4. Prozesseinheiten (PE)
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- Monika Kolbe
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1 4. Prozesseinheiten (PE) 4.1 Was ist eine Prozesseinheit? Realisation einer Prozesseinheit Vorgehen bei Prozesseinheiten Aufbau und Inhalte der Dokumentation zur Prozesseinheit Beurteilung und Notengebung der Prozesseinheiten Flussdiagramme Fragen und Antworten zu den Prozesseinheiten Prozesseinheiten (PE) 79
2 80 Prozesseinheiten (PE) Kauffrau/Kaufmann EFZ
3 4. Prozesseinheiten (PE) Das Wichtigste in Kürze Zweck Kurzbeschreibung Aufgaben Lernende/r Aufgaben Praxisausbildner/in Aufgabe ük-leiter/in Aufgaben Berufsbildner/in Arbeitsabläufe beschreiben, analysieren und optimieren - Erstellung der PE-Dokumentationen mit der Beschreibung eines Arbeitsablaufs (11 30 Seiten inkl. Beilagen) - PE 1 im 3. Semester - PE 2 im 5. Semester - Präsentation der Prozesseinheiten PE 1 und PE 2 - Beurteilung durch Praxisausbildner/in, ük-leiter/in und Drittperson - Prozesseinheiten selbstständig erarbeiten und PE- Dokumentationen erstellen - PE-Dokumentationen einreichen - Prozesseinheiten PE 1 und PE 2 im ük präsentieren - Prozesseinheiten PE 1 und PE 2 festlegen (Thema, Arbeitsablauf) - Vorgehensplan zu PE 1 bzw. PE 2 genehmigen - Prozesseinheiten PE 1 und PE 2 beurteilen (PE-Dokumentation) (Beurteilungsblatt Teil A) - Präsentationen der Prozesseinheiten PE 1 und PE 2 zusammen mit einer Drittperson beurteilen (Beurteilungsblatt Teil B) - Lernende im ük 2 und ük 4 in die PE1 bzw. PE2 einführen - PE-Beurteilungen prüfen - Schlussunterschrift auf PE-Bewertungsbogen setzen - Eingabe der PE-Noten in time2learn oder DBLAP 2 Wann erledigen? - PE 1 im 3. Semester (nach ük 2) - PE 2 im 5. Semester (nach ük 4) - Für die Erstellung einer PE-Dokumentation stehen Ihnen im Betrieb minimal 16 Stunden bis maximal 24 Arbeitsstunden zur Verfügung. Bezug zur betrieblichen Erfahrungsnote Hilfsmittel Hinweis Jede PE-Note trägt zu ⅛ zur Erfahrungsnote des betrieblichen Qualifikationsverfahrens bei. - Ausbildungsplaner time2learn - Formular PE-Aufgabenstellung - Formular PE-Bewertung Teil A: Dokumentation - Formular PE Bewertung Teil B: Präsentation - Lernprogramm «Einführung in die PE» ( Die PE 2 bildet die Grundlage für die mündliche Abschlussprüfung (Fachgespräch). Prozesseinheiten (PE) 81
4 4.1 Was ist eine Prozesseinheit? Wenn Sie einzelne Tätigkeiten in einem grösseren Zusammenhang zu einem ganzen Arbeitsablauf stellen können, bringt das folgende Vorteile: Es erleichtert Ihnen die Arbeit, denn Sie wissen, welche Stellen und Personen auch noch beim Arbeitsablauf beteiligt sind. Ihre tägliche Arbeit wird interessanter, wenn Sie die Zusammenhänge sehen und erkennen, welche Rolle Sie bei diesem Arbeitsablauf spielen. Die heutige Arbeitswelt verlangt von den Kaufleuten ein verstärktes prozessorientiertes und bereichsübergreifendes Denken und Handeln. Deshalb wird bei der Ausbildung in den Betrieben darauf geachtet, dass sich die Lernenden nicht mit Einzeltätigkeiten beschäftigen, sondern sich mit ganzen Arbeitsabläufen sowie vernetzten Teilschritten auseinandersetzen. Betriebliche Abläufe müssen erkannt, verstanden und festgehalten werden können. Dazu gehören insbesondere Selbstständigkeit, analytisches Vorgehen, Präsentationstechnik und vernetztes Denken. Damit Sie solche Zusammenhänge besser erkennen, werden Sie während der Ausbildung zwei Prozesseinheiten bearbeiten. Eine Prozesseinheit umfasst die Analyse und Beschreibung eines konkreten Arbeitsablaufs (konkrete Situation oder praktische Problemstellung des Betriebs). Das Resultat Ihrer Erkenntnisse fassen Sie in der PE- Dokumentation zusammen. Informationen zur praktischen Durchführung erhalten Sie in den überbetrieblichen Kursen. Dort lernen Sie auch, wie Sie Arbeitsabläufe beschreiben und darstellen können. 4.2 Realisation einer Prozesseinheit Sie erhalten von Ihrem/Ihrer Praxisausbildner/in einen schriftlichen Auftrag mit dem Thema und den konkreten Aufgaben. Sie setzen sich intensiv und selbstständig mit diesem Auftrag auseinander. Zunächst erstellen Sie einen genauen Vorgehensplan mit den einzelnen Arbeiten, dem geschätzten Aufwand und den Meilensteinen. Anschliessend besprechen Sie den Vorgehensplan mit Ihrer Praxisausbildner/Ihrem Praxisausbildner und erhalten von ihm/ihr die Genehmigung zur Realisierung. Basierend auf Ihrem Vorgehensplan erstellen Sie die PE-Dokumentation. Der Vorgehensplan ist Teil der Bewertung des Praxisausbildners/der Praxisausbildnerin (effizientes und systematisches Arbeiten). PE-Dokumentation PE Lernende/r erstellt PE-Dokumentation Dauer: 2 Monate PE festlegen Beurteilung der Dokumentation (Teil A) Aufwand: Beurteilung der Präsentation (Teil B) min. 16 bis max. 24 PE-Bewertungsblatt ausfüllen Arbeitsstunden im Betrieb Noteneingabe in time2learn oder DB-LAPII PE-Aufgabenstellung PE-Bewertungsblatt Abbildung 1: Ablauf Prozesseinheit 82 Prozesseinheiten (PE)
5 4.3 Vorgehen bei Prozesseinheiten Einführung PE-Aufgabenstellung formulieren Grundlegende Einführung in die Prozesseinheit (Vorgehen und Methoden) im Rahmen des ük 2. Im Rahmen einer Besprechung mit Ihrem/Ihrer Praxisausbildner/in werden folgende Punkte vereinbart und schriftlich festgelegt: Bezeichnung der Prozesseinheit Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Rahmenbedingungen für den Prozess: ob, wo und wie der Prozess oder einzelne Schritte durchzuführen sind Zeitrahmen für die Durchführung des Prozesses verantwortliche Personen und Zuständigkeiten zu verwendende Hilfsmittel usw. Rahmenbedingungen für die Erstellung der PE-Dokumentation: inhaltliche und formale Vorgaben Vorgaben zu Verbesserungsvorschlägen Abgabezeitpunkt für die PE-Dokumentation. Erwartetes Resultat Beurteilungskriterien gemäss PE-Bewertungsblatt Vereinbarung: Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass die Besprechung stattgefunden hat und Ihnen die Aufgabenstellung klar ist. Prozesseinheit erarbeiten Dokumente einreichen Aufgrund der Aufgabenstellung erstellen Sie zunächst einen Vorgehensplan. Anschliessend beschaffen Sie sich die notwendigen Informationen, führen die Tätigkeiten soweit dies möglich ist selber aus und beschreiben den Prozess. Halten Sie abschliessend Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in schriftlicher Form fest. Für die Erarbeitung der PE-Dokumentation stehen Ihnen im Betrieb mindestens 16 bis maximal 24 Arbeitsstunden zur Verfügung (inkl. Besprechungen mit dem/der Praxisausbildner/in). Die Prozesseinheit soll innerhalb eines Zeitraums von maximal 2 Monaten abgeschlossen werden. Abzugebende Dokumente: Nach Abschluss der Prozesseinheit übergeben Sie Ihrem/Ihrer Praxisausbildner/in ein Dossier mit folgenden Unterlagen: PE-Aufgabenstellung, PE-Dokumentation. Prozesseinheit beurteilen Prozesseinheit präsentieren Prozesseinheit abschliessen Ihr/e Praxisausbildner/in beurteilt die erstellte PE-Dokumentation. Anschliessend stellen Sie die Dokumentation inklusive Aufgabenstellung und PE-Beurteilung spätestens auf den im Voraus vereinbarten Abgabetermin der lokalen Kursorganisation zu. PE-Präsentation (Dauer Minuten) Die ük-leiter/in und eine Drittperson beurteilen die PE-Präsentation. Notenabgabe der PE 1: bis spätestens 15. August Notenabgabe der PE 2: bis spätestens 28. Februar Prozesseinheiten (PE) 83
6 Kauffrau/Kaufmann EFZ PE-Aufgabenstellung PE Nr.: Vorlage Lernende/r Betrieb Abteilung Praxisausbildner/in Berufsbildner/in Termine Zeitraum der Bearbeitung Beginn: Ende: Abgabe der PE an Praxisausbildner/in Besprechung mit Praxisausbildner/in Abgabe der PE an lokale Kursorganisation Präsentation und Besprechung im ük Eingabe PE-Note in Datenbank 1. Prozess, Aufgabenstellung und erwartetes Resultat 1.1 Bezeichnung der Prozesseinheit 1.2 Aufgabenstellung PE 1: bis spätestens 15. August im 4. Semester PE 2: bis spätestens 28. Februar im 6. Semester 1.3 Bemerkungen 2. Vereinbarung Die Prozesseinheit und die festgelegten Termine wurden zwischen dem/der Lernenden, dem/der Praxisausbildner/in vereinbart. Datum Unterschrift Lernende/r Unterschrift Praxisausbildner/in Formular 1: PE-Aufgabenstellung (Vorlage) 84 Prozesseinheiten (PE)
7 Kauffrau/Kaufmann EFZ PE-Aufgabenstellung PE Nr.: Beispiel Lernende/r Betrieb Abteilung Praxisausbildner/in Berufsbildner/in Termine Claudia Rossi Worldwide Transport AG Verkaufsabteilung Martin Weber Chantal Oberson Zeitraum der Bearbeitung Beginn: xx Ende: xx Abgabe der PE an Praxisausbildner/in Besprechung mit Praxisausbildner/in Abgabe der PE an lokale Kursorganisation Präsentation und Besprechung im ük Eingabe PE-Note in Datenbank 10. Oktober 20xx 13. Oktober 20xx 15. Oktober 20xx 27. November 20xx PE 1: bis spätestens 15. August im 4. Semester PE 2: bis spätestens 28. Februar im 6. Semester 1. Prozess, Aufgabenstellung und erwartetes Resultat 1.1 Bezeichnung der Prozesseinheit Verkaufsablauf Seefracht (International Sales) 1.2 Aufgabenstellung Vom Kunden eingehende Offert-Anfragen werden meistens per in der Verkaufsabteilung behandelt. Um die Rate korrekt zu ermitteln braucht es diverse Angaben, wie Lade- und Destinationshafen, Warenbeschreibung, Volumen, Containertyp, Voroder Nachlauf. Sie werden beauftragt, diesen Prozess zu analysieren; d.h. von der Anfrage bis zur Annahme der Offerte. Dazu erstellen Sie auch ein entsprechendes Flussdiagramm, woraus ersichtlich ist, was nach jedem eingehenden Kundenkontakt jeweils erledigt wird. Die Firma legt grossen Wert darauf, dass Sie auch mögliche Schwachstellen erkennen und dazu auch Ihre Vorstellungen von Verbesserungen darlegen. 1.3 Bemerkungen 2. Vereinbarung Die Prozesseinheit und die festgelegten Termine wurden zwischen dem/der Lernenden, des/der Praxisausbildner/in vereinbart. Datum xx Unterschrift Lernende/r Claudia Rossi Unterschrift Praxisausbildner/in Martin Weber Formular 2: PE-Aufgabenstellung (Beispiel) Prozesseinheiten (PE) 85
8 4.4 Aufbau und Inhalte der Dokumentation zur Prozesseinheit Die PE-Dokumentation muss folgende Vorgaben erfüllen: Aufbau und Inhalt Titelseite Bezeichnung des Prozesses Betrieb/Abteilung Name/Vorname des/der Lernenden Name/Vorname der Praxisausbildnerin oder des Praxisausbildners Datum Inhaltsverzeichnis Erstellen Sie das Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben mit Hilfe der entsprechenden Funktion Ihres Textverarbeitungsprogramms. Vorgehensplan Erstellen Sie einen Vorgehensplan (Liste der Aktivitäten, Dauer, Meilensteine, Besprechungstermine mit dem/der Praxisausbildner/in). Lassen Sie den Vorgehensplan durch Ihren/Ihre Praxisausbildner/in genehmigen. Einführung Stellen Sie Ihren Betrieb und die Abteilung vor, in der der Prozess abgewickelt wird. Erläutern Sie anschliessend den Zweck und die Bedeutung des Prozesses für den Betrieb. Prozessablauf Der Prozess wird mit einem Flussdiagramm dargestellt. Nach dem Lesen der Prozessdarstellung und der Beschreibung der Teilschritte müssen einer aussenstehenden Fachperson der Prozessablauf und die einzelnen Tätigkeiten verständlich sein. Das Flussdiagramm muss mindestens aus 10 Teilschritten (Tätigkeiten) und 2 Entscheidungen/Verzweigungen bestehen. Dokumente, die in der Prozessdarstellung vorkommen, müssen auch im Anhang der PE-Dokumentation enthalten sein. Detaillierte Informationen zur Darstellung eines Prozesses finden Sie im Kapitel 4.6. Prozessbeschreibung Beschreiben Sie die einzelnen Schritte des Prozessablaufs anhand des Flussdiagramms. Fachausdrücke müssen erklärt werden. Schlussfolgerungen Berichten Sie anhand von 3 Beispielen über Ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung des Prozesses. Geben Sie an, welche Schlussfolgerungen (Erkenntnisse und Verbesserungsvorschläge) Sie für sich aus diesen Erfahrungen ziehen. Geben Sie abschliessend auch an, welche Schlussfolgerungen Sie zu Ihrem Vorgehen bei der Erstellung der Prozesseinheit ziehen. Halten Sie diesen letzten Teil kurz. Beilagen PE-Aufgabenstellung evtl. weitere Dokumente Anzahl Seiten Totale Anzahl Seiten Prozesseinheiten (PE)
9 Abbildung 2: Umfang der PE-Dokumentation 4.5 Beurteilung und Notengebung der Prozesseinheiten Nachdem Sie Ihre PE-Dokumentation zum verlangten Thema verfasst haben, geben Sie diese Ihrer/Ihrem Praxisausbildner/in zur Beurteilung ab. Die Beurteilung der Prozesseinheit erfolgt in zwei Teilen: Teil A: Dokumentation Der/die Praxisausbildner/in beurteilt den Inhalt und die Gestaltung der Dokumentation. Teil B: Präsentation Sie präsentieren die Prozesseinheit der/dem ük-leiter/in im ük. Die Bewertung der Präsentation erfolgt durch den/die ük-leiter/in und eine Drittperson nach vorgegebenen Kriterien. Sie sind frei in der Wahl der Hilfsmittel. Weitere Angaben dazu finden Sie auf der Website von SPEDLOGSWISS: Prozesseinheiten (PE) 87
10 Beurteilungskriterien für die Prozesseinheiten Es sind alle Kriterien zu beurteilen. Teil A: Dokumentation (beurteilt durch Praxisausbildner/in) Fachliche Richtigkeit und Nutzen der Dokumentation Prozessablauf fachlich korrekt und verständlich dargestellt Inhalte fachlich korrekt Wesentliche Teilschritte erläutert Der Ablauf entspricht den betrieblichen Vorgaben. Es sind alle wichtigen, entscheidenden Teilschritte aufgeführt. Der Ablauf ist so dargestellt, dass er auch für aussenstehende Fachleute nachvollziehbar und verständlich ist. Die Aussagen und Begriffe sind fachlich richtig. Die Beschreibung des Prozesses stimmt mit der Darstellung im Flussdiagramm überein. Die Fachausdrücke werden richtig und an passender Stelle verwendet. Alle wesentlichen Teilschritte des Prozesses erläutert. Die Teilschritte sind richtig und aussagekräftig beschrieben. Verständlichkeit des Inhalts Klare Ausdrucksweise Nachvollziehbare Aussagen Zweckmässige Schlussfolgerungen Ganze Sätze; keine Wiederholungen oder Füllwörter Die fachspezifischen Aussagen werden so beschrieben, dass diese auch für aussenstehende Fachleute verständlich und nachvollziehbar sind. Fachausdrücke und Abkürzungen werden erklärt. Die Schlussfolgerungen sind plausibel und nachvollziehbar. Die Schlussfolgerungen stehen vorwiegend in Zusammenhang zum beschriebenen Prozess. Die Schlussfolgerungen zur Erstellung der PE sind kurz gehalten. Sprache, Darstellung und Umfang Rechtschreibung, Grammatik Gestaltung der Dokumentation Umfang der Dokumentation innerhalb der Vorgaben Der Text ist in Bezug auf die Rechtschreibung und die Grammatik korrekt. Der Bericht ist übersichtlich gestaltet und logisch gegliedert. Die Struktur des Berichts kann gut erfasst werden. Die firmeninternen Vorgaben zur Gestaltung von Dokumenten wurden eingehalten. Aufbau und Inhalte der Dokumentation zur Prozesseinheit entsprechen Punkt 4.4 der LLD. Effizientes und systematisches Arbeiten Sinnvolles Vorgehen Umgang mit Informationsquellen Kostenbewusste Ausführung der Arbeiten Zu Beginn der Arbeiten wurde ein Vorgehensplan erstellt. Die gesetzten Ziele, die Vorgehensweise, die Prioritäten und die Meilensteine sind für die Durchführung der Prozesseinheit sinnvoll. Der Vorgehensplan wurde bei der Durchführung eingehalten. Allfällige Abweichungen wurden beantragt und konnten begründet werden. Bei der Recherche wurden geeignete Mittel eingesetzt (Internet, Intranet, Gespräche mit Mitarbeitenden, betriebliche Vorgaben usw.). Die verwendeten Quellen werden im Bericht genannt (im Text oder in der Fusszeile). Es werden keine Inhalte von früheren Prozesseinheiten verwendet. Keine Verschwendung von Material (Kopien, Folien usw.). Die Arbeit wurde in vorgegebener Frist erledigt. 88 Prozesseinheiten (PE)
11 Teil B: Präsentation (beurteilt durch ük-leiter/in und Drittperson) Präsentation Struktur, roter Faden, Dauer der Präsentation Ausdrucksweise, Sprechtempo und Lautstärke Auftreten während der Präsentation Die Präsentation ist klar gegliedert (Einleitung/Hauptteil/Schluss). Die Gedankengänge sind klar und nachvollziehbar. Dauer der Präsentation zwischen 10 und 15 Minuten Klare und verständliche Ausdruckweise. Ganze Sätze. Keine...äh...,...ähm... und/oder Füllwörter. Das Tempo und die Lautstärke werden als angenehm und verständlich empfunden. Angemessene Kleidung, keinen Kaugummi, keine Mütze, Augenkontakt, Hände ruhig, Hände nicht in den Hosentaschen, ruhiges Stehen, überlegte Positionswechsel. Medieneinsatz Situationsgerechte Wahl der Medien Zweckmässige Gestaltung der Medien Geschickter Umgang mit den Medien Mindestens zwei Medien wie PowerPoint/Folien, Muster, Handouts, Flipchart werden eingesetzt und sinnvoll kombiniert. Der Medieneinsatz ist an die Raum- und Publikumsgrösse angepasst. Die Unterlagen sind gut lesbar und inhaltlich nicht überladen. Die Ton- und Videoaufnahmen sind verständlich. Der Inhalt der Bilder ist klar erkennbar. Die Medien werden richtig eingesetzt (z.b. Blick zum Publikum und nicht zur Wand). Unterlagen werden nicht abgelesen, sondern aufgrund von Stichworten erläutert. Aufbau und Verständlichkeit der Ausführungen Nachvollziehbare Aussagen Übereinstimmung der Aussagen mit Inhalt der Dokumentation Überzeugende Schlussfolgerungen Die Aussagen sind auch für aussenstehende Fachleute verständlich. Fremdwörter, Abkürzungen und Fachausdrücke werden stets erklärt. Keine Widersprüche. Keine Falschaussagen. Die Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar. Die Schlussfolgerungen betreffen den Prozess und das Vorgehen bei der Erstellung der Prozesseinheit. Termin- und Zeiteinhaltung Termingerechte Einreichung der Dokumentation Pünktlichkeit Dokumentation, Unterlagen, Medien Zum vorgegebenen Termin in der erwarteten Form (Papier, elektronisch) bei der ük-leitung. Rechtzeitiges Erscheinen zur Präsentation. Alle für die Präsentation notwendigen Unterlagen und Medien sind vor der Präsentation vorhanden und einsatzbereit. Die PE-Note ist das Mittel der Noten A und B. Wer beurteilt was Note Teil A Praxisausbildner/in Dokumentation (Inhalt und Gestaltung) Note A Teil B ük-leiter/in und Drittperson Präsentation Medieneinsatz Note B Vorgehen und Erkenntnisse Prozesseinheiten (PE) 89
12 Kauffrau/Kaufmann EFZ Prozesseinheit PE Nr.: Bewertung Teil A: Dokumentation (bewertet durch Praxisausbildner/in) Lernende/r Betrieb Abteilung Praxisausbildner/in Berufsbildner/in Zeitraum der Bearbeitung (von... bis...) Dokumentation eingereicht an lokale Kursorganisation Präsentation während ük am Beurteilung in Noten Zusätzliche Dokumente für das Gespräch 6: sehr gut, 5: gut, 4: genügend, 3: schwach, PE-Aufgabenstellung 2: sehr schwach, 1: unbrauchbar Halbe Zwischennoten sind zulässig. Beurteilungskriterien Note Begründungen und Bemerkungen Fachliche Richtigkeit und Nutzen der Dokumentation Prozessablauf fachlich korrekt und verständlich dargestellt Inhalte fachlich korrekt Wesentliche Teilschritte erläutert Vorlage Verständlichkeit des Inhalts Klare Ausdrucksweise Nachvollziehbare Aussagen Zweckmässige Schlussfolgerungen Sprache, Darstellung und Umfang Rechtschreibung, Grammatik Gestaltung der Dokumentation Umfang der Dokumentation innerhalb der Vorgaben Effizientes und systematisches Arbeiten Sinnvolles Vorgehen Umgang mit Informationsquellen Kostenbewusste Ausführung der Arbeiten Datum und Unterschriften Note Teil A: Dokumentation Mittel der 4 Positionsnoten, auf 1 /10 genau Die PE-Dokumentation wurde von der Praxisausbildnerin oder vom Praxisausbildner beurteilt und mit der/dem Lernenden besprochen. Datum Unterschrift Lernende/r Unterschrift Praxisausbildner/in Unterschrift Berufsbildner/in Formular 3: PE-Bewertung Teil A: Dokumentation (Vorlage) 90 Prozesseinheiten (PE)
13 Kauffrau/Kaufmann EFZ Prozesseinheit PE Nr.: Bewertung Teil B: Präsentation (bewertet durch ük-leiter/in und Drittperson) Lernende/r Betrieb Abteilung Praxisausbildner/in Berufsbildner/in ük-leiter/in Drittperson Zeitraum der Bearbeitung (von... bis...) Dokumentation eingereicht an lokale Kursorganisation Präsentation während ük am Beurteilung in Noten Zusätzliche Dokumente für das Gespräch 6: sehr gut, 5: gut, 4: genügend, 3: schwach, PE-Aufgabenstellung 2: sehr schwach, 1: unbrauchbar Halbe Zwischennoten sind zulässig. Beurteilungskriterien Note Begründungen und Bemerkungen Präsentation Struktur, roter Faden, Dauer der Präsentation Ausdrucksweise, Sprechtempo und Lautstärke Auftreten während der Präsentation Medieneinsatz Situationsgerechte Wahl der Medien Zweckmässige Gestaltung der Medien Geschickter Umgang mit den Medien Aufbau und Verständlichkeit der Ausführungen Nachvollziehbare Aussagen Übereinstimmung der Aussagen mit Inhalt der Dokumentation Überzeugende Schlussfolgerungen Termin- und Zeiteinhaltung Termingerechte Einreichung der Dokumentation Pünktlichkeit Dokumentation, Unterlagen, Medien Berechnung der PE-Note Note Teil A: Dokumentation Note Teil B: Präsentation Datum und Unterschriften Note Teil B: Präsentation PE-Note Mittel der 4 Positionsnoten, auf 1 /10 genau (Note Teil A + Note Teil B) / 2, runden auf ganze oder halbe Note Die PE-Präsentation wurde von der ük-leitung beurteilt und mit der/dem Lernenden besprochen. Datum Unterschrift Lernende/r Vorlage ük-leiter/in Unterschrift Berufsbildner/in Formular 4: PE-Bewertung Teil B: Präsentation (Vorlage) Prozesseinheiten (PE) 91
14 Kauffrau/Kaufmann EFZ Prozesseinheit PE Nr.: 1 Bewertung Teil A: Dokumentation (bewertet durch Praxisausbilder/in) Lernende/r Betrieb Abteilung Praxisausbilder/in Berufsbildner/in ük-leiter/in Zeitraum der Bearbeitung (von... bis...) Dokumentation eingereicht an lokale Kursorganisation Claudia Rossi Worldwide Transport AG Verkaufsabteilung Martin Weber Chantal Oberson David Peretti xx xx xx Präsentation während ük am xx Beurteilung in Noten Zusätzliche Dokumente für das Gespräch 6: sehr gut, 5: gut, 4: genügend, 3: schwach, PE-Aufgabenstellung 2: sehr schwach, 1: unbrauchbar Halbe Zwischennoten sind zulässig. Kompetenzen/Beurteilungskriterien Note Begründungen und Bemerkungen Fachliche Richtigkeit und Nutzen der Dokumentation Prozessablauf fachlich korrekt und verständlich dargestellt Inhalte fachlich korrekt Wesentliche Teilschritte erläutert 5.0 Beispiel Der Ablauf wurde fachlich korrekt analysiert und dargestellt. Das Flussdiagramm weist noch kleinere Fehler auf Teilschritte (Massnahmen) sind gut erklärt und dargestellt worden. Verständlichkeit des Inhalts Klare Ausdrucksweise Nachvollziehbare Aussagen Zweckmässige Schlussfolgerungen 5.5 sehr verständlich, klare Aussagen. Überlegungen sind nachvollziehbar und auch richtig. sehr gute Schlussfolgerungen für das weitere Vorgehen gezogen. Sprache, Darstellung und Umfang Rechtschreibung, Grammatik Gestaltung der Dokumentation Umfang der Dokumentation innerhalb der Vorgaben 4.5 wenig Rechtschreibe- und Grammatikfehler. Gestaltung könnte noch etwas besser sein. Umfang der Dokumentation liegt innerhalb der Vorgaben. Effizientes und systematisches Arbeiten Sinnvolles Vorgehen Umgang mit Informationsquellen Führt Arbeiten kostenbewusst aus 4.0 Vorgehen zu Beginn nicht optimal gewählt; Eingreifen der Praxisausbildnern war notwendig. Informationsquellen (andere Mitarbeitende) erst auf Aufforderung hin benutzt Zu viel Zeit bei der Analyse verwendet. Note Teil A: Dokumentation 4.8 Mittel der 4 Positionsnoten, auf 1 /10 genau Datum und Unterschriften Die PE-Dokumentation wurde von der Praxisausbilderin oder vom Praxisausbilder beurteilt und mit der/dem Lernenden besprochen. Datum xx Unterschrift Lernende/r Claudia Rossi Unterschrift Praxisausbilder/in Martin Weber Unterschrift Berufsbildner/in Chantal Oberson Formular 5: PE-Bewertung Teil A: Dokumentation (Beispiel) 92 Prozesseinheiten (PE)
15 Kauffrau/Kaufmann EFZ Prozesseinheit PE Nr.: 1 Bewertung Teil B: Präsentation (bewertet durch ük-leiter/in und Drittperson) Lernende/r Claudia Rossi Betrieb Worldwide Transport AG Abteilung Verkaufsabteilung Praxisausbildner/in Martin Weber Berufsbildner/in Chantal Oberson ük-leiter/in David Peretti Drittperson Peter Muster Zeitraum der Bearbeitung (von... bis...) xx xx Dokumentation eingereicht an lokale Kursorganisation xx Präsentation während ük am xx Beurteilung in Noten Zusätzliche Dokumente für das Gespräch 6: sehr gut, 5: gut, 4: genügend, 3: schwach, PE-Aufgabenstellung 2: sehr schwach, 1: unbrauchbar Halbe Zwischennoten sind zulässig. Kompetenzen/Beurteilungskriterien Note Begründungen und Bemerkungen Präsentation Struktur, roter Faden, Dauer der Präsentation Ausdrucksweise, Sprechtempo und Lautstärke Auftreten während der Präsentation Medieneinsatz Situationsgerechte Wahl der Medien Zweckmässige Gestaltung der Medien Geschickter Umgang mit den Medien Aufbau und Verständlichkeit der Ausführungen Nachvollziehbare Aussagen Übereinstimmung der Aussagen mit Inhalt der Dokumentation Überzeugende Schlussfolgerungen Termin- und Zeiteinhaltung Termingerechte Einreichung der Dokumentation Pünktlichkeit Dokumentation, Unterlagen, Medien Berechnung der PE-Note Beispiel aussagekräftige Präsentation hat die Zeit eingehalten (14 Minuten) angenehme Sprache und Lautstärke, etwas wenig Schwung Einsatz von Flipchart, Beamer und Whiteboard ist übertrieben Gezeigte Folien sind nicht mediengerecht (zu farbig und z. T. nicht gut lesbar). Wechsel von Medium zu Medium war gut Erkenntnisse für aussen stehende Person etwas schwierig nachzuvollziehen Es bedurfte noch einige Ergänzungen, bis man folgen konnte. Schlussfolgerungen nicht deutlich genug vermittelt PE-Dokumentation termingerecht erhalten Präsentation 5 Min. zu spät begonnen, Notebook funktionierte zunächst nicht Alle Unterlagen zu Beginn der Präsentation vorhanden Note Teil B: Präsentation 4.4 Mittel der 4 Positionsnoten, auf 1/10 genau Note Teil A: Dokumentation 4.8 Note Teil B: Präsentation 4.4 PE-Note 4.5 (Note Teil A + Note Teil B) / 2, runden auf ganze oder halbe Note Die PE-Präsentation wurde von der ük-leitung beurteilt und mit der/dem Lernenden besprochen. Datum xx Unterschrift ük-leiter/in David Peretti Formular 6: PE-Bewertung Teil B: Präsentation (Beispiel) Unterschrift Lernende/r Claudia Rossi Unterschrift Berufsbildner/in Chantal Oberson Prozesseinheiten (PE) 93
16 4.6 Flussdiagramme Was ist ein Flussdiagramm? Ein Flussdiagramm ist eine strukturierte Darstellung eines Arbeitsablaufs mithilfe von Symbolen. Der Ablauf erfolgt meistens von oben nach unten, wobei die einzelnen Arbeitsschritte durch standardisierte Symbole dargestellt werden. Die einzelnen Symbole sind miteinander verbunden. Ein Flussdiagramm besteht meistens aus einem Hauptstrang, von dem Nebenstränge abzweigen können. Jedes Symbol wird mit einem Stichwort beschriftet. Beispiel: Warenbestellung bei knappem Lagerbestand Abbildung 3: Beispiel Flussdiagramm 94 Prozesseinheiten (PE)
17 Zweck von Flussdiagrammen Mit Flussdiagrammen können Arbeitsabläufe exakt dargestellt werden. Dadurch wissen alle Mitarbeitenden, in welcher Abfolge sie zum Beispiel einen Auftrag ausführen müssen. Zudem können aus einem Flussdiagramm mögliche Verbesserungen erkannt werden. Oft dienen Flussdiagramme auch als Grundlage für die Erstellung von Computerprogrammen. Bedeutung der einzelnen Symbole Beginn eines Ablaufs, Auslöser des Prozesses Ende eines Ablaufs/Prozesses Aktivität, Arbeitsschritt, Tätigkeit Entscheidung/Verzweigung Die abzweigenden Pfeile werden beschriftet (z.b. mit Ja oder Nein), Ja in der Regel nach unten, Nein nach links oder rechts. Dokument Während des Prozessablaufs durch den Benutzer oder das System erstellte Datei oder erstelltes Dokument Verbindungspunkt Beschriften mit A, B, C usw. Der Verbindungspunkt wird z.b. am Ende einer Seite gesetzt, wenn das Flussdiagramm nicht vollständig auf einer Seite Platz hat. Der gleiche Verbindungspunkt wird zu Beginn der folgenden Seite gesetzt, wo das Flussdiagramm weitergeführt wird. Verbindungspfeil Wird verwendet, um die Symbole zu verbinden und die Ablaufrichtung eindeutig festzulegen. Beschriftung der Symbole Jedes Symbol wird kurz und aussagekräftig beschriftet (Hauptwörter und Verben). Bei Bedarf können die Symbole auch nummeriert werden, um in einem Bericht darauf verweisen zu können. In einem Entscheidungsfeld steht immer eine Kurzfrage. Beispiele: Lieferant(en) bestimmt? Formular(e) vollständig? Ware geliefert? Alle Daten erfasst? Werkzeuge zur Erstellung von Flussdiagrammen Word, PowerPoint, Visio Prozesseinheiten (PE) 95
18 4.7 Fragen und Antworten zu den Prozesseinheiten 1 Wie werden Lernende in die PE eingeführt? Im ük 2 und im ük 4 werden die Lernenden eingehend in die PE eingeführt. Sie erhalten in diesen ük genaue Anleitungen, wie ein PE zu bearbeiten ist. 2 Wo finde ich als Praxisausbildner/in Informationen zu den Prozesseinheiten? Informationen zu den PE sind zu finden in der, in den ük-unterlagen der Lernenden und auf der Website von SPEDLOGSWISS. 3 Wieso ist das Festlegen der PE ein wichtiger Bestandteil? Ziel jeder PE soll es sein, dass Lernende einen möglichst produktiven Beitrag leisten können d.h. die Ergebnisse der PE sollen der Firma einen Mehrwert bringen. Das Formulieren einer PE-Aufgabenstellung ist somit eine gewisse Herausforderung für den/die Praxisausbildner/in. Auch das anschliessende Verwenden einer erarbeiteten Checkliste kann ja bereits einen Mehrwert bedeuten. 4 Wie viel Zeit sollen Lernende im Betrieb für die PE-Dokumentation aufwenden? Für die Erstellung der PE-Dokumentation stehen den Lernenden im Betrieb maximal 24 Arbeitsstunden zur Verfügung. Wenn Lernende in ihrer Freizeit auch noch daran arbeiten wollen, ist dagegen nichts einzuwenden. 5 Wieso wird ein Flussdiagramm zur Darstellung des Prozesses verlangt? Kaufleute erstellen bei ihrer täglichen Arbeit nicht oft ein Flussdiagramm. In den PE wird trotzdem ein Flussdiagramm verlangt. Der Grund liegt darin, dass die Lernenden hier lernen, wie man Prozesse darstellt. Damit werden das vernetzte Denken, die Problemlösetechnik und weitere Kompetenzen gefördert. 6 Wo finde ich Angaben, wie man ein Flussdiagramm darstellt? Eine Kurzanleitung finden Sie in dieser im Kapitel 4.6. Zudem werden die Lernenden im ük2 in der Erstellung von Flussdiagrammen geschult. 7 Was wird in einer PE beurteilt? Die PE wird von zwei Personen zu unterschiedlichen Kriterien beurteilt: Praxisausbildner/in beurteilt die PE-Dokumentation (Teil A): Fachliche Richtigkeit und der Nutzen der Dokumentation, Verständlichkeit von Inhalt, Sprache, Darstellung und Umfang, effizientes und systematisches Arbeiten ük-leiter/in und Drittperson beurteilen die PE-Präsentation (Teil B): Präsentation, Medieneinsatz, Plausibilität der Ausführungen sowie die Termin- und Zeiteinhaltung 8 Wer kann Drittperson sein? Die Drittperson ist eine betriebsexterne Person. Diese kann eine Fachperson, eine Prüfungsexpertin oder eine ük-leitende sein. 9 Wieso muss die PE im ük präsentiert werden? Das wirksame Präsentieren ist eine Methodenkompetenz, welche die Lernenden sich aneignen und weiterentwickeln müssen. Deshalb ist es wichtig, dass die Lernenden zumindest zwei Mal während der Lehrzeit einer externen Person etwas präsentieren müssen. Da die PE zur betrieblichen Erfahrungsnote der Abschlussprüfung zählt, wird ihr dadurch auch das nötige Gewicht zugemessen. 10 Wieso muss der späteste Notenabgabetermin unbedingt eingehalten werden? Da alle Noten, die für das betriebliche Qualifikationsverfahren relevant sind, in der nationalen Datenbank erfasst werden, ist es zwingend notwendig, dass die Noteneingaben fristgerecht gemacht werden. Verspätete Noteneingaben belasten die weitere Verarbeitung erheblich und sind deshalb unter allen Umständen zu vermeiden. 11 Gibt es noch ein Fachgespräch im Anschluss an die Präsentation? Nein, das Fachgespräch ist Teil der mündlichen Abschlussprüfung. Selbstverständlich kann im Anschluss an die Präsentation über die PE noch kurz diskutiert werden, z. B. Antworten auf Verständnisfragen usw. Dies alles wird jedoch bei der Beurteilung durch den/die ük-leiter/in nicht berücksichtigt. 12 Wo finde ich weitere Informationen zur PE? In erster Linie soll die LLD beigezogen werden. Weitere Informationen siehe 96 Prozesseinheiten (PE)
Prozesseinheiten Ziele
Prozesseinheiten 1 Prozesseinheiten Ziele Sie wissen, was eine Prozesseinheit PE ist. Sie können ein Flussdiagramm erstellen. Sie können eine Dokumentation erstellen gemäss den Vorgaben in der LLD. Sie
Prozesseinheiten PE 1
Prozesseinheiten PE 1 Prozesseinheiten PE Ziele Sie wissen, was eine Prozesseinheit PE ist. Sie können ein Flussdiagramm erstellen. Sie können eine Dokumentation erstellen gemäss den Vorgaben in der LLD.
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