Linear Workflow. Linear Workflow. Version

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Linear Workflow. Linear Workflow. Version 1.0-2011-10-11"

Transkript

1 Version

2 Verfahren, Bilder unter Rücksichtnahme ihres Farbprofils und der des Ausgabegeräts zu berechnen (3D), bzw. zu bearbeiten (Compositing), um eine mathematisch und physikalisch korrekte Wiedergabe der dargestellten Helligkeiten zu erreichen gewinnt erst durch die Entwicklungen von "physikalisch korrektem Rendering" der letzten Jahre an Bedeutung durch technische Beschränkungen war in der Vergangenheit kein korrekter linearer Workflow möglich (z.b. fehlende Bildformate mit 16/32 bit float)

3 Aktuelle Situation und Vorteile mittlerweile ist ein linearer Workflow in den meisten Softwarepaketen integriert unumgänglich, wenn qualitativ hochwertige Renderings, bzw. ein überzeugender Fotorealismus gewünscht sind erleichtert erheblich das Erstellen von fotorealistischen Renderings

4 CGI vor dem linearen Workflow Beleuchtung Compositing

5 Beleuchtung das Inverse Square Law beschreibt physikalisch korrektes Lichtverhalten Die Lichtintensität reduziert sich umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands von der Lichtquelle. Eine Verdopplung des Abstands führt zu einem Viertel der Lichtintensität.

6 Standard 3D-Beleuchtung verfügt initial über kein Decay - die Szene ist gleichmäßig ausgeleuchtet

7 ein quadratisches Decay wird visuell als zu extrem wahrgenommen Das untere Bild wurde in der Helligkeit korrigiert, um die im Hintergrund vorhandenen Lichtauswirkungen hervorzuheben

8 Rendering ohne Decay (ohne angepasste Texturen)

9 Workaround Beleuchtung Verwendung von linearem Decay, um einen Intensitätsabfall zu erhalten erscheint nicht so extrem, wie quadratisches Decay die physikalische Inkorrektheit wird ignoriert - das visuelle Ergebnis zählt

10 Compositing Rendering von separaten Passes für Diffuse Color und Reflexionen für eine bessere Kontrolle im Compositing Verfahren ähnelt dem des Renderings in 3D Renderer berechnen Shader/Materialien nach folgendem Prinzip:

11 Reflexionen können über die Ebenenmodi Add oder Screen angewendet werden Add liefert zu helle Ergebnisse

12 das Ergebnis einer Screen Operation sieht in der Regel besser aus

13 Vergleich von Add, Screen und dem ursprünglichen Rendering

14 Physical Sun & Sky Berechnung von "physikalisch korrekter" Aussenbeleuchtung Lens-Shader kompensieren die extreme Helligkeit Texturen erscheinen verwaschen und ausgeblichen setzt einen linearen Workflow voraus

15 Lineare, physikalische Helligkeit Licht verhält sich linear doppelte Lichtintensität = doppelte Helligkeit der lineare Farbraum stellt die Helligkeiten als eine lineare Kurve zwischen schwarz und weiss dar

16 Menschliche Wahrnehmung nicht linear, ähnlich dem Hörvermögen steht im Gegensatz dazu, wie Helligkeiten physikalisch auftreten im geringen Helligkeitsbereich hoch aufgelöst bei kaum vorhandenem Licht lassen sich immer noch Konturen erkennen bei hohen Helligkeiten geringer empfindlich kleine Helligkeitsunterschiede werden bei extremer Helligkeit kaum wahrgenommen die empfundene Helligkeit verläuft in dunklen Bereichen steil und in hellen weniger steil (Gamma ca )

17 Linkes Bild: Lineare Helligkeitsverteilung und Histogramm; Mittleres Bild: Helligkeitsverteilung nach Gammakorrektur und Histogramm des 8 Bit Bildes; deutlich zu erkennen ist die Farbspreizung/Banding in den dunklen Bildbereichen; der Vergleich zwischen den beiden Histogrammen zeigt, wie viele Informationen in diesem Bereich vorhanden sind; Rechtes Bild: Sichtbarer Qualitätsverlust bei 8 Bit Farbinformationen nach extremer Helligkeitsbearbeitung.

18 Gamma Korrektur Eine Korrekturfunktion, um eine physikalisch proportional, d.h. linear, wachsende Größe (Helligkeit) dem menschlichen, nicht linearem Empfinden, anzupassen und technische Unzulänglichkeiten zu kompensieren. Gamma verschiebt die Helligkeiten für nicht komplett schwarze und weisse Bildanteile fast sämtliche Elemente in einer Bildbearbeitungskette (Kameras, digitale Bilder, Monitore, etc.) sind Gamma korrigiert srgb entspricht ungefähr einer Gamma Korrektur von 2.2

19 Gamma Kurve (srgb)

20 Gründe für die Gamma-Korrektur gängige Formate besitzen nur eine begrenzte Dynamik/Bandbreite üblicherweise 8 Bit mit 256 diskreten Helligkeitsstufen pro Farbkanal ohne Korrektur würden: zu viele Informationen im nicht-sensitiven Bereich (hell) zu wenige im empfindlichen Bereich (dunkel) vorliegen die Dynamik eines Mediums wird durch eine Gamma-Korrektur besser genutzt

21 Gamma Korrektur in der Praxis Ausgangssituation Helligkeiten sind physikalisch linear (lineare Kurve) eine direkte Abbildung nutzt den Dynamikumfang schlecht aus Lösung die Bildinformation wird mit einer Gamma Korrektur versehen der Dynamikumfang wird besser genutzt Kehrwert des Monitor-Gammas: 1/2.2 = lineare Wiedergabe des Bildes am Monitor durch eine Kompensation des im Bild enthaltenen Gamma Werts Monitor Gamma 2.2

22 Lineare Bilder (16/32 bit float) besitzen nicht die Problematik eines beschränkten Dynamikumfangs die Bildinformationen werden Fließkomma-basiert gespeichert (float) z.b. openexr, Radiance, float TIFF benötigen keine Gamma Korrektur

