Newsletter Juni 1/2013

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter Juni 1/2013"

Transkript

1 Newsletter Juni 1/2013 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Seite 5: Seite 6: BDS Spendenaktion für hochwassergeschädigte Unternehmen Chance für Bürokratieabbau vertan Vortrag vor vollem Haus Neues aus den Ortsvereinen: Römerberg-Speyer Neues aus den Ortsvereinen: Haßloch Neues aus den Ortsvereinen: Lambrecht Neues aus den Ortsvereinen: Neuhofen Die BDS Servicegesellschaft informiert/ Wichtige Termine BDS-Spendenaktion für hochwassergeschädigte Unternehmen Solidarität mit den betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen Tausende kleine und mittlere Unternehmen sind durch das Hochwasser in ihrer Existenz bedroht. Geschäfte wurden überschwemmt, in den Lagerräumen steht das Wasser. Einrichtung und Waren sind häufig nicht mehr zu gebrauchen. Ein Alptraum für selbständige Unternehmer, oft zahlt die Versicherung nur einen Bruchteil des Schadens oder leistet gar keinen Schadensersatz. Viele Unternehmen müssen nun ganz von vorne anfangen, neues Inventar beschaffen oder neue Ware bestellen, damit sie ihren Betrieb bald wieder eröffnen können. Der Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz und Saarland zeigt sich solidarisch mit den betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen und will unkompliziert und schnell helfen. Daher hat der BDS eine Spendenaktion für hochwassergeschädigte kleine und mittlere Unternehmen ins Leben gerufen. Wir hoffen auf die Solidarität der vielen Selbständigen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die betroffenen Betriebe stehen vor dem Nichts. Stellen Sie sich mal vor, dass Sie von heute auf morgen ihr gesamtes Inventar und Ware verlieren, eine schlimme Vorstellung, sagt die Präsidentin des BDS Liliana Gatterer. Selbstverständlich können Spendenquittungen ausgestellt werden. Spendenkonto: Bund der Selbstständigen Rheinland-Pfalz & Saarland Stichwort: Hochwasser Konto: BLZ: Volksbank Kur- und Rheinpfalz Der BDS Rheinland-Pfalz und Saarland bittet um Spenden für hochwassergeschädigte kleine und mittlere Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf: 1

2 Chance für Bürokratieabbau vertan Verschiebung des Zahlungszeitpunktes der Sozialabgaben nicht beschlossen Wenn sich die Wirtschaftsminister aller 16 Bundesländer treffen, könnte es eine große Chance sein, kleine und mittlere Unternehmen von bürokratischen Auflagen zu befreien. Wie gesagt, es könnte, denn de facto haben die Verantwortlichen im Rahmen der Wirtschaftsministerkonferenz Anfang Juni in Warnemünde eine solche Chance vertan. Im Vorfeld der Konferenz bat BDS Präsidentin Gatterer die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin darum den Vorschlag ihres sächsischen Kollegen Morlok zu unterstützen, der sich für die Verschiebung des Zahlungszeitpunktes der Sozialversicherungsabgaben aussprach (siehe BDS Der Ärger über zu viel Bürokratie gehört für viele Selbständige Pressemitteilung). leider immer noch zum Alltag. Die Abführung der Sozialversicherungsbeiträge Foto: Gerd Altmann / pixelio.de bedeutet für kleine Unternehmen einen unnötigen Aufwand. Wenn eine Mitarbeiterin Überstunden macht, ist die ganze Rechnung hinfällig und muss neu aufgestellt werden. Wird der Zeitpunkt um die Sozialabgaben abzuführen wieder in den Folgemonat gelegt wäre das eine spürbare Erleichterung für den Mittelstand, erklärt Gatterer die aktuelle Situation. Leider fand der entsprechende Antrag keine Mehrheit sondern wurde zu weiteren Beratungen gegeben. Dabei wäre es eine gute Chance gewesen den Mittelstand spürbar zu entlasten. Der BDS setzt sich selbstverständlich weiter für dieses Anliegen ein und hofft auf eine baldige Umsetzung. Vortrag vor vollem Haus BDS Experte Hebinger sprach über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Die Themen Krankheit und Tod sind für jeden Menschen unangenehm. Die Vorstellung des eigenen Todes oder einer schweren Krankheit ist vielleicht gerade für Selbständige, die ihr ganzes Leben mit großer eigener Verantwortung und selbstbestimmt gehandelt haben, besonders schwierig. Gerade weil die Selbständigen um ihre Eigenverantwortung wissen, sollten sie sich mit diesen Themen frühzeitig auseinandersetzen. Dies ist die zentrale Aussage des Vortrages von Rechtsanwalt Stefan Hebinger, der in den Räumen der Firma Papierkramorganisierer in Volles Haus beim Vortrag von Rechtsanwalt Hebinger. Speyer zu den Themen Patientenverfügung Foto: BDS Rheinland-Pfalz und Saarland und Vorsorgevollmacht referierte. Wie man diese Themen anschaulich und lebendig vermitteln kann zeigte Hebinger in seiner eigenen Art, in dem er die Zuhörer immer wieder in seine Beispiele mit einbezog. Der hohe Besucherandrang, die Sitzplätze reichten nur dank eilig organisierten zusätzlichen Stuhlreihen, zeigt, dass sich die Selbständigen der Wichtigkeit dieser Themen bewusst sind. 2

