DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

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2 Der Computer und der Mensch Der Einfluss des Computers und des Internets auf die Werte unserer Gesellschaft. KGS-Semesterarbeit von Silvan Kaufmann & Jasmina Kudra Bachelor-Studium 2005/06 Studienrichtung Umweltingenieurwesen

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Computerentwicklung Einführung Die Anfänge des PC Evolution einer neuen Industrie PC-Etablierungsphase Das Windows Zeitalter Online-Zeitalter, Internet-Hype Jahre Computer-Entwicklung Verbreitung von Computern Mythen und Erwartungen Der Mythos des grenzenlosen Wissens Die digitale Spaltung, Onliner und Offliner Der Mythos vom digitalen Bürger Auswirkungen Vereinsamung Internet-Sucht Computerdenken Charakteranalyse Gesellschaft Schlussfolgerungen Abstract Abbildungsverzeichnis Quellen Literaturverzeichnis

4 Einleitung 1 Einleitung Der Computer ist heute allgegenwärtig. Es kann niemand mehr leben ohne in Kontakt mit Computern zu kommen. Das Bankkonto, die Steuern, die Personaldaten, die Versicherung alles ist in Datenbanken auf verschiedenen Computern gespeichert. Schulaufgaben, Arbeiten schreiben, weltweite Kommunikation, im Internet surfen, ; ohne Computer läuft heute fast gar nichts mehr. Fällt ein Zentralcomputer eines Stellwerkes aus steht der Bahnverkehr einer ganzen Region still. Die ganze Wirtschaft und ein Grossteil unseres Lebens hängen von Computern ab. Doch wie konnte der Computer überhaupt zu einem Massenartikel werden? Wir zeigen auf welche Entwicklungen den Computer so weit gebracht haben. In den letzten 15 Jahren bekam der Computer einen immer grösseren Einfluss auf uns Menschen. Heute steht sogar im Kindergarten ein Computer, an dem schon die Kleinsten den Umgang damit erlernen. Dies kann nicht ohne Auswirkungen auf unser Leben, unser Sozialverhalten und allgemein auf gültige Werte geschehen. Mit dieser Semesterarbeit untersuchen wir, welchen Einfluss das Internet und der Computer auf diese Werte haben. Wir befassen uns hauptsächlich mit den Auswirkungen des Internets, da die grosse Verbreitung des Computers von der Einführung des Internets abhängt und da das Internet neben der Textbearbeitung am Computer am Meisten genutzt wird. Wir nehmen dabei Bezug auf die Erwartungen und Mythen, die von den Kritikern und Befürwortern verbreitet werden: das grenzenlose Wissen, die digitale Spaltung und der digitale Bürger. Das Internet mache einsam, wird von vielen behauptet. Doch stimmt das überhaupt? Wir wollen dies anhand verschiedener Studien beantworten. Auch die Internet-Sucht betrachten wir. Wird unser Denken durch den Computer verändert? Bestimmt technisches Denken mehr und mehr unser Handeln? Anhand einer Charakteranalyse nach Riemann zeigen wir welche Charakterzüge der Computer und sein typischer Benutzer haben könnten. 3

5 Computerentwicklung 2 Computerentwicklung 2.1 Einführung Die Entwicklung des Computers ist eine lange und schwierige Geschichte mit vielen Hochs und Tiefs. Der Computer basiert auf dem im 17. Jahrhundert durch Leibniz erfundenen Binärsystem. Anfang des 20. Jahrhunderts werden die ersten Lochkarten-Rechner gebaut die noch weit von unseren heutigen Computern entfernt waren. Erst die weitere Entwicklung, an der auch die Schweiz nicht unbeteiligt war, brachte uns dahin wo wir heute sind. Verschiedene mehr oder weniger bekannte Menschen waren an dieser Entwicklung beteiligt, angefangen mit Conrad Zuse (Abbildung 1), John von Neumann bis hin zu Bill Gates und Steve Jobs. 2.2 Die Anfänge des PC Ab 1970 haben Steve Jobs und Bill Gates, heute weltbekannt und erfolgreich in der Computerwelt, begonnen, unabhängig voneinander, die Programmierung und Steuerung eines Computers zu entwickeln. Wie alle Anfänger haben die Beiden Mühe gehabt, ihre Ideen umzusetzen und Sponsoren zu finden. "Wir gingen also zu Atari und sagten: Hallo, wir haben dieses erstaunliche Ding entwickelt, es ist sogar mit einigen ihrer Bauteile gebaut, und was halten Sie davon, uns zu finanzieren? Wir können es Ihnen auch überlassen. Aber wir wollen die Sache selbst zu Ende bringen. Zahlen Sie unser Gehalt, und wir kommen zu Ihnen und arbeiten für Sie. Und sie lehnten ab. Danach gingen wir zu Hewlett-Packard, und die sagten uns: Wir brauchen Sie nicht. Sie haben ja noch nicht einmal einen College-Abschluss." (Steve Jobs zu den Versuchen, Firmen für den von ihm und Steve Wozniak entworfenen Apple-Computer zu interessieren; aus Kuriose Irrtümer) 2.3 Evolution einer neuen Industrie Als 1977 schliesslich der erste PC von Apple auf den Markt gebracht wird, hat eine grosse Ära in der Industrie begonnen. Die ersten Computer sind schon mit einem Gehäuse und eingebauter Tastatur, einem Monitor und einem Drucker ausgestattet. Die Leistungen und die Geschwindigkeit sind, im Vergleich zum heutigen Computer, extrem klein. Die Computer benötigen sehr viel Energie, sind viel grösser und schwerer und sehen recht schwerfällig aus. Da der Computer nur einfache Kommandos ausführt, wie Tabellenkalkulationen, Textverarbeitung, Rechnungen und kleinere Korrekturen am Bildschirm, findet er erst kaum Anklang. Auch in der Medizin wurden erste Computer benutzt. Durch die Erfindung der Computer-Tomographie werden Diagnosen schneller und exakter. Schrader(1995) schreibt, dass der Arzt, durch die veranschaulichenden Röntgenaufnahmen, eine gute Auskunft über den Zustand des Patienten bekommt. Die Diagnosen sind so mit einer grösseren Genauigkeit feststellbar. 4

