Checkliste Kassenführung
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- Curt Althaus
- vor 10 Jahren
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1 Checkliste Kassenführung Inhalt 1. Art der Kassenführung 2. Offene Ladenkasse 3. Registrierkassen und Proprietäre Kassensysteme Vorbemerkungen Der Kassenführung kommt immer dann besondere Bedeutung zu, wenn der überwiegende Teil der Einnahmen, d. h. mehr als 10 %, über die Barkasse vereinnahmt wird. Die nachfolgende Checkliste gilt sowohl für Bilanzierende als auch bei der Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschussrechnung nach 4 Abs. 3 EStG: Denn die Finanzverwaltung stellt an die Kassenführung bei einem Einnahmen-Überschuss-Rechner die gleichen Anforderungen wie bei einem Bilanzierenden. 4. Kassentypen 1 und/oder 2 5. Tagesendsummenbons 6. Monatsberichte 7. EDV-Registrierkassen (Kassentyp 3), Proprietäre Kassen (Kassentyp 4), PC-Kassen, PC-Kassensysteme Betriebsprüfer die Buchführung verwirft und Hinzuschätzungen vornimmt. Hinweis: Für die Verwendung einer offenen Ladenkasse, d. h. wenn die Kasse ohne technische Hilfsmittel geführt wird, besteht ein gesondertes Merkblatt mit weiteren Hinweisen und dem Muster eines Kassenberichts. Ohne ein Kassenbuch ist es in der Praxis schwierig, die Vollständigkeit der aufgezeichneten Einnahmen plausibel darzulegen. Daher verringert sich durch eine ordnungsgemäße Kassenführung mit einem Kassenbuch bei einem 4/3-Rechner in einer steuerlichen Betriebsprüfung das Risiko, dass der
2 1. Art der Kassenführung 1.1 Offene Ladenkasse 1.2 Registrierkasse/n, Waage/n mit Registrierfunktion eventuell auch mit Mobilgeräten 1.3 Proprietäre Kassensysteme 1.4 PC-Kassensystem/e, PC-Registrierkasse/n eventuell auch mit Mobilgeräten 2. Offene Ladenkasse 2.1 Liegen fortlaufend nummerierte Kassenberichte vor? ja nein 2.2 Wenn 2.1 = ja, sind die Kassenberichte nach der retrograden Berechnungsmethode 1 aufgebaut? ja nein 2.3 Die Mandantin/der Mandant wurde darauf hingewiesen, dass sie/er den Kassenbericht eigenständig erstellen muss. ja nein 2.4 Der Kassenbericht wird vom Mandanten/von der Mandantin eigenständig geführt. ja nein 2.5 Wird der Kassenbericht zeitnah (= täglich) erstellt? ja nein 2.6 Wurden tatsächlich tägliche Kassenbestandsaufnahmen durchgeführt? ja nein 2.7 Wird die tägliche Kassensturzfähigkeit gewährleistet? ja nein 2.8 Liegt über die tägliche Bestandsaufnahme (s. zu 2.5) ein Zählprotokoll vor? ja nein Das Fehlen eines Zählprotokolls stellt nach Ansicht des BFH s einen formellen Mangel von erheblicher Bedeutung dar (Urteil vom X R 20/13, BFHE S. 249, 390). 2.9 Sind die Eintragungen im Kassenbericht richtig und vollständig? ja nein 2.10 Liegen Belege über Barausgaben vor? ja nein 1 Retrograde Berechnungsmethode: die täglichen Tageseinnahmen werden durch Rückrechnung aus dem ausgezählten Tagesendbestand berechnet (s. auch Merkblatt Kassenführung bei Nutzung einer offenen Ladenkasse ).
3 2.11 Laufende, tägliche Eintragung der Entnahmen im Kassenbericht (s. 2.1) und nicht nur am Monatsende? ja nein 2.12 Liegen Eigenbelege über Privatentnahmen aus der Kasse vor? ja nein 2.13 Laufende, tägliche Eintragung der Einlagen ja nein 2.14 Ergeben sich ohne Einlagen im Kassenbericht eventuell Kassenfehlbeträge? ja nein Denken Sie daran, dass untertägig Kassenfehlbeträge entstehen können, wenn vor Betriebseröffnung Barbeträge bei der Bank eingezahlt werden, die höher sind als der Kassenbestand am Vortag! 2.15 Liegen Eigenbelege über Privateinlagen in die Kasse vor? ja nein Auf Eigenbelege über Entnahmen und Einlagen sollte geachtet werden, da ansonsten die Kassenführung und somit die Buchhaltung einen materiellen Mangel aufweist, der zu Zuschätzungen durch die Finanzverwaltung dem Grunde nach berechtigt Weisen die Kassenberichte sonstige Auffälligkeiten auf z. B.: Hohe Kassenbestände zur Vermeidung von Kassenfehlbeträgen ja nein Nur glatte EURO-Beträge, die indizieren, dass der Kassenbestand nicht durch Auszählung ermittelt wurde. ja nein Weisen die Kassenberichte ein einheitliches Schriftbild aus, weil sie nicht täglich geführt, sondern nachträglich erstellt wurden. ja nein Wurde die rechnerische Richtigkeit der Eintragungen überprüft ja nein Sonstiges:
4 3. Registrierkasse/n und Proprietäre Kassensysteme 3.1 Allgemeine Angaben zu Kassensystemen: Kassenaufsteller Name: Anschrift: Ansprechpartner: Telefonnummer: Mobilnummer: Welche Art von Registrierkasse wird im Betrieb eingesetzt? (ggf. fragen Sie den Kassenhersteller bzw. Kassenaufsteller) EDV Registrierkasse (Kassentyp 1): Registrierkasse mit Bondruck (für den Kunden) und Journaldruck (zwei Druckwerke für Papierrollen), keine Schnittstelle, um Daten (= Einzelaufzeichnungen) zu exportieren. EDV Registrierkasse, Proprietäres Kassensystem (Kassentyp 2): Registrierkasse mit Bondruck (für den Kunden und nur einem Laufwerk für eine Papierrolle), mit begrenztem Speicher für das elektronische Journal, keine Schnittstelle, um Daten (= Einzelaufzeichnungen) zu exportieren. Die Kassentypen 1 und 2 dürfen nur noch bis zum genutzt werden. Danach muss zwingend auf EDV-Registrierkassen der Kassentypen 3, 4 oder PC-Kassen umgestellt werden. Werden die Kassen des Kassentyps 2 aufgerüstet, so dass diese die Daten langfristig speichern und exportieren können, sind sie den Kassentypen 3 bzw. 4 zuzuordnen! EDV-Registrierkasse (Kassentyp 3): Registrierkasse mit Bondruck (für den Kunden und nur einem Laufwerk für eine Papierrolle), mit elektronischem Journal und integrierter Speicherkarte (oder anderem Speichermedium), aber mit einer Schnittstelle, um Daten (= Einzelaufzeichnungen) zu exportieren.
5 Kassentyp 4: Proprietäre Registrierkasse (POS 2 -Kasse) mit eigenem herstellerspezifischem Betriebssystem und täglicher, digitaler Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle (= Einzelaufzeichnungen), die exportiert werden können Details zu den im Betrieb eingesetzten Registrierkassen Wurden die Einsatzorte und -zeiträume für jede einzelne Kasse (auch mobile Kassen/Orderman, etc.) protokolliert (s. u.)? ja nein Wurden die Einsatzprotokolle aufbewahrt? ja nein Musteraufbau eines Protokolls: Fabrikat oder Typbezeichnung Seriennummer Einsatzzeitraum Anzahl Einsatzort/e von bis 2 POS = Point of Sale = Punkt des Einkaufs (für den Kunden)/Punkt des Verkaufs (für den Verkäufer).
6 3.1.4 Bei den Kassentypen 2 bis 4 (s ) ist zu prüfen: Werden alle steuerlich relevanten Daten 3 einzeln aufgezeichnet? ja nein Wenn zuvor = nein, kann eine Speichererweiterung durchgeführt werden? 4 ja nein Wenn zuvor = ja, wurde diese Speichererweiterung bereits durchgeführt? ja nein Kann keine Speichererweiterung durchgeführt werden, liegt ein entsprechender Nachweis des Kassenherstellers/Kassenaufstellers vor? ja nein 3 Steuerlich relevante Daten, u. a. Grund-, Stammdaten-, Bediener-, Artikel-, Warengruppenprogrammierung, etc. 4 Nähere Informationen zur Speichererweiterung erhalten Sie auf den Internetseiten der Kassenhersteller.
