Wie zufrieden sind Österreichs ERP-Anwender?

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1 5 Mai 05 Wie zufrieden sind Österreichs ERP-Anwender? Exklusiv in dieser Ausgabe: De Ergebnisse der ersten österreichischen ERP-Zufriedenheitsstudie & 30 Seiten ERP-Special ISSN X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN Mobile Business 2005-Serie: 3. Teil IT-Outsourcing: Auf dem Vormarsch! Marktübersicht: Scanner LOOK AT IT Seite 51 Hier sollte Ihr Name stehen. Fragen Sie uns nach einem Abo. Tel

2 Was bringt Mobile-IP-Kommunikation? Global network of innovation Mobile-IP-Kommunikation von Siemens ist die perfekte Lösung für innovative Unternehmen, speziell für Mittelbetriebe. Nur mehr ein Endgerät für unterwegs und im Büro und eine intelligente Lösung reichen aus, um überall und jederzeit Zugriff auf die Daten im Firmennetzwerk zu haben. Was das bringt? Mehr Aufträge durch optimierte Prozesse, ein besseres Ergebnis durch niedrigere Kosten, zufriedene Kunden durch kompetente MitarbeiterInnen. Interessiert? Kontaktieren Sie uns!

3 Editorial Die Kür der Besten Die Zufriedenheit der Anwender ist ein wichtiges Qualitätskriterium für die Auswahl einer Business-Software. Erstmals wurde von Experten der ADV unter der Leitung von Ing. Mag. Christoph Weiss in Zusammenarbeit mit dem MONITOR das Stimmungsbild am österreichischen ERP-Anwender-Markt ermittelt. Lesen Sie die topaktuellen Ergebnisse in unserer 30-seitigen ERP-Strecke! Im Rahmen der Initiative Anwender- Zufriedenheit ERP-/Business Software werden die Erfahrungen in der Praxis regelmäßig untersucht. Mit einer Stichprobe von weit über 300 Anwendern und einer Anzahl von 280 auswertbaren Fragebögen liegen erstmals für Österreich statistisch untermauerte Informationen vor. Die Teilnehmer verteilen sich dabei über alle Branchen und Unternehmensgrößen, so dass man von einem umfassenden Überblick sprechen kann. Das Ergebnis ist deutlich: Die Zufriedenheit ist im Allgemeinen hoch. Wie auch in Deutschland und der Schweiz können sich eher kleinere und klar regional ausgerichtete Anbieter besser positionieren. Im Zentrum der Studie stand die Frage nach der Zufriedenheit.Anhand von 28 Merkmalen wurde die Zufriedenheit der Anwender mit dem angewendeten System bewertet. Die Teilnehmer an der Studie - in der Regel IT- Leiter oder ERP-Fachverantwortliche - hatten die Möglichkeit, ihre Zufriedenheit auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 5 (sehr gut) zum Ausdruck zu bringen. Zufriedenheit ist dabei eine durchweg subjektive Größe und die Bewertung damit in erster Linie persönlich und individuell. Wie schon in den im Vorjahr durchgeführten Studien in der Schweiz und Deutschland sind die Anwender im Allgemeinen zufrieden (Mittelwert 3.9, entspricht gut ) mit den von ihnen eingesetzten Systemen. Gleichzeitig zeigt sich eine große Vielfalt von Systemen mit vergleichsweise kleiner Kundenbasis: Im Rahmen der Durchführung der Studie wurden über 200 ERP-Anbieter in Österreich eruiert.an der Studie teilgenommen haben immerhin 52 verschiedene Systeme! Finden Sie die wichtigsten Aussagen der ERP-Z-Studie - die jährlich durchgeführt werden wird - ab S.14.MONITOR wird sich natürlich weiter intensiv mit dem Thema ERP beschäftigen und Sie über entsprechende Initiativen rechtzeitig informieren. Tipps und Tricks MONITOR-Autor und ERP-Z-Studienleiter Christoph Weiss gibt in seinem Artikel ab S. 18 Tipps zur Evaluierung von ERP- und Business-Software, die er in 15 IT-Jahren gesammelt hat. Sein Arbeits-Schwerpunkt liegt in erster Linie in der Auswahl, Einführung und stetigen Weiterentwicklung von ERPund Business Software-Systemen.Auch verfügt er über langjährige Erfahrung in Führung und Management der IT und des QM sowie im internationalen und multinationalen Projektmanagement. Ein erfolgreiches ERP-Projekt steht und fällt jedenfalls mit der Evaluation der Software. Verschiedene Studien zeigen, dass eine gute und ausführliche Auswahl im ersten Moment zwar mehr Ressourcen bindet, später aber um das mehrfache an Zeit für die Implementierung gespart werden kann und das Risiko drastisch minimiert wird. Bei der Auswahl einer neuen ERP-Lösung müssen zahlreiche Kriterien beachtet werden. An vorderster Stelle stehen die Software an sich und damit der Abdeckungsgrad in Bezug auf die funktionalen Anforderungen. Daneben ist der Implementierungspartner von besonderer Wichtigkeit. Mobile Business DI Rüdiger Maier, Chefredakteur MONITOR-Autor Dipl.-Ing. Georg Lankmayr beleuchtet im dritten und letzten Teil seiner Mobilitäts-Serie die Veränderungen, die intelligente Dinge in Wirtschaft und Gesellschaft auslösen. Ubiquitous Computing (UbiComp) musste sich nämlich 1991, als der Begriff von Mark Weiser begründet wurde, nicht nur den Vorwurf der Unaussprechlichkeit, sondern auch einer technologischen Utopie gefallen lassen. Heute sind die entsprechenden Entwicklungen aber an einem Punkt angelangt, an dem diese Technologie bereits bei vielen Unternehmen mit kostspieligen Prozessen zur Problemlösung beitragen. Die Bereiche, in denen UbiComp in nächster Zeit in das Wirtschafts- und Alltagsleben eingreifen wird, sind fast unüberschaubar. Produktion, Logistik,Verkehr,Wohnen, Gesundheitswesen und Freizeitgestaltung könnten tiefgreifend umgestaltet werden. In vielen wirtschaftlichen Geschäftsprozessen lassen sich Szenarien finden, in denen sich Vorteile aus der neuen Technologie ziehen lassen. Lesen Sie mehr über die Zukunft des Mobile Business ab S. 53. Vom Suchen und Finden MONITOR - US - Korrespondent Erich Bonnert hat sich diesmal im Bereich der Suchmaschinen-Anbieter umgesehen und mit Blinkx ein vielversprechendes Startup- Unternehmen in San Francisco gefunden. Das junge Unternehmen hat die Desktop- Suche als unbestelltes Feld für sich entdeckt und will es beackern, bevor die Größen im Suchgeschäft wie Google,Yahoo und MSN dort zuviel Wasser abgraben. Lesen Sie die spannende Geschichte ab S. 8. Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Ihr monitor April

4 Inhalt Mai 2005 Wirtschaft e-procurement Award Kommentar: Vom Suchen und Finden ACP erhöht Umsatz Lösungen Rasch und problemlos ans Ziel Thema ERP -Software Das sind die besten ERP-Systeme in Österreich Tipps zur Evaluierung von ERP- und Business Software- Lösungen Microsoft Business Solutions: ERP für den Mittelstand Artgerechte Buchhaltung im Tiergarten Schönbrunn ECOSOL schafft bei Bene Bürowelten mit Axapta SAP NetWeaver überwindet Technik- und Unternehmensgrenzen SAP: Enterprise Service Architecture Adoption Program Schlanke und effektive Unternehmensorganisation ERP - Informationsmanagement in der Praxis Volles Rohr ins Umsatz-Plus mit BüroWARE An einem Strang ziehen Optimierung der Supply Chain Strategien Selektives und ganzheitliches IT-Outsoucing auf dem Vormarsch Kommentar: Fallstricke im strategischen Outsourcing Fabasoft egov-suite: Unter den besten der Welt Systembetreuung und Consulting aus einer Hand Interview: 35 Jahre IT Erfahrung Mobile Business 2005 Mobile Business Teil 3: Wie intelligente Dinge die Wirschaft verändern Flottenmanagement mit ONE ApplinX macht den Host mobil Mobile IT im Gesundheitsbereich Netz & Telekom im Kontext von Geschäftsprozessen Hitachi Data Systems legt in Österreich zu Rosige Zeiten für Internet per Stromkabel Job Training Spezialisten für IT-Betriebsführung Seminarbericht: Der große Vogel AGABU Serie: Frauen in der IT Hard & Software Marktübersicht: Scanner Andreas Tech Watch Moniskop Buchrezensionen Aus der Redaktion Editorial Inserentenverzeichnis Impressum ERPZ-Studie: Das sind die besten ERP-Systeme in Österreich! Mobile Business 2005 Serie - Teil 3

5 EIN SERVICE FÜR UNTERNEHMER DIE MOBILE NEBENSTELLEN- ANLAGE SPART DAS FESTNETZ. ERLEBEN SIE DAS BÜRO OHNE FESTNETZ IM ONE SHOWROOM. TERMINE: FUNKTIONIERT SO EINFACH Ihre Festnetz-Nummer samt Vorwahl bleibt erhalten. Die Nebenstellenanlage erfüllt alle wichtigen Funktionen der Festnetzanlage. Ein Handy und eine einfache Vermittlungssoftware ersetzen die teure Festnetzanlage und die lästige Verkabelung. UND HAT SO VIELE VORTEILE Sie sparen hohe Anschaffungs- und Wartungskosten sowie die Festnetz-Grundgebühr. Alle Mitarbeiter sind jederzeit und überall erreichbar das senkt Rückrufkosten und steigert die Effizienz. Neue Mitarbeiter werden einfacher in das System integriert. Die Vermittlung verfügt über detaillierte Informationen zu allen Mitarbeitern und kann jederzeit kompetent Auskunft geben. MEHR INFORMATIONEN AUF UND UNTER

6 Wirtschaft News Karriere e-procurement Award 2005 Im Jahr 2003 ist erstmalig in Österreich der e-procurement Award ausgeschrieben worden. Heuer findet der Award zum dritten Mal statt. Der Preis bezweckt eine möglichst breite Akzeptanz von e-procurement in den Unternehmen und Best-Practise-Lösungen auf Lieferanten- wie auf Einkäuferseite und die Weiterentwicklung des Standes der Praxis. Der Award wird in drei Kategorien vergeben: Die beste Lösung auf Lieferantenseite, Die beste Lösung auf Einkäuferseite und Die beste wissenschaftliche Arbeit in e-procurement. Initiatoren sind der Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ), die Donau-Universität Krems und die Industriellenvereinigung. Fast 20 Einreichungen im ersten wie auch im zweiten Jahr unter Beteiligung international renommierter Unternehmen unterstreichen die Bedeutung dieses Schlüsselbereichs. Im Vorjahr wurden aus den Einreichungen vier Preisträger ermittelt: K+S Aktiengesellschaft, Essen, voestalpine Stahl GmbH und Fritz Egger GmbH & Co., Spanplattenwerk, St. Johann in Tirol. Der Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet des e- Procurement ging an Dr. Holger Müller aus Dresden. Heuer wird der Award zum dritten Mal ausgeschrieben. Bewerben können sich Unternehmen, Dienstleister und Institutionen, die ein e-procurement-system in der Praxis realisiert haben. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2005, eine internationale Jury aus hochrangigen Experten entscheidet. E-Procurement und - in immer stärkerem Maße - e-sourcing ist die Abwicklung von Einkaufs- und Beschaffungsaktivitäten über elektronische Medien. Es wird sowohl im B2B-Bereich, aber auch im B2C eingesetzt. BMÖ-Geschäftsführer Dkfm. H. Pechek sieht den Einsatz elektronischer Medien als Gradmesser für die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, gerade in Märkten, in denen durch harte Konkurrenz Schnelligkeit und marktfähige Preisgestaltung vorrangig sind: Durch den Einsatz elektronischer Medien im Einkauf wie e-kataloge, e-ausschreibungen und e-auktionen können die Kosten der Einkaufsprozesse bis zu 30% gesenkt werden. Die Konkurrenzfähigkeit entscheidet sich im Einkauf, dort wird der Gewinn erzielt. Die Universität für Weiterbildung Krems - vormals Donau-Uni - ist die einzige Uni im deutschen Sprachraum, die ein postgraduales, viersemestriges, berufsbegleitendes Programm in Einkauf und Supply Chain Management mit Masterabschluss anbietet. Im Herbst 2005 startet der Lehrgang bereits zum vierten Mal. BMÖ und Uni Krems veranstalten am das Österreichische e-procurement Forum 2005 im Haus der Industrie am Schwarzenberg, mit aktuellen Informationen über den State of the Art in e-procurement. Weitere Informationen unter 3. Austrian e-procurement Award 2005 Überzeugen Sie die Jury und Sie überzeugen den Markt! Die besten Lösungen auf Lieferanten- und Einkäuferseite sowie der wissenschaftlichen Arbeiten werden ausgezeichnet. Einsendeschluss: 31. Juli 2005 Aktuelles über state of the art in e-procurement beim Österreichischen e-procurement Forum Näheres unter: oder SPONSORED BY MEDIENPARTNER Karriere Michael Bartz, 37, hat die Leitung des Bereiches Telekom & Medien für Capgemini Österreich/CEE übernommen. Bartz kam nach ersten internationalen Karriereschritten bei Philips 1998 zu Capgemini. Sein Fokus liegt auf Strategieberatung und insbesondere Strategieimplementierung. Mag. Dr. Jürgen Mellitzer, 35, ist neuer Leiter des Dienstleistungsgeschäftes von SAS Austria. Er wird bei SAS Austria neben dem technologischen Bereich die betriebswirtschaftliche Beratung ausbauen. Mellitzer war in den vergangenen vier Jahren für den Aufbau der NCR Strategie- und Marketingberatung in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. DI Wolfgang Hiermann, 33, übernimmt die Leitung und Verantwortung des Bereiches IT-Services & Solutions der BEKO Informatik, einem Geschäftsfeld der BEKO Engineering & Informatik AG. Der IT-Experte ist seit 14 Jahren in der IT-Branche und seit neun Jahren bei BEKO Informatik. Renker K. Weiss, 40, verstärkt als Territory Manager das Team der H&S Heilig und Schubert Software AG. In dieser Funktion ist der in Kärnten geborene IT- und Telekom-Experte für den Aufbau von Vertriebskanälen in Süd- und Osteuropa verantwortlich, wo die Wiener Archiv- und Dokumentenmanager hohes Marktpotenzial orten. Er war zuletzt bei Invaris als Vertriebsleiter tätig. Boris Elisman, früherer Hewlett-Packard Manager, ist neuer Geschäftsführer der Kensington Technology Group. Er soll das Unternehmen in die nächste Wachstumsphase führen, damit Kensington seine Position als Global Player in der IT-Branche ausbauen kann. Boris Elisman wird Nachfolger von Paul Easthope, der seit 39 Jahren für den Mutterkonzern von Kensington, ACCO World, tätig ist. 6 monitor Mai 2005

7 SIMPLY XEROX Xerox macht es Ihnen ganz leicht, Ihren Dokumenten Farbe zu verleihen. 4 Mausklicks genügen, um die Geräte der netzwerkfähigen Xerox Farbpalette in Ihrem Unternehmen einsatzbereit zu machen. Xerox Colour. Farbe macht Sinn. Als Erfinder von Ethernet, Laserdruck, der PC-Maus und dem grafischen Anwender-Interface legte Xerox schon immer Wert darauf, seine Drucktechnologie so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Das gilt auch für Xerox Colour. Das System ist super einfach zu installieren und im Handumdrehen startbereit, und viele unserer Drucker lassen sich durch ganze 4 Mausklicks in Ihr Netzwerk integrieren. Mit unserem anwenderfreundlichen Druckertreiber können Sie gleich beim ersten Versuch mit einem perfekten Druck rechnen. PrintingScout informiert den Benutzer automatisch über abgeschlossene Aufträge, liefert umgehende Warnmeldungen sowie Soforthilfe am Bildschirm mit Vorschlägen zur Problembehebung. Anwender- und wartungsfreundliche Farbdrucker und Multifunktionssysteme, kombiniert mit Support-Diagnose und erstklassigem Service-Back-up: Wenn es darum geht, Farbe in Ihre Dokumente zu bringen, können Sie auf Xerox zählen. Xerox Farbdrucker Multifunktionssysteme & Digitaldrucksysteme Technology Document Management Consulting Services 2005 XEROX CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. XEROX, Xerox Colour. Farbe macht Sinn. sind Warenzeichen der XEROX CORPORATION. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer und werden hiermit ausdrücklich anerkannt.

8 Wirtschaft Kommentar Vom Suchen und Finden Google hier, Google dort, Google überall - gibt es eigentlich noch etwas, was Google nicht findet? Na, deinen Autoschlüssel beispielsweise, würde meine Frau jetzt sagen - ohne ihren Ordnungssinn bin ich in solchen Fällen meistens aufgeschmissen. Kommentar von Erich Bonnert Aber im Ernst: Bei den meisten Computeranwendern verschwinden viele Informationen und Dateien auf dem eigenen Rechner. Der Datenwust aus Ordnern, Dateien und s wird viel zu schnell unübersichtlich und für eine langfristig wirksame Organisation fehlt einfach immer die Zeit. Ein kleines Start-up-Unternehmen namens Blinkx aus San Francisco hat die Desktop- Suche als unbestelltes Feld für sich entdeckt und will es beackern, bevor die Größen im Suchgeschäft wie Google,Yahoo und MSN dort zuviel Wasser abgraben. Denn seit Microsoft und Apple angekündigt haben, die Desktop-Suche in ihren Betriebssystemen zu verankern, sind auch die schlafenden Riesen tätig geworden. Blinkx aber hat einen ganz neuartigen Suchansatz entwickelt, der nicht mehr - wie bei den klassischen Suchmaschinen - auf der Eingabe von Schlüsselwörtern und Bool - schen Operationen beruht. Das Programm wird nach kostenlosem Download lokal installiert und ist bei jedem Systemstart als Balken am Bildschirmrand sichtbar. Blinkx verlangt keine Eingabe von Suchbegriffen, sondern durchsucht automatisch im Hintergrund den gesamten Festplatteninhalt und legt alle drei Minuten einen aktualisierten Index an. Dokumente, mit denen der Benutzer gerade arbeitet, werden damit verglichen. Dann läuft eine Suchliste von potenziell verwandten Dateien permanent wie in einem Nachrichtenticker auf dem Monitor ab.wen das bei der Arbeit stört, kann das Ergebnisfenster auch abschalten und nur bei Bedarf aktivieren. Das Komfortable daran ist indessen, dass ich mir nicht merken muss, wo ich eine Datei vorher gespeichert habe und wie sie heißt. Blinkx analysiert Textdateien, Tabellen und Powerpoint-Präsentationen ebenso wie Bilder, Musik,Video und s. Über 200 Dokumentformate werden durchsucht und übersichtlich in sogenannte schlaue Ordner gruppiert. Dort kann der Anwender auch selbst Dateien ablegen. Oder er gibt einfach Schlüsselbegriffe vor - wie etwa den Namen und Datum eines Projekts oder eines Korrespondenten - und Blinkx füllt die Ablage von selbst mit Dokumenten jeglicher Herkunft, die dazu in Beziehung stehen. Man kann die Anzahl der Dokumentarten aber auch einschränken - damit nicht gleich wieder ein neues Datenchaos entsteht. Dabei schliesst Blinkx auch alle Fundstellen im Internet mit ein.allerdings ist der Suchraum bei Blinkx mit rund 1,5 Milliarden Seiten deutlich kleiner als Googles Riesen- Index von acht Milliarden Seiten. Blinkx- Anwender können daher für die Web- Suche auch auf andere Suchdienste zurükkgreifen. Der Neuling will nicht direkt mit den Marktführern konkurrieren, erklärt der Gründer und Chefentwickler Suranga Chanratillake. Der Brite ist Informatik- Absolvent der Cambridge-Universität und hat ausgiebig Erfahrung mit Suchtechniken gesammelt bei Firmen wie Autonomy und Yahoo. Auch sein Mitgründer Mark Opzoomer kennt die Konkurrenz aus seiner Zeit bei Yahoo und bringt den Management-Hintergrund mit: Er hat die London Business School sowie die Eliteschule IMD in Lausanne absolviert und war zuvor Finanzexperte bei PricewaterhouseCoopers. Selbst das cleverste Startup muss natürlich schnell auf den Beinen sein, wenn es zwischen Elefanten wie Google, Yahoo und Microsoft tanzen will. Blinkx hat es bisher geschafft, den Riesen immer einen Schritt voraus zu sein. Man muss sich auf etwas konzentrieren, was die anderen nicht tun, verrät Chandratillake. Niemand beherrscht Schlüsselwörter besser als Google - daher sucht Blinkx lieber im Kontext der Dokumente. Yahoo und Google durchforsten Videos nach Metadaten. Blinkx umgeht die Metadaten und transkribiert alle Videos erst per Spracherkennung in Text. So werden auch gleich die relevanten Stellen im Film gefunden, während man bei den anderen Suchergebnissen das Video erst bis zum gesuchten Stichwort anschauen muss. Was Blinkx mit ihrer Technologie noch nicht gefunden hat, ist eine Einnahmequelle. Derzeit leben Chandratillake, Opzoomer und ihre rund 30 Mitarbeiter von den zehn Millionen Dollar Risikokapital, das mehrere Privatinvestoren zusammengelegt haben. Geplant sind Werbeanzeigen in den Ergebnisfenstern. Mit Videoproduzenten wie CNN ließen sich Provisionen aushandeln, etwa wenn ein Anwender gebührenpflichtige Beiträge herunterlädt, glaubt Chandratillake. Das Suchgeschäft ist schon jetzt riesig und bietet ein noch weitaus größeres Potenzial, konstatiert Medienanalyst Gary Stein von Jupiter Research: Auch kleine Firmen können Gewinne machen, wenn sie die richtige Nische finden. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst Apple Computer hatte seit langem schon eine Desktop-Suchfunktion für seine neue Betriebssystemversion Mac OS Tiger versprochen. Diese Funktion mit dem Namen Spotlight gilt als eines der Lieblings- 8 monitor Mai 2005

9 Wirtschaft Kommentar programme von Apple-Gründer Steve Jobs. Lange Entwicklungs- und Erprobungsphasen mit zahlreichen Beta-Testern wurden angesetzt, um es möglichst perfekt zu machen: schnell, präzise und komfortabel. Seit Ende April ist Spotlight nun auf dem Markt - da gewährt überraschend auch Microsoft erste Einblicke in die nächste Windows-Version Longhorn, das ebenfalls eine Suche nach lokalen Dateien enthalten wird. Über die Medien und öffentliche Auftritte liefern sich die Kontrahenten nun immer wieder kleine Suchgefechte. Einige Ähnlichkeiten zwischen Longhorn und Spotlight sind nämlich recht verblüffend und bei Apple stichelt man nun, dass der große Rivale möglicherweise abgekupfert hat. In Redmond weist man solche Vorwürfe kategorisch zurück: Eine integrierte Suchmaschine war schon lange geplant und sei bereits im Frühstadium Ende 2003 gezeigt worden. Es sei eher denkbar, dass die Mac- Entwickler vielleicht etwas kopiert hätten, sagte Windows-Entwicklungschef Jim Alchin kürzlich in einem Interview. Da sind die Wellen bei der Apfel-Firma und ihren Anhängern natürlich erst recht hochgegangen. Der Sturm wird sich aber recht bald gelegt haben, denn Tiger bietet den Anwendern außer der Spotlight-Suche mehrere echte Innovationen und verspricht ein Verkaufsknüller zu werden. Die Frage, wo die Ideen zuerst entstanden sind, dürfte dann schnell zur Nebensache werden. Außer bei den Microsoft-Anwendern, denn die müssen noch über ein Jahr auf das nächste Update warten. Über Nacht zum Bestseller Der neue Chef bei Hewlett-Packard war bei seinem Antritt in Kalifornien von den Medien und Analysten zunächst etwas skeptisch aufgenommen worden. Trotz über 20 jähriger Tätigkeit in der Branche galt er als unbeschriebenes Blatt.Wegen seines nüchternen, zurückhaltenden Auftretens könne man ihn auch schlecht einschätzen, wurde vielfach kommentiert. Inzwischen scheinen einige der kritischen Beobachter ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Hurd hat nicht nur das Traditionsunternehmen NCR saniert, sondern auch ein Buch über Informationsmanagement und Wettbewerbsvorteile geschrieben: The Value Factor. Vor seiner Rekrutierung durch HP rangierte der Titel auf den Bestsellerlisten unter ferner liefen, beispielsweise Platz bei Amazon. Innerhalb von drei Tagen nach Hurds Vertragsunterzeichnung war sein Buch unter den 100 meistgefragten Titeln. Es dürften kaum allein die neugierigen Journalisten gewesen sein, die das Buch zum Business-Bestseller katapultiert haben.aber ob die breite Allgemeinheit jetzt plötzlich Bücher über Unternehmensführung liest? Wahrscheinlicher ist eher, dass viele der HP- Mitarbeiter - immerhin mehr als gerne genauer wissen wollten, was ihr neuer Chef so über das IT-Geschäft denkt. Erich Bonnert ist freier Autor und lebt in Cupertino, Kalifornien Grafik: Oliver Weis

10 Wirtschaft News Karriere Multimedia & E-Business Staatspreis 2005 Ab sofort können Projekte für den Multimedia & E-Business Staatspreis 2005 eingereicht werden ACP erhöht Umsatz Das österreichische Systemhaus ACP erreichte 2004 neuerlich ein kräftiges Wachstum. Der Umsatz stieg um 17 % auf 255,8 Millionen Euro. Österreich sucht die besten Multimediaund E-Business-Produkte: Bis zum 3. Juni 2005 kann man einreichen. Im vergangenen Jahr stand Swarovski Birding als Staatspreis-Gewinner im Rampenlicht der Öffentlichkeit und hat mit seinem weltweit aktiven Online-Community-Projekt einen positiven Beitrag für die internationale Positionierung österreichischer Multimedia-Produkte gesetzt. Heuer können erstmals auch Multimedia-Projekte in der neuen Kategorie Tourismus & Gesundheit einen Preis gewinnen. Damit wählt die Jury nun aus insgesamt sechs Kategorien die besten Einreichungen aus, und aus diesen wiederum ermittelt sie den Staatspreisträger Dieses Jahr erhalten die besten österreichischen Multimedia- und E-Business Projekte die besondere Chance, für den World Summit Award in Tunis nominiert zu werden und damit die Gelegenheit, ihre Projekte am Weltgipfel für Informationsgesellschaft der Vereinten Nationen zu präsentieren. Mit dem Sonderpreis e-inclusion werden Multimedia-Projekte und Inhalte ausgezeichnet, die effektiv helfen, die digitale Kluft in sozialer, geographischer und technischer Hinsicht zu überbrücken. Der mit der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH gemeinsam vergebene Innovationspreis wird heuer zum Thema Interaktive Anwendungen im digitalen Rundfunk vergeben und ist mit EUR 3.000,- dotiert.wie schon in den Jahren zuvor winkt Österreichs jungen Kreativen, die im Bereich Multimedia- Inhalte tätig sind, zudem ein Förderpreis in der Höhe von EUR 3.000,-, vergeben durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Martin Bartenstein, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, vergibt offiziell im Rahmen einer festlichen Gala den Staatspreis Mitte September in Wien. Unsere wichtigste Stoßrichtung zielt auf Deutschland, wir wollen bis 2007 Marktführer in - Bayern werden. - Stefan Csizy, Geschäftsführer der ACP-Gruppe Das Systemhaus expandiert stark in Deutschland und plant, zusätzliche Standorte in Bayern zu akquirieren. In Österreich rollt ACP heuer ein breites KMU-Programm aus. Der Personalstand wuchs um ein Fünftel auf 609 Mitarbeiter. Das Umsatzziel der ACP-Gruppe für 2005 liegt bei 285 Millionen Euro. ACP arbeitet mit dem Business-Modell, kleine solide Systemhäuser mit guter lokaler Verankerung mehrheitlich zu übernehmen und zu einem ACP Standort zu machen. Diese profitieren als Teil einer großen Unternehmensgruppe von besseren Einkaufskonditionen und können das gesamte IT-Portfolio abdecken. Durch unser Modell gelingen uns sogar im schwierigen deutschen Markt mit seiner schwachen Konjunktur bemerkenswerte Erfolge, erläutert Stefan Csizy, Geschäftsführer der ACP- Gruppe. Für 2005 ist geplant, einen weiteren Standort in Deutschland zu erwerben. Das Systemhaus stieg im Oktober 2003 mit drei bayerischen Standorten in den deutschen Markt ein. Die neuen Geschäftsstellen konnten ihre Umsätze 2004 mehr als vervierfachen und ihre Mitarbeiterzahl verdoppeln. Im vergangenen November erwarb das Systemhaus einen vierten deutschen Standort in Regensburg. Karriere Christoph F. Strnadl, 39, wird Chief IT Architect bei der Software AG Österreich. In dieser Funktion zeichnet er vor allem für die Analyse von Kundenanforderungen bezüglich Software-Integration, Serviceorientierte Architektur (SOA) sowie Business Process Management (BPM) verantwortlich. Strnadl war zuletzt bei Atos Origin mit dem Aufbau des Management Consulting Bereichs betraut. Erich Butta, 39, ist seit Jahresanfang auch für den Aufund Ausbau von Actebis Network verantwortlich. Bereits seit mehr als vier Jahren trägt Erich Butta die Verantwortung für die Bereiche Human Resources, Kundenservice, E-Service & Logistik bei Actebis. Aufgrund seiner hohen Teamfähigkeit wurde ihm jetzt zusätzlich die Verantwortung des Actebis Network (ANW) übertragen. Christoph Nell, 35, arbeitet seit 1. März 2005 als Sales Manager für den Bereich Visual Instruments bei Epson. In dieser Funktion verantwortet Nell die Epson Vertriebgebiete Deutschland, Österreich und Schweiz. Sein Ziel ist es, Epsons Produktportfolio Bereich Daten- und Videoprojektoren weiter im Markt zu etablieren, neues Absatzpotenzial zu eruieren, um so langfristig Marktanteile zu sichern. Managing Director Robert Koenes verlässt Avnet Technology Solutions. Er war zuletzt als Managing Director für Österreich, Tschechien und Italien sowie als Director Logistics & Integration Services für die europäische Avnet Organisation tätig. Die Führungsaufgaben in Österreich werden in Zukunft vom lokalen Managementteam übernommen. Christian Rippel, 36, unterstützt als Account Manager das Vertriebsteam des Speicherspezialisten EMC Computer Systems Austria. In dieser Funktion ist er für die Betreuung und den Ausbau des EMC-Partnergeschäftes im KMU Bereich sowie für das Account Management des Großkunden Telekom Austria zuständig. 10 monitor Mai 2005

11 Computer Software IT Services Communications Convergence MAI 2005 Platin Sponsors Gold Sponsors Messe Basel Di Fr 9 18h EPSON Die Orbit-iEX in Basel ist die Schweizer Fachmesse für Business-IT und Internet-Lösungen. GLANCE Erleben Sie die neuesten Informatik-Anwendungen, Office-Tools und Internet-Services in Aktion! Informieren Sie sich aus erster Hand bei den führenden Hardware- und Software- Pro-Concept Anbietern, Service-Providern und Outsourcing-Spezialisten! Holen Sie sich das Know-how und die Ideen für Ihre Projekte an den 80 Seminaren der Orbit-iEX-Konferenz! Verlangen Sie den Messe- und Seminarprospekt: Tel MAC swiss An die Messe mit der Bahn. 80 Seminare für IT und Internet!

12 Lösungen Triple C Austria Materna Rasch und problemlos ans Ziel Triple C Austria - das Servicecenter des Zolls für Österreichs Wirtschaft Österreichische Zollverwaltung Mit dem Beitritt zur Europäischen Union haben sich die Aufgaben der im Bundesministerium für Finanzen angesiedelten Zollverwaltung massiv geändert: Die Zollverwaltung, die von ihrer Tradition her vorwiegend Abgabenverwaltung ist, hat heute - in zumindest gleichwertigem Ausmaß - auch Überwachungsaufgaben betreffend den internationalen Warenhandel zu erfüllen: Sie hebt Abgaben für Waren aus Nicht-EU-Staaten ein und liefert diese als Eigenmittel der EU an Brüssel Das Zeitalter der vollelektronischen Verzollung hat begonnen. Im Juli 2004 wurde das neue Versandverfahren NCTS zum Transfer zollpflichtiger Waren innerhalb Europas in Österreich flächendeckend in Betrieb genommen. Der IT-Dienstleister Materna unterstützte dabei die Implementierung des Triple C Austria -Helpdesk in Wiener Neustadt, der zum bundesweiten Zoll-Kompetenz-Zentrum ausgebaut wird. Wenn ein Schiff aus Osaka in Rotterdam anlegt, um Waren für den Automobilhandel nach Wien zu liefern, wird der Container im Regelfall nach Wien im Versandverfahren weitergeleitet und erst dort verzollt, erklärt Franz Jägersberger, Applikationsleiter Zoll- Europa in der zuständigen Abteilung des Bundesministeriums für Finanzen. Das neue Versandverfahren New Computerised Transit System (NCTS) erspart mehrfache Kontrollen und Zeit. Just-in-time-Delivery ist heute das Schlagwort in der Wirtschaft. Frische Waren sollen direkt vom LKW in den Regalen landen und Produktionsbetriebe investieren lieber in ein IT-gestütztes Bestellwesen als in Lager. Die Logistik sorgt für die zeitgerechte Belieferung. Dabei spielen im globalen Warenverkehr effektive Verzollungsverfahren eine immer wichtigere Rolle.Vorraussetzung dafür ist die Abstimmung der Zollabfertigungsmodalitäten sowie der IT-Konzepte zwischen den Staaten. Eine Vorreiterrolle spielte die Europäische Kommission schon 1994 mit der Entwicklung von NCTS, einem elektronischen Abwicklungsverfahren für den Binnenverkehr. An dem Versandverfahren nehmen neben den EU-Staaten auch die EFTA-Staaten Island, Norwegen, Schweiz sowie Liechtenstein teil.seit 2003 wurde dieses neue System schrittweise eingeführt. Es unterstützt vollelektronisch Versandvorgänge im Straßenverkehr sowie im Flugersatzverkehr (wenn also beispielsweise ein Flug ausfällt und der Transport durch LKWs abgewickelt werden muss). Um Fragen zum Verfahren schnell zu beantworten und bei unvorhersehbaren Problemen - etwa während des Transports - rasch helfen zu können, wurde in Wiener Neustadt der neue Triple C Austria -Helpdesk als zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Als wir mit dem Helpdesk-Projekt begonnen haben, ging es zugleich auch darum, alle Businessprozesse neu zur organisieren, beschreibt Franz ab. Im Rahmen der E-Government-Initiative wird mit e-zoll.at ein neues, vollelektronisches Zollabfertigungskonzept eingeführt. Das Triple C Austria dient als bundesweit agierendes Zoll-Kompetenz- Zentrum und steht somit als Trouble- Shooter für alle e-zoll.at-lösungen zur Verfügung. Weiters ist es der international Contact Point für alle multinationalen IT-Applikationen im Rahmen der e-customs Lösungen der Europäischen Kommission. Jägersberger den Projektverlauf.Nach der Prozessdefinition wurden eine passende Lösung und ein geeigneter Partner gesucht. Den Auftrag als Generalunternehmer hat schließlich der IT-Dienstleister Materna erhalten. Ausschlaggebend für die Entscheidung, Materna mit der Umsetzung des neuen Projektes zu verpflichten,war die erfolgreiche Realisierung der Servicedesk-Lösung für das Bundesrechenzentrum im Jahr zuvor. Gemeinsam wurden Prozesse erarbeitet und spezielle Lösungen für die Anforderungen der Zolldienstleistungen entwickelt. Unsere Bedürfnisse an das Zoll-Kompetenz- Zentrum Triple C Austria bestanden vorrangig aus einer vollständigen Integration von Helpdeskapplikation und Telefonielösung mit Computer Telephony Integration (CTI), so Christian Rimser, Projektmanager für die IT- Implementierung im Triple C Austria. Materna lieferte die Servicedesk-Lösung auf Basis des Remedy Action Request System von BMC Software. Die integrierte Telephony-Lösung stammt von Kapsch. Ferner werden eine Oracle- Datenbank und das Betriebssystem SUN Solaris eingesetzt. Das System lief von Anfang an sehr stabil, freut sich Rimser, auf Grund der Erfahrungen im Praxiseinsatz werden noch entsprechende Feinjustierungen vorgenommen. Damit ist eine rasche und effiziente Bearbeitung von Service-Aufträgen und Anfragen im Call- Center-Betrieb gewährleistet. Rund-um-die-Uhr-Service im Dienst der Wirtschaft Derzeit sorgen im Zoll-Kompetenzzentrum Triple C Austria 20 Personen dafür, dass rund 12 monitor Mai 2005

13 Lösungen Triple C Austria Materna um die Uhr an sieben Tagen in der Woche alle Probleme rasch gelöst werden. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Zollstellen dient Triple C Austria auch als die oberste bundesweite Kontroll-Entscheidungsinstanz im Vereinfachten Verfahren.Dieses papierlose,schnelle elektronische Verfahren zur Zollanmeldung soll großteils das herkömmliche Normalverfahren bei den Zollstellen ablösen. Die Österreichische Zollverwaltung ist damit dem Ziel, die Wirtschaft bestmöglich bei Zollangelegenheiten zu unterstützen, einen wichtigen Schritt näher gerückt. Als erstes wurde in Wiener Neustadt der NCTS-Helpdesk eingerichtet. Er ermöglicht es, dass sowohl Firmen als auch Verzollungsstellen in kürzester Zeit genaue Informationen zum Status eines aktuellen Falles erhalten. Besonders in der Einführungsphase gibt es viele Anfragen zum System und den neuen Verfahren. Seit dem ersten Juli 2004 sind in Österreich neben den Zollstellen auch alle betroffenen Wirtschaftsbeteiligten (ca. 800 Unternehmen wie Speditionen, Expressdienste und große Konzerne) in das neue NCTS-System integriert. Pro Tag werden nun rund bis Fälle abgewickelt sowie weit über elektronische Nachrichten vollautomatisiert abgearbeitet, so Franz Jägersberger. Für behördeninterne Systemfragen gibt es eine Koppelung mit dem Bundesrechenzentrums (BRZ). Die Trouble Tickets werden direkt an den Servicedesk des BRZ weitergeleitet. Jeder Staat,der am NCTS teilnimmt,ist auf Grund internationaler Regelungen verpflichtet, einen nationalen Helpdesk einzurichten. Der Helpdesk in Wiener Neustadt dient zugleich als internationaler contact point.falls also Probleme bei einem Versandfall auftreten oder gar Lieferungen innerhalb der EU verschwinden, läuft die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Zollverwaltungen direkt über die nationalen Helpdesks ab. Damit können die Zollbehörden ihre Überwachungsaufgaben im internationalen Warenhandel effizienter erfüllen. Hohe Kundenzufriedenheit erleichtert Umstellung auf E-Zoll Triple C Austria dient aber künftig nicht nur als Helpdesk für NCTS,sondern wird im Rahmen der E-Government-Initiative Österreichs ebenso für die Zollverfahren Import und Export eingesetzt. Dieses Programm nennt sich e-zoll.at. Damit werden in den nächsten Jahren alle kundenorientierten Initiativen der Zollverwaltung verknüpft. Für die Mitarbeiter erleichtert die Lösung von Materna die Arbeit beträchtlich.jeder Anruf wird automatisch registriert und statistisch ausgewertet. Durch eine Kategorisierung der Anfragen lassen sich Problemfelder schnell herausfinden und Abläufe verbessern. Das ist für uns als eine serviceorientierte Verwaltung sehr wichtig, so Franz Jägersberger. Dank automatischer Rufnummernerkennung erscheinen am Bildschirm gleich alle wichtigen Daten des Kunden inklusive der letzten zwanzig Anrufe. Weiters sorgt das System für eine gleichmäßige Auslastung der Helpdesk- Mitarbeiter und somit auch dafür, dass keine Wartezeiten auftreten. Ein Kunde kann aber auch sofort an die mit seinem Fall betrauten Agenten weitergeleitet werden. Die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt die gute Arbeit des Helpdesks, freut sich Franz Jägersberger. Die Mitarbeiter sind bestens informiert, da sie in alle e-zoll.at -Projekte integriert sind. So können auch Fragen über künftige Neuerungen und Umstellungszeiträume beantwortet werden. Checklisten für die Wirtschaft Als nächster Schritt soll bei Triple C Austria eine Wissensdatenbank aufgebaut werden, um Fälle noch effizienter von mehreren Mitarbeitern abwickeln zu können. Der Helpdesk-Betrieb steht ja rund um die Uhr zu Verfügung. Ein weiterer Vorteil der Knowledge Base: Checklisten für bestimmte Geschäftsvorgänge und häufig auftretende Fragen (FAQs) können automatisiert erstellt werden. Das Jahr 2005 bringt aber noch weitere Neuerungen. Dann werden ebenfalls die neuen elektronischen Import- und Exportverfahren vom Triple C Austria-Helpdesk betreut werden. Damit erhält die Wirtschaft für das immer schneller werdende Business einen Rundum-die-Uhr-Support in den relevanten Zollfragen.

14 Thema Studie Abbildung 1: Zufriedenheit nach ERP-Systemen ((c) Zürich 2005/ADV, Wien 2005) Das sind die besten ERP-Systeme in Österreich Zufriedenheit der Anwender ist ein wichtiges Qualitätskriterium für die Auswahl einer Business-Software. Im Rahmen der Initiative Anwender-Zufriedenheit ERP-/Business-Software werden die Erfahrungen in der Praxis regelmäßig untersucht. Nun liegen erstmals Daten für Österreich vor. Wie zufrieden sind die Anwender mit ihrer Lösung? Erstmals wurde von Experten der ADV unter der Leitung von Christoph Weiss in Zusammenarbeit mit dem MONITOR das Stimmungsbild am österreichischen ERP-Anwender-Markt ermittelt. Mit einer Stichprobe von weit über 300 Anwendern und einer Anzahl von 280 auswertbaren Fragebögen liegen erstmals statistisch untermauerte Informationen vor. Die Teilnehmer verteilen sich dabei über alle Branchen und Unternehmensgrößen, so dass man von einem umfassenden Überblick sprechen kann. Das Ergebnis ist deutlich: Die Zufriedenheit ist im Allgemeinen hoch.wie auch in Deutschland und der Schweiz können sich eher kleinere und klar regional ausgerichtete Anbieter besser positionieren. Zufriedenheit als zentrale Messgröße Im Zentrum der Studie stand die Frage nach der Zufriedenheit. Anhand von 28 Merkmalen wurde die Zufriedenheit der Anwender mit dem angewandten System bewertet. Die Teilnehmer an der Studie - in der Regel IT-Leiter oder ERP-Fachverantwortliche - hatten die Möglichkeit, ihre Zufriedenheit auf einer Skala von 14 monitor Mai 2005

15 Thema Studie 1 (schlecht) bis 5 (sehr gut) zum Ausdruck zu bringen. Zufriedenheit ist dabei eine durchweg subjektive Größe und die Bewertung damit in erster Linie persönlich und individuell. Die Ergebnisse können einem Unternehmen, das sich auf der Suche nach einem neuen System befindet, mindestens als Wegleitung dienen. Ganz bewusst wurde auf eine Bewertung nach Funktionen verzichtet, da diese in zahlreichen Studien vorgenommen wird, die am Markt verfügbar sind, etwa in Form des IT-Matchmakers. Qualität und Auswahl prägen den Markt Wie schon in den im Vorjahr durchgeführten Studien in der Schweiz und Deutschland sind die Anwender im Allgemeinen zufrieden (Mittelwert 3,9, entspricht gut ) mit den von ihnen eingesetzten Systemen. Qualität prägt den etablierten Markt. Gleichzeitig zeigt sich eine große Vielfalt von Systemen mit vergleichsweise kleiner Kundenbasis: Im Rahmen der Durchführung der Studie wurden über 200 ERP-Anbieter in Österreich eruiert. An der Studie teilgenommen haben immerhin 52 verschiedene Systeme! Bewertbar waren letztlich gerade noch 13 Abbildung 2: Zufriedenheitsaspekte im Detail ((c) Zürich 2005/ADV, Wien 2005) Background: ERP-Zufriedenheit Eine Initiative für den gesamten deutschsprachigen Raum Fragebogenaktionen haben Hochkonjunktur und gerade im Bereich von ERP werden viele Anwender mit Fragebögen von Studenten und selbsternannten Propheten konfrontiert. Die im Jahr 2003 von der Zürcher i2s lancierte Initiative Anwender- Zufriedenheit ERP-Business-Software möchte hier einen Kontrapunkt setzen. Ziel ist es, neben den bekannten, auf Funktionalität ausgerichteten Marktspiegeln und den eher am Börsenmarkt orientierten Aussagen der großen Analysten, einen Blick in die betriebliche Praxis zu wagen. Wichtige Elemente der Initiative sind. die länderübergreifende Durchführung : Die Studie wurde mittlerweile in Deutschland, der Schweiz und in Österreich durchgeführt -,. Kontinuität: Die Studie soll jährlich durchgeführt werden und so eine Langzeitanalyse erlauben -,. Professionalität: Die Initianten sind Teil des größten Netzwerk für ERP-Spezialisten (it-matchmaker.com) und haben teilweise über 15 Jahre Erfahrung aus zahlreichen Projekten. Unabhängigkeit: Die Studie wird ausschließlich aus den Einnahmen des Berichtes finanziert, Sponsoring durch Anbieter ist ausgeschlossen. Von Anfang an war klar, dass der Begriff Zufriedenheit ein hohes Maß an Subjektivität mit sich bringt und daher von einigen Anbietern (aber auch Anwendern) als sinnlos betrachtet wird. Dennoch erlaubt die Studie einen Blick in die Praxis und hinter häufig auf Hochglanz polierte Referenzen. Durch die große Teilnehmerzahl - im Ganzen immerhin schon über Unternehmen - erhalten die Daten ihre Validität. Die Köpfe hinter der Studie Die Studie wurde von Mag. Christoph Weiss,ADV-Vorstandsmitglied der Landesgruppe Wien/Niederösterreich/Burgenland geleitet. Mit von der Partie waren die Initiatoren der Gesamtstudie von der Zürcher i2s research unter Leitung von Dr. Eric Scherer sowie Dr. Karsten Sontow von der Aachener Trovarit AG, die u.a. die ERP-Auswahlplattform IT-Matchmaker betreibt. Noch mehr Ergebnisse für Begierige Die Ergebnisse der Untersuchung werden in Form eines ausführlichen Berichtes (Umfang ca. 100 Seiten) publiziert. Dieser kann über die Webadresse bestellt werden. (Preis als PDF-Version 300,- plus USt.). monitor Mai

16 Thema Studie Abbildung 3: Die größten Probleme im Projekt ((c) Zürich 2005/ADV, Wien 2005) Systeme, die über eine, für die Studie ausreichende Installations- und Teilnehmerbasis verfügten. Zu den Abwesenden zählen dabei einige vor allem aus der Presse bekannte Systeme, wie etwa Semiramis oder die Produkte aus dem Hause Oracle, aber auch SAP Business One. Hier ist leider auch nach Abschluss der Studie nicht ganz klar, ob diese Anbieter überhaupt über eine etablierte Kundenbasis verfügen. Gerade Semiramis muss jedoch zu Gute gehalten werden, dass es sich um ein sehr neues Produkt handelt, und die Mehrheit der Kunden ihre Einführungsprojekte wohl noch nicht abgeschlossen haben. Bedauerlich ist natürlich auch das Fehlen von einigen lokalen Größen, wie etwa Data System Austria oder PCS Pfundner. Sie verfügen sicher über eine ausreichende Kundenbasis, um in der ERP-Zufriedenheitsstudie prominent vertreten zu sein. Hier bleibt zu hoffen, dass die Beteiligung im Folgejahr größer wird. Untersucht man die Ergebnisse etwas genauer, stellt man klar fest, dass eher kleinere und regional ausgerichtete Anbieter das Rennen machen. Mit Pollex LC, WINLine von Mesonic und RS/2 von Ramsauer & Stürmer können sich mehrere österreichische Anbieter insbesondere in Bezug auf die Zufriedenheit mit dem Einführungspartner besonders gut platzieren. Die größte Systemzufriedenheit erreicht das konsequent auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtete Produkt abas, das sich in Österreich fast mit identischen Werten platzieren kann, wie im Vorjahr in Deutschland. Aus dem Portfolio fällt SAP mit seiner ERP- bzw. R/3-Produktelinie. Hier zeigt sich, dass (wie auch schon in den Vorgängerstudien) große Anwenderunternehmen mit vergleichsweise komplexen Anwendungen jedem ERP-System eher kritisch und differenziert gegenüber stehen. Dies hat für einen Anbieter wie SAP, der seine Kunden mehrheitlich im oberen Größensegment rekrutiert, eine scheinbar schlechtere Platzierung zur Folge. Gleichzeitig stellt sich jedoch zunehmend auch die Frage, was große Anwender-Unternehmen von kleinen Anwender-Unternehmen lernen könnten, um bessere Projekte zu machen und letztlich zufriedener zu sein. Schlechte Kommunikation wird von den Anwendern bestraft. Nur so ist das unerwartet schlechte Abschneiden von Infor COM zu bewerten. Bei dem Trubel, den die auf Profitmaximierung getriebenen neuen Besitzer des etablierten Produktes gemacht haben, scheint die direkte Kommunikation mit den Anwendern vergessen worden sein. Ähnlich sind auch eher unterdurchschnittliche Bewertungen anderer Anbieter, etwa Bäurer, zu begründen, die in den letzten Die Kleinen machen das Rennen Abbildung 4: Ziele bei der Einführung von Business Software ((c) Zürich 2005/ADV, Wien 2005) 16 monitor Mai 2005

17 Thema Studie Jahren nicht immer für positive Schlagzeilen gesorgt haben. Best und Worst Practices Was machen nun Anbieter so gut beziehungsweise so schlecht? Hierzu gibt das Zufriedenheitsportfolio Auskunft, in dem die 28 verschiedenen Zufriedenheitsaspekte differenziert ausgewiesen werden. Im Zufriedenheitsportfolio wird einerseits die durchschnittliche Zufriedenheit ausgewiesen (Y-Achse), anderseits wird die Varianz gemessen. Die Varianz gibt dabei ein Maß sowohl für das Risiko, dass mit einem Aspekt verbunden ist, als auch für dessen Beeinflussbarkeit wieder. Daraus ergibt sich eine einfache Regel: Aspekte mit hoher Varianz müssen zusammen mit dem Anbieter in der Projektplanung proaktiv berücksichtigt und mit entsprechenden Maßnahmen beeinflusst werden. Eine erste Analyse des Zufriedenheitsportfolios zeigt, dass klassische Konfliktthemen wie Funktionalität und Stabilität heute eigentlich kein Problem mehr darstellen. Problematisch sind jedoch Themen wie Schnittstellen und Formulare & Auswertungen, die in allen bisher durchgeführten Studien immer das einsame Schlusslicht bilden. Business-Ziele stehen im Vordergrund In den vergangenen Jahren wurde immer wieder diskutiert, ob ERP-Projekte eher IT- oder eher Business-Projekte sind. Betrachtet man die Ziele, die bei ERP-Einführungsprojekten in der Schweiz verfolgt werden, fällt die Antwort einfach: ERP- Projekte sind eindeutig Business-Projekte. Damit müssen sich ERP-Projekte in Zukunft immer mehr an Business-Zielen messen. Hier ist der Weg jedoch weit: In den meisten Unternehmen werden die anfänglich definierten Ziele kaum quantifiziert, von einer Erfolgsmessung ganz zu schweigen. Oft besitzt nur die IT-Abteilung entsprechendes Projektmanagement-Know-how, deshalb wird ihr dann auch das ERP-Projekt übertragen. Engpass Datenmigration Schlechte Bewertungen haben meist eine komplexere Historie, die zumeist nicht einfach zu erklären ist. Ein besonderer Problempunkt ist die Aufbereitung und Migration von Daten. Diese wurde von immerhin gut 43% aller Teilnehmer als größtes Problem innerhalb eine Projektes genannt. Knapp dahinter kommt der enge Zeitplan, der häufig auch mit einer unrealistischen und ungenauen Planung begründet werden kann. monitor Mai

18 Thema Evaluierung Tipps zur Evaluierung von ERP- und Business Software Lösungen Ein erfolgreiches ERP-Projekt steht und fällt mit der Evaluation der Software. Verschiedene Studien zeigen, dass eine gute und ausführliche Auswahl im ersten Moment zwar mehr Ressourcen bindet, später aber das Mehrfache an Zeit für die Implementierung gespart werden kann, und das Risiko drastisch minimiert wird. Christoph Weiss Kriterien bei der Evaluierung von ERP-Systemen ( Christoph Weiss) Bei der Auswahl einer neuen ERP-Lösung müssen zahlreiche Kriterien beachtet werden.an vorderster Stelle steht die Software an sich und damit der Abdeckungsgrad in Bezug auf die funktionalen Anforderungen. Daneben ist der Implementierungspartner von besonderer Wichtigkeit. Des Weiteren sollte auf die folgenden Kriterien ein Augenmerk gelegt werden: 1. Softwarebezogene Kriterien Im Mittelpunkt der Evaluierung eines neuen ERP-Systems steht die Software selber. Zur Beurteilung sollten sie auf jeden Fall folgende Punkte berücksichtigen:. Funktionale Kriterien (Muss/Soll/Kann) - vor allem die Abdeckung der spezifischen Firmen-Anforderungen - lassen sich vergleichsweise einfach abprüfen, da diese objektiv beurteilt werden können. Hier bietet der IT-Matchmaker eine gute Unterstützung (www.it-matchmaker.at).. Zu berücksichtigen ist auch der Reifegrad der Software und die Anzahl der Installationen. In der heutigen Zeit ist in vielen Fällen die Orientierung in Richtung E-Business und Supply Chain Management sehr wichtig, denn was nutzt einem eine einfach und gut funktionierende Software für die firmeninternen Prozesse, wenn man für jede Kunden- bzw. Lieferantenanbindung einen hohen Aufwand an personellen Ressourcen und Kosten zur Verfügung stellen muss. 2. Anbieterbezogene Kriterien Unabhängig von den Softwarekriterien ist der Hersteller der Software kritisch zu beleuchten.. Hierfür ist die Marktsituation genau zu beobachten (Konkurrenz, finanzieller Bakkground etc.).. Nicht zu vernachlässigen ist die Tatsache, dass einige SW-Hersteller ergänzende Produkte von Drittanbietern zur Abdeckung aller Geschäftsprozesse in einem Unternehmen benötigten. Dies ist oft beim Rechnungswesen der Fall, da sich der SW- Hersteller lieber auf andere Kernprozesse spezialisiert.. Sie sollten auf jeden Fall ein Augenmerk auf die Größe des Unternehmens werfen, denn bei kleineren Firmen sind Sie als Kunde bedeutend wichtiger als möglicherweise bei den Big Playern.. Vergessen Sie auch den Blick auf die Referenzliste nicht, denn die Branchenerfahrung zeigt Ihnen, ob die Berater überhaupt Kenntnisse ihres Geschäftes besitzen oder auf Ihre Kosten das Know-how überhaupt erlernen. 3. Kostenbezogene Kriterien Zu den wichtigsten Punkten bei den Kosten gehören natürlich:. die Lizenz-, Wartungs- und Implementierungskosten (inkl. Customizing und Programmierung) sowie die Hardware-Kosten (inkl. BS und DB).. Für internationale Unternehmen ist der Kostenfaktor für den Roll-out jeder einzelnen Firma nicht zu unterschätzen, da oft das Know-how beziehungsweise die Ressourcen für das Customizing im Unternehmen nicht vorhanden sind und daher auf die teuren Berater zurückgegriffen werden muss.vergessen Sie bei der Kalkulation die Betriebsführung, Datenpflege und den Releasewechsel nicht.. Berücksichtigen Sie bei den Verhandlungen die Folgekosten (man spricht von den Total-Costs-of-Ownership ), d.h. wie viel bezahlen Sie für zusätzliche Lizenzen bzw. Beratungsdienstleistungen bei Folgeprojekten. Dies kann zu einer Kostenfalle werden, denn oft holen sich die Beratungshäuser auf diesem Wege wieder Geld zurück welches sie bei den Verhandlungen nachgelassen haben.. Zu guter Letzt fordern Sie eine Risikoabgrenzung in Form eines Fixpreisangebotes oder eines Kostendachs. 4. Anwenderbezogene Kriterien Einer der wichtigsten Punkte bei der Evaluierung einer Software ist die Anwenderbewertung. Schenken Sie diesem Punkt einen großen Augenmerk, denn neben dem Projektmanagement steht und fällt eine SW- Einführung mit den Keyplayern im Projekt bzw. den zukünftigen Usern.. Lassen Sie ausgewählte User aus dem 18 monitor Mai 2005

19 Tagesgeschäft bei den Workshops die Testimplementation (mit Ihren Daten) der SW-Anbieter mittels standardisiertem Fragebogen beurteilen. Die Workshops müssen auf jeden Fall jene Berater bestreiten, welche auch Ihr mögliches Projekt umsetzen.. Daneben sollten Sie spezielle Prozesse in einem Fachgespräch zwischen den Keyusern Ihres Unternehmens und den Fachberatern, welche die Teilprojektleitungen seitens des SW-Anbieters leiten, analysieren. In dieser Phase stellen Sie schnell fest wie einfach oder auch nicht. Einstellungen für Geschäftsprozesse vorgenommen oder Formulare bzw. Listen erstellt werden können; dabei sehen Sie sofort, welches Fachwissen und Kompetenz der Berater besitzt.. Weiters sollten Sie Referenzbesuche und Umfragen bei weiteren Kunden des SW- Anbieters machen, um noch mehr an Entscheidungssicherheit zu gewinnen. 5. SW-Implementierungspartner Bei großen ERP-Anbietern ist es oft der Fall, dass der Anbieter selber nicht die Implementierung der ERP-Lösung vornimmt. Dann kommen so genannte Implementierungshäuser ins Spiel. Für beide Varianten gilt folgendes:. Achten Sie auf Termintreue und Zuverlässigkeit in allen Phasen der Evaluierung. Schauen Sie darauf wie die Workshops, Fachgespräche, Referenzbesuche, Zwischengespräche und Vertragsverhandlungen vorbereitet werden.. Überprüfen Sie die Kenntnisse der Mitarbeiter des Anbieters bzw. Implementierungspartner und kontrollieren sie die Glaubwürdigkeit verschiedener Aussagen. Schlüsselpersonen werden in einem Recruitingprozess - wie bei einem internen Mitarbeiter - ausgewählt.. Achten Sie auf Größe und Image des Partners und die Anzahl an Installationen.. Überprüfen Sie, ob die Ortsnähe der Berater für Sie eine wichtige Rolle spielt; dies gilt vor allem für mögliche Unterstützungen an unterschiedlichen Orten im Inland und vor allem im Ausland.. Überprüfen Sie die Mitarbeiterentwicklung des Unternehmens; ist die Fluktuation sehr hoch, kann es Ihnen passieren, dass Ihnen während des Projektes mehrere Male der Projektleiter abhanden kommt.vergewissern Sie sich auch, welche Ressourcen Sie intern zur Verfügung stellen müssen. 6. IT-Strategie Wichtig ist, dass die IT-Strategie von der Unternehmensstrategie abgeleitet wird und als weiteres Bindeglied zwischen den Geschäftsprozessen und der IT-Basis darstellt. Anschließend ist klar zu definieren, in welche Richtung es in Bezug auf Hardware, Betriebssystem, Datenbank und Clientunterstützung geht (Thin/Fat).Auf Grund dieser Entscheidungen grenzen Sie möglicherweise SW-Anbieter von vorhinein ein. Man muss jedoch davor warnen, sich hier schon zu früh einzuschränken und technische Anforderungen zu Killerkriterien zu machen. 7. Projektmanagement Eine erfolgreiche ERP-Auswahl muss vom Management getragen werden, ansonsten Ing.Mag. Christoph Weiss beschäftigt sich seit 15 Jahren mit IT- und Prozess-Management. Sein Schwerpunkt liegt dabei in erster Linie in der Auswahl, Einführung und stetige Weiterentwicklung von ERP- und Business Software-Systemen. Er hat langjährige Erfahrung in Führung und Management der IT und des QM sowie im internationalen und multinationalen Projektmanagement. ist das ganze Projekt zum Scheitern verurteilt. Sie erkennen das nicht nur in der Präsenz bei wichtigen Sitzungen, sondern auch daran, dass das Management frei einen Vortrag von mindest zehn Minuten über das ERP-Projekt halten kann. Die SW-Auswahl benötigt viel Erfahrung und Wissen über die SW-Produkte, Geschäftsprozesse, Projekt- und Changemanagement. Scheuen Sie sich also nicht eine externe Begleitung zu engagieren. Sie werden sehen, dass es sich vielfach bezahlt macht. Dies gilt vor allem dann auch für das umfangreiche Einführungsprojekt selbst. monitor Mai

20 Thema Microsoft Business Solutions Auch mittelständische Unternehmen müssen ihre Geschäftsprozesse optimieren, um in einem globalen Markt bestehen zu können. Durch die hohe Integration von Anwendung und Plattform zielt Microsoft Business Solutions auf eine optimal angepasste IT-Infrastruktur. ERP für den Mittelstand Die Kombination der passenden Anwendung mit der richtigen Plattform ist ein entscheidendes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit einer Unternehmens-IT: Mittelständische Unternehmen sind hier mindestens ebenso anspruchsvoll wie ihre großen Kollegen - sie sehen sich häufig denselben Wettbewerbssituationen ausgesetzt und stellen an ihre IT-Unterstützung besondere Anforderungen. Auch für sie gibt es:. die Notwendigkeit, die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen und. das Bedürfnis, den Betrieb zu fokussieren und die Effizienz zu steigern.. Sie benötigen einen besseren Zugang zu Informationen und Berichten.. Sie müssen multiple Systeme zusammenführen und Abteilungen integrieren.. Sie benötigen ein System, das tatsächlich mit den steigenden Bedürfnissen mitwachsen kann. Microsoft Business Solutions antwortet auf diese Herauforderungen mit integrierten Lösungen, die eine optimale Abstimmung zwischen Anwendung und Infrastruktur ermöglichen sollen. Microsoft Business Solutions stellt seit 2002 eine der sieben strategischen Säulen von Microsoft dar und erweitert das Microsoft-Angebot um professionelle ERP- & CRM-Lösungen für den Unternehmensbereich. In Österreich werden von Microsoft Business Solutions die Produkte Axapta, Navision und CRM angeboten. Alle diese Lösungen sind vollständig in das Microsoft-Portfolio integriert. Microsoft Business Solutions - Axapta Microsoft Business Solutions - Axapta ist als integrierte Gesamtlösung für Unternehmen geeignet, die ihre Kerngeschäftsprozesse mit einem ERP-System automatisieren und diese Prozesse dann auf Kunden, Partner, Lieferanten und Mitarbeiter ausdehnen möchten. Die Lösung wendet sich dabei unter anderem an global agierende Unternehmen im Mittelstand, die ihre Geschäftsprozesse optimieren, die Chancen des E-Business nutzen möchten sowie nach Wachstum und Internationalität streben. (Ein Beispiel für eine Axapta-Anwendung finden Sie auf Seite 23.) Microsoft Business Solutions - Navision Unternehmensprozesse steuern, Transparenz verbessern und die Effizienz eines Unternehmens steigern, das hat sich Microsoft Business Solutions mit Navision auf die Fahnen geschrieben. Durch die richtige IT- Infrastruktur lässt sich der Nutzen einer ERP-Lösung vervielfachen. Deshalb verwendet Navision 4.0 dediziert wichtige Optionen des SQL Server 2000, um Geschäftsabläufe optimal zu unterstützen. Neben Zuverlässigkeit in der Datenhaltung stellt der SQL Server 2000 als Teil der Für viele kleinere Implementierungspartner ist die Entwicklung branchenspezifischer Funktionalitäten für eine Geschäftslösung mit hohen Kosten verbunden. Über die vorkonfigurierten Branchenmodule können unsere Partner den Gesamtaufwand einer Implementierung deutlich verringern. - Jan Mieth, Marketing Manager, Microsoft Business Solutions Applikationsinfrastruktur die Basis für die Integration in das gesamte Microsoft Windows Server-System dar und eröffnet somit weit reichende Möglichkeiten zum Beispiel in den Bereichen E-Business und Prozessintegration, (nebenstehend ein Beispiel für eine Navision-Anwendung.) Microsoft CRM: Gute Kundenbeziehungen Mit diesem Produkt hat Micosoft eine umfassende, einfach in Office und andere Anwendungen zu integrierende CRM-Lösung entwickelt. Sie soll Unternehmen beim Aufbau Gewinn bringender Kundenbeziehungen unterstützen. Die integrierten Module für Vertrieb und Kundenservice erlauben es Mitarbeitern, sämtliche Kundeninformationen über Team- und 20 monitor Mai 2005

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