Smart.Surveil. Handbuch
|
|
|
- Barbara Kalb
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Smart.Surveil Handbuch
2 Inhaltsverzeichnis 2 / 13 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein Installation und Start Arbeiten mit SMART.SURVEIL Benutzeroberfläche Türen Überwachungsgruppen Rechteverwaltung Grundfunktionen Notfreischaltung für eine Tür einleiten Umgang mit Überwachungsgruppen Umgang mit Gebäudeplänen Hilfe und weitere Informationen... 11
3 1. Allgemein 3 / 13 1 Allgemein SMART.SURVEIL ist ein eigenständiges Monitoring-Programm, welches auch auf Rechnern ohne LSM-Software ausgeführt werden kann. SMART.SURVEIL bietet folgende Funktionen: Überwachung der Zustände aller DoorMonitoring-Schließungen. DoorMonitoring-Schließungen zur besseren Übersichtlichkeit in Überwachungsgruppen zusammenfassen. Aktionen (Fernöffnung, Deaktivierung, Notfreischaltung, etc.) ausführen. Gebäudeplan in SMART.SURVEIL laden, um eine noch bessere Übersicht zu erhalten. HINWEIS SMART.SURVEIL setzt eine über WaveNet vernetzte Schließanlage mit DoorMonitoring-Schließungen voraus. Der Computer, auf dem SMART.SURVEIL ausgeführt wird, muss Netzwerkzugriff auf die Schließanlage besitzen. HINWEIS Wird die LSM BASIC verwendet, muss zusätzlich der Commnode Server installiert und ausgeführt werden. HINWEIS Als Systemvoraussetzung gelten die der LSM BASIC; siehe Systemanforderungen. Wenn eine LSM BASIC genutzt wird, muss ein Netzwerkmodul registriert sein.
4 2. Installation und Start 4 / 13 2 Installation und Start Installieren Sie SMART.SURVEIL, indem Sie die Installationsdatei ausführen und den Anweisungen folgen. Um sich mit einer Schließanlage zu verbinden, sind folgende Schritte nötig: ü ü ü Es existiert bereits eine SimonsVoss-Schließanlage mit über WaveNet vernetzten DoorMonitoring-Schließungen. LSM BASIC: Der Rechner, auf dem SMART.SURVEIL ausgeführt wird, ist auch der Rechner, auf dem die LSM BASIC (inkl. Netzwerkmodul) installiert ist. LSM BUSINESS: Der Rechner, auf dem SMART.SURVEIL ausgeführt wird, besitzt Lesezugriff auf die Datenbank der Schließanlage. 1. Starten Sie die SMART.SURVEIL-Anwendung. 2. Kopieren Sie den Projektpfad zur gewünschten lsmdb.add-datei; z.b. [... \]sv_db\lsmdb.add. Diesen Pfad finden Sie auf der Anmeldeseite der LSM-Software unter dem Punkt "Setup"im Feld "Datenquelle". (Nur LSM BUSINESS) 3. Geben Sie einen berechtigten Benutzernamen ein; z.b. "Admin". 4. Geben Sie das entsprechende Benutzer-Kennwort ein. 5. Melden Sie sich über die Schaltfläche OK mit SMART.SURVEIL an der Schließanlage an.
5 3. Arbeiten mit SMART.SURVEIL 5 / 13 3 Arbeiten mit SMART.SURVEIL 3.1 Benutzeroberfläche SMART.SURVEIL ist in zwei Ansichten aufgeteilt: Türen Diese Ansicht zeigt Türen mit ihrem eigenen, aktuellen Status. Aus dieser Ansicht können eine oder mehrere Türen ausgewählt werden, um eine Aktion wie z.b. "Fernöffnung" durchzuführen. Welche Türen angezeigt werden, hängt von der Auswahl der "Aktiven Überwachungsgruppe" ab. Überwachungsgruppen In dieser Ansicht können einzelne DoorMonitoring-Schließungen zu Überwachungsgruppen zusammengefasst werden. Über definierte Soll- Zustände lässt sich schnell ermitteln, ob alle Schließungen einer Gruppe den gewünschten Soll-Zustand aufweisen Türen Die Ansicht "Türen" ist der zentrale Ausgangspunkt in SMART.SURVEIL:
6 3. Arbeiten mit SMART.SURVEIL 6 / Auswahl der Ansicht. Hier können Sie zwischen den SMART.SURVEIL- Ansichten "Türen" und "Überwachungsgruppen" wechseln. 2. Aktionsmenü. An ausgewählten Türen können Aktionen ausgewählt und ausgeführt werden. (Die Auswahl kann je nach Benutzerrechten variieren; siehe Rechteverwaltung [} 7]). Sofern ein Gebäudeplan vorhanden ist, können Aktionen auch mit diesem verknüpft und gestartet werden. Aktivieren: Deaktivierte Schließungen aktivieren. Deaktivieren: Aktive Schließungen deaktivieren. DM Fehler zurücksetzen: Status Fehler, Einbruch oder Manipulation am DoorMonitoring-Zylinder zurücksetzen. DoorMonitoring auslesen: DoorMonitoring-Staus auslesen. Fernöffnung: Fernöffnung durchführen. Notfreischaltung: Schließung permanent einkuppeln lassen. Notfreischaltung beenden: Notfreischaltung beenden und Schließungen in normalen Betriebsmodus zurückbringen. 3. In diesem Feld werden im Ausgangszustand alle vernetzen Schließungen des Schließplans angezeigt. Welche Türen genau angezeigt werden, hängt von der Auswahl der "Aktiven Überwachungsgruppe" (4) ab. 4. Aktive Überwachungsgruppe: Durch die Auswahl einer bereits erstellten Überwachungsgruppe werden nur noch die der Überwachungsgruppe zugehörigen Schließungen angezeigt. 5. Filter: Die Liste der Schließungen kann individuell gefiltert werden. 6. Bericht anzeigen: Es wird ein Bericht aller angezeigten Schließungen mit ihren aktuellen Zuständen erstellt. 7. Einstellungen: Hier können Einstellungen zum Schreibschutz (z.b. Bearbeitung aktivieren) und LockNode-Inputs getätigt werden.
