Fachtagung. Betriebsmittel in der Rauchgasreinigung. Auswahl eines Verfahrens und der notwendigen Betriebsmittel für Waste to Energy Projekte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fachtagung. Betriebsmittel in der Rauchgasreinigung. Auswahl eines Verfahrens und der notwendigen Betriebsmittel für Waste to Energy Projekte"

Transkript

1 Fachtagung Betriebsmittel in der Rauchgasreinigung Dezember 2008, Köln Leiter des Forums: Dipl.-Ing. Martin Sindram Auswahl eines Verfahrens und der notwendigen Betriebsmittel für Waste to Energy Projekte Harry Wilhelm, Dipl.-Ingenieur (FH) Ingenieurbüro Harry Wilhelm, Biebertal

2 Vortragsgliederung - Welche Schadstoffe entstehen bei der biogenen Reststoffverwertung? - Staub/ Feinstaubproblematik - Genehmigungsverfahren - Welche Grenzwerte müssen eingehalten werden? - Verfahren zur Rauchgasreinigung - Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat?

3 Welche Schadstoffe entstehen bei der biogenen Reststoffverwertung? Unterschiedliche Schadstoffbelastungen im Brennstoff Quelle: Bayrisches Landesamt für Umweltschutz

4 Welche Schadstoffe entstehen bei der biogenen Reststoffverwertung? Partikelbildung am Beispiel der Kohleverbrennung Quelle:Bundesamt für Energie, Schweiz Grundlagen der Aerosolbildung

5 Feinstaub Rechtlicher Hintergrund: Seit dem werden durch die 22.BImSchV Immissionsgrenzwerte für Schwebstaub und Partikel in der Luft festgelegt. Diese Verordnung ist die deutsche Umsetzung der EU-Richtlinie 1999/30/EG. In der Richtlinie wurden folgende Grenzwertregelungen getroffen: PM 10 -Grenzwerte der 22. BImSchV Stoff Art des Grenzwertes Grenzwert erlaubte Überschreitungen Zeitpunkt der Einhaltung PM Stundenmittel 50 µg/m 3 35 Tage/ Jahr Jahresmittel 40 µg/m Weiterhin sind Immissionsgrenzwerte für SO2 und NO2 in der 22. BImSchV festgelegt. Die Einhaltung dieser Grenzwerte trägt auch zur Verminderung der sekundären Feinstaubbildung bei. SO 2 - und NO 2 - Grenzwerte der 22. BImSchV Stoff Art des Grenzwertes Grenzwert erlaubte Überschreitungen Zeitpunkt der Einhaltung SO Stundenmittel 350 µg/m 3 24 Stunden/ Jahr Tagesmittel 125 µg/m 3 3 Tage/ Jahr NO Stundenmittel 200 µg/m 3 18 Stunden/ Jahr Jahresmittel 40 µg/m

6 Feinstaub Gesamtschwebstaub: (Total Suspended Particulates, TSP) umfasst bei der derzeit üblichen Messung Partikel mit einem Durchmesser < 30 µm. Inhalierbarer Schwebstaub umfasst Partikel < 10 µm (PM10). Man spricht auch vom PM10 Feinstaub. Lungengängiger Feinstaub umfasst Partikel < 2,5 µm (PM2,5). Ultrafeine Partikel umfassen Partikel < 0,1 µm (UP). Sie können nicht nur tief in die Atemwege eindringen, sondern auch in die Blutbahn übertreten. Die Massenkonzentration von Feinstaub wird in Milligramm, Mikrogramm oder Nanogramm pro Kubikmeter Luft angegeben. Die Massenkonzentration wird als Parameter zur Beurteilung der Luftqualität herangezogen. Sie bestimmt sich vor allem aus der Menge an feinen Partikeln, ultrafeine Partikel tragen aufgrund ihrer geringen Masse wenig dazu bei.

7 Feinstaub Entstehung und Quellen des Feinstaubs: Die atmosphärische Schwebstaubbelastung hat viele verschiedene Quellen. Dies können natürliche und anthropogene Quelle sein. Als wesentliche anthropogene Quellen sind folgende von Bedeutung: Verbrennungsprozesse: hier ist zu unterscheiden zwischen direkten Partikelemissionen (primäre Partikel) und Gas-zu-Partikel-Umwandlung aus SO2, NOx, und organischen Verbindungen, die bei der Verbrennung entstehen können (sekundäre Partikel). Mechanische Prozesse, wie z.b. die Bearbeitung von Materialien aber auch die (Wieder-) Aufwirbelung von Bodenmaterial. Prozentuale Verteilung der Feinstaubemissionen (PM 10) 2003 Industrieprozesse Schüttgutumschlag Kraft- und Fernheizwerke Industriefeuerungen Haushalte/ Kleinverbraucher Verkehr, verbrennungsbedingt Verkehr, Reifenabrieb 41,5 6,4 8,2 2,1 14,7 22,4 4,7 Quelle: Bundesumweltamt

8 Genehmigungsverfahren Gemäß BImSchG Stoff Stroh Abfalleinstufung nein, Wirtschaftsdünger Anforderungen für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen FWL < 100 kw; 3 Nr. 8 der 1. BImSchV Immissionsschutz Anforderungen für genehmigungsbedürftige Anlagen FWL > 100 kw, Nr. 1.3 der 4. BImSchV i.v. mit TA Luft Mindergetreide ja in Anlagen der 4. BImSchV i.d.r. i.v. mit TA Luft, fällt unter den Ausnahmetatbestand des 1 Abs. 3 Nr. 1 der 17. BImSchV Reststoffe aus der Lebensmittelproduktion Landschaftspflegeschnitt ja in Anlagen der 4. BImSchV i.v. mit 17. BImSchV ja in Anlagen der 4. BImSchV i.v. mit TA Luft; fällt unter den Ausnahmetatbestand des 1 Abs. 3 Nr. 1 der 17. BImSchV Grünschnitt ja in Anlagen der 4. BImSchV i.v. mit 17. BImSchV; fällt nicht unter den Ausnahmetatbestand des 1 Abs. 3 Nr. 1 der 17. BImSchV Bemerkungen Einzelfallbetrachtung Quelle: Ingenieurbüro Wilhelm

9 Rechtliche Rahmenbedingungen Emissionsgrenzwerte gem. 5 Abs. 1 der 17. BImSchV Schadstoff Kontinuierliche Messung Gesamtstaub Gesamtkohlenstoff Chlorwasserstoff Fluorwasserstoff Emissionsgrenzwerte in [mg/m³] Tagesmittelwerte Halbstundenmittelwerte Schwefeloxide Stickoxide Kohlenmonoxid Quecksilber Einzelmessung Σ Cadmium und Thallium Σ As, Cd, Co, Cr, Benzo(a)pyren Σ Sb, As, Pb, Cr, Co, Cu, Mn, Ni, V, Sn Dioxine/Furane [ng/m³] I-TE ,03 0,05 0,05 0,5 0, ,05 Quelle: Ingenieurbüro Wilhelm

10 Rechtliche Rahmenbedingungen Emissionsgrenzwerte gem. der 4. BImSchV TA Luft 2002 Quelle: Ingenieurbüro Wilhelm

11 Verfahren zur Rauchgasreinigung Fraktionsabscheidegrad von verschiedenen Staubabscheidern Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

12 Verfahren zur Rauchgasreinigung Einsatzbereich verschiedener Stauabscheider für unterschiedliche Staubarten und Teilchengrößenbereiche Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

13 Verfahren zur Rauchgasreinigung Staubabsetzkammer Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

14 Verfahren zur Rauchgasreinigung Umlenkabscheider A- Absetzkammer ohne Einbauten B- Absetzkammer mit Einbauten C- senkrechter Krümmer Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

15 Verfahren zur Rauchgasreinigung Hauptgruppe eines Tangentialzyklons Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

16 Verfahren zur Rauchgasreinigung Funktionsschema eines Tangentialzyklons Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

17 Verfahren zur Rauchgasreinigung Kräfte auf ein Teilchen bei der Bewegung im Wirbel Quelle: Universität Rostock, Fernstudium Umweltschutz, Christian Fürll

18 Anlagenschema Rauchgasreinigung EVA EVA, Firma Steil - Eberswalde Energetische Verwertungsanlage Quelle: IB Wilhem

19 Anlagenschema Rauchgasreinigung Trea, Stadtwerke Gießen Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage Quelle: Stadtwerke Giessen

20 Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat? Quelle: Sachverständigenbüro Dr. Schulteß, Karlsruhe

21 Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat? Quelle: Sachverständigenbüro Dr. Schulteß, Karlsruhe

22 Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat? Quelle: Sachverständigenbüro Dr. Schulteß, Karlsruhe

23 Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat? Quelle: Sachverständigenbüro Dr. Schulteß, Karlsruhe

24 Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat? Quelle: Sachverständigenbüro Dr. Schulteß, Karlsruhe

25 Kalkbasierte Sorbentien oder Natriumbicarbonat? Quelle: Sachverständigenbüro Dr. Schulteß, Karlsruhe

26 Ende Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh Landkreis Havelland- Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) Schwanebeck Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Emissionsmessungen an der Abluftreinigungsanlage der MBA Berichtszeitraum/

Mehr

Dezentrale CO 2 -negative energetische Verwertung von landund forstwirtschaftlichen Produktionsreststoffen

Dezentrale CO 2 -negative energetische Verwertung von landund forstwirtschaftlichen Produktionsreststoffen Dezentrale CO 2 -negative energetische Verwertung von landund forstwirtschaftlichen Produktionsreststoffen PYREG Forschungsverbund FH Bingen, ITB ggmbh Prof. Dr.-Ing. W. Sehn Wissenschaftliche Begleitung

Mehr

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Betriebszeitraum 1.1.214-31.12.214 1 Zweck der MBA Kahlenberg In der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage Kahlenberg (MBA Kahlenberg) verarbeitet

Mehr

Mitverbrennung von Sekundärbrennstoff im KW Jänschwalde. Stand: 06/2004

Mitverbrennung von Sekundärbrennstoff im KW Jänschwalde. Stand: 06/2004 Mitverbrennung von Sekundärbrennstoff im KW Jänschwalde Stand: 06/2004 Inhaltsverzeichnis Vorstellung der wichtigsten Versuchsergebnisse Technische Konzepte der Dauerbetriebsanlagen Termine Auslastung

Mehr

Anlage 1 zu 24. Emissionsgrenzwerte

Anlage 1 zu 24. Emissionsgrenzwerte 626 der Beilagen XXII. GP - Regierungsvorlage - Anlage 1 (Normativer Teil) 1 von 5 Anlage 1 zu 24 Emissionsgrenzwerte Die in dieser Anlage angeführten Brennstoffe sind in der Luftreinhalteverordnung für

Mehr

Feinstaubemissionen aus häuslichen Feuerungsanlagen

Feinstaubemissionen aus häuslichen Feuerungsanlagen aus häuslichen Feuerungsanlagen Thomas Kuntke Durch die HWK Dresden öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Schornsteinfegerhandwerk. Geprüfter Sachverständiger für Energieeffizienz

Mehr

Luftbelastungsmessungen in der Region Gerlafingen / Biberist

Luftbelastungsmessungen in der Region Gerlafingen / Biberist Luftbelastungsmessungen in der Region Gerlafingen / Biberist 1) Messstandorte Biberist Ost Biberist Schachen Biberist S chachen: Koordinaten: 609.189/224.763 / Höhe: 450 m.ü.m. Charakteristik: Agglomeration/Industrie

Mehr

Stand 26.03.2015. Vollzugsempfehlung Herstellung Organischer Feinchemikalien (OFC) - 1 -

Stand 26.03.2015. Vollzugsempfehlung Herstellung Organischer Feinchemikalien (OFC) - 1 - Vollzugsempfehlungen für bestimmte Anlagenarten zur Herstellung von organischen Stoffen oder Stoffgruppen durch chemische Umwandlung im industriellen Umfang (OFC) Stand 26.03.2015 Aufgrund der im Merkblatt

Mehr

Quantitative Risikoabschätzung der Feinstaubbelastung

Quantitative Risikoabschätzung der Feinstaubbelastung Prof. Dr. med. Thomas Eickmann, Caroline Herr Institut für Hygiene und Umweltmedizin, Hessisches Zentrum für Klinische Umweltmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg Editoral Umwelt. Forsch. Prax.