6 Computerentwicklung 2.4 PC-Etablierungsphase In den darauf folgenden Jahren haben sich die Computerleistungen gesteigert. Neue, verbesserte Modelle sind von verschiedenen Herstellern auf den Markt gekommen. Durch die Einführung der Diskette ist es jetzt möglich Text- und Zahlen-Dateien zu speichern. Dies prägt alle möglichen Bereiche, sowohl die Geschäftswelt als auch die Technik. In Krankenhäusern beispielsweise werden Patientendateien auf Disketten gespeichert, um einerseits Platz zu sparen und andererseits, um die Daten schneller abzurufen. Nicht nur die Medizin, alle möglichen Arbeitsgebiete nutzen den Vorteil der Diskette. Sie bleibt deswegen auch lange Zeit auf dem Markt. In den 80er Jahren sind die Computer so leistungsfähig, dass sie in der Geschäftswelt den grossen Durchbruch schaffen. Sie werden hauptsächlich in Grossbetrieben wie Banken, Versicherungen und Bürounternehmen, vereinzelt auch in privaten Haushalten verwendet. 2.5 Das Windows Zeitalter Die Jahre von 1990 bis 1995 gehören Windows. Der Microsoft Gründer Bill Gates erobert in Zusammenarbeit mit IBM den Computer-Weltmarkt. Bereits Ende der Achtziger Jahre stellen die zwei Grosskonzerne Windows- Produkte vor. Den richtigen Durchbruch schaffen sie aber erst ab In der darauf folgenden Zeit kommen alle paar Jahre neue Windowsprogramme auf den Markt. Die Datei-Verarbeitungsmöglichkeiten sind verwaltbarer, zuverlässiger und einfacher in der Bedienung. Abgesehen von den Bearbeitungsmöglichkeiten von Texten, Zahlen, etc. haben sich auch die Speicherkapazität, Schnelligkeit, Energieleistung und Handhabung enorm verbessert. Ebenso dazugekommen sind andere Computer Zusatz-Produkte wie der Farbscanner, der in zahlreichen Gebieten Anwendung findet. Eine weitere grosse Erfindung ist die CD-Rom. In den Achtzigern bereits erfunden, taucht sie erst ab 1993 auf dem Markt auf. Im Gegensatz zur Diskette bietet die CD mehr Speicherplatz für Dateien und auch Musik, ist leistungsfähiger und benutzerfreundlicher. Die technisch besseren Eigenschaften der CD übertrumpfen die eher schwärfällige Diskette. Was die Diskette zum Verschwinden bringt. Notebooks werden der grosse Hit auf dem Computermarkt. Sie sind verglichen mit dem PC kleiner und leichter. Obwohl auch in den Achtzigerjahren entworfen, erfreuen sie sich erst seit Mitte der Neunziger einer allgemeinen Beliebtheit. Dies dank einer gesteigerten Strapazierfähigkeit, die das Notebook mobiler macht. 2.6 Online-Zeitalter, Internet-Hype Die Jahre 1995 bis 2000 gelten als Internet Zeitalter. Durch die Erfindung des Internets und die weltweite Verfügbarkeit von schnellen Verbindungen ist es möglich geworden in Sekunden Informationen jeglicher Art zu erhalten. Die Computerentwicklung ist durch die Einführung des Internets stark beeinflusst worden. Erstmals hat der Computer mehr Verwendungsmöglichkeiten als nur ein Hilfsmittel am Arbeitsplatz zu sein. Ab dem Jahr 1996 entwickelt sich der Computer zu einem wichtigen Informations- und Kommunikationsmittel. Durch diese Entwicklung hält der Computer Einzug in private Haushalte, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen. 5

7 Computerentwicklung Ab dem Jahr 2000 hat sich die Computerentwicklung fortgesetzt. Sie zeichnet sich, wie in den letzten Jahren, durch Leistungssteigerung und Verkleinerung der Geräte aus. Neben der CD-Rom kommt auch die DVD-Rom für Videodateien auf den Markt. Ebenfalls wird der Kommunikationsbereich weiter ausgebaut: Es ist zusätzlich möglich mittels Webcameras, Messenegers und Internettelefonie weltweit zu kommunizieren. Sowohl die Arbeitswelt als auch der privaten Bereich nutzen diese Kommunikationsmethode. In letzter Zeit wurden verschiedene Produkte auf den Markt gebracht, die den Computer mit integrierter Kinound Surroundtechnik zum Medienzentrum für das Wohnzimmer erklären. Für den Internetzugang ist heute kein Kabel mehr notwendig, dank Wireless und UMTS hat man heute fast überall die Möglichkeit im Internet zu surfen, egal ob man sich gerade in einem Zug oder im Park um die Ecke befindet. Diese Erfindung ist ein weiterer Meilenstein in der Computer-Entwicklung Jahre Computer-Entwicklung Neben Leistung und Anwendungsgebiet des Computers haben sich ebenfalls das Aussehen und die Grösse verändert. So hatten die Menschen um 1950 ganz andere Grössenvorstellungen eines Computers. "Computer werden in Zukunft nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen." (Eine Prognose von Popular Mechanics zum unaufhaltsamen Fortschritt der Wissenschaften, 1949; Kuriose Irrtümer). Fünfzig Jahre später ist der Computer viel kleiner und leichter. Aus mehreren Tonnen sind nur einige Kilos geworden. Er setzt sich zwar immer noch, wie im Jahr 1977, aus Gehäuse und Monitor zusammen, dies jedoch in einem modernen Design und dazugekommenem Zubehör (Abbildung 2). Die Computerentwicklung hat sich in den letzten dreissig Jahren enorm gesteigert. Der Computer hat sich zunehmend den Bedürfnissen der Menschen angepasst. Durch den grossen Anwendungsbereich und den mehr oder weniger erschwinglichen Preis, zählt der Computer aus heutiger Sicht nicht mehr zu den Luxusartikeln. Der Umgang mit Anwendungs-Programmen wie Word oder Excel ist ebenfalls fast so selbstverständlich wie Lesen und Schreiben. Bereits in unteren Klassen der Primarschule lernen Kinder mit dem PC umzugehen. In der Arbeitswelt und in der Industrie ist fast jeder Arbeitsschritt mit dem Computer verbunden. Kaum etwas kann ohne den Rechner funktionieren. Es gibt nur wenige Produkte, die so enorme Veränderungen mit sich gebracht haben, wie die Entwicklung des Computers. Abbildung 1: Zuse Z3, Der erste funktionstüchtige Computer(1941) Abbildung 2: imac G5, Der neuste Computer von Apple(2006) 6

8 Verbreitung von Computern 3 Verbreitung von Computern Seit der Einführung des Internets für die breite Öffentlichkeit im Jahr 1991 hat sich der Computer sprunghaft verbreitet in unserer Gesellschaft. Eine Studie von Christoph Demunter zeigt, dass im Jahr 2004 in Europa gegen 80% der Unternehmen ans Internet angeschlossen sind, und 55% der Europäischen Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren einen Computer benutzen. In Europa belegt die Schweiz den Spitzenplatz in der Verbreitung von Computern. Laut einer Umfrage des WEMF mit über 7'000 Teilnehmern, haben inzwischen 84% der Schweizer Bevölkerung über 14 Jahren einen Computer im Haushalt, wovon 72% einen Internetanschluss besitzen (Abbildung 3). Dies kann nicht ohne Auswirkungen auf unser Verhalten, unsere Gesellschaft und unsere Werte geschehen. Diese grossflächige Verbreitung geht zurück auf die heute viel billigeren Geräte und zu einem Grossteil auf die Einführung und Verbreitung des Internets. Die Verwendung von Computern am Arbeitsplatz und in der Schule nahm den Benützern ihre erste Angst und verhalf dem Gerät zu noch grösserer Beliebtheit. Der Computer wird heute für die Text- und Bild-Bearbeitung und das Internet, zum Spielen und immer mehr auch als Musik- und Film-Player verwendet. Das Internet dient hauptsächlich der Informationsbeschaffung (Suchmaschinen, News, Auskünfte, ) und der Kommunikation ( , Chatrooms, Forums) dazu kommen Online-Shopping (An- und Verkauf, E-Banking) und Spiele (Abbildung 4) % 70.00% 60.00% 50.00% 40.00% 30.00% 20.00% 19.70% 30.20% 40.60% 56.80% 52.10% 72.50% 63.20% 66.70% 67.80% 10.00% 0.00% 5.10% Abbildung 3: Verbreitung der Internetanschlüsse in der Schweiz Abbildung 4: Nutzungszweck des Internets in der Schweiz 7

9 Mythen und Erwartungen 4 Mythen und Erwartungen 4.1 Der Mythos des grenzenlosen Wissens Seit seiner Erfindung ist des Computers eng mit Mythen und Erwartungen verbunden. Wir erwarten Informationen innerhalb von Sekunden, auf dem als grösste Informationsquelle bezeichneten Internet zu finden. Wir erwarten, dass diese Informationen von bester Qualität sind und genau das beinhalten was wir wünschen. Wie Stoll(2005) schreibt liefert das Internet, entgegen aller Versprechen, wenig Informationen, es ist eher eine Datenautobahn. Im Gegensatz zu Daten kann der Benützer von Informationen erwarten, dass sie verlässlich, verständlich, zur rechten Zeit verfügbar und die Herkunft bekannt ist. Der Wert von Informationen hängt davon ab wie neu, genau und verlässlich sie sind. Dies ist bei Informationen aus dem Internet meist schwer zu bestimmen. Sie sind womöglich mehrere Jahre alt, und bereits wieder überholt, sind nicht korrekt oder stammen aus unseriösen Quellen. Laut Dringenberg(2002) werden im Internet Informationen in solchen Mengen angehäuft, dass niemand den Überblick behalten kann Eine der möglichen Reaktionen darauf liegt in der Verflachung des Wissens, vereinfacht gesagt: Menge statt Qualität. Auch Stoll ist damit einverstanden. Er vergleicht die Informationen des World Wide Webs (Internet) mit dem Essen bei McDonalds, beides sind Produkte die schnell, leicht und billig zu bekommen sind. Für manche Leute reichen sie aus und befriedigen ihre Bedürfnisse. Im Internet gibt es neben den Massen von mehr oder weniger seriösen Quellen auch viele Quellen mit schnellen und genauen Informationen. Der volle Zugang zu Zeitungsarchiven, zu Börsen und Wetterdaten und der Zugriff auf qualifizierte Datenbanken ist aber teuer, in den USA kostet die Stunde zwischen 50 und 200 Dollar, in Deutschland zahlt man für jedes Dokument aus einer Datenbank zwischen 2 Zeitungsarchive, grosse Lexika) und 30 (Archive mit Wirtschaftsdaten). Ein Beispiel: Der Zugriff auf das Medien-Archiv kostet 60 Fr im Monat und jedes Dokument kostet weitere 3.80 Fr. Doch die wertvollsten Informationen verlässliche Insidertipps, mit denen man Geld machen kann sind nicht öffentlich zugänglich Die Suchmaschinen, wie Google, Yahoo und viele andere, bieten dem Nutzer viele Hilfen bei der Online Recherche nach Informationen und Daten. Sie bieten aber genauso viele Irrwege wie nützliche Hinweise. Die Suche geht weder in die Tiefe noch in die Breite und im Allgemeinen ignorieren die Suchmaschinen 60-90% aller Websites. Stoll zitiert dazu Ellen Ullman Die Anwender scheinen zu glauben, sie wären mit irgendeiner Riesenschatzkiste verbunden, alles Wissen unserer Zeit ein endloses digitalisiertes Kompendium, wie eine Bibliothek von Alexandria wenn sie nur rauskriegen könnten, wie man richtig darin sucht. Da sitzen sie und klicken, und verstört schauen sie sich den Mist an der ankommt. Sicher ist das ihre Schuld, denken sie, bestimmt werden sie schon bald seitenweise interessanteste Information in Händen halten, wenn sie nur den richtigen Verbindungen folgen, die Fragestellung genauer formulieren oder eine andere Suchmaschine verwenden. 8

10 Mythen und Erwartungen 4.2 Die digitale Spaltung, Onliner und Offliner Auch das Gespenst des digital device taucht schon seit den Anfängen des Internets auf. Die Warnrufer argumentierten, dass die Digitale Spaltung zu einer zweiklassen Gesellschaft führt, die Onliner als information-haves und die Offliner als information-have-nots. In der Theorie verläuft dieser Graben zwischen der Dritten und der vernetzten Ersten Welt, national gesehen verläuft der Graben zwischen Onlineund Offline-Bürgern desselben Staates. Wer im Internet surft und s verschickt, hat Zugang zur Informationsgesellschaft, wer dies nicht kann, hat keinen Zugang. Dutzende Studien präsentieren Ergebnisse mit Ausrufezeichen. Alte Leute nutzen das Internet viel weniger als junge Leute! Frauen sind weniger Online als Männer! Einkommensstarke besitzen zwanzigmal eher einen Internetanschluss als Einkommensschwache! Ein einflussreicher Report des US-Commerce Department hält 1999 besorgt fest, dass in den USA durchschnittlich mehr Weisse einen Internetanschluss haben als Schwarze und Latinos. Nach diesen Erkenntnissen verläuft die digitale Kluft nicht mehr nur dem globalen Nord-Süd Gefälle, sondern folgt den Grenzen von Alter, Geschlecht und Rasse. In der Technikeuphorie der Neunzigerjahre waren sich Behörden, Politiker, Unternehmen, Medien und viele Wissenschaftler ungewöhnlich schnell einig: Jeder muss ans Netz, und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die internationale Entwicklungshilfe hatte ein neues Spielfeld und es wurden zahlreiche Projekte gegründet, mit dem Ziel gegen diese neue Ungerechtigkeit vorzugehen und alle benachteiligten Staaten, Bezirke und Personen an Netz zu bringen. Stark(b) kommt zum Schluss, dass von den Hilfsorganisationen und auch den Vertretern der Dritt-Welt-Staaten vielfach vergessen geht, dass es mit der Infrastruktur allein nicht getan ist. Eine Internet-Anbindung löst nicht die Probleme der mangelhaften Versorgung, des Analphabetismus sowie letztlich der vorhandenen politischen und ökonomischen Strukturen. Mingels(2005) kommt zum Schluss: Der Zugang zum Internet ist in erster Linie eine Frage des Einkommens (man muss sich einen Computer leisten können) und der Bildung (man muss mit den Informationen etwas anfangen können). Zweitens kommen viele Offliner aus freien Stücken ohne Internet aus. Es ist nicht nur eine Frage des Nichtkönnens, sondern auch des Nichtwollens. Dass ältere Menschen weniger anfangen können mit dem World Wide Web als Junge, hat weniger damit zu tun, dass dessen Handhabung für sie zu kompliziert wäre, als damit, dass sie ihren Alltag hervorragend ohne Internet bewältigen können. Die Digitale Spaltung ist also nicht selbst das Problem. Sie beruht vielmehr auf bereits bestehenden Ungleichheiten zwischen gut und schlecht Verdienenden oder zwischen gut und schlecht Gebildeten. Diese Ungleichheiten bestehen nicht wegen der Internetnutzung und können auch durch den Zugang aller zum Netz nicht gelöst werden. Die staatliche Förderung ist nur dann legitim, wenn die Onliner gegenüber den Offlinern entscheidende Vorteile gewinnen. Also müsste sich der Zugang zu den modernen Informationstechnologien positiv auf die Verteilung der Ressourcen niederschlagen. Hat, wer mit modernen Kommunikationstechnologien umgehen kann, tatsächlich die besseren Berufschancen, erbringt er bessere schulische Leistungen, ist er ganz allgemein besser informiert, nimmt er stärker am Gemeinschaftsleben teil und hat er besseren Zugang zu Konsumgütern? Nur das Letzte ist unbestritten: 9

11 Mythen und Erwartungen Onliner kommen eher zu billigen Flugtickets als Offliner, es steht ihnen eine schier unendliche Auswahl an anonym konsumierbaren Erotikangeboten zur Verfügung, und sie können im Netzwerk mit anderen wochenlang Online-Spiele wie «Counterstrike» oder «Painkiller» spielen. Aber das sind nicht die Vorteile, die den staatlichen Funktionären und NGOs, welche die digitale Kluft zuschütten wollen, vorschweben. Eine Zürcher Studie beweist, dass Onliner nicht aufgrund ihres Zugangs zum Internet besser Informiert sind als ihre Offline Kollegen, sie waren es vorher schon. Onliner gehören mehrheitlich zur Gruppe, die politisch aktiver sind, öfters an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen und mehr Zeitung lesen, deshalb interessieren sie sich auch eher fürs Internet und andere Informationstechnologien. 4.3 Der Mythos vom digitalen Bürger Durch die neuen Möglichkeiten der Technik und des Internets hat das Wort Digital eine neue Bedeutung bekommen. Vom lateinischen digitus übersetzt Finger, wird heute darunter in Zusammenhang mit dem Internet das Wort Fingerklick verstanden. Die Grundidee ist, dem Bürger die Möglichkeit zu geben, alle seine Tätigkeiten, sei es im Beruf oder in der Freizeit, per Fingerklick zu erledigen. Seit dem Boom des Internets stellen die verschiedensten Einrichtungen (Behörden, Vereine, Stiftungen & Firmen) ihre eigene ins Internet. Nicht nur die Bürgern und Firmen auch der Staat nützt die Möglichkeiten des Internets und unterstützt damit deren weitere Verbreitung. Die Technik erlaubt es uns heute politische Abstimmungen und Wahlen online zu erledigen. Das erspart dem Bürger den Weg zur Urne und dem Staat das Papier. Erste Versuche mit elektronischer Stimmabgabe via Internet oder Handy laufen bereits in den Kantonen Genf, Neuenburg und Zürich. Andere Beispiele sind verschiedene Dokumente (Steuerabklärung, Baugesuche, Geburten/Todesfälle, etc.), die online ausgefüllt und abgeschickt werden können. Trotz der vielen Möglichkeiten, nutzt aber nur ein kleiner Anteil der Bürger diesen Vorteil. Die Kosten, um diese Angebote einem Bürger überhaupt anbieten zu können, sind enorm hoch. Ein Beispiel dafür ist der virtuelle Bundesschalter Nur 7 Prozent der Bevölkerung haben überhaupt Kenntnis von dieser Webseite. Das ganze Projekt ch.ch hat aber den Staat bis jetzt ca. 18 Millionen gekostet. Trotz der hohen Kosten gibt es immer mehr solche virtuelle Schalter, sowohl in der Schweiz als auch auf der ganzen Welt. Das Ziel hinter solchen Angeboten ist neben der Vereinfachung eine grössere politische Partizipation des Volkes zu erreichen. Mingels(2005) berichtet von Untersuchungen, die zeigen, dass nicht neue Gruppen diese Möglichkeiten nutzen, sondern dieselben gut gebildeten, beruflich erfolgreichen Bürger, die zur Urne gehen, Zeitungen lesen und in Parteien mitmachen. Mit anderen Worten: Das Internet steigert nicht das Interesse an politischer Partizipation, aber politische Partizipation steigert das Interesse am Internet. Es wird wahrscheinlich nur zu einer Verlagerung von der normalen Stimmabgabe zur elektronischen Stimmabgabe geben, wie dies bereits bei der Einführung der Brieflichen Stimmabgabe geschah. 10

12 Auswirkungen 5 Auswirkungen 5.1 Vereinsamung Ein weiterer Mythos unserer Zeit ist der des einsamen Cyberbüger. Viele Studien widmen sich dem Phänomen der Vereinsamung durch das Benützen von Computern. Stark(a) berichtet über eine aktuelle Studie aus Stanford (USA) bei der herauskam, dass bei den meisten Internetbenutzer kein Wandel im Alltagsleben eintrat. 36% der Befragten berichten jedoch von signifikanten Änderungen. Je mehr Zeit die Menschen im Internet verbringen, desto weniger Zeit nutzen sie für Familie, Freunde, Shopping oder Veranstaltungen. Zudem verbringen sie jetzt mehr Zeit zu Hause mit ihrer Berufsarbeit. Laut Dringenberg(2002) beweisen diese Studien jedoch nur was logisch und voraussetzbar ist: Während der Benützer am Computer oder im Internet ist, kann er unmöglich ins Theater gehen oder seine Freundin zum Essen ausführen. Jedoch kann er, wenn er möchte, sich auch am Computer sozial betätigen: Grüsse verschicken, Chatten oder die Ferien planen. Stoll(2001) zitiert eine andere Studie, bei der Kraut und Lundmark in einem Langzeitversuch mit 96 Familien die Auswirkungen des Internets untersucht haben. Sie berichten über einen Verlust von engen Nahkontakten bei gleichzeitiger Zunahme von oberflächlichen Fernkontakten. Die Teilnehmer empfinden das als Verlust von Verbindungen zu anderen Menschen. Dies schlägt sich auch im Hauptergebnis dieser Studie nieder, einer Zunahme von Vereinsamung und Depressionen. Stoll erwähnt auch über eine Untersuchung die zeigt, dass 97% der Internet-Benutzer mehr Zeit online verbringen als sie ursprünglich vorhatten. Diese Zeit geht bei anderen Tätigkeiten verloren. Andere Studien dementieren jedoch einen direkten Zusammenhang des Internets mit einer Vereinsamung der Benützer. Stark(a) vermutet, dass viele, die sich isoliert fühlen, die Online-Interaktion mit andern suchen. Der Computer und das Internet verstärken sicherlich den Trend unserer Gesellschaft zu einer zunehmenden Distanzierung und einem zunehmenden Egoismus, wie das auch Roos(2004) in einem seiner Zukunfts- Szenarien voraussieht. Die neuste PewInternet-Studie(2006) besagt hingegen, dass das Internet dem Benützer hilft mit seinen Freunden und Kollegen in Kontakt zu bleiben. Das erlaubt es mit Verwandten und Freunden auf der ganzen Welt in Kontakt zu bleiben und sie auch mal um Hilfe zu fragen. Das Netz hilft mit vielen Informationen und Hilfen schwierige Entscheidungen zu fällen. Obwohl die Leute das benützen, hält es sie nicht vor persönlichem Kontakt oder Telefongesprächen ab. Das Internet macht somit nicht einsam, im Gegenteil es kittet Freundschaften und hilft sie zu erhalten. In unserer Gesellschaft die sich in Richtung vernetztem Individualismus bewegt, spielt das Internet eine grosse Rolle. Stiefel schreibt 1987: Wer einen Computer benutzt, muss nicht hilfloser Zuschauer sein, sondern kann sich aktiv einschalten. Die menschlichen Beziehungen verarmen nicht zwangsläufig, sie können sich auch vertiefen. 11

13 Auswirkungen 5.2 Internet-Sucht Grenzenloses Benützen des Internets kann bis zur Sucht ausarten. Die positiven Vorteile, die vom Internet ausgehen, können bei vielen Benützern zu einer Abhängigkeit führen. Stoll (2001) berichtet von Onlinern die ihre Hobbys aufgeben, um online zu sein. Ein Skifahrer, der lieber online ist, als im Winter sein Wochenende auf der Piste zu verbringen. Ein Arbeiter geht nicht mehr mit seinen Kollegen zum Bowling und verbringt seine Zeit lieber online mit flirten und Cybersex. Eine Studie der Humbolt Universität(2000) zeigt, dass 3% der Internetbenützer süchtig sind (Abbildung 5), sie verbringen jede Woche durchschnittlich 35 Stunden im Netz. Das Problem betrifft vor allem Jungendliche und Heranwachsende, weitere Risikogruppen sind auch Arbeitslose oder allein lebende Personen. Die Süchtigen verwenden häufig Chat und Kommunikationssysteme oder spielen über das Netz mit Anderen: Sie suchen also vielfach soziale Kontakte über das Internet. 3% 7% Internetsüchtige Std/Woche Internet-Sucht Gefährdete Std/Woche Unauffällige 17.5 Std/Woche 90% Abbildung 5: Ein Ergebnis der Internet-Sucht-Studie der Humbolt-Universität 12

14 Auswirkungen 5.3 Computerdenken Seit sich der Computer durchgesetzt hat, ist er einer der wichtigsten Begleiter der Menschen. Die Entwicklung des PC hat auch die Menschen verändert. Es ist vieles bequemer und einfacher geworden, sowohl im Alltag als auch im Berufsleben. Selbst unser Denken ist stark durch den Computer geprägt. Wir treffen unsere Entscheidungen immer mehr nur auf einer Basis von richtig oder falsch, sowie ja oder nein. Diese Art des technischen Denkens ist eine typische, ja gar eine spezielle Eigenschaft des Computers. Stoll(2001) zitiert dazu Georg Ritzer, der in seinem Buch die McDonaldisierung der Gesellschaft feststellt, dass sich unsere Gesellschaft gewandelt hat, weil sie von einer Manie für Effizienz, Vorhersagbarkeit, Quantifizierbarkeit und Kontrolle beherrscht wird. Erwartungen, die insbesondere im Bereich der Forschung und Lehre gelten und die der Computer und das Internet erfüllen. Auch Dringenberg ist derselben Meinung. Er zitiert dazu Weizenbaum der schon früh darauf hinwiesdass wir die Welt allzu sehr mit einem Computer vergleichen. Seitdem die Technik (zumindest in der Neuzeit der Menschheitsgeschichte) begonnen hat, den Alltag umzukrempeln, ist die Maschine nicht nur Transporteur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts geworden, sondern hat von unserer Weltsicht Besitz ergriffen. Weizenbaum zufolge beginnt das mechanistische Verständnis von Mensch und Umwelt nicht mit dem Computer, sondern erreicht damit eher seinen Höhepunkt. Stiefel(1987) schreibt, dass der Mensch immer mehr der Maschine vertraut, also auch ihrem Hersteller, und immer weniger den Mitmenschen die plötzlich unvorhersagbar reagieren. Die Menschen werden unfähig auf den anderen zuzugehen, ihnen zu vertrauen, sie können ihr Misstrauen nicht mehr überwinden. Das Arbeiten mit einem Computer wird heute nicht nur als modern, kreativ oder neuzeitlich sondern auch als selbstverständlich betrachtet. Die grosse Abhängigkeit ist vor allem im Berufsleben sichtbar. Kaum etwas wird gemacht ohne den Computern zu verwenden. 13

15 Auswirkungen 5.4 Charakteranalyse Nach der Charakteranalyse nach Riemann hätte ein Computer eher eine zwanghaft-depressive Persönlichkeit (Abbildung 6). Die depressive Seite zeichnet sich durch eine starke Fremdbestimmung aus. Der Benutzer bzw. der Mensch bestimmt, was der Computer auszuführen hat. Im Computer selbst, läuft alles nach Programm, genauso wie vom Benutzer befohlen, was auf eine zwanghafte Richtung hinausläuft. Der PC ist wenig bis gar nicht flexibel. Dafür befolgt er genau die gegebenen Anweisungen, ist verlässlich und hat dabei selbst keine Eigeninitiative. Im Gegensatz zum Computer muss der Benutzer flexibel sein und in gewissen Situationen auch improvisieren können. Nicht immer läuft ein Computer so, wie gewohnt oder gewünscht. Hin und wieder stürzt er ab und muss neu eingestellt oder gar neu installiert werden. Eine gewisse Sprunghaftigkeit ist für die PC-Anwendung ebenso verlangt. Das Arbeiten mit dem Computer ist nicht immer einfach, manchen Menschen fällt es auch heute noch schwer, Arbeiten am PC zu erledigen. Der Benutzer wird so vom Computer in einen hysterischschizoiden Charakter hineingedrückt. Es wird in allen Berufen mittlerweile verlangt, Computerkenntnisse zu haben. Durch die vielen Möglichkeiten der Computer-Technik ist der Mensch nicht mehr auf seine Mitmenschen angewiesen. Es ist nicht erstaunlich, dass die Menschen heute viel egoistischer, rücksichtsloser und auch desinteressiert und oberflächlich sind. Dies sind alles typische Anzeichen für einen eher schizoiden Charakter. Selbstbestimmung Schizoid Überschreitung Hysterisch Zwanghaft Beharrung Depressiv Fremdbestimmung Abbildung 6: Charakteranalyse nach Riemann für Computer und Benutzer 14

16 Auswirkungen 5.5 Gesellschaft Die Meinungen über die wahren Auswirkungen des Internets gehen weit auseinander. Stoll(2001) schreibt über eine Studie, die den Wertewandel in der USA untersucht hat. Sie berichtet über einen ernstzunehmenden Trend: dem abnehmenden Engagement in der Gesellschaft. Die Mitwirkung in Kirche oder Politik nimmt seit den Siebziger Jahren ab. Vereine (z.b. Pfadfinder) und öffentliche Organisationen wie das Roten Kreuz klagen über einen kontinuierlichen Mitgliederschwund. In allen öffentlichen Sparten nimmt das Engagement ab, jeder schaut nur noch für sich ohne grosse Rücksicht auf die Mitmenschen. Die Studie gibt dazu einige mögliche Erklärungen für das zurückgegangene Interesse am öffentlichen Geschehen an: die wachsende Einbindung der Frauen in die Arbeitswelt, die grössere Beweglichkeit innerhalb der Gesellschaft, die sinkende Kinderzahl und die Tatsache, dass die Freizeit immer mehr von Technologie bestimmt wird. Der grösste Einfluss geht wahrscheinlich vom Fernsehen und vom Computer aus, die uns von gemeinschaftlichen Aktivitäten abhalten. Gemäss Mingels(2005) ist das Internet mehr und mehr ein getreues Abbild der Offline-Realität, die vorher schon da war und immer noch da ist. Sein sarkastisches Fazit ist sehr treffend und lesenswert: Das Internet ist kein Wundermittel, sondern ein Werkzeug. Und zwar ein zugegebenermassen äusserst praktisches: Man muss nichts mehr selber wissen, kann alles ergoogeln. Wer ein neues Bett kauft, kann sein altes auf E-Bay versteigern, statt es ins Brockenhaus zu bringen. Bei Tsunami-Wellen können Überlebende ihre Angehörigen schneller wieder finden. Man hat jetzt zwei Briefkästen zum Leeren, einen vor dem Haus und einen auf dem Bildschirm. Männer müssen nicht mehr ins Kino, um zu masturbieren, weshalb Sex mit jemand anderem als sich selbst seltener geworden ist. Pädophile und Terroristen können dank dem Internet sehr viel besser ihren Interessen nachgehen als zuvor. Man muss für ein Depeche-Mode-Ticket nicht mehr Schlange stehen. Wer mehr erwartete, hat zu viel verlangt. Das Internet vermag weder politische noch soziale Strukturen zu verändern, auch nicht in Unrechtsstaaten, wo die staatliche Zensur ganz einfach schneller wächst als die Online-Meinungsfreiheit. Die einzige echte «Revolution», die das Netz angezettelt hat, findet bezeichnenderweise nicht zwischen Bürger und Staat statt, sondern zwischen Konsument und Produzent, denn das Interesse der Onliner an Last-Minute-Reisen und Unterhaltungselektronik ist nun mal grösser als jenes an Politik. Tatsächlich hat erst das Internet den Kunden zum König gemacht: Wer heute ein Motorrad, einen Fernseher oder eine Tauchausrüstung kaufen will, macht zuerst den Online-Preisvergleich und informiert sich in Konsumentenforen über die Erfahrungen anderer Käufer mit dem Produkt. An diesen Quasi- Gewerkschaften der Konsumenten kommt kein Anbieter mehr vorbei. Doch das ist nicht die Art der Internet- Demokratie, von der die Sozialutopisten sprachen. Die Online-Welt ist also keine neue Welt, sondern sie ist nur das Spiegelbild der Offline-Realität. Die Nutzer entwickeln wegen des Internets nicht plötzlich vollkommen neue Interessen und Verhaltensmuster. 15

17 Schlussfolgerungen 6 Schlussfolgerungen Die Einführung des Internet ist zu einem grossen Teil verantwortlich für die flächendeckende Verbreitung des Computers. Der Computer hat bei seiner Einführung grosse Erwartungen hervorgerufen, von denen aber die wenigsten Eingetroffen sind. Das Internet / der Computer wird von den Meisten als nützliches Werkzeug angesehen. Die Wirkung des Internets wird von vielen, auch vom Staat, masslos überschätz Der Computer und das Internet bewirkten nicht die erwartete grössere Partizipation. Sie verändern weder politische noch soziale Strukturen. Durch die enorme Menge an im Internet gesammelten Informationen verflacht das Wissen jedes Einzelnen. Die schon vorhandenen Tendenzen Richtung Einsamkeit und Egoismus werden durch den Computer verstärkt. Nur bei wenigen Menschen führt das Internet zu einer belegbaren Vereinsamung oder gar zu Internetsucht. Der Computer ist eine zwanghaft / depressive Maschine die ihrem Benutzer ein hysterisch / schizoides Verhaltensmuster aufzwingt. 16

18 Abstract Abstract Diese Semesterarbeit befasst sich mit dem Einfluss des Computers und des Internet auf die heutigen Werte. Dies indem die Autoren aufzeigen, durch welche Entwicklungen der Computer zum heutigen Massenartikel geworden ist. Es wird beschrieben, wie stark Computer und Internet verbreitet sind und für welche Zwecke sie verwendet werden. Die Arbeit beschreibt die von Kritikern und Befürwortern vertretenen Mythen und Erwartungen der Computereinführung. Die Befürworter sehen im Internet den Zugang zum grenzenlosen Wissen und ein Mittel, die Bürger zu einer grösseren politischen und gesellschaftlichen Partizipation zu bewegen. Kritiker zweifeln an den unbegrenzten Möglichkeiten des Internets und verweisen auf eine digitale Spaltung in Onliner und Offliner. Der Text befasst sich auch mit möglichen Auswirkungen des Computer- und Internetgebrauchs. Er betrachtet die durch den Computer hervorgerufene Vereinsamung und die Internetsucht. Zur Vereinsamung werden verschiedene Studien mit teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen zitiert. Auch der Einfluss auf das menschliche Denken und die Gesellschaft werden berücksichtigt. Mit einer Charakteranalyse beschreiben die Autoren, wie der Computer den Charakter der Benützer beeinflusst. Die Autoren kommen zum Schluss, dass der Computer, die schon vorhandenen Tendenzen in Richtung Einsamkeit und Egoismus verstärken und dass die von vielen Kritikern und Befürwortern gehegten Hoffnungen und Befürchtungen nicht eingetreten sind. 17

19 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Zuse Z3, Erster funktionstüchtiger Computer(1941)... 6 Abbildung 2: ein imac, der neuste Computer von Apple(2006)... 6 Abbildung 3: Verbreitung der Internetanschlüsse in der Schweiz... 7 Abbildung 4: Nutzungszweck des Internets in der Schweiz... 7 Abbildung 5: Ein Ergebnis der Internet-Sucht-Studie der Humbolt-Universität Abbildung 6: Charakteranalyse nach Riemann für Computer und Benutzer Quellen Abbildung 1: IRB Berlin: Abfrage Abbildung 2: Apple: Abfrage Abbildung 3: Nach Daten der WEMF AG Zürich: Abbildung 4: Bundesamt für Statistik, Bern: ale.indicator html?open=302#302 Abfrage Abbildung 5: Nach Daten der Humbolt Universität Berlin: 18

20 Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis Demunter, Christophe (2005): Die Digitale Kluft in Europa(online) Dringenberg, Rainer(2002): INTERNET vorgeführt und diskutiert. EFH RWL Bochum Humbolt Universität, Berlin (Hrsg.) (2000):.Internetsucht - erste Ergebnisse der Pilotstudie. Kuriose Irrtümer. tumer.html, Abfrage: Mingels, Guido (2005): Die Revolution, die keine war. Das Magazin, Nummer 41; Seite 18 PewInternet (2006): The Strength of Internet Ties. PewInternet & American Life Project Washington Roos, Georges T. (2004): Wertewandel in der Schweiz, vier Szenarien. swissfuture Rüschlikon Schrader, Christopher (1995): Röntgenbilder vom PC. Spiegel spezial, Abenteuer Computer, Ausgabe Nr.3/1995 Stark, Daniel: Der einsame Cyberbürger Abfrage Stark, Daniel: Digital Divide Abfrage Stiefel, Roland (1987): ComputerMensch. Nichttechnische Aspekte der mikroelektronischen Revolution. Im Auftrag der Erziehungs- und Kulturdirektion des Kantons Basel-Landschaft, Liestal kein Zitat Stoll, Clifford (2001): Log Out. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. Weiss, Robert (2002): Meilensteine der PC-, Elektronik- und Telekommunikations-Revolution. RWC, Männedorf Wemf (2005): MACH Consumer 2005 Wirtschafts-Umfrage 7'724 Teilnehmer. WEMF AG 19

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