7 3. Arbeiten mit SMART.SURVEIL 7 / Überwachungsgruppen 1. Auswahl der Ansicht. Hier können Sie zwischen den SMART.SURVEIL- Ansichten "Türen" und "Überwachungsgruppen" wechseln. 2. Gruppenaktionen: Hier können neue Gruppen erstellt bzw. ausgewählte Gruppen entfernt werden. Die Checkbox "Bearbeitung in Zeilen aktiviert" ist zu aktivieren, wenn eine Gruppe bearbeitet werden soll. 3. Überwachungsgruppen: In diesem Feld werden alle Überwachungsgruppen angezeigt. 4. Bearbeitung ist aktiviert: Überwachungsgruppen können nur bearbeitet werden, wenn diese Option aktiviert ist. Dies dient zum Schutz vor versehentlichen Änderungen. 3.2 Rechteverwaltung SMART.SURVEIL greift direkt auf die Datenbank der Schließanlage zu. Deswegen ist es notwendig, Rechte und Funktionen einschränken zu können.
8 3. Arbeiten mit SMART.SURVEIL 8 / 13 HINWEIS Die Rechte werden in der LSM-Software verwaltet. Folgende Kapitel beschreiben den Umgang mit der Rechteverwaltung in der LSM BUSINESS. Grundsätzliches Vorgehen:Benutzer verwalten (BUSINESS) LSM Benutzeroberfläche "Benutzer": Bearbeiten/Benutzer (BUSINESS) LSM Benutzeroberfläche "Benutzergruppe": Bearbeiten/Benutzergruppe Bei der LSM BASIC ist das Vorgehen ähnlich; hier können allerdings lediglich Einschränkungen beim Benutzer "AdminAL" vorgenommen werden. Bei der Anmeldung in SMART.SURVEIL werden über den Benutzernamen alle Rechte geladen und die Oberfläche entsprechend angepasst. Grundsätzlich ist bei der Rechtevergabe Folgendes zu beachten: In SMART.SURVEIL werden dem Benutzer nur vernetzte DoorMonitoring-Schließungen angezeigt, die auch in einem für ihn berechtigten Bereich liegen. Der Benutzer benötigt für den Betrieb von SMART.SURVEIL mindestens die Rolle "Schließungen und Bereiche bearbeiten". Mit dieser Berechtigung kann der Benutzer in SMART.SURVEIL lediglich die DoorMonitoring-Zustände anzeigen. Soll der Benutzer über SMART.SURVEIL die Möglichkeit haben Aktionen auszuführen, wird zusätzlich die Rolle "Notöffnung" vorausgesetzt. Hat der Benutzer diese Berechtigung, können alle Aktionen (Aktivieren, Deaktivieren, DoorMonitoring auslesen, Fernöffnung, Notfreischaltung und Notfreischaltung beenden) ausgeführt werden. 3.3 Grundfunktionen Folgende Voraussetzungen sind nötig, um alle Grundfunktionen mit SMART.SURVEIL durchzuführen: SMART.SURVEIL kann erfolgreich gestartet und mit einem Projekt verbunden werden. In der LSM-Software wurden alle Schließungen korrekt angelegt. Alle Schließungen sind ordnungsgemäß über das WaveNet- Funknetzwerk verbunden. Der angemeldete Benutzer besitzt alle benötigten Rechte Notfreischaltung für eine Tür einleiten 1. Starten Sie SMART.SURVEIL in der Ansicht "Türen".
9 3. Arbeiten mit SMART.SURVEIL 9 / Wählen Sie die gewünschte Tür aus, indem Sie die Checkbox der Tür aktivieren. (Falls die Tür in der Liste nicht auftaucht: Vergewissern Sie sich, dass die richtige "Aktive Überwachungsgruppe" ausgewählt ist. Im Zweifel kann die vordefinierte Überwachungsgruppe "Alle Türen" ausgewählt werden.) 3. Wählen Sie als Aktion "Notfreischaltung". 4. Führen Sie die Aktion aus, indem Sie die Schaltfläche Ausführen betätigen Umgang mit Überwachungsgruppen Eigene Überwachungsgruppe erstellen 1. Wechseln Sie in die Ansicht "Überwachungsgruppen". 2. Aktivieren Sie die Checkbox Bearbeitung aktiviert. 3. Erstellen Sie über die Schaltfläche Neue Gruppe eine neue Überwachungsgruppe. 4. Vergeben Sie im Feld Überwachungsgruppe einen Namen für die neue Überwachungsgruppe. 5. Aktivieren Sie die Checkbox Bearbeitung in Zeilen aktiviert. 6. Wählen Sie einen Soll-Zustand (z.b. "Tür sicher verriegelt") aus der Dropdown-Liste aus. 7. Optional: Geben Sie einen Zeitraum (in vollen Stunden) an, in welcher der Soll-Zustand gelten sein soll. 8. Klicken Sie mit der linken Maustaste in das Feld Schließungen. 9. Wählen Sie alle Türen, welche der neuen Überwachungsgruppe zugehörig sein sollen. 10. Bestätigen Sie die Auswahl über die Schaltfläche OK Überwachungsgruppe überwachen In der Ansicht "Überwachungsgruppen" werden alle Überwachungsgruppen übersichtlich dargestellt. Ein einziger Blick genügt, um den Status zu ermitteln. Sind alle Türen im definierten Soll-Zustand, wird dies in der Spalte "Erfüllung" mit einem blauen Kreis und einer Zusatzinfo angezeigt. Der Kreis wird Rot, sobald mindestens eine Tür vom Soll-Zustand abweicht. Bei Abweichungen genügt ein Klick auf den Kreis, um die dem Soll-Zustand abweichenden Türen zu identifizieren Umgang mit Gebäudeplänen Gebäudeplan anlegen 1. Starten Sie SMART.SURVEIL in der Ansicht "Türen". 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Gebäudepläne".
10 3. Arbeiten mit SMART.SURVEIL 10 / Aktivieren Sie zum Bearbeiten die CheckBox "Bearbeitung ist aktiviert". 4. Laden Sie über die Schaltfläche "Neu" einen Gebäudeplan im JPEG- Format. Der Dateiname kennzeichnet später den Gebäudeplan! HINWEIS Unscharfe Darstellung durch ungeeignete Auflösung SmartSurveil skaliert den Gebäudeplan passend zur Bildschirmauflösung. Je nach Originalgröße der Bilddatei können dabei Qualitätsverluste auftreten (je größer das Bild im Original ist, desto schlechter ist die Darstellung in SmartSurveil). 1. Skalieren Sie den Gebäudeplan vor dem Import in Smart.Surveil (Richtwert: Auflösung Ihres Monitors). 2. Wenn Sie große und komplexe Gebäudepläne mit vielen DoorMonitoring-Türen haben, dann zerlegen Sie den Gebäudeplan in kleinere Bereiche. 5. Aktivieren Sie die für den Gebäudeplan relevanten Türen. Eine Tür kann nur einem Gebäudeplan zugewiesen werden! 6. Verschieben Sie die aktivierten Türen im Gebäudeplan an die gewünschten Stellen. 7. Deaktivieren Sie die CheckBox "Bearbeitung ist aktiviert", um versehentliche Änderungen zu vermeiden. 9 Änderungen werden automatisch gespeichert. 8. Sie können das Fenster schließen Aktionen über einen Gebäudeplan starten 1. Starten Sie SMART.SURVEIL in der Ansicht "Türen". 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Gebäudepläne. 3. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste einen bereits zuvor angelegten Gebäudeplan. 4. Klicken Sie mit der rechten Maustatste auf eine beliebige Tür im Gebäudeplan, um das Aktionsmenü zu öffnen. 5. Starten Sie eine beliebige Aktion. (Die Auswahl kann je nach Benutzerrechten variieren; siehe Rechteverwaltung [} 7])
11 4. Hilfe und weitere Informationen 11 / 13 4 Hilfe und weitere Informationen Infomaterial/Dokumente Detaillierte Informationen zum Betrieb und zur Konfiguration sowie weitere Dokumente finden Sie auf der SimonsVoss-Homepage im Downloadbereich unter Dokumente ( downloads/dokumente.html). Software und Treiber Software und Treiber finden Sie auf der SimonsVoss-Homepage im Downloadbereich unter Software-Downloads ( Konformitätserklärungen und Zertifikate Konformitätserklärungen und Zertifikate zu diesem Produkt finden Sie auf der SimonsVoss-Homepage im Zertifikatsbereich ( Informationen zur Entsorgung Entsorgen Sie das Gerät (SmartSurveil) nicht mit dem Hausmüll, sondern gemäß der europäischen Richtlinie 2012/19/EU bei einer kommunalen Sammelstelle für Elektro-Sonderabfälle. Recyceln Sie defekte oder verbrauchte Batterien gemäß der europäischen Richtlinie 2006/66/EG. Beachten Sie örtliche Bestimmungen zur getrennten Entsorgung von Batterien. Führen Sie die Verpackung einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Hotline Bei technischen Fragen hilft Ihnen die SimonsVoss Service-Hotline unter +49 (0) (Anruf in das deutsche Festnetz, Kosten variieren je nach Anbieter). Sie möchten uns lieber eine schreiben? [email protected]
12 4. Hilfe und weitere Informationen 12 / 13 FAQ Informationen und Hilfestellungen zu SimonsVoss-Produkten finden Sie auf der SimonsVoss-Homepage im FAQ-Bereich ( SimonsVoss Technologies GmbH Feringastraße Unterföhring Deutschland
13 Das ist SimonsVoss SimonsVoss ist Technologieführer bei digitalen Schließsystemen. Der Pionier funkgesteuerter, kabelloser Schließtechnik bietet Systemlösungen mit breiter Produktpalette für die Bereiche SOHO, mittlere und Großunternehmen sowie öffentliche Einrichtungen. SimonsVoss-Schließsysteme verbinden intelligente Funktionalität, hohe Qualität und preisgekröntes Design made in Germany. Als innovativer Systemanbieter legt SimonsVoss Wert auf skalierbare Systeme, hohe Sicherheit, zuverlässige Komponenten, leistungsstarke Software und einfache Bedienung. Mut zur Innovation, nachhaltiges Denken und Handeln sowie hohe Wertschätzung der Mitarbeiter und Partner sind Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Unterföhring bei München und Produktionsstätte in Osterfeld (Sachsen-Anhalt) beschäftigt rund 300 Mitarbeiter in acht Ländern. SimonsVoss ist ein Unternehmen der ALLEGION Group - ein global agierendes Netzwerk im Bereich Sicherheit. Allegion ist in rund 130 Ländern weltweit vertreten ( 2019, SimonsVoss Technologies GmbH, Unterföhring Alle Rechte vorbehalten. Texte, Bilder und Grafiken unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der Inhalt dieses Dokuments darf nicht kopiert, verbreitet oder verändert werden. Technische Änderungen vorbehalten. SimonsVoss und MobileKey sind eingetragene Marken der SimonsVoss Technologies GmbH.