7 4. Wenn Sie in Ihrem Betrieb eine Registrierkasse der Kassentypen 1 und/oder 2 (s ) einsetzen, müssen zwingend die folgenden Organisationsunterlagen aufbewahrt werden (ggfs. müssen diese vom Kassenhersteller oder -aufsteller angefordert werden). 4.1 Bedienungsanleitung 5 liegt vor 4.2 Programmieranleitung liegt vor 4.3 Sonstige Organisationsunterlagen liegen vor 4.4 Grundprogrammierung und Customizing, u. a. der Stammdaten (ggf. vom Kassenaufsteller ausdrucken oder auf einem externen Datenträger speichern lassen) liegt vor 4.5 Protokolle nach jeder Änderung der Programmierung durch den Kassenaufsteller bzw. den Unternehmer selbst liegen vor (z. B. Änderung der Artikelpreise (bei PLU-Systemen 6 ), der Bediener, der Warengruppen, etc.) 4.6 Protokolle über die Einrichtung von Verkäufer-, Kellner-, Bediener- und/oder Trainingsspeichern liegen vor 4.7 Alle weiteren Anweisungen zur Kassenprogrammierung liegen vor (z. B. Anweisungen zum maschinellen Ausdrucken von Proforma-Rechnungen oder zum Unterdrücken von Daten- und Speicherinhalten) 4.8 Verfahrensdokumentation (aktuell und historisch) liegt vor 4.9 Sofern die Registrierkasse noch über ein Papierjournal verfügt: Wurden die Journalrollen aufbewahrt? aufbewahrt 4.10 Wurden Durchschriften der Rechnungen, die mit Hilfe der Registrierkasse erstellt wurden, aufbewahrt? aufbewahrt Rechnungen auf Thermopapier, das mit den Jahren verblasst, bitte auf Papier kopieren. Original und Kopie zur Buchführung nehmen und aufbewahren! Sonstige aufbewahrte Unterlagen: 5 Bedienungsanleitungen sind auch über das Internet beziehbar. 6 PLU = Price-Look-Up = Preis-Nachschlags-Code = Identifikationsnummer für Produkte. 7 Siehe Abschnitt 14.1 Abs. 5 Satz 2 UStAE.
8 5. Wenn die Journalrollen nicht aufbewahrt wurden (siehe 4.9), müssen die Tageseinnahmen durch Ausdruck und Aufbewahrung eines Tagesendsummenbons (= Finanzberichte, Transaktionsberichte, o. Ä.) nachgewiesen werden. Werden die Tagesendsummenbons auf Thermopapier ausgedruckt, sollte sichergestellt werden, dass diese auch noch am Ende der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen (10 Jahre) lesbar sind (im Notfall kopieren!). 5.1 Welche Berichte (Z-Bons = Tagesendsummenbons) werden beim Tagesabschluss in Schlüsselstellung Z 1 bzw. Z 1 -Modus ausgedruckt? Einzelbericht, z. B. Finanzbericht, Finanzartenbericht, Transaktionsbericht (weiter mit ff.) Kombibericht, z. B. bestehend aus Bediener-, Finanz- und Warengruppenbericht? (weiter mit ff.) Mussbestandteile, die auf dem Einzelbericht (siehe 5.1) enthalten sein müssen: Z 1 -Bon enthält Name und Anschrift des Betriebs ja nein Z 1 -Bon enthält fortlaufende Z-Nummer (= Z-Zähler) zur Überprüfung der Vollständigkeit ja nein Z 1 -Bon enthält Datum und Uhrzeit der Erstellung/ des Abrufs ja nein Z 1 -Bon enthält sämtliche in der Registrierkasse programmierbaren Stornobuchungen 8 (sog. Managerstorni und Nachstorni, etc.) ja nein Z 1 -Bon enthält Retouren bzw. Warenrücknahmen ja nein Z 1 -Bon enthält Tagesumsatz ja nein Z 1 -Bon enthält die jeweiligen Zahlungswege (Bar, Scheck, EC-, Kreditkarte) ja nein Z 1 -Bon enthält Umsätze des Trainingskellners ja nein Z 1 -Bon enthält die Entnahmen ja nein 8 Beachte: Die Stornobelege sind aufzubewahren!
9 Weitere wichtige Angaben auf dem Einzelbericht, die im Rahmen von Betriebsprüfungen dann nachgefragt werden, wenn sie auf dem Musterbericht in der Bedienungsanleitung ausgegeben werden, aber auf dem vom Unternehmer vorgelegten Bericht unterdrückt werden. Es handelt sich hierbei nicht um Mussbestandteile Z 1 -Bon enthält Kunden- und/oder Postenzähler ja nein Z 1 -Bon enthält Grand-Total-Speicher (GT-Speicher) ja nein Z 1 -Bon enthält Bonnummernzähler ja nein Werden im Rahmen des Tagesabschlusses weitere Ausdrucke/Berichte aus der Registrierkasse, z. B. Kombiberichte oder andere betriebswirtschaftliche Berichte, ausgedruckt, müssen auch diese aufbewahrt werden (s. 5.2)! 5.2 Welche Berichte wurden als Kombiberichte täglich abgerufen und aufbewahrt? Berichte täglich aufbewahrt Bediener-/Kellner-/Verkäuferberichte mit Ausweis des Trainingsbedieners? Haupt-/und oder Warengruppenbericht Artikelbericht Stundenumsatzbericht Rechnungsbericht Ausdrucke aus dem Trainingsspeicher Sonstige Berichte:
10 6. Werden im Betrieb neben dem Tagesbericht/den Tagesberichten zusätzlich auch noch Monatsberichte in Schlüsselstellung Z 2 bzw. Z 2 -Modus abgerufen, müssen auch diese aufbewahrt werden. Welche Berichte wurden als Monatsberichte abgerufen und aufbewahrt? Berichte monatlich aufbewahrt Finanz-, Finanzarten-, Transaktionsbericht Bediener-/Kellner-/Verkäuferberichte mit Ausweis des Trainingsbedieners? Haupt-/und oder Warengruppenbericht Artikelbericht Stundenumsatzbericht Rechnungsbericht Ausdrucke aus dem Trainingsspeicher Sonstige Berichte: Für den Z 2-Modus gibt es einen eigenen Z-Zähler, mit dem die Vollständigkeit der Z 2-Berichte vom Betriebsprüfer überprüft werden kann.
11 7. EDV-Registrierkassen (Kassentyp 3), Proprietäre Kassen (Kassentyp 4), PC-Kassen, PC-Kassensysteme Werden im Betrieb entsprechende Kassensysteme oder auch Warenwirtschaftssysteme (z. B. bei Apotheken) oder sonstige vorgelagerte Systeme eingesetzt, gilt nach Gesetz und Rechtsprechung eine Einzelaufzeichnungspflicht auf Bonebene. Es sind folgende Unterlagen aufzubewahren, jedoch nicht in Papierform, sondern im System bzw. in den entsprechenden Systemsicherungen: 7.1 Organisationsunterlagen über die Organisation des Unternehmens Organigramm liegt vor Ablauforganisation liegt vor Anwendungsbereich/e des o. g. Systeme liegt vor 7.2 Verfahrensdokumentation (Anwenderdokumentation) (aktuell und historisch) mit mindestens folgenden Angaben: Programmierhandbuch/-bücher, Programmbeschreibungen liegt vor Bedienungsanleitungen und Benutzerhandbücher liegt vor Informationen über Aufbau und Struktur der Datenbank liegen vor (z. B. in welchen Tabellen werden die Daten abgelegt, welche (internen) Prozeduren werden ausgeführt, welche Eingabe-/Auswertungsmöglichkeiten gibt es, etc.?) Grundprogrammierung/Systemeinstellungen (Customizing) liegt/en vor Änderungen an der Grundprogrammierung (s ) liegt vor Stammdateninformationen liegen vor (z. B. über Artikel-, Waren-, Hauptgruppen; Bedienerübersichten; Berechtigungen; Steuersätze; Modifier; Berichtswesen; Journale; Datenerfassungsprotokolle, etc.) Weitere Dokumente/Dokumentationen, soweit sie für das Verständnis der Systemabläufe von Bedeutung sind: 7.3 Werden die Beleg-, Journal- und Kontenfunktionen der GoBD erfüllt? Sachlicher und zeitlicher Nachweis sämtlicher über das System erfasster Geschäftsvorfälle Jeder einzelne Geschäftsvorfall ist im System lückenlos nachvollziehbar, u. a. Zeitpunkt und Uhrzeit der Bonierung sind erkennbar, liegt vor ist gegeben
12 Geschäftsvorfall wird hinreichend erläutert, bonierter Betrag, Mengen und Wertangaben sind erkennbar, im System sind alle Storni (Sofortstorni, Managerstorni, etc.) erkennbar Eine Bedienerzugangsberechtigung sichert einen ordnungsgemäßen Umgang mit dem System. ist gegeben Nachweis (Journal oder Datenerfassungsprotokoll mit einer vom System vergebenen einmaligen Sequenznummer) über die vollständige, zeitgerechte und formal richtige Erfassung und Wiedergabe der Geschäftsvorfälle. liegt vor Korrektur falscher Registrierungen und Bonierungen durch im System erkennbare Stornierungen, Umbuchungen, etc. liegt vor Manipulationen und nachträgliche Veränderungen sind systembedingt nicht möglich. Beinhaltet das System programmmäßige Sicherungen und Sperren? ist gegeben (Wie werden die Daten, Stamm- und Bewegungsdaten, vor Manipulationen geschützt?) 7.4 Besteht ein internes Kontrollsystem? liegt vor (Z. B. wie erfolgt die Kontrolle der Mitarbeiter, besteht eine sichere Zugangsverwaltung?) 7.5 Datenexport Können die Daten aus dem System in einem IDEA tauglichen Format exportiert werden? ist gegeben 7.6 Datensicherheit Liegen für den Aufbewahrungszeitraum (10 Jahre) sämtliche Daten (s. o.) vor? liegen vor Stand: Oktober 2015
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