Die Sonderpublikation der funkschau für Anwender und Integratoren

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1 M2M-Kommunikation Die Sonderpublikation der für Anwender und Integratoren Kommunikationstechnik für Profis.de Branchentreff, Datenanalyse, Dienstleistung und Services, Geschäftsmodelle, Implementierung, Integration, Marktentwicklung, Mobile-Payment, Module, Plattformen, Standardisierung, Telematik-Design, Tests und Zertifizierung, Tracking & Tracing, Value-Added-Services

2 telit2 market 2 ENTDECKEN SIE DIE WELT DER M2M KOMMUNIKATION Lesen Sie die aktuellen Informationen über eine der spannendsten Branchen. >> Exklusive Einblicke in die M2M Industrie >> << Kundenberichte aus allen relevanten M2M Segmenten >> << Interessante Beiträge von führenden M2M Experten >> << Aktuelle Informationen von Netzwerkbetreibern >> << Wissenswerte Hintergrundinformationen über Telit << Holen Sie sich telit2market 07/12 als ebook: with Telit know-how, you know now Join the Telit Technical Forum:

3 Editorial Darf s ein bisschen mehr sein? Markus Kien, Stellv. Chefredakteur Partnerschaften leben Die Kommunikation zwischen Maschinen Machine-to-Machine oder kurz M2M entwickelt sich rasch. Dabei stellt sich heraus, dass durch die Komplexität der Anwendungen optimale Lösungen nur im Zusammenspiel von Herstellern, Plattformbetreibern beziehungsweise Integratoren oder Diensteanbietern zu erreichen sind. Gleichzeitig benötigt der Markt zumindest zum Teil standardisierte Systeme, um für den Anwender einen akzeptablen Return-on-Investment zu erzielen und für die Anbieter eine rentable Marge. An diesem Punkt trifft M2M auf ein weiteres Hype-Thema: die Cloud. Im Zuge der Nutzung von Cloud-Technologien und der Entwicklung von globalen Standards steht der Machine-to-Machine-Markt vor der größten Transformation seiner zehnjährigen Geschichte, sagt Caroline Gabriel von der Experton Group voraus und bezieht sich dabei auf einen aktuellen Report von Maravedis-Rethink mit dem Titel M2M and Cloud as the Foundation for the Internet of Things. Durch den Cloud-Ansatz könnten einige der größten im Report herausgearbeiteten Herausforderungen für einen M2M-Massenmarkt adressiert werden: die Einrichtungskosten und die Skalierbarkeit. Durch das Erschließen von Daten, die in vertikalen Insellösungen festsitzen, und die Möglichkeit der Nutzung von M2M-Systemen mit Applikationen wie Facebook werde der Weg für innovative Applikationen und Services frei gemacht, heißt es dort. Die Cloud hat den Kosten- und Zeitaufwand für das Einrichten und Betreiben von Pilotprogrammen, die Support auf Unternehmensebene bieten sowie das Interesse für M2M-Initiativen wecken und wachhalten sollen, drastisch gesenkt. Durch die Cloud können diese Aufwände drastisch auf ein Drittel oder sogar noch weniger gesenkt werden, versichert Bill Lesieur, Cloud-Analyst und Autor des Reports. Ich bin gespannt, wie kooperativ sich in diesem Zusammenhang die Netzbetreiber, die im M2M-Markt eine Schlüsselfunktion besetzen, zeigen werden. Eines haben die Recherchen zu diesem -Sonderheft schon gezeigt: die Positionierung und Herangehensweise der Netzanbieter an das Thema M2M hat individuelle Züge, der Begriff Partnerschaft wird ganz unterschiedlich interpretiert. Ich wünsche Ihnen eine spannende und informative Lektüre, Fernsteuern, Fernwarten, Überwachen & Melden, Vernetzen Fernwirktechnik mit dem PLUS an Möglichkeiten! Industrierouter mit integrierter INSYS Sandbox (Linux Programmierumgebung) für nutzereigene Anwendungen INSYS Sandbox-Apps zur direkten Nutzung oder als Grundlage für Ihre Applikation VPN Connectivity Service für einfache Inbetriebnahme und Geräteverwaltung, Zugriff direkt bis zur Applikation Große Produktvielfalt hinsichtlich Funktion (z.b. Modem, Router, Bridge) Formfaktor (z.b. DIN-Hutschiene) Schnittstelle (z.b. RS232, LAN) Übertragung (z.b. HSPA, PSTN, Powerline) 20 Jahre M2M-Erfahrung Entwicklungskompetenz im Haus Persönlicher, qualifizierter Support, Kommunikationstechnik für Profis, ist Ihre Plattform für M2M. Auf finden Sie aktuelle News, Produkte, Services und Know-how-Beiträge zum Thema. Sonder-Newsletter liefern Ihnen die Top-M2M-Meldungen frei Haus Anmeldung unter Ihr Experte für die Industrielle Datenkommunikation vom seriellen Modem bis zum HSPA-Router

4 Inhalt Inserenten spezial M2M-Kommunikation 7 layers AG...23 Cinterion Wireless Modules GmbH...27 Device Insight GmbH & Co. KG...31 E-Plus Mobilfunk GmbH & Co.KG... 9 INSYS Microelectronics GmbH... 3 Kontron Europe GmbH...11 m2m Germany GmbH...29 MC Technologies GmbH...15 Microtronics Engineering GmbH...13 SIERRA WIRELESS S.A Telit Communications S.p.A u-blox AG...21 Vodafone Group Service GmbH...36 WEKA FACHMEDIEN GmbH...19, 35 3 Editorial 4 Inhalt, Impressum, Inserenten 6 Gastkommentar Mit Sicherheit ans Ziel 7 Branchentreff Der M2M Summit Value-Added-Services Telit wird M2M-Vollsortimenter 10 Mobile-Payment Netzbetreiber suchen Schulterschluss mit Kreditinstituten 14 Standardisierung M2M trifft Energy-Harvesting-Funk 16 Dienstleistung und Services Connections für M2M 18 Geschäftsmodelle M2M-Goldrausch erzeugt mehr Image als Gewinn 20 Marktentwicklung Sagt eine Maschine zur anderen Plattformen Wartung und Service auf M2M-Niveau 24 Implementierung Schädlingsbekämpfung dank M2M 26 Integrationspartner M2M Germany erweitert Portfolio 26 Tests und Zertifizierung Interoperabilität mit Brief und Siegel 27 Datenanalyse M2M-Wertschöpfung durch Data-Mining 28 Tracking & Tracing GSM und GPS als Erfolgs-Duo 29 Entwicklungsumgebung Zertifizierug als Investitionsschutz 30 Telematik-Design 3G und GPS eine starke Kombination 31 Anwendungen Telemetrie für gewerbliche Kaffeemaschinen 32 Integration Gesamtlösungen für die M2M-Welt 33 Module Mit Java erfolgreich im M2M-Geschäft 34 Inside Gesellschaftliches Regelwerk für das Internet der Dinge Impressum Redaktion Herausgeber: Kurt Skupin Chefredakteur: Ralf Ladner, (verantwortlich) Stellv. Chefredakteur: Markus Kien Chefin vom Dienst: Alexandra Hose Redaktion: Diana Künstler, Markus Kien, David Ladner, Claudia Rayling Gestaltung: Norbert Preiß, Titelbild: fotolia Assistenz: Christina Chromy Mediaberatung Anzeigenleitung: Michael Nerke (verantwortlich) PLZ 0, 1, Tel.: (089) Mediaberater: Eric Weis, PLZ 2, 3, 5, 6, A, CH, Tel.: (089) Sabrina Gottwald, PLZ 4, 7, 8, 9, Tel.: (089) Disposition: Julia Wettengel, Tel.: (089) Eva Göbbel, Tel.: (089) Verlag Anschrift: WEKA FACHMEDIEN GmbH, Richard-Reitzner-Allee 2, Haar, Tel.: (089) , Fax: (089) Geschäftsführer: Kurt Skupin, Werner Mützel, Wolfgang Materna Publisher ITK: Matthäus Hose Vertriebsleitung: Marc Schneider Herstellungsleitung: Marion Stephan Druck: L.N.Schaffrath, Geldern

5 Schnelle weltweite 3G-Verbindung Open AT Application Framework mit AirPrime Q2698, SL808x Wählen Sie die Version des 3G-Moduls Erstellen Sie Ihre Software-Anwendung einfach mit dem Open AT Application Framework APPLICATION FRAMEWORK Verkürzen Sie die Markteinführungszeit Verwalten Sie Ihre mobilen Geräte mit der Cloud-Plattform Weitere Informationen auf unserer Website: Sierra Wireless Sierra Wireless, AirPrime, Open AT and the red wave design are trademarks of Sierra Wireless. Other registered trademarks that appear are the property of the respective owners.

6 6 Gastkommentar Bild: M2M Alliance Mit Sicherheit ans Ziel Dass M2M unser Leben verändern wird, daran besteht kein Zweifel. Die Anwendungsmöglichkeiten von M2M sind schlichtweg so vielseitig, dass früher oder später alle Verbraucher und nahezu jedes Unternehmen in irgendeiner Form von M2M profitieren werden. Eric Schneider, 1. Vorsitzender der M2M Alliance Wie mannigfaltig das Thema ist, zeigt bereits ein kurzer Vorausblick auf den diesjährigen M2M Summit. Während sich in einem der Workshops alles um E-Payment, Mobile-Payment und NFC dreht, werden nur wenige Meter weiter unter anderem die neuesten Entwicklungen rund um E-Cars, im Facility-Management oder bei der Industriesteuerung diskutiert. Ein besonders wichtiger Punkt darf dabei natürlich nicht fehlen: Security. In dem entsprechenden Workshop wird der Frage nachgegangen, wie Personen und Objekte bei und mit M2M besser geschützt werden können. Neben der Entwicklung eines Sensors zur Online-Erfassung von Gefahrenstoffen für Logistik- und Sicherheitssysteme wird es eine Debatte geben, ob Missbrauch ein unterschätztes Risiko bei M2M-Lösungen ist. Die Sicherheit der Daten muss gewährleistet sein Und damit wären wir bei einem Thema, das mir besonders am Herzen liegt. Der Schutz vor Missbrauch ist für die M2M- Branche ebenso wichtig wie Datenschutz und andere Sicherheitsaspekte. Letztlich wird schließlich kein Unternehmen und auch kein Verbraucher ein M2M-basiertes System nutzen wollen, mit dem sich beispielweise dank intelligenter Smart-Meter Stromkosten sparen lassen, wenn dabei die Sicherheit und der Schutz der eigenen Daten nicht gewährleistet ist. Für die Akzeptanz und damit für den Erfolg von M2M ist daher entscheidend, dass Sicherheitsaspekte, Datenschutz und hohe, einheitliche Industrie-Standards angesichts des immensen Wachstumspotenzials einerseits nicht vernachlässigt beziehungsweise auch andererseits erst einmal definiert werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ein erheblicher Imageschaden wohl das Einzige ist, was den Siegeszug von M2M noch behindern könnte. M2M Alliance als Botschafter und Diplomat Deshalb hat sich die M2M Alliance auf die Fahne geschrieben, im Interesse aller Mitglieder sowie der gesamten Industrie, das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Als unabhängiger Branchenverband stehen wir im konstanten Austausch mit Wirtschaft, Forschung und Politik, um bessere Rahmenbedingungen für attraktive, innovationssichere M2M-Lösungen zu schaffen. Einen wichtigen Eckpfeiler bildet dabei die Förderung einheitlicher und branchenübergreifender Standards, um nachhaltige Lösungen und somit eine zukunftssichere Basis für neue Produkte und Innovationen zu schaffen. Und zwar über Ländergrenzen hinweg. Dass dabei der Schutz personenbezogener Daten nicht vernachlässigt werden darf, versteht sich von selbst. Wie die Regulierung im Einzelfall aussehen sollte, lässt sich allerdings nicht pauschal sagen. Politik und Wirtschaft sind hier gleichermaßen gefragt, zielorientierte Lösungen zu finden. Am Beispiel des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) für Smart-Meter hat sich gezeigt, dass der Spagat zwischen Regulierungen zum Schutz der Anwender und den wirtschaftlichen Interessen der Industrie nicht immer leicht ist. Übertriebene Regulierungswut führt schnell zu einer unnötigen Wachstumsbremse. Ohne verbindliche Regulierungen würden sich allerdings sicherlich nicht alle Unternehmen an notwendige Standards halten. Deshalb fungiert die M2M Alliance nicht nur als Motor für die M2M-Branche, sondern auch als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Interessen. Als Botschafter und Diplomat sind wir, nicht zuletzt auch aufgrund der kräftig steigenden Mitgliederzahlen und -länder, zu einem wichtigen Ansprechpartner geworden. Auch für Behörden und Politiker. Als unabhängiger Branchenverband werden wir längst auch in Brüssel und Government-Gremien angehört, zum Beispiel bei Public-Consultations der EU zum Thema Internet of Things. Somit können wir bei der Gestaltung von Richtlinien und Normen aktiv mitarbeiten. Am gleichen Strang ziehen Am meisten können wir bewirken, wenn alle in eine Richtung rudern. Schwarze Schafe, die sich über verbindliche Regulierungen hinwegsetzen oder Qualitätsstandards schleifen lassen, schaden der gesamten M2M-Branche. Man muss nicht mit allen Regulierungen und staatlichen Vorgaben zufrieden sein. Doch wer etwas bewirken möchte, sollte sich aktiv mit einbringen, um etwas zu bewegen und M2M weiter in die Zukunft zu führen. Am Wunsch des Verbrauchers nach sicheren Lösungen kommt dauerhaft niemand vorbei. Wer Sicherheitsvorschriften und Normen ignoriert, ignoriert auch die Bedürfnisse der Kunden. Und dass das zu keinem Erfolg führt, versteht sich von selbst. (MK) M2M-Kommunikation

7 Branchentreff 7 Bild: M2M Alliance Der M2M Summit ist der Branchentreff für Machine-to-Machine-Kommunikation. Die M2M Alliance, 15 Sponsoren und 40 Aussteller laden zum Networking. Das Rahmenprogramm Der M2M Summit 2012 Seitdem sich M2M nicht länger allein auf Insellösungen innerhalb einzelner Unternehmen und Länder beschränkt, ist das Interesse an der vielseitig einsetzbaren Zukunftstechnologie stark gestiegen. Entsprechend hat die M2M Alliance als Ausrichter des M2M Summits das Programm des jährlichen Branchentreffs ausgebaut. Zur 6. Auflage des M2M Summits erwartet die M2M Alliance mit über 700 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord. Die eintägige Veranstaltung, die als eine der weltweit wichtigsten im M2M-Umfeld gilt, findet am 5. September im Congress Center Düsseldorf statt. Neben rund 40 namhaften Ausstellern aus fünf verschiedenen Ländern werden die Niederlande als offizielles Partnerland 2012 mit einer Delegation vor Ort sein. Darüber hinaus haben sich erneut Handelsvertreter aus dem letztjährigen Partnerland Kanada angemeldet. Mit unserer Veranstaltung wollen wir Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Interessierten eine Plattform geben, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich untereinander auszutauschen, erklärt Eric Schneider, 1. Vorsitzender der M2M Alliance. Neben der Vernetzung der Unternehmen sowie der einzelnen Branchen wollen wir so auch internationale Kooperationen und Standardisierungen vorantreiben. Neu auf dem M2M Summit: M2M Speakers Corner Mit dem Workshop All over M2M wird 2012 ein neues Veranstaltungsformat präsentiert. Der themenübergreifende Workshop wird als Speakers Corner gestaltet. Er bietet parallel zu den sechs themengebundenen Workshops ein offenes Forum für Fachvorträge und freien Austausch. Die All-over-M2M-Speakers -Corner findet von 12:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Schwerpunkte in den sechs weiteren Workshops bilden die Themen Facility- Management, Vending / Ticketing / Signage, E-Payment / Mobile-Payment/ Near-Field-Communication-Solutions (NFC), Industriesteuerung durch M2M, Elektromobilität und E-Cars sowie Security Personen und Objekte durch M2M besser schützen. Schirmherr des diesjährigen M2M Summits ist Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem wird Klaus Zimmermann von der IHK zu Düsseldorf die Anwesenden vor Ort begrüßen. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der M2M Best Practice Award vergeben, mit dem die M2M Alliance herausragende Beiträge in den Kategorien Innovation und Advantage auszeichnend. Die Teilnahme am M2M Summit ist für Fachbesucher kostenlos. Weitere Informationen sowie das vollständige Programm finden sich auf der offiziellen Webseite: (Tillmann Braun/MK) 9:00 Begrüßung Eric Schneider, 1. Vorsitzender der M2M Alliance e.v. 9:10 Grußwort Dr. Günther Horzetzky, Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen 9:20 Grußwort Jürgen Grützner, VATM e.v. 9:30 Grußwort Klaus Zimmermann, IHK Düsseldorf 9:40 Key Note: Wirtschaftlichkeit von M2M Prof. Dr. Georg Öcking, Hochschule Niederrhein 10:00 Platinum Sponsor Session 10:30 Kaffeepause und Ausstellung 11:00 Parallele Workshops Facility-Management Vending / Ticketing / Signage E-Payment / Mobile-Payment / Near-Field-Communication-Solutions (NFC) 11:00 12:00 Pressekonferenz 12:00 17:00 Workshop All-over-M2M Speakers Corner 12:30 Mittagsbuffet und Ausstellung 14:00 Verleihung M2M Best Practice Award 2012 sponsored by Deutsche Telekom und Vodafone D2 14:15 Analyst-Round-Table M2M-Technology-Adoption in the Energy-Sector, Tobias Ryberg, Berg Insigh Assessing MNO-Capabilities and Opportunities in M2M, Matt Hatton, Machina Research 14:45 Parallele Workshops Industriesteuerung durch M2M Elektromobilität und E-Cars Security Personen und Objekte durch M2M besser schützen 16:15 Kaffeepause und Ausstellung 17:00 Abschluss des Tages (Stand 6.August 2012) Das komplette Programm mit Details zu den Workshops gibt es auf der Website: M2M-Kommunikation

8 8 Value-Added-Services INTERVIEW Bild: Telit Telit wird M2M- Vollsortimenter Dominikus Hierl, CMO bei Telit Der neu gegründete Geschäftsbereich m2mair von Telit Wireless Solution soll M2M-Anwendern die industrieweit erste One-Stop-Shopping-Möglichkeit für M2M- Module und Managed-Services einschließlich Connectivity bieten. Dominikus Hierl, CMO bei Telit erklärt die Hintergründe. : Telit Wireless Solutions hat bisher den Markt für M2M-Module fokussiert, warum erweitert das Unternehmen jetzt sein Portfolio um Services? Dominikus Hierl: Telit war bisher der einzige Anbieter mit einer klaren Fokussierung auf M2M-Lösungen und dem breitesten Produktportfolio in diesem Segment: von Mobilfunk- über Short-Range-RF- bis hin zu GNSS-Modulen. Um unsere Marktposition weiter zu festigen und das Unternehmenswachstum konsequent voranzutreiben, haben wir uns zu einer Ausweitung unseres Lösungs- und Serviceangebotes entschieden. Kernelement ist dabei die Lösungskombination aus Hardware, Software, Services und Connectivity. Klares Unternehmensziel ist es, Telit verstärkt als Enabler von M2M-Lösungen zu positionieren. Deshalb haben wir eine globale strategische Partnerschaft mit Telefónica geschlossen. In deren Rahmen können wir Entwicklern und Anbietern von M2M-Lösungen jetzt Value-Added-Services, Kundensupport, innovative M2M-Module und ein globales Netzwerk anbieten. Die Value-Added- Services umfassen technische Beratung, SIM- und Modul-Management, Sicherstellung der Kompatibilität von M2M-Modulen und Netzwerk sowie den Aspekt Connectivity. : Welche Dienste und Services bietet Telit Wireless Solutions im neuen Geschäftsbereich m2mair an? Hierl: Der neue Geschäftsbereich deckt mit seiner Angebotspalette alle Elemente ab, die für den Betrieb von Mobilfunk- Anwendungen und M2M-Lösungen erforderlich sind und all dies erhält der Anwender aus einer Hand. Dazu gehören eine umfassende Modulüberwachung, ein durchgängiges SIM-Karten-Management und ein umfangreiches Billing- und Business-Support-System. Eine hohe Performance, Redundanz und Netzabdeckung bei den M2M-Lösungen wird durch Telefónicas globale Mobilfunk-Infrastruktur mit flächendeckender Netzverfügbarkeit sichergestellt. Nicht zuletzt bieten wir unseren Kunden einen weltweiten 24x7-Support mit Echtzeit-Zugang zu Netzwerk- und Provisioning-Informationen. : Bei der M2M-Hardware wird das Thema Module versus Chip-Integration heiß diskutiert. Wie beurteilen Sie diese beiden Ansätze? Hierl: Eine Chip-Integration erscheint zwar auf den ersten Blick günstiger, doch sind hier auch die Nutzungsgebühren und sehr hohe Entwicklungskosten zu berücksichtigen. Da Chip-Hersteller oft jährlich neue Chipsets auf den Markt bringen, müssen bei Weiterentwicklungen auch immer wieder neue PCB- und Antennen-Designs konzipiert werden. Bei unseren Modulen hingegen wird der gleiche Formfaktor über einen längeren Zeitraum verwendet. Das führt zu einer schnelleren Time-to-Market und geringeren Komplexität. Zudem unterstützen wir unsere Kunden bei Tests und hinsichtlich der Interoperabilität, damit sie eine Operator-Zertifizierung sicher und schnell erhalten und die Kosten für die Zertifizierung nur einmal anfallen. Generell geht der Trend im Markt eindeutig hin zu Modulen. Nur Unternehmen mit R&D-Ressourcen, Erfahrung im Wireless- Bereich und entsprechend hohen Stückzahlen integrieren die Chips direkt. Ein gutes Beispiel sind Smartphones. Beim typischen M2M-Anwender hingegen zum Beispiel aus Segmenten wie Track-and-Tracing oder Verkaufsautomaten ist die Modul-Variante eindeutig die bessere Wahl. Zum einen liegen die Stückzahlen in der Regel nicht so hoch und zum anderen haben diese M2M- Anbieter meistens weder Wireless-Knowhow noch die benötigten R&D-Ressourcen. : Durch die Value-Added- Services treten Sie im Grunde als Mitbewerber der großen Netzbetreiber auf. Was sind die USPs des Telit-Angebotes. Hierl: Nein, wir treten nicht in Konkurrenz mit Netzbetreibern, wir ergänzen eher deren Angebot. Der Markt für M2M ist sehr fragmentiert. Bei den meisten M2M-Kunden liegen die Stückzahlen in einer Größenordnung von bis pro Jahr. Für die großen Netzbetreiber ist es oft sehr schwierig, diesen kleinen und mittelständischen Unternehmen dedizierte Angebote zu machen, die genau deren Bedürfnisse im Hinblick auf Datenrate, Zuverlässigkeit und Redundanz abdecken. Diese Lücke schließen wir. Die Alleinstellungsmerkmale von m2mair können durch einige Beispiele verdeutlicht werden. Im Unterschied zu MNOs können wir bei M2M-Lösungen auch die Signalstärke messen. Vermeintliche Fehler, die lediglich auf eine geringe Signalstärke zurückzuführen sind, können damit ausgeschlossen werden. Außerdem können wir eine betrügerische Netzwerk- und Modulnutzung nahezu in Echtzeit erkennen und nicht nach 20 bis 30 Minuten. Nicht zuletzt ist unser Billing- und Business-Support-System auf die konkreten komplexen Anforderungen von M2M-Anwendern ausgerichtet. Gefragt sind Lösungen, die eine hohe Flexibilität und die Möglichkeit der kundenspezifischen Anpassung bieten. : Und was sind für Telit die lukrativsten Anwender-Märkte? Hierl: Branchenschwerpunkte sind für uns die Bereiche Energie, Automotive und Telematik sowie Wellness/Healthcare. Die Nachfrage nach M2M-Lösungen wird auf breiter Front steigen. Zentrale Wachstumsmärkte sehen wir im Bereich Verkehr (Transport/Logistik) mit Fleet-Management, Track-and-Tracing, E-Call, Pay-as-you-Drive, in der Energieversorgung vom Smart-Grid bis zu Smart-Metering oder auch im Bereich Healthcare/Wellness. : Noch ein Wort zum Vertrieb. Wie kommen Kunden mit Telit Wireless Solutions am besten in Kontakt? Hierl: Telit setzt sowohl auf einen direkten als auch einen indirekten Vertrieb. Wir verfügen über ein globales Netz von Distributoren und sind weltweit mit 27 Salesund Support-Offices vertreten. (Markus Kien, -Redaktion) M2M-Kommunikation

9 Mobilen Datenaustausch steuern mit M2M-PLUS Jetzt kostenloses Starter-Set anfordern! Energieströme erfassen mit unserem innovativen Top-Service Viele reden über Machine-to-Machine-Lösungen, aber erst M2M-PLUS bietet Ihnen bei der Erfassung und Verarbeitung von Energiedaten mehr als nur Standardlösungen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernaufgaben und nutzen Sie im mobilen Datenaustausch ein Höchstmaß an Kontrolle und Sicherheit. Jetzt informieren: unter *, oder auf * Kostenfrei aus dem dt. Festnetz Die Top-Innovation Das M2M-PLUS Control Center: Einfach vielfältige Steuerungsfunktionen nutzen Transparent alle SIM-Karten in Echtzeit kontrollieren Flexibel selbst SIM-Karten aktivieren und Laufzeiten bestimmen Effizient Kosten kontrollieren durch zusätzliche Optionen: Top-Stop, zusätzliche SMS-Flat, Pausen Option usw.

10 10 Mobile-Payment Tyler Olson - Fotolia.com Netzbetreiber suchen Schulterschluss mit Kreditinstituten Neu ist die Idee nicht. Doch erst nach Jahren an Entwicklungsarbeit und ersten Feldversuchen nimmt das Thema Mobile-Payment plötzlich Fahrt auf. Mobilfunkbetreiber und Internetgrößen schließen sich mit Kreditkartenunternehmen und Banken zusammen, um die Vision vom mobilen Bezahlen mit dem Handy Wirklichkeit werden zu lassen. Bereits 2014 sollen 50 Milliarden US-Dollar allein bei Bezahlungen per Near-Field-Communication (NFC) umgesetzt werden. Bevor es so weit ist, müssen aber noch einige Hausaufgaben erledigt werden. Verschiedene Umfragen ergaben bereits vor Jahren, dass die Mehrheit der deutschen Verbraucher bei kleineren Beträgen gerne mit ihrem Handy zahlen würden wenn es denn sicher wäre. Und genau hier liegt einer der Knackpunkte, wieso Mobile-Payment- Lösungen in Deutschland weitgehend nur auf dem Papier existieren. Denn: Geht es ums Geld, vertrauen Verbraucher trotz der Finanzkrise weiterhin am ehesten ihrer Bank. Die Idee, Mobilfunk- und Internetunternehmen neben dem Verschicken von SMS und s auch die eigenen Finanztransaktionen durchführen zu lassen, erscheint den meisten Verbrauchern als unsicher. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sieht das ähnlich. Gesetzliche Auflagen und Vorschriften sorgen dafür, dass Unternehmen wie O2 Telefónica oder Google auch dann hierzulande keinen Bankenstatus erhalten würden, wenn die Bevölkerung keine Sicherheitsbedenken hätte. In einigen asiatischen Ländern wie Südkorea ist das Bezahlen mit verschiedenen Mobilfunksystemen dagegen bereits Teil des Alltags. Und laut Bill Gajda, Head-of- Mobile bei Visa, könnte Mobile-Payment in den USA schon in zwei bis drei Jahren ein Mainstream-Service sein. Als Showbühne und Experimentierfeld hat Visa bei den Olympischen Spielen in London Payment-Terminals mit NFC-Chips (Near- Field-Communication) ausgestattet. Gleichzeitig wurden ausgesuchte Athleten und VIPs mit speziellen Galaxy-SIII-Handys ausgerüstet, mit denen sie in Taxis und Verkaufsstellen auf dem Olympia-Gelände mittels tap and pay bezahlen konnten. Vorreiter seit zehn Jahren im Einsatz Einige der Vorteile, die kontaktlose Bezahlsysteme bieten, können in der britischen Hauptstadt schon seit 2003 im wahrsten Sinne des Wortes flächendeckend genutzt werden. Rund 40 Millionen Oyster-Cards wurden seither ausgegeben, unter anderem als Pay-as-you-go -Version, die auch für Touristen attraktiv ist. Von allen Gästen des öffentlichen Nahverkehrs nutzen heute mehr als 80 Prozent die Oyster-Card, um einfach und bequem M2M-Kommunikation

11 Mobile-Payment 11 zwischen Heathrow, London Eye und der City zu pendeln, ohne sich Gedanken über passendes Kleingeld, Zonengrenzen oder den besten Tarif machen zu müssen. Wer keine Monatskarte auf der Oyster speichert, lädt die Karte vor der ersten Nutzung wahlweise mit Bargeld oder einer Kredit- oder Bankkarte mit einem Guthaben auf, das anschließend für Bus- und U-Bahn- Fahrten genutzt werden kann. Alle Busse sowie U-Bahn-Ein- und -Ausgänge sind mit kontaktlosen Gegenstellen ausgestattet. Wird der Preis einer Tageskarte erreicht, stoppt die Abbuchung automatisch dank Price-Capping. Das Guthaben kann jederzeit in tausenden Läden in der gesamten Metropole sowie an U-Bahnhaltestellen aufgestockt werden. Mit dem Handy bezahlen kann man allerdings auch bei den Londoner Verkehrsbetrieben noch nicht. Übergangslösung NFC- Kreditkarte Eine Übergangslösung stellt der Mitte Juli von Giesecke & Devrient verkündete Bezahl- Sticker SECCOS Mobile dar. Dabei handle es sich um den ersten Bezahl-Sticker, der den Spezifikationen der deutschen Kreditwirtschaft entspreche. Auf ein Handy oder Smartphone geklebt, wird damit das kontaktlose Bezahlen auch mit nicht- NFC-fähigen Geräten möglich. Der Sticker ist für das kontaktlose Bezahlverfahren Mastercard PayPass zertifiziert, mit dem Bankkunden in derzeit 37 Ländern an über Paypass- Akzeptanzstellen bezahlen können. Je nach Anforderungen der ausgebenden Bank lassen sich die Sticker als Prepaid-, Debitoder Kreditkarte konfigurieren. Da es kein Display gibt, werden die Transaktionen allerdings ausschließlich auf der Kreditkarten-Abrechnung angezeigt eine deutliche Schwachstelle im Vergleich zu anderen Handy- Lösungen. Bei Beträgen bis 25 Euro entfallen laut Hersteller die PIN-Eingabe oder Unterschrift, um die Transaktionszeit zu verkürzen. Bei höheren Beträgen liegt es an der jeweiligen Bank, ob die Eingabe eines PINs oder eine Unterschrift erforderlich ist. Zu den ersten Kunden gehört die Sparda-Bank Hamburg, zu den Akzeptanzstellen Aral, Vapiano, Mc Donalds, Thalia, Douglas und Edeka. Als weiterer Schwachpunkt der Sticker sehen viele, dass derartige Sticker nur jeweils eine Karte ersetzen und der Sticker damit kein richtiger elektronischer Geldbeutel ist, wie es die Idee eines E-Wallet wäre. Anfang August verkündeten die Targobank und die E-Plus Gruppe, dass man den Mastercard-Bezahlchip für das Handy nun als Erster anbiete. Der Bezahlchip, der auf» Einsatzbereite, vorintegrierte M2M Plattform gesucht? «INTELLIGENTE LÖSUNGEN FÜR M2M SERVICES: ANGEBUNDEN, GEMANAGT, SICHER M2M Entwicklungskits und einsatzfertige Systeme» Funktionsreiche Entwicklungskits und applikationsspezifisch einsatzfertige Systeme» Schnittstellen für IEEE802.11, IEEE sowie 3G/4G Mobilfunk» Cloud-fähige sichere Kommunikation mit bestehenden Netzbetreibern & Cloud-Providern» Applikationsfertige Machine-to-Machine Middleware» Partnerschaften mit globalen Marktführern» Sowohl kommerzielle als auch industrietaugliche Designs KONTAKT QR Code scannen & Datenblatt des M2M-Systems öffnen Kontron bietet Ihnen ein umfassendes Produkt- und Service-Portfolio. Besuchen Sie unsere Website! der Rückseite des Handys angebracht wird, ist ab sofort deutschlandweit in allen Base- Shops, Targobank-Filialen sowie online erhältlich. Der Bezahlchip wird Unternehmensangaben zufolge Kunden zusätzlich zu einer klassischen Mastercard-Kreditkarte ohne weitere Kosten geliefert. Das Produkt ist für alle Verbraucher erhältlich, unabhängig von der Hausbank oder dem Mobilfunkbetreiber. Da bislang noch längst nicht jedes Smartphone-Modell NFC-fähig ist, stellen derartige _08SW7_Kontron_M2M.pdf;S: 1;Format:( x mm);31. Jul :50:02 Kontrons kosteneffektive M2M-Systeme sind einsatzbereite Lösungen, mit denen Sie Ihre Vorstellungen dank eines kompetenten Netzwerkes von Hardware- und Software-Partnern enorm schnell umsetzen können. Info-Hotline: +49(0) Erfahren Sie mehr kontron.com/m2m If it s embedded, it s Kontron.

12 12 Mobile-Payment Lösungen eine vorläufige Alternative dar. Wirklich interessant wird es aber wohl erst dann, wenn keine Brückentechnologie mehr für Mobile-Payment nötig ist und ausreichend Akzeptanzstellen in Deutschland vorhanden sind. Anders als bei der ebenfalls kontaktlos funktionierenden Oyster-Card in London könnten so auch alle Transaktionen oder auch das aktuelle Guthaben ohne weitere Hilfsmittel direkt über das Handy aufgerufen und überprüft werden. Zudem ließe sich die NFC-Übertragung per Knopfdruck oder auch über die App deaktivieren was bei Karten nicht möglich ist. Missbrauch wäre so schwieriger. Das Elefantenrennen hat begonnen Anfang Juli verkündeten Mastercard und die Deutsche Telekom eine strategische Partnerschaft, deren Ziel es sei, Bargeld überflüssig zu machen. Zunächst gibt die Telekom Gruppe eine eigene Bezahlkarte heraus, die mit einem NFC-Sticker für bargeldloses Bezahlen kombiniert ist. Mit dem Start der Vermarktung von SIM-Kartenbasierten NFC-Lösungen soll die Telekom- Mastercard auch auf jedem Handy verfügbar werden. In Deutschland soll dies bereits noch in diesem Jahr der Fall sein, bevor das neue Produkt über die nächsten Jahre in weiteren europäischen eingeführt wird. Weltweit kann die Karte Unternehmensangaben zufolge an mehr als 33 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen eingesetzt werden. Das ist ein großer Schritt auf dem Weg zum mobilen Bezahlen per Smartphone, zeigt sich Thomas Kiessling von der Deutschen Telekom enthusiastisch. Mit Mastercard haben wir einen etablierten Partner an unserer Seite, um uns in diesem Wachstumsmarkt zu positionieren, lobt der Chief-Product-and-Innovation-Officer den neuen Partner. Ähnlich sieht man das auch bei Mastercard: Die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ist ein weiterer Schritt hin zu einer Welt ohne Bargeld, sagt Ann Cairns, President-of-International-Markets bei Mastercard. In einer zukünftigen mobilen Brieftasche wird alles, was jetzt noch im Portemonnaie liegt, digital im Mobiltelefon untergebracht, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Dann könnten Kunden mit dem Smartphone nicht nur bezahlen, sondern auch Bahn fahren, ins Konzert gehen, Rabatte einlösen oder Kundenkarten nutzen. Mit einer speziellen SIM-Karte für Smartphones soll jede Transaktion per SMS bestätigt werden. Neben der Aktion zu den olympischen Spielen hatte auch Visa bereits pünktlich zum Mobile World Congress im Bild: Cocus März angekündigt, gemeinsam mit Vodafone eine mobile Bezahllösung für die Kunden des Mobilfunkriesen in Angriff nehmen zu wollen. Laut den beiden Unternehmen ist die neue Partnerschaft die derzeit größte zwischen einem weltweiten Zahlungsnetzwerk und einem internationalen Mobilfunkanbieter. Bereits 2013 soll der neue Oliver Hüttig, Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Cocus Um eine Lösung für Mobile-Payment bis zur Marktreife zu entwickeln, muss man nicht nur die verschiedenen Reglementierungen, Einschränkungen und Möglichkeiten kennen, sondern auch die unterschiedlichen Denkweisen Service unter anderem in Deutschland eingeführt werden. Die Bezahllösung basiert auf dem Prepaid-Account von Visa. Vittorio Colao, CEO von Vodafone, sieht in der anvisierten Mobile-Wallet, die allen Service-Providern zugänglich sein soll, den nächsten Schritt der Smartphone-Revolution. Vodafone-Kunden sollen ihre täglichen Transaktionen so schnell und sicher mit einem Schwenk oder einer kurzen Berührung managen können. Die Plattform soll von allen Partnern genutzt werden können, also von Finanzinstituten ebenso wie von Einzelhändlern oder Transport- und Versorgungsunternehmen. Künftig sollen Vodafone-Kunden etwa in Europa, Nordamerika und Australien mit der NFC-basierten Lösung paywave von Visa einfach und sicher mit ihrem Handy für ihre Zugtickets, Zeitungen und Kaffee zahlen können. Lösungen nur gemeinsam, nie alleine Die genannten Kooperationen und Lösungen sind nicht die einzigen. Auch O2 Telefónica, Google und andere Konzerne arbeiten schon länger an alternativen Bezahlmethoden. Da die Mobilfunkprovider ebenso wie die anderen Newcomer nicht ohne die Lizenzen der Banken, Finanzinstitute und Kreditkartenunternehmen auskommen und umgekehrt kein Weg an den Kommunikationsunternehmen an die Handybesitzer vorbeiführt, schließt man sich zusammen. So wird etwa die Telekom die Mastercard-Produkte über ihre Tochterfirma Click and Buy herausgeben. Formal basiert die Partnerschaft der Telekom mit MasterCard also auf der E-Geld Lizenz der Click and Buy. Die Vorschriften und gesetzlichen Regulierungen werden so zwar eingehalten, allerdings ergibt sich gleich ein neues Problem. Schließlich ist die Mobilfunkwelt für die Finanzindustrie ebenso Neuland wie die Welt der Banken für die Provider. Um die Schnittstelle zwischen Payment-Know-how und Mobilfunk zu überbrücken, hat Oliver Hüttig Geschäftsführer bei Cocus einen Teilbereich seines Beratungs- und Dienstleis-tungsunternehmens frühzeitig auf dieses neue Geschäftsfeld ausgerichtet. Er ist optimistisch, dass durch die Kooperationen zwischen Mobilfunkanbietern und Finanzinstituten die Vision vom einfachen Bezahlen mit dem Handy schon in absehbarer Zeit im Alltag vieler Deutscher selbstverständlich sein wird. Wie schnell es gehen wird, hängt stark davon ab, wie gut die beiden Seiten miteinander arbeiten, prognostiziert Hüttig, der das größte Potenzial für Mobile-Payment bei kleinen Beträgen sieht. Bei großen Summen würden Kreditkarten auf absehbare Zeit sicherlich weiterhin den Vorzug erhalten. Allerdings seien Zahlungen in bar sowohl für die Banken als auch die Händler wesentlich aufwendiger und somit teurer, als Transaktionen mit dem Handy. Der Bezahlvorgang an der Kasse kann gegenüber Bargeld deutlich verkürzt werden, rechnet der Experte vor. Fazit und Ausblick Trotz der vielen Meldungen der letzten Zeit ist zwar immer noch nicht sicher, wann und ob sich Mobile-Payment tatsächlich flächendeckend durchsetzen wird. Aber die Aussichten sind rosiger als noch vor ein, zwei Jahren. (Ludger Voetz/MK) M2M-Kommunikation

13 Spricht auch Ihr Gerät schon mit Ihnen? Testen Sie jetzt und bestellen Sie das Maschine rapidm2m Modul Managed Service rapidm2m Middleware Hersteller SPI I 2 C UART XML/JSON/OPC Webbrowser Energieeffiziente rapidm2m Module Bidirektionale Datenübertragung Einfach programmierbares Applikationsprogramm Sofort und weltweit einsetzbar Remote Management über die zentrale Middleware Microtronics ManagedService End-to-end Datenübertragung inkludiert Internationaler Einheitspreis Firmware und Software Updates für Server und Geräte Support Hotline rapidm2m Middleware Gerätemanagement Applikationsmanagement User- und Mandantenverwaltung Daten- und Webschnittstellen Microtronics Engineering GmbH Hauptstrasse Ruprechtshofen Austria Tel Fax

14 14 Standardisierung Bild: Enocean Batterielose Funksensorsysteme haben ein weites Einsatzspektrum, beispielsweise im Bereich Luftfracht-Logistik. M2M trifft Energy-Harvesting-Funk Mit ISO/IEC ist seit kurzem ein neuer Funkstandard verabschiedet, der speziell für Anwendungen mit besonders niedrigem Energieverbrauch und Energy-Harvesting optimiert ist. Das offene Protokoll ermöglicht es unter anderem, batterielose Funktechnologie in M2M-Anwendungen einzubinden. Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) gilt als zukunftsweisende Technologie, die schon heute immer mehr Anwendungsfelder erschließt. Dazu gehören Gesundheitsvorsorge, Umwelt-Monitoring, Transport- und Logistik, automatisierter Zahlungsverkehr oder auch die Prozesse der Energieversorgung beispielsweise über ein intelligentes Stromnetz (Smart-Grid). Viele Potenziale von M2M sind jedoch noch unerschlossen und entsprechend hoch sind die Erwartungen. Das schwedische Marktforschungsinstitut Berg Insight geht davon aus, dass sich die Anzahl der M2M-Geräte, die Funknetzwerke weltweit nutzen, bis 2017 auf über 300 Millionen verdreifachen wird. Auch die E-Plus-Gruppe kommt in ihrer M2M-Industry-Map Deutschland auf eine positive Prognose: So soll der Markt für M2M-SIM-Karten in Deutschland bis 2013 auf mehr als fünf Millionen anwachsen. Neue Anforderungen an M2M Mit dem Fortschritt von M2M-Lösungen entstehen aber auch neue Anforderungen. Eine dieser Anforderungen ist die Vernetzung vieler einzelner Geräte und deren interoperable Kommunikation in einem System. Einen einheitlichen Standard für M2M gibt es derzeit noch nicht. Vielmehr kennzeichnet M2M die Verknüpfung verschiedener Kommunikationsstandards. Der Vorteil: M2M kann bereits etablierte Protokolle nutzen und von den entsprechenden Erfahrungswerten profitieren. Der Nachteil: Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass neue Anwendungen nur schwer einen schnellen Weg in den Markt finden. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Generation Mobilfunktechnik zum Beispiel GSM oder LTE sich langfristig durchsetzen wird. Eine entscheidende Herausforderung ist die Vernetzung von immer mehr einzelnen Funkknoten oder Sensoren, die mit den Reichweiten-starken Funknetzen kommunizieren können. Hierfür kommen verschiedene Funkstandards in Frage wie GSM, Bluetooth oder WLAN. Diese unterstützen M2M-Anwendungen, bei denen große Datenmengen in kurzer Zeit übertragen werden müssen, beispielsweise bei Smart-Metering oder auch bei verschiedenen PC-gesteuerten Systemen. Der Preis für die hohe Datenrate ist jedoch ein hoher Energiebedarf, was eine kontinuierliche Stromversorgung entweder über Kabel oder leistungsstarke Akkus erfordert. Für kleinere Geräte, zum Beispiel Sensoren zum Erfassen von Daten oder Informationen, eignen sich diese Technologien deshalb nur bedingt. Das gilt besonders dann, wenn Messdaten von vielen verschiedenen Stellen für eine intelligente Steuerung zur Verfügung stehen sollen. Je weiter die Vernetzung gehen soll, desto mehr Geräte müssen sich einbinden lassen, und zwar möglichst einfach. Deshalb kommen bei der M2M-Kommunikation zunehmend Funkstandards aus der Gebäudeautomation ins Spiel. Hier sind Protokolle wie KNX, LON, Bacnet oder Dali im Einsatz, mit deren Hilfe sich zum Beispiel Licht, Jalousie, Heizung oder Klimaanlage automatisieren lassen. Dabei dienen Sensoren als eine Art Sinnesorgane, die verschiedenste Daten wie Temperatur, Feuchte, Anwesenheit oder CO2 erfassen, um Aktoren intelligent zu steuern. Von der Gebäudeautomation zum so genannten Smart-Home ist der Weg dann nicht mehr weit. So können Hauseigentümer inzwischen nicht nur die Haustechnik, sondern auch Multimedia- und Haushaltsgeräte in das Gebäudeautomationssystem integrieren, miteinander vernetzen und bei Bedarf auch über mobile Endgeräte steuern. Dieses Prinzip der Gebäudeautomation lässt sich auch auf andere Automatisierungsprozesse beispielsweise in der Industrie oder Logistik übertragen. Die meisten dieser Funklösungen arbeiten mit Batterien, was sich bei komplexen M2M- Anwendungen als Nachteil erweisen kann. Batterien halten nur eine begrenzte Zeit, je nach Anwendung zwei bis drei Jahre, und müssen daher regelmäßig ausgetauscht und fachgerecht entsorgt werden. Besonders in einem größeren System kann das aufwändig sein und zu Ausfällen führen. Funk ohne Batterie Eine Alternative dazu ist die batterielose Funktechnologie. Nach dem so genannten Energy-Harvesting-Prinzip gewinnen die Funkmodule ihre Energie mittels miniaturisierter Energiewandler aus der Umgebung und arbeiten dadurch ohne Batterien. Dabei dienen Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenzen als Energiequellen, die ein elektrodynamischer Energiegenerator, eine Mini-Solarzelle oder ein thermoelektrischer Wandler erschließen. Die so geernteten kleinen Energiemengen reichen aus, um ein Funksignal zu übertragen. Ein zusätzlicher Ladekondensator kann bei Bedarf für einen ausreichend großen Energievorrat sorgen, der auch tagelange Perioden mit fehlender Umgebungsenergie überbrückt. Die Basisfunktionen des batterielosen Funks sind im neuen internationalen Standard ISO/IEC verankert. Dieser bietet ein Drahtlosprotokoll für kurze Datenpakete (WSP), optimiert für Energy-Harvesting und bezieht sich auf Architektur und untere Protokollebenen. Er verwendet die Frequenzbänder 868 MHz und 315 MHz. Durch die Nutzung dieser geringer beleg- M2M-Kommunikation

15 Dienste 15 ten Frequenzbänder als beispielsweise 2,4 GHz verbessert sich die Übertragungssicherheit gegenüber anderen Funksendern. Die Funkwellen unter 1 GHz können zudem Wände besser durchdringen und erreichen ungefähr die doppelte Reichweite bei gleicher Sendeleistung wie ein Funksystem mit einer Frequenz bei 2,4 GHz. Die minimale Telegrammlänge des ISO/IEC- Standards beträgt 0,7 Millisekunden bei einer Datenrate von 125 Kilobit pro Sekunde. Dabei liegt die Reichweite von Standardbasierten Sensoren bei 30 Metern im Gebäudeinneren und 300 Metern im Freifeld. Breites Einsatzspektrum Im Vergleich zu anderen Standards ist der ISO/IEC für einen besonders niedrigen Energieverbrauch ausgelegt. Dadurch ermöglicht er Energy-Harvesting-basierte Sensoren und Schalter, die ohne Kabel oder Batterien arbeiten. Sie sind wartungsfrei und können auch an schwer zugänglichen Stellen platziert werden. Das erleichtert auch die Vernetzung vieler Geräte in einem M2M- System. Ein Beispiel dafür sind die Emitter- Mausefallen von Biotec-Klute, die mit batterieloser Funktechnologie ausgestattet sind siehe Beitrag Schädlingsbekämpfung dank M2M auf Seite 24. Die batterielose Funktechnologie eignet sich aber auch für weitere M2M-Anwendungen. Technologien wie GSM können aufgrund ihrer aktiv sendenden Komponenten nicht für logistische Zwecke in der Luftfracht eingesetzt werden. Internationale gesetzliche Vorschriften erlauben keine permanent sendenden Funkkomponenten während der Flüge. Die batterielose Funktechnologie bietet hier den Vorteil, dass die Geräte nicht durchgehend senden, sondern nur bei Bedarf aktiviert und anschließend Batterielose Funktechnologie wieder deaktiviert werden.das Forschungsprojekt Dynamisches Container Netzwerk (DyCoNet) macht sich diese Eigenschaft zunutze, um energieautarke, intelligente Netzwerke für Luftfrachtcontainer zu entwickeln. Dabei werden Mobilfunktechnologien wie GSM oder UMTS mit einer Positionserkennung (GPS) sowie einem batterielosen Funksensorsystem kombiniert, das nur bei nötigen Aktionen funkt. So ist der aktuelle Status der Lieferung verfügbar. Mögliche Verspätungen werden frühzeitig erkannt, Liefertermine können genauer terminiert und Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden. Das Projekt nutzt bestehende Infrastrukturen und ermöglicht so den Erhalt vorhandener Prozessketten. Die Kommunikation zwischen Logistikobjekten und System erfolgt dezentral und erfordert einen geringen Anpassungsaufwand. An dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten _08SK6_MC-Technologies_M2M.pdf;S: 1;Format:( x mm);30. Jul :32:42 Das Unternehmen Enocean mit Hauptsitz in Oberhaching bei München ist der Entwickler der gleichnamigen batterielosen Funktechnologie. Ende März 2012 hat die International Electrotechnical Commission (IEC) den EnOcean -Funk mit ISO/IEC als Standard veröffentlicht. Der ISO/IEC-Standard deckt die Schichten 1 bis 3 des OSI-Modells (Open-Systems-Interconnection) ab und umfasst damit Physical, Data-Link und Networking-Layer. Er steht zum Download Enocean-Funk ist seit März 2012 ISO/IEC-Standard. unter zur Verfügung. Die Applikationsebene decken die Anwendungsprofile ( EnOcean Equipment Profiles, EEPs) der Enocean Alliance ab. Dieser Organisation gehören über 300 Unternehmen weltweit an, welche die batterielose Funktechnologie in ihre Produkte und Anwendungen integrieren. Projekt sind Lufthansa Cargo, Innotec Data, Jettainer, Fraunhofer-Institut IML, Palnet und Enocean beteiligt. Fazit und Ausblick Weitere Einsatzgebiete des Energy-Harvesting-Funks sind etwa die Überwachung von Seefracht-Containern oder Kühlketten in Supermärkten, aber auch die Einbindung einer smarten Gebäude- und Verbrauchersteuerung in das intelligente Stromnetz bis hin zum so genannten Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Dabei soll künftig jeder Endknoten, also auch jedes Gerät, eine virtuelle IP-Adresse im Netz haben. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften hat die batterielose Funktechnologie das Potenzial, sich als Standard für die erste Kommunikationsstufe in der M2M-Anwendung als Verbindung zu den letzten Metern durchzusetzen. (Markus Kreitmair, Enocean/MK) Bild: Enocean M2M-Applikationen Mobilfunk- und Festnetzrouter sind sowohl für den industriellen Einsatz als auch für den Einsatz in einer Büroumgebung geeignet. Je nach Anforderung kann zwischen Mobilfunkroutern mit hoher und mittlerer Bandbreite bzw. LANRoutern gewählt werden. MC66 Terminal GSM/GPRS Funkterminal für M2M Industrieanwendungen artpool.de Wireless Modules Verbindungstechnik Kabelkonfektion Mess- u. Prüftechnik MC Technologies GmbH, Kabelkamp 2, Hannover, Tel ,

16 16 Dienstleistung und Services Connections für M2M Die Netzbetreiber positionieren sich im M2M- Markt mit individuellen Ansätzen und Portfolios. Eine Positionsbestimmung. Jürgen Hase, Leiter Competence Center M2M bei der Deutschen Telekom Deutsche Telekom Kai-Adam Brasche, Leiter M2M-Business- Unit bei E-Plus Mobilfunk E-Plus M2M Plus Frage 1: Was sind Ihrer Meinung nach heute die interessantesten Marktsegmente im Umfeld M2M und was sind die treibenden Faktoren? Automobil, Gesundheit und Energie sind aktuell die größten Wachstumsmärkte. Bald wird kein Auto ohne M2M-Funktionalität mehr verkauft werden. Und um die Energiewende zu schaffen, muss das gesamte Energienetz intelligent werden. Im Gesundheitsmarkt hilft M2M, Kosten zu reduzieren und die Betreuungsqualität zu erhöhen. Die treibende Kraft ist dabei immer, Prozesse zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Interessant sind für uns Marktsegmente verschiedenen Reifegrads. Das Segment Track und Trace ist sehr weit entwickelt: Vielfältige M2M-Standardlösungen bieten den Anwendern dort einen hohen wirtschaftlichen Nutzen zu niedrigen Kosten. Spannende Bereiche sind zudem Smart-Metering und Automotive mit E-Call (emergency call) beide werden sich durch gesetzliche Vorgaben in naher Zukunft stark entwickeln. Frage 2: Welche Hemmnisse behindern aus Ihrer Sicht die Entwicklung einzelner M2M- Teilmärkte? Es gibt derzeit zahlreiche sehr innovative Firmen, die M2M-Lösungen entwickeln, welche Unternehmen völlig neue Möglichkeiten verschaffen. Das Problem ist, dass weder die Anwender von diesen Innovationen wissen, noch die Anbieter potenzielle Kunden finden. Wir haben daher die Online-Plattform M2M Marketplace ins Leben gerufen, die beide Seiten zusammenbringt. Derzeit gibt es drei fortschrittshemmende Faktoren: Fehlende rechtliche Grundlagen, Unkenntnis und mangelnde Innovationskraft. Beim Smart-Metering wartet die Industrie auf verlässliche Gesetze. Auch Healthcare könnte sich schneller entwickeln, wenn Krankenkassen die anfallenden Kosten für E-Health- Lösungen übernehmen würden. In Segmenten wie Vending erwarten Betriebe hohe Kosten und unverständliche Technik. Frage 3: Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für den Anwender von M2M- Kommunikation? Eigentlich sollte ein Anwender vor keiner einzigen Herausforderung stehen. Er muss sich darauf verlassen können, dass eine M2M- Lösung ihm den gewünschten Effekt für sein Geschäft bringt und permanent funktioniert. Augenmerk sollte er daher auf den Vertrag legen und sich beispielsweise die Verfügbarkeit der Lösung garantieren lassen. Die größten Herausforderungen bestehen darin, komplexe Geschäftsprozesse in einfachen, praktikablen Anwendungen abzubilden und diese in bestehende Business-Support-Systems zu integrieren. Das zählt zu den üblichen Anforderungen bei der Entwicklung von IT-Projekten in heterogenen Landschaften. Die Auswahl der richtigen und erfahrenen Partner ist hier entscheidend für den Erfolg des Projektes. Frage 4: Mit welchen Angeboten und Alleinstellungsmerkmalen besetzen Sie das M2M-Marktsegment? Die Deutsche Telekom agiert als Bindeglied zwischen Anwenderunternehmen und Herstellern, stattet Geräte mit M2M-Funktionalität aus und sorgt dafür, dass alles reibungsfrei funktioniert. Bei Smart-Metering etwa fallen zahlreiche Abrechnungsdaten an, die massenweise verarbeitet werden müssen. Die Rechnungserstellung auf Basis derartiger großer Datenströme gehört seit Jahren zu unserem Kerngeschäft. Wir sehen uns nicht allein als Anbieter verschiedener Datenübertragungsangebote M2M-PLUS will neue Wege gehen, die Branche vorantreiben. Durch die Vielzahl von erfolgreich absolvierten Projekten verfügen wir über die wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung von M2M-Lösungen: Wir bringen für jede gute Idee die richtigen Partner aus verschiedensten Bereichen an einen Tisch und reichlich Erfahrung mit! Frage 5: Auf welche Kundengruppen ist Ihr M2M-Portfolio ausgerichtet? Wir haben neun Marktsegmente definiert: Energie, Fahrzeugtelematik, Gesundheit, Handel, Automatisierung, Unterhaltung, Sicherheit, Transport und Logistik sowie Öffentlicher Sektor. Unsere Kunden sind beispielsweise Krankenkassen, die die Behandlungskosten ihrer Patienten reduzieren, indem M2M- Geräte die behandelnden Ärzte automatisch mit Informationen über den Gesundheitszustand der Patienten versorgen. Unsere Software-Plattform, Flexibilität und M2M-Erfahrung ermöglichen es uns, fast jede bisher bekannte technische und kommerzielle Anforderung zu erfüllen. Dadurch können wir alle Kundengruppen von den KMUs bis zu Großbetrieben bedienen. Ein Beispiel dafür ist die mobilfunkbasierte Lebendfalle, die in Lebensmittelbetrieben aller Art wertvolle Arbeitszeit einspart. M2M-Kommunikation

17 Dienstleistung und Services 17 Gerhard Schedler, Head of M2M bei Swisscom Thorsten Stuke, Head of M2M-Sales and Solutions-Business bei Telefónica Germany Marc Sauter, Head of Global-M2M- Business-Development and Marketing bei Vodafone Swisscom Telefónica Germany Vodafone Hauptmärkte sind sicherlich im Automotiveund im Energieumfeld, aber auch im Bereich von smarten Produkten wie Kaffeemaschinen, E-Bikes oder Uhren gibt es sehr interessante Anfragen und Projekte. Durch M2M lassen sich Geschäftsprozesse viel effizienter gestalten. Die interessantesten Anwendungsbereiche sind Automobilindustrie und Logistik, Operations von Maschinen sowie Smart-Cities. In diesen Branchen eröffnet M2M massive Einsparpotenziale. Ganz vorne sind der Automobil- und Energie- Bereich mit vernetzten Autos und intelligenten Stromnetzen. Daneben fokussieren wir uns auch auf das Gesundheitswesen sowie den Consumer-Electronics-Bereich. Hier spielen vor allem die Patienten-Fernüberwachung sowie die Vernetzung von Navigations- und Haushaltsgeräten eine große Rolle. Die Treiber: Prozessoptimierung, Kostensenkung, neue Geschäftsmodelle. Im Bereich des Smart-Metering geht es sicherlich noch darum, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Aber generell geht es im M2M-Bereich, wie in jedem sich noch entwickelnden Technologiemarkt darum, dem Kunden möglichst durchgehende Lösungen mit den entsprechenden Services zu bieten. Der größte Markt müsste eigentlich Smart- Metering sein. Doch seine Entwicklung wird aufgehalten, weil die gesetzlichen Bedingungen sich oft ändern. Auch Smart-Homes und vernetzte Fahrzeuge bringen noch nicht das vorhergesagte Wachstum, weil diese Geschäftsmodelle sich noch in der Entwicklung befinden. Ihr Nutzen für Endkunden wird oft noch ungenügend berücksichtigt oder zu kurzfristig geplant. Die M2M-Welt ist relativ komplex. Entwickler müssen Komponenten von mehreren Lieferanten integrieren, was zeit- und kostenaufwändig ist. Für einige M2M-Märkte sind die Hardwarekosten noch zu hoch für einen akzeptablen ROI. Und: Wir brauchen mehr Aufklärung. Vielen potenziellen Anwendern sind Nutzen, technische Möglichkeiten und kommerzielle Vorteile von M2M noch nicht hinreichend bekannt. Eine funktionierende Lösung besteht aus verschiedensten Komponenten von HW-Modulen bis hin zu einer durchgängigen Integration in übergeordnete IT-Systeme. Für Anwender ist es derzeit zum Teil noch schwierig, Anbieter zu finden, welche all diese Komponenten zu einer Lösung zusammenfügen. Für die M2M-Kommunikation werden oft vollkommen neue Daten erfasst, die früher gar nicht bereitstanden. Es kommt darauf an, diese Daten nicht nur zu übertragen, sondern daraus zu lernen und neue Geschäftsmodelle damit zu entwickeln. Das Internet der Dinge ist dabei ein großes Thema und wird in Zukunft neue Allianzen erzeugen, an die wir heute noch gar nicht denken. Herausforderungen gibt es von der Installation über die Datenverarbeitung bis zur Integration in die Geschäftsprozesse. Für M2M sind daher klare Experten gefragt, die den Anwender sicher zum Ziel führen. Daneben stellt auch die globale Aufstellung des Anwenders oft eine Herausforderung dar. Seine Autos und LKWs mit M2M machen an Landesgrenzen nicht Halt. Hier braucht es global tätige Anbieter. Neben einer M2M-Plattform, welche das Management der M2M-Kommunikation für den Anwender stark vereinfacht, legen wir im Swisscom-M2M-Center-of-Competence großen Wert darauf, den Kunden bei der Umsetzung zu begleiten und wo gewünscht, mit Partnern eine möglichst durchgängige Komplettlösung anzubieten. Wir gehen weit über die bekannte Rolle des Netzanbieters hinaus, unsere Produkte liefern wir der Industrie als End-to-End-Lösungen und begleiten ihre Projekte. Vor allem internationale Unternehmen, die globale M2M-Anwendungen brauchen, wünschen dafür wenige, aber große Lieferanten wie Telefónica. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit Partnern können wir die gesamte M2M-Wertschöpfungskette liefern. Unsere Kunden profitieren von 20-jähriger M2M-Erfahrung mit vielen Leuchtturmprojekten. Wir sind mit eigenen Netzen in mehr Ländern als jeder andere unterwegs. Das schafft einzigartige Services wie die globale M2M- Plattform und unsere globale SIM-Karte. Durch Partnerschaften bieten wir Kunden noch mehr Wertschöpfung bei einem einzigen Ansprechpartner wie durch integrierte M2M-Terminals und M2M-Kommunikation aus einer Hand. M2M ist für uns ein Querschnittsthema, das vom Privatbereich bis hin zum industriellen Umfeld viele neue Möglichkeiten eröffnet. Somit versuchen wir, die ganze Bandbreite abzudecken von Unternehmensgründern mit neuen innovativen Ideen bis hin zu Großunternehmen mit ganz klaren Anforderungen. Dies gilt im speziellen für die Schweiz aber in enger Zusammenarbeit mit unseren unzähligen Roaming-Partnern auch international. Wir konzentrieren uns auf den Mittelstand und innovative Startups, die mit neuen Geschäftsmodellen den Markt revolutionieren. Unsere Startup-Initiative Wayra, bei der M2M einen Schwerpunkt bildet, ist ein Beleg dafür. Doch wir bedienen auch Großunternehmen. Eine eigene Konzerneinheit die Telefónica M2M Global Unit treibt weltweit neue Entwicklungen mit einem internationalen Team voran. Mit unserem M2M-Portfolio bedienen wir weltweit alle Kundengruppen von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen internationalen Konzernen. Dabei decken wir alle M2M-Marktsegmente mit fokussierten und maßgeschneiderten Lösungen ab. (Markus Kien, -Redaktion) M2M-Kommunikation

18 18 Geschäftsmodelle Bild: fotolia M2M-Goldrausch erzeugt mehr Image als Gewinn Auf dem M2M Summit feiert die Branche die Fortschritte von M2M, sich selber und ihre vielen neuen Projekte und Kunden. Und tatsächlich gewinnt die M2M-Branche immer mehr Bedeutung und rückt, zu Recht, stärker ins Licht der Öffentlichkeit. Doch wie bei jeder Branche sei auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit erlaubt. Marktreife alleine bedeutet nun mal nicht automatisch, dass man auch Gewinne ernten kann. kommensquellen. M2M-Kunden sind folglich sehr attraktiv, denn der menschliche Mobilfunkmarkt ist bekanntermaßen längst gesättigt. Auch beim Business mit mobilen Daten schwinden die Margen, und der zunehmende Wettbewerb entwickelt sich zur Spaßbremse. Maschinen sind im Vergleich zum Menschen nicht nur die treueren Kunden, da die M2M-Verträge in der Regel eine sehr lange Laufzeit haben, sondern auch viel anspruchsloser wenn die Lösung einmal läuft. Die M2M-Abteilungen der Mobilfunker kennen keine Customer- Retention und notorische Call-Center- Nörgler bei ihren M2M-Kunden. Grund genug für die Vorstände der Konzerne, seit jeher fleißig in M2M zu investieren. Um möglichst viele M2M-Kunden beziehungsweise Projekte zu gewinnen, wurden M2M-Lösungen allerdings stark subventioniert und (zu) häufig aufwendige Individuallösungen für Kunden oder besser gesagt: fürs eigene Renommee erstellt. Man erkaufte sich teuer Marktanteile und Prestige. Noch ist der Hype um M2M längst nicht auf dem Höhepunkt angelangt, aber es stellt sich heute die Frage, wie die Mobilfunkunternehmen diese Investitionen wieder erwirtschaften wollen, sprich: wer für diese Vorgehensweise nun bezahlen soll und in welchem Zeitraum. In anderen Worten: Jeder der Provider wollte gestern ein großes Stück vom wachsenden M2M- Kuchen, aber bis dato sind noch zu wenige M2M-interessierte Unternehmen bereit, für diesen Kuchen zu bezahlen. ARPU für Maschinen Das Potenzial von M2M will heute sicher niemand mehr infrage stellen. Doch wenn es darum geht, mit M2M-Lösungen den tatsächlichen Aufwand oder gar die lang- Klaus Pfarr, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Cocus Consulting Bild: Cocus Consulting Seit Jahren kennt die M2M-Branche nur eine Richtung: steil bergauf. Zweistellige Wachstumszahlen und rasant steigende Umsätze sollen den Erfolg der M2M-Technologie belegen. Das Marketing und die Pressestellen der Konzerne werden nicht müde, lautstark ihre Erfolge zu kommunizieren. Angesprochen auf Margen und Gewinne werden diese Stimmen allerdings leiser, denn noch scheint es kaum einem Anbieter oder Hersteller zu gelingen, mit M2M reich zu werden. Ohne Gewinn machen die Teilerfolge auf Dauer aber wenig Sinn. Nicht mehr Prestige um jeden Preis Für Mobilfunkprovider sind die Maschinen, also M2M-Module mit GSM-Karte, ein sprichwörtlich gefundenes Fressen. Seit Jahren sucht diese Branche nach zusätzlichen Revenue-Streams, also neuen Ein- Die Zusammenstellung und Integration verschiedener Services und deren Tarife ist ebenso anspruchsvoll wie das Zusammenspiel von Supportund Logistikprozessen. jährigen Investitionen zu finanzieren, gehen die Strategien der Anbieter noch weit auseinander. Die Leistungsschau, wie auf dem M2M Summit in Düsseldorf, zeigt eine ausgefeilte, wahrhaftig marktreife Technologie, leistungsfähige und flexible Plattformen und jede Menge Know-how der großen Player. Hier sind nach Ansicht M2M-Kommunikation

19 der Experten so gut wie alle Hausaufgaben gemacht. Geht es aber darum, die M2M-Angebote der Provider für ganze Branchen und Industriezweige zu standardisieren, vermissen Branchenkenner noch häufig eine ganzheitliche Strategie der Carrier oder den Mut und die Eintracht, diese umzusetzen. Für eine solche Strategie ist schließlich die Unterstützung aller Fachabteilungen und der Geschäftsleitung notwendig von der Technik bis zum Marketing und der Tarifgestaltung. Offensichtlich haben es Anbieter, die für jeden Kunden eine individuelle Lösung versprechen, deutlich schwieriger, schwarze Zahlen zu schreiben, als diejenigen, die bausteinartige M2M-Lösungen in der Tasche haben, die bereits für mehrere Unternehmen passen oder ohne großen Aufwand angepasst werden können. Flexible M2M-Plattformen und neue Zielgruppen sollen nun das M2M-Geschäft rentabler machen. Vor allem der Mittelstand bietet ein gewaltiges Business-Potenzial für die Anbieter von M2M. Mit transparenten Angeboten, einheitlichen Standards und attraktiven Tarifen sollen die mittelständischen Unternehmer als neue Zielgruppe umworben und dank strukturierter Prozesse und leicht adaptierbarer Lösungen auch die ersehnten Profite bringen. Kommunikationstechnik für Profis All-in-one-Angebote versus Partner-Modell Erst auf den zweiten Blick erkennt man die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Carrier. Während die Deutsche Telekom, Swisscom und Vodafone vor allem auf eine lange Wertschöpfungskette soll heißen, auf ein umfassendes All-in-One-Angebot setzen, machen sich andere M2M-Carrier wie E-Plus, Telefónica O2 oder die Telekom Austria eher einen schlanken Fuß und setzen auf eigene Business- Partner bei ihren branchenspezifischen M2M-Lösungen. Beide Strategien können funktionieren und sind prinzipiell gleichermaßen erfolgsversprechend. Das Problem liegt vielmehr in der Komplexität der Umsetzung. Der Trend geht hin zu branchenspezifischen M2M-Lösungen, die hinsichtlich Tarifen sowie Logistik- und Supportprozessen gezielt zusammengestellt werden. So erreichen die Mobilfunkprovider erstmals eine große Bandbreite an Unternehmen. Mittelständische Unternehmen hatten schon immer einen großen Bedarf an M2M- Lösungen, konnten aber bislang nicht gezielt von den Mobilfunkanbietern bedient werden, da die Anforderungen mitunter sehr unterschiedlich waren, erklärt Klaus Pfarr, Geschäftsführer bei Cocus Consulting, der seit vielen Jahren Mobilfunk- wie auch andere Unternehmen bei deren Strategieentwicklung unterstützt. Mit den neuen LEGO -Lösungen wird M2M wesentlich rentabler für die Mobilfunkunternehmen. Und davon profitieren auch deren Kunden, die jetzt zu günstigeren Konditionen genau die Lösungen bekommen, die sie benötigen, so die Einschätzung des Experten. Sichern Sie sich Ihr kostenloses Probeabo Fazit und Ausblick Die größten Margen liegen für die Mobilfunkunternehmen beim Lösungsgeschäft. Für die Zusammenstellung der jeweiligen Module sowie für die Integration in die Wertschöpfungskette setzen die Mobilfunkprovider zunehmend auf externe Unterstützung. Durch das Outtasking werden die M2M-Gesamtpakete kostengünstiger und gleichzeitig hochwertiger. Allerdings kommt es stark darauf an, wie reibungslos die Kooperation zwischen den Unternehmen ablaufen. Läuft hier etwas schief, helfen auch die besten Ansätze nicht weiter. Die Wirtschaftlichkeit von M2M-Angeboten zu verbessern, zählt zweifellos zu den größten Herausforderungen, die der Branche in der nahen Zukunft bevorstehen. Wird diese nicht gemeistert, steht trotz großer Investitionen und aller Euphorie am Ende kein Profit, sondern Depression. (Tillmann Braun/MK) gibt Impulse und informiert Sie alle 14 Tage über die neuesten Trends, Technologien und Produkte der Kommunikationstechnik. Nutzwert zum Lesen: zuverlässig, kompetent und kritisch! Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches -Probeabo.de/abo

20 Bild: fotolia 20 Marktentwicklung Sagt eine Maschine zur anderen Kaum ein Markt bietet derzeit so viel Wachstumspotenzial wie der für Machine-to-Machine-Lösungen. Gleichzeitig ist kaum eine Branche so fragmentiert. Die Lösung könnte weltweite Online-Marktplätze bringen, auf denen Anbieter und Anwender zusammenfinden. Bild: Deutsche Telekom Machine-to-Machine-Kommunikation der Begriff ist etwas irreführend, stammt er doch aus einer Zeit, in der Industriemaschinen erstmals miteinander kommunizierten. M2M ist heute aber wesentlich mehr. Von einer In-Car-Lösung wie E-Call, die ab 2015 EU-weit in allen Neuwagen vorgeschrieben ist und die bei einem Unfall selbsttätig die Rettungskräfte alarmiert, bis hin zu Modulen für Seecontainer, die weltweit automatisch ihren Standort übermitteln und die dank Solarmodul und robustem SIM-Chip über Jahre hinweg wartungsfrei funktionieren. Experten sprechen daher auch vom Internet der Dinge. Expertenkommentar Dr. Rainer Deutschmann, Leiter Kerngeschäftsprodukte und Gründer des Competence-Center-M2M der Deutschen Telekom In diesem werden laut OECD bis 2020 weltweit 50 Milliarden (!) Geräte untereinander Informationen austauschen. Neue Einsatz- und Geschäftsfelder Auch die Bundesregierung sieht in dem Markt ein hohes Wachstumspotenzial und misst M2M durch das Forschungsförderungsprogramm IKT 2020 besondere Bedeutung bei. Das Problem: Der Markt ist derzeit sehr zersplittert. So sind die Einsatzfelder weitläufig und reichen vom Gesundheitswesen über die Logistikbranche bis hin zum Energiemarkt. Vereinzelt ist die Technologie schon heute in absolute Nischen vorgedrungen und eröffnet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten. Ein Berliner Start-up beispielsweise beschleunigt mit extra entwickelten M2M-Geräten den Bestellvorgang für Pizza- und andere Der M2M-Markt muss enger zusammenwachsen Auf der einen Seite viele kleine Anbieter, auf der anderen Seite ein riesiger, bislang unerschlossener Markt. Derartige Situationen sind typisch für Branchen, die gerade in der Entstehungsphase sind und deren Potenzial groß ist. Doch gerade bei M2M läuft Anwendern die Zeit davon. Der Gesundheitsmarkt beispielsweise steht unter einem enormen Kostendruck, der sich durch die demographische Entwicklung in den nächsten Jahren weiter verstärken wird. Bislang wenig bekannte Hersteller bieten hier Lösungen, die Kosten senken und gleichzeitig die Versorgungsqualität verbessern. Kleine Entwicklerfirmen verfügen jedoch nicht über die Kapazitäten, um nationale, geschweige denn weltweite Vertriebsstrukturen aufzubauen. Unser M2M-Marketplace gibt ihnen im weltweiten M2M-Markt eine Stimme. Die Deutsche Telekom agiert hier als Partner der M2M-Industrie, der Hersteller und Abnehmer zusammenführt. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass das Schlüsselelement einer M2M-Lösung, die mobile Datenübertragung, einwandfrei funktioniert. Für Lösungen, die beispielsweise extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt, bieten wir widerstandsfähige SIM-Chips, die so genannten MFF-SIMs (M2M-Form-Factor). Denn es gibt M2M-Lösungen, insbesondere im Gesundheits- oder Sicherheitssektor, die einfach nicht ausfallen dürfen. Lieferservices und verhilft den Gastronomiebetrieben zu mehr Umsatz. Nachdem in den vergangenen Jahren viel über die möglichen Einsatzfelder von M2M diskutiert wurde, stehen derzeit zahlreiche fertig entwickelte Lösungen in den Startlöchern. Sie warten nur darauf, entdeckt zu werden. Beispiel Energiemarkt: Viele Gemeinden in Deutschland produzieren dank Wind- und Solarkraft mehr Strom als sie verbrauchen und speisen diese Überproduktion in die Stromnetze. Das Problem: Wird zu viel Strom in die Netze zurückgespeist werden sie instabil und drohen zu kollabieren. Um solche Situationen zu vermeiden, hat der Gesetzgeber den regionalen Netzbetreibern harte Strafen von bis zu mehreren tausend Euro auferlegt. Sehen und gesehen werden Dabei ist die Lösung des Problems ganz einfach: M2M-Module, eingesetzt an den Transformatoren der Umspannungswerke, messen ständig wie viel Strom in die Netze zurückgespeist wird. Bei einer Überproduktion kappen sie automatisch die Zufuhr und sorgen für die notwendige Netzstabilität. Das Ergebnis: Einige Gemeinden sparen durch die M2M-Lösung mehrere Euro pro Jahr. Beispiele für M2M-Lösungen, deren Anschaffungskosten sich schnell amortisieren und die fortlaufend für Kosteneinsparungen und bessere Prozesse sorgen, gibt es derzeit viele. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Seit kurzem können Entwickler und Hersteller ihre Lösungen auf einer speziellen E-Commerce-Plattform anbieten dem M2M-Marketplace. Er ist im Internet unter https://marketplace.m2m.telekom.com zu erreichen. Die Deutsche Telekom hat dieses Angebot ins Leben gerufen, um Entwickler, Hersteller und Anwender gemeinsam auf einen virtuellen Markplatz zu bringen. Und so sollen alle profitieren: Entwickler und Hersteller können ihre Lösungen weltweit vermarkten und Anwender haben die Chance, passende Lösungen für ihre Anforderungen zu finden. (Jan Erlinghagen/MK) M2M-Kommunikation

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