Einerseits in jungen Jahren in Form des Taschengeldes, anderseits in Form von Arbeit.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einerseits in jungen Jahren in Form des Taschengeldes, anderseits in Form von Arbeit."

Transkript

1 1

2 Heute und die nächsten Stunden werden wir uns dem finanziellen Wohlstand widmen. Hier gelten dieselben Erfolgsfaktoren wie beim persönlichen Wohlstand. Was du heute säst, das wirst du morgen ernten! Das heißt, ohne Saatgut keine Ernte! Im persönlichen Bereich haben wir EUCH als Saatgut genommen und versucht das Beste aus euch herauszuholen um in Zukunft eine ertragreiche Ernte zu erhalten persönlichen Wohlstand. Nun brauchen wir Geld als Saatgut um ein Vielfaches davon zu ernten. 2

3 Woher bekommt man Saatgut Geld? Einerseits in jungen Jahren in Form des Taschengeldes, anderseits in Form von Arbeit. Wenn ihr einer Arbeit nachgeht, bekommt ihr dafür Geld. Das heißt: Nur wer regelmäßig arbeitet, hat regelmäßiges Einkommen und somit regelmäßig Saatgut zum Säen. Vom Lohn eurer Arbeit könnt ihr in Zukunft euch und eure Familie versorgen und einen Teil davon als Saatgut verwenden. 3

4 Betrachtet euer gesamtes Taschengeld bzw. euer Einkommen als Kuchen. Nun gibt es Leute, die sind so hungrig nach Konsumgütern, Freizeitvergnügungen etc., dass sie ihren gesamten Geldkuchen aufessen. Sie behalten kein Geld zurück für die Aussaat. Doch wer nicht sät, kann auch nicht ernten. 4

5 Nur wer sät, kann ein Vielfaches an Ernte einfahren. Wohlhabende Leute sind nicht wohlhabend weil sie so viel Geld verdienen, sondern weil sie gelernt haben das Einkommen als Saatgut zu betrachten. Es ist euer Startkapital, mit dem ihr investieren und vermehren könnt. Schaut euch das Weizenkorn an. Aus einem Saatkorn entsteht ein Vielfaches an Frucht. Die Natur lebt es uns auf so schöne Weise vor. Wohlhabende Leute haben gelernt einen Großteil ihres Einkommens zu investieren, um ein Vielfaches daraus zu gewinnen. Sie haben das Konsumdenken gegen ein Investmentdenken eingetauscht. Wer nur konsumiert hat kein Geld mehr um zu investieren. Nehmen wir mal an die reiche Tante Mitzi kommt aus Amerika zu Besuch. Sie war schon lange nicht mehr in Österreich und freut sich schon sehr euch alle zu sehen. Jedem möchte sie eine Freude bereiten und weil sie nicht wusste was sie euch kaufen sollte, überreicht sie jeden ein Kuvert mit Euro Inhalt. Was würdet ihr damit tun? Was ist euer erster Gedanke? 1. Auf zum Shopping! Nun kann ich mir meine Träume verwirklichen. 2. Wohin werde ich es investieren und das Geld vermehren? 3. Wie viel davon werde ich investieren? Antwort 1. zeigt dir, dass bei dir das Konsumdenken (kaufen, kaufen, kaufen,..) schon sehr ausgeprägt ist. Mit Geld verbindest du sofort Konsum, Einkaufen. Antwort 2. zeigt dir, dass bei dir das Investmentdenken (Investieren und vermehren) schon sehr ausgeprägt ist. Mit Geld verbindest du vorrangig investieren und vermehren. Antwort 3. zeigt dir, dass du ein gutes Mittelmaß gefunden hast. Du sollst einerseits dein Leben und die schönen Konsumgüter und Angebote genießen, andererseits immer etwas Saatgut behalten um zu säen und zu vermehren und auch nicht an deine Mitmenschen vergessen. Auch unser Mike hat beschlossen sein Taschengeld von nun an als Saatgut zu betrachten und 10% davon zu säen. 5

6 Der einfachste und sicherste Weg um finanziellen Wohlstand zu erwerben ist, das ihr jeden Monat mindestens 10 % von eurem Taschengeld bzw. Einnahmen auf die Seite legt, es als Saatgut betrachtet, um es zu vermehren. Die Frage lautet nun, wie könnt ihr euer Geld vermehren. Wir werden im Kurs über 3 Möglichkeiten sprechen. 1. Investiert in euch, in eure Gaben und Talent, in euer persönliches Wachstum 2. Spenden und geben 3. Geldveranlagung Bleiben wir aber nun mal bei der der Geldveranlagung. Viele Jugendliche können sich nicht recht vorstellen bzw. haben sich noch nie Gedanken darüber gemacht, wie man Geld vermehren kann. Wohin gebe ich nun mein Geld, mein Saatgut, damit ich es vermehren kann? Gibt es fruchtbare Böden für Geld? Wie wird dieses Geld vermehrt? Um Wie viel vermehrt es sich? Im Bereich der Geldveranlagung wird uns die Geldvermehrung in Form von Zinsen und Renditen ausbezahlt. Was sind Zinsen, was sind Renditen? Woher nimmt die Bank das Geld, damit sie uns Zinsen zahlen kann? Viele Fragen, die ich euch alle beantworten möchte. 6

