Sonstige Daten der Wertermittlung
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- Sara Ackermann
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1 Sonstige Daten der Wertermittlung Liegenschaftszinssätze und Rohertragsfaktoren für Mehrfamilienhäuser 2018 Gutachterausschuss für Grundstückswerte für das Gebiet der kreisfreien Stadt Erfurt NORDHAUSEN EICHSFELD KYFFHÄUSERKREIS UNSTRUT- HAINICH-KREIS SÖMMERDA EISENACH WARTBURG- KREIS GOTHA ERFURT ILM-KREIS WEIMAR WEIMARER LAND JENA SAALE- HOLZLAND- KREIS GERA ALTENBURGER LAND SCHMALKALDEN- MEININGEN SUHL SAALFELD- RUDOLSTADT GREIZ HILDBURG- HAUSEN SAALE- ORLA-KREIS SONNEBERG
2 Eine Wiedergabe von Daten aus diesem Dokument ist nur mit Quellenangabe gestattet. Der Quellenvermerk ist wie folgt anzugeben: Liegenschaftszinssätze und Rohertragsfaktoren MFH 2018 Gutachterausschuss für Grundstückswerte für das Gebiet der kreisfreien Stadt Erfurt Bildquelle Titelblatt: Bilddatenbank TLVermGeo
3 Inhaltsverzeichnis 1 Liegenschaftszinssätze Rohertragsfaktoren Modellbeschreibung Ableitung... 7 Anlage 1: Bewirtschaftungskosten Anlage 2: Bewirtschaftungskosten Anlage 3: Beschreibung der Gebäudestandards für MFH Begriffserläuterung BauGB ImmoWertV ThürGAVO EW-RL SW-RL MFH Baugesetzbuch Immobilienwertermittlungsverordnung Thüringer Gutachterausschussverordnung Ertragswertrichtlinie Schwertrichtlinie Mehrfamilienwohnhäuser Seite 1
4 1 Liegenschaftszinssätze Nach 14 Abs. 3 der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) in Verbindung mit 193 Abs. 5 Baugesetzbuch (BauGB) sind Liegenschaftszinssätze (Kapitalisierungszinssätze) die Zinssätze, mit denen die Verkehrswerte von Grundstücken der verschiedenen Grundstücksarten, insbesondere Mietwohngrundstücke, Geschäftsgrundstücke und gemischt genutzte Grundstücke, im Durchschnitt marktüblich verzinst werden. Damit werden die allgemeinen Wertverhältnisse auf dem Grundstücksmarkt erfasst und das Marktgeschehen für renditeorientierte Immobilien dargestellt. Der Liegenschaftszinssatz beschreibt die finanzmathematische Funktion als Verzinsung von in Immobilien eingesetztem Kapital. Das bedeutet, dass ein erhöhtes Risiko beim Kapitaleinsatz in Immobilen einen höheren Liegenschaftszinssatz bewirkt. Der Liegenschaftszinssatz stellt die Marktanpassung im Ertragswertverfahren dar. Liegenschaftszinssätze werden auf der Grundlage geeigneter Kaufpreise und der ihnen entsprechenden Reinerträge für gleichartig bebaute oder genutzte Grundstücke nach den Grundsätzen des Ertragswertverfahrens abgeleitet. Seite 2
5 Schematischer Ablauf des allgemeinen Ertragswertverfahrens: Gutachterausschuss für Grundstückswerte (Jahres)Rohertrag - Bewirtschaftungskosten = Bodenwert Reinertrag Bodenwert des gesamten Grundstücks x - Liegenschaftszinssatz 14 (3) ImmoWertV = Verzinsung des Bodenwertes = Ertrag der baulichen Anlage x Vervielfältiger 20 ImmoWertV + Ertragswert der baul. Anlage = vorläufiger Ertragswert +/- besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale (bog) 8 (2) ImmoWertV Vergleichswert Ertragswert Sachwert Würdigung der Ergebnisse 8 (1) ImmoWertV Verkehrswert (Marktwert) Seite 3
6 Die Ermittlung der Liegenschaftszinssätze erfolgt durch die Umkehrung der Formel zur Berechnung des Ertragswertes: RRRR pp = KKKK bbbbbb qq 1 qq nn 1 KKKK BBBB bbbbbb 100 KKKK bbbbbb RE = Reinertrag des Grundstücks q = 1 + p BW = Bodenwert p = Liegenschaftszins KP = Kaufpreis für das Grundstück n = Restnutzungsdauer (RND) bog = besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale Die Berechnungsformel kann dabei nur iterativ gelöst werden, da der auf der linken Seite gesuchte Liegenschaftszins p indirekt auch auf der rechten Seite der Gleichung in der Variablen q auftritt. In erster Näherung ergeben sich die Liegenschaftszinssätze aus dem vorderen Formelglied (vgl. oben): RRRR pp = 100 KKKK bbbbbb Bei diesem Quotienten entstammen sowohl die Werte des Reinertrages (RE), als auch die des Kaufpreises (KP) dem Grundstücksmarkt. 2 Rohertragsfaktoren Gemäß 193 BauGB in Verbindung mit 13 ImmoWertV sollen Rohertragsfaktoren der Ermittlung von Vergleichswerten für bebaute Grundstücke dienen. Rohertragsfaktoren beziehen sich auf die marktüblich erzielbaren jährlichen Erträge und stellen das Verhältnis der bereinigten Kaufpreise zu den Jahresroherträgen dar. Rohertragsfaktor = bereinigter Kaufpreis Jahresrohertrag Der Rohertragsfaktor entspricht einem empirischen Vervielfältiger. Durch Multiplikation des Rohertrages mit dem Rohertragsfaktor lässt sich der Ertragswert ableiten. Voraussetzung dazu ist, dass das zu bewertende Objekt mit den Eigenschaften der zur Ableitung des Faktors herangezogenen Objekte übereinstimmt. Seite 4
7 3 Modellbeschreibung Bei der Anwendung von Liegenschaftszinssätzen und Rohertragsfaktoren kommt dem wichtigsten Grundsatz der Wertermittlungstheorie besondere Bedeutung zu: Immer im selben Modell bewerten. Aus diesem Grund können marktgerechte Ergebnisse bei Anwendung des vorliegenden Liegenschaftszinssatzes und Rohertragsfaktors nur dann erzielt werden, wenn bei der Bewertung eines Grundstückes das für die Ableitung des Liegenschaftszinssatzes und Rohertragsfaktors verwendete Modell angewandt wird. Die in der Kaufpreissammlung erfassten Kauffälle wurden auf ihre Eignung überprüft und gegebenenfalls auf Normverhältnisse umgerechnet. Das heißt, es wurden nur erschließungsbeitragsfreie Grundstücke mit typischem Gebäude (Mehrfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser mit einem geringen gewerblichen Anteil (< 20% vom Rohertrag)) in die Auswertungen einbezogen. Werte für selbstständig nutzbare Teilflächen wurden in Abzug gebracht ( 17 Abs. 2 ImmoWertV). Durch ungewöhnliche und persönliche Verhältnisse beeinflusste Kaufpreise wurden ausgeschlossen. Zur Ermittlung des Liegenschaftszinssatzes und des Rohertragsfaktors sind ausschließlich sanierte Objekte (RND von 22 bis 53 Jahren) in die Auswertung eingeflossen. Die nachfolgende Modellbeschreibung gilt sowohl für die Ableitung des Liegenschaftszinssatzes als auch für die Ableitung des Rohertragsfaktors. Seite 5
8 Grundstücksart Vermietung Rohertrag (Jahr) Mehrfamilienhausgrundstücke Mehrfamilienhausgrundstücke mit einem geringen gewerblichen Anteil (< 20 % vom Rohertrag ) Vollvermietung wird unterstellt Grundlage für die Ermittlung des Rohertrages: 1. Ansatz von tatsächlichen Erträgen (Nettokaltmieten), die auf Marktüblichkeit überprüft wurden; 2. wenn keine Angaben zu den Erträgen vorhanden sind: sachverständige Schätzung der Erträge, je nach Lage und Ausstattung Die Bewirtschaftungskosten sind für Wohnanteil und Gewerbeanteil getrennt zu ermitteln! Bewirtschaftungskosten (allgemein) 1 gem. Anl. 1 EW-RL Bewirtschaftungskosten (weitere) 1 Gesamtnutzungsdauer 2 Verwaltungskosten Gewerbe: Außenstellplatz/Carport: Korrekturfaktoren nach Anzahl der Stellplätze (Entwurf EW-RL vom ): Standardstufe 1 Standardstufe 2 Standardstufe 3 Standardstufe 4 Standardstufe 5 mindestens die des Wohnanteils Verwaltung: 50% des Einstellplatzes Instandhaltung: 30% des Einstellplatzes 1 1,45 4 1, , , ,64 60 Jahre 65 Jahre 70 Jahre 75 Jahre 80 Jahre Restnutzungsdauer besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale (bog) Bodenwert Gesamtnutzungsdauer abzüglich Alter; ggf. modifizierte Restnutzungsdauer; bei Modernisierungsmaßnahmen Verlängerung der Restnutzungsdauer nach Anlage 4 SW-RL entsprechende Kaufpreisbereinigung ungedämpft, zutreffender Bodenrichtwert ggf. angepasst an die Merkmale des Einzelobjektes 1 siehe Anlage 1 und 2 2 siehe Anlage 3 Seite 6
9 4 Ableitung In die Analyse wurden 81 Kaufverträge aus dem Jahr 2017 einbezogen. Davon wurden 11 nicht vergleichbare Kauffälle von der Auswertung ausgeschlossen, sodass in die weiteren Untersuchungen 70 Kaufverträge eingeflossen sind. Die zur Verfügung stehenden Kaufverträge wurden bezüglich ihrer Abhängigkeit vom Jahresrohertrag und der Restnutzungsdauer der Gebäude untersucht. Dabei konnte keine signifikante Abhängigkeit des Liegenschaftszinssatzes von der Restnutzungsdauer festgestellt werden. Auch die Abhängigkeit des Liegenschaftszinssatzes vom Jahresrohertrag konnte als Einflussgröße nicht signifikant nachgewiesen werden. Deshalb wurde für die Ableitung des Liegenschaftszinssatzes und des Rohertragsfaktors das arithmetische Mittel gewählt. Da bereits in den vergangenen Jahren eine starke zeitliche Tendenz vorhanden war, werden die Liegenschaftszinssätze und die Rohertragsfaktoren, jahresweise ausgewiesen. Die in die Auswertung eingeflossenen Kauffälle verteilen sich auf folgende Bodenrichtwertgruppen: < 150 /m² /m² > 220 /m² (28%) 34 (49%) 16 (23%) Der überwiegende Teil der Kauffälle konzentriert sich auf den Gründerzeitgürtel, wobei in der Löbervorstadt und Brühlervorstadt sowie in der Altstadt sehr wenige Kauffälle vorlagen. Weichen die Merkmale des Bewertungsobjektes signifikant von den beschreibenden Qualitätsmerkmalen der Stichprobe ab, ist eine sachverständige Anpassung des Liegenschaftszinssatzes bzw. des Rohertragsfaktors vorzunehmen. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte für das Gebiet der kreisfreien Stadt Erfurt hat gemäß 17 Thüringer Gutachterausschussverordnung (ThürGAVO) in seiner Beratung am 16. August 2018 den Liegenschaftszinssatz und den Rohertragsfaktor für das Jahr 2017, wie im Folgenden dargestellt, beschlossen. Seite 7
10 Liegenschaftszinssatz und Rohertragsfaktor Liegenschaftszinssatz und Rohertragsfaktor 2017 für Mehrfamilienhausgrundstücke Liegenschaftszinssatz [%] 2,2 Standardabweichung (Stichprobe) [%] 0,92 Rohertragsfaktor 18,1 Standardabweichung (Stichprobe) 2,46 Kennzahlen der Stichprobe Anzahl der Erwerbsvorgänge 70 Kennziffern Mittelwert Median Minimum Maximum Liegenschaftszinssatz [%] 2,2 0,6 4,0 Rohertragsfaktor 18,2 11,8 24,1 Datum des Kaufvertrages tatsächliches Baujahr [Jahr] Restnutzungsdauer (RND) [Jahre] Lage (Bodenrichtwert) [ /m²] Wohn-/Nutzfläche [m²] Nettokaltmiete [ /m²] 6,10 6,10 4,50 7,80 normierter Kaufpreis/m² Wohnfläche Anzahl der Wohneinheiten Es zeigt sich die Tendenz, dass die untere Bandbreite der Liegenschaftszinssätze durch ein niedriges Mietniveau gekennzeichnet ist. Seite 8
11 Anlage 1: Bewirtschaftungskosten 2017 Verwaltungskosten: Wohnen (Normaleigentum): Wohnen (Wohnungseigentum): Gewerbe: 284 /Einheit 339 /Einheit 3 % vom Jahresrohertrag, mind. 284 /Einheit ab Einheiten Garage / Einstellplatz: 54 /Einh. 44 /Einh. 37 /Einh. 31 /Einh. 24 /Einh. Carport / Außenstellpatz: 27 /Einh. 22 /Einh. 18 /Einh. 16 /Einh. 12 /Einh. Instandhaltungskosten: Wohnen, Büros, Praxen, Geschäfte: Verbrauchermärkte: Lager, Logistik, Produktion: 11 /m² Wohn- bzw. Nutzfläche 6 /m² Nutzfläche 3 /m² Nutzfläche ab Einheiten Garage / Einstellplatz: 122 /Einh. 101 /Einh. 84 /Einh. 70 /Einh. 54 /Einh. Carport / Außenstellpatz: 36 /Einh. 30 /Einh. 25 /Einh. 21 /Einh. 16 /Einh. Mietausfallwagnis: Wohnen: Gewerbe: 2 % vom Jahresrohertrag 4 % vom Jahresrohertrag Seite 9
12 Anlage 2: Bewirtschaftungskosten 2018 Verwaltungskosten: Wohnen (Normaleigentum): Wohnen (Wohnungseigentum): Gewerbe: 288 /Einheit 344 /Einheit 3 % vom Jahresrohertrag, mind. 288 /Einheit ab Einheiten Garage / Einstellplatz: 54 /Einh. 45 /Einh. 38 /Einh. 32 /Einh. 24 /Einh. Carport / Außenstellpatz: 27 /Einh. 23 /Einh. 19 /Einh. 16 /Einh. 12 /Einh. Instandhaltungskosten: Wohnen, Büros, Praxen, Geschäfte: Verbrauchermärkte: Lager, Logistik, Produktion: 11 /m² Wohn- bzw. Nutzfläche 6 /m² Nutzfläche 3 /m² Nutzfläche ab Einheiten Garage / Einstellplatz: 124 /Einh. 102 /Einh. 85 /Einh. 72 /Einh. 55 /Einh. Carport / Außenstellpatz: 37 /Einh. 31 /Einh. 26 /Einh. 21 /Einh. 16 /Einh. Mietausfallwagnis: Wohnen: Gewerbe: 2 % vom Jahresrohertrag 4 % vom Jahresrohertrag Seite 10
13 Anlage 3: Beschreibung der Gebäudestandards für MFH Die Beschreibung der Gebäudestandards ist beispielhaft und dient der Orientierung. Sie kann nicht alle in der Praxis auftretende Standardmerkmale aufführen. Merkmale, die die Tabelle nicht beschreibt, sind zusätzlich sachverständig zu berücksichtigen. Es müssen nicht alle aufgeführten Merkmale zutreffen. Die in der Tabelle angegebenen Jahreszahlen beziehen sich auf die im jeweiligen Zeitraum gültigen Wärmeschutzanforderungen; in Bezug auf das konkrete Bewertungsobjekt ist zu prüfen, ob von diesen Wärmeschutzanforderungen abgewichen wird. Die Beschreibung der Gebäudestandards basiert auf dem Bezugsjahr der NHK (Jahr 2010). Seite 11
14 Außenwände Dach Fenster- und Außentüren Innenwände und türen 1 Holzfachwerk, Ziegelmauerwerk; Fugenglattstrich, Putz, Verkleidung mit Faserzementplatten, Bitumenschindeln oder einfachen Kunststoffplatten; kein oder deutlich nicht zeitgemäßer Wärmeschutz (vor ca. 1980) Dachpappe, Faserzementplatten/ Wellplatten; keine bis geringe Dachdämmung Einfachverglasung; einfache Holztüren Fachwerkwände, einfache Putze/ Lehmputze, einfache Kalkanstriche; Füllungstüren, gestrichen, mit einfachen Beschlägen ohne Dichtungen 2 ein-/zweischaliges Mauerwerk, z.b. Gitterziegel oder Hohlblocksteine; verputzt und gestrichen oder Holzverkleidung; nicht zeitgemäßer Wärmeschutz (vor ca. 1995) einfache Betondachsteine oder Tondachziegel, Bitumenschindeln; nicht zeitgemäße Dachdämmung (vor ca. 1995) Zweifachverglasung (vor ca. 1995); Haustür mit nicht zeitgemäßem Wärmeschutz (vor ca. 1995) massive tragende Innenwände, nicht tragende Wände in Leichtbauweise (z.b. Holzständerwände mit Gipskarton), Gipsdielen; leichte Türen, Stahlzargen 3 ein-/zweischaliges Mauerwerk, z.b. aus Leichtziegeln, Kalksandsteinen, Gasbetonsteinen; Edelputz; Wärmedämmverbundsys tem oder Wärmedämmputz (nach ca. 1995) Faserzement-Schindeln, beschichtete Betondachsteine und Tondachziegel, Folienabdichtung; Dachdämmung (nach ca. 1995) Zweifachverglasung (nach ca. 1995), Rollläden (manuell); Haustür mit zeitgemäßem Wärmeschutz (nach ca. 1995) nicht tragende Innenwände in massiver Ausführung bzw. mit Dämmmaterial gefüllte Ständerkonstruktionen; schwere Türen 4 Verblendmauerwerk, zweischalig, hinterlüftet, Vorhangfassade (z.b. Naturschiefer); Wärmedämmung (nach ca. 2005) glasierte Tondachziegel, Flachdachausbildung tlw. Als Dachterrassen; Konstruktion in Brettschichtholz, schweres Massivflachdach; besondere Dachform, z.b. Mansarden-, Walmdach; Aufsparrendämmung, überdurchschnittliche Dämmung (nach ca. 2005) Dreifachverglasung, Sonnenschutzglas, aufwendigere Rahmen, Rollläden (elektr.); höherwertige Türanlagen z.b. mit Seitenteil, besonderer Einbruchschutz Sichtmauerwerk; Massivholztüren, Schiebetürelemente, Glastüren, strukturierte Türblätter 5 aufwendig gestaltete Fassaden mit konstruktiver Gliederung (Säulenstellungen, Erker etc.), Sichtbeton-Fertigteile, Natursteinfassade, Elemente aus Kupfer- /Eloxalblech, mehrgeschossige Glasfassaden; hochwertigste Dämmung hochwertige Eindeckung z.b. aus Schiefer oder Kupfer, Dachbegrünung, befahrbares Flachdach; stark überdurchschnittliche Dämmung große feststehende Fensterflächen, Spezialverglasung (Schallund Sonnenschutz); Außentüren in hochwertigen Materialien gestaltete Wandabläufe (z.b. Pfeilervorlagen, abgesetzte oder geschwungene Wandpartien); Brandschutzverkleidung; raumhohe aufwendige Türelemente Seite 12
15 Decken Fußböden Sanitäreinrichtungen Heizung Sonstige technische Ausstattung 1 Holzbalkendecken ohne Füllung, Spalierputz ohne Belag einfaches Bad mit Stand-WC; Installation auf Putz, Ölfarbenanstrich, einfache PVC- Bodenbeläge Einzelöfen, Schwerkraftheizung sehr wenige Steckdosen, Schalter und Sicherungen, kein Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) Leitungen teilweise auf Putz 2 Holzbalkendecken mit Füllung, Kappendecken Linoleum-, Teppich-, Laminat- und PVC-Böden einfacher Art und Ausführung 1 Bad mit WC, Dusche oder Badewanne; einfache Wand- und Bodenfliesen, teilweise gefliest Fern- oder Zentralheizung, einfache Warmluftheizung, einzelne Gasaußenwandthermen, Nachtstromspeicher-, Fußbodenheizung (vor ca. 1995) wenige Steckdosen, Schalter und Sicherungen 3 Betondecken mit Tritt- und Luftschallschutz (z.b. schwimmender Estrich); einfacher Putz Linoleum-, Teppich-, Laminat- und PVC-Böden besserer Art und Ausführung, Fliesen, Kunststeinplatten 1 Bad mit WC je Wohneinheit; Dusche und Badewanne; Wand- und Bodenfliesen, raumhoch gefliest elektronisch gesteuerte Fern- oder Zentralheizung, Niedertemperatur- oder Brennwertkessel zeitgemäße Anzahl an Steckdosen und Lichtauslässen; Zählerschrank (ab ca. 1985) mit Unterverteilung und Kippsicherungen 4 zusätzlich Deckenverkleidung Natursteinplatten, Fertigparkett, hochwertige Fliesen, Terrazzobelag, hochwertige Massivholzböden auf gedämmter Unterkonstruktion 1 2 Bäder je Wohneinheit mit tlw. zwei Waschbecken, tlw. Bidet/ Urinal, Gäste-WC, bodengleiche Dusche; Wand- und Bodenfliesen jeweils in gehobener Qualität Fußbodenheizung, Solarkollektoren für Warmwassererzeugung zahlreiche Steckdosen und Lichtauslässe, hochwertige Abdeckungen, dezentrale Lüftung mit Wärmetauscher, mehrere LAN- und Fernsehanschlüsse; Personenaufzugsanlagen 5 Deckenvertäfelungen (Edelholz, Metall); hochwertiges Parkett, hochwertige Natursteinplatten, hochwertige Edelholzböden auf gedämmter Unterkonstruktion 2 und mehr Bäder je Wohneinheit; hochwertige Wand- und Bodenplatten (oberflächenstrukturiert, Einzel- und Flächendekors) Solarkollektoren für Warmwassererzeugung und Heizung, Blockheizkraftwerk, Wärmepumpe, Hybrid- Systeme Video- und zentrale Alarmanlage, zentrale Lüftung mit Wärmetauscher, Klimaanlage, Bussystem; aufwendige Personenaufzugsanlagen Seite 13
16 NORDHAUSEN EICHSFELD Leinefelde-Worbis KYFFHÄUSERKREIS Artern UNSTRUT- HAINICH-KREIS SÖMMERDA EISENACH WARTBURG- KREIS Schmalkalden SCHMALKALDEN- MEININGEN SUHL Gotha GOTHA HILDBURG- HAUSEN ERFURT ILM-KREIS SONNEBERG WEIMAR SAALFELD- RUDOLSTADT WEIMARER LAND Saalfeld JENA SAALE- HOLZLAND- KREIS Pößneck SAALE- ORLA-KREIS GERA GREIZ Zeulenroda- Triebes ALTENBURGER LAND Zuständigkeitsbereich des Gutachterausschusses Standort der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses
17 Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte für das Gebiet der kreisfreien Stadt Erfurt c/o Landesamt für Vermessung und Geoinformation Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte für das Gebiet der kreisfreien Stadt Erfurt Hohenwindenstraße 13 a Erfurt +49 (0) (0) [email protected] Vertrieb: Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte für das Gebiet der kreisfreien Stadt Erfurt 23. August 2018
Liegenschaftszinssätze und Rohertragsfaktoren für Mehrfamilienhäuser 2016
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Bekanntmachung Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Oktober 2012 BAnz AT B1 Seite 11 von 49
Seite 11 von 49 Anlage 1 Normalherstellungskosten 2010 NHK 2010 Kostenkennwerte für die Kostengruppen 300 und 400 in Euro/m² Brutto-Grundfläche einschließlich Baunebenkosten und Umsatzsteuer 1 freistehende
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10. Die neue Richtlinie zur Ermittlung des Ertragswerts Ertragswert-Richtlinie (EW-RL) vom 12.11.2015 - kurze Vorstellung Dipl.-Ing., Architekt von der IHK München und Oberbayern öffentlich bestellter
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