Webkonferenzen mit Adobe Connect. Zusammenfassung. 1. Einleitung - Warum Connect?

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1 1 Webkonferenzen mit Adobe Connect Webkonferenzen mit Adobe Connect Zusammenfassung Seit 2006 steht den Lehrenden und Studierenden an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit Adobe Connect eine Webkonferenz-Software zur Verfügung. Der Artikel stellt Nutzungsszenarien von Adobe Connect an der RUB dar und beschreibt die damit verbundenen Voraussetzungen. Es wird hierzu auf die Punkte Funktionen und Technik, Nutzungsformen, Anforderungen und Ziele eingegangen. Abschließend werden Potentiale und Perspektiven von Webkonferenzen an einer Präsenzhochschule diskutiert. 1. Einleitung - Warum Connect? Webkonferenz-Technologie ermöglicht die ortsungebundene, synchrone Kommunikation und Zusammenarbeit über das Internet. Neben dem Begriff Webkonferenz werden häufig vergleichbare Begriffe wie Online Meeting, Videokonferenz, Virtuelles Klassenzimmer oder Videochat u. ä. verwendet. Die verschiedenen Begriffe deuten unterschiedliche Nutzungsweisen an, die zum einen eher unspezifische, allgemeine Kommunikationsformen meinen, zum anderen ein bestimmtes Medium oder einen bestimmten Kontext konnotieren. In diesem Artikel wird der Begriff Webkonferenz gewählt. Wenngleich der Begriff des Virtuellen Klassenzimmers dem Bereich des E-Learning vorbehalten ist und damit hier passend erscheint, wird er dennoch nicht bevorzugt, da Adobe Connect keine bloße Software für Virtuelle Klassenzimmer ist. Die Software wird zum Beispiel auch zu Zwecken der Zusammenarbeit oder des Austauschs außerhalb von Bildungsinstitutionen eingesetzt. Außerdem stellen die in Augenschein genommenen Nutzungsszenarien nicht nur Anwendungen für Virtuelle Klassenzimmer im engeren Sinne dar, z. B. im Fall von Beratungen. Anfang 2006 wurde die Webkonferenz-Software Adobe Connect (damals noch unter dem Namen Macromedia Breeze) an der RUB eingeführt. Primäres Ziel war zunächst nicht die Durchführung von internetbasierten, synchronen Treffen, sondern die Möglichkeit, ohne hohen Aufwand Ton und Video zusammen mit Präsentationsfolien aufzuzeichnen. Dieses Ziel wurde jedoch in der Folge überwiegend mit Hilfe des ebenfalls zur Adobe Connect-Produktreihe gehörenden Adobe Presenter realisiert und die Hauptfunktion von Adobe Connect im Bereich der Durchführung von Webkonferenzen gesehen. Bis zur Einführung von Adobe Connect waren virtuelle Konferenzen auf der Basis von Videokonferenztechnologie möglich. Während die Durchführung von Videokonferenzen mittels Videokonferenzsystemen einen relativ hohen Aufwand bedeutete (Bett & Gaiser 2004, Murphy & Ciszewska-Carr 2007), war Adobe Connect als reine Softwarelösung unmittelbar an jedem Schreibtisch bedienbar und so potentiell mehr Nutzer(inne)n zugänglich. Diese technische Vereinfachung bzw. die Erweiterung der technischen Möglichkeiten bedeutete in der Konsequenz jedoch nicht, dass tatsächlich signifikant mehr Webkonferenzen eingesetzt wurden als zuvor. Signifikant

2 2 Webkonferenzen mit Adobe Connect mehr Webkonferenzen bedeutet, dass die Nutzungsintensität sich in Richtung einer Nutzung in der Breite entwickelt. Vergleichsmaßstab ist hierfür die Nutzung der zentralen Lernplattform Blackboard, die zurzeit ca. 30 % aller Lehrveranstaltungen erreicht. Eine ähnliche Quote ist für Webkonferenzen an Präsenzhochschulen schwerlich erreichbar. Dies ist vor allem dadurch zu erklären, dass an Hochschulen wie der RUB die Präsenzlehre dominiert und dadurch bereits in Lehrveranstaltungen die Möglichkeit synchroner Kommunikation gegeben ist. Unter welchen Gesichtspunkten und in welcher Form es dennoch sinnvoll ist, an einer Präsenzhochschule Webkonferenzen zu nutzen, soll Thema der folgenden Ausführungen sein. Zunächst werden dazu das Leistungsspektrum der Software (Funktionen und Technik) und ihre Nutzungsformen dargestellt. Eingegangen wird des Weiteren auf Anforderungen und Ziele bzw. Gesichtspunkte, unter denen die Software an der RUB eingesetzt werden kann. Darauffolgend wird die Nutzung an der RUB beschrieben, Perspektiven aufgezeigt und ein Fazit gezogen. 2. Was ist Connect? 2.1 Funktionen Um ein Bild von den Möglichkeiten von Adobe Connect zu gewinnen, werden die wichtigsten Funktionen aufgeführt: Abb. 1: Der Connect-Raum und seine Funktionen (eigene Darstellung).

3 3 Webkonferenzen mit Adobe Connect Adobe Connect verfügt über Funktionselemente (Pods), durch die ein so genannter Meetingraum gestaltet werden kann. Die Funktionselemente sind frei positionier- und skalierbar. Sie werden über ein Rechtesystem reguliert. Rollen In Adobe Connect gibt es drei Rollen: Veranstalter(in), Moderator(in) und Teilnehmer(in). Die Rolle entscheidet, welche Möglichkeiten der Gestaltung bzw. Bedienung es in einem Meetingraum für den Einzelnen gibt. Der Veranstalter bzw. die Veranstalterin richtet das Meeting ein und bestimmt, welche Funktionselemente für das Meeting aktiv sind. Moderator(inn)en haben keinen Einfluss auf die Gestaltung des Meetingraums, können aber jedes Funktionselement bedienen, z. B. sprechen, ihr Videobild einblenden oder Dokumente anzeigen. Über die geringsten Möglichkeiten verfügen Teilnehmer(innen). Sie können chatten, wenn die Chatfunktion vorhanden ist, und über die Teilnehmerliste eine Statusmeldung geben oder sich zu Wort melden. Wenn gewünscht, können Veranstalter(innen) oder Moderator(inn)en Teilnehmer(inne)n das Wort erteilen oder erlauben, ihren Bildschirm freizugeben. Lehrende haben in der Regel die Veranstalterrolle und verleihen Studierenden abhängig vom Einsatzszenario Moderatoren- oder Teilnehmerrechte. Die Meetings werden über eine eigene Weboberfläche eingerichtet und verwaltet. Zu diesem Zweck hat jeder Meetingveranstalter einen Account. Es können beliebig viele Meetings von beliebiger Dauer eingerichtet werden. Die Meetingräume sind nach Ende abschließbar, können jedoch auch offen gelassen werden. Der Zugang zu den Meetings lässt sich auf einen bestimmten Teilnehmerkreis beschränken oder öffentlich halten. Kommunikation und Kooperation In den Meetingräumen besteht die Möglichkeit, Funktionen zur Kommunikation und Kooperation zu nutzen. Kommuniziert werden kann mittels Text-, Audio- oder Videochat. Welche Variante gewählt wird, entscheidet der Veranstalter des Meetings. Es müssen nicht alle Kommunikationsformen gewählt werden, beispielsweise kann nur der Textchat verwendet werden. Gleichzeitig kann die Kommunikation durch die Anzeige von Dokumenten begleitet bzw. unterstützt werden: Folien, Bilder oder andere Mediendateien lassen sich im Verlauf eines Meetings präsentieren. Neben der Dokumentenanzeige besteht die Möglichkeit zur Bildschirmfreigabe: Der gesamte Desktop, einzelne Anwendungen oder Dokumente können zur Ansicht freigegeben werden. Außerdem kann die/der Freigebende erlauben, dass Andere Zugriff auf seinen Bildschirm haben und diesen bedienen. Als weiteres Kooperationselement dient das Whiteboard. In diesem können Teilnehmende eine beliebige Zahl an Seiten mit Text und grafischen Elementen füllen. Den Teilnehmenden steht eine Werkzeugfunktion zur Verfügung, die das Einfügen von Text und einfachen geometrischen Objekten erlaubt. Die Whiteboard-Anzeige kann jede(r) Teilnehmende auch ausdrucken. Ebenso lassen sich freigegebene Ansichten durch ein Whiteboard überlagern, so dass zum Beispiel eine Internetseite oder ein Bild mit Anmerkungen versehen werden kann.

4 4 Webkonferenzen mit Adobe Connect Interaktion Wichtige Funktionen zur Erhöhung der Interaktivität in einem Meeting sind die Funktionen Statusmeldungen, Abstimmung sowie die Gruppenfunktion. Über die Statusmeldungen können Teilnehmende mittels einer begrenzten Zahl von Icons Rückmeldung geben (zustimmen, nicht zustimmen, weggehen, lauter/leiser sprechen, schneller, langsamer, lachen, applaudieren). An dieser Stelle haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich auch zu Wort melden. Mit Hilfe der Abstimmungsfunktion lassen sich beliebig viele Fragen generieren, die während des Meetings eingespielt werden können. Die Fragen können als Mehrfachoder Einfachauswahlfragen gestellt werden. Die erzielten Ergebnisse lassen sich sowohl für die Teilnehmenden als auch nur für den Veranstalter sichtbar machen. Adobe Connect verfügt über die Möglichkeit, Gruppenräume anzulegen. Diese haben die gleichen Funktionen wie der Hauptraum. Der Veranstalter kann Teilnehmende in Gruppen einteilen und den Gruppenmodus starten und beenden. Außerdem kann der Veranstalter die einzelnen Räume besuchen und Arbeitsergebnisse nach Beendigung der Gruppenphase im Hauptraum für alle sichtbar machen. Aufzeichnen Alle Aktionen eines Meetings lassen sich aufzeichnen und sind im Anschluss über einen URL abrufbar. Die Aufzeichnung ist so bearbeitbar, dass Abschnitte herausgeschnitten werden können. Aufzeichnungen können gleichfalls zum Download angeboten werden. 2.2 Technik Nutzer(innen) von Adobe Connect brauchen einen Browser mit integriertem Flash- Player, um Zugang zu einem Meeting zu erhalten. Der Flash-Player ist ein weit verbreitetes Browser-Plugin, das überwiegend bereits im Browser integriert ist und nicht zusätzlich installiert werden muss. Mit dem Flash-Player können Flashdateien abgespielt werden; Flash selbst ist ein eigenständiges, proprietäres Datenformat, das es ermöglicht multimediale und interaktive Inhalte anzuzeigen. Der Flash Player in der Version 1 wurde 1997 von der Firma Macromedia veröffentlicht, 2002 wurde in den Flash Player 6 ein eigener Videocodec integriert. Auf diese Weise ist es möglich, Video unmittelbar in HTML-Seiten eingebettet anzuzeigen, ohne dass eine weitere Player-Software notwendig ist. Adobe Connect läuft innerhalb eines solchen Flashfilms im Browser, eine Tatsache, die von den Nutzer(inne)n in der Regel nicht bemerkt wird. Ein Meeting wird wie eine herkömmliche Internetseite über einen Link angesteuert. Aufgrund der hohen Verbreitung des Flash Players ist Adobe Connect zudem plattformübergreifend, d. h. mit verschiedenen Betriebssystemen (Windows, Apple Macintosh, Linux und mobile Plattformen) und verschiedenen Browsern nutzbar. Infolge dieser technischen Gegebenheiten sind die Zugangsvoraussetzungen und damit die technischen Hürden für Teilnehmer eines Meetings sehr gering (Shi & Morrow

5 5 Webkonferenzen mit Adobe Connect 2006). Die Software kann von jedem PC aus bedient werden, da clientseitige Installationen nicht erforderlich sind. Je nach Auswahl der Funktionen, die in einem Meeting Verwendung finden sollen, erhöhen sich jedoch wiederum die Anforderungen an die technischen Voraussetzungen. Dies betrifft die Bildschirmfreigabe und den Einsatz von Audio und Video. Für die Bildschirmfreigabe reicht der Flash Player nicht aus. Diese Funktion erfordert die Installation des so genannten Connect Add-Ins, das jedoch schnell und ohne Administrationsrechte aus dem Meeting heraus installiert werden kann. Für die Tonübertragung ist es sinnvoll, ein Headset zu benutzen, um Ton zu senden und zu empfangen und dabei eine möglichst gute Tonqualität zu erzielen. Bei der Nutzung von Raummikrofonen bzw. Lautsprechern sind Nebengeräusche, Rückkoppelungen und Echos nicht auszuschließen, so dass die Meetingqualität darunter leidet. Wird Ton jedoch nur empfangen, sind Lautsprecher ausreichend. Neben VoIP- Audio 1 bietet Connect die Möglichkeit, Telefonkonferenzen zu integrieren. Soll auch das Videobild angezeigt werden, so muss eine Webcam angeschlossen werden. Adobe Connect unterstützt alle gängigen Webcam-Typen. Beschränkungen liegen hierbei in der serverseitigen sowie clientseitigen Bandbreite: Wenn durchgehend das eigene Videobild gesendet und die Videoströme der Anderen empfangen werden, multiplizieren sich die Datenmengen clientseitig um die Zahl der Teilnehmenden, serverseitig um die Zahl der Teilnehmer im Quadrat. Sowohl Video als auch Audio werden mittels RTMP-Protokoll 2 gestreamt, d. h. die Daten werden in Echtzeit übertragen. 2.3 Nutzungsformen Betrachtet man den Funktionsumfang von Adobe Connect, dann wird deutlich, dass die Vielfalt der Funktionen die Durchführung sehr unterschiedlicher Szenarien bzw. die Nutzung in mannigfaltigen Kontexten erlaubt. So ist der Einsatz von Adobe Connect nicht ausschließlich E-Learning-Szenarien wie zum Beispiel Trainings oder Seminaren vorbehalten, sondern die Software kann gleichfalls zum Zweck der internen Kommunikation und Kooperation, auch über den Bildungsbereich hinaus, genutzt werden. Ebenfalls vom Funktionsumfang her betrachtet unterliegt Adobe Connect, abgesehen von den Lizenzbedingungen, bezogen auf die Teilnehmerzahlen keiner Beschränkung: Für Klein- wie auch Großgruppen sind Anwendungsszenarien umsetzbar. Innerhalb der RUB, d. h. im Hochschulbereich, sind hauptsächlich folgende Einsatzszenarien vertreten: Lehrveranstaltungen: Online-Vorlesung, -seminar, -tutorium Beratungssituationen: Online-Sprechstunde studentische Gruppenarbeiten, Forschungskooperationen Übertragungen, Aufzeichnungen Als Veranstaltungen mit großer Teilnehmerzahl (> 15) können Lehrveranstaltungen wie zum Beispiel eine Vorlesung, ein größeres Seminar oder ein Expertenvortrag 1 VoIP: Voice over Internet Protocol 2 RTMP: Real Time Messaging Protocol

6 6 Webkonferenzen mit Adobe Connect realisiert werden. Mit kleineren Gruppen sind Online-Seminare und -tutorien, diverse Formen der Kleingruppenarbeit und Beratungssituationen auf den Feldern von Forschung und Lehre möglich. Virtuelle Veranstaltungen sind darüber hinaus auch mit Präsenzveranstaltungen kombinierbar. Alle Veranstaltungsformen lassen sich in Analogie zu korrespondierenden Präsenzveranstaltungen denken, enthalten aber jeweils auch webkonferenzspezifische Werkzeuge (Shi & Morrow 2006). Dabei ist anzumerken, dass im Fall von Lehrveranstaltungen die jeweilige Nutzungsform nur ein methodisches Element innerhalb eines E-Learning-Angebotes darstellt. Veranstaltungen mit großen Gruppen: Vorlesung, Vortrag u. ä. Eine größere Online-Veranstaltung kann ähnlich wie eine Präsenzveranstaltung gehalten werden. Es gibt hier wie in einer Präsenzveranstaltung eine(n) Vortragende(n) und in der Regel eine vergleichsweise hohe Teilnehmerzahl (> 15). In einem solchen Szenario überträgt die/der Vortragende Audio und/oder Video und zeigt zum Vortrag Folien. Werden andere Medien als Vortragsfolien genutzt, ist es möglich, den Bildschirm zu übertragen. Wird herkömmlich, zum Beispiel bei mathematischen Vorlesungen, die Tafel eingesetzt, ließe sich diese ggf. durch das Whiteboard ersetzen. Die Teilnehmenden folgen dem Vortrag, indem sie über Lautsprecher den Ton hören. In vielen Fällen wird parallel zum mündlichen Vortrag in Online-Veranstaltungen ein Chat angeboten, in dem die Teilnehmenden in vielfältiger Weise kommunizieren können, z. B. Fragen stellen, Kommentare oder Anmerkungen machen, diskutieren oder Rückmeldungen bei technischen Problemen geben. Teilnehmenden kann darüber hinaus analog zur Präsenzveranstaltung auf eine Wortmeldung hin das Rederecht erteilt werden. Der Vortragende hat des Weiteren die Möglichkeit, seinen Vortrag durch interaktive Elemente anzureichern, z. B. durch Zwischenfragen im Multiple-Choice-Format. Veranstaltungen mit kleinen Gruppen: Online-Seminar, -Tutorium, Beratungssituationen, Gruppenarbeiten In kleineren Gruppen ( 15) besteht die Möglichkeit, Teilnehmende intensiver einzubinden. In diesem Fall verfügen die Teilnehmenden über ausreichende Rechte, um sprechen zu können, ihr Videobild und Dokumente einzubinden, die Bildschirmfreigabe oder das Whiteboard zu nutzen. Online-Seminare oder -tutorien lassen sich ähnlich wie Präsenzveranstaltungen gestalten. Dozent(in)/Tutor(inn)en geben Informationen, Erklärungen, halten einen Vortrag, und Teilnehmende können sich durch Fragen oder Diskussionsbeiträge beteiligen. Ebenso sind Referate der Teilnehmenden unterstützt durch Folien oder andere Medien sowie reine Diskussionsphasen per Audio- oder Textchat möglich. Darüber hinaus können Kleingruppen gebildet werden, d. h. die Teilnehmenden in den Kleingruppen haben eigene Meetingräume zur Verfügung, in denen sich z. B. Gruppenaufgaben bearbeiten lassen. Nach Beendigung der Arbeitsphase können die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse im Hauptraum vorstellen. Zur Erhöhung von Aufmerksamkeit und Interaktivität bietet es sich weiterhin an, die Abstimmungsfunktion

7 7 Webkonferenzen mit Adobe Connect zu nutzen, um das Verständnis von Inhalten zu testen und/oder das Whiteboard einzubringen, um z. B. Ideen oder Assoziationen zu einem Thema zu generieren. Während der Ablauf eines Online-Seminars oder -tutoriums von Dozent(in) bzw. Tutor(inn)en vorgegeben ist, organisieren sich Gruppen in einem Meetingraum selbst, und die Teilnehmenden setzen eigenständig ihre Agenda fest und demgemäß auch, welche Funktionen sie nutzen möchten. Arbeitsergebnisse können hier in Form von Dokumenten oder anderen Medien gezeigt und diskutiert werden. Für Erläuterungen lässt sich das Whiteboard nutzen. Diskussionsergebnisse können in einem einfachen Texteditor festgehalten und Dokumente ausgetauscht werden. Vorteilhaft hierbei ist, dass der Raum auch nach Beendigung eines synchronen Treffens zugänglich bleiben kann und Ergebnisse einsehbar sind. Für Online-Sprechstunden können gleichfalls verschiedene Kommunikationswege gewählt werden, je nach Voraussetzungen können Teilnehmende an einer Sprechstunde mit Video, Audio oder nur Textchat teilnehmen. Dokumente lassen sich ebenfalls präsentieren und besprechen. Die Beratung kann sowohl in einer 1:1-Situation stattfinden als auch mit mehreren Teilnehmenden. Live-Einspielung, -übertragung und -aufzeichnung Mit einer Live-Einspielung, -übertragung und -aufzeichnung wird Adobe Connect nicht allein in einem virtuellen Kontext eingesetzt, sondern in Verbindung mit einer Präsenzsituation. Bei der Live-Einspielung in einen Seminarraum oder einen Hörsaal werden Ton, Bild und Folien eines Experten von einem anderen Standort übertragen. Bei einer Live-Übertragung werden Ton, Bild und Präsentation vom eigenen Standort aus gesendet, z. B. einem Hörsaal. Soll im Rahmen der Live-Einspielung bzw. -übertragung auch ein Austausch stattfinden, so sind aus technischer Sicht besondere Vorkehrungen zu treffen. Im Unterschied zur individuellen Nutzung am Schreibtisch werden hier Lautsprecher und ein Raummikrofon verwendet. Wird für eine Präsentation die Bildschirmfreigabe eingesetzt, kann die Präsentation wie gewohnt auf dem Beamer gezeigt werden. Live-Übertragungen werden häufig auch aufgezeichnet. Ergänzend ist zu bemerken, dass die Veranstaltungsaufzeichnung vom Vorhandensein der Internetverbindung und der Übertragungsqualität abhängig ist. Dies unterscheidet die Aufzeichnung mit Adobe Connect von üblichen Veranstaltungsaufzeichnungslösungen, die in der Regel offline erfolgt. Der Vorteil, wenn auch risikobehaftet, einer Aufzeichnung mit Adobe Connect liegt in der sofortigen Verfügbarkeit der Aufzeichnung nach Beendigung der Aufnahme; es muss keine Nachbearbeitung erfolgen. 2.4 Anforderungen Um die Anforderungen an Dozent(inn)en bei der Nutzung von Webkonferenz- Software näher zu beschreiben, wird hier auf die im elearning-kontext etablierte Rolle von emoderator(inn)en (Bett & Gaiser 2004) oder Tele-Tutor(inn)en (Rautenstrauch 2001) zurückgegriffen. Aufgaben und Rollen von emoderator(inn)en können der

8 8 Webkonferenzen mit Adobe Connect administrativ-organisatorischen, motivational-emotionalen, inhaltlichen und didaktischvermittelnden Ebene zugeordnet werden (Bett & Gaiser 2004). Für die genannten Einsatzszenarien von Webkonferenzsoftware kommen die einzelnen Ebenen der Rolle von emoderator(inn)en in unterschiedlichem Maße zum Zuge. Die Gewichtung der einzelnen Ebenen ist davon abhängig, ob es sich eher um formelle Treffen wie Lehrveranstaltungen mit höheren Ansprüchen an den Strukturierungsgrad oder Zusammenkünfte informellerer Natur wie zum Beispiel studentische Gruppenarbeitstreffen oder Forscherkooperationen handelt. Auch die Art der Veranstaltung ist für die Bestimmung der Anforderungen maßgeblich: Wird eine Lehrveranstaltung durchgeführt, ist es ein Kooperationstreffen, eine Einspielung einer Expertin/eines Experten oder zum Beispiel eine Beratungssituation? Organisatorisch-administrative Rolle Zum organisatorisch-adminstrativen Bereich gehört es, dafür Sorge zu tragen, dass Teilnehmende aus technischer Sicht in der Lage sind, am Meeting teilzunehmen. Der Veranstalter muss zu diesem Zweck einen Meetingraum einrichten und diesen für den geplanten Einsatzzweck konfigurieren. Im Weiteren muss der Veranstalter den Zugang zum Raum für Teilnehmende gewährleisten. Ggf. müssen die Voraussetzungen zur Teilnahme explizit durch Hilfestellungen (Hinweis auf technische Voraussetzungen, Anleitungen, Funktionstests) bzw. Testmeetings geschaffen werden. Nicht selten ist es notwendig, technische Probleme von Teilnehmenden zu diagnostizieren und Lösungswege aufzuzeigen. Denn nicht nur vor Beginn des Meetings können Probleme auftreten, sondern auch im Laufe eines Meetings können Störungen oder Unterbrechungen auftreten. Dies können Unterbrechungen/Störungen in der Tonübertragung sein oder aber, dass Dokumente/Freigaben nicht sichtbar sind oder Teilnehmende aus dem Raum geworfen werden. Aus organisatorisch-administrativer Sicht sind über die technischen Aspekte hinaus auch die Agenda eines Treffens, die zeitliche Planung und ggf. Gruppenbildung und Partizipation zu organisieren (Bett & Gaiser 2004). Motivational-emotionale Rolle In diesen Aufgabenbereich fallen die Förderung von Partizipation, Gruppenidentität und Verantwortung (Bett & Gaiser 2004). Zu diesem Zweck ist es wichtig, sich auf die Eigenart der synchronen Kommunikation einzustellen, in der paraverbale Cues und soziale Hinweisreize wegfallen und nur ein Ausschnitt an visueller Information über die Teilnehmer zur Verfügung steht (Bolliger 2009). Fehlende Informationen, die in der Face-to-Face-Situation für alle Teilnehmenden problemlos verfügbar sind, müssen eventuell gegeben werden, um die Teilnehmenden nicht im Unklaren darüber zu lassen, was gerade passiert. Da ein indirektes Feedback durch nonverbale Signale ggf. nicht erkennbar ist, muss dieses explizit eingeholt werden (Murphy & Ciszewska-Carr 2007). Außerdem kann es notwendig sein, auf Unterbrechungen oder Störungen im synchronen Kommunikationsfluss angemessen zu reagieren.

9 9 Webkonferenzen mit Adobe Connect Inhaltliche Rolle Alle wichtigen Inhalte und Informationen müssen bereitgestellt werden. Recht flexibel können audiovisuelle Medien und interaktive Elemente in einen Vortrag eingebaut und dieser dadurch abwechslungsreicher gestaltet werden. Außerdem lassen sich weiterführende Links und Informationen einfach zur Verfügung stellen. Auf dem Feld der Diskussion ist es die Aufgabe der Moderatorin/des Moderators, eine inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen, Beiträge zu kommentieren und zusammenzufassen. Wenn die Diskussion bereits in einem den Vortrag begleitenden Textchat stattfindet, ist es für die/den Vortragende(n) in der Regel schwierig, zeitgleich zum Vortrag auf Chatbeiträge einzugehen. Hier bietet es sich an, insbesondere bei einer großen Teilnehmerzahl, eine(n) Co-Moderator(in) einzusetzen. Didaktisch-vermittelnde Rolle Aus didaktischer Sicht kann dahingehend differenziert werden, wie aktiv Studierende sich in eine Webkonferenz einbringen können, d. h. ob eher dozenten- oder studierendenzentriert gearbeitet wird (Bower 2009, Murphy & Ciszewska-Carr 2007). Bestimmte Elemente der Webkonferenz-Software eignen sich zur Unterstützung von didaktischen Methoden und fördern das Erreichen didaktischer Ziele. Mit Hilfe von Abstimmungen können Verständnisfragen während eines Meetings generiert werden. Durch die Möglichkeit, im Laufe eines Meetings Gruppenräume einzurichten, lässt sich Kleingruppenarbeit realisieren. Ein Whiteboard kann zum Beispiel zum Zweck des Brainstormings genutzt werden. Das Zustandekommen einer Webkonferenz ist maßgeblich von der Technik abhängig, von der Übertragungsqualität und der unterbrechungsfreien Übertragung von Bild, Text und Ton. Viele Faktoren können dies beeinflussen, und bei Problemen ist auch für Expert(inn)en nicht immer zweifelsfrei erkennbar, wo die Ursachen für Qualitätseinbußen liegen. Insbesondere Dozent(inn)en bzw. Veranstalter(innen) der Online-Meetings müssen nicht nur die Erfüllung der technischen Voraussetzungen für die eigenen Beiträge im Blick haben, sondern auch die der Teilnehmenden. Somit kommt der administrativ-organisatorischen Rolle eine besondere Bedeutung in allen Szenarien zu. Diese verstärkt sich noch entsprechend mit der Höhe der Teilnehmerzahl bzw. des Formalitätsgrades der Veranstaltung. Inwieweit die motivational-emotionale Rolle notwendig ist, hängt zum einen davon ab, ob die Teilnehmenden sich kennen. Ist dies der Fall, so sind mehr Informationen über den Anderen vorhanden, die nicht nochmals explizit eingeholt werden müssen (z. B. via Vorstellungsrunden). Auch wenn eine Webcam verwendet wird, gibt es dennoch viele Aktionen, in denen Teilnehmende keine Einsicht haben, z. B. wenn der Vortragende etwas ausführt, das Teilnehmende nicht sehen, und eine Unterbrechung entsteht. In solchen Fällen ist es vorteilhaft, die nichtsichtbaren Aktionen zu verbalisieren. Somit ist in den meisten Szenarien die motivational-emotionale Rolle erforderlich. Im Fall der inhaltlichen Rolle ist es sicherlich in allen Szenarien von Bedeutung, relevante inhaltliche Informationen zu liefern. Jedoch besteht nicht in allen Szenarien die Notwendigkeit, auf inhaltlicher Ebene explizit moderierend tätig zu werden. Die

10 10 Webkonferenzen mit Adobe Connect didaktisch-vermittelnde Rolle ist insbesondere in Online-Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen oder Seminaren notwendig. Bei Veranstaltungsformen, in denen Kommunikation und Kooperation im Vordergrund stehen, wie in Beratungssituationen oder Kooperationstreffen, besteht für diese Rolle in der Regel kein Bedarf. 2.5 Ziele Um ein genaueres Bild von Einsatzfeldern für Webkonferenz-Software an einer Präsenzhochschule zu gewinnen, werden hierfür an der RUB in Frage kommende hochschulstrategische Ziele näher betrachtet. Relevant sind in diesem Zusammenhang die Verbesserung der Qualität der Lehre, Internationalisierung, Familienfreundlichkeit und Weiterbildung. Verbesserung der Qualität der Lehre Der Einsatz von Webkonferenzen an einer Präsenzhochschule kann mit dem Ziel der Verbesserung der Qualität der Lehre verknüpft werden. Im Rahmen von Lehrveranstaltungen ließe es sich beispielsweise auf diese Weise vermeiden, dass einzelne Termine einer Lehrveranstaltung ausfallen. Durch die Ortsunabhängigkeit besteht keine Notwendigkeit, einen zusätzlichen Raum zu buchen. Demgegenüber würde eine Virtualisierung von Lehrveranstaltungen darauf hinauslaufen, dass Präsenzveranstaltungen ersetzt werden. Dies ist an einer Präsenzhochschule wie der RUB kein realistisches Szenario. Gesprächen mit Lehrenden und Studierenden ist zu entnehmen, dass der persönliche Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden sowie zwischen Studierenden untereinander eine hohe Wertschätzung hat, so dass diesem wohl in der Regel der Vorzug gegeben wird. Die Durchführung einer virtuellen Lehrveranstaltung anstelle der realen würde damit auch nur aus zwingenden Gründen und in Ausnahmefällen Akzeptanz finden. Des Weiteren lassen sich Expertenvorträge online anbieten und auf diese Weise eine Lehrveranstaltung aufwerten. Durch das Online-Angebot von Expertenvorträgen können Anfahrtszeit und -kosten gespart werden. Die Beratung und Betreuung von Studierenden kann gleichfalls intensiviert werden, z. B. durch das Angebot von Online-Sprechstunden. Eine Online-Sprechstunde ist ergänzend zu Präsenzsprechstunden oder als zusätzliches Beratungs-/Lernangebot einsetzbar. Diese ist in Form eines Einzeltermins, aber auch für Gruppen realisierbar. Zur Unterstützung studentischer Kooperationen können mit Adobe Connect Gruppenarbeitsräume zur Verfügung gestellt werden. Von Vorteil ist hierbei, dass die Adobe Connect-Räume zeitlich unbegrenzt zugänglich sein können, Dokumente hinterlegt oder Präsentationen geprobt werden können. Jedoch tritt die Webkonferenz hier in Konkurrenz zu Präsenztreffen bzw. anderen Formen synchroner oder asynchroner Kommunikation (z.b. Instant Messaging, soziale Netzwerke oder ) (Skylar 2009). Alle diese Maßnahmen stellen natürlich nur einzelne Bestandteile eines umfassenderen Maßnahmenkatalogs zur Verbesserung der Lehre dar. Neben den genannten Maßnahmen, die an bestehende Lehr- und Beratungsformen anknüpfen, könnten Webkonferenzen auch im Zusammenhang der Vermittlung von

11 11 Webkonferenzen mit Adobe Connect Schlüsselkompetenzen eingesetzt werden. Dazu zählen beispielsweise interkulturelle Kompetenzen, Teamarbeit und Medienkompetenz. Internationalisierung: Kooperationen in Forschung und Lehre Internationalisierung ist impliziter oder expliziter Bestandteil strategischer hochschulpolitischer Ziele an vielen Hochschulen. Sie schlägt sich nieder auf den Feldern internationale Kooperationen, internationale Studierende/Wissenschaftler(innen), Austauschstudierende und Auslandsaufenthalte. Einen naheliegenden Anknüpfungspunkt für den Einsatz von Webkonferenzen bietet das Feld der internationalen Kooperationen. Innerhalb dieser bereits institutionalisierten Form internationaler Zusammenarbeit in Forschung und Lehre können Webkonferenzen ihren Platz finden. Allerdings dienen sie nicht als Anlass für die Aufnahme internationaler Kooperationen (Thune 2005, Döhl 2010). Außerdem ist hier ebenso zu berücksichtigen, dass auch andere Kommunikationskanäle für die virtuelle Kommunikation und Kooperation eingesetzt werden. Erschwerend kommt teilweise hinzu, dass nicht alle globalen Standorte über Breitbandverbindungen verfügen und sich so aus technischen Gründen Webkonferenzen möglicherweise nicht mit zufriedenstellender Qualität durchführen lassen. Der Mehrwert für Webkonferenzen ergibt sich aus dem besonderen Stellenwert der synchronen Kommunikation, die in internationalen Kooperationen sonst nur unter hohem zeitlichem und finanziellem Aufwand zu realisieren ist. Durch Webkonferenzen sind synchrone Treffen in beliebiger Zahl umsetzbar. Sie können intensivere Kommunikation und Austausch ermöglichen, ein besseres Kennenlernen und so den Ansatz bieten für die Qualitätssteigerung wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Welche Chancen für einen systematischen Einsatz von Webkonferenzen in internationalen Kooperationen bestehen und inwieweit diese sich als Kommunikationsform etablieren können, muss in Zukunft ermittelt werden. Hierüber gibt die Forschungsliteratur nur wenig Anhaltspunkte. Familienfreundlichkeit Familienfreundlichkeit oder auch Studieren mit Kind sind ebenfalls Bestandteile von Hochschulstrategien (vgl. Zielvereinbarung zum audit familiengerechte hochschule an der RUB 2009). Studierende mit Kind haben nur eingeschränkte Möglichkeiten, an der Präsenzlehre teilzunehmen, und müssen dadurch bei der Durchführung des Studiums mit Nachteilen rechnen, insbesondere wenn starre Terminvorgaben und Anwesenheitspflichten vorhanden sind. Fächer, die generell E- Learning-gestützt angeboten werden, können für diese Problematik eine teilweise Kompensation bedeuten und den Studienalltag für Studierende mit Kind erleichtern. Die zeit- und ortsunabhängige Realisation von Lehre und Lernen ermöglicht Flexibilität bei Terminen und Terminkoordination und somit eine Entlastung im Alltag. Mehr noch als durch synchrone Kommunikationsformen ist hier die asynchrone Kommunikation aufgrund der zeitlichen Unabhängigkeit von Vorteil. Da nicht zu erwarten ist, dass synchrone Lehrveranstaltungen durch virtuelle synchrone Veranstaltungen ersetzt werden, ist hier auch nicht mit einem zunehmenden Einsatz von Webkonferenzen zu rechnen, sondern eher mit Aufzeichnungen oder synchronen Übertragungen. Eine höhere

12 12 Webkonferenzen mit Adobe Connect Zahl an Veranstaltungen, die aufgezeichnet werden, könnte hier ein größeres Maß an Flexibilität ermöglichen. Außerdem kann ein Mehrwert für Studierende mit Kind durch das Angebot von virtuellen Sprechstunden bestehen, die zeitlich und örtlich flexibel eingerichtet werden können. Weiterbildung Im Rahmen der Öffnung von Weiterbildung für berufstätige Studierende können Webkonferenzen einen wichtigen Stellenwert einnehmen (Czerwionka 2009). Diese stehen in Zusammenhang mit einer insgesamt E-Learning-gestützten Weiterbildung, die nur eine geringe Zahl von Präsenzzeiten vorsieht. Synchrone Kommunikation kann hier sowohl auf der Ebene von Lehrveranstaltungen als auch auf der Ebene von Beratungen und kooperativem Lernen eine Rolle spielen. Die andernfalls im Rahmen von Fernlehre nur spärlich möglichen Face-to-Face-Kontakte zwischen Dozent(inn)en und Studierenden sowie der Studierenden untereinander lassen sich durch Webkonferenzen ermöglichen bzw. intensivieren und leisten so einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Erfolg eines Fernstudiums (Czerwionka 2009). 3. Nutzung an der RUB Wie wird Adobe Connect an einer Präsenzhochschule wie der RUB genutzt? Welche Veranstaltungsformen werden durchgeführt und in welchem Kontext werden Webkonferenzen eingesetzt? Die RUB betreibt eine eigene Server-Installation mit einer Lizenz von 90 Nutzern. Dies bedeutet, dass die maximale Zahl an Nutzern in Meetings insgesamt 90 nicht übersteigen darf. Zurzeit sind 131 Meeting-Veranstalter im System registriert (Stand ). Seit Inbetriebnahme des Webkonferenzsystems 2006 ist eine quantitative Nutzungssteigerung zu verzeichnen. Zeitraum Unterschiedliche Meetingräume Gesamtzeit für Veranstalter bis bis bis Abb. 2:Überblick über die Nutzung von Adobe Connect an der RUB 3 Veranstalter müssen für die Nutzung einen Antrag stellen. Die Berechtigung zur Nutzung des Adobe Connect Servers gilt jeweils für das laufende Jahr der Antragstellung und erlischt am des folgenden Jahres. Nutzer, die ihre Berechtigung nicht verlängern, werden im System gelöscht. In der Folge werden auch die eingestellten Materialien gelöscht. Dies bedeutet, dass in den einzelnen Zeiträumen keine länger 3 Die Monate August und September wurden in der Übersicht nicht aufgeführt, da in diesem Zeitraum die Semesterferien stattfinden.

13 13 Webkonferenzen mit Adobe Connect ungenutzten Räume bzw. Veranstalterkonten einfließen. Allerdings besitzen diese Zahlen keine Aussagekraft bezogen auf die qualitative Nutzung von Räumen und Meetingzeit. Laut Umfrage zur Nutzung von E-Learning an der RUB ist bei Adobe Connect jedoch von einem sehr hohen Bekanntheitsgrad auszugehen. Von 281 Befragten gaben 23,8 % an Adobe Connect zu kennen, von 265 Befragten haben 5,3 % Adobe Connect in die Lehre integriert. 4 Wünschenswert ist bei allen externen E-Learning-Tools die nahtlose Integration in die Lernplattform, so dass Meetings unmittelbar aus der Lernplattform eingerichtet und zur Verfügung gestellt werden. Dies ist derzeit an der RUB nicht der Fall. Adobe Connect- Räume können nur von der Connect-Weboberfläche angelegt werden. Die Links zu den Räumen müssen manuell in die Lernplattform eingefügt werden. Vielen Nutzern ist nicht klar, dass es sich um getrennte Systeme handelt bzw. wie diese miteinander verbunden werden können. Eine Befragung von Nutzern, die 2009/10 Adobe Connect mehr als fünf Stunden eingesetzt haben, gibt eine hohe Zufriedenheit mit der Software wieder. Die Verteilung der Nutzungsvarianten zeigt, dass es ein breites Nutzungsspektrum gibt. Nutzungen im internationalen Kontext finden vergleichsweise häufig statt. Abb. 3: Verteilung der Nutzungsvarianten 5 In der Regel werden alle Hauptfunktionen genutzt: 4 Siehe Anika Hanna Hasselbeck: Ergebnisbericht zur Umfrage: Internetgestütztes Lehren und Lernen an der Ruhr-Universität Bochum. Zur Nutzung und Akzeptanz der Lehr-/Lernplattform Blackboard unter Studierenden und Lehrenden im Sommersemester RCO = RuhrCampus Online; vgl. Artikel in diesem Band

14 14 Webkonferenzen mit Adobe Connect Abb. 4: Übersicht über die Nutzung der Hauptfunktionen Der Funktionsumfang von Adobe Connect wird als ausreichend eingestuft, d. h. die vorhandenen Funktionen genügen den Einsatzszenarien. Weitere Funktionen werden nicht vermisst. Auch die Bedienung wird größtenteils als einfach angesehen. Technisch lief das System bei den Nutzern ebenfalls in der Regel stabil. Bei den Studierenden stieß es auf positive Resonanz. Ähnliche Ergebnisse lieferte die Untersuchung zu Gebrauchstauglichkeit, Akzeptanz und Nutzenerwartungen von Adobe Connect an der Fernuniversität Hagen. 6 Zur Einführung in die Software bietet die Stabsstelle elearning regelmäßig Online- Kurzeinführungen zu Adobe Connect an, in denen die Funktionsweise des Programms erläutert sowie auf die didaktische Planung eingegangen wird. Die Einführungen finden online statt, um Teilnehmenden die Software auch im realen Einsatz näherzubringen. In Präsenzform wird Adobe Connect im Rahmen des Moduls etutoring (vgl. Artikel in diesem Band) geschult. Außerdem werden umfassende Informationen auf den RUBeL- Webseiten gegeben. Dazu gehört eine Programmbeschreibung mit der Möglichkeit, einen Demoraum zu betreten. Des Weiteren haben Nutzer(innen) Zugang zu einer Beschreibung von Einsatzszenarien, Zugangsvoraussetzungen, FAQ und weiteren Hilfestellungen. Supportanfragen werden telefonisch, per oder im persönlichen Gespräch vermittelt. Ein hoher Anteil von Nutzer(inne)n lernt Connect jedoch auch ohne Einführung oder Schulung und ist in der Lage, die Software für die gewünschten Zwecke zu adaptieren. 4. Perspektiven und Fazit Eine Nutzung der Webkonferenz-Software in der Breite ist an der Ruhr-Universität Bochum noch nicht gegeben. Wie die Befragung von Lehrenden zeigt, die Adobe Connect intensiv nutzen, ist die Software auf den unterschiedlichen Einsatzfeldern ein sehr leistungsfähiges Werkzeug und kann mit ihren Funktionen die Hauptanforderungen 6 Czerwionka, T. Die Einführung virtueller Klassenzimmer in der Fernlehre. In N. Apostolopoulos (Hrsg.), E-learning 2009: Lernen im digitalen Zeitalter (S ). Münster: Waxmann.

15 15 Webkonferenzen mit Adobe Connect im Bereich virtueller Veranstaltungen abdecken. Die Qualität oder die Eigenschaften einer Software sind jedoch nicht allein ausschlaggebend für eine Nutzung. Wichtig sind vielmehr die Ziele und der gewonnene Mehrwert. Webkonferenzen sind Werkzeuge synchroner Kommunikation und haben in erster Linie dort einen Mehrwert, wo die Möglichkeit synchroner Kommunikation nicht besteht, aber doch wünschenswert ist. Im Bereich der Hochschullehre in Form von Präsenzlehre ist ein analoger Bedarf an synchronen Treffen wie im Bereich der Fernlehre nicht erkennbar. Dennoch gibt es Gründe, weshalb der Einsatz von Webkonferenz-Software auch im Kontext von Präsenzlehre sinnvoll sein kann (Kremer 2005). Dafür kommen für die Ruhr-Universität vor allem folgende übergeordnete strategische Ziele in Frage: Verbesserung der Qualität der Lehre, Unterstützung von Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit, Internationalisierung und Weiterbildung. Bisher sind Nutzungen der Webkonferenz-Software unter diesen Aspekten nur punktuell zu verzeichnen und nicht regulär. Jedoch ließe sich unter den angegebenen Zielsetzungen auch eine reguläre Nutzung in folgenden Bereichen vorstellen: Auf der Ebene von Lehrveranstaltungen kann Adobe Connect mit der Ortsunabhängigkeit punkten. Da immer wieder Lehrveranstaltungstermine ausfallen, könnte es zur Pflicht gemacht werden, diese mit Hilfe der Webkonferenz-Software nachzuholen. Die Notwendigkeit einer Raumbuchung würde entfallen, es müsste nur ein Ersatztermin anberaumt werden. Den könnte der Lehrende frei bestimmen und müsste nicht auf den Zeitplan der Studierenden Rücksicht nehmen, da jedes Connect-Meeting auch aufgezeichnet werden kann. Falls das Meeting im Einzelfall aus technischen Gründen scheitert, wäre dies nicht allzu schwerwiegend, da die Veranstaltung ohnehin nicht stattgefunden hätte. Um eine reibungsfreie Umsetzung zu gewährleisten, stünde jedem Lehrenden ein Connect-Raum mit einer Standardkonfiguration zur Verfügung. Ebenfalls aufgrund der Ortsunabhängigkeit eignet sich Adobe Connect dazu, standortunabhängige Lehrveranstaltungen durchzuführen, d. h. Studierende aus verschiedenen Universitäten können gemeinsam eine Lehrveranstaltung besuchen. Dies ist nur realistisch, wenn es bereits bestehende Kooperationen mit anderen Universitäten gibt, in denen eine solche Art der Zusammenarbeit vereinbart ist. Laut Webseite der RUB gibt es eine Vielzahl an internationalen Kooperationen 7, an die angeknüpft werden könnte. Es könnte zum Profil eines Studiengangs gehören, internationale Lehrveranstaltungen anzubieten, und auch zur Pflicht von Studierenden, im Laufe des Studiums an einer oder zwei solcher Lehrveranstaltungen teilgenommen zu haben. Natürlich ist die unmittelbare Auslandserfahrung sehr wertvoll, jedoch könnten im Rahmen eines solchen virtuellen Studienaufenthalts Kontakte geknüpft und Anreize für einen Studienaufenthalt im Ausland geschaffen werden. Ab einer bestimmten Größe einer Lehrveranstaltung könnte es zum Standard gemacht werden, diese zu übertragen, zum Beispiel ab einer Größe von 200 Teilnehmenden. Dies würde das Problem einer eventuell bestehenden Raumknappheit lösen und Beeinträchtigungen durch einen erhöhten Geräuschpegel oder überfüllte Hörsaalsituationen mindern, da die Möglichkeit bestünde, einer Veranstaltung online individuell über den PC zu folgen. Durch begleitenden Chat könnte hier auch 7 (Abrufdatum: )

16 16 Webkonferenzen mit Adobe Connect Interaktivität in einer größeren Veranstaltung gegeben sein. Durch zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte ist es für Studierende leichter möglich, jederzeit und überall auf dem Campus, unterwegs oder zuhause einer Übertragung einer Veranstaltung zu folgen. Ein Beitrag zu den strategischen Zielen der Verbesserung der Qualität der Lehre bzw. von Familienfreundlichkeit würde auch das Angebot von zusätzlichen Online- Sprechstundenterminen in Ergänzung zu den Präsenzsprechstunden darstellen, die ebenfalls standardmäßig angeboten werden könnten. Das Online-Sprechstundenangebot könnte beispielsweise innerhalb der Lernplattform verankert sein. Im Bereich der Forschung ließen sich internationale Forschungskolloquien mit oder ohne Beteiligung der Öffentlichkeit ebenfalls auf der Basis von Webkonferenzsoftware anbieten. Zur Unterstützung kooperativen Arbeitens in Forschung und Lehre könnten innerhalb der Lernplattformen Gruppenarbeitsräume als Werkzeuge standardmäßig eingebunden sein. Ebenso erscheint es denkbar, Webkonferenzen mit Adobe Connect als Element einer Palette von Werkzeugen zur Unterstützung von E-Research anzubieten. Im Rahmen von Veranstaltungen mit dem Ziel des Erwerbs von Medienkompetenz könnte ein Modul zur Planung und Durchführung von synchronen Online- Veranstaltungen fester Bestandteil einer Qualifizierung sein. Über den bisher vorhandenen Basis-Support hinaus kann auch die Unterstützung beim Einsatz von Adobe Connect erweitert werden. In Frage käme zum Beispiel das Angebot der Abwicklung der technischen Moderation von Meetings, so dass Lehrende sich nur auf die inhaltliche Rolle konzentrieren müssen. Dazu zählt auch das Angebot, bestimmte Szenarien, z. B. Online-Seminare, mit entsprechenden didaktischen Methoden zu trainieren. Für die Verknüpfung von Online- und Präsenzsituationen lassen sich entsprechend ausgestattete Räume zur Durchführung solcher Szenarien anbieten. Eine Intensivierung des Supportangebotes sollte von einem verstärkten Marketing begleitet sein. Praxisbeispiele führen die Anwendungsmöglichkeiten von Adobe Connect in unterschiedlichen Kontexten vor. Gleichermaßen ist es sinnvoll für das weitere Vorgehen, Nutzungsszenarien und Anwendungskontexte zu evaluieren.

17 17 Webkonferenzen mit Adobe Connect Literatur Bett, K. & Gaiser, B. (2004). E-Moderation. Verfügbar unter: [ ] Bolliger, D. U. (2009). Use patterns of visual cues in computer-mediated communication. The Quarterly Review of Distance Education, 10(2), 2009, Boos, M. (2007). Sozialpsychologische Grundlagen der computervermittelten Kommunikation. Bower, M. (2009). Discourse analysis of teaching computing online. Computer Science Education. 19 (2), Cornelius, C. & Müller, A. (2004). Online-Moderation: Anwendung von Theorien der computervermittelten Kommunikation in virtuellen Seminaren. In K. Bett, J. Wedekind & P. Zentel (Hrsg.), Medienkompetenz für die Hochschullehre ( ). Münster: Waxmann. Czerwionka, T. Die Einführung virtueller Klassenzimmer in der Fernlehre. In N. Apostolopoulos (Hrsg.), E-learning 2009: Lernen im digitalen Zeitalter (S ). Münster: Waxmann. Döhl, W. (2010). Webkonferenzen an Hochschulen. International durch Virtualisierung. In: Forschung & Lehre, 17 (2010) 7, Döring, N. (2003). Sozialpsychologie des Internet. Die Bedeutung des Internet für Kommunikationsprozesse, Identitäten, soziale Beziehungen und Gruppen (2. Auflage). Göttingen: Hogrefe. Keller, R. (2009). Live E-Learning im Virtuellen Klassenzimmer.: Eine qualitative Studie zu den Besonderheiten beim Lehren und Lernen. Hamburg: Kovac. Kremer, H.-H. (2005). Virtuelle Konferenz als hochschuldidaktische Innovation? Konzeption und Diskussion anhand eines Fallbeispiels. Jahrbuch Medienpädagogik, 4, Murphy, E. & Ciszewska-Carr, J. (2007). Instructors' experiences of web based synchronous communication using two way audio and direct messaging. Australasian Journal of Educational Technology 23(1), Verfügbar unter: [ ] Pflüger, G. (2007). Praxis des Virtual Classroom. Online Tutoring Journal. Verfügbar unter: http//:www.online-tutoring-journal.de/ausgabejanuar07/pflueger2.htm [ ]

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