummer 155 wählt, mit der Aktion Dial(Protokoll/Benutzer,Sekunden bis nächste Zeile folgt) den SIP-Benutzer 155 vermittelt bekommt. Nach 20 Sekunden springt das Programm in diesem Beispiel auf die Priorität 2, in der der für alle Telefone gemeinsame Anrufbeantworter startet. Es können noch weitere Zeilen folgen, bei denen die Priorität um eins erhöht wird. So kann der Anruf nach den abgelaufenen Sekunden an ein anderes Telefon weitergeleitet werden. Statt Zahlen kann auch ein n folgen, welches flexibler bei Programmänderungen ist. Das n steht für eine beliebige Zahl Für jeden SIP-Benutzer müssten also zwei Zeilen in der Konfigurationsdatei stehen. In diesem Projekt existieren nur elf SIP-Benutzer, daraus ergeben sich 22 Zeilen Code. Weil diese Schreibweise mit wachsender Teilnehmerzahl sehr unübersichtlich wird und unkomfortabel bei Programmänderungen ist, gibt es bei Asterisk einen Musterabgleich. Ein Musterabgleich muss mit einem Unterstrich (_) beginnen, danach können statische Zahlen stehen in Verbindung mit Wildcards wie ein X für Zahlen von 0-9, ein Z für Zahlen von 1-9, ein N von Zahlen von 2-9, ein Punkt (.) für beliebig viele Zahlen sowie ein definierter Zahlenbereich in eckigen Klammern [ ]. Zusätzlich gibt es globale Variablen. In der globalen Variable $EXTEN ist die am Telefon eingegebene Durchwahlnummer vom Anrufer gespeichert. Somit sind für den Nummernblock nur zwei Zeilen Code nötig, statt wie im obigen Bespiel sechs Zeilen notwendig würden. Im Ausschnitt ist ein Wählplan für die Durchwahlnummern zu sehen: [kursraeume] exten => _15[567],1,Dial(SIP/${EXTEN},20) exten => _15[567],n,Voic (AB) Um die auf dem Anrufbeantworter gespeicherten Nachrichten abhören zu können, bekommt dieser die Nummer 999 zugewiesen. Dazu ist in der extensions.conf der folgende Eintrag nötig: [anrufbeantworter] exten => 999,1,Voic Main(AB) Wenn nun ein SIP-Benutzer die 999 wählt, wird er nach dem angegebenen Passwort in der voic .conf gefragt. Nach Eingabe des Passworts werden die Anzahl der Nachrichten aufgezählt und Optionen genannt, die mit den Nummerntasten des Telefons gewählt werden können. Um in das öffentliche Telefonnetz zu telefonieren, ist ein Eintrag nötig, der die Ausscheidungskennziffer von der eigentlichen Rufnummer abtrennt. Dies wird in der Dial Anweisung mit der Variablen ${EXTEN:1} ermöglicht. Mit dem Doppelpunkt hinter der Variablen $EXTEN und der darauffolgenden Zahl 1 wird die erste Ziffer abgetrennt und somit nur die eigentliche Rufnummer gewählt. [ins-amt] exten => _00[1-9].,1,Dial(CAPI/ISDN1/${EXTEN:1}) Vierstellige Durchwahlen werden mit einem Musterabgleich als interne Telefonnummern im Forschungszentrum Karlsruhe definiert und mit CAPI über ISDN an den NTBA vermittelt. Dabei werden alle vierstelligen Nummern berücksichtigt, deren erste Ziffer keine Null ist. Seite 16 von 38