23 Grundproblematik 3D Programme arbeiten und berechnen Szeneninformationen linear Monitore, Kameras, Bilder arbeiten im nicht-linearen Farbraum eine Gamma Korrektur ist für die Wiedergaben von Bildern notwendig, um die Farben so darzustellen, wie das menschliche Auge sie wahrnimmt

24 Auswirkungen auf die Arbeit in 3D betrifft Input (Texturen, Farben) Rendering Output (Bilddateien)

25 Input alle Farbräume müssen abgestimmt werden und linear sein nicht-lineare Bilder müssen korrigiert werden eine Gamma Korrektur kehrt die Gamma Bearbeitung eines Bildes um das Bild wird im linearen Farbraum korrekt wiedergegeben Farbwähler zeigen in der Regel srgb Farben und müssen ebenfalls korrigiert werden (Softwareabhängig) Lineare Bilder benötigen keine Korrektur

26 Rendering ohne Gamma-korrigierten Farben/Texturen

27 Rendering mit Gamma-korrigierten Farben/Texturen

28 Rendering ist immer linear die Renderausgabe wird linear gespeichert (float Format) die Renderausgabe wird mit einer srgb Korrektur betrachtet visuell lineare Wiedergabe (durch das Farbprofil des Monitors)

29

30 Compositing Compositing Programme arbeiten intern linear lineares Footage Material benötigt keine Bearbeitung srgb Footage muss linearisiert werden (normalerweise alle IntegerBildformate - 8 Bit/10 Bit/12 Bit/16 Bit Integer) bei linearer Bildausgabe ist keine Korrektur notwendig bei nicht-linearer Bildausgabe (kein floating Format) muss eine srgb Korrektur angewendet werden (entweder automatisch oder manuell)

31

32 Settings 3ds max Beispiel

33 Settings Maya/Mental Ray Beispiel

34 Settings Maya/VRay for Maya Beispiel

35 Settings Nuke Beispiel

36 Vielen Dank für Euer Interesse

HDR Aufnahmetechniken. B.Eng. Paschá Kulijew Limelight Photography

HDR Aufnahmetechniken. B.Eng. Paschá Kulijew Limelight Photography HDR Aufnahmetechniken B.Eng. Paschá Kulijew Limelight Photography Teil 1: Vorüberlegungen Was bedeuten DR? Absolute Definition : Dynamic Range DR ist das Verhältnis von einer maximaler physikalischer Größe

Mehr

Histogramm Mit dem Histogramm zu besseren Bildern?!

Histogramm Mit dem Histogramm zu besseren Bildern?! Seite 1 Mit dem zu besseren Bildern?! Eine Einführung in die funktion von Digitalkameras - 13. Eppsteiner Fototage - Seite 2 - Begriffserklärung - Ein (Säulendiagramm) ist die grafische Darstellung der

Mehr

Der Einsatz von HDRIs in LightWave 7

Der Einsatz von HDRIs in LightWave 7 Seite 1 DOSCH DESIGN TUTORIAL Der Einsatz von HDRIs in LightWave 7 Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung LightWave kann ab der Version 6.5 HDRIs (High Dynamic Range Images) als Beleuchtung und Hintergrund

Mehr

Grundlagen zur Fotometrie mit JPG-Bildern - Teil 1 Untersuchung der kamerainternen Bildbearbeitung

Grundlagen zur Fotometrie mit JPG-Bildern - Teil 1 Untersuchung der kamerainternen Bildbearbeitung Grundlagen zur Fotometrie mit JPG-Bildern - Teil 1 Untersuchung der kamerainternen Bildbearbeitung Carsten Moos In dieser Untersuchung geht es darum, ein JPG-Bild auf die Eignung zur Fotometrie zu untersuchen.

Mehr

Leitfaden für Scan-Arbeiten

Leitfaden für Scan-Arbeiten Leitfaden für Scan-Arbeiten Begriffsbestimmung: High-End - Scan: Vorlagenformate von KB bis 13x18 Planfilm die Auflösung ist frei wählbar innerhalb der Auflösung des Scanners. Die Scans werden manuell

Mehr

HDRI mit Cinema 4D von Sascha Häusler für tutorials.de

HDRI mit Cinema 4D von Sascha Häusler für tutorials.de HDRI mit Cinema 4D von Sascha Häusler für tutorials.de Seit einigen Jahren geistert ein magischer Begriff durch die Köpfe von Grafikern. HDRI verspricht schnelle und effiziente Beleuchtung von virtuellen

Mehr

Advanced Rendering Interior Szene

Advanced Rendering Interior Szene Advanced Rendering Interior Szene in Cinema 4D 11-11.5 Als erstes, sollten Sie ihre Szene in Cinema 4D öffnen. vergewissern sie sich, ob alle Licht quellen die evtl. mit importiert wurden, aus der Szene

Mehr

Verwenden von Farben. Drucker und CMYK. Bildschirme und RGB. Farblaserdrucker Phaser 7750

Verwenden von Farben. Drucker und CMYK. Bildschirme und RGB. Farblaserdrucker Phaser 7750 Verwenden von Farben Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Drucker und CMYK auf Seite 2-38 Bildschirme und RGB auf Seite 2-38 Bildverarbeitung auf Seite 2-39 Einstellen der Farben mit der TekColor-Farbkorrektur

Mehr

Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern

Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern Die meisten Digitalfotos müssen vor dem Ausdruck bearbeitet werden: Helligkeit und Kontrast sollten für ein besseres Ergebnis reguliert werden. Die Tonwertkorrektur

Mehr

Zonensystem bei Digitalfotos

Zonensystem bei Digitalfotos Zonensystem bei Digitalfotos Wenn good old Anselm das wüsste.. Günther Keil, 12.2.2006 Grundlagen Geht es dir mitunter auch so? Beim Fotografieren Mein Bild ist zu dunkel oder zu hell Der Kontrast ist

Mehr

Digital Imaging Einführung

Digital Imaging Einführung Tutorium Digital Imaging Einführung 7./14. Juli 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Bilder bestehen aus Pixeln Die Maße eines Bildes bestimmen sich aus Breite x Höhe in Pixeln (Auflösung)

