Qualität vor Ort Programmvorstellung
|
|
|
- Willi Thilo Vogel
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Qualität vor Ort Programmvorstellung Netzwerktreffen des Netzwerks für frühe Bildung Coburg 10. Oktober
2 Herzlichen Dank für Ihr Engagement in der Frühen Bildung, Betreuung und Erziehung!
3 Wer wir sind Initiatoren von Qualität vor Ort
4 Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Setzt sich seit über 20 Jahren dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland gut aufwachsen können DKJS bringt Akteure aus Staat, Wirtschaft, Praxis und Zivilgesellschaft zusammen Entwicklung von praktischen Antworten auf aktuelle Herausforderungen im Bildungs- und Betreuungssystem
5 Initiatoren Das Programm Qualität vor Ort ist eine Gemeinschaftsaktion der Partner: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Jacobs Foundation
6 Das wollen wir Die Programmziele
7 Ziele des Programms Qualität vor Ort will» verdeutlichen, dass es jetzt notwendig ist, sich gemeinsam für die Qualität in Kitas und Kindertagespflege stark zu machen, so dass alle Kinder und ihre Familien davon profitieren» die systemische Entwicklung von guter Qualität in der frühen Bildung vor Ort unterstützen in Kommunen, bei Trägern und Einrichtungen der Kinderbetreuung» die Verzahnung der unterschiedlichen Bildungsbereiche begleiten und fördern
8 Das machen wir Umsetzungsphasen des Programms
9 Bildfläche Programm-Phase 1 50 Dialoge zur frühen Bildung Stimmungen einfangen, Bedürfnisse erkennen, Lösungen entwickeln» In Abstimmung mit Ländern und Trägern veranstalteten wir in ganz Deutschland Dialogveranstaltungen» Wir fragten nach der Situation vor Ort: Was befördert gute Qualität, was steht ihr noch im Weg?» Wir dokumentieren die Ergebnisse und stellen sie allen Interessierten zur Verfügung gezielt auch Politikern aus Bund, Ländern und Kommunen» Wir erzeugen Aufmerksamkeit für das Thema Qualität in der frühen Bildung durch begleitende Pressearbeit» Bundesweite Auswertung auf unserer Website abrufbar
10 Bildfläche 50 Dialoge zur frühen Bildung Ergebnisse der Dialoge in Bayern Programm-Phase 1» Gute Praxis findet allerorten statt» Fachkräfte und Leitungen wünschen sich mehr zeitliche Ressourcen zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben (Der Fachkraft-Kind-Schlüssel wird den Bedarfen in der FBBE vielfach nicht gerecht)» Es bedarf zudem u.a. passgenauer Fort- und Weiterbildungsangebote, regelmäßiger Begleitung der Einrichtungen, sozialräumlicher Vernetzung und einer kritischen Selbstreflektion der Fachkräfte
11 Bildfläche Netzwerke für frühe Bildung und Modellkommunen Wir begleiten: Wichtige Programm-Phase Stakeholder 2 aus der Fachcommunity» 150 Netzwerke für frühe Bildung auf lokaler Ebene bedarfsorientiert dabei, die eigenen Qualitätsthemen zu bearbeiten unabhängig davon, wie lange sie schon bestehen oder ob sie sich gerade erst gründen» 20 Modellkommunen auf ihrem Weg, eine ressortübergreifende Strategie der frühen Bildung für die Kommune zu erarbeiten und zu implementieren
12 Netzwerk für frühe Bildung Ziele:» Aufbau eines Netzwerks vor Ort zur Entwicklung einer gemeinsamen Zielstellung und Durchführung eines spezifischen, selbstgewählten Qualitätsprozesses, von dem Kinder, Familien und die frühe Bildung vor Ort profitieren r Voraussetzungen/Merkmale:» Das Netzwerk ist einrichtungs- und trägerübergreifend, besteht aus mindestens drei verschiedenen Akteuren und achtet auf die Einbindung relevanter Partner.» Ein (mind. im Verlauf des Prozesses einzubindender) Akteur ist der Träger der örtlichen Jugendhilfe (z.b. Jugendamt, Fachbereich Familie und Soziales) Herstellung von Anschlussfähigkeit und Nachhaltigkeit über das Programm hinaus» Der Prozess soll sich in bestehende Strukturen vor Ort einfügen.» Die Unterstützung durch die DKJS ist unabhängig vom Erfolg des Prozesses.
