INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL PROGRAM AT COASTAL CAROLINA UNIVERSITY

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1 INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL PROGRAM AT COASTAL CAROLINA UNIVERSITY CONWAY / MYRTLE BEACH SOUTH CAROLINA, USA 12 July August 2009 The Program: This program will focus on the development of a better understanding of the social and business environment of the United States of America. The program will include a combination of lectures, discussions, case studies, and field trips to provide a multifaceted approach to understanding the evolution and current conditions of business within the United States. Professors will be drawn from a variety of fields to provide a multidisciplinary focus for the program. Field trips will include visits to local companies and day trips to international business concerns. The Location: Coastal Carolina University is located approximately 12 kilometers from the ocean at the tourist destination of Myrtle Beach, South Carolina, USA. The region is located on the Atlantic Coast approximately one half the distance between New York and Miami, and is served by air at the Myrtle Beach International Airport (Airport Designator: MYR). The region is one of the most popular family vacation destinations in the United States, with approximately 13 million tourists per year, who come to enjoy the beach, golf, shopping, and other recreational activities in the area. Other businesses, including Beneteau of France, AVX of Japan, International Paper, Wolverine Brass, and others also have locations in the region, and there is an important effort underway to continue to diversify the economic base of the region. The University: Coastal Carolina University has approximately 8,000 students and has grown dramatically since its independence in With over 250 full-time teaching faculty, the University enjoys a 19-to-1 student to faculty ratio, and is the home to 39 major programs of study at the baccalaureate level, 33 minor programs of study, and four Masters degree programs. Coastal Carolina University is accredited by the Commission on Colleges of the Southern Association of Colleges and Schools to award the baccalaureate and master's degrees. The University offers a comprehensive campus with recreational facilities, library, and technology services widely available to all students. The University s athletics programs provide competitive programs in 9 sports for women and 8 sports fro men, and have placed extremely high in National Collegiate Athletic Association competitions. With 34 full-time faculty, the E. Craig Wall Sr. College of Business Administration is home to approximately 2,000 students pursuing majors in the following areas: Accounting, Finance, Management, Marketing, Management-Resort Tourism Management, Management-International Tourism Management, and Marketing-Professional Golf Management. Please visit the University s webpage at for more information. COURSE CONTENTS: The full-time three-weeks-course includes lectures and seminars, case studies, student presentations, company visits and a cultural and social program (e.g. discussion with CCU students on educational systems, baseball game, trip to Charleston SC, etc.). Topics are (examples) - Overview of US business history - Legal environment of business in the U.S. - Organizational structures, corporate governance and finance of U.S. businesses - International business ethics and US applications - Education and Human Resources FEES: EUR 1, GRADING: Fees include tuition, Presentations, papers and Discussions accommodation in dormitories, Final Exam food, and field trips. Essay The essay serves as course preparation and has to be handed in as print version and also as a soft copy (word or pdf-file to to - Due date: May 15 th, Essay topic: will be communicated WORKLOAD: Including course preparation in Europe, the students workload corresponds to 5 ECTS credits. Your home university has to decide, if, upon succesful completion of the summer course, the program will be acknowledged as a 5 ECTS-option.

2 FH MAINZ INTERNATIONAL Auslandsstudium für BIS-Studenten -nichts ist unmöglich! International Summer School an der Coastal Carolina University, USA von Torsten Dolezilek, Steffen Mager. Jan Pecher, Anne Pufahl und Christian Zehe Erlernte unter Beweis zu stellen und uns damit einen Schein zu verdienen. 21 Tage einmal "nur" Vorlesung zu haben, fiir uns "BIS'ler" eine völlig neue Erfahrung und sehr schöne Möglichke.it, da unsere Berufstätigkeit leider einen längeren Studienauslandaufenthalt zulässt. nicht Summer Schools haben im Ausland eine lange Tradition. Studierende haben die Möglichkeit, während der vorlesungsfreien Zeit im Sommer gegen Bezahlung zusätzliche Kurse zu besuchen und dafür credits zu erwerben, die für ihr Studium angerechnet werden. Die Dozenten der ausländischen Hochschulen können sich etwas dazuverdienen, da sie in der vorlesungsfreien Zeit nicht bezahlt werden. Seit einigen Jahren bieten auch deutsche Hochschulen zunehmend Sommerkurse für Studierende von Partnerhochschulen an. Die Fachhochschule Mainz hat bereits mehrere solcher Programme für Studierende der Coastal Carolina University durchgeführt. tm Gegenzug bot nun unsere Partnerhochschule in South Carolina in der Zeit vom 17. Juli bis 8.August 2004 ein dreiwöchiges Sommerprogramm für BIS-Studierende im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an. Diese besondere Zielgruppe hat aufgrund ihrer Berufstätigkeit und des daraus resultierenden Teilzeitstudiums normalerweise nicht die Möglichkeit, einen längeren Studienaufenthalt im Ausland zu absolvieren. Daher wurde das Angebot eines dreiwöchigen Sommerkurses begeistert aufgenommen. Selbstverständlich mussten die Unternehmen mitspielen und ihre Beschäftigten für diese Zeit freistellen bzw. einen Großteil des Jahresurlaubs gewähren. So traten im Juli 2004 sechzehn junge Leute die Reise über den großen Teich an. Fünf von ihnen berichten nachfolgend über ihre Erfahrungen. Somit ging es vom Frankfurter Flughafen in Kleingruppen über Charlotte, New York, Cincinnati und Atlanta nach Myrtle Beach in den Bundesstaat South Carolina. Die Anreise war besonders in meiner Reisegruppe mit einem kleinen Hindernis verbunden: Als wir in Atlanta umsteigen wollten, erklärte mir leider das Check-in-Personal, dass unser Anschlussflug überbucht sei und ich leider auf den nächsten Flieger warten müsse.... Somit hatte ich nun Zeit, in netter Gesellschaft -auch andere Reisende hatte das gleiche Schicksal getroffen -mich mit dem Flughafen in Atlanta vertraut zu machen. Mit dreistündiger Verspätung erreichte ich dann ebenfalls Myrtle Beach. Wer sich nicht direkt mit dem Mietwagen auf den Weg zum Campus der Coastal Carolina University machte, wurde am Flughafen von Jackie und Geoff, zwei unermüdlichen Mitarbeitern des "InternationalOffice" der Universität, oder Frau Dr. Darla Domke-Damonte, der Kursleiterin, abgeholt. Sie alle haben uns während des dreiwöchigen Aufenthaltes stets begleitetet und immer umsorgt. Von hier aus noch einmal herzlichen Dank an alle Beteiligten, die mitgeholfen haben, uns eine wunderschöne Zeit in South Carolina zu bereiten. Campus am See Voller Erwartung machte sich Mitte Juli eine Gruppe BIS-Studenten und ein Vollzeitstudent Weg in das "Land Möglichkeiten". uns, die uns die Möglichkeit zum Studieren auf den der unbegrenzten Drei Wochen lagen vor bieten sollten an der Coastal Carolina University (C CU) in Conway, South Carolina in unserem "kleinen Auslandssemester" das Studieren, die Kultur, die Atmosphäre und nicht zuletzt das Leben eines vollzeitstudenten an einer amerikanischen Universität zu erfahren. Zum Abschluss unseres Aufenthaltes sollten wir in einer Klausur die Gelegenheit bekommen, das FH Mainz Forum 1/2005 Strand von Bulllsland

3 FR MAINZ INTERNATIONAL Projektpräsentation -fester Bestandteil des Studiums Nach einer halben Stunde Autofahrt erreichten wir dann endlich den Campus. Eine sehr beeindruckend große, schöne und gepflegte Anlage, die von einem idyllischen See über sehr schöne, im Südstaatenstil errichtete Gebäude bis hin zu unglaublichen Sportanlagen alles zu bieten hatte. Untergebracht waren wir in "Zweier-Apartments" auf dem Campus. Somit konnten wir bequem per Fuß alle Ziele auf dem Campus erreichen, auch wenn wir die einzigen Fußgänger waren, da unsere amerikanischen Kommilitonen grundsätzlich das Auto als Fortbewegungsmittel bevorzugen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass nicht jede Straße mit einem BÜrgersteig ausgestattet ist. Nach einer langen Anreise endlich an der Coastal Carolina University angekommen, bezogen wir unsere Apartments und unser "kleines Auslandssemester" konnte beginnen. Christian Zehe Straffer Zeitplan Obwohl das Leben außerhalb des Campus' sehr verlockend war, da Strand und " Tanger"-Outlet-Center in greifbarer Nähe (jedoch nicht fußläufig) lagen, waren wir ja nicht zum Erholen in den USA. Es erwartete uns ein straff gefi.illter Zeitplan fi.ir die nächsten drei Wochen: Die Vorlesungen begannen immer um 9.30 h, was fur uns BIS-Studenten fast wie ein bisschen Urlaub war und endeten in der Regel nachmittags um h. Doch wer jetzt denkt, danach hätten wir das süße Leben genossen, der irrt sich gewaltig! Teil unseres Vorlesungsplanes waren die fast täglichen Überprüfungen der gelernten Leistungen in Form von Aufsätzen oder Gruppenpräsentationen. Da wir dafur jeweils nur bis zum nächsten Tag Zeit hatten, hieß das fur uns nach Unterrichtsschluss, dass wir oftmals bis in die späten Abendstunden an den p Cs gearbeitet haben. Im Vorteil waren diejenigen, die sich entschlossen hatten für uns alle endete der Aufenthalt an der C CU mit sehr zufriedenstellenden Noten, die allerdings auch hart erarbeitet waren. Denn alle waren sich einig, dass noch keine Klausur einen vergleichbar intensiven Zeit- und Arbeitsaufwand erfordert hat. Dennoch waren alle glücklich, am Summer Course an der Coastal Carolina University teilgenommen zu haihren Laptop durch die Zollkontrolle zu schleusen, denn denen blieben die Abende in der Bibliothek erspart- Zum Einstieg in den Unterricht an der C CU und zur Eingewöhnung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten begann unsere dreiwöchige Vorlesungszeit mit zwei Tagen voller Informationen zum Wirtschaftsumfeld in den USA. Dr. Darla Domke-Damonte, die selbst in verschiedenen Teilen Europas gelebt und gearbeitet hat, verstand es, uns die Augen fiir die signifikanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern zu öffi1en. Zwei Tage beschäftigten wir uns mit den Themen "Overview of US Business Trends" und "Legal Environment of Business in the U.S.". Warum man einem Japaner keine Fragen stellen darf, die er nicht beantworten kann, mag fiir einen US-Amerikaner und einen Europäer unverständlich sein -fiir uns nicht mehr. In der Vorlesung "Cross Cultural Differences in Negotiation and Discussion" wurden zahlreiche oft verwunderliche kulturtypische Bräuche und Verhaltensweisen gezeigt. An einem Videobeispiel, das wir zum Teil selbst im Campus TV Studio drehen durften, wurden die Besonderheiten bei Geschäftsverhandlungen zwischen Japanern, Amerikanern und Europäern deutlich. Eine abwechslungsreiche Vorlesung stand unter dem Motto "Comparative Educational Systems". Dies war ein Treffen mit Studenten der Coastal Carolina University zur Vorstellung der verschiedenen Bildungssysteme in Deutschland und den USA. Jede Gruppe hatte mehrere Präsentationen zu diesem Thema ausgearbeitet und so hatten wir bereits viele Informationen gesammelt, die wir in den folgenden Gesprächen mit den amerikanischen Studentinnen und Studenten vertiefen konnten. Die zweite Woche an der C CU stand unter dem Thema "International Business Ethics". Nach der Einfiihrung in die verschiedenen Ethik-Theorien verbrachten wir einige Zeit mit kontroversen Diskussionen mit unserem Dozenten Nils Rauhut. Obwohl er aus Deutschland stammt, scheint seine Einstellung amerikanischer zu sein als die aller Amerikaner, die wir bis dahin kannten. Bei Themen wie genmanipulierte Nahrungsmittel oder Bestechlichkeit bekamen wir alle ein Gefühl dafiir, dass die Wertvorstellungen zwischen verschiedenen Nationen durchaus stark voneinander abweichen können. Sehr beeindruckend waren dann auch die Ergebnisse unserer Arbeit nach den Vorlesungen, eine Reihe an intensiv recherchierten Themen unter dem Aspekt der "Business Ethics". Gute Noten In den Gebieten " Tourism Service Marketing" und "Corporate Finance and Banking" wartete auch in der dritten Woche an der C CU einiges an Informationen und Arbeit auf uns. Da sich unser Aufenthalt bereits dem Ende zuneigte, stürzten wir uns in die Vorbereitungen zum Final Exam, das uns am letzten Tag vor der Abreise erwartete. Studentenwohnheim "Magnolia Hall" Das Notensystem wurde speziell fiir uns angepasst und gliederte sich in High Pass, Pass, Low Pass und fail. Die Gesamtnote setzte sich zusammen aus 25 % Bewertung der Assignments, 35 % fiir Präsentationen. Die abschließende Prüfung, die uns nochmals in allen Themengebieten testete, zählte 20 %, der gleiche Anteil galt der regelmäßigen Teilnahme. 50 FH Mainz Forum

4 FH MAINZ INTERNATIONAL ben, denn er ennöglichte uns ein kurzes Auslandsstudium, viele tolle Eindrücke aus dem Leben in den USA und drei unvergessliche Wochen im Sommer Anne Pufahl Lifestyle auf dem Campus:..Huge" Wie und wo soll man nur anfangen, den Lifestyle auf einem Campus in den USA zu beschreiben? Es würde eigentlich ausreichen ein Wort zu verwenden, das in den USA alles umschreibt und allgegenwärtig ist "HUGE"! Nach der ersten Nacht und den ersten Eindrücken traf sich am ersten Morgen eine kleine Gruppe von mutigen jungen Frauen und Männem, um gemeinsam den Tag mit einer kleinen Sporteinheit (Joggen) zu begehen. Es sei hier nur beiläufig erwähnt, dass dieses Treffen bereits um 7.00 Uhr stattfand und bei einigen nicht gerade Begeisterung auslöste, wenn man berücksichtigt, dass der Unterricht um 9.30 Uhr begann. Und hier kam man dann auch schon zum ersten Mal mit dieser bereits erwähnten typischen amerikanischen Eigenschaft,HUGE" in Kontakt. Um überhaupt erst einmal auf den Leichtathletikplatz zu gelangen, wurde eine zehnminütige Aufwärmrunde absolviert, um dann endlich einen der insgesamt zwei Rasenplätze (abgesehen von dem eigenen Footballstadium, dem Baseballstadium, den Tennisplätzen) zu erreichen. Nach der kleinen Sporteinheit wurde dann der Heimweg angetreten, der allerdings auf,grwld der glorreichen Idee einer hier namentlich nicht erwähnten Person über den kompletten restlichen Campus fiihrte. Nach einer weiteren halbstündigen Laufeinheit erreichten wir dann endlich wieder unsere Wohnblocks und konnten die wohlverdiente Dusche genie- Jen. Auch waren die Zimmer, in denen Nir wohnten, sehr großzügig, wie zum 3eispiel der Kühlschrank in der Küche ~eigte. Um eine ungefähre Vorstellung von der Größe dieses Kühlschrankes zu bekommen, stelle man sich einfach nur den einer Kantine vor...! Nach der Dusche begaben wir uns dann zum Frühstück. Hier fiel die Auswahl relativ schwer, da man als alteingeses- sener Europäer ja so seine spezielle Vorstellung von einem Frühstück hat, die nicht unbedingt mit der von Amerikanem konform geht. Zwar konnte man zwischen zwei Mensen aussuchen, zwar war das Angebot reichlich, jedoch sollte man sich in der einen Mensa auf ein sehr süßes Frühstück und in der anderen auf einen Wrap als Frühstück einstellen. Aber Kaffee "to go" gab es auch, und bis zum Mittag war es dann ja auch nicht mehr lange. Gestärkt gingen wir dann in die Vorlesungen, die je nach Themenschwerpunkt von unterschiedlichen einheimischen Professoren gehalten wurden. Auch war die gelegentliche Einbindung von amerikanischen Studenten in unsere Vorlesung sehr abwechslungsreich. Aber genug vom Unterricht, der Lifestyle soll doch hier beschrieben werden. Shoppen im " Tanger-Outlet" Also nach der Vorlesung ging es dann zum Mittagessen, wo man auch wieder nur sagen kann, es war alles "HUGE". Sowohl die Portionen als auch die damit verbundenen Kalorien. Die Pizza war der reinste Genuss, wenn man es überhaupt geschafft hat, sie in den Fingern zu behalten, ohne dass sie auf einem Ölfilm durch die Hand glitt. Wenn der Nachmittag denn einmai frei war, war nach dem Essen erst mai "shoppen" angesagt. Und hierfiir ein Wort: "Tanger-Outlet". gab es nur Hier gab es alles, was ein Herz begehrt und es soll hier erwähnt werden, dass dieses Outlet auch mal wieder "HUGE" war. Das Main- Taunus-Zentrum ist so ungefahr der kleine Bruder. Und wenn dieses eine "Field trip" nach Charleston - Charleston ist der drittgrößte Seehafen der USA Outlet nicht reicht, dann gibt es in der näheren Umgebung davon auch gleich noch mal zwei bis drei! Die Einkaufstüten im Kofferraum verstaut, ging es dann weiter zu einer der unzähligen FastFood- Ketten, die es in den USA nun mal so gibt und das Abendessen war vollbracht. Danach konnte man sich dann überlegen, ob man wieder auf den Campus wollte oder eine der unzähligen Bars erkunden- Wobei hier erwähnt werden muss, dass das Mitruhren des Ausweises Pflicht ist, sofern man kein Kreuz auf die Hand bekommen möchte und dann nur noch Cola trinken darf. Die Tagesgestaltung konnte allerdings auch anders aussehen, so dass sich eine wackere Gruppe von anfangs vier Personen auf eine der zahlreichen "Driving Ranchs" traute, um den Amerikanern mal zu zeigen, wie man Golf spielt. Der erste Schlag ging im wahrsten Sinne nach hinten los. Aber nichts desto trotz hatte es so viel Spaß gemacht, dass es immer wieder probiert und sogar ein weiterer Mitstreiter gefunden wurde.!lc~"' i- I~ ~ 1 Wie man sehen kann, wurde es nie langweilig und auch wenn viele kleine Details fehlen, sowohl positivais auch negativ, war es eine schöne Zeit. Torsten Dolezilek Die Teilnehmer der International Summer School 5'

5 FR MAINZ INTERNATIONAL Amerikanischen Sport einmallive miterleben "Field trip" nach Charleston Nachdem bereits beschrieben wurde, was in den Vorlesungen zu erwarten ist, wollen wir den Lesern auch nicht vorenthalten, wie die Tage verlaufen sind, die "off campus" verbracht wurden. Natürlich wurde auch hier eine ganze Menge Abwechslung geboten. Um erst einmal einen Einstieg in "doing business in the US" zu bekommen, sind wir gleich am zweiten Tag in das Small Business Development Center gefahren und haben uns einen Vortrag angehört, was alles zu beachten ist, wenn man sich in den USA selbständig machen möchte. Eine Art Existenzgründerseminar für start up's in der Region. Es sei hier bemerkt, dass aufgrund der "Hire and tire-mentalität" eine sehr hohe Bereitschaft zur Selbständigkeit besteht. In diesem Seminar saßen auch mehrere Personen, die den Weg in die Selbständigkeit planten. Am Ende der Woche stand dann ein Ganztagesausflug oder neudeutsch "tield trip" nach Charleston auf dem Programm. Also rein in die Uni-Vans und ab auf den Highway. Nach zwei Stunden Fahrt war Charleston erreicht und wir durften uns von einem Mitarbeiter den Hafen näher bringen lassen. Charleston ist der drittgrößte Seehafen der USA und darauf ist man mächtig stolz. Es gab dann erst eine kurze Einfi.ihrung im Besuchercenter und anschließend eine Fahrt durch den Hafen mit Besteigung einer Art Aussichtsplattform, von der aus man sehr schön die Hochseeschiffe und unzählige Seecontainer bestaunen konnte. Am Mittwoch unserer zweiten Woche gab es einen weiteren Ausflug nach Charleston, der diesmal dem Besuch des South Carolina World Trade Centers (SCWTC) gewidmet war. Die dortigen Mitarbeiter erzählten uns von ihren Bemühungen, internationale Handelsbeziehungen von in South Carolina ansässigen Firmen zu Handelspartnern weltweit aufzubauen. Zufälligerweise war zu diesem Zeitpunkt ein Praktikant aus Stuttgart irn SCWTC, der uns weitere Einblicke gab und uns allen mit seiner freundlichen Art sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Um Geschäftsleute aus South Carolina zusammenzubringen, veranstaltet das SCWTC in regelmäßigen Abständen einen "business lunch", zu dem wir dann auch eingeladen waren. Höhepunkt dieser Veranstaltung war der Besuch des deutschen Konsuls Hans-Jörg Brunner, der über derzeitige Entwicklungen der Geschäftsbeziehungen zwischen Europa und den USA berichtete. Eine wirklich interessante Präsentation mit anschließender Diskussion, die jede/r der Anwesenden gespannt verfolgte. Um uns auf Trab zu halten, folgte am nächsten Tag gleich eine Führung bei der AVX Corporation, einem in Myrtle Beach ansässigen Produzenten von verschiedensten elektronischen Bauteilen. Nach einer kurzen Begrüßung wurden wir in drei kleinere Gruppen unterteilt und durch die einzelnen Produktionshallen der Firma geführt. Man konnte hautnah miterleben und irn persönlichen Gespräch herausfinden, wie sehr sich doch die dortige Arbeitseinstellung von der unsrigen unterscheidet. Der letzte unserer Ausflüge war eng mit dem Vorlesungsgebiet " Tourism Service Marketing" verknüpft. Wieder bestiegen wir die Vans und fuhren in eine "Mall", die aber nicht nur Einkaufszentrum, sondern auch eineart Vergnügungspark war: "Broadway at the Beach" -der Name ist Programm. Sämtliche Marketing- und Event-Aktivitäten dieser Mall wurden uns erläutert. Damit wir uns abschließend noch einen Überblick verschaffen konnten, welche Konkurrenzangebote es in Myrtle Beach außerdem gibt, fuhren wir zur "tourist information". Die "fields trips" waren immer eine willkommene Abwechslung und haben stets zur Unterhaltung beigetragen. Jan Pecher Moskitos Natürlich auf Bulllsland gab es auch die eine oder andere Freizeitveranstaltung. Ganz besonders ist hier der Besuch in Charleston hervorzuheben. Mit dem Gründungsjahr 1670 ist Charleston für europäische Verhältnisse eine noch recht junge Stadt, bleibt in den USAjedoch eine der ältesten Städte mit außerordentlichem Flair und historischem Background. Obwohl uns nicht sehr viel Zeit blieb, uns diesen Kernthemen zu nähern, konnte man doch in dieser Stadt die Luft des Südens atmen und die noch weitgehend erhaltenen europäisch geprägten Bauten vergangener Tage bewundern. Wer nach Charleston geht, sollte sich also unbedingt die Zeit nehmen und einen Stadtbummel wagen, vielleicht auch das eine oder andere Restaurant besuchen. Es lohnt sich. Ein unvergesslicher Ausflug war sicherlich auch der nach Bull Island. Vor allen Dingen wegen der blutdürstigen Moskitos, die wir dort zu Abertausenden antrafen, und die uns freundlicherweise als Verkostungsobjekte ins Herz schlossen. Das Anti-Moskito-Spray war hierbei keine große Hilfe. Wichtig: Sonnenschutz und Schirm einpacken! Wenn man nicht gerade auf der Flucht vor diesen Insekten oder der Sonne ist, wird man feststellen können, dass es eine sehr schöne Insel ist. Man sollte die Insel als blasser Mitteleuropäer jedoch nicht unbedingt um die Mittagszeit besuchen! Wenn man schon in den USA ist, ist es sicherlich ein Muss, den amerikanischen Sport einmallive mitzuerleben. In unserem Falle hat sich dabei ein Baseballspiel der "Mytrtle Beach Pelicans" angeboten. Obwohl es in South Carolina keine Mannschaft gibt, die in der "Mayor Baseball League" spielt, bekommt man vielleicht gerade deswegen einen wichtigen Bestandteil dieses Sports vermittelt: " To have a beer and just chat" -man könnte es durchaus auch als Familienausflug ansehen. Dabei bekommt man dann auch nicht unbedingt mit, ob nun die Heimmannschaft oder die Gäste schließlich gewonnen haben. Ste.fJen Mager

6 28 Internationales World s Greatest Lerngruppe zu Gast bei Freunden Summerschool at Coastal Carolina University 2006 Annika Tschaikowsky, Christoph Korn, Florian Wenig und Nina Reitz Dort wollten wir ähnlich einem Tagebuch unsere Erlebnisse niederschreiben und zusammen mit einigen Bildern des Tages im Internet veröffentlichen. Somit konnte jeder Leser nahezu live miterleben, was uns im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wiederfahren ist und gleichzeitig die Texte und Bilder kommentieren. Diese Möglichkeiten wurde von Bekannten, Verwandten und Kollegen zahlreich genutzt, so dass wir in den drei Wochen über 3000 Zugriffe auf hatten. Neben Kreditkarten, gültigen Reisepässen und nur halbvollen Koffern hatten wir auch reichlich Lesestoff im Gepäck, den wir bereits vor unserer Abreise zugesandt bekamen, um uns auf die ersten Unterrichtseinheiten vorzubereiten. Nach den begeisterten Berichten unserer Vorgänger des letzten Jahres stand für uns ziemlich schnell fest, dass der diesjährige Sommerkurs an der CCU auf keinen Fall ohne uns stattfinden konnte. Gerne nahmen wir als BIS ler die Möglichkeit wahr, unserem Studium eine internationale Note mit dem Summer School Program der CIDD zu geben. Am 07. Juli 2006 war es dann endlich soweit: Unsere Lerngruppe stand am Gate des Frankfurter Flughafens und vor uns war die Maschine, welche uns für drei Wochen nach Myrtle Beach, South Carolina, bringen sollte. Wir waren bestens gewappnet: vor unserem Abflug hatten wir für die Daheimgebliebenen einen Weblog eingerichtet. Da wir bereits Freitag nachts in Myrtle Beach landeten, bezogen wir für unsere erste Nacht jenseits des großen Teiches ein preiswertes Domizil. Obwohl wir zwei Nächte dort eingeplant hatten, zog es uns nach unserem ersten vitaminfreien Frühstück bereits auf den Campus, wo wir dankbar das Angebot annahmen, unsere Zimmer schon früher als geplant zu beziehen. Alle Teilnehmer der Programms waren im Wohnheim Magnolia Hall untergebracht. Jeweils zu zweit teilten wir uns ein Apartment, das mit Wohnzimmer, Küchenzeile (ohne jede Küchenutensilien), Bad und Schlafzimmer recht geräumig war, jedoch von der Ausstattung eher einer Jugendherberge ähnelte. Für unsere Zwecke war das jedoch absolut ausreichend, vor allem da jedes Zimmer mit einer außerordentlich gut funktionierenden Klimaanlage ausgestattet war, die die Räume konstant auf angenehme 20 C kühlte. Jahrbuch Wirtschaftswissenschaften FH Mainz

7 Internationales 29 Am Sonntag Abend lernten wir bei einer gemütlichen Pizza-Party im Innenhof des Wohnheims die anderen Teilnehmer kennen und sahen auch Prof. Dr. Wachsman wieder, den wir einige Wochen zuvor bereits bei einer Infoveranstaltung in der FH in Mainz gesehen hatten. Unser erster Schultag begann dann mit einer Führung über den Campus, wobei wir überrascht waren, wie weitläufig das Gelände ist und das, obwohl es sich bei der CCU um einen eher kleinen Campus handelt. Wir lernten alle für uns wichtigen Einrichtungen wie z.b. die Bibliothek kennen, wobei wir vor allem die klimatisierten Sportstätten nutzen würden. Denn außer in den frühen Morgenstunden ist an Outdoor-Sport nicht zu denken. Darüber hinaus waren wir angenehm überrascht von der Tatsache, dass der gesamte Campus mit WLAN ausgestattet ist, so dass wir mit unseren mitgebrachten Laptops bequem von unserem Apartment aus für Hausaufgaben, Präsentationen und Essays recherchieren konnten. Die Unterrichtseinheiten (oftmals zwei am Tag) gestalteten sich über die drei Wochen hinweg sehr abwechslungsreich und spannend. Wir hatten eine Vielzahl von unterschiedlichen Dozenten, die zu Ihrem Themengebiet eine oder mehrere Unterrichtsstunden gaben. So wurden viele Themengebiete wie z. B. Cross Cultural Management, US vs. EU, Leadership Accross Cultures und International Business Ethics besprochen und natürlich in Englisch diskutiert. Ein Highlight war die Veranstaltung zusammen mit einheimischen Studenten. Hier hatten wir endlich Gelegenheit dazu, uns mit Einheimischen auszutauschen und die eine oder andere Frage (zum Beispiel warum die Amis so große Autos haben) zu klären. Insgesamt fiel die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts oftmals in die Abendstunden, was aber für keinen von uns ein Problem darstellte. Auch die Hausaufgaben, die in Gruppen bearbeitet werden sollten, führten dazu, dass wir uns untereinander besser kennen lernten und nach einer Woche endgültig in der großen Gruppe zusammengefunden hatten. Dieser Gruppen-Spirit zeigte sich darin, dass wir auch außerhalb des geplanten Programms einige Aktivitäten zusammen durchführten. Dazu gehörte ein gemeinsamer Jetski-Ausflug (bei dem wir mit über 50 mph so schnell über den Atlantik düsten, wie man normalerweise auf den Highways fahren darf!), ein BBQ im Myrtle Beach State Park sowie ein gemeinsamer Konzertbesuch bei PINK, die im örtlichen House of Blues auftrat. Insgesamt war das von den Organisatoren vorab geplante Programm gespickt mit vielen Highlights, an die wir nur zu gerne zurück denken. Im Rahmen des Unterrichts besuchten wir zum Beispiel die Chamber of Commerce, die amerikanische IHK, und besichtigten eine in Myrtle Beach ansässige internationale Firma AVX, wo wir uns über die Produktion und Einsatzmöglichkeiten von Mikrochips aufklären ließen. Aber auch das Freizeitprogramm ließ keine Wünsche offen: Minigolf, Alligator Adventure, Kino, Brookgreen Gardens, Baseball und zum krönenden Abschluss ein Ausflug nach Charleston versüßten und verkürzten uns die Zeit in South Carolina. Wenn wir gerade mal kein Programm hatten, vertrieben wir uns die Zeit mit ausgiebigem Shoppen in den großen (Outlet-) Malls in und um Myrtle Beach oder relaxten am wunderschönen Grand Strand. Rückblickend können wir sagen, dass die Zeit in Myrtle Beach wie im Fluge verging und uns mit großartigen Erfahrungen immer in Erinnerung bleiben wird. Das muss man einfach selbst erlebt haben: benzinfressende Trucks wo immer man hinsieht, die Möglichkeit, sich vollkommen ungesund und vitaminfrei zu ernähren (zunehmen ist garantiert!), die Lässigkeit der Amerikaner in allen Lebenslagen und letztendlich die Kultur, den american way of life, der sich doch extrem von unserem europäischen Stil unterscheidet. Wir sind uns einig, dass unsere Erfahrungen durch den USA-Aufenthalt ein echter Gewinn sind, wir viel gelernt und gesehen haben und wir das Summerschool Program jederzeit weiterempfehlen würden. Jahrbuch Wirtschaftswissenschaften FH Mainz

8 Coastal Carolina University Conway, South Carolina, USA Campus and Highlights The location of CCU 16 km

9 The campus The campus

10 The campus The campus

11 Wall College of Business Sports facilities

12 Myrtle Beach approx. 30 min. drive from the campus Broadway at the Beach In Myrtle Beach: Bars, Restaurants, Clubs, Shops, Souvenirs

13 Shopping Exchange rate = 1,27 $/ Tanger Outlet Stores & Coastal Grand Mall Culture e.g. Charleston approx. 2,5 hrs by car 1 to 1,5 daytrip To see: picturesque historical old town (with remainings from the civil war) old slave plantation Animal parks/natural preserve (e.g. Boone Hall Plantation)

14 Charleston Downtown Boone Hall Plantation

15 Go Chants!

16 CIDD INTERNATIONAL SUMMER SCHOOL AT COASTAL CAROLINA UNIVERSITY (CCU) IN CONWAY, SOUTH CAROLINA, USA In the following you will find the most important information on the CIDD summer course at CCU. Further information on CCU can be found in the Internet GENARAL INFORMATION COASTAL CAROLINA UNIVERSITY CCU is located in Conway, South Carolina. Conway has approx inhabitants and is situated approx. 16 km from Myrtle Beacht at the Atlantic Ocean. At CCU there are approx students, whereof study at the E. Craig Wall Sr. College of Business Administration, where the summer course will take place. PROGRAMME OVERVIEW 3 week full-time course (2 units per day; 6 hrs) on the topic of Doing Business in the United States. The course includes seminars, case studies, group presentations and company visits. CCU will also offer a varied cultural and social programme. Objective of the course: enhance the participants understanding of cross-cultural differences and convey the American way of doing business. ENGLISH LANGUAGE The programme is entirely taught in English, therefore your language abilities should be good. You will need to converse in English, write an essay as well as other texts. People in South Carolina talk with an accent. APPLICATION PROCESS Use the attached application form and send it via to your home universities coordinator. He/She will pass it on to the CIDD organisation team. Deadline for application is December 15 th, Travel Information_CIDD Partners_ page 1 of 5

17 TRAVEL INFORMATION AND COSTS ARRIVAL AND DEPARTURE The course begins Sunday, July 12 th. You will need to arrive in the dorms the latest at 6 pm. Earlier arrival at the dorms before the programme starts is not possible. Departure will be on Saturday, August 1 st. Neither earlier departure nor later departure is possible! Please schedule your flight and additional accommodation accordingly. There is no direct flight to Myrtle Beach International Airport (MYR), you need to travel via Charlotte, New York, Cincinnati or Atlanta etc. Please schedule 2-3 hrs between flights due to immigrations in the US. You will need a visa for the summer course. At the beginning of next year the CIDD organisation team will communicate further details. The costs for the visa are approx. USD 200,- it is not included in the course price! Participants need to organize their visa individually. COSTS Participants need to individually organize their travel. The price of EUR includes accomodation, 3 meals per day, the programme costs and the cultural and social programme. Flight and rental car need to be paid extra and organized by the participants. You will need to rent a car since this will be our only way of transportation. CCU will pay for the first gas receipt per car. Additional costs for shopping, nightlife, entertainment, food and beverages of campus need to be considered and are at approx. EUR 600,-. ACCOMODATION AND FACILITIES DORMS You will be accommodated at the student dorms at CCU. The air-conditioned appartments will accomodate 3 people of the same sex and have an own bathroom as well as a separte recreation room and kitchenette. The buildings have washing maschines and dryers. The student dorms Azalea and/or Magnolia Hall are approx. a 10 minute walk from the lecturing hall (http://www.coastal.edu/tour/stour.html, House No. 36). CAMPUS The campus hosts different sports facilities and a library. You may use them with your student card which will be issued at the beginning of the course. Travel Information_CIDD Partners_ page 2 of 5

18 MEALS There will be three meals per day, during excursions CCU will provide lunch boxes. CCU is a dry campus age doesn t matter! We will strictly enforce this rule. CLIMATE Usage of sun and mosquito protection is necessary. Because of the great heat during summer (between Celsius) and the strong air-conditioned facilities you should take a sweater along. NECESSARY DOCUMENTS/ITEMS TO BRING AONG Valid passport (needs to be even valid 6 months after the end of the course). An identification card is not sufficient. Drivers licence. Credit card. Laptop. Adapter Dictionary (talk with others in order to just have a few, that will be sufficient). CONTACT AT FACHHOCHSCHULE MAINZ Prof. Dr. Schüle: Programme Director Kattrin Kalpidis: Programme Manager and Course participation Tel.: Travel Information_CIDD Partners_ page 3 of 5

19 ÜBERSICHTSKARTE DER COASTAL CAROLINA UNIVERSITY (CCU) MAP KEY Travel Information_CIDD Partners_ page 4 of 5

20 1. University Hall (Rotunda - Welcome Center / Bookstore / Continuing Studies / Interdisciplinary Studies / Academic outreach and Distance Learning) 2. Kingston Hall (Admissions / Financial Aid) 3. Evergreen (Bursar's Office) 4. Student Center / CINO Grille 5. Wheelwright Auditorium 6. Kimbel Library 7. R. Cathcart Smith Science Center 8. Eldred E. Prince Building 9. Edward M. Singleton Building 10. Spadoni College of Education / Kearns Hall 11. Atheneum Hall (University Advancement / Public Safety) 12. Indigo House (Human Resources / Equal Opportunity) 13. Thomas W. and Robin W. Edwards College of Humanities and Fine Arts 14. E. Craig Wall Sr. College of Business Administration 15. The Woods Residence Halls 15A. Oak 15B. Cypress 15C. Maple 15D. Dogwood 15E. Elm 15F. Palmetto 16. The Commons / Student Dining Hall 17. The Rivers Residence Halls 17A. Waccamaw 17B. Santee 18. Student Activity Field 19. Sands Hall (Print Shop / Procurement / U.S. Post Office) 20. Shipping and Receiving 21. Winyah House (Facilities Management) 21A. Administrative / Engineering / Transportation 21B. Maintenance Shop 22. Track and Field Facility 23. Arcadia Hall (Athletic Administration) 24. Hampton Hall 25. Kimbel Arena 26. Williams-Brice Recreation Center 27. Joseph W. Holliday Tennis Practice Courts 28. Charles L. Watson Baseball Stadium / Vrooman Field 29. Baseball Practice Area 30. Softball Field 31. Athletic Practice Fields 32. Billy Nichols Tennis Center 33. Brooks Stadium 34. Soccer Field 35. The Garden Residence Halls 35A. Azalea 35B. Magnolia 36. Student Health Center Travel Information_CIDD Partners_ page 5 of 5

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