Verwaltungsweiterbildung
|
|
|
- Daniel Frei
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S L U Z E R N Herzlich willkommen 01 Das Kompetenzzentrum für Managementbildung in der Zentralschweiz Die Verwaltungsweiterbildung Zielgruppe Ziele 02 Allgemeine Informationen 03 Das Ausbildungskonzept 06 IBR Institut für Betriebs- und Regionalökonomie Das IBR verfügt über eine 25-jährige Erfahrung in der Weiterbildung, Beratung und Forschung. Das IBR leistet einen Beitrag an die reflektierte Praxis von privaten und öffentlichen Institutionen in den Bereichen Management, Betriebs- und Regionalökonomie. Themen werden interdisziplinär im Sinne der Nachhaltigkeit bearbeitet. Dem IBR gelingt es, Partner aus anderen Disziplinen gezielt einzubinden und dadurch eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen. Schwerpunktthemen sind General Management, Dienstleistungsmanagement, Business Excellence, Public Management, Public Finance und Regionalökonomie. Das IBR wird von rund 40 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragen. Sie sind ausgewiesene Expertinnen und Experten mit akademischen und praktischen Qualifikationen. Sie verfügen über Erfahrung in Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Das IBR ist vernetzt mit anderen in- und ausländischen Hochschulen und Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung. Verwaltungsweiterbildung I B R I N S T I T U T F Ü R B E T R I E B S - U N D R E G I O N A L Ö K O N O M I E Der Lehrgang Verwaltungswirtschaft: Das Basismodul 08 Die Fachmodule: Recht 10 Kommunikation 12 Gemeindefinanzen 14 Steuern 16 Bauwesen 18 Vormundschaftswesen 20 Sozialwesen 22 Der Lehrgang Verwaltungsmanagement 24 Anmeldung Kursort Auskunft 27 IBR ein Institut der HSW Luzern 28 Unsere Partner in der Verwaltungsweiterbildung sind: Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz VWBZ Gemeindeammänner-Verband des Kantons Luzern GAV Verband Steuerfachleute Luzerner Gemeinden VSLG Vereinigung luzernische Gemeindeingenieure VLGI HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern
2
3 H E R Z L I C H W I L L K O M M E N Die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung werden anspruchsvoller, deren Spielräume grösser. Weiterbildung kann die Mitarbeitenden im öffentlichen Sektor dabei unterstützen, diesen Wandel kompetent und selbstbewusst mitzugestalten. In der Vergangenheit hatte die öffentliche Verwaltung keine Befugnis, ausserhalb enger und komplexer Regeln zu handeln. Mittlerweile ist sie gefordert, auf die vielfältigen Anliegen ihrer Kunden einzugehen und diesen optimaler zu entsprechen. Damit gewinnt die erbrachte Leistung sowie deren Qualität immer mehr an Bedeutung. Die öffentliche Verwaltung muss Spielräume entdecken, Problemlösungen entwickeln sowie Dienstleistungen auf professionelle Art und Weise anbieten. Die Politik geht zunehmend dazu über, nicht mehr über detaillierte Vorgaben, sondern über Wirkungsziele zu steuern. Öffentliche Verwaltungen erhalten dadurch neue Handlungsspielräume. Sie müssen Rechenschaft ablegen, ob sie die vereinbarten Wirkungen auch tatsächlich erreicht haben. Wie sie die Aufträge erfüllen, liegt in ihrer Kompetenz. Der Umgang mit diesem «Mehr an Kompetenzen» muss allerdings erlernt und eingeübt werden. Diese Anforderungen verlangen von den Verwaltungsfachleuten vielfältige Kenntnisse: In der Sachbearbeitung ist einerseits eine grundlegende juristische (Methoden-) Kompetenz gefragt. Komplexe Fälle müssen flexibel und kundenorientiert entschieden werden, ohne dass die Rechtmässigkeit des Verwaltungshandelns unterlaufen wird. Anderseits sind solide fachliche und rechtliche Kenntnisse im jeweiligen Sachgebiet notwendig. In der Führung ist einerseits betriebswirtschaftliches Know-how erwünscht. Verwaltungsabläufe müssen kompetent organisiert werden, um sowohl kostengünstige wie auch kundenfreundliche Dienstleistungen anbieten zu können. Anderseits wird ausgeprägte persönliche Führungskompetenz verlangt. So können Handlungsspielräume besser erkannt, Problemstellungen innovativer und motivierter angegangen und zusammen mit den Mitarbeitenden optimale Leistungen erbracht werden. Sie finden in dieser Broschüre nähere Informationen über die Angebote der Verwaltungsweiterbildung an unserer Fachhochschule. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Beatrice Grob Co-Leiterin Verwaltungsweiterbildung am IBR Institut für Betriebs- und Regionalökonomie Paul Bürkler Co-Leiter Verwaltungsweiterbildung am IBR Institut für Betriebs- und Regionalökonomie S E I T E 1
4 Z I E L G R U P P E Z I E L E Zielgruppe Die Angebote der Verwaltungsweiterbildung richten sich an Mitarbeitende von Kantons- und Gemeindeverwaltungen und von öffentlichen Dienstleistungsbetrieben. Die Struktur der Verwaltungsweiterbildung nimmt auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes im öffentlichen Bereich Rücksicht. Der Lehrgang Verwaltungswirtschaft richtet sich an Mitarbeitende, die ihr Basiswissen erweitern und sich für die Übernahme anspruchsvoller Sachbearbeitungsaufgaben qualifizieren möchten. Der Lehrgang Verwaltungsmanagement richtet sich an Mitarbeitende, die bereits Führungsfunktionen wahrnehmen oder eine Führungsaufgabe anstreben. Zur Zielgruppe gehören auch vollund nebenamtliche Politikerinnen und Politiker, die ihr Fachwissen und ihre Sozial- und Methodenkompetenz im Sinne einer Professionalisierung ihrer politischen Tätigkeit ausbauen möchten. Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs Verwaltungsmanagement, die im Lehrgang Verwaltungswirtschaft das Fachmodul Recht gewählt haben, können bei der Gemeindeschreiberprüfungskommission des Kantons Luzern das Gemeindeschreiber- Fähigkeitszeugnis beantragen. Dieses wird auf der Grundlage der Verordnung über die Ausbildung zum Gemeindeschreiber oder zur Gemeindeschreiberin erteilt. Ziele Die Verwaltungsweiterbildung geht vom Modell einer modernen Verwaltungsführung aus. Dieses Modell beinhaltet nebst der Bearbeitung anspruchsvoller Sachgebiete auch die Vorbereitung der entsprechenden Entscheide sowie im Rahmen einer stufengerechten Aufgabendelegation die aktive Wahrnehmung der Entscheidungskompetenz. Im Lehrgang Verwaltungswirtschaft erhalten die Teilnehmenden im Basismodul rechtliche, betriebswirtschaftliche und politische Grundlagen. Parallel dazu werden Lernsequenzen angeboten, um die persönlichkeitsbezogenen Schlüsselqualifikationen weiter zu entwickeln. Primär wird Wert darauf gelegt, dass die verfahrensrechtlichen Abläufe im Verwaltungshandeln korrekt vollzogen werden, um die Rechtsstaatlichkeit sicherzustellen. In den Fachmodulen werden die spezifischen Kenntnisse der verschiedenen Bereiche einer öffentlichen Verwaltung vermittelt. Aufbauend auf dieser soliden Grundlage sind die Mitarbeitenden in der Lage, ihre Entscheidungsspielräume mit der nötigen Kundenbzw. Bürgerorientierung in ihrem Bereich verantwortungsvoll und kompetent wahrzunehmen. Im Lehrgang Verwaltungsmanagement werden erweiterte fachliche Grundlagen vermittelt. Fachwissen aus der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre, dem Staatsrecht, der Organisationslehre, dem Personalmanagement und aus weiteren Fachgebieten vermitteln den Teilnehmenden einen breiten theoretischen Hintergrund für Führungsaufgaben im öffentlichen Sektor. Einen wichtigen Stellenwert nimmt die Förderung der Sozialkompetenz und der Kommunikationsfähigkeit ein. Die Teilnehmenden werden angeleitet und befähigt, ihre Erfahrungen im Führungsalltag zu reflektieren und ihre Führungsaufgabe bewusst zu gestalten. Übungen an Hand von Praxisbeispielen unterstützen diesen Lernprozess. Niedrist Peter Personalchef der Kantone Ob- und Nidwalden «Die Politik steuert zunehmend über Wirkungsziele. Dadurch erhalten öffentliche Verwaltungen neue Handlungsspielräume. Zusätzliche Kompetenzen setzen aber ein kompletteres Verwaltungs- und Managementwissen voraus. Deshalb begrüssen und unterstützen wir die gute Weiterbildung unserer Mitarbeitenden.» S E I T E 2
5 A L L G E M E I N E I N F O R M A T I O N E N Anforderungen Die Verwaltungsweiterbildung ist eine breit gefächerte Weiterbildung und erfolgt berufsbegleitend. Neben dem Präsenzunterricht wird die Bereitschaft vorausgesetzt, zusätzlichen Arbeitsaufwand für die Vor- und Nachbereitung sowie für Gruppenund Einzelarbeiten aufzubringen. Von den Teilnehmenden wird nicht nur eine zeitliche Lernbereitschaft erwartet, sondern auch die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, Gewohntes zu überdenken und sich sowohl auf einen theoretisch-fachlichen wie auch auf einen persönlichkeitsbezogenen Lernprozess einzulassen. Die spezifischen Zulassungsbedingungen sind bei den einzelnen Angeboten aufgeführt. Organisatorisches Anmeldetermine, Kurstage, Kursdauer, Kosten und weitere Informationen sind bei den einzelnen Angeboten sowie den beigelegten Informationsblättern und Anmeldeformularen aufgeführt. Die Kosten umfassen die direkten Studienkosten inklusiv Kursunterlagen, aber exklusiv Fachliteratur. Ebenfalls nicht eingeschlossen sind allfällige Kosten für Exkursionen und externe Studienblöcke. Bei den einzelnen Angeboten sind die Abschlussausweise aufgeführt. Die Anmeldung erfolgt mit dem beigelegten Anmeldeformular. Wer sich nach Erhalt der Aufnahmebestätigung bis zu sechs Wochen vor Beginn des Lehrgangs bzw. des Fachmoduls abmeldet, bezahlt eine Umtriebsentschädigung von CHF Danach werden 40% der Kurskosten in Rechnung gestellt. Bei einem Kursabbruch ist das gesamte Kursgeld geschuldet. Der Unterricht findet in der Regel in den Räumlichkeiten der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern statt. Die HSW Luzern befindet sich im Westflügel des Bahnhofs Luzern und ist damit optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Parkplätze hat es in den Parkhäusern beim Bahnhof. Dozierende In der Verwaltungsweiterbildung unterrichten: Dozierende der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern Dozierende anderer Fachhochschulen Dozierende von Universitäten Verwaltungsfachleute und Juristinnen und Juristen aus der Praxis. Die Dozierenden verfügen über hohe fachliche und didaktische Kompetenz sowie über Beratungserfahrung und/oder Berufspraxis in ihrem jeweiligen Themenbereich. Trägerschaften Das IBR der HSW Luzern führt die Verwaltungsweiterbildung in Zusammenarbeit und im Auftrag des Vereins Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz VWBZ und verschiedener Berufs- und Behördenverbände durch. Der VWBZ setzt sich für eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung des Personals von öffentlichen Verwaltungen und öffentlichen Dienstleistungsbetrieben in der Zentralschweiz ein. Mitglieder des VWBZ sind die Zentralschweizer Kantone, viele Zentralschweizer Gemeinden und Städte sowie weitere Verbände und Interessierte in der Zentralschweiz, so u. a. der Gemeindeschreiberverband des Kantons Luzern GSV und der Verband Luzerner Gemeinden VLG. Teilnehmende, deren Arbeitgeber Mitglied des VWBZ ist, werden bei der Vergabe der Weiterbildungsplätze bevorzugt und bezahlen ein reduziertes Kursgeld. Die Fachkommission des VWBZ sowie die Berufs- und Behördenverbände befassen sich in enger Zusammenarbeit mit der Lehrgangsleitung mit der Weiterentwicklung und der Qualitätssicherung der Verwaltungsweiterbildung. In diesem Sinne erfolgt auch die Zusammenarbeit zwischen dem IBR der HSW Luzern und den Behörden und Fachverbänden. S E I T E 3