17 Betriebliche Projektarbeit Zu beachten ist, dass für den eigentlichen Wählvorgang der vierstelligen Nebenstellennummer die Ziffernfolge 82 vorangestellt werden muss. Das ist im Ortsnetz Leopoldshafen (07247) die Rufnummer des Anlagenanschlusses vom Forschungszentrum Karlsruhe. So muss bei Wahl einer internen Nummer keine 82 vorgewählt werden. [ins-fzk] exten => _ZXXX,1, Dial(CAPI/ISDN1/${82EXTEN} Um die PCs in den Kursräumen mit dem Asterisk Server zu verbinden, wird das X-Lite Softphone der Firma CounterPath benutzt. X-Lite wird auf allen Seminarcomputern mit den Standardeinstellungen installiert. Die Konfiguration der einzelnen Clients richtet sich nach dem Nummernplan und dem vergebenen Passwort in der sip.conf von Asterisk, welche sich im Anhang (S. 32ff) befinden. Die Konfiguration gestaltet sich sehr einfach: Mit einem Rechtsklick auf das Programm öffnet sich ein Dialogmenü, in dem die Option SIP Account Settings ausgewählt werden muss, um einen neuen SIP-Benutzer anzulegen. Das Beispiel zeigt die Konfiguration des PCs im Kursraum 111: 3.10 Anpassungen Nach Abschluss von Umbauarbeiten ergibt sich die Notwendigkeit, den Seminarraum 116 ebenfalls mit einer VoIP-Lösung auszustatten; die Zahl der betroffenen Seminarräume erhöht sich also gegenüber dem Projektantrag von sieben auf acht. Als weitere Anpassung ist die Integration von vier Hardphones zu sehen, die allerdings erst nach der Abgabefrist für diese Ausarbeitung geliefert werden können: ursprünglich war nur geplant, den Kursraum 111 mit einem Hardphone auszustatten, da die Rechner in diesem Raum in der DMZ angesiedelt sind und von dort aus den Asterisk-Server nicht erreichen können. Für die Tests in Raum 111 war ein PC zeitweise in die militarisierte Zone verbracht worden. Nun können neben Kursraum 111 noch drei weitere Seminarräume mit IP-Telefonen ausgestattet werden. Schließlich hat sich noch die Möglichkeit eröffnet, anstelle des ISDN-Basisanschlusses eine Nebenstelle der Alcatel TK-Anlage im Forschungszentrum einzusetzen. In der Nebenstelle kann transparent ein S 0 -Anschluss aufgelegt werden, so dass Gespräche in das Forschungszentrum selbst tatsächlich kostenfreie interne Gespräche sind. Diese Variante ändert am Grundaufbau des Projektes nichts und erfordert lediglich marginale Änderungen an der Konfiguration: die MSN, auf die der Asterisk-Server bei eingehenden Anrufen reagiert, muss auf die zugewiesene Nebenstelle 6698 umgeändert werden, Seite 17 von 38

18 Projektergebnisse IST/SOLL-Vergleich die Wählregel bei vierstelliger Zielrufnummer kann dahingehend vereinfacht werden, dass das Präfix 82 entfallen kann Funktionstest Ein SIP-Funktionstest wird mit der Asterisk-Konsole und mit den installierten X-Lite Softphones durchgeführt. Die Asterisk-Konsole wird im Verzeichnis /etc/asterisk/ mit dem Befehl asterisk c gestartet. Mit dem Befehl dial wird die eingegebene Durchwahlnummer von der Asterisk-Konsole angerufen. Alle Durchwahlnummern ließen sich vom Server ohne Probleme anrufen. Auch der Anrufbeantworter schaltet sich nach 20 Sekunden bei Unerreichbarkeit oder bei besetzt automatisch ein. Der Test kann mit dem Befehl hangup in der Asterisk-Konsole beendet werden. Bei der Eingabe der Durchwahlnummer 999 wird wie gewünscht ein Anrufbeantworterprogramm gestartet. Die Kommunikation sowohl unter den SIP-Benutzern mit dreistelligen Durchwahlen als auch ins Forschungszentrum Karlsruhe mit vierstelligen Durchwahlen sowie ins öffentliche Telefonnetz mit der Ausscheidungskennziffer 0 funktioniert. Diverse simultane Zwiegespräche via Softphone zwischen den Kursräumen und ins Forschungszentrum Karlsruhe verliefen störungsfrei in ordentlicher Qualität. Die Erreichbarkeit von extern wird mit einem Mobiltelefon geprüft. Auch diese funktionierte einwandfrei Qualitätssicherung Zur Qualitätssicherung wird ein Ping auf alle IP-Adressen der SIP-Benutzer gestartet. Die jeweilige Verzögerungszeit lag deutlich unter 200 ms, die beim Telefonieren als störend gelten. Alle IP-Adressen hatten eine Verzögerungszeit von 1-2 ms. Aufgrund vorliegender Ergebnisse von wissenschaftlichen Feldversuchen meines Ausbilders, Dipl.-Inform. Torsten Neck, aus der Pionierzeit des VoIP, die die Erreichbarkeit und Sprachqualität auch unter hoher latenter Last im Netz des Forschungszentrums untersuchten (siehe Forschung und Lehre Veröffentlichungen, Vorträge, Vorlesungen), wurde die Betrachtung von Roundtripzeiten mit ping als hinreichend erachtet. 4 Projektergebnisse 4.1 IST/SOLL-Vergleich Zielerreichung Nach erfolgreich abgeschlossenen Tests, sind alle Projektziele erreicht: Evaluierung einer VoIP-Lösung Kommunikation über VoIP in den ausgestatteten Räumen Kommunikation ins Telefonnetz des Forschungszentrums Karlsruhe über ISDN Kommunikation in das öffentliche Telefonnetz über die Ausscheidungskennziffer 0 Vermittlung von extern an die ausgestatteten Räume nur mit der festgelegten MSN und Nachwahl der Durchwahlen der Räume Gemeinsamer Anrufbeantworter in den Seminarräumen Asterisk 1.2 wird als VoIP-Lösung ausgewählt, installiert und konfiguriert, so dass die Kommunikation in den ausgestatteten Räumen über SIP mit dreistelligen Durchwahlen ermöglicht wird. In das Forschungszentrum Karlsruhe wird mit vierstelligen Durchwahlen gewählt. Die Kommunikation in das öffentliche Telefonnetz über einen ISDN-Basisanschluss wird mit der Ausscheidungskennziffer 0 realisiert. Des Weiteren funktioniert die Vermittlung Seite 18 von 38

19 Betriebliche Projektarbeit von extern zu den SIP-Benutzern mit einer Antwort von Asterisk, dass die Durchwahl eingegeben werden muss. Abweichungen vom Zeitplan Planungsphase Realisierungsphase Projektabschluss 10,5 h 9,0 h 15,5 h 17,0 9,0 h 9,0 h geplante Zeit gebrauchte Zeit Zeitliche Differenzen gibt es in der Planungsphase: Die Ist-Analyse und die Kostenbetrachtung dauern nicht so lange wie geplant. Bei der Durchführungsphase nehmen die Einarbeitung in die VoIP-Serverfunktionalität und die Konfiguration von Asterisk mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Auch die geplante Zeit für die Konfiguration der nicht beschafften Hardphones wird dafür benötigt. Beim Projektabschluss werden die geplanten neun Stunden voll ausgenutzt, welche die Benutzerdokumentation und die Übergabe des Projektes umfassen. 4.2 Qualitätssicherung Die VoIP-Lösung bleibt für eine Woche im Teststatus, um sicherzustellen, dass alles im produktiven Betrieb funktioniert. Wenn es Fehler gibt, so gilt es, diese ad hoc zu beheben und eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen. Nach diesem Teststatus wird das Projekt als stabil bezeichnet. Es sind keine Fehler aufgetreten. Das Projekt ist stabil realisiert. 4.3 Übergabe des Projektes Das erfolgreich realisierte Projekt wird an meine Ausbilder Torsten Neck übergeben. Die angefertigte Benutzerdokumentation im Anhang (Kapitel 7 auf S. 29 ff.) ist dafür vorgesehen, um Änderungen oder Erweiterungen vorzunehmen. Ich weise meinen Ausbilder noch kurz in Asterisk ein und kläre mit ihm letzte aufkommende Fragen. 4.4 Ausblick Es könnte ein Perl-Skript bzw. eine Weboberfläche implementiert werden, welche bei Ausführung die Konfigurationsdaten von Asterisk bearbeiten. Wenn zum Beispiel ein Kurs stattfindet, so ist es nicht erstrebenswert, wenn dieser durch einen Anruf gestört würde. So könnte die Erreichbarkeit vorübergehend deaktiviert werden. Des Weiteren könnte eine mit Nachrichten des Anrufbeantworters als Anhang an den Verteiler der Kursleiter geschickt werden. Dazu bedarf es eines Mail-Servers und seiner Konfiguration. Die Softphones könnten nach Wunsch durch VoIP-Telefone ersetzt werden, welche mehr Komfort bieten. Analoge-Telefon-Adapter (ATA) können eingesetzt werden, um bereits existierende analoge Telefone als SIP-Clients zu betreiben. Seite 19 von 38

20 Anhang Ausblick 5 Literaturverzeichnis Wintermeyer, Stefan: Asterisk : Installation, Programmierung und Betrieb / Stefan Wintermeyer. 1. Aufl.. München ; Boston [u.a.] : Addison-Wesley, ISBN Gomillion, David: Asterisk : der schnelle Einstieg ; [Installation, Konfiguration, VoIP im Einsatz, Security, Backup und Wartung des Systems] / David Gomillion ; Barrie Dempster. Übers. Aus dem Amerikanischen von Ian Travis. 1. Aufl. [Bonn] : mitp, ISBN %26c%3DL_Content_C1&pagename=Linksys%2FCommon%2FVisitorWrapper&Submitte delement=linksys%2fformsubmit%2fproductdownloadsearch&sp_prodsku= Seite 20 von 38

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