3 Neues aus den Ortsvereinen: Römerberg-Speyer Die Perlen Speyers Inhabergeführte Fachgeschäfte starten gemeinsame Initiative Auch in Zeiten von Kaufhausketten und Shopping-Galerien ist der Stadtbummel für viele Menschen eine attraktive Freizeitbeschäftigung. Die vielen inhabergeführten Fachgeschäfte tragen dazu bei, dass in der Innenstadt eine breite Vielfalt an Waren und Dienstleistungen angeboten wird. Sie sorgen dafür, dass die Stadt lebendig bleibt, dass die Fußgängerzone belebt ist. Der innerstädtische Einzelhandel prägt das Bild einer Stadt. Die Argumente haben die Inhaber zahlreicher Fachgeschäfte in Speyer dazu gebracht, sich zu organisieren und gemeinsam für ihre Geschäfte zu werben. Unter dem Slogan Die Perlen Speyers veröffentlichte die Wochenzeitung Die Innenstadt Speyers ist geprägt durch inhabergeführte Fachgeschäfte. Durchblick eine Karte der Speyerer Innenstadt Foto: Holger Knecht / pixelio.de mit den Firmenlogos zahlreicher Fachgeschäfte. Somit können die Kunden gezielt inhabergeführte Fachgeschäfte ansteuern und somit die regionale Wirtschaft unterstützen. Die Karte mit den inhabergeführten Fachgeschäften finden Sie hier. Vielen Dank an die Wochenzeitung Durchblick für die Bereitstellung der Karte. Autohaus Cuntz feiert 90-jähriges Jubiläum in Speyer und Neustadt Wochenende des offenen Autohauses am 15. und 16. Juni Seit der Gründung im Jahr 1923 wird die Firma Cuntz als Familienbetrieb geführt. Mittlerweile lenkt die vierte Generation die Geschicke des Autohauses mit Niederlassungen in Speyer und Neustadt. Zum Jubiläum lädt das Autohaus Cuntz nun am 15. und 16. Juni zum Wochenende des offenen Autohauses ein. Während auf die großen Gäste der neue BMW 3er Gran Turismo wartet, können sich die kleinen Besucher auf einen Fahrsimulator und Ausstellungsfahrzeuge aus dem Rennsport freuen. Das Wochenende des offenen Autohauses findet in beiden Standorten, also sowohl in Speyer als auch in Neustadt statt. Der BDS Rheinland-Pfalz und Saarland gratuliert herzlich zum Jubiläum und wünscht dem Veranstalter wie auch den Gästen ein schönes Jubiläumswochenende. Die Inhaberfamilien Schick & Würfel vor der Filiale in Speyer. v.l. Sascha und Simone Würfel, Annemarie und Werner Schick, Eva-Anette und Christian Schick. Foto: Autohaus Cuntz 3

4 Neues aus den Ortsvereinen: Haßloch WiMa war prima Gewebeverein Haßloch erfreut über Erfolg des Wirtschaftsmarktes Uns hat es riesigen Spaß gemacht Haßlocher Betriebe und die Gemeinde zu repräsentieren, bilanzierte Christian Scheib, zweiter Vorsitzender des Gewerbevereins Haßloch, den Verlauf des Haßlocher Wirtschaftsmarktes (WiMa). Insgesamt 63 Aussteller hatten sich in der Pfalzhalle sowie dem Pfalzplatz den zahlreichen Besuchern präsentiert. Der zentrale Standort und die zahlreichen, kostenlosen Parkplätze seien die Gründe für das hohe Besucheraufkommen gewesen, so Scheib. Ein Blick auf die Nummernschilder der Autos genügte um zu sehen, dass auch aus den umliegenden Landkreisen zahlreiche Menschen nach Haßloch gekommen waren. Zur Eröffnung des WiMa begrüßte neben Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld und dem ersten Beigeordneten der Gemeinde Haßloch Lothar Lorch, auch die Präsidentin des BDS Rheinland-Pfalz und Saarland Lothar Lorch, erster Beigeordneter Haßlochs begrüßte die Besucher des Wirtschaftsmarktes. Foto: Werner Maischein Liliana Gatterer die Besucher. Ich finde es toll, was der Gewerbeverein Haßloch hier auf die Beine gestellt hat. Der Wirtschaftsmarkt zeigt, wie vielseitig die Unternehmen der Region sind, sagte Gatterer am Rande des Wirtschaftsmarktes. Ein Kooperationsvertrag für die Jahre 2015 und 2017 wurde mit dem Pfälzer Handballverband, dem Vermieter der Pfalzhalle, bereits vereinbart. Außerdem meldeten sich bereits während des Wirtschaftsmarktes 13 Standbetreiber für den WiMa 2015 an. 50 Jahre Metzgerei Vogt in Haßloch Familienunternehmen feiert Jubiläum Als Metzgermeister Bruno Vogt gemeinsam mit seiner Frau Helga vor 50 Jahren ihre Metzgerei in Haßloch gründeten, hieß der deutsche Bundeskanzler noch Konrad Adenauer und der junge US-Präsident John F. Kennedy bekannte vor der Weltöffentlichkeit Ich bin ein Berliner. Während Bundeskanzler und Präsidenten wechselten, blieb die Metzgerei Vogt in Haßloch bestehen und wurde zur festen Institution im Großdorf. Die Metzgerei Vogt war und ist ein Familienbetrieb. Heute besteht die Metzgerei Vogt aus fünf Filialen sowie einen Partyservice und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Der Bund der Selbständigen Rheinland-Pfalz und Saarland gratuliert der Metzgerei Vogt herzlich zum 50 jährigen Jubiläum und wünscht den Inhabern und Mitarbeitern weiterhin alles Gute. Tag der offenen Tür im Centrum Obermühle Haßloch Besucher erwartet abwechslungsreiches Rahmenprogramm Das Centrum Obermühle öffnet am im Rahmen eines Tages der offenen Tür seine Pforten. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Ponyreiten und Bachüberquerung sowie Kurzvorträgen zu den Veranstaltungen. Auch für das leibliche Wohl der Gäste wird bestens gesorgt. Beginn des Tages der offenen Tür ist 11Uhr. 4