13 Netzwerk für frühe Bildung Die Themen, mit denen sich Netzwerke für frühe Bildung beschäftigen können, sind dabei vielfältig:» Auf der Agenda unseres Netzwerks im bayerischen Puchheim steht das Thema Familienbildung. Ziel ist der Aufbau eines träger- und einrichtungsübergreifenden Netzwerks, um eine Anlaufstelle für alle Familien in Puchheim zu schaffen. Teil dieses Prozesses ist der Aufbau eines Familienstützpunktes im Rahmen des gleichnamigen bayerischen Landesprogramms.» In der Brandenburger Gemeinde Blankenfelde-Mahlow beschäftigt sich ein Netzwerk mit dem Aufbau einer lokalen Bildungslandschaft ausgehend von den Bedarfen der Kinder im Hortalter.» Durch die Arbeit unseres Netzwerks im Landkreis Wittenberg soll ein Handbuch zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in Kindertageseinrichtungen entstehen.
14 Unterstützungsangebote Für Netzwerke für frühe Bildung und Modellkommunen Analysephase/- workshop Fortbildungen Prozessbegleitung Austauschformate Öffentlichkeitsarbeit
15 Unterstützungsangebote Für Netzwerke für frühe Bildung und Modellkommunen» 26. Oktober 2017: Vorstellung der Studie Qualität aus Kindersicht, Stuttgart» 23. November 2017: Vernetzungstreffen der Netzwerke für frühe Bildung, Augsburg Prozessbegleitung» 08. Dezember 2017: Fortbildungsveranstaltung, Nürnberg Austauschformate» 03./04. Mai 2018: Bundeskongress des Programms Qualität vor Ort, Berlin Öffentlichkeitsarbeit
16 Begleitung der Netzwerke für frühe Bildung Netzwerk Prozessbegleitung Servicebüro
17 Und was gibt es noch?» Homepage: QuaKi-Studie: Studie im Rahmen des Programms zur Qualität von Kitas aus Kindersicht (Prof. Dr. Nentwig-Gesemann; Hier finden Sie weitere Informationen) Prozessbegleitung» Publikation zur QuaKi-Studie: Praxis-Handreichung basierend auf den Ergebnissen/ Qualitätsdimensionen der Studie im zweiten Quartal 2018 Austauschformate» Elternportal: Öffentlichkeitsarbeit» Deutscher Kitapreis:
18 Wie Sie uns erreichen Mit sechs Servicebüros in Deutschland vertreten
19 Servicebüro Kiel Servicebüro Berlin Servicebüro Köln Servicebüro Dresden Servicebüro Trier Servicebüro München
20 Kontakt Marco Kierstan Programmmitarbeit Qualität vor Ort Servicebüro München Telefon: 089/
21 Vielen Dank!
Deutsche Kinderund Jugendstiftung. Alle Bildungspartner ziehen an einem Strang: Unterstützungsangebote des Bundesprogramms Qualität vor Ort
Deutsche Kinderund Jugendstiftung Alle Bildungspartner ziehen an einem Strang: Unterstützungsangebote des Bundesprogramms Qualität vor Ort Ablauf des Workshops 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Die Arbeit
Anschwung für frühe Chancen Service-Programm zur Unterstützung von 600 Initiativen für frühkindliche Entwicklung
Anschwung für frühe Chancen Service-Programm zur Unterstützung von 600 Initiativen für frühkindliche Entwicklung Ein gemeinsames Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Kita-Qualität aus Kindersicht Die QuaKi-Studie
Kita-Qualität aus Kindersicht Die QuaKi-Studie 1. Kita-Fachtag. Qualität bewegt 26.04.2018, Hochschule Coburg www.qualitaet-vor-ort.org Rundgang Wer wir sind und was wir wollen Die Idee Stichprobe & Methode
Bewerbungsformular. Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Angaben zur antragstellenden Kommune sowie Kontakt
Bewerbungsformular Ja, wir wollen eine Modellkommune im Programm Qualität vor Ort werden! Mit diesem Bewerbungsformular beantragt die Kommune, am Programm Qualität vor Ort teilzunehmen. Diese Bewerbung
2. Standortbefragung Auszug der Ergebnisse
2. Standortbefragung Auszug der Ergebnisse Datenbasis: Teilnehmende, inkl. Abbrecher*innen 83 Netzwerke (55% aller Netzwerke) und 17 Modellkommunen (85% aller Modellkommunen) haben an der Befragung teilgenommen.
Vielfalt im Blick! Gemeinsam die Zukunft der frühen Bildung gestalten
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung lädt ein: Vielfalt im Blick! Gemeinsam die Zukunft der frühen Bildung gestalten Sehr geehrte Damen und Herren, in vielen Lebensbereichen ist Qualität für uns das
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den 11.03.2016 Stationen Informationen über die DKJS Das Handlungsfeld: Junge Geflüchtete Das Handlungsfeld: Frühe Bildung Wir wollen Bildungserfolg
Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.
Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal
ZIELORIENTIERTE UNTERSTÜTZUNG FÜR KOMMUNEN?! ERFAHRUNGEN AUS DEM PROGRAMM ANSCHWUNG
ZIELORIENTIERTE UNTERSTÜTZUNG FÜR KOMMUNEN?! ERFAHRUNGEN AUS DEM PROGRAMM ANSCHWUNG Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Operative Stiftung, Hauptsitz in Berlin, Regionalstellen in allen Bundesländern mit
Gesundheitliche Chancengleichheit - partnerschaftlich in Bayern umgesetzt. Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Gesundheitliche Chancengleichheit - partnerschaftlich in Bayern umgesetzt Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Gliederung Gesundheitliche Chancengleichheit partnerschaftlich
Programmumsetzung in den Sprach-Kitas. Servicestelle Sprach-Kitas
Programmumsetzung in den Sprach-Kitas Servicestelle Sprach-Kitas Zeitliche Programmstruktur Förderung von zusätzlichen Fachkräften in Kitas und zusätzlichen en 1. Förderwelle 2. Förderwelle 2016 2017 2018
Ausschreibung Inklusion in der Frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Hessen Kita öffnet sich in den Sozialraum (Arbeitstitel)
Jedes Kind hat andere Entwicklungspotentiale und Lernbedürfnisse, hat seine eigenen Lernwege und sein eigenes Lerntempo. (Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan) Ausschreibung Inklusion in der Frühkindlichen
Gute KiTa (?) im Land Brandenburg Situation und Handlungsbedarfe Kathrin Bock-Famulla. Potsdam, 12. März 2014
Gute KiTa (?) im Land Brandenburg Situation und Handlungsbedarfe Kathrin Bock-Famulla Potsdam, Gute KiTa in Brandenburg Situation und Handlungsbedarfe I. Gute KiTa was ist das? II. Rahmenbedingungen in
Gute KiTa (?) im Land Brandenburg Situation und Handlungsbedarfe Kathrin Bock-Famulla. Potsdam, 12. März 2014
Gute KiTa (?) im Land Brandenburg Situation und Handlungsbedarfe Kathrin Bock-Famulla Potsdam, Gute KiTa in Brandenburg Situation und Handlungsbedarfe I. Gute KiTa was ist das? II. Rahmenbedingungen in
Netzwerke und Kooperationen in den Kommunen
Netzwerke und Kooperationen in den Kommunen Willkommen bei Freunden Anna-Margarete Davis, Regionalstellenleiterin Berlin DKJS Safa Semsary, Kommunalberaterin Servicebüro Berlin DKJS 22. Oktober 2015 Überblick
Beispiel für eine Zielerklärung, mit der Sie verbindliche Verabredungen Ihres Bündnisses festhalten können
Beispiel für eine Zielerklärung, mit der Sie verbindliche Verabredungen Ihres Bündnisses festhalten können Eine gemeinsam formulierte Zielerklärung kann Sie bei Ihrer Arbeit im Bündnis unterstützen. In
Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.
Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal
Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.
Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:
Projekt Vernetzte Kinderbetreuung
Projekt Vernetzte Kinderbetreuung Es passt! Zusammenarbeit in der Kinderbetreuung Ein Modellprojekt im Rahmen des Aktionsprogramms Kindertagespflege des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie die Erarbeitung eines Kompasses für die Arbeit mit Alleinerziehenden (AE)
Vereinbarkeit von Beruf und Familie die Erarbeitung eines Kompasses für die Arbeit mit Alleinerziehenden (AE) Erste Netzwerkkonferenz NenA Produktionsnetzwerk für Alleinerziehende am 07.04.2010 in Rostock
Gesundheitliche Chancengleichheit: der Partnerprozess. Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Gesundheitliche Chancengleichheit: der Partnerprozess Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Gliederung Gesundheitliche Chancengleichheit: der Partnerprozess Gesundheit für alle
Informationen für sächsische Kindertageseinrichtungen zur Teilnahme am Programm WillkommensKITAs
Informationen für sächsische Kindertageseinrichtungen zur Teilnahme am Programm WillkommensKITAs Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unterstützt Kindertageseinrichtungen (Kitas) in Sachsen,
Fachtagung Gesund aufwachsen für alle! Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche im Stadtteil
Fachtagung Gesund aufwachsen für alle! Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche im Stadtteil am 26. November 2013 in Fürth Abstract Pia Block, Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche
Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.
Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal
PERLE LANDKREIS HEIDEKREIS - STADT WALSRODE PERLE-NETZWERK IN WALSRODE UND DER VOGELPARKREGION. Miteinander den Übergang von der Kindertagesstätte
LANDKREIS HEIDEKREIS - STADT WALSRODE PERLE-NETZWERK IN WALSRODE UND DER VOGELPARKREGION Miteinander den Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule gelingend gestalten. PERLE 2 Das ist PERLE
KECK: Kommunale Entwicklung Chancen für Kinder KOMPIK: Kompetenzen und Interessen von Kindern. Seite 1
KECK: Kommunale Entwicklung Chancen für Kinder KOMPIK: Kompetenzen und Interessen von Kindern Seite 1 I. Das Projekt KECK Seite 2 KECK und KOMPIK unterstützen Kommunen und Kitas für ein gelingendes Aufwachsen
Familienzentren- bedarfsorientiert konzipieren und professionell gestalten
Familienzentren- bedarfsorientiert konzipieren und professionell gestalten Vortrag am 7.10.09 in Karlsruhe Angelika Diller, DJI e.v. München Gliederung 1. Familienpolitischer Kontext 2. Leitorientierungen
Präventionsketten und Rolle der Vernetzung am Beispiel der Frühen Hilfen
GESUND AUFWACHSEN IM REVIER Ruhrgebietskongress zur Kinder- und Jugendgesundheit 04. Februar 2017 Präventionsketten und Rolle der Vernetzung am Beispiel der Frühen Hilfen Impulsvortrag Ingrid Krüger Jugendamt
Gesundheitliche Chancengleichheit: Partnerprozess Gesundheit für alle. Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Gesundheitliche Chancengleichheit: Partnerprozess Gesundheit für alle Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Gliederung Gesundheitliche Chancengleichheit: Der Partnerprozess
Das Gesamtkonzept zur Familienbildung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Bayern und Erfahrungen aus dem Modellprojekt Familienstützpunkte
Das Gesamtkonzept zur Familienbildung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Bayern und Erfahrungen aus dem Modellprojekt Familienstützpunkte Informationsveranstaltungen München, 19. Juni 2013 und Nürnberg,
Die Aufgaben der Aktion zusammen wachsen
Stand 3.5.2012 1 Die Aufgaben der Aktion zusammen wachsen bestehende Patenschaftsprojekte vernetzen Qualifizierungen anbieten die Gründung weiterer Patenschaftsprojekte unterstützen engagierte Patinnen
Teilplan Kindertagesbetreuung 4. Fortschreibung >kompakt<
Jugendhilfeplanung im Landkreis Augsburg Günter Katheder-Göllner Teilplan Kindertagesbetreuung 4. Fortschreibung >kompakt< Oktober 2017 Die wichtigsten Eckpunkte Bearbeitungszeitraum: Oktober 2016 September
Vernetzung: Kommunale Qualitätszirkel in NRW - Erfahrungen und Perspektiven - Serviceagentur Ganztägig lernen in NRW
Vernetzung: Kommunale Qualitätszirkel in NRW - Erfahrungen und Perspektiven - Serviceagentur Ganztägig lernen in NRW Ziel der Arbeit Der ganzheitliche Blick auf jedes einzelne Kind (bzw. die Jugendlichen)
Fachforum Guter Start ins Kinderleben was daraus geworden ist. in Bayern
Fachforum Guter Start ins Kinderleben was daraus geworden ist in Bayern 1 Kinderschutz braucht starke Netze! KoKi Netzwerk frühe Kindheit 2 Koki-Netzwerk frühe Kindheit Eltern in belasteten Situationen
Netzwerkprojekt Navi-Kid
Netzwerkprojekt Navi-Kid Orientierung und Begleitung für pädagogische und medizinische Fachkräfte, die Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern betreuen 1 Aufgaben Kinder psychisch kranker und
Die Bildungslandschaft Mittelangeln
Die Bildungslandschaft Mittelangeln Perspektiven gemeinsam gestalten Kommunale Bildungslandschaften für den Kreis Schleswig-Flensburg 22. Mai 2014 Dipl. Päd. Annika Peters Inhalt Mittelangeln Die Bildungslandschaft
5. Schulartübergreifende Tandem- / Tridem-Fachtagung, , Berlin 2
2 Entstehung der Servicestelle Wer wir sind Die Servicestelle Jugendbeteiligung ist seit 2001 Ansprechpartnerin für Jugendbeteiligung in Deutschland. Sie entstand als Modellprojekt des Bundesministeriums
Inklusive Pädagogik in der Kindertagespflege Vielfalt fördern von Anfang an
Inklusive Pädagogik in der Kindertagespflege Vielfalt fördern von Anfang an Projektförderung Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg Es gibt keine Norm
Einblicke in das Brandenburger Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf
1. Erfahrungsaustausch der Initiative VerA in Potsdam Einblicke in das Brandenburger Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf Dr. Barbara Kiepenheuer-Drechsler Potsdam 15. Juli 2015 Forschungsinstitut Betriebliche
Holger Kilian, MPH Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg
Das Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg Projekte und Strategien zur Verbesserung der Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg Holger Kilian, MPH im Land Brandenburg Workshop
Internationale Jugendarbeit auf kommunaler Ebene
Internationale Jugendarbeit auf kommunaler Ebene Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung von Kommune goes International (2011 2014) Gefördert vom Die Öffnung aller Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe
Jugendamt KINDERTAGESEINRICHTUNG FAMILIEN ZENTRUM. Bleiweiß.
Jugendamt KINDERTAGESEINRICHTUNG FAMILIEN ZENTRUM Bleiweiß www.familienzentrum-bleiweiss.nuernberg.de Standards der Nürnberger Familienzentren In den über das gesamte Nürnberger Stadtgebiet verteilten
Ich packe meinen Koffer und ich nehme mit. Ein Dialog über die Qualität in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte in Kindertagesstätten
Einladung Ich packe meinen Koffer und ich nehme mit Ein Dialog über die Qualität in der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte in Kindertagesstätten Sehr geehrte Damen und Herren, pädagogische Fachkräfte
Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration. Alltagsintegrierte Sprachbildung : Rückblick, Ergebnisse, Ausblick
Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration Alltagsintegrierte Sprachbildung : Rückblick, Ergebnisse, Ausblick Ablauf Rückblick Kurzer Überblick über das Bundesprogramm Das Bundesprogramm in Zahlen Ergebnisse
Staatliche Förderung der strukturellen Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und von Familienstützpunkten
Staatliche Förderung der strukturellen Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und von Familienstützpunkten München, 19. Juni 2013 und Nürnberg, 20. Juni 2013 Familienbildung als Aufgabe der Kinder-
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle Aufgaben Förderung Bürgerschaftliches Engagement in der Region Halle durch umfassende Öffentlichkeits-
Familienstützpunkte in Bayern
in Bayern Familienbildung ggeht in die Praxis Gesetzliche Grundlage 16 i.v.m. 79 SGB VIII verpflichtet die Landkreise und kreisfreien Städte als örtliche Träger der Jugendhilfe, zur Bereitstellung von
Engagement-Lotsen Programm Hessischen Landesregierung. der
Engagement-Lotsen Programm 2017 der Hessischen Landesregierung 1. Engagementförderung mit Engagement-Lotsen Bürgerschaftliches Engagement befindet sich in einem deutlichen Wandel. Neben dem Engagement
Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Gesamtbayerische Jugendamtsleitertagung
Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- 2012 in Straubing 27.11.2012 1 Ausgangslage im Landkreis: Ergebnis einer regionalen Befragung: umfangreiches Angebot
Jahresprogramm Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e. V.
Jahresprogramm 2019 1 Zentrale Arbeitsschwerpunkte 2019 1. Implementierung der Neuauflage des KTK-Gütesiegel Bundesrahmenhandbuchs Federführung: Magdalena Wilmanns 2. Stärkung der Diözesanen Arbeitsgemeinschaften
Kommunale Bildungslandschaft Landkreis Mühldorf a. Inn
Kommunale Bildungslandschaft Landkreis Mühldorf a. Inn Inhalt 1. Bildung als zentrale Säule der Kreis- und Regionalentwicklung seit 2002 2. Schaubild unserer Bildungslandschaft 3. Lernen vor Ort: Allgemein,
Jahresprogramm Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e. V.
Jahresprogramm 2018 1 Zentrale Arbeitsschwerpunkte 2018 1. Implementierung der Neuauflage des KTK-Gütesiegel Bundesrahmenhandbuchs Federführung: Magdalena Wilmanns/Frank Jansen 2. Organisatorische und
von Alexander Mavroudis LVR-Landesjugendamt Rheinland Input beim 3. Fachtag Kooperation Jugendhilfe & Schule am 26. April 2016 in Aachen
Der Stellenwert von Schulsozialarbeit in den Bildungslandschaften in Nordrhein-Westfalen von Alexander Mavroudis LVR-Landesjugendamt Rheinland Input beim 3. Fachtag Kooperation Jugendhilfe & Schule am
Projektbeschreibung Treffpunkt Familienkita
Projektbeschreibung Treffpunkt Familienkita Einleitung Die Familie ist der wichtigste Ort im Leben von Kindern. Sie prägt entscheidend die Lern- und Entwicklungsprozesse insbesondere in den ersten Lebensjahren.
Voneinander lernen und profitieren
Voneinander lernen und profitieren Partizipation im Netzwerk bayerischer Konsultationseinrichtungen Fachtag: Partizipation viel mehr als nur mitmachen! Dr. Beatrix Broda-Kaschube, IFP, 30.01.2015 Dr. Beatrix
Kita-Sozialarbeit bei Outlaw Kinderrechte Kongress
Kita-Sozialarbeit bei Outlaw Kinderrechte Kongress 14.09.2018 Inhaltlicher Ablauf Trägervorstellung Outlaw Was ist Kita-Sozialarbeit? Entwicklung der Projektidee Projektvorstellung Rückblick auf 1 Jahr
Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung der Kindertagespflege
Handlungsempfehlungen zur Professionalisierung der Kindertagespflege Stefan Heeg, DJI Abschlusstagung: Professionalisierung der Kindertagespflege Empirie und Diskurse DJI in München, 30./31. März 2011
Datenbasiertes Bildungsmanagement in der Kommune Strategien und Arbeitsstrukturen zur Bewältigung von Herausforderungen im Bildungssektor
Auftaktveranstaltung Bildung integriert Theater Oberhausen, Wilfried Lohre Datenbasiertes Bildungsmanagement in der Kommune Strategien und Arbeitsstrukturen zur Bewältigung von Herausforderungen im Bildungssektor
SCHULENTWICKLUNG UND SCHULSOZIALARBEIT- EIN KONZEPT UNTER BETEILIGUNG ALLER AKTEURE
SCHULENTWICKLUNG UND SCHULSOZIALARBEIT- EIN KONZEPT UNTER BETEILIGUNG ALLER AKTEURE DIE ENTWICKLUNG DES RAHMENKONZEPTES SCHULSOZIALARBEIT IM KREIS BORKEN Anne Rolvering, Kreis Borken, Bildungsbüro-Koordination
II. Fachtag Frühe Hilfen Gemeinsam wachsen! Workshop: Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen
II. Fachtag Gemeinsam wachsen! Workshop: Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen 2016 Seite -1- Vorstellung der Workshop -Teilnehmer/innen Jugendamt Gesundheitsbereich Freie Träger
Kommunale Flüchtlings- und Integrationspolitik. Ausgewählte Ergebnisse einer Online-Befragung von Städten, Landkreisen und Gemeinden
Kommunale Flüchtlings- und Integrationspolitik Ausgewählte Ergebnisse einer Online-Befragung von Städten, Landkreisen und Gemeinden Dr. Frank Gesemann / Prof. Dr. Roland Roth Stand der Auswertungen: 15.
Fachtagung Interkulturelle Öffnung
Fachtagung Interkulturelle Öffnung Workshop Zugangswege zur Beteiligung von Familien mit Migrationshintergrund Beispiele aus der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe und Stadtteilarbeit Göttingen, 21.11.2013
Faire Chancen für alle Kinder Das Projekt KECK/KOMPIK in der Stadt Heilbronn
Faire Chancen für alle Kinder Das Projekt KECK/KOMPIK in der Stadt Heilbronn Christina Kruse, Sonja Fischer IFP-Fachkongress, 26. Juni 2013 Seite 1 KECK und KOMPIK unterstützen Kommunen und Kitas für ein
Angebote der SKEW für kommunale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)
Angebote der SKEW für kommunale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) Globale Nachhaltigkeitsziele kommunale Handlungsmöglichkeiten.
kommunale und regionale Bildungsnetzwerke
M a r i o T i b u s s e k kommunale und regionale Bildungsnetzwerke - Perspektiven für Kommunen, Schulen, Jugend-, Kultur- und Bildungsreinrichtungen - Fachtagung Vom Pilotprojekt zur nachhaltigen Struktur.
Freiburger Qualitätsdialoge in Kindertageseinrichtungen. Leitungsverantwortung stärken
Freiburger Qualitätsdialoge in Kindertageseinrichtungen Leitungsverantwortung stärken Freiburger Qualitätsdialoge Qualitätsentwicklung und sicherung ein Auftrag aus dem Bundeskinderschutzgesetz an alle
LVR-Landesjugendamt. Rheinland. LVR-Landesjugendamt. AuftragKindeswohl
LVR-Landesjugendamt AuftragKindeswohl LVR-Landesjugendamt Rheinland LVR-LanDESJuGEnDaMT RHEinLanD Chancen für Kinder und Jugendliche Das LVR-Landesjugendamt Rheinland Für Kinder und Jugendliche sorgen
Chancen und Bedeutung regionaler Bildungsnetzwerke für eine erfolgreiche Gestaltung individueller Bildungsbiografien
Osnabrücker Bildungskonferenz Osnabrück, Wilfried Lohre Chancen und Bedeutung regionaler Bildungsnetzwerke für eine erfolgreiche Gestaltung individueller Bildungsbiografien Wilfried Lohre Es bedarf eines
Schulsozialarbeit: Entwicklung eines Gesamtkonzeptes Schulsozialarbeit in Herne (Workshop 3)
Schulsozialarbeit: Entwicklung eines Gesamtkonzeptes Schulsozialarbeit (Workshop 3) 11.11.2015 Fachtagung Aktuelle Herausforderungen in der Kooperation von Jugendhilfe und Schule erstellt von: Thomas Schäfer
Bildungsmanagement und Bildungsmonitoring als konzeptioneller Rahmen für die Entwicklung einer Bildungslandschaft im ländlichen Raum
Bildungsmanagement und Bildungsmonitoring als konzeptioneller Rahmen für die Entwicklung einer Bildungslandschaft im ländlichen Raum Bildung Quartier Kommune: Perspektiven aus Forschung und Praxis 27.