Mehr

HDR für Einsteiger Wann brauche ist das? Anregungen aus Fotobuch und ersten eigenen Erfahrungen von Christian Sischka

HDR für Einsteiger Wann brauche ist das? Anregungen aus Fotobuch und ersten eigenen Erfahrungen von Christian Sischka HDR für Einsteiger Wann brauche ist das? Anregungen aus Fotobuch und ersten eigenen Erfahrungen von Christian Sischka Thema Was ist HDR? Wann ist es sinnvoll es anzuwenden? Wie mache ich ein HDR? Was stelle

Mehr

RAW Entwicklung mit UFRaw

RAW Entwicklung mit UFRaw RAW Entwicklung mit UFRaw Steffen Engelmann - Gähler 31. Juli 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Workflow in Kürze 3 3 UFRAW installieren 3 4 UFRAW starten 4 5 Der Startbildschirm 4 6 Grundlegende

Mehr

Farbchecker. Vorraussetzungen für optimale Farbkorrekturen

Farbchecker. Vorraussetzungen für optimale Farbkorrekturen Vorraussetzungen für optimale Farbkorrekturen Punkt für Punkt die Reihenfolge abarbeiten, wenn eine Frage mit Nein beantwortet werden muss, so sollte dann die jeweilige Korrektur durchgeführt werden. Wichtigste

Mehr

Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie

Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie Warum Schwarz-Weiß? Zonensystem, Dynamikumfang und Bittiefe Bewusst SW fotografieren Der Kamera-Workflow SW-Umsetzung die falschen Wege SW-Umsetzung die richtien Wege Der

Mehr

Auszug aus PhotoWissen Band 3 Kontrast Infos zum Buch auf www.buecherundbilder.de/photowissen

Auszug aus PhotoWissen Band 3 Kontrast Infos zum Buch auf www.buecherundbilder.de/photowissen Kontrast in der Photographie Abb. 53: Lineare Verteilung der Helligkeitswerte auf 11 Bit (2 11 = 2048 Datenwerte) Gammakorrektur Ganz in der Schwebe Gammakorrektur die Erste Verzerren der Linearität Nun

Mehr

NPR NON-PHOTOREALISTIC-RENDERING

NPR NON-PHOTOREALISTIC-RENDERING NPR NON-PHOTOREALISTIC-RENDERING Themen dieser Vorlesung NPR? NPR! Gooch/TwoTone CEL Striping/Stroking Hatching 2 NPR? NPR Non Photorealistic Rendering Der Versuch, ein gerendertes Bild nicht echt aussehen

Mehr

Diese Prozesse und noch viele andere Tricks werden in der Digitalfotografie mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen, wie z. B. Gimp, bewältigt.

Diese Prozesse und noch viele andere Tricks werden in der Digitalfotografie mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen, wie z. B. Gimp, bewältigt. Workflows mit Gimp Workflows sind Arbeitsabläufe, in denen man ein rohes Bildmaterial in ein ansehnliches Foto verwandelt. Denn das, was die Kamera sieht, entspricht selten unseren Vorstellungen eines

Mehr

Gamma und Gammakorrektur

Gamma und Gammakorrektur Andreas Pöschek Proseminar am Institut für Algorithmen und Computergraphik der TU-Wien. WS 2002/03 Matr.-Nr. 0026582 E881 INHALTSVERZEICHNIS 1 Motivation...3 2 Die Tonwertkurve und der Gammawert...4 2.1

Mehr

Zusammenfassung Graphik - Formate. Vektorgraphik - PS, EPS, WMF geometrische Figuren, exakte Berechnung auf beliebige Größe

Zusammenfassung Graphik - Formate. Vektorgraphik - PS, EPS, WMF geometrische Figuren, exakte Berechnung auf beliebige Größe Zusammenfassung Graphik - Formate Vektorgraphik - PS, EPS, WMF geometrische Figuren, exakte Berechnung auf beliebige Größe Rastergraphik - BMP, GIF, JPEG, PNG feste Anzahl von Bildpunkten (ppi) Wiedergabe

Mehr

Bildbearbeitung Adobe Photoshop Elements 13

Bildbearbeitung Adobe Photoshop Elements 13 Brauchtumswoche Fiesch 30. September 6. Oktober 2012 Patronat: Schweizerische Trachtenvereinigung Volkstanz Volkslied Handwerk - Volksmusik Semaine d es coutumes à Fiesch 30 septembre au 6 octob re 201

Mehr

Fotobearbeitung mit Photoshop: Menü: Bild > Anpassen I

Fotobearbeitung mit Photoshop: Menü: Bild > Anpassen I D i e A u t o f u n k t i o n e n Unter dem Menüpunkt Bild > Anpassen verbirgt sich eine Reihe von sehr nützlichen Einstellungsmöglichkeiten für die Fotobearbeitung. Es soll zunächst auf die automatischen

Mehr

CMY. Bei der additiven Farbmischung addieren sich die drei Primärfarben zur Farbe Weiß.

CMY. Bei der additiven Farbmischung addieren sich die drei Primärfarben zur Farbe Weiß. 1 Farben auch als Lichtfarben. Der Begriff Lichtfarben deutet bereits an, dass sie nicht für die Druckausgabe geeignet sind, da sie nur im Licht existieren. Bei der additiven Farbmischung addieren sich

Mehr

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung 1 2 1 Aufbau der Retina Retinale Ganglien geben das Singnal weiter im Auge ( Chronobiologie!). Quelle: www.dma.ufg.ac.at 3 Anatomie des Auges: Pupille 2-8 mm (Helligkeitsanpassung);

Mehr

Non-Photorealistic Rendering

Non-Photorealistic Rendering Übersicht 1. Motivation und Anwendungen 2. Techniken - Cel Shading - Konturlinien - Hatching Einführung Traditionelle Computergraphik Ziel: Fotorealismus Einführung Motivation Bewusste Vermeidung von

