XenApp and XenDesktop Konzepte und Bereitstellung auf CloudPlatform deployment on CloudPlatform

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "XenApp and XenDesktop Konzepte und Bereitstellung auf CloudPlatform deployment on CloudPlatform"

Transkript

1 XenApp and XenDesktop Konzepte und Bereitstellung auf CloudPlatform deployment on CloudPlatform XenApp und XenDesktop Konzepte und Bereitstellung auf CloudPlatform Autor: Paul Howard Redaktion: Jan Penovich Version: 1.0 Letzte Aktualisierung: 27. Mai. 2014

2 Inhaltsverzeichnis Teil 1: Citrix CloudPlatform Konzepte im Überblick und erforderliche Infrastruktur... 4 Erforderliche Rollen zum Erstellen einer cloudbasierten Site... 4 Assets und Verantwortlichkeiten... 4 IaaS und DaaS... 7 Öffentliche und private Clouds... 7 Regionale Isolation... 7 CloudPlatform-API... 8 Zeitsynchronisierung... 8 Sicherheitsgruppen... 8 Erforderliche Infrastruktur... 8 Empfohlene Infrastrukturkonfigurationen... 9 Festlegen der XenTools-Version...10 Angebote und Vorlagen für Datenträger, den XenDesktop-Dienst und Netzwerkangebote...11 Benutzerdefinierte Datenträgerangebote...11 XenDesktop-Dienstangebote...13 Netzwerkangebote...13 Windows-Vorlagen...13 Vorlage für Volumeworker...15 Erstellen einer Vorlage für Volumeworker...15 Sicherheitsupdates...18 Virtual Private Cloud (VPC)...19 Dedizierte Mandanten...19 Active Directory...19 Teil 2: Bereitstellung...21 Anforderungen...21 CloudPlatform-Version...21 Hypervisorunterstützung...21 Starten eines Delivery Controllers...21 Installieren von XenDesktop...22 Beispiel: Einrichtung einer XenDesktop-Site auf Basis einer reinen CloudPlatform-Installation.22 Isolation der Imagevorbereitung...24

3 Beispiel: Erstellen einer einfachen Site mit Studio Definieren der grundlegenden Siteparameter...25 Beschreiben einer Verbindung mit der Hostinginfrastruktur...26 Angeben von Speicherort und Netzwerk für die VM Erstellen eines Katalogs virtueller Desktops Erstellen einer Bereitstellungsgruppe...28

4 Teil 1: Citrix CloudPlatform Konzepte im Überblick und erforderliche Infrastruktur Dies ist eine Übersicht über Konzepte und erforderliche Infrastruktur, die Sie kennen sollten, bevor Sie eine XenApp- oder eine XenDesktop-Site in einer CloudPlatform-Infrastruktur einrichten. Informationen zur Bereitstellung von XenApp bzw. XenDesktop unter CloudPlatform finden Sie unter Teil 2: Bereitstellung. Erforderliche Rollen zum Erstellen einer cloudbasierten Site Vor dem Erstellen einer cloudbasierten XenApp- oder XenDesktop-Site müssen Personen bzw. Teams in drei unterschiedliche Rollen eingeteilt werden: Infrastrukturingenieur: verantwortlich für das Hosten von Hardware und deren Präsentation als CloudPlatform-Cloud. Der Infrastrukturingenieur installiert CloudPlatform und konfiguriert Hosts, Pods, Cluster, Zonen, Speicher und Netzwerk. Er stellt eine Cloud bereit, die theoretisch für beliebige Zwecke verwendet werden kann (beispielsweise kann Amazon als Infrastrukturingenieur seiner Cloud angesehen werden). Dienstdesigner: Konsument der vom Infrastrukturingenieur definierten festen Cloudinfrastruktur. Der Dienstdesigner verwendet die grundlegende Cloudinfrastruktur für die Entwicklung eines spezifischen Diensts, der dann Endbenutzern angeboten wird. Hinweis: Im vorliegenden Dokument ist dieser Dienst XenDesktop. Siteadministrator: Konsument des cloudbasierten XenDesktop-Diensts, der mit Studio die Site und die darin enthaltenen Einrichtungen definiert. Das XenDesktop-eigene Modell der delegierten Administration kann verwendet werden, um Teile dieser Verwaltung an Unteradministratoren zu delegieren. Im vorliegenden Dokument gelten beide als Teil derselben Rolle. In einer einfachen Struktur hat eine Person alle drei Rollen. In komplexen Strukturen werden die Rollen ggf. von gesamten Teams oder Organisationen erfüllt, die ihrerseits untergliedert sind. Assets und Verantwortlichkeiten Der Infrastrukturingenieur ist für die CloudPlatform-Installation, das Hosting der zugehörigen Hardware und die übergreifende Organisation zuständig. Da die Infrastruktur völlig unabhängig von XenDesktop sein kann, ist der Infrastrukturingenieur nicht für XenDesktop-spezifische Aktivitäten zuständig. Der Dienstdesigner und der Siteadministrator sind für alle XenDesktop-spezifischen Aktivitäten zuständig. Dabei ist es der Dienstdesigner, der die einfache CloudPlatform- Infrastruktur in eine funktionierende XenDesktop-Arbeitslast verwandelt.

5 Die Abbildung unten zeigt die Aufteilung der Aufgaben und den Fluss verschiedener Assets durch das System. Generell gilt: Der Dienstdesigner ist Konsument der Infrastruktur, die dann vom Siteadministrator konsumiert wird. So entsteht der unten gezeigte Fluss auf drei Ebenen. In der Praxis sind möglicherweise die gleichen Personen oder Organisationen für einige oder alle Schritte verantwortlich.

