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- Til Becke
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1 starkeseiten Betriebswirtschaftslehre / Rechnungswesen Abgleich mit dem LehrplanPLUS für die Realschule in Bayern Klasse 7 (Wahlpflichtfächergruppe IIIa) Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2018 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Seite 1
2 Lernbereich 1: Wirtschaftliches Handeln im privaten Haushalt (ca. 19 Std.) stellen die Einnahmen und Ausgaben privater Haushalte gegenüber, um sich einen Überblick über deren finanzielle Situation zu verschaffen. Sie bewerten Ausgabewünsche von Familienmitgliedern kritisch auch im Hinblick auf die Gefahr einer Überschuldung. hinterfragen eigene Konsumgewohnheiten und leiten Konsequenzen für einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem Einkommen ab. analysieren und überprüfen Belege eines Familienhaushalts, um die für den Verbraucher wesentlichen Informationen, z. B. im Hinblick auf die Bezahlung, zu entnehmen. wählen geeignete Zahlungsmöglichkeiten für familientypische Situationen aus, indem sie die jeweiligen Vor- und Nachteile abwägen und sie aus der Sicht des kritischen Verbrauchers bewerten. wenden die Prozentrechnung insbesondere in ökonomischen Kontexten an und überprüfen die Richtigkeit der Ergebnisse durch Abschätzen. entnehmen und bewerten die in Infografiken dargestellten Informationen, indem sie die Grafiken anhand typischer Kriterien untersuchen und Diagrammarten unterscheiden. Quellen und Arten des Einkommens einer Familie Verwendung des Familieneinkommens (z. B. regelmäßig und unregelmäßig anfallende Ausgaben, Sparanteil, Verschuldung) Kriterien für Konsumentscheidungen (z. B. Notwendigkeit, Prestige/Trends, Kosten, Qualität, Nachhaltigkeit) Belege (z. B. Kassenbons, Quittungen, Rechnungen, Kontoauszüge) und deren Bedeutung aktuelle Arten des Zahlungsverkehrs und deren Merkmale (z. B. Praktikabilität, Gebühren, Sicherheit, Datenschutz) Prozentwert, Prozentsatz, Grundwert, vermehrter und verminderter Grundwert Infografiken: Bestandteile (z. B. Quelle der Daten, Titel und Teilüberschriften, Einheiten) und Aussagen S. 10/11: Das Familieneinkommen S. 18/19: Ausgaben im Blick behalten S. 12/13: Mit dem Einkommen auskommen S. 20/21: Kaufentscheidungen sinnvoll treffen S. 22/23: Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Einkommen S. 34/35: Belege im privaten Haushalt S. 36/37: Rechnungen auswerten S. 38/39: Methode: Belege auswerten S. 40/41: Zahlungsverkehr im Überblick S. 42/43: Barzahlung und Kartenzahlung S. 44/45: Bargeldlos mit dem Girokonto S. 46/47: Zahlungen im Internetzeitalter S. 24/25: Prozentrechnung: Prozentwert S. 26/27: Prozentrechnung: Prozentsatz und Grundwert S. 28/29: Prozentrechnung: vermehrter und verminderter Grundwert S. 30/31: Prozentrechnung: bequeme Prozentsätze S. 14/15: Methode: Infografiken auswerten S. 16/17: Methode: Diagrammarten unterscheiden Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2018 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Seite 2
3 Lernbereich 2: Wirtschaftliches Handeln im Unternehmen (ca. 17 Std.) ordnen die Unternehmen der regionalen Wirtschaft in gängige Kategorien (z. B. Branche, Unternehmensgröße) ein, um einen Überblick über die lokale Wirtschaftsstruktur zu erhalten. formulieren und begründen unterschiedliche Unternehmensziele. Sie berücksichtigen dabei Aspekte des nachhaltigen Wirtschaftens. stellen Chancen, Risiken und Formalitäten einer Unternehmensgründung auf Grundlage einer Geschäftsidee dar. Sie charakterisieren in diesem Zusammenhang die betrieblichen Produktionsfaktoren. Für verschiedene Unternehmen begründen sie die Wahl von Standort und Rechtsform. Wirtschaftsbereiche; Fertigungsunternehmen, Dienstleistungsunternehmen Unternehmensziele: ökonomische Ziele (Existenzsicherung, Gewinn), soziale und ökologische Ziele; Zertifizierung (z. B. EMAS, ISO) Geschäftsidee: Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung; persönliche, sachliche und rechtliche Voraussetzungen (einfacher Businessplan) Standortfaktoren Rechtsformen (Einzelunternehmung, GmbH) Handelsregistereintrag, Wahl der Firma, Rechtsformzusätze S. 52/53: Die lokale Wirtschaftsstruktur I S. 56/57: Die lokale Wirtschaftsstruktur II S. 58/59: Unternehmensziele S. 62/63: Nachhaltigkeit S. 64/65: Umweltpolitische Prinzipien in Deutschland S. 66/67: Staatliche Regelungen des Umweltschutzes S. 70/71: Unternehmensgründung: Geschäftsidee S. 72/73: Unternehmensgründung: sachliche Voraussetzungen S. 74/75: Unternehmensgründung: rechtliche Voraussetzungen I S. 76/77: Unternehmensgründung: rechtliche Voraussetzungen II S. 78/79: Unternehmensgründung: Businessplan S. 80/81: Unternehmensgründung: Businessplan einer Schülerfirma systematisieren Gemeinsamkeiten im betrieblichen Fertigungsprozess verschiedener Fertigungsunternehmen und stellen die Funktionsbereiche in einem Modell dar. Produktionsfaktoren Funktionsbereiche im Fertigungsunternehmen S. 82/83: Fertigungsunternehmen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2018 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Seite 3
4 Lernbereich 3: Einführung in die Geschäftsbuchführung (ca. 17 Std.) erstellen auf der Grundlage von Inventurverzeichnissen ein Inventar. stellen die Vermögenswerte und Vermögensquellen am Beispiel eines Unternehmens gegenüber und begründen dabei die Gültigkeit der Bilanzgleichung. erfassen Veränderungen in der Bilanz aufgrund von Geschäftsvorfällen. Dabei unterscheiden sie bestandsverändernde Vorgänge und grenzen diese von erfolgswirksamen Vorgängen ab. bilden ausgehend von Belegen die Buchungssätze für bestandsverändernde Geschäftsvorfälle und erfassen sie in Konten. Dabei berücksichtigen die Schülerinnen und Schüler die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. formulieren Geschäftsvorfälle auf der Grundlage von Buchungssätzen und Eintragungen in Konten und überprüfen die Übereinstimmung von Buchung und Beleg. berechnen an einfachen Zahlenbeispielen jeweils Warenwert, Umsatzsteuer und Rechnungsbetrag. erfassen Ein- und Verkaufsvorgänge unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer buchhalterisch. Inventur und Inventar S. 88/89: Inventur und Inventar Gliederung der Bilanz und Bilanzgleichung S. 92/93: Bilanz Bestands- und erfolgsverändernde Vorgänge S. 96/97: Belege als Grundlage von Geschäftsfällen S. 98/99: Geschäftsfälle verändern die Bilanz I S. 100/101: Geschäftsfälle verändern die Bilanz II S. 104/105: Auflösung der Bilanz in T-Konten aktive und passive Bestandskonten (GR, BVG, MA, FP, BM, BGA, Vorräte, FO, BK, KA, EK, KBKV, LBKV, VE) Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Buchungssatz und Konteneintrag; System der doppelten Buchführung Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung Umsatzsteuer (UST, VORST) S. 96/97: Belege als Grundlage von Geschäftsfällen S. 110/111: Einfacher und zusammengesetzter Buchungssatz S. 114/115: Konteneinträge deuten Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung S. 106/107: Buchung in Bestandskonten S. 110/111: Einfacher und zusammengesetzter Buchungssatz S. 118/119: Umsatzsteuer S. 120/121: Umsatzsteuer beim Einkauf und Verkauf buchen Umsatzsteuer (UST, VORST) S. 118/119: Umsatzsteuer S. 120/121: Umsatzsteuer beim Einkauf und Verkauf buchen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2018 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Seite 4
5 Lernbereich 4: Buchhalterische Erfassung des betrieblichen Produktionsprozesses (ca. 16 Std.) stellen ausgehend von einem Unternehmen den betrieblichen Produktionsprozess in einem Modell dar und ermitteln am konkreten Beispiel aus der Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen den Periodenerfolg. treffen Beschaffungsentscheidungen, indem sie bei verschiedenen Werkstoffangeboten den günstigsten Preis ermitteln. Bei dieser Entscheidung berücksichtigen sie auch nichtmonetäre Faktoren (z. B. Qualität, Lieferzeit). erfassen Einkaufsvorgänge für Werkstoffe buchhalterisch. Die dafür relevanten Informationen (z. B. Warenwert, Werkstoffart) entnehmen sie Belegen oder Geschäftsvorfällen. vervollständigen Verkaufsbelege für Fertigerzeugnisse auf der Grundlage von Vordrucken. Sie erfassen den Verkauf von Fertigerzeugnissen buchhalterisch. Die dafür relevanten Informationen (z. B. Warenwert, Menge) entnehmen sie Belegen oder Geschäftsvorfällen. Aufwand und Ertrag, Erfolgskonten S. 146/147: Ermittlung des Periodenerfolgs Beschaffungsbuchungen (AWR, AWF, AWH, AWB) Absatzbuchungen (UEFE) Fertigerzeugnisse Beschaffungsbuchungen (AWR, AWF, AWH, AWB) Absatzbuchungen (UEFE) S. 128/129: Werkstoffe S. 130/131: Werkstoffe kaufen: Wie unterscheiden sich Lieferanten? S. 132/133: Preisvergleich bei Lieferanten: die Einkaufskalkulation S. 134/135: Einkauf von Rohstoffen S. 136/137: Hilfsstoffe und Fremdbauteile einkaufen S. 138/139: Betriebsstoffe einkaufen S. 140/141: Werkstoffe mit n einkaufen S. 142/143: Ausgangsrechnung S. 144/145: Verkauf von Fertigerzeugnissen buchen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2018 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Seite 5
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