Mehr

Farbtiefe. Gängige Farbtiefen

Farbtiefe. Gängige Farbtiefen Farbtiefe Die Anzahl der darstellbaren Farben ist abhängig von den Farbabstufungen, die in einem Pixel gespeichert werden. Die Anzahl der darstellbaren Farbtöne wird als Farbtiefe bezeichnet. Die Farbtiefe

Mehr

Wie es Euch gefällt Pixelvorverarbeitung oder RAW-Format

Wie es Euch gefällt Pixelvorverarbeitung oder RAW-Format Wie es Euch gefällt Pixelvorverarbeitung oder RAW-Format Je nach Anwendung werden an die Bilddaten unterschiedliche Anforderungen gestellt. Beim schnellen Schnappschuss möchte Sie ein fertiges Bild von

Mehr

elaspix Real-Live-Fotos mit Artificial-3D-Stills kombinieren Tobias Günther

elaspix Real-Live-Fotos mit Artificial-3D-Stills kombinieren Tobias Günther Real-Live-Fotos mit Artificial-3D-Stills kombinieren Tobias Günther Übersicht Flexibilität von 3D-Modellen Realismus der Realität Motivation Kombination von CGI und Fotos Was war mir wichtig Wie bin ich

Mehr

Computergrafiken lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Bitmap-Grafiken, die man auch Pixelgrafiken nennt.

Computergrafiken lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Bitmap-Grafiken, die man auch Pixelgrafiken nennt. WS03/04 Digitale Bildformate / Sleegers / p.1 Digitale Bildformate Computergrafiken lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Bitmap-Grafiken, die man auch Pixelgrafiken nennt.

Mehr

Multimedia Systeme. Dr. The Anh Vuong. email: vuongtheanh@netscape.net http: www.dr-vuong.de. Multimedia Systeme. Dr.

Multimedia Systeme. Dr. The Anh Vuong. email: vuongtheanh@netscape.net http: www.dr-vuong.de. Multimedia Systeme. Dr. email: vuongtheanh@netscape.net http: www.dr-vuong.de 2001-2006 by, Seite 1 Software Tool für Multimedia Multimedia Anwendung Authoring Software BildverarbeitungsSoftware 2001-2006 by, Seite 2 05.06.2004

Mehr

Los geht s: Ein Bild für das Web optimieren

Los geht s: Ein Bild für das Web optimieren 3 Fireworks 4 (Nitty Gritty) ISBN: 3-8273-1791-6 Los geht s: Ein Bild für das Web optimieren Genug der Theorie. Lassen Sie uns mit einer einfachen Aufgabe starten, mit der Sie einige Grundfunktionen und

Mehr

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS Bedingungen, um gute Scans zu erhalten Die Faktoren, von denen das Ergebnis eines Scans abhängt, sind einerseits die Umgebung sowie die Konfiguration und Kalibrierung des Scanners, aber auch das zu scannende

Mehr

Farbabgleich zwischen srgb- und Wide-Gamut-Monitoren 1/13. Farbabgleich zwischen srgb- und Wide-Gamut-Monitoren

Farbabgleich zwischen srgb- und Wide-Gamut-Monitoren 1/13. Farbabgleich zwischen srgb- und Wide-Gamut-Monitoren Farbabgleich zwischen srgb- und Wide-Gamut-Monitoren 1/13 White Paper Farbabgleich zwischen srgb- und Wide-Gamut-Monitoren INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung... 2 2 srgb-monitore und Wide-Gamut-Monitore...

Mehr

Digitalfotos retten & optimieren

Digitalfotos retten & optimieren Schnellanleitung Powerpack Digitalfotos retten & optimieren Angela Wulf DATA BECKER 2. Bilder nachträglich korrigieren Info Retuschieren von Verläufen Wenn Bildfehler in Bereichen liegen, die aus Verläufen,

Mehr

ACDSee Pro 3-Tutorials: Schnelle Korrekturen mit dem Beleuchtungstool

ACDSee Pro 3-Tutorials: Schnelle Korrekturen mit dem Beleuchtungstool ACDSee Pro 3-Tutorials: Schnelle mit dem Beleuchtungstool Im ACDSee Pro Foto-Manager 3 wurde das Tool Schatten/Lichter in Beleuchtung geändert. Im Tool Beleuchtung wird die durchschnittliche Helligkeit

Mehr

:= Modellabbildung. Bildsynthese (Rendering) Bildsynthese

:= Modellabbildung. Bildsynthese (Rendering) Bildsynthese Geometrisches Modell bestehend aus Datenstrukturen zur Verknüpfung geometrischer Primitive, welche eine Gesamtszene beschreiben Bildsynthese := Modellabbildung Pixelbasiertes Modell zur Darstellung eines

Mehr

AOI Automatische optische Inspektion

AOI Automatische optische Inspektion AOI Automatische optische Inspektion Was bedeutet AOI? AOI bedeutet automatische optische Inspektion von bestückten Leiterplatten (PCB). Allgemein: Elektronische Baugruppen werden von einem Kamerasystem

Mehr

Monitore einstellen. Farbraum: Der Monitor-Farbraum RGB links ist ein additives Farbmodell, der Drucker-Farbraum CMYK rechts ist subtraktiv (Bild A)

Monitore einstellen. Farbraum: Der Monitor-Farbraum RGB links ist ein additives Farbmodell, der Drucker-Farbraum CMYK rechts ist subtraktiv (Bild A) Monitore richtig einstellen Ein Monitor zeigt oft nicht die Farben an, die Ihre Kamera aufgenommen hat und die Ihr Drucker ausdruckt. Mit den richtigen Einstellungen passen Sie die Monitoranzeige an. Hochpreisige

Mehr

Lights & Cameras Grundlagen Autodesk Maya. Grundlagen. Version Ingo Clemens brave rabbit

Lights & Cameras Grundlagen Autodesk Maya. Grundlagen. Version Ingo Clemens brave rabbit Lights & Cameras Grundlagen Version 1.0-2009-06-15 Grundlagen 3D Beleuchtung Reguläre Lichter in 3D sind in erster Linie direkt beleuchtende Lichtquellen es gibt keine diffuse Beleuchtung durch die Reflexion