5 Neues aus den Ortsvereinen: Lambrecht Im Gespräch mit Manfred Kirr, Bürgermeister VG Lambrecht Kooperation zur Stärkung der Wirtschaft im Lambrechter Tal beschlossen Die Verbandsgemeinde Lambrecht teilt das Schicksal vieler Gemeinden und Städte im ländlichen Raum und sieht sich mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Die Erhaltung und der Ausbau der Infrastruktur in Zeiten von klammen Kassen sind ebenso ein Thema wie der demografische Wandel. Auch die Stärkung der lokalen Unternehmen ist eine Aufgabe, der sich die Verbandsgemeinde Lambrecht stellen will. Um gemeinsame Projekte auszuloten trafen sich Vertreter des VDS Lambrechter Tal e.v. mit Manfred Kirr, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lambrecht. Beide Seiten waren sich einig, dass die Kooperation von Verwaltung und Wirtschaft ausgebaut werden sollte. Im ersten Schritt soll dazu ein Branchenverzeichnis aller Unternehmen im Lambrechter Tal entstehen, um die Vielfalt der Unternehmen darzustellen. Die VDS Vorsitzende Liliana Gatterer sagte nach dem Gespräch: Wir sind bei Herrn Kirr mit unseren Liliana Gatterer zu Gast bei Manfred Kirr, Bürgermeister der VG Lambrecht. Foto: VDS Lambrecht Ideen auf offene Ohren gestoßen. Gerade bei der Stärkung der lokalen Unternehmen können wir gemeinsam konkrete Schritte unternehmen, die den Unternehmen im Tal weiterhelfen. Neues aus den Ortsvereinen: Neuhofen Neueröffnung von Da Domenica in Neuhofen Eiscafe/Vinothek begrüßt seine Gäste in neuen Räumlichkeiten Bereits seit 38 Jahren übt die Familie die Tradition der Eiskunst aus, 2008 wurde eine Vinothek mit Weinen aus Süditalien als auch mit Weinen aus pfälzischen Gefilden eröffnet. Über den hauseigenen Partyservice können die Eisspezialitäten auch direkt nach Hause bestellt werden. Außerdem finden regelmäßig musikalische Events in Verbindung mit besonderen Menüs statt, so zum Beispiel die Reihe "Serata Classica Italiana", ein Hautnah-Erlebnis in einer Kombination aus 3-Gänge-Menü und klassischen Arien unter Klavierbegleitung. Um seinen Gästen noch mehr Platz und Atmosphäre bieten zu können, beschloss das Team von Da Domenica den Umzug in größere Räume. Am 19.Juni lädt die Vinothek Da Domenica nun zur großen Neueröffnung ein. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich in der Industriestraße 3b. Beginn ist um 16Uhr. 5