Mehr

Feinstaubmessungen in Rüsselsheim

Feinstaubmessungen in Rüsselsheim Feinstaubmessungen in Rüsselsheim Günter Stein, Erik Wünstel Einführung in die Feinstaub-Thematik Exemplarische Literatur Eigene Forschungsarbeiten Zusammenhänge Grenzwertüberschreitungen in Raunheim Durchgeführte

Mehr

Energie aus Abfall: Technik und Wirtschaftlichkeit. Hannover, 26. April 2012 Georg Gibis

Energie aus Abfall: Technik und Wirtschaftlichkeit. Hannover, 26. April 2012 Georg Gibis Energie aus Abfall: Technik und Wirtschaftlichkeit Hannover, 26. April 2012 Georg Gibis 1 Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK) Gesellschaft des öffentlichen Rechts eine kommunale Kooperation

Mehr

für den Landkreis Teltow-Fläming 22. Jahrgang Luckenwalde, 10. April 2014 Nr. 13

für den Landkreis Teltow-Fläming 22. Jahrgang Luckenwalde, 10. April 2014 Nr. 13 für den Landkreis Teltow-Fläming 22. Jahrgang Luckenwalde, 10. April 2014 Nr. 13 Inhalt Sonstige Bekanntmachungen...2 Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß 18 der 17. BImSchV. MEAB mbh, Sonderabfallverbrennungsanlage

Mehr

Klimapositive Biomasseverwertung im PYREG-Verfahren

Klimapositive Biomasseverwertung im PYREG-Verfahren Klimapositive Biomasseverwertung im PYREG-Verfahren 2. Kreislaufwirtschaftskonferenz RLP, 06.12.2011 Verfahrensentwicklung - PYREG GmbH+FH Bingen 2009 PYREG GmbH 2005 PYREG process 2003 Biomass-Stirling

Mehr

Kaminöfen im Handel. www.umwelt.steiermark.at

Kaminöfen im Handel. www.umwelt.steiermark.at Kaminöfen im Handel www.umwelt.steiermark.at Kaminöfen im Handel Dieser Folder richtet sich vor allem an jene, die händisch beschickte Öfen verkaufen und damit in Verkehr bringen. Dies sind vornehmlich

Mehr

Emissionen von Holzfeuerungsanlagen

Emissionen von Holzfeuerungsanlagen Institut für Energetik und Umwelt Institute for Energy and Environment Forschung, Entwicklung, Dienstleistung für - Energie - Wasser - Umwelt Emissionen von Holzfeuerungsanlagen BIOREGIO Holz Knüll Wabern,

Mehr

Stand 26.03.2015. Anforderungen der TA Luft, zu denen sich der Stand der Technik bei der genannten Anlagenart fortentwickelt hat, im Einzelnen:

Stand 26.03.2015. Anforderungen der TA Luft, zu denen sich der Stand der Technik bei der genannten Anlagenart fortentwickelt hat, im Einzelnen: Vollzugsempfehlungen für bestimmte Anlagenarten zur Herstellung von anorganischen Stoffen oder Stoffgruppen durch chemische Umwandlung im industriellen Umfang (LVIC AAF) Stand 26.03.2015 Aufgrund der im

Mehr

Informationen über in Deutschland gültige Immissionsgrenzwerte

Informationen über in Deutschland gültige Immissionsgrenzwerte Informationen über in Deutschland gültige Immissionsgrenzwerte Stand August 2014 UMAD GmbH Umweltmeßtechnik- Datenverarbeitungsgesellschaft mbh Wartenberger Straße 24 D-13053 Berlin Tel. +49-30-98694531

Mehr

Emissionserklärung 2012

Emissionserklärung 2012 Emissionserklärung 2012 von Restabfallbehandlungsanlage Südwestthüringen Stand: 22.03.2013 11:05:15 Hinweis: Bedingt durch die Methode zur Erzeugung einer PDF-Datei (XML/XSL-Transformation) lassen sich

Mehr

Abgasmessungen an Biogas- BHKW nach EEG

Abgasmessungen an Biogas- BHKW nach EEG Abgasmessungen an Biogas- BHKW nach EEG TLUG Informationsveranstaltung Emissionsmesstechnik Jena 9.5.2012, Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie 1 Messanforderungen bei Messungen nach EEG Besonderheiten

Mehr

100 Jahre Energiebedarf. Energiegeladen

100 Jahre Energiebedarf. Energiegeladen Knapsack 02 03 Energiegeladen 100 Jahre Energiebedarf Abfall ist ein wertvoller Energieträger. Dieser wird in den Anlagen der EEW-Energy-from-Waste-Gruppe (EEW) seit mehr als 40 Jahren energetisch verwertet

Mehr

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Fortlfd. 1 Herbst 1991 Berliner Senatsverw. 2 1. - 5. Jun.1992 Bestimmung von Metallen und Metalloxiden in Stäuben 2 Proben, 1 Lösung Staub

Mehr

Energiegeladen Abfallentsorgung selbst in der Hand

Energiegeladen Abfallentsorgung selbst in der Hand TREA Breisgau 02 03 Energiegeladen Abfall ist ein wertvoller Energieträger. Dieser wird in den Anlagen der EEW-Energy-from-Waste-Gruppe (EEW) seit mehr als 40 Jahren energetisch verwertet und daraus umweltfreundlich

Mehr

ENERGIE AUS ABFALL. Strom und Wärme aus Müllheizkraftwerken in Bayern

ENERGIE AUS ABFALL. Strom und Wärme aus Müllheizkraftwerken in Bayern ENERGIE AUS ABFALL Strom und Wärme aus Müllheizkraftwerken in Bayern I N H A L T Abfall ist Energieträger 3 Abfallverbrennung 4 ist Umweltschutz Abfallverbrennung ist 6 Hochtechnologie Abfall erzeugt Strom

Mehr

Luftqualität in Deutschland und aktuelle Tendenzen der Luftreinhaltung. Entwicklung seit in-kraft-treten der Luftqualitätsrichtline

Luftqualität in Deutschland und aktuelle Tendenzen der Luftreinhaltung. Entwicklung seit in-kraft-treten der Luftqualitätsrichtline Luftqualität in Deutschland und aktuelle Tendenzen der Luftreinhaltung Das Jahr der Luft aus Sicht der Öffentlichkeit Entwicklung seit in-kraft-treten der Luftqualitätsrichtline Darstellung der wesentlichen

Mehr

Grenz-, Ziel-, Immissions-, Schwellen-, Leit-, und Richtwerte

Grenz-, Ziel-, Immissions-, Schwellen-, Leit-, und Richtwerte Bayerisches Landesamt für Umwelt Grenz-, Ziel-, Immissions-, Schwellen-, Leit-, und Richtwerte Für die Bewertung der Immissionsbelastung stehen verschiedene Beurteilungswerte - e, Zielwerte, e, Schwellenwerte,

Mehr

Energetische Nutzung fester Biomasse in Deutschland

Energetische Nutzung fester Biomasse in Deutschland Energetische Nutzung fester Biomasse in Deutschland Thomas Hering, Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft, Jena www.exportinitiative.bmwi.de Inhaltsverzeichnis Einleitung 0 Potenziale A Stand der energetischen

Mehr

Entwicklung der Emissionen aus KVA

Entwicklung der Emissionen aus KVA Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Entwicklung der Emissionen aus KVA VBSA-Tagung vom 1.