Mehr

Trend 2010: Multi-Shot-Techniken in der Kamera Wenn eine Aufnahme für ein gutes Bild nicht reicht

Trend 2010: Multi-Shot-Techniken in der Kamera Wenn eine Aufnahme für ein gutes Bild nicht reicht Trend 2010: Multi-Shot-Techniken in der Kamera Wenn eine Aufnahme für ein gutes Bild nicht reicht Die Fotoindustrie bereitet die nächste digitale Revolution vor: Treibende Kraft sind die sogenannten Multi-Shot-Techniken,

Mehr

Digitale Bildverarbeitung (DBV)

Digitale Bildverarbeitung (DBV) Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung

Mehr

F OTOW E R K S TAT T M Ü N C H E N

F OTOW E R K S TAT T M Ü N C H E N Digitalfotografie von Eberhard Gronau Das Histogramm Version 1.0 Unser gute Freund, das Histogramm Die Sensoren heutiger Digitalkameras haben meist einen mässigen Dynamikumfang. Das heißt, dass die Bildsensoren

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

Dipl.-Ing. Jens Gerking TFH-Wildau März 2008

Dipl.-Ing. Jens Gerking TFH-Wildau März 2008 Dipl.-Ing. Jens Gerking TFH-Wildau März 28 Helligkeits- und Farbkorrekturen mit Photoshop/Gimp 1. Einleitung 1 2. Grundbegriffe 1 2.1 Lineare Darstellung 3 2.2 Logarithmische Darstellung 3 2.3 Doppeltarithmische

Mehr

Die Kunst der Kontrastbewältigung

Die Kunst der Kontrastbewältigung Die Kunst der Kontrastbewältigung Vom Abwedeln zur HDR-Bildtechnik Prof. Dr. Gregor Fischer Fachhochschule Köln Institut für Medien- und Phototechnik DGPh Workshop Werkzeuge für neue Bildwelten 2009 Herausforderung

Mehr

BELICHTUNGSMESSUNG: IMMER EIN KOMPROMISS

BELICHTUNGSMESSUNG: IMMER EIN KOMPROMISS BELICHTUNGSMESSUNG: IMMER EIN KOMPROMISS Hinter dem sehr einfachen Begriff Belichtungsmessung versteckt sich beim näheren Hinschauen ein komplizierter Vorgang, denn das Ziel der Belichtungsmessung ist

Mehr

Vorteile und Vergleich der Anwendung des linearen Workflows in 3ds Max mittels V-Ray

Vorteile und Vergleich der Anwendung des linearen Workflows in 3ds Max mittels V-Ray Vorteile und Vergleich der Anwendung des linearen Workflows in 3ds Max mittels V-Ray Studiengang Medieninformatik Bachelorarbeit vorgelegt von André Berger geb. 30.04.1980 in Marburg durchgeführt bei Dreidesign,

Mehr

Arbeitsablauf (workflow) für digitale Fotos

Arbeitsablauf (workflow) für digitale Fotos Arbeitsablauf (workflow) für digitale Fotos Es werden die Arbeitsabläufe beschrieben, die grundsätzlich an allen Digitalfotos in der angegebenen Reihenfolge durchgeführt werden sollten, um eine Mindestqualität

Mehr

Akkurater Gammawert 2.2 und 5 voreingestellte Gamma-Einstellungen

Akkurater Gammawert 2.2 und 5 voreingestellte Gamma-Einstellungen Akkurater Gammawert 2.2 und 5 voreingestellte Gamma-Einstellungen Was ist Gamma? Gamma wurde früher in CRT- und frühen LCD-Monitoren direkt an die Spannung geknüpft und war ein wichtiger Faktor bei der

Mehr

Bilder korrigieren. So sieht das ursprüngliche Bild aus: So sieht das Bild nach den Korrekturen aus:

Bilder korrigieren. So sieht das ursprüngliche Bild aus: So sieht das Bild nach den Korrekturen aus: Bilder korrigieren Willkommen bei Corel PHOTO-PAINT, der leistungsfähigen Anwendung zum Bearbeiten von Fotos und zum Erstellen von Bitmaps. In diesem Lernprogramm lernen Sie, wie Sie einfache Bildkorrekturen

Mehr

Digitale Bilder. Ein Referat von Jacqueline Schäfer und Lea Pohl Am

Digitale Bilder. Ein Referat von Jacqueline Schäfer und Lea Pohl Am Digitale Bilder Ein Referat von Jacqueline Schäfer und Lea Pohl Am 06.05.2015 Inhaltsverzeichnis Einheiten Grafiktypen Bildformate Farbtiefe Farbbilder/ Farbräume Quellen Einführung in die Bildverarbeitung

Mehr

LUMIMAX Beleuchtungsworkshop. iim AG 19.03.2015

LUMIMAX Beleuchtungsworkshop. iim AG 19.03.2015 LUMIMAX Beleuchtungsworkshop iim AG 19.03.2015 Bedeutung der Beleuchtung Der Einfluss der Beleuchtung auf die Bildverarbeitungslösung wird häufig unterschätzt. Jede BV-Applikation benötigt ein optimales

Mehr

Effekte richtig einsetzen

Effekte richtig einsetzen Einleitung Post-Produktion, also die Nachbearbeitung des Videomaterials, ist eine der wichtigsten, spannendsten und aufwändigsten Aufgaben jeder Filmproduktion. Die Kamera liefert das Rohmaterial (engl.:

Mehr

FMX 2014 Rugbybugs vorneweg im FMX-Trailer

FMX 2014 Rugbybugs vorneweg im FMX-Trailer 2013 7 ISSN 1433-2620 > B 43362 >> 17. Jahrgang >>> www.digitalproduction.com Published by Deutschland 14,95 Österreich 17, Schweiz sfr 23, MAGAZIN FÜR DIGITALE MEDIENPRODUKTION NOVEMBER DEZEMBER 07 13

Mehr

Tutorial: wie macht man ein Hochzeitsalbum Design

Tutorial: wie macht man ein Hochzeitsalbum Design Tutorial: wie macht man ein Hochzeitsalbum Design Bevor es los geht, wählen Sie Ihre Fotos Normalerweise werden während einer Hochzeit eine Menge mehr Fotos geschossen, als in ein Hochzeitsalbum passen.

