4 Ermittlung des Erfolges mithilfe der
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- Irmela Koenig
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1 4 Ermittlung des Erfolges mithilfe der 27 4 Ermittlung des Erfolges mithilfe der Aufgabe 17: Wiederholen Sie zum besseren Verständnis das Buchen auf Aufwands- und Ertragskonten und den Abschluss der Konten über das Gewinn-und-Verlust- Konto! Sie haben während Ihrer Ausbildung Geschäftsfälle gebucht. Mit der Buchung der Geschäftsfälle veränderten sich die einzelnen Bilanzposten. Sie wissen, dass das Eigenkapitalkonto erst durch die eigentliche Unternehmenstätigkeit (Kauf und Verkauf von Waren) immer wieder verändert wird. Ziel des Unternehmens ist es, Gewinn zu erzielen. Das eingesetzte Kapital soll vermehrt werden. Es kann aber auch passieren, dass ein Verlust erwirtschaftet wird und dadurch Eigenkapital verloren geht. Der Gewinn des Unternehmens sollte immer die Eigenkapitalverzinsung, den Unternehmerlohn und die Risikoprämie mit abdecken. Ist dies nicht der Fall, arbeitet das Unternehmen nicht wirtschaftlich. Aufgabe 18: Klären Sie zur Wiederholung die Begriffe Eigenkapitalverzinsung, Unternehmerlohn und Risikoprämie!
2 28 4 Ermittlung des Erfolges mithilfe der 4.1 Das Aufwandskonto Sollen Waren verkauft werden, müssen eingekaufte Waren, menschliche Arbeit und Betriebsmittel eingesetzt werden Verzehr von Produktionsfaktoren. Dieser Verzehr stellt einen Aufwand (Ausgaben) für das Unternehmen dar. Durch Aufwendungen wird das Eigenkapital gemindert. Aufw. f. Miete Aufw. f. Strom Aufw. f. Versicherung Aufw. f. Steuern Aufw. f. Büromaterial Aufw. f. Waren Aufw. f. Werbung Aufw. f. Löhne/Gehälter Diese Aufwendungen werden in den Aufwandskonten erfasst (für jede Aufwandsart gibt es ein Konto). Das Aufwandskonto ist ein Ergebniskonto. sind Unterkonten des Eigenkapitalkontos. 4.2 Das Ertragskonto Durch den Verkauf von Waren und Dienstleistungen versucht das Unternehmen die entstandenen Aufwendungen auf den Kunden abzuwälzen. Der Verkauf der Waren bringt dem Unternehmen Umsatzerlöse und bei Unternehmen, die gut gewirtschaftet haben, den Gewinn ein (im Gewinn enthalten sind die Eigenkapitalverzinsung, der Unternehmerlohn und die Risikoprämie). Umsatzerlöse sind Erträge und werden auf den Erlöskonten erfasst. Auch die Erlöskonten sind Unterkonten des Eigenkapi-
3 4.2 Das Ertragskonto 29 talkontos. Bei den Ertragskonten gibt es ebenfalls für jede Ertragsart ein Konto. Umsatzerlöse Zinserträge Mieterträge Außerordentliche Erträge Es gibt somit Aufwandskonten und Ertragskonten. Beide gehören zu den. Eigenkapitalkonto Aufwandskonten Ertragskonten Gewinn- und Verlustkonto Eigenkapitalkonto
4 30 4 Ermittlung des Erfolges mithilfe der 4.3 Das Eigenkapitalkonto Aufgabe 19: Nennen Sie Nachteile, die sich ergeben würden, wenn die Aufwendungen und Erträge direkt im Eigenkapitalkonto verbucht würden. Die Aufwands- und Ertragskonten sind das bedeutendste Informations- und Kontrollinstrument. Durch die genaue Aufschlüsselung der Kosten und Erträge werden diese transparent. Daher sollte jede Aufwands- und Ertragsart ein eigenes Unterkonto haben. Aufgabe 20: Wiederholen Sie die Buchungsregeln für die Aufwands- und Ertragskonten. 4.4 Das Gewinn-und-Verlust-Konto (GuV) Am Ende des Geschäftsjahres werden alle über das GuV abgeschlossen. Diesen Vorgang haben Sie während Ihrer Ausbildung sicherlich schon durchgeführt. Daher wissen Sie, dass im GuV die Aufwendungen den Erträgen
5 4.4 Das Gewinn-und-Verlust-Konto (GuV) 31 gegenüberstehen, der Saldo aus beiden ist dann der Erfolg des Unternehmens. Der Erfolg muss nicht immer ein Gewinn sein, es kann sich hierbei auch um einen Verlust handeln. Nachdem der Erfolg ermittelt wurde, wird der Saldo auf das Eigenkapitalkonto übertragen. Aufgabe 21: Wiederholen Sie die Buchungssätze zur Buchung eines Gewinns und eines Verlustes auf das Eigenkapitalkonto. Das Buchen auf Aufwands- und Ertragskonten birgt große Vorteile für das Unternehmen. Aufwendungen und Erträge werden auf getrennten Konten erfasst. Dadurch wird ersichtlich, welche Aufwendungen und Erträge den Erfolg des Unternehmens besonders bestimmen. Aufgabe 22: Nennen Sie die Vorteile, die für die warenwirtschaftliche Analyse in Bezug auf die Aufwands- und Ertragskonten wichtig sind.
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