Handbuch Smart.Surveil
10.2018 Inhaltsverzeichnis 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 2 Installation und Start... 4 3 Arbeiten mit SMART.SURVEIL... 5 3.1 Benutzeroberfläche... 5 3.1.1 Türen... 6 3.1.2 Überwachungsgruppen...
KEYLESS WORLD. Digitale Schließanlagen mit Zutrittskontrolle. Ihre Vorteile auf einen Blick
KEYLESS WORLD Digitale Schließanlagen mit Zutrittskontrolle Ihre Vorteile auf einen Blick DIE GANZE WELT DES DIGITALEN SCHLIESSENS Komfort, Transparenz und Sicherheit mit SimonsVoss Schließsystemen Rasante
SmartCD.G2 Handbuch
SmartCD.G2 Handbuch 22.05.2019 Inhaltsverzeichnis 2 / 19 Inhaltsverzeichnis 1 Bestimmungsgemäße Verwendung... 3 2 Sicherheitshinweise... 4 3 Lieferumfang... 6 4 Anschluss an PC/Laptop... 7 5 Laden der
PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.4 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JANUAR 2018
LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.4 BASIC BASIC ONLINE BUSINESS PROFESSIONAL STAND: JANUAR 2018 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.4... 3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG... 4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1.
Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20
Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Überprüfung Ihrer individuellen Datenraum-Konfiguration
SMARTentry Notification
Vario IT-Solutions GmbH SMARTentry Notification Dokumentation 18.02.2016 Installation und Einrichtung von SMARTentry Notification für bestehende und neue SALTO Installationen mit SHIP Schnittstelle. Inhaltsverzeichnis
Process: Installationsleitfaden
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...4 2 Technische Details...5 2.1 Systemvoraussetzungen...5 2.2 Technischer Support...5 3 Installation von Process...6 3.1 Datenbank und Dokument-Wurzelverzeichnis...7 3.2
SMARTentry Notification
Vario IT-Solutions GmbH SMARTentry Notification Dokumentation 08.04.2016 Installation und Einrichtung von SMARTentry Notification für bestehende und neue SALTO Installationen mit SHIP Schnittstelle. Inhaltsverzeichnis
InfoRAUM Windows Client
InfoRAUM Windows Client InfoRAUM-Windows Client Der InfoRAUM Windows Client ist das optimale Werkzeug für all jene, die häufig Dokumente mit InfoRAUM austauschen. Der Windows Client wird lokal auf Ihrem
IMS-Audit Pro. Kurzanleitung 2 / 14
Schneller Einstieg Version 11.2018 2 / 14 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 4 1.1 Installation... 4 1.2 Bildschirm Übersichten... 4 2 Stammdaten eintragen... 5 2.1 Mandanten anlegen...
JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 2.2
Inhalt: JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 2.2 1 TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN...2 1.1 HARDWARE...2 1.2 BETRIEBSSYSTEME...2 1.3 SOFTWARE...2 1.4 CLIENT/BROWSER EINSTELLUNGEN...2 2 ERSTER START...3
Anleitung zum Upgrade auf SFirm Datenübernahme
I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.1, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-forchheim.de/sfirm). 2. Starten Sie an einem
WLAN UND PROJEKTOREN AN DER FRIEDRICH-LIST-SCHULE WIESBADEN
WLAN UND PROJEKTOREN AN DER FRIEDRICH-LIST-SCHULE WIESBADEN Inhalt 1 WLAN und Projektoren Grundlagen... 1 2 Einrichtung der WLAN Verbindung für Lehrer... 1 3 Einrichtung des Proxy Servers... 1 3.1 Google
Installation von ib-normcad 11 unter rz-industriebau 2012
Installation von ib-normcad 11 unter rz-industriebau 2012 Für ib-normcad 11 unter rz-industriebau 2012 gibt es derzeit kein Setup-Programm. Die Anwendung muss manuell installiert werden. Dazu sind die
1 Excel Schulung Andreas Todt
1 Excel Schulung Andreas Todt Inhalt 1 Darum geht es hier... 1 2 So wird es gemacht... 1 2.1 Zellen und Blatt schützen... 1 2.2 Arbeitsmappe schützen... 5 2.3 Schritt für Schritt... 6 1 Darum geht es hier
P2PBlock Handbuch. P2PBlock
P2PBlock Der Inhalt dieses s und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. Alle genannten Marken sind Eigentum
Installationsanleitung
Scanmonitor Service Installationsanleitung Version 004.012.013 November 2016 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation Scanmonitor Service...2 Kapitel 2 Lizenzierung Scanmonitor Service...9 Seite 1 von
14. Es ist alles Ansichtssache
Ansicht erstellen mit Suche nach Wörtern im Betreff 14. Es ist alles Ansichtssache In Outlook wird praktisch alles mit Ansichten gesteuert. Wir haben bereits einige Standardansichten verwendet. Das Schöne
2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version
2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,
ODDS-TV. ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter!
ODDS-TV www.bookmaker5.com... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.9.10.6-01/2013
Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2017 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG
Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2017 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm
Kurzanleitung. PC, Mac, ios und Android
Kurzanleitung PC, Mac, ios und Android Für PC installieren Detaillierte Informationen zu den Systemvoraussetzungen finden Sie in der ReadMe-Datei auf dem Installationsdatenträger oder auf der Trend Micro
ReynaPro_EOS_manual_ger.doc. ReynaPRO Handbuch EOS Reynaers Aluminium NV 1
ReynaPRO Handbuch EOS 31-3-2009 Reynaers Aluminium NV 1 1.Allgemein...3 2.Konfiguration 3 3.So bestellen Sie ein Projekt über EOS...7 3.1. Bestellung über Bestellsystem......7 3.2. Bestellsystem. 10 3.2.1.
PROFFIX Benutzerverwaltung verknüpft mit Active Directory (AD)
PROFFIX ACTIVE DIRECTORY (AD) PROFFIX Benutzerverwaltung verknüpft mit Active Directory (AD) PROFFIX Benutzerverwaltung verknüpfen mit Active Directory (AD)...2 Funktionsweise...2 Vorgehen für bestehende
Anleitung zur Erstinstallation von ElsaWin 6.0
Anleitung zur Erstinstallation von ElsaWin 6.0 Seite 1 von 28 Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen... 3 2. Installation ElsaWin 6.0... 4 3. Einrichtung VZ-/Importeursnummer und Händlernummer... 14 4.
ConSol CM/Outlook-Add-in Benutzerhandbuch für das ConSol CM/Outlook-Add-in
Benutzerhandbuch für das Status des Dokuments: Veröffentlicht Version des Dokuments: 1.1 CM/ ist eine geschützte Marke der ConSol Consulting & Solutions Software GmbH Benutzerhandbuch für das Inhalt 1
EuroFib Update herunterladen und installieren
EuroFib Update herunterladen und installieren Mit dieser neuen Funktion können Sie den Download und die Installation von EuroFib Updates direkt aus der Software starten. Inhalt Hilfe => Update installieren...
Node Locked Lizenzierung seit Solid Edge ST4
Node Locked Lizenzierung seit Solid Edge ST4 Seit Solid Edge ST4 (Version 104) basieren Solid Edge Node-locked Lizenzen (einzelne lokale und computergebundene Dateien) auf der Solid Edge Composite Host
Faulhaber Schulmaster Admin
Faulhaber Schulmaster Admin Inhalt 1. Einführung in Schulmaster Admin... 2 2. Die Benutzeroberfläche... 2 3. Kategorie Schüler... 3 3.1 Die Klassenübersicht... 3 3.2 Einen Schüler anlegen... 4 3.3 Eine
Bedienungsanleitung für MEEM-Kabel-Desktop-App Mac
Bedienungsanleitung für MEEM-Kabel-Desktop-App Mac Installation und Bedienungsanleitung - v0.9 Bevor Sie diese Anleitung lesen, sollten Sie bitte die Bedienungsanleitung für MEEM-Kabel und Handy-App für
Bestellsoftware ASSA ABLOY Matrix II
Bestellsoftware ASSA ABLOY Matrix II Installationsanleitung Inhalt Einleitung... 2 Erstinstallation... 2 Weitere Installation / Installation im Netzwerk... 3 Fehlerbehandlung... 5 Webserver nicht erreichbar...
Alteryx Server Schnellstart-Handbuch
Alteryx Server Schnellstart-Handbuch A. Installation und Lizenzierung Laden Sie das Alteryx Server-Installationspaket herunter und folgen Sie den nachstehenden Anweisungen, um Alteryx Server zu installieren
Diese Vorbereitungen müssen bei allen Druckern getroffen werden:
Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-24 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-24 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-25 Fehlerbehebung für (TCP/IP) auf Seite 3-27 Vorbereitungen
HOSTED SHAREPOINT. Skyfillers Kundenhandbuch. Generell... 2. Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2
HOSTED SHAREPOINT Skyfillers Kundenhandbuch INHALT Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 Mac OS X... 5 Benutzer & Berechtigungen...
FAQ Kommunikation über PROFIBUS
FAQ Kommunikation über PROFIBUS Kommunikation über PROFIBUS FAQ Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Frage... 2 Wie konfiguriere ich eine PC-Station als DP-Master zur Anbindung an einen DP-Slave
WarenWirtschaft Handbuch Stand
WarenWirtschaft Handbuch Stand 21.02.2017 2 Inhaltsverzeichnis 3 1 1.1. Anmeldung... 3 1.2. Datei... 5 1.3. Datenbank... 6 1.4. Warenwirtschaft... 10 1.4.1. Erste Schritte... 11 1.4.2. Benutzerverwaltung...
Klimagriff Manager Pro
Klimagriff Manager Pro Version 1.1 Klimagriff GmbH Gründer und Technologiezentrum Grünewalder Straße 29 31 42657 Solingen Telefon +49(0)212/24 94 586 Telefax +49(0)212/24 94 588 Mail [email protected]
ProMaSoft.de PDFMotor ab Version (1.104) Seite 1 von 10
ProMaSoft.de PDFMotor ab Version (1.104) Seite 1 von 10 Eigene Projekte und Projektvorlagen Nachdem Sie den PDFMotor über das MaPro Hauptmenü gestartet haben, sehen Sie zunächst das Programmfenster Eigene
Installationsanleitung
Archiv.One Installationsanleitung Version 004.008.022 Juli 2015 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung der Novaline Archivierung (Server)... 7 Kapitel 3 Einrichten
vbulletin 5 Connect Kurzanleitung (ver 1.0) Erstellt und gewartet von Internet Brands Übersetzung: Dominic Schlatter
vbulletin 5 Connect Kurzanleitung (ver 1.0) Erstellt und gewartet von Internet Brands Übersetzung: Dominic Schlatter 1 Einleitung Gratulation! Sie haben nun erfolgreich vbulletin installiert. Falls Sie
Installation des Citrix Receiver v1.2 Manuelles Upgrade auf die neuste Version
Installation des Citrix Receiver v1.2 Manuelles Upgrade auf die neuste Version Inhaltsverzeichnis 1 Informationen... 3 2 Herunterladen der neusten Version... 3 2.1 Im Internet Explorer:... 3 2.2 Im Firefox:...
MAN After Sales Portal
MAN Service MAN After Sales Portal Dieser Quick-Guide unterstützt Sie bei der Installation der Prüf- und Diagnosesoftware MAN-cats III sowie der Inbetriebnahme des MAN Vehicle Communication Interface T200.
Installationshandbuch für das Word Plugin
Installationshandbuch für das Word Plugin Stand: ab Version 3.1.2, 2014 1. VORAUSSETZUNGEN MS WORD... 3 2. ENTFERNEN DES AKTUELLEN PLUGINS... 4 3. HERUNTERLADEN DES NEUEN PLUGINS... 5 4. INSTALLIEREN DES
Sequenzer als Service: Konfiguration Service-Modus für Workstations einrichten und Sequenzen konfigurieren
SeMSy III ist ein hochperformantes und zukunftssicheres Videomanagementsystem mit höchstem Bedienkomfort. Es bietet umfangreiche Funktionen, die von der Darstellung von Livebildern, vielfältigen Suchmöglichkeiten
xdsl Privat unter Windows 98 SE
Installationsanleitung xdsl Privat unter Windows 98 SE - 1 - xdsl Privat mit Ethernet-Modem unter Windows 98 SE Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - xdsl Ethernet-Modem - Windows 98
Verwendung von GoToAssist Remote-Support
Verwendung von GoToAssist Remote-Support GoToAssist Remote-Support bietet sowohl Live-Support als auch die Möglichkeit, auf entfernte, unbemannte Computer und Server zuzugreifen und diese zu steuern. Der
1.Vorbereitung: Berechtigungen richtig definieren...3. Berechtigung für den IST-Daten-Export...3 Berechtigungen für den Plandaten-Export...
Plan-IST-Vergleich Inhalt 1.Vorbereitung: Berechtigungen richtig definieren...3 Berechtigung für den IST-Daten-Export...3 Berechtigungen für den Plandaten-Export...4 2.Szenario 1: Plandaten in Excel, IST-Daten
WorldShip Installation auf Einzel- oder Arbeitsgruppen-Arbeitsplatzstation
VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das
Anleitung zur Inbetriebnahme einer Keyng1 Schließanlage
Anleitung zur Inbetriebnahme einer Keyng1 Schließanlage Vor der Installation Start Systemsteuerung Benutzerkonten und Jugendschutz Benutzerkonten Einstellungen der Benutzerkontosteuerung ändern In diesem
Webmail piaristengymnasium.at
Webmail piaristengymnasium.at http://campus.piakrems.ac.at Benutzername: familienname.vorname Kennwort: *********** (siehe Infoblatt) Einstellungen für Mailprogramm (zb.: Outlook, Thunderbird, ) IMAP Port
Anleitung für die Benutzerverwaltung
Übersicht über die wichtigsten Funktionen in der Benutzerverwaltung von bea. Weitere Details sind der Online-Hilfe von bea zu entnehmen. Diese kann auf allen bea-seiten (oben rechts) aufgerufen werden
Leitfaden zum Umzug der Across-Datenbanken auf einen anderen SQL-Server (Across v6.0, v6.3)
Leitfaden zum Umzug der Across-Datenbanken auf einen anderen SQL-Server (Across v6.0, v6.3) Copyright 2015-2016 Across Systems GmbH Der Inhalt dieses Dokuments darf ohne die schriftlich erteilte Genehmigung
Benutzerhandbuch OM+
Benutzerhandbuch OM+ 1 Login... 3 2 Grundlegende Bedienung... 4 2.1 Sprachwechsel... 4 2.2 Navigation... 4 2.3 Toolbar... 5 2.4 Dashboard... 5 3 Toolbar... 7 3.1 Schnellsuche... 7 3.2 Kunden Switch...
Installation von Zertifikaten. Vertrauensstelle nach 299 SGB V
Vertrauensstelle nach 299 SGB V Version vom 12.09.2017 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Mozilla Firefox... 4 3 Microsoft Internet Explorer... 7 4 Google Chrome... 12 2 17 1 Einleitung Dieses Dokument
Installationsanleitung
Installationsanleitung Stand: 03.11.2015 travel agency accounting GmbH alle Rechte vorbehalten Das vorliegende Dokument und seine Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den
DepoTrend 0 INSTALLATION 1 DATEN SICHERN UND IMPORTIEREN 1.1 STARTEN DES PROGRAMMS 1.2 PROJEKTE ANLEGEN 1.3 IMPORTIEREN DER ROHDATEN
DepoTrend Software zur Anzeige und Archivierung der DEPOSENS 3 Daten Version 2.3 Kurzanleitung 0 INSTALLATION Entpacken Sie die Datei DepoTrend.zip in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. Nach dem Entpacken sollten
Wie richtet man Outlook ein?
Wie richtet man Outlook ein? Wer eine eigene Homepage besitzt, der kann sich auch eine eigene E-Mail-Adresse zulegen, die auf dem Namen der Domain endet. Der Besitzer der Webseite www.petershomepage.de
Installationshilfe für Adobe Digital Editions 3.0 und 4.0
Installationshilfe für Adobe Digital Editions 3.0 und 4.0 Besuchen Sie die Herstellerseite von Adobe Digital Editions unter http://www.adobe.com/de/solutions/ebook/digital-editions/download.html und laden
Infos zum Jahreswechsel 2018/19
Infos zum Jahreswechsel 2018/19 Inhalt 1. DATENSICHERUNG... 1 1.1 MANUELLE DATENSICHERUNG... 1 1.2 SICHERUNGSJOB AB VERSION 18.1 EINRICHTEN... 2 1.3 SICHERUNGSJOB BEI ÄLTEREN BIZS-VERSIONEN EINRICHTEN...
Ausfüllen von PDF-Formularen direkt im Webbrowser Installation und Konfiguration von Adobe Reader
Ausfüllen von PDF-Formularen direkt im Webbrowser Installation und Konfiguration von Adobe Reader Wenn Sie PDF-Formulare direkt im Webbrowser ausfüllen möchten, so benötigen Sie den Adobe Reader als Plug-in
adsl Privat unter Windows 98 SE
Installationsanleitung adsl Privat unter Windows 98 SE - 1 - adsl Privat mit Ethernet-Modem unter Windows 98 SE Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - Alcatel Ethernet-Modem - Splitter
Inhalt. die SoPro595 Kamera
Inhalt Inhalt 1 1. Einleitung 2 2. Anschließen der Kamera 2 3. Installation des Treibers 2 4. Installation von SoProSnap 2 5. Anlegen der Datenquelle Kamera im PraxisArchiv 4 3 6. Konfiguration von SoProSnap
InterCafe. Handbuch für Druckabrechnung
Handbuch für Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2016 blue image GmbH
1. Die Check-out / Check-in Funktionalität
1. Die Check-out / Check-in Funktionalität Die Check-out / Check-in Funktionalität dient in erster Linie dazu andere Programme, wie beispielsweise Photoshop, Illustrator, CorelDraw, etc., in den Arbeitsfluss
Schnelleinstieg Starter System. Version 3.2
Version 3.2 Inhaltsverzeichnis ii / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Lieferumfang... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Die ersten Schritte... 5 4 Informationen und Hilfe... 12 1 Lieferumfang 3 / 12 1 Lieferumfang Zum
e-fon PRO Bright Version 2015 Installation Ausgabedatum , Dokumentversion UPC Schweiz GmbH
e-fon PRO Bright Version 2015 Installation Ausgabedatum 02.2017, Dokumentversion 1.0 2017 UPC Schweiz GmbH 1. Konfiguration im e-fon-portal Öffnen Sie die e-fon-webseite über www.e-fon.ch Geben Sie auf
INHALTSVERZEICHNIS. 1. Installation der Software Software 3 3. FAQ 6 M25
Anleitung INHALTSVERZEICHNIS 1. Installation der Software 3 2. Software 3 3. FAQ 6 1. Installation der Software (nur Windows PC) 1. Laden Sie die 7.1-Sound-Extension Software von unserer Website www.sharkoon.com
Deutsche Bank. Anleitung Deutsche Bank esafe Client für PC und Mac.
Deutsche Bank Anleitung Deutsche Bank esafe Client für PC und Mac. Inhalt Einführung 2 Installation 3 Anwendung 4 Synchronisierung 5 Einführung Deutsche Bank esafe Client Der Deutsche Bank esafe bietet
Kurzanleitung creator 2.0
Kurzanleitung creator 2.0 Mit dieser Software können Sie an Ihrem Computer Namenskarten für alle im creator enthaltenen Namensschilder-Formate erstellen. Die Vorlagen setzen sich hierfür aus 3 Komponenten
Installationsanleitung ETU-Planer
Mindestsystemvoraussetzungen: Der ETU-Planer besteht aus zwei Installationskomponenten: Die Serverkomponenten enthalten Datenbankserver und Netzwerklizenzierungsdienst Die Arbeitsplatzversion enthält die
TeamSpeak 3 für Windows (PC)
TeamSpeak 3 für Windows (PC) Schritt für Schritt Anleitung (Installation) Öffne die Download-Seite von TeamSpeak um TeamSpeak 3 auf Deinen Windows- Rechner zu laden, (https://www.teamspeak.com/downloads)
Anleitung Installation SFirm 3.x Mehrplatz
I. Installation 1. Starten Sie jetzt die eigentliche Installation von SFirm 3.x, indem Sie die heruntergeladene SETUP-Datei ausführen. Hinweis: zur Installation im Netzwerk werden ggfs. Administrationsrechte
Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows Vista
Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows Vista Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows Vista konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte
pd-admin v4.x Erste Schritte für Reseller
pd-admin v4.x Erste Schritte für Reseller Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Seite 1/19 Inhalt Einleitung Einloggen Grundlegende Einstellungen Angebot erstellen Domain einrichten Co-Domain einrichten Anlegen
Dokumentation Lagerverwaltung Casper GmbH Version 1.0.0
Dokumentation Lagerverwaltung Casper GmbH Version 1.0.0 1. Einleitung 2 2. Installation 2 2.1. Systemanforderungen 2 2.2. Installation der Datenbank 2 2.3. Installation der Software 3 2.4. Deinstallation
Bedienungsanleitung für MEEM-Kabel-Desktop-App Windows
Bedienungsanleitung für MEEM-Kabel-Desktop-App Windows Installation und Bedienungsanleitung - v0.9 Bevor Sie diese Anleitung lesen, sollten Sie bitte die Bedienungsanleitung für MEEM-Kabel und Handy-App
Installationshinweise
Installationshinweise Die Installation wird eine geraume Zeit in Anspruch nehmen. Lassen Sie Ihrem PC Zeit. Informationen rund um den Download Je nach Sicherheitsstufe auf Ihrem Computer können Warnmeldungen
P-touch Editor starten
P-touch Editor starten Version 0 GER Einführung Wichtiger Hinweis Der Inhalt dieses Dokuments sowie die Spezifikationen des Produkts können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Brother
MAILCHIMPCONNECTOR FÜR DAYLITE
MAILCHIMPCONNECTOR FÜR DAYLITE Table of Contents Allgemeines... 3... 4 Einrichtung... 5 Installation... 6 Lizenzierung... 9 Benutzung...12 Einrichtung des notwendigen API Key...13 Listenverwaltung...17
Software-Factory Rathausplatz 9 CH-6210 Sursee Schweiz
Installationsanleitung Comatic 7 Software-Factory Rathausplatz 9 CH-6210 Sursee Schweiz Installationsanleitung Comatic 7 Seite 2 Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige
Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von:
Normfall 7.3 Kurzanleitung Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Microsoft SQL Server ab 2008 R2 (hier: kostenfreie Express-Edition) 2018 Normfall GmbH
Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI mit Sicherheitsdatei
Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI mit Sicherheitsdatei Voraussetzung: - Unterschrieben abgegebener OnlineBanking Vertrag - "INI-Brief", der Ihre Benutzerkennung/VR-Kennung und den
Benutzerhandbuch BILDARCH-Viewer
Benutzerhandbuch BILDARCH-Viewer Inhalt 1. Online-Hilfe BILDARCH-Viewer... 2 1.1 Systemanforderungen... 2 1.2 des Programms... 3 1.3 Funktionen... 4 1.3.1 Bereich Bild... 4 1.3.2 Bereich Inhaltsverzeichnis...
McAfee epolicy Orchestrator Pre-Installation Auditor 2.0.0
Versionsinformationen McAfee epolicy Orchestrator Pre-Installation Auditor 2.0.0 Zur Verwendung mit McAfee epolicy Orchestrator Inhalt Informationen zu dieser Version Neue Funktionen Verbesserungen Behobene
Anleitung zum Gebrauch des Online-Mietvertrages
Anleitung zum Gebrauch des Online-Mietvertrages Unmittelbar nach Kauf stehen Ihnen Ihre Online-Mietverträge unter MEIN BEREICH zur Verfügung. Sie müssen sich nur mit den von Ihnen gewählten Benutzernamen
Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für
Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für einzelne Mailboxen... 7 MS Exchange Server 2010... 9 POP3-Service
AMACOS. Installationshandbuch. Client und Server. Solunex AG Niederholzstrasse 17 CH-8951 Fahrweid. Tel.: +41 (0)
AMACOS Installationshandbuch Client und Server Solunex AG Niederholzstrasse 17 CH-8951 Fahrweid Tel.: +41 (0) 44 520 40 50 Mail: [email protected] Web: www.solunex.ch Änderungsnachweis: Erstellt am 4.
-Abwesenheitsnachricht einrichten
E-Mail-Abwesenheitsnachricht einrichten Inhalt 1. Abwesenheitsnachricht erstellen... 2 1.1. Textbaustein... 2 1.2. E-Mail-Nachricht... 4 2. Filter für die automatische Benachrichtigung erstellen... 5 2.1.
SeMSy III Modul PGuard
Installation Deutsch Videomanagementsystem SeMSy III Modul PGuard Rev. 1.0.0 / 2013-08-27 Informationen zu Urheberrecht, Marken, Geschmacksmustern 2013 Dallmeier electronic Weitergabe sowie Vervielfältigung
Inhaltsverzeichnis. myfiles Desktopanwendung Kurzanleitung
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung zur myfiles Desktopoberfläche... 2 2 Installation des Desktopclients... 2 3 Ersteinrichtung des Desktopclients... 8 4 Funktionen des Desktopclients... 8 4.1 Funktionen über