6 Die Servicegesellschaft des BDS informiert Seit einigen Jahren verbindet den BDS eine erfolgreiche Partnerschaft mit der Allianz AG. In den Bereich Lebensversicherungen und betriebliche Altersvorsorge können Sie als BDS Mitglied günstige Rahmenkonditionen nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter: BDS Versicherung und Vorsorge Wichtige Termine Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung am 19. Juni 2013, 19.00Uhr, Referent: Sanjay Sauldie Pfälzer Hof Lösch, Schwegenheimer Straße 11, Römerberg Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung am 20. Juni 2013, 19.00Uhr, Referent: Sanjay Sauldie Bürgerstube, Blainviller Straße 1, Lambrecht Strafrecht, kriminalisierter Mittelstand am 26. Juni 2013, 19.00Uhr Referent: RA Holger Wirthwein Turmrestaurant Ebertpark, Erzbergerstraße 69, Ludwigshafen Seminar: Internetmarketing für Ihr Unternehmen am 29. Juni 2013, 09.30Uhr bis ca Uhr Referent: Sanjay Sauldie Global Internet Marketing Institut, Industriestraße 41A, Mannheim Weitere Informationen und Termine finden Sie auf unserer Homepage unter Für die Anmeldung zu einer BDS-Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle. Diese erreichen Sie telefonisch unter: 06321/ oder per an Impressum Herausgeber: BDS Rheinland-Pfalz und Saarland e.v. Vertreten d. d. Präsidentin Liliana Gatterer (V.i.S.d.P) Redaktion: Tim Wiedemann Layout: Tim Wiedemann 6

Newsletter Oktober 2/2012

Newsletter Oktober 2/2012 Newsletter Oktober 2/2012 Inhalt: Seite 1: Social Media für Selbständige Seite 2: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Seite 3: Jubiläum Raumausstattung Heinitz Seite 4: BDS Servicegesellschaft informiert:

Mehr

Sprachrohr der Selbständigen in Berlin

Sprachrohr der Selbständigen in Berlin Newsletter 2/Januar 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 4: Seite 5: Seite 5: Handwerk: Ausbildungszahlen gehen deutlich zurück Sprachrohr der Selbständigen in Berlin BDS Neujahrsempfang am 12. Februar

Mehr

Newsletter 2/April 2014

Newsletter 2/April 2014 Newsletter 2/April 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 4: Jetzt anmelden zum Tag der Selbständigen am 18. Mai Leistungsschau Lambrecht ein voller Erfolg BDS und Werbegemeinschaft VG Maikammer

Mehr

Newsletter Dezember 2013

Newsletter Dezember 2013 Newsletter Dezember 2013 Inhalt: Seite 1: BDS Bilanz 2013 Seite 3: Neues aus den Ortsverbänden: Lambrecht Seite 3: Neues aus den Ortsverbänden: Römerberg - Speyer Seite 3: BDS wünscht frohe Weihnachten

Mehr

Newsletter November 1/2013

Newsletter November 1/2013 Newsletter November 1/2013 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Politische Arbeit trägt Früchte BDS Deutschland tritt für Existenzgründer ein BDS beim Existenzgründungstag Datensicherheit

Mehr

Newsletter August/2013

Newsletter August/2013 Newsletter August/2013 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Seite 4: Seite 5: Bundestagswahl: BDS stellt sechs Forderungen an Politik Landesverbandstag: Ministerin Lemke kommt!

Mehr

Newsletter 1/November 2016

Newsletter 1/November 2016 Newsletter 1/November 2016 Inhalt: Seite 1: BDS stemmt sich gegen Rentenzwang für Selbständige Seite 2: Gemeinsam sind wir stark Seite 2: BDS im Rhein-Neckar-Fernsehen Seite 3: Existenzgründungstag in

Mehr

Newsletter 1/Januar 2014

Newsletter 1/Januar 2014 Newsletter 1/Januar 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Seite 4: Seite 5: Seite 6: Seite 6: Save the Date: Tag der Selbständigen am 18. Mai in Landau Viel vor im neuen Jahr

Mehr

Newsletter 2/Juni 2015

Newsletter 2/Juni 2015 Newsletter 2/Juni 2015 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Noch mehr als eine Rechnung offen EU-Kommission gegen Steuerberater, Architekten und Ingenieure BDS und Bürgschaftsbank

Mehr

Newsletter 2/August 2014

Newsletter 2/August 2014 Newsletter 2/August 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Standortnachteil langsames Internet Branchenverzeichnis: Wer macht was im Tal? Diskriminierende Stellenausschreibungen

Mehr

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus

Blickpunkt Berlin: Jahr besuchte ich sie mehrfach, zur Eröffnung, zu Gesprächen mit Ausstellern aus Blickpunkt Berlin: Grüne Woche 2014 Liebe Leserinnen und Leser, die Internationale Grüne Woche in Berlin ist eine meine liebsten Verpflichtungen in meiner Eigenschaft als Landwirtschaftspolitikerin. Auch

Mehr

Newsletter Mai 1/2013

Newsletter Mai 1/2013 Newsletter Mai 1/2013 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Runter mit den Dispozinsen Internetdrosselung: Rückschritt statt Fortschritt Landesverbandstag des BDS Bayern BDS? Gefällt

Mehr

Newsletter 2/September 2014

Newsletter 2/September 2014 Newsletter 2/September 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Rückblick zum BDS Landesverbandstag BDS im Gespräch mit Landtagsabgeordneter Brigitte Hayn (CDU) Die Servicegesellschaft des BDS

