Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung. Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung. Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)"

Transkript

1 Virtueller Supercomputer Berlin - Hannover Mit Jumbo-Frames über die DFN-Verbindung Hubert Busch, Zuse-Institut Berlin (ZIB)

2 Inhalt Zuse-Institut Berlin, Konrad Zuse Der HLRN-Verbund Das HLRN-System Anforderungen an ein eng gekoppeltes System Der HLRN-Link

3 Zuse-Institut Berlin (ZIB) Forschungseinrichtung des Landes Berlin Mathematik und Informatik Enge Kooperation mit den Berliner Universitäten

4 Konrad Zuse 1938: Zuse Z1: erster frei programmierbarer mechanischer Computer 1941: Zuse Z3: erster frei programmierbarer elektromagnetischer Computer, 2000 Relais, 1/3 Flop/s Konrad Zuse Z1 hatte bereits viele Eigenschaften eines modernen Computers: frei programmierbar separater Speicher spezielle Steuereinheit Gleitkommaarithmetik

5 Der HLRN-Verbund HöchstLeistungsRechner Nord Norddeutscher Verbund für Hoch- und Höchstleistungsrechnen

6 Das HLRN-System 32 IBM pseries 690 (Regatta H) - Knoten, je 32 Power4 Prozessoren (1,3 GHz) 2,5 TeraByte Hauptspeicher Magnetplattenspeicher mit 52 TeraByte 5 TeraFlop/s peak performance Zusätzliche I/O-Server

7 Das HLRN-System

8 Das HLRN-System

9 Anforderungen an ein eng gekoppeltes System Organisatorisches Netzinfrastruktur (Der HLRN-Link) Dateitransfer (Jumbo Frames) Scheduling-System (Gemeinsamer Batch) MPI-Kommunikation über den Link

10 Organisatorisches Gemeinsame Benutzerdatenbank Gemeinsame Namen und UIDs Eine Zulassungskommission Eine Benutzungs- und Entgeltordnung (Weitgehend) identische Konfiguration (Hardware und Software)

11 Der HLRN-Link Dediziert genutzter WDM-Kanal des GWiN mit 2,4 Gb/s ZIB und RRZN sind direkt verbundene GWiN- Level 1-Knotenstandorte (300 km) Derzeit genutzt mit Gigabit-Ethernet (1 Gb/s) Max. (theoretische) Bandbreite: 124,1 MB/s (992,8 Mb/s) Latenz: ca. 4 ms (Round-Trip)

12 Die Latenz-Zeit Aufgabe: Wie lange benötigt das erste Byte von Berlin nach Hannover und zurück? Entfernung: ca. 320 km Geschwindigkeit des Lichts in der Faser: ca. 200 km/ms Ergebnis: (auf Grund der Entfernung): 3,2 ms Gemessen: ca. 4 ms Bemerkung: In dieser Zeit können bereits 10 Millionen Gleitkommaoperationen pro Prozessor ausgeführt werden!

13 Ethernet-Rahmengröße Die maximale Rahmengröße beträgt Byte (Ethernet-Standard) Maximaler Durchsatz: > Rahmen pro Sekunde (Leistungsgrenze der Prozessoren bzw. des Platten-I/O) Abweichung vom Standard: Jumbo- Frames: Byte

14 Die Fluss-Steuerung Das TCP-Fenster: Anzahl der Bytes, die ein Sender abschicken darf, bevor eine Bestätigung vom Empfänger erwartet wird Größe: standardmäßig 64 kb Gemessen (64 kb): 14,7 MB/s (mem-mem) Regel: Fenstergröße = max. Bandbreite * Latenzzeit Beim HLRN-Link: Fenstergröße > 500 kb Gemessen (1024 kb): 121,5 MB/s

15 Netzwerkmessungen

16 Scheduling System Job wird gezielt auf einem vom Anwender gewählten Teilkomplex ausgeführt Job wird auf dem zur Ausführungszeit besten Teilkomplex ausgeführt Job wird auf beiden Komplexen gleichzeitig mit vorgegebener teilkomplexabhängiger Knotenzahl ausgeführt (in Vorbereitung)

17 MPI-Kommunikation über den Link Es geht! Verifikation durch einen Linpack-Test auf 16 Knoten (128 Prozessoren) Vergleich: 8 Knoten Berlin und 8 Knoten Hannover gegenüber 16 Knoten auf einer Seite Leistung verringert sich um 18 %

18 Projekte Computational Chemistry & Biology Particle Physics Cosmology Material Sciences Computational Fluid Dynamics Environmental Sciences & Ocean Modelling

19 Computational Chemistry & Biology Elementary processes in Zeolites Quantum dynamics of H-transfer processes Quantumchemical calculation of VxOy clusters Inorganic clusters in interstellar dust formation Ab-initio simulation of oxide deposition on Si Periodic DFT calculations of TM oxides MD simulation of protein degradation in proteasom Conformational analysis of biomolecules

20 Particle Physics Cosmology Material Sciences Relativistic effects in supra conductors Laser induced building of nanomaterials Q-MC for surfaces of layered crystals 3D hydrodynamics simulation of outer sun

21 Simulation of axialsymmetric diffusors Laser-induced surf. activation in Ni-alloys Detached Eddy simulation FE analysis of wharfs Wing modelling for aircraft design Modelling of solid dispersion dynamics Computational Fluid Dynamics

22 Dynamics of haloclines of the Baltic Sea Modelling of the Baltic Sea eco-system Regional evaporation over land surfaces High-res simulation of turbulent flows 3D simulation of Ekman layers Environmental Sciences & Ocean Modelling

23 Vorteile eines gekoppelten verteilten Systems (in unserem Fall: zwei/sechs Länder) Bessere vorhandene Infrastruktur (zwei Rechnerräume) Personal aus zwei Rechenzentren Backup bei Ausfall eines Zentrums Kleinere Anwendungen: Teilkomplex Große Anwendungen: Gesamtkomplex

24 Weiterführende Hinweise Abschlussbericht des DFN-Projekts Virtueller Supercomputer Berlin Hannover ftp://ftp.zib.de/pub/zib-publications/reports/zr pdf

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz MOGON Markus Tacke HPC ZDV HPC - AHRP Was ist Mogon allgemein? Das neue High Performance Cluster der JGU Ein neues wichtiges Werkzeug für Auswertung von Messdaten und Simulationen Beispiele Kondensierte

Mehr

HLRN III - HPC Ressource für Norddeutschland

HLRN III - HPC Ressource für Norddeutschland HLRN III - HPC Ressource für Norddeutschland Holger Naundorf RRZN Leibniz Universität IT Services Schloßwender Straße 5 30159 Hannover naundorf@rrzn.uni-hannover.de 23. September 2014 Inhalt Der HLRN Verbund

Mehr

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1 Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer Christian Krohn 07.12.2010 1 Vorschub: FLOPS Entwicklung der Supercomputer Funktionsweisen von Supercomputern Zukunftsvisionen 2 Ein Top10 Supercomputer

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Einführung

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Einführung Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler

Mehr

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 1 Einführung SS 2014. Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 1 Einführung SS 2014. Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Rechnernetze I SS 2014 Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 9. Mai 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/10) i Rechnernetze

Mehr

Ideen der Informatik. Wie funktionieren Computer? Kurt Mehlhorn

Ideen der Informatik. Wie funktionieren Computer? Kurt Mehlhorn Ideen der Informatik Wie funktionieren Computer? Kurt Mehlhorn Übersicht Wie funktionieren Computer? Der von Neumann Rechner. Universalität von Rechnern: Basis für Siegeszug der Informatik. Jeder Rechner

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

In-Silico-Toxikologie Modellbasierte Molekül-Simulationen

In-Silico-Toxikologie Modellbasierte Molekül-Simulationen Modellbasierte Molekül-Simulationen Dr. Marcus Weber Arbeitsgruppenleiter Computational Drug Design Zuse-Institut Berlin (ZIB) Mitglied im MATHEON Geschäftsführer molconcept GmbH In-Vivo In-Vitro In-Silico

Mehr

Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung

Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung Fachbereich D Sicherheitstechnik / Umweltschutz Beschreibungsproblematik von Tagebauen für eine E-PRTR-Bilanzierung MSc. Kai Vaupel 23.10.2014 1. Einführung E-PRTR: Europäisches Schadstofffreisetzungs-

Mehr

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder Dipl.-Ing. Thomas Hilbig, Dipl.-Ing. Gerhard Hartmann Fachbereich Elektrotechnik und

Mehr

Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation

Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation 1 Centre of Excellence for High Performance Computing Erlangen Kompetenzgruppe für Supercomputer und Technisch-Wissenschaftliche Simulation Dr. G. Wellein, Regionales Rechenzentrum Erlangen Supercomputer

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NextPhysio Videos abspielen zu können, müssen ihr Computer und ihre Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier finden Sie alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen

Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Der neue Hochleistungsrechner der RWTH Aachen Rechnerarchitektur und Programmierung im Überblick 6. Februar 2001 Christian Bischof bischof@rz.rwth-aachen.de Dieter an Mey anmey@rz.rwth-aachen.de Klaus

Mehr

Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken

Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Ernst Berger und Christian Pfundtner Ing. Ernst Berger Ing. Ernst Berger, RHCE, ITIL Foundation Certified Verheiratet, einen Sohn, wohnhaft

Mehr

L 371/128 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2014

L 371/128 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2014 L 371/128 DE Amtsblatt der Europäischen Union 30.12.2014 KATEGORIE 4 RECHNER Anmerkung 1: Rechner, verwandte Geräte und Software für Telekommunikations- oder Local Area Network - Funktionen sind auch nach

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur

Grundlagen der Rechnerarchitektur Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung Unsere erste Amtshandlung: Wir schrauben einen Rechner auf Grundlagen der Rechnerarchitektur Einführung 2 Vorlesungsinhalte Binäre Arithmetik MIPS Assembler

Mehr

D-Grid, DEISA und PRACE

D-Grid, DEISA und PRACE 3. Forum Kommunikationstechnologien - Verteilte Systeme im Wissenschaftsbereich 26.05. - 27.05.2010 2010 in Konstanz D-Grid, DEISA und PRACE Auswirkung auf die zukünftige deutsche HPC/Grid/Cloud Infrastruktur

Mehr

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Layer 2... und Layer 3-4 Qualität

Layer 2... und Layer 3-4 Qualität Layer 2... und Layer 3-4 Qualität traditionelles Ethernet entwickelt für den LAN Einsatz kein OAM (Operations, Administration and Maintenance) kein Performance Monitoring-Möglichkeiten keine SLA Sicherungsfähigkeiten

Mehr

Lösungsvorschlag zur 4. Übung

Lösungsvorschlag zur 4. Übung Prof. Frederik Armknecht Sascha Müller Daniel Mäurer Grundlagen der Informatik 3 Wintersemester 09/10 Lösungsvorschlag zur 4. Übung 1 Präsenzübungen 1.1 Schnelltest a) Welche Aussagen zu Bewertungskriterien

Mehr

NEC SX-ACE HPC-System

NEC SX-ACE HPC-System Erste Erfahrungen mit dem neuen System Dr. Simone Knief; ZKI-Arbeitskreis Supercomputing, Kiel 17.03.2015 1 Überblick Rechnerkonfiguration Veränderungen SX-9 zu SX-ACE Benutzergruppen Erste Performanceergebnisse

Mehr

Messmethoden zur Eignung von Gigabit-Ethernet für Echtzeit-Anwendungen

Messmethoden zur Eignung von Gigabit-Ethernet für Echtzeit-Anwendungen Messmethoden zur Eignung von Gigabit-Ethernet für Echtzeit-Anwendungen Eingebettete Systeme 25. / 26. November 2004 Boppard am Rhein Jochen Reinwand Inhalt Motivation Messmethodik Paketgrößenverteilung

Mehr

LANCOM Techpaper Routing-Performance

LANCOM Techpaper Routing-Performance Techpaper Routing-Performance Einleitung Anwendungen in der Kommunikation und Unterhaltung basieren zunehmend auf IP-Netzwerken. Um die erforderlichen Bandbreiten zuverlässig bereitstellen zu können, müssen

Mehr

Kopplung der bwgrid Cluster. Heidelberg und Mannheim

Kopplung der bwgrid Cluster. Heidelberg und Mannheim Kopplung der bwgrid Cluster von Heidelberg und Mannheim Steffen Hau, Heinz Kredel, Sabine Richling, Rolf Bogus ZKI AK Supercomputing, zib, FU Berlin, Oktober 2009 Inhalt Heidelberg und Mannheim bwgrid

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen Technische Voraussetzungen Um NewMoove Videos abspielen zu können, müssen dein Computer und deine Internetverbindung bestimmte Anforderungen erfüllen. Hier findest du alles - übersichtlich aufbereitet

Mehr

LANCOM Techpaper Routing Performance

LANCOM Techpaper Routing Performance Einleitung Die Anwendungen in der Kommunikation und Unterhaltung basieren zunehmend auf IP-Netzwerken. Um die erforderlichen Bandbreiten zuverlässig bereitstellen zu können, müssen die in der Struktur

Mehr

internationalen Verbund

internationalen Verbund University of Applied Sciences 1 zur Optimierung der Wertschöpfungsketten Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder stellv.

Mehr

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn

Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen am IGG/Universität Bonn am IGG/Universität Bonn W.-D.Schuh Institut für Geodäsie und Geoinformation Universität Bonn Geodätisches Intergrationsseminar Bonn, 26.4.2007 Wolf-Dieter Schuh GIS Bonn, 26.4.2007 1 Gliederung Wolf-Dieter

Mehr

Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003

Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003 Performance-Vergleich zwischen dem Open-E NAS Enterprise Server und dem Microsoft Windows Storage Server 2003 In diesem Whitepaper werden zwei wichtige NAS Betriebssysteme gegenübergestellt und auf ihre

Mehr

Kapitel 6 Anfragebearbeitung

Kapitel 6 Anfragebearbeitung LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Skript zur Vorlesung: Datenbanksysteme II Sommersemester 2014 Kapitel 6 Anfragebearbeitung Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger

Mehr

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Fazit Aufbau eines s zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Guido Rasmus Maximilian Klein, Franz-Erich Wolter Leibniz Universität Hannover Institut für Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Das Wissenschaftlichen Rechnen hat sich in Forschung und Lehre in den letzten Jahren zu einem wichtigen

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

B-Bäume I. Algorithmen und Datenstrukturen 220 DATABASE SYSTEMS GROUP

B-Bäume I. Algorithmen und Datenstrukturen 220 DATABASE SYSTEMS GROUP B-Bäume I Annahme: Sei die Anzahl der Objekte und damit der Datensätze. Das Datenvolumen ist zu groß, um im Hauptspeicher gehalten zu werden, z.b. 10. Datensätze auf externen Speicher auslagern, z.b. Festplatte

Mehr

Codesigned Virtual Machines

Codesigned Virtual Machines Codesigned Virtual Machines Seminar Virtualisierung Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu Institut für Technische Informatik Lehrstuhl für Rechnerarchitektur Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012

Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Matthias Bott 9. Januar 2012 2 VOM PC ZUM HPC 2 1 Movtivation Auf die Frage, wofür Computer in der Kernphysik benötigt werden, gibt es

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation Markus Feichtinger Power Systems Der Weg zu POWER! Agenda Motivation Lösung Beispiel Export / Import - Überblick - Migration Beispiel XenoBridge - Überblick - Migration Benefits 2 Motivation Strategisch

Mehr

Datenübertragungsrate (Bandbreite) http://de.wikipedia.org/wiki/daten%c3%bcbertragungsrate DSL 6000. http://www.dslweb.de/dsl schritt1.

Datenübertragungsrate (Bandbreite) http://de.wikipedia.org/wiki/daten%c3%bcbertragungsrate DSL 6000. http://www.dslweb.de/dsl schritt1. Datenübertragungsrate (Bandbreite) http://de.wikipedia.org/wiki/daten%c3%bcbertragungsrate DSL 6000 http://www.dslweb.de/dsl schritt1.htm 1 http://www.dslweb.de/dsl ueber satellit.php Wann sollte ich Sky

Mehr

Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN

Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN Informatik - Lehrgang 2000/2001 GRUNDLAGEN Ein Überblick! Das Werden der Informatik! Daten! Technische Informatik Der von Neumann Computer Versuch einer Entmystifizierung 2 Grundlagen Micheuz Peter Das

Mehr

IO Performance in virtualisierten Umgebungen

IO Performance in virtualisierten Umgebungen IO Performance in virtualisierten Umgebungen Bruno Harsch El. Ing. HTL/FH Managing Partner Tel +41 52 366 39 01 bruno.harsch@idh.ch www.idh.ch IDH GmbH Lauchefeld 31 CH-9548 Matzingen 2 Die Firma IDH wurde

Mehr

Einfluss des Clients auf Webserver Benchmarks

Einfluss des Clients auf Webserver Benchmarks Einfluss des Clients auf Webserver Benchmarks Projekt für Vorlesung 37-235, Computer Systems Performance Analysis and Benchmarking, Prof. T. Stricker Rico Pajarola Patrick Näf Einleitung Dieses Projekt

Mehr

Geschichte des Hochleistungsrechnens. Prof. Dr. Thomas Ludwig

Geschichte des Hochleistungsrechnens. Prof. Dr. Thomas Ludwig Geschichte des Hochleistungsrechnens Prof. Dr. Thomas Ludwig DKRZ / UHH Prediger 1,9 Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Mehr

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki Storage-Trends am LRZ Dr. Christoph Biardzki 1 Über das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Seit 50 Jahren Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften IT-Dienstleister für Münchner Universitäten

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

24.12.2015 Amtsblatt der Europäischen Union L 340/163

24.12.2015 Amtsblatt der Europäischen Union L 340/163 24.12.2015 Amtsblatt der Europäischen Union L 340/163 KATEGORIE 4 RECHNER Anmerkung 1: Rechner, verwandte Geräte und "Software" für Telekommunikations- oder "Local Area Network"- Funktionen sind auch nach

Mehr

Next generation of Power

Next generation of Power Next generation of Power 29. April Executive Briefing Center Böblingen Volker Haug Power Systems Architekt Mitglied des IBM Technical Expert Council (TEC) IBM Deutschland GmbH Systems & Technology Group

Mehr

Studienprojekt HP-MOM

Studienprojekt HP-MOM Institute of Parallel and Distributed Systems () Universitätsstraße 38 D-70569 Stuttgart Studienprojekt HP-MOM High Performance Message Oriented Middleware 23. Januar 2013 Kurt Rothermel, Frank Dürr, Patrick

Mehr

Technische Informatik I

Technische Informatik I Technische Informatik I SS 2001 PD Dr. A. Strey Abteilung Neuroinformatik Universität Ulm Inhalt Einführung: Überblick über die historische Entwicklung der Rechnerhardware Teil 1: Digitale Logik kurzer

Mehr

Phasenumwandlungen und Quanteneffekte in Modell-Kolloiden und Nanostrukturen. Peter Nielaba Universität Konstanz

Phasenumwandlungen und Quanteneffekte in Modell-Kolloiden und Nanostrukturen. Peter Nielaba Universität Konstanz Phasenumwandlungen und Quanteneffekte in Modell-Kolloiden und Nanostrukturen Peter Nielaba Universität Konstanz 1 nano-meter = 1/1 000 000 000 m In a Europe of the size of a water droplet humans have

Mehr

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Warum ist die Marvel so schnell? Warum ist die Marvel so langsam? Erfahrungen mit dem Softwaresupport Warum ist die Marvel so schnell? Hardware Z.Cvetanovic,

Mehr

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Scientific Computing 07. Oktober 2009 Siegfried Benkner Wilfried Gansterer Fakultät für Informatik Universität Wien www.cs.univie.ac.at

Mehr

Ideen der Informatik. Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann

Ideen der Informatik. Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann Ideen der Informatik Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann Was ist ein Computer? 2 Übersicht Was ist ein Computer, ein Programm? Turings Antwort

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Supercomputer - Eine einfache Einführung

Supercomputer - Eine einfache Einführung Supercomputer - Eine einfache Einführung Christian Külker v0.3 2013-01-10 http://christian.kuelker.info/speech/2013-01-10-munich/2013-01-10_supakon_nyumon_de_03.pdf Christian Külker (ETH Lab) Supercomputer

Mehr

Synchroner Spiegel & Applikationsverfügbarkeit. Johan van den Boogaart

Synchroner Spiegel & Applikationsverfügbarkeit. Johan van den Boogaart Synchroner Spiegel & Applikationsverfügbarkeit Johan van den Boogaart Definitionenvon DR/ BC HA-Cluster Ausfallsicherheit bei einem Fehler auf einem Knoten Backup Kopieren von Daten im Fall eines Datenverlustes

Mehr

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition.

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

bw-grid Cluster in Mannheim

bw-grid Cluster in Mannheim bw-grid Cluster in Mannheim Dr. Heinz Kredel mit Helmut Fränznick, Rudi Müller, Steffen Hau, Andreas Baust Inhalt Grid und D-Grid BMBF Projekt bw-grid Cluster Stand: Aufbau und Inbetriebnahme Benutzung

Mehr

Programmierung und Leistungsanalyse des bwgrid-clusters. Dr. Heinz Kredel und Dr. Hans-Günther Kruse

Programmierung und Leistungsanalyse des bwgrid-clusters. Dr. Heinz Kredel und Dr. Hans-Günther Kruse Programmierung und Leistungsanalyse des bwgrid-clusters Dr. Heinz Kredel und Dr. Hans-Günther Kruse Inhalt bwgrid Cluster Programmierung Threads, OpenMP, Kommunikation, OpenMPI, Strategien Leistungsanalyse

Mehr

Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck

Einleitung. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Einleitung Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Früher Prozessor: ~ 1 MHz Speicher: 8-64 kb Datenträger: Magnetband, Floppy Disk (~1 MB) Einleitung

Mehr

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Center for Information Services and High Performance Computing (ZIH) Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Hochgeschwindigkeitskommunikationen 13. Juli 2012 Andy

Mehr

Gliederung und Gestaltung eines wissenschaftlichen Vortrags

Gliederung und Gestaltung eines wissenschaftlichen Vortrags Gliederung und Gestaltung eines wissenschaftlichen Vortrags Seminar für Studierende Sommersemester 2015 J. Starflinger, E. Laurien Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (IKE) Pfaffenwaldring 31

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen. Kooperation mit Microsoft und Dell

( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen. Kooperation mit Microsoft und Dell ( ZIH ) Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen Kooperation mit Microsoft und Dell Windows-HPC-Cluster von Dell Symbolische Übergabe auf der ISC 2008 Anlieferung im Juni 2008 Kooperation

Mehr

Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins

Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins Fakten statt Bauchgefühl: RAID Mathematik für Admins Heinlein Professional Linux Support GmbH Holger Uhlig h.uhlig@heinlein support.de Agenda: Was will ich? MB/s vs. IOPS Berechnung von Durchsatz und IOPS

Mehr

Was ist ein Computer?

Was ist ein Computer? Grundlagen 1 Lernziel der Vorlesung: Einblicke und Überblicke zu den Mitteln der Informatik Hardware und Software den Methoden der Informatik Analysieren, Entwerfen, Algorithmieren, Programmieren, Testen,

Mehr

Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Bayreuth International Graduate School of African Studies

Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Bayreuth International Graduate School of African Studies Ergebnis der Sitzung der Gemeinsamen Kommission am 12. Januar 2007 Graduiertenschulen: Sprecherhochschule (alphabetisch nach Ort) Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Universität Bayreuth

Mehr

Current Implementations of the Virtual Interface Architecture (VIA)

Current Implementations of the Virtual Interface Architecture (VIA) Current Implementations of the Virtual Interface Architecture (VIA) Seminarvortrag von Thorsten Backhaus im Rahmen des Seminars des Lehrstuhls Rechnerarchitektur der Universität Mannheim im Wintersemester

Mehr

Einführung in die Technische Informatik [TI]

Einführung in die Technische Informatik [TI] Computer and Communication Systems (Lehrstuhl für Technische Informatik) Einführung in die Technische Informatik [TI] Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck [TI] Winter 2012/2013 Einleitung

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Geschichte und Einteilung der Informatik 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100 01111111 11111111 00110100 00101110 11101110 01110010 10011101 00111010 2 Der

Mehr

Vista Tuning für Anfänger

Vista Tuning für Anfänger Vista Tuning für Anfänger [ebook] Da mir mein Windows Vista trotz ausreichender Hardware zu langsam geworden ist, habe ich mich mit dem Thema Vista Tuning befasst. Herausgekommen ist das Vista Tuning für

Mehr

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Konrad Zuse John Atanasoff John Mauchly Inwiefern ist Konrad Zuse der Erfinder des Computers? von Ivo Adrian Knabe 20. März

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen)

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) Dr. Jens Döbler Arbeitsgruppe Quantenchemie jd@chemie.hu-berlin.de Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität

Mehr

IBM SPSS Modeler 14.2 Batch-Installation für Windows

IBM SPSS Modeler 14.2 Batch-Installation für Windows IBM SPSS Modeler 14.2 Batch-Installation für Windows Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Batch Version 14.2. IBM SPSS Modeler Batch bietet sämtliche Analysefunktionen

Mehr

Derzeit geförderte Exzellenzeinrichtungen

Derzeit geförderte Exzellenzeinrichtungen Derzeit geförderte Exzellenzeinrichtungen Graduiertenschulen: Universität Bayreuth Titel der Graduiertenschule Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science (AICES) Bayreuth

Mehr

Noon2Noon Protecting Big Data

Noon2Noon Protecting Big Data Noon2Noon Protecting Big Data Dr. Jürgen Arnold Empalis Consulting GmbH Nürnberg, 25.11.2014 Protecting Big Data using Node Replication 2 Agenda Einführung Aufgabenstellung Herangehensweise Stand Zusammenfassung

Mehr

Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Engineered Materials Unlimited

Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Engineered Materials Unlimited DFG Ergebnis der Sitzung der Gemeinsamen Kommission am 20. Januar 2006 Graduiertenschulen: Titel der geplanten Graduiertenschule Aachen Institute for Advanced Studies in Computational Engineering Science

Mehr

The world we live in and Supercomputing in general

The world we live in and Supercomputing in general The world we live in and Supercomputing in general Achim Streit aktuelle Prozessoren Desktop Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz AMD Athlon XP 3200+ mit 2.2 GHz IBM PowerPC G5 mit 2.0 GHz (64-bit) Server & Workstation

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Windows Server 2012 R2 Storage

Windows Server 2012 R2 Storage Tech Data - Microsoft Windows Server 2012 R2 Storage MS FY14 2HY Tech Data Microsoft Windows Server 2012 R2 Kontakt: Microsoft @ Tech Data Kistlerhofstr. 75 81379 München microsoft-sales@techdata.de +49

Mehr

6 Jahre IPv6 an der Universität Bonn

6 Jahre IPv6 an der Universität Bonn 6 Jahre IPv6 an der Universität Bonn Ignatios Souvatzis Institut für Informatik, Abt. V p.1/21 Einleitung Was ist IPv6? Level-3-Protokoll Details im vorigen Vortrag seit Jahren

Mehr

+ leistungsstarkes Plug-und-Play Monitoring-System + stabile COFDM Übertragung, kein empfindliches WiFi oder OFDM

+ leistungsstarkes Plug-und-Play Monitoring-System + stabile COFDM Übertragung, kein empfindliches WiFi oder OFDM Wireless Monitoring Solution + leistungsstarkes Plug-und-Play Monitoring-System + stabile COFDM Übertragung, kein empfindliches WiFi oder OFDM + maximale HD Videoqualität + Übertragung auch ohne direkte

Mehr

Cluster? schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des Clustering

Cluster? schnelles Netzwerk verbunden. Ziel des Clustering 1 Cluster? Ein Rechnerverbund oder engl. Computercluster bzw. meist einfach Cluster (engl. für Schwarm, Gruppe, Haufen ), bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern, die von außen in vielen Fällen

Mehr

Sicherheit in Ad-Hoc-Netzwerken

Sicherheit in Ad-Hoc-Netzwerken Sicherheit in Ad-Hoc-Netzwerken Seminarvortrag gehalten von David Wagner am 9.April 2002 Ad-Hoc-Netzwerke Mobile Geräte (Knoten) mit Funkschnittstellen Keine feste Infrastruktur Selbstorganisierend Geräte

Mehr

Die Speicherstruktur der FSU Jena. Udo Tödter, FSU Jena

Die Speicherstruktur der FSU Jena. Udo Tödter, FSU Jena Udo Tödter, FSU Jena Der Universitätscampus ist über die Stadt verteilt. Das URZ ist für die Bereitstellung der Dateninfrastruktur verantwortlich. Einzelne Fakultäten betreiben jedoch eigene Rechenzentren.

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin

Projekt im Sommersemester 2008. Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Virtuelle Systeme Projekt im Sommersemester 2008 Complex and Distributed IT-Systems TU Berlin Beispiel: VMWare 24.10.2007 CIT, Einführung Projekt Virtualisierung 2 Virtualisierung 24.10.2007 CIT, Einführung

Mehr

Fachhochschule Südwestfalen

Fachhochschule Südwestfalen Fachhochschule Südwestfalen Folie 2 (02/2013) 3.TechnologieDialog des Transferverbunds SWF Eine Hochschule für unsere Region Folie 3 (02/2013) Zahlenspiegel 2013 Stand: 2012/2013 Studiengänge insgesamt:

Mehr

Hardware für das Internet. Lorenz Wallner

Hardware für das Internet. Lorenz Wallner Hardware für das Internet Lorenz Wallner 1 Inhalt Allgemeines zu Mainframes IBM z9 109 Prozessoren I/O Betriebssysteme Router: Cisco CRS-1 Switch Fabric Netzwerkadapter Route Processor 2 Mainframe Eigenschaften

Mehr

Phase diagrams: Effect of the potential range

Phase diagrams: Effect of the potential range Phase diagrams: Effect of the potential range DLVO-potential: good qualitative agreement with the experiment experiment Effect on reentrance: simulation % 1,2 "# 1,2 $ 2" (! a = = # (! a ) Disks DLVO 1/r

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Einführung Rechnergrundlagen Grundlagen der Programmierung Kern imperativer

Mehr

Bitte beachten Sie die folgenden Systemvoraussetzungen um DocuWare installieren zu können:

Bitte beachten Sie die folgenden Systemvoraussetzungen um DocuWare installieren zu können: Bitte beachten Sie die folgenden Systemvoraussetzungen um DocuWare installieren zu können: DocuWare Server und Web Komponenten Hardware CPU-Kerne: mindestens 2 x 2,0 GHz, empfohlen 4 x 3,2 GHz RAM: mindestens

Mehr

Praktische Erfahrungen mit Hochgeschwindigkeitsfirewalls. 54. DFN-Betriebstagung

Praktische Erfahrungen mit Hochgeschwindigkeitsfirewalls. 54. DFN-Betriebstagung Praktische Erfahrungen mit Hochgeschwindigkeitsfirewalls Frank Brüggemann, Jens Hektor, Nils Neumann, Andreas Schreiber Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen [brueggemann hektor neumann schreiber]@rz.rwth-aachen.de

Mehr

Das LHC-Computing-Grid

Das LHC-Computing-Grid Das LHC-Computing-Grid Von Julian Gethmann WS 11/12 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Überblick Ansprüche an die Rechnerinfrastruktur

Mehr