Informatik IIa: Modellierung
|
|
|
- Gottlob Hartmann
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Informatik IIa: Modellierung Sommersemester 2006 Übung 2: Datenmodellierung Kapitel 3 Ausgabe: 25. April 2006 Abgabe als PDF- oder Word-Datei per an den Tutor bis am 30. April :00 Uhr Seite 1 / 5
2 Aufgabe 1 (20%) Hier geht es darum einige Spezialfälle des Gegenstand-Beziehungs-Modells zu modellieren. Sie müssen immer nur die in der Teilaufgabe beschriebene Situation modellieren. Es geht dabei um ein Onlinegame, bei dem ein Spieler verschiedene Charaktere erstellt. Die Charaktere gehören einer Art an. Hinweis: Die notwendige Theorie zu Teilaufgaben b.), c.) und e.) wurde möglicherweise nicht in der Vorlesung besprochen. Sie sollen sich als Teil dieser Übung die dazu notwendigen Kenntnisse selbst aneignen. Es wird empfohlen sich in der Bibliothek oder im Internet die dazu notwendige Literatur zu suchen. Eine mögliche Quelle ist: akguru.no-ip.com/~jolle/dbs/kap2.pdf a.) mehrwertige Attribute: Jede Art hat verschiedene Fähigkeiten. Eine solche Fähigkeit ist nur mit Namen bekannt, es gibt keine weiteren Informationen zu Fähigkeiten b.) abgeleitete Attribute: Spieler haben ein Geburtsdatum, aus diesem kann das Alter des Spielers berechnet werden. c.) schwache Gegenstandstypen - Erklären Sie in welchem Fall schwache Gegenstandstypen modelliert werden. - Erklären Sie, wie schwache Gegenstandstypen modelliert werden. - Was für Einschränkungen auf Kardinalitäten gibt es bei Beziehungen zwischen einem schwachen Gegenstandstyp und dem identifizierenden Gegenstandstyp? - Charaktere sind durch einen einzigartigen Namen gekennzeichnet. Sie können Tiere besitzen. Der Name des Tieres muss nicht einzigartig sein. Jedoch darf ein Charakter nicht zwei seiner Tiere den gleichen Namen geben. Modellieren Sie diesen Sachverhalt mit Hilfe von einem schwachen Gegenstandstyp. d.) Spieler können mehrere Charaktere besitzen. Es kann auch sein dass ein Spieler noch keinen Charakter besitzt. Ein Charakter gehört immer genau einem Spieler. Dabei wird auch das Datum der Erstellung festgehalten. Modellieren Sie diesen Sachverhalt mit folgenden drei Vorgehensweisen: - als Attribut einer Beziehung zwischen Spieler und Charakter - als Attribut von einem bereits bestehenden Gegenstandstyp - als Attribut eines neu erstellten, zusätzlichen Gegenstandstyps. - Unabhängig von der Aufgabestellung, in welchem Fall muss die dritte Darstellungsmöglichkeit verwendet werden? Denken Sie dabei an die Kardinalitäten. e.) Rekursive Beziehungen Unter Charakteren gibt es eine Hierarchie. Charaktere können die Rolle eines Leiters übernehmen, sie überwachen dann andere Charaktere. Jeder Charakter hat genau einen Leiter. Ein leitender Charakter leitet mindestens einen anderen Charakter. - Modellieren Sie dies mit Hilfe einer rekursiven Beziehung zwischen Charakteren. Geben Sie auch die Rollen an. Seite 2 / 5
3 Aufgabe 2 (70%) Der Prozess einer Autovermietung beginnt immer damit, dass ein Kunde eine Reservation macht. Dazu werden vom Kunden seine Kundennummer (mit Hilfe derer er identifiziert wird), sein Name bestehend aus Vor- und Nachname, eine oder mehrere Telefonnummern und sein Geburtsdatum gespeichert. Nur Personen, die älter als 21 Jahre alt sind, dürfen Autos mieten. Ein Kunde kann mehrere Reservationen haben. Kunden welche noch keine Reservationen gemacht haben kann es auch geben. Reservationen bekommen gleich bei der Erstellung eine Reservationsnummer. Es wird eingetragen wie lange die Reservation dauert. Ausserdem wird vermerkt, in welcher Filiale das Auto abgeholt wird und bei welcher Filiale das Auto wieder abgegeben wird. Es muss sich dabei nicht im die gleiche Filiale handeln. Filialen gibt es mehrere in der Schweiz. Um diese genau zu identifizieren wird die Postleitzahl vom Ort, an welchem die Filiale steht, verwendet. Die Öffnungszeiten der Filialen sind im System abrufbar, ebenso die Anzahl der Parkplätze welche den Filialen zur Verfügung stehen. Aus Kostengründen müssen die Filialen eine gewisse Grösse haben. Darum hat jede Filiale mindestens 5 Autos, welche diese Filiale als Heimatstandort haben. Das heisst die Filiale ist verantwortlich für diese Autos. Die Autos werden über ihre Nummernschilder identifiziert. Da die Flotte immer auf dem neusten Stand gehalten wird und keine Autos, die älter als ein Jahr sind, angeboten werden, wird auch das Kaufdatum der Autos gespeichert. Wichtig ist auch, dass der aktuelle Kilometerstand abfragt werden kann, Autos mit zu hohem Kilometerstand werden ebenfalls aussortiert. Es soll jederzeit bekannt sein, welche Autos an welchen Filialen zu welchem Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Im Moment werden diese Daten mit einer Excel-Tabelle namens Verfügbarkeit, welche eine Spalte Auto, eine Spalte Filiale und eine Spalte von-bis hat, verwaltet. Diese Tabelle soll auch ins System integriert werden. Mitarbeiter unterhalten sich folgendermassen über Verfügbarkeiten: Kannst du mir die Verfügbarkeit 7 von Auto ZH12345 geben? Nun kann natürlich ein Kunde nicht direkt ein Auto reservieren. Er macht eine Reservation für eine Autoklasse. Die Klasse A zum Beispiel besteht aus Kleinwagen ohne irgendwelche Extras. Jede Autoklasse wird durch ein Kürzel gekennzeichnet. Zudem wird vermerkt wie viele Sitze Autos dieser Klasse haben. Falls es Extras gibt, so werden dieses ebenfalls angegeben. Extras sind zum Beispiel ein Automatikgetriebe, Airbags, Klimaanlage oder Schiebedach. Unsere Luxusautos haben natürlich mehrere Extras. Es kann sein dass eine neue Klasse erstmal definiert wurde, ohne dass es bereits Autos gibt, welche dieser Klasse angehören. Wenn wir nun ein Auto neu kaufen wird es sofort einer Autoklasse zugeordnet. Autos, die keine oder mehreren Klassen zugehören, gibt es nicht. Ein paar Tage bevor die Reservation beginnt schaut sich ein Mitarbeiter die Verfügbarkeitsliste an und sucht ein Auto, welches der reservierten Klasse entspricht und während der Reservationsdauer verfügbar ist. Er legt dann eine so genannte Benutzung an. Diese bekommt eine Nummer zur Identifikation. Hier wird nun ein spezifisches Auto zugeteilt. Eine Benutzung entsteht immer aus einer Reservation, und es gibt genau eine Benutzung pro Reservation. Wenn ein Kunde eine Reservation storniert wird trotzdem eine Benutzung angelegt, weil es trotzdem sein kann, dass für den Kunden Kosten entstehen. Es wird dann aber kein Auto zugeteilt. Sobald der Kunde das Auto abholt, wird der Abholzeitpunkt festgehalten. Bei der Rückgabe wird der Rückgabezeitpunkt notiert. Aus diesen zwei Daten kann nun die aktuelle Mietdauer abgeleitet werden. Ebenso wird festgehalten wie viele Kilometer der Kunde gefahren ist. Falls der Kunde noch Extras gebucht hat (zum Beispiel einen zweiten Fahrer oder eine Versicherung), werden diese Extras vermerkt. Für die Abrechnung ist dann wichtig dass diese Seite 3 / 5
4 Extras einheitlich verbucht werden. Darum gibt es für jedes mögliche Extra einen Code, eine Beschreibung, einen Preis und es wird vermerkt ob der Preis pro Tag pauschal berechnet wird. Gleich bei der Rückgabe wird zur Benutzung eine Rechung erstellt. Es wird aus Mietdauer, gefahrenen Kilometern und gebuchten Extras ein Preis für die Miete berechnet. Zu jeder Rechung für auch das Fälligkeitsdatum gespeichert. Sobald der Kunde die Rechung bezahlt hat wird dies ebenfalls im System vermerkt und der Prozess der Automiete ist abgeschlossen. Normalerweise wird pro Benutzung eine Rechnung erstellt. Es gibt aber auch Kunden, die so oft Autos mieten, dass einmal pro Monat eine Gesamtrechnung verschickt wird. a) Erstellen Sie ein Datenmodell (ein klassisches ERM bzw. GBM) anhand des oben beschriebenen Sachverhalt. Verwenden Sie die Notation aus der Vorlesung. Zur Lösung gehören Gegenstände, Beziehungen, Attribute und Kardinalitäten. b) Erklären Sie anhand der Gegenstandstypen Kunde und Reservation, sowie den dazugehörigen Beziehungen, wie eine Objektanalyse zur Erstellung eines Datenmodells funktioniert. Wie findet man Gegenstände, Attribute, Schlüsselattribute, Kardinalitäten und Beziehungen? c) Was ist das Ziel eines Datenmodells? d) Welche Aspekte der Realität werden nicht abgebildet. Suchen Sie im Text nach zwei verschiedenen Aspekte, welche durch ein Datenmodell nicht abgebildet werden können. Aufgabe 3 (5%) Erstellen Sie gemäss dem Beispiel aus der Vorlesung eine Aufstellung der Attribute des Gegenstandstyps Ice-Cream Benutzen Sie wie im Beispiel auch die Attributkardinalitäten und halten Sie sich an folgende Angaben: Jede Ice-Cream-Sorte hat einen Namen Jede Ice-Cream-Sorte hat eine gewisse Anzahl Gramm Fett pro 100 Gramm Ice-Cream Jede Ice-Cream hat genau 2 Preise Einen Preis für Restaurants Einen Preis für Endkunden Für jedes Ice-Cream wird festgehalten, in welchen Eisbechern sie vorkommt, es wird dabei der Name des Eisbechers notiert. Gleichzeitig wird festgehalten, wie viele Kugeln der Ice-Cream im Eisbecher vorkommen, zuerst als Absolute Zahl und dann als Prozentsatz des gesamten Kugeln im Eisbecher. Die einzelnen Angaben werden durch Kommas getrennt. Eine Ice-Cream kommt in maximal 10 Eisbechern vor, ganz exotische Sorten kommen in gar keinen Eisbechern vor. Seite 4 / 5
5 Aufgabe 4 (5%) Datenmodelle sind nur Vorbilder für die Organisation der Daten in einer Datenbank. Ausser wenn ein Datenmodell einer schon bestehenden Datenbank gemacht wird, sind Datenmodelle keine Abbilder. Entity-Relationship-Modelle müssen dauernd angepasst werden da sich die Datenbestände der Datenbank laufend ändern. Es ist nicht erlaubt Beziehungen zwischen Attributen zu modellieren. Mit Hilfe von Kardinalitäten können Eigenschaften von Attributen (zum Beispiel die Tatsache dass ein Mitarbeiter mindestens 16 Jahre alt sein muss) modelliert werden. Objektanalyse und Ereignis-Reaktions-Analyse sind beides geeignete Vorgehensweisen um ein Datenmodell zu erstellen. Seite 5 / 5
Entitätstypen, Attribute, Relationen und Entitäten
Einführung Datenmodellierung Entitätstypen, Attribute, Relationen und Entitäten Wozu Datenbanken? Datenbanken dienen zur Speicherung und Verwaltung großer Datenbestände Beispiele: Adressdaten aller Kunden
Informatik IIa: Modellierung. Frühlingssemester Assessment Prüfung 5. Juni 2009
Name Vorname Matrikelnummer Universität Zürich Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2009 Assessment Prüfung 5. Juni 2009 Für den Test stehen Ihnen 30 Minuten zur Verfügung. Verwenden Sie nur
Das konzeptionelle Datenmodell
Das konzeptionelle Datenmodell Signifikanz der Datenmodellierung Anforderungsanalyse Effizienz der Anwendung. Redundanzfreiheit. Datenintegrität. Reibungsarme Umsetzung des Datenmodells in das physikalische
Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz. Kapitel 2. Datenmodellierung. Universität Zürich Institut für Informatik
Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 2 Datenmodellierung Universität Zürich Institut für Informatik 2.1 Grundlagen und Motivation Betriebliche Daten sind in der Regel langlebig stabil
Einführung in die Datenorganisation. Informationssysteme
Einführung in die Datenorganisation Informationssysteme Informationen Sind Kenntnisse über Sachverhalte Daten sind abgelegte Informationen Nachrichten sind Informationen zur Weitergabe Drei Betrachtungsebenen
VU Objektorientierte Modellierung Übung 2
VU Objektorientierte Modellierung Übung 2 Übungsgruppen: 2.4.2008-25.4.2008 Aufgabe : Objektdiagramm Gegeben ist folgendes Objektdiagramm: z = :A w = 3 :B x = 8 :C z = 2 :A w = 4 :B y = 9 :E w = 5 :B x
Informatik IIa: Modellierung
! Informatik IIa: Modellierung Frühjahrssemester 2010 Übung 3: Steuerflussmodelle, UML, Datenmodelle Kapitel 3,4,5 Ausgabe: 29. März 2010 Abgabe: 13. bis 15. April 2010 Name Matrikelnummer Seite 1 Aufgabe
Angabe zum ersten Beispiel des Laborübungsteils aus Datenmodellierung SS09
Angabe zum ersten Beispiel des Laborübungsteils aus Datenmodellierung SS09 Michael Morak, Markus Pichlmair, Katrin Seyr [email protected] 18. März 2009 1 Allgemeines In diesem Übungsteil sollten Sie
5.2 Entity-Relationship-Modell
5.2 Entity-Relationship-Modell Mod-5.8 Entity-Relationship-Modell, ER-Modell (P. Chen 1976): Kalkül zur Modellierung von Aufgabenbereichen mit ihren Objekten, Eigenschaften und Beziehungen. Weitergehende
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2013 Übung 5: Klassendiagramme, EPK Kapitel 8, 9 Ausgabe: 23.04.2013 Abgabe: 07.05.2013 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissen zu EPKs (6 Punkte) Frage 1
Entity Relationship Modell (ERM) (Konzeptueller Datenbankentwurf)
Entity Relationship Modell (ERM) (Konzeptueller Datenbankentwurf) 10.02.14 Ahmad Nessar Nazar 1 Reale Welt Sie bekommen von einer Reifenhandels Firma den Zuschlag, eine Verwaltungsdatenbank zu entwerfen,
Grundlagen der Programmentwurfstechnik Fundamentals of Software Engineering 1
Vorlesung 3 Fundamentals of Software Engineering 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Allgemeine Modellbildung - Klassische Konzepte des Software Engineering- 2.1 Das Kontextmodell 2.2 Entscheidungstabellen
ERM/ERD Entity Relationship Model Entity Relationship Diagram.
ERM/ERD Entity Relationship Model Entity Relationship Diagram Vorbemerkung: Wichtiger Unterschied zwischen Typ / Modell und Exemplar Kundin: Ich möchte mir gerne ein Smartphone zulegen. Wie viele Modelle
Grundlagen der Programmentwurfstechnik Fundamentals of Software Engineering 1
Fundamentals of Software Engineering 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Allgemeine Modellbildung - Klassische Konzepte des Software Engineering- 2.1 Das Kontextmodell 2.2 Entscheidungstabellen 2.3 Zustandsmodelle
Prüfung Informatik für Ökonomen II. 14. Januar Teil 1: Datenbanktechnik Musterlösungen
Name Vorname Matrikelnummer DB Prüfung Informatik für Ökonomen II 14. Januar 2009 Teil 1: Datenbanktechnik Musterlösungen Bitte freilassen! 1.1 1.2 1.3 Summe Aufgabe 1.1 Gegenstand-Beziehungs-Modell (Total:
Übungen Teil 1: ER-Modelle. Dozent: Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH)
Übungen Teil 1: ER-Modelle Dozent: Stefan Maihack Dipl. Ing. (FH) Die (min, max) - Notation Bei der Verwendung der Funktionalität ist für einen Entity-Typen nur die maximale Anzahl der Beziehungen mit
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2014 Übung 5: Klassendiagramme, EPK Kapitel 8, 9 Ausgabe: 17.04.2014 Abgabe: 02.05.2014 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissen zu EPKs (6 Punkte) Frage 1.1
3. Relationale Datenbank 8
Inforationsbestände analysieren Relationale Datenbank 3. Relationale Datenbank 8 Eine Datenbank bildet ein Syste aus gespeicherten, strukturierten Daten einschließlich der zwischen diesen Daten bestehenden
3. Relationales Modell
3. Relationales Modell entwickelt von Codd (1970) beruht auf dem mathematischen Begriff der Relation, den man anschaulich mit dem der Begriff Tabelle vergleichen kann alle Informationen sind in Relationen
Datenbankanwendungen werden oft über einen sehr langen Zeitraum (z.b. Jahrzehnte) eingesetzt
2. Datenbankentwurf Motivation Datenbankanwendungen werden oft über einen sehr langen Zeitraum (z.b. Jahrzehnte) eingesetzt Fehler sind umso teurer zu beheben, je weiter die Entwicklung bzw. der Einsatz
Datenbanksysteme I, SS 2004
Universität Mannheim Lehrstuhl für Praktische Informatik III orman May D7 27, Raum 40 683 Mannheim Telefon: (062) 8-2586 Email: [email protected] Datenbanksysteme I, SS 2004 Lösungen
-02- Arbeitsunterlagen
-02- Arbeitsunterlagen DVT LK13.1 2014/2015 Erweiterung ER-Modell Übungsaufgaben ER-Modell Lehrkraft: Kurs: 0 Erweiterung zum Ersten Generalisierung Übergang zu einem allgemeineren (Super-)Typ Bsp.: Mitarbeiter
Introduction to Data and Knowledge Engineering Übung 1: Entity Relationship Model
Introduction to Data and Knowledge Engineering Übung 1: Entity Relationship Model FB Informatik Datenbanken und Verteilte Systeme Arthur Herzog 1 Entity Relationship Model FB Informatik Datenbanken und
Informatik II Modellierung Übung 5 Petrinetze/Klassendiagramme
I Informatik II Modellierung Übung 5 Petrinetze/Klassendiagramme Abgabetermin: 11. Juni 24.00 Uhr Per e-mail an Tutor Seite 1 / 9 Aufgabe 1 (3%) Klassendiagramme von einer abstrakten Klasse können keine
VORDIPLOMSPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE. Einführung in die Informatik III
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner VORDIPLOMSPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE Einführung in die Informatik III Name: Matrikelnummer:
Datenbanksysteme: Entwurf
Wichtigste Themen hier: Datenbanksysteme: Entwurf DB Entwurf ist in der Regel eingebettet in ein größeres Projekt: siehe Informationssysteme Die Daten dienen einem Zweck und sind dennoch universell nutzbar:
Rückblick: Entity-Relationship-Modell
Rückblick: Entity-Relationship-Modell Entity-Relationship-Modell für konzeptuellen Entwurf Entitytypen (entity types) (z.b. Studenten) Beziehungstypen (relationships) (z.b. hören) Attribute beschreiben
Kapitel 6: Das E/R-Modell
Ludwig Maximilians Universität München Institut für Informatik Lehr- und Forschungseinheit für Datenbanksysteme Skript zur Vorlesung Wintersemester 2013/2014 Vorlesung: Prof. Dr. Christian Böhm Übungen:
Vorlesung Datenbank-Entwurf Klausur
Dr. Stefan Brass 3. Juli 2002 Institut für Informatik Universität Giessen Vorlesung Datenbank-Entwurf Klausur Name: Geburtsdatum: Geburtsort: (Diese Daten werden zur Ausstellung des Leistungsnachweises
Veranstaltung Pr.-Nr.: Datenmodellierung. Veronika Waue WS 07/08. Phasenschema der Datenbankentwicklung (grob) Informationsanalyse
Veranstaltung Pr.-Nr.: 101023 Datenmodellierung Veronika Waue WS 07/08 Phasenschema der Datenbankentwicklung (grob) Informationsanalyse Konzeptualisierung und Visualisierung (z.b. mittels ERD) (Normalisiertes)
Arbeiten mit einer Datenbank 1
Arbeiten mit einer Datenbank 1 1. Datenmodelle 1.1 Das Entity-Relationship-Model (Objekt-Beziehungs-Modell) Bevor man in einem Datenbanksystem eine Datenbank aufbaut, muss man sich die Struktur der Datenbank
2. Relationale Datenbanken
2. Relationale Datenbanken Inhalt 2.1 Entity-Relationship-Modell 2.2 Relationales Modell 2.3 Relationale Entwurfstheorie 2.4 Relationale Algebra 2.5 Structured Query Language (SQL) 2 2.1 Entity-Relationship-Modell
Angabe zum zweiten Beispiel des Laborübungsteils aus Datenmodellierung SS08
Angabe zum zweiten Beispiel des Laborübungsteils aus Datenmodellierung SS08 Verena Charwat, Michael Jakl, Markus Pichlmair, Katrin Seyr [email protected] 31. März 2008 1 Allgemeines In diesem Übungsteil
Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung, dass diese Titelfolie nicht entfernt wird.
Thomas Studer Relationale Datenbanken: Von den theoretischen Grundlagen zu Anwendungen mit PostgreSQL Springer, 2016 ISBN 978-3-662-46570-7 Dieser Foliensatz darf frei verwendet werden unter der Bedingung,
Informatik für Ökonomen II HS Übung 3. Ausgabe: Abgabe:
Informatik für Ökonomen II HS 2010 Übung 3 Ausgabe: 04.11.2010 Abgabe: 11.11.2010 Schreiben Sie Ihre Namen und Ihre Matrikelnummern in die vorgesehenen Felder auf dem Deckblatt. Formen Sie zur Lösung der
Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs
Datenbankentwurf Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs 1. Konzeptuelle Ebene 2. Implementationsebene 3. Physische Ebene 1 Objektbeschreibung Uni-Angestellte - Anzahl: 1000 - Attribute PersonalNummer
Kapitel DB:IV (Fortsetzung)
Kapitel DB:IV (Fortsetzung) IV. Logischer Datenbankentwurf mit dem relationalen Modell Das relationale Modell Integritätsbedingungen Umsetzung ER-Schema in relationales Schema DB:IV-46 Relational Design
Datenbanken Unit 2: Das ER-Modell
Datenbanken Unit 2: Das ER-Modell 28. II. 2017 Outline 1 Organisatorisches 2 SQL 3 Das Entity-Relationship Modell Grundbegriffe Termin erster Zwischentest UE-Tests (Thema: SQL) erster Zwischentests am
Kapitel 3: Datenbanksysteme
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2018 Kapitel 3: Datenbanksysteme Vorlesung:
Vorlesung Datenbanken I Endklausur
Prof. Dr. Stefan Brass 6. Februar 2004 Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Vorlesung Datenbanken I Endklausur Name: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe Punkte Max. Punkte Zeit 1 (SQL) 9 30 min
PRÜFUNG SOFTWARETECHNIK II
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungsund Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG SOFTWARETECHNIK II Vorname: Name: Matrikel-Nr:. Prüfungstag: 26.09.2012 Prüfungsdauer:
Logischer Entwurf. Stufen der Entwicklung einer Datenbank. Inhalt. Übersicht. 1. Datenbank - Entwurf ( ER - Diagramm)
10. Logischer Entwurf 10-1 10. Logischer Entwurf 10-2 Stufen der Entwicklung einer Datenbank 1. Datenbank - Entwurf ( ER - Diagramm) Logischer Entwurf 2. Umsetzen des ER - Diagramms ins relationale Modell
Theorie zur Übung 8 Datenbanken
Theorie zur Übung 8 Datenbanken Relationale Datenbanksysteme Ein relationales Datenbanksystem (RDBS) liegt vor, wenn dem DBS ein relationales Datenmodell zugrunde liegt. RDBS speichern Daten in Tabellenform:
Datenbanken Entwurf Übungen ERM zeichnen & Tabellen ableiten. Beispiel Autovermietung (Zeichenvorlage auf der nächsten Seite)
Beispiel Autovermietung (Zeichenvorlage auf der nächsten Seite) Ein Autovermietungs-Unternehmen hat in Murkelstadt (Stadtcode MUR, 12.000 Einwohner) noch keine Vermietstation, betreibt aber beispielsweise
Einführung in Datenbanken
Einführung in Datenbanken Dipl.-Inf. Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Inhalt 1. Grundlegende Begriffe der Datenbanktechnologie
Vorlesung Datenbanken I Zwischenklausur
Prof. Dr. Stefan Brass 12. Dezember 2003 Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Vorlesung Datenbanken I Zwischenklausur Name: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe Punkte Max. Punkte Zeit 1 (Integritätsbedingungen)
Übung 1: Einführung in die Modellierung und Modelltheorie (Kapitel 1 & 2)
Herzlich willkommen! Übung 1: Einführung in die Modellierung und Modelltheorie (Kapitel 1 & 2) Tutorat vom 24. Februar 2015 Heutiger Ablauf Vorstellung, Kontakt Kurzer Erfahrungsbericht zu dieser Vorlesung
Klausur Konzeptionelle Modellierung
Klausur Konzeptionelle Modellierung Braindump Wintersemester 2012/2013 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 1.1 Begriffe............................... 2 1.2 Konzeptionelles Schema..................... 2
Übungsaufgaben Softwaretechnologie
HTW Dresden Fakultät Elektrotechnik Übungsaufgaben Softwaretechnologie Gudrun Flach February 21, 2017 - Aufgaben aus : Übungen zur Vorlesung Softwaretechnologie (WS 2014/15), Uni Bonn Aufgabe 1 (Klassendiagramm)
1. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung
1. Übungsblatt 3.0 VU Datenmodellierung 24. April 2012 Allgemeines In diesem Übungsteil sollten Sie den Entwurf einer kleinen Datenbank üben, die Überführung in das Relationenschema, sowie die relationale
Einführung in die Datenbanktechnik
Einführung in die Datenbanktechnik Prof. Dr. Klaus R. Dittrich III-1 Einführung in die Datenbanktechnik Grundlagen & Zusammenhänge Was ist eine Datenbank, was ist ein Datenbanksystem, wozu das alles? Aufgaben
Medizininformatik Software Engineering
Vorlesung Software Engineering Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Software und Medizinprodukt 3. Vorgehensmodelle 4. Strukturierter Entwurf von Echtzeitsystemen 4.1 Echzeit, was ist das? 4.2 Einführung
Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2009/2010 Prof. Dr. W. Kießling 06. Nov Dr. A. Huhn, F. Wenzel, M. Endres Lösungsblatt 2
Universität Augsburg, Institut für Informatik WS 2009/2010 Prof. Dr. W. Kießling 06. Nov. 2009 Dr. A. Huhn, F. Wenzel, M. Endres Lösungsblatt 2 Aufgabe 1: ER-Modellierung 1. Siehe Unterstreichungen in
3. Relationales Modell & Algebra
3. Relationales Modell & Algebra Inhalt 3.1 Relationales Modell Wie können wir Daten mathematisch formal darstellen? 3.2 Übersetzung eines konzeptuellen Modells Wie können wir ein konzeptuelles Modell
UML -Klassendiagramme
UML -Klassendiagramme UML - offline: ArgoUML http://argouml.stage.tigris.org/ UML online: Links genmymodel.com umlet.com/umletino/umletino.html Arten von UML-Diagrammen Diagramm Strukturdiagramm Verhaltensdiagramm
Konzeptuelle Modellierung
Kapitel 2 Konzeptuelle Modellierung 2.1 Das Entity-Relationship-Modell Die grundlegenden Modellierungsstrukturen dieses Modells sind die Entities (Gegenstände) und die Relationships (Beziehungen) zwischen
Rückblick: Datenbankentwurf
Rückblick: Datenbankentwurf Entity-Relationship-Modell für konzeptuellen Entwurf Entitytypen (entity types) (z.b. Studenten) Beziehungstypen (relationships) (z.b. hören) Attribute beschreiben Gegenstände
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen Tafelübung 05 Unified Modeling Language, Codierregeln Clemens Lang T2/T4 25. Mai 2010 (bergfrei) 27. Mai 2010 (Vertretung) Tafelübung zu AuD 1/18 Was ist UML? Was ist UML?
Vorlesung Datenbanken II A Klausur
Prof. Dr. Stefan Brass 16. Juli 2004 Institut für Informatik MLU Halle-Wittenberg Vorlesung Datenbanken II A Klausur Name: Matrikelnummer: Studiengang: Aufgabe Punkte Max. Punkte Zeit 1 (Entwurf im ER-Modell)
Datenbankentwurf. Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs: 3. Konzeptuelle Ebene. 5. Implementationsebene. 7. Physische Ebene.
Datenbankentwurf Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs: 3. Konzeptuelle Ebene 5. Implementationsebene 7. Physische Ebene Kapitel 2 1 Datenbankentwurf Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs 5. Konzeptuelle
Übungen zu Datenbanksysteme
Institut für Informatik Universität Osnabrück, 21.04.2009 Prof. Dr. Oliver Vornberger http://www-lehre.inf.uos.de/ dbs Dipl.-Math. Patrick Fox Abgabe bis 27.04.2009, 12:00 Uhr Übungsablauf Übungen zu Datenbanksysteme
Version dieser Anleitung. Öffnungszeiten Tennishalle für Spielen über Online-Buchungssystem:
Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Wie komme ich zum Onlinebuchungssystem?... 2 3. Wie registriere ich mich?... 3 4. (Erste) Anmeldung am System... 6 5. Einen Platz buchen... 7 6. Zutritt zur Halle... 9 7.
Erstellen von relationalen Datenbanken mit Hilfe der Nomalisierung
Erstellen von relationalen Datenbanken mit Hilfe der Nomalisierung Vermeiden von Redundanzen Skalierbarkeit Vermeidung von Anomalien Szenario Rechnung Pizza Taxi Brechstr. 12 Rechnung: Datum: 30.05.2008
Requirements Engineering I
Martin Glinz Requirements Engineering I Kapitel 4 Modellierungssprachen Universität Zürich Institut für Informatik 2006 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe sind für den persönlichen,
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2014 Übung 1: Einführung in die Modellierung und Modelltheorie Kapitel 1 & 2 Ausgabe: 21.02.2014 Abgabe: 07.03.2014 Name: Matrikelnummer: Hinweise: Wir verwenden
Datenbankentwurf. Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs. 1. Konzeptuelle Ebene. 2. Implementationsebene (Logische Ebene) 3.
Datenbankentwurf Abstraktionsebenen des Datenbankentwurfs 1. Konzeptuelle Ebene 2. Implementationsebene (Logische Ebene) 3. Physische Ebene 1 Objektbeschreibung Uni-Angestellte - Anzahl: 1000 - Attribute
Übungen zu Datenbanksysteme
Institut für Informatik Universität Osnabrück, 1.04.015 Prof. Dr. Oliver Vornberger http://www-lehre.inf.uos.de/~dbs Nils Haldenwang, M.Sc. Testat bis 9.04.015, 14:00 Uhr Übungen zu Datenbanksysteme Sommersemester
Modellierungskonzepte semantischer Datenmodelle. Semantische Datenmodelle. Das Entity-Relationship Modell
DEVO. Semantische Datenmodelle DEVO.4 Modellierungskonzepte semantischer Datenmodelle Äquivalente Begriffe: Objekttypenebene = Objektklassenebene = Schema (Schema-level), Objektebene = Exemplarebene (Instance-level)
Bitte beachten: Die Vorschläge sind keine Musterlösung!
SWT MN Vorlesung SS 2006 Lösungsvorschläge zur Hörsaalübung zum Themenbereich UML-Modellierung Bitte beachten: Die Vorschläge sind keine Musterlösung! Achtung: Die angegebenen Lösungsvorschläge sind nicht
E-R-Modell zu Relationenschema
Raum: LF 230 Nächste Sitzung: 27./30. Oktober 2003 Aktuelle Informationen unter: http://www.is.informatik.uni-duisburg.de/teaching/lectures/dbp_ws03/index.html E-R-Modell zu Relationenschema Als zweiter
Telefon-Abrechnungssystem Telea Bedienung
1. Herunterladen der Gesprächsdaten von Swisscom bzw. Sunrise a) Auf der Swisscom Website www.swisscom.com, Geschäftskunden, Bereich KMU oder Enterprise findet sich in der oberen rechten Ecke das Feld
Registrierung mallpromo.ch
Registrierung mallpromo.ch Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Registrierung eines neuen mallpromo.ch -Kontos. Beschreibung der einzelnen Schritte Schritt 1 Gehen Sie auf und klicken Sie links auf Account
Informatik für Ökonomen II: Modellierung. Herbstsemester Prüfung 14. Januar Musterlösungen
Name Vorname Matrikelnummer Universität Zürich Informatik für Ökonomen II: Modellierung Herbstsemester 2009 Prüfung 14. Januar 2010 Musterlösungen Verwenden Sie nur das ausgeteilte Papier für Ihre Lösung
8 Fallstudien. Fallstudie 1: Autowerkstatt. Getränkeautomat (siehe Übungen)
8 Fallstudien Mod-8.1 Jeweils ein Gegenstandsbereich steht im Vordergrund Seine Strukturen, Eigenschaften, Zusammenhänge werden mit verschiedenen Kalkülen modelliert. Verschiedene Kalküle werden eingesetzt,