Mehr

Newsletter September 2/2013

Newsletter September 2/2013 Newsletter September 2/2013 Inhalt: Seite 1: Nachlese zum Landesverbandstag 2013 Seite 2: BDS beim Ehrenamtstag in Speyer Seite 3: BDS Stellenmarkt hilft bei Suche nach Fachkräften Seite 3: Neues aus den

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug)

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Strategie Konzept RheinMainNetwork e.v. Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Wir stellen uns vor... RheinMainNetwork e.v. wurde in

Mehr

NEXT GENERATION AT WORK Klub der Nachfolger

NEXT GENERATION AT WORK Klub der Nachfolger NEXT GENERATION AT WORK Klub der Nachfolger CONSTANTIN BUSCHMANN Sonderbeauftragter für den KLUB DER NACHFOLGER»Wir sind ein Netzwerk von Freunden, die eines gemeinsam haben: Wir sind Nachfolger im elterlichen

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Betriebliche Altersversorgung als Unternehmens-Standard.

Betriebliche Altersversorgung als Unternehmens-Standard. Betriebliche Altersversorgung als Unternehmens-Standard. Die automatische Entgeltumwandlung mit Verzichts-Option. Jetzt einsteigen und die Rente Ihrer Mitarbeiter sichern! Die Zukunft liegt in der Vorsorge.

Mehr

Netzwerk. der IHK Köln. Das starke. für den Mittelstand

Netzwerk. der IHK Köln. Das starke. für den Mittelstand Netzwerk für den Mittelstand der IHK Köln Das starke Das Netzwerk der IHK Köln Wir MittelständlerInnen sind das Herz der deutschen Wirtschaft. Wir schaffen mehr als zwei Drittel der gesamten Arbeitsplätze

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr

Mehr

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT Ganz genau nehmen die Fünftklässler der Theodor-Heuglin-Schule in Ditzingen die Kräuter in Augenschein. Der Besuch in der Gärtnerei ist aber kein Schulausflug

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Newsletter 2/Mai 2014

Newsletter 2/Mai 2014 Newsletter 2/Mai 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 4: Seite 5: Seite 5: Bund entlastet Länder bei Bildungsausgaben Tag der Selbständigen: Premiere gelungen Save the Date: Landesverbandstag 2014 in Landau

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

Newsletter 2/September 2015

Newsletter 2/September 2015 Newsletter 2/September 2015 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3. Seite 3: Seite 4: Seite 4: Seite 4: Seite 5: Seite 6: Projekt BdS hilft läuft erfolgreich an Gewerbeverein Waldsee schließt sich

Mehr

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu Offene Hilfen Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.v. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt 2015... für ALLE www.fuer-alle.eu Ehrenamt Sie haben Zeit? Wollen etwas zurückgeben? Sinnvolles tun, Spaß haben

Mehr

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Dienstag, 21.07.2015 um 9:00 Uhr Wolf GmbH Industriestraße 1, 84048 Mainburg Herausforderung Breitbandausbau Handlungsempfehlungen für Kommunen

Mehr

Newsletter 2/März 2014

Newsletter 2/März 2014 Newsletter 2/März 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Seite 6: Wirtschaftsministerin Lemke will mit BDS über Fördergelder reden Alles was Sie zum Thema

Mehr

Newsletter 1/Juni 2014

Newsletter 1/Juni 2014 Newsletter 1/Juni 2014 Inhalt: Seite 1: Kredite nur für Große Seite 2: Landesverbandstag 2014 in Landau Seite 2: BDS-Arbeitskreis Steuern wird gegründet Seite 2: Rahmenvertrag Haufe/Lexware nur noch bis

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

02.02.2015 UNICEPTA THE INFORMATION COMPANY

02.02.2015 UNICEPTA THE INFORMATION COMPANY 02.02.2015 UNICEPTA THE INFORMATION COMPANY Pressespiegel erstellt am 02.02.2015 PRINT Datum Titel Quelle Seite 02.02.2015 Mitarbeiter von erhalten Boni Die Welt 1 02.02.2015 Bonus für die Bräter von Welt

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein.

Wichtig ist: Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun auch sein. Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte gerne mit Ihnen über das Wort WICHTIG sprechen. Warum möchte ich das? Nun, aus meiner Sicht verlieren wir alle manchmal das aus den Augen, was tatsächlich wichtig

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Gefördert durch: PRESS KIT

Gefördert durch: PRESS KIT Gefördert durch: PRESS KIT WUSSTEN SIE, DASS 78% UND 68% ABER 79% der Generation Y in ihrem Job unglücklich sind, weil sie gerne mehr Sinn hätten? der Deutschen glauben, dass Unternehmen nicht ausreichend

Mehr

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN

WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN MAKLERHOMEPAGE.NET Info Broschüre IN EXKLUSIVER KOOPERATION MIT: WIR VERBINDEN SIE MIT NEUEN KUNDEN maklerhomepage.net WARNUNG! EINE PROFESSIONELLE MAKLER HOMEPAGE ERHÖHT IHR VERTRIEBSPOTENZIAL! IN GUTER

Mehr

Für uns war heute wichtig über die Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen

Für uns war heute wichtig über die Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen Sehr geehrte Teilnehmende, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Fachtagung Vielfalt leben Praxis gestalten. Sexuelle und geschlechtliche Identitäten in Einrichtungen und Institutionen berücksichtigen war

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Name: Bruno Handler Funktion: Marketing/Vertrieb Organisation: AXAVIA Software GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF. www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not!

Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF. www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not! Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not! Der Job Überall in Österreich suchen derzeit Steuerberatungskanzleien Nachwuchs. Vielleicht meinen Sie, Sie sind eigentlich für s Scheinwerferlicht

Mehr

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde,

Neues aus Burma. Liebe Projekt- Burma Freunde, . Neues aus Burma 23. Februar 2015 Liebe Projekt- Burma Freunde, Kennen Sie das? Das neue Jahr ist noch keine 8 Wochen alt, da haben wir alle schon wieder alle Hände voll zu tun. Wir von Projekt Burma

Mehr

auch diese Woche möchte ich wieder über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin und über meine Arbeit im Wahlkreis informieren.

auch diese Woche möchte ich wieder über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin und über meine Arbeit im Wahlkreis informieren. Sehr geehrte Damen und Herren, auch diese Woche möchte ich wieder über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin und über meine Arbeit im Wahlkreis informieren. Folgende Themen haben mich unter

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

42. Ausgabe 22.10.2011

42. Ausgabe 22.10.2011 42. Ausgabe 22.10.2011 Liebe Tennisfreunde, die Freiluft-Saison 2011 ist leider zu Ende. Ich hoffe, Ihr hattet eine schöne, verletzungsfreie Saison und viel Spaß an unserem schönen Sport. Ich habe mich

Mehr

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Seminar Zeit- und Selbstmanagement Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Ein anderer Ansatz im Zeit- und Selbstmanagement: ActionManagement Vielleicht haben Sie schon

Mehr

Leitfaden: Aktion Netze knüpfen bei helpedia.de einstellen

Leitfaden: Aktion Netze knüpfen bei helpedia.de einstellen Leitfaden: Aktion Netze knüpfen bei helpedia.de einstellen 1. Einleitung Vor kurzem haben wir Sie gebeten, unsere gemeinsam mit dem BMZ initiierte Aktion Netze knüpfen zur Bekämpfung von Malaria zu unterstützen.

Mehr

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier.

Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. 1 von 5 01.07.2015 12:35 Falls Sie diesen Newsletter nicht korrekt angezeigt bekommen, klicken Sie bitte hier. Liebe Leserin, lieber Leser, die Juli-Ausgabe blickt auf eine für die Branche bedeutende Veranstaltung

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Come to Company. Unser Besuch im Personalstudio Dünnbier. Volksschule Neuhof a. d. Zenn

Come to Company. Unser Besuch im Personalstudio Dünnbier. Volksschule Neuhof a. d. Zenn Come to Company Unser Besuch im Personalstudio Dünnbier Schule: Volksschule Neuhof a. d. Zenn Klasse: 8bM Inhaltsverzeichnis 1.1 Unsere Idee ins Personalstudio zu gehen 1.2 Vorbereitung des Besuchs 2.

Mehr

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer - 08.09.2010 19:00 Uhr

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer - 08.09.2010 19:00 Uhr 1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer - Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Dr. Vogelsang, sehr geehrter Herr Strunz, und meine sehr geehrte Damen und Herren, meine

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Häufig gestellte Fragen Lehrveranstaltungen Muss ich mich für Ihre Veranstaltungen anmelden? Ja, bitte registrieren Sie sich in FlexNow für alle unsere Lehrveranstaltungen, außer Grundlagen des Personalmanagements,

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Information Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Familie Seite 2 Die Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Ziel der Initiative ist es, mehr Zeit für Verantwortung

Mehr

Checkliste. 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten. WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0

Checkliste. 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten. WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 Checkliste 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 9 Todsünden, die Sie für

Mehr

Die Schule am Rhododendronpark und die Kooperation mit Allgemeinen Schulen

Die Schule am Rhododendronpark und die Kooperation mit Allgemeinen Schulen Die Schule am Rhododendronpark und die Kooperation mit Allgemeinen Schulen In Bremen arbeiten schon seit fast 20 Jahren junge Leute in der Schule zusammen, von denen die einen zum Förderzentrum Schule

Mehr

Der Krankenkassen Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon

Der Krankenkassen Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon teamathlon.ch www.teamathlon.ch Zur Startseite (/) Der n Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon 11.September 2009 zugetraut, aber von drei Disziplinen Am 11.7.2009 war es mal wieder Zeit

Mehr

Wir nehmen Strom von EWB! Das bringt was!