7 Was sind überhaupt Zinsen? Wenn ihr einer Bank Kapital leiht (also euer Geld), dann zahlt euch die Bank einen gewissen Preis dafür. Wenn ihr der Bank 3.000,.- Euro leiht und sie gibt euch einen geregelten Zinssatz von zum Beispiel 3%, dann bekommt ihr 3% von 3.000,- Euro. Das ergibt 90,- Euro 7

8 Ihr bekommt jedes Jahr die vereinbarten 3% auf euer Kapital, doch am Jahresende werden die Zinsen zum Kapital gezählt. Das nennt man dann Zinseszins. Bei 3% Zinsen auf eure Euro, habt ihr 90.- Euro an Zinsen erhalten Diese 90.- Euro werden nun zu eurem Kapital dazugerechnet und ihr startet nächstes Jahr somit mit einem Kapital von Euro. Nun bekommt ihr die 3% Zinsen auf die 3.090,- Euro. 3% auf 3.090,- Euro = 92,70 Euro Das neue Kapital wird errechnet: 3.090,- Euro + 92,70 Euro = 3.182,70 Euro 3% auf 3.182,70 Euro = 95,45 Euro Und so geht es immer weiter. Durch den Zinseszins vermehrt sich das Kapital recht schnell, vorausgesetzt ihr lässt es über einen längeren Zeitraum arbeiten. Es ist zu vergleichen mit einem Obstbaum. Am Anfang trägt der junge Baum nur ein paar Früchte, aber je länger er steht und Zeit hat zu wachsen, desto ertragreicher wird die Ernte. Darum sollte man schon früh anfangen zu sparen und seinen Geldbaum pflanzen. Warum glaubt ihr borgt sich die Bank von euch Geld aus und bezahlt euch dafür? Woher nimmt die Bank das Geld, damit sie uns Zinsen zahlen kann? 8

9 Generell solltet ihr wissen, dass auch die Bank ein Unternehmen ist mit vielen Angestellten. Es müssen Gehälter bezahlt und Unkosten gedeckt werden. Jedes Unternehmen kann nur existieren, wenn es Gewinne macht. Wir wollen uns den Weg des Geldes um Gewinne zu erzielen, mal ganz simple ansehen. Eine Supermarktkette kauft beim Bauern Milch ein und verkauft diese dann an ihre Kunden, an die Konsumenten. Die Supermarktkette kauft preiswert ein und verkauft dieselbe Milch etwas teurer. Nachdem die Unkosten abgerechnet wurden, bleibt ein Gewinn. 9

10 Genauso funktionieren die Bank, die Versicherung etc. Sie kaufen beim Kunden ( Euch ) keine Milch, sondern Geld ein. Ihr leiht ihnen euer Geld. Dafür bekommt ihr ein Sparbuch, ein Sparkonto, Bausparer etc. (also ein Finanzprodukt), damit ihr etwas in der Hand habt und alles seinen rechten Weg geht. Sie nehmen das Geld der Kunden und investieren es in die Wirtschaft. Sie kaufen Grund und Boden, Immobilien, Gold, kaufen Anteile von Unternehmen. Sie kaufen und verkaufen und erzielen somit Gewinne. Sie kaufen Anteile von Firmen, sind an ihren Gewinnen beteiligt und bekommen ihren Anteil in Form von Renditen ausgeschüttet. Einen kleinen Teil der Gewinne geben sie an euch in Form von Zinsen ab, den anderen Teil behalten sie für sich. Nach Abzug der Ausgaben bleibt ein Gewinn übrig Oder sie nehmen das Geld des einen Kunden (zahlen ihm dafür zwischen 0,5% - 3% Zinsen) und verleihen es in Form eines Kredites dem anderen Kunden (verlangen dafür vielleicht 6% Zinsen). Also die Bank ist kein Wohltätigkeitsverein, sondern ein Unternehmen wie jedes andere auch, dass auf Gewinn aus ist. Wir sprechen hier aber nicht nur von der Bank, sondern ihr könnt auch bei geprüften Vermögensberatern oder bei Versicherungen euer Geld investieren und vermehren. 10

11 Ihr habt aber auch die Möglichkeit direkt in die Wirtschaft zu investieren und höhere Gewinne in Form von Renditen zu erwirtschaften. Dabei wird euch wieder die Bank, jeder Vermögensberater oder auch die Versicherung selbst gerne behilflich sein. Jeder von ihnen bietet in Form von speziellen Finanzprodukten diese Möglichkeit an. Es hilft jedoch wenn man aufgeklärt ist und gezielt danach fragt. Wer gibt schon gerne einen Teil seines Kuchens ab, wenn man ihn selbst genießen kann. Mehr darüber werdet ihr noch im 4 Teil des Kurses hören. Ihr werdet auch noch lernen, dass nicht jedes Finanzprodukt für jede Investition geeignet ist. Ihr müsst später einmal entscheiden, ob ihr kurz mittel oder langfristig investieren möchtet und euch dafür das geeignete Finanzprodukt aussuchen. Ihr müsst wissen, wann es ratsam ist euer Geld der Bank zu borgen und wann es besser ist direkt in die Wirtschaft zu investieren. Direkt in die Wirtschaft zu investieren heißt aber auch seine Gaben und Talente auf dem Markt anzubieten. Zuerst investiert ihr in euch, in eure Entwicklung und dann in die Wirtschaft. Ihr habt die Möglichkeit euer Einkommen um ein Vielfaches zu steigern und hohe Gewinne zu erwirtschaften. Ein hohes Einkommen bedeutet parallel ein vermehrtes Saatgut, welches ihr wieder veranlagen könnt. 11