Mehr

Technik-Fotografien systematisch nachbearbeiten

Technik-Fotografien systematisch nachbearbeiten Technik-Fotografien systematisch nachbearbeiten Bei der Aufnahme alles richtig machen Farbgetreu vom Foto bis zum Druck Die richtige Software auswählen Die 10 Schritte der Bildbearbeitung Neue Verfahren

Mehr

Workshop: Fotos auf Knopfdruck verbessern

Workshop: Fotos auf Knopfdruck verbessern Workshop: Fotos auf Knopfdruck verbessern by Anja - Freitag, März 20, 2015 http://www.suedtirol-kompakt.com/workshop-fotos-auf-knopfdruck-verbessern/ Wer im Urlaub gerne fotografiert, findet im Südtirol-Urlaub

Mehr

Canons Scangear und LaserSoft Imagings SilverFast Ai : Ein kurzer Vergleich

Canons Scangear und LaserSoft Imagings SilverFast Ai : Ein kurzer Vergleich Canon ScanGear Canons Scangear und LaserSoft Imagings SilverFast Ai : Ein kurzer Vergleich Agostino Maiello, Januar 2009 ScanGear ist Canons herstellereigene Software, die den Canon Scannern beigelegt

Mehr

3D Workshop Interieur-Szenen verstehen und umsetzen.

3D Workshop Interieur-Szenen verstehen und umsetzen. 3D Workshop Interieur-Szenen verstehen und umsetzen. Status quo Die Erstellung von 3D Visualisierungen ist schon seit langer Zeit fester Bestandteil der Architektur-, Bau- und Immobilienbranche. Ob auf

Mehr

Rendering Grundlagen Autodesk Maya. Grundlagen. Version 1.0-2009-04-08. 2009 Ingo Clemens brave rabbit www.braverabbit.de

Rendering Grundlagen Autodesk Maya. Grundlagen. Version 1.0-2009-04-08. 2009 Ingo Clemens brave rabbit www.braverabbit.de Rendering Grundlagen Version 1.0-2009-04-08 Allgemeine Unterschiede bei Renderern Scanline Rendering Raytrace Rendering Renderlayer Einsatz von Renderlayern Overrides Material Overrides Layer Presets Batch

Mehr

TechTipp. Bildbearbeitung mit Lookup-Tabellen (LUT): Machen Sie das (fast) Unsichtbare sichtbar. Hintergrund

TechTipp. Bildbearbeitung mit Lookup-Tabellen (LUT): Machen Sie das (fast) Unsichtbare sichtbar. Hintergrund Bildbearbeitung mit Lookup-Tabellen (LUT): Machen Sie das (fast) Unsichtbare sichtbar Die IDS Software Suite erlaubt Ihnen für alle ueye-kameramodelle softwareseitig mittels Lookup-Tabellen eine Kennlinie

Mehr

Bildwandler-Technologie für zukünftige Fernsehformate. Klaus Weber Senior Product Marketing Manager, Camera

Bildwandler-Technologie für zukünftige Fernsehformate. Klaus Weber Senior Product Marketing Manager, Camera Bildwandler-Technologie für zukünftige Fernsehformate Klaus Weber Senior Product Marketing Manager, Camera Agenda Anforderungen an ein zukünftiges Fernsehformat Spezifische Anforderungen an die Bildwandler

Mehr

Fotos optimieren. Helligkeit

Fotos optimieren. Helligkeit 116 Effekte Fotos optimieren Der erste Punkt im Reiter EFFEKTE, BILDOPTIMIERUNG, widmet sich den klassischen Fehlern, die bei der Aufnahme von Bildern entstehen, bietet aber auch Möglichkeiten, Bilder

Mehr

Stretching Fitswork und Photoshop. Markus Blauensteiner AAS Gahberg 2014

Stretching Fitswork und Photoshop. Markus Blauensteiner AAS Gahberg 2014 Stretching Fitswork und Photoshop Markus Blauensteiner AAS Gahberg 2014 www.deeplook.astronomie.at 1. Sauberer Import des.fits Summenbildes: - in Photoshop mit dem Plugin Fits Liberator möglich Hier gehen

Mehr

Texture Based Direct Volume Rendering

Texture Based Direct Volume Rendering Texture Based Direct Volume Rendering Vorlesung: "Advanced Topics in Computer Graphics" cbrak@upb.de 1 Agenda 1. Einleitung Volume Rendering 1.1. Volumendatensatz 1.2. Volumenintegral 1.3. Image order

Mehr

Einfache Bildbearbeitung in PictureProject

Einfache Bildbearbeitung in PictureProject Einfache Bildbearbeitung in PictureProject Die Bildbearbeitungsfunktionen von PictureProject Neben der Bilddatenbank-Funktion bietet die mit der D200 gelieferte Software PictureProject auch Bildbearbeitungsfunktionen,

Mehr

Polaroid DMC an DISKUS

Polaroid DMC an DISKUS Carl H. Hilgers Technisches Büro Hauptstraße 82 53693 Königswinter Tel.: 022 23-222 68 Fax: 022 23-275 94 E-Mail: hilgers@hilgers.com Polaroid DMC an DISKUS Die digitale Kamera von Polaroid hat einen SCSI-2

Mehr

Der Rohdatenstandard TIFF/EP

Der Rohdatenstandard TIFF/EP Der Rohdatenstandard TIFF/EP Prof. Dr.-Ing. Gregor Fischer FH Köln Ziele des Vortrags Offene Fragen: Was soll TIFF/EP leisten? Warum dauert der Prozess der Standardisierung von Rohdaten so lange? Aktueller

Mehr

Digitale Dunkelkammer für maximale Bildqualität

Digitale Dunkelkammer für maximale Bildqualität SilverFast DCPro - Digitale Dunkelkammer für maximale Bildqualität SilverFast DC Pro ist genau wie SilverFast DC und DC-VLT auf den Umgang mit Bildern, die mit Digitalkameras erzeugt wurden, spezialisiert.

