In Zusammenarbeit mit:
|
|
|
- David Schreiber
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Programm veranstaltungsreihe Deutsch 3.0 In Zusammenarbeit mit:
2 DEUTSCH 3.0 eine spannende Reise in die Zukunft unserer Sprache. Jetzt. ZUKUNFT ERKUNDEN: Unsere Sprache im Spannungsfeld unserer sozialen, kulturellen und ökonomischen Weiterentwicklung. ZUKUNFT BESTIMMEN: Inwieweit wird sich die Rolle und Bedeutung unserer Sprache im 21. Jahrhundert verändern? ZUKUNFT VERBINDEN: Bei zahlreichen Veranstaltungen in Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn, in den Niederlanden und in der Schweiz. Lassen Sie sich überraschen von der nahen Zukunft unserer Sprache sowie von einem lebendigen Dialog zwischen namhaften Institutionen aus unterschiedlichsten Bereichen: DEUTSCH 3.0 ist eine Veranstaltungsreihe des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit Duden, dem Institut für Deutsche Sprache, dem Stifterverband für die deutsche Wissenschaft sowie namhaften Partnern aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Bildung, Medien und Kunst in Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn, in den Niederlanden und in der Schweiz. Schirmherr der Initiative ist der Präsident des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert.
3 Amsterdam 7Berlin Essen Leipzig Bonn Marburg 2Frankfurt Darmstadt 2Stuttgart Regensburg München Wien Zürich Graz Budapest
4 Programm veranstaltungsreihe Deutsch Februar 2014, Amsterdam Internationale Tagung Deutsch als Wissenschaftssprache Elitenbildung und Mehrsprachigkeit im europäischen Bildungsraum Veranstalter: Duitsland Instituut Amsterdam/ Universiteit van Amsterdam, Centre interdisciplinaire d études et de recherches sur l Allemagne, Deutscher Akademischer Austauschdienst, Goethe-Institut Niederlande und Frankreich, Auswärtiges Amt 26. März 2014, Berlin Impulsvorträge, Podiumsdiskussion Das mehrsprachige Klassenzimmer: Wie viel Deutsch braucht ein Berliner Schulkind? Veranstalter: Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft Berlin 29. März 2014, Stuttgart Vortrag und Podiumsdiskussion Sprachbildung in allen Fächern aber wie? Veranstalter: Didacta Verband, Goethe-Institut ab Mai 2014, Online und Berlin, Darmstadt, Stuttgart Online, Podiumsdiskussionen, Livekonferenzschaltung Deutsch für internationale Ingenieurinnen und Ingenieure an den TU9 warum, wie viel und wie? Veranstalter: TU9 Sprachenzentren
5 15. Mai 2014, München Podiumsdiskussion Zwischen Alphabet und Algorithmus Das Ende des Nachschlagens und seine Wirkung auf unsere Sprache Veranstalter: Hochschule für Philosophie München, Klett-Langenscheidt Mai 2014, Budapest Tagung mit Workshops Rolle und Positionierung des Deutschen (als Fremdsprache) in der Auslandsgermanistik in Mittel- und Osteuropa Sprachpolitische Überlegungen Veranstalter: Germanistisches Institut der Eötvös Loránd Universität Budapest 28. Mai 2014, Berlin Workshop und Abendvortrag Der Ursprung der Wissenschaftssprache Deutsch Veranstalter: Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin Juni 2014, Zürich Tag der offenen Labore Sprache im Laboratorium Sprache beobachten, messen, visualisieren Veranstalter: Universität Zürich
6 28. Juni 2014, Wien Vorträge und Podiumsdiskussion Deutsch 3.0 Perspektiven auf und aus Österreich Veranstalter: Institut für Deutsche Sprache, Universität Wien Juli 2014, Regensburg Wissenschaftliche Tagung Wissenschaftssprache Deutsch international, interdisziplinär, interkulturell Veranstalter: Universität Regensburg 16. Juli 2014, Marburg Kurzvorträge mit Diskussionen Deutsch regional Beeinflussen Dialekte auch heute noch unseren Alltag? Veranstalter: Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas an der Philipps-Universität Marburg Juli 2014, Frankfurt am Main Workshop Text als Werkstück: Wege zu einer computerunterstützten Überarbeitung von deutschen Texten Veranstalter: Arbeitsgruppe Ubiquitäre Wissensverarbeitung (DIPF/TU Darmstadt) 5. August 2014, Berlin Translation Slam Translation Slam im Rahmen des Weltkongresses der Fédération Internationale des Traducteurs Veranstalter: Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. Oktober 2014, Berlin Konferenz Sprache. Mobilität. Deutschland. Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung, Goethe-Institut
7 16. Oktober 2014, Berlin Diskussionsveranstaltung Die Sprache von Forschung und Lehre: Bindeglied der Wissenschaft zu Kultur und Gesellschaft? Veranstalter: Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache 7. November 2014, Leipzig Podiumsveranstaltung Das Fach Deutsch als Fremdsprache Standortbestimmung, fachliche Entwicklungen und Zukunftsperspektiven Veranstalter: Herder-Institut der Universität Leipzig 21. November 2014 Bilinguale Lesung mit anschließender Talkrunde für Kinder Grenzenlose (Vor-)Lesefreude Wie Leseförderung zur Integration beitragen kann Veranstalter: Stiftung Lesen 28. November 2014, Berlin Pressegespräch Deutsche Fachsprache als Standortvorteil für den wirtschaftlichen Erfolg Veranstalter: Deutsches Institut für Normung e. V./Normenausschuss Terminologie, Rat für Deutschsprachige Terminologie, Deutscher Terminologie-Tag e. V. November 2014, Frankfurt am Main Podiumsdiskussion Exil und Sprache. Exilanten in Deutschland heute Veranstalter: Deutsches Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek November 2014, Essen Vortrag, Podiumsdiskussion, Workshop Geisteswissenschaften oder Humanities? Deutsch als Wissenschaftssprache in den Kulturwissenschaften Veranstalter: Kulturwissenschaftliches Institut Essen
8 78,4 % der Deutschen sind der Meinung, dass mehr für die deutsche Sprache getan werden sollte. November 2014, Bonn Podiumsdiskussion, Runder Tisch Mehrsprachigkeit in Forschung, Lehre und Alltag im In- und Ausland Veranstalter: Deutscher Akademischer Austauschdienst 1. Dezember, Berlin Abschlussveranstaltung DEUTSCH 3.0 Veranstalter: Goethe-Institut, Duden, Institut für Deutsche Sprache, Stifterverband für die deutsche Wissenschaft November 2014, Graz Präsentation Projekt PlurCur Ein Pilotkonzept zur Implementierung von Gesamtsprachencurricula an Schulen Veranstalter: Europäisches Fremdsprachenzentrum, Technische Universität Darmstadt Stand: 21. Januar 2014 Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Bitte beachten Sie: Das vorliegende Programm ist noch nicht vollständig. Wir ergänzen es kontinuierlich und halten Sie stets auf dem Laufenden unter
9 SPRACH-SPRECH-FRAGEN-BOX Die Initiative DEUTSCH 3.0 schickt die Sprach-Sprech-Fragen-Box auf die Reise: Sie sammelt Fragen und Stimmen zur Zukunft der deutschen Sprache, DEUTSCH 3.0 hört zu. Mitten auf der Straße, auf einem Platz steht die Box und wartet, offen für Neugierige, Interessierte und Wissbegierige. Jede Frage, Meinung und Idee zur Zukunft der deutschen Sprache ist herzlich willkommen. Ihre Fragen und Ideen werden auf der Webseite sowie im Rahmen der Veranstaltungen aufgegriffen. reiseroute Berlin Budapest Frankfurt am Main Stuttgart Wien Zürich Aktuelle Informationen finden Sie unter
10 unsere Partner
11 Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas
12 Nähere Informationen finden Sie unter oder folgen Sie uns auf Twitter #Deutsch3_0 Medienpartner:
PROGRAMM VERANSTALTUNGSREIHE DEUTSCH 3.0. In Zusammenarbeit mit:
PROGRAMM VERANSTALTUNGSREIHE DEUTSCH 3.0 In Zusammenarbeit mit: DEUTSCH 3.0 eine spannende Reise in die Zukunft unserer Sprache. Jetzt. ZUKUNFT ERKUNDEN: Unsere Sprache im Spannungsfeld unserer sozialen,
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in
Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes
Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4
Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend
Landeshauptstadt München Hep Monatzeder Bürgermeister Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend Biodiversität 02.05.2012, 18:30 Uhr, Altes Rathaus Sehr geehrte Damen und Herren,
EINE UNI FÜR ALLE. Universität Luzern, Montag, 5. Mai 2014 17.30 Uhr
EINE UNI FÜR ALLE Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog Angriffe aus Medien und sozialen Netzwerken Schutzmöglichkeiten für Private und Unternehmen Universität Luzern, Montag, 5. Mai 2014 17.30
Jahr der Geisteswissenschaften Wissenschaftsjahr 2007. Newsletter für Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien
Jahr der Geisteswissenschaften Wissenschaftsjahr 2007 Newsletter für Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien Ausgabe 1 / 19. Januar 2007 Liebe Partner im Wissenschaftsjahr 2007,
PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG MIGRATIONSFORSCHUNG UND INTERKULTURELLE STUDIEN FACHBEREICH SOZIALWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG
FACHBEREICH SOZIALWISSENSCHAFTEN PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG MIGRATIONSFORSCHUNG UND INTERKULTURELLE STUDIEN beschlossen in der 12. Sitzung des Fachbereichsrats des Fachbereichs
Die künftige Ingenieurausbildung in der EU - Brennpunkt Ostsee-Raum oder The Network of Excellence in Mechatronics in the Baltic Sea Region
Die künftige Ingenieurausbildung in der EU - Brennpunkt Ostsee-Raum oder The Network of Excellence in Mechatronics in the Baltic Sea Region Was ist Mechatronik? Was ist ein mechatronisches System? Mechatronik
Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier
Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in
Senioren ans Netz. schreiben kurze Texte. Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7
Senioren ans Netz Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7 Was lernen Sie hier? Sie üben Leseverstehen, suchen synonyme Ausdrücke, sagen Ihre Meinung. Was machen Sie? Sie erkennen und erklären Stichwörter,
Studiengang Master of Arts (M.A.) Im Fach "Fremdsprache Deutsch/Interkulturelle Germanistik" sind insgesamt 120 ECTS-Punkte zu erwerben.
Studiengang Master of Arts (M.A.) geko/22.10.2013 Prüfungsordnung der Universität Freiburg für den Studiengang Master of Arts (M.A.) der Philosophischen Fakultäten vom 09.09.2002 in der Fassung der Fachspezifischen
Elterninformation zur Wahl der 2. Fremdsprache
Elterninformation zur Wahl der 2. Fremdsprache? Latein oder Französisch ab Klasse 6 1 Liebe Eltern! Sie müssen zusammen mit Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn überlegen, welche 2. Fremdsprache Ihr Kind ab Klasse
Einladung. Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau. Industrie 4.0
Einladung Mittwoch, 18. März 2015, 19.00 Uhr Competence Center RHEINTAL Millennium Park 4, Lustenau Industrie 4.0 Die nächste industrielle Revolution? Prof. Dr. Wilfried Sihn Geschäftsführer der Fraunhofer
Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005
Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten
Latein an der Bettinaschule
Latein an der Bettinaschule Bettinaschule Frankfurt am Main Inhaltsverzeichnis Warum und wozu überhaupt Latein? Argumente für Latein als 2. Fremdsprache Was bietet die Bettinaschule? Was ist bei der Wahl
Beratung braucht Werte
d v b Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung e. V. Einladung zur dvb-jahrestagung Beratung braucht Werte Bildungs- und Berufsberatung zwischen Tradition und beschleunigter Moderne 8. bis 10.
Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin
Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)
Menschen und Natur verbinden
Menschen und Natur verbinden Warum gibt es EuroNatur? Was nützt es, wenn wir den Kiebitz in Deutschland schützen, er dann aber auf seinem Zugweg zwischen Sommer- und Winterquartieren abgeschossen wird?
Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen
Kongress Kinder.Stiften.Zukunft Workshop Willst Du mit mir gehen? Die richtigen Partner finden, Ressourcen finden und zusammenführen Dr. Christof Eichert Unsere Ziele: Ein gemeinsames Verständnis für die
Fotodokumentation Regionalkonferenz 22.05.2015 // Köln
Fotodokumentation Regionalkonferenz 22.05.2015 // Köln Regionalkonferenz 2015 im Regierungsbezirk Köln zur Entwicklung eines integrierten Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus und Rassismus der Landesregierung
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
UNTERNEHMER SEMINAR. Das Unternehmens- Cockpit. Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling. In Kooperation mit
UNTERNEHMER SEMINAR Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling In Kooperation mit Unternehmerseminar 10. April 2014 Münster DAS UNTERNEHMENS- COCKPIT Die richtige
Entwicklung der Abiturdurchschnittsnoten an den öffentlichen und privaten Gymnasien in Baden-Württemberg seit 1990. Allgemeinbildende Gymnasien
1 von 5 29.03.2010 18:38 Stuttgart, 29. März 2010 Nr. 100/2010 Durchschnittsnote beim Abitur 2009 an allgemeinbildenden Gymnasien liegt bei 2,30 Gut 13 400 Abgänger mit Hochschulreife kamen aus beruflichen
Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde
Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde Die Allianz für Beteiligung setzt sich dafür ein, dass alle Personengruppen der
Teamentwicklung. Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat
Teamentwicklung Konflikte klären, Regeln für die Kommunikation und Zusammenarbeit festlegen und wirksame Vereinbarungen treffen Es gibt keine Standardformel... Für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Teams
K OMPETENT M EHRSPRACHIG
Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.v. (Hrsg.) vermittelt eine gezielte, in der Praxis erprobte Sprachförderung unter den Bedingungen des mehrsprachigen Spracherwerbs und der interkulturellen
Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg
Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde
GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION
Gründerwelt erleben GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION Die Initiative für schnell wachsende Technologien und Dienstleistungen INITIATOREN KOFINANZIERT DURCH PROJEKTTRÄGER www.best-excellence.de www.gruenden-wachsen.de
Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten.
Pressenotiz vom 10. 09. 2007 Vorankündigung Die Verlagsleitung und der Erfolgsautor der Blauen Business-Reihe ist auf der Frankfurter Buchmesse 2007 vertreten. Einen schönen guten Tag die Verlagsleitung
Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag. Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können.
Antrag Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag einen Vorschlag: Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. Der Niedersächsische
Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015
2013-2015 1 Wissenschaftliche Weiterbildung in Baden-Württemberg: Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft DGWF Jahrestagung 2014 24.09.-26.09.2014, Hamburg
Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016
Management Summary Stuttgart, den 21. April 2016 Was macht Führung zukunftsfähig? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Führungs- und Nachwuchskräften in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst
Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung
Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare
Personalentwicklung im Berliner Mittelstand. Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008
Personalentwicklung im Berliner Mittelstand Darstellung der Studienergebnisse Berlin, 12.02.2008 Gliederung 1. Ausgangssituation.3 2. Die Studie..4 3. Zentrale Ergebnisse...5 4. Bewertung der Ergebnisse.7
PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG PSYCHOLOGIE FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG
FACHBEREICH HUMANWISSENSCHAFTEN PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG PSYCHOLOGIE beschlossen in der 50. Sitzung des Fachbereichsrats des Fachbereichs Humanwissenschaften am 06.02.2008
Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus
Geisteswissenschaftlicher Hochschuldialog der Universitäten Erlangen und Damaskus Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen in Politik, Geschichte und Kultur Auswertung u. Analyse der Einrichtung und
Diversity als Chance-
1 Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Stand: März 2013 2 Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom mit Unterstützung
Workshop Parkraummanagement Stuttgart, 10. Mai 2004
Workshop Parkraummanagement Stuttgart, 10. Mai 2004 beim Parken im öffentlichen Straßenraum Dipl.-Ing. Petra K. Schäfer Zentrum für integrierte Verkehrssysteme an der Technischen Universität Darmstadt
Weiterbildungen 2014/15
Weiterbildungen 2014/15 Kurs 1 Das Konzept Lebensqualität In den letzten Jahren hat sich die Lebensqualität im Behinderten-, Alten-, Sozial- und Gesundheitswesen als übergreifendes Konzept etabliert. Aber
Kateryna Khyzhniak. Universität Konstanz Geistenswissenschaftliche Sektion, Sprachwissenschaften Aufenthaltsbericht
Aufenthaltsbericht Dank dem Rotary Club habe ich die Möglichkeit gehabt, die bis jetzt größte Erfahrung in meinem Leben zu bekommen, nämlich ein Auslandsjahr für das Studium an einer der anerkantesten
Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger
Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche.
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673 Ug-Werte für die Flachglasbranche Einleitung Die vorliegende Broschüre enthält die Werte für
Lausanne, den XX yyyyy 2012. Sehr geehrte Frau/ Herr,
Lausanne, den XX yyyyy 2012 Sehr geehrte Frau/ Herr, das Schweizer Kompetenzzentrum für Sozialwissenschaften (FORS) an der Universität Lausanne führt zurzeit den European Social Survey (ESS) durch. Diese
Europäische Politik der Mehrsprachigkeit. FUEN Regionalkonferenz in Eupen Februar 2010
Europäische Politik der Mehrsprachigkeit FUEN Regionalkonferenz in Eupen 8.-10. Februar 2010 Mehrsprachigkeit in der Europäischen Union Johan Häggman Kabinettsmitglied des Kabinetts von Kommissar Leonard
Sponsoring Affiliate Stammtisch Leipzig 22.07.2011. Sponsoring-Pakete Stammtisch & Tagung 2011
Sponsoring Affiliate Stammtisch Leipzig www.affiliate-stammtisch.com 22.07.2011 Sponsoring-Pakete Stammtisch & Tagung 2011 Um Erfolg zu haben, muss man die richtigen Leute auf der richtigen Party zur richtigen
Fortbildung in Deutschland
DEUTSCHE AUSLANDSGESELLSCHAFT e. V. HOLSTENSTRASSE 17, D-23552 LÜBECK Tel.: +49 (0) 451-7 63 20, Fax: - 7 48 73 [email protected], www.deutausges.de Fortbildung in Deutschland für Deutschlehrkräfte im
Informationen für ehrenamtliches Engagement. Stipendium
Informationen für ehrenamtliches Engagement Stipendium Was ist das Stipendium Ein Quadratkilometer Bildung? Das Stipendium Ein Quadratkilometer Bildung unterstützt und begleitet interessierte und engagierte
Qualifizierungsabschluss, Zertifikatsübergabe und feierliche Eröffnung des Sprach- und Integrationsmittlerpools Thüringen
Qualifizierungsabschluss, Zertifikatsübergabe und feierliche Eröffnung des Sprach- und Integrationsmittlerpools Thüringen -Ein kurzes Resümee- Nach 18 Monaten Qualifizierung war es am 26.03.2012 endlich
Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 und Art. 86 a des Bayerischen Hochschulgesetzes erlässt die Universität Augsburg folgende
M-329-1-1-001 Studienordnung nach dem Credit-Point-System für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation der Philosophisch- Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg vom 8. Oktober
Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland
Verein PPP Schweiz Risikomanagement bei PPP Projekten: Erfahrungen aus Deutschland Veranstaltung des Verein PPP Schweiz am14.05.2014 in Bern Vortrag von Peter Walter Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP
Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling
Das Unternehmens- Cockpit Die zehn wichtigsten Kennzahlen zum Strategie-Controlling» Unternehmer-Seminar 10. April 2014 Münster Mit Prof. Dr. Arnold Weissman, Erfolgsstratege für Familienunternehmen »
Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!
Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt
Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky
#upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,
Laufbahnausbildung beim Bundesnachrichtendienst Kurzinformation zu Voraussetzungen, Inhalten und Ablauf. einzigartig vielseitig geheim
Laufbahnausbildung beim Bundesnachrichtendienst Kurzinformation zu Voraussetzungen, Inhalten und Ablauf einzigartig vielseitig geheim Gehobener Dienst Wir geben Nachwuchstalenten eine Chance! Sie sind
Kunst verbindet: Harare München. Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe
Kunst verbindet: Harare München Eine Ausstellung zeit genössischer Bildhauer arbeiten aus Simbabwe Zur Vernissage laden wir Sie herzlich ein Am Montag, den 11. Juni 2012 um 19 Uhr wird die Aus stellung
goldmarie design 2009
goldmarie design 2009 02 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie veranstalten eine Tagung, repräsentieren die Universität auf einer Messe, halten einen Vortrag im Ausland oder
Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen
Konzept zum Blockseminar Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2014/2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Die Post hat eine Umfrage gemacht
Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.
Mehrsprachigkeit als Ressource fördern
04.07.2012 Mehrsprachigkeit als Ressource fördern In der ersten Juniwoche 2012 besuchte eine GEW-Delegation mit Erzieherinnen aus Wittlich verschiedene Kindergärten in Bozen und Brixen, die im Zuständigkeitsbereich
Wissenschaft entdecken! Universität erleben!
Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen
international campus berlin IM KINDL QUARTIER
international campus berlin IM KINDL QUARTIER BERLIN Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands, die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union (nach Einwohnern) und ein bedeutendes
)XQNWLRQVWDVWH8PEXFKHQ
Kassensystem (X&D6RIW Š )XQNWLRQVWDVWH8PEXFKHQ Diese Funktion erlaubt es Ihnen, bestimmte gebuchte Artikel auf einen anderen Platz umzubuchen. Sie können variabel Artikel und Mengen auf einen anderen Tisch
WM³ Weiterbildung Mittelhessen
Ein Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen Verfahren zur Anerkennung und Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen: Hemmnisse und Lösungsansätze zur nachhaltigen Implementierung Helmar
FAMILIENSTAND ALLEINERZIEHENDE MÜTTER
Umfrage unter Eltern zur Kinder-Betreuung nach der Trennung Match-patch.de die Partnerbörse für Singles mit Familiensinn hat im Juni eine Umfrage unter seinen Mitgliedern durchgeführt. Bei der Befragung,
September bis November
September bis November im KULTURAMA Museum des Menschen, Zürich Die neue Webseite steht: http://www.kulturama.ch Newsletter Trotz kühleren Tagen, der Sommer ist noch nicht um! Und wir blicken mit Vorfreude
Pressenotiz. Veranstaltungsreihe: Themenwerft. Fachkräftesicherung aber wie?
Pressenotiz Veranstaltungsreihe: Themenwerft Fachkräftesicherung aber wie? Frankfurt am Main, 14.07.2015 2014 Kommunikation www.dgbrechtsschutz.de Pressenotiz Veranstaltungsreihe: Themenwerft hier: Fachkräftesicherung
Das Veranstaltungswochenende des Treuhand-Verbandes Deutscher Apotheker e. V. Nürnberg 14. 15. Oktober 2011 PROGRAMM
Das Veranstaltungswochenende des Treuhand-Verbandes Deutscher Apotheker e. V. Nürnberg 14. 15. Oktober 2011 PROGRAMM FREITAG, 14. OKTOBER nachmittags Vorstandssitzung nicht öffentlich 18.00 Uhr Mitgliederversammlung
Wie löscht man soziale Brennpunkte? Köln-Chorweiler und -Kalk
Geographie Marie-Louise Victoria Heiling Wie löscht man soziale Brennpunkte? Köln-Chorweiler und -Kalk Studienarbeit Universität zu Köln Erziehungswissenschaftliche Fakultät Seminar für Geographie und
HamburgService Registrierung für die Online-Dienste Gutachterverfahren (GUV) und Gutachterinformationssystem (GIS)
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Versorgungsamt Hamburg HamburgService Registrierung für die Online-Dienste Gutachterverfahren (GUV) und Gutachterinformationssystem (GIS) Der HamburgService
Eva Hildenbrand. Klicken Sie >>hier<< für das neue Quartera Magazin
Eva Hildenbrand From: Randy Eisinger [SWOP.] Sent: Donnerstag, 30. Juni 2011 16:59 To: Eva Hildenbrand Subject: Quartera Magazin Neue Ausgabe erschienen Thema: Bildungspartner gesucht
Welches Übersetzungsbüro passt zu mir?
1 Welches Übersetzungsbüro passt zu mir? 2 9 Kriterien für Ihre Suche mit Checkliste! Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Übersetzungsbüro das Internet befragen, werden Sie ganz schnell feststellen,
Konzept der integrativen Spielgruppe im Kinderhaus St. Anna. Kinderhauses St. Anna Pro Soki
Konzept der integrativen Spielgruppe im Kinderhaus St. Anna Träger: Förderverein des Kinderhauses St. Anna Pro Soki Dinklage, August 2010 Gliederung 1. Förderverein/Kostenträger 2. Gruppenstärke/Zielgruppe
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-
A2 Alltag in Österreich Büchereien Wien mehr als nur Bücher
Lernziel: Ich kenne die weiterführenden Angebote der Büchereien Wien. Ich kann um eine Auskunft bitten und mich nach Informationen erkundigen. 1. Welche Sprachen gibt es in der Bücherei? Schauen Sie sich
Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit des KIT
Social Media in der Öffentlichkeitsarbeit des KIT Denis Elbl KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Abenteuer Social Media?
Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig!
Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig! Im Rahmen des Projekts JAM! Jugendliche als Medienforscher wurden medienbezogene Lernmodule für den Einsatz an Hauptschulen entwickelt und bereits
Sponsoring. Dritte Konferenz Magazine Marketing Day 2007 (ehem. Forum Werbewirkung )
Sponsoring Dritte Konferenz Magazine Marketing Day 2007 (ehem. Forum Werbewirkung ) für Verlage, Agenturen und Kunden am 30. August 2007 in Frankfurt am Main Medienpartner: ... Magazine Marketing Day 2007
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Mehr Geld mit der Zürcher-Geldschule
Mehr Geld mit der Zürcher-Geldschule Individueller Geld-Strategie-Workshop für Einzelpersonen Wegbereiter für Ihren persönlichen Anlageerfolg Der Anleger bleibt immer noch der einsamste Mensch der Welt
VORSICHT ZERBRECHLICH! KINDESWOHL IM FOKUS
PODIUMSDISKUSSION VORSICHT ZERBRECHLICH! KINDESWOHL IM FOKUS Gewalt gegen Kinder: Gefahr rechtzeitig erkennen Dienstag, 25. November 2014, 18 bis 20 Uhr Haus der Bürgerschaft, Raum II Am Markt 20, 28195
Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013
Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter
Qualifiziert handeln Flüchtlinge im Gemeinwesen
Qualifiziert handeln Flüchtlinge im Gemeinwesen Zusammenleben in Kommunen gestalten 29. und 30. Januar 2015 Hotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Berlin www.eaberlin.de Flüchtlinge brauchen Perspektiven. Mehr
Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium
Amtliches Mitteilungsblatt Der Vizepräsident für Forschung Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium History of Ancient Science der Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS)
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können
Schulung Mobility Coach
Schulung Mobility Coach Einführung Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die
Warum Französisch? Es gibt außer Frankreich kein Land, das so intensiven Austausch mit Deutschland hat
Warum Französisch? Mehrsprachigkeit und der Erwerb interkultureller Kompetenz sind Voraussetzung für den interkulturellen Dialog. Sie sind entscheidendes Zukunftspotenzial in und für Europa sowie weltweit.
Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance
Familienunternehmer-Umfrage: Note 4 für Energiepolitik der Bundesregierung 47 Prozent der Unternehmer sehen Energiewende als Chance Berlin, 24. August 2015. Laut einer Studie des Instituts der deutschen
Sind wir attraktiv für Mitarbeiter? Employer Branding für Unternehmen auf Wachstumskurs.
Sind wir attraktiv für Mitarbeiter? Employer Branding für Unternehmen auf Wachstumskurs. Robert Weichert, Geschäftsführender Partner, PR Piloten GmbH & Co. KG, Dresden, 26. März 2013 Headline, Arial, bold,