12 Aber bevor ihr investieren könnt, müsst ihr Saatgut behalten. Wichtig ist, dass ihr das Prinzip von Saat und Ernte versteht und es vor allem verinnerlicht. Je früher ihr damit beginnt einen Teil eures Geldes zu behalten und zu investieren, desto eher wird es zu einer Gewohnheit. Nur gute Gewohnheiten führen euch in den Stand, der euch wohl tut. Wenn ihr als Jugendliche beginnt jedes Monat min. 10%, besser wären 50% eures gesamten Einkommens zu behalten und zu vermehren, seid ihr schon bald ein vermögender Mann bzw. eine vermögende Frau. Ihr seht hier sehr schön im Falle von Mike, wie neben seinem regelmäßigen Taschengeld ein großer Geldkuchen heranwächst. Er baut sich neben seinem Taschengeld ein kleines Privatvermögen auf. Da er darauf jedes Jahr Zinseszins bzw. Renditen bekommt, wird er schnell weiter wachsen. Ihr seht hier sehr schön, dass er jeden Monat den gleichen Betrag einbezahlt (rotes Dreieck) aber die Zinseszinsen bzw. Renditen mehr werden (grünes Dreieck), da er diese ja auf das gesamte Kapital bekommt. Sein Taschengeld eignet sich sehr gut als Saatgut. 12

13 Je mehr du zum Vermehren behältst, desto schneller der Vermögensaufbau. Wir wissen, dass viele erfolgreiche Leute bereits in jungen Jahren mit dem Sparen und Vermehren begonnen haben und einen Großteil ihres Einkommens als Saatgut säten. Auch unser zweiter Jugendlicher, der Frank, bezieht 100% Taschengeld von seinen Eltern und bekommt noch etwas extra Geld von den Großeltern, so wie sein Freund Mike. 13

14 Doch Frank hat eine schlechte Gewohnheit, er kommt mit seinem Geld nicht aus. Sein Hunger, sein Verlangen nach Konsumgütern ist so groß, dass er jeden Monat mehr Geld ausgibt, als er hat. Immer wieder sieht er Dinge, die er unbedingt braucht und kauft. Er verspeist 110% von seinem Taschengeldkuchen. 14

15 Ihr fragt euch jetzt vielleicht wie das geht? Wie kann Frank 110% Taschengeldkuchen verspeisen, wenn er nur 100% hat? Er borgt sich die restlichen 10% von der Bank aus. Für die fehlenden 10% wird der Kontorahmen ausgenützt und das Girokonto überzogen. Was ist ein Kontorahmen? Die Bank gibt ihren Kunden die Möglichkeit 2-3 Monatsgehälter ihr Girokonto zu überziehen Ist dieser Rahmen aufgebraucht, kann kein Geld mehr abgehoben werden. Bei Jugendkonten ist solch ein Kontorahmen nicht üblich, außer die Eltern stimmen dem zu. In dem Fall leiht nicht Frank der Bank Geld, sondern die Bank ihm. Somit bekommt nicht er Zinsen wie beim Vermögensaufbau, sondern er muss der Bank Zinsen (Sollzinsen) bezahlen. Beim Überziehen eines Jugendkontos bezahlt ihr im Schnitt 6 % Sollzinsen. Beim Überziehen eines Girokontos bezahlt man im Schnitt 8,75 % Sollzinsen. Ist der Kontorahmen aufgebraucht und ihr behebt nochmals Geld bevor die Bank mit euch ein ernsthaftes Gespräch führt, bezahlt ihr auf die Differenz zum Rahmen noch zusätzlich 4,5% Überziehungszinsen. Ihr müsst nun das Geld, welches ihr überzogen habt zurück und die Sollzinsen bezahlen. Ihr seht hier sehr schön, dass das einfache Prinzip des Vermögensaufbaus leider auch in die andere Richtung funktioniert. Genauso leicht, wie jemand ein kleines Privatvermögen aufbauen kann, genauso leicht schwebt man in die Schuldenfalle hinein. 15

16 Da man ja Gewohnheiten bekanntlich beibehält, wird sich dieser Vorgang bei Frank mit großer Wahrscheinlichkeit Monat für Monat wiederholen. Bei gleichem Appetit, 110%, ist der Kontorahmen schnell ausgenutzt und Frank bekommt kein Geld mehr. Doch der Hunger ist deshalb nicht kleiner geworden. Nun hat er erstmals ein Problem. Er bekommt von der Bank einen Anruf oder ein Schreiben worin sie ihn zu einem persönlichen Gespräch vorladen. Frank geht zur Bank und hofft auf eine Lösung. Die Bank bietet zwar für dieses Problem eine Lösung an, die in Wirklichkeit, langfristig gesehen, aber keine ist. Denn die Bank behandelt nur die Symptome und nicht die Wurzel des Übels. Wo glaubt ihr liegt die Wurzel des Übels? Die Wurzel des Übels liegt im persönlichen Bereich. Es liegt ein Missstand vor. Den fehlenden Selbstwert, das schlechte Selbstbild, versucht er mit materiellen Gütern wett zu machen. Er fühlt sich gut, wertvoll, dazugehörig, wenn er das eine oder andere Gut besitzt und damit mithalten bzw. prahlen kann. Er hat nicht die Kraft, die persönliche Stärke, das nötige Rückgrad um den verlockenden Angeboten bzw. seinen Freunden zu widerstehen oder den Kauf auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Den Selbstwert im Sein zu erkennen, bedeutet zu sehen, dass man wertvoll, liebenswürdig ist, so wie man ist. Frank müsste zunächst sein Selbstbild verbessern und seinen Selbstwert aufbauen. 16

17 Die Lösung der Bank sieht oft so aus, dass man die Schulden vom überzogenen Konto in einen langfristigen Kredit umwandelt. Solange der Kunde den Kontorahmen überzog, musste er noch kein Geld regelmäßig zurück bezahlen. Er konnte es, war aber noch nicht an einem zeitlichen Rahmen gebunden. Beim Kredit sieht das anders aus! Was ist ein Kredit? Die Bank borgt dem Kunden eine bestimmte Menge Geld. Dafür muss der Kunde der Bank Kreditzinsen bezahlen. Die Kreditzinsen belaufen sich im Schnitt auf 6 9% Nun muss der Kunde nicht nur das geborgte Geld zurück, sondern auch die Kreditzinsen bezahlen. Die Bank berechnet eine monatliche Tilgungsrate (Rückzahlung des Kredites und Kreditzinsen) die der Kunde über einen bestimmten Zeitrahmen (er geht über Jahre) begleichen muss. Die Tilgungsrate wird von nun an jedes Monat automatisch von seinem Einkommen einbezogen. 17

18 Die Lösung ist wirklich fragwürdig. Denn die Wurzelbehandlung hat nicht stattgefunden und somit wurden der große Hunger und das suchtartige Verlangen nach jeglicher Art Konsumgüter nicht gestoppt. Frank verspeist noch immer 110%. Eine gekoppelte Behandlung wäre meiner Meinung nach sinnvoller. Doch nun hat er nicht mal mehr 100% Einkommen zur Verfügung, denn er muss ca. 10% seines Einkommens an die Bank für seine Kredittilgung bezahlen. Es bleiben somit nur mehr 90% Einkommen übrig. Spätestens jetzt sollte Frank lernen mit 90% seines Einkommens zu wirtschaften. 18

19 Nicht zu vergessen, Geldausgeben ist für Frank bereits zur Gewohnheit geworden. Da er weiterhin Appetit auf 110% hat, quälen ihn schon bald wieder Heißhungerattacken. Die fehlenden 20% müssen unbedingt verschlungen werden. Da er bei der Bank voraussichtlich kein Geld mehr bekommt, nützt er die Angebote der Versandhäuser und bestellt dort nach Lust und Laune auf Basis Ratenzahlung. Schließlich fühlt er sich jetzt im Augenblick glücklich und verdrängt, so gut er kann, dass er das Geld eigentlich gar nicht hat. Die Möglichkeit bei Einrichtungshäusern heute zu kaufen und erst in paar Monaten zu bezahlen und das zinsfrei, machen ihn überaus happy und er überlegt erst gar nicht lange, denn schließlich besteht ja noch die Möglichkeit, dass sich sein Blatt in ein paar Monaten wendet und er doch noch unverhofft zu Geld kommt und sich somit all seine Probleme lösen. 19

20 So schwebt Frank langsam aber sicher ins Schuldenloch hinein. 20

21 Auch hier hat die Bank meistens für den Kunden eine willkommene Lösung. Sie rechnen alle Schulden zusammen, machen daraus einen großen Berg und schulden das gesamte Paket um. Nach dem Motto: Aus vielen Kleinen, mach ein Großes. Für den Kunden ist es eine willkommene Lösung, weil er für kurze Zeit wieder Luft schnappen kann und eine kleine Hoffnungsflamme aufflackert. Warum macht das die Bank? Na ja, es ist ein gutes Geschäft für die Bank, solange es nicht zum Privatkonkurs kommt. Die Kreditzinsen und die Sollzinsen beim Girokonto ergeben ein schönes Einkommen (Saatgut), welches sie wieder in die Wirtschaft investieren können. Nur wer Geld hat kann auch investieren. Nur wer Saatgut hat kann auch säen und ein Vielfaches an Ernte einholen. 21

22 Da der Kredit größer wurde, muss Frank nun einen höheren Betrag an Tilgung bezahlen. Nehmen wir einmal an, die Tilgungsrate beträgt bereits 30% seines Einkommens, mittlerweile ist Frank Erwachsen geworden und geht regelmäßig einer Arbeit nach, somit bleiben ihm nur mehr 70% zum Leben übrig. Er sitzt tief in der Schuldenfalle Bei gleichem Appetit ist die Frage, wie das wohl weitergeht? 22

23 Den bestehenden Kredit muss Frank über Jahre abbezahlen. Nun hat er sich verliebt und die beiden heiraten. Seine Allerliebste bezieht ebenfalls Einkommen und somit ist es kein Problem bei der Bank einen weiteren Kredit (Hypothekarkredit) für den Kauf eines Hauses zu bekommen. Das alte rostige Auto wird schon bald gegen ein Neues, Größeres eingetauscht und mit Leasing finanziert. Es scheint alles so wundervoll zu klappen. Die Familie wächst und somit die Fixkosten und die variablen Kosten, aber leider nicht das Einkommen. Welche Fixkosten kommen auf eine Familie zu? Zählt sie auf. Welche variablen Kosten kommen auf eine Familie zu? Was sind überhaupt variable Kosten? Zählt sie auf. Ihr seht, es ist eine Menge monatlich zu bezahlen und unter dem Strich bleibt kaum genug übrig um zu leben. Viele Familien kommen gerade so über die Runden. Wir haben aber im ersten Kurs gelernt, dass es unsere Bestimmung ist ein Leben in Wohlstand zu leben, in Fülle und nicht in Mangel. Es ist nicht unsere Bestimmung gerade so über die Runden zu kommen. Es ist nicht normal, so sein Leben zu gestalten. Man ist auf die schiefe Bahn gekommen und es wird Zeit, so schnell als möglich kehrt zu machen und sein Leben neu zu gestalten, neues Saatgut zu säen, um eine bessere Ernte erwarten zu können. Alles was du säest, wirst du eines Tages auch ernten!, ist ein GESETZ. Man kann es nicht einfach außer Acht lassen und sich beim Schicksal beklagen. Jetzt werdet ihr vielleicht sagen, mir passiert das nicht. Das haben schon viele gesagt und trotzdem sind sie hineingerutscht. Es beginnt nämlich immer ganz harmlos und unscheinbar. 23

24 Wie beginnt es? Oft habe ich mit Jugendlichen gesprochen, dir mir erzählten, dass sie am 20. des Monats kein Taschengeld mehr übrig haben. Wie sieht das bei euch aus? Was tut ihr dann? 1. Wie beginnt es? Ich gebe mehr aus, als ich Taschengeld bzw. Geld verdiene. Wie sieht die Handyvereinbarung mit euren Eltern aus? Haltet ihr sie ein? Es geht jetzt nicht um eure Eltern, ob sie die überhöhte Rechnung bezahlen oder nicht. Es geht alleine um euch, welche Gewohnheit ihr euch schon antrainiert habt? Wie schwer ist es beim Skifahren eine alte Gewohnheit gegen eine neue zu ersetzen. Da kommt dann der Nachwuchs und lernt den neuen Stil spielerisch ein und im Nu fahren sie sich in die Weltspitze. Der alte Kern hat da wirklich zu kämpfen, um das Antrainierte umzulernen und den neuen Stil zu automatisieren. Wie sieht eure Gewohnheit aus? 2. Es beginnt, indem ich mich beim Telefonieren nicht an die Abmachung mit meinen Eltern halte. In der Jugendzeit leiht man sich gerne mal Geld von der Oma aus. Sie ist so eine Art menschlicher Bankomat. Der Vorteil bei ihr, man braucht es meist nicht mehr zurückgeben. Wiederum lautet hier die Frage: Ist es deine Gewohnheit regelmäßig Geld auszuborgen? 3. Es beginnt, indem man sich Geld bei Verwandten und Freunden ausleiht. 4. Es beginnt, indem man sein Konto bei der Bank überzieht. 24

25 Leider gibt es immer mehr Menschen wie auch Jugendliche, welche das Angebot den Kaufpreis in Raten abzubezahlen annehmen. 5. Es beginnt, indem man sich für eine Ratenzahlung bei Versandhäusern, Einrichtungshäusern, Fachmärkten etc. entscheidet. Hier leihst du dir das Geld nicht bei der Bank aus, sondern bei dem Versandhaus. Das Prinzip ist aber das Selbe. Du musst das Geld zurückbezahlen plus Zinsen. Du bezahlst Zinsen anstatt welche zu bekommen. Ein Vermögensaufbau wird nun fast unmöglich! 6. Dann fehlt eigentlich nur noch das Leasingauto. Im Grunde genommen ist es sehr einfach Vermögen aufzubauen aber genauso einfach in die Schuldenfalle zu geraten. Das Geheimnis liegt in der GEWOHNHEIT. Ein sehr weiser Spruch besagt: Erziehe das Kind seines Weges gerecht und es wird nicht davon abweichen auch wenn es älter wird! Erziehen heißt: ich ziehe die Kinder mit guten Gewohnheiten groß. Gewohnheiten automatisieren sich mit der Zeit und man denkt gar nicht mehr darüber nach. Man macht es einfach. Denkt dabei an das Zähneputzen. Anfangs putzten eure Eltern euch die Zähne, danach habt ihr die ersten Versuche selbst übernommen und schon bald war es für euch normal morgens und abends die Zahnbürste zu nehmen und drauf los zu bürsten. Nun liegt es an euch, ob ihr bereit seid eure Gewohnheiten zu verbessern, euch gute Gewohnheiten anzueignen, um euch ein gutes Fundament für finanziellen Wohlstand zu legen. 25

26 Mike hat sich eine gute Gewohnheit angeeignet. Und nur diese EINE Gewohnheit hat sein Leben revolutioniert. Er legt, nachdem er sein Taschengeld bezieht, ZUERST min. 10 % von seinem Geld weg um es zu investieren und zu vermehren. Danach hat er gelernt mit seinen 90% auszukommen. Das Geheimnis liegt im ZUERST. Am Ende bleibt ihm ein dickes Plus, das von Monat zu Monat wächst. 26

27 Viele nehmen sich vor 10% zu sparen, vergessen aber das Geld zuerst wegzulegen. Die Folge daraus, sie leben so in den Tag hinein und ehe sie es sich versehen ist alles Geld aufgebraucht. Sie sparen das was am Monatsende übrig bleibt und das ist gleich Null. 27

28 Aber es geht noch schlimmer, wie es uns Frank gezeigt hat. Er isst nicht nur den gesamten Einkommenskuchen auf, sondern gerät noch in die Schuldenfalle. Am Monatsende steht ein dickes Minus. Der eine oder andere denkt sich vielleicht, dass kann ich immer noch als Erwachsener umsetzen. Mir läuft ja nichts davon. Falsch gedacht! Ein altes Sprichwort sagt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr! Mit dem Nimmer mehr bin ich zwar nicht einverstanden, denn mit Willen, Fleiß und Disziplin kann man alles schaffen, aber es ist nicht mehr so einfach wie als Kind. Fast spielerisch lernt ein Kind Fähigkeiten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen, Skifahren oder mehrere Sprachen, wenn es mehrsprachig aufwächst. Als Erwachsener ist es erheblich schwieriger. Das Sprichwort kannst du auch im Umgang mit Geld anwenden. Sieh dir als Beweis die Erwachsenen an. Wie viele von ihnen leben in Wohlstand, obwohl sie ein Vielfaches an Einkommen verdienen, als du Taschengeld bekommst? Es müsste ja ein Leichtes sein, ein paar Euro davon wegzulegen und zu vermehren. Die Wahrheit ist, dass sich Gewohnheiten mit einem höheren Einkommen nicht verändern. Ist es deine Gewohnheit immer 100% deines Einkommenskuchens aufzuessen, wirst du das auch mit einem großen Einkommen tun. Ist es deine Gewohnheit immer 90% deines Einkommenskuchens aufzuessen und 10% zu säen und zu vermehren, wirst du das auch mit einem großen Einkommen tun. Ist es deine Gewohnheit immer 110% deines Einkommenskuchens aufzuessen und dir die fehlenden 10% zu leihen, sei es von deinen Eltern, Freunden oder auch der Bank, wirst du das auch mit einem großen Einkommen tun. Als Beweis dafür habe ich hier eine Einkommenstabelle für euch vorbereitet. 28

29 Es gibt unter den Erwachsenen viele Einkommensmillionäre, aber nur wenige wohlhabende Menschen. Schau dir die Einkommenstabelle etwas näher an. Die linke Spalte steht für das monatliches Nettoeinkommen, gestaffelt von 500,- bis 4.000,- EUR. In den Spalten daneben wurde das Nettoeinkommen pro Monat auf 10, 20,30, 40, und 50 Arbeitsjahre hochgerechnet. Wenn also Erwachsene in den letzten Jahren gemeinsam mit ihrem Ehepartner, plus Familiebeihilfe, Kindergeld etc., ein Durchschnittseinkommen von 2.ooo.- pro Monat bezogen haben, so haben sie bei 10 Arbeitsjahren die Verantwortung über insgesamt getragen, bei 20 Arbeitsjahren die Verantwortung über bei 30 Arbeitsjahren über bei 40 Arbeitsjahren bereits eine knappe Euromillion, nämlich exakt über und schließlich bei 50 Arbeitsjahren die Verantwortung über stolze 1,2 Mio. Der gelb hinterlegte Bereich zeigt die Euro-Einkommensmillionäre. Eine beachtliche Summe Geld meint ihr nicht auch? Nun stellt sich die Frage: Was haben Sie damit gemacht? Wie haben sie damit gewirtschaftet? Konnten sie davon etwas behalten? Oder noch besser: Konnten Sie es vermehren? Wenn ja, um wie viel? 29

30 Nun, diese einfache und leicht nachvollziehbare Rechnung offenbart uns ein wesentliches Geheimnis, eine grundlegende Wahrheit Nicht WIEVIEL du in Zukunft verdienst ist entscheidend, sondern WIE du das vorhandene Einkommen aufteilst. Schlussfolgernd zeigt sich nun, dass viel Geld zu verdienen noch lange nicht heißt, auch viel Geld zu besitzen. Die richtige Frage muss also lauten: Habe ich den Umgang mit Geld erlernt? Wurde Geld behalten oder Geld ausgeben zu meiner Gewohnheit? Wenn du ein Loch in deiner Hose hast, fällt dein Geld immer wieder heraus, egal wie viel du verdienst. Du siehst, dass im Laufe der Jahre viel Geld verdient wird, auf jeden Fall genug Saatgut, um damit ein kleines Privatvermögen aufzubauen. Da stellt sich wirklich die Frage, warum es dann so wenige wohlhabende Menschen gibt? Im Gegenteil, es gibt immer mehr Menschen, die finanzielle Probleme haben und denen die Konsumschulden längst über den Kopf gewachsen sind. Privatkonkurse nehmen drastisch zu. Hätten sie NUR 10% von ihrem Einkommen regelmäßig weggelegt, wäre es ihnen als Kinder antrainiert worden, hätten sie als Jugendlicher daraus eine Gewohnheit gemacht, so wäre daraus folgendes entstanden. 30

31 Euro im Monat ist sicherlich ein Durchschnittseinkommen. In vielen Familien gehen aber beide Elternteile arbeiten, beziehen Familienbeihilfe und manchmal noch Kindergeld. Also man könnte durchaus ein höheres Einkommen annehmen und somit das Saatgut und die Ernte erhöhen. Nun stellt euch vor sie hätten sich entschieden nicht nur 10% von ihrem Einkommen zu sparen und zu vermehren, sondern vielleicht 20%, 30 % und gar 50 %. Hier habe ich euch ein Beispiel vorbereitet, wo man mit einem Durchschnittseinkommen und der Bereitschaft 20 % seines Einkommens zu sparen und zu vermehren, sich schon ein kleines Vermögen aufbaut. 31

32 EINKAUFS UND EINSPARTIPPSLISTE AUSTEILEN UND JUGENDLICHE EINTEILEN, WER WELCHE AUFGABE ÜBERNIMMT. 32

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps

Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Markus Leyacker-Schatzl Die wichtigsten 10 Geld-Tipps 4 Die wichtigsten 10 Geld-Tipps Nähere Informationen: www.mrmoney.at FACEBOOK: www.facebook.com/finanzielle.freiheit

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte

Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte 1 Girocard Je nach Bank sind die Beträge, über die man täglich/wöchentlich verfügen kann, unterschiedlich. Jeder Bankkunde erhält zu seinem Konto eine Bankkarte, die Girocard. Mit ihr kann er Kontoauszüge

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

Kinderleicht für die Kinder vorsorgen. ZukunftsPlan

Kinderleicht für die Kinder vorsorgen. ZukunftsPlan Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt am Main ServiceLine 069 24 1822 24 frankfurter-sparkasse.de Stand 6.2006 Kinderleicht für die Kinder vorsorgen. ZukunftsPlan Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

Zinsrechnung A: Die Zinsen

Zinsrechnung A: Die Zinsen Zinsrechnung A: Die Zinsen EvB Mathematik Köberich Berechne bei den nachfolgenden Aufgaben jeweils die Zinsen! Z X X X X X x K 2400 2400 2400 2400 2400 2400 i 15 Tage 2 Monate 100 Tage 7 Monate ¼ Jahr

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

M02 B01 Knausern oder verprassen - Deine Einstellung zum Geld!

M02 B01 Knausern oder verprassen - Deine Einstellung zum Geld! M02 B01 Knausern oder verprassen - Deine Einstellung zum Geld! Feinziele Einstellung zu Konsum und Geldgeschäften Zielgruppe Jugendliche ab 9. Jahrgangsstufe an allgemeinbildenden Schulen Methode Fragebogen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern

Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Beispieltexte zum Thema: Sparen und Versichern Interviewpartnerin weiblich, Akademikerin, 80 Jahre alt Ich habe nie Kredite aufgenommen, so weit ich mich erinnere, sondern wir haben geschaut, dass wir

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

Modul 8: Schuldenspirale

Modul 8: Schuldenspirale Modul 8: Schuldenspirale Arbeitsblatt Anzahl Endlich eine eigene Wohnung 1 Endlich eine eigene Wohnung 2 Abstiegsszenario Jugendschuldenspirale 1 Seite 1 Seite 2 Seiten 1 Seite Fallbeispiel 1 Dennis ist

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen:

WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: WICHTIG: Lernen Sie *jetzt* im kostenlosen Online Seminar, wie sie ihr eigenes online Business erstellen und damit 180 Euro pro Tag verdienen: http://onlineseminar24.com/kostenlosesseminar Ein Leben mit

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Lea und Justin in der Schuldenfalle?!

Lea und Justin in der Schuldenfalle?! Frauke Steffek Lea und Justin in der Schuldenfalle?! Arbeitsblätter zur Überprüfung des Textverständnisses Begleitmaterial zum Downloaden Name: ab Kapitel 2 Datum: Ein Leben mit oder ohne Schulden? Stell

Mehr

Ein Trucker macht sich selbstständig

Ein Trucker macht sich selbstständig Ein Trucker macht sich selbstständig Renato Keller, Chauffeur bei einer grösseren Transportunternehmung, hat sich entschieden: Er will sein eigener Herr und Meister werden und macht sich selbständig. Seinem

Mehr

Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen.

Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen. Liebe Lavylites Partner/Innen Als aktiver Partner mit mindestens 2 direkt gesponserten aktiven Mitgliedern hast Du nun verschiedene Möglichkeiten Provisionen zu verdienen. Beginnen wir mit dem Startbonus:

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Finanzielle Bruchlandung -

Finanzielle Bruchlandung - Finanzielle Bruchlandung - Wie hab ich meine Schulden am besten im Griff? Andreas Schweighofer Kundenberater Raiffeisenbank Salzburg Lehen Sind deine Wünsche realisierbar? Sind deine Wünsche realisierbar?

Mehr

Die 5 Schritte zum Reichtum

Die 5 Schritte zum Reichtum Die 5 Schritte zum Reichtum Um ein Vermögen aufzubauen sind fünf Schritte essentiell. Sie sind unumgänglich. Zu jedem dieser 5 Schritte findest du auf meinem Blog hilfreiche und wertvolle Tipps, Informationen

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 1.) Berechnen Sie die jährlichen Zinsen! a) 42 T zu 9 % d) 36 T zu 6¾ % b) 30 T zu 7½ % e) 84 T zu 9¼ % c) 12 T zu 7¼ % f) 24 T zu 9¼ % 2.) Berechnen Sie Z! a) 2.540 zu

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen?

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen? Carry Trades Im Folgenden wollen wir uns mit Carry Trades beschäftigen. Einfach gesprochen handelt es sich bei Carry Trades um langfristige Positionen in denen Trader darauf abzielen sowohl Zinsen zu erhalten,

Mehr

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT?

KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? KREDIT BEWILLIGT ODER NICHT? Mathematik A-lympiade Aufgabe Finalrunde März 2002 oder Kredit bewilligt oder nicht? In vielen Geschäften kann man auf Kredit kaufen. Käufer und Geschäftsinhaber profitieren

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung Downloadauszug aus dem Originaltitel: Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung

Mehr

Plädoyer für höhere Versicherungen

Plädoyer für höhere Versicherungen 18 Juli 2009 Plädoyer für höhere Versicherungen Der Wunsch nach finanzieller Absicherung hat in Deutschland fragwürdige Ausmaße angenommen. In vielen Haushalten, auch bei Zahnärzten, ist in den letzten

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

Inhalt. Einführung 9. Wie werde ich wieder Single? 11. Was muss ich beim Getrenntleben beachten? 25. Wie wird der Kindesunterhalt berechnet?

Inhalt. Einführung 9. Wie werde ich wieder Single? 11. Was muss ich beim Getrenntleben beachten? 25. Wie wird der Kindesunterhalt berechnet? 4 Inhalt Einführung 9 Wie werde ich wieder Single? 11 Wir können nicht mehr zusammen leben was ist zu tun? 11 Was sind die Voraussetzungen für eine Scheidung? 12 Kann eine einvernehmliche Scheidung funktionieren?

Mehr

VR-MEINKONTO. das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß. werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

VR-MEINKONTO. das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß. werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. VR-MEINKONTO das Konto, das mitwächst. Mit uns in die Zukunft! Groß werden. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Groß werden. Es gibt nichts Schöneres, als die eigenen Kinder

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich

LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich LebensWert(e) - GeldWert(e) Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien,. Juni 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I

Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I Handy als Kredit Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe I institut für finanzdienstleistungen e.v. Ablauf Modul Handy 1. Fragebogen zu den Vorerfahrungen der Schüler 2. Arbeitsauftrag an die Schüler

Mehr

c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht positive Stimmung zu machen (Lobbyarbeit) -> verdient immer

c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht positive Stimmung zu machen (Lobbyarbeit) -> verdient immer Beteiligte Personen a) Beratungsfirma: Hat Vertrag mit fast allen -> verdient fast immer (Millionen)! b) Projektierer: Plant und baut im Auftrag -> verdient immer c) Werbefirma: Sucht Investoren und versucht

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Teil 1: Warum Sie noch nicht reich sind

Teil 1: Warum Sie noch nicht reich sind Teil 1: Warum Sie noch nicht reich sind sich Werte wie das eigene Haus nicht so leicht verkaufen. Erstens sorgen die Kreditverträge für Bindung, zweitens benötigt der Hausbesitzer ein Dach über dem Kopf,

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Versichern > Finanzieren > Veranlagen > Vorsorgen

Versichern > Finanzieren > Veranlagen > Vorsorgen Versichern > Finanzieren > Veranlagen > Vorsorgen versichern Studenten, Angestellte, Selbstständige oder Freiberufler jeder ist anders und lebt anders, doch jeder will das gleiche: Möglichst viel Versicherungsschutz

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

LEASING Arbeitsauftrag

LEASING Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verbinden Sie die Personen (links) mit der entsprechenden Tätigkeit (rechts) mit Linien. Mehrfache Zuordnungen sind möglich. Ihm gehört das Auto. Autohändler Er darf das Auto benutzen. Er kauft

Mehr

Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden

Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden 1. Gefährliche Schenkungen Kriselt es in einer Ehe und ist eine Scheidung absehbar, versuchen Eheleute gerne ihr Vermögen durch Zuwendungen an Dritte zu verkleinern.

Mehr

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum

Rallye. 8. Kurzes Gespräch in einem bereitgestellten Raum Rallye 1. Treffen um: 2. Wo: 3. Bekanntgabe der Regeln, Frühstück 4. Uhr: Start der Rallye 5. Anlaufen der Stationen 1-9 6. Lösen der Quizfragen und Lösungswort finden 7. Aufsuchen der Einrichtung: 8.

Mehr

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt?

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? Investition eller Mittel, mit dem Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Konsum Privater Verzehr oder Verbrauch von Gütern. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? 1 Finanzierung von Konsum oder

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die SuS lesen eine kurze Definition darüber, was bedeutet. Sie diskutieren, welche Sparziele sie haben und worin der Unterschied zwischen und

Mehr

Berechne 40 % von 320. Wenn 1% = 0,01 ist, dann entspricht 40 % = 40 0,01 = 0,40; also: 320 0,4 = 128 ; oder mit Dreisatzschluss:

Berechne 40 % von 320. Wenn 1% = 0,01 ist, dann entspricht 40 % = 40 0,01 = 0,40; also: 320 0,4 = 128 ; oder mit Dreisatzschluss: 2 2. Prozentrechnung Was du schon können musst: Du solltest proportionale Zusammenhänge kennen und wissen, wie man damit rechnet. Außerdem musst du Dreisatzrechnungen rasch und sicher durchführen können.

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten.

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Diese Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung des Jugendbeirats der Raiffeisenbank Neustadt

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Z i v i l s t a n d s a m t M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Die Auseinandersetzung mit Einkommen und Vermögen ist allzu oft ein Tabuthema. Viele werdende Eheleute empfinden das Thema Geld unromantisch.

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk:

Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk: Heute für Sie mit dem Erfahrungsbericht bei dem Netzwerk: 53113 Bonn, Adenauerallee 168 www.finanzkonzepte-bonn.de Tel: 0228 85 42 69 71 Mein Name ist Birgitta Kunert, ich bin 51 Jahre alt, Finanzberaterin

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr