SCHALLTECHNISCHES PROJEKT
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- Hinrich Egger
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1 SCHALLTECHNISCHES PROJEKT EAVG Enzersdorfer Abfallverwertungsgesellschaft m. b. H. RESTSTOFFDEPONIE ENZERSDORF ERGÄNZUNG ALTERNATIVE ZUFAHRT St. Pölten, N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 1 -
2 Inhalt 1 ALLGEMEINES: AUFTRAGGEBER NORMATIVE GRUNDLAGEN DEFINITIONEN UND BEGRIFFSBESTIMMUNGEN BESCHREIBUNG DER ALTERNATIVEN DEPONIEZUFAHRT SCHALLEMISSIONEN BERECHNUNGEN FÜR DEN BETRIEBSZUSTAND:... 7 Vorbemerkung Emissionsszenario Lärmschutzmaßnahmen: Berechnungsergebnisse: Beurteilungspegel: DISKUSSION UND BEURTEILUNG: Ermittlung der Planungsrichtwerte für spezifische Schallimmissionen: Überprüfung des planungstechnischen Grundsatzes Vergleich der ermittelten Emissionen: Zusammenfassung:...15 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 2 -
3 1 ALLGEMEINES: Mit Genehmigungsantrag vom hat die EAVG Enzersdorfer Abfallverwertungsgesellschaft mbh um Genehmigung nach UVP-G 2000 für die Deponie Enzersdorf an der Fischa angesucht. Das Genehmigungsverfahren wird derzeit unter der Aktenzahl RU4-U-559 durch die NÖ Landesregierung als UVP-Behörde geführt. Mit Schreiben der niederösterreichischen Landesregierung vom wurde der EAVG Enzersdorfer Abfallverwertungsgesellschaft mbh ein Verbesserungsauftrag übermittelt. Der Verbesserungsauftrag umfasst die Stellungnahmen der Sachverständigen für Maschinenbautechnik, Luftreinhaltetechnik, Elektrotechnik, Lärmschutz, Raumordung, Verfahrenstechnik, Landwirtschaft, Deponietechnik (zum Teil), Abwassertechnik, Forst- und Jagdwirtschaft, sowie des Arbeitsinspektorats und der NÖ Umweltanwaltschaft (zum Teil). Mit Eingabe vom wurden der Niederösterreichischen Landesregierung, RU4 - Abteilung Umwelt- und Energierecht, die Projektkonkretisierung zu den Einreichunterlagen nach den Materiengesetzen und die Ergänzungen zur Umweltverträglichkeitserklärung, jeweils vom Februar 2014, übermittelt. Mit Schreiben der niederösterreichischen Landesregierung vom wurde der EAVG Enzersdorfer Abfallverwertungsgesellschaft mbh ein weiterer Verbesserungsauftrag übermittelt. Der Verbesserungsauftrag umfasst die Stellungnahmen der Sachverständigen für Maschinenbautechnik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Deponietechnik und Landwirtschaft. Mit Eingabe vom wurden der Niederösterreichischen Landesregierung, RU4 - Abteilung Umwelt- und Energierecht, die 2. Projektkonkretisierung 2014 zu den Einreichunterlagen nach den Materiengesetzen und die Ergänzungen zur Umweltverträglichkeitserklärung, jeweils vom Juni 2014, übermittelt. Mit Eingabe vom wurden der Niederösterreichischen Landesregierung, RU4 - Abteilung Umwelt- und Energierecht, geänderte Projektsunterlagen (Projektänderung 2015, bestehend aus den Einreichunterlagen nach den Materiengesetzen und der Umweltverträglichkeitserklärung, jeweils vom November 2015) übermittelt. Mit Schreiben der niederösterreichischen Landesregierung vom wurde der EAVG Enzersdorfer Abfallverwertungsgesellschaft mbh ein weiterer Verbesserungsauftrag übermittelt. Der Verbesserungsauftrag umfasst die Stellungnahmen der Sachverständigen für Lärmschutz, Luftreinhaltetechnik und Umwelthygiene. Mit Eingabe vom wurden der Niederösterreichischen Landesregierung, RU4 - Abteilung Umwelt- und Energierecht, die Projektkonkretisierung zu den Einreichunterlagen N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 3 -
4 nach den Materiengesetzen und die Ergänzung zur Umweltverträglichkeitserklärung, jeweils vom April 2016, übermittelt. Im Zuge der UVP-Verhandlung vom 07. bis wurde der Niederösterreichischen Landesregierung, RU4 - Abteilung Umwelt- und Energierecht, ergänzende Unterlagen zur Umgestaltung des Knotens LH166 Gemeindeweg vorgelegt. Nunmehr ist beabsichtigt, eine alternative Deponiezufahrt von der LH 166 zum Deponieareal als mögliche Alternative zur bereits verfahrensgegenständlichen Zufahrt auszuführen. 1.1 AUFTRAGGEBER EAVG Enzersdorfer Abfallverwertungsges.m.b.H. Absberggasse 47 A-1100 Wien 1.2 NORMATIVE GRUNDLAGEN Für die fachliche Beurteilung werden die folgenden gesetzlichen Grundlagen und Richtlinien herangezogen: o ÖNORM S 5004, Messung von Schallimmissionen o ÖNORM S 5021, Schalltechnische Grundlagen für die örtliche und überörtliche Raumplanung und Raumordnung o ÖAL-Richtlinie Nr. 3, Blatt1 Beurteilung von Schallimmissionen im Nachbarschaftsbereich o ÖAL-Richtlinie Nr. 36, Erstellung von Schallimmissionskarten und Konfliktzonenplänen und Planung von Lärmminderungsmaßnahmen - Schalltechnische Grundlagen für die örtliche und überörtliche Raumplanung o Niederösterreichisches Raumordnungsgesetz (ROG) in der letztgültigen Fassung N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 4 -
5 1.3 DEFINITIONEN UND BEGRIFFSBESTIMMUNGEN Energieäguivalenter Dauerschallpegel L A,eq: Der energieäquivalente Dauerschallpegel wird als jener Schalldruckpegel errechnet, der bei dauernder Einwirkung dem ununterbrochenen Geräusch oder dem Geräusch mit schwankendem Schalldruckpegel energieäquivalent ist. Der A-bewertete energieäquivalente Dauerschallpegel ist der mit A-Bewertung (mit einer dem menschlichen Hören angepassten Gewichtung) ermittelte energieäquivalente Dauerschallpegel. Beurteilungspegel L r oder L r,spez: Zum Vergleich mit Richt- und Grenzwerten wird der so genannte Beurteilungspegel Lr oder der Lr,spez gebildet. Es handelt sich dabei um den auf die entsprechende Bezugszeit bezogenen energieäquivalenten Dauerschallpegel der mit Anpassungswerten versehen wird. Die Bezugszeit wird durch Angaben in Normen und Richtlinien festgelegt Anpassungswerte können sowohl positiv (z.b. bei Betriebsanlagen), als auch negativ (Bahnbonus) und Null (bei Straßenverkehr) sein. Statistische Schallpegelwerte und Schallpegelspitzen: Basispegel L A,95 der in 95 % der Messzeit überschrittene A-bewertete, mit der Zeitbewertung F (Fast) ermittelte Schalldruckpegel der Schallpegel-Häufigkeitsverteilung eines beliebigen Geräusches. Er beschreibt die Schallpegel in Phasen, wo Ruhe empfunden wird. Mittlerer Spitzenpegel L A,1 der in 1 % der Messzeit überschrittene A-bewertete, mit der Zeitbewertung F (Fast) ermittelte Schalldruckpegel der Schallpegel-Häufigkeitsverteilung eines beliebigen Geräusches. Er beschreibt die mittlere Spitzenbelastung. Spitzenpegel L A,max der mit der Zeitbewertung F (Fast) und der Frequenzbewertung A gemessene höchste Wert über die Messdauer. Weitere physikalische Definitionen von Begriffen und Größen können der ÖNORM S 5004 und den darin zitierten weiteren Normen entnommen werden. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 5 -
6 2 BESCHREIBUNG DER ALTERNATIVEN DEPONIEZUFAHRT Die alternative Deponiezufahrt zweigt rund 1,4 km südöstlich der bereits eingereichten Deponiezufahrt in südwestliche Richtung von der LH 166 ab. Die Entfernung zu den nächstgelegenen Häusern von Arbesthal (Kellergasse) beträgt rund 1,2 km. Die alternative Deponiezufahrt führt über den Gemeindeweg in südwestliche Richtung bis zur A4 und quert die A4 im Bereich einer bestehenden Unterführung. Hinter der A4 führt die alternative Deponiezufahrt über die A4-Begleitstraße südwestlich der Autobahn in nordwestliche Richtung auf einer Länge von knapp 1,0 km bis zum Ende des Waldgebietes Karbing. Ab hier führt die alternative Deponiezufahrt über den Gemeindeweg auf Gst. Nr. 1807, KG Arbesthal, in westliche Richtung bis zum Gemeindeweg auf Gst. Nr. 1814, KG Arbesthal. Die alternative Deponiezufahrt verläuft in weiterer Folge über den Gemeindeweg auf Gst. Nr. 1814, KG Arbesthal, in nordwestliche Richtung, um nach rund 0,1 km die bereits eingereichte Deponiezufahrt auf Gst. Nr. 1813, KG Arbesthal zu erreichen. Der weitere Verlauf der alternativen Deponiezufahrt ist ident mit der bereits eingereichten Deponiezufahrt (Gst. Nr. 1813, KG Arbesthal). Nach weiteren rund 0,6 km in südwestliche Richtung ist das Deponiegelände erreicht. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 6 -
7 3 SCHALLEMISSIONEN BERECHNUNGEN FÜR DEN BETRIEBSZUSTAND: Vorbemerkung Immissionsberechnungen wurden mit der Berechnungsmethode der ISO 9613 durchgeführt. Die Grundeinstellungen zur Modellbildung wurden analog Forum Schall - Anleitung zur Modellbildung gewählt. Als Bodendämpfung wurde G = 0,8 (analog der Empfehlungen des Forum Schall) angenommen. Da sich zwischen der Nachbarschaft und den Emittenten ausschliesslich landwirtschaftlich genutzte Flächen befinden ist davon auszugehen, dass die berechneten Immissionen auf der sicheren Seite liegen. Soweit keine Messungen oder Herstellerangaben der Emittenten vorliegen, wurden die Angaben zur frequenzabhängigen Berechnung aus einer Datenbank entnommen: Technischer Bericht zur Untersuchung der Geräuschemissionen von Baumaschinen, Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Heft 2, Die Lärmberechnung wurde mittels der Software IMMI Version 2016 durchgeführt. 3.1 Emissionsszenario 3 Es wurden die gleichen Emittenten und Ansätze wie in der ursprünglichen Ausbreitungsrechnung 2013 und der Ergänzungen aus 2016 verwendet. Es wurde nur das Szenario 3 als massgebliches Szenario mit der alternativen Einfahrt berechnet. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 7 -
8 Lärmtechnisches Berechnungsmodell: Beginn übergeordnetes Strassennetz (L166) Asfaltstrasse, dann Einfahrt ins Gelände: LKW Deponieerrichtung: Materialzufuhr mit 14 LKW / Std Spitze (8 LKW Dränagekies, 2 LKW Beton, 2 LKW Humus, 2 LKW sonst. Materialanlieferungen) bei 30 km/h = 71,7 db, Ein und Ausfahrt: 74,7 db Linienschallquelle, Spitzen 125 db LKW Z Deponieerrichtung: Zwischenverfuhr mit 8 LKW / Std Spitze bei 25 km/h = 78,2 db Linienschallquelle, (Hin und Retourfahrt), Spitzen 125 db Deponieabschnitt V und VI: LADER AUSHUB1: Radlader: L WA = 106 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle LADER AUSHUB2: Radlader: L WA = 106 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle SCHUBRAUPE: L WA = 109 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle WALZE: L WA = 106 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle LADER 3BAD: Radlader in Bodenaushubdeponie: L WA = 106 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 8 -
9 Deponieabschnitt III und IV: LADER EINBAU DEPONIE: Radlader in Reststoffdeponie: L WA = 106 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle LKW ABFALL Deponie: max 8 LKW / Std Spitze bei 30 km/h = 69,3 db, Ein und Ausfahrt: 72,3 db Linienschallquelle, Spitzen 125 db STABILISIERUNGSANLAGE: L WA = 105 db Einzelschallquelle LADER LAGERHALLE: Radlader in Manipulationsbereich: L WA = 106 db mit 50% Einsatz = 103 db, Spitzen 125 db Einzelschallquelle, die restlichen 50% wird dieser Lader in der Lagerhalle eingesetzt. LKW Anlieferungen Abfälle und Zuschlagsstoffe: 3 LKW / Std Spitze bei 30 km/h, Ein und Ausfahrt: 68 db Linienschallquelle, Spitzen 125 db LKW verfestigte Abfälle auf Deponie: 2 LKW / Std bei 30 km/h, 66,2 db Linienschallquelle, Spitzen 125 db LAGERHALLE: als Flächenquellen sh. Oben. LAGERHALLE / WAND1 LAGERHALLE / WAND2 LAGERHALLE / WAND3 LAGERHALLE / WAND4 LAGERHALLE / DACH EINKIPP-Öffnung 1 EINKIPP-Öffnung 1 EINKIPP-Öffnung 1 EINFAHRT ROLLTOR Lichtband1-4 VENTILATOR LAGERHALLE: Einzelschallquelle in 11 m Höhe N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx - 9 -
10 3.2 Lärmschutzmaßnahmen: Es wurden keine abschirmenden Elemente berücksichtigt. 3.3 Berechnungsergebnisse: Die folgende Tabelle zeigt zusammenfassend die Berechnungsergebnisse für den energieäquivalenten Dauerschallpegel L A,eq und die betriebsspezifischen Schallpegelspitzen L A,max: BERECHNETES BETRIEBSGERÄUSCH: IPe IP 1 IP 2 IP 3 IP 4 IP 5 IP 6 SZENARIO 3 [L A,eq] 29,0 db 30,6 db 27,9 db 38,1 db 28,3 db 25,5 db Die ermittelten Werte sind gemäß ISO 9613 mit Mitwind berechnet und daher mit einem Zuschlag versehen. Berechnungsprotokolle liegen im Anhang bei. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
11 3.4 Beurteilungspegel: Der Beurteilungspegel L r ist in ÖNORM S 5004 definiert. Er entspricht dem A bewerteten energieäquivalenten Dauerschallpegel L A,eq der Betriebsimmissionen während des Beurteilungszeitraumes. Gemäß ÖAL 3 NEU ist ein genereller Anpassungswert von 5 db für Gewerbebetriebe anzuwenden: BEURTEILUNGSPEGEL gem. ÖAL 3 NEU: IPe IP 1 IP 2 IP 3 IP 4 IP 5 IP 6 SZENARIO 3 [L A,eq] 34,0 db 35,6 db 32,9 db 43,1 db 33,3 db 30,5 db N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
12 4 DISKUSSION UND BEURTEILUNG: Als Grundlage für die Beurteilung dient die Richtlinie Nr. 3, Blatt 1, des Österreichischen Arbeitsringes für Lärmbekämpfung (ÖAL). Beurteilung von Schallimmissionen im Nachbarschaftsbereich". Ausgabe Die Grenzwerte für den Gesundheitsschutz (gemäss ÖAL 3, Pkt Abfrage L r,spez Tag 65 db, Abend 60 db, Nacht 55 db) werden generell eingehalten. Zur Überprüfung des planungstechnischen Grundsatzes müssen die Gesamtbeurteilungspegel inklusive dem generellen Anpassungswert von 5 db um mindestens 5 db unter dem Planungswert für spezifische Schallimmissionen liegen. Der Planungswert leitet sich aus der entsprechenden Flächenwidmungskategorie und der Bestandsmessung ab. Ist die Einhaltung des planungstechnischen Grundsatzes durch die geplante Betriebsanlage nicht gegeben, so erfolgt im zweiten Schritt eine individuelle schalltechnische Beurteilung unter Einbeziehung besonderer medizinischer Aspekte. Der individuellen Beurteilung sind die relevanten Beurteilungspegel (maximale Betriebszustände) zugrunde zu legen, wobei hier wiederum Anpassungswerte für besondere Geräuschcharakteristika ihre Anwendung finden können. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
13 4.1 Ermittlung der Planungsrichtwerte für spezifische Schallimmissionen: IP Flächenwid mungskategorie Planungsrichtwert Bestand laut Messung Planungswert für spezifische ÖNORM S Schallimmissionen Tag Nacht Tag Nacht Tag Nacht LA,eq [db] LA,eq [db] LA,eq [db] LA,eq [db] LA,eq [db] LA,eq [db] , , , , , , Überprüfung des planungstechnischen Grundsatzes (bezogen auf d. Tageszeitraum): IP prognostizierte ableitbare spezifische Prüfung zum planungstechnischen Immissionen Schallimmission Grundsatz LA,eq [db] Lr,spez [db] Lr,PW 5 [db] individuelle Beurteilung erforderlich IP 1 29,0 db 34,0 db 41 NEIN IP 2 30,6 db 35,6 db 41 NEIN IP 3 27,9 db 32,9 db 41 NEIN IP 4 38,1 db 43,1 db 45 NEIN IP 5 28,3 db 33,3 db 41 NEIN IP 6 25,5 db 30,5 db 41 NEIN Für diese Tabelle wurde das jeweilig ungünstigste Szenario (worst Case) der Betriebsszenarien ausgewählt. Der planungstechnische Grundsatz kann beim Betrieb der gegenständlichen Betriebsanlage eingehalten werden. Anmerkung: Eine individuelle Beurteilung ist bei der Einhaltung des planungstechnischen Grundsatzes nicht erforderlich, da keine schalltechnisch relevanten Veränderungen auftreten. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
14 4.3 Vergleich der ermittelten Immissionen: IP bereits eingereichte Einfahrt alternative Einfahrt Lr,spez [db] Lr,spez [db] IP 1 33,9 34,0 db IP 2 35,5 35,6 db IP 3 32,7 32,9 db IP 4 43,1 43,1 db IP 5 29,9 33,3 db IP 6 30,2 30,5 db Es zeigt sich, dass durch die alternative Einfahrt in Arbesthal eine Erhöhung des Beurteilungspegels Lr,spez von 3,4 db zu prognostizieren ist. N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
15 5 Zusammenfassung: Die Grenzwerte für den Gesundheitsschutz für die Tagzeit werden generell eingehalten. Die Widmungsgrenzwerte werden eingehalten. Der planungstechnische Grundsatz kann beim Betrieb der gegenständlichen Betriebsanlage eingehalten werden. Aufgrund der prognostizierten Immissionen wird bei den nächstgelegenen Wohnhäusern keine wahrnehmbare Verschlechterung der vorherrschenden Schallsituation erfolgen. Der Unterfertigte bestätigt, dass bei der Erstellung dieser Unterlage keine Schwierigkeiten aufgetreten sind. St. Pölten, BEILAGEN: Auszug Berechnungsprotokolle Rasterlärmkarte N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
16 Rasterlärmkarte: N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\Schalltechnisches Projekt EAVG docx
17 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG Mittlere Liste» Punktberechnung Immissionsberechnung IPkt001» IP 1 ENZ NEUBERGSIED Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 5.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a EZQi003» SCHUBRAUPE EZQi009» LADER 3BAD LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi004» WALZE EZQi007» Verfestigungsanlage EZQi006» LADER EINBAU EZQi001» LADER AUSHUB LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT EZQi002» LADER AUSHUB LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi008» LADER LAGERHALLE EZQi010» VENTILATOR HALLE LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG LIQi007» LKW verfestigtes Mat FLQi006» LAGERHALLE /DACH FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 1
18 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG IPkt002» IP 2 ENZ HOCHLEITHEN Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 5.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a EZQi003» SCHUBRAUPE EZQi009» LADER 3BAD LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi007» Verfestigungsanlage EZQi004» WALZE EZQi006» LADER EINBAU EZQi001» LADER AUSHUB LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT EZQi002» LADER AUSHUB LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi008» LADER LAGERHALLE EZQi010» VENTILATOR HALLE LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG LIQi007» LKW verfestigtes Mat FLQi006» LAGERHALLE /DACH FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 2
19 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG IPkt003» IP 3 ENZ KÖNIGSBERG Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 5.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a EZQi003» SCHUBRAUPE EZQi007» Verfestigungsanlage LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi009» LADER 3BAD EZQi004» WALZE LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT EZQi006» LADER EINBAU EZQi001» LADER AUSHUB EZQi002» LADER AUSHUB LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi008» LADER LAGERHALLE EZQi010» VENTILATOR HALLE LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG LIQi007» LKW verfestigtes Mat FLQi006» LAGERHALLE /DACH FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 3
20 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG IPkt004» IP4 LUDWIGSHOF Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 5.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a EZQi009» LADER 3BAD LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi003» SCHUBRAUPE EZQi006» LADER EINBAU EZQi001» LADER AUSHUB EZQi004» WALZE EZQi002» LADER AUSHUB EZQi007» Verfestigungsanlage LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT EZQi008» LADER LAGERHALLE LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi010» VENTILATOR HALLE LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG LIQi007» LKW verfestigtes Mat FLQi006» LAGERHALLE /DACH FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 4
21 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG IPkt005» IP5 ARBESTHAL KELLER Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 5.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi007» Verfestigungsanlage LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG EZQi003» SCHUBRAUPE EZQi010» VENTILATOR HALLE LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi004» WALZE EZQi001» LADER AUSHUB EZQi008» LADER LAGERHALLE EZQi002» LADER AUSHUB EZQi009» LADER 3BAD EZQi006» LADER EINBAU FLQi006» LAGERHALLE /DACH LIQi007» LKW verfestigtes Mat FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 5
22 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG IPkt006» IP6 GALLBRUNN Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 5.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a EZQi003» SCHUBRAUPE LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi007» Verfestigungsanlage EZQi009» LADER 3BAD LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT EZQi004» WALZE EZQi001» LADER AUSHUB LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi006» LADER EINBAU EZQi002» LADER AUSHUB EZQi010» VENTILATOR HALLE EZQi008» LADER LAGERHALLE LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG FLQi006» LAGERHALLE /DACH LIQi007» LKW verfestigtes Mat FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 6
23 Firma: INGENIEURBÜRO SZENARIO 1/3/5 Bearbeiter: DI POOSCH-BÖCKL EINGABEDATEN Projekt: EAVG IPkt007» IP 7 / WALD Variante 0 Einstellung: Kopie von Referenz x = m y = m z = 3.00 m Tag (6-19 Uhr) L r,i,a L r,a EZQi003» SCHUBRAUPE EZQi006» LADER EINBAU EZQi004» WALZE EZQi002» LADER AUSHUB EZQi001» LADER AUSHUB LIQi001» LKW DEPONIEERRICHT LIQi008» LKW Z DEPONIEERR EZQi007» Verfestigungsanlage LIQi006» LKW ABFALL DEPONIE EZQi008» LADER LAGERHALLE EZQi009» LADER 3BAD LIQi007» LKW verfestigtes Mat EZQi010» VENTILATOR HALLE LIQi004» LKW ABFALL VERFESTIG FLQi006» LAGERHALLE /DACH FLQi001 /4 LICHTBAND FLQi002 /2 LICHTBAND FLQi001» LAGERHALLE /WAND FLQi002» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /1 EINKIPP-Öffnung FLQi004» LAGERHALLE /WAND FLQi004 /1 LICHTBAND FLQi003» LAGERHALLE /WAND FLQi001 /3 EINKIPP-Öffnung FLQi001 /2 EINKIPP-Öffnung FLQi003 /1 LICHTBAND FLQi002 /1 EINFAHRT ROLLTOR n=27 Summe IMMI 2016 N:\IB\INGENIEURBUERO 2017\LÄRM EAVG ALTERNATIVE ZUFAHRT 2017\SZ3 ALTERNATIVE ZUFAHRT.IPR Seite 7
SCHALLTECHNISCHES PROJEKT
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