Mehr

Fototechnik. Was bedeutet Belichtung? Unterschiedliche Belichtungen Die Blende Die Belichtungszeit Der Belichtungsmesser Das Histogramm 5-1

Fototechnik. Was bedeutet Belichtung? Unterschiedliche Belichtungen Die Blende Die Belichtungszeit Der Belichtungsmesser Das Histogramm 5-1 Fototechnik Was bedeutet Belichtung? Unterschiedliche Belichtungen Die Blende Die Belichtungszeit Der Belichtungsmesser Das Histogramm 5-1 Was Was bedeutet bedeutet Belichtung? Belichtung? Über die Belichtung

Mehr

Analoges Video-Quellensignal

Analoges Video-Quellensignal Kapitel 2 Analoges Video-Quellensignal 2.1 Prinzip der Bildübertragung Fernsehen als ein Übertragungsverfahren der elektrischen Nachrichtentechnik beruht auf der Umwandlung der Helligkeits- und Farbverteilung

Mehr

-Pixelgrafik, Rastergrafik Beispiele: bmp (Bitmap) tiff (Tagged Image File Format, u. a. Rastergrafik, aber auch mehr) raw (reine Pixeldaten)

-Pixelgrafik, Rastergrafik Beispiele: bmp (Bitmap) tiff (Tagged Image File Format, u. a. Rastergrafik, aber auch mehr) raw (reine Pixeldaten) Multimediale Werkzeuge, Bildobjekte -Beispiel für ein Programm zur Bearbeitung von Bildern: Adobe Photoshop. Speichern in unterschiedlichen Formaten, Bearbeiten z.b. unscharf filtern, scharf filtern...

Mehr

Sie können lediglich Bilddateien im RAW-Datenformat (*.orf) auswählen.

Sie können lediglich Bilddateien im RAW-Datenformat (*.orf) auswählen. RAW-Entwicklung RAW-Daten werden entwickelt und verarbeitet; die Ergebnisse werden in einer Bilddatei gespeichert. Nur RAW-Dateien (*.orf) sind betroffen. Es können auch mehrere RAW-Datendateien gleichzeitig

Mehr

Erster Schritt mit Mocha:

Erster Schritt mit Mocha: Was ist Mocha for After Effects CS4? Mocha ist ein Advanced Tracking System das im Gegensatz zu After Effects nicht auf Pixeln und Kontrastkanten basiert, sondern auf Formen die unter Mustererkennung im

Mehr

Render Engines angewandt werden, die HDR Renderings unterstützen.

Render Engines angewandt werden, die HDR Renderings unterstützen. Lightwave war eines der ersten 3D Programme das High Dynamic Range Rendering eingebaut bekommen hatte. Jetzt, einige Jahre später, arbeiten die meisten Leute noch immer hauptsächlich im Low Dynamic Range

Mehr

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Man kann den Objekten in Solid Edge Farben geben, transparent oder opak und Texturen. Das sind Bilder die auf die Oberflächen aufgelegt werden. Dabei bekommt

Mehr

"rendern" = ein abstraktes geometrisches Modell sichtbar machen

rendern = ein abstraktes geometrisches Modell sichtbar machen 3. Grundlagen des Rendering "rendern" = ein abstraktes geometrisches Modell sichtbar machen Mehrere Schritte: Sichtbarkeitsberechnung Beleuchtungsrechnung Projektion Clipping (Abschneiden am Bildrand)

Mehr

ii. Filter Sharing i. Einführung 1. Der neutrale Filter

ii. Filter Sharing i. Einführung 1. Der neutrale Filter Bedienungsanleitung Look Converter i. Einführung ii. Filter Sharing 1. Der neutrale Filter 2. Filter in 3D LUT konvertieren 3. Ausgabeformat und Pfad 4. Info 5. Hilfe Anhang 6. Was sind 3D LUTs? i. Einführung

Mehr

Institut für Informatik Visual Computing SE Computational Photography

Institut für Informatik Visual Computing SE Computational Photography Kameramodelle und Grundlagen Institut für Informatik Visual Computing SE Computational Photography Prof. Eisert Vortrag von Juliane Hüttl Gliederung 1. Bilderfassung 1. Optische Abbildungsmodelle 2. Sensoren

Mehr

Digitale Bildverarbeitung (DBV)

Digitale Bildverarbeitung (DBV) Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung

Mehr

Photonik Technische Nutzung von Licht

Photonik Technische Nutzung von Licht Photonik Technische Nutzung von Licht Raytracing und Computergraphik Überblick Raytracing Typen von Raytracern z-buffer Raytracing Lichtstrahlen-Verfolgung (engl. ray tracing): Berechnung von Lichtstrahlen

Mehr

Spline-artige Kurven auf Subdivision Surfaces. Jörn Loviscach Hochschule Bremen, Germany

Spline-artige Kurven auf Subdivision Surfaces. Jörn Loviscach Hochschule Bremen, Germany Spline-artige Kurven auf Subdivision Surfaces Jörn Loviscach Hochschule Bremen, Germany Überblick Spline-artige Kurven auf Spline-Flächen Kurven auf SDS: Problem, Anwendung Verwandte Arbeiten Spline-artige

Mehr

Die Dreipunkt- Beleuchtung

Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung ist eine der Standard -Methoden bei der Ausleuchtung in der Materie Film und Foto und wurde auch für die Ausleuchtung im Bereich der Computer-generierten

Mehr

Präsentationen: Bilder

Präsentationen: Bilder bildhaft denken Bildgrößen Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Es zeigt viele Dinge gleichzeitig, zeigt Zusammenhänge. Damit ist eine Ordnung verbunden, die sehr viel offen- sichtlicher ist, als die einer

Mehr

Nachtfotografie Tipps und Tricks

Nachtfotografie Tipps und Tricks Nachtfotografie Tipps und Tricks 1 Atelier: Foto Orange Atelier für Digitale Fotokunst Inhaber: Detlef Köthner Schultheiß-Hammer-Str.21 74078 Heilbronn-Kirchhausen Telefon: +49 (0) 176 44 55 22 16 +49

Mehr

Kurzanleitung Gimp April 2008

Kurzanleitung Gimp April 2008 Kurzanleitung Gimp April 2008 (Die aus der Linux- Welt stammende Freeware Gimp kann man z.b. hier http://www.chip.de/downloads/gimp_12992070.html herunterladen) Bildgröße verkleinern mit Bild- Bild skalieren

Mehr

Inhalt. Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial. Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten

Inhalt. Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial. Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten Inhalt Seite 3... Die Idee Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten Seite 7... Renderelemente: Wie die Bilder aufgebaut sind Seite 9...

Mehr

Artlantis ARTLANTIS - INSPEKTOREN INSPEKTOREN ÜBERSICHT: Quelle: Artlantis Hilfe

Artlantis ARTLANTIS - INSPEKTOREN INSPEKTOREN ÜBERSICHT: Quelle: Artlantis Hilfe ARTLANTIS - INSPEKTOREN Quelle: Artlantis Hilfe INSPEKTOREN ÜBERSICHT: Shader (Farbe / Materialien): Einstellungen für Texturen und Shader. Mit der Sidebar hat man Zugriff auf alle verwendeten Materialien

Mehr

Workshop-Beitrag von D. Peukert März 2012 für den

Workshop-Beitrag von D. Peukert März 2012 für den Workshop-Beitrag von D. Peukert März 2012 für den 1 Farbtemperatur und Farbwiedergabe Fotografie bedeutet Aufzeichnung von Licht. Die Farbtemperatur wird als eine wesentliche Messgröße für die Eigenschaften

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Praktikum. Anzeigetechnik. Gruppe: 2. - Wallerath - Kleinstück - Spenst - Optische Messtechnik. bei Prof. Dr. Schwedes

Praktikum. Anzeigetechnik. Gruppe: 2. - Wallerath - Kleinstück - Spenst - Optische Messtechnik. bei Prof. Dr. Schwedes Praktiku Optische Messtechnik bei Prof. Dr. Schwedes Gruppe: Teilneher: - Küster - Wallerath - Kleinstück - Spenst - Praktiku Gruppe: Einleitung : In diese Praktiku sollen verschiedene Messgeräte kennen

Mehr

RENDERING. Cobalt Xenon Argon. mit Ashlar-Vellum. www.arnold-cad.com

RENDERING. Cobalt Xenon Argon. mit Ashlar-Vellum. www.arnold-cad.com RENDERING mit Ashlar-Vellum Cobalt Xenon Argon www.arnold-cad.com Erstellen photorealistischer Darstellungen Erstellen Sie Ihre Welt! Modellier Tips für mehr Realität Hintergrund und Szene Betrachtung

Mehr

Grundlagen der Bildbearbeitung

Grundlagen der Bildbearbeitung Grundlagen der Bildbearbeitung Voraussetzungen zur Bildbearbeitung Eingabegeräte Scanner Digitale Kameras Ausgabegeräte Speichermedien Index Voraussetzungen zur Bildbearbeitung Um Bilder auf elektronischem

Mehr

MatLab Teil 2: weitere Operationen, Dateien und Bildformate

MatLab Teil 2: weitere Operationen, Dateien und Bildformate MatLab Teil 2: weitere Operationen, Dateien und Bildformate Dr. Martin Gollbach 1 Weitere Operationen 2 Vergleichsoperationen Gleichheit Symbol: == Bsp.: if I == J end A(I,J) = 1; Ungleichheit Symbol:

Mehr

Bildverarbeitung und Mustererkennung

Bildverarbeitung und Mustererkennung Bildverarbeitung und Mustererkennung Prüfung im Modul ET5030 für den Masterstudiengang Systems Design & Production Management Professor Dr.-Ing. Martin Werner Juli 2013 Hinweise zur Bearbeitung der Klausur

Mehr

Trends in der Mikroskopie: Wie viel Digital brauchen Sie wirklich?

Trends in der Mikroskopie: Wie viel Digital brauchen Sie wirklich? Trends in der Mikroskopie: Wie viel Digital brauchen Sie wirklich? Daniel Göggel und Anja Schué Leica Microsystems Es gibt digitale Kameras, digitales Fernsehen, digitale Bilderrahmen, im Internet gibt

Mehr

Kapitel 16. Hautfarbe ändern #2 Aufhellen, Rottöne entfernen und Hautfarben angleichen. The Dream of Beauty mit PHOTOSHOP

Kapitel 16. Hautfarbe ändern #2 Aufhellen, Rottöne entfernen und Hautfarben angleichen. The Dream of Beauty mit PHOTOSHOP Hautfarbe ändern #2 Aufhellen, Rottöne entfernen und Hautfarben angleichen Funktionen: Farbbalance - Füllmethode - Einstellungsebene Seite 1 Besonders bei den Kapiteln zum Thema «Hautfarben» müsste eigentlich

Mehr

WORKSHOP für das Programm XnView

WORKSHOP für das Programm XnView WORKSHOP für das Programm XnView Zur Bearbeitung von Fotos für die Nutzung auf Websites und Online Bildergalerien www.xnview.de STEP 1 ) Bild öffnen und Größe ändern STEP 2 ) Farbmodus prüfen und einstellen

Mehr

Exkurs: Die»Video Scopes«

Exkurs: Die»Video Scopes« Exkurs: Die»Video Scopes«Kommen wir noch einmal zu dem Hilfsmittel, das Ihnen das Erkennen von Farb- und Helligkeitsbereichen zur späteren Korrektur vereinfacht: den Video Scopes. Ähnlich dem FRAME VIEWER

Mehr

Rendering: Lighting & Shading

Rendering: Lighting & Shading Hauptseminar How to make a Pixar Movie WS 2010 / 2011 Rendering: Lighting & Shading von Manuel Schmidt Gliederung: 1 Einführung 1.1 Rendering 1.2 Reflektionsmodelle 1.2.1. Diffuse Reflektion 1.2.2. Spieglende

Mehr