Betriebswirtschaftslehre endlich verstehen
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- Sylvia Brodbeck
- vor 9 Jahren
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1 Jeder Unternehmer investiert Eigenkapital in sein Unternehmen, um dieses durch Gewinne zu vermehren. Gewinne erhöhen das Eigenkapital und verbessern damit entweder das im Unternehmen eingesetzte (Investitionen führen dazu, dass das Unternehmen leistungsfähiger wird) oder verringern das eingesetzte Fremdkapital (xxx) Beispiel: xxx Zu beachten ist, dass jeder Aufwand zum einen zu einer Verringerung des Eigenkapitals und zum anderen zu einer Verringerung eines sbestandes führt. Jörg Bensch - Lernmaterialien 1
2 1. Welche der folgenden Aussagen über die Faktoren des Wertschöpfungsprozesses sind zutreffend? [1] Kauft ein Unternehmen eine Maschine für und bezahlt diese bar bei Lieferung, entspricht dies einem Aufwand in Höhe von in diesem Monat. Jörg Bensch - Lernmaterialien 2
3 Betriebswirtschaftslehre endlich verstehen Auswirkungen des Erfolgs auf das Unternehmen langfristiger Einsatz (Abschreibung) Anlagevermögen (langfristiger Leistungseinsatz) Eigenkapital geber Unternehmer (Inhaber) kurzfristiger Einsatz (Verbrauch Werkstoffe) Umlaufvermögen (Werkstoffe) Fertigerzeugnisse (Leistungergebnis) Fremdkapital Kredite (bei Banken) Verbindlichkeiten (bei Lieferanten) geber Banken geber Lieferanten Auszahlungen Forderungen Bank, Kasse Einzahlungen Einzahlungen Auszahlungen Das Eigenkapital des Unternehmens ist der Teil des s, der nicht mit Schulden belastet ist. Auf dieses hat der Unternehmen (Inhaber des Unternehmens) einen Herausgabeanspruch. Fremdkapital ist der Teil des s eines Unternehmens, auf den außenstehende Dritte (z. B. Lieferanten, Banken) einen Zahlungsanspruch erheben. Dieses ist also mit Schulden belastet. Erwirtschaftet das Unternehmen einen positiven Verfolg (Gewinn, der Wert der Leistungsabgabe innerhalb eines Zeitraums ist größer als der dafür notwendige Leistungseinsatzes) führt dies zu einer Erhöhung des Eigenkapitals. 1. Ein Unternehmen beginnt mit folgenden und I. Anlagevermögen I. Eigenkapital Das Unternehmen kauft Werkstoffe für , die Rechnung wird später beglichen. Hinweis: Die Gegenüberstellung von und wird auch Bilanz genannt. Beide Seiten haben wertmäßig immer die gleiche Höhe, die Bilanz ist also immer ausgeglichen. Die seite der Bilanz wird als Aktivseite bezeichnet, weil das aktiv zur Leistungserbringung (Wertschöpfung) genutzt wird. Die seite wird Passivseite genannt, weil das im Hintergrund (also passiv) zur Finanzierung des s dient. Jörg Bensch - Lernmaterialien 3
4 3. Die Rechnung des Werkstofflieferanten über wird durch Banküberweisung beglichen. 4. Innerhalb des Monats werden Fertigerzeugnisse hergestellt, die zunächst gelagert werden. Gleichzeitig verliert das Anlagevermögen an Wert (Abschreibung), werden alle Werkstoffe verbraucht, werden Löhne und Gehälter in Höhe von überwiesen, werden sonstige Kosten (7.000 ) durch Banküberweisung bezahlt. 5. Alle hergestellten Fertigerzeugnisse werden für verkauft. Die Kunden gleichen die Rechnungen später aus. 6. Alle Kunden gleichen die offenen Rechnungen durch Banküberweisung aus. 7. Das Unternehmen kauft für neue Werkstoffe (Rechnung wird später beglichen) und zahlt eine Darlehensrate in Höhe von Jörg Bensch - Lernmaterialien 4
5 xxxjedes Unternehmen setzt ein, um damit eine Leistung zu erbringen und letztendlich einen Gewinn zu erzielen. Bekanntlich gehört das jedoch nur zu einem Teil der sogenannten Produktionsfaktoren. Diese bilden die Gesamtheit des Leistungseinsatzes ab. Neben dem werden also noch weitere Faktoren eingesetzt, die zu einem Leistungsergebnis führen. Jörg Bensch - Lernmaterialien 5
6 1. Welche der folgenden Aussagen über die Faktoren des Wertschöpfungsprozesses sind zutreffend? [1] Kauft ein Unternehmen eine Maschine für und bezahlt diese bar bei Lieferung, entspricht dies einem Aufwand in Höhe von in diesem Monat. [2] Jeder Geschäftsfall, der zu einem Aufwand führt, führt auch gleichzeitig zu einer Auszahlung. [3] Der Herstellaufwand der in einem Monat hergestellten Erzeugnisse entspricht der aller Aufwendungen, die in diesem Monat angefallen sind. [4] Ermittelt ein Unternehmen für einen Monat einen Herstellaufwand in Höhe von für die in diesem Zeitraum produzierten Erzeugnisse, so bedeutet dies auch, dass die Liquidität in diesem Monat um gesunken ist. [5] Nimmt ein Unternehmen einen Kredit in Höhe von auf, so entspricht der Tag der Gutschrift des Kredits auf dem Bankkonto des Unternehmens dem Zeitpunkt, an dem ein Aufwand in Höhe von entsteht. [6] Zahlt ein Unternehmen einen Kredit in Höhe von sowie der angefallenen Zinsen von 500 durch Banküberweisung an den Kreditgeber, so führt dies in diesem Monat zu einem Aufwand in Höhe von [7] Liegt in einem Unternehmen ein Aufwand in Höhe von vor, so bedeutet dies immer, das sowohl das als auch das des Unternehmens um abnehmen. Jörg Bensch - Lernmaterialien 6
7 Erfolgserfassung auf T-Konten Leistungseinsatz Unternehmen Leistungsabgabe Anschaffung von langfristiger Leistungseinsatz Abschreibung Anlagevermögen Anschaffung von kurzfristiger Leistungseinsatz Verbrauch Umlaufvermögen (Werkstoffen) Leistungsergebnis Einsatz zur Verfügung gestellten Betriebsmitteln (z. B. ge- kurzfristiger Leistungseinsatz mietet) und Fremdleistungen Einsatz von Arbeitskräften kurzfristiger Leistungseinsatz Beschaffung Produktion Absatz Sonstige Verwaltung Fertigerzeugnisse Verkauf des Leistungsergebnisses (Fertigerzeugnisse) = Umsatzerlöse kurzfristige Leistungsabgabe Auszahlungen Verbindlichkeiten Bank, Kasse Forderungen Einzahlungen Zur Erfassung von Geschäftsfällen (finanziellen Veränderungen beim und ) nutzt ein Unternehmen in der Buchführung so genannte T-Konten. Der Leistungseinsatz (Aufwand) wird auf der linken (Sollseite), die Leistungsabgabe (Ertrag) auf der rechten Seite (Habenseite) eines T-Kontos erfasst. Der Leistungseinsatz führt zu einer Verringerung des Eigenkapitals, die Leistungsabgabe zu einer Erhöhung des Eigenkapitals. Innerhalb des Monats werden Fertigerzeugnisse hergestellt, die zunächst gelagert werden. Gleichzeitig verliert das Anlagevermögen an Wert (Abschreibung), werden alle Werkstoffe im Wert von verbraucht, werden Löhne und Gehälter in Höhe von überwiesen, werden sonstige Kosten (7.000 ) durch Banküberweisung bezahlt. Soll Aufwandskonto Abschreibung Haben Soll Aufwandskonto Werkstoffverbrauch Haben Soll Aufwandskonto Löhne und Gehälter Haben Soll Aufwandskonto sonstige Kosten (z. B. Mietaufwand) Haben Innerhalb des Monats werden alle Fertigerzeugnisse für verkauft. Soll Ertragskonto Umsatzerlöse für Fertigerzeugnisse Haben Am Ende eines Zeitraums (z. B. ein Monat, ein Jahr) werden die Aufwendungen und Erträge in das Sammelkonto Gewinn- und Verlust übertragen und dort gegenübergestellt. Ermittlung des Erfolgs im GuV-Konto. Soll Erfolgskonto Gewinn und Verlust Haben Jörg Bensch - Lernmaterialien 7
8 Bestandserfassung auf T-Konten Für jeden Bestand auf der Aktivseite der Bilanz wird ein eigenes Aktivkonto (Bestandskonto) geführt. Aktiv Bilanz Passiv Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen Fremdkapital Für jeden Bestand auf der Passivseite der Bilanz wird ein eigenes Passivkonto (Bestandskonto) geführt. Anfangsbestand Mehrung Minderung Schlussbestand Anstelle des Passivkontos Eigenkapital werden Aufwendungen auf speziellen Aufwandskonten erfasst. Minderung Schlussbestand Anfangsbestand Mehrung Anstelle des Passivkontos Eigenkapital werden Erträge auf speziellen Ertragskonten erfasst. Soll Aufwandskonto Haben Soll Ertragskonto Haben Aufwand (EK-Minderung) Saldo Saldo Ertrag (EK-Mehrung) In der Bilanz werden (Eigentum des Unternehmens) und (Finanzierungsquellen) des Unternehmens gegenübergestellt. und haben immer den gleichen Wert. Während des Geschäftsjahres führen Geschäftsfälle zu Veränderungen der Bestände in der Bilanz. Damit nicht jedes Mal eine neue Bilanz aufgestellt werden muss, werden für jeden Bestand auf der Aktiv- und der Passivseite ein eigenes Bestandskonto eingerichtet und die Geschäftsfälle dort erfasst. Geschäftsfälle mit einem Leistungseinsatz bzw. einer Leistungsabgabe verändern das Eigenkapital. Diese Geschäftsfälle werden auf gesonderten Erfolgskonten (Aufwands-/Ertragskonten) erfasst. Diese stehen stellvertretend für das Konto Eigenkapital. In einem Unternehmen können sehr unterschiedliche Geschäftsfälle auftreten. Grundsätzlich sind aber nur vier Alternativen möglich: Alternative 1: Aktiv Bilanz Passiv Es kommt dabei zu einer Veränderung der Liquidität des Unternehmens. Alternative 2: Aktiv Bilanz Passiv Es kommt dabei zu einer Veränderung der bei der Fremdkapitalfinanzierung (Verschuldung) des Unternehmens. Alternative 3: Aktiv Bilanz Passiv Der Wert des s steigt bei gleichzeitigem Anstieg des Eigen- bzw. Fremdkapitals. Alternative 4: Aktiv Bilanz Passiv Der Wert des s sinkt bei gleichzeitiger Verringerung des Eigenbzw. Fremdkapitals. Jörg Bensch - Lernmaterialien 8
9 Betriebswirtschaftslehre endlich verstehen Doppelte Buchungserfassung Unternehmen Anfangsbestand Minderung Mehrung Schlussbestand Anlagevermögen (langfristiger Leistungseinsatz) Umlaufvermögen (Werkstoffe) Fertigerzeugnisse (Leistungergebnis) Fremdkapital Eigenkapital Kredite (bei Banken) langfristige Bankverbindlichkeiten kurzfristige Bankverbindlichkeiten Minderung Anfangsbestand Schlussbestand Mehrung Forderungen Bank, Kasse Verbindlichkeiten (bei Lieferanten) Jeder Geschäftsfall führt immer zu Bestandsveränderungen auf (mindestens) zwei Bestandskonten. Aktive und passive Bestandskonten werden spiegelbildlich dargestellt. Dies bedeutet: Bei Aktivkonten: steht der Anfangsbestand auf der Soll-Seite werden Bestands-Mehrungen auf der Soll-Seite eingetragen werden Bestands-Minderungen auf der Haben-Seite eingetragen steht der Schlussbestand auf der Haben-Seite Bei Passivkonten: steht der Anfangsbestand auf der Soll-Seite werden Bestands-Mehrungen auf der Haben-Seite eingetragen werden Bestands-Minderungen auf der Soll-Seite eingetragen steht der Schlussbestand auf der Haben-Seite Dies führt dazu, dass jeder Geschäftsfall zu einer Änderung im Soll eines Kontos und gleichzeitig zu einer Änderung im Haben eines anderen Kontos führt. Alternative 1: Änderung der sstruktur Es kommt dabei zu einer Veränderung der Liquidität des Unternehmens. Anfangsbestand Minderung Mehrung Schlussbestand Anfangsbestand Minderung M Mehrung Schlussbestand S S Alternative 2: Änderung der Finanzierungsstruktur Es kommt dabei zu einer Veränderung der bei der Fremdkapitalfinanzierung (Verschuldung) des Unternehmens. Alternative 3: erhöhende Investition Der Wert des s steigt bei gleichzeitigem Anstieg des Eigenbzw. Fremdkapitals. Alternative 4: verringernde Desinvestition Der Wert des s sinkt bei gleichzeitiger Verringerung des Eigenbzw. Fremdkapitals. Minderung Anfangsbestand Schlussbestand Mehrung Anfangsbestand Minderung Mehrung Schlussbestand Anfangsbestand Minderung Mehrung Schlussbestand Minderung Anfangsbestand Schlussbestand Mehrung Minderung Anfangsbestand Schlussbestand Mehrung Minderung Anfangsbestand Schlussbestand Mehrung Jörg Bensch - Lernmaterialien 9
10 Jörg Bensch - Lernmaterialien 10
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