Mehr

Fachgespräch zur Ökodesign-Richtlinie im Rahmen von AP14 des Projekts. technischer Entwicklungsstand der Pelletsheiztechnik

Fachgespräch zur Ökodesign-Richtlinie im Rahmen von AP14 des Projekts. technischer Entwicklungsstand der Pelletsheiztechnik Lothar Tomaschko ÖkoFEN Heiztechnik GmbH Schelmenlohe 2, 86866 Mickhausen Tel. 0 82 04/ 29 80 0, email: info@oekofen.de Fachgespräch zur Ökodesign-Richtlinie im Rahmen von AP14 des Projekts technischer

Mehr

Staubbelastungen beim Betrieb mobiler Bauschuttaufbereitungsanlagen aus immissionsschutzrechtlicher

Staubbelastungen beim Betrieb mobiler Bauschuttaufbereitungsanlagen aus immissionsschutzrechtlicher Staubbelastungen beim Betrieb mobiler Bauschuttaufbereitungsanlagen aus immissionsschutzrechtlicher Sicht Beim Rückbau oder Abbruch von Bauwerken aller Art fallen naturgemäß mineralische Bau- und Abbruchmaterialien

Mehr

Isenburger Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm und Schadstoffbelastung

Isenburger Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm und Schadstoffbelastung Isenburger Bürgerinnen und Bürger gegen Fluglärm und Schadstoffbelastung Unter den Wolken ist der Schadstoffausstoß wohl grenzenlos? Der Ausbau von Luftverkehr und Flughafen gefährdet unsere Gesundheit.

Mehr

1. Einleitung: Definition und Entstehung von Schwebstaub

1. Einleitung: Definition und Entstehung von Schwebstaub Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub Zusammenfassung des aktuellen Kenntnisstandes Gh, Mai 2005 1. Einleitung: Definition und Entstehung von Schwebstaub Als Schwebstaub gelten alle festen und flüssigen

Mehr

Monatsbericht April 2015

Monatsbericht April 2015 Monatsbericht April 215 Monatsbericht April 215 der an den Luftgütemessstellen des Burgenländischen Luftgütemessnetzes gemessenen Immissionsdaten gemäß Messkonzeptverordnung zum Immissionsschutzgesetz-Luft

Mehr

Probleme und Lösungsansätze beim Betrieb von RTO-Anlagen in MBA-Systemen

Probleme und Lösungsansätze beim Betrieb von RTO-Anlagen in MBA-Systemen -Anlagen in MBA-Systemen LfULG-Kolloquium zu BVT/Stand der Technik 211.2008, Dresden Univ.-Prof -Prof. Dr.-Ing -Ing.. Otto Carlowitz Clausthal-Zellerfeld, 20.11.2008 2 -Anlagen in MBA-Systemen Gliederung

Mehr

Dipl.-Ing. Olaf Ahrens. Bau des Biomasse-Heizkraftwerkes der Stadtwerke Elmshorn

Dipl.-Ing. Olaf Ahrens. Bau des Biomasse-Heizkraftwerkes der Stadtwerke Elmshorn Dipl.-Ing. Olaf Ahrens Bau des Biomasse-Heizkraftwerkes der Stadtwerke Elmshorn Historie PETER KÖLLN ist ein Unternehmen, dass aus Hafer Produkte wie Müsli, Haferflocken, Kekse usw. herstellt PETER KÖLLN

Mehr

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen BGBl. II - Ausgegeben am 30. Jänner 2008 - Nr. 39 1 von 11 Allgemeines e für die Annahme von Abfällen Anhang 1 Für die Untersuchung und Beurteilung, ob die e gegebenenfalls nach Maßgabe des 8 eingehalten

Mehr

Gefahrstoffe. Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt?

Gefahrstoffe. Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt? ? Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt? Welche Auswirkungen haben mögliche Belastungen und Schadstoffe? auf den menschlichen Organismus? 2 10 Was sind potentielle

Mehr

Innovationen für die quantitative Charakterisierung von verkehrsbedingten Partikeln:

Innovationen für die quantitative Charakterisierung von verkehrsbedingten Partikeln: Innovationen für die quantitative Charakterisierung von verkehrsbedingten Partikeln: von Reifen/Strassenabrieb bis hin zu Russpartikeln Juanita Rausch, Mario Meier und Thomas Zünd Einleitung: verkehrsbedingte

Mehr

1. BImSchV. Informationsblatt Nr. 22 März 2011

1. BImSchV. Informationsblatt Nr. 22 März 2011 Informationsblatt Nr. März 0. BImSchV Teil : Öl- und Gasfeuerungsanlagen Vorgehensweise zum Nachweis der Einhaltung der geforderten NOx- Emissionsgrenzwerte, Nutzungsgrade und Kesselwirkungsgrade Die rechtliche

Mehr

SVG Informations- und Weiterbildungstagung

SVG Informations- und Weiterbildungstagung SVG Informations- und Weiterbildungstagung Emissionen aus Öl- und Gasfeuerungen Leuenberger Energie- und Umweltprojekte 19. November 2008 SVG Informations- und Weiterbildungstagung 1 Inhalt Zusatznutzen

Mehr

Erläuterungen und Hinweise zu den Daten des Luftüberwachungs- und Informationssystems Sachsen-Anhalt (LÜSA) Partikel PM 10 Belastung am 16.02.

Erläuterungen und Hinweise zu den Daten des Luftüberwachungs- und Informationssystems Sachsen-Anhalt (LÜSA) Partikel PM 10 Belastung am 16.02. Erläuterungen und Hinweise zu den Daten des Luftüberwachungs- und Informationssystems Sachsen-Anhalt (LÜSA) Partikel PM 10 Belastung am 16.02.2013 µg/m³ 1 Erläuterungen und Hinweise zu den Daten des Luftüberwachungs-

Mehr

Richtiges Heizen mit Holz

Richtiges Heizen mit Holz Schornsteinfegerinnung Hannover - Richtig Heizen - Abteilung mit Holz Technik - - Richtiges Heizen mit Holz Heizen mit Holz 05. Dezember 2008 Dipl.Ing. Andreas Barduni, Bezirksschornsteinfegermeister,

Mehr

Dr.-Ing. Uwe Neumann Dipl.-Ing. (FH) Sabine Kujus Fichtenau-Neustädtlein, den 07.10.2010

Dr.-Ing. Uwe Neumann Dipl.-Ing. (FH) Sabine Kujus Fichtenau-Neustädtlein, den 07.10.2010 Vorstellung der PYROBUSTOR Anlage KsV Dr.-Ing. Uwe Neumann Dipl.-Ing. (FH) Sabine Kujus Fichtenau-Neustädtlein, den 07.10.2010 Agenda Allgemein Standort / Einzugsgebiet Prozess Verfahren Klärschlammineralisierung

Mehr

THERMISCHE ABFALLBEHANDLUNG IN KIEL MVK

THERMISCHE ABFALLBEHANDLUNG IN KIEL MVK THERMISCHE ABFALLBEHANDLUNG IN KIEL MVK MVK Die Kieler MVK an der Stadtautobahn Einzigartige Spitzentechnologie in und um Kiel MVK Inmitten des Kieler Stadtgebietes betreibt die Landeshauptstadt seit mehr

Mehr

Was ist eigentlicher ultrafeiner Feinstaub?

Was ist eigentlicher ultrafeiner Feinstaub? Was ist eigentlicher ultrafeiner Feinstaub? Alfred Wiedensohler Leibniz Institute für Troposphärenforschung, Leipzig Dresden, 22. Oktober 2007 Definition Feinstaub ist eine populärwissenschaftliche Bezeichnung

Mehr

Auslegungshinweise zur 13. BImSchV. Stand: 16. September 2005

Auslegungshinweise zur 13. BImSchV. Stand: 16. September 2005 LAI Ausschuss Anlagenbezogener Immissionsschutz/ Störfallvorsorge LAI Ausschuss Luftqualität/ Wirkungsfragen/ Verkehr LAI Ausschuss Rechtsfragen, Umsetzung und Vollzug Auslegungshinweise zur 13. BImSchV

Mehr

Luftschadstoffe und ihre Entstehung Grenzwerte, Messungen,

Luftschadstoffe und ihre Entstehung Grenzwerte, Messungen, Luftschadstoffe und ihre Entstehung Grenzwerte, Messungen, Ansatzpunkte für Gemeinden Dr. Andreas Windsperger Institut für Industrielle Ökologie 1 Dr. Andreas Windsperger Herkunft der Luftschadstoffe Art

Mehr

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen 4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen Das Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Gebäudeheizung einschließlich der Warmwasseraufbereitung und der 2008, Quellengruppe Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen,

Mehr

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen auf Deponien

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen auf Deponien Anhang 1 e für die Annahme von Abfällen auf Deponien Allgemeines Für die Untersuchung und Beurteilung, ob die e eingehalten werden, sind der Anhang 4 und gegebenenfalls der Anhang 5 anzuwenden. Die Behörde

Mehr

Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen

Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen Kurztitel Deponieverordnung 2008 Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 39/2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 104/2014 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 01.06.2014 Text Anhang 1 Allgemeines e für

Mehr

Bundes-Immissionsschutzgesetz: BImSchG

Bundes-Immissionsschutzgesetz: BImSchG Beck-Texte im dtv 5575 Bundes-Immissionsschutzgesetz: BImSchG Textausgabe von Prof. Dr. Hans D. Jarass 14. Auflage Verlag C.H. Beck München 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 406

Mehr

Verbrennung von Traubentresterpellets in Rheinland Pfalz ein lokaler Ansatz

Verbrennung von Traubentresterpellets in Rheinland Pfalz ein lokaler Ansatz Verbrennung von Traubentresterpellets in Rheinland Pfalz ein lokaler Ansatz Vorstellung des IfA Gelände des DLR Rheinpfalz in NW Mußbach Landeseigene gemeinnützige GmbH Umwelttechnik Umweltchemie Umweltsysteme

Mehr

Abfallentsorgung vor Ort. Energiegeladen

Abfallentsorgung vor Ort. Energiegeladen Hannover 02 03 Energiegeladen Abfallentsorgung vor Ort Abfall ist ein wertvoller Energieträger. Dieser wird in den Anlagen der EEW-Energy-from-Waste-Gruppe (EEW) seit mehr als 40 Jahren energetisch verwertet

Mehr

Im unteren Odertal. Energiegeladen

Im unteren Odertal. Energiegeladen Schwedt 02 03 Energiegeladen Abfall ist ein wertvoller Energieträger. Dieser wird in den Anlagen der EEW-Energy-from-Waste-Gruppe (EEW) seit mehr als 40 Jahren energetisch verwertet und daraus umweltfreundlich

Mehr

Abgassystemkomponenten zur Effizienzsteigerung und Staubabscheidung an Biomasse- Feuerstätten

Abgassystemkomponenten zur Effizienzsteigerung und Staubabscheidung an Biomasse- Feuerstätten Abgassystemkomponenten zur Effizienzsteigerung und Staubabscheidung an Biomasse- Feuerstätten Dipl.-Ing. Wilfried Linke Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. Agenda

Mehr

Grenz-, Richt-, Leit-, Immissionswerte

Grenz-, Richt-, Leit-, Immissionswerte Bayerisches Landesamt für Umwelt Grenz-, Richt-, Leit-, e Schadstoffkonzentrationen: Schwefeldioxid 350 µg/m³ (24 Überschreitungen 125 µg/m³ (3 Überschreitungen 1) Kalenderjahr und 20 µg/m³ Winter (1.10.

Mehr

steinhaus Projekt-Report Beispiele für den Einsatz von TeBIS bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH

steinhaus Projekt-Report Beispiele für den Einsatz von TeBIS bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH Beispiele für den Einsatz von TeBIS bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH Die Abfallverwertung Augsburg GmbH (AVA) betreibt ein modernes Abfallentsorgungszentrum mit einem Abfallheizkraftwerk (225.000

Mehr

Asche-Verwertung in der Land- und Forstwirtschaft

Asche-Verwertung in der Land- und Forstwirtschaft Asche-Verwertung in der Land- und Forstwirtschaft Dr. Inge Paradies-Severin Gliederung Einleitung Zusammensetzung von Aschen Aschen ein Düngemittel Rechtliche Rahmen Düngeeigenschaften Düngemittel aus

Mehr

Abgasreinigung. HOK Herdofenkoks. Das Original.

Abgasreinigung. HOK Herdofenkoks. Das Original. Abgasreinigung. HOK Herdofenkoks. Das Original. - Granulat 1,25-5 mm - Medium 0,1-1,5 mm - Staub 0-0,4 mm - Mahlaktiviert 0-0,125 mm Herdofenkoks HOK - das kostengünstige Adsorptions- und Katalysatormaterial

Mehr

Inhalt GLOSSAR 1. Im Überblick. 2 Schiffe. 13 Stationäre Anlagen. 37 Mobile Maschinen und Geräte. 45 Eisenbahnen. 49 Prüfzyklen.

Inhalt GLOSSAR 1. Im Überblick. 2 Schiffe. 13 Stationäre Anlagen. 37 Mobile Maschinen und Geräte. 45 Eisenbahnen. 49 Prüfzyklen. GLOSSAR 1 Im Überblick Inhalt 2 Schiffe 13 Stationäre Anlagen 37 Mobile Maschinen und Geräte 45 Eisenbahnen 49 Prüfzyklen 54 Kraftstoffe 56 Umrechnung 59 Glossar Alle Angaben ohne Gewähr Diese Broschüre

Mehr

EXKURS ANFORDERUNGEN AN EMISSIONEN UND WIRKUNGSGRADE BEI DER PRÜFUNG VON HEIZKESSEL NACH EN 303-5:2012. Anforderungen der EN 303-5:2012

EXKURS ANFORDERUNGEN AN EMISSIONEN UND WIRKUNGSGRADE BEI DER PRÜFUNG VON HEIZKESSEL NACH EN 303-5:2012. Anforderungen der EN 303-5:2012 EXKURS ANFORDERUNGEN AN EMISSIONEN UND WIRKUNGSGRADE BEI DER PRÜFUNG VON HEIZKESSEL NACH EN 303-5:2012 Anforderungen der EN 303-5:2012 Gesetzliche Anforderungen an Kleinfeuerungen für biogene Brennstoffe

Mehr

Ihr zuverlässiger Partner für: Thermische Energieanlagen Umwelttechnik Anlagen- / Sondermaschinenbau Beratung / Planung / Ausführung / Überwachung

Ihr zuverlässiger Partner für: Thermische Energieanlagen Umwelttechnik Anlagen- / Sondermaschinenbau Beratung / Planung / Ausführung / Überwachung Firmenpräsentation Ihr zuverlässiger Partner für: Thermische Energieanlagen Umwelttechnik Anlagen- / Sondermaschinenbau Beratung / Planung / Ausführung / Überwachung Firma envipa engineering Gründungjahr:

Mehr

Inhalt. Luftreinhaltung in Ballungsräumen Beispiel Stuttgart. Symposium Umwelt und Gesundheit mobil 23. Juli 2015

Inhalt. Luftreinhaltung in Ballungsräumen Beispiel Stuttgart. Symposium Umwelt und Gesundheit mobil 23. Juli 2015 Luftreinhaltung in Ballungsräumen Beispiel Stuttgart Foto: Stadt Stuttgart (61), Ute Schmidt-Contag Folie 1 Inhalt Luftqualität in Stuttgart Maßnahmen des Luftreinhalteplans Aktionsplan Nachhaltig mobil

Mehr

TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH

TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH Bericht Nr. K 11762013S2 Überprüfung der Vereinbarung gemäß Art. 15 a B-VG über Schutzmaßnahmen betreffend Kleinfeuerungen für Österreich Typ: TERMOEASY 14 Firma: Palazzetti Veröffentlichung und Weitergabe

Mehr

Interargem Gemeinsam Energie schaffen

Interargem Gemeinsam Energie schaffen Interargem Gemeinsam Energie schaffen 2 Optimale Lösungen für Mensch und Natur Thermische Abfallbehandlung hat Perspektive. Zukunftsorientiert, umweltverträglich und zuverlässig die Interargem bietet mit

Mehr

Gefahrstoffe und ihre Auswirkungen

Gefahrstoffe und ihre Auswirkungen Inhalt Welchen Belastungen und Schadstoffen ist der Mensch bei der Arbeit ausgesetzt? Welche Auswirkungen haben mögliche Belastungen und Schadstoffe auf den menschlichen Organismus? 2 10 Die potentielle

Mehr

Feinstaub und Gesundheit

Feinstaub und Gesundheit Feinstaub und Gesundheit Feinstaub und Gesundheit Vorwort Gesundheitsrisiko Feinstaub Eine große Anzahl von Studien belegt, dass Feinstaub mit seinen negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf die Atemwege

Mehr

Aktuelle Erkenntnisse im Bereich der Feinstaubemissionen

Aktuelle Erkenntnisse im Bereich der Feinstaubemissionen Aktuelle Erkenntnisse im Bereich der Feinstaubemissionen bei Pelletsfeuerungen Prof. Dr. Ingwald Obernberger 1,2,3, Dipl.-Ing. Thomas Brunner 1,2,3, Dr. Georg Bärnthaler 3 1) BIOS BIOENERGIESYSTEME GmbH,

Mehr

Dipl.-Ing. Martin Sachs, DB Electronic Daniel Böck GmbH

Dipl.-Ing. Martin Sachs, DB Electronic Daniel Böck GmbH Dipl.-Ing. Martin Sachs, DB Electronic Daniel Böck GmbH Heatsink-Leiterplatten für Power-LED-Anwendungen Durch den immer größer werdenden Einsatzbereich der High-Power-LED s, gerade im Bereich der Beleuchtungstechnik,

Mehr

Beispiele für Instrumente der indirekten Verhaltenssteuerung

Beispiele für Instrumente der indirekten Verhaltenssteuerung Anreize Beispiele für Instrumente der indirekten Verhaltenssteuerung Finanzielle Anreize - Vergünstigungen: * Subventionen/Steuererleichterungen * Förderung von Investitionen in umweltfreundliche Technologien

Mehr

Analysenservice FM-VEA-AS

Analysenservice FM-VEA-AS Analysenservice FM-VEA-AS Preisliste 2015 Analytik von Wasser, Abwasser, Böden, Schlämmen, Abfällen, Sonderproben Art der Leistung Probennahme nach Aufwand nach Aufwand Aufbereitung von Feststoffen Brechen

Mehr

Ökologie Arbeitsblätter

Ökologie Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/14 Arbeitsauftrag Ziel Was ist der CO 2 -Kreislauf? Was meint man mit grauer Energie? Was ist Feinstaub und wie entsteht er? Diese Fragen beschäftigen die SuS und sie erhalten in selbstständiger

Mehr

Was sind Feinstaubpartikel?

Was sind Feinstaubpartikel? Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Eigenschaften - Quellen - gesundheitliche Bewertung - Immissionen Was sind Feinstaubpartikel? Stäube gehören zu den traditionellen Luftschadstoffen, die unsere

Mehr

Abfallverbrennung als Emissionsquelle

Abfallverbrennung als Emissionsquelle 2009 RHOMBOS-VERLAG. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise verboten. Kein Teil dieses Werkes darf außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ohne schriftliche Einwilligung des

Mehr

Aerosole sind feste (griech. sol) und/oder flüssige Teilchen, die in der Luft (griech. Aero) schweben.

Aerosole sind feste (griech. sol) und/oder flüssige Teilchen, die in der Luft (griech. Aero) schweben. Aerosole Aerosole sind feste (griech. sol) und/oder flüssige Teilchen, die in der Luft (griech. Aero) schweben. Dispersion von festen und/oder flüssigen Partikel in einem Gas, üblicherweise in Luft. Der

Mehr

Zeichen setzen am Standort Pirmasens.

Zeichen setzen am Standort Pirmasens. Zeichen setzen am Standort Pirmasens. Willkommen bei EEW Energy from Waste! MHKW Pirmasens. Gebaut aus Verantwortung für die Region. Die Funktionsweise der EEW-Anlage Pirmasens im Überblick. Energie ist

Mehr

Vergleichende Ökobilanzen für Adsorbentien zur Abgasreinigung

Vergleichende Ökobilanzen für Adsorbentien zur Abgasreinigung Vergleichende Ökobilanzen für Adsorbentien zur Abgasreinigung Dr.-Ing. W. Esser-Schmittmann Dipl.-Ing. S. Schmitz Inhalt 1. Einleitung 2. Herstellung von Aktivkohlen 3. Anwendungen zur Abgasreinigung bei

Mehr

Zusätzliche Informationen zu Auftragsnummer 647022

Zusätzliche Informationen zu Auftragsnummer 647022 [@ANALYNR_START=] 8329 PRIEN 15.7.214 961649 Seite 1 Zusätzliche Informationen zu Auftragsnummer 64722 Untersuchung gem. Anlage2 Teil II TrinkwV Sehr geehrte Damen und Herren, In der Anlage 2 Teil II der

Mehr

Entwicklung der Verkehrsleistung von 1960 bis 1999

Entwicklung der Verkehrsleistung von 1960 bis 1999 Entwicklung der Verkehrsleistung von 196 bis 1999 Verkehrsleistung Personenverkehr Mrd Personen-km 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Pkw ÖPNV Eisenbahn Flugzeug 196 1965 197 1975 198 1985 199 1995 ÖPNV: Eisenbahn: öffentlicher

Mehr

5. Ausfertigung. Staatliches Umweltamt Itzehoe Itzehoe, den 17.07.2006 als Genehmigungsbehörde Az.: 2/ BA Holcim-Gen.Nr.

5. Ausfertigung. Staatliches Umweltamt Itzehoe Itzehoe, den 17.07.2006 als Genehmigungsbehörde Az.: 2/ BA Holcim-Gen.Nr. 5. Ausfertigung Staatliches Umweltamt Itzehoe Itzehoe, den 17.07.2006 als Genehmigungsbehörde Az.: 2/ BA Holcim-Gen.Nr. G10/2005/034 Ä N D E R U N G S G E N E H M I G U N G (gemäß 16 BImSchG) Der Firma

Mehr

Referat M/3 - Keine endgültige Gewähr für die Richtigkeit des Textes!

Referat M/3 - Keine endgültige Gewähr für die Richtigkeit des Textes! Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (ZuständigkeitsVO - BImSchG) Vom 18. Februar 1992 *) zuletzt geändert durch die Verordnung vom 17. Juni 1998 (Amtsbl. S. 522). Auf

Mehr

Flammlose Verbrennung (FLOX ) zur NOx-Minderung Konzept und Anwendung für automatische Holzfeuerungen

Flammlose Verbrennung (FLOX ) zur NOx-Minderung Konzept und Anwendung für automatische Holzfeuerungen Flammlose Verbrennung (FLOX ) zur NOx-Minderung Konzept und Anwendung für automatische Holzfeuerungen Christian Gaegauf 9. Holzenergie-Symposium 2006 FLOX-Technik am Ökozentrum Langenbruck FLOX-Brenner

Mehr

TU Graz, 11.01.06. Feinstaub Wirbel? Autor Graz, 2006. Dr. Gerhard Semmelrock, FA 17C

TU Graz, 11.01.06. Feinstaub Wirbel? Autor Graz, 2006. Dr. Gerhard Semmelrock, FA 17C TU Graz, 11.01.06 Feinstaub Wirbel? Grenzwertentwicklung µg/m³ 250 200 150 100 50 0 01.01.97-00:30 01.01.05-00:00 Station: Seehoehe: Messwert: MW-Typ: Muster: 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 Kapfenbg

Mehr

Projektnummer: 06107.02 30. August 2010. Im Auftrag von: TGP An der Untertrave 17 23552 Lübeck

Projektnummer: 06107.02 30. August 2010. Im Auftrag von: TGP An der Untertrave 17 23552 Lübeck Beratendes Ingenieurbüro für Akustik, Luftreinhaltung und Immissionsschutz Bekannt gegebene Messstelle nach 26, 28 BImSchG (Geräuschmessungen) Luftschadstoffuntersuchung zum Planfeststellungsverfahren

Mehr

Emissionsentwicklung von Straße, Schiene und Schifffahrt im Vergleich

Emissionsentwicklung von Straße, Schiene und Schifffahrt im Vergleich nstitut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik Emissionsentwicklung von Straße, Schiene und Schifffahrt im Vergleich a. Univ.-Prof. D. Dr. Stefan Hausberger WKÖ, Verkehr & Umwelt Wien, 26.09.2006

Mehr

Was verschmutzt die Luft?

Was verschmutzt die Luft? 6A Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Die Kinder wissen, dass die Verbrennung von Energieträgern in vielen Fällen zu Luftverschmutzung führt. Sie kennen zudem einige Abgasverursacher

Mehr

Katalysatormetalle im Schwebstaub Konzentration, Größenverteilung und räumliche Ausbreitung

Katalysatormetalle im Schwebstaub Konzentration, Größenverteilung und räumliche Ausbreitung Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Katalysatormetalle im Schwebstaub Konzentration, Größenverteilung und räumliche Ausbreitung Zusammenfassung In der Zeit von August 2001 bis Juli 2002 untersuchte

Mehr

Inhaltsübersicht. 13. BImSchV. Ausfertigungsdatum: 02.05.2013. Vollzitat:

Inhaltsübersicht. 13. BImSchV. Ausfertigungsdatum: 02.05.2013. Vollzitat: Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen - 13. BImSchV) 13. BImSchV Ausfertigungsdatum: 02.05.2013

Mehr

Verkehrsbedingte Belastungen in Hamburg

Verkehrsbedingte Belastungen in Hamburg Verkehrsbedingte Belastungen in Hamburg Lärm ca. 130.000 Menschen sind gesundheitsschädlichem Lärm ausgesetzt Luftschadstoffe 1 Gesetzeslage EU-Luftqualitätsrichtlinie 2000/50/EG Nationales Recht: 39.

Mehr

Aluminium. Eisen. Gold. Lithium. Platin. Neodym

Aluminium. Eisen. Gold. Lithium. Platin. Neodym Fe Eisen Al Aluminium Li Lithium Au Gold Pt Platin Nd Neodym Zn Zink Sn Zinn Ni Nickel Cr Chrom Mo Molybdän V Vanadium Co Cobalt In Indium Ta Tantal Mg Magnesium Ti Titan Os Osmium Pb Blei Ag Silber

Mehr

Emissionsminderung von Luftschadstoffen aus MBA - Ergänzende Stellungnahme -

Emissionsminderung von Luftschadstoffen aus MBA - Ergänzende Stellungnahme - Arbeitsgemeinschaft StoffspezifischeAbfallbehandlung e.v. ASA Adendorfer Weg 21357 Bardowick Tel. 04131/9232-14 Fax 04131/9232-99 Emissionsminderung von Luftschadstoffen aus MBA - Ergänzende Stellungnahme

Mehr

Nur saubere Luft ist gesund Luftqualitätsüberwachung in Nordrhein-Westfalen. www.umwelt.nrw.de

Nur saubere Luft ist gesund Luftqualitätsüberwachung in Nordrhein-Westfalen. www.umwelt.nrw.de Nur saubere Luft ist gesund Luftqualitätsüberwachung in Nordrhein-Westfalen www.umwelt.nrw.de Inhalt Vorwort 4 11 Unsere Luft 6 12 Luftschadstoffe und ihre Wirkung 9 13 Beurteilungswerte 19 14 Elemente

Mehr

Fachgespräch Flugabgase und Ultrafeinstaubbelastung am Flughafen BER Eichwalde, 27. Januar 2016. Luftschadstoffe aus Flugzeug-Triebwerken

Fachgespräch Flugabgase und Ultrafeinstaubbelastung am Flughafen BER Eichwalde, 27. Januar 2016. Luftschadstoffe aus Flugzeug-Triebwerken Fachgespräch Flugabgase und Ultrafeinstaubbelastung am Flughafen BER Eichwalde, 27. Januar 2016 Luftschadstoffe aus Flugzeug-Triebwerken Oswald Rottmann Freising (TUM - Weihenstephan) 300 000 Flugbewegungen

Mehr

Mit dem SiGeKo durch den OP

Mit dem SiGeKo durch den OP Mit dem SiGeKo durch den OP Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Begehung im OP PD Dr. med. Ulrich Matern Dipl.-Ing. Martin Scherrer Willfried Kliem-Kuster, SiGeKo Medical Faculty Tuebingen Ernst-Simon-Str.16

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 28. Februar 2007 KR-Nr. 397/2006 258. Anfrage (Auswirkungen der Flugzeugabgase auf Mensch, Tier und Umwelt im Kanton Zürich)

Mehr

IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

IBExU Institut für Sicherheitstechnik GmbH An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg An-Institut der Technischen Universität Bergakademie Freiberg BERICHT IB-06-8-074/1 über den Nachweis der IP-Schutzart Druckausgleichselement Einsteck-DAE Freiberg, 18.01.2007 Hi/Diet/Leh Dipl.-Ing. (FH)

Mehr

Eigenschaften von Aerosolpartikeln. Wie Partikel in die Luft gelangen, Unter die Lupe genommen

Eigenschaften von Aerosolpartikeln. Wie Partikel in die Luft gelangen, Unter die Lupe genommen UNTER DIE LUPE GENOMMEN AEROSOLFORSCHUNG Partikelanalyse mit dem ATOFMS - Aerosolmassenspektrometer Einzelne Partikel werden im Flug erfasst und hinsichtlich ihrer Größe über Lichtschrankentechnik klassifiziert.

Mehr

Univ. Prof. Dr.-Ing. habil. K. Görner. Entstaubung, Entstickung und Trockensorption in einem

Univ. Prof. Dr.-Ing. habil. K. Görner. Entstaubung, Entstickung und Trockensorption in einem LUAT Lehrstuhl für Umweltverfahrenstechnik und Anlagentechnik Univ. Prof. Dr.-Ing. habil. K. Görner Universität Essen Entstaubung, Entstickung und Trockensorption in einem H. Cramer Universität Essen,

Mehr

PRÜFBERICHT 925043-675912

PRÜFBERICHT 925043-675912 Tel.: +49 (843) 79, Fax: +49 (843) 724 [@ANALYNR_START=67592] [@BARCODE= R] Dr.Blasy-Dr.Busse Moosstr. 6A, 82279 Eching ZV ZUR WASSERVERSORGUNG ACHENGRUPPE Herr Jürs RATHAUSPLATZ 8 8347 KIRCHANSCHÖRING

Mehr

Untersuchung des Referenzmaterials ERM -CZ120

Untersuchung des Referenzmaterials ERM -CZ120 Untersuchung des Referenzmaterials ERM -CZ120 Zusammenfassung der Ergebnisse der Vergleichsuntersuchung R. Lumpp, M. Klein, K. Berger, E. Bieber, F. Bunzel, M. Ernst, C. Frels, W. Günther, C. Hagemann,

Mehr

Bericht über Grundsatzuntersuchung über die Ermittlung der Korngrößenverteilung im Abgas verschiedener Emittenten (< PM 2,5 und < PM 10)

Bericht über Grundsatzuntersuchung über die Ermittlung der Korngrößenverteilung im Abgas verschiedener Emittenten (< PM 2,5 und < PM 10) Bericht über Grundsatzuntersuchung über die Ermittlung der Korngrößenverteilung im Abgas verschiedener Emittenten (< PM 2,5 und < PM 10) Projekt II: Anlagen der Chemieindustrie, Raffinerien, Automobilindustrie,

Mehr