STEIERMARK. Historisches Ortslexikon Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. 1. Teil

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1 Historisches Ortslexikon Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte STEIERMARK 1. Teil Graz (Stadt), Bruck-Mürzzuschlag, Deutschlandsberg, Graz-Umgebung, Hartberg-Fürstenfeld, Leibnitz Datenbestand:

2 STEIERMARK Vielleicht Urhuben. - *1250: E, 1406/1445: *41.500, *1450: * , 1479: * , 1485: * , 1528: E, 1617: , 1632: * H, 1644: , 1650: , 1660: , 1670: , 1680: , 1685: , 1690: , 1700: , 1710: , 1720: , 1730: , 1740: , 1754: , 1760: , 1770: * , 1782: , 1790: , 1800: , 1810: , 1812: , 1816: , 1818: , 1821: , 1824: , 1827: , 1830: , 1831: , 1834: , 1837: , 1840: , 1843: , 1846: , 1846: , 1851: , 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , , 1939: 1, , 1951: , , 1961: , , 1971: , , 1981: , , 1991: , , 2001: , , 2006: 1, , 2011: , , 2012: 1, , 2013: 1, , 6/2014: 1, Andere Angaben: 1770: E, 1798: , 1806: , 1818: , 1826: , 1830: Geplante Gemeindefusionen: Die nach dem Gemeindestrukturverbesserungsgesetz zum vorgesehenen Zusammenfassungen von Gemeinden sind nur bei jenen bestehenden Gemeinden in Kleindruck angemerkt, die voraussichtlich bestehen bleiben. Die dort angeführten Bevölkerungszahlen der geplanten neuen Gemeinden beziehen sich auf den Bei Gemeinden, die unverändert bestehen bleiben oder mit anderen Gemeinden zusammengefasst werden sollen, fehlen solche Anmerkungen. Werbbezirke waren eine 1770 eingerichtete Sprengeleinteilung für die Durchführung der Konskription und die Aushebung wehrfähiger Männer. In der Obersteiermark werden aus der topographischen Arbeit von Goeth (vgl. Quellenverzeichnis) für Werbbezirke Angaben des Franziszeischen Katasters über bäuerliche Güter und Gütergrößen angeführt, aus denen sich auch die Zahl der Urhöfe abschätzen lässt. Quellen: Urhuben: Für die Obersteiermark die 7565 (reduzierten) Urhuben der Zählung 1754, für die übrige Steiermark eine Hochrechnung aus Schätzungen für die Bezirke Deuitschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Graz- Umgebung, Hartberg, Radkersburg und Voitsberg (siehe dort). - *1250, *1450, 1479, 1485: Schätzung nach Manfred Straka, ebenso die Angaben im letzten Block (Steirische Statistiken 1/1991 und Homepage der Landesstatistik Steiermark). Ferdinand Tremel (Land an der Grenze, 1966) schätzt für die heutige Steiermark um 1450 knapp E. 1406/1445: nach Klein, Siedlungsgeschichte. (Bezirksweise Schätzungen nach Zehentbuch 1406 und Feuerstättenzählung 1445 ergaben etwa Feuerstätten, die nach Neuberechnung für die Bezirke Graz-Umgebung, Mürzzuschlag und Voitsberg auf etwa reduziert werden mussten.) Die Schätzung Pircheggers auf Feuerstätten dürfte zu niedrig liegen. Pirchegger (Geschichte der Steiermark, 3 Bde., 1920/34; II, 119 f.) schätzt für die Obersteiermark Feuerstätten (urk ), für die restliche Steiermark (urk. nur ) : Straka Manfred, Die Bevölkerungsentwicklung der Steiermark auf Grund der Kommunikantenzählungen, ZHV 53/ : Leibsteuer (Pirchegger Hans, Geschichte der Steiermark, 1949). Berichtigte Schätzung wegen der seither geänderten Viertelsgrenzen : Klein Kurt, Österreichs Bevölkerung , Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft 113/I/II, Obersteiermark Etwa 7600 Urhuben (lt. Kataster, ohne Städte und Märkte), 7565 Urhuben (1754) : , 1632: (Viertel Judenburg und Ennstal) : * knapp (?), 1528: Komm.-* E, 1617: , 1632: * H, 1644: , 1666: * Komm., 1680: , 1700: , 1720: , 1740: , 1754: , 1754: , 1770: (3841 unbewohnt), 1771: , 1782: , 1782: , 1788: , 1805: , 1806: , 1807: , 1808: , 1810: , 1811: , 2

3 1812: , 1813: , 1814: , 1815: , 1816: , 1817: , 1818: , 1819: , 1820: , 1821: , 1826: , 1828: , 1830: , 1831: , 1834: , 1837: , 1840: , 1843: , 1846: , 1851: (-) : , 1869: , 1880: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Bezirke Bruck-Mürzzuschlag, Leoben, Liezen, Murau, Murtal. - Erst 1677 wurde die Gleinalpe zur Südgrenze des Viertels Judenburg, 1710 der Gamsgraben die Südgrenze des Viertels Enns- und Mürztal. Von 1710 bis 1851 gehörten daher die G Röthelstein und die 4 KG Gamsgraben, Laufnitzdorf, Laufnitzgraben und Rothleiten (ehemalige Herrschaft Weyer) zum Brucker Kreis und damit zur Obersteiermark. Ehem. Judenburger Kreis: Einstufung der Bauerngüter: 2067 Ganz-, 1007 Dreiviertel-, 2047 Halb-, 2539 Viertelbauern, 3599 Keuschen mit Grundstücken, daneben 22 Dominikalwirtschaften und 601 bürgerliche Besitzungen ergibt 4480 ½ Urhuben (Q: Goeth, wie Quellenverzeichnis 1837). Quellen: Etwa 7600 Urhuben (lt. Kataster): Zusammenfassung der Angaben bei den Bezirken Bruck-Mürzzuschlag, Leoben, Liezen, Murau und Murtal. In den einzeln verfügbaren Einheiten (1837: H E, Repr % der Häuserzahl der gesamten Obersteiermark) bestanden nach dern Angaben bei Göth: 4780 ¼ Urhuben (2022 Ganz-, 1264 Dreiviertel-, 2349 Halb-, 3003 Viertelbauern und 6287 Keuschen). Die Einstufung der Bauerngüter beruhte auf einer Verordnung von 1754 und ging von ihrer Besteuerung aus (Einordnung nach dem alten Pfundgeld bzw. nach der Rustikalsteuer) Urhuben: Zählung 1754, wohl Einordnung nach steuerlichen Kriterien (Pirchegger, Geschichte der Steiermark, 1949). Völlige Übereinstimmung mit den aus dem Kataster geschätzten Werten : Häuserzahlen für 74 Pfarren bzw. Gruppen von Pfarren sind erhalten; für 8 fehlende Pfarren, die Städte und das Ausseerland sind gute Schätzungen möglich (vielfach Angaben aus dem 16.Jh.). 1528, 1617, 1680, 1700, 1720, 1740, 1754: Straka (wie oben) : Mensi, Direkte Steuern, 1912 (Verzeichnisse für den Hausgulden, ohne Pfandschafter, Städte und Märkte). 1632: Pirchegger (wie oben; ohne Pfandschafter) : HR aus 49 Pfarren (1666: Komm., 1782: E, Repr % der E 1782). Mit einem Zuschlag von 15 % für Nichtkommunikanten ergäben sich Einwohner, was sehr gut in die Reihen von Straka passt (H): Pirchegger (wie oben) : Kudler (wie Kronland) : Rohrer Joseph, Abriss der westlichen Provinzen des österreichischen Staates, Ähnlich: Kindermann Joseph Carl, Repertorium der steiermärkischen Geschichte, Geographie, Topographie, Statistik und Naturhistorie, Mittelsteiermark 15.Jh.: *25.000, 1445: , 1528: E, 1617: , 1644: , 1680: , 1700: , 1720: , 1740: , 1754: , 1770: *54.550, 1782: , 1821: , 1837: , 1869: , 1880: , , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Bezirke: Graz (Stadt), Deutschlandsberg, Graz-Umgebung, Hartberg-Fürstenfeld, Leibnitz, Südoststeiermark, Voitsberg, Weiz. - Mittelsteiermark: Historischer Begriff, im Gegensatz zur Obersteiermark und zur heute slowenischen Untersteiermark. 15.Jh.-1782: Summe aus Ost- und Weststeiermark. Grenze der beiden Bereiche: Mur. Q 15.Jh.: HR aus vorhandenen Angaben, vor allem aus 1406 und 1445 (vgl. die Angaben bei den Bezirken) : Pirchegger Hans, Geschichte der Steiermark, 3 Bde., (II, 119 f.). Pirchegger stützt sich nur auf die niedrigeren Angaben aus 1445 und lässt die höheren Angaben des Zehentbuches von 1406 außer Betracht : Straka, Kommunikantenzählungen (wie oben). Abgrenzung unklar. 3

4 Oststeiermark 15.Jh.: *17.000, 1528: E, 1617: , 1644: , 1666: Komm., 1680: , 1700: , 1720: , 1740: , 1754: , 1782: Abgrenzung zur Weststeiermark durch die Mur (nach Straka), wobei auch Graz und dessen Umland einbezogen sind. - Q 15.Jh.: HR aus Angaben für oststeirische Ortschaften, meist aus 1406 und 1445 (samt der Weststeiermark höher als die Summe für die Mittelsteiermark : Straka, Kommunikantenzählungen (wie oben). Abgrenzung zur Weststeiermark durch die Mur. 1666: HR aus 47 Pfarren der Bezirke Feldbach, Fürstenfeld, Hartberg und Weiz sowie 2 Gemeinden des Bezirkes Radkersburg (1666: Komm., 1782: E, Repr % der E 1782). 15./16.Jh.: *12.500, 1666: Komm., 1770: , 1782: , 1812: , 1846: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Untere Reihe: Bezirke Hartberg-Fürstenfeld, Südoststeiermark und Weiz. Q 15./16.Jh., 1666: Summe der Bezirke (keine eigene HR). Weststeiermark 15.Jh.: *9.500, 1528: E, 1617: , 1644: , , 1700: , 1720: , 1740: , 1754: , 1782: Abgrenzung zur Oststeiermark durch die Mur (nach Straka), wobei auch Graz und dessen Umland einbezogen sind. - Q 15.Jh.: HR aus den vorhandenen Angaben aus 1406 und 1445 (samt der Oststeiermark höher als die Summe für die Mittelsteiermark) : Straka, Kommunikantenzählungen (wie oben). 1406/45: *8500, 1528: Komm., 1770: , 1782: , 1812: , 1846: , 1869: , 1880: , , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Untere Reihe: Bezirke Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg. Q 1406/45, 1528: Summe der Bezirke (keine eigene HR). Ehemaliges Kronland *1450: E, 1531: 4700 lf. Untertanen, 1568: FSt, 1603: , 1754: , 1770: ( unbewohnt), 1771: ( unbewohnt) , 1776: , 1785: , 1786: , 1787: (anw ), 1788: , 1792: , 1798: , 1800: , 1801: , 1803: , 1805: , 1806: , 1807: (anw ), 1808: , 1810: , 1811: , 1812: , 1813: (einh ), 1814: , 1815: , 1816: (einh ), 1817: , 1818: , 1819: , 1820: , 1821: , 1822: , 1823: , 1824: , 1825: , 1826: , 1827: (anw ), 1830: , 1831: , 1834: , 1837: (anw ), 1840: , 1843: , 1846: (anw. 1, ), 1851: (anw. 1, ), 1857: , (anw. 1, ), 1869: , , 1880: , , 1890: , , 1900: , , 1910: , Bevölkerungsbegriff : einheimische Bevölkerung (in Klammern: anwesende Bevölkerung). 1748: 138 Landgerichte, 255 Burgfriede. 4

5 Quellen: *1450: Tremel Ferdinand, Land an der Grenze, 1966). Schätzung wohl zu hoch, da Tremel für die heutige Steiermark gleichzeitig E annimmt, was überhöht sein dürfte (Urbarsteuer 2350 Pfund/1/2 Pfund pro Untertan): Oberleitner Karl, Österreichs Finanzen und Kriegswesen unter Ferdinand I. vom Jahre , in: AÖG 22/1859, : Hackl Bernhard, Die Theresianische Steuerrektifikation , 2 Bde., Diss. Univ. Wien 1998, 473. Beruht offenbar auf den Gülteinlagen von 1542/43 (lf. Städte 2609, Vizedomamt H) : Einlagen für den Hausgulden (Mensi, Direkte Steuern, 1912) , 1771: Straka Manfred, Beiträge zur Bevölkerungs- und Sozialgeschichte der Steiermark im 18. Jahrhundert, ZHV 55/1964, 41 ff. Andere Angaben: 1754: , 1771: H (Tantner Anton, Ordnung der Häuser, Beschreibung der Seelen Hausnummerierung und Seelenkonskription in der Habsburgermonarchie, Diss. Univ. Wien 2004, 42, 192). 1776: De Luca Ignaz, Geographisches Handbuch von dem österreichischen Staate, 2.Bd., 1790, 19 f : Kudler Joseph, Steiermarks Volkszahl in den Jahren 1819 und 1820 mit vergleichenden Rückblicken auf frühere Jahre, in: Steiermärkische Zeitschrift, 1.Bd., 1821, 116 ff , 1807, 1827, 1837, 1846, 1851, 1857: wie Quellenverzeichnis , 1798, 1800: Rohrer Joseph, Abriss der westlichen Provinzen des österreichischen Staates, 1804, , 1812, (E): Tafeln zur Statistik : Liechtenstern (wie Quellenverzeichnis 1810), : Gesammelte Daten über österreichische Volkszählungen in den Jahren , Bibliothek Statistik Austria. Ähnlich (mit Angaben für ): Kudler Joseph, Steiermarks Volkszahl in den Jahren 1819 und 1820 mit vergleichenden Rückblicken auf frühere Jahre, in: Steiermärkische Zeitschrift, Bd. 1, 1821, 116 ff. 5

6 GRAZ (STADT) 1445: *1350, 1528: *8000 E, 1572: *11.000, 1620: *15.000, 1663: *20.000, 1667: *3300, 1702: *22.000, 1770: * , 1782: * , 1804: , 1810: , 1812: , 1828: , 1830: , 1831: , 1834: , 1837: , 1840: , 1843: , 1846: , 1850: , 1857: * , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Angaben der Stadt: 2012: , 2013: (Ausl %). 6/2014: ehem. Pfarren: 1445: *1600, 1528: 7300 Komm., 1772: E, 1782: (Stadtpfarre Graz + St. Andrä, St. Leonhard, St. Peter bei Graz, St. Veit am Aigen, Straßgang) Ehem. Archidiakonat Graz-Vorau 71 Pfarren, 1772: E ( Komm.). Q 1445, 1528: Stadtpfarre, Pfarren St. Andrä, St. Peter und Straßgang hatten 1445: 859 H der Bauernzählung, dazu etwa 450 Stadthäuser und etwa 300 H der Pfarre St. Veit am Aigen = *1600 H werden für das gleiche Gebiet 7300 Kommunikanten angegeben, 1782: 8539 Häuser mit Einwohnern. 1300, 1470, 1528, 1538, 1572, 1578, 1596, 1620, 1663, 1667, 1674, 1690, 1702, 1708: Popelka Fritz, Geschichte der Stadt Graz, 2 Bde., 1928 und 1935 (2.Aufl. 1959/60). Ebenso: Brunner Walter (Hg.), Geschichte der Stadt Graz, 4 Bde., Krawarik Hans, Siedlungsgeschichte Österreichs. Siedlungsanfänge, Siedlungstypen, Siedlungsgenese, Geographie 19, 2006, 474 (FN 1205) gibt für Graz 1470 nur 4000 Einwohner an : Straka Manfred, Die Bevölkerungsentwicklung im Raum von Groß-Graz, in: ZHV 48, : Mensi, Direkte Steuern, : Häuserzählung des Landprofosen Will; höher als jüngere Vergleichszahlen (Popelka). 1770: Caesar Aquilinus Julius, Beschreibung der k.k. Hauptstadt Grätz im Herzogtum Steiermark und aller daselbst befindlichen Merkwürdigkeiten, 1781, 1.Bd., : De Luca Ignaz, Geographisches Handbuch von dem österreichischen Staate, 2.Bd., 1790, 19 ff. Zum Teil ebenso: Hammerdörfer Karl, Geographie und Statistik der ganzen österreichischen Monarchie, 1.Bd., 1793, : Koenig Joseph Ernst, Skizze von Grätz, : Kindermann (wie oben Steiermark). 1800, 1811: Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat Nr. 70/ : Benditsch Stephan, Topographische Kunde von der Hauptstadt Grätz, : Städtebuch Ähnlich: Pirchegger Hans, Geschichte der Steiermark, 3 Bde., 1930 (III, 325). 1842, 1843: Schreiner Gustav Franz, Grätz. Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemälde dieser Stadt und ihrer Umgebungen, (H): Meynert Hermann, Neueste Geographie und Staatskunde des Kaisertums Österreich usw., (Viertel): Graz. Ein treuer Führer zu den Merkwürdigkeiten der Hauptstadt Steiermarks usw., 2.Auflage, 1857 (dort für 1855 angegeben). 1854: Kundmachung der Statthalterei (bei Macher, wie Quellenverzeichnis 1851, 320 ff.). Ebenso: Weidmann Franz Carl, Illustrierter Fremdenführer von Graz und seinen malerischen Umgebungen, (Die Angaben zur Einwohnerzahl stammen aus der Militär-Konskription 1851, jene zur Häuserzahl wohl aus einer Erhebung der Stadt.) : Ramsauer Ignaz, Topografisch-statistische Darstellung des Bezirkes Umgebung Graz in Steiermark, (Kommunalzählung im Oktober 1866): Schaubach, Bevölkerung 2012: Graz in Zahlen 2013, Bevölkerung 2013: Graz in Zahlen 2014 (Homepage der Stadt). Stadtbezirke Einführung der Stadtbezirke 1870 (davor seit 1811 Einteilung in 15 Viertel) Bezirk (ehem. Burgfried und Gemeinde) *1295: 70 lf., 1300: *2000 E, 1445: 62 Wf. (Aufgebot), 1470: *5000, 1528: *5000, 1538: 269 BH, 1572: 414-*7000, 1578: 412 wf.bürger, 1620: *10.000, 1632: 520 Bürger, 1663: , 1702: 1456-*16.000, 1754: *1680, 1770: , 1782: , 1786: 2448, 1791: *2600, 1797: 2627, 1800: , 1804: , 1807: 2630, 1810: , 1811: , 1812: (Städtebuch: ), 1813: , 1816: , 1819: , 1820: , 1822: , 1825: , 1826: , 1830: , 1834: (anw ), 1837: , 1840: , 1842: 3038, 1843: , 1846: , 1851: , 1854: , 1857: , 1866: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981:

7 (-) : , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Vorstädte: 1572: 62 Bürgerhäuser, 1578: 99 wf. Bürger. Abweichende Angaben bei Straka (wie Quellenverzeichnis 1770): 1770: E, 1837: Bezirk (eingemeindete Gebiete) 1528: *3000 E, 1572: *4000, 1620: *5000, 1663: *6000, 1702: *6000, 1770: , 1782: 6921, 1804: 7119, 1810: 6738, 1812: , 1830: 8573, 1834: 8545, 1837: 8820, 1840: 9048, 1843: 9213, 1846: 9530, 1850: 9568, 1857: * , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: (+) : , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Murvorstadt (4. und 5. Bezirk) 1538: 49 BH, 1662: mindestens 422, 1663: 394(792 Hh)-*3400, 1702: 575-*4200, 1754: 684, 1770: , 1782: , 1785: 1058, 1786: 1080, 1798: 1114, 1803: 1111, 1807: 1120, 1810: , 1813: 1118, 1838: 1203, 1843: , 1846: , 1848: 1225, 1854: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: (-) : , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: : 792 Haushalte, ohne Kinder 3159 Personen. - Q 1538: Brunner (wie oben), I, : Aquilinus Julius Caesar (siehe oben) gibt für H an : Dienes Gerhard M., Kuibinzky Karl A. (Hg.), Zwischen Stadt und Land: Die Murvorstadt, Östliche Vorstädte (2., 3. und 6. Bezirk) *1678: *300, 1702: *1470 E, 1770: , 1782: 7784 E, 1785: 891, 1786: 950, 1797: 1080, 1810: , 1818: 1125, 1838: 1294, 1843: , 1854: , 1869: , 1880: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Ehem. Leonhardvorstadt: 1770: 478, 1786: 550, 1807: 603, 1810: 603, 1812: 610. Ehem. Münzgrabenvorstadt: 1770: 300, 1786: 400, 1807: 480, 1810: 475, 1812: 480. Die meisten Angaben, jedenfalls jene für 1770, 1798, 1810 und 1843, enthalten auch Harmsdorf. - Q *1678: Brunner (wie oben), I, : 72 dienstbare Häuser der Dominikanerinnen abgebrochen; 1678 (nach den Abbrüchen) in den Vierteln Münzgraben-Grazbach 47 und St. Leonhard-Graben 44 Häuser. 1. Innere Stadt 1528: *4000 E (3000 Komm.), 1538: 220 BH, 1572: 302 BH-4300, 1578: 313 wf. Bürger, 1596: 328 BH, 1667: 462, 1674: 334 BH, 1690: 303 BH, 1702: *8300, 1708: 334 BH, 1748: 431, 1750: 361 BH, 1770: , 1782: 9185, 1786: einh.(ehem. 3 Pfarren: ), 1797: 427, 1806: 8499, 1807: 427, 1810: , 1812: 427, 1837: 427, 1843: , 1846: , 1854: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : 3809, 2013: 3814, 6/2014: Ehem. Viertel (1854): Burgviertel 162 H, Landhaus-Viertel 148, Viertel Joanneum 140 Die Stadt wurde durch die Feuerordnung 1722 in 7 Quartiere oder Viertel eingeteilt. - Q 1538, 1748: Brunner (wie oben), I, 315 ff. 1667: Häuserzählung des Landprofosen Will; höher als jüngere Vergleichszahlen (Popelka). 2. St. Leonhard 1806: 2104 E, 1837: 435, 1854: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 7

8 2013: Ehem. Viertel: Viertel St. Leonhard 1842: 229, 1854: ; Viertel Schörgelgasse 1842: 234, 1854: Ehem. Pfarre St. Leonhard: 1772: 3870 E, 1782: , 1806/12: 6314, 1846/51: Kommunikanten 1528: 700, 1544: 700, 1666: 2000, 1680: 1543, 1772: Ehem. Pfarre: Graz II, III, X, XI, G Kainbach, O Fölling, Niederschöckl (G Weinitzen). 1846: ohne O Fölling Geidorf 1233: 28, 1354: 28, 1360: : 152-*800, 1806: 1708 E, 1837: 531, 1842: 542, 1854: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Ehem. Viertel: Graben-Viertel 1842: 387, 1854: ; Viertel Geidorf 1842: 155, 1854: : ohne Kinder 595 Personen; Zuschlag von einem Drittel wie lt. Popelka bei der Murvorstadt. - Q 1233, 1354, 1360: Posch Fritz, Die Besiedlung des Grazer Bodens und die Gründung und früheste Entwicklung von Graz, in: Steinböck Wilhelm (Hg.), 850 Jahre Graz , Lend 1702: 343, 1837: 591, 1842: 598, 1854: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Ehem. Viertel: Viertel Kalvarie 1842: 121, 1854: ; Viertel Lend 1842: 280, 1854: ; Viertel Mariahilf 1842: 197, 1854: Gries 1702: 232, 1837: 612, 1842: 615, 1854: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: (-) : , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Ehem. Viertel: Viertel Elisabeth 1842: 264, 1854: ; Viertel Gries 1842: 212, 1854: ; Viertel Karlau 1842: 139, 1854: Jakomini 1782: 3904 E, 1806: 5518, 1837: 328, 1842: 353, 1854: , 1880: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: /2014: Ehem. Viertel: Viertel Jakomini 1842: 205, 1854: ; Viertel Grazbach 1842: 148, 1854: Die Viertel Grazbach und Schörgelgasse bildeten die ehem. Vorstadt Münzgraben. Die Jakomini-Vorstadt wurde um 1786 gegründet. Seit 1899 eigener Bezirk (davor zu St. Leonhard). - Die seit 1749 zum Burgfrieden gehörende ehemalige Ortschaft Harmsdorf im Bereich des Bezirkes Jakomini ist unten bei den eingemeindeten Ortschaften angeführt Liebenau 1770: , 1782: , 1812: , 1837: 879, 1846: 887, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: 1766, 1910: , 1923: , 1934: 4091, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Straßenbahnlinie 4 bis zum Einkaufszentrum Murpark verlängert St. Peter 1770: 169, 1782: : 636 E, 1812: , 1846: 1244, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: 2141, 1910: , 1923: , 1934: 3941, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014:

9 Ehem. Pfarre St. Peter bei Graz: 1772: 4461 E, 1782: , 1806/12: 8974, 1846/51: Kommunikanten 1528: 900, 1544: 900, 1666: 930, 1680: 672, 1772: Ehem. Pfarre: Graz VI, VII, VIII, IX, G Hart bei Graz, Raaba, Laßnitzhöhe., O Thondorf (G Gössendorf). Straßenbahnlinie 6 bis Peterstal verlängert Waltendorf 2 Höfe+8 Urhuben (1395). 1290: 10 lf., 1395: 10, 1770: 70, 1782: 653 E, 1810: , 1812: , 1837: 854, 1846: 1010, 1851: 947, 1857: (ohne Hart Teil), 1869: , 1880: , 1890: , 1900: 2885, 1910: , 1923: , 1934: 5001, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Q Urhuben, 1395: Urbar Rein. 1290, 1810, 1837: Dienes Gerhard M, Kubinzky Karl A. (Hg.), Waltendorf und Ries. Geschichte und Alltag, Ries 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 595, 1846: 606, 1851: 612, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: 1767, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : 5658, 2013 : 5700, 6/2014: Q 1810, 1851: Dienes usw. (wie Waltendorf). 11. Mariatrost 1770: , 1782: , 1812: , 1837: 970, 1846: 1159, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: 1842, 1910: , 1923: , 1934: 3406, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : 9306, 2013: 9372, 6/2014 : zum Bezirk Geidorf Andritz 1770: 247, 1782: , 1812: , 1846: 1511, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: 4402, 1910: , 1923: , 1934: 6407, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014 : Hieß «Graz-Nord». Ehem. Pfarre St. Veit am Aigen: 1772: 2370 E, 1782: , 1846: Kommunikanten 1528: 700, 1544: 900, 1666: 1657, 1680: 1510, 1772: Ehem. Pfarre: Graz XII, G Stattegg, O Weinitzen (G Weinitzen), O St. Veit (G Gratkorn). 1869: St. Veit , Schattleiten , Weinzödl Gösting *1230: 25, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1846: , 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Q 1846 (H): Schaubach. 14. Eggenberg 1754: 104, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1831: 845, 1837: 858, 1846: 1337, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014:

10 15. Wetzelsdorf 1754: 54, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1831: 334, 1837: 368, 1846: 417, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Straßgang 1770: , 1782: , 1812: , 1831: 918, 1837: 1022, 1846: 1075, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: 9626, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: (-) : , 2001: , 2011: : , 2013: , 6/2014: Ehem. Pfarre Straßgang (mit Teilen der Grazer Murvorstadt): 1772: 6110 E, 1782: , 1846 (ohne Murvorstadt): Kommunikanten 1528: 2000, 1644: 2986, 1666: 2355, 1772: Ehem. Pfarre: Graz IV z.t., V z.t. (westl. Teil der Murvorstadt ab dem Mühlgang), XV, XVI, XVII, G Feldkirchen bei Graz, Kalsdorf bei Graz, Pirka, Seiersberg, Unterpremstätten, Zettling. Ehem. Erzpriesterlicher Distrikt Straßgang (Archidiakonat Rein) 1772: 41 Pfarren, E ( Komm.) Puntigam 1991: , 2001: , 2011: : 7198, 2013: 7470, 6/2014: Eigener Bezirk seit 1988, davor zum Bezirk Straßgang. Straßenbahnlinie 5 zum neuen S-Bahnhof Graz- Puntigam 2006 verlängert. Ehem. Ortschaften in den Außenbezirken Algersdorf KG *1265: 7 Huben urk., 1280/90: 7 Huben urk., 1395: 10, 1572: 10 (zu Stift Rein), 1578: 17 lf : , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 471, 1846: 784, 1857: (?), 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1961: Plabutsch ehem. OB:!770: 35 E, 1782: 9-34, 1812: 56, 1837: 62, 1846: 75, 1857: 10-38, 1869: Ein Teil des Dorfes musste dem Schlossbau von Eggenberg weichen. Q *1265: Notiz im Ottokar-Urbar (Dienes Gerhard M. Kubinzky Karl A., (Hg.), Eggenberg. Geschichte und Alltag, 1999, 116). 1280/90, 1578: Brunner Walter, Die Bauern von Algersdorf und ihre Jägerlehensfreiheit, in: ZHV 98/2007, 191 ff. /1280/90: 7 Huben an einen Wildung, außerdem lf. Besitz). Andritz KG 9 Urhuben (1269). 1269: 9 lf., 1404/30: 65, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1846: 487, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1961: Oberandritz ehem. OB: 2 Urhuben (1269), 1404/30: 34, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1857: , 1869: Unterandritz ehem. OB: 7 Urhuben (1269), 1404/30: 31, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1857: , 1869: Q 1404/30: Urbar Montfort *1404: 46, Urbar Teuffenbach (StLA Archiv Mayerhofen M 3): *1430: 19 H. Baierdorf KG 8 Urhuben (1269). 1269: 8, 1390: 9, 1404: mindestens 10 Besitzernamen, 1414: 6, 1435: 7, 1479: 5, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 387, 1846: 540, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1961: Q Urhuben (8 oder 9), : Dienes-Kubinzky (wie Algersdorf), 113 f. 10

11 Engelsdorf 6 Urhuben (1269). 1269: 6 lf., 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 197, 1846: 209, 1857: , 1869: , 1961: Gabriach OB *1404: 16, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1857: Harmsdorf OB 1770: 174 E, 1782: , 1810: , 1812: , 1837: , 1842: 41, 1854: , 1961: Seit 1749 zum Burgfrieden der Stadt, heute zum 6. Bezirk. Hart, Neuhart 1434: 12, 1770: 77 E, 1782: 64, 1812: 8-46, 1837: 50, 1857: 13-57, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Q 1434 (zu Admont): Brunner (wie oben), I, 640. Krottendorf 1810: : , 1782: , 1812: , 1837: 105, 1857: 28-89, 1869: , 1961: Liebenau KG 1440: 14 lf : , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 513, 1846: 511, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1961: Hieß bis 1648 Vatersdorf. Q 1440: Mirsch Ingo, Die Geschichte der Gemeinde Fernitz, 2005, 223. Messendorf 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 430, 1846: : 844, 1857: , 1869: (-). 1961: : Messendorf , Reinthal : Messendorf , Pachern (geänderter Name!) Murfeld KG 1934: , 1961: Neudorf KG 8 Urhuben (1269). 1269: 8, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 169, 1846: 167, 1857: , 1869: , 1961: Q 1269: Mirsch (wie oben). Neustift 6 Urhuben (1269). 1269: 6 lf., *1404: 22, 1479: 16, 1770: , 1782: , 1810: (?), 1812: , 1857: , 1869: , 1961: Ehemalige Ortschaft der G Weinitzen, jetzt Bestandteil des Bezirkes Andritz. Raach OB 1542: 11, 1961: Q 1542: Gültschätzung Stift Rein, StLA 45/650. Ragnitz KG 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 297, 1846: 306, 1857: , 1869: , 1961: Innere Ragnitz ehem. OB: 1770: , 1782: , 1810: , 1812 : , 1857: , 1869: Langwiesen ehem. OB: 1770: 11-52, 1782: 12-53, 1810: 12-71, 1812: 12-69, 1857: 12-53, 1869: Ruckerlberg 1857: , 1869: Vor 1857 bei Waltendorf. Rudersdorf 11 Urhuben (1269) : 11, 1390: 13, 1414: 11, 1479: 11, 1555: 10, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 131, 1846: 138, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Q 1414, 1479, 1555: Mirsch (wie Feldkirchen bei Graz). 11

12 St. Peter KG 1770: , 1782: , 1810: 338, 1812: , 1837: 722, 1846: 809, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Stifting KG 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837 : 298, 1846: 300, 1857: , 1869: , 1961: Rohrbach ehem OB: 10 Urhöfe. 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1857: , 1869: Stifting ehem. OB: 1770: , 1782: , 1810: , 1812 : , 1857: , 1869: Q Urhöfe: Krawarik Hans, Siedlungsgeschichte Österreichs. Siedlungsanfänge, Siedlungstypen, Siedlungsgenese, Geographie 19, 2006, 456 (FN 974). 1810: Dienes usw. (wie Bez. Waltendorf). Straßgang KG 13 ½ Urhuben (1269). 1269: 24(4 öde), 1322: 25, 1479: 18(4 öde), 1571: 27, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 358, 1846: 386, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Straßdorf : 13 Huben, 12 Hofstätten. - Q 1322, 1571: Marx, Vizedomamt Leibnitz. Wagram 4 Urhuben (1269) : 4, 1360: 8, 1390: 7, 1414: 7, 1479: 8, 1555: 8(2 Bes.), 1770: 11-68, 1782: 12-71, 1810: 13-49, 1812: 13-58, 1837: 62, 1846: 68, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Q 1360, 1390, 1414: Mirsch (wie Feldkirchen bei Graz). Waltendorf 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 453, 1846: 707, 1857: , 1869: Webling (samt Kehlberg) 1434: 16, 1542: 15, 1754: 60, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1837: 421, 1846: 483, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Q 1434 (zu Admont): Brunner (wie oben), I, 640. Weinzödl 1542: 27, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1857: , 1869: , 1961: Q 1542: Gültschätzung Stift St. Lambrecht, StLA, Gültschätzungen 21/272. Wenisbuch, Fölling, ehem O 1770: , 1782: , 1837: 970, 1846: 1192, 1857: , 1869: , 1961: Wenisbuch 1812 : Ein Teil der ehemaligen Ortschaft Fölling gehört zur Gemeinde Weinitzen : Kroisbach. Wetzelsdorf 1434: 8, *1490: 7, 1542: 12, 1754: 44, 1770: , 1782: , 1810: (?), 1812: , 1837: 263, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1961: Q *1490: Reiter Annemarie, Wetzelsdorf. Seinerzeit zu meiner Zeit, 2001, 8. Graz und Nachbargemeinden 1445: *2000, 1770: * , 1782: * , 1812: * , 1846: , 1857: * , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013:

13 G Graz; Feldkirchen bei Graz, Fernitz, Gössendorf, Grambach, Gratkorn, Gratwein, Hart bei Graz, Hausmannstätten, Judendorf-Straßengel, Kalsdorf bei Graz, Pirka, Raaba, Seiersberg, Stattegg, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Werndorf. Stadtregion Graz (Abgrenzung 2001) 90 Gemeinden. 2001: , 2011: , 2012: , 2013: Kernzone: 14 Gemeinden. 2001: , 2011: , 2012: , 2013: Außenzone: 76 Gemeinden. 2001: , 2011: , 2012: , 2013: Kernzone: Graz, Feldkirchen bei Graz, Fernitz, Gössendorf, Grambach, Hart bei Graz, Hausmannstätten, Kalsdorf bei Graz, Pirka, Raaba, Seiersberg, Stattegg, Unterpremstätten, Zettling. Außenzone: (Bez. Deutschlandsberg): Georgsberg, Lannach, Preding, St. Josef (Weststeiermark), St. Stefan ob Stainz, Stainztal. (Bez. Feldbach; jetzt Südoststeiermark): Edelstauden, Frannach, Kirchbach in Steiermark, Mitterlabill, Petersdorf II, Pirching am Traubenberg, Studenzen, Zerlach. (Bez. Graz-Umgebung): Attendorf, Brodingberg, Deutschfeistritz, Dobl, Edelsgrub, Eggersdorf bei Graz, Eisbach, Gratkorn, Gratwein, Hart-Purgstall, Haselsdorf-Tobelbad, Hitzendorf, Höf-Präbach, Judendorf- Straßengel, Kainbach bei Graz, Krumegg, Kumberg, Langegg bei Graz, Laßnitzhöhe, Lieboch, Mellach, Nestelbach bei Graz, Peggau, Rohrbach-Steinberg, St. Bartholomä, St. Marein bei Graz, St. Oswald bei Plankenwarth, St. Radegund bei Graz, Stiwoll, Thal, Vasoldsberg, Weinitzen, Werndorf, Wundschuh, Zwaring- Pöls. (Bez. Leibnitz): Allerheiligen bei Wildon, Empersdorf, Heiligenkreuz am Waasen, Hengsberg, Lang, Lebring- St. Margarethen, St. Andrä-Höch, St. Nikolai im Sausal, St. Ulrich am Waasen, Stocking, Weitendorf, Wildon. (Bez. Voitsberg): Krottendorf-Gaisfeld, Ligist, Mooskirchen, St. Johann-Köppling, Söding, Södingberg, Stallhofen. (Bez. Weiz): Hofstätten an der Raab, Labuch, Laßnitzthal, Ludersdorf-Wilfersdorf, St. Margarethen an der Raab, Sinabelkirchen, Stenzengreith, Ungerdorf. 13

14 BEZIRK BRUCK-MÜRZZUSCHLAG Der Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wurde mit aus den bisherigen Bezirken Bruck an der Mur und Mürzzuschlag gebildet. Etwa 1800 Urhuben (K; ohne Stadt und Märkte) : , 1782: * , 1812: , 1837: * , 1846: , 1857: : , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Q Urhuben: Bezirk durch 11 ehemalige Werbbezirke 1837 zu 98 % abgedeckt. Ehem. Bezirk Bruck an der Mur Etwa 1060 Urhuben (K; ohne Stadt und Märkte) : *2150, 1528/44: *9500 Komm. (samt G Allerheiligen im Mürztal und Mürzhofen), 1542: *2150, 1770: , 1782: * , 1812: , 1819: , 1837: , 1846: , 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: : , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: G Aflenz Kurort, Aflenz Land, Breitenau am Hochlantsch, Bruck an der Mur, Etmißl, Frauenberg, Gußwerk, Halltal, Kapfenberg, Mariazell, Oberaich, Parschlug, Pernegg an der Mur, St. Ilgen, St. Katharein an der Laming, St. Lorenzen im Mürztal, St. Marein im Mürztal, St. Sebastian, Thörl, Tragöß, Turnau : Die Pfarren Aflenz, Mariazell und Turnau des Stiftes St. Lambrecht zählten 1494 etwa 830, 1542: 812 H. - Q Urhuben: Bezirk durch ehem. Werbbezirke zu 100 % abgedeckt : HR aus 12 Gemeinden (1542: 911, um 1782: 1529 H; Repr. 43 % der H um 1782). Ehem. Bezirk Mürzzuschlag Etwa 740 Urhuben (K; ohne Märkte) : *1550, 1528: 4440 Komm., 1544: 4880 Komm. (beide Werte ohne G Allerheiligen im Mürztal und Mürzhofen), 1683: 2248 Wf., 1770: , 1782: * , 1812: , 1837: , 1846: , 1851: , 1857: (+). 1812: , 1837: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: (-). 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: G Allerheiligen im Mürztal, Altenberg an der Rax, Ganz, Kapellen, Kindberg, Krieglach, Langenwang, Mitterdorf im Mürztal, Mürzhofen, Mürzsteg, Mürzzuschlag, Neuberg an der Mürz, Spital am Semmering, Stanz im Mürztal, Veitsch, Wartberg im Mürztal. - Bis 1857 ohne die O Frein an der Mürz der G Mürzsteg. Q Urhuben: HR aus den unten angeführten vier Bezirken (Repr. 82 % der H 1837) : HR aus Angaben für 8 Pfarren (Veitsch aus 1494), 1445: 1393, 1770: 2410 H, Repr. 85 % der H 1770) : Pickl (wie Wartberg im Mürztal), 98. Ehem. Werbbezirke Hohenwang, Mürzzuschlag, Neuberg, Oberkindberg: 1837: (KG: vgl. einzelne Werbbezirke) ¾ Urhuben (K): 153 Ganz-, 186 Dreiviertel-, 360 Halb-, 541 Viertelbauern, 835 Keuschen. Ehem. Archidiakonat Bruck an der Mur 1666: Komm., 1772: E ( Komm.), 1782: , 1846: Der Salzburger Diözesanschematismus von 1772 gibt zwar die Gesamtzahl der Bewohner und Kommunikanten des Archidiakonats an, macht aber keine Angaben für die einzelnen 29 Pfarren. Zugehörige Pfarren (1772): Adriach, Breitenau, Bruck an der Mur, Eisenerz, Fohnsdorf, Frauenburg, Göß, Hieflau, Judenburg, Langenwang, Leoben, Mürzzuschlag, Murau, Neuberg (Grünanger), Nikolsdorf, Oberwölz, Proleb, Pernegg an der Mur, Radmer, St. Dionysen, St. Katharein an der Laming, St. Peter ob Judenburg, St. Stefan ob Leoben, Spital am Semmering, Teufenbach, Tragöß, Trofaiach, Vordernberg, Waasen. Ältere Abgrenzungen: 14

15 Ehem. Gerichtsbezirk Bruck an der Mur 1494: *1950, 1528/44: 8850 Komm.(samt G Allerheiligen im Mürztal und Mürzhofen), 1542: *1950, 1770: , 1782: * , 1812: , 1819: , 1837: , 1846: , 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Besteht seit 2002 nicht mehr im angegebenen Umfang. - G Aflenz Kurort, Aflenz Land, Breitenau am Hochlantsch, Bruck an der Mur, Etmißl, Frauenberg, Kapfenberg, Oberaich, Parschlug, Pernegg an der Mur, St. Ilgen, St. Katharein an der Laming, St. Lorenzen im Mürztal, St. Marein im Mürztal, Thörl, Tragöß, Turnau. Q 1494: Schätzung (wie Ger.Bez. Mariazell). Ehem. Gerichtsbezirk Kindberg 1445: *1030, 1770: , 1782: , 1812: , 1837: , 1851: , 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: aufgelöst. - G Allerheiligen im Mürztal, Kindberg, Krieglach, Mitterdorf im Mürztal, Mürzhofen, Stanz im Mürztal, Veitsch, Wartberg im Mürztal. Angaben über Urhuben in 8 Ortschaften: 73 Urhuben (1770: 445 H). Q 1445: HR aus 4 Pfarren (Kindberg, Krieglach, Stanz im Mürztal, Veitsch aus 1494), 1445: 867, 1770: 1474 H (Repr. 84 % der H 1770). Ehem. Gerichtsbezirk Mariazell Etwa 70 Urhuben (ohne Markt) : *190, 1527: 190, 1542: 194, 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 3781, 1837: , 1846: 5166, 1851: 5163, 1857: (samt O Frein an der Mürz) : , 1846: 4566, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: 7039 (samt KG Frein an der Mürz), 1939: 6438, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 4419, 2011: , 2012: 4069, 2013: Kommunikanten: 1528: 650, 1544: 500, 1646: 2000, 1679: aufgelöst. - G Gußwerk, Halltal, Mariazell, St. Sebastian. Q Urhuben: vgl. den ehem. Werbbezirk Mariazell (bei G Mariazell) : Schätzung, weil die Häuserzahlen im Urbar der Herrschaften Aflenz und Veitsch des Stiftes St. Lambrecht 1494 und in der Gültschätzung des Stiftes 1542 fast übereinstimmen. Ehem. Gerichtsbezirk Mürzzuschlag 1445: 526, 1770: , 1782: , 1812: , 1837: , 1851: , 1857: (+) : , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Besteht seit 2002 nicht mehr im angegebenen Umfang. - G Altenberg an der Rax, Ganz, Kapellen, Langenwang, Mürzsteg, Mürzzuschlag, Neuberg an der Mürz, Spital am Semmering. Bis 1857 ohne die O Frein an der Mürz der G Mürzsteg., : Pfarren Langenwang, Mürzzuschlag, Neuberg an der Mürz und Spital am Semmering. Aflenz Kurort Gemeindefusion : Aflenz Kurort, Aflenz Land (2013: 2445 E). Name: Aflenz. Althof 9.Jh. 24 Urhuben (1390) : 57, 1494: 56, 1542: 45, 1603: 48(1 ödes), 1640: 53 BH, 1663: 53 Bes., 1669: 54 Bes., 1753: 57 BH, 1761: , 1770: , *1775: 70, 1782: 598, 1788: 64, 1810: , 1812: , 1819: 399, 1834: , 1837: , 1846: 554, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: 747, 1951: , 1961: , 1971: 15

16 , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 1025, 2011: , 2012: 1014, 2013: : 24 Huben, 33 Hofstätten. Q 1857: Schaubach. Ehem. Pfarre Aflenz 1025: 100, 349 Urhuben (lt. Kataster, ohne Märkte), 1390: : *497, 1542: 471, 1770: , 1772: 4235, 1787: 5122, 1812: , 1837: , 1846: Kommunikanten: 1528: 3000, 1544: 2000, 1641: 3808, 1679: 5600(?), 1772: Ehem. Pfarre: G Aflenz Kurort, Aflenz Land, Etmißl, St. Ilgen, Thörl, Turnau. G Etmißl 1494 mit dem Wert von 1542 angenommen. 1679: vielleicht samt Pfarre Mariazell (1679: 1700 Kommunikanten) oder mit Pfarre Turnau (1641: 1322 Kommunikanten). Ehem. Werbbezirk Aflenz: 1837: (KG Aflenz, Döllach, Dörflach, Dorf Veitsch, Etmißl, Fölz, Göriach, Graßnitz, Großveitsch, Hinterberg, Jauring, Kleinveitsch, Lonschitz, Niederaigen, Oisching, Palbersdorf, St. Ilgen, Seewiesen, Stübming, Thal, Thörl, Turnau, Tutschach) Urhuben (K): 103 Ganz-, 99 Dreiviertel-, 150 Halb-, 107 Viertelbauern, 494 Keuschen. 1025: Königsschenkung: 100 bewirtschaftete Huben im Aflenztal (samt Mariazell und Veitsch, ebenso Urhuben lt. Kataster und Angabe für 1390). - Q 1025: Riegler (wie Aflenz Land). Urhuben lt. Kataster: Angaben für die ehem. Bezirke Aflenz (wie oben) und Mariazell (bei G Mariazell) (950 H): Gänser Gerald, Bemerkungen zu den Vulgar- und Familiennamen des Raumes Aflenz und Veitsch im 14. und 15. Jahrhundert, Homepage Verwaltung Steiermark (Landesarchiv) , 1494, 1663, 1669: Wonisch Othmar, Der Markt Aflenz im Wandel der Zeiten, : Pickl Othmar, Die bürgerlichen Vermögen steirischer Städte und Märkte im 16. Jahrhundert, in: Innerösterreich , Joannea III, 1967 (nach. Gültschätzung Stift St. Lambrecht, StLA, Gültschätzungen 21/272) , 1640, 1753, 1788: Riegler Josef, Aflenz; Geschichte eines obersteirischen Marktes und Kurortes, : Straka Manfred, Die Ortschaften- und Seelenzählung von 1761 in der Steiermark, ZHV Sonderband 14, 1967, 82 ff. (Einwohnerzahlen zum Teil problematisch). Aflenz Land 1494: 107, 1542: 105, *1600: 117, *1700: 123, 1770: , 1812: , 1819: 857, 1837: , 1846: 948, 1869: , 1880: 1143, 1890: 1215, 1900: 1231, 1910: 1438, 1923: 1353, 1934: 1323, 1939: 1323, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 1491, 2011: , 2012: 1441, 2013: Q 1390, 1494, *1600, *1650, *1700: Riegler Josef, Aflenz Land, : Gültschätzung Stift St. Lambrecht, StLA Gültschätzungen 21/ : Straka (wie Aflenz Kurort). Döllach 1390: 13, 1494: 16, 1542: 15, *1650: 18, 1761: 15-82, 1782: 116 E : , 1819: 237, 1869: (andere Abgrenzung) : 18-98, 1846: 135, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Dörflach 1494: 30, 1542: 30, *1600: 33, *1700: 36, 1770: 160 E, 1782: 252, 1810: , 1812: 185, 1819: 189, 1837: , 1846: 252, 1869: 21(?)-193, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Dörflach OB: 1494: 8, 1600: 9, 1700: 10, 1761: 9-45, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: 30-95, 1991: Draiach OB: 1494: 13, 1542: 21, 1761: 13-76, 1951: , 1961: 16-88, 1971: , 1981: , 1991: Feistring OB: 1494: 9, 1542: 9, 1600: 11, 1650: 13, 1951: 13-88, 1961: 15-69, 1971: 15-71, 1981: 15-40, 1991: Graßnitz Altsiedlung 8.Jh : 41, 1494: 34, 1542: 31, *1600: 38, *1700: 39, 1761: , 1770: , 1782: 256, 1810: , 1812: , 1819: 225, 1837: , 1846: 278, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Seebach OB: 1494: 3, 1600: 5, 1951: , 1961: 14-92, 1971: , 1981: , 1991: Jauring 1494: 19, 1542: 20, *1600: 20, 1761: , 1770: , 1782: 164, 1810: , 1812: , 1819: 139, 1837: , 1846: 203, 1857: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: 364, 1951: 16

17 66-354, 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Q 1857: Schaubach. Tutschach 1494: 8, 1542: 9, *1600: 10, 1761: 11-60, 1770: 14-81, 1782: 68, 1819: 67, 1837: 13-88, 1846: 80, 1869: 11-90, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Allerheiligen im Mürztal 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 1050, 1837: , 1846: 1302, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: 1661, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 1962, 2011: , 2012: 1947, 2013: Q 1434: Kremser, Admont, 267. Allerheiligen im Mürztal Althof : , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 158, 1837: , 1846: 179, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Edelsdorf 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 186, 1837: 36, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Jasnitz 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 289, 1837: , 1846: 392, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Leopersdorf 1770: 13-79, 1782: 13-76, 1812: , 1819: 163, 1837: 25, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1939: 406, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Sölsnitz 1434: 9, 1770: , 1782: , 1812: 21-76, , 1869: , 1951: , 1961: 19-98, 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Wieden 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 175, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Altenberg an der Rax Urhöfe. - *1450: *190 E, 1527: (ab 12 J.), 1542: 34, 1750: 40, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 368, 1837: , 1846: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: 476, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 355, 2011: , 2012: 333, 2013: : Greith aus (StLA, Leibsteuereinlage Stift Neuberg Nr. 130): Altenberg (ab 12 J.), Marolt Rott (ab 12 J.), Liechtenpacher Rott (ab 12 J.). 1542: 1 ganzer Hof, 6 halbe Höfe, 27 Erb. Steinalpl: Holzarbeitersiedlung, erstes Haus erbaut Q Urhöfe, *1450, 1527, 1750: Gruber Erwin, Geschichte Altenberg/Rax. Vom Eisenerz zum Wasser, Altenberg 1527: (ab 12 J.), 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 281, 1837: 51, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011:

18 Samt O Steinalpl. Greith Gegen 10 Urhöfe (K) : (ab 12 J.), 1770: , 1782: , 1812: 20-93, 1819: 87, 1837: 17, 1869: , 1951: 12-87, 1961: 13-80, 1971: 13-76, 1981: 14-59, 1991: 13-49, 2001: 18-45, 2011: Früher: Liechtenpacher Rotte. Breitenau am Hochlantsch Etwa 72 Urhuben (K) : 93(15 öde) zur Hschft. Pernegg : 1361 E, 1736: 1273, 1756: 1328, 1762: 1187, 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 1041, 1837: , 1846: 1347, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: 2037, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 1957, 2011: , 2012: 1787, 2013: Kommunikanten 1617: 1300, 1642: 1060, 1650: 1215, 1660: 1204, 1666: 1205, 1670: 1234, 1681: 1246, 1690: 1261, 1695: 1202, 1700: Früherer Name: Breitenau bei Mixnitz : Amt Breitenau 46(8 öde), Amt Puxbaum (KG Erhardstraße, Lantsch, Sonnleiten, Schlaggraben) 47 (7 öde). Zugehörigkeit des Staigerischen Amtes mit 13(4 öden) zu Breitenau oder Pernegg unklar. 1810: Breitenau Q Urhuben: Geschätzt aus dem Verhältnis der Häuser in den Gemeinden Breitenau am Hochlantsch und Pernegg an der Mur : Wentner Astrid M. Zotter Karl (Hg.), Kostbarkeiten im Grazer Bergland. Pernegg Mixnitz Bärenschützklamm, St. Erhard 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: St. Jakob-Breitenau 1782: , 1810: , 1846: : , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : KG Breitenau. Erhardstraße KG: 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 370, 1837: , 1846: 508, 1869: , 1951: Lantsch KG: 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 235, 1837: , 1846: 325, 1869: , 1951: Schlaggraben KG: 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 201, 1837: , 1846: 259, 1869: , 1951: Sonnleiten KG: 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 235, 1837: , 1846: 255, 1869: , 1951: Bruck an der Mur Gemeindefusion: Bruck an der Mur, Oberaich (2013: E). 1770: , 1782: , 1812: , *1814: , 1819: 2231, 1837: , 1846: 3104, 1857: *3690, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: Ehem. Pfarre Bruck an der Mur 1782: , 1846: Kommunikanten 1544: 2000, 1617: 3000, 1642: Ehem. Pfarre: G Bruck an der Mur, Niklasdorf, O Arndorf, Diemlach, Emberg bei Bruck an der Mur, Emberg bei Kapfenberg, Floning, Schörgendorf, Stegg, Winkl (G Kapfenberg), O Heuberg, Oberaich, Oberdorf, Urgental (G Oberaich). Ehem. Werbbezirk Bruck: 1837: (KG Bruck/Mur, Kaltbach, Pischk. Pischkberg, Übelstein, Wiener Vorstadt). 38 Urhuben (K): 19 Ganz-, 4 Dreiviertel-, 23 Halb-, 18 Viertelbauern, 32 Keuschen. Berndorf 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 141, 1837: , 1846: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: 18

19 , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Bruck an der Mur, Wiener Vorstadt KG 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 1583, 1837: , 1846: 2357, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: : Einöd aus Bruck an der Mur OB Althof (St. Ruprecht) 9.Jh. - Gründungsanlage 1262 für etwa 150 Hausstellen (K) : *150, 1445: 36 Wf. (Aufgebot), 1632: 113 BH, 1708: 131, 1770: , 1804: 1284, 1810: , 1812: , *1814: , 1819: 1580, 1834: , 1837: , 1846: 2112, 1851: 2007, 1869: Innere Stadt: 1749: 152 (144 BH), 1754: 147, *1775: 170, 1792: 164, 1806: , 1810: , 1819: 1414, 1837: 165, 1869: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: (ab 1971: 2 Zählsprengel). Leobner Vorstadt: 1819: 81 E, 1837: 10, 1869: Wiener Vorstadt: 1819: 85 E, 1837: (außerdem Wiener Vorstadt diesseits der Mürz 8 H), 1846: 83, 1869: : , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: (ab 1971 ZSpr). - Einöd Stt: 1782: 13-60, 1812: 13-72, 1819: 82, 1837: 15, 1846: 83, 1869: 14-82, 1951: : , 1991: St. Ruprecht Stt: 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 116, 1837: 28, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: Stadtviertel: Leobner Viertel, Schiff-Viertel, Mitter-Viertel, Wiener Viertel, Grazer Viertel : 108 H abgebrannt (mehr als die Hälfte der Stadt; Antauer). Wiener und Leobner Vorstadt 1810: Q Gründungsanlage: Klein, Siedlungsgeschichte : Antauer Richard, Bruck an der Mur. Ein Heimatbuch, , 1708: Mensi, Direkte Steuern, 1912, : Wagner Franz, Historisches Gassen- und Häuserbuch der Stadt Bruck an der Mur, : Homepage der Gemeinde. - *1814: Vaterländische Blätter Nr. 60/1814. Kaltbach 1770: , 1782: 15-93, 1810: 10-33(OB), 1812: 15-94, 1819: 87, 1837: 14-70, 1846: 104, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Pischk 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 106, 1837: , 1846: 146, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Pischkberg 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 125, 1837: , 1846: 138, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Übelstein 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 107, 1837: , 1846: 141, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Bruck an der Mur, Kapfenberg und Nachbargemeinden 1770: , 1782: , 1812: , 1837: , 1846: 8573, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: , 2011: , 2012: , 2013: G Bruck an der Mur, Kapfenberg; Oberaich, Parschlug, St. Lorenzen im Mürztal, St. Marein im Mürztal. 19

20 Etmißl 1494: *55, 1542: 55, 1761: , 1770: , 1782: 563, 1812: , 1819: 541, 1837: , 1846: , 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: 566, 1939: 460, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 521, 2011: , 2012: 498, 2013: 479. Q 1390: Homepage Austria-Forum (Urbar St. Lambrecht) : wie bei G Gußwerk. 1542: Gültschätzung Stift St. Lambrecht, StLA Gültschätzungen 21/ : Straka (wie Aflenz Kurort) (H): Schaubach. Etmißl 1542: 36 (samt Oisching) : , 1770: , 1782: 278, 1812: , 1819: 276, 1837: , 1846: , 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Lonschitz 1390: 28, 1542: 19, 1761: , 1770: , 1782: 183, 1810: (samt Oisching), 1812: , 1819: 175, 1837: , 1846: , 1869: , 1951: , 1961: , 1971: 22-85, 1981: 26-87, 1991: 27-90, 2001: 31-77, 2011: Oisching 1761: 12-77, 1770: , 1782: 102 E, 1812: 16-90, 1819: 90, 1837: 16-81, 1846: , 1869: 16-88, 1951: 8-37, 1961: 10-49, 1971: 11-32, 1981: 5-11, 1991: 6-13, 2001: 8-11, 2011: 7-5. Frauenberg 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 230, 1837: , 1846: 303, 1869: , 1880: , 1890: , 1900: , 1910: , 1923: , 1934: , 1939: 312, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 176, 2011: , 2012: 156, 2013: : Graschnitzgraben: H aus Frauenberg 1770: , 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 105, 1837: 23, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: 28-94, 1981: 33-83, 1991: 32-74, 2001: 37-70, 2011: Graschnitzgraben 1770: , 1782: , 1812: , 1819: 125, 1837: 26, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: 26-98, 1981: , 1991: 33-96, 2001: , 2011: Ganz 1770: 523 E, 1782: , 1812: , 1819: 386, 1837: , 1846: 588, 1869: (-) : *35-277, 1880: 326, 1890: 577, 1900: 451, 1910: 865, 1923: 693, 1934: 574, 1939: 542, 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2006: 369, 2011: , 2012: 342, 2013: 346. Bis 1869: KG Auersbach, Eichhornthal, Ganz, Lambach (bei Mürzzuschlag) - Q 1527: StLA, Leibsteuereinlage Stift Neuberg Nr Auersbach 1770: 154 E, 1782: , 1810: , 1812: , 1819: 115, 1837: , 1846: 195, 1869: , 1951: , 1961: , 1971: , 1981: , 1991: , 2001: , 2011: Mit dem zur G Mürzzuschlag gehörenden Anteil. Eichhorntal 1770: 123 E, 1782: , 1812: 20-99, 1819: 101, 1837: 17-88, 1846: 104, 1869: , 1951: 12-59, 1961: 11-48, 1971: 12-42, 1981: 9-38, 1991: 11-40, 2001: 12-31, 2011: Ganz 20

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