Auf bruch in ein neues Gesundheitssystem Umsetzungskonzepte für PKV und GKV

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1 31. August und 1. September 2006, Maritim Hotel, Bonn Handelsblatt Konferenz Auf bruch in ein neues Gesundheitssystem Umsetzungskonzepte für PKV und GKV Vorsitz und fachliche Leitung: Prof. Dr. Dr. h. c. Bert Rürup, TU Darmstadt Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen Das Expertenteam: Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit Josef Beutelmann, Barmenia Krankenversicherung a. G. Birgit Fischer MdL, Staatsministerin a. D., Stv. Fraktionsvorsitzende, SPD-Landtagsfraktion NRW Dr. Leonhard Hansen, Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Dieter Hebel, Gmünder ErsatzKasse Jürgen Klauber, Geschäftsführer, Wissenschaftliches Institut der AOK Dr. Hermann Kortland, Geschäftsführer, Bundesverband der Arzneimittel- Hersteller e.v. BAH Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor, Verband der privaten Krankenversicherung e. V. Dr. Jochen Messemer, Mitglied des Vorstandes, DKV Deutsche Krankenversicherung AG Dr. Michael Philippi, Geschäftsführer, Sana Management GmbH Prof. Dr. Wolfram F. Richter, Universität Dortmund Friedrich Schütte, Mitglied des Vorstandes, BKK 24 Ralf Sjuts, Deutsche BKK Substanz entscheidet.

2 Einführung Gesundheitsreform Herausforderung für PKV und GKV Für weitere Fragen zu dieser Konferenz stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Utta Kuckertz-Wockel (Senior-Konferenz-Managerin) Die Bundesregierung erarbeitet derzeit die Eckpunkte einer grundlegenden Reform des deutschen Gesundheitswesens. Im Herbst wird hierzu ein erster Gesetzentwurf vorliegen. Neben einer grundlegenden Finanzreform des Systems sind neue Strukturen wie beispielsweise im Verhältnis zwischen Arzt und Patient Verhältnis zwischen Kassen und Ärzten Verhältnis zwischen Ärzten und Krankenhäusern Verhältnis zwischen Kassenärztlicher Vereinigung und Ärzten geplant. Umsetzung der Gesundheitsreform in die Praxis Sonja Höhn (Konferenz-Assistentin) Info-Telefon: Repräsentanten aus GKV und PKV müssen sich mit den strukturellen Neuerungen der Reform und den damit verbundenen Chancen befassen. Diese Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, konkret umsetzbare Strategien und Konzepte zu entwickeln und kurzfristig umzusetzen. Wer den Einstieg schnell und erfolgreich schafft, sichert die Zukunft seiner Krankenversicherung. Auf dieser Handelsblatt Konferenz wird die Gesundheitsreform ausführlich von Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder erörtert sowie erste Konzepte, Erfahrungen und Ideen über die Umsetzung der Reform in die Praxis von Experten aus PKV und GKV vorgestellt und diskutiert. Folgende Fragstellungen stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung: An wen richtet sich diese Konferenz? Die Konferenz richtet sich an Vorstandsmitglieder und Führungskräfte aus gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsunternehmen. Insbesondere wenden wir uns an Führungskräfte aus den Bereichen: Schaden- und Leistungsmanagement Gesundheitsmanagement Produktentwicklung Unternehmensplanung Marketing Recht Vertrieb Finanzen sowie an Führungskräfte aus Pharmaunternehmen, Krankenhäusern, Medizinischen Service- Centern, Unternehmensberatungen und IT-Beratungen. Welchen Weg wird die Bundesregierung zur Reform der Finanzierungsseite einschlagen? Welche Schwierigkeiten werden bei der Umsetzung der Gesundheitsreform auftreten? Wie wird sich der Markt für Zusatzversicherungen und neue Tarife in der PKV entwickeln? Welche Rolle werden PKV und GKV zukünftig einnehmen? Welche unternehmerischen Initiativen ergeben sich für Netze und Praxen durch Direktverträge, integrierte Versorgung und Versorgungszentren? Werden marktorientierte Produktmanager zukünftig in der Gesundheitswirtschaft den Ton angeben? Wie lauten die Erfolgskonzepte für Leistungsanbieter und Krankenkassen zum Umstieg in das Vertragssystem? Welche Maßnahmen werden zur Eindämmung des Anstiegs der Arnzeimittelkosten kommen? 2 Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem

3 Elemente des neuen Gesundheitssystems Donnerstag, 31. August Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. h. c. Bert Rürup, Vorsitzender des Sozialbeirates der Bundesregierung, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, TU Darmstadt Konsequent die Zukunft des Gesundheitswesens gestalten Vorstellung des Reformkonzeptes der Bundesregierung Wie wird die Finanzierung des Systems neu geregelt? Was passiert mit dem Finanzierungsanteil der Arbeitgeber? In welcher Form werden die privaten Kassen in das Konzept integriert? Welche Maßnahmen zum Anreiz des Wettbewerbs zwischen den Leistungserbringern sind zu erwarten? Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin Führt die Gesundheitsreform zu einer Abkoppelung der Gesundheitskosten von den Arbeitskosten? Welche Kriterien müssen in einem Reformprogramm berücksichtigt werden? Kritische Beurteilung des Finanzierungskonzeptes Prof. Dr. Dr. h. c. Bert Rürup Pause mit Kaffee und Tee Das Fondsmodell Kompromiss zwischen Gesundheitsprämie und Bürgerversicherung Finanzierungsreform der GKV und Arbeitsmarkt Kassenwettbewerb ohne Finanzkraftausgleich Fondsauflösung Pauschalprämien, private Krankenversicherung und Kapitalbildung Prof. Dr. Wolfram F. Richter, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Öffentliche Finanzen, Universität Dortmund Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich - Vorstellung von Gesundheitssystemen ausgewählter Länder - Vergleich der Systeme und deren Effizienz Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen Gemeinsames Mittagessen Die Gesundheitsreform aus der Sicht der GKV Stellungnahme zu den Reformansätzen Konsequenzen für die GKV Handlungsoptionen Dieter Hebel, Gmünder ErsatzKasse GEK, Schwäbisch Gmünd Marktperspektiven der PKV nach der Reform Stellungnahme zu den Reformansätzen Situationseinschätzung und Handlungsoptionen Marktpotenziale der PKV PKV als wesentliches Instrument zur Belebung des Wettbewerbs Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor, Verband der privaten Krankenversicherung e.v., Köln Podiumsdiskussion: Ermöglichen die Reformansätze eine langfristige Genesung des Gesundheitssystems? Moderation: Prof. Dr. Dr. h. c. Bert Rürup Teilnehmer: Birgit Fischer MdL, Staatsministerin a.d., Stv. Fraktionsvorsitzende SPD-Landtagsfraktion NRW, Düsseldorf; Dr. Leonhard Hansen, Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Düsseldorf; Dieter Hebel; Dr. Volker Leienbach; Prof. Dr. Wolfram F. Richter; Prof. Dr. Jürgen Wasem Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem 3

4 Umsetzung der Gesundheitsreform in die Praxis Freitag, 1. September Pause mit Kaffee und Tee Arzneimittelkosten im Fokus Preisregulierung versus Preisverhandlungen Mehr Mut zum Wettbewerb Dynamik der Marktentwicklung Kostendämpfungspolitik Vertragswettbewerb ist machbar Jürgen Klauber, Geschäftsführer, Wissenschaftliches Institut der AOK, Bonn Preisreglementierungen versus Preisverhandlungen Wie geht es weiter mit den Arzneimittelkosten? Festbeträge, Abschläge, Preismoratorien etc. Das freie Spiel der Marktkräfte Auswirkungen auf die Arzneimittelkosten und Arzneimittel-Hersteller Internationale Erfahrungen Dr. Hermann Kortland, Geschäftsführer, Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.v. BAH, Bonn Ende des ersten Konferenztages Zum Ende des ersten Konferenztages lädt Sie das Handelsblatt zu einem gemeinsamen Abendessen in das Parkrestaurant Rhein Aue ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Kontakten zu Referenten und Teilnehmern Begrüßung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Jürgen Wasem Mehr Markt und mehr Transparenz im Gesundheitswesen Vertragswettbewerb zwischen Kassen und Leistungserbringern Direkte Vertragsabschlüsse zwischen Ärzten und Krankenkassen Neue Vergütungssysteme für Ärzte Etablierung und Ausgestaltung von vertraglich fixierten Versorgungsnetzwerken Integration von Versicherten, Versicherern und Leistungserbringern Konzepte und Möglichkeiten Prof. Dr. Jürgen Wasem Vertragswettbewerb zwischen Kassen und Leistungserbringern aus der Sicht einer GKV Ausgestaltung eines Vertragswettbewerbs aus der Sicht einer GKV Einsparpotenziale Erfolgschancen Ralf Sjuts, Deutsche BKK, Wolfsburg Pause mit Kaffee und Tee Förderung der integrierten Versorgung im Rahmen der Gesundheitsreform Vernetzte Formen ambulanter und stationärer Versorgung Voraussetzung für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen! Vernetzung Wo stehen wir? Doppelte Facharztschiene Chancen oder Hemmnis? Formen der Vernetzung heute und morgen Chancen für Patienten, Krankenhäuser, Praxen und Kostenträger Dr. Michael Philippi, Geschäftsführer, Sana Management GmbH, München Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem 4

5 Programm Chancen zur Differenzierung im Wettbewerb Einsparpotentiale durch die Gründung eigener Versorgungsnetzwerke Versicherung, Service und Versorgung aus einer Hand Beispiele für erfolgreiche Netzwerke der DKV im Inland Konzepte und Erfahrungen der DKV in internationalen Gesundheitsmärkten Dr. Jochen Messemer, Mitglied des Vorstandes, DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Köln Gemeinsames Mittagessen Die Zukunft der Zusatzversicherung und Konzepte für eine effiziente Leistungsabrechnung Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beantwortet Ihnen gerne: Anja Wittke-Malik (Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Welche Geschäftspotenziale bietet die Zusatzversicherung für die PKV? Der Markt für Zusatzversicherungen im Überblick Resümee aus der Kooperation PKV/GKV im Rahmen von Zusatzversicherungen Sonstige Marktpotenziale der PKV Josef Beutelmann, Barmenia Krankenversicherung a.g., Wuppertal Mehr Transparenz bei Angeboten, Leistungen und Abrechnungen Detaillierte Kostenübersicht für Kassenmitglieder Annahme durch die Patienten Einsparungspotenzial Transparenz ist möglich Friedrich Schütte, Mitglied des Vorstandes, BKK 24, Obernkirchen Abschlussdiskussion und Zusammenfassung der Konferenzergebnisse durch den Vorsitzenden Ende der Konferenz Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem 5

6 [Kenn-Nummer] Internet-PDF Handelsblatt Konferenz Aufbruch in ein neues Gesundheitssystem Umsetzungskonzepte für PKV und GKV 31. August und 1. September 2006, Maritim Hotel, Bonn Name (1) Position Abteilung Name (2) Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Ja, ich nehme/wir nehmen teil am 31. August und 1. September 2006 in Bonn zum Preis von 1.799, zzgl. MwSt. p. P. [P M012] Leider kann ich nicht teilnehmen und bestelle die Tagungsunterlagen zum Preis von 299, zzgl. MwSt. [lieferbar etwa 2 Wochen nach der Veranstaltung] Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme das Handelsblatt kostenlos für zwei Monate erhalten. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis Rechnung an Name Abteilung Anschrift Datum Telefax Unterschrift über 5000 Bitte per Telefax an Sonja Höhn: So melden Sie sich an: telefonisch [Sonja Höhn] Zentrale per Telefax schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH Postfach , Düsseldorf Termin und Ort 31. August und 1. September 2006 Maritim Hotel Bonn Godesberger Allee, Bonn Telefon: Wir über uns Handelsblatt Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Ihre Daten Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken beträgt 1.799, zzgl. MwSt. pro Person und ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM- Konferenz vor. Tagungshotel Herzlich willkommen im Maritim Hotel Bonn. Sie wohnen und tagen im landschaftlich schönen Rheintal, direkt am ehemaligen Regierungsviertel und am Gelände des Rheinauenparks gelegen. Genauso hervorragend wie diese Lage, so einzigartig und reizvoll ist die persönliche Atmosphäre und das Ambiente dieses First-Class-Hotels. Das großzügige Foyer mit exklusiven Boutiquen und die elegante Hotelbar sind Treffpunkt für Gäste aus aller Welt. Französische Küche, Internationale Spezialitäten und das erlesene Angebot edler Weine lassen Ihren Aufenthalt in unseren Restaurants zu einem kulinarischen Erlebnis werden. Im großzügig angelegten Fitnessbereich mit Hallenschwimmbad, Sauna, Solarium und Fitnessraum finden Sie Erholung und Entspannung nach einem erlebnisreichen Tag. Als Gast, der Wert auf eine gepflegte und stilvolle Atmosphäre legt, werden Sie sich im Maritim Hotel Bonn wohlfühlen. Zum Abschluss des ersten Konferenztages lädt Sie das MARITIM Hotel Bonn herzlich zu einem Umtrunk ein.

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