Wir nehmen Strom von EWB! Das bringt was! Wir nehmen Strom von EWB! Das bringt was! 05223 967-167 Gut für uns! Strom von EWB EWB Strom Das bringt was! Wir tun was. Für Sie. Vor Ort. Für uns alle. Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Die TWL Extras:»Energie und noch viel mehr!«strom Erdgas Wärme Kälte Trinkwasser Service

Die TWL Extras:»Energie und noch viel mehr!«strom Erdgas Wärme Kälte Trinkwasser Service Die Extras:»Energie und noch viel mehr!«strom Erdgas Wärme Kälte Trinkwasser Service Nr. 1 Das faire Preis-Leistungs-Verhältnis Die Extras: Energie und noch viel mehr! Nr. 2 Persönliche Ansprechpartner

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Thema PATIENTEN VERFÜGUNG. Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase

Thema PATIENTEN VERFÜGUNG. Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase Thema PATIENTEN VERFÜGUNG Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase Eine Informationsveranstaltung für Fachkräfte aus dem medizinischen, pflegerischen und juristischen Bereich am 17. April

Mehr

36. Plenarsitzung am 25. Mai 2011 - Antrag der Fraktion SPD zum Thema: "Die sächsische Oberschule als alternativer und gleichwertiger Bildungsweg"

36. Plenarsitzung am 25. Mai 2011 - Antrag der Fraktion SPD zum Thema: Die sächsische Oberschule als alternativer und gleichwertiger Bildungsweg 36. Plenarsitzung am 25. Mai 2011 - Antrag der Fraktion SPD zum Thema: "Die sächsische Oberschule als alternativer und gleichwertiger Bildungsweg" Patrick Schreiber, CDU: Sehr geehrter Herr Präsident!

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v.

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.v. Ansprache von Frau Dörte Riedel, Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Tageselternvereins

Mehr

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory

Das mobile Internet in unserem Alltag. Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Das mobile Internet in unserem Alltag Petra Hutter Swisscom Strategie & Innovation User Observatory Fakten aus der Studie: «Unterwegs» >Was tun Menschen, während sie unterwegs sind? >Welche Aktivitäten

Mehr

Newsletter 2/Juni 2014

Newsletter 2/Juni 2014 Newsletter 2/Juni 2014 Inhalt: Seite 1: Seite 2: Seite 3: Seite 3: Seite 3: Seite 4: Seite 5: Seite 6: BDS Akademie: Praxisnah und ohne Blabla Senkung der Dispozinsen: Fast alle Banken schweigen Neuigkeiten

Mehr

Einladung zum BVMW Messestand E9. 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg

Einladung zum BVMW Messestand E9. 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zum BVMW Messestand E9 13. + 14. Oktober 2010 ARENA Nürnberger Versicherung Nürnberg Einladung zur Mittelstandsmesse b2d Sehr geehrte Damen und Herren, wenn am 13. und 14. Oktober 2010 erneut

Mehr

Leichte-Sprache-Bilder

Leichte-Sprache-Bilder Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen

Mehr

einladung 5. UNTERNEHMERFRÜHSTÜCK in sachsen-anhalt

einladung 5. UNTERNEHMERFRÜHSTÜCK in sachsen-anhalt einladung 5. UNTERNEHMERFRÜHSTÜCK in sachsen-anhalt Wir machen Sie fi t für den Tag! 10. März 2011, Maritim Hotel Magdeburg - Villa Bennewitz, 8:30 bis 10:00 Uhr alternativtermine: Jena 3. März 2011, Volkshaus

Mehr

Einladung zum. Business-Frühstück für Familienunternehmen. 09. Mai 2012 Hotel Steigenberger Graf Zeppelin, Stuttgart

Einladung zum. Business-Frühstück für Familienunternehmen. 09. Mai 2012 Hotel Steigenberger Graf Zeppelin, Stuttgart Einladung zum Business-Frühstück für Familienunternehmen 09. Mai 2012 Hotel Steigenberger Graf Zeppelin, Stuttgart Einladung Als Referentin spricht Frau Dr. Caroline von Kretschmann, Gesellschafterin Der

Mehr

Inhalt. Inhalt... : Soziale Medien... : Suchmaschinen... 7. : Printmedien... 9. 7: Wie alles begann...

Inhalt. Inhalt... : Soziale Medien... : Suchmaschinen... 7. : Printmedien... 9. 7: Wie alles begann... KOM MUNI KATION Inhalt Inhalt... : Webdesign... : Soziale Medien... : Suchmaschinen... 7 : Printmedien... 9 : Eng vernetzt... : Das ist M² Web... 7: Wie alles begann... : WEBDESIGN Ist Ihr Unternehmen

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 30-3 vom 10. April 2008 Rede des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, zum Entwurf eines Gesetzes zur Rentenanpassung 2008 vor dem Deutschen Bundestag am

Mehr

Pressemitteilung 60 /2014

Pressemitteilung 60 /2014 Pressemitteilung 60 /2014 Gutes tun für immer und ewig Die Stiftung Augen heilen-dr. Buchczik Stiftung engagiert sich für Menschen in der 3. Welt Paderborn / Detmold, 18. Dezember 2014 Eine Stiftung zu

Mehr

Unsere Investition in Ihre unabhängige Zukunft

Unsere Investition in Ihre unabhängige Zukunft Unsere Investition in Ihre unabhängige Zukunft 1 «Partnerschaftlich, persönlich, professionell. Unsere Werte stehen für Ihren Erfolg.» Felix Küng, Präsident TopFonds AG Sie legen Wert auf Individualität

Mehr

Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft.

Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft. Volle Kraft voraus. Dank einer starken Gemeinschaft. www.steuerberater-verband.de Steuerberater stehen vor grossen Herausforderungen. Und wir an Ihrer Seite. Unsere Bilanz: über 65 Jahre erfolgreiche Verbandsarbeit.

Mehr

Newsletter August 1+2/2012

Newsletter August 1+2/2012 Newsletter August 1+2/2012 Inhalt: Seite 1: Hohe Zinsen für Dispokredite Seite 2: Neue GEMA-Tarife treffen vor allem Selbständige/ Pioniergeist RLP 2012 Seite 3: Stellenangebote auf der BDS Homepage veröffentlichen

Mehr

Reputations-Marketing

Reputations-Marketing Vortrag von Thema 1 Inhalt Die Macht der Autorität Vertrauen ist die Basis aller erfolgreichen Kundenbeziehungen Wie bauen Sie erfolgreich Vertrauen auf? Ehrlich mit dem Kunden umgehen, Zusagen einhalten

Mehr

VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT.

VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT. VOLLE KRAFT VORAUS. DANK EINER STARKEN GEMEINSCHAFT. www.steuerberater-verband.de Präsidium des Steuerberaterverbandes Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.v. STEUERBERATER STEHEN VOR GROSSEN HERAUS- FORDERUNGEN.

Mehr

Eine neue medizinische Praxis für das University of Chicago Medical Center

Eine neue medizinische Praxis für das University of Chicago Medical Center Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Liebe Geschäftsfreunde, Marketingverantwortliche auf der ganzen Welt sehen sich einer bestimmten Herausforderung gegenübergestellt

Mehr

von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)

von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Grußwort Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung Behandlungsfehler: Häufigkeiten Folgen für Arzt und Patient von Dr. med. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) am 4. April

Mehr

Niederschrift. zur. öffentlichen. Sitzung des Haupt- und Tourismusausschusses 07.02.2012. im Sitzungssaal

Niederschrift. zur. öffentlichen. Sitzung des Haupt- und Tourismusausschusses 07.02.2012. im Sitzungssaal zur öffentlichen Sitzung des es am 07.02.2012 im Sitzungssaal Beginn der Sitzung: Ende der Sitzung: 19:00 Uhr 20:00 Uhr Teilnehmer: Name VertreterFür Funktion Herr Ulrich Pfanner Vorsitzender Herr Nikolaus

Mehr

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 1 von 8 23.12.2013 08:07 aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 17.12.2013 16:41 Von albert.rupprecht@bundestag.de An Sehr geehrter Herr Oliver-Markus Völkl, auch diese

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Das ist Herr Lehmann.

Das ist Herr Lehmann. Das ist Herr Lehmann. 2 dimento.com 2014 Herr Lehmann ist Steuerberater. 3 dimento.com 2014 BWA Er hilft seinen Mandanten bei vielen Sachen. Zum Beispiel bei der Steuererklärung. Quartalsbericht Steuererklärung

Mehr

Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt

Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt Seminare und Angebote Ihr Partner für s kommunalpolitische Ehrenamt Aktuelle Themen. Kompetente Referenten. Begeisternde Seminare. Das können wir Ihnen bieten: Referenten mit Fachkompetenz und kommunalpolitischer

Mehr

HAHN Automation lädt zum 20-Jahr-Jubiläum

HAHN Automation lädt zum 20-Jahr-Jubiläum PRESSEMITTEILUNG Rheinböllen-Deutschland, April 2012 HAHN Automation lädt zum 20-Jahr-Jubiläum Am 21. und 22. Juni 2012 feiert die deutsche HAHN Automation ihr 20-jähriges Bestehen. Parallel zu den Feierlichkeiten

Mehr

2013: Seminare für die Wohnungswirtschaft Einladung

2013: Seminare für die Wohnungswirtschaft Einladung 2013: Seminare für die Wohnungswirtschaft Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen wieder ein für die Wohnungswirtschaft maßgeschneidertes Seminar an. Dazu laden wir

Mehr

www.komm-doch-zur-rente.de

www.komm-doch-zur-rente.de www.komm-doch-zur-rente.de Impressum Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Eichendorffstraße 4-6 67346 Speyer Telefon: 06232 17-0 www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de E-Mail: service@drv-rlp.de

Mehr

Seminarreihe: Chancen und Risiken der digitalen Revolution

Seminarreihe: Chancen und Risiken der digitalen Revolution Seminarreihe: Chancen und Risiken der digitalen Revolution Die digitale Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Der Mittelstand steht vor den größten Herausforderungen seit dem Zeitalter der Industrialisierung

Mehr

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking Tom Alby, Stefan Karzauninkat Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking ISBN-10: 3-446-41027-9 ISBN-13: 978-3-446-41027-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr