Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung. Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung. Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)"

Transkript

1 Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)

2 Inhalt Zuse-Institut Berlin, Konrad Zuse Der HLRN-Verbund Das HLRN-System Anforderungen an ein eng gekoppeltes System Der HLRN-Link

3 Zuse-Institut Berlin (ZIB) Forschungseinrichtung des Landes Berlin Mathematik und Informatik Enge Kooperation mit den Berliner Universitäten

4 Konrad Zuse 1938: Zuse Z1: erster frei programmierbarer mechanischer Computer 1941: Zuse Z3: erster frei programmierbarer elektromagnetischer Computer, 2000 Relais, 1/3 Flop/s Konrad Zuse Z1 hatte bereits viele Eigenschaften eines modernen Computers: frei programmierbar separater Speicher spezielle Steuereinheit Gleitkommaarithmetik

5 Der HLRN-Verbund HöchstLeistungsRechner Nord Norddeutscher Verbund für Hoch- und Höchstleistungsrechnen

6 Das HLRN-System 32 IBM pseries 690 (Regatta H) - Knoten, je 32 Power4 Prozessoren (1,3 GHz) 2,5 TeraByte Hauptspeicher Magnetplattenspeicher mit 52 TeraByte 5 TeraFlop/s peak performance Zusätzliche I/O-Server

7 Das HLRN-System

8 Das HLRN-System

9 Anforderungen an ein eng gekoppeltes System Organisatorisches Netzinfrastruktur (Der HLRN-Link) Dateitransfer (Jumbo Frames) Scheduling-System (Gemeinsamer Batch) MPI-Kommunikation über den Link

10 Organisatorisches Gemeinsame Benutzerdatenbank Gemeinsame Namen und UIDs Eine Zulassungskommission Eine Benutzungs- und Entgeltordnung (Weitgehend) identische Konfiguration (Hardware und Software)

11 Der HLRN-Link Dediziert genutzter WDM-Kanal des GWiN mit 2,4 Gb/s ZIB und RRZN sind direkt verbundene GWiN- Level 1-Knotenstandorte (300 km) Derzeit genutzt mit Gigabit-Ethernet (1 Gb/s) Max. (theoretische) Bandbreite: 124,1 MB/s (992,8 Mb/s) Latenz: ca. 4 ms (Round-Trip)

12 Die Latenz-Zeit Aufgabe: Wie lange benötigt das erste Byte von Berlin nach Hannover und zurück? Entfernung: ca. 320 km Geschwindigkeit des Lichts in der Faser: ca. 200 km/ms Ergebnis: (auf Grund der Entfernung): 3,2 ms Gemessen: ca. 4 ms Bemerkung: In dieser Zeit können bereits 10 Millionen Gleitkommaoperationen pro Prozessor ausgeführt werden!

13 Ethernet-Rahmengröße Die maximale Rahmengröße beträgt Byte (Ethernet-Standard) Maximaler Durchsatz: > Rahmen pro Sekunde (Leistungsgrenze der Prozessoren bzw. des Platten-I/O) Abweichung vom Standard: Jumbo- Frames: Byte

14 Die Fluss-Steuerung Das TCP-Fenster: Anzahl der Bytes, die ein Sender abschicken darf, bevor eine Bestätigung vom Empfänger erwartet wird Größe: standardmäßig 64 kb Gemessen (64 kb): 14,7 MB/s (mem-mem) Regel: Fenstergröße = max. Bandbreite * Latenzzeit Beim HLRN-Link: Fenstergröße > 500 kb Gemessen (1024 kb): 121,5 MB/s

15 Netzwerkmessungen

16 Scheduling System Job wird gezielt auf einem vom Anwender gewählten Teilkomplex ausgeführt Job wird auf dem zur Ausführungszeit besten Teilkomplex ausgeführt Job wird auf beiden Komplexen gleichzeitig mit vorgegebener teilkomplexabhängiger Knotenzahl ausgeführt (in Vorbereitung)

17 MPI-Kommunikation über den Link Es geht! Verifikation durch einen Linpack-Test auf 16 Knoten (128 Prozessoren) Vergleich: 8 Knoten Berlin und 8 Knoten Hannover gegenüber 16 Knoten auf einer Seite Leistung verringert sich um 18 %

18 Projekte Computational Chemistry & Biology Particle Physics Cosmology Material Sciences Computational Fluid Dynamics Environmental Sciences & Ocean Modelling

19 Computational Chemistry & Biology Elementary processes in Zeolites Quantum dynamics of H-transfer processes Quantumchemical calculation of VxOy clusters Inorganic clusters in interstellar dust formation Ab-initio simulation of oxide deposition on Si Periodic DFT calculations of TM oxides MD simulation of protein degradation in proteasom Conformational analysis of biomolecules

20 Particle Physics Cosmology Material Sciences Relativistic effects in supra conductors Laser induced building of nanomaterials Q-MC for surfaces of layered crystals 3D hydrodynamics simulation of outer sun

21 Simulation of axialsymmetric diffusors Laser-induced surf. activation in Ni-alloys Detached Eddy simulation FE analysis of wharfs Wing modelling for aircraft design Modelling of solid dispersion dynamics Computational Fluid Dynamics

22 Dynamics of haloclines of the Baltic Sea Modelling of the Baltic Sea eco-system Regional evaporation over land surfaces High-res simulation of turbulent flows 3D simulation of Ekman layers Environmental Sciences & Ocean Modelling

23 Vorteile eines gekoppelten verteilten Systems (in unserem Fall: zwei/sechs Länder) Bessere vorhandene Infrastruktur (zwei Rechnerräume) Personal aus zwei Rechenzentren Backup bei Ausfall eines Zentrums Kleinere Anwendungen: Teilkomplex Große Anwendungen: Gesamtkomplex

24 Weiterführende Hinweise Abschlussbericht des DFN-Projekts Virtueller Supercomputer Berlin Hannover ftp://ftp.zib.de/pub/zib-publications/reports/zr pdf

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz MOGON Markus Tacke HPC ZDV HPC - AHRP Was ist Mogon allgemein? Das neue High Performance Cluster der JGU Ein neues wichtiges Werkzeug für Auswertung von Messdaten und Simulationen Beispiele Kondensierte

Mehr

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1 Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer Christian Krohn 07.12.2010 1 Vorschub: FLOPS Entwicklung der Supercomputer Funktionsweisen von Supercomputern Zukunftsvisionen 2 Ein Top10 Supercomputer

Mehr

L 371/128 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2014

L 371/128 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2014 L 371/128 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2014 KATEGORIE 4 RECHNER Anmerkung 1: Rechner, verwandte Geräte und Software für Telekommunikations- oder Local Area Network - Funktionen sind auch nach

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003

Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003 Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003 In diesem Whitepaper werden zwei wichtige NAS Betriebssysteme gegenübergestellt und auf ihre

Mehr

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Das Wissenschaftlichen Rechnen hat sich in Forschung und Lehre in den letzten Jahren zu einem wichtigen

Mehr

Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung

Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung Fachbereich D Sicherheitstechnik / Umweltschutz Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung MSc. Kai Vaupel 23.10.2014 1. Einführung E-PRTR: Europäisches Schadstofffreisetzungs-

Mehr

Layer 2... und Layer 3-4 Qualität

Layer 2... und Layer 3-4 Qualität Layer 2... und Layer 3-4 Qualität traditionelles Ethernet entwickelt für den LAN Einsatz kein OAM (Operations, Administration and Maintenance) kein Performance Monitoring-Möglichkeiten keine SLA Sicherungsfähigkeiten

Mehr

Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken

Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Ernst Berger und Christian Pfundtner Ing. Ernst Berger Ing. Ernst Berger, RHCE, ITIL Foundation Certified Verheiratet, einen Sohn, wohnhaft

Mehr

internationalen Verbund

internationalen Verbund University of Applied Sciences 1 zur Optimierung der Wertschöpfungsketten Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder stellv.

Mehr

Messmethoden zur Eignung von Gigabit-Ethernet für Echtzeit-Anwendungen

Messmethoden zur Eignung von Gigabit-Ethernet für Echtzeit-Anwendungen Messmethoden zur Eignung von Gigabit-Ethernet für Echtzeit-Anwendungen Eingebettete Systeme 25. / 26. November 2004 Boppard am Rhein Jochen Reinwand Inhalt Motivation Messmethodik Paketgrößenverteilung

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NextPhysio Videos abspielen zu können, müssen ihr Computer und ihre Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier finden Sie alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

IO Performance in virtualisierten Umgebungen

IO Performance in virtualisierten Umgebungen IO Performance in virtualisierten Umgebungen Bruno Harsch El. Ing. HTL/FH Managing Partner Tel +41 52 366 39 01 bruno.harsch@idh.ch www.idh.ch IDH GmbH Lauchefeld 31 CH-9548 Matzingen 2 Die Firma IDH wurde

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation

Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation 1 Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation Dr. G. Wellein, Regionales Rechenzentrum Erlangen Supercomputer

Mehr

Next generation of Power

Next generation of Power Next generation of Power 29. April Executive Briefing Center Böblingen Volker Haug Power Systems Architekt Mitglied des IBM Technical Expert Council (TEC) IBM Deutschland GmbH Systems & Technology Group

Mehr

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn am IGG/Universität Bonn W.-D.Schuh Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Geodätisches Intergrationsseminar Bonn, 26.4.2007 Wolf-Dieter Schuh GIS Bonn, 26.4.2007 1 Gliederung Wolf-Dieter

Mehr

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder Dipl.-Ing. Thomas Hilbig, Dipl.-Ing. Gerhard Hartmann Fachbereich Elektrotechnik und

Mehr

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Scientific Computing 07. Oktober 2009 Siegfried Benkner Wilfried Gansterer Fakultät für Informatik Universität Wien www.cs.univie.ac.at

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur

Grundlagen der Rechnerarchitektur Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler

Mehr

Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Bayreuth International Graduate School of African Studies

Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Bayreuth International Graduate School of African Studies Ergebnis der Sitzung der Gemeinsamen Kommission am 12. Januar 2007 Graduiertenschulen: Sprecherhochschule (alphabetisch nach Ort) Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Universität Bayreuth

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Geschichte des Hochleistungsrechnens. Prof. Dr. Thomas Ludwig

Geschichte des Hochleistungsrechnens. Prof. Dr. Thomas Ludwig Geschichte des Hochleistungsrechnens Prof. Dr. Thomas Ludwig DKRZ / UHH Prediger 1,9 Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Mehr

Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012

Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Matthias Bott 9. Januar 2012 2 VOM PC ZUM HPC 2 1 Movtivation Auf die Frage, wofür Computer in der Kernphysik benötigt werden, gibt es

Mehr

Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins

Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins Heinlein Professional Linux Support GmbH Holger Uhlig h.uhlig@heinlein support.de Agenda: Was will ich? MB/s vs. IOPS Berechnung von Durchsatz und IOPS

Mehr

The world we live in and Supercomputing in general

The world we live in and Supercomputing in general The world we live in and Supercomputing in general Achim Streit aktuelle Prozessoren Desktop Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz AMD Athlon XP 3200+ mit 2.2 GHz IBM PowerPC G5 mit 2.0 GHz (64-bit) Server & Workstation

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Noon2Noon Protecting Big Data

Noon2Noon Protecting Big Data Noon2Noon Protecting Big Data Dr. Jürgen Arnold Empalis Consulting GmbH Nürnberg, 25.11.2014 Protecting Big Data using Node Replication 2 Agenda Einführung Aufgabenstellung Herangehensweise Stand Zusammenfassung

Mehr

Bachelor of Science in Engineering Physics. Informationen zum Studium 3.7.2003, C.E. Nebel

Bachelor of Science in Engineering Physics. Informationen zum Studium 3.7.2003, C.E. Nebel Bachelor of Science in Engineering Physics Informationen zum Studium.7.00, C.E. Nebel rundstudium:. Semester Vorlesungstitel Vorlesung [h] Übungen [h] ECTS Points Experimentalphysik Mathematik für Physiker

Mehr

Phasenumwandlungen und Quanteneffekte in Modell-Kolloiden und Nanostrukturen. Peter Nielaba Universität Konstanz

Phasenumwandlungen und Quanteneffekte in Modell-Kolloiden und Nanostrukturen. Peter Nielaba Universität Konstanz Phasenumwandlungen und Quanteneffekte in Modell-Kolloiden und Nanostrukturen Peter Nielaba Universität Konstanz 1 nano-meter = 1/1 000 000 000 m In a Europe of the size of a water droplet humans have

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Windows Server 2012 R2 Storage

Windows Server 2012 R2 Storage Tech Data - Microsoft Windows Server 2012 R2 Storage MS FY14 2HY Tech Data Microsoft Windows Server 2012 R2 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de +49

Mehr

Hochleistungs-Disk-I/O

Hochleistungs-Disk-I/O Hochleistungs-Disk-I/O mit Lustre, dcache und AFS eine vergleichende Betrachtung Stephan Wiesand DESY DV 33. Treffen des ZKI AK Supercomputing Hamburg, 2010-03-04 Computing am DESY Standort Zeuthen Batch

Mehr

Lösungsvorschlag zur 4. Übung

Lösungsvorschlag zur 4. Übung Prof. Frederik Armknecht Sascha Müller Daniel Mäurer Grundlagen der Informatik 3 Wintersemester 09/10 Lösungsvorschlag zur 4. Übung 1 Präsenzübungen 1.1 Schnelltest a) Welche Aussagen zu Bewertungskriterien

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013 EMC ISILON & TSM Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division Oktober 2013 1 Tivoli Storage Manager - Überblick Grundsätzliche Technologie Incremental Forever Datensicherungsstrategie

Mehr

Praktische Erfahrungen mit Hochgeschwindigkeitsfirewalls. 54. DFN-Betriebstagung

Praktische Erfahrungen mit Hochgeschwindigkeitsfirewalls. 54. DFN-Betriebstagung Praktische Erfahrungen mit Hochgeschwindigkeitsfirewalls Frank Brüggemann, Jens Hektor, Nils Neumann, Andreas Schreiber Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen [brueggemann hektor neumann schreiber]@rz.rwth-aachen.de

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

bw-grid Cluster in Mannheim

bw-grid Cluster in Mannheim bw-grid Cluster in Mannheim Dr. Heinz Kredel mit Helmut Fränznick, Rudi Müller, Steffen Hau, Andreas Baust Inhalt Grid und D-Grid BMBF Projekt bw-grid Cluster Stand: Aufbau und Inbetriebnahme Benutzung

Mehr

Langzeitarchivierung am D K R Z

Langzeitarchivierung am D K R Z Langzeitarchivierung am D K R Z Workshop Archivierung sozial und wirtschaftswissenschaftlicher Datenbestände Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt 15./16. Sept. 2011 Hans Luthardt DKRZ/DM 1 DKRZ Mission

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

Influence of dust layer thickness. on specific dust resistivity

Influence of dust layer thickness. on specific dust resistivity on specific dust resistivity D. Pieloth, M. Majid, H. Wiggers, P. Walzel Chair of Mechanical Process Engineering, TU Dortmund, Dortmund/Germany Outline 2 Motivation Measurement of specific dust resistivity

Mehr

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Konrad Zuse John Atanasoff John Mauchly Inwiefern ist Konrad Zuse der Erfinder des Computers? von Ivo Adrian Knabe 20. März

Mehr

Globales GPFS. ZKI-Arbeitskreises Sys Bommerholz 21. März 2006. Lothar Wollschläger

Globales GPFS. ZKI-Arbeitskreises Sys Bommerholz 21. März 2006. Lothar Wollschläger Globales GPFS ZKI-Arbeitskreises Sys Bommerholz 21. März 2006 Zentralinstitut für Angewandte Mathematik Forschungszentrum Jülich 02461 61 6420 L.Wollschlaeger@fz-juelich.de 1 Inhalt GPFS im FZJ GPFS in

Mehr

Erfahrungen mit parallelen Dateisystemen

Erfahrungen mit parallelen Dateisystemen Erfahrungen mit parallelen n frank.mietke@informatik.tu-chemnitz.de Fakultätsrechen- und Informationszentrum (FRIZ) Professur Rechnerarchitektur Technische Universität Chemnitz 25.09.2007 - Megware HPC

Mehr

Seminar: Praktische Quantenchemie

Seminar: Praktische Quantenchemie Seminar: Praktische Quantenchemie Bernd Hartke Theoretische Chemie Institut für Physikalische Chemie 5. Stock, Raum 519 Tel.: 0431/880-2753 hartke@phc.uni-kiel.de http://ravel.phc.uni-kiel.de Sprechstunde:

Mehr

Ideen der Informatik. Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann

Ideen der Informatik. Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann Ideen der Informatik Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann Was ist ein Computer? 2 Übersicht Was ist ein Computer, ein Programm? Turings Antwort

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Geschichte und Einteilung der Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Der

Mehr

Cluster? schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des Clustering

Cluster? schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des Clustering 1 Cluster? Ein Rechnerverbund oder engl. Computercluster bzw. meist einfach Cluster (engl. für Schwarm, Gruppe, Haufen ), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Hochverfügbare Server-Hardware: Eine Fallstudie (Logistik-Zentrum)

Hochverfügbare Server-Hardware: Eine Fallstudie (Logistik-Zentrum) Hochverfügbare Server-Hardware: Eine Fallstudie (Logistik-Zentrum) Anforderungen aus heutiger Sicht Wesentliche Merkmale der Anwendung Leistungsbestimmende Komponenten Zuverlässigkeitsbestimmende Komponenten

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Virtuelle Systeme Projekt im Sommersemester 2008 Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Beispiel: VMWare 24.10.2007 CIT, Einführung Projekt Virtualisierung 2 Virtualisierung 24.10.2007 CIT, Einführung

Mehr

Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater. Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH

Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater. Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH Hürden bei der Anbindung von Rechenzentren und Niederlassungen über WAN-Strecken Ineffiziente Nutzung bandbreitenhungriger

Mehr

Codesigned Virtual Machines

Codesigned Virtual Machines Codesigned Virtual Machines Seminar Virtualisierung Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu Institut für Technische Informatik Lehrstuhl für Rechnerarchitektur Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

The Dynamic Cube. Deutscher Presselaunch der PRIMERGY BX900. Michael Homborg Fujitsu Technology Solutions

The Dynamic Cube. Deutscher Presselaunch der PRIMERGY BX900. Michael Homborg Fujitsu Technology Solutions The Dynamic Cube Deutscher Presselaunch der PRIMERGY BX900 Michael Homborg Fujitsu Technology Solutions PRIMERGY BX900 The Dynamic Cube Die Fakten 18 Server x 2 Xeon x 4 Cores = 144 Cores in 10 Rack-Höheneinheiten

Mehr

Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische Gebäudeausrüstung

Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische Gebäudeausrüstung DFG-Schwerpunktprogramm 1103 Vernetzt-kooperative Planungsprozesse im Konstruktiven Ingenieurbau Transferprojekt Interaktive Optimierung mess-, steuer- und regelungstechnischer Anlagen für die technische

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Einführung Rechnergrundlagen Grundlagen der Programmierung Kern imperativer

Mehr

Die neuen 3PAR StoreServ Systeme

Die neuen 3PAR StoreServ Systeme Die neuen 3PAR StoreServ Systeme Prof. Dr. Thomas Horn IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden info@ibh.de www.ibh.de Die neuen HP 3PAR-Systeme Die HP 3PAR StoreServ 7000 Familie zwei Modelle

Mehr

CHARON-AXP Alpha Hardwarevirtualisierung

CHARON-AXP Alpha Hardwarevirtualisierung Alpha virtualisierung Nutzung von Softwareinvestitionen auf neuer plattform Jörg Streit, Reinhard Galler Inhalt: Alpha überblick Wozu Alpha? Prinzip der Produkte Performance Cluster Support Zusammenfassung

Mehr

SE aus Informatik: High Performance Computing in the Cloud

SE aus Informatik: High Performance Computing in the Cloud SE aus Informatik: High Performance Computing in the Cloud Erich Mraz, Maximilian Schorr 8. Juni 2013 Erich Mraz, Maximilian Schorr SE aus Informatik: High Performance Computing in the Cloud 1 / 30 HPC

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Datenaustausch im Rechnerverbund NRW. Thomas Eifert Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen eifert@rz.rwth-aachen.de

Datenaustausch im Rechnerverbund NRW. Thomas Eifert Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen eifert@rz.rwth-aachen.de Datenaustausch im Rechnerverbund NRW Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen eifert@rz.rwth-aachen.de RV-NRW: Status Der Verbund auf Basis von DCE/DFS läuft technisch stabil Rechenzentren stellen

Mehr

Das LHC-Computing-Grid

Das LHC-Computing-Grid Das LHC-Computing-Grid Von Julian Gethmann WS 11/12 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Überblick Ansprüche an die Rechnerinfrastruktur

Mehr

Webserver Performance Tuning

Webserver Performance Tuning Webserver Performance Tuning Jan Kneschke jan.kneschke@incremental.de incremental Intro Manche Webangebote werden erfolgreicher als ihre Schöpfer je eingeplant haben. Der Apache gibt sich die Kugel, das

Mehr

Konsolidieren von MySQL Landschaften

Konsolidieren von MySQL Landschaften Konsolidieren von MySQL Landschaften DOAG Konferenz 2014 Nürnberg Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 18 Über FromDual GmbH FromDual bietet neutral und

Mehr

Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück

Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Technische Details Frank.Elsner@rz.uni-osnabrueck.de Andrea.Tschentscher@rz.uni-osnabrueck.de Version 1.2, September 2005 Seite 1 Nutzungsprofil

Mehr

Derzeit geförderte Exzellenzeinrichtungen

Derzeit geförderte Exzellenzeinrichtungen Derzeit geförderte Exzellenzeinrichtungen Graduiertenschulen: Universität Bayreuth Titel der Graduiertenschule Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science (AICES) Bayreuth

Mehr

Storage-Lösungen haben wir im Blut. Branchenführende RAID-Adapter, HBAs und SAS-Expander mit 12 oder 6 Gbit/s für Storage-Lösungen

Storage-Lösungen haben wir im Blut. Branchenführende RAID-Adapter, HBAs und SAS-Expander mit 12 oder 6 Gbit/s für Storage-Lösungen Storage-Lösungen haben wir im Blut Branchenführende RAID-Adapter, HBAs und SAS-Expander mit 12 oder 6 Gbit/s für Storage-Lösungen RAID-Adapter mit PCIe 3.0 und 12 Gbit/s Serien 8 und 8Q Die RAID-Adapter

Mehr

Elektromechanische Computer

Elektromechanische Computer Elektromechanische Computer Erfinder, ihre Biographien und Maschinen Konrad Zuse George Stibitz Howard Aiken Konrad Zuse: Biographie I Geburt: 22.06.1910 in Berlin 1928 Studium Maschinenbau (TH Berlin-Charl.),

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

CISCO Switching Lösungen für High-Speed-Netzwerke

CISCO Switching Lösungen für High-Speed-Netzwerke CISCO Switching Lösungen für High-Speed-Netzwerke Torsten Schädler Cisco Systems Berlin 1 Die Geschäftsbereiche der Firma Cisco Switched LANs Management Client/Server Deployment Networked Multimedia Workgroup

Mehr

Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen

Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem Christian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen Hochleistungsrechnen mit Windows Interaktive Benutzung und das Batchsystem hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 Hochleistungsrechnen mit Windows enter omputing and ommunication

Mehr

Shibboleth Single-Sign-On für Web-Anwendungen

Shibboleth Single-Sign-On für Web-Anwendungen Shibboleth Single-Sign-On für Web-Anwendungen Manuel Haim, Stand 10/2011 Die Philipps-Universität Marburg gegründet 1527 ca. 20.000 Studierende ca. 3.000 Mitarbeiter 2 Warum Shibboleth? Authentifizierungsdienst:

Mehr

Das Leibniz-Rechenzentrum

Das Leibniz-Rechenzentrum Andreas Heddergott, LRZ Das Leibniz-Rechenzentrum Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist der IT-Dienstleister der Münchner Universitäten und Hochschulen. Es bietet weit

Mehr

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen

Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Peripherie Komplexe serielle Schnittstellen Kennzeichen Aufwändigere Physical Layer Darstellungen Praktisch immer asynchron Blockübertragungen Asynchronität: Taktrückgewinnung nötig Overhead bei Bit-Übertragung

Mehr

Studienkomitee A2 Transformers. Martin A. Stössl Siemens AG Österreich Transformers Weiz

Studienkomitee A2 Transformers. Martin A. Stössl Siemens AG Österreich Transformers Weiz Studienkomitee A2 Transformers Martin A. Stössl Siemens AG Österreich Transformers Weiz A2 Working Groups - Themenschwerpunkte 1. Zuverlässigkeit A2.37 Tx reliability survey A2.40 Copper sulphide long-term

Mehr

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired make connections share ideas be inspired Data Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland BIG Data.. Wer? BIG Data.. Wer? Wikipedia sagt: Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet,

Mehr

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki Storage-Trends am LRZ Dr. Christoph Biardzki 1 Über das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Seit 50 Jahren Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften IT-Dienstleister für Münchner Universitäten

Mehr

Speichersysteme am LRZ

Speichersysteme am LRZ Speichersysteme am LRZ Wir bieten Speicherplatz für... Endbenutzer Fileservices und Dateiablagen für Studenten und Mitarbeiter des LRZ, der TUM und LMU Benutzer können mit ihrer LRZ Kennung Daten am LRZ

Mehr

Supercomputing 2003: Nichts geht ohne Linux

Supercomputing 2003: Nichts geht ohne Linux DECUS Symposium 2003 Supercomputing 2003: Nichts geht ohne Linux presented by Roland Fehrenbacher transtec AG Decus Symposium 2003 1 THE EUROPEAN IT FACTORY Übersicht! Linux Beowulf Cluster Ein neuer Standard

Mehr

OS-Virtualisierung mit Solaris Zonen in der Praxis

OS-Virtualisierung mit Solaris Zonen in der Praxis in der Praxis Thomas Hepper, Holger Leinemann TUI InfoTec GmbH - Project Services Berlin 10. Mai 2007 in der Praxis Der IT-Dienstleister TUI InfoTec Solaris-Server-Konsolidierung mit Solaris Zonen Erfahrungen

Mehr

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya 2 (v6.1) Systemvoraussetzungen Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya Agent 333 MHz CPU oder höher 128 MB RAM 30 MB freier Festplattenspeicher Netzwerkkarte oder Modem Microsoft Windows

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

Anwendungen. Miroslawa Utzka Oktober 2004. Grid Computing

Anwendungen. Miroslawa Utzka Oktober 2004. Grid Computing Anwendungen Miroslawa Utzka Oktober 2004 Grid Computing Übersicht Einleitung Einsatzgebiete und Beispielprojekte Grid Anwendungen BOINC Projekte rund um BOINC Seti@home Ausblick Wenn Kosten eine Rolle

Mehr

Studienprojekt HP-MOM

Studienprojekt HP-MOM Institute of Parallel and Distributed Systems () Universitätsstraße 38 D-70569 Stuttgart Studienprojekt HP-MOM High Performance Message Oriented Middleware 23. Januar 2013 Kurt Rothermel, Frank Dürr, Patrick

Mehr

Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München

Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München Herzlich willkommen! 25.4. Bad Homburg 27.4. Hamburg 04.5. München Storage over Ethernet NAS, iscsi, File Services Comeback des?! Agenda: Überblick Network Storage Hot for 2006 File Services WAFS / Acceleration

Mehr

IO Performance - Planung Messung, Optimierung. Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG

IO Performance - Planung Messung, Optimierung. Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG IO Performance - Planung Messung, Optimierung Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG The following is intended to outline our general product direction. It is intended

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

astro121/physik120: Einführung in die Astronomie [Vorlesung] Kerp, Jürgen; physik131: EDV für Physiker und Physikerinnen [Vorlesung] Erben, Thomas;

astro121/physik120: Einführung in die Astronomie [Vorlesung] Kerp, Jürgen; physik131: EDV für Physiker und Physikerinnen [Vorlesung] Erben, Thomas; Astronomie 6958: Astronomisches Kolloquium [Vortrag] Fr, 11:00 12:00; MPIfR / Raum 0.02 astro082: Astronomie für Einsteiger I [Vorlesung] Geffert, Michael; Di, 17:00 18:00; HG / Hörsaal XIV Bachelor of

Mehr

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen DATA WAREHOUSE Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen Alfred Schlaucher, Detlef Schroeder DATA WAREHOUSE Themen Big Data Buzz Word oder eine neue Dimension

Mehr

Swiss Networking Day 2013. Zukunftsorientierte Datacenter, Cloud und Storage Strategien bei der öffentlichen Hand

Swiss Networking Day 2013. Zukunftsorientierte Datacenter, Cloud und Storage Strategien bei der öffentlichen Hand Swiss Networking Day 2013 Zukunftsorientierte Datacenter, Cloud und Storage Strategien bei der öffentlichen Hand Thomas Wenk Betriebsökonom FH Leiter Mittwoch, 22. Mai 2013 Der Kanton Basel-Landschaft

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr