Trends in der IT München, Dr. Antonio Palacin Director of ISICC IBM SAP International Competence Center

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1 Trends in der IT München, Dr. Antonio Palacin Director of ISICC

2 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wo man seinen Partner kennenlernt Ist die Welt schlecht! Wohin mit dem Müll! Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen

3 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

4 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

5 Gartner s Sicht IT Trends 2009 Virtualisierung: Server-Virtualisierung, Storage-Virtualisierung und Clients- Virtualisierung Cloud Computing: Kleinere Unternehmen könnten das Cloud Computing nutzen, um bedarfsgerecht zu wachsen. Auch Großunternehmen profitierten von der Technik, da der Automatisierungsgrad der IT steige und bestimmte Funktionen nicht mehr auf einzelne Anwender zugeschnitten werden müssten. Server Provisioning: Unternehmen könnten dann genauer nachvollziehen, wie viel sie von einer Ressource brauchten und müssten nur die benötigte Ressource nachkaufen. Spezialisierte Systeme: Im High Performance Computing finden immer mehr spezialisierte Systeme Verwendung auch in Bereichen, in denen vormals dedizierte Appliances eingesetzt wurden. Laut Gartner könnte sich der Trend zu spezialisierten Systemen auch im allgemeinen Computing- Markt durchsetzen. Quelle: Gartner Symposium ITxpo in Orlando, Florida 2008

6 Gartner s Sicht IT Trends 2009 Web-orientierte Architektur (WOA): Web-zentrierte Technologien beeinflussen nach Angaben des Marktforschers die Modelle für das Enterprise Computing. Service-orientierte Architekturen werden sich demnach in den kommenden fünf Jahren weiter verbreiten. Enterprise Mash-ups: Mash-ups werden im kommenden Jahr unter anderem dazu genutzt, um Anwendungen auszuliefern und zu verwalten. Soziale Software und Social Networking: Die Firmen sollten ihre Web- Präsenzen und konventionellen Anwendungen 2009 um eine "soziale Dimension" anreichern, so Cearley. Sonst liefen sie in Gefahr, zurückzubleiben und "zu schweigen, wenn ihre Rivalen bereits mit den Communities und den Kunden reden". Quelle: Gartner Symposium ITxpo in Orlando, Florida 2008

7 Gartner s Sicht IT Trends 2009 Unified Communications: In der Communications-Branche stehen laut Gartner Konsolidierungen bevor. Anbieter und Produkte werden sich immer ähnlicher. Die Unternehmen sollten sich daher auf konvergente Communications-Lösungen einstellen. Business Intelligence: BI bleibt ein Top-Thema. Besonders in komplizierten Situationen wie der gegenwärtigen Finanzkrise zeige sich der Wert von BI-Tools für das Geschäft, so Cearley. Green IT: Die Unternehmen dürften zudem mehr auf energieeffiziente Produkte und Prozesse setzen. In Sachen Umweltschutz gebe es immer mehr gesetzliche Bestimmungen. Diese könnten mehr und mehr die Art und Weise beeinflussen, wie Rechenzentren gebaut werden, hieß es von Gartner. Quelle: Gartner Symposium ITxpo in Orlando, Florida 2008

8 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

9 In 2001 gab es pro Erdbewohner 60 Millionen Transistoren in 2010 werden es ca. 1 Millarde pro Erdbewohner sein mittlere Kosten pro Transistor: Cents.

10 In 2005 gab es 1,3 Mrd. RFID Tags im Umlauf in 2010 werden es ca. 33 Mrd.sein

11 Weltweite Anzahl an mobilen Telefonen: 3,3 Mrd. in Mrd. Ende 2008

12 1 Mrd. Kamara-Phones wurden in 2007 verkauft in 2006 waren es 450 Millionen 3G Devices wachsen 30% pro Jahr.

13 Es werden 2 Mrd. Menschen in 2011 im Web sein... und eine Billarde verbundene Devices Autos, Haushaltsgeräte, Kameras, Straßen,...

14 IT Realitäten ins nächste Jahrhundert Internationaler Export Vermehrung von Devices Business-to-Business 21. Jahrhundert Global integrierte Unternehmen und Services Explosion von Informationen in Real-time Business-to-Consumers

15 SMART TRAFFIC IBM arbeitet mit den Städten Brisbane, London, Singapore und Stockholm um intelligente Verkehrssysteme zum implementieren. Weitere 20 Städte evaluiren gerade ähnliche Projekte mit uns. Nach der Pilotierung in Stockholm: 20% weniger Verkehrsaufkommen 12% weniger Emissionen zusätzliche tägliche Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel Einnahmen für die Stadt: 85 Mio. pro Jahr

16 Smarter Planet: Massendaten-Erfassung

17 Beispiele für Massendaten-Erfassung: Objekte Events pro Tag Musik Download 200 Millionen Kunden 2 Millionen Kunden Verkehrsmaut Abrechnung 40 Millionen Fahrzeuge 20 Millionen Fahrzeuge EDR* pro Event 15 2,5 EDR pro Tag 30 Millionen 50 Millionen * EDR: Event Detail Records Quellen: IBM, SAP, 2008

18 Massendaten-Erfassung und Berechnung: SAP Mass Billing and Convergent Invoicing Quelle: ISICC Whitepaper, 2008: Mass Billing and Convergent Invoicing

19 Massendatenbearbeitung: Skalierung Quelle: ISICC Whitepaper, 2008: Mass Billing and Convergent Invoicing

20 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

21 Social Computing Wachstum in Social Networking Consumer, Community, Business Collaboration 21 st Century

22 Social Computing Communities und Web 2.0 Plattformen nehmen stetig zu. Xing, twitter, YouTube, WikiSapiens, IA4AP, Secret City,...

23 IBM Social Computing: IBM BlogCentral A B D A B C D Jeder IBMer kann sich mit seiner ID + seinem Password einloggen Auffinden der richtigen Communities Weitergeben der eigenen Expertise und Ansichten lesen die der Anderen Experten können leicht identifiziert werden C

24 IBM Social networking: weitere Beispiele SmallBlue IBM s social Networking Anwendung zum Auffinden von Experten: wer weiss was? wer weiss von wem? wer weiss etwas über jemand? Profile werden aus s und Instant Messages bestimmt. Dogear IBM's social bookmarking Tool: Informationen können bookmarked werden und für den späteren Gebrauch automatisch aktualisiert oder für andere Users nutzbar gemacht werden. WikiCentral IBM's collaborative web Tool. Benutzer können eigenes wissen weitergeben und von anderen lernen.

25 IBM Social networking: weitere Beispiele Cattail Das eigene Web Teamroom, um Files mit anderen zu teilen. Media Library Verwaltung von Multimedia Inhalten. Ermöglicht Andere danach zu suchen und zu nutzen.

26 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

27 20 Jahre Malware Malware (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie) Als Malware (Kofferwort aus engl. malicious, bösartig und Software) oder Schadprogramm bezeichnet man Computerprogramme, welche vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen ausführen. Da ein Benutzer im Allgemeinen keine schädlichen Programme duldet, sind die Schadfunktionen gewöhnlich getarnt oder die Software läuft gänzlich unbemerkt im Hintergrund. November 1988: Computerwissenschaftler Robert Tappen Morris lässt seinen Wurm auf das Internet los. Der Morris Worm gilt als der Vater der Malware Familie. März 1999: Melissa, Verbreitung durch Öffnen von Adressbüchern im Outlook und Outlook Express und anschliessend weitere Versendung von s. 1000s von Servern (hauptsächlich in Firmennetzwerken) durch Überlastung lahm gelegt. Januar 2007: Storm Worm, da zeitgleiche Erscheinung mit Orkan Kyrill. Infektion über s, hauptsächlich im privaten Bereich. Dieser Wurm war verantwortlich für ca. 8% aller Infektionen weltweit Ende Januar. November 2008: Bundestrojaner passiert erste parlamentarische Hürden. Legalisierung der on-line Durchsuchungen bis 2020.

28 Online Banking?

29 Online Banking was der Benutzer möchte Account: Amount: CHF 23,45 An: Blue Z Bank, Zürich Account: Amount: 23,45 CHF

30 Online Banking was der Browser ausführt Account: Amount: CHF 23,45 MALWARE An: Eastern Union, St. Petersburg Account: Amount: ,00 CHF

31 ZTIC Zone Trusted Information Channel USB Device Größe: wie USB Memory Stick Protocols: TLS/SSL Konfiguration: Prozessor Flüchtiger und resistenter Speicher Kleines Display Zwei Knöpfe (OK und Cancel) Optional: Smartcard Reader. Infos:

32 ZTIC Zone Trusted Information Channel

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34 Explosion an Information erzeugt weitere Herausforderung in Storage Wieviele Daten speichert die Menschheit heute? IDC* sagt ca. 281 Exabytes in 2007 In 2011 werden es 1,773 Exabytes sein Das 6-fache in 4 Jahren 281,000 PB Wir brauchen Kapazität und schnellere Zugriffsmöglichkeiten 1,773,000 PB *IDC White Paper Sponsored by EMC, "The Diverse and Exploding Digital Universe," March 2008

35 IBM XIV Storage System: Distribution Algorithm Jedes Datenvolumen wird über alle Laufwerke verteilt Partitionierung in 1MB Blöcken XIV Algorithmus verteilt automatisch die Daten auf die Laufwerke und sorgt für eine dauernde Ausbalanzierung des Systems Interface Interface Interface Switching Data Module Data Module Data Module

36 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

37 Speicherkapazität ist nicht das Problem

38 Erkennen Sie den Unterschied? SSD für Laptop 120 GB Kapazität Festplatte für Laptop 120 GB Kapazität eine signifikante Entwicklung Aber das benutzen Sie sicherlich in Ihrer Digital-Kamara oder Ihr Handy schon heute

39 Der Preisvergleich 120 GB kosten ca. 40 Euro 120 GB kosten ca. 320 Euro

40 Preisentwicklung für dieses Produkt nur 5 Monate

41 Erwartete Preisentwicklung für Massenspeicher Technologie *NAND: Boolscher Operator, not + and, NAND-Bausteine gehören zu den günstigsten digitalen Bausteine Quelle: IBM J. RES. & DEV. VOL. 52 NO. 4/5 JULY/SEPTEMBER 2008.

42 Technische Gegenüberstellung Technologie HDD magnetische rotierende Platte SSD NAND Flash Gewicht (2,5 ) 98 g 75 g MTBF in Stunden < > Stoß-Beständigkeit 170 G/0.5 ms G/0.5 ms Betriebstemperatur 5 bis 55 0 bis 70 Energieverbrauch 2 Watt 0,43 Watt Quelle: Samsung, 2008

43 Vergleich von Zugriffszeiten in Speichermedien Speichertyp Zugriffszeiten in CPU Zyklen gemessen Bemerkungen L1 Cache 1 flüchtig, schnell, extrem teuer L2/L3 Cache flüchtig, schnell, sehr teuer DRAM 10² flüchtig, recht teuer SCM* 10³ nicht flüchtig, schnell, noch recht teuer Disk nicht flüchtig, langsam, billig * SCM = Storage Class Memory

44 Ein Alltagsvergleich CPU Massenspeicher IBM Notebook T60 Intel Core2 T GHz Hitachi Disk 60 GB, RPM Lenovo Notebook X300 Intel Core2 L GHz Samsung SSD 64 GB OS Windows XP Windows XP Bootzeit 3,5 Minuten < 1 Minute Quelle: eigene Messungen

45 Das wird die OLTP und OLAP Applikationen und die damit verbundenen Business Prozesse revolutionieren: Speichertyp Zugriffszeiten in CPU Zyklen gemessen SCM* 10³ nicht flüchtig, bis mal schneller Disk nicht flüchtig, langsam * SCM = Storage Class Memory

46 Inhalt Gartner s Sicht Transformationen Social Computing Malware Massenspeicher Resistente Speicher Cloud Blick in die Glaskugel Jetzt erst recht! Oder wie man seinen Partner heute kennen lernt Ist die Welt schlecht! Die parallelen Welten Oder rotieren Sie noch? Lass mich nicht im Regen stehen!

47 Cloud Computing - Motivatoren Daten intensive Anwendungen im Internet Wachstum im Mobil Computing Wachsende Netzwerkkapazität und verfügbarkeit Wachstum von Web 2.0- basierte PCs, TVs, etc. Verbesserungen in Rechner-Architektur und Preis/Leistung Erfordert massiv-skalierbare Cloud Infrastruktur um Mrd. von Front-ends Clients zu bedienen

48 Supercomputing Der neue Superstar: Roadrunner Leistung: Petaflops Erster Supercomputer weltweit, der die 1 PFLOPS Marke übertrifft. IBM und Supercomputing: Die meisten Systeme unter TOP20 (IBM:6, Cray: 5, HP: 3) Die meisten Systeme unter TOP50 (IBM: 42%) Die meisten Systeme unter TOP100 (IBM: 33%) Die 20 energie-effizientesten Server komme von IBM. IBM baut gerade die nächste Generation der Superrechner. Ein Multi- Petaflop System mit der aggregierten Leistung aller heutigen TOP500s. Quelle:

49 Supercomputers Die Top 11 # Land Hersteller Rmax in TFlops Leistung in kw 1 USA IBM USA Cray USA SGI USA IBM USA IBM USA SUN USA Cray USA Cray USA Cray China Dawning 180 na 11 Deutschland IBM Name des Rechners Betreiber (Chip Technology) Roadrunner - BladeCenter DOE/NSSA/LLNL (PowerXCell) Jaguar Oak Ridge NL (XT5 QC) Pleiades NASA (Intel Xeon) BlueGene L DOE/NNSA/LLNL (Power) BlueGene P Argonne National Laboratory (Power) Ranger Texas Advanced Computing (Opteron QC) Franklin NERSC/LBNL (XT4) Jaguar Oak Ridge National Laboratory (XT4) Red Storm Sandia National Laboratories (XT4/XT3) Dawning 5000A Shanghai Supercomputer Center (Opteron) JUGENE Blue Forschungszentrum Jülich

50 Cloud Computing zu erfüllende Anforderungen Physikalische Konsolidierung Reduziet Kosten und Komplexität System-Virtualizierung Dynamische Adaptierung von IT Ressourcen Applikation- und Datenvirtualizierung Verbessert Automation und Services Management Control und Monitoring

51 Cloud Computing - Wo finden die Innovationen zur Zeit am stärksten statt? Quelle:

52 IBM Cloud Computing - Blue Cloud BladeCenter Monitoring Provisioning Baremetal & Virtual Machines IBM Monitoring DB2 Provisioning Manager WebSphere Application Server Provisioning Management Stack

53 Cloud Computing IBM Beispiele bereits in Produktion IBM Technology Adoption Program (TAP) Self-service, IT delivery solution für 3,000 IBM Entwickler in 8 Ländern Deep Computing Lösung für Kunden Deep Computing Capacity on Demand System Platform zum Testen von ISV Anwendungen Benchmark Centers IBM Learning Centers in Europa Common Location Project

54 Cloud IBM Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

XSC. Reimar Bauer, Rebecca Breu. Dezember 2008. Forschungszentrum Jülich. Weihnachtsfeier, 10. Dezember 2008 1

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