6

7 IaaS und DaaS Infrastructure as a Service (IaaS) ist die Bereitstellung der Cloudinfrastruktur durch den Infrastrukturingenieur. Desktops as a Service (DaaS) bezieht sich auf die Bereitstellung von in der Cloud gehosteten Desktops und Anwendungen für Endbenutzer. Der Dienstdesigner stellt als Konsument der vom Infrastrukturingenieur bereitgestellten IaaS-Cloud den Endbenutzern einen DaaS-Clouddienst zur Verfügung. Öffentliche und private Clouds Eine öffentliche Cloud wird für die allgemeine Verwendung zur Verfügung gestellt (IaaS) und den Konsumenten (oder Mandanten) in Rechnung gestellt. Diese bieten ihre eigenen benutzerdefinierten Dienste in einer Infrastruktur an, die ihnen nicht gehört. In einer öffentlichen Cloud herrscht eine starke Trennung zwischen Infrastrukturingenieur und Dienstdesigner. In einer privaten Cloud gehört der Organisation, die den virtuellen Desktopdienst anbietet, auch die Infrastruktur. Dies impliziert eine engere Verbindung zwischen Infrastrukturingenieur und Dienstdesigner. Diese Begriffe beziehen sich ausschließlich auf die Zugänglichkeit der CloudPlatform- Infrastruktur, nicht auf die des XenDesktop-Diensts. Beispiel: In einem Unternehmen wird CloudPlatform im internen Rechenzentrum zum Erstellen eines DaaS-Angebots verwendet, das dann öffentlich gemacht wird. Während der DaaS-Dienst öffentlich ist, bleibt die Infrastrukturcloud selbst privat und es ist daher eine private Cloud. Regionale Isolation Unabhängig davon, ob eine Cloud privat oder öffentlich ist, kann die Infrastruktur aus mehreren Regionen bestehen. (Infrastrukturen mit mehreren Regionen sind häufiger bei öffentlichen Clouds als bei privaten zu finden. Öffentliche Clouddienste werden normalerweise in größerem Rahmen betrieben und sind über ein größeres geografisches Gebiet ausgedehnt, sodass eine regionale Isolation sich eher anbietet.) Bei CloudPlatform funktioniert die regionale Isolation genauso wie bei Amazon Web Services (AWS), d. h. es handelt sich um eine hundertprozentige Isolation ohne gemeinsame Ressourcen. Cloudregionen sind in Wirklichkeit separate Clouds, in denen ähnlich aussehende Dienste angeboten werden. Regionen sind auf nur auf eine einfache Weise verbunden: Jede Region bietet eine Discoveryfunktion für Namen und Verbindungsinformationen der anderen Regionen, sonst sind sie vollständig getrennt. Für XenDesktop 7.5 gilt ein Limit von einer Region pro Site. Jede XenDesktop-Site darf nur in einer Cloudregion sein. Um mehrere Regionen zu verwenden, brauchen Sie mehrere XenDesktop-Sites, die ggf. mit StoreFront aggregiert werden.

8 CloudPlatform-API Bei einer öffentlichen Cloud wird davon ausgegangen, dass die CloudPlatform-REST-API, d. h. der im vorliegenden Dokument behandelte Benutzerteil der API, direkt verfügbar gemacht wird. Bei einigen öffentlichen IaaS-Clouds wird intern CloudPlatform verwendet und die Dienste dann über eine proprietäre API verfügbar gemacht. Solche öffentlichen Clouds sind nicht kompatibel mit XenDesktop 7.5, da XenDesktop nur mit der CloudPlatform-API integriert wurde. Zeitsynchronisierung Es ist wichtig, dass im gesamten System eine gemeinsame Quelle von Zeitangaben vorliegt. Dies ist besonders wichtig beim Ausführen einer XenDesktop-Arbeitslast, da Teile der Kommunikation zwischen Delivery Controller und einigen in der Cloudzone ausgeführten virtualisierten Diensten mit SSL-Zertifikaten gesichert werden. Eine schlechte Zeitsynchronisierung kann dazu führen, dass die Authentifizierung dieser Kanäle fehlschlägt, sodass Desktops nicht bereitgestellt werden können. Citrix empfiehlt, im System einen NTP-Server (Network Time Protocol) zu verwenden. Konfigurieren Sie alle Hosts in allen Cloudzonen so, dass diese ihr Zeitsignal von diesem zentralen Server beziehen. Die Windows Active Directory-Domäne sollte dieselbe Zeitquelle verwenden. Überprüfen Sie die Zeitsynchronisierung sorgfältig. Zeitunterschiede sind eine sehr häufige Quelle von Fehlern in einer XenDesktop-Arbeitslast. Sicherheitsgruppen CloudPlatform unterstützt die Verwendung von Sicherheitsgruppen nur in einfachen Netzwerkzonen. Citrix empfiehlt, keine Sicherheitsgruppen in erweiterten Zonen zu verwenden, wenn XenDesktop-Arbeitslasten in der Cloud ausgeführt werden. (Sicherheitsgruppen können in einfachen Zonen für Isolationszwecke eingesetzt werden.) Erforderliche Infrastruktur In diesem Abschnitt wird beschrieben, welche Assets der Infrastrukturingenieur zur Verfügung stellen muss, um eine Cloud zur Unterstützung einer XenDesktop-Arbeitslast zu erstellen: Mindestens eine Region, die einen Endpunkt für die CloudStack User API und die Webkonsole verfügbar macht Mindestens eine Zone mit zonenweiten sekundären Speicher Mindestens ein Cluster mit primärem Speicher auf Clusterebene Mindestens einen Host mit leistungsstarkem lokalem Speicher. (Der lokale Speicher ist nicht unbedingt erforderlich, doch bewährte Methode für XenDesktop ist, dass gepoolte Desktops

9 auf Speicher ausgeführt werden, der an den Host angeschlossen ist. Alle Arten von Desktops können auch auf freigegebenem primären Speicher ausgeführt werden, der meist SAN-basiert ist). Physisches Netzwerk Außerdem sollte der Infrastrukturingenieur einige Betriebssystemvorlagen zur Verfügung stellen. Diese müssen bei Bedarf mit den für die von der Infrastruktur verwendeten Hypervisorplattform Paravirtual Tools (z. B. XenTools für XenServer-basierte Hosts) erweitert werden. Vorlagen können auch nach Wunsch des Cloudanbieters durch weitere Software erweitert werden beispielsweise durch anbieterspezifische Tools oder Brandingelemente. Betriebssysteme Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012 R2: XenDesktop-Dienste wie der Delivery Controller, der Datenbankserver, der Domänencontroller und StoreFront erfordern diese Systeme. Sie werden auch für RDS-Worker und Server-VDI-Desktops verwendet. Windows 7 oder Windows 8.1: Ein Anbieter einer öffentlichen Cloud kann diese möglicherweise aufgrund von Lizenzproblemen beim Reselling nicht zur Verfügung stellen. (Von Amazon Web Services können solche Vorlagen z. B. zurzeit nicht bereitgestellt werden.) Ohne diese Vorlagen sind XenDesktop-Dienste auf Server-VDI- oder RDS-artige Bereitstellungen beschränkt. Infrastrukturanbieter können auch erweiterte Instanzen verfügbar machen, z. B. Windows Server mit vorinstalliertem SQL Server. XenDesktop erfordert keine solchen Vorlagen, der Installationsprozess kann jedoch optimiert werden, wenn sie verfügbar sind. Vorlagen muss entsprechend mit sysprep vorbereitet werden. Informationen zur Arbeit mit Windows-Vorlagen finden Sie in Kapitel 13 von CloudPlatform Version 4.2 Administrator's Guide. Sobald der Dienstdesigner die Infrastruktur erhalten hat, führt er die restlichen Schritte aus. Empfohlene Infrastrukturkonfigurationen CloudPlatform ist flexibel anpassbar, sodass verschiedene Arbeitslasten die Infrastruktur optimal nutzen können. Hinweis: Der Infrastrukturadministrator kann viele Anpassungen durch Bearbeitung der jeweiligen globalen Einstellungen vornehmen. In der folgenden Tabelle sind Empfehlungen für diverse globale Einstellungen aufgeführt. Weitere Informationen über die globalen Einstellungen finden Sie im CloudPlatform Version 4.2 Administrator's Guide.

10 Name Beschreibung Wert Hinweise wait max.template.iso.size vmware.root.disk.controller vmware.create.full.clone Wartezeit in Sekunden für die Zurückgabe von Steuerungsbefehlen Die maximale Größe für ein(e) heruntergeladene(s) Vorlage oder ISO-Image in GB Für VMware-basierte Clouds auf osdefault festlegen. Wird dieser Parameter auf FALSE gesetzt, können Sie Thin Clones verwenden, die schneller starten und weniger Datenträgerplatz belegen Wenn der Speicherserver langsam reagiert, hilft ein Erhöhen dieses Werts. Dies hilft, wenn die Vorlage größer als 50 GB ist. Wenn Sie eine Speicherlösung mit Hardwarebeschle unigung oder andere Tools verwenden, die nicht mit Thin Clones kompatibel sind, sollte diese Einstellung nicht deaktiviert werden. Festlegen der XenTools-Version Wenn Sie eine Zone mit XenServer als Hypervisor verwenden, müssen Sie die Eigenschaft XenServer Tools 6.1+ in allen Windows-Vorlagen aktivieren, die als Teil der Bereitstellung erstellt werden. Die CloudPlatform-Verwaltungskonsole lässt dies bei der Ersterstellung der Vorlage nicht zu. Wenn die Vorlage fertig ist, bearbeiten Sie die Eigenschaften, um die erforderlichen Einstellungen zu aktivieren und wählen Sie dann das Kontrollkästchen XenServer Tools 6.1+.

11 Angebote und Vorlagen für Datenträger, den XenDesktop- Dienst und Netzwerkangebote Datenträgerangebote bieten eine Auswahl an Datenträgergrößen und Speichertypen XenDesktop-Dienstangebote bieten eine Auswahl an Rechenleistung und anderen Optionen Netzwerkangebote bieten diverse Netzwerkdienste Vorlagen bieten die Basisimages Benutzerdefinierte Datenträgerangebote XenDesktop muss Datenträger beliebiger Größe erstellen. Daher ist ein benutzerdefiniertes Datenträgerangebot erforderlich. Bietet die Infrastruktur kein benutzerdefiniertes Datenträgerangebot, muss der Dienstdesigner eines mit der Webkonsole gemäß dem unten abgebildeten Verfahren erstellen. Das benutzerdefinierte Datenträgerangebot muss den Speichertyp Freigegeben haben, es können aber zusätzliche benutzerdefinierte Angebote mit anderen Speichertypen erstellt werden. Es muss mindestens ein benutzerdefiniertes Datenträgerangebot für freigegebenen Speicher geben. Andernfalls kann XenDesktop kein Provisioning von Maschinenkatalogen durchführen.

12

13 XenDesktop-Dienstangebote CloudPlatform enthält standardmäßig einige einfache Computingangebote: Small Instance Medium Instance Für die XenDesktop-Bereitstellung erstellt der Dienstdesigner weitere Dienstangebote. Dienstangebote müssen mit der Rechen- und Netzwerkleistung ausgestattet werden, die geeignet ist für die verschiedenen Klassen von Workermaschinen, die in der Bereitstellung verwendet werden. (RDS-Worker benötigen beispielsweise mehr Ressourcen als einzelne Benutzerdesktops.) Gepoolte Desktops sind überdies dafür vorgesehen, auf Speicher ausgeführt zu werden, der an den an den Host angeschlossem ist (lokaler Speicher). Dies bedeutet, dass Sie in CloudPlatform-Webkonsole mindestens ein Dienstangebot mit dem Speichertyp Lokal erstellen müssen. Netzwerkangebote Zum Ausführen von XenDesktop-Arbeitslasten müssen Netzwerke den CloudPlatform- Benutzerdatendienst unterstützen. Stellen Sie beim Erstellen von Netzwerken für XenDesktop immer sicher, dass sie von einem Netzwerkangebot abgeleitet sind, das diesen Dienst unterstützt. Windows-Vorlagen CloudPlatform bietet keine Microsoft Windows-Betriebssystemvorlagen in der Standardkonfiguration. Diese Vorlagen müssen vom Infrastrukturingenieur im System installiert werden und die erforderlichen Paravirtual Tools für die Hostingplattform (z. B. XenTools für XenServer-basierte Clouds) enthalten. Sie können Vorlagen als VHDs importieren (beispielsweise aus XenServer). Das optimale Verfahren zum Ausführen von Windows in CloudPlatform besteht allerdings in der Installation als ISO-Imagedatei vom ursprünglichen Windows-Installationsmedium. ISO-Imagedateien müssen zunächst von Microsoft oder einem geeigneten ISO-Repository des Unternehmens beschafft werden. Sie müssen dann als Downloads in einem Webdienst, der für CloudStack sichtbar ist, zur Verfügung gestellt werden. Eine einfache Methode hierfür ist Aktivieren von IIS auf einer vorhandenen Windows-Maschine und Veröffentlichen der ISO-Images aus einem darin enthaltenen Webverzeichnis.

14 Eine Übersicht über das Verfahren wird in dieser Abbildung gezeigt.

15 Die ISO-Registrierung kann in CloudPlatform als sehr schneller Prozess erscheinen, ISO- Images werden der Liste fast ohne Verzögerung hinzugefügt. Dies bedeutet aber nicht, dass die Vorlage einsatzbereit ist. Der Download von Windows ISO-Images vom lokalen Webdienst in den Speicher auf Zonenebene dauert mehrere Minuten. Sie prüfen den tatsächlichen Status einer Vorlage, indem Sie darauf klicken und die Details anzeigen. Während des Downloads wird angezeigt, dass die Vorlage noch nicht bereit ist. Außerdem wird der Fortschritt des Downloads als Prozentangabe aufgeführt. Sie können die ISO-Datei erst verwenden, wenn sie vollständig heruntergeladen und installiert ist. Zu diesem Zeitpunkt ändert sich der Status und es wird angezeigt, dass die Vorlage bereit ist. Vorlage für Volumeworker Zum Erstellen von Maschinen in CloudPlatform mit XenDesktop Maschinenerstellungsdienste (MCS) muss der Dienstdesigner eine Vorlage für XenDesktop-Volumeworker in CloudPlatform erstellen, die einige der Provisioningvorgänge für MCS auf dem XenDesktop-Controller ausführt. Die Vorlage muss dann in alle Zonen kopiert werden, die der Dienstdesigner verwenden möchte. Erstellen einer Vorlage für Volumeworker Folgen Sie die diesen Anweisungen, um eine Vorlage für Volumeworker zu erstellen. Teil 1: Installieren der CentOS-ISO-Datei Sie brauchen zunächst eine CentOS 6.4 Linux-Installation. Importieren Sie hierfür eine CentOS- ISO-Datei in das System. Das Verfahren ist dasselbe wie beim Importieren von Windows- Vorlagen. 1. Erstellen Sie aus dem installierten ISO-Image eine Instanz. 2. Wählen Sie die Zone für die Installation aus. 3. Verwenden Sie ein beliebiges Dienstangebot mit geringer Speicheranforderung. Beispiel: Verwenden Sie integrierte kleine Instanz. 4. Wählen Sie das Netzwerk aus. Hinweis: Sie können ein beliebiges Netzwerk verwenden, das Internetzugriff bietet. 5. Schließen Sie die Installation von CentOS ab. Teil 2: Aktivieren des Netzwerks CentOS ist standardmäßig nicht netzwerkfähig. Verwenden Sie vi /etc/sysconfig/networkscripts/ifcfg-eth0, um das Netzwerk zu aktivieren. 1. Ändern Sie ONBOOT=no in ONBOOT=yes. 2. Löschen Sie den Eintrag HWADDR (MAC-Adresse), wenn in der Datei vorhanden.

16 3. Löschen Sie den Eintrag UUID, wenn in der Datei vorhanden. 4. Speichern Sie die Datei. Teil 3: Aktivieren der Schnittstelle und Überprüfen der IP-Adresse 1. Führen Sie den Befehl ifup eth0 aus, um Netzwerkschnittstelle online zu schalten. 2. Prüfen Sie mit dem Befehl ifconfig eth0, dass die Instanz eine IP-Adresse erhalten hat. Teil 4: SSL-Verbindungen 1. Damit eingehende SSL-Verbindungen akzeptiert werden, muss Port 443 in der Firewall (iptables) geöffnet sein. Verwenden Sie vi /etc/sysconfig/iptables, um die folgende Änderung durchzuführen und speichern Sie die Datei. Fügen Sie die Zeile -A INPUT -p tcp --dport 443 -j ACCEPT der Kette an Eingaberegeln hinzu, oberhalb der Zeile -A INPUT -j REJECT --reject-with icmp-host-prohibited. 2. Wenden Sie die neuen Regeln mit service iptables restart an. Teil 5: Kopieren des Citrix Softwarepakets auf die Maschine 1. Muss in der Instanz für den Zugriff auf externe Sites ein HTTP-Proxy definiert werden, legen Sie dies mit den Einstellungen export http_proxy=http://<address>:port fest. 2. Stellen Sie mit yum update sicher, dass Betriebssystem und Installationspakete aktuell sind, und wählen Sie Y, um den Download und die Installation zu akzeptieren. 3. Mit WinSCP (http://winscp.net/eng/index.php) auf dem XenDesktop-Controller: Stellen Sie eine Verbindung mit der IP-Adresse her, die mit dem oben angegebenen ifconfig-befehl aufgelistet wird. 4. Navigieren Sie zum Verzeichnis C:\Program Files\Citrix\MachineCreation\Service\VolumeWorker. 5. Kopieren Sie die Datei ctxvwd i386.rpm zu der remoten CentOS-Instanz. Hinweis: WinSCP ist nur eine Methode zum Übertragen des RPM-Pakets an die Volumeworkerinstanz. Sie können jede von Ihnen bevorzugte Methode verwenden, z. B. mit cifs/nfs-freigaben bereitstellen oder mit curl von einem HTTP-Server beziehen. 6. Installieren Sie das Citrix Volumeworkerpaket mit yum install ctxvwd i386.rpm und wählen Sie Y, um Downloads und die Installation zu akzeptieren.

17 7. Konfigurieren Sie den Citrix Dienst für CloudPlatform mit /etc/ctxvwd/selectplatform CCP. 8. Entfernen Sie die Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules, falls sie vorhanden ist. 9. Entfernen Sie die Datei /var/lib/dhclient/dhclient-eth0.leases, falls sie vorhanden ist. 10. Starten Sie den Dienst mit service ctxvwd start. Dadurch werden die Dienstdaten initialisiert und die Maschine heruntergefahren.

18 Teil 6: Erstellen einer Vorlage aus dem Volume der Instanz Wenn in CloudPlatform angegeben wird, dass die Instanz angehalten wurde, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Wählen Sie auf der Seite Storage der CloudPlatform-Konsole das Stammvolume für die zu Beginn dieses Verfahrens erstellte Instanz. 2. Wählen Sie auf der Symbolleiste die Schaltfläche für Create template aus. 3. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung ein, wählen Sie als Betriebssystemtyp CentOS 6.0 (32 Bit) aus und klicken Sie auf "OK". 4. Taggen Sie die Vorlage als Citrix Volumeworkerinstanz, damit sie von XenDesktop gefunden werden kann. 5. Öffnen Sie die Detailseite für die Vorlage. 6. Gehen Sie zum Abschnitt "Tags". 7. Fügen Sie ein Tag mit dem Schlüssel Citrix.XenDesktop.Template.Role und dem Wert VolumeServiceWorkerRole hinzu. Sicherheitsupdates Nach dem Erstellen einer Vorlage prüfen Sie regelmäßig auf das Erscheinen von Sicherheitspatches. Außerdem ist es wichtig, jeweils die aktuelle Version des Volumeworkerpakets (ctxvwd) zu installieren, wenn neue Versionen von XenDesktop veröffentlicht werden. Erstellen Sie eine neue Vorlage mit den relevanten Updates, um ein Sicherheitsupdate anzuwenden. Wenn XenDesktop mehrere Vorlagen mit dem gleichen Tag findet, verwendet es immer die neueste Version. Alte Vorlagen müssen daher nicht entfernt werden und die Tags müssen nicht gelöscht werden.

19 Virtual Private Cloud (VPC) Wird die Infrastruktur als öffentlicher Clouddienst genutzt, muss der Dienstdesigner eine VPC in jeder Availability Zone erstellen, in der der Dienst ausgeführt wird. Erstellen Sie VPN- Verbindungen gegen diese VPC. Dedizierte Mandanten Handelt es sich um eine private Cloud, in der die Zonen einfache (im Gegensatz zu erweiterten) Netzwerkdienste verwenden, muss der Dienstdesigner geeignete Sicherheitsgruppen erstellen und die entsprechenden Ports für Infrastruktur- und Workerinstanzen (VDA) öffnen. Kunden können ihre eigene Konfiguration anwenden, um die von XenDesktop verwendeten Portnummern zu ändern. Liegen keine derartigen spezifischen Anforderungen vor, sollte der Dienstdesigner Sicherheitsgruppen mit den folgenden Eingangsregeln erstellen: TCP-Port 80 für HTTP/WCF TCP/IP-Port 443 für SSL/HTTP(s) TCP-Port 2598 für ICA Active Directory Windows Active Directory ist Teil der Bereitstellung des Dienstdesigners. Unterstützte Muster für die Active Directory-Bereitstellung fallen in folgende Kategorien: Active Directory vollständig lokal: Kein Teil von Active Directory wird in der Cloud ausgeführt. Alle in der Cloud gehosteten Instanzen, (z. B. XenDesktop-Controller und Worker) sehen den Domänencontroller über ein freigegebenes Netzwerk. Daher muss es sich entweder um eine einfache Zone oder um eine erweiterte Zone mit einem freigegebenen Netzwerkangebot handeln.

20 Active Directory lokal, sekundärer Domänencontroller in der Cloud: Die Cloud wird in einem isolierten Netzwerk ausgeführt, es gibt jedoch eine VPN-Verbindung zwischen den Sites. Active Directory vollständig in der Cloud: Dieses Szenario wird in der Regel nur für kleine Machbarkeitsstudien oder Demobereitstellungen genutzt. Bei der Bereitstellung von Active Directory sind zwei wichtige Logistikprobleme zu beachten: DHCP-Adressen werden von der Cloud zugewiesen. In einer konventionellen Windows- Domäne ist der Domänencontroller gleichzeitig DHCP- und DNS-Server. In CloudPlatform darf DHCP nicht aus der Windows-Domäne kommen. Es wird von CloudPlatform intern behandelt, um sicherzustellen, dass die IP-Adresszuweisungen den IP- Bereichseinschränkungen für die Zone entsprechen. Daher muss DHCP auf allen Windows- Domänencontrollern in der Cloud deaktiviert werden. Domänencontroller müssen feste IP-Adressen haben. Alle Domänencontroller (primäre und sekundäre) in der Cloud müssen eine feste IP-Adresse haben. "Fest" ist nicht gleichbedeutend mit "statisch". Allen Cloudinstanzen werden DHCP-Adressen von einem lokalen virtuellen Router zugewiesen. Sie sind also nicht statisch. Eine Cloudinstanz kann jedoch so gestartet werden, dass sie immer dieselbe und somit effektiv statische allgemein bekannte Adresse erhält. (Amazon Web Services bietet ähnliche Möglichkeiten.) Die Webkonsole von CloudPlatform unterstützt nicht das Erstellen von Instanzen mit

21 vorgegebenen IP-Adressen (im Gegensatz zu der Konsole von Amazon Web Services). Solche IP-Zuweisungen sind nur über die REST-API möglich. Der Dienstdesigner muss API- Aufrufe erstellen, um primäre oder sekundäre Domänencontroller in der Cloud zu erstellen. Teil 2: Bereitstellung In Teil 2 wird beschrieben, was für das Ausführen von XenDesktop-Sites nach der Installation von CloudPlatform erforderlich ist. Wenn Sie vor Beginn dieser Verfahren grundlegende Informationen zu CloudPlatform und den entsprechenden Konzepten benötigen, konsultieren Sie Teil 1: Citrix CloudPlatform Konzepte im Überblick und erforderliche Infrastruktur. Eine minimale XenDesktop-Site kann in einer Installation mit nur einem Host in einer Availability Zone ausgeführt werden. Für Zonen kann der einfache oder der erweiterte Netzwerkmodus verwendet werden. In öffentlichen Clouds wird der erweiterte Netzwerkmodus verwendet, damit Mandanten VPCs und isolierte Netzwerke verwenden können. Bei privaten Clouds sind beide Modi möglich. Anforderungen Stellen Sie vor dem Bereitstellen der XenDesktop-Site auf CloudPlatform sicher, dass Sie die unterstützten Plattformen verwenden und die erforderliche Infrastruktur eingerichtet ist. Weitere Informationen finden Sie unter Erforderliche Infrastruktur. CloudPlatform-Version XenDesktop-Arbeitslasten können in öffentlichen und privaten Clouds nur in einer Infrastruktur ausgeführt werden, in der CloudPlatform Version oder eine neuere Version vollständig implementiert wurde. Verwenden Sie zum Hosten von XenDesktop-Arbeitslasten keine älteren Versionen. Wenden Sie alle relevanten Hotfixes an, damit alle Features von XenDesktop zuverlässig funktionieren. Hypervisorunterstützung Für XenServer-Arbeitslasten muss in der CloudPlatform-Installation entweder der XenServeroder der VMware-Hypervisor verwendet werden. Wenn Sie XenServer verwenden, müssen Sie alle Hotfixes anwenden. Starten eines Delivery Controllers Der Infrastrukturingenieur hat die erforderlichen Windows Server-Vorlagen (2008 oder 2012) zur Verfügung gestellt und die erforderlichen Hypervisortools installiert. Zum Starten eines Delivery Controllers erstellen Sie aus der Vorlage eine neue Instanz und ordnen Sie sie der richtigen Active Directory-Domäne zu.

22 Werden im Netzwerk der Zone Sicherheitsgruppen unterstützt, starten Sie den Controller mit der Sicherheitsgruppe, die XenDesktop unterstützt. Installieren von XenDesktop Wenn die erforderlichen Windows-Instanzen ausgeführt werden und der richtigen Active Directory-Domäne angehören, installieren Sie XenDesktop vom Medium. Das Verfahren ähnelt dem bei Amazon Web Services, seine Komplexität hängt davon ab, ob die Cloud in einem isolierten Netzwerk ausgeführt wird. Wenn Sie ein freigegebenes Netzwerk verwenden, können Sie mit einem einfachen Windows- Kopiervorgang die Imagedatei XenDesktop.ISO auf den Controller und den Virtual Desktop Agent (VDA) importieren. Unter Windows 8 oder Windows Server 2012 können Sie die ISO- Datei dann bereitstellen und installieren. Bei älteren Betriebssystemen müssen Sie die ISO- Datei mit einem Drittanbietertool als CD-ROM bereitstellen. Hierfür kann wie bei Amazon Web Services ein Tool wie beispielsweise MagicISO verwendet werden. Sobald das XenDesktop-Medium bereitgestellt ist, sind keine weiteren speziellen Aktionen erforderlich. Sie können die Installation wie gewohnt durchführen. Führen Sie für die VDA-Installation ein Provisioning im Stil von Maschinenerstellungsdienste (MCS) durch und wählen Sie die Option zum Erstellen eines Masterimages. Wenn Sie aufgefordert werden, einen Ort für den Delivery Controller anzugeben, wählen Sie die automatische Auswahl durch Maschinenerstellungsdienste. Beispiel: Einrichtung einer XenDesktop-Site auf Basis einer reinen CloudPlatform-Installation Die visuelle Reihenfolge der unten dargestellten drei Schritte zeigt, wie Sie eine reine Infrastruktur in eine funktionierende XenDesktop-Site umwandeln können. In diesem Beispiel wird die Site für eine Machbarkeitsstudie erstellt und ist daher relativ einfach. Erstellen Sie aus den ursprünglichen ISO-Images für Windows und Linux eine Delivery Controller-Instanz und einen einzelnen VDA. Nach der Installation von XenDesktop-Workerkomponenten auf dem VDA fahren Sie diesen herunter und erstellen Sie eine Vorlage. Das Provisioning der Maschinen erfolgt dann basierend auf dieser Vorlage.

23

24 Isolation der Imagevorbereitung In einfachen Zonen bei Amazon Web Services und CloudPlatform ist die VM für die Imagevorbereitung des Katalogs von Maschinenerstellungsdiensten (MCS) in einer Sicherheitsgruppe und so vom Netzwerk isoliert. In erweiterten Zonen wird die VM für die Imagevorbereitung in einem isolierten Netzwerk erstellt, da CloudPlatform keine Sicherheitsgruppen in erweiterten Zonen unterstützt. Der Administrator muss eine manuelle Konfiguration ausführen, damit die MCS-Imagevorbereitung in erweiterten Zonen unterstützt wird: Erstellen Sie ein isoliertes Netzwerk in dem von XenDesktop verwendeten CloudPlatform- Konto. Citrix empfiehlt Folgendes: o DefaultIsolatedNetworkOfferingWithSourceNatService Taggen Sie das Netzwerk, damit es von XenDesktop gefunden werden kann. Groß- /Kleinschreibung bei Tags beachten: o o Tag: Citrix.XenDesktop.Network.Role Wert: MachineIsolationRole

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation

Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Citrix Personal vdisk 5.6.5 - Administratordokumentation Inhalt Inhalt Info über Personal vdisk 5.6.5...3 Neue Features in Personal vdisk 5.6.5...3 Behobene Probleme...3 Bekannte Probleme...4 Systemanforderungen

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

XenClient Enterprise Upgradeanleitung

XenClient Enterprise Upgradeanleitung XenClient Enterprise Upgradeanleitung Version 5.0 19. August 2013 Inhaltsverzeichnis Informationen zu diesem Dokument...4 Wichtige Hinweise zum Aktualisieren auf Version 5.0...4 Empfohlene Verfahren für

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

Windows Installer für XenClient Enterprise Engine. 16. November 2012

Windows Installer für XenClient Enterprise Engine. 16. November 2012 Windows Installer für XenClient Enterprise Engine 16. November 2012 Inhaltsverzeichnis Informationen zu dieser Anleitung... 3 Informationen zum Windows-Installationsprogramm für XenClient Enterprise Engine...

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

estpassport Bessere Qualität, bessere Dienstleistungen!

estpassport Bessere Qualität, bessere Dienstleistungen! T estpassport Q&A Bessere Qualität, bessere Dienstleistungen! Prüfungskode : 1Y0-A19 Prüfungsname : Citrix XenDesktop 5 Basic Administration Version : Demo 1 / 5 1.Der Virtual Desktop Agent (VDA) ist nicht

Mehr

Bereitstellen von XenApp 7.5 und XenDesktop 7.5 mit Amazon VPC

Bereitstellen von XenApp 7.5 und XenDesktop 7.5 mit Amazon VPC Bereitstellen von XenApp 7.5 und XenDesktop 7.5 mit Amazon VPC Seite 1 Von: Peter Bats Editor: Linda Belliveau Version: 5.0 Zuletzt aktualisiert: 16 May 2014 Seite 2 Inhaltsverzeichnis Einführung... 4

Mehr

V-locity VM-Installationshandbuch

V-locity VM-Installationshandbuch V-locity VM-Installationshandbuch Übersicht V-locity VM enthält nur eine Guest-Komponente. V-locity VM bietet zahlreiche Funktionen, die die Leistung verbessern und die E/A-Anforderungen des virtuellen

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Unterrichtseinheit 13: Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Die Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS) bilden die Grundlage der Windows2000-Remote-Betriebssysteminstallation.

Mehr

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Durch Verbesserungen der Sicherheitsstandards seitens Microsoft sind mit der Installation des Service Pack 2 für XP zum fehlerfreien

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe y Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: November 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation

Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab Quelle:

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Problembehandlung bei Active Directory-bezogenen DNS- Problemen

Problembehandlung bei Active Directory-bezogenen DNS- Problemen Problembehandlung bei Active Directory-bezogenen DNS- Problemen (Engl. Originaltitel: Troubleshooting Active Directory - Related DNS Problems) Die Active Directory-Funktionen hängen von der richtigen Konfiguration

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

2. Installation unter Windows 8.1 mit Internetexplorer 11.0

2. Installation unter Windows 8.1 mit Internetexplorer 11.0 1. Allgemeines Der Zugang zum Landesnetz stellt folgende Anforderungen an die Software: Betriebssystem: Windows 7 32- / 64-bit Windows 8.1 64-bit Windows Server 2K8 R2 Webbrowser: Microsoft Internet Explorer

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren 1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stiefel-online.de auf. Dort klicken Sie auf STIEFEL LEHRMITTEL und dann auf STIEFEL SOFTWARE SHOP. Abb.

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Hauptkomponenten...3 2 Unterstützte Betriebssysteme und Umgebungen...4 2.1 Acronis vmprotect Windows Agent... 4 2.2 Acronis vmprotect Virtual Appliance... 4 3

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2012 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Hauptkomponenten... 3 2 Unterstützte Betriebssysteme und Umgebungen... 4 2.1 Acronis vmprotect 8 Windows Agent... 4 2.2 Acronis vmprotect 8 Virtual Appliance...

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-41 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.0.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX

WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX WINDOWS 95 FÜR VIRTUAL BOX Um Windows 95 auf Virtual Box vollständig zum Laufen zu bringen, werden folgende Daten benötigt: Windows 95 Image Windows 95 Bootdiskette Gültiger Windows 95 Schlüssel Universeller

Mehr

Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1

Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1 Sharepoint Server 2010 Installation & Konfiguration Teil 1 Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 SharePoint Server 2010 Vorbereitung... 3 SharePoint Server 2010 Installation... 6 SharePoint Server 2010

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

windream mit Firewall

windream mit Firewall windream windream mit Firewall windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2006 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 08/06 1.0.0.3 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

NAS 323 NAS als VPN-Server verwenden

NAS 323 NAS als VPN-Server verwenden NAS 323 NAS als VPN-Server verwenden NAS als VPN-Server verwenden und über Windows und Mac eine Verbindung dazu herstellen A S U S T O R - K o l l e g Kursziele Nach Abschluss dieses Kurses sollten Sie:

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung 3-349-871-01 1/7.15 GMSTHostService Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Registrierung... 3 Erste Registrierung... 3 2. GMSTHostService Basisinformationen... 8 3. Beispiel GMSTHostService Konfiguration....

Mehr

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2

disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 disk2vhd Wie sichere ich meine Daten von Windows XP? Inhalt Thema Seite Vorwort 1 Sichern der Festplatte 2 Einbinden der Sicherung als Laufwerk für Windows Vista & Windows 7 3 Einbinden der Sicherung als

Mehr

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen

SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen SolidWorks Lehr-Edition 2014 Installationsanweisungen Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Ihr System den Kriterien unter www.solidworks.com/system_requirements entspricht. Sichern Sie sämtliche SolidWorks

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Im Kapitel Übersicht und Architektur werden die Komponenten, Funktionen, Architektur und die Lizenzierung von XenApp/XenDesktop erläutert.

Im Kapitel Übersicht und Architektur werden die Komponenten, Funktionen, Architektur und die Lizenzierung von XenApp/XenDesktop erläutert. 2 Übersicht und Architektur Übersicht der Architektur, Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht und Architektur Themen des Kapitels Aufbau der Infrastruktur Funktionen Komponenten

Mehr

Xp-Iso-Builder Anleitung

Xp-Iso-Builder Anleitung Xp-Iso-Builder Anleitung Willkommen bei der xp-iso-builder Anleitung, hier werden Ihnen die einzelnen Schritte vom aussuchen der Quell-CD bis hin zur Fertigstellung der benutzerdefinierten XP-CD einzeln

Mehr

Installationsanleitung. Installieren Sie an PC1 CESIO-Ladedaten einschl. dem Firebird Datenbankserver, wie in der Anleitung beschrieben.

Installationsanleitung. Installieren Sie an PC1 CESIO-Ladedaten einschl. dem Firebird Datenbankserver, wie in der Anleitung beschrieben. Technische Dokumentation CESIO-Ladedaten im Netzwerk Installationsanleitung Für jeden PC brauchen Sie dazu zunächst einmal eine Lizenz. Dann gehen Sie so vor: Installieren Sie an PC1 CESIO-Ladedaten einschl.

Mehr

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme Software Bedienungsanleitung ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme V1.0 April 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Allgemeine Hinweise... 3 3 Generelle Einstellungen... 3 4 Dienste

Mehr

IP Remote Controller

IP Remote Controller 4-450-999-42 (1) IP Remote Controller Anleitung der Einstellsoftware für das RM-IP10 Setup Tool Software-Version 1.1.0 2012 Sony Corporation Inhalt Einführung... 3 Vorbereiten des PCs... 3 Einstellen von

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows XP konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

6.8.3.8 Übung - Konfiguration eines WLAN-Routers in Windows 7

6.8.3.8 Übung - Konfiguration eines WLAN-Routers in Windows 7 IT Essentials 5.0 6.8.3.8 Übung - Konfiguration eines WLAN-Routers in Windows 7 Einführung Drucken Sie die Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie WLAN-Einstellungen auf dem Linksys

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch

Schnellstartanleitung. Version R9. Deutsch Data Backup Schnellstartanleitung Version R9 Deutsch März 19, 2015 Agreement The purchase and use of all Software and Services is subject to the Agreement as defined in Kaseya s Click-Accept EULATOS as

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

CXD-202 Citrix XenDesktop 5 Verwaltung

CXD-202 Citrix XenDesktop 5 Verwaltung KURSBESCHREIBUNG CXD-202 Citrix XenDesktop 5 Verwaltung In diesem Kurs erlernen Administratoren das Basiswissen, mit dem sie Desktops im Rechenzentrum effektiv zentralisieren und verwalten und dann Benutzern

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V

Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V erklärt: Windows Server 2012 R2 Essentials & Hyper-V Windows Server 2012 R2 Essentials bietet gegenüber der Vorgängerversion die Möglichkeit, mit den Boardmitteln den Windows Server 2012 R2 Essentials

Mehr

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac

Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Anleitung: Installation von WISO Mein Büro auf einem Mac Lieber WISO Mein Büro Anwender, WISO Mein Büro ist bisher eine reine Windows-Anwendung und lässt sich somit leider nicht direkt auf einem Macintosh

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS Klaus Schmidt 1. Ausgabe, April 2015 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Systembetreuer ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS 6 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 - Systembetreuer 6 YaST bedienen In

Mehr