6
7 A L L G E M E I N E I N F O R M A T I O N E N Struktur der Ausbildung Die Verwaltungsweiterbildung ist zweistufig und modular aufgebaut. Der Fachausweis Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann als Abschluss des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft setzt den Besuch des Basismoduls und eines Fachmoduls als Wahlpflichtmodul voraus. Das Diplom Verwaltungsmanagement wird nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs Verwaltungsmanagement erteilt. Die Module des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft können auch einzeln besucht werden. Der Lehrgang Verwaltungsmanagement kann nur als Ganzes besucht werden. Abschlüsse Der Lehrgang Verwaltungswirtschaft wird mit dem IBR-internen Fachausweis Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann abgeschlossen. Bedingung dafür ist ein erfolgreicher Abschluss sowohl des Basismoduls wie auch eines Fachmoduls. Die Fachmodule können auch einzeln, d.h. nicht im Rahmen des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft, besucht werden. In diesem Fall wird als Abschluss eines Fachmoduls ein Zertifikat abgegeben. Der Lehrgang Verwaltungsmanagement wird mit dem IBRinternen Diplom Verwaltungsmanagerin/Verwaltungsmanager abgeschlossen. Aufbau der Ausbildung Im Basismodul werden rechtliche, betriebswirtschaftliche und politische Grundlagen vermittelt sowie persönlichkeitsbildende Schlüsselqualifikationen erworben. Alle Teilnehmenden besuchen das gleiche Basismodul. Die Fachmodule vermitteln spezifische Fachkenntnisse im jeweiligen Fachgebiet. Der Umfang der Fachmodule ist je nach Fachgebiet unterschiedlich, umfasst aber mindestens 100 Lektionen Präsenzunterricht. Der Besuch der Fachmodule hat Wahlpflichtcharakter. Um den Fachausweis Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann zu erlangen, müssen die Teilnehmenden entweder ein Fachmodul besuchen oder den Nachweis erbringen, dass sie sich die entsprechenden Fachkenntnisse für eine Tätigkeit in der Verwaltung oder in öffentlichen Dienstleistungsbetrieben anderweitig erworben haben. Der Lehrgang Verwaltungsmanagement vermittelt die führungsrelevanten Kenntnisse und Schlüsselqualifikationen. Alle Teilnehmenden besuchen den gleichen Lehrgang. Fähigkeitszeugnis als Gemeindeschreiberin oder Gemeindeschreiber Der Gemeindeschreiber/die Gemeindeschreiberin übernimmt als Vorgesetzte/r von qualifizierten Sachbearbeiter/innen vermehrt Führungs- und Koordinationsaufgaben. Auch die externe Auftragserteilung und -überwachung von komplexen Fragestellungen als Folge der vergrösserten Gemeindeautonomie wird als eine weitere Führungsaufgabe der Gemeindeschreiberin/des Gemeindeschreibers immer wichtiger. Im Hinblick auf diese Entwicklungen hat die führungsrelevante Weiterbildung für die angehenden Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber einen hohen Stellenwert innerhalb der Verwaltungsweiterbildung. Gestützt auf die Verordnung über die Ausbildung zum Gemeindeschreiber oder zur Gemeindeschreiberin kann das Luzernische Fähigkeitszeugnis als Gemeindeschreiberin oder Gemeindeschreiber beim Regierungsrat des Kantons Luzern beantragt werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: Abschluss des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft, wobei neben dem Basismodul das Fachmodul Recht besucht wurde Abschluss des Lehrganges Verwaltungsmanagement Amrein Rudolf Präsident des Verbandes Luzerner Gemeinden VLG «Die Bürgerinnen und Bürger verlangen leistungsfähige, moderne öffentliche Verwaltungen. Diese wiederum stellen hohe Anforderungen an ihre Angestellten. Um diesen Erwartungen zu genügen, müssen qualitativ gute Aus- und Weiterbildungen zur Verfügung stehen. Know-how bringt Effizienz und Kundenfreundlichkeit.» S E I T E 5
8 D A S A U S B I L D U N G S K O N Z E P T Die Ausbildungsangebote im Überblick Lehrgang Verwaltungsmanagement Abschluss: Diplom Verwaltungsmanagement Ziel: Führungsfunktion Lehrgang Verwaltungswirtschaft Abschluss: Fachausweis Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann Ziel: Qualifizierte Sachbearbeitung Recht 1 Kommunikation Schwerpunkte: Politische und rechtliche Grundlagen des staatlichen Handelns Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft für die öffentliche Verwaltung Führung und Management in Verwaltung und öffentlichen Dienstleistungsbetrieben Diplomarbeit Gemeindefinanzen Bauwesen Steuern Basismodul Vormundschaftswesen 2 Fachmodule (Wahlpflichtmodule) Sozialwesen 2 Weitere Module 3 Luzernisches Fähigkeitszeugnis als Gemeindeschreiberin oder Gemeindeschreiber (Fachmodul Recht notwendig) 1 Fachmodul Recht als Pflichtmodul für Fähigkeitszeugnis Gemeindeschreiber 2 Angebote der HSA Luzern 3 Angebote der HSW Luzern oder externe Angebote S E I T E 6
9
10 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S B A S I S M O D U L Zielgruppe Das Basismodul ist Teil des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft und richtet sich in erster Linie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltungen der Zentralschweiz. Es ist eine breit gefächerte Weiterbildung, die auf der kaufmännischen Ausbildung aufbaut. Trägerschaft Träger dieses Basismoduls ist der Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz VWBZ. Teilnehmende, deren Arbeitgeber Mitglied des VWBZ ist, werden bei der Vergabe der Weiterbildungsplätze bevorzugt und bezahlen ein reduziertes Kursgeld. Lernziele Die Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung sind sehr vielfältig. Die Ansprüche der Kundinnen und Kunden sind hoch. Kunden- bzw. Bürgerorientierung ist gefragt. Die Verwaltungen sind auf geschultes, fachlich und menschlich qualifiziertes Personal angewiesen. Die Teilnehmenden erlangen im Basismodul das Grundlagenwissen für das nötige Verständnis für die optimale Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen einer Verwaltung. Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, Sachverhalte aus rechtlichen und ökonomischen Perspektiven und Zusammenhängen heraus zu beurteilen und Problemstellungen sozial kompetent zu lösen. Die Teilnehmenden eignen sich Fachwissen in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Public Management, Obligationenrecht, Verwaltungsrecht und -verfahren sowie Sozialkompetenz an. Damit lernen sie, (noch) kunden- und bürgernäher sowie kosten- und resultatorientierter zu denken und zu handeln. Sie schulen aber auch ihre methodischen Fähigkeiten, so dass sie sich selbstinitiativ in sich verändernde Problemstellungen einarbeiten und Lösungswege selbstständig und fachkompetent erarbeiten können. Mit dem Besuch des Basismoduls erlangen die Absolventinnen und Absolventen das notwendige Grundlagenwissen, um für die weiterführenden Spezialmodule gerüstet zu sein. Hodel Thomas Verwaltungsangestellter, Gemeinde Nebikon, Absolvent des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft «Die erworbenen Kenntnisse des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft sind für mich sehr hilfreich. Auf der Gemeindeverwaltung Nebikon kann ich diese bestens umsetzen. Insbesondere das Fach Betriebswirtschaft ermöglichte mir einen verständnisvolleren Einblick in Sachen Gemeindefinanzen. Vieles ist für mich nun besser nachvollziehbar.» S E I T E 8
11 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S B A S I S M O D U L Lerninhalte Staatsrecht (ca. 20 Lektionen) Die Schweizerische Demokratie Die Grundrechte Die Grundprinzipien staatlichen Handelns Politologie (ca. 24 Lektionen) Einführung und Grundlagen Die Kantone und Gemeinden Politik in Kanton und Gemeinde Wandel und Reformen Grundlagen des Obligationenrechts (ca. 40 Lektionen) Systematik und Anwendungsbereich des Obligationenrechts Allgemeiner Teil des Obligationenrechts Vertragslehre Gesellschaftsrecht Grundlagen der Sozialkompetenz (ca. 36 Lektionen) Kommunikation und Gruppendynamik Umgang mit Konflikten Führung/Autorität/Motivation Sitzungsleitung Einführung in Projektarbeit Verwaltungsrecht und -verfahren (ca. 50 Lektionen) Allgemeines Verwaltungsrecht Materielles Verwaltungsrecht Verwaltungsverfahren Formelles Verwaltungsrecht Öffentliches Rechnungswesen (ca. 40 Lektionen) Ziele und Instrumente des öffentlichen Gemeinwesens und der Unternehmungen Bearbeiten von praktischen, betriebswirtschaftlichen Fragestellungen Grundlagen und Anwendungsbeispiele des Rechnungswesens der öffentlichen Hand Einführung in Kosten- und Leistungsrechnung Studiendauer und Unterrichtstage Das Basismodul ist berufsbegleitend organisiert, umfasst rund 240 Lektionen Präsenzunterricht und dauert zirka ein Jahr. Der Unterricht findet in der Regel am Donnerstagnachmittag und am Samstagvormittag statt. Qualifikationsschritte und Fachausweis Die einzelnen Fächer werden mit verschiedenen Qualifikationsschritten abgeschlossen (schriftliche und mündliche Prüfungen, Fach- und Reflexionsberichte, Referate usw.). Die Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch eines Fachmoduls erhalten sie den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird ebenfalls erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen für den Besuch des Basismoduls sind: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre, Diplom einer Handelsmittelschule oder Matura und Anstellung und mindestens einjährige Tätigkeit (Lehrzeit nicht mitgerechnet) im öffentlichen Bereich. Die Lehrgangsleitung entscheidet über die Aufnahme. Einführung in Public Management (ca. 30 Lektionen) Einordnung, Selbstverständnis und Anliegen des Public Managements Politischer und verwaltungsinterner Führungskreislauf Führungsinstrumente der öffentlichen Hand S E I T E 9
12 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L R E C H T Zielgruppe Das Fachmodul Recht richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltungen der Zentralschweiz. Für den Erwerb des Fähigkeitszeugnisses als Gemeindeschreiberin oder Gemeindeschreiber des Kantons Luzern ist das Absolvieren des Fachmoduls Recht zwingend erforderlich. Trägerschaft Träger dieses Fachmoduls Recht ist der Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz VWBZ. Teilnehmende, deren Arbeitgeber Mitglied des VWBZ ist, werden bei der Vergabe der Weiterbildungsplätze bevorzugt und bezahlen ein reduziertes Kursgeld. Lernziele Aufbauend auf dem Basismodul erhalten die Teilnehmenden des Fachmoduls Recht vertiefte Kenntnisse in Rechtsgebieten der öffentlichen Verwaltung in den Bereichen Verwaltungsrecht und -verfahren, des Zivilrechts wie Personen-, Güter- und Erbrecht, Sachenrecht, Vormundschafts- und Sozialrecht sowie Grundlagen des Gemeinderechts, des Steuer- und Baurechts. Die Teilnehmenden sind nach dem Absolvieren des Fachmoduls Recht in der Lage, anspruchsvolle Sachbearbeitungsaufgaben aus rechtlicher und ökonomischer Sicht zusammenhängend zu beurteilen und sozial kompetent zu lösen. Anhand von praktischen Aufgaben, aber auch aus der eigenen Praxis, wird der Transfer der gelernten Theorie in die Umsetzung geübt. Schärli-Gerig Yvonne Regierungsrätin, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartementes des Kantons Luzern «Das Verwaltungshandeln hat sich nach den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit zu richten - das heisst der Gesetzmässigkeit, der Rechtsgleichheit, des öffentlichen Interesses, der Verhältnismässigkeit und von Treu und Glauben. Grundlegende Kenntnisse und ein solides Wissen sowohl im materiellen Recht wie auch im Verfahrensrecht sind für Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung in vielen Bereichen unerlässlich, weshalb ich die Verwaltungsweiterbildung sehr begrüsse.» S E I T E 1 0
13 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L R E C H T Lerninhalte Verwaltungsrecht und -verfahren (ca. 30 Lektionen) Vertiefung der einzelnen Bereiche des materiellen Verwaltungsrechts Ablauf des internen und externen Verwaltungsverfahrens Rechtsmittel Anwendung materielles Verwaltungsrecht Grundlagen des Zivilrechts (ca. 70 Lektionen) Einleitungsartikel des ZGB Die natürlichen und juristischen Personen Güter- und Erbrecht Die allgemeinen Wirkungen der Ehe sowie das eheliche Güterrecht Die Systematik des Erbrechts Die gesetzliche Erbfolge und die Erbteilung Sachenrecht Das Zusammenspiel von Sachenrecht und andern Rechtsgebieten Die behördliche Mitwirkung im Zivilrecht Allgemeine Verwaltung (ca. 30 Lektionen) Gemeinderecht Bürgerrecht Niederlassung und Aufenthalt Stimmrechtsgesetz Steuerrecht (ca. 20 Lektionen) Steuerrechtliche Grundbegriffe Sondersteuern: Handänderungssteuer, Grundstückgewinnsteuer, Erbschaftssteuer Vormundschafts- und Sozialrecht (ca. 50 Lektionen) Die Entstehung und Wirkungen des Kindesverhältnisses Die Familienunterstützungspflicht Das Vormundschaftsrecht Das Sozialhilferecht Die wirtschaftliche Sozialhilfe Studiendauer und Unterrichtstage Das Fachmodul Recht ist berufsbegleitend organisiert, umfasst rund 240 Lektionen Präsenzunterricht und dauert zirka ein Jahr. Der Unterricht findet in der Regel am Donnerstagnachmittag und am Samstagvormittag statt. Qualifikationsschritte und Fachausweis Die einzelnen Fächer werden mit verschiedenen Qualifikationsschritten abgeschlossen (schriftliche und mündliche Prüfungen, Fach- und Reflexionsberichte, Referate usw.). Die Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls erhalten sie den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen für den Besuch des Fachmoduls Recht sind: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre, Diplom einer Handelsmittelschule oder Matura und Erfolgreicher Besuch des Basismoduls Anstellung und mindestens zweijährige Tätigkeit (Lehrzeit nicht mitgerechnet) im öffentlichen Bereich. Die Lehrgangsleitung entscheidet über die Aufnahme. Baurecht (ca. 40 Lektionen) Raumplanung und Baurecht Strassenrecht Umweltschutzrecht Perimeterrecht Öffentliches Beschaffungswesen S E I T E 1 1
14 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L K O M M U N I K A T I O N Zielgruppe Mit dem Fachmodul Kommunikation werden Mitarbeitende angesprochen, die mit anspruchsvoller Sachbearbeitung in der allgemeinen Verwaltung betraut sind. Diese Tätigkeiten beinhalten häufig wichtige Kommunikationsaufgaben, sei es verwaltungsintern, sei es extern als Beauftragte für Informationsaufgaben. Auch werden interne Projekte oft qualifizierten «Verwaltungsallroundern» übertragen. Damit verbunden sind in der Regel erste Führungsaufgaben. Das Fachmodul Kommunikation vermittelt bewusst und in Abgrenzung zu den anderen Fachmodulen nicht spezifisches Fachwissen, sondern Methoden- und Handlungskompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Projektmanagement und Führungsunterstützung. Insbesondere in mittleren und grösseren Gemeindeverwaltungen und Kantonsverwaltungen können folgende fachlich eher unspezifische Sachbearbeitungsaufgaben anfallen: Informationsaufgaben für Bürgerinnen und für andere Amtsund Fachstellen Betreuung schwieriger Kunden inklusive Aufbau und Unterhalt des Reklamationswesens Organisation von Anlässen und Empfängen Protokollierung an Sitzungen mit komplexen Aufgabenstellungen (auch mit externen Partnern) Sitzungsvorbereitung zu Handen der Sitzungsleitung Recherchierarbeiten Optimierung interner Arbeitsabläufe In kleineren Gemeinden sind obige Aufgaben oft bei der Gemeindeschreiberin oder beim Gemeindeschreiber angesiedelt. Damit ist der Besuch des Fachmoduls Kommunikation als zusätzliches Fachmodul neben dem Fachmodul Recht eine Option für (angehende) Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber. Trägerschaft Träger dieses Fachmoduls Kommunikation ist der Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz VWBZ. Teilnehmende, deren Arbeitgeber Mitglied des VWBZ ist, werden bei der Vergabe der Weiterbildungsplätze bevorzugt und bezahlen ein reduziertes Kursgeld. Lernziele Die Teilnehmenden sind in der Lage, sowohl schriftliche Informationsmittel herzustellen wie auch eine Website zu unterhalten. Sie kennen die wichtigsten Grundsätze der schriftlichen Kommunikation auf Papier und elektronisch und können externen Spezialisten entsprechende Aufträge erteilen. Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kommunikationsfähigkeiten und sind in der Lage, auch mit schwierigen Kunden eine konstruktive Kommunikation aufzubauen. Sie lernen, wie Gespräche so geführt werden können, dass sich Kundinnen und Kunden am Schalter und am Telefon verstanden fühlen. Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung ins Projektmanagement. Sie sind in der Lage, einfachere Projekte selbstständig zu planen und als Projektleiterin oder Projektleiter durchzuführen. Sie können mit Hilfe einer systematischen Problemlösungsund Entscheidungsmethodik Probleme selbstständig analysieren, Lösungsalternativen erarbeiten und umsetzbare Lösungen entwickeln. Eine Projektarbeit anhand einer Problemstellung aus der eigenen Praxis ermöglicht den Transfer der gelernten Theorie in die praktische Umsetzung. «Wer wie ich Abwechslung und manchmal auch etwas Hektik liebt, ist mit Kommunikations- und Projektaufgaben am richtigen Ort. Das Modul Kommunikation bereitet auf wichtige Aufgaben vor, die in einer modernen Gemeinde anfallen. Schliesslich ist die Wichtigkeit der aktiven Kommunikation heute unbestritten.» Somaini Andrea Sachbearbeiterin Abteilung Präsidiales, Gemeinde Risch ZG; Absolventin des Lehrgangs Verwaltungsmanagement S E I T E 1 2
15 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L K O M M U N I K A T I O N Lerninhalte Public Relations (ca. 30 Lektionen) Erstellen von Informationsschriften, Medienmitteilungen, Gemeindeinformationen, Mitarbeiter- und Kundeninformationen Formelle Kommunikation im politisch-administrativen System (Beantworten von politischen Vorstössen, Verfassen von Parlaments- und Gemeindeversammlungsvorlagen usw.) Aufbau und Pflege von Websites Zusammenarbeit mit externen Firmen im Bereich Information (Druckereien, Grafikbüros, Webmaster etc.) Organisation von Anlässen Kommunikation mit Kunden (ca. 15 Lektionen) Gesprächsführung am Schalter und am Telefon Umgang mit schwierigen Kunden Umgang mit Reklamationen Informationsbeschaffung und Sitzungsmanagement (ca. 20 Lektionen) Techniken der Informationsbeschaffung und -aufbereitung, Recherchiertechniken Vorbereitung, Protokollierung und Nachbereitung von Sitzungen Projektmanagement (ca. 30 Lektionen) Einführung ins Projektmanagement Problemlösungs- und Entscheidungsmethodik Projektarbeit Arbeits- und Prozessorganisation (ca. 15 Lektionen) Arbeitsabläufe gestalten Arbeitsprozesse optimieren Qualitätssicherung Studiendauer und Unterrichtstage Das Fachmodul Kommunikation ist berufsbegleitend organisiert, umfasst rund 110 Lektionen Präsenzunterricht und dauert rund ein halbes Jahr. Der Unterricht findet in der Regel am Dienstagnachmittag und am Samstagvormittag statt. Qualifikationsschritte und Fachausweis Die einzelnen Fächer werden mit verschiedenen Qualifikationsschritten abgeschlossen (schriftliche und mündliche Prüfungen, Fach- und Reflexionsberichte, Referate usw.). Die Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls erhalten sie den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen für den Besuch des Fachmoduls Kommunikation sind: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre, Diplom einer Handelsmittelschule oder Matura und Anstellung und mindestens einjährige Tätigkeit (Lehrzeit nicht mitgerechnet) im öffentlichen Bereich. Die Lehrgangsleitung entscheidet über die Aufnahme. S E I T E 1 3
16 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L G E M E I N D E F I N A N Z E N Zielgruppe Der Fachkurs Gemeindefinanzen bildet im Rahmen des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft das Fachmodul Gemeindefinanzen. Der Fachkurs ist unterteilt in zwei unabhängige Angebote: Kommunales Finanz- und Rechnungswesen In diesem Teil steht die operative Ebene des kommunalen Finanz- und Rechnungswesens im Zentrum. Er richtet sich damit in erster Linie an Mitarbeitende einer Gemeindebuchhaltung und an Finanzsekretärinnen und -sekretäre. Kommunales Finanzmanagement In diesem Teil steht die politische und administrative Führung des Finanz- und Rechnungswesens im Zentrum. Mit diesem Angebot werden Personen angesprochen, die in Gemeinden des Kantons Luzern im Finanzbereich Führungsfunktionen wahrnehmen: Mitglieder des Gemeinderats (insbesondere Gemeindeamtsfrauen und Gemeindeammänner), Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber sowie Leiterinnen und Leiter von Finanzabteilungen. Obwohl sich die Kursinhalte vor allem an den Rahmenbedingungen des Kantons Luzern orientieren, steht der Kurs auch Personen offen, die in Gemeinden anderer Kantone entsprechende Funktionen ausüben. Trägerschaft Träger dieses Fachkurses ist der Gemeindeammännerverband des Kantons Luzern. Die Organisation und Administration wird vom IBR an der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern wahrgenommen. Auskunft erteilt: Beatrice Grob, Telefon [email protected] Lernziele Die Absolventinnen und Absolventen des Moduls Kommunales Finanz- und Rechnungswesen kennen die einschlägigen Rechtsgrundlagen. sind mit dem Aufbau und den Grundsätzen des harmonisierten Rechnungsmodells vertraut und können selbstständig eine Gemeindebuchhaltung führen. können die Ziele und das System des Finanzausgleichs und seine Auswirkungen erklären. kennen die grundlegenden Aspekte einer gemeindespezifischen Budgetierung und Finanzplanung. sind mit den Grundlagen der Finanz- und Aufgabenplanung (FAP) vertraut. sind in der Lage, die Kosten-/Leistungsrechnung einer Gemeinde selbstständig zu führen. haben grundlegende Kenntnisse über Möglichkeiten von Geldanlagen, Mittelbeschaffungsquellen und das Terminieren von grösseren liquiditätswirksamen Geschäftvorfällen. sind vertraut mit den institutionellen Rahmenbedingungen der Finanzaufsicht in einer Gemeinde. kennen die wichtigsten finanzrelevanten Aspekte des Personalwesens und sind insbesondere in der Lage, eine Lohnbuchhaltung zu führen. können die notwendigen Informationsgrundlagen für das kommunale Finanzmanagement bereitstellen. Die Absolventinnen und Absolventen des Moduls Kommunales Finanzmanagement sind in der Lage, die Resultate der Gemeinderechnung zu verstehen und zu interpretieren. die gesetzlichen Anforderungen an das kommunale Finanzmanagement zu verstehen und umzusetzen. die Instrumente der finanziellen Führung in Gemeinden und des kommunalen Controllings einzusetzen. Gassmann Annelies Absolventin des Fachkurses Gemeindefinanzen, Gemeindeamtsfrau in Wauwil «Die vielen praxisbezogenen Beispiele und Übungssequenzen machen den Unterricht interessant und stellen den Bezug zur Arbeitswelt her. Dadurch wird die Umsetzung der eher trockenen Materie massgeblich unterstützt. Ein wichtiges Element ist auch der wertvolle Erfahrungsaustausch innerhalb der Gruppe sowie mit Kolleginnen und Kollegen.» S E I T E 1 4
17 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L G E M E I N D E F I N A N Z E N Lerninhalte Kommunales Finanz- und Rechnungswesen Einführung und rechtliche Grundlagen (ca. 5 Lektionen) Harmonisiertes Rechnungsmodell (HRM) (ca. 25 Lektionen) Finanzielle Aspekte des Personalwesens (ca. 5 Lektionen) Budgetierung, Finanz- und Aufgabenplanung (ca. 15 Lektionen) Kosten und Leistungsrechnung (ca. 30 Lektionen) Mittelbeschaffung, Geldanlagen, Liquiditätsplanung, Inkassowesen (ca. 15 Lektionen) Kommunales Finanzmanagement Rechtliche Grundlagen (ca. 4 Lektionen) Wirkungsorientierte Verwaltungsführung in Gemeinden (ca. 4 Lektionen) Strategische Finanz- und Aufgabenplanung (ca. 8 Lektionen) Finanzielles Controlling (ca. 12 Lektionen) Submissionswesen (ca. 4 Lektionen) Finanzielle Aspekte von Zusammenarbeitsformen (ca. 4 Lektionen) Führen einer Finanzabteilung (ca. 4 Lektionen) Präsentation/Kommunikation (ca. 4 Lektionen) Studiendauer und Unterrichtstage Qualifikationsschritte und Fachausweis Im Teil Kommunales Finanz- und Rechnungswesen werden die einzelnen Fächer mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen. Der Teil Kommunales Finanzmanagement schliesst mit einer Gruppen-Projektarbeit und einer mündlichen Einzelprüfung ab. Die Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls und beider Teile des Fachmoduls Gemeindefinanzen erhalten sie den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird erwähnt. Aufnahmebedingungen Für den Besuch des Fachmoduls Gemeindefinanzen Teil 1, kommunales Finanz- und Rechungswesen: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre, Diplom einer Handelsmittelschule oder Matura und Anstellung und mindestens einjährige Tätigkeit (Lehrzeit nicht mitgerechnet) als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einer kommunalen Finanzabteilung. Für den Besuch des Fachmoduls Gemeindefinanzen Teil 2, kommunales Finanzmanagement: Erfolgreiche Absolvierung des ersten Teils des Fachmoduls und mindestens fünf Jahre Praxiserfahrung oder Ausübung einer Führungsfunktion im Zusammenhang mit kommunalen Finanzen (Mitglied eines Gemeinderats, leitende Funktion in der Finanzverwaltung o. ä.). Die Lehrgangsleitung entscheidet über die Aufnahme. Das Fachmodul Gemeindefinanzen ist berufsbegleitend organisiert, umfasst rund 100 Lektionen (kommunales Finanzund Rechnungswesen) bzw. rund 50 Lektionen (kommunales Finanzmanagement) Präsenzunterricht. Der Unterricht für das Angebot Kommunales Finanz- und Rechnungswesen findet in der Regel am Mittwochnachmittag statt und dauert rund ein halbes Jahr. Der Unterricht für das Angebot Kommunales Finanzmanagement findet in der Regel am Mittwochabend statt und dauert ebenfalls rund ein halbes Jahr. S E I T E 1 5
18 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T - D A S F A C H M O D U L S T E U E R N Zielgruppe Der Fachkurs für luzernische Steuerfachleute bildet im Rahmen des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft das Fachmodul Steuern. Dieser Fachkurs richtet sich an die in diesem Fachgebiet tätigen oder zukünftigen Steuerfachleute von Kanton und Gemeinden. Angesprochen sind auch interessierte Personen aus der Privatwirtschaft. Trägerschaft Lernziele Das Fachkurs vermittelt die allgemeinen Grundsätze der Besteuerung und stützt sich dabei auf die gesetzlichen Grundlagen und die Weisungen der Steuerverwaltung des Kantons Luzern. Die Absolventinnen und Absolventen eignen sich zudem das Basiswissen zur Führung eines Steueramts an. Um die Lernziele zu erreichen, wird verlangt, dass die Teilnehmenden aktiv mitarbeiten. Die einzelnen Lektionen sind durch Pflichtlektüre vorzubereiten. Das erworbene Wissen ist durch Hausaufgaben zu vertiefen. Träger des Fachkurses ist der Verband Steuerfachleute Luzerner Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Steuerverwaltung des Kantons Luzern. Die Organisation wird vom Verband der Steuerfachleute Luzerner Gemeinden wahrgenommen. Auskunft erteilt: Kurt Schumacher, Telefon [email protected] Die Administration besorgt das IBR an der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern. Schwerzmann Marcel Leiter der kantonalen Steuerverwaltung Luzern «Die kantonale Steuerverwaltung trägt die fachliche Verantwortung für das Steuerwesen im Kanton Luzern. Diese Verantwortung können wir nur mit bestens ausgewiesenen Mitarbeitenden in der Steuerverwaltung und in den Steuerämtern wahrnehmen. Der Fachkurs für Steuerfachleute ist ein zentraler Bestandteil dieser Ausbildung.» S E I T E 1 6
19 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L S T E U E R N Lerninhalte Organisation/Führung (ca. 20 Lektionen) Arbeitsmethodik Kommunikationsverhalten Führung und Organisation eines Steueramts Allgemeines Steuerrecht (ca. 20 Lektionen) Grundsätze der Besteuerung, Grundbegriffe, Rechtsquellen Steuerhoheit, subjektive Steuerpflicht Einkommens- und Vermögenssteuer (ca. 52 Lektionen) Steuerpflicht und Steuerobjekt bei Unselbständigerwerbenden und nicht Erwerbstätigen Einkünfte aus Versicherungen Besteuerung Landwirte und Kleingewerbe Steuerbemessung Postnumerandobesteuerung Ausscheidungen interkommunal interkantonal international Verfahrensrecht (ca. 10 Lektionen) Grundzüge allgemeines Verwaltungsrecht Organisation und Verfahrensrecht Durchsetzung der Steuerordnung (ca. 6 Lektionen) Nach- und Strafsteuer Ordnungsbussen Inventarkontrolle Meldewesen (ca. 6 Lektionen) AHV-Meldungen Interkommunales und interkantonales Meldewesen Steuerbezug/Budgetierung und Rechnungsablage (ca. 14 Lektionen) Steuerbezug und -erlass Steuerinkasso Quellensteuer Verrechnungssteuer Sondersteuern (ca. 14 Lektionen) Kapitalleistungen Nachträgliche Vermögenssteuer Liegenschaftssteuer Feuerwehrpflichtersatz-Abgabe Grundstückgewinnsteuer, Handänderungssteuer, Erbschaftssteuer Studiendauer und Unterrichtstage Der Fachkurs für luzernische Steuerfachleute ist berufsbegleitend organisiert und umfasst rund 140 Lektionen Präsenzunterricht. Der Fachkurs dauert rund ein Jahr. Der Unterricht findet in der Regel am Montagnachmittag statt. Qualifikationsschritt und Diplom Der Fachkurs wird mit einer obligatorischen Prüfung (schriftlich und mündlich) abgeschlossen. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen erhalten einen kantonalen Fachausweis. Der erfolgreiche Abschluss des Fachkurses ist eine grundsätzliche Voraussetzung für die Wahl von Gemeindesteuerfachleuten zu kantonalen Einschätzern und Einschätzerinnen (Delegation der Veranlagungskompetenz). Die Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem Abschluss zudem ein Zertifikat. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls erhalten sie den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen sind: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre oder das Diplom einer Handelsmittelschule Berufspraxis mit Schwergewicht auf den Fachgebieten Steuern und/oder Treuhand. Erfolgreich abgeschlossener Ausbildungskurs I der Schweizerischen Steuerfachkonferenz (SSKI) oder gleichwertige Voraussetzungen. Über die definitive Aufnahme entscheidet die Ausbildungskommission, die sich aus Vertretern der Steuerverwaltung des Kantons Luzern sowie des Verbandes Steuerfachleute Luzerner Gemeinden (VSLG) zusammensetzt. S E I T E 1 7
20 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L B A U W E S E N Zielgruppe Der Fachkurs für luzernische Bauverwalterinnen und Bauverwalter bildet im Rahmen des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft das Fachmodul Bauwesen. Dieser Fachkurs richtet sich an Verwaltungsmitarbeitende, die im Bereich Bauwesen bei einer öffentlichen Verwaltung tätig sind oder zukünftig tätig sein werden. In Ausnahmefällen steht dieser Fachkurs auch Interessierten aus der Wirtschaft offen. Lernziele Die Absolventinnen und Absolventen des Fachkurses Bauwesen können Planungsgenehmigungs- und Baubewilligungsverfahren sowie Baukontrollen selbstständig durchführen. Im Vordergrund steht die Ausbildung in den Bereichen Planungs- und Baurecht, Umweltschutzrecht, Strassenrecht, Sachenrecht sowie Verwaltungsrecht und -verfahren. Trägerschaft Träger dieses Fachkurses ist die Vereinigung luzernische Gemeindeingenieure. Die Organisation und Administration wird vom IBR an der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern wahrgenommen. Auskunft erteilt: Beatrice Grob, Telefon [email protected] «Das Planungs- und Baurecht hat sich zu einem äusserst anspruchsvollen Rechtsgebiet entwickelt. Es ist deshalb sehr wichtig, wenn der Investor auch auf Gemeindeebene einen kompetenten Gesprächspartner hat.» Bründler Werner Präsident des Gewerbeverbandes Kanton Luzern S E I T E 1 8
21 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L B A U W E S E N Lerninhalte Planungsrecht (ca. 24 Lektionen) Planungsinstrumente Plangenehmigungs- und Planänderungsverfahren Baurecht (ca. 30 Lektionen) Gesetzliche Grundlagen des Baurechts Quellen und Vorschriften des materiellen Baurechts Baubewilligungs- und Wiederherstellungsverfahren Umweltschutzrecht (ca. 14 Lektionen) Grundzüge des eidgenössischen und kantonalen Umweltschutzrechts Strassenrecht (ca. 12 Lektionen) Vorschriften des materiellen Strassenrechts Vorschriften des formellen Strassenrechts Sachenrecht (ca. 16 Lektionen) Grundzüge des Sachenrechts Privatrechtliche Bestimmungen Plan- und Baukontrollen (ca. 12 Lektionen) Prüfung bau- und planungsrechtlicher Gesuche Kontrollen an Bauobjekten Führung und Organisation (ca. 6 Lektionen) Organisation eines Bauamts Planung und Unterhalt der kommunalen Hoch- und Tiefbauten (ca. 6 Lektionen) Unterhalt von Hoch- und Tiefbauten Projektierungsgrundsätze Verwaltungsrecht und -verfahren (ca. 40 Lektionen) Grundprinzipien des Verwaltungsrechts und -verfahrens Instrumente des Verwaltungsrechts Grundsätze des Verwaltungsverfahrens Instruktion von Verfahren im Planungs- und Baubewilligungsverfahren Erstellen von Entscheiden Studiendauer und Unterrichtstage Der Fachkurs für luzernische Bauverwalterinnen und Bauverwalter ist berufsbegleitend organisiert und umfasst rund 160 Lektionen Präsenzunterricht. Der Lehrgang dauert rund ein Jahr. Der Unterricht findet in der Regel am Freitagnachmittag statt. Qualifikationsschritt und Diplom Der Fachkurs wird mit einer obligatorischen Prüfung (schriftlich und mündlich) abgeschlossen. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen erhalten einen kantonalen Fachausweis. Die Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls erhalten sie den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen sind: Fähigkeitsausweis einer technischen oder kaufmännischen Lehre oder der Nachweis einer gleichwertigen Ausbildung. Ausweis über eine mindestens einjährige praktische Tätigkeit (Lehrzeit nicht mitgerechnet), nach Möglichkeit auf einer öffentlichen Verwaltung. Über die definitive Aufnahme entscheidet die Aufsichtskommission der Vereinigung luzernische Gemeindeingenieure. S E I T E 1 9
22 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L V O R M U N D S C H A F T S W E S E N Zielgruppe Der Fachkurs Vormundschaftssekretärinnen/Vormundschaftssekretäre bildet im Rahmen des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft das Fachmodul Vormundschaftswesen. Dieser Fachkurs richtet sich an Personen, die in ihrer Berufspraxis mit Verfahrensfragen im Vormundschaftsbereich betraut sind, insbesondere: Sekretärinnen/Sekretäre von Vormundschaftsbehörden Sachbearbeiter/innen im Vormundschaftssekretariat mit juristischen Aufgabenfeldern Mitgliedern von Vormundschaftsbehörden mit Verfahrensverantwortung Trägerschaft Der Fachkurs wird im Rahmen einer Kooperation von der HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern und dem Institut für angewandtes Sozialrecht IAS in gemeinsamer konzeptioneller und fachlicher Verantwortung entwickelt und durchgeführt. Die Organisation und Administration wird von der HSA Luzern wahrgenommen. Auskunft erteilt: Diana Wider, Telefon [email protected] HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern Werftstrasse 1, Postfach 3252, 6002 Luzern Lernziele Der Fachkurs will die Teilnehmenden gezielt in verschiedenen verfahrensrelevanten Themenbereichen fördern und fordern. Hauptziel bildet die Erweiterung der Handlungskompetenz, so dass der gesetzliche Auftrag im Vormundschaftssekretariat professionell und kompetent im Rahmen der massgebenden Verfahrensbestimmungen wahrgenommen werden kann. Die Teilnehmenden werden insbesondere befähigt: das vormundschaftliche Verfahren unter Beachtung der relevanten Rechtsgrundlagen adäquat zu planen, zu leiten und durchzuführen. die unterschiedlichen Rollen der Verfahrensbeteiligten und unterstützenden Fachdienste zu trennen und transparent zu halten. differenzierte Abklärungen in einem interdisziplinären Umfeld zu treffen und rechtlich wie handlungsmethodisch begründete Schlüsse daraus zu ziehen. heikle Fragestellungen im Verfahren zu erkennen und selbstständig zu bearbeiten. die gesamte Aufgabenstellung und Verantwortlichkeit des vormundschaftsbehördlichen Auftrages ganzheitlich und aus verschiedenen Aspekten heraus zu betrachten (insbesondere auch die Berücksichtigung der Subsidiarität von vormundschaftlichen Massnahmen). S E I T E 2 0
23 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L V O R M U N D S C H A F T S W E S E N Lerninhalte Der Fachkurs Vormundschaftssekretärinnen/Vormundschaftssekretäre ist entlang der verschiedenen verfahrensrechtlichen und verwaltungstechnischen Themen aufgebaut. Es werden insbesondere folgende Kursinhalte thematisiert: Einstieg ins Verfahren (Gefährdungsmeldungen usw.) Abklärungsverfahren (örtliche und sachliche Zuständigkeit, Verfahrensaufnahme, Planung, Steuerung) Durchführung des Verfahrens, interdisziplinäre Vernetzung, Subsidiaritätsprinzip Materielles Massnahmensystem inklusive vorläufiger Fürsorge Unentgeltliche Prozessführung, Anhörung, rechtliches Gehör Vormundschaftsgeheimnis und Informationsaustausch Entscheidungsfindung, Verhältnismässigkeitsprinzip, Mitwirkung der Vormundschaftsbehörde, streitige und freiwillige Gerichtsbarkeit Spezielle Themenbereiche des Verfahrens (verschiedene Verfügungsarten, Eröffnung und Mitteilung von Verfügungen, Fristen, Rechtsmittel, Kosten) Inventarisation, Vermögensanlagen, Vermögensverwahrung Kontrolle und Steuerung der Mandatsführung, Verantwortlichkeit und Haftung Beendigung und Übertragung von Massnahmen, Aushändigung des Vermögens Registratur, Aktenführung, Archivierung Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, spezifische Fragestellungen aus ihrem Berufsalltag in den Unterricht einzubringen. Neben dem Unterricht wird die Vertiefung des Theorie-Praxis- Transfers insbesondere auch in den Coaching-Sequenzen geleistet: Die Kursteilnehmenden treffen sich in Kleingruppen zur Bearbeitung von konkreten Fallkonstellationen und zum Erfahrungsaustausch. Dabei werden sie von einer Dozentin/einem Dozenten fachlich gecoacht. Studiendauer und Unterrichtstage Der Fachkurs Vormundschaftssekretärinnen/Vormundschaftssekretäre umfasst 12 Kurstage (6 Module à 2 Unterrichtstage in Abständen von ca. 3 Wochen). Zusätzlich werden zwei halbtägige Coaching-Sequenzen in Kleingruppen durchgeführt. Für das Selbststudium müssen ca. 24 Stunden für die Vor- und Nachbearbeitung der Module (8 Stunden pro Modul) eingeplant werden. Qualifikationsschritt und Diplom Die Absolventinnen und Absolventen erhalten einen Kursausweis der HSA Luzern. Voraussetzung ist die Anwesenheit an mindestens 80% des Unterrichts, die aktive Teilnahme am Unterricht sowie die Präsentation einer selber bearbeiteten Verfügung. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls erhalten die Teilnehmenden den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird ebenfalls erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen sind: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre oder einer andern Berufslehre. Ausweis über eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung (Lehrzeit nicht mitgerechnet). Über die definitive Aufnahme entscheidet die Kursleitung. S E I T E 2 1
24 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L S O Z I A L W E S E N Zielgruppe Der Fachkurs Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter im Sozialbereich bildet im Rahmen des Lehrgangs Verwaltungswirtschaft das Fachmodul Sozialwesen. Dieser Fachkurs richtet sich an administrative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sozialbereich, die Sachbearbeitungsaufgaben erfüllen oder sich auf die Übernahme solcher Aufgaben vorbereiten wollen. Es richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende in sozialen Diensten mit gesetzlichem Auftrag. Trägerschaft Trägerschaft dieses Fachkurses ist die Hochschule für Soziale Arbeit Luzern HSA in Kooperation mit der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS. Die Organisation und Administration wird von der HSA Luzern wahrgenommen. Auskunft erteilt: Manfred Seiler, Telefon [email protected] HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern Werftstrasse 1, Postfach 3252, 6002 Luzern Lernziele Der Fachkurs will die fachspezifischen Grundlagen und Kenntnisse für administrative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialen Diensten vermitteln und damit eine effiziente Aufgabenteilung zwischen den administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Sozialarbeitenden ermöglichen. Neben der Schulung der administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern will das Fachmodul die Institution bzw. die Vorgesetzten bei der Organisation der Aufgabenteilung unterstützen. Die Kursteilnehmenden können die Kontakte zu Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitenden und dem Umfeld der Organisation kompetent gestalten. Sie verfügen über die nötigen Kenntnisse, um Sozialarbeiterinnen bei administrativen Aufgaben in folgenden Bereichen zu unterstützen: Geltendmachen von sozialversicherungsrechtlichen und sozialhilferechtlichen Ansprüchen Berechnen und Auszahlen von wirtschaftlichen Sozialhilfeleistungen Einkommensverwaltung im Rahmen von vormundschaftlichen Mandaten. Meyer Ruedi Vorsteher des Sozialamtes Kanton Nidwalden «Steigende Fallzahlen belasten die Sozialämter. Dank der Unterstützung von kompetenten administrativen Mitarbeitenden können die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter weiterhin wirkungsvolle Sozialarbeit leisten. Ein bewusster Umgang mit den unterschiedlichen Rollen, eine präzise Aufgabenteilung und klare Schnittstellenregelungen sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zentral. Das Fachmodul Sozialwesen vermittelt dazu die Grundlagen.» S E I T E 2 2
25 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S W I R T S C H A F T D A S F A C H M O D U L S O Z I A L W E S E N Lerninhalte Aufgabenteilung in sozialen Diensten Aufbau und Funktionsweise des Sozialwesens Merkmale sozialer Dienstleistungsorganisationen Administrative Abläufe in der eigenen Institution und deren Entwicklungsmöglichkeiten Lernzielformulierung gemeinsam mit den Vorgesetzten Kontakte mit Klientinnen und Klienten Grundlagen der Kommunikation Erfassen der Problem- und Bedarfslage und Zuweisungsentscheidungen Umgang mit schwierigen Situationen im Kontakt mit Klientinnen und Klienten Sozialversicherungen Grundzüge und Merkmale des Systems der sozialen Sicherung in der Schweiz Unterstützung der Sozialarbeitenden bei Abklärungen betreffend Sozialversicherungsleistungen Administrative Entlastung der Sozialarbeitenden im Bereich der Sozialversicherungen Wirtschaftliche Sozialhilfe Organisation der Sozialhilfe und Übersicht über die SKOS- Richtlinien Zusammenarbeit /Aufgabenteilung mit der Sozialbehörde und den Sozialarbeitenden Administrative Abläufe und besondere Anforderungen an Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeiter beim Geltendmachen von Verrechnungen, Rückerstattungen und Verwandtenbeiträge Vormundschaftswesen Organisation des Vormundschaftswesens Zusammenarbeit/Aufgabenteilung mit den mandatsführenden Personen und den Sozialarbeitenden Administrative Abläufe und besondere Anforderungen bei der Einkommensverwaltung Sachbearbeitung in sozialen Diensten Kommunikation mit andern Fachpersonen und Vorgesetzten Fragen zum Datenschutz Präsentation und Austausch der individuellen Praxisprojekte Kursdauer, Unterrichtstage und Kursort Der Fachkurs Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter im Sozialbereich umfasst 12 Kurstage (6 Module à 2 Unterrichtstage). Der Unterricht findet in der Regel jeweils am Mittwoch und Donnerstag statt. Durchführungsort ist Luzern, in der Regel in den Räumlichkeiten der HSA Luzern, Werftestrasse 1, Luzern. Qualifikationsschritt und Diplom Die Absolventinnen und Absolventen erhalten bei erfolgreichem Abschluss des Fachkurses einen von der HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern und der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) unterzeichneten Kursausweis. Die Lernerfolgskontrolle erfolgt durch periodische Auswertungen und durch die Bearbeitung und Präsentation eines kleinen Praxisprojekts. Voraussetzung ist die Anwesenheit von mindestens 80% des Unterrichts, die aktive Teilnahme am Unterricht sowie die Präsentation einer selber bearbeiteten Verfügung. Zusammen mit dem erfolgreichen Besuch des Basismoduls erhalten die Teilnehmenden den Fachausweis «Verwaltungsfachfrau/Verwaltungsfachmann». Das erfolgreich abgeschlossene Fachmodul wird ebenfalls erwähnt. Aufnahmebedingungen Aufnahmebedingungen sind: Fähigkeitsausweis einer kaufmännischen Lehre oder einer gleichwertigen Berufslehre. Ausweis über eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung (Lehrzeit nicht mitgerechnet). Bereitschaft des/der Vorgesetzten zur Teilnahme an einzelnen Sequenzen des Fachmoduls. Über die definitive Aufnahme entscheidet die Kursleitung. Konzeptanpassungen im Rahmen der Detailplanung bleiben vorbehalten. S E I T E 2 3
26 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S M A N A G E M E N T Zielgruppe Der Lehrgang Verwaltungsmanagement richtet sich an Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung oder von Nonprofit- und öffentlichen Dienstleistungsbetrieben, die Führungsfunktionen wahrnehmen oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten wollen. Zu den potenziellen Teilnehmenden gehören auch voll- und nebenamtliche Politikerinnen und Politiker, die sich für ihre politische Führungstätigkeit weiterbilden möchten wie auch Personen, die im öffentlichen Sektor in der Unternehmensberatung tätig sind. Der erfolgreiche Abschluss des Lehrgangs Verwaltungsmanagement ist neben dem Besuch des Basismoduls und des Fachmoduls Recht im Lehrgang Verwaltungswirtschaft Voraussetzung für die Erteilung des luzernischen Fähigkeitszeugnisses für Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber. Trägerschaft Träger des Lehrgangs Verwaltungsmanagement ist der Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz VWBZ. Teilnehmende, deren Arbeitgeber Mitglied des VWBZ ist, werden bei der Vergabe der Weiterbildungsplätze bevorzugt und bezahlen ein reduziertes Kursgeld. Lernkonzept Das Lehrgangskonzept baut auf verschiedenen Lernebenen und Lernmethoden auf. Theoretische Grundlagen geben ein Denkgerüst für Methoden und Instrumente, die mit aktuellen Praxisbeispielen konkretisiert und geübt werden. Die Teilnehmenden reflektieren ihr Verhalten als Führungspersonen, um dann mittels praktischer Übungen weitere Verhaltensmöglichkeiten zu erkunden und zu entwickeln. Dieses Lernkonzept erfordert daher neben wissensbasiertem Lernen auch die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der eigenen Führungsrealität und der eigenen Führungspersönlichkeit. Extern durchgeführte Blockveranstaltungen unterstützen diesen Prozess. Lernziele Die Teilnehmenden erlangen berufsbegleitend management- und führungsrelevante Kenntnisse, die speziell für den öffentlichen Sektor wichtig sind. Sie lernen, aktuelle ökonomische und rechtliche Sichtweisen, Konzepte und Instrumente zu verstehen, zu beurteilen sowie in ihrem eigenen Tätigkeitsbereich in der öffentlichen Verwaltung oder in öffentlichen Dienstleistungsbetrieben kompetent anzuwenden. Damit werden sie befähigt, anspruchsvolle Projekt-, Sachbearbeitungs- und Führungsaufgaben zu übernehmen. Folgende Ziele sollen in den einzelnen Kompetenzfeldern erreicht werden: Fachkompetenz: Die Teilnehmenden können das Fachwissen in den Bereichen Recht, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Public Management zielorientiert umsetzen. Sie erkennen die Besonderheiten der Führung im öffentlichen Bereich und wissen um die Einordnung ihrer Organisation in das politisch-administrative System. Sozialkompetenz: Die Teilnehmenden sind fähig, ihre eigenen Erfahrungen mit Führung zu reflektieren und neu zu entwickeln. Sie können die Kommunikation intern und extern zielgruppengerecht gestalten. Sie erwerben ein Bewusstsein für die vielfältigen Spannungsfelder, in denen sich ihre Organisation und sie selber bewegen. Sie sind offen für die vielfältigen Veränderungsprozesse im öffentlichen Bereich und können entsprechende Lern- und Entwicklungsprozesse einleiten und gestalten. Methodenkompetenz: Die Teilnehmenden können Probleme systematisch erfassen und nützliche Problemlösungsinstrumente anwenden. Sie sind fähig, Management- und Führungsinstrumente gezielt einzusetzen. Führungskompetenz: Die Teilnehmenden kennen ihre Rolle als Führungspersonen und können mit den Erwartungen der verschiedenen Anspruchsgruppen umgehen. Sie sind in der Lage, Führungsbeziehungen zu gestalten, um ihre Organisation oder ihre Abteilung kunden- und mitarbeiterorientiert sowie kostenund resultatorientiert führen zu können. S E I T E 2 4
27 D E R L E H R G A N G V E R W A L T U N G S M A N A G E M E N T Lerninhalte Politische, rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen des staatlichen Handelns (ca. 70 Lektionen) Staatsrechtliche und verfahrensrechtliche Grundlagen und daraus abgeleitete Praxis Der Staat aus volkswirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Sicht Aufgabenteilung zwischen den staatlichen Ebenen, Finanzausgleich, moderne Kooperationsformen Public Management (ca. 90 Lektionen) Wirkungsorientierung in der Verwaltung Strategische Planung im öffentlichen Sektor Kosten- und Leistungsrechnung Steuerung und Controlling im politisch-administrativen System Dienstleistungs- und Kundenorientierung in der Verwaltung Führung und Management (ca. 120 Lektionen) Interne und externe Kommunikation, Gesprächsführung, Konfliktmanagement Gestaltung von Entwicklung und Wandel in der (lernenden) Verwaltung Reflexion und Entwicklung des eigenen Führungsverständnisses, Führung als Beziehungsgestaltung Führungskonzepte und Leitmotive von Führung in der Verwaltung Personalmanagement, Personalbeurteilung und Personalförderung Lernbegleitung und Diplomarbeit (20 Lektionen) Studiendauer und Unterrichtstage Der Lehrgang ist berufsbegleitend organisiert und umfasst rund 300 Lektionen Präsenzunterricht. Der Lehrgang dauert 18 Monate. Neben dem Präsenzunterricht ist mit 2 4 Stunden Vor- und Nachbereitungszeit pro Unterrichtshalbtag zu rechnen sowie mit ca. 100 Stunden Aufwand für die Diplomarbeit. Der Unterricht findet in der Regel am Dienstagnachmittag und am Samstagvormittag statt. Einzelne ganztägige Blockveranstaltungen werden in einem auswärtigen Studienort durchgeführt. Qualifkationsschritte und Diplom Die einzelnen Fächer und Module werden mit verschiedenen Qualifikationsschritten abgeschlossen (schriftliche Prüfungen, mündliche Prüfungen, Fach- und Reflexionsberichte, Referate usw.). Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss das Diplom «Verwaltungsmanagement». Voraussetzungen sind: Ausreichende Präsenz (mind. 80%) und aktive Mitarbeit im Unterricht Bestandene Qualifikationsschritte Angenommene Diplomarbeit und bestandene Diplomprüfung Absolventinnen und Absolventen, die vorgängig den Lehrgang Verwaltungswirtschaft mit dem Fachmodul Recht abgeschlossen haben, können bei der Gemeindeschreiber-Prüfungskommission des Kantons Luzern das Fähigkeitszeugnis als Gemeindeschreiberin oder Gemeindeschreiber beantragen. Aufnahmebedingungen Anstellung in der öffentlichen Verwaltung oder im öffentlichen Dienstleistungsbereich. Mindestalter 25 Jahre bei Lehrgangsbeginn. Abgeschlossener Lehrgang Verwaltungswirtschaft oder vergleichbare Vorbildung oder Hochschulabschluss und betriebs- und verwaltungswirtschaftliche Kenntnisse, wie sie im Lehrgang Verwaltungswirtschaft vermittelt werden. Da im Lehrgang Verwaltungsmanagement auch mit den Erfahrungen und den aktuellen Problemstellungen der Teilnehmenden gearbeitet wird, wird eine aktuelle Führungstätigkeit mit einem angemessenen Verantwortungsspielraum sehr empfohlen. Die Bereitschaft wird vorausgesetzt, sich theoretisch und praktisch mit der modernen Verwaltungsführung auseinanderzusetzen und einen entsprechenden Lernaufwand neben der beruflichen Tätigkeit auf sich zu nehmen. Über die Aufnahme entscheidet die Lehrgangsleitung. «Der stete gesellschaftliche Wandel ist Alltag! Dies erfordert von uns allen eine permanente Weiterbildung, damit wir den beruflichen Herausforderungen gewachsen sind und unsere Arbeitsmarktfähigkeit erhalten können.» Däppeler Beat Personalchef der Stadt Luzern S E I T E 2 5
28
29 A N M E L D U N G K U R S O R T A U S K U N F T Anmeldung Anmeldetermin und Kursbeginn entnehmen Sie bitte den beigelegten Anmeldeunterlagen. Für die übrigen Fachkurse bzw. Fachmodule wenden Sie sich bitte an die in der Broschüre erwähnten Auskunftsstellen. Kursort Die Unterricht findet in der Regel in den Räumlichkeiten der Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern statt. Der Standort liegt im Westtrakt des Bahnhofs Luzern, der für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ideal gelegen ist. Auskunft IBR Institut für Betriebs- und Regionalökonomie Hochschule für Wirtschaft HSW Luzern Zentralstrasse 9, 6002 Luzern Beatrice Grob, Telefon [email protected]. S E I T E 2 7
30 I B R E I N I N S T I T U T D E R H S W L U Z E R N S E I T E 2 8
Fachmodul Kommunikation & Projektmanagement
Lehrgang Verwaltungswirtschaft Fachmodul Kommunikation & Projektmanagement www.hslu.ch/verwaltungsweiterbildung Willkommen Öffentliche Verwaltungen und Nonprofit-Organisationen (NPO) spielen in unserer
Lehrgang. Verwaltungsmanagement
Lehrgang Verwaltungsmanagement Inhalt 1 2 3 4 5 6 7 8 Willkommen Zielgruppe, Ziele, Lernkonzept Aufnahmebedingungen, Anmeldung Qualifikationsschritte, Abschlüsse Ausbildungsschema Lernziele Lerninhalte
Lehrgang Verwaltungswirtschaft. Basismodul
Lehrgang Verwaltungswirtschaft Basismodul Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Das Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR der Hochschule Luzern Wirtschaft wurde 1979 gegründet. Es unterstützt
Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik
Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik www.hslu.ch/pm CAS Public Management und Politik In Kürze Weiterbildung im Spannungsfeld zwischen Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit
Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung
Tagung der Schwyzer Gemeinde- und Landschreiber, 13.11.2015 Informationen zum eidg. Fachausweis Fachfrau/Fachmann öffentliche Verwaltung Madeleine Grauer, Studienleiterin und Dozentin Institut für Betriebs-
Studienordnung für den Diplomlehrgang mit Kantonalem Fachausweis Öffentliche Finanzen und Steuern IVM
Studienordnung für den Diplomlehrgang mit Kantonalem Fachausweis Öffentliche Finanzen und Steuern IVM Gültig ab 1.1.2012 Beschluss: 10.03.2011 Seite 1 von 5 Die Departementsleitung, gestützt auf die Rahmenstudienordnung
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann.
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann. Wie sieht das Berufsbild Technische Kauffrau/Technischer Kaufmann aus? Mit dem erfolgreichen Bestehen der eidg. Berufsprüfung
Basismodul und Fachmodul Recht
Lehrgang Verwaltungswirtschaft Basismodul und Fachmodul Recht www.hslu.ch/verwaltungsweiterbildung Inhalt 1 2 4 7 9 10 12 Willkommen Aufbau der Verwaltungsweiterbildung Basismodul Fachmodul Recht Aufnahmebedingungen,
CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen
H Zug Zusatzausbildung CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen In Zusammenarbeit mit Pädagogische Hochschule Zug Professionell kommunizieren Auch von Bildungsinstitutionen wird heute erwartet,
Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016
Nachholbildung für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2015 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe... 4 2. Voraussetzungen... 4 3. Gesetzliche Grundlagen... 4 4. Kursort... 4 5. Kursdauer und Kurstag...
Fachmodul Gemeindefinanzen
Lehrgang Verwaltungswirtschaft Fachmodul Gemeindefinanzen www.hslu.ch/verwaltungsweiterbildung Willkommen Öffentliche Verwaltungen und Nonprofit-Organisationen (NPO) spielen in unserer Gesellschaft eine
Handelsausbildung (mit Zertifikat)
Handelsausbildung (mit Zertifikat) 1 Jahr berufsbegleitend intensiv in Kleingruppen Wir bieten Ihnen die einzigartige Möglichkeit, eine Handelsausbildung zu absolvieren, bei der Sie auch intensiv in der
LERNVERANSTALTUNGEN MIT ERWACHSENEN DURCHFÜHREN SVEB-ZERTIFIKAT (STUFE 1)
LERNVERANSTALTUNGEN MIT ERWACHSENEN DURCHFÜHREN SVEB-ZERTIFIKAT (STUFE 1) INHALT 1. SVEB 3 2. Ausbildungsziele 3 3. Voraussetzung 4 4. Aufbau des Lehrgangs 4 5. Teilnehmerzahl 5 6. Abschluss / Zertifizierung
Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF.
Chefin- und Chef-Sein ist lernbar. Mit den Führungsausbildungen der SVF. SVF für Kompetenz im Führungsalltag. Die Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung (SVF) engagiert sich seit ihrer Gründung
Kurs. Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation)
Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 2 (Leadership, Team, Kommunikation) Kurs: Projektmanagement (Moderation, Leadership, Team, Kommunikation) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen
Produktionstechniker/in HF Produktionsfachfrau/-fachmann mit eidg. FA
BERUFSSCHULE BÜLACH WEITERBILDUNG Produktionstechniker/in HF Produktionsfachfrau/-fachmann mit eidg. FA Ziel Der Studiengang zur Technikerin HF / zum Techniker HF Produktionstechnik ist eine Generalistenausbildung.
Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie
Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r
Heute starten morgen führen.
Unternehmensberatung und ausbildung Basisausbildung in (WBK) Junior Development Program (NDK HF) Psychiatrie (NDK) Dipl. Abteilungsleiter/in Gesundheitswesen (NDS HF) Psychiatrie (CAS) Führen im Wandel
Marketingfachmann / Marketingfachfrau Verkaufsfachmann / Verkaufsfachfrau. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg.
Marketingfachmann / Marketingfachfrau Verkaufsfachmann / Verkaufsfachfrau Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Neue Anforderungen / neue Bildungsangebote
Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs
Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs Pädagogische Hochschule Schwyz Ausbildung Zaystrasse 42 CH-6410 Goldau T +41 41 859 05 80 [email protected] www.phsz.ch September 2015 Wege zum Studium
DAS Diploma of Advanced Studies Gemeindeschreiberin / Gemeindeschreiber. Building Competence. Crossing Borders.
DAS Diploma of Advanced Studies Gemeindeschreiberin / Gemeindeschreiber Building Competence. Crossing Borders. Konzept Beschreibung Im Diplomlehrgang Gemeindeschreiberin/Gemeindeschreiber werden Gemeinde-
Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung
Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus
Wegleitung. zum Reglement über die Erteilung des eidg. Fachausweises als Kundendienstberater im Automobilgewerbe
Wegleitung AGVS/UPSA - STARK IN AUTOS. 7001.D / 06/2010 zum Reglement über die Erteilung des eidg. Fachausweises als Kundendienstberater im Automobilgewerbe Wegleitung zum Reglement über die Erteilung
Kurs. Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D)
Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 3 (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) Kurs: Projektmanagement (Assessment & Vorbereitung Prüfung IPMA Level C und D) JBL bietet speziell für
Sie haben eine Geschäftsidee und sind bereit für den Schritt in die Selbständigkeit?
Sie haben eine Geschäftsidee und sind bereit für den Schritt in die Selbständigkeit? Wir unterstützen Sie professionell von der Idee bis zum erfolgreichem Unternehmen 1 Vier Schritte in die Selbständigkeit
1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 4) Von wem wurde der EBC*L initiiert und von wem wird er betrieben?
FAQs zum EBC*L - Allgemein 1) Was sind die Ziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins, EBC*L? 2) Wer gehört zur Zielgruppe des EBC*L? 3) Welchen Nutzen haben EBC*L AbsolventInnen? 4) Von wem wurde
SACHBEARBEITER/-IN LOGISTIK
Kanton St.Gallen BWZ Rapperswil-Jona SACHBEARBEITER/-IN LOGISTIK Vorbereitung auf die SSC Basismodul-Berufsprüfung 2 Semester, berufsbegleitend KURSZIEL Sie werden professionell und kompetent in zwei Semestern
SVEB-Zertifikat. Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa
SVEB-Zertifikat Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa Dokument der Ausbildung 1.12.2015 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1. Zulassungsbedingungen
CAS Certificate of Advanced Studies Personalführung im Gesundheitswesen KSW 2016. Von der Wirksamkeit zur Wirtschaftlichkeit. Crossing Borders.
CAS Certificate of Advanced Studies Personalführung im Gesundheitswesen KSW 2016 Von der Wirksamkeit zur Wirtschaftlichkeit. Crossing Borders. CAS Personalführung im Gesundheitswesen KSW 12 ECTS Modul
Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Behörden- und Gerichtsdolmetschen
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Behörden- und Gerichtsdolmetschen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule
School of Management and Law. Dok.-Verantw.: wend
Studienordnung für den Zertifikatslehrgang Certificate of Advanced Studies (CAS) in Public Management (ehemals CAS in Betriebswirtschaftslehre und Führungskompetenz in der öffentlichen Verwaltung) Beschluss
Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute
2 Juni 2015 3 Inhalt Kursziel 4 Praxiserfahrung, Reflexionsarbeit 4 Zielgruppe, Voraussetzungen 4 Kursaufbau 5 Kursinhalte 6, 7 Kompaktlehrgang Betriebswirtschaft für Personalfachleute Dozierende 8 Abschluss
Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)
Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P) Das S&P Unternehmerforum führt die Ausbildung zum Zertifizierten GmbH-Geschäftsführer (S&P) durch. Durch hochkarätige Referenten aus der Praxis bietet dieses zertifizierte
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Fachfrau/Fachmann Marketing.
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Fachfrau/Fachmann Marketing. Wie sieht das Berufsbild Fachfrau/Fachmann Marketing aus? Marketingfachleute werden in Organisationen aller Grössen benötigt, die ihre
Persönliches Kompetenz-Portfolio
1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten
SVEB-ZERTIFIKAT. Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen
SVEB-ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen SVEB-ZERTIFIKAT BEI INSPIRIERBAR Bei INSPIRIERBAR steht Ihre persönliche Entwicklung im Zentrum! Mit dem persönlichen reteaming plus, einem
Berufsmatura nach der Lehre
Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Grundacherweg 6, 6060 Sarnen Postadresse: Postfach 1164, 6061 Sarnen Tel. 041 666 64 80, Fax 041 666 64 88 [email protected], www.bwz-ow.ch Berufsmatura nach der Lehre Vollzeit
Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein
INTERVIEW Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein Holzgerlingen, 14.12.2012. Sehr gutes fachliches Know-how ist ein wichtiger Faktor, um eine
CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15
- Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung
Anhang 2: Kursprogramm für die schulisch organisierte Grundbildung
Organisationsreglement für die überbetrieblichen Kurse Kauffrau/Kaufmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration Anhang 2: Kursprogramm
Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen
«Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat
Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement
Lehrgang zur Kaufmann/-frau für Büromanagement Der Kaufmann / Die Kauffrau im Büromanagement ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz und vereint die drei Berufe Bürokauffrau/-mann,
68. Stelleninserat. 2004 / Nr. 25 vom 15. November 2004
2004 / Nr. 25 vom 15. November 2004 67. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Fernstudium Public Relations der Donau-Universität Krems 68. Stelleninserat 67. Verordnung
Gesundheitlich und Soziale Berufsmatura. Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2015 2018
Gesundheitlich und Soziale Berufsmatura Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2015 2018 Januar 2015 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 Voraussetzungen für die Aufnahme an die Berufsmaturitätsschule...
EBC*L Europäischer Wirtschaftsführerschein
Die Wiener Volkshochschulen GmbH Volkshochschule Meidling 1120 Wien Längenfeldgasse 13 15 Tel.: +43 1 810 80 67 Fax: +43 1 810 80 67 76 110 E-mail: [email protected] Internet: www.meidling.vhs.at
BWL für HR-Spezialisten
HCAcademy Excellence in Human Capital Manage Weiterbildungskurs BWL für HR-Spezialisten Damit Sie die Sprache des Managements sprechen Inhalt Weshalb Sie diesen Kurs besuchen sollten S. 3 Kursübersicht
Naturnaher Garten- und Landschaftsbau
Lehrgang Naturnaher Garten- und Landschaftsbau Zürcher Fachhochschule Verständnis für die einheimische Flora, ökologische Zusammenhänge und Nachhaltigkeit sind zentrale Themen dieses Lehrgangs. Sie lernen,
Psychologe für Straffälligenarbeit
Psychologe für Straffälligenarbeit Bitte auswählen Allgemeine Informationen Weiterbildungsordnung Weiterbildungsmodule Eine Fortbildungsveranstaltung der Bildungsstätte Justizvollzug Mecklenburg -Vorpommern
International verständliche Titel für. die höhere Berufsbildung
International verständliche Titel für die höhere Berufsbildung Abschlüsse der höheren Berufsbildung Die höhere Berufsbildung trägt wesentlich dazu bei, dass die Schweizer Wirtschaft ihre hohe Qualität
Medizinische Praxiskoordinatorin Praxisleitende Richtung (eidg. FA) Modul Personalführung
Medizinische Praxiskoordinatorin Praxisleitende Richtung (eidg. FA) Modul Personalführung Sie erwerben bei uns die offiziellen Modulausweise für den eidg. Fachausweis. Unsere Module sind akkreditiert durch:
Reglement über die Lehrabschlussprüfung
Unternehmerverband Gärtner Schweiz Reglement über die Lehrabschlussprüfung Auszug aus Fassung EVD* Gärtner Fachrichtung * Für diesen Auszug wurden die Inhalte der Artikel wortgleich aus dem Originalreglement
Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK)
Informationen zur Prüfung Geprüfter Handelsfachwirt (IHK)/Geprüfte Handelsfachwirtin (IHK) Die Prüfung zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK)/zur Geprüften Handelsfachwirtin (IHK) ist eine öffentlich-rechtliche
Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche
Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999
neu Diplomausbildung zum/zur Akkreditiert im Rahmen der WeiterBildungsAkademie Österreich mit 8,5 ECTS
bildung. Freude InKlusive. neu Diplomausbildung zum/zur Projektmanager/In Akkreditiert im Rahmen der WeiterBildungsAkademie Österreich mit 8,5 ECTS hier BILDEN sich neue ideen Nahezu jedes Unternehmen
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Expertin/Experte Rechnungslegung und Controlling.
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Expertin/Experte Rechnungslegung und Controlling. Wie sieht das Berufsbild Expertin/Experte Rechnungslegung und Controlling aus? Der Inhaber / die Inhaberin des Diploms
Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG)
Personalförderungsgesetz PFördG 790 Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG) Vom 23. November 2007 (ABl. 2008 S. 14), zuletzt geändert am 25. November 2015
Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes
Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4
Azubi Plus. projekt zukunft. Gestalten Sie Ihre Ausbildungen attraktiver, interessanter und wirkungsvoller mit...
Gestalten Sie Ihre Ausbildungen attraktiver, interessanter und wirkungsvoller mit... Das unglaubliche Zusatz-Training zur Ausbildung: Sie werden Ihre Azubis nicht wieder erkennen! PERSONALENTWICKLUNG Personalentwicklung
3EB-Coaching und Konfliktmanagement Modul 7
3EB-Coaching und Konfliktmanagement Modul 7 Für Erlebnispädagogen, Sozialpädagogen, Trainer, Lehrpersonen, Coachs und Personen in Leitungsfunktionen 28. - 29. Mai und 11. 12. Juni 2016 in Bern Das 3EB-Coaching
Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung. Kurs 2014 / 2015
Weiterbildung zum Mentor / zur Mentorin Praxisanleitung Kurs 2014 / 2015 06.10.2014 20.02.2015 Johanniter-Bildungszentrum Staatlich anerkannte Schule für Altenarbeit und Altenpflege Frankensteiner Str.
Weiterbildungen 2014/15
Weiterbildungen 2014/15 Kurs 1 Das Konzept Lebensqualität In den letzten Jahren hat sich die Lebensqualität im Behinderten-, Alten-, Sozial- und Gesundheitswesen als übergreifendes Konzept etabliert. Aber
H KV. Handelsschule. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch. Der Lehrgang vermittelt Erwachsenen
Weiterbildung H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz Handelsschule edupool.ch Der Lehrgang vermittelt Erwachsenen die grundlegenden kaufmännischen und wirtschaftlichen Kompetenzen. Es ist
Berufliche Fortbildung DIPL. LOGISTIK- SACHBEARBEITER/-IN SVBL
Berufliche Fortbildung DIPL. LOGISTIK- SACHBEARBEITER/-IN SVBL 1-semestrige Ausbildung: 27. Januar 2016 Juli 2016 Inhalt Das BWZ Lyss bietet in Partnerschaft mit der Schweizerischen Vereinigung für die
Modulare Führungsausbildung mit Abschluss Management-Zertifikat SVF
Modulare Führungsausbildung mit Abschluss Management-Zertifikat SVF Der Lehrgang richtet sich an Personen, die bereits in einer Führungsfunktion tätig sind oder eine solche übernehmen wollen. März 2016
Übersicht über die Praxisphasen
Im dualen Studium an der Berufsakademie Sachsen spielt die Verzahnung von Theorie und Praxis eine bedeutsame Rolle. Die Studierenden übertragen in der Theorie erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten in die
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Nachdiplomstudium in Finanzmanagement und Rechnungslegung (NDS HF).
Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Nachdiplomstudium in Finanzmanagement und Rechnungslegung (NDS HF). Wie sieht das Berufsbild dipl. Finanzexpertin NDS HF / dipl. Finanzexperte NDS HF aus? Als diplomierte
Lehrgang Praxisausbildung
Praxisausbildung eine zentrale Aufgabe in sozialen Institutionen In Partnerschaft mit Lehrgang Praxisausbildung Praxisausbildung eine zentrale Aufgabe in sozialen Institutionen 2 Zielgruppe und Voraussetzungen
Information und Kommunikation
Information und Kommunikation Julia Hintermann Versus Zürich Von der gleichen Autorin ist im Versus Verlag erschienen: Hintermann, Julia: Lust auf Kommunikation. Verstehen und verstanden werden in Beruf
Fachkurs. Corporate Risk Management. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. www.hslu.ch/ifz-fachkurse
Fachkurs Corporate Risk Management www.hslu.ch/ifz-fachkurse Corporate Risk Management 06/16 Ein umfassendes Risikomanagement gilt längst als Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Nicht zuletzt durch die
Erweiterte Allgemeinbildung
Kurse Erweiterte Allgemeinbildung Schuljahr 2016/2017 Vers. 02 Inhaltsverzeichnis 1. Erweiterte Allgemeinbildung 3 1.1 Ausbildungsziele 3 1.2 Zielpublikum 3 1.3 Aufnahme 3 1.4 Unterrichtsfächer 3 2. Berufsmaturität
GEMEINSAM MIT IHNEN SETZEN WIR DIE SEGEL, UM IHR LEBENSWERK SACHTE UND SICHER IN EINEN NEUEN HAFEN ZU STEUERN.
GEMEINSAM MIT IHNEN SETZEN WIR DIE SEGEL, UM IHR LEBENSWERK SACHTE UND SICHER IN EINEN NEUEN HAFEN ZU STEUERN. UNTERNEHMENSNACHFOLGE NUR WER WEISS, WO DAS ZIEL SEINER REISE IST, KANN AUCH DIE SEGEL RICHTIG
Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige
Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige umfassend kompetent zielgerichtet ein gemeinsames Angebot von und ALFRED ADLER INSTITUT G E N E R AT IO N E N U N D ALT ER Fachstellen für Freiwilligenarbeit
Ausbildung SKN-Dogman TrainerIn
Ausbildung SKN-Dogman TrainerIn Fachspezifische, berufsunabhängige Ausbildung von Personen, die Hundehalter/innen ausbilden gemäss Art. 203 der Tierschutzverordnung Anerkannt vom BVET/BLV seit 30. Oktober
Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität
Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Grundsatzfragen und Politik Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für
Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis inkl. Sachbearbeiter/in Rechnungswesen Edupool
Fachleute im Finanz- und Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis inkl. Sachbearbeiter/in Edupool MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Erfolgreiche Absolventen
Berufsfachschule des Detailhandels Bern. Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2016 2018
Berufsfachschule des Detailhandels Bern Nachholbildung in zwei Schritten für Detailhandelsfachleute Artikel 32 BBV 2016 2018 Inhaltsverzeichnis 1. Zielgruppe... 4 2. Voraussetzungen... 4 3. Gesetzliche
Logistiker/-in Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis
Berufsbildungszentrum Olten Erwachsenenbildungszentrum EBZ Aarauerstrasse 30 4601 Olten Telefon 062 311 82 33 [email protected] www.ebzolten.ch Logistiker/-in Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis
SACHBEARBEITER/IN PERSONALWESEN
SACHBEARBEITER/IN PERSONALWESEN mit Abschluss edupool.ch/ KV Schweiz SIE MÖGEN DIE ARBEIT MIT MENSCHEN Mit dem Diplom Sachbearbeiter/in Personalwesen BZZ edupool.ch KV Schweiz erhalten Sie einen anerkannten
Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung
Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare
1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind!
I Allgemeine Einschätzungen und Merkmale Ihrer Tätigkeit 1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! Wie wichtig ist Ihnen, dass
Strassenverkehrssicherheit, modellbasierte InfrastrukturSicherheitsinstrumente (RIA und NSM)
Ausschreibung: VSS-WEITERBILDUNGSKURS Strassenverkehrssicherheit, modellbasierte InfrastrukturSicherheitsinstrumente (RIA und NSM) Empfohlen für die Umsetzung Art. 6a SVG Vorgeschrieben für Zweckmässigkeitsbeurteilungen
Steuerfachwirtin! Da steckt Zukunft drin.
Steuerfachwirtin! Da steckt Zukunft drin. wir haben uns weitergebildet! Als Steuerfachwirtin - ist man auf dem Arbeitsmarkt gefragter, - kann man mehr Aufgaben im Berufsalltag übernehmen, - bekommt man
Berufsqualifikationen und Ethik der Steuerberater in Europa
Berufsqualifikationen und Ethik der Steuerberater in Europa Verabschiedet von der Generalversammlung der Confédération Fiscale Européenne am 13. September 1991 in Zürich und geändert durch Beschluss des
Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium
Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung
Kundenbefragung 2015. Informationen Resultate Analysen Massnahmen
Informationen Resultate Analysen Massnahmen Inhalt Allgemein Zusammenfassung der Umfrage 3 Durchführung der Umfrage 3 Massnahmen aufgrund der Umfrage 3 Umfrage nach Kundensegmente Arbeitgeber Grossbetriebe
Vorarbeiter Bau (Kurs Italienisch)
Vorarbeiter Bau (Kurs Italienisch) www.enaip.ch/ausbildung-berufsbildung/vorarbeiter-bau/ Für wen ist der Kurs geeignet? Haben Sie langjährige Berufserfahrung als Maurer und auch schon in der Funktion
Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert
Drei Wege zum Berufsabschluss Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert ln einer Arbeitswelt, die sich immer schneller verändert, ist
Management Summary. Was macht Führung zukunftsfähig? Stuttgart, den 21. April 2016
Management Summary Stuttgart, den 21. April 2016 Was macht Führung zukunftsfähig? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Führungs- und Nachwuchskräften in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst
Controller Doppik Sachsen - kompakt
CoDo Controller Doppik Sachsen - kompakt Das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen basiert grundsätzlich auf drei Komponenten, die die Vermögens-, Finanz- und Ergebnislage einer Kommune widerspiegeln.
Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten
Komplettpaket Coaching Arbeitsmittel & Checklisten Vorphase im Coaching 1. Checkfragen: Kompetenzprüfung des Coaches im telefonischen Erstkontakt 2. Erstgespräch im Coaching Vorbereitung, Auftragsklärung
Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler. REKOLE Grundlagen ITAR_K Grundlagen REKOLE Anwender REKOLE Spezialisten
REKOLE Grundlagen ITAR_K Grundlagen REKOLE Anwender REKOLE Spezialisten Betriebliches Rechnungswesen für Spitäler REKOLE und ITAR_K Das KVG und die VKL fordern Einheitlichkeit und Transparenz in der Kostenrechnung
WEITERBILDEN INHOUSE-TRAININGS 2016 MAßGESCHNEIDERTE KONZEPTE FÜR IHRE UNTERNEHMENSPRAXIS
WEITERBILDEN INHOUSE-TRAININGS 2016 MAßGESCHNEIDERTE KONZEPTE FÜR IHRE UNTERNEHMENSPRAXIS Top-Manager und Leader Kaufmännische und technische Fach- und Führungskräfte Nachwuchstalente UNSER AUFTRAG: IHRE
VfW-Sachverständigenordnung
VfW-Sachverständigenordnung Stand: Januar 2013 Herausgegeben vom VfW VfW-Sachverständigenordnung 2/5 VfW-Sachverständigenordnung VfW-Sachverständige für Energiedienstleistungen Im Folgenden möchten wir
Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management
Weiterbildungen für Gemeinden, öffentliche Verwaltungen und verwaltungsnahe NPOs Institut für Verwaltungs-Management Building Competence. Crossing Borders. Konzept Fach- und Führungskompetenz für die Erfüllung
t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 [email protected]
t +4161 365 9060 f +4161 365 9069 info@ Anmeldeformular für die Teilnahme am Studiengang Master of Arts in Mediation, Konfliktforschung und Implementierung von konstruktiven Konfliktlösungssystemen Bitte
