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1 Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

2 Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos der Nidwaldner Kantonalbank E-Banking 2

3 Alles im Griff? Wie Max in zwei Jahren Franken Schulden machte! 3

4 Mögliche Schuldenfallen Kreditkarten Kundenkarten Konto überziehen Leasing Steuern und laufende Kosten nicht berücksichtigen Versicherungen Unvorhergesehene Ausgaben (z.b. Zahnarztrechnungen, Blechschaden am Auto) Sucht Veränderte Lebenssituationen (Arbeitslosigkeit, Schwangerschaft, Trennung, etc.) 4

5 Schuldenspirale Mahnungen evtl. mit Mahngebühren Betreibungsandrohungen spätestens jetzt muss man zur Schuldenberatungsstelle ll gehen! Einleitung Betreibung - Zahlungsbefehl durch Betreibungsamt, Zahlungsfrist: 20 Tage je nach Verfahrensverlauf f weitere Massnahmen bis zur Pfändung (Existenzminimum) Weitere Folgen Eintrag ins Betreibungsregister Soziale und psychische Probleme (Abbau von Kontakten, Krankheit) Beschaffungskriminalität Arbeitsplatzverlust Sozialer Abstieg 5

6 Lösungsansätze Schulden vorbeugen und verhindern 1 bis 2 Monatslöhne ansparen Steuern monatlich zahlen Laufende Kosten mit Dauerauftrag zahlen Bei Budgetknappheit frühzeitig mit Gläubigern sprechen (z.b. mit Vermietern) Ratenzahlungen in Betracht ziehen Neue Wohnung suchen Budgetberatungsstelle aufsuchen 6

7 Ziele und Wünsche Was kaufe ich mir von meinem ersten Lohn? Snowboard Natel Skateboard Ferien ipod Roller iphone Computer Ski Bike Stereoanlage 7

8 Budgetplanung Einnahmen Wie viel Lohn erhalte ich (netto)? Beziehe ich Alimente von einem Elternteil? Habe ich weitere Einkünfte (Nebenjob)? Wie viel von meinem Lohn will ich ausgeben, wie viel sparen? Ausgaben Welche Kosten bezahle ich mit meinen Einkünften? Wie viel übernehmen meine Eltern? Muss ich etwas von meinen Einkünften abgeben? 8

9 Abgabe an die Eltern Gesetzesauszug ZGB Art. 323 III. Arbeitserwerb, Berufs- und Gewerbevermögen 1 Was das Kind durch eigene Arbeit erwirbt und was es von den Eltern aus seinem Vermögen zur Ausübung eines Berufes oder eines eigenen Gewerbes erbes herausbekommt, steht unter seiner Verwaltung und Nutzung. 2 Lebt das Kind mit den Eltern in häuslicher Gemeinschaft, so können sie verlangen, dass es einen angemessenen Beitrag an seinen Unterhalt leistet. 9

10 Ausgaben Monatliche Ausgaben 6% 12% 5% 13% 9% Sozialversicherungen Miete 28% Lebenskosten Steuern Private Versicherungen Ferien Sparen CHF Bruttolohn % 10

11 Gedanken machen Was will, soll, kann ich mir leisten? Wie viel Geld will ich wofür bereithalten? Wie viel von meinem Lohn will ich ausgeben, wie viel sparen? 11

12 Budgetvorlage für Lernende Budgetvorlage, Lernende 1. Lehrjahr Vorlage auf 12

13 10 Tipps im Umgang mit Geld Überblick verschaffen: Budget erstellen mit Einnahmen und Ausgaben Anteil für Unvorhergesehenes beiseitelegen Regelmässige Zahlungen mit Daueraufträgen und Lastschriftverfahren f h Steuern und Versicherungen monatlich zahlen (Rückstellungen) Rückstellungen für Ferien und grössere Anschaffungen Wohnkosten sollten 25 % des Einkommens nicht übersteigen Kunden- und Kreditkarten vorsichtig verwenden Versicherungen überprüfen Privatkredit oder Leasingvertrag gründlich prüfen Zu viele Zahlungsverpflichtungen? Aufsuchen von Budget- oder Schuldenberatungsstelle. 13

14 Kontoarten Sparkonto Privatkonto (Lohnkonto) 14

15 Vorteile eines Privatkontos Sicher Trägt Zinsen Zahlungen können getätigt werden Bezugsmöglichkeit rund um die Uhr 15

16 Das ideale Konto für Jugendliche 16

17 Vorteile Privatkonto Jugend plus + Gebührenfreie Kontoführung + Vorzugszinssatz bis 25-jährig + Gratis E-Banking + Praktische nkb4u-tasche + kostenlose Maestro-STUcard + PrePaid MasterCard 17

18 E-Banking sicher einfach flexibel unabhängig günstig 18

19 Weitere Informationen beim Kundenberater Eltern 19

20 Besten Dank.

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