Demografischer Wandel und Übergangsmanagement
|
|
|
- Franka Schmitz
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Demografischer Wandel und Übergangsmanagement Christoph Zeckra Gesamtverantwortlicher Generali Zukunftsfonds Aachen, 18. Januar 2016
2 2 Demografische Personalpolitik in Unternehmen Produktiv & innovativ. Wie wir vom langen Herbst profitieren. Das Thema demografischer Wandel ist bei den Unternehmen angekommen Nachwuchs-und Fachkräfte werden angesichts des demografischen Wandels zu einem knappen Gut Immer mehr Unternehmen ergreifen die Chance, jetzt aktiv zu werden, um als attraktiver Arbeitgeber Nachwuchskräfte anzuziehen Die Botschaft heißt: MITGESTALTEN In einer Zeit, in der wir jedes Jahr 3 Monate an Lebenszeit dazugewinnen, müssen wir uns auf eine lange nachberufliche Lebenszeit einstellen, einen langen Herbst Dieser lange Herbst währt länger als die Zeit der Jugend (bei Männern 17,4 u. bei Frauen 20,7 Jahre) 20,7 Jahre Zeit für Neues 34% der heute jährigen Mitarbeitenden möchten nach dem Ende der Erwerbsphase aktiv bleiben Mit unserer (Schul-) Ausbildung investieren wir als Vorbereitung auf die berufliche Phase ca. 20 Jahre Doch wie viel Zeit investieren wir in die Vorbereitung auf die Nacherwerbsphase?
3 3 Demografische Personalpolitik in Unternehmen Produktiv im Alter? Die Produktivität nimmt im Alter nicht ab Ein produktives Tätigsein im Alter entspricht dem Anspruch auf Mitgestaltung Dieser Anspruch gewinnt mit der erweiterten Lebenspanne an Bedeutung Mitgestaltung wirkt nachweislich präventiv gegen den Verlust kognitiver Fähigkeiten Aber: Wenn sich Ältere nicht wertgeschätzt fühlen, ist ihre Leistung tatsächlich geringer Wenn wir den Älteren keine Innovationen mehr zutrauen, trauen sie sich diese selber auch nicht mehr zu Bitte keine Ruhe im Ruhestand Menschen wollen keine Unterteilung der Lebensphasen in eine Zeit des Arbeitens und eine Zeit des Ruhens Von einer sorgsam geplanten Vorbereitung auf die Zeit nach dem Berufsleben profitieren Beschäftigte, Unternehmen und Gesellschaft Work Life Balance: Work keeps your Life in Balance
4 4 Demografische Personalpolitik in Unternehmen Wie stark ist eine Gesellschaft? Die gemeinsame Aufgabe eine zentrale Komponente In welchem Umfang verstehen Bürgergesellschaft, Wirtschaft und Staat die Gestaltung des gesellschaftlichen Miteinanders als eine gemeinsame Aufgabe? Erfolgreiche Unternehmen brauchen eine intakte Gesellschaft Die primäre Aufgabe von Wirtschaftsunternehmen ist, erfolgreich zu wirtschaften Dies ist aber nur in einem entsprechendem Umfeld möglich eine zukunftsfähige Gesellschaft braucht leistungsfähige Unternehmen Unternehmensengagement für eine intakte Gesellschaft wird zu einer Investition zum gegenseitigen Vorteil Gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen kann staatliches Handeln nicht ersetzen, es aber sinnvoll ergänzen Gute Unternehmensbeispiele zeigen: Es ist möglich
5 Arbeit, die ins Leben passt Schlüsselfragen für Beschäftigte zwischen Berufsmitte und Ruhestand eine Orientierungshilfe 5
6 Fragen Sie sich 6 Sinn und Erfüllung Veränderung und Innovation Zeitautonomie Erfahrung und Qualifikation Was erfüllt mich mit Sinn und Freude? Welche Veränderungen und Aufbrüche stehen in meinem Leben an? Habe ich genug Zeit? Bestimme ich über meine Zeit? Was kann ich gut und worauf bin ich stolz? Wie wichtig ist Arbeit in meinem Leben? Wie wird sich meine Arbeit verändern? Worauf freue ich mich? Was macht mir Sorgen? Bin ich mit meiner Arbeitszeit zufrieden? Will ich mehr oder weniger arbeiten? Was sind meine beruflichen Stärken? Mache ich meinen Beruf gern? Kann ich mir vorstellen, in meiner jetzigen Tätigkeit alt zu werden? Gibt es in meiner jetzigen Arbeit Chancen zur Weiterentwicklung? Welche Karriereoptionen habe ich? Brauche ich mehr Zeitflexibilität? Welche Arbeitsmodelle wünsche ich mir, welche sind möglich? Welche Fort- und Weiterbildungen brauche ich für meine Arbeit? Welche Angebote gibt es dafür? Wie will ich arbeiten, wenn ich älter werde? Möchte ich mich beruflich verändern? Was kann ich dafür tun? Wünsche ich mir Auszeiten? Wie kann ich sie verwirklichen? Was werde ich in meiner zukünftigen Arbeitswelt noch lernen müssen? Wie erhalte ich meine Lernfreude? Gehört Arbeiten zu meiner Vorstellung von erfülltem Alter? Möchte ich mehr oder weniger Verantwortung tragen? Kann ich neue Rollen übernehmen? Wie lange möchte ich arbeiten? Wann könnte ich in Rente gehen? Welche Erfahrungen und welches Wissen kann ich an Jüngere weitergeben? Welchen Traum möchte ich mir noch erfüllen? Welches Risiko bin ich bereit für Veränderungen auf mich zu nehmen? Was würde ich tun, wenn ich sechs Monate Zeit hätte? Und was, wenn ich 20 Jahre hätte? Was wolle ich schon immer einmal lernen? Titel der Präsentation / Datum / Abteilung (Einfügen Kopf- u. Fußzeile Für alle übernehmen)
7 Fragen Sie sich 7 Finanzielle Absicherung Gesundheit und Wohlbefinden Familie und soziale Beziehungen Gesellschaftliches Engagement Bin ich mit meinem Lebensstandard zufrieden? Geht es mir körperlich und seelisch gut? Welchen Stellenwert haben Familie, Freundschaften und soziale Beziehungen für mich? Wofür möchte ich mich engagieren? Reicht mein Einkommen, um gut zu leben? Welchen Einfluss hat meine Arbeit auf meine Gesundheit und mein Wohlbefinden? Lässt mir meine Arbeit genug Zeit für Familie und soziale Beziehungen? Lässt mir meine Arbeit genügend Zeit für gesellschaftliches Engagement? Bin ich ausreichend abgesichert? Treffe ich genug Vorsorge für mein Alter? Achte ich auf meine Gesundheit? Welche gesundheitsfördernden Angebote gibt es, welche nutze ich? Sind in meiner Partnerschaft beide mit dem Teilen von Erwerbs- und Familienarbeit zufrieden? Welche Erfahrungen kann ich ins Engagement einbringen und was kann ich dort beruflich und persönlich gewinnen? Wie sieht mein Rentenanspruch aus? Ist mein Arbeitsplatz gesundheitsverträglich und altersgerecht? Lassen sich Belastungen reduzieren? Wie kann ich Kindererziehung und familiäre Pflege mit meiner Arbeit vereinbaren? Wie komme ich ins Engagement bzw. zu neuen Initiativen? Kenn ich andere Engagierte und Anlaufstellen? Muss oder will ich hinzuverdienen? Ist das Arbeitsklima wertschätzend? Kann ich mich auch als Älterer wohlfühlen? Habe ich jenseits der Arbeit stabile Netzwerke, um auch im Alter familiär und sozial eingebunden zu leben? Gehört Engagement zu meiner Vorstellung von erfülltem Alter? Wie wichtig ist mir materieller Wohlstand? Wie viel will ich in Sicherheit investieren? Was hindert mich daran, gesünder zu leben? Welchen Kontakt vermisse ich? Wen wollte ich schon lange wieder anrufen? Wo wird mein Engagement gebraucht? Titel der Präsentation / Datum / Abteilung (Einfügen Kopf- u. Fußzeile Für alle übernehmen)
8 Werden Sie aktiv 8
Zufrieden altern im Beruf
Zufrieden altern im Beruf Präsentation von Karin Haist; Leiterin Bereich Gesellschaft der Körber-Stiftung 1. November 2017 Ein relevantes Thema, weil Arbeit einen sehr hohen Stellenwert im Leben hat Für
Biografische Sammlung. Lebenslinie. Klarheit über Umfang und Aufwand persönlichen Nutzen abschätzen. zusammenstellen
Damit ich weiß, was ich kann Prozessablauf im Überblick Symbol Phase / Nr Aufgaben Ziele, Aktivitäten Materialien Einstieg / 1 Instrument vorstellen Vorstellen des Ablaufs Klarheit über Umfang und Aufwand
Operationalisierung der Gesundheitsscores (Prof. Dr. Michael Treier)
Hinweis Die Gesundheitsscores sollten Kennwertqualität aufweisen, das heißt, dass Sie die zu den Gesundheitsscores zugehörigen Skalen reliabel und valide entwickeln müssen. Dies erfordert empirische Begleitstudien
Checkliste HR-Trends 2017
Checkliste HR-Trends 2017 Fakten aus aktuellen Studien LEADERSHIP/FÜHRUNGSKRÄFTE gelebte Vereinbarkeit macht Karriere attraktiv Führung und Vereinbarkeit: Wo beides geht, wird Karriere für Nachwuchskräfte
Workshop Aktiv im Alter Ehrenamt mit Lebenserfahrung
Fachtag 7. September 2013: Rückenwind fürs Ehrenamt Workshop Aktiv im Alter Ehrenamt mit Lebenserfahrung Susanne Klesse, Seniorenservicebüro Landkreis Osnabrück, Vorstellung des Seniorenservicebüros: Seit
Unsere Vision. Jugendliche in der Stadt Bern. sind gesund, fühlen sich wohl und wachsen in einem unterstützenden Umfeld auf;
Unsere Vision Jugendliche in der Stadt Bern sind gesund, fühlen sich wohl und wachsen in einem unterstützenden Umfeld auf; übernehmen Verantwortung bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt und ihrer Zukunft;
Wir sind das Spital Affoltern. Mission, Vision, Führungsgrundsätze und Leitbild
Wir sind das Spital Affoltern Mission, Vision, Führungsgrundsätze und Leitbild Inhalt Vorwort 3 Mission 4 Vision 5 Führungsgrundsätze 6 Leitbild 9 2 Titelbild: Die abgebildete Gruppe steht repräsentativ
JUNGE DEUTSCHE DIE STUDIE
HAUPTSACHE SPASS? DIE STUDIE JUNGE DEUTSCHE 2019 REAL LIFE ONLINE? JUNGE DEUTSCHE DIE STUDIE DIE LEBENS- UND ARBEITSWELT DER GENERATION Z & Y BEREIT FÜR DIE ZUKUNFT? WWW.SIMON-SCHNETZER.COM DIE LEBENSWELT
Wir gehen neue Wege und setzen neue Maßstäbe. Leitbild. Sana Krankenhaus Radevormwald
Wir gehen neue Wege und setzen neue Maßstäbe Leitbild Sana Krankenhaus Radevormwald Unsere Mission Qualität Nähe Das Sana Krankenhaus Radevormwald ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung, wo jeder
LVM-Sozialberatung. Wir sind für Sie da, wenn Sie Hilfe brauchen.
LVM-Sozialberatung Wir sind für Sie da, wenn Sie Hilfe brauchen. Füreinander da sein Verlässlich, erfahren, engagiert mit einem kompetenten Partner. Mit dem IHR arbeiten wir unabhängig, neutral und weisungsfrei.
MODUL 3 ANTRIEB UND MOTIVATION
MODUL 3 ANTRIEB UND MOTIVATION WORKSHEET - WAS TREIBT MICH AN? WAS TREIBT MICH AN? Finde mithilfe der folgenden Fragen heraus was dich antreibt und motiviert: Warum stehe ich jeden Morgen auf? Was treibt
Die Familienpflegezeit: 10 Argumente für Arbeitgeber und Personalverantwortliche.
Die Familienpflegezeit: 10 Argumente für Arbeitgeber und Personalverantwortliche. FamilienPFLEGEZEIT Füreinander da sein. Sehr geehrte Arbeitgeber und Personalverantwortliche, mit dem demografischen Wandel
8. Demographie-Kongress Best Age. Engagement der Beschäftigten fördern der psychologische Vertrag als Stellhebel
8. Demographie-Kongress Best Age 27.-28. August 2013 Dr. Beatrix Behrens, Bereichsleiterin Personalpolitik/Personalentwicklung BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen > Bild für Titelfolie
Brücken bauen in den Beruf Ein Angebot für Berufsrückkehrerinnen im Kreis Gütersloh. - Fragen zur Vorbereitung auf das Seminar -
Brücken bauen in den Beruf Ein Angebot für Berufsrückkehrerinnen im Kreis Gütersloh - Fragen zur Vorbereitung auf das Seminar - Einen von anderen geebneten Weg zurück in den Beruf gibt es nicht! (Ute Ehrhardt,
Malteser Hospiz St. Raphael.»Wirken Sie mit!«ehrenamt im Malteser Hospiz St. Raphael
Malteser Hospiz St. Raphael»Wirken Sie mit!«ehrenamt im Malteser Hospiz St. Raphael Wir sind für Sie da Eine schwere, unheilbare Krankheit ist für jeden Menschen, ob als Patient oder Angehöriger, mit vielfältigen
Unternehmen fördern Ehrenamt
Unternehmen fördern Ehrenamt Anregungen des Vereins Vorbemerkung Der demografische Wandel lässt den Blick auf die Situation älterer Arbeitsnehmer*innen und die Schnittstelle zwischen Erwerbsarbeit und
Gute Arbeitsgestaltung in allen Lebensphasen Gesundheit im Betrieb für alle Generationen gemeinsame Veranstaltung des DGB und des HMSI
Gute Arbeitsgestaltung in allen Lebensphasen Gesundheit im Betrieb für alle Generationen gemeinsame Veranstaltung des DGB und des HMSI Bettina Splittgerber, Referatsleiterin, Hessisches Ministerium für
DELME-WERKSTÄTTEN LEITBILD
DELME-WERKSTÄTTEN LEITBILD AUFTRAG, LEITGEDANKEN UND VISION AUFTRAG LEITGEDANKEN VISION Das Leit-Bild von den Delme-Werkstätten Hier schreiben wir: - So wollen wir arbeiten. - Das finden wir wichtig. Das
FORSA-STUDIE WER, WENN NICHT ICH? VERANTWORTUNG IN DEUTSCHLAND
Presse Information FORSA-STUDIE WER, WENN NICHT ICH? VERANTWORTUNG IN DEUTSCHLAND Keine Angst vor Verantwortung Auch wenn es oft mit Anstrengung verbunden ist, tragen die Deutschen gerne Verantwortung
Vorstellung des Studienprojekts Standort Zukunft
Vorstellung des Studienprojekts Standort Zukunft Braunkohlentag 2015 21. Mai 2015 PAGE 1 Entzerrung einseitiger medialer Meinungsbilder Veröffentlichte Meinung zu wirtschafts-, industrie-, energie- und
Fragebogen Buen Vivir
Fragebogen Buen Vivir Buen Vivir das Gute Leben: Das ist es doch, was wir alle wollen und einer der Gründe für gemeinschaftliches Leben, Wohnen, Arbeiten. Dieser Fragebogen soll bestehenden Gruppen helfen,
Gewinnung von Ehrenamtlichen Peter Klösener M.A. Fit für die Vereinsarbeit Gewinnung von Ehrenamtlichen. 14.
1 Fit für die Vereinsarbeit Gewinnung von Ehrenamtlichen 14. Februar 2019 2 www.klvhs.de 1 Zum Ablauf Programmüberblick Entwicklungen im Ehrenamt Was heißt das für uns? Empfehlungen Hinweise auf weitere
Die Lebensphasen und. deren Sonderheiten
Die Lebensphasen und deren Sonderheiten 1 von H. v. Sassen/B. Lievegoed 2 Die heutigen Entwicklungsschritte in der Orientierungs- Fach- und Führungskompetenz 3 Entwicklung der Orientierungs- Fach- und
Gute Arbeit braucht betriebliche Promotoren
Gute Arbeit braucht betriebliche Promotoren Schöneberger Forum 28./29. November 2012 Achim Meerkamp, ver.di-bundesvorstand Warum steht das Thema Gute Arbeit auf unserer Agenda? Leitbild einer modernen,
Starke Frauen Für Gleichstellung in der Arbeitswelt
Starke Frauen Für Gleichstellung in der Arbeitswelt Betriebsrat ist (auch) Frauensache Mitbestimmung geht am besten in der Interessenvertretung. Frauen übernehmen Verantwortung, im Beruf ebenso wie im
Flexible Altersübergänge und Alterssicherung
Forum 4: Betriebspolitische Konferenz 2013 Karlsruhe Flexible Altersübergänge und Alterssicherung Betriebspolitische Konferenz 2013 Karlsruhe 1 Die Angst vor Arbeitslosigkeit im Alter ist weit verbreitet.
Generali Deutschland Holding AG Generali Zukunftsfonds. Engagement Uwe Amrhein Leiter Generali Zukunftsfonds
Generali Deutschland Holding AG Generali Zukunftsfonds Engagement 2030 Die Rolle der Bürger im demografischen Wandel Uwe Amrhein Leiter Generali Zukunftsfonds 1. Der Generali Zukunftsfonds 2. Wir werden
Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit
Personal- und Organisationsentwicklung 28. November 2017 Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit Schöneberger Forum Zeitenwende im öffentlichen Dienst - Weichen stellen
Handlungsfeld eines Praxisanleiters unter Zeitdruck
Geisteswissenschaft Tino Müller Handlungsfeld eines Praxisanleiters unter Zeitdruck Facharbeit (Schule) 1. Einleitung Das Ziel dieser Facharbeit ist es zu bestimmen, wie das Handlungsfeld eines Praxisanleiters
Lebensphasenorientierte Personalpolitik warum und wie / Chancen und Grenzen von Zeitsouveränität
Lebensphasenorientierte Personalpolitik warum und wie / Chancen und Grenzen von Zeitsouveränität Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 [email protected]
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Bürgerschaftliches Engagement 30.04.2015 Lesezeit 4 Min. Unruhe im Ruhestand Immer mehr Unternehmen engagieren sich für das Gemeinwohl, indem
Wie gewinnen wir freiwillige Helfer für einen modernen Verein? Referent: Moritz Coen
Wie gewinnen wir freiwillige Helfer für einen modernen Verein? Referent: Moritz Coen 0 Übersicht 1. Größtes Existenzielles Problem der Sportvereine in Deutschland 2. Entwicklungen im Bereich der Ehrenamtlichen
Arbeiten Kompetenz gewinnt
Arbeiten 4.0 - Kompetenz gewinnt Angebote der Initiative Neue Qualität der Arbeit und Praxisbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung. 10. Demografie-Kongress Best Age, FORUM IX 8./9. September 2015, dbb
Berufsbildung SBB. Gestaltung der Zukunft.
Berufsbildung SBB. Gestaltung der Zukunft. Das Leitbild. Unser Qualitätsverständnis. Das Leitbild. Das Leitbild richtet sich an alle internen und externen Anspruchsgruppen der Berufsbildung SBB. bildet
Leitbild. Caritasverband Wuppertal / Solingen e.v.
Caritasverband Wuppertal / Solingen e.v. Vorwort Mitarbeiter und Vorstand haben dieses in einem kooperativen Prozess gemeinsam entwickelt. Es legt unser Verständnis zu Grundlagen, Zielsetzung und Ausrichtung
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. November 2012, 11:00 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für
Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v.
GEMEINSAM VIELFÄLTIG STARK! Leitbild der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.v. 1. Es gibt uns, damit Menschen mit Behinderung wohnen, arbeiten und ihre Fähigkeiten erweitern können. Die Gemeinnützigen
Wir stellen uns vor. Peter Volkmar. Francis Linde. Geschäftsführer. Prokuristin/Leiterin Personal
Wir stellen uns vor Peter Volkmar Geschäftsführer Francis Linde Prokuristin/Leiterin Personal 1 Q-SOFT Chronik 1990 Gründung des Unternehmens etabliertes mittelständisches Unternehmen zwei Geschäftsbereiche
Ergebnisse des 2. Väter-Barometer
Ergebnisse des 2. Väter-Barometer Programm "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten" Stand 25.11.2016 Zusammenfassung Väterfreundliche Personalpolitik ist wichtiger Teil der NEUEN Vereinbarkeit und
Jahr für die Gemeinschaft
Jahr für die Gemeinschaft Beschluss des Parteitags der Christlich-Sozialen Union am 29./30. Oktober 2010 in München Leitantrag des Parteivorstands Jahr für die Gemeinschaft Der Parteitag möge beschließen:
Mein größtes Kapital: gesunde Mitarbeiter.
AOK BusinessAKTIV Mein größtes Kapital: gesunde. Gesundheit in besten Händen. www.aok-bgf.de AOK BusinessAKTIV. Wir alle verbringen einen großen Teil unseres Lebens an unserem Arbeitsplatz. Umso wichtiger
Empower yourself Willkommen zu deinem Lebenskompass! 1. Beruf & Berufung 2. Familie & Freunde 5. Partnerschaft
carina boxler Lebenskompass Lebenskompass Mehr Orientierung und Klarheit im Leben Empower yourself get ready! Willkommen zu deinem Lebenskompass! Diesen Lebenskompass lege ich dir in die Hände, damit du
Erfolgsfaktor Familienorientierung
Erfolgsfaktor Familienorientierung Mit Familienorientierung in Führung gehen Franziska Woellert Leitung Initiative Evangelisches Gütesiegel Familienorientierung Fachtag Arbeit 4.0?! 04. Juni 2018, Berlin
Leitbild der Sana Kliniken AG. Wir gehen neue Wege und setzen neue Maßstäbe
Leitbild der Sana Kliniken AG Wir gehen neue Wege und setzen neue Maßstäbe 2 Unsere Mission Wir gehen neue Wege und setzen Maßstäbe Die Sana Kliniken AG ist einer der führenden Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen
Arbeit und Alter. Unternehmens-und Beschäftigtenumfrage. durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh gemeinsam mit GfK SE
Arbeit und Alter Unternehmens-und Beschäftigtenumfrage durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh gemeinsam mit GfK SE Frankfurt am Main, Dezember 2013 Hintergrund der Studie 2 Die geburtenstarken Jahrgänge
14 EINLEITUNG was wir wollen. Manches entgeht uns, weil wir wichtige Aspekte nicht (rechtzeitig) bemerken oder vergessen haben. Manchmal verhalten sic
EINLEITUNG Jeder Mensch ob jung oder alt, ob Frau oder Mann möchte in den verschiedenen Bereichen und Situationen des Lebens erfolgreich sein, sich möglichst gut fühlen und gesund bleiben. Jeder möchte
Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie - Erste Meilensteine der Umsetzung - Die Weichen werden jetzt gestellt!
Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie - Erste Meilensteine der Umsetzung - Die Weichen werden jetzt gestellt! 2. September 2010 Sozialpartner-Fachtagung 1 Der demografische Wandel ist kein zu diskutierendes
Trends und Entwicklungen
S1 Lebensphasenorientierte Personalpolitik zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen Deutschland 0049 621 5203-238 [email protected] Zürich,
Wir arbeiten in Basel im
Wir arbeiten in Basel im Chancen auf kompetente Teilhabe für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung 32 Wohn- und 120 geschützte Arbeitsplätze mit Konzept der Funktionalen Gesundheit Unser Thema zum Workshop
Altersarmut Schicksal oder Herausforderung?
Altersarmut Schicksal oder Herausforderung? Der Förderverein Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.v. widmete sich in einer Veranstaltungsreihe diesem Thema. Vor Jahren dachten viele, dies drückt
Sehr geehrte Damen und Herren,
Leitbild Sehr geehrte Damen und Herren, das Referat für Gesundheit und Umwelt mit all seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trägt maßgeblich zum gesunden Leben, zur intakten Umwelt und zum würdevollen
kann/alles/ändern Das AEB Culture Book
kann/alles/ändern Das AEB Culture Book Mit Software etwas verändern das treibt uns an. Einerseits bei unseren Kunden: Indem wir sie befähigen, Veränderungen zu meistern, sich ständig weiterzuentwickeln
Regensburg. 7gute gründe. ehrenamt. für ein. bei der caritas. helfende hände. herzlich. willkommen
Regensburg 7gute gründe ehrenamt für ein bei der caritas helfende hände herzlich willkommen wo können sie sich engagieren? www.caritas-regensburg.de/ehrenamt Überall da, wo es katholische Kirche gibt,
Leitbild Lokales Bündnis für Familie Rostock
Leitbild Lokales Bündnis für Familie Rostock 1 Unsere Vision: Die Lebensqualität für Familien in Rostock hat ein hohes Niveau und wird sowohl durch das Lokale Bündnis für Familie und die Kommunalpolitik
Hier trifft sich die Zukunft Ihres Unternehmens.
Hier trifft sich die Zukunft Ihres Unternehmens. Eine Initiative Ihrer IHK 2 I 3 So findet man heute junge Mitarbeiter. Gute Auszubildende und Nachwuchskräfte findet man nicht auf der Straße. Sondern eher
Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik
Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 [email protected] Stuttgart, den 07. Dezember
Stress bedroht die Sicherheit am Arbeitsplatz Präventions-Strategien für Unternehmen
Stress bedroht die Sicherheit am Arbeitsplatz Präventions-Strategien für Unternehmen 20. Juni 2018 Bern Ursula Gut-Sulzer, [email protected] Bitte melden Sie mich bei mir, wenn Sie die ganze Präsentation
Es gilt das gesprochene Wort.
Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Abiturfeier der Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen des Schulversuchs Berufliches Gymnasium für
Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl und in der Ausbildung unterstützen können
Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl und in der Ausbildung unterstützen können Nacht der Bewerber 2012-05-11 Stefan Dietl Leiter Ausbildung national / international [email protected] www.festo.com/ausbildung
Den Wandel in der Pflege gestalten. Reimund Overhage Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Den Wandel in der Pflege gestalten Reimund Overhage Bundesministerium für Arbeit und Soziales DEMOGRAFISCHER WANDEL ZEIGT SICH KONKRET - Fachkräfte - Demografiestrategie der Bundesregierung - Altersgerechte
Dein persönlicher.
Dr. Dein persönlicher ERFOLGSPLANER 2017 2 Simple Things to create your best life in 2017 2 Power up your successfull Year 2017! Das ist dein Jahr, um alles zu erreichen, was du dir wünschst. Warte nicht
Mitarbeiterbefragung nach dem DGB-Index Gute Arbeit
Mitarbeiterbefragung nach dem DGB-Index Gute Arbeit Abschlussveranstaltung 19.11.2014 Lernende Verwaltung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Die gesetzliche Rentenversicherung. Gundula Roßbach. Aktueller Stand und Perspektiven. Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund
Die gesetzliche Rentenversicherung Aktueller Stand und Perspektiven Gundula Roßbach Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion
Die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union (1997)
Die Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union (1997) Diese Deklaration wurde von allen Mitgliedern des Europäischen Netzwerkes für betriebliche Gesundheitsförderung
Wohnsituation. Gefällt es Ihnen so wie es ist oder würden Sie gerne etwas daran ändern?
Wohnsituation Wie alt sind Sie? Wie leben Sie momentan? Wo leben Sie? Mit wem leben Sie zusammen? Wer hat Ihr Zuhause eingerichtet? Gefällt es Ihnen so wie es ist oder würden Sie gerne etwas daran ändern?
Kind und Beruf...das geht gut!
Kind und Beruf...das geht gut! Hinweise und Tipps zum (Wieder-)Einstieg finden Sie hier Liebe Eltern und Erziehende, die erste aufregende Zeit mit Ihrem Kind haben Sie mittlerweile verbracht und sind in
Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeiterjahresgesprächen
Leitfaden zur Durchführung von Mitarbeiterjahresgesprächen Bereich, Abteilung Name Mitarbeitender Name Führungskraft PS-PS-FO-0014-01 Stand: März 2018 Seite 1 von 10 1 Allgemeines Wofür dieser Leitfaden?
Betriebsrente kann so einfach sein. Profitieren Sie als Arbeitgeber von einer DirektVersicherung
Betriebsrente kann so einfach sein Profitieren Sie als Arbeitgeber von einer DirektVersicherung Was macht einen Arbeitgeber attraktiv? Heute haben Mitarbeiter vielfältige Anforderungen an ihren Arbeitsplatz.
Eine Einrichtung des Evang. Luth. Dekanatsbezirkes München
Eine Einrichtung des Evang. Luth. Dekanatsbezirkes München Offene Behindertenarbeit - evang. in der Region München Die OBA evangelisch in der Region München organisiert Freizeit-, Bildungs-, und Beratungsangebote
Dr. phil. Bettina Ugolini Psychologische Beratungsstelle LiA, Leben im Alter Universität Zürich. Dr. phil. Bettina Ugolini
Psychologische Beratungsstelle LiA, Leben im Alter Universität Zürich Die demografische Alterung ist eine der wichtigsten Entwicklungen im 20. und 21, Jh. Sie führte: zum Phänomen der individuellen Langlebigkeit
I N F O R M A T I O N
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Bildungs-Landesrätin Mag. Alfred Düsing Finanz-Vorstand voestalpine Stahl GmbH am 15. Jänner 2013 zum Thema Betriebliche Kinderbetreuung
Leitfaden zur Vorbereitung auf Ihre Coaching Sitzung
Leitfaden zur Vorbereitung auf Ihre Coaching Sitzung Nehmen Sie sich so viel Zeit wie Sie brauchen, schauen Sie sich die verschiedenen Themen und Fragen in Ruhe an und beantworten Sie die Fragen für sich.
Junge Vertretung Betriebsratsarbeit für die Jugend
Junge Vertretung Betriebsratsarbeit für die Jugend Deine Zukunft: sicher und fair Der Betriebsrat ist auch für Jugendthemen zuständig. Deine berufliche Zukunft beginnt jetzt in einer Arbeitswelt, die sich
UnternehmensCheck. Inhaltsverzeichnis
UnternehmensCheck 9. Juli 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Fragebogen 2 1.1 Kompetenz....................................... 2 1.2 Gesundheit....................................... 3 1.3 Lernfähigkeit......................................
Umfrage des Bonner Netzwerks für Entwicklung. Was bedeutet für Sie Buen Vivir Gutes Leben? Unter Bonner Bürgerinnen und Bürgern (135 Befragungen)
Umfrage des Bonner Netzwerks für Entwicklung Was bedeutet für Sie Buen Vivir Gutes Leben? Unter Bonner Bürgerinnen und Bürgern (135 Befragungen) Anläßlich des Deutschen Entwicklungstages, Bonn, 25. Mai
Edenred-Ipsos Barometer 2016 Generation Y im Arbeitsumfeld. September 2016
Edenred-Ipsos Barometer 16 Generation Y im Arbeitsumfeld September 16 EDENRED-IPSOS BAROMETER 16 Umfrage in 15 Ländern zum Thema Wohlbefinden am Arbeitsplatz + 14.000 Mitarbeiter im Januar 16 von Ipsos
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an! mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss! (Udo Jürgens)
Drehscheibe/Gesundheitsberatung Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an! mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss! (Udo Jürgens) Ein Blick zurück, ein Blick nach vorne Die Jahre nach der offiziellen Pensionierung
Wo ist der rote Faden in meiner Karriere? Seite 10. Mache ich, was ich will? Seite 18. Wie sieht meine Life-Balance aus? Seite 22
Wo ist der rote Faden in meiner Karriere? Seite 10 Mache ich, was ich will? Seite 18 Wie sieht meine Life-Balance aus? Seite 22 1. Erfolgreiche Karriere was ist das? Mein Haus, mein Auto